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Die Neutralitätsinitiative will die «immerwährende und bewaffnete» Neutralität der Schweiz in der Bundesverfassung stärker verankern. So dürfte die Schweiz keinem Militärbündnis beitreten und sie soll sich grundsätzlich nicht an wirtschaftlichen Sanktionen gegen kriegführende Staaten beteiligen. Vom Verbot ausgenommen wären einzig von der UNO beschlossene Sanktionen. Die Initianten argumentieren, dass nur eine strikte und verlässliche Neutralität die Schweiz vor ausländischen Konflikten schützt und ihre Glaubwürdigkeit als neutrale Vermittlerin stärkt. Gegnerinnen und Gegner warnen hingegen vor einer Isolation der Schweiz in einer sich verschlechternden globalen Sicherheitslage. Ein starres Sanktionsverbot schränke den aussenpolitischen Handlungsspielraum ein. Zudem erschwere die Initiative eine sicherheitspolitische Zusammenarbeit mit der NATO oder europäischen Partnern deutlich. Über Vor- und Nachteile der Initiative diskutieren SVP-Nationalrat Franz Grüter und SP-Ständerätin Franziska Roth.
Die Vereinten Nationen melden für die Ukraine die höchste Zahl ziviler Todesopfer seit Mai 2022. │ Neue Angriffe in Odessa und auf der Krim zeigen, wie angespannt die Sicherheitslage auf beiden Seiten der Front weiterhin ist. │ Mit einem Besuch auf einer umstrittenen Kurilen-Insel sorgt Russlands Präsident Wladimir Putin für diplomatischen Ärger mit Japan und verschärft einen langjährigen Territorialkonflikt. │ Nach dem Vorfall rund um eine mutmaßliche Sprengstoffdrohne am Leipziger Flughafen fördern Recherchen von NDR und WDR neue Erkenntnisse zutage. │ Die EU beobachtet mit Sorge neue Aufrufe in sozialen Netzwerken rund um die spanische Exklave Ceuta und sucht nach Wegen, eine Wiederholung der jüngsten Migrationsereignisse an der europäischen Außengrenze zu verhindern.
Finanzministerin Keller-Sutter legt ein umfassendes Reformpaket vor, um einen zweiten Fall Credit Suisse zu verhindern. Weiterhin kein Ständemehr: Bundesrat hält an Position fest. Aufgrund der verschärften Sicherheitslage will der Bundesrat die Mehrwertsteuer während 12 Jahren um 0,5 Prozentpunkte erhöhen. Kein zusätzlicher Kündigungsschutz für Gewerkschaftler: Wirtschaftskommission des Ständerates sagt nein. Der Bundesrat will den Kantone bei Sozialhilfe für Personen mit Schutzstatus S mehr Spielraum geben. Markus Somm warnt davor, in die Sonne zu starren.
Was ist vom Bundeswehr-Einsatz am Hindukusch geblieben? Dieser Frage geht Peter Hornung im Schwerpunkt mit dem Krisenreporter Can Merey nach. Vor fünf Jahren, am 15. August 2021, haben die Taliban wieder die Macht in Afghanistan übernommen, die letzten Bundeswehrsoldaten hatten ihren Stützpunkt im Norden des Landes einige Wochen zuvor verlassen. Merey ist gerade von einer Reise nach Kunduz zurückgekommen, wo es über Jahre ein deutsches Feldlager gab. Er schildert seine Eindrücke aus einer Gegend, in der man sich durchaus noch an die Deutschen erinnert - wenn auch mit sehr gemischten Gefühlen. Als Symbol für den deutschen Einsatz könne die von der Bundeswehr gebaute Mischa-Meier-Brücke dienen, sagt Merey. Die liegt längst zerbrochen in dem Fluss, über den sie einmal führte.Zwischen dem Iran und Oman soll es Einigung über den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus geben. Bislang sind nur Eckpunkte bekannt, die das Regime in Teheran stärken würden. Wegen des Krieges im Iran sind die Raketen-Bestande der USA laut Medienberichten deutlich geschrumpft. Vor allem der begrenze Bestand an Patriot-Raketen hat auch Folgen für die Ukraine, berichtet Astrid Corall. Das Land kann sich nur noch sehr schwer gegen russische Raketen-Angriffe wehren. Eine deutliche Zunahme sieht die Ukraine auch ei Attacken auf Schiffe im Schwarzen Meer und in Häfen, die Sorge vor Auswirkungen für die globale Ernährungssicherheit wächst.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: Machtfragen - Das sicherheitspolitische Updatehttps://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast5342.html
Nach dem Leipziger Drohnen-Vorfall zieht die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen an sich. │Die wachsende Sorge vor Attacken aus der Luft nutzt nun auch der Seehafen-Verband für politische Forderungen. Die Bundesregierung müsse bei der Drohnenabwehr Seehäfen mit Flughäfen gleichstellen.│Welche Rolle spielt der Oman bei den Konflikten Nahen Osten? Kann das Land zwischen den USA und Iran vermitteln?
In der aktuellen Folge von „Wie ist die Lage?“ ist Hamburgs Justizsenatorin Anna Gallina zu Gast bei Lars Meier. Im Gespräch spricht sie über ihren Einsatz für das Prinzip „Nur Ja heißt Ja“ im Sexualstrafrecht, den Kampf gegen Gewalt an Frauen und die Herausforderungen, vor denen Hamburgs Justiz derzeit steht – von überfüllten Gefängnissen bis zur Prävention von Radikalisierung. Darüber hinaus geht es um aktuelle Hamburger Themen wie den Einbau der neuen Sternbrücke, den Christopher Street Day und die Sicherheitslage nach dem Anschlag in Berlin. Außerdem gibt Anna Gallina persönliche Einblicke in ihren Alltag, erzählt von ihrer Faszination für große Infrastrukturprojekte und erklärt, warum Freundschaften für sie gerade in einem politischen Amt von besonderer Bedeutung sind. Ein Gespräch über Recht, Verantwortung, Hamburg und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Diese Folge wird präsentiert vom Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel. Vom 5. bis 23. August erlebt ihr außergewöhnliche Konzerte, Tanz, Theater und Performances – mit internationalen Produktionen, Weltpremieren und dem kostenlosen Avant-Garten unter freiem Himmel. Sichert euch jetzt eure Tickets und alle Infos unter kampnagel.de.
Eine Blutspur zieht sich durch Deutschland. In den vergangenen zwei Wochen sind ein dutzend Menschen gestorben. Sechs Tote in Stade, ein Todesopfer beim CSD und mindestens 25 Verletzte. In diesem Interview spricht Roland Tichy mit dem Publizisten Gerald Grosz über die neue Dimension der Gewalt in Europa. Gerald Grosz rechnet mit dem ab, was er als „Verwaltung der eigenen Trauer“ bezeichnet, und stellt die brennende Frage: Hat der Rechtsstaat den Mut verloren, seine Bürger zu schützen? „Wir heucheln, wir trauern, wir setzen uns die Maske als Grabredner auf von Woche zu Woche [...] aber wir lernen aus dem Wahnsinn nichts, weil wir uns nicht trauen, weil uns mittlerweile der Mut fehlt, uns selbst zu verteidigen“, Gerald Grosz. In seinem Buch: „Ab nach Hause“, analysiert Grosz die Folgen einer jahrelangen, unkontrollierten Zuwanderung nach Europa. Er beschreibt es als notwendiges Korrektiv zu einer Politik, die er als realitätsfern und gefährlich für den sozialen Frieden einstuft. Er fordert darin eine konsequente Rückführung von kriminellen Gefährdern und eine Rückkehr zu einem starken Rechtsstaat, der die Sicherheit seiner Bürger priorisiert. Wenn Ihnen das Interview gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/ Kapitel: 0:00 Die Blutspur durch Deutschland: Analyse der Sicherheitslage 3:50 Warum Europa aus den Tragödien nichts lernt 6:00 Remigration als Lösung für kriminelle Gefährder 12:17 Das schwindende Gewaltmonopol des Staates 20:01 Konservative Wende oder Scheinkonservatismus? #TichysEinblick #GeraldGrosz #Sicherheit #Politik #Migration #Remigration #Rechtsstaat #Deutschland #Österreich #Meinungsfreiheit
US-Präsident Trump empfängt heute den ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Anschließend spricht er mit dem israelischen Regierungschef Netanjahu.│ Hilfsorganisationen kritisieren, dass Israel die Einfuhr von wichtigen humanitären Gütern in den Gazastreifen erschwert. Korrespondent Jan-Christoph Kitzler hat mit seinem Team in Gaza eine Wasseraufbereitungsanlage besucht und mit einem Vertreter des Internationalen Roten Kreuzes und einem Völkerrechtler gesprochen. │ Zum Abschluss seines Besuchs im Libanon hat UN-Menschenrechts-Kommissar Türk Israel aufgefordert, das Militär aus dem Süden des Nachbarlandes abzuziehen und keine weiteren Zerstörungen anzurichten.
Dumm ist der, der Dummes tut. Doch bei der Wirtschafts- und Steuerpolitik in Deutschland ist der Dumme am Ende mal wieder der Steuerzahler. Gleiches gilt für die katastrophale Sicherheitslage durch Asyl und Migration. Da ist der Rücktritt von Jens Spahn nur ein schwacher Trost… Darum geht es heute:Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, müssen mal wieder heftig mit dem Kopf schütteln: Kanzler Merz und Finanzminister Klingbeil wollen das Volk offenbar für dumm verkaufen. Und Steuersündern drohen im besten Deutschland aller Zeiten schlimmere Strafen, als Gewaltverbrechern. Doch es gibt auch was zu Schmunzeln, etwa mit Blick auf Jens Spahn oder die Umfragewerte in wichtigen Bundesländern.
Die Hitzewellen im Sommer werden heftiger. Das hat Folgen: Bei jeder Hitzeperiode gibt es Hitzetote. Es gibt negative Folgen für die Wirtschaft, für den Nah- und Fernverkehr und auch unsere Energieversorgung kann darunter leiden. Frankreich zum Beispiel setzt bei seinem Energiemix stark auf Atomkraftwerke. Doch die müssen gekühlt werden und das führt zu Problemen. In Deutschland leiden die Stromkabel unter den extremen Temperaturen. Es gab bereits hitzebedingte Stromausfälle. Und was macht die Hitze mit Photovoltaik-Anlagen? Wie wird unsere Energieversorgung hitzebeständig? Darüber spricht Host Theresa Brenner in dieser Folge des „ARD Klima Updates“ mit Katha Jansen, die zu dem Thema recherchiert hat, und mit Klima-Ökonomin Claudia Kemfert. Jansen berichtet aus Frankreich von den Problemen mit den Atomkraftwerken. Sie erklärt, was dort genau passiert und welche Auswirkungen das auf die Sicherheitslage in den Kraftwerken hat. Außerdem erzählt sie von den hitzebedingten Stromausfällen in Deutschland. Claudia Kemfert spricht darüber, wie das deutsche Energiesystem zukunftsfest werden kann. Und wie sich die Zahl der Hitzetoten senken lässt. Ein großer Teil der Todesfälle sei vermeidbar, so Kemfert. Dazu brauche es Hitzeaktionspläne. Hier helfe beispielsweise ein Blick nach Frankreich. Links: Anmeldung zum Newsletter ARD Klima-Update - https://www.mdr.de/klima Podcast-Tipp: Die Ernährungs-Docs – Essen als Medizin - https://www.ardsounds.de/sendung/die-ernaehrungs-docs-essen-als-medizin/urn:ard:show:c9684369f9824d59/
Die USA und der Iran setzen ihre gegenseitigen Angriffe fort. Eskaliert die Lage am Persischen Golf? │ Bundesinnenminister Dobrindt warnt vor einer verschärften Sicherheitslage in Deutschland. Er möchte den Nachrichtendiensten mehr Befugnisse einräumen. │ Nach russischen Angriffen auf Odessa hat die Ukraine Logistikzentren in Russland angegriffen. │ In der Ukraine gehen weiter Menschen auf die Straße. Sie protestieren gegen die Entlassung des ukrainischen Verteidigungsminister Fedorov.
Guten Morgen! Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich der Kritik an der Rekord-Neuverschuldung und verteidigt die Milliarden für Verteidigung mit der veränderten Sicherheitslage in Europa. Gleichzeitig sorgt die beschlossene Chatkontrolle im EU-Parlament für Streit: Ein umstrittener Dringlichkeitsantrag hatte die Regelung überraschend zurück auf die Tagesordnung gebracht. In München gilt ab sofort eine Wasserspar-Anordnung: Poolbefüllung, Gartenbewässerung und Autowäsche werden eingeschränkt, Verstöße können teuer werden.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die aktuelle Eskalation zwischen den USA und dem Iran um die Straße von Hormus wirft ein bedrohliches Licht auf die globale Sicherheitslage. Es ist ein gefährliches Spiel: Auf der einen Seite steht US-Präsident Trump, der mit Militärschlägen Stärke demonstriert und eine Frachtabgabe fordert, um sich als Schutzmacht bezahlen zu lassen. Auf der anderen Seite steht der Iran, der mit Angriffen antwortet und die für die Weltwirtschaft lebenswichtige Wasserstraße blockieren will. Dieser Konflikt verdeutlicht das Dilemma einer Region, in der Diplomatie von Härte überlagert wird. Die Leidtragenden sind die Menschen vor Ort und die Weltgemeinschaft, denn knapp ein Fünftel des globalen Öls passiert diese Engstelle. Steigende Preise sind nur die Vorboten einer Entwicklung, die im schlimmsten Fall in einen Krieg mündet, der dauerhaft weitere Länder im Nahen Osten in den Konflikt hineinzieht. Die internationale Gemeinschaft muss nun zwingend den Weg zurück an den Verhandlungstisch ebnen.
Anfang 2025 traten Mali, Burkina Faso und Niger aus der ECOWAS aus und gründeten die Allianz der Sahel-Staaten AES. Seitdem hat sich die Sicherheitslage verschärft. Gibt es Chancen auf eine Annäherung? Wie kann sich Europa positionieren? Darüber sprechen Franziska Ehlert-Gorlow und Denis Tull im SWP-Podcast.
Die neue EU-Bedrohungsanalyse: Russland als „größte Gefahr Europas“Ein Standpunkt von Uwe Froschauer.Nach einem Bericht der Welt am Sonntag vom 11. Juli 2026 liegt den EU-Außenministern eine neue Bedrohungsanalyse des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EEAS) vor. Das Dokument soll die Grundlage für die künftige Sicherheits- und Verteidigungspolitik der Europäischen Union bilden. Das Original ist bislang nicht veröffentlicht worden. Bekannt sind lediglich die Inhalte, die aus dem internen Papier zitiert wurden. Nachfolgend werden die Kernaussagen dieser Bedrohungsanalyse aufgelistet und von mir kommentiert.Die Kernaussagen der Analyse lauten:1. Russland ist die größte Bedrohung EuropasRussland sei die „unmittelbarste, bedeutendste, direkteste und langfristigste Sicherheitsbedrohung für den europäischen Kontinent“.Kommentar:Nicht Staaten an sich stellen die größte Gefahr für den Frieden dar, sondern politisches Handeln. Bedrohungen entstehen durch Eskalation, Konfrontation, Machtpolitik, Aufrüstung, fehlende Diplomatie und die Weigerung, die legitimen Sicherheitsinteressen anderer Staaten ernst zu nehmen.Aus meiner Sicht greift die Bedrohungsanalyse daher wesentlich zu kurz. Sie dreht in meinen Augen den Spieß um. Sie erklärt Russland zur größten Gefahr Europas, ohne die Entwicklung der europäischen Sicherheitsordnung seit dem Ende des Kalten Krieges kritisch zu beleuchten. Nach dem Zerfall der Sowjetunion verschwand zwar der Ost-West-Konflikt, nicht jedoch das Bedürfnis westlicher Machtpolitik nach einem strategischen Gegner. Russland wurde schrittweise wieder zum zentralen Feindbild aufgebaut. Ich führe dies unter anderem auf geopolitische Interessen insbesondere der USA, den Einfluss des militärisch-industriellen Komplexes – vor dem US-Präsident Dwight D. Eisenhower bereits 1961 warnte – sowie auf machtpolitische Motive westlicher Regierungen zurück.Während unter früheren US-Regierungen die Konfrontation mit Russland maßgeblich von Washington vorangetrieben wurde, hat sich der Schwerpunkt seit dem Amtsantritt Donald Trumps nach Europa verlagert. Vor allem die sogenannte „Koalition der Willigen“ – Großbritannien, Frankreich und Deutschland geführt von den Bellizisten Keir Starmer, Emmanuel Macron und Friedrich Merz – tritt für eine harte Linie gegenüber Russland ein. Unterstützt wird dieser Kurs von führenden Vertretern der Europäischen Union, insbesondere von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas.Wer die Sicherheitslage in Europa beurteilen will, sollte deshalb nicht nur fragen, von welchem Staat eine Bedrohung ausgeht. Ebenso entscheidend ist die Frage, welche politischen Entscheidungen Spannungen abbauen – und welche sie weiter verschärfen. Aus meiner Sicht liegt die größte Gefahr für die europäische Sicherheit nicht in der Existenz eines bestimmten Staates, sondern in einer insbesondere von Europa betriebenen Politik der Eskalation, die Konfrontation über Diplomatie stellt.2. Begründung: Angriff auf die UkraineAls Hauptgrund wird der russische Angriff auf die Ukraine genannt. Dieser habe die europäische Sicherheitsordnung grundlegend verändert.Kommentar:Diese Begründung setzt den Beginn des Konflikts auf den 24. Februar 2022. Damit übernimmt sie eine Sichtweise, die den jahrelangen geopolitischen Vorlauf weitgehend ausblendet. Der Krieg begann nicht erst mit dem russischen Einmarsch, sondern ist das Ergebnis einer Eskalation, die nach meiner Auffassung spätestens mit dem Euromaidan 2014 eine neue Qualität erreichte, wie auch der Vorgänger von Trumps Schoßhündchen Mark Rutte, NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg richtig bemerkte. ...https://apolut.net/europa-auf-kriegskurs-von-uwe-froschauer/
Zum Bundesparteitag der AfD in Erfurt werden Zehntausende Demonstranten erwartet. Der Bundestagsabgeordnete Karsten Hilse berichtet über die Veranstaltung, die Sicherheitslage und Verbotsforderungen. In Serbien hat Präsident Aleksandar Vucic seinen Rückzug angekündigt, will aber politisch weiter Einfluss nehmen. Boris Kálnoky schildert die aktuelle Lage. Der konservative Thinktank MCC sieht sich durch die Suspendierung im EU-Transparenzregister politisch benachteiligt. Bence Bauer erläutert die Hintergründe und bewertet die Folgen. Im Kommentar des Tages beschäftigt sich Oliver Stock mit der Milliardenstrafe der Europäischen Union gegen den Internetkonzern Google.
Kletter-Wahnsinn, VIP-Trauerfeier, eiskalte Hydranten und Events!In dieser Ausgabe von The Weekly Apple bringe ich euch auf den neuesten Stand, bevor New York City ins große 4. Juli-Wochenende startet. Wir sprechen über einen spektakulären Heiratsantrag: Zwei maskierte Rooftopper haben illegal die 440 Meter hohe Spitze des Empire State Buildings erklommen!Zudem blicken wir auf ernste Momente: Eine Bombendrohung in Long Island City legte den Berufsverkehr lahm, und die Stadt nahm mit einem riesigen VIP-Aufgebot Abschied von der Musiklegende Clive Davis.Für alle Nostalgie-Fans und Fotografen habe ich heute echte "Hidden Gems" dabei: Ich erkläre euch die New Yorker "Spray Cap"-Hydranten-Kultur für heiße Tage und verrate euch, wo ihr die allerletzten klassischen Telefonzellen Manhattans findet.Dazu gibt es den großen Event-Guide für nächste Woche: Vom verrückten Hot-Dog-Wettessen auf Coney Island über das Wimbledon-Pop-up auf der Madison Avenue bis hin zu den fetten kostenlosen Konzerten (u.a. Shaggy und Spoon) beim SummerStage Festival im Central Park!In dieser Folge:Empire State Building: Ein illegaler Heiratsantrag auf über 440 Metern Höhe.Sicherheitslage & VIPs: Bombendrohung in Queens & die Trauerfeier für Clive Davis.Vintage NYC: Die "Spray Cap"-Kultur im Sommer, Vorwahl 465 & die letzten Telefonzellen.Der 4. Juli: America250 Lichtshows & das Nathan's Hot Dog Eating Contest.Event-Guide für nächste Woche (06. - 12. Juli): Kostenlose SummerStage-Konzerte im Central Park, Lincoln Center Open-Air, Wimbledon-Feeling auf der Madison Ave und Bon Jovi im MSG.Links & Empfehlungen zur Folge:
In der Sommerhitze-Edition von AI in Finance, dem Podcast von Payment & Banking, sprechen Sascha und Maik über eine Woche, die für Banken, Versicherer und Finanzdienstleister gleich mehrere Weichen stellt: neue KI-Modelle, eine sich verschärfende Sicherheitslage und Europas wachsende Abhängigkeit von Infrastruktur aus den USA.
In der heutigen Folge spricht Thilo mit Steffi Hentschke. Sie lebt und arbeitet als Journalistin in Israel und berichtet seit Jahren über Politik, Gesellschaft und die Entwicklungen im Nahen Osten. Die zentrale Frage dieser Folge lautet: Wo steht Israel eigentlich gerade? Während die Welt auf Donald Trump, den Iran und neue Machtverhältnisse im Nahen Osten blickt, richtet sich diese Folge auf die Sicht aus Israel. Wie wird die aktuelle Lage dort wahrgenommen? Welche Folgen haben die jüngsten Entwicklungen für Politik, Gesellschaft und Sicherheitsgefühl? Gemeinsam sprechen Thilo und Steffi darüber, warum der Iran-Deal für Benjamin Netanyahu zur politischen Belastung werden könnte, weshalb viele Israelis das Gefühl haben, die Kontrolle über ihre Sicherheitslage verloren zu haben und wie sehr der 7. Oktober das Land bis heute prägt. Es geht um die politische Zukunft Israels, den gesellschaftlichen Rechtsruck, die Folgen des Krieges in Gaza und die Frage, ob Israel aktuell eher als Gewinner oder Verlierer der jüngsten Entwicklungen dasteht. Außerdem diskutieren die beiden, wie sich die internationale Aufmerksamkeit für Israel verändert hat – und welche Auswirkungen das auf die Zukunft des Landes und der Region haben könnte. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Die globale Sicherheitslage bleibt angespannt. Die iranischen Streitkräfte haben ihre Angriffe auf Israel zwar vorerst für beendet erklärt, drohen aber mit weiteren Schlägen. US-Präsident Trump mahnt unterdessen zur Deeskalation. Die Lage im Nahen Osten gilt weiterhin als instabil. Gleichzeitig bleiben die Fronten in Europa verhärtet. Ein europäischer Fünf-Punkte-Plan für die Ukraine, der von Merz, Macron und Starmer unterstützt wird, stößt in Moskau auf Ablehnung. Die unterschiedlichen Vorstellungen zu Grenzverläufen und Sicherheitsgarantien scheinen unüberbrückbar. Die diplomatischen Vorstöße zeigen deutlich, wie verfahren die Situation an beiden geopolitischen Schauplätzen ist. Es bedarf mehr als offener Briefe, um echte Durchbrüche zu erzielen. Ein tragfähiger Friede erfordert von allen Parteien ernsthafte Kompromissbereitschaft – eine Bereitschaft, die derzeit in Nahost und Osteuropa nicht zu erkennen ist.
“Macht keinen Sinn” - so knapp und barsch wies Russlands Präsident Putin das Verhandlungsangebot des ukrainischen Präsident Selenskyj zurück, das der zuvor in einem offenen Brief gemacht hatte. Ein Waffenstillstand ist im Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine weiterhin nicht in Sicht – auch wenn die Russen weiter unter Druck geraten. In der besetzten Ostukraine und auf der Krim geht ihnen der Sprit aus und ukrainische Drohnenangriffe drohen die Landverbindungen der Krim und damit deren Versorgung zu unterbrechen. Host Kai Küstner spricht darüber mit Wilfried Jilge von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik. “Ich gehe davon aus, dass Putin zunächst weiter eskaliert”, sagt der Ukraine- und Osteuropa-Experte im Interview. Putin werde erst ernsthaft verhandeln, wenn er keinen Zentimeter mehr vorankomme. Womit aus Sicht Jilges auch klar ist, dass die Europäer die Ukraine stärker unterstützen und eigene Lücken schließen müssen. Eine schlechte Nachricht für den Westen Europas kommt aus Berlin und Paris: Das gemeinsame Rüstungsprojekt FCAS ist Geschichte – und damit die Entwicklung eines neuen Kampfjets. Dieses Scheitern analysiert Streitkräfte- und Strategien-”Neuzugang" Peter Hornung. Der bisherige ARD-Südasien-Korrespondent kennt sich mit Krisen (Afghanistan, Indien, Pakistan) sowie Osteuropa bestens aus. Für Peter ist das FCAS-Scheitern ein Aus mit Ansage: Die beteiligten Firmen Dassault und Airbus stritten sich schon lange über Zuständigkeiten, und auch von den Regierungen angestoßene Vermittlungsversuche blieben erfolglos. Was ein Symbol für enge Zusammenarbeit in der Rüstungsindustrie sein sollte, ist jetzt ein Symbol der Uneinigkeit der Europäer. Zwar wird versucht, Teile des Projektes zu retten. Den europäischen Kampfjet aber wird es nun nicht geben und so werden die Europäer wohl wieder bei den Amerikanern kaufen müssen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Wilfried Jilge: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3289432.html Putins Ablehnung des Selenskij-Briefs: https://edition.cnn.com/2026/06/04/europe/zelensky-putin-meeting-intl-latam Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Link zu Stabile Zeitenlage https://1.ard.de/StabileZeitenlage_Weltall?p=awmr
Es sind nur noch wenige Tage bis zur Fußball-WM der Männer, bis zum Eröffnungsspiel Mexiko gegen Südafrika. Gerade im Austragungsland Mexiko gibt es große Diskussionen um die Sicherheitslage wegen der mächtigen Drogenkartelle. Gewalt, Unruhen, Verschleppungen, Morde. Wie sicher ist die WM? Und was bedeutet dieses Event für die Bevölkerung, auch jenseits der Stadien? ARD-Korrespondentin Marie-Kristin Boese aus dem Studio Mexiko berichtet von Wasserknappheit und inwiefern die Kartelle an der WM mitverdienen werden. Im Mitgastgeberland USA sorgen sich Menschen – vor allem aus der Latino-Community – vor Einsätzen der Einwanderungsbehörde ICE. Und wir fragen ARD-Korrespondent Torben Börgers aus dem Studio Washington, ob und wie US-Präsident Donald Trump die WM politisch für sich nutzen könnte. ----- Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Caroline Mennerich, Jo Baumann, Theo Weiß Redaktionsschluss: 4.6.26 ---- Hier findet ihr unsere Folge nach dem Tod von Kartell-Boss El Mencho: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6684b85c7b5aca0f/ ---- Alle Folgen von Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/) und überall da, wo ihr gerne Podcasts hört. Abonniert uns am besten jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Podcast-Tipp: Das Geld zu Gast bei Freunden https://1.ard.de/dgzgbf ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Es sind nur noch wenige Tage bis zur Fußball-WM der Männer, bis zum Eröffnungsspiel Mexiko gegen Südafrika. Gerade im Austragungsland Mexiko gibt es große Diskussionen um die Sicherheitslage wegen der mächtigen Drogenkartelle. Gewalt, Unruhen, Verschleppungen, Morde. Wie sicher ist die WM? Und was bedeutet dieses Event für die Bevölkerung, auch jenseits der Stadien? ARD-Korrespondentin Marie-Kristin Boese aus dem Studio Mexiko berichtet von Wasserknappheit und inwiefern die Kartelle an der WM mitverdienen werden. Im Mitgastgeberland USA sorgen sich Menschen – vor allem aus der Latino-Community – vor Einsätzen der Einwanderungsbehörde ICE. Und wir fragen ARD-Korrespondent Torben Börgers aus dem Studio Washington, ob und wie US-Präsident Donald Trump die WM politisch für sich nutzen könnte. ----- Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Caroline Mennerich, Jo Baumann, Theo Weiß Redaktionsschluss: 4.6.26 ---- Hier findet ihr unsere Folge nach dem Tod von Kartell-Boss El Mencho: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6684b85c7b5aca0f/ ---- Alle Folgen von Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/) und überall da, wo ihr gerne Podcasts hört. Abonniert uns am besten jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Podcast-Tipp: Das Geld zu Gast bei Freunden https://1.ard.de/dgzgbf ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Sirenen heulen, das Handy warnt, der Strom fällt aus - und was passiert dann? Durch den Krieg in Europa, Cyberangriffe und Extremwetter hat sich die Sicherheitslage in Deutschland deutlich verschärft. Deshalb soll das Land jetzt krisenfester werden. Mit einem neuen Pakt für den Bevölkerungsschutz will die Bundesregierung zehn Milliarden Euro in Zivilschutz und Vorsorge investieren. Doch viele Experten und Hilfsorganisationen bezweifeln, dass die Pläne ausreichen. Wie gut sind wir auf Blackouts, Katastrophen und Co vorbereitet? Was macht Staat und Gesellschaft krisenfest, genügen die Vorschläge der Regierung und wo sollten wir selbst aktiv werden? Darüber spricht Moderatorin Jessy Trommer mit der Sicherheitsexpertin Helena Quis, Michael Schnatz vom ASB, Lars Gerhold, Psychologieprofessor an der TU Braunschweig und Peter Aurnhammer, Gründer und Geschäftsführer des Deutschen Schutzraum-Zentrums. Podcast-Tipp: Die Großen Fragen in 10 Minuten Wer überlebt die Apokalypse? Die Prepper-Szene bereitet sich konzentriert auf den Tag X vor - den Tag, an dem ein Dritter Weltkrieg oder eine andere Apokalypse den Planeten unbewohnbar machen könnte. Aber kann man sich auf so etwas überhaupt vorbereiten? Kann man das überleben? Das Leben hat bisher jede vergangene Apokalypse, jedes Massensterben überstanden. Irgendeine Spezies hat es immer geschafft. Doch was ist das Geheimrezept, um Katastrophen zu überstehen? Welche erfolgreichen Strategien hält das Leben bereit? Diese Episode widmet sich den Grundprinzipien von Leben und Überleben, der Frage, wie flexibel Leben eigentlich ist, und was das Wort "lebensfeindlich" überhaupt bedeutet. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a4cbcaaaab41cfae/
Wegen der angespannten Sicherheitslage wollen immer mehr Kundinnen und Kunden aus dem Nahen Osten ein Bankkonto in der Schweiz eröffnen und ihr Geld hierher verschieben. Und: · Israel hat angekündigt, seine Bodeneinsätze im Libanon auszuweiten. Die israelische Luftwaffe hat zudem neue Angriffe im Süden des Libanons geflogen. Dabei seien 31 Menschen getötet worden, sagt das libanesische Gesundheitsministerium. · Vor den Zwischenwahlen im November hat die republikanische Partei in den USA vor Gericht eine Niederlage erlitten: Die Wahlkreise im Bundesstaat Alabama können vorerst nicht neu gezogen werden. · Die Schweizer Eishockey-Nati hat an der Heim-WM einen Lauf: Nach sieben Siegen in sieben Spielen steht die Nati im Viertelfinal. Doch nun wartet Angstgegner Schweden. ____________________ Während zwei Wochen publizieren wir hier auch ein morgendliches News-Update. Was haltet ihr davon? Praktisch oder störend? Sagt es uns: https://panel.srf.ch/NewsPlus
Am 1. Mai stehen die Gewerkschaften im Fokus: Ihre Rolle vor dem Hintergrund sinkender Mitgliedszahlen und politischer Ausrichtung beleuchtet der langjährige IG-Metaller Klaus Ernst. In Israel tritt ein neues Bündnis um Naftali Bennett und Jair Lapid bei den Wahlen im Oktober gegen Benjamin Netanjahu an. Pierre Heumann erklärt die politischen Kräfteverhältnisse und die Auswirkungen der aktuellen Sicherheitslage. Mit einer Zuckersteuer möchte Deutschlands Regierung neue Einnahmen generieren. Die Hintergründe erläutert der Politikwissenschaftler Christoph Lövenich. Unterdessen verliert Deutschland im Pressefreiheitsindex an Boden. Wie aussagekräftig solche Rankings sind, analysiert der Medienunternehmer Dr. Ralf Schneider, Präsident der Vereinigung Europäischer Journalisten.
Seit dem Sturz des Assad-Regimes in Syrien hat die Schweiz Asylentscheide ausgesetzt. Ab dem 1. Mai werden Gesuche von Syrerinnen und Syrern wieder einzeln geprüft. Das Gespräch mit der Nahost-Expertin Bente Scheller über die Sicherheitslage in dem Land. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:24) Nachrichtenübersicht (06:47) Syrien: «Sicherheit gibt es nach wie vor nicht» (13:12) Starmer unter Druck: die Endlos-Affäre um Peter Mandelson (18:39) Irankrieg trifft Arbeitsmigranten in Golfstaaten hart (23:43) Corona und der Nachhall in der Kulturbranche
Was passiert, wenn billige Drohnen und Raketen teure Verteidigungssysteme überfordern – und was das für Deutschland bedeutet: Darüber spricht Paul Ronzheimer mit der langjährigen Rüstungsmanagerin Susanne Wiegand. Es geht um die Lehren aus dem Krieg im Nahen Osten, um die Verwundbarkeit kritischer Infrastruktur, um hybride Angriffe und um die Frage, warum Deutschland bei Drohnenabwehr, Beschaffung und ziviler Vorbereitung noch immer hinterherhinkt. Wiegand erklärt, weshalb nicht nur Hightech, sondern vor allem Masse, Geschwindigkeit und eine ehrliche Debatte über unsere Sicherheitslage entscheidend sind.
Julia Klöckner, Bundestagspräsidentin, ist aus dem Baltikum zurückgekehrt und spricht im Interview mit Wilhelmine Stenglin über Sicherheitslage, Digitalisierung und Reformdruck. An der NATO-Ostflanke warnt sie: „Es droht, ein Konflikt vergessen zu werden, weil er schon so lange ein Konflikt ist, nämlich die Aggression Russlands." Estlands vollständig digitalisierte Verwaltung beeindrucke sie, eine elektronische Abstimmung im Bundestag sei aber noch Zukunftsmusik – zu aufwendig der Umbau, zu hoch die Sicherheitsrisiken. Zu den anstehenden Sozialreformen ist Klöckner unmissverständlich: „Wer heute negiert, dass wir für unseren Wohlstand andere Weichen stellen müssen, der will es wahrhaben."Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach drei Wochen militärischer Auseinandersetzungen mit dem Iran erwägen die USA eine Reduzierung ihrer Einsätze im Nahen Osten. Präsident Donald Trump erklärte, zentrale militärische Ziele seien weitgehend erreicht, darunter die Schwächung iranischer Streitkräfte und die Eindämmung nuklearer Ambitionen. Gleichzeitig bleibt die Sicherheitslage angespannt.
Ein Brief vom Staat - und plötzlich stellt sich für viele junge Männer eine große Frage: Muss ich bald zum Militär? Zehntausende 18-Jährige haben in Deutschland gerade Post zum neuen Wehrdienst bekommen. Noch ist die Wehrpflicht offiziell nicht wieder eingeführt, doch wegen der angespannten Sicherheitslage wird in Berlin über verschiedene Varianten diskutiert. Seit Anfang des Jahres gilt zunächst der „Neue Wehrdienst“. Der Dienst ist freiwillig, die Musterung wird Pflicht, zumindest für Männer. Doch immer mehr junge Leute fühlen sich bevormundet und befürchten, dass absehbar wieder die allgemeine Wehrpflicht in Deutschland eingeführt wird. Bundesweit rufen Schülerinnen und Schüler deshalb zu Schulstreiks auf und protestieren gegen die Wehrpflicht. Doch es gibt auch immer mehr, die sich bereits jetzt freiwillig für die Bundeswehr entscheiden. Was bedeutet es heute zu dienen - oder zu verweigern? Was denkt die junge Generation über Dienst, Zwang und Sicherheit? Darüber spricht Moderatorin Jessy Trommer mit dem Schüler Michel Königshof, der selbst Schulstreiks gegen eine Wiedereinführung der Wehrpflicht organisiert, sowie dem 15-jährigen Schüler Lennox Engels, der zur Bundeswehr gehen will. Außerdem mit dem Reservisten Major Fabian Forster Während und Dr. Wilfried Kerntke von der Deutschen Friedensgesellschaft. Podcast-Tipp: ARD Radiofeature An vorderster Front - Doku über den Bundeswehr-Einsatz in Litauen Mit der „Brigade Litauen“ stationiert die Bundeswehr erstmals einen großen Kampfverband dauerhaft im Ausland. Ungefähr 5.000 Bundeswehrangehörige sollen künftig in Litauen „dienen und leben“ - plus Familien. Die „Panzerbrigade 45“ ist ein Symbol deutscher Kampfbereitschaft für die NATO. Bis 2027 soll die Brigade zu voller Stärke „aufwachsen“ - ein „Leuchtturmprojekt der Zeitenwende“, wie es offiziell heißt, das Deutschland viele Milliarden Euro kostet. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:section:05646ebc3e283afe/
Tag 5 der Angriffe Israels und der USA auf den Iran. In Teheran wurde eine Trauerfeier für den getöteten Geistlichen Führer Ali Chamenei abgesagt, die Suche nach seinem Nachfolger wird zu einem Machtkampf.
Send a textDie aktuelle Lage am Persischen Golf hat massive Auswirkungen auf den Flugverkehr und Ihre Reiserechte. Erfahren Sie in dieser Sendung, wie Fluggesellschaften reagieren, welche Evakuierungsflüge stattfinden und was Sie über Ihre Passagierrechte wissen müssen.In diesem Video erhalten Sie fundierte Informationen zu den Flugausfällen und Umbuchungsmöglichkeiten aufgrund der Konflikte im Nahen Osten. Wir beleuchten die Sicherheitslage und die Rolle von Evakuierungsflügen, inklusive der besonderen Herausforderungen bei der Rettung von Crews und Zivilisten. Zudem klären wir umfassend über Ihre Rechte als Passagier bei Flugausfällen und -änderungen gemäß EU 261 auf, insbesondere im Kontext höherer Gewalt und wie Sie Entschädigungen geltend machen können.
Der Iran steht zwischen Jubel und Trauer, Tote in Israel nach Gegenanschlag aus dem Iran, Die Auswirkungen der amerikanischen Operation "Epischer Zorn" auf die eigene Bevölkerung, Bundeskanzler Merz äußert sich zur Sicherheitslage in Deutschland, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Bundesliga und zum Super-G Weltcup dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Der Iran steht zwischen Jubel und Trauer, Tote in Israel nach Gegenanschlag aus dem Iran, Die Auswirkungen der amerikanischen Operation "Epischer Zorn" auf die eigene Bevölkerung, Bundeskanzler Merz äußert sich zur Sicherheitslage in Deutschland, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Bundesliga und zum Super-G Weltcup dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Der Iran steht zwischen Jubel und Trauer, Tote in Israel nach Gegenanschlag aus dem Iran, Die Auswirkungen der amerikanischen Operation "Epischer Zorn" auf die eigene Bevölkerung, Bundeskanzler Merz äußert sich zur Sicherheitslage in Deutschland, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Bundesliga und zum Super-G Weltcup dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Zwei Wochen nach dem Sturz von Nicolás Maduro reist der NZZ-Korrespondent Thomas Milz an die Grenze zwischen Kolumbien und Venezuela. Auf der internationalen Brücke bei Cúcuta wird er von mutmasslichen Colectivos angegriffen, sein Fotograf kurzzeitig festgesetzt. Diese Samstagsfolge beleuchtet die angespannte Sicherheitslage und die Rolle paramilitärischer Gruppen. Aber welche Interessen verfolgen die USA nach der Entführung Maduros? Gast: Thomas Milz, Korrespondent für Lateinamerika Host: Simon Schaffer Der [Artikel von Thomas, in dem noch viele weitere Venezolanerinnen und Venezolaner zu Wort kommen](https://www.nzz.ch/international/an-der-grenze-zu-kolumbien-verbreitet-das-venezolanische-regime-weiterhin-angst-und-schrecken-ld.1920674), gibts zu lesen bei der NZZ. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Nach der Tötung von "El Mencho", einem der mächtigsten Drogenbosse Mexikos, reagierte sein Kartell mit Gewalt: Straßenblockaden in mehreren Bundesstaaten, in Brand gesteckte Autos, Lastwagen und Busse. Botschaften und Behörden warnten die Menschen, zuhause zu bleiben. Wie geht es jetzt weiter? Droht ein Nachfolgekrieg, wie man ihn vom Sinaloa-Kartell kennt? Und was bedeutet die Sicherheitslage für die Fußball-Weltmeisterschaft, die in ungefähr 100 Tagen auch in Mexiko stattfinden soll? Unter anderem im Stadion in Guadalajara, der Hauptstadt des Bundestaates Jalisco, nachdem sich das Kartell benannt hat. Darüber sprechen wir in dieser Extra-Folge mit Jenny Barke, ARD-Korrespondentin im Studio Mexiko. ----- Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 25.02.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: Unsere Folge "Das Ameisenprinzip", in der es auch um mexikanische Drogenkartelle geht: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:0559580219f23c85/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Nach der Tötung von "El Mencho", einem der mächtigsten Drogenbosse Mexikos, reagierte sein Kartell mit Gewalt: Straßenblockaden in mehreren Bundesstaaten, in Brand gesteckte Autos, Lastwagen und Busse. Botschaften und Behörden warnten die Menschen, zuhause zu bleiben. Wie geht es jetzt weiter? Droht ein Nachfolgekrieg, wie man ihn vom Sinaloa-Kartell kennt? Und was bedeutet die Sicherheitslage für die Fußball-Weltmeisterschaft, die in ungefähr 100 Tagen auch in Mexiko stattfinden soll? Unter anderem im Stadion in Guadalajara, der Hauptstadt des Bundestaates Jalisco, nachdem sich das Kartell benannt hat. Darüber sprechen wir in dieser Extra-Folge mit Jenny Barke, ARD-Korrespondentin im Studio Mexiko. ----- Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 25.02.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: Unsere Folge "Das Ameisenprinzip", in der es auch um mexikanische Drogenkartelle geht: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:0559580219f23c85/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Am 24. Februar 2026 ist es vier Jahre her, dass Russland die Ukraine militärisch angegriffen hat. Was das für die Sicherheitslage in ganz Europa bedeutet, wurde auf der 62. Münchner Sicherheitskonferenz – von 13. bis 15. Februar - diskutiert. In den Perspektiven spricht dazu der Politikwissenschafter Anton Shekhovtsov. Anton Shekhovtsov ist ein ukrainischer Politikwissenschaftler, der in Wien lebt. Bekannt ist er vor allem durch seine Veröffentlichungen über europäische Rechtsextreme und deren Verbindungen zu Russland. Seit 2020 ist er Direktor des Centre for Democratic Integrity mit Sitz in Wien, er lehrt als Gastprofessor am Department of International Relations der Central European University in Wien und ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungszentrum für die Geschichte von Transformationen der Universität Wien. Der Ukraine-Krieg und die Haltung der USA unter Präsident Donald Trump gegenüber der NATO und den europäischen Bündnispartnern, machen eine Neueinschätzung der sicherheitspolitischen Lage in Europa notwendig. Im Vorfeld der 62. Münchner Sicherheitskonferenz- die von 13. bis 15. Februar 2026 abgehalten wurde – hat Cornelia Grotte den Politikwissenschafter Anton Shekhovtsov zu einem Interview eingeladen. Im Gespräch geht es um den Ukraine-Krieg, die Hilfe Europas für die Ukraine und die neue Sicherheitspolitik in Europa zum Thema.
Die Wiedereinführung der Wehrpflicht am 1. Januar 2026 wird mit der internationalen Sicherheitslage und der angeblichen Bedrohung „Europas“ durch Russland begründet. Die Debatte insgesamt führt zu einer massiven Militarisierung der Politik in Sprache und Handlung, der Wirtschaft (tendenzielle Umstellung der Produktion auf Rüstung) und in den Köpfen der Menschen. Von Alexander Neu. Dieser BeitragWeiterlesen
Themen u.a.: Behörden informieren nicht ausreichend über Bedrohungen der Sicherheitslage, findet unser Gast, der Sicherheits-Berater Johannes Steger. Und: Wachsender Einfluss der Golfstaaten: Warum man sich seine Partner nicht aussuchen kann. Von WDR 5.
Die Delegierten der FDP Schweiz haben sich an ihrer Versammlung am Samstag in Genf gegen die SRG-Initiative ausgesprochen. Sie stimmten mit 137 zu 104 Stimmen bei 13 Enthaltungen gegen das von den Jungfreisinnigen unterstützte Volksbegehren. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:30) FDP-Delegierte sagen Nein zur SRG-Initiative (05:42) Nachrichtenübersicht (09:30) Delegierte der Grünen treffen sich in Chur (14:02) Keir Starmer in China: eine Reisebilanz (18:01) Costa Rica wählt in angespannter Sicherheitslage (21:52) Die Schweiz und die Abhängigkeit von Microsoft & Co.
Wie verteidigt sich die Zivilgesellschaft? Desinformationen, Hybridangriffe - die Sicherheitslage in Europa, Deutschland, NRW und Ostwestfalen-Lippe verschlechtert sich täglich. Brigadegeneral Marco Eggert aus der lippischen Kaserne Augustdorf warnt, "die Bedrohung in Deutschland war noch nie so ernst" und ruft zur Bereitschaft zu ziviler Verteidigung auf. Moderation: Ralph Erdenberger und Elke Vieth Von WDR 5.
Europa hat lange eine Politik der Vernunft und Kooperation mit den USA verfolgt: ohne Erfolg. US-Präsident Donald Trump hat unter anderem mit Zöllen reagiert, die eher Sanktionen gleichen. Und so langsam hat dieses Spiel offenbar auch Brüssel verstanden. Es ist relativ klar, was Donald Trump möchte: Grönland soll den USA gehören. Es reicht ihm nicht, dass Dänemark bereit wäre, den Amerikanern unter anderem mehr Militärbasen zu erlauben. Donald Trump will Grönland besitzen. Die dänische Regierung sowie europäische Partner weisen diese Forderung jedoch zurück. Worauf Donald Trump kurzerhand Strafzölle verhängte. In dieser Ausgabe von „Trumps Amerika“ spricht Host Juan Moreno mit Timo Lehmann, dem Brüssel-Korrespondenten des SPIEGEL. Die beiden gehen folgenden Fragen nach: Wie haben die Europäer bisher versucht, mit Trump zu verhandeln – und warum ist das schiefgegangen? Und was will Trump eigentlich genau in Grönland? Lehmanns Verdacht ist, dass der US-Präsident weniger für die Sicherheitslage des eigenen Landes kämpft, sondern vielmehr für sein eigenes Vermächtnis: Trump möchte der Präsident sein, der den Vereinigten Staaten die über zwei Millionen Quadratkilometer Grönland beschert. Im Zweifel auch gegen den Willen Europas, doch Brüssel, sagt Timo Lehmann, wird in dieser Frage nicht einknicken. Mehr zum Thema: (S+) Trumps neue Zolldrohung gefährdet den deutschen Aufschwung https://www.spiegel.de/wirtschaft/groenland-streit-auswirkungen-der-us-zoelle-auf-die-deutsche-wirtschaft-a-1579b083-333b-4e59-b29a-19a66df38b5a (S+) EU plant Gegenzölle im Wert von 93 Milliarden Eurohttps://www.spiegel.de/politik/groenland-plaene-der-usa-eu-plant-gegenzoelle-im-wert-von-93-milliarden-euro-a-2262fda5-0071-4352-bad5-289e8ca37cf9 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Kraftwerke, Strassenabschnitte und Bahnanlagen sollen besser geschützt werden: Wegen der veränderten Sicherheitslage prüft der Bundesrat den Einsatz von Freiwilligen zur Überwachung kritischer Infrastruktur. Die Armee entwickelt dafür derzeit ein Milizmodell. Weitere Themen: · Die Pendlerzeitung «20 Minuten» erscheint heute zum letzten Mal in gedruckter Form. Nach 26 Jahren wird die Zeitung eingestellt. Damit verschwindet die letzte Gratiszeitung der Schweiz · In der syrischen Stadt Aleppo gab es Auseinandersetzungen zwischen Truppen der Übergangsregierung und kurdischen Kämpfern. Beide Seiten beschuldigen sich gegenseitig, zuerst angegriffen zu haben. Die syrische Nachrichtenagentur Sanaa spricht von zwei toten Zivilpersonen und mehreren Verletzten. · Die US-Regierung hat den Bau mehrerer Windenergieprojekte gestoppt, weil diese die nationale Sicherheit gefährden würden. Die Bewegung der grossen Rotorblätter und die stark reflektierenden Türme der Anlagen würden die Radare stören, was die Ortung und Erkennung von Bedrohungen erschweren könne.
Viele Zeitungen befassen sich mit dem Anschlag von Sydney. Daneben geht es um die Freilassung politischer Gefangener in Belarus und um die Sicherheitslage in Westafrika nach dem Putschversuch in Benin. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Weil sich die Sicherheitslage verschärft, erwägt der Bundesrat, neben den F35-Kampfflugzeugen die Flotte auf 55 bis 70 moderne Jets zu erweitern. Wieviel mehr Sicherheit bietet das? Und wer soll das bezahlen? Kritische Fragen an Bundesrat Martin Pfister. Zwar will der Bundesrat vorerst nur so viele F35 kaufen, wie im Rahmen der vom Volk bewilligten 6 Milliarden Franken möglich sind – weniger als 36, weil der Preis gestiegen ist. Über die «fehlenden» F35 will er aber bereits Ende Januar entscheiden. Und mittelfristig hält das Verteidigungsdepartement sogar eine Aufstockung auf bis zu 70 moderne Kampfjets für nötig. Wie passt das zusammen? Sollen so alle Seiten zufrieden gestellt werden – von den Stimmberechtigten, die ein Kostendach von 6 Milliarden genehmigten, bis zu den Warnern, die eine stärkere Luftverteidigung fordern? Und was bedeutet das für Bundesfinanzen und Steuern? Der Verteidigungsminister nimmt Stellung. Mit der ersten sicherheitspolitischen Strategie geht der Bundesrat zudem auch auf die verschärfte Sicherheitslage ein. Wie gefährdet ist die Schweiz? Wie soll die Gesellschaft resilienter werden? Und: Wie nahe soll die Schweiz dabei an die Nato rücken? Der Bundesrat stellt sich den Fragen von Nathalie Christen in der Samstagsrundschau. Ergänzend zum Tagesgespräch finden SIe jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Guido Steinberg ist Terrorismus-Experte, Islamwissenschaftler und Nahost-Experte, seit 20 Jahren arbeitet er für die "Stiftung für Wissenschaft und Politik" in Berlin und wird immer wieder als Gutachter in Terrorismusprozessen engagiert. Von 2002-2005 war er unter Gerhard Schröder als Referent im Kanzleramt zuständig für Terrorismusbekämpfung. Mit Wolfgang spricht er über die Sicherheitslage in Nahost – und die in Deutschland: Wie hat sich die terroristische Szene hier verändert? Wer sind die Gefährder? Und: Wie sicher sind die Weihnachtsmärkte? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee