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Die globale Sicherheitslage bleibt angespannt. Die iranischen Streitkräfte haben ihre Angriffe auf Israel zwar vorerst für beendet erklärt, drohen aber mit weiteren Schlägen. US-Präsident Trump mahnt unterdessen zur Deeskalation. Die Lage im Nahen Osten gilt weiterhin als instabil. Gleichzeitig bleiben die Fronten in Europa verhärtet. Ein europäischer Fünf-Punkte-Plan für die Ukraine, der von Merz, Macron und Starmer unterstützt wird, stößt in Moskau auf Ablehnung. Die unterschiedlichen Vorstellungen zu Grenzverläufen und Sicherheitsgarantien scheinen unüberbrückbar. Die diplomatischen Vorstöße zeigen deutlich, wie verfahren die Situation an beiden geopolitischen Schauplätzen ist. Es bedarf mehr als offener Briefe, um echte Durchbrüche zu erzielen. Ein tragfähiger Friede erfordert von allen Parteien ernsthafte Kompromissbereitschaft – eine Bereitschaft, die derzeit in Nahost und Osteuropa nicht zu erkennen ist.
“Macht keinen Sinn” - so knapp und barsch wies Russlands Präsident Putin das Verhandlungsangebot des ukrainischen Präsident Selenskyj zurück, das der zuvor in einem offenen Brief gemacht hatte. Ein Waffenstillstand ist im Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine weiterhin nicht in Sicht – auch wenn die Russen weiter unter Druck geraten. In der besetzten Ostukraine und auf der Krim geht ihnen der Sprit aus und ukrainische Drohnenangriffe drohen die Landverbindungen der Krim und damit deren Versorgung zu unterbrechen. Host Kai Küstner spricht darüber mit Wilfried Jilge von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik. “Ich gehe davon aus, dass Putin zunächst weiter eskaliert”, sagt der Ukraine- und Osteuropa-Experte im Interview. Putin werde erst ernsthaft verhandeln, wenn er keinen Zentimeter mehr vorankomme. Womit aus Sicht Jilges auch klar ist, dass die Europäer die Ukraine stärker unterstützen und eigene Lücken schließen müssen. Eine schlechte Nachricht für den Westen Europas kommt aus Berlin und Paris: Das gemeinsame Rüstungsprojekt FCAS ist Geschichte – und damit die Entwicklung eines neuen Kampfjets. Dieses Scheitern analysiert Streitkräfte- und Strategien-”Neuzugang" Peter Hornung. Der bisherige ARD-Südasien-Korrespondent kennt sich mit Krisen (Afghanistan, Indien, Pakistan) sowie Osteuropa bestens aus. Für Peter ist das FCAS-Scheitern ein Aus mit Ansage: Die beteiligten Firmen Dassault und Airbus stritten sich schon lange über Zuständigkeiten, und auch von den Regierungen angestoßene Vermittlungsversuche blieben erfolglos. Was ein Symbol für enge Zusammenarbeit in der Rüstungsindustrie sein sollte, ist jetzt ein Symbol der Uneinigkeit der Europäer. Zwar wird versucht, Teile des Projektes zu retten. Den europäischen Kampfjet aber wird es nun nicht geben und so werden die Europäer wohl wieder bei den Amerikanern kaufen müssen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Wilfried Jilge: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3289432.html Putins Ablehnung des Selenskij-Briefs: https://edition.cnn.com/2026/06/04/europe/zelensky-putin-meeting-intl-latam Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Link zu Stabile Zeitenlage https://1.ard.de/StabileZeitenlage_Weltall?p=awmr
Es sind nur noch wenige Tage bis zur Fußball-WM der Männer, bis zum Eröffnungsspiel Mexiko gegen Südafrika. Gerade im Austragungsland Mexiko gibt es große Diskussionen um die Sicherheitslage wegen der mächtigen Drogenkartelle. Gewalt, Unruhen, Verschleppungen, Morde. Wie sicher ist die WM? Und was bedeutet dieses Event für die Bevölkerung, auch jenseits der Stadien? ARD-Korrespondentin Marie-Kristin Boese aus dem Studio Mexiko berichtet von Wasserknappheit und inwiefern die Kartelle an der WM mitverdienen werden. Im Mitgastgeberland USA sorgen sich Menschen – vor allem aus der Latino-Community – vor Einsätzen der Einwanderungsbehörde ICE. Und wir fragen ARD-Korrespondent Torben Börgers aus dem Studio Washington, ob und wie US-Präsident Donald Trump die WM politisch für sich nutzen könnte. ----- Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Caroline Mennerich, Jo Baumann, Theo Weiß Redaktionsschluss: 4.6.26 ---- Hier findet ihr unsere Folge nach dem Tod von Kartell-Boss El Mencho: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6684b85c7b5aca0f/ ---- Alle Folgen von Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/) und überall da, wo ihr gerne Podcasts hört. Abonniert uns am besten jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Podcast-Tipp: Das Geld zu Gast bei Freunden https://1.ard.de/dgzgbf ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Es sind nur noch wenige Tage bis zur Fußball-WM der Männer, bis zum Eröffnungsspiel Mexiko gegen Südafrika. Gerade im Austragungsland Mexiko gibt es große Diskussionen um die Sicherheitslage wegen der mächtigen Drogenkartelle. Gewalt, Unruhen, Verschleppungen, Morde. Wie sicher ist die WM? Und was bedeutet dieses Event für die Bevölkerung, auch jenseits der Stadien? ARD-Korrespondentin Marie-Kristin Boese aus dem Studio Mexiko berichtet von Wasserknappheit und inwiefern die Kartelle an der WM mitverdienen werden. Im Mitgastgeberland USA sorgen sich Menschen – vor allem aus der Latino-Community – vor Einsätzen der Einwanderungsbehörde ICE. Und wir fragen ARD-Korrespondent Torben Börgers aus dem Studio Washington, ob und wie US-Präsident Donald Trump die WM politisch für sich nutzen könnte. ----- Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Caroline Mennerich, Jo Baumann, Theo Weiß Redaktionsschluss: 4.6.26 ---- Hier findet ihr unsere Folge nach dem Tod von Kartell-Boss El Mencho: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6684b85c7b5aca0f/ ---- Alle Folgen von Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/) und überall da, wo ihr gerne Podcasts hört. Abonniert uns am besten jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Podcast-Tipp: Das Geld zu Gast bei Freunden https://1.ard.de/dgzgbf ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Sirenen heulen, das Handy warnt, der Strom fällt aus - und was passiert dann? Durch den Krieg in Europa, Cyberangriffe und Extremwetter hat sich die Sicherheitslage in Deutschland deutlich verschärft. Deshalb soll das Land jetzt krisenfester werden. Mit einem neuen Pakt für den Bevölkerungsschutz will die Bundesregierung zehn Milliarden Euro in Zivilschutz und Vorsorge investieren. Doch viele Experten und Hilfsorganisationen bezweifeln, dass die Pläne ausreichen. Wie gut sind wir auf Blackouts, Katastrophen und Co vorbereitet? Was macht Staat und Gesellschaft krisenfest, genügen die Vorschläge der Regierung und wo sollten wir selbst aktiv werden? Darüber spricht Moderatorin Jessy Trommer mit der Sicherheitsexpertin Helena Quis, Michael Schnatz vom ASB, Lars Gerhold, Psychologieprofessor an der TU Braunschweig und Peter Aurnhammer, Gründer und Geschäftsführer des Deutschen Schutzraum-Zentrums. Podcast-Tipp: Die Großen Fragen in 10 Minuten Wer überlebt die Apokalypse? Die Prepper-Szene bereitet sich konzentriert auf den Tag X vor - den Tag, an dem ein Dritter Weltkrieg oder eine andere Apokalypse den Planeten unbewohnbar machen könnte. Aber kann man sich auf so etwas überhaupt vorbereiten? Kann man das überleben? Das Leben hat bisher jede vergangene Apokalypse, jedes Massensterben überstanden. Irgendeine Spezies hat es immer geschafft. Doch was ist das Geheimrezept, um Katastrophen zu überstehen? Welche erfolgreichen Strategien hält das Leben bereit? Diese Episode widmet sich den Grundprinzipien von Leben und Überleben, der Frage, wie flexibel Leben eigentlich ist, und was das Wort "lebensfeindlich" überhaupt bedeutet. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a4cbcaaaab41cfae/
Die Straße von Hormus bleibt einer der sensibelsten maritimen Brennpunkte der Welt. Für eine mögliche internationale Mission zur Sicherung der Schifffahrt hat die Bundeswehr bereits den Minenjagdboot Fulda ins östliche Mittelmeer verlegt. Doch was kann Deutschland dort konkret leisten? Im Gespräch mit Inka von Puttkamer, Kommandeurin des 3. Minensuchgeschwaders in Kiel, geht es um die Fähigkeiten der deutschen Marine im Bereich der Minenabwehr. Sie erklärt, warum bereits die bloße Vermutung von Minen ausreichen kann, um eine der wichtigsten Handelsrouten der Welt zu blockieren, und wie internationale Verbände auf ein solches Szenario vorbereitet werden. Außerdem spricht von Puttkamer über die veränderte Sicherheitslage seit dem russischen Angriff auf die Ukraine, die NATO-Mission Baltic Sentry in der Ostsee und die Herausforderungen einer Marine, die mit begrenzten Ressourcen immer mehr Aufgaben übernehmen muss. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Wegen der angespannten Sicherheitslage wollen immer mehr Kundinnen und Kunden aus dem Nahen Osten ein Bankkonto in der Schweiz eröffnen und ihr Geld hierher verschieben. Und: · Israel hat angekündigt, seine Bodeneinsätze im Libanon auszuweiten. Die israelische Luftwaffe hat zudem neue Angriffe im Süden des Libanons geflogen. Dabei seien 31 Menschen getötet worden, sagt das libanesische Gesundheitsministerium. · Vor den Zwischenwahlen im November hat die republikanische Partei in den USA vor Gericht eine Niederlage erlitten: Die Wahlkreise im Bundesstaat Alabama können vorerst nicht neu gezogen werden. · Die Schweizer Eishockey-Nati hat an der Heim-WM einen Lauf: Nach sieben Siegen in sieben Spielen steht die Nati im Viertelfinal. Doch nun wartet Angstgegner Schweden. ____________________ Während zwei Wochen publizieren wir hier auch ein morgendliches News-Update. Was haltet ihr davon? Praktisch oder störend? Sagt es uns: https://panel.srf.ch/NewsPlus
Wer war Albert Ballin – und was können wir heute von ihm lernen? Der Hamburger Reeder und Generaldirektor der Hapag von 1899 bis 1918 gilt als Motor der ersten Globalisierung, als brillanter Diplomat und als Mann, für den politische Haltung und das Einstehen füreinander keine Frage des Mutes war, sondern eine Selbstverständlichkeit. Sein Lebenswerk zerbrach mit dem Kaiserreich – aber seine Fragen sind aktueller denn je. Mitte Mai lud Hapag-Lloyd zum Albert-Ballin-Forum in die Kühne Logistics University in der Hamburger HafenCity: Experten aus Schifffahrt, Wissenschaft und Bundeswehr diskutierten die Sicherheitslage auf den Weltmeeren. Gekappte Unterseekabel in der Ostsee, eine russische Schattenflotte, die gesperrte Straße von Hormus – wir sind nicht im Krieg, aber wir sind auch nicht mehr im Frieden. Was das für die Handelsschifffahrt, die Deutsche Marine und unsere Häfen bedeutet, darüber sprechen Politikwissenschaftler Prof. Herfried Münkler, Marineexperte Dr. Moritz Brake, Hapag-Lloyd-Flottenchefin Silke Lehmköster, VDR-Vertreterin Irina Haesler, Bundeswehr-Kommandeur Kurt Leonards und Logistikforscher Prof. Carlos Jahn. Ausgabe 3733 des Hamburger Hafenkonzerts bei NDR 90,3.⚓ Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge)
Am 1. Mai stehen die Gewerkschaften im Fokus: Ihre Rolle vor dem Hintergrund sinkender Mitgliedszahlen und politischer Ausrichtung beleuchtet der langjährige IG-Metaller Klaus Ernst. In Israel tritt ein neues Bündnis um Naftali Bennett und Jair Lapid bei den Wahlen im Oktober gegen Benjamin Netanjahu an. Pierre Heumann erklärt die politischen Kräfteverhältnisse und die Auswirkungen der aktuellen Sicherheitslage. Mit einer Zuckersteuer möchte Deutschlands Regierung neue Einnahmen generieren. Die Hintergründe erläutert der Politikwissenschaftler Christoph Lövenich. Unterdessen verliert Deutschland im Pressefreiheitsindex an Boden. Wie aussagekräftig solche Rankings sind, analysiert der Medienunternehmer Dr. Ralf Schneider, Präsident der Vereinigung Europäischer Journalisten.
⚔️ Krieg um Zypern herum – Wie sicher ist das Leben auf der Insel wirklich?Eine Frage, die uns in den letzten Monaten immer häufiger erreicht und viele Menschen verunsichert, die auf Zypern leben oder ihre Auswanderung planen:
Seit dem Sturz des Assad-Regimes in Syrien hat die Schweiz Asylentscheide ausgesetzt. Ab dem 1. Mai werden Gesuche von Syrerinnen und Syrern wieder einzeln geprüft. Das Gespräch mit der Nahost-Expertin Bente Scheller über die Sicherheitslage in dem Land. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:24) Nachrichtenübersicht (06:47) Syrien: «Sicherheit gibt es nach wie vor nicht» (13:12) Starmer unter Druck: die Endlos-Affäre um Peter Mandelson (18:39) Irankrieg trifft Arbeitsmigranten in Golfstaaten hart (23:43) Corona und der Nachhall in der Kulturbranche
In dieser Folge von Psycho, Logisch! spricht Jens Heckmann mit Dr. Werner Weishaupt, Präsident des VFP, über das neue empirische Gutachten zum Heilpraktikerwesen, das im Dezember 2025 auf der Website des Bundesgesundheitsministeriums veröffentlicht wurde. Sie ordnen ein, warum das Gutachten überhaupt beauftragt wurde – und weshalb es so wichtig ist, endlich belastbare Zahlen, Daten und Fakten über die Berufsgruppe zu haben. Im Gespräch geht es u.a. um die differenzierte Betrachtung der verschiedenen Heilpraktiker-Gruppen, um die tatsächliche Sicherheitslage (inklusive der sehr geringen Zahl an Verfahren gegen Heilpraktiker für Psychotherapie seit 1993) und um die oft unterschätzte Kooperationsbereitschaft mit Ärzt:innen.PSYCHO, LOGISCH! Der Podcast des Verbandes Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater. In unseren Folgen erwarten Sie spannende Interviews, Fachgespräche und jede Menge Wissen rund um Psychologie und Psychotherapie. Mit dem 14-tägigen Rhythmus der Veröffentlichung neuer Ausgaben haben wir die Möglichkeit, auf brandaktuelle Themen einzugehen. Wir freuen uns auf zahlreiche VFP-Mitglieder und Gäste, die ihr Wissen mit uns teilen. Jetzt reinhören!Links:VFP - Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e.V.WebseiteInfos zum PodcastMitglied werdenFacebookYouTubeKontakt:Tel: 05021-8650320Mail: service@vfp.dePostadresse:Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 1431582 Nienburg/Weser
Was passiert, wenn billige Drohnen und Raketen teure Verteidigungssysteme überfordern – und was das für Deutschland bedeutet: Darüber spricht Paul Ronzheimer mit der langjährigen Rüstungsmanagerin Susanne Wiegand. Es geht um die Lehren aus dem Krieg im Nahen Osten, um die Verwundbarkeit kritischer Infrastruktur, um hybride Angriffe und um die Frage, warum Deutschland bei Drohnenabwehr, Beschaffung und ziviler Vorbereitung noch immer hinterherhinkt. Wiegand erklärt, weshalb nicht nur Hightech, sondern vor allem Masse, Geschwindigkeit und eine ehrliche Debatte über unsere Sicherheitslage entscheidend sind.
Julia Klöckner, Bundestagspräsidentin, ist aus dem Baltikum zurückgekehrt und spricht im Interview mit Wilhelmine Stenglin über Sicherheitslage, Digitalisierung und Reformdruck. An der NATO-Ostflanke warnt sie: „Es droht, ein Konflikt vergessen zu werden, weil er schon so lange ein Konflikt ist, nämlich die Aggression Russlands." Estlands vollständig digitalisierte Verwaltung beeindrucke sie, eine elektronische Abstimmung im Bundestag sei aber noch Zukunftsmusik – zu aufwendig der Umbau, zu hoch die Sicherheitsrisiken. Zu den anstehenden Sozialreformen ist Klöckner unmissverständlich: „Wer heute negiert, dass wir für unseren Wohlstand andere Weichen stellen müssen, der will es wahrhaben."Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bislang gehört die deutsche Rüstungswirtschaft zu den kleineren Industriezweigen in Deutschland. Mit der veränderten Sicherheitslage wächst die Branche allerdings rasant – und auch klassische Industrieunternehmen entdecken die Rüstung für sich. Rettet dieser Trend die deutsche Industrie? Das klären Host Ines Burckhardt und Alex Drost in 10 Minuten Wirtschaft. Schreibt uns gerne an wirtschaft@ndr.de! Links: Eine boomende Industrie: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/ruestungsindustrie-rheinmetall-russland-ukraine-100.html Rüstungsboom in Niedersachsen: So profitieren kleine Unternehmen https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/ruestungsboom-in-niedersachsen-so-profitieren-kleine-unternehmen,ruestung-144.html Produziert VW Osnabrück bald Teile für Israels Raketenabwehr? https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/produziert-vw-osnabrueck-bald-teile-fuer-israels-raketenabwehr,vw-1116.html Rüstungskonzern KNDS könnte bei VW in Osnabrück einsteigen: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/ruestungskonzern-knds-koennte-bei-vw-osnabrueck-einsteigen-volkswagen,vw-1102.html
260402PC Aprilscherz Mensch Mahler am 2.4.2026O-Ton Friedrich März: In der längeren Perspektive der nächsten drei Jahre – das ist der Wunsch von Präsident Sharaa gewesen sollen rund 80% der in Deutschland jetzt sich aufhaltenden Syrerinnen und Syrer zurück in ihr Heimatland kehren … Das war ein verhängnisvoller Satz, lieber Kanzler. Ein Mathe-Leistungskurs hätte geholfen, Herrn Sharaa nicht nachzuplappern. Maximal 100.000 Geflüchtete aus Syrien leben ohne Aufenthaltstitel in Deutschland. Ja, es sind auch Kriminelle darunter. In Deutschland leben aber ungefähr 1 Million aus Syrien zu uns geflüchtete Menschen. 250.000 besitzen inzwischen die deutsche Staatsbürgerschaft. 5.745 Ärztinnen und Ärzte versorgen deutsche Patienten. 2.000 Menschen aus Syrien arbeiten in Deutschland in Pflegeberufen. Und: hoch qualifizierte Fachkräfte unterstützen die deutsche Wirtschaft. Und, Herr März, woher nehmen sie die Annahme, dass der Bürgerkrieg in Syrien beendet sei? Der amtierende Präsident Al-Sharaa ist ehemaliger Dschihadist und steht bis heute zu seiner Vergangenheit. Der Nahostexperte Fabrice Balanche widerspricht der Bundesregierung, die eine Verbesserung der Sicherheitslage von Minderheiten in Syrien festgestellt haben will – trotz wiederkehrender Massaker und Greueltaten. Und ja, da sind sich Experten einig: Al-Sharaa ist ein Terrorist mit gestutztem Bart im Anzug. Und was tut Friedrich Merz: Eilfertig hofiert er Al-Sharaa, um der AfD Futter wegzunehmen mit unsäglich Abschiebeversprechen. Er riskiert schon wieder den Koalitionsbruch und schießt den nächsten Bock. Nein, Merz kann nicht Kanzler. Das haben die wenigen Monate seiner Regierungszeit gezeigt. Wo ist der Hut, Friedrich? Nimm ihn und geh. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Laut Medienberichten hat die US-Regierung dem Iran einen 15-Punkte-Plan übermittelt, um den Krieg im Nahen Osten zu beenden. Diesen Plan hat Teheran zurückgewiesen │ Iran hat israelischen Angaben zufolge erneut Raketen auf Israel gefeuert. In mehreren Landesteilen gab es Raketenalarm.│ Vier Mitglieder einer Untergrundzelle der Terrororganisation Hamas sind in Deutschland zu Haftstrafen verurteilt worden │Ungarns Ministerpräsident Orban hat den Stopp von Gaslieferungen in die von Russland angegriffene Ukraine angekündigt. │ Drohnen in Estland und Lettland abgestürzt.
Nach drei Wochen militärischer Auseinandersetzungen mit dem Iran erwägen die USA eine Reduzierung ihrer Einsätze im Nahen Osten. Präsident Donald Trump erklärte, zentrale militärische Ziele seien weitgehend erreicht, darunter die Schwächung iranischer Streitkräfte und die Eindämmung nuklearer Ambitionen. Gleichzeitig bleibt die Sicherheitslage angespannt.
Cyberattacken auf Firmen, auf sensible Datenleitungen - und physische Sabotage gegen die Bahn und auf die Strom- und Wasserversorgung. Das geschieht fast täglich. Inwieweit ist die deutsche Wirtschaft abwehrbereit gegen hybride Angriffe? Darum geht es auf einer Sicherheitstagung des Bundesamts für Verfassungsschutz und des Verbands für die Sicherheit in der Wirtschaft (VSW). Das Problem sei, dass man die Angriffe nicht zu einhundert Prozent zuordnen könne, sagt der VSW-Vorsitzende, Johannes Strümpfel, in SWR Aktuell. "Es gibt Hinweise darauf, dass diese hybriden Angriffe aus Russland gesteuert sind. Auch wir Unternehmen sehen täglich niedrigschwellige Angriffe, Eindringversuche, die teilweise durch russischsprachige Personen verübt werden, aber einen Beweis dafür, dass diese Angriffe alle gezielt von Russland ausgehen, haben wir nicht." Hochsensible Daten sind im Internet für jeden frei zugänglich Hinzu komme, dass im Internet hochsensible Daten problemlos für alle zugänglich sind, beispielsweise Karten des deutschen Stromnetzes. "Das ist ein Dilemma: Die Gesellschaft hat ein Anrecht auf Informationen. Leider können wir auch hochsensible Informationen, wie diese nicht geheim halten. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit." Dadurch, dass hybride Angriffe zunehmen, werde das Bewusstsein in den Firmen besser - und auch die Gegenmaßnahmen: Es gehe um Abwehrbereitschaft und um Widerstandsfähigkeit. "Die Firmen haben erkannt, dass es ganz wichtig ist, in Business-Continuing-Management, in Krisenmanagement und in die Stärkung von Liefer- und Wertschöpfungsketten zu investieren. Viele Unternehmen investieren in Cybersicherheitsmaßnahmen." "Unternehmen müssen erkennen, wo sie verwundbar sind" Sorgen bereiten dem Sicherheitsverbands-Vorsitzenden dagegen vor allem die kleineren mittelständischen Unternehmen, die bisher noch nicht in teure Abwehrmaßnahmen investieren konnten. Ein sinnvoller Schritt, um die Sicherheit zu erhöhen, sei zu wissen, wo man verwundbar ist. "Man muss die kritischen Infrastrukturen verstehen. Man muss Zusammenhänge mit Lieferanten und Kunden verstehen - und wo es Abhängigkeiten gibt." Zudem müsse man wissen, welche Mitarbeitenden man in Blaulichtorganisationen habe, also Reservisten der Bundeswehr, die bei einer Verschärfung der Sicherheitslage möglicherweise als Arbeitskräfte nicht mehr verfügbar seien. "Das sind Dinge, wo Unternehmen sehr viel mehr tun können und müssen", so Strümpfel im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich.
Ein Brief vom Staat - und plötzlich stellt sich für viele junge Männer eine große Frage: Muss ich bald zum Militär? Zehntausende 18-Jährige haben in Deutschland gerade Post zum neuen Wehrdienst bekommen. Noch ist die Wehrpflicht offiziell nicht wieder eingeführt, doch wegen der angespannten Sicherheitslage wird in Berlin über verschiedene Varianten diskutiert. Seit Anfang des Jahres gilt zunächst der „Neue Wehrdienst“. Der Dienst ist freiwillig, die Musterung wird Pflicht, zumindest für Männer. Doch immer mehr junge Leute fühlen sich bevormundet und befürchten, dass absehbar wieder die allgemeine Wehrpflicht in Deutschland eingeführt wird. Bundesweit rufen Schülerinnen und Schüler deshalb zu Schulstreiks auf und protestieren gegen die Wehrpflicht. Doch es gibt auch immer mehr, die sich bereits jetzt freiwillig für die Bundeswehr entscheiden. Was bedeutet es heute zu dienen - oder zu verweigern? Was denkt die junge Generation über Dienst, Zwang und Sicherheit? Darüber spricht Moderatorin Jessy Trommer mit dem Schüler Michel Königshof, der selbst Schulstreiks gegen eine Wiedereinführung der Wehrpflicht organisiert, sowie dem 15-jährigen Schüler Lennox Engels, der zur Bundeswehr gehen will. Außerdem mit dem Reservisten Major Fabian Forster Während und Dr. Wilfried Kerntke von der Deutschen Friedensgesellschaft. Podcast-Tipp: ARD Radiofeature An vorderster Front - Doku über den Bundeswehr-Einsatz in Litauen Mit der „Brigade Litauen“ stationiert die Bundeswehr erstmals einen großen Kampfverband dauerhaft im Ausland. Ungefähr 5.000 Bundeswehrangehörige sollen künftig in Litauen „dienen und leben“ - plus Familien. Die „Panzerbrigade 45“ ist ein Symbol deutscher Kampfbereitschaft für die NATO. Bis 2027 soll die Brigade zu voller Stärke „aufwachsen“ - ein „Leuchtturmprojekt der Zeitenwende“, wie es offiziell heißt, das Deutschland viele Milliarden Euro kostet. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:section:05646ebc3e283afe/
Tag 5 der Angriffe Israels und der USA auf den Iran. In Teheran wurde eine Trauerfeier für den getöteten Geistlichen Führer Ali Chamenei abgesagt, die Suche nach seinem Nachfolger wird zu einem Machtkampf.
Send a textDie aktuelle Lage am Persischen Golf hat massive Auswirkungen auf den Flugverkehr und Ihre Reiserechte. Erfahren Sie in dieser Sendung, wie Fluggesellschaften reagieren, welche Evakuierungsflüge stattfinden und was Sie über Ihre Passagierrechte wissen müssen.In diesem Video erhalten Sie fundierte Informationen zu den Flugausfällen und Umbuchungsmöglichkeiten aufgrund der Konflikte im Nahen Osten. Wir beleuchten die Sicherheitslage und die Rolle von Evakuierungsflügen, inklusive der besonderen Herausforderungen bei der Rettung von Crews und Zivilisten. Zudem klären wir umfassend über Ihre Rechte als Passagier bei Flugausfällen und -änderungen gemäß EU 261 auf, insbesondere im Kontext höherer Gewalt und wie Sie Entschädigungen geltend machen können.
Der Iran steht zwischen Jubel und Trauer, Tote in Israel nach Gegenanschlag aus dem Iran, Die Auswirkungen der amerikanischen Operation "Epischer Zorn" auf die eigene Bevölkerung, Bundeskanzler Merz äußert sich zur Sicherheitslage in Deutschland, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Bundesliga und zum Super-G Weltcup dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Der Iran steht zwischen Jubel und Trauer, Tote in Israel nach Gegenanschlag aus dem Iran, Die Auswirkungen der amerikanischen Operation "Epischer Zorn" auf die eigene Bevölkerung, Bundeskanzler Merz äußert sich zur Sicherheitslage in Deutschland, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Bundesliga und zum Super-G Weltcup dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Der Iran steht zwischen Jubel und Trauer, Tote in Israel nach Gegenanschlag aus dem Iran, Die Auswirkungen der amerikanischen Operation "Epischer Zorn" auf die eigene Bevölkerung, Bundeskanzler Merz äußert sich zur Sicherheitslage in Deutschland, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Bundesliga und zum Super-G Weltcup dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Zwei Wochen nach dem Sturz von Nicolás Maduro reist der NZZ-Korrespondent Thomas Milz an die Grenze zwischen Kolumbien und Venezuela. Auf der internationalen Brücke bei Cúcuta wird er von mutmasslichen Colectivos angegriffen, sein Fotograf kurzzeitig festgesetzt. Diese Samstagsfolge beleuchtet die angespannte Sicherheitslage und die Rolle paramilitärischer Gruppen. Aber welche Interessen verfolgen die USA nach der Entführung Maduros? Gast: Thomas Milz, Korrespondent für Lateinamerika Host: Simon Schaffer Der [Artikel von Thomas, in dem noch viele weitere Venezolanerinnen und Venezolaner zu Wort kommen](https://www.nzz.ch/international/an-der-grenze-zu-kolumbien-verbreitet-das-venezolanische-regime-weiterhin-angst-und-schrecken-ld.1920674), gibts zu lesen bei der NZZ. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Nach der Tötung von "El Mencho", einem der mächtigsten Drogenbosse Mexikos, reagierte sein Kartell mit Gewalt: Straßenblockaden in mehreren Bundesstaaten, in Brand gesteckte Autos, Lastwagen und Busse. Botschaften und Behörden warnten die Menschen, zuhause zu bleiben. Wie geht es jetzt weiter? Droht ein Nachfolgekrieg, wie man ihn vom Sinaloa-Kartell kennt? Und was bedeutet die Sicherheitslage für die Fußball-Weltmeisterschaft, die in ungefähr 100 Tagen auch in Mexiko stattfinden soll? Unter anderem im Stadion in Guadalajara, der Hauptstadt des Bundestaates Jalisco, nachdem sich das Kartell benannt hat. Darüber sprechen wir in dieser Extra-Folge mit Jenny Barke, ARD-Korrespondentin im Studio Mexiko. ----- Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 25.02.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: Unsere Folge "Das Ameisenprinzip", in der es auch um mexikanische Drogenkartelle geht: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:0559580219f23c85/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Nach der Tötung von "El Mencho", einem der mächtigsten Drogenbosse Mexikos, reagierte sein Kartell mit Gewalt: Straßenblockaden in mehreren Bundesstaaten, in Brand gesteckte Autos, Lastwagen und Busse. Botschaften und Behörden warnten die Menschen, zuhause zu bleiben. Wie geht es jetzt weiter? Droht ein Nachfolgekrieg, wie man ihn vom Sinaloa-Kartell kennt? Und was bedeutet die Sicherheitslage für die Fußball-Weltmeisterschaft, die in ungefähr 100 Tagen auch in Mexiko stattfinden soll? Unter anderem im Stadion in Guadalajara, der Hauptstadt des Bundestaates Jalisco, nachdem sich das Kartell benannt hat. Darüber sprechen wir in dieser Extra-Folge mit Jenny Barke, ARD-Korrespondentin im Studio Mexiko. ----- Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 25.02.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: Unsere Folge "Das Ameisenprinzip", in der es auch um mexikanische Drogenkartelle geht: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:0559580219f23c85/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Am 24. Februar 2026 ist es vier Jahre her, dass Russland die Ukraine militärisch angegriffen hat. Was das für die Sicherheitslage in ganz Europa bedeutet, wurde auf der 62. Münchner Sicherheitskonferenz – von 13. bis 15. Februar - diskutiert. In den Perspektiven spricht dazu der Politikwissenschafter Anton Shekhovtsov. Anton Shekhovtsov ist ein ukrainischer Politikwissenschaftler, der in Wien lebt. Bekannt ist er vor allem durch seine Veröffentlichungen über europäische Rechtsextreme und deren Verbindungen zu Russland. Seit 2020 ist er Direktor des Centre for Democratic Integrity mit Sitz in Wien, er lehrt als Gastprofessor am Department of International Relations der Central European University in Wien und ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungszentrum für die Geschichte von Transformationen der Universität Wien. Der Ukraine-Krieg und die Haltung der USA unter Präsident Donald Trump gegenüber der NATO und den europäischen Bündnispartnern, machen eine Neueinschätzung der sicherheitspolitischen Lage in Europa notwendig. Im Vorfeld der 62. Münchner Sicherheitskonferenz- die von 13. bis 15. Februar 2026 abgehalten wurde – hat Cornelia Grotte den Politikwissenschafter Anton Shekhovtsov zu einem Interview eingeladen. Im Gespräch geht es um den Ukraine-Krieg, die Hilfe Europas für die Ukraine und die neue Sicherheitspolitik in Europa zum Thema.
Die Wiedereinführung der Wehrpflicht am 1. Januar 2026 wird mit der internationalen Sicherheitslage und der angeblichen Bedrohung „Europas“ durch Russland begründet. Die Debatte insgesamt führt zu einer massiven Militarisierung der Politik in Sprache und Handlung, der Wirtschaft (tendenzielle Umstellung der Produktion auf Rüstung) und in den Köpfen der Menschen. Von Alexander Neu. Dieser BeitragWeiterlesen
Themen u.a.: Behörden informieren nicht ausreichend über Bedrohungen der Sicherheitslage, findet unser Gast, der Sicherheits-Berater Johannes Steger. Und: Wachsender Einfluss der Golfstaaten: Warum man sich seine Partner nicht aussuchen kann. Von WDR 5.
Bald geht der Ukraine-Krieg in sein fünftes Jahr. Ein Ende scheint derzeit kaum absehbar - auch nicht nach Gesprächen beider Kriegsparteien in Abu Dabi.
Die Delegierten der FDP Schweiz haben sich an ihrer Versammlung am Samstag in Genf gegen die SRG-Initiative ausgesprochen. Sie stimmten mit 137 zu 104 Stimmen bei 13 Enthaltungen gegen das von den Jungfreisinnigen unterstützte Volksbegehren. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:30) FDP-Delegierte sagen Nein zur SRG-Initiative (05:42) Nachrichtenübersicht (09:30) Delegierte der Grünen treffen sich in Chur (14:02) Keir Starmer in China: eine Reisebilanz (18:01) Costa Rica wählt in angespannter Sicherheitslage (21:52) Die Schweiz und die Abhängigkeit von Microsoft & Co.
Wie verteidigt sich die Zivilgesellschaft? Desinformationen, Hybridangriffe - die Sicherheitslage in Europa, Deutschland, NRW und Ostwestfalen-Lippe verschlechtert sich täglich. Brigadegeneral Marco Eggert aus der lippischen Kaserne Augustdorf warnt, "die Bedrohung in Deutschland war noch nie so ernst" und ruft zur Bereitschaft zu ziviler Verteidigung auf. Moderation: Ralph Erdenberger und Elke Vieth Von WDR 5.
Europa hat lange eine Politik der Vernunft und Kooperation mit den USA verfolgt: ohne Erfolg. US-Präsident Donald Trump hat unter anderem mit Zöllen reagiert, die eher Sanktionen gleichen. Und so langsam hat dieses Spiel offenbar auch Brüssel verstanden. Es ist relativ klar, was Donald Trump möchte: Grönland soll den USA gehören. Es reicht ihm nicht, dass Dänemark bereit wäre, den Amerikanern unter anderem mehr Militärbasen zu erlauben. Donald Trump will Grönland besitzen. Die dänische Regierung sowie europäische Partner weisen diese Forderung jedoch zurück. Worauf Donald Trump kurzerhand Strafzölle verhängte. In dieser Ausgabe von „Trumps Amerika“ spricht Host Juan Moreno mit Timo Lehmann, dem Brüssel-Korrespondenten des SPIEGEL. Die beiden gehen folgenden Fragen nach: Wie haben die Europäer bisher versucht, mit Trump zu verhandeln – und warum ist das schiefgegangen? Und was will Trump eigentlich genau in Grönland? Lehmanns Verdacht ist, dass der US-Präsident weniger für die Sicherheitslage des eigenen Landes kämpft, sondern vielmehr für sein eigenes Vermächtnis: Trump möchte der Präsident sein, der den Vereinigten Staaten die über zwei Millionen Quadratkilometer Grönland beschert. Im Zweifel auch gegen den Willen Europas, doch Brüssel, sagt Timo Lehmann, wird in dieser Frage nicht einknicken. Mehr zum Thema: (S+) Trumps neue Zolldrohung gefährdet den deutschen Aufschwung https://www.spiegel.de/wirtschaft/groenland-streit-auswirkungen-der-us-zoelle-auf-die-deutsche-wirtschaft-a-1579b083-333b-4e59-b29a-19a66df38b5a (S+) EU plant Gegenzölle im Wert von 93 Milliarden Eurohttps://www.spiegel.de/politik/groenland-plaene-der-usa-eu-plant-gegenzoelle-im-wert-von-93-milliarden-euro-a-2262fda5-0071-4352-bad5-289e8ca37cf9 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Kraftwerke, Strassenabschnitte und Bahnanlagen sollen besser geschützt werden: Wegen der veränderten Sicherheitslage prüft der Bundesrat den Einsatz von Freiwilligen zur Überwachung kritischer Infrastruktur. Die Armee entwickelt dafür derzeit ein Milizmodell. Weitere Themen: · Die Pendlerzeitung «20 Minuten» erscheint heute zum letzten Mal in gedruckter Form. Nach 26 Jahren wird die Zeitung eingestellt. Damit verschwindet die letzte Gratiszeitung der Schweiz · In der syrischen Stadt Aleppo gab es Auseinandersetzungen zwischen Truppen der Übergangsregierung und kurdischen Kämpfern. Beide Seiten beschuldigen sich gegenseitig, zuerst angegriffen zu haben. Die syrische Nachrichtenagentur Sanaa spricht von zwei toten Zivilpersonen und mehreren Verletzten. · Die US-Regierung hat den Bau mehrerer Windenergieprojekte gestoppt, weil diese die nationale Sicherheit gefährden würden. Die Bewegung der grossen Rotorblätter und die stark reflektierenden Türme der Anlagen würden die Radare stören, was die Ortung und Erkennung von Bedrohungen erschweren könne.
In dieser Sendung geht es um aktuelle politische Entscheidungen und ihre Folgen. Im Mittelpunkt steht ein neuer EU-Sanktionsbeschluss, der erstmals einen europäischen Einzelbürger betrifft: Jacques Baud, ehemaliger Oberst des Schweizer Nachrichtendienstes und militärischer Analyst. Wegen seiner öffentlichen Einordnungen zum Ukrainekrieg wurde er mit Reiseverboten und Vermögenssperren belegt. Kritik daran kommt unter anderem von Michael von der Schulenburg, Europaabgeordneter des Bündnis Sarah Wagenknecht. Er warnt vor rechtlichen und demokratischen Risiken und ordnet den Fall politisch ein. Was ist Konservativ? Zumindest dieses Wort ist heute umkämpft wie kaum ein anderes: Für die einen liegt auf der Staub auf dem Konservativem – für andere ist Konservativ sein ein wichtiges Element in der Gesellschaft. Heute starten wir eine kleine Sendereihe in der Weihnachtszeit. Und Darüber sprechen wir heute mit dem Würzburger Geschichtsprofessor Peter Hoeres. Wir blicken nach Frankreich: Die Absage eines Silvesterkonzerts auf den Champs-Élysées wirft Fragen zur Sicherheitslage auf. Dazu ist der französische Journalist und Politikbeobachter Robert Kopp zu Gast. Abschließend kommentiert Martina Binnig die aktuellen Vorhaben der WHO.
Viele Zeitungen befassen sich mit dem Anschlag von Sydney. Daneben geht es um die Freilassung politischer Gefangener in Belarus und um die Sicherheitslage in Westafrika nach dem Putschversuch in Benin. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Weil sich die Sicherheitslage verschärft, erwägt der Bundesrat, neben den F35-Kampfflugzeugen die Flotte auf 55 bis 70 moderne Jets zu erweitern. Wieviel mehr Sicherheit bietet das? Und wer soll das bezahlen? Kritische Fragen an Bundesrat Martin Pfister. Zwar will der Bundesrat vorerst nur so viele F35 kaufen, wie im Rahmen der vom Volk bewilligten 6 Milliarden Franken möglich sind – weniger als 36, weil der Preis gestiegen ist. Über die «fehlenden» F35 will er aber bereits Ende Januar entscheiden. Und mittelfristig hält das Verteidigungsdepartement sogar eine Aufstockung auf bis zu 70 moderne Kampfjets für nötig. Wie passt das zusammen? Sollen so alle Seiten zufrieden gestellt werden – von den Stimmberechtigten, die ein Kostendach von 6 Milliarden genehmigten, bis zu den Warnern, die eine stärkere Luftverteidigung fordern? Und was bedeutet das für Bundesfinanzen und Steuern? Der Verteidigungsminister nimmt Stellung. Mit der ersten sicherheitspolitischen Strategie geht der Bundesrat zudem auch auf die verschärfte Sicherheitslage ein. Wie gefährdet ist die Schweiz? Wie soll die Gesellschaft resilienter werden? Und: Wie nahe soll die Schweiz dabei an die Nato rücken? Der Bundesrat stellt sich den Fragen von Nathalie Christen in der Samstagsrundschau. Ergänzend zum Tagesgespräch finden SIe jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Guido Steinberg ist Terrorismus-Experte, Islamwissenschaftler und Nahost-Experte, seit 20 Jahren arbeitet er für die "Stiftung für Wissenschaft und Politik" in Berlin und wird immer wieder als Gutachter in Terrorismusprozessen engagiert. Von 2002-2005 war er unter Gerhard Schröder als Referent im Kanzleramt zuständig für Terrorismusbekämpfung. Mit Wolfgang spricht er über die Sicherheitslage in Nahost – und die in Deutschland: Wie hat sich die terroristische Szene hier verändert? Wer sind die Gefährder? Und: Wie sicher sind die Weihnachtsmärkte? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Die Nachrichten an diesem Morgen: Im Bundestag wächst die Unsicherheit, ob das Rentenpaket am Freitag eine Mehrheit bekommt. Zugleich setzt die internationale Diplomatie auf neue Bewegung im Ukraine-Friedensplan, denn Amerikas Unterhändler sollen heute erneut in Moskau vorstellig werden. Finnland reagiert derweil auf die angespannte Sicherheitslage und plant, die Zahl seiner Reservisten deutlich zu erhöhen.
In der Nacht wurde das Dokument des sogenannten Friedensplans veröffentlicht: Luhansk, Donezk und die Krim sollen zu Russland gehören, die Ukraine soll ihre Armee reduzieren, ein NATO-Beitritt würde ausgeschlossen. Was kann die Ukraine dazu sagen? Prof. Marina Henke hat Antworten. - Mehr Rechte fürs Volk: diese Idee aus dem Parlament soll der Bundesrat prüfen. Es geht um das Instrument einer sogenannten eidgenössischen Volksmotion. In einigen Kantonen gibt es das schon. Aargauer Mitte-Nationalrätin Maya Bally setzt sich für den Vorstoss ein. - Schweizer Soldaten sollen noch länger im Kosovo bei der Friedenssicherung helfen. Der Bundesrat will den Swisscoy-Einsatz um weitere 4 Jahre verlängern. Aktuell sind bis zu 215 Soldatinnen und Soldaten im Kosovo stationiert, der Bundesrat möchte den Bestand um bis zu dreissig Personen erhöhen können, falls sich die Sicherheitslage verschlechtert. Auslandredaktor Janis Fahrländer ordnet ein. - Im westafrikanischen Nigeria sind vor einigen Tagen 25 Schülerinnen entführt worden. Bewaffnete seien in ein Internat eingedrungen, hätten einen Menschen getötet und die Mädchen mitgenommen, teilt die örtliche Polizei mit. Die freischaffende Journalistin Bettina Rühl ordnet ein.
Merz wird 70; angespannte Sicherheitslage in Deutschland; Karnevalsauftakt in Köln Moderation: Katrin Schmick Von WDR 5.
Marc Wietfeld will nicht behaupten, den Ukraine-Krieg vorhergesagt zu haben. Das sei vermessen, sagt er. Aber dass die Stabilität in Gefahr war, spürte er damals ganz deutlich. Also gründet er mit zwei Bundeswehr-Kameraden das Defense-Tech-Unternehmen Arx Robotics und liefert mit dem Mini-Panzer Gereon die größte Flotte unbemannter Bodensysteme in die Ukraine. Während vor wenigen Jahren niemand in Rüstung investieren wollte, hat Arx mittlerweile Kapital in dreistelliger Millionenhöhe eingesammelt und wächst rasant. Im OMR Podcast spricht der CEO über Ziele, Herausforderungen und die Sicherheitslage in Europa.
Rückblick nach einem Jahr seit Trumps Wiederwahl, unbefriedigende Sicherheitslage bei Bundesasylzentrum Kreuzlingen, teurere Schokoladenpreise drücken Weihnachtsgeschäft
Weil sich die globale Sicherheitslage verändert will der Bundesrat die bestehende Schutzbauteninfrastruktur modernisieren. Damit soll die Widerstandsfähigkeit der Schweiz im Falle eines bewaffneten Konflikts gewährleistet werden. Dafür plant der Bundesrat ein Investitionsprogramm. Weitere Themen: Israel habe in Gaza seine humanitären Pflichten grob und in mehrfacher Hinsicht verletzt. Zu diesem Schluss kommt ein Rechtsgutachten des obersten Uno-Gerichtshofs in Den Haag. Die Richterinnen und Richter kritisieren auch Israels Weigerung zur Zusammenarbeit mit dem Palästinenserhilfswerk UNRWA. Italien wurde in den 1970er Jahre von einer Terrorwelle erschüttert. Bei Anschlägen kamen auch Munition und Waffen zum Einsatz, die zuvor in der Schweiz gestohlen wurden. Neue Recherchen zeigen, dass die Schweiz quasi zum Selbstbedienungsladen der Terroristen wurde.
Israelischer Ministerpräsident Netanjahu zu Besuch bei US-Präsident Trump, Außenminister Wadephul berät mit Amtskollegen aus Polen und Frankreich über europäische Sicherheitslage, Lufthansa will rund 4000 Stellen in der Verwaltung einsparen, Kein Anstieg des Konsums: Erster Zwischenbericht zur Cannabis-Teillegalisierung, Umweltminister Schneider legt Aktionsplan für natürlichen Klimaschutz vor, Möglicherweise Sauerstoffmangel verantwortlich für Fischsterben in der Ostsee, US-Pressekonferenz in Washington D.C. nach Treffen von Trump und Netanjahu, Immer mehr Menschen in Deutschland werden mehr als 100 Jahre alt, Das Wetter
Israelischer Ministerpräsident Netanjahu zu Besuch bei US-Präsident Trump, Außenminister Wadephul berät mit Amtskollegen aus Polen und Frankreich über europäische Sicherheitslage, Lufthansa will rund 4000 Stellen in der Verwaltung einsparen, Kein Anstieg des Konsums: Erster Zwischenbericht zur Cannabis-Teillegalisierung, Umweltminister Schneider legt Aktionsplan für natürlichen Klimaschutz vor, Möglicherweise Sauerstoffmangel verantwortlich für Fischsterben in der Ostsee, US-Pressekonferenz in Washington D.C. nach Treffen von Trump und Netanjahu, Immer mehr Menschen in Deutschland werden mehr als 100 Jahre alt, Das Wetter
Israelischer Ministerpräsident Netanjahu stimmt bei US-Besuch Präsident Trumps 20-Punkte-Plan zu, Israelische Reaktionen auf das Treffen zwischen Trump und Netanjahu, Warschauer Sicherheitsforum: Außenminister Wadephul berät mit Amtskollegen aus Polen und Frankreich über europäische Sicherheitslage, Pro-europäische Partei erreicht absolute Mehrheit bei Wahl in Moldau, Kein Anstieg des Konsums: Erster Zwischenbericht zur Cannabis-Teillegalisierung, #mittendrin in Calw: Die Hermann-Hesse-Bahn zwischen Fledermausschutz und Bahnverkehr in Wartestellung, Weitere Meldungen im Überblick, Der Klimawandel bedroht Sortenvielfalt von Kaffee, Das Wetter