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Der Zoll-Nebel bleibt: Nach dem Urteil des US Supreme Court ist unklar, wie es mit US-Zöllen weitergeht und wie belastbar ein EU-US-Deal wäre. Der DAX klebt am 25.000er-Pflaster und schließt bei 24.986 Punkten, -0,02 %. Gewinner sind Autohersteller, Verlierer MTU nach Zahlen und schwachem Free-Cashflow-Ausblick (-5,2 %). USA: AMD +6,6 % nach KI-Deal mit Meta (bis zu 60 Mrd. USD; Meta kann bis zu 10% an AMD übernehmen). Home Depot +3,9%: flächenbereinigter Umsatz +0,4%, Ausblick 2026: 0 %-2 % vergleichbares Wachstum. Lufthansa öffnet die neue Allegris Business Class in der 787-9 zur Buchung ab 29.03. Salzgitter kauft Thyrolf & Uhle, Telefónica Deutschland: Umsatz -3,8 % auf 8,2 Mrd. Euro, EBITDA -8,8 % auf 2,5 Mrd. Euro. Novo Nordisk/United Lab: UBT251 mit bis zu -19,7 % Gewichtsverlust in Phase 2. Ford ruft über 400.000 Explorer zurück. Rohstoffe: Gold 5.146,15 USD -1,56 %, Silber 87,78 USD -0,49 %. Öl bleibt nervös, Iran bleibt Risikofaktor.
21,1 Kilometer – für die einen das ultimative Saisonziel, für andere eine Distanz, die angeblich keiner großen Vorbereitung bedarf. Gleichzeitig steigen überall die Anmeldezahlen für HM-Races. In dieser Folge klären wir mit Dr. Paul Schmidt-Hellinger deshalb die alles entscheidende Frage: Kann eigentlich jede:r einen Halbmarathon laufen? Was sind die körperlichen Mindestvoraussetzungen, was ist der Mindestaufwand an Training, kommen wir auch ohne Verpflegung durch - und warum sind Frühlings-HM vielleicht sogar "gefährlicher" als Herbst-Marathons? Viel Spaß beim Hören!(00:01:22) - Intro Ende(00:07:27) - Warum laufen alle auf einmal Halbmarathon?(00:11:00) - Kann jede Person körperlich einen HM schaffen?(00:16:36) - Medizinische Grundvoraussetzungen(00:23:29) - Körpergewicht als Risikofaktor beim HM(00:33:16) - Körperliche Warnsignale im HM-Training(00:37:37) - 12-Wochen-Pläne: Wie viel Vorbereitungszeit braucht es wirklich?(00:48:25) - Geht es auch komplett ohne Trainingsplan?(00:54:30) - Wer schafft einen HM ohne Verpflegung?(00:58:20) - Darum sind Frühjahrs-Wettkämpfe oft riskanter als Herbst-Marathons(01:02:15) - Regenerations-Tipps nach dem HalbmarathonHier findet ihr Paul auf Instagram.Foto: Paul Schmidt-HellingerMusik: The Artisian Beat - Man of the CenturySpare bei LAPONDO 20% auf alle Shokz-Modelle mit dem Code "running20"!Hier findet ihr alle aktuellen Gewinnspiele & Rabatt-Aktionen! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
21,1 Kilometer – für die einen das ultimative Saisonziel, für andere eine Distanz, die angeblich keiner großen Vorbereitung bedarf. Gleichzeitig steigen überall die Anmeldezahlen für HM-Races. In dieser Folge klären wir mit Paul deshalb die alles entscheidende Frage: Kann eigentlich jede:r einen Halbmarathon laufen? Was sind die körperlichen Mindestvoraussetzungen, was ist der Mindestaufwand an Training, kommen wir auch ohne Verpflegung durch - und warum sind Frühlings-HM vielleicht sogar "gefährlicher" als Herbst-Marathons? Viel Spaß beim Hören!(00:01:22) - Intro Ende(00:07:27) - Warum laufen alle auf einmal Halbmarathon?(00:11:00) - Kann jede Person körperlich einen HM schaffen?(00:16:36) - Medizinische Grundvoraussetzungen(00:23:29) - Körpergewicht als Risikofaktor beim ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Cholesterin wurde lange Zeit auf gutes HDL- und schlechtes LDL-Cholesterin reduziert – dass diese Sicht zu kurz greift, belegt aktuelle Forschung. In dieser Episode spricht Priv.-Doz. Dr. med. habil. Katharina Lechner vom Helmholtz Zentrum München über einen Marker, der das kardiovaskuläre Risiko präziser abbilden kann als LDL-Cholesterin allein: Apolipoprotein B (ApoB). Wir besprechen, - warum eine Messung der Anzahl aller ApoB-Partikel das individuelle Herz-Kreislauf-Risiko genauer widerspiegelt als klassische Cholesterinwerte. - wieso genetisch bedingte Fettstoffwechselstörungen durch einen gesunden Lebensstil nicht ausreichend kontrollierbar sind. - wann eine medikamentöse Therapie sinnvoll ist – und welche modernen Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. - warum Lipoprotein(a) als eigenständiger Risikofaktor mindestens einmal im Leben gemessen werden sollte. - welche Rolle die Ernährung, regelmäßiges Krafttraining und Schlaf in der Prävention spielen. Katharina Lechner erklärt, wie moderne Medizin Risiken frühzeitig sichtbar machen kann, lange bevor Symptome auftreten. Die renommierte Kardiologin und Forscherin mit Schwerpunkt auf Lipidologie und personalisierter Prävention zeigt, wie patientenzentrierte, datenbasierte und lebensbegleitende Strategien unsere Gefäßgesundheit langfristig schützen können."Der ERCM Medizin Podcast" Social & Webseite:Instagram: https://www.instagram.com/ercm.podcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@ercm.podcast?lang=de-DE Webseite: http://www.erc-munich.com Kontakt: podcast@erc-munich.comPrivatdozentin Dr. med. Katharina Lechner:Helmholtz Zentrum München: https://www.helmholtz-munich.de ("https://www.helmholtz-munich.de")Über das ERCM:Im Europäischen Radiochirurgie Centrum München (ERCM) setzen wir seit über 20 Jahren auf präzise Tumortherapien: hochmoderne Radiochirurgie und innovative Medizintechnologien zur gezielten und schonenden Behandlung verschiedener Tumoren – gutartige Neubildungen ebenso wie schwere Krebserkrankungen. Jahr für Jahr schenken uns mehr als 1.000 Patientinnen und Patienten ihr Vertrauen auf dem Weg zu einer individuell abgestimmten Therapie. Unser Ziel: Personalisierte, präzise und vor allem patientenzentrierte Behandlungen, die auf eine effektive und nebenwirkungsarme Therapie bei guter Lebensqualität fokussieren.(00:00:00) Intro(00:00:50) ApoB: Der wichtigste Marker für Herz-Kreislauf-Risiko(00:07:24) Warum ApoB nicht im Standard-Labor ist(00:09:50) Normalwerte vs. Idealwerte: Der größte Blindspot(00:18:04) Deutschland im europäischen Vergleich: Letzter Platz(00:19:23) Genetische vs. erworbene Fettstoffwechselstörungen(00:54:48) Lipoprotein(a): Der vergessene Risikofaktor(00:32:25) Cardio-CT: Plaques sichtbar machen(00:42:07) Statine: Wirkung, Nebenwirkungen und richtige Dosierung(00:46:00) Neue Therapien: Von Antikörpern bis CRISPR(01:11:22) Ketogene Ernährung: Lean Mass Hyper-Responder(01:01:21) Lebensstil: Die 95-Prozent-Regel für Gesundheit(01:09:01) CORA Digital Fit: Personalisiertes Coaching(01:21:14) Take-Home-Message: Die drei wichtigsten Werte#Cholesterin #ApoB #LipoproteinA #Herzinfarkt #Schlaganfall #Prävention #Statine #Lipidstoffwechsel #CardiovaskuläreGesundheit #Fettstoffwechsel #HerzKreislauf #ERCMPodcast #KatharinaLechner #PCSK9 #Kardiologie
In dieser Folge spreche ich mit Prof. Martin Halle, einem der profiliertesten Experten für Präventionsmedizin und Sportkardiologie in Deutschland. Ausgangspunkt unseres Gesprächs sind alarmierende Daten: Deutschland liegt im europäischen Vergleich bei der Gesundheitsvorsorge auf einem der hinteren Plätze. Professor Halle erklärt, warum Prävention hierzulande strukturell vernachlässigt wird – und was sich ändern muss. Wir sprechen über personalisierte Präventionschecks, über Blutdruck, Herz-Kreislauf-Risiken, moderne Diagnostik und den sinnvollen Einsatz von Wearables. Es geht um die Frage, wie wir nicht nur länger, sondern gesünder leben können – und warum Prävention ein langfristiges Investment in unsere Lebensqualität ist. In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen: Warum schneidet Deutschland bei der Prävention im europäischen Vergleich so schlecht ab? Warum ist Prävention ein langfristiges Investment in Lebensqualität und Gesundheit? Weshalb stehen Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Zentrum moderner Präventionsstrategien? Welche diagnostischen Schritte sind für eine personalisierte Prävention entscheidend? Welche Blutmarker liefern frühe Hinweise auf Alterungs- und Krankheitsprozesse? Warum ist Lipoprotein(a) ein unterschätzter, aber relevanter Risikofaktor? Welche Rolle spielen Wearables bei der individuellen Gesundheitsbewertung? Warum sind optimale Blutdruckwerte wichtiger als das bloße Einhalten von Grenzwerten? Welche langfristigen Folgen hat unerkannter oder unzureichend behandelter Bluthochdruck? Wie lassen sich Lebensstilmaßnahmen und medikamentöse Therapien sinnvoll kombinieren? Warum muss Prävention bereits im Kindes- und Jugendalter beginnen? Wie können personalisierte Präventionsprogramme nachhaltige Verhaltensänderungen bewirken? Weitere Informationen zu Prof. Martin Halle findest du hier: https://www.sport.mri.tum.de/de/ueber-uns/team/leitung/univ-prof-dr-med-martin-halle Du interessierst dich für Gesunde Langlebigkeit (Longevity) und möchtest ein Leben lang gesund und fit bleiben, dann folge mir auch auf den sozialen Kanälen bei Instagram, TikTok, Facebook oder YouTube. https://www.instagram.com/nina.ruge.official https://www.tiktok.com/@nina.ruge.official https://www.facebook.com/NinaRugeOffiziell https://www.youtube.com/channel/UCOe2d1hLARB60z2hg039l9g Disclaimer: Ich bin keine Ärztin und meine Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Arzt/deine Ärztin. STY-254
Private Credit boomt – zwischen Wachstumstreiber und neuem Risikofaktor. Mit Credibur-Gründer Nicolas Kipp spricht Kevin Hackl über Mechaniken, Marktlogik und kritische Fragen.
Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement
In dieser Podcastfolge von SmartHotelKey analysieren wir, warum der Winter 2026 nicht nur wetter-, sondern strategisch herausfordernd ist. Welche Risiken bedrohen klassische Skidestinationen? Warum verliert der März an Buchungsrelevanz? Und welche Konzepte braucht es jetzt für eine nachhaltige Winterzukunft? Shownotes/Links: - Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/technische-beschneiung - Instagram https://www.instagram.com/smart.hotel.key/ - Prodinger Tourismusberatung https://tourismusberatung.prodinger.at/ - Zum vollständigen Markt- und Trendreport 2026: https://tourismusberatung.prodinger.at/2025/12/30/markt-und-trendreport-hotellerie-2026/
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Alexander Horn, Geschäftsführer Deutschland, Österreich und Schweiz von Eli Lilly and Company, über einen tiefgreifenden Wandel in der Pharmaindustrie. Lange galt sie als Inbegriff der Reparaturmedizin. Doch chronische Erkrankungen, steigende Kosten und begrenzte Ressourcen machen deutlich: Ohne Prävention ist unser Gesundheitssystem nicht zukunftsfähig. Dr. Horn erläutert, warum Lilly gezielt auf personalisierte Medizin mit präventivem Fokus setzt – von Onkologie und Alzheimer bis Adipositas und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wir sprechen über Biomarker, frühe Diagnostik, regulatorische Hürden und die Frage, wie Medikamente helfen können, Alterskrankheiten hinauszuzögern oder ganz zu verhindern. Eine Folge über Paradigmenwechsel, Verantwortung und die Zukunft gesunder Langlebigkeit. In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen: Warum stößt die klassische Reparaturmedizin an ihre Grenzen? Welche Rolle kann Prävention in der Pharmaindustrie spielen? Was bedeutet personalisierte Medizin mit präventivem Fokus? Wie helfen Biomarker bei der Früherkennung von Krankheiten? Warum ist Adipositas ein zentraler Risikofaktor für Alterskrankheiten? Welche Bedeutung hat viszerales Fett für chronische Erkrankungen? Wie kann frühe Therapie Folgeerkrankungen verhindern? Warum sind Präventionsstudien regulatorisch schwierig? Welche Chancen bieten GLP-1-basierte Therapien für Healthy Longevity? Wie verändert Prävention die Nutzenbewertung von Medikamenten? Welche Verantwortung tragen Pharmaunternehmen im Gesundheitssystem? Warum ist Prävention eine Investition und kein Kostenfaktor? Welche Reformen braucht das Gesundheitssystem für gesunde Langlebigkeit? Weitere Informationen zu Dr. Alexander Horn und Eli Lilly findest du hier: https://www.lilly.com/de/ Du interessierst dich für Gesunde Langlebigkeit (Longevity) und möchtest ein Leben lang gesund und fit bleiben, dann folge mir auch auf den sozialen Kanälen bei Instagram, TikTok, Facebook oder YouTube. https://www.instagram.com/nina.ruge.official https://www.tiktok.com/@nina.ruge.official https://www.facebook.com/NinaRugeOffiziell https://www.youtube.com/channel/UCOe2d1hLARB60z2hg039l9g Disclaimer: Ich bin keine Ärztin und meine Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Arzt/deine Ärztin. STY-242
In dieser Adventskalender-Folge analysiert Tobias Lindner, warum steigende Löhne in der Logistik längst kein klassisches HR-Thema mehr sind. Mindestlohnanpassungen, Tarifsteigerungen und Marktgehälter wirken direkt auf Standortkosten, Wettbewerbsfähigkeit und Automatisierungsdruck. Damit verändert sich die Rolle von Vergütung radikal: Sie wird zum strategischen Risikofaktor, der über die Zukunft ganzer Logistikstandorte entscheidet.
Wohnungslosigkeit ist weit mehr als ein soziales Problem – sie ist ein massiver Risikofaktor für die psychische und körperliche Gesundheit. Menschen ohne Wohnung sterben früher, sind häufiger krank und stoßen in unserem Versorgungssystem auf Hürden, die kaum zu überwinden sind. Warum das so ist, welche Rolle Stigmatisierung spielt und wie Versorgungssysteme umgebaut werden müssten, erklärt Dr. Stefanie Schreiter, Psychiaterin und Oberärztin an der Charité. Im Einstein-Zirkel Improving (Mental) Health Care in Homelessness entwickelt sie neue, flexible Modelle der Behandlung. Im Podcast spricht sie mit Moderatorin Marie Röder über strukturelle Hürden, Housing-First-Ansätze und darüber, warum sicherer Wohnraum eine zentrale Voraussetzung für psychische Gesundheit ist.Mehr Podcast-Folgen von #AskDifferent hier auf Spotify oder unter: https://www.einsteinfoundation.de/podcast
Nicht die Bandscheiben oder Krebs sind 2025 bislang die Hauptursachen für Berufsunfähigkeit, sondern psychische Erkrankungen - und zwar in 36 Prozent der Fälle. Damit liegen sie mit großem Abstand vor der mit 18 Prozent zweithäufigsten Ursache - Erkrankungen am Skelett oder dem Bewegungsapparat. Dieser Abstand ist in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen. Wer in seinem Leben aber länger erkrankt und nicht arbeiten kann, braucht Schutz. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt dann eine monatliche Rente. Emil Nefzger vom Geld-Ratgeber "Finanztip" warnt im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Petra Waldvogel vor Vertragsklauseln, die psychische Erkrankungen ausschließen: "Wenn die psychischen Erkrankungen nicht explizit ausgeschlossen sind, ist das mit abgedeckt. Es kann aber sein, dass man so einen Ausschluss drin hat, weil man in den fünf Jahren, bevor man so eine Versicherung abgeschlossen hat, in Behandlung wegen einer psychischen Erkrankung war. Dann kann es sein, dass die Versicherer sagen: Wir versichern Sie, aber wir schließen diese Erkrankungen aus, weil es ein Risikofaktor ist." Sollte der eigene Vertrag so eine Klausel beinhalten, hilft in der Regel nur ein Wechsel des Versicherungsanbieters - und das auch nur, wenn eine Behandlung wegen einer psychischen Erkrankung vor mehr als fünf Jahren abgeschlossen war.
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Schaue dir das Video zu dieser Folge an: https://youtu.be/cHDk-tjDctIUnd abonniere den YouTube Kanal, um keine neue Folge mehr zu verpassen.ZusammenfassungIn dieser Episode enthüllt Julia die überraschenden Erkenntnisse der wegweisenden Framingham Heart Study, die seit 1948 die Herz-Kreislauf-Erkrankungen erforscht. Stell dir vor: Fünfzig Prozent der Menschen, die einen Herzinfarkt erlitten, hatten normale oder sogar niedrige Cholesterinwerte! Das wirft die entscheidende Frage auf, ob uns seit Jahrzehnten eine falsche Gefahr verkauft wurde und warum der Fokus weiterhin so stark auf Cholesterin liegt. Julia beleuchtet, dass die Studie zwar den Zusammenhang zwischen Bluthochdruck und Rauchen bestätigte, aber auch zeigte, dass Cholesterin allein kein umfassender Prädiktor ist.Wir tauchen tief ein in die wahren Risikofaktoren für Herzinfarkt, die laut der Framingham Studie Bluthochdruck, Rauchen, Diabetes und Übergewicht sind. Besonders wichtig ist hier das metabolische Profil, das Blutzucker, Entzündungswerte und Insulinresistenz umfasst. Julia verdeutlicht mit einem anschaulichen Beispiel, warum das Gesamtbild zählt und ein Mann mit idealem Cholesterinwert, aber metabolischen Problemen, ein deutlich höheres Risiko trägt als jemand mit nur hohem Cholesterin.Julia teilt zudem ein inspirierendes Fallbeispiel aus ihrer Praxis: Ein Klient mit hohem Cholesterin, hohen Triglyceriden, niedrigem HDL und Prädiabetes konnte all diese Werte innerhalb von sechs Monaten durch konsequente Ernährungsumstellung normalisieren – ganz ohne Medikamente! Diese Episode ermutigt dich, über den Tellerrand des reinen Cholesterinwerts zu blicken und deine Herzgesundheit durch ein umfassendes Verständnis deines metabolischen Profils selbst in die Hand zu nehmen.Kostenloser Laborwerte-GuideDu fragst dich, welche Blutwerte wirklich wichtig sind? Hol dir mein kostenloses PDF mit den wichtigsten Laborparametern aus meiner Praxis! 11 Seiten kompaktes Wissen zu Basis-Parametern, Vitaminen, Mineralstoffen, Vollblut vs. Serum und worauf du bei Mangel oder Überschuss achten musst.Jetzt kostenlos herunterladen: https://juliatulipan.com/laborwerte/Was du in dieser Episode lernst❤️ Cholesterin ist nicht der alleinige Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen – die Framingham Studie zeigt, dass 50% der Herzinfarkt-Patienten normale Werte hatten
Hanna Heikenwälder ist Molekularbiologin, Krebsforscherin und Sachbuchautorin. Sie forscht zu Krebsentstehung und Altern an der Universität Tübingen. In ihrem Buch “Krebs - Das Ende einer Angst” erklärt Hanna anhand der aktuellen Forschungsergebnisse, warum wir Krebs besser verstehen müssen, um uns davor zu schützen und wie die Zukunft der Krebsforschung und -prävention aussehen kann. Ich wollte von Hanna wissen, warum wir Krebs bekommen, welche Rolle unsere Gene dabei spielen und warum, laut ihrem Buch, rund die Hälfte aller Krebserkrankungen heutzutage vermeidbar wäre. Wir sprechen über Krebs als Prozess, über "Prähabilitation", es geht um Wissenschaftskommunikation, “unterhaltsame Studien” und Hanna erklärt, warum Krebs keine Frage von “ob”, sondern von “wann” ist. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://instagram.com/dr.hannaheikenwaelder/ DINGE: Hanna Heikenwälder: Krebs - Das Ende einer Angst: https://penguin.de/autoren/hanna-heikenwaelder/758560 Hannas Reel “Muss es wirklich immer Bio sein?”: https://instagram.com/p/DM0Dv1MNomr/ Prof. Dr. Andreas Michalsen: https://prof-michalsen.de/ FAKTEN: Krebs-Prävalenz, Risikofaktoren und Vermeidbarkeit durch Vorsorge: https://who.int/news-room/fact-sheets/detail/cancer?utm.com Verarbeitetes Fleisch als Karzinogen: https://bit.ly/42s7ZMr (Eine Analyse der Daten aus 10 Studien ergab, dass jede täglich verzehrte Portion von 50 Gramm verarbeitetem Fleisch das Risiko für Darmkrebs um etwa 18 % erhöht.) Alkohol als Risikofaktor für Brustkrebs: https://bit.ly/3WqRqgj HPV-Impfung schützt vor Gebärmutterhalskrebs: https://nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa1917338?utm_source=chatgpt.com Regelmäßige körperliche Aktivität schützt vor über 30 chronischen Krankheiten: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23798298/ Zuckerhaltige Getränke & Krebsrisiko: https://bmj.com/content/366/bmj.l2408?utm_source=chatgpt.com Lukas Hambach - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ 12.10.2025 – Leipzig – Kupfersaal Leipzig 13.10.2025 – München – Muffathalle München 17.11.2025 – Stuttgart – Liederhalle Mozartsaal 18.11.2025 – Köln – Volksbühne am Rudolfplatz 06.12.2025 – Berlin – Deutsches Theater Berlin MEIN ZEUG: Mein Fragenset LIEBE: https://beherzt.net/liebe Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze Meine Spendenaktion: https://machmit.wellfair.ngo/hotel-matze-spendenaktion-2025 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy
Diabetes als Risikofaktor für Herpes zoster: Bedeutung der Prävention Etwa 9 Mio. Menschen in Deutschland leiden an Diabetes. In der aktuellen Folge der Podcast-Serie „O-Ton Allgemeinmedizin Extra“ mit Prof. Dr. Norbert Stefan, Inhaber des Lehrstuhls für klinisch-experimentelle Diabetologie am Universitätsklinik Tübingen, erfahren sie, warum eine Impfung gegen Herpes zoster für diese Menschen besonders wichtig ist. Herpes zoster verschlechtert die glykämische Kontrolle Studien zufolge haben Menschen mit Diabetes – unabhängig davon, ob Typ 1 oder Typ 2 – ein höheres Risiko an Herpes zoster zu erkranken. Und im Falle einer Gürtelrose kommt es in dieser Patientenpopulation häufiger zu Komplikationen wie z.B. zur belastenden Post-Zoster-Neuralgie. Doch nicht nur das: Die Gürtelrose kann die glykämische Kontrolle des Diabetes verschlechtern. Grund genug also für eine effektive Prävention. Das sagt die STIKO Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt vor diesem Hintergrund eine Impfung gegen Herpes zoster generell für alle Menschen ab 60 Jahren. Personen mit einer chronischen Erkrankung wie z. B. Diabetes oder chronischer Nierenerkrankung sollen bereits ab 50 Jahren geimpft werden. Der Totimpfstoff ist anhaltend wirksam und hat ein gutes Sicherheitsprofil. Auf das Impfmanagement kommt es an Prof. Stefan ruft dazu auf, das Thema Impfung gegen Gürtelrose u.a. in allen diabetologischen Fachkliniken und -praxen anzusprechen. Die Impfberatung zu Herpes zoster und anderen impfpräventablen Erkrankungen sollte systematisch in die Versorgung integriert werden. Diese Podcast-Episode ist mit freundlicher Unterstützung von GSK entstanden. Zur Folgen-Übersicht: https://bit.ly/4hoYfbK
Deutschland diskutiert Kinderarmut meist als moralisches Problem oder mit zynischer Herablassung, wie sie der neoliberal stramm durchgeformten „Leistungselite“ eigen ist. Ökonomisch betrachtet ist sie längst ein bilanzwirksamer Risikofaktor. Während Politik und Öffentlichkeit über Einzelmaßnahmen streiten, bleibt ein harter Befund konstant: Ein signifikanter Teil der Kinder wächst mit Startnachteilen auf, die sich in schlechteren Schulnoten, geringerenWeiterlesen
Lipoprotein(a) ist ein oft vererbter Risikofaktor für Herzinfarkt, Schlaganfall und Aortenklappenstenose. Erfahre, wie du LP(a) richtig misst, die Grenzwerte interpretierst und mit gezielter Diagnostik, Lebensstil und modernen Therapien dein Risiko senken kannst.
In Folge 6 der 2. Staffel von Berlin Intim coacht Lea die Autorin, Wissenschaftsjournalistin und ADHS-Sinnfluencerin Angelina Boerger (Kirmes im Kopf- Wie ich als Erwachsene herausfand, dass ich AD(H)S habe) @kirmesimkopf. Angelina neigt auf Grund ihrer ADHS dazu ihre Konzentration nicht unter Kontrolle zu haben, auch beim Sex. Sie wünscht sich mehr “Dasein” und die Gedanken, die im Kopf beim Sex rumhüpfen besser zu steuern um mehr zu genießen. Wie kann sie mit ADHS Selfcare und Lust beim Sex Priorität geben, gerade wenn die innere Kritiker*in man wieder loslegt und am Selbstwert knabbert? Lea erklärt, warum ADHS, besonders sein unaufmerksamer Subtyp, ein Risiko für sexuelle Funktionsstörungen bei Frauen darstellt (Jensen-Fogt & Pedersen, 2025) und entwickelt gemeinsam mit Angelina Strategien um dagegenzuhalten. Ein Coaching über Masking im Bett, die innere Kritiker*in und ADHS als Risikofaktor für Orgasmen und Lust. Die 2. Staffel von Berlin Intim ist ⭐ empowered ⭐ by Amorelie. Mit dem Code BERLININTIM bekommt ihr 15% Rabatt bei Amorelie (auch auf Reduziertes), Mindestbestellwert 50€, gültig bis 31.12.2025. Lea's Webseite: www.sexcoach.berlin/de Lea's IG: @sexcoach.berlin Lea's Buch: Dein Orgasmus- Ein Workbook für Menschen mit Vulva Lea's Audiokurs: Besser Kommen Du kämpfst mit einem ähnlichen Thema und möchtest von Lea -je nach deinem Wohnort- online oder in ihrer Berliner Praxis gecoacht werden? Buch hier dein Erstgespräch. Das Sexcoaching wurde am 12.8.2025 live im RTL Audiokstudio in Berlin aufgezeichnet. Creative Direction / Production: John von Gruner Schnitt/ Production: Gloria Irmler
"Die Krise ist auch ein Risikofaktor für die Finanzmärkte", sagt der Ökonom Friedrich Heinemann. An den Finanzmärkten stehe Frankreich mittlerweile nicht mehr besser da als Italien.
In dieser Episode spreche ich über ein Thema, das in der klassischen Zahnmedizin oft zu kurz kommt – die Gründe, warum Zahnimplantate manchmal nicht richtig einheilen, aus ganzheitlicher und ayurvedischer Perspektive. Wir schauen hinter die Kulissen der Schulmedizin und betrachten die körperlichen, energetischen und seelischen Ebenen, die eine Rolle beim Heilungsprozess spielen. Denn: Ein Implantat heilt nicht nur im Knochen ein – sondern im ganzen System. Was du in dieser Folge erfährst: Warum nicht nur der Knochen entscheidet, ob ein Implantat einheilt. Die Rolle von Agni (Verdauungsfeuer) & Ojas (Lebenskraft) für deine Heilung. Wie emotionale Belastungen oder Stress die Regeneration verzögern. Warum eine unausgeglichene Lebensweise und Ernährung ein Risikofaktor sein kann. Der Einfluss von Doshas. Kennst du jemanden, bei dem Implantate schlecht eingeheilt sind? Oder hast du selbst Erfahrungen gemacht? Dann teile die Folge gerne und schreibe mir auf Instagram.
Gäste im Bernecker.TV - Podcast-Variante des Gesprächs von Walter Tissen (BerneckerTV) mit Robert Halver, Leiter der Kapitalmarktanalyse bei der Baader Bank, Aufzeichnung der Hauptsendung am 26.08.2025. Schlaglichter:++ Eindrücke zum Beitrag und Einleitung++ Jackson Hole als Fingerzeig für Fed-Linie?++ Fed - Unabhängigkeit in Gefahr?++ Zusätzlicher Treibstoff für Aktienmarkt durch QE?++ Wer zahlt die "Zoll-Zeche"?++ Hinweis auf Bernecker Investoren-Webinar++ Intel als Blaupause für staatliche Investments?++ Japan - Aktienchance für das Depot?++ Japan - Zinstendenz als Risikofaktor?++ Starker Euro als Ventil?++ Japan Aktien - Worauf sollte man achten?++ "Rot und Schwarz sind sich nicht miteinander grün"++ Politik Deutschland - Hang zum Sozialismus?++ Steuererhöhungen als Irrweg?++ Aktienmarkt Deutschland=======Jetzt informieren und registrieren zum Bernecker Investoren-Webinar mit Bernecker-Redaktionsleiter Volker Schulz. Infos:https://ichkaufeaktien.de/aktienchancen-2027/=======Lust auf noch mehr Sendungen im Bernecker.TV? Noch mehr unterschiedliche Experten? Infos zu Bernecker.TV:https://bernecker.info/bernecker-tv=======Anmeldung zum kostenlosen Experten-Newsletter der Bernecker-Redaktion über unsere Website:https://www.bernecker.info/newsletter
In dieser Episode spreche ich mit Prof. Andrea Maier, Internistin und Altersforscherin. Sie ist Gründungspräsidentin der Healthy Longevity Medicine Society und hat Professuren in Singapur und Amsterdam, wo sie gesundes Altern erforscht.Altern ist der größte Risikofaktor für nahezu alle chronischen Erkrankungen – und bietet damit enormes Potenzial für Prävention. Wir sprechen darüber, wie wir diese Erkenntnisse für eine neue Art von Medizin nutzen können – die Geromedizin – und warum das notwendig ist, um unsere Gesundheit langfristig zu erhalten.In dieser Folge erfährst du:
Pro Jahr erkranken in der Schweiz rund 1000 Männer und 300 Frauen neu an Blasenkrebs. Ein oft unterschätzter Risikofaktor für Blasenkrebs ist das Rauchen. Blasenkrebs trifft aber auch Menschen, die nie geraucht haben. Wie Georg L. Der 78-Jährige fühlte sich immer fit, bis er Schwierigkeiten beim Wasserlassen hatte. Nach mehreren Untersuchungen fand man in seiner Blase einen Tumor. Richard Cathomas vom Kantonsspital Graubünden behandelt ihn. Der Onkologe forscht zudem zu Blasenkrebs und will zielgerichtete sowie personalisierte Therapien anbieten. Dabei sind Tuberkulose-Bakterien in der Blase und die Rolle des Immunsystems wichtige Themen. In dieser Podcast-Folge erzählt Georg L. auch offen, weshalb er sich nach seiner Blasen-Entfernung für einen künstlichen Urinbeutel entschieden hat.
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Häufige Albträume sind laut Metastudie größerer Risikofaktor als Übergewicht +++ Muster im Zahnzement verraten ob und wie lange wir rauchen +++ Klimawandel könnte Gin-Geschmack verändern +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Frequent nightmares triple risk of early death and accelerate ageing, EAN Congress, 22.06.2025Reconstructing smoking history through dental cementum analysis - a preliminary investigation on modern and archaeological teeth, PLOS One, 27.05.2025Methane-powered sea spiders: Diverse, epibiotic methanotrophs serve as a source of nutrition for deep-sea methane seep Sericosura, PNAS, 16.06.2025Antithrombotic drugs for acute coronary syndromes in women: sex-adjusted treatment and female representation in randomised clinical trials. A clinical consensus statement of the European Association of Percutaneous Cardiovascular Interventions (EAPCI) and the ESC Working Group on Thrombosis, European Heart Journal, 20.05.2025Sources of variance in the volatile contribution of juniper to gin, Journal of the Institute of Brewing, 12.06.2025**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
"Sind Haferflocken eigentlich stark verarbeitet?" "Warum sind diese bunt gekochten Supermarkt-Eier so lange haltbar – stecken da Zusatzstoffe drin?" "Was ist eine gesunde Alternative zur klassischen Stulle – und was kann ich draufstreichen, das nicht ultra-hochverarbeitet ist?" "Zählt veganes Proteinpulver schon zu den ultra-hochverarbeiteten Lebensmitteln – oder ist es einfach nur verarbeitet?" "Wie sieht es mit Tiefkühlgemüse aus – ist das auch als ultra-hochverarbeitet einzustufen?" "Würde es einem Kind gesundheitlich helfen, wenn es wenigstens die Hälfte des Monats keine ultra-hochverarbeiteten Lebensmittel zu sich nimmt?" - vielen Dank für Eure Fragen zu unserer aktuellen Podcastfolge "Ultra-Processed Food: Der wissenschaftliche Zusammenhang zwischen moderner Ernährung und chronischer Krankheit". Matthias Baum aus dem HEALTH NERDS Wissenschaftsteam liefert hier in der Sprechstunde Antworten. -- Zur Hauptfolge: „Wir wissen sehr klar, dass es einen direkten, kausalen Zusammenhang zwischen chronischen Erkrankungen wie Diabetes, Adipositas, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und auch psychischen Leiden wie Depression und Angststörungen gibt, die mit dem Verzehr von ultra-hochverarbeiteten Lebensmitteln in Verbindung stehen.“ – Matthias Baum aus dem HEALTH NERDS Wissenschaftsteam liefert gute Argumente, warum wir unsere Ernährungsgewohnheiten auf den Prüfstand stellen sollten: Morgens ein praktischer Proteinriegel, abends die Tiefkühlpizza und für die Kids veganer Käse aufs Pausenbrot. Praktisch, lecker, schnell – willkommen in der Welt der Ultra-Processed Foods! Unsere Supermarktregale sind voll davon, und viele Produkte werben sogar mit „High Protein“, „Vegan“ oder „Ohne Zuckerzusatz“. Klingt erstmal total gesund – doch in Wahrheit können diese hochverarbeiteten Lebensmittel unserer Gesundheit massiv schaden. Gemeinsam mit Podcast-Host Felix Moese tauchen wir tief ein in die Welt der Ultra-Processed Foods: Welche Auswirkungen haben diese Produkte auf unseren Körper? Und warum sind sie ein echter Risikofaktor für chronische Erkrankungen? Wir sprechen über die Rolle von Zusatzstoffen, die unterschätzten Gefahren in Kinderlebensmitteln und die Illusion gesunder Frühstücksprodukte. Außerdem ziehen wir den Vergleich zwischen den USA und Europa: Warum sind dort Übergewicht und Stoffwechselerkrankungen noch verbreiteter – und was hat das mit Ernährungskultur und Preispolitik zu tun? Die Folge liefert Antworten, praktische Tipps und einen klaren Appell: Wer frischer isst, lebt gesünder. Meal Prep statt Mikrowelle, echte Zutaten statt künstlicher Aromen. Denn unsere Ernährung hat direkten Einfluss auf Entzündungsprozesse, das Mikrobiom – und langfristig auf unsere Lebensqualität. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. -- Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
„Wir wissen sehr klar, dass es einen direkten, kausalen Zusammenhang zwischen chronischen Erkrankungen wie Diabetes, Adipositas, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und auch psychischen Leiden wie Depression und Angststörungen gibt, die mit dem Verzehr von ultra-hochverarbeiteten Lebensmitteln in Verbindung stehen.“ – Matthias Baum aus dem HEALTH NERDS Wissenschaftsteam liefert gute Argumente, warum wir unsere Ernährungsgewohnheiten auf den Prüfstand stellen sollten: Morgens ein praktischer Proteinriegel, abends die Tiefkühlpizza und für die Kids veganer Käse aufs Pausenbrot. Praktisch, lecker, schnell – willkommen in der Welt der Ultra-Processed Foods! Unsere Supermarktregale sind voll davon, und viele Produkte werben sogar mit „High Protein“, „Vegan“ oder „Ohne Zuckerzusatz“. Klingt erstmal total gesund – doch in Wahrheit können diese hochverarbeiteten Lebensmittel unserer Gesundheit massiv schaden. Gemeinsam mit Podcast-Host Felix Moese tauchen wir tief ein in die Welt der Ultra-Processed Foods: Welche Auswirkungen haben diese Produkte auf unseren Körper? Und warum sind sie ein echter Risikofaktor für chronische Erkrankungen? Wir sprechen über die Rolle von Zusatzstoffen, die unterschätzten Gefahren in Kinderlebensmitteln und die Illusion gesunder Frühstücksprodukte. Außerdem ziehen wir den Vergleich zwischen den USA und Europa: Warum sind dort Übergewicht und Stoffwechselerkrankungen noch verbreiteter – und was hat das mit Ernährungskultur und Preispolitik zu tun? Die Folge liefert Antworten, praktische Tipps und einen klaren Appell: Wer frischer isst, lebt gesünder. Meal Prep statt Mikrowelle, echte Zutaten statt künstlicher Aromen. Denn unsere Ernährung hat direkten Einfluss auf Entzündungsprozesse, das Mikrobiom – und langfristig auf unsere Lebensqualität. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. -- Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Wenn es um die Reform der Juristenausbildung geht, sind Emilia De Rosa, Vorsitzende des Bundesverbandes rechtswissenschaftlicher Fachschaften, Quint Aly, Forscher und CoFounder von ACCICE, und ich Partner in Crime. Ein Triple, das auf jeder Demo rund um das Thema Zukunft des Jura-Studiums anzutreffen ist. Warum? Weil wir alle Jura studiert haben. Auch, wenn einer von uns ausgestiegen ist. Über die Gründe sprechen wir in dieser Episode. Mit dieser Folge haben wir übrigens ein echtes Schmankerl für Euch ausgegraben – aufgezeichnet während der JuMiKo im Herbst 2024, ausgestrahlt während der Frühjahrs-JuMiKo 2025. Übrigens hat man uns auch am Tage dieser Aufzeichnung wieder bei der Justizministerkonferenz angetroffen: Mit einem konzeptionellen Protest und riesigen Bannern, die bei dem unsteten Novemberwetter zum Risikofaktor für uns wurden. Der Plan: Die Wissenschaft zur JuMiKo bringen! Wir liefern Euch unseren Demobericht von der Demo, die eigentlich keine Demo war. Der Plan für diese Episode: 45 Minuten harte Fakten rund um die Reformbedürftigkeit des Jurastudiums. Was daraus wurde: Ein wilder 80-minütiger Ritt, von Jura, Reformen und #iurserious zu Schaumstoff auf Wacken, über How I met yout mother bis hin zu Petit Fours. Und was hat all das mit Matcha Latte und Jan Böhmermann zu tun?
Depression als Risikofaktor für Herpes zoster – Wie psychische und physische Gesundheit zusammenhängen Beeinflusst eine Depression das Risiko an Gürtelrose zu erkranken und verläuft ein Herpes zoster bei Menschen mit einer Depression schwerer als ohne die psychische Erkrankung? Diesen Fragen geht die aktuelle Folge der Podcast-Serie „O-Ton Allgemeinmedizin Extra“ mit Professorin Dr. Christiane Hermann, Gießen, nach. Die häufigste Ursache für eine Gürtelrose ist die Schwächung des Immunsystems im Alter, aber auch chronische Erkrankungen wie Diabetes, Rheuma oder chronische Atemwegserkrankungen erhöhen das Risiko an Herpes zoster zu erkranken. Aktuelle Studie: Mehr Herpes zoster bei Menschen mit einer Depression Aktuelle Daten der Barmer legen nun nahe, dass auch Menschen, die an einer Depression leiden, ein erhöhtes Risiko für eine Gürtelrose haben. Der Studie zufolge kommt es bei Menschen mit einer Depression außerdem häufiger zu Komplikationen wie einer Post-zoster-Neuralgie oder einem Rezidiv. Die Impfung schützt Die STIKO empfiehlt eine Impfung gegen Herpes zoster für alle Personen im Alter von mindestens 60 Jahren. Für Menschen mit einer Grunderkrankung wird die Impfung bereits ab einem Alter von 50 Jahren empfohlen. Hermann rief in diesem Zusammenhang dazu auf, bei chronischen Grunderkrankungen nicht nur an körperliche Erkrankungen wie Rheuma oder Diabetes zu denken, sondern auch psychische Erkrankungen wie eine Depression in die Überlegungen miteinzubeziehen. Diese Podcast-Episode ist mit freundlicher Unterstützung von GSK entstanden. Zur Folgen-Übersicht: https://bit.ly/4hoYfbK
Die USA sind seit der Amtseinführung von Donald Trump ein unzuverlässiger Bündnispartner für die Ukraine und Europa geworden. Sabine Fischer analysiert, wie sich das Gleichgewicht zwischen Russland und der Ukraine verändert hat, wie die Strategie Putins aussieht und was Europa jetzt tun sollte.
Risikofaktor "Lithium-Ionen-Akku" - Brandgefahr in Flugzeugen? / Verbote - Ablehnung sinkt, wenn sie eingeführt sind / Körper und Klang - Können unsere Zellen "hören"? // Beiträge von: Jenny von Sperber, Jan Kerckhoff, Anna Dannecker / Redaktion und Moderation: David Globig
Kari Eisenhut hat ein Buch übers Streckenfliegen geschrieben. Er setzt aufs Planen und Handeln in einfachen Kategorien +++ Beim Streckenfliegen schauen alle auf die Kilometer. Wer davon am meisten gesammelt hat, wird am Ende in den XC-Ranglisten weit oben stehen. Viele machen auf dem Weg dorthin aber einen Fehler: Sie versteifen sich auf die Kilometer und stehen dann häufig zu früh am Boden. Der Schweizer Kari Eisenhut setzt auf eine andere Strategie. Die Kilometerzahl ist nur das Ergebnis, sagt er. Der Weg aber ist das Ziel. Und um lange Wege zu gehen bzw. zu fliegen, muss man lernen, lange in der Luft zu bleiben. Wie das geht? Das hat Kari in einem Buch niedergeschrieben: Transalp. Es ist nebenbei noch opulent bebildert mit Fotos von Andreas Busslinger. Die Texte sind relativ knapp gehalten. Kari, langjähriger Entwicklungschef bei Advance, hat darin seine Erfahrungen zum Streckenfliegen gewissermaßen destilliert und auf einfache Regeln, Denk- und Vorgehensweisen heruntergebrochen, wie er sie auch bei Streckenflugcamps seiner Flugschule Chillout Paragliding lehrt. In dieser Episode 160 von Podz-Glidz sprechen wir über einige der Themen aus Transalp. Kari erläutert unter anderem seine Wettercheckroutine nach der BeLaWi-Methode. Es geht um das Einschätzen von Flugbedingungen mittels Ampelfarben, den Wind als größten Risikofaktor und warum man gerade fürs erfolgreiche Gleitschirmfliegen die Dinge so einfach mit möglich halten sollte. +++ Wenn Du Podz-Glidz und den Blog Lu-Glidz fördern möchtest, so findest Du alle zugehörigen Infos unter: https://lu-glidz.blogspot.com/p/fordern.html +++ Musik dieser Folge: Track: Animal Beast | Künstler: SefChol Youtube Audio Library https://www.youtube.com/watch?v=UfVDc3JpA6I +++ Lu-Glidz Links: + Blog: https://lu-glidz.blogspot.com + Facebook: https://www.facebook.com/luglidz + Instagram: https://www.instagram.com/luglidz/ + Whatsapp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VaBVs05CHDynzdlJlU34 + Youtube: https://youtube.com/@Lu-Glidz + Soundcloud: https://soundcloud.com/lu-glidz + Spotify: https://open.spotify.com/show/6ZNvk83xxGHHtfgFjiAHyJ + Apple-Podcast: https://itunes.apple.com/de/podcast/podz-glidz-der-lu-glidz-podcast/id1447518310?mt=2 + Linktree: https://linktr.ee/luglidz +++ LINKS zu Kari Eisenhut: + Karis Flugschule Chillout Paragliding: https://chilloutparagliding.com/ + Buch Transalp in Online-Shops in CH: https://www.andreasbusslinger.ch/b%C3%BCcher.html DE: https://shop.dhv.de/products/transalp AT: https://www.thermik.at/produkt/transalp-gleitschirm-streckenfliegen-auf-den-punkt-gebracht/
In dieser Episode spreche ich mit Prof. Florian Limbourg, Internist, Kardiologe und stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Hochdruckliga.Bluthochdruck ist ein stiller Risikofaktor, der viele Menschen betrifft.In dieser Folge erfährst du:
Der Begriff Clankriminalität schafft ein verzerrtes Bild in der öffentlichen Wahrnehmung, indem er ganze Familien pauschal unter Verdacht stellt. „Daher bezweifle ich, dass sich über Familiennamen konkrete Kriminalitätsformen messen lassen“, betont Soziologe und Kriminologe Dr. Jens Struck in der neuen Folge des „Umdenken“-Podcasts der Universität Münster. Im Gegenteil: Der Ansatz fördere die häufig unberechtigte Assoziation von Kriminalität und Clans, also Familienverbünden mit vermeintlich gemeinsamer ethnischer Herkunft. Besonders problematisch ist dabei, dass der Begriff Clankriminalität in der öffentlichen Wahrnehmung fast ausschließlich mit Organisierter Kriminalität assoziiert wird, obwohl in der polizeilichen Erfassung darunter sämtliche Delikte fallen. Gleichwohl gebe es grundsätzlich einen Zusammenhang zwischen familiären Einflüssen und kriminellen Delikten: Studien zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit für straffälliges Verhalten bei Kindern mit kriminell auffälligen Eltern etwa 2,4-mal höher ist – unabhängig von der Herkunft.
Die Geopolitik wird stürmisch, Trumps Amerika entwickelt sich zum Risikofaktor. Sind Gold oder Bitcoin jetzt die neuen sicheren Häfen für Anleger? Das ist das Thema dieses Podcasts. Weiterführende Links: Geldanlage: Alle wollen Gold – die Logik eines verblüffenden Booms Edelmetall im Höhenrausch: Goldpreis auf Rekordniveau – globale Nachfrage so hoch wie nie zuvor Digitalstratege von der DWS: Mit Bitcoin-Reserve werden „am ehesten die kleineren Nationen beginnen“ Zum manager magazin Abo Der Tag – Die Wirtschaftsnachrichten als Newsletter Das manager magazin fasst den Tag für Sie zusammen: Die wichtigsten Wirtschaftsnachrichten im Überblick. Täglich ab 18:00 Uhr. Hier geht es zur Anmeldung! Dieser Podcast wurde produziert von Felix Klein und Sven Bergmann.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
„Wer Alkohol ablehnt, ist der Spielverderber, wer süchtig ist, der ist selbst schuld“, beklagt Eckart von Hirschhausen im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer. Für seine neue TV-Doku ist er der Macht des Alkohols nachgegangen. Einerseits wird bei immer mehr Krankheiten Alkohol als Risikofaktor nachgewiesen, andererseits ist Alkohol in jedem Supermarkt problemlos verfügbar. Ein Sonntagstalk, der bei aller Leichtigkeit nachdenklich macht und zeigt: Sucht ist das Gegenteil von Freiheit.
„Wer Alkohol ablehnt, ist der Spielverderber, wer süchtig ist, der ist selbst schuld“, beklagt Eckart von Hirschhausen im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer. Für seine neue TV-Doku ist er der Macht des Alkohols nachgegangen. Einerseits wird bei immer mehr Krankheiten Alkohol als Risikofaktor nachgewiesen, andererseits ist Alkohol in jedem Supermarkt problemlos verfügbar. Ein Sonntagstalk, der bei aller Leichtigkeit nachdenklich macht und zeigt: Sucht ist das Gegenteil von Freiheit.
Ständiger Stress kann sehr schnell, sehr gefährlich werden. Es wird fast schon der Eindruck vermittelt, dass Stress zum guten Ton der Gesellschaft gehört. Schneller, höher, weiter...! Aber liegt vielleicht im Stress der Schlüssel und der Ursprung vieler gesundheitlicher Probleme? Fühlst du dich ständig erschöpft? Brauchst du lange, um dich vom Alltag zu erholen? Leidest du unter einer typischen Volkserkrankung? Bist du ständig gestresst? In diesem spannenden Interview wird aufgeklärt. Denn dem Thema Stress und Stressbewältigung, sollte UNBEDINGT mehr Beachtung geschenkt werden. Vielleicht sind viele deiner Beschwerden mit kleinen Änderungen im Alltag umkehrbar. Sei gespannt auf eine gehaltvolle Folge mit Florian Wolf!
Verteidigungsminister Boris Pistorius spricht sich für stärkeres Engagement der Bundeswehr im Nahen Osten aus / Ministerpräsidentenkonferenz in Berlin / In Thüringen will sich CDU-Landeschef Mario Voigt zum neuen Ministerpräsidenten wählen lassen / NRL-Team aus Papua-Neuguinea wird ab 2028 an der National Rugby League teilnehmen / Probleme bei Meta nach weltweitem Ausfall der sozialen Plattformen / Australien teil der Länder, die Resolution für bedingungslosen und dauerhaften Waffenstillstand im Gazastreifen verabschiedet haben / Übergewicht und Fettleibigkeit haben in diesem Jahr das Rauchen als führenden Risikofaktor für Krankheitsbelastungen in Australien überholt.
Verantwortung übernehmen zu können, wird in unserer Gesellschaft hoch angesehen: Wir brauchen Menschen, die Verantwortung schultern können! Gleichzeitig kann es ein Risikofaktor für die psychische Gesundheit sein, wenn wir keine Grenzen und nicht in der Lage sind, Verantwortung auch mal abzugeben. In der heutigen Episode geht es um das ZU VIEL und das ZU WENIG bei der Verantwortung, um Studien zur Gleichgültigkeit, und letztlich die offene Frage: Wo steht jeder einzelne von uns? Sollten wir mehr Verantwortung übernehmen - oder eher mal was abgeben? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/psychologietogo Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Keine Alternative für Deutschland, sondern nur noch ein Grund für schlechteres Investitionsklima
Einsamkeit ist ein Risikofaktor für die mentale Gesundheit. Einsame Menschen sind anfälliger für Depressionen, Angststörungen und andere psychische Erkrankungen. Doch Einsamkeit ist nicht nur eine schwere Belastung für die betroffene Person selbst: Wenn immer mehr Menschen sich aus der Gemeinschaft zurückziehen und sich nicht mehr als Teil des großen Ganzen fühlen, schwächt das den sozialen Zusammenhalt. In einer Demokratie, die auf der Beteiligung und dem Engagement aller basiert, kann dies gefährlich werden. Isolation fördert das Gefühl, dass die eigene Stimme keine Rolle spielt. Das birgt die Gefahr, dass sich Einzelne von der Gesellschaft und ihren demokratischen Prozessen entfremden. Es ist daher für uns alle wichtig, etwas gegen die Einsamkeit zu unternehmen. In dieser Sonderfolge spreche ich mit dem Ministerpräsidenten von NRW, Hendrik Wüst, denn gerade auch in diesem sehr bevölkerungsreichen Bundesland ist Einsamkeit ein riesiges Problem. "Menschen brauchen Gesellschaft, aber die Gesellschaft braucht auch Menschen" sagt er in unserem Gespräch. Die Landesregierung NRW stellt daher zwei Millionen Euro zur Verfügung, um tolle Projekte und ehrenamtliches Engagement gegen Einsamkeit mit einem Festbetrag von je 1.000 Euro zu fördern. Hast du ein Projekt gegen Einsamkeit auf die Beine gestellt? Dann kannst du hier deine Förderung beantragen: engagementfoerderung.nrw. Initiativen und Angebote gegen Einsamkeit findest du hier: https://www.land.nrw/einsamkeit
Rauchen, zu viel Alkohol oder unbehandelter Bluthochdruck können das Risiko für eine Demenz-Erkrankung erhöhen. Das ist schon länger bekannt. Ein Forschungsteam hat jetzt neue Risikofaktoren identifiziert. Darunter auch Sehverlust im Alter.
Lärm ist laut der Europäischen Umweltagentur der am meisten unterschätzte Risikofaktor für unsere Gesundheit. Aber ab wann ist es einfach nur laut, und ab wann sprechen wir von Lärm, der die Gesundheit beeinträchtigen kann? Ein Experte erklärt, ab wann Lärm wirklich schädlich ist, was für Auswirkungen er auf unsere Gesundheit haben kann und warum manche Menschen Lärmempfindlicher sind als andere. Außerdem geht es um die Frage, ob uns die Luft aus Klimaanlagen wirklich krank machen kann. Hier findet Ihr eine Studie des Umweltbundesamtes zu Lärmbelästigung https://www.umweltbundesamt.de/themen/laerm/laermwirkungen/laermbelaestigung In dieser Studie wurden die Auswirkungen von Verkehrslärm auf unser Herz-Kreislauf-System untersucht https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33790462/ Ab sofort gibt es noch mehr "Aha!" bei WELTplus und Apple Podcasts. Hier bei WELT hören: https://www.welt.de/podcasts/aha-zehn-minuten-alltags-wissen/plus246844328/Noch-mehr-Alltagswissen-Aha-Bonus-Folgen-fuer-Abonnenten-Podcast.html. "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Antonia Beckermann Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Übersäuerung ist heutzutage quasi schon ein Volksleiden
Ein riesiges Experiment im antarktischen Eis macht die flüchtigen Teilchen sichtbar. Zudem: Der Wald der Zukunft: Arten aus dem Süden sollen unseren Wald fit für mehr Wärme und Trockenheit machen. Doch nicht alle finden das gut. Und: Schweizer Bächen geht es nicht sehr gut, zeigt eine neue Studie. 00:00 Schlagzeilen 00:54 Schweizer Bäche sind ökologisch ungenügend: In mehr als 70 Prozent der Schweizer Bäche sind Insektenlarven, Flohkrebse und andere Kleinstlebewesen abgestorben, die empfindlich auf Pestizide reagieren, zeigt eine neue Untersuchung. Meldungen: Das APOE4 Gen ist ein Risikofaktor bei Alzheimer, insbesondere wenn es doppelt im Genom vorliegt. China hat eine Raumsonde gestartet, die die Rückseite des Mondes erkunden soll. 09:01 Unser Wald in 100 Jahren: Unter dem Klimawandel verändert sich insbesondere auch der Wald. Ausgerechnet unsere häufigsten Baumarten kommen mit Hitze und Trockenheit nicht gut klar. Eine neue Studie zeigt auf, wo genau die Probleme und Herausforderungen liegen. Und ein neues Buch präsentiert Lösungsvorschläge für den Wald der Zukunft. 16:18 Neutrinos: Abermilliarden von Neutrinos fliegen in jeder Sekunde auf uns zu und durch unsere Körper hindurch. Und wir merken davon: Nichts. Dies, weil die Teilchen ohne Schaden anzurichten einfach durch uns hindurch rasen. Diese Neutrinos faszinieren Physikerinnen und Physiker – und sie suchen deshalb in grossen Experimenten nach ihnen. Etwa am Südpol, tief unten im Eis. Die Forschenden am Südpol können nun erstmals alle drei Neutrino-Sorten aus dem weit entfernten Kosmos nachweisen. Mehr zum Wissenschaftsmagazin und Links zu Studien: https://www.srf.ch/wissenschaftsmagazin .
Heute ist WELTHEBAMMENTAG und darum kommen die beiden Hebammen Laura und Eva zu Wort, die stellvertretend für ihre Kolleginnen aus ihrem teils katastrophalen Arbeitsleben berichten - aus Sicht der angestellten Hebamme in einer großen Frankfurter Klinik Laura und der freiberuflichen Hebamme Eva. Ihr erfahrt in dieser Podcastfolge alles über - die online AKTIONS-PROTEST-WOCHE der HEBAMMEN vom 5.-12. Mai - unfaire Vergütung der Hebammenleistungen - katastrophale Arbeitsmissstände von Hebammen - den größten Risikofaktor bei der Geburt Das Interview gibt's auch auf meinem YouTube Kanal https://youtu.be/ivtD4EUB46Q Zur AKTIONSWOCHE der HEBAMMEN werde ich jeden Tag ein tolles Podcast-Interview mit einer wunderbaren erfahrenen Hebamme neu veröffentlichen und ihre Arbeit vorstellen. Lasst uns alle zusammen mit den Hebammen solidarisieren für eine bessere familienfreundlichere Geburtshilfe und Schwangerenversorgung! Denn es spielt eine fürs gesamte Leben wesentliche Rolle, wie wir geboren werden! Unterstützt unsere Hebammen! Setzt euch für eine angemessen vergütete Hebammenbetreuung ein! So könnt auch ihr selbst weiterhin von einer Hebammenversorgung profitieren, die ganz klar einen Unterschied macht! Informiert euch zum Hebammenprotest auf https://www.hebammenprotest.de https://www.instagram.com/hebammenprotest/?hl=de Ihr dürft euch also in den nächsten 7 Tagen auf ganz viele Hebammen-Themen freuen. Ganz viele gute Erkenntnisse mit diesem Interview! Alles Liebe Eure Kristin
„Die Hölle, das sind die anderen!“ schrieb Jean-Paul Sartre einst. Andere Menschen können unser größter Schutzfaktor, aber auch unser größter Risikofaktor sein. In dieser Folge von Rethinking Resilience werfen wir einen multiperspektivischen Blick auf eine Emotion, die im sozialen Kontext sehr viel Schaden anrichten kann: Verachtung. Doch wie können Sie Verachtung vor allem im Teamkontext emotional resilient nutzen? Betreten Sie unseren Denkraum und lernen Sie Verachtung von neuen Seiten kennen. Vertiefende Ressourcen Buchempfehlung: "Du musst nicht von allen gemocht werden" von Fumitake Koga und Ichiro Kishimi Lukas Derks - Mental Space Psychology (MSP) Metta-Meditation Verachtung reduziert die Aktivität der Hirnstrukturen, die für Empathie zuständig sind (Decety, Echols, & Correll, 2010) Eine Unternehmenskultur der Verachtung steigert die Häufigkeit von Infektionskrankheiten und somit auch Krankheitstagen auf der Arbeit (Kiecolt-Glaser et al., 1993) Verachtung wirkt sich destruktiv auf die Beziehungsqualität und das Zugehörigkeitsgefühl aus (Carstensen, Gottman, & Levenson, 1995; Gottman, Coan, Carrere, & Swanson, 1998) Mimikresonanz® Weitere Informationen zu Resilienz – www.Resilienz-Akademie.com Titelmusik und Mischung: Lars Deutsch www.larsdeutsch.net Design: Katharina Krekeler www.hejro.de
Marihuana, Cannabis oder Kiffen, wie immer es du auch nennst, schädigt die Durchblutung deines Herzens mehr als Zigarettenrauchen.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weiterhin die häufigste Todesursache in Deutschland. Ein Drittel aller Todesfälle – ca 33%- lassen sich auf kardiovaskuläre Erkrankungen zurückführen. Und ein wesentlicher Risikofaktor für eine Erkrankung unterschätzen viele Deutsche: wir reden hier von dem Cholesterinwert. Mehr als die Hälfte der Menschen kennen ihren LDL- Cholesterinwert überhaupt nicht erst, es interessieren sich auch nur super wenige Menschen dafür und hier reden wir von immerhin 38%. Das sind Ergebnisse, die ich mir nicht ausgedacht habe, sondern bei einer Umfrage zum Tag des Cholesterins am 16.06.2023 im Auftrag des Biotechnologie Unternehmens Amgen. Was ich Dir damit sagen möchte: eine große Mehrheit ist sich der Gefahr von zu hohen Blutfettwerten nicht bewusst. Nur 28% der Befragten sehe den LDL Cholesterinwert als größten Risikofaktor für einen Herzinfarkt. Und das obwohl der Arzt oder die Ärztin sehr wohl über das Risiko eines zu hohen LDL Cholesterinswertes aufgeklärt haben. LDL Cholesterin, dass eine wesentliche Rolle bei der Entstehung von arteriellen Plaques spielt. Und Plaques kann die Gefäße verengen. Die Senkung des LDL Cholesterins ist somit eine der wirksamsten Methode,um das Risiko von Herz Kreislauf Erkankungen zu reduzieren.!!! UND JETZT WIRD ES INTERESSANT!!!!Nicht eine falsche Ernährung ist verantwortlich für einen zu hohen Cholesterinwertes, obwohl das 75% der Menschen glauben. Jetzt sehe ich schon, wie einige von euch unglaubwürdig schauen. Denn Cholesterin hat wirklich einen schlechten Ruf; aber wie immer im Leben ist es nicht so einfach, wie wir es gerne hätten und der Schuldige ist eben doch nicht so eindeutig festzustellen. Verstehe mich nicht falsch: Cholesterin kann wirklich sehr schädlich sein; aber es ist eben nicht so simpel, wie wir es gerne darstellen. Aber haben wirklich die Lebensmittel die wir essen so einen Einfluss auf unsere Cholesterinspiegel? Oder haben die vermeintlichen bösen Lebensmittel überhaupt gar keinen Einfluss, wie hoch unser Cholesterin ist?**********Werbepartner:Braineffect: Code: MimiKoRo: Code Mimi Instagram @mimilawrencefitnessYoutube: MIMI LAWRENCE FitnessWebseite: mimilawrence.comTik Tok @mimilawrencefitness
Kühn, Kathrinwww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Ist Donald Trump ein Risikofaktor für die Märkte? Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass er erneut ins Rennen um das Weiße Haus geht. Aus Anlegersicht stellt sich damit zunehmend die Frage, welche Folgen es hätte, wenn Trump auch die Präsidentschaftswahl wieder gewinnen würde. Börsenreporterin Anne Schwedt liefert die Antwort. Ein weiteres Thema dieser Ausgabe ist die ernüchternde Bilanz von Tesla. Mit den jüngsten Quartalszahlen hat Elon Musk enttäuscht und damit die Aktie weiter geschwächt. Ist das jetzt aber vielleicht ein guter Einstiegszeitpunkt? Auch darauf eine fundierte Antwort. Anschließend das Dax-Update. Diesmal rückt Deutschlands Software-Riese SAP in den Mittelpunkt. Und zu guter Letzt der allwöchentliche Sprung in die Community Corner. Diesmal wird die Frage beantwortet, wie sich von Deutschland aus in den neuen Bitcoin-Spot-ETF investieren lässt. Die komplette Ausgabe ist Teil der Pioneer-Membership. Wer noch nicht an Bord ist, kann unser gesamtes Portfolio zunächst testen, dafür gibt es hier ein spezielles Angebot. https://www.thepioneer.de/willkommen