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Vor einigen Jahren hat die Freiburger Kantonalbank ihren Aktienanteil am Hockeyclub Fribourg-Gottéron verkauft. Ein Parlamentarier will nun wissen, ob bei dem Verkauf alles mit rechten Dingen abgelaufen ist. Die Antwort der Regierung steht noch aus. Weiter in der Sendung: · VS: Die sofortige Schliessung von 13 Campingplätzen im Wallis gab viel zu reden.
Im März mussten im Wallis 13 Campingplätze wegen möglicher Naturgefahren per sofort schliessen. Der Camping Riverside in Reckingen konnte auf die Sommersaison nun wieder öffnen. Auch dank Schutzmassnahmen. Die Reportage vor Ort. Weiter in der Sendung: · Sommercamps für Quereinsteigerinnen an der PH Bern: Der Berner Bildungsdirektor erklärt, weshalb es auch dieses Jahr eine solche Kurzausbildung braucht. · Ermittlungen zur Brand-Katastrophe von Crans-Montana: Eine der drei Staatsanwältinnen gibt per Ende Jahr ihr Amt ab. · Auszeichnung für Walliser Persönlichkeit: Der Rünzi-Preis 2026 geht an den Walliser Geologen Raphaël Mayoraz.
Der Kanton Basel-Stadt will den Quartierentsorgungspunkt im Kannenfeld schliessen – laut Behörden stimmt das Kosten-Nutzen-Verhältnis nicht. Im Quartier regt sich jedoch Widerstand: Anwohnerinnen und Anwohner sowie Politiker kritisieren den Entscheid und warnen vor schlechterem Service. Ausserdem: · Notfällungen im Baselbieter Wald wegen Trockenheit · Kanton Baselland verschärft Massnahmen an der Ergolz
Die Temperaturen in den Wäldern der Region Basel sind seit Beginn der Messungen um 3,2 Grad gestiegen. Die zunehmende Trockenheit setzt den Wäldern zu: Immer mehr Bäume müssen aus Sicherheitsgründen gefällt werden. Die Förster beobachten die Entwicklung mit Sorge. Ausserdem: · Kannenfeldplatz in Basel: Anwohnende und Politiker wehren sich gegen die Schliessung der kantonalen Quartier-Recyclingstation. · Rheingasse im Kleinbasel: Die Sanierung des «Schwarzen Bären» steht kurz vor dem Abschluss. Im Herbst soll dort ein neues Restaurant eröffnen.
Bei der Departementsverteilung in der neu zusammengesetzten Bündner Regierung gibt es keine Überraschungen. Alle bisherigen Regierungsmitglieder behalten ihre Departemente, die neu gewählte Valérie Favre Accola übernimmt das Erziehungs-, Kultur- und Umweltschutzdepartement von ihrem Vorgänger. Weitere Themen: · GR: Sanierung des Flusses Spöl im Unterengadin läuft seit Frühling, ein Zwischenstand · SG: Lehrerverband ist mit vielen Punkten des neuen Volkschulgesetzes einverstanden · SG: Heimatschutz will sich wehren gegen die geplante Schliessung des Volksbads · SG: Springende Kinder in Schwyzer Trachten als neues Sujet für Olma-Plakate
Das grosse Schwitzen hat – vorerst – ein Ende. Nacht 12 Tagen. Damit war die aktuelle Hitzewelle gleich lang wie jene im August 2003. Roman Brogli von SRF Meteo ordnet die Temperaturen ein und blickt auf den möglichen weiteren Verlauf dieses Sommers. · In Uganda hat Präsidentensohn Muhoozi Kainerugaba in seiner Funktion als Armeechef die Schliessung des unabhängigen Medienunternehmens «Nation Media Group» verfügt. Naveena Kottoor, freie Journalistin in Kenia ordnet die Ereignisse ein und erklärt die Situation der Medien im afrikanischen Land. · Elon Musks Starlink dominiert bisher den Markt für Satelliteninternet. Über 10'000 Satelliten kreisen für Starlink bereits um die Erde, Millionen Kundinnen und Kunden nutzen den Dienst weltweit. Nun will China mit einem eigenen Projekt dagegenhalten: SpaceSail. Worum es dabei geht, sagt SRF-China-Korrespondent Samuel Emch. · Das hat vor ihm noch kein britischer Monarch getan: König Charles hat seine Steuerunterlagen offengelegt. Damit will er für mehr Transparenz bei den königlichen Finanzen sorgen: Peter Stäuber, freier Journalist in London über die Höhe der Steuerzahlung und die Hintergründe. · Milliarden für den Wiederaufbau und politische Rückendeckung für die Ukraine – darum ist es an der aktuellen Wiederaufbaukonferenz in Polen gegangen. Doch das Treffen wurde von Spannungen überschattet. Was das bewirkt hat, erklärt Osteuropaexperte Marcel Hirsiger.
Etwa 150 Personen verlieren bei der Spitalschliessung im Oberen Wynetal ihre Stelle. Doch ein Blick in die Aargauer Spitallandschaft zeigt - das Ende des kleinen Spitals Menziken war absehbar. Das Spital konnte mit seinen Dienstleistungen nicht mehr mit den grossen Spitälern mithalten. Weiter in der Sendung: · Im letzten Herbst entschied das Schweizer Stimmvolk, dass der Eigenmietwert abgeschafft wird. Nun müssen die Kantone ihr Steuergesetz entsprechend anpassen. Denn ohne Eigenmietwert verändern sich auch die Steuerabzüge. Die Aargauer Parteien haben nun zum Vorschlag der Regierung Stellung bezogen. · Welche Rolle spielt Bildung in unserem Alltag? Und wie nimmt die Gesellschaft Einfluss auf die Bildung? Diesen Fragen geht der Solothurner Schriftsteller Franco Supino ein seinem kürzlich veröffentlichten Buch nach.
Das Stadtzürcher Parlament fordert eine Kostenübernahme für Behandlungen von Zahnärztinnen und -ärzten von Asylsuchenden. Nach Ansicht der linken Mehrheit sind die Vorgaben so streng, dass es kaum angemessene Behandlungen gebe. Weitere Themen: · Zürich bleibt eine Hochburg der Spitzenuniversitäten. Mit der ETH Zürich (Platz 8) und der Universität Zürich (Platz 98) rangieren im neuesten QS-Hochschulranking zwei Zürcher Universitäten unter den 100 besten der Welt. · Das Stadtzürcher Parlament hat sich klar für die Weiterführung der Anlaufstelle für auswärtige Drogenkonsumentinnen und -konsumenten ausgesprochen. Die SVP forderte am Mittwoch deren sofortige Schliessung. · In Birmensdorf ZH ist am gestern ein 63-jähriger Velofahrer bei einer Kollision mit einem Linienbus tödlich verunglückt. Der Mann erlitt schwerste Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle, wie die Kantonspolizei Zürich mitteilte. · Wetter von SRF Meteo: Heute wird es in der Region erneut sehr warm und sonnig. In Schaffhausen steigen die Temperaturen auf bis zu 34 Grad. In Thalwil, Effretikon und an den meisten anderen Orten werden bis zu 33 Grad erwartet.
Der Gemeinderat von Kerns vollzieht eine Kehrtwende zur Zukunft der Aussenschule Melchtal: Statt der angekündigten Schliessung zum Schuljahr 2027/28, soll die Schule von da an als Basisstufe erhalten bleiben. Somit bleiben die Kinder künftig bis zur 2. Klasse in Melchtal. Weiter in der Sendung: · Die Korporation Sachseln stimmt einer Baurechtsvergabe zu. · Die Junge GLP Luzern hat Jason Elsener als Kandidaten für den Regierungsrat nominiert.
Das jährlich erhobene Sorgenbarometer der Solothurner Wirtschaft zeichnet ein deutliches Bild. Besonders die stark gestiegenen Energiepreise in Folge der Schliessung der Strasse von Hormus bereiten den Unternehmen Sorgen. Doch auch die angespannte Weltlage sei ein Sorgentreiber, so die Umfrage. Weiter in der Sendung: · Falls der FC Aarau am Freitag den direkten Aufstieg in die Super League schafft, gibt es in Aarau eine Freinacht. Das hat der Stadtrat beschlossen. Zudem ist seit gestern klar, dass der Geschäftsleiter Sandro Burki auch in der nächsten Saison beim FC Aarau bleibt. In welcher Position, ist jedoch noch nicht ganz klar.
Viel Sonne und viel Land: Dank idealer Voraussetzungen für Solaranlagen könnte die westspanische Region Extremadura die Vorzeigeregion für die Energiewende sein. Doch die riesigen Anlagen wecken Widerstand. Und ausgerechnet im Solarparadies kämpfen Dörfer wieder für Atomkraft. In der Extremadura lohnt es sich mehr als anderswo, Solarenergie zu nutzen: die Sonne scheint an gegen 300 Tagen im Jahr. Tatsächlich steht in der Region bereits der grösste Solarpark Spaniens, der bald Strom für rund eine halbe Million Haushalte produzieren wird. Doch viele Einheimische stören sich an den gigantischen Anlagen, sie verschandelten die Natur und nähmen der Landwirtschaft den Raum weg. «Sollen wir künftig Solarpanels essen?», fragt eine Frau aus Almaraz. Sie möchte stattdessen, dass das über 40 Jahre alte Kernkraftwerk in ihrem Dorf noch weiter betrieben werden darf – obschon dessen Schliessung beschlossen ist. Viele Spanierinnen und Spanier würden ihr zustimmen. Die Kernkraft hat wieder stark an Popularität gewonnen. Der Ausbau der Solarenergie geht derweil unvermindert weiter. Ihr Anteil an der spanischen Stromproduktion hat in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen. International – aus der Extremadura, im Spannungsfeld der spanischen Energiewende.
Die Berliner Ingenieurgesellschaft IAV hat für Volkswagen Prestigeprojekte wie das Ein-Liter-Auto entwickelt - aber im Dieselskandal auch schon mal richtig danebengegriffen. Jetzt soll sie abgewickelt werden. Von Johannes Frewel
Viel Sonne und viel Land: Dank idealer Voraussetzungen für Solaranlagen könnte die westspanische Region Extremadura die Vorzeigeregion für die Energiewende sein. Doch die riesigen Anlagen wecken Widerstand. Und ausgerechnet im Solarparadies kämpfen Dörfer wieder für Atomkraft. In der Extremadura lohnt es sich mehr als anderswo, Solarenergie zu nutzen: die Sonne scheint an gegen 300 Tagen im Jahr. Tatsächlich steht in der Region bereits der grösste Solarpark Spaniens, der bald Strom für rund eine halbe Million Haushalte produzieren wird. Doch viele Einheimische stören sich an den gigantischen Anlagen, sie verschandelten die Natur und nähmen der Landwirtschaft den Raum weg. «Sollen wir künftig Solarpanels essen?», fragt eine Frau aus Almaraz. Sie möchte stattdessen, dass das über 40 Jahre alte Kernkraftwerk in ihrem Dorf noch weiter betrieben werden darf – obschon dessen Schliessung beschlossen ist. Viele Spanierinnen und Spanier würden ihr zustimmen. Die Kernkraft hat wieder stark an Popularität gewonnen. Der Ausbau der Solarenergie geht derweil unvermindert weiter. Ihr Anteil an der spanischen Stromproduktion hat in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen. International – aus der Extremadura, im Spannungsfeld der spanischen Energiewende.
Viel Sonne und viel Land: Dank idealer Voraussetzungen für Solaranlagen könnte die westspanische Region Extremadura die Vorzeigeregion für die Energiewende sein. Doch die riesigen Anlagen wecken Widerstand. Und ausgerechnet im Solarparadies kämpfen Dörfer wieder für Atomkraft. In der Extremadura lohnt es sich mehr als anderswo, Solarenergie zu nutzen: die Sonne scheint an gegen 300 Tagen im Jahr. Tatsächlich steht in der Region bereits der grösste Solarpark Spaniens, der bald Strom für rund eine halbe Million Haushalte produzieren wird. Doch viele Einheimische stören sich an den gigantischen Anlagen, sie verschandelten die Natur und nähmen der Landwirtschaft den Raum weg. «Sollen wir künftig Solarpanels essen?», fragt eine Frau aus Almaraz. Sie möchte stattdessen, dass das über 40 Jahre alte Kernkraftwerk in ihrem Dorf noch weiter betrieben werden darf – obschon dessen Schliessung beschlossen ist. Viele Spanierinnen und Spanier würden ihr zustimmen. Die Kernkraft hat wieder stark an Popularität gewonnen. Der Ausbau der Solarenergie geht derweil unvermindert weiter. Ihr Anteil an der spanischen Stromproduktion hat in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen. International – aus der Extremadura, im Spannungsfeld der spanischen Energiewende.
1906 wurde das älteste, heute noch in Betrieb stehende Hallenbad eröffnet, 2028 soll es geschlossen werden. Die Stadt St. Gallen muss sparen und diese Schliessung könnte eine der 57 möglichen Massnahmen sein. Weitere Themen: · AI/AR: Die letzte Fahrt auf den Säntis, bevor die Bahn ein halbes Jahr still steht. · SG: St. Galler Staatsanwaltschaft sieht sich mit Sozialversicherungsbetrug herausgefordert
Tomaten vom Mars, Kartoffeln vom Mond: Was nach Science Fiction klingt, erforscht die Hochschule Luzern in einem Labor beim Flugplatz Dübendorf. So soll herausgefunden werden was es braucht, damit Pflanzen ausserhalb der Erde wachsen können. Weiter in der Sendung: · Die Urner Regierung lehnt eine Kandidatur des Kantons Uri für die National Winter Games 2032 ab. · Der Gemeinderat Kerns und die IG Schule Melchtal haben einen Bericht verfasst, der Entscheidungsgrundlage für eine mögliche Schliessung der Schule Melchtal sein soll. · In der Stadt Luzern dauert es durchschnittlich 147 Tage für die Bearbeitung eines Baugesuchs.
Die Produktion von Findus in Rorschach SG soll geschlossen werden. Das teilte die Eigentümerin Nomad Foods mit. Der Standort Rorschach soll per Ende 2026 schliessen – nach 140 Jahren. Noch läuft ein Konsultationsverfahren. Von einer Schliessung wären 45 Vollzeitstellen betroffen. Weitere Themen: · Thurgauer Regierung nimmt Stellung zu Asyl-Durchgangsheim in Berg · Geschäftsprüfungskommission stellt Kompetenzüberschreitung des St. Galler Stadtrats fest · Kanton Glarus passt Gefahrenkarte rund um Gebiet Wagenrunse in Schwanden an · Dieb in Eschenz TG gibt sich als Gemeindemitarbeiter aus
Der Iran hat die Strasse von Horums wieder geschlossen, nachdem er erst am Freitag angekündigt hatte, die wichtige Handelsroute für Öl und Gas für die restliche Dauer der Waffenruhe zu öffnen. Begründet wird die erneute Schliessung damit, dass die USA nach wie vor iranische Häfen blockieren. Ausserdem: Die GLP verliert seit den letzten Wahlen 2023 am Zustimmung. Mit der Beratung der neuen Verträge mit der EU steht für die Partei nun ein besonders wichtiges Thema an. Entsprechend herrschte Aufbruchstimmung an der Delegiertenversammlung in Zug. Gemeindepräsidentinnen oder Gemeinderäte sind von Amtes wegen dem Risiko strafrechtlicher Verfolgung ausgesetzt. Beispiele dafür sind der Gemeindepräsident von Crans-Montana oder die Gemeindepräsidentin von Bondo. Behördenmitglieder zu finden, wird schwieriger.
Die Luzerner Skifirma Stöckli bilanziert die letzte Saison: CEO Marc Gläser erklärt im Interview, dass gute Resultate von Marco Odermatt nicht bedeuten, dass die Firma am nächsten Tag mehr Skis verkaufe. Aber Gläser ist zufrieden – auch mit dem Stöckli-Neuzugang, dem Zuger Skitalent Lenz Hächler. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Schwyz will die SP von der Regierung wissen, wie die Notfallversorgung der Bevölkerung nach der Schliessung des 24h-Notfalldienstes im Spital Einsiedeln gewährleistet wird. · Ein junger Mann wurde am Pilatus von einer Lawine verschüttet, konnte aber gerettet werden. · Die Handballer des HC Kriens-Luzern gewannen den zweiten Playoff-Viertelfinal gegen den RTV Basel mit 41:29.
Seit Anfang Jahr beobachten mehrere Polizeien und das Bundesamt für Polizei in der Schweiz eine Häufung von Fahrzeugdiebstählen aus Autogaragen. Über das Osterwochenende gab es zwei Fälle im Aargau. Die teuren Fahrzeuge zu tracken ist möglich, an die Daten zu kommen aber schwierig. Weiter in der Sendung: · Die Finanzkontrolle des Kantons Aargau hat fünf Bezirksgerichte unter die Lupe genommen. Die Sonderprüfung ergab, dass zwischen den einzelnen Gerichten erhebliche Unterschiede bestehen. Die Zusammenarbeit soll laut Finanzkontrolle verbessert werden. · Nach der Schliessung der Geburtenabteilung im Spital Muri sollen Frauen aus dem Freiamt künftig im Spital Limmattal in Schlieren gebären können. Vor und nach der Geburt würden sie in Muri betreut. Die beiden Spitäler vertiefen ihre Zusammenarbeit. · Nach über 30 Jahren Tätigkeit wird die gelernte Vergolderin Gabriela Knuchel pensioniert. Für ihr Atelier in der Solothurner Altstadt sucht sie eine Nachfolge. Die Suche gestaltet sich aber schwierig.
Im Bundesasylzentrum in Deitingen sollen renitente Asylsuchende künftig separat untergebracht werden. Der Solothurner Kantonsrat steht dem Vorhaben des Bundes skeptisch gegenüber – das wurde in der Debatte am Mittwoch klar. Die Regierung hingegen will dem Testbetrieb eine Chance geben. Weitere Themen in der Sendung: · Die Solothurner Regierung setze nicht immer das um, was das Kantonsparlament beschlossen habe. Dieser Vorwurf machte die FDP am Mittwoch in einer Fraktionserklärung im Kantonsparlament. · Die Solothurner Bevölkerung ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr erneut leicht gewachsen. Regional gab es grosse Unterschiede. Während Olten wächst, schrumpft Solothurn leicht. · In den Kantonen Aargau und Solothurn sind in den letzten 10 Jahren ein Drittel der Discotheken und Clubs geschlossen worden. Ein Besuch im Terminus Olten - kurz vor der Schliessung.
Zwei feste Grössen in der Berner Freilichttheater-Szene – die Freilichtspiele Moosegg und das Freilichttheater auf dem Gurten – finden diesen Sommer zum letzten Mal statt. Weniger Fördergelder sowie weniger Publikum machen den Bühnen zu schaffen. Weiter in der Sendung: · Reaktion auf die verordnete Schliessung von 13 Campingplätzen im Kanton Wallis: Nun äussern sich der Verband der Walliser Campingplätze und der Schweizerische Campingverband zum Vorhaben des Kantons. · Weniger Straftaten im Kanton Bern im Jahr 2025: Die Zahl der Straftaten ist laut der Kriminalstatistik 2025 im vergangenen Jahr gesunken. Ähnlich sieht es in den Kantonen Freiburg und Wallis aus. Hier liegt der Fokus auf dem Thema häusliche Gewalt.
Bei der Schaffhauser BBC-Arena soll das grösste Hallensportzentrum der Schweiz entstehen - eine Sportstätte mit europäischer Ausstrahlung. Nun hat das Projekt mit der einstimmigen Zustimmung im Schaffhauser Stadtparlament die erste politische Hürde genommen. Weitere Themen: · Mercedes-Benz plant Schliessung von Logistikzentrum in Wetzikon. · Kanton Zürich plant Ausbau seiner Mountainbike-Strecken. · Schmuck-Trickdieb in Schaffhausen unterwegs.
«Nachdem ich mein ungeborenes Kind verloren hatte, wusste ich, dass ich wirklich fliehen muss. Uns wurde auch gedroht, dass wir unser älteres Kind, das wir schon hatten, auch verlieren würden.» Firoozeh Miyandar floh 2022 mit ihrer Familie in die Schweiz, nachdem sie bei einem Angriff durch den Geheimdienst in ihrer eigenen Physiotherapiepraxis eine Fehlgeburt erlitten hatte. Sie lebt mit ihrem Sohn im Rückkehrzentrum in Aarwangen, ihr Asylgesuch wurde vor eineinhalb Jahren abgelehnt. «Die Menschen hier in der Schweiz kannten den Iran nur aus den Medien. Weil mir immer alle dieselben Fragen stellten, habe ich irgendwann eine Powerpoint-Präsentation über mein Heimatland zusammengestellt.» Emad Masouri aus Teheran kam 2011 für sein Wirtschaftsstudium nach Burgdorf. Aus dem Interesse seiner Kommilitoninnen und Kommilitonen am Iran entstanden nebst den Vorträgen irgendwann auch organisierte Reisen in den Nahen Osten. Und schliesslich gründete Emad Masouri sogar eine Reiseagentur. Aufgrund des Angriffskrieges durch die USA und Israel finden diese Reisen aktuell nicht statt. Ebenfalls regelmässig in den Iran zurückgekehrt ist Arezoo Rafaati. Sie flüchtete bereits in den 80er-Jahren in die Schweiz und ist hier als Forscherin an einer Universität tätig und hat Fachexpertise zum Nahen Osten. Sorge um Sicherheit auch in der Schweiz Aus Sorge um ihre eigene Sicherheit und um jene von anderen Iranerinnen und Iranern in der Schweiz, will sie aktuell nicht mit ihrem richtigen Namen in den Medien auftreten. Sie weiss von Personen, die nach der Teilnahme an Demonstrationen Drohungen erhielten. In einer neuen Folge vom Podcast Gesprächsstoff erzählen Gast-Redaktorin Jovana Nikic und Redaktor Kaspar Keller, beide aus dem Ressort Bern, von ihren Begegnungen mit den drei Menschen aus dem Iran und wie sie auf die historischen Ereignisse der letzten Tage in ihrem Heimatland blicken. Moderation und Produktion: Sibylle Hartmann Zu Gast: Jovana Nikic, Kaspar Keller Artikel zum Thema Demonstration in Bern Exil-Iraner danken Netanyahu und fordern Schliessung der Botschaft in Bern Eskalation in der Heimat: Zwischen Hoffnung und Verzweiflung: So blicken Iranerinnen und Iraner aus Bern auf den Krieg Für Sturz des Regimes: 200 Personen demonstrierten vor iranischer Botschaft in Bern Live-Ticker zum Krieg im Nahen Osten Der Bund und die Berner in den neuen Redaktionsräumen im Bubenbergzentrum an der Museumsnacht in Bern am Freitag, 20. März In eigener Sache: BZ und «Bund» erstmals an der Museumsnacht 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der Jesuit und Zen-Meister Niklaus Brantschen ist, was die Wissenschaft einen Super Ager nennt. Der 88-Jährige ist bis heute überaus aktiv. Er spricht übers Altwerden und erzählt, was die Schliessung des Lassalle-Hauses – das ist sein Lebenswerk – mit ihm gemacht hat.Weitere Themen: Das Altwerden verläuft in Etappen. Inwiefern ist 85 eine Schwelle?Welches sind Brantschens wichtigste Tipps für ein gutes Alter?Stille ist sein Lebenselixier. Seit 1. Juli 2025 stehen im Lassalle-Haus 79 Gästezimmer leer. Gibt es auch ein Zuviel an Stille?Mit dem Begriff «Lebenswerk» ist Brantschen vorsichtig. Warum?Das Lassalle-Haus stand für gelebten interreligiösen Dialog. Was war der Kern dieses Austausches?«Zu sagen, ich bin 50% Christ und 50% Buddhist, ist Nonsens.» Warum?Vor acht Jahren ist er an einem Tumor im Magen erkrankt und musste sich den Magen entfernen lassen. Was bedeutet das im Alltag?Mit der Ordensfrau Pia Gyger war er mehr als 40 Jahre lang in zölibatärer Liebe verbunden. Wie konnte er ihren Tod verkraften?Als Niklaus Brantschen 18 war, verunglückte sein ältester Bruder tödlich. Hat dieser Unfall die Weichen seines Lebens neu gestellt?Wie hat sich sein Gottesbild verändert, und was kommt nach dem Tod?
BE: Wahlvorschau RR-Kandidatin Astrid Bärtschi; BE: Wahlvorschau SVP
Ein Lokal im Kleinbasel soll in den oberen Stockwerken ein Bordell betreiben und dort Menschen ausbeuten. Die Rede ist von Menschenhandel. Anwohnerinnen beschweren sich über Lärm, Gewalt und Drogen und sind bei Regierungsrätin Stephanie Eymann vorstellig geworden. Ausserdem: · Schaulager auf 10-er-Banknote · Landtagswahlen im Deutschen Baden-Württemberg
Biel: So reagieren die Stadt und die Gewerkschaft auf die Schliessung von zwei Postfilialen; Worben: Back-Caffee eröffnet eine neue Filiale
Im Fall Fabienne W. rügt das Bundesgericht die Schaffhauser Staatsanwaltschaft: Das Verfahren wegen Schändung sei zu Unrecht eingestellt worden. Die Staatsanwaltschaft muss das Strafverfahren weiterführen. Weitere Themen: · Weil Abwasser ausgetreten ist, ruft die Stadtpolizei Winterthur die Bevölkerung in Sennhof zum Wassersparen auf. · Christian Jungen, der Direktor des Zurich Film Festival, hat Vertretern der Stadt Zürich dargelegt, welche Konsequenzen die Schliessung des Kinos Corso hätte. · Die Forchbahn investiert in ihre Fahrzeugflotte.
Welche neuen Tricks beherrscht das Galaxy-S26-Trio? Steht Xbox am Abgrund oder am Wendepunkt? Wieso schliesst Sony das Bluepoint-Studio? Und was macht «Resident Evil Requiem» zum Meisterwerk? Darüber reden wir in dieser Folge.
Der Apothekenkonzern Galenica schliesst die Produktionsabteilung des Tochterunternehmens Bichsel AG im Berner Oberland. Von der Schliessung betroffen sind 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Schliessung hat Auswirkungen auf die Spitäler der Schweiz. Weiter in der Sendung: · Berner Apotheken sollen für das Thema häusliche Gewalt sensibilisiert werden. · Alt-Bundesrätin Doris Leuthard übernimmt das Präsidium der Stiftung Beloved für die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana. · Wahlen Kanton Bern: Wer in die Regierung will und wie sich die Ausgangslage präsentiert.
Seit fast zwei Jahrzehnten berichtet Markus Ackeret als Auslandskorrespondent aus Russland – mit Stationen in Moskau, Peking und Berlin. In dieser Samstagsausgabe von «NZZ Akzent» spricht er über Überwachung, bürokratische Hürden und persönliche Begegnungen im zunehmend repressiven System Putins – besonders seit dem Angriff auf die Ukraine 2022. Ackeret erzählt von biometrisch registrierten SIM-Karten, verkürzten Visa, gezielter Einschüchterung in der Provinz und einem Vorfall in Jekaterinburg. Er schildert auch eindrückliche Szenen aus Burjatien, wo er Beerdigungen gefallener Soldaten beobachtete – und reflektiert über Hoffnung, Loyalität und den Glauben vieler Menschen an Wladimir Putin. Gast: Markus Ackeret, Korrespondent für Russland Host: Simon Schaffer Das digitale Archiv der NZZ – zurücklesen bis 1780. Das geht auch mit einem [Probeabo](https://abo.nzz.ch/25077808-2). Hier ein eindrücklicher Text von Markus zur [Schliessung des Gulag-Museums in Moskau](https://www.nzz.ch/international/russland-schliessung-des-gulag-museums-ist-ein-politisches-signal-ld.1858422). Hier der Text zur [Beerdigung in Burjatien](https://www.nzz.ch/international/ukraine-krieg-in-burjatien-gelten-die-gefallenen-als-helden-ld.1687018).
Nach der sofortigen Schliessung des Grand Hôtel du Golf & Palace in Crans-Montana VS nimmt das Fünfsterne-Hotel erstmals Stellung zum mangelhaften Brandschutz. Weiter in der Sendung: · Die Freiburger Verkehrsbetriebe TPF bauen Ladestationen für ihre Elektrobusse. · Berner Vereine sollen höhere Steuerfreigrenzen erhalten. · Berner Stadtregierung will mehr preisgünstige Wohnungen im Mädergut.
Gut ein Monat nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana haben Betroffene und Angehörige mit der Trauer über die Ereignisse in der Silvesternacht zu kämpfen. Die 80-jährige Seelsorgerin und evangelisch-reformierte Pfarrerin Susanna Kammacher erzählt, was die Menschen in Crans-Montana beschäftigt. Weiter in der Sendung: · Die Neo-Partei Oberwallis trennt sich von ihrer Bündnispartnerin, der Mitte. Sie möchte in Zukunft eigenständig politisieren. · Ein Hotel in Crans-Montana muss schliessen, weil es die vorgesehenen Brandschutzvorschriften nicht eingehalten hat. Die Mängel wurden nach Ablauf eines Ultimatums der Gemeinde nicht behoben, weshalb die Gemeinde die Schliessung anordnete. · Im Freiburgischen Tafers soll die Gemeindeversammlung abgeschafft werden. Der Sensler Hauptort wählt Anfang März zum ersten Mal ein Parlament.
In den Buchhandlungen wurde gemailt, als niemand dieses System kannte. Jeff Bezos wählt nicht zufällig Bücher, um mit Amazon den Onlinehandel zu erobern. Ex Libris geht im Digitec Galaxus auf; ein Zeichen der Zeit, sagt Tanja Messerli, Geschäftsführerin des Schweizer Buchhandels- und Verlagsverbands Das gedruckte Buch ist standhaft – aller Digitalisierung zum Trotz. Der Buchhandel jedoch ist und war immer ein Vorreiter der Entwicklungen, die den ganzen Detailhandel betreffen. Dadurch ist er flexibel geblieben, kann in seinen Geschäften und Onlineportalen Welten verbinden. Was geht mit der Schliessung der Filialen von Ex Libris zu Ende? Warum ist der Buchhandel Digitalisierungs-Pionier, ohne dass die elektronischen Bücher markant zulegen? Welche Bedeutung haben Buchhandlungen für das Stadt- und Dorfbild, das Lesen, aber auch für Schweizer Bücher? Wirkt sich der Tiktok-Bücher-Boom auf den Umsatz aus? Tanja Messerli arbeitet seit 25 Jahren für den Schweizer Buchhandels- und Verlagsverband, seit 6 Jahren ist sie Geschäftsführerin und nun zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Einen guten Monat nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana behandelt das Kinderspital Zürich nach wie vor fünf Brandopfer. Drei von ihnen konnten unterdessen auf die Normalstation verlegt werden. Zwei Patienten befinden sich noch in Intensivbehandlung. Weitere Themen: · Widerstand gegen die Schliessung des Kino Corso in Zürich wächst. · Streit um Tempo 30 an der Rosengartenstrasse: Jetzt muss sich der Regierungsrat damit befassen. · Fifa-Museum vermeldet Besucherrekord. · Zoo Zürich hofft auf Nachwuchs bei den Pandas.
Lyss: Die Fasnacht ging ohne Zwischenfälle über die Bühne; Lyss: Kunden und der Gemeindepräsident bedauern die Schliessung der Ex-Libris-Filiale.
Dapi il cumenzament da l'onn stattan l'Ospital Engiadin'Ota e dus centers d'attempads qua senza daners da la vischnanca. Il concurs smanatscha. Quest film dals «Cuntrasts» accumpogna persunas pertutgadas e responsablas durant las emnas decisivas avant la votaziun. Entant ch'i regia grond travasch sin la staziun d'urgenza, resta al team enturn la presidenta da fundaziun, Selina Nicolay, be anc curt temp per persvader la populaziun da ses plan da salvament. Il temp è stgars e quai chaschuna critica. «D'ina politica da tema» discurra l'anteriur cusseglier naziunal da la partida Il Center, Duri Campell. Per intginas pazientas e pazients sco era per il persunal è questa intschertezza turmentanta. Tge ch'ina serrada da l'ospital muntass per el? «La mort», di il pazient da dialisa Marco Dosch. Daspera era l'optimissem grond avant paucs onns: 35 milliuns francs èn vegnids investids en l'ospital. Hai dà en il passà decisiun sbagliadas? Na, di l'anteriur president da fundaziun Christian Brantschen e s'exprima per in'elavuraziun. -------------------------------------------------------------------------------------------- Seit Anfang Jahr stehen das Spital Oberengadin und zwei Alterszentren ohne Geld der Gemeinden da. Der Konkurs droht. Der «Cuntrasts» begleitet Betroffene und Verantwortliche in den entscheidenden Wochen vor der Abstimmung. Während auf der Notfallstation Hochbetrieb herrscht, bleibt dem Team rund um Stiftungsratspräsidentin Selina Nicolay nur wenig Zeit, die Bevölkerung von ihrem Rettungsplan zu überzeugen. Die knappe Zeit sorgt für Kritik. «Von einer Politik der Angst» spricht der ehemalige Mitte-Nationalrat Duri Campell. Quälend ist die Ungewissheit für manche Patienten und Mitarbeitende. Was eine Schliessung des Spitals für ihn bedeuten würde? «Den Tod», sagt Dialyse-Patient Marco Dosch. Dabei herrschte vor wenigen Jahren noch Aufbruchstimmung: 35 Millionen Franken wurden in das Spital investiert. Gab es in der Vergangenheit Fehlentscheide? Nein, sagt der ehemalige Stiftungsratspräsident Christian Brantschen und spricht sich für eine Aufarbeitung aus.
Dem Spital im Oberengadin droht nach dem Nein zur Übergangsfinanzierung die Schliessung. Die Stiftung des Spitals beantragt eine Nachlassstundung. Bis Frühjahr 2026 soll der Betrieb gesichert sein – parallel werden neue Trägerschaften und Partnerschaften geprüft. Weitere Themen: · Der Bundesrat hat die Richtplananpassung für die Umsiedlung von Brienz genehmigt und damit die planerischen Grundlagen bestätigt. Die Gemeinde Albula stimmt voraussichtlich im ersten Quartal 2026 über die nötigen Bauzonen ab. · Der Bündner Zivilschutz wirbt auf Social Media mit Sportgrössen wie Nino Schurter für sich. Laut einem Experten sorgt das zwar für Aufmerksamkeit. Die Kampagne sei aber mehr Symbolik und Imagepflege als wirklich wirkungsvoll.
Die Saison 2025 der Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein endet mit Unterbrüchen und ausgedünntem Fahrplan. Am Mittwoch stellt die Gesellschaft den Betrieb zwischen Stein am Rhein und Diessenhofen ein. Gründe sind der niedrige Wasserstand und Muschelablagerungen. Weitere Themen: · Betroffene Eltern und die örtliche SP wehren sich gegen die Schliessung der Kindertagesstätte des Spitals Uster. · Eines der grössten Jugendlager der Schweiz feiert sein 40-jähriges Jubiläum: das Sportferienlager Fiesch. · Eine junge Eglisauerin erobert die Schweizer Comedy-Szene.
Wie geht es weiter mit dem Spital in Samedan? Diese Frage beschäftigt das Oberengadin schon lange. Eine Fusion mit dem Kantonsspital wollten nicht alle Gemeinden. Eine Übergangslösung soll jetzt den Betrieb für die nächsten zwei Jahre sichern. Geht der Plan nicht auf, droht die Schliessung. Weitere Themen: · Die Krankenkassenprämien werden im nächsten Jahr im Durchschnitt um 4,4 Prozent steigen. In einigen Ostschweizer Kantonen, auch in Graubünden, fällt der Anstieg noch stärker aus. · Vor drei Jahren ist im Bündner Südtal Misox eine Frau nach einer Party gestorben. Jetzt müssen sich zwei der Organisatoren verantworten, da sie der Frau nicht geholfen haben sollen. · Zu Besuch bei der «Kräutertante» vom Weisstannental: Eine Frau, welche sich besonders für das abgelegene Tal im Kanton St. Gallen einsetzt.
Der Zürcher Regierungsrat strich die Adus-Klinik im Zürcher Unterland vor drei Jahren von der Spitalliste – das hätte die Schliessung bedeutet. Die Klinik wehrte sich und bekam nun vom Bundesverwaltungsgericht Recht. Ein Rückschlag für die Zürcher Gesundheitsdirektion. Weitere Themen: · Schaffhauser Stadtrat plant weitere Steuersenkung. · ÖV-Unternehmen lösen Rahmen-Gesamtarbeitsvertrag auf. · Universitätsspital Zürich macht im ersten Halbjahr 17 Millionen Franken Gewinn.
Die Post plant die Schliessung mehrerer Filialen, darunter auch vier in Basel. Dies sorgt bei Kundinnen und Kunden für Kritik und stösst auch in der Politik auf Widerstand. Ausserdem: · Basler Strafgericht verurteilt den Mörder eines Taxifahrers zu über 15 Jahren Haft.
In Basel-Stadt steigen die Kosten für Stellvertretungen an Schulen, denn viele Lehrerinnen und Lehrer sind krank. Nun soll der Kanton mehr investieren, damit die Lehrpersonen entlastet werden. Ausserdem: · Tötungsdelikt am Riehenring · Widerstand gegen Schliessung von Postfilialen in Basel · Wochengast: Jürg Gohl, Journalist, erhält von Baselbieter Regierung Kulturpreis
Einbrüche und eingeschlagene Fenster – die Bevölkerung fordert die Schliessung des Zentrums für renitente Asylsuchende in Les Verrières NE. Wie reagiert der Bund? Und: Die Zahl der Jungen mit IV nimmt zu. Das stösst auf Kritik. Zudem: gefährlicher Einsatz für NGO-Mitarbeitende in Gaza. Asylzentrum für Renitente: Die Gemeinde hat genug Eine abgefackelte Waldhütte bringt das Fass zum Überlaufen: Die Gemeinde Les Verrières im Kanton Neuenburg hat genug vom «besonderen Bundesasylzentrum». In dieses schweizweit einzigartige Zentrum kommen Männer, die in anderen Unterkünften massiv stören. Sie gelten als renitent, viele von ihnen haben Suchtprobleme. Die Gemeinde fordert wegen negativen Vorfällen mit Asylsuchenden die Schliessung des Zentrums. Doch der Bund hält bisher am Zentrum fest. IV für junge Menschen: Werden die Renten zu schnell gesprochen? Seit 1997 hat sich die Zahl der IV-Renten für Personen unter 30 Jahren fast verdoppelt. Auffällig: Betroffen sind vor allem sehr junge Erwachsene, der Grossteil von ihnen ist wegen psychischen Problemen arbeitsunfähig. Daran gibt es nun Kritik: Die Renten würden zu schnell gesprochen, viele der jungen IV-Bezügerinnen und -Bezüger seien fähig zu arbeiten. Stimmt das? «Rundschau» fragt nach bei Betroffenen. Dazu stellt sich Thomas Pfiffner, Vizepräsident der IV-Stellen-Konferenz, den Fragen von Franziska Ramser. Gefährlicher Einsatz in Gaza: Das Tagebuch einer Walliserin Der Gazastreifen gilt als einer der gefährlichsten Orte für Mitarbeitende von Hilfsorganisationen. Eine Walliser Pflegefachfrau, die für «Médecins sans frontières» in Gaza im Einsatz ist, hat während zwei Monaten ein Videotagebuch geführt. Eine der wenigen Möglichkeiten, einen Einblick aus diesem für Medienschaffende nicht zugänglichen Ort zu erhalten.
Drei Jahre nach dem Nein zu einem Feuerwerksverbot in Chur könnte nun die Kehrtwende kommen. Die Stadtregierung unterstützt die Forderung nach einem Verbot aus dem Parlament. Weitere Themen: · Bangsimon Bjalla statt Schellenursli: ein gebürtiger Isländer hat den Kinderbuch-Klassiker auf Isländisch übersetzt. · Nach der Schliessung der Geburtenabteilung im Spital Thusis soll nun in Chur ein Geburtshaus entstehen.
Krieg in Nahost: Bröckelt die Waffenruhe?, «Young Humanitarian Summit» zu Schliessung von USAID, Mujinga Kambundji sprintet zu WM-Gold, US-Box-Legende George Foreman ist tot
Das Resultat der Präsidentschaftswahl in Belarus war schon vor Schliessung der Wahllokale bekannt. Von der Protestbewegung der letzten Wahl ist kaum mehr etwas übrig, die Wahlbeteiligung niedrig. Was sagt das über das Regime aus? Der SRF-Korrespondent vor Ort berichtet. Weitere Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:12) Repressives Klima bei der Präsidentschaftswahl in Belarus (05:39) Nachrichtenübersicht und Sport (11:55) Deutschlands Grüne üben sich in Zuversicht (16:55) Die UBS erwägt, die Klima-Allianz zu verlassen (22:08) Kritik an der Verteidigungsstrategie der Schweiz
Die Post hat angekündigt, dass sie an der im Sommer kommunizierten Schliessung von 170 Poststellen festhalten will. Diese sollen in Post-Partner umgewandelt werden. Aus der Politik und von Seiten der Gewerkschaften gibt es weiterhin Protest gegen dieses Vorhaben. Eilt die Post zu rasch in Richtung einer mutmasslich besseren Zukunft? Weitere Themen: (01:40) Post setzt Abbau des Filialnetzes fort (09:06) Israel und die UNO: Tiefpunkt eines angespannten Verhältnisses (17:29) Erster Missbrauchsbericht des Vatikans (21:06) Sozialhilfe: Anteil an psychisch Kranken nimmt zu (25:49) EFAS: Pflege-Kosten im Fokus der Diskussion (31:40) Volkswagen: Beim einstigen Wirtschaftswunder kriselt es (38:11) Abtreibungsverbot in den USA: Eine Betroffene erzählt
Der Nachrichtendienst des Bundes zeichnet in seinem jährlichen Lagebericht ein düsteres Bild. Die Welt werde instabiler, Diktaturen wie Russland, Iran, Nordkorea und China würden stärker zusammenspannen gegen den Westen. Das wirke sich auch auf die Schweiz aus, denn die Bedrohung durch russische und chinesische Spione wachse. Weitere Themen: (10:08) Kantone kritisieren Schliessung von Bundesasylzentren (14:45) Deutschland: Die Macht der Sahra Wagenknecht (19:27) Schicksalswahl in Georgien – auch wegen Bidsina Iwanischwili (25:55) Einigung im Streit um ambulanten Tarif (29:20) Die Bedeutung des Brics-Gipfeltreffens für afrikanische Staaten (35:35) Warum Uruguay als eine der stabilsten Demokratien der Welt gilt