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Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Eine riesige Altstadt auf steilen Klippen, fast unwirklich schön. Nur dass hier seit 900 Jahren Menschen wohnen, die auch noch nett sind und maximal genießen können. Jochen war im Schweizer Fribourg, wo man ein paar Minuten vom Bahnhof in eine wunderschöne Welt gleitet, die beschaulich und lebendig zugleich ist. Er kann sich nicht sattsehen an einer Stadt, die auf mehreren Ebenen aus dem Fels wächst. Die Flüsse, die Gassen, die schönen Bauten. Ja, es gibt Sehenswürdigkeiten wie die Standseilbahn von 1899, aber fast noch mehr bewegt ihn, wie nett die Leute miteinander sind und natürlich: das Essen! Jochen isst Safran-Risotto mit Bergkäse in umgebauten Apotheken plus unzählige weitere feine Geschmacksexplosionen: Und er merkt: 40.000 Menschen, 10.000 davon Studierende - das macht etwas mit einem Ort. Alte Mauern gefüllt mit jungen Ideen - hätten wir sieben Leben, eines davon würden wir hier verbringen. Auch wegen des Unmlandes: Gleich um die Ecke, in La Gruyère, entsteht einer der berühmtesten Käse der Welt. Die Folge dazu wartet schon im Feed.—
Du biegst um die Ecke und plötzlich steht da ein anderer Hund. Dein Hund erstarrt ganz kurz. Und dann springt er in die Leine, bellt und ist weg vom Fenster. So schnell, dass du noch gar nicht weißt, was gerade passiert ist. In dieser Folge erklärt Ulli von Dog It Right, was in diesen paar Sekunden passiert, bevor dein Hund ausflippt und was du genau dann tun kannst.
Können Sie sich daran erinnern, wann Sie von Ihrem Lieblings-Zentralbanker zuletzt so richtig überrascht wurden? Falls nicht, könnte es kommende Woche mal wieder soweit sein. Unser Chefvolkswirt Carsten Brzeski erklärt im Gespräch mit Franziska Biehl, warum eine Zinserhöhung nächste Woche durchaus im Bereich des Möglichen liegt. Unseren Ökonomen nach ist Geldpolitik auch Kunst – und wenn die jüngsten Daten nur Bilder einer nicht mehr existenten Welt zeichnen, muss der Blick nach vorne manchmal um die Ecke gehen.
Es gibt so Abende, da braucht man nicht rausgehen und trotzdem bekommt man mit, dass irgendetwas anders ist als sonst. Gestern Abend spürte man so eine Aufregung in der Stadt und andere Stimmen, Klänge und Düfte. Der Donnerstag vor dem Schützenfest ist hier in Olpe FAHNE HISSEN. Jedes Grundstück hat einen Fahnenmast und da wird am Abend die grünweiße Schützenfahne gehisst. Das dauert ja nur eine Minute, aber gefeiert wird das den ganzen Abend mit Grillparty im Garten mit den Nachbarschaften, mit Musik und fröhlichem Geplauder. Die Stadt ist erfüllt davon und an jeder Ecke hört und sieht man vergnügte Leute, die sich vorfreuen auf das Fest und alle begrüßen, die aus nah und fern zu diesem Fest nachhause kommen. Bei uns zuhause im Eichsfeld in Thüringen gibt es die Kirmes, die eine ebensolche Bedeutung hat. Das Dorf wird auf Vordermann gebracht und geschmückt und der Prozessionsweg für den Sonntag besonders schön zurecht gemacht. Feste zu feiern sind die wunderbaren Gelegenheiten, zusammen zu kommen, Gemeinschaft zu erleben, sich des Miteinanders zu versichern. Schon Demokrit, ein griechischer Philosoph aus dem dritten Jahrhundert vor Christus hat den sehr treffenden Satz geprägt:"Ein Leben ohne Feste ist wie eine lange Wanderung ohne Einkehr!"Ob nun also Schützenfest oder Kirchweih, ob die Großkonzerte von Taylor Swift oder kleine Geburtstagspartys, ob Sommerfest oder Kindergartenabschluss, ob Bundesligastart oder Strandparty, ob Sonntagsgottesdienst oder Tauffeier am Nachmittag: Feiert die Feste, die vor euch liegen und genießt das Miteinander, den Austausch und die Unbeschwertheit. Unser Leben sei ein Fest, heißt nicht umsonst eins der Lieder im Gotteslob. Feiern wir den Geist Gottes in unsere Mitte, das Wort Jesu, dass uns beschwingt und befreit, die Worte der Wahrheit, die uns Jesus auf den Weg mitgibt. Feiern wir und genießen wir den Sommer.
Warum ausgerechnet Bremen? Liebeserklärungen sind ja meist tief in einem selbst begründet. Also folgt mir nach Bremen. Vorgeschichte 1984: Da bin ich (fast) jeden Montag mit dem IC (das drangehängte E gab's noch nicht) von Frankfurt nach Norden gefahren, um am Dienstagmorgen „Bremen und Umzu“ aus dem Radio heraus zu wecken. 6-9 Uhr, Hansawelle. Ich habe Bremen geliebt und es gleichzeitig nie richtig kennengelernt. Der „Rück-Zug“ ging nämlich meist um 11 Uhr, manchmal schon um 9 Uhr 56. So hab ich die Liebe zu einer Stadt vertan. Okay, mag man sagen: „Er war jung und brauchte das Geld“, da kann man sich Gefühlsduselei nicht leisten. Stimmt: Radio Bremen, genauer die Norddeutsche Funkwerbung, zahlte hervorragend. Aber was auch stimmt, war das Gefühl in Bremen irgendwas verpasst zu haben. Jetzt, 42 Jahre später, war ich endlich wieder dort. Es war kein Zurückkehren, sondern eher der Versuch eine „neue Liebe“ zu finden. Mehr darf man da auch nicht erwarten. Ob es geklappt hat? Hört selber. Im Podcast ist das alles festgehalten. Moin Bremen! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immerhin wusste ich Eins aus der Erinnerung: Bremen ist kein Ziel für einen Tag oder eine Nacht. Deshalb habe ich endlich einmal gleich mehrere Tage daraus gemacht. Kritische Geister werden vielleicht anmerken, das könne doch nie eine Liebesgeschichte werden. Letztlich sei diese akustische Story auch nur ein Stadtporträt. Stimmt, aber eine, die versucht sich auf das Stadtgefühl einzulassen. Mit meinen Gefühl, meiner ganz normalen Wahrnehmung und meiner subjektiven Intelligenz. Letztere ist übrigens nicht künstlich. Ich hoffe, nein ich weiß, das hört man Dieser Podcast ist so eigenwillig wie lang. Letzteres bedingt Ersteres. Ich habe viel zugehört und deshalb kommen die Akteur:innen auch ausführlich zu Wort. Neugierde braucht Zeit. Ich habe sie mir genommen und hoffe, Ihr belohnt dies mit Eurer Zeit fürs Zuhören. Facts & Gefühl Bremer Himmel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Podcast wird deshalb auf dieser Seite nicht „nacherzählt“. Hören ist deshalb unerlässlich! Ergänzt wird er auf dieser Seite mit den wichtigsten Facts, um die Story nachempfinden zu können. Ortsangaben, Sehens- und Fühlenswertes, belegt mit Fotos und Links, um (hoffentlich) Eure persönliche Zuneigung zu entwickeln. Viel Spaß beim Hören, denn dafür werden Podcasts gemacht. “Die gute Stube” Mein fachkundiger Begleiter durch Bremen, City-Guide Hendrik Pröhl; hat den Bremer Markt so genannt. Hier ist das Zentrum und hier habe auch ich angefangen, Bremen neu zu entdecken. Gute Stube: Roland, Rathaus, Dom – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rathaus, Roland, Dom und Bürgerschaft: All diese Dinge haben eine Adresse: Am Markt, 28195 Bremen Nur der Dom macht eine Ausnahme. Dessen Adresse lautet “Am Dom”. Ach was?! Bremische Bürgerschaft – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich gehen die beiden großen Plätze ineinander über und beherbergen zudem noch das Gebäude der Bremischen Bürgerschaft, dem quasi Landtag der Freien Hansestadt Bremen, zu der ja auch noch die Stadt Bremerhaven gehört. Die Stadtmusikanten Sie sind in Bremen überall gut vertreten. Und tauchen auch nochmal im Kapitel Kunst & Kultur auf. Hauptanziehungspunkt ist aber das Denkmal der Bremer Stadtmusikanten, gleich links neben dem Rathaus. Offizielle Adresse: Schoppensteel 1. An Tagen mit schönem Wetter, sieht man in der Regel die Menschenansammlung, wenn man um die Ecke biegt. Stadtmusikanten-Denkmal von Gerhard Marcks – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten kann man aber nicht nur sehen und anfassen, sondern auch hören. Das geht am Bremer Loch. Das Bremer Loch auf dem Markt -Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Geschichte der Stadtmusikanten stammt aus der Märchensammlung der Brüder Grimm. Die Geschichte hat für Bremen nur leider einen kleinen Haken: Die Tiere kommen nie in Bremen an. Eine Variante, die der Bremer Verleger Horst Temmen vor Jahren in der Autorenfunktion des Kinderbuchautors Janosch auf den Markt gebracht hat, löst genau dieses Problem. Wie müsstet Ihr selber nachlesen. Bemerkenswert: Die „neue“ Geschichte gibt es in über 20 Sprachen. Janoschs Stadtmusikanten bei “Edition Temmen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten verfolgen mich im Übrigen auch noch durch diverse Museen der Stadt (siehe weiter unten). Böttcherstraße Wer beim Besuch in Bremen nicht dort war, hat etwas verpasst. Erfahrt alles über die wechselhafte Geschichte dieser traditionellen Straße, des Neubaus der Böttcherstraße zu Beginn des 20. Jahrhunderts und über die Museen, die Läden, das Glockenspiel und den von Ludwig Roselius per Zufall erfundenen Kaffee HAG. Der Eingang zur Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bemerkenswert ist auch die Geschichte von der Rettung der damals frisch gebauten Böttcherstraße vor den Nazis. Ein nachträglich 1936 angebrachtes Kunstwerk, das heute noch den Eingang ziert, konnte den ideologisch begründeten Abriss verhindern. Ideologische Rettung der Böttcherstraße vor den Nazis: Der Lichtbringer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer genau hinsieht, wird den von den kleinen Figuren, die das gerettete deutsche Volk zeigen sollen, gezeigten Hitlergruß erkennen. Paula Moderson-Becker: Becoming Paula – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonders sehenswert sind neben den Museen für Paula Modersohn-Becker, Ludwig Roselius und Gestalter Bernhard Hoetger, das beliebte Glockenspiel aus Meißner Porzellan, das Roselius gestiftet hatte. Meißner Glockenspiel in der Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Straße hat zudem weitere Läden, ein Kino, Restaurants und Bars. Ein Besuch lohnt damit zu jeder Tageszeit. Kaffeepause Kaffee ist bis heute ein wichtiger Wirtschaftszweig in Bremen. Im Johann-Jakobs-Haus kann man nicht nur die Geschichte einer „Kaffeefamilie“ nachvollziehen. Es gibt dort inzwischen auch eine Rösterei von Spezialitätenkaffees, das Angebot von Kaffeeseminaren und ein Café im Innenhof bei der ehemaligen Bremer Stadtwaage. Hört dazu auch den Bremer Reiseradio-Kaffee-Podcast. Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andeas Behr / Johann-Jacobs-Haus Die Alternativen Wer in der Innenstadt unterwegs ist findet zahlreiche Möglichkeiten für eine genüssliche Pause auf dem Marktplatz und in den Seitenstraßen. Empfehlenswert ist sicher die „Schüttinger Gasthausbrauerei“. Dort warten nicht nur hausgemachte Biere, sondern auch lokale Bremer Spezialitäten. Außerdem kann man im „Spitzen Gebel“ die Bremer Kneipentaufe erleben. Schüttingers “Bremer Pannfisch” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tradtionen und Anekdoten: Spitzen Gebel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlachte & Weserpromenade Da, wo einst der historische Hafen der Hansestadt Bremen war, befindet sich heute nicht nur die schöne Weserpromenade, sondern mit der Schlachte auch die Bar- und Kneipenmeile der Stadt. Abends, insbesondere im Sommer, ist hier immer etwas los. Schlachte und Weserpromenade – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonderer Anziehungspunkt ist der Dreimaster „Alexander von Humboldt“, bekanntgeworden vor vielen Jahren, als der Segler aus der Bierwerbung. Flussaufwärts liegt auch noch das „Bremer Theaterschiff“. Das Beck’s Schiff: SS Alexander von Humboldt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Auf in'n Schnoor Schnoor: Einmal Straßenbreite bitte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Schnoor, das sieht man sofort, geht's ziemlich eng zu. Und das Viertel ist wohl der echteste Teil der echten Altstadt. Es wartet richtig Altes, von Bausubstanz bis Tradition. Heute ist das Viertel wohl der größte Anziehungspunkt für Touristen mit seinen Läden, Kneipen, Restaurants, dem Teestübchen und dem kleinsten Hotel der Welt, dem Hochzeitshaus. Es war Bremens altes Fischerviertel Klein und fast niedlich: Teestübchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Deutschlands kleinstes Hotel: Das “Hochzeitshaus” hat 1 Zimmer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor ist aber auch Kultur zuhause. Zu erwähnen sind das Bremer Packhaustheater, das Institut für niederdeutsche Sprache und, gerade wird Jubiläum gefeiert, das Bremer Geschichtenhaus. Geschichten über Geschichte Bremer Geschichtenhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor befindet sich das Geschichtenhaus mitten in der Enge der „Wüste Stätte“ in einem stattlichen Gebäude, einem alten Lagerhaus. Aber was ist das Geschichtenhaus: Museum? Theater? Kultur- oder gar Sozialprodukt? Wie auch immer, es lohnt sich das Geschichtenhaus zu besuchen. Bremer Geschichte oder “Dariusz Kaffeehaus”: Immer arbeite… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Talk mit Bremer Geschichtenhaus “Chefin” Sara Fruchtmann – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt mehr im Podcast und im Gespräch mit Chefin Sara Fruchtmann Kulinarischer Schnoor Süß am Tag Marterburg 32: Schnoor-Konditorei – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kaffee und dazu etwas Süßes? Im Schnoor ist das kein Problem, es gibt ja die drei Filialen der Schnoor-Konditorei. Hier ist die wohl umfangreichste Produktion von Bremer Spezialitäten der süßen Seite zuhause: Klaben, Kluten, Kaffeebrot und Kuller. Klaben und Schnoorkuller – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Viel Butter und noch mehr Zimt: Bremer Kaffeebrot – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herzhaft am Abend Becks in’n Snoor – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremer Spezialitäten. Den Grünkohl, oder in Bremen eher Braunkohl, gibt's nur im Winter. Im Schnoor, wo die Häuser alt sind, gibt es auch noch traditionelle Gerichte. Getestet: Der Bremer Teller bei „Becks in‘n Snoor“ eine Tafel finde, wo mit dem Bremer Teller, gleich zwei kulinarische Traditionen auf einem Teller serviert werden: Labskaus und Knipp. Bremer Teller: Labskaus und Knipp – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausruhen Da wo einst Bremens Befestigungsanlagen waren, ist heute ein grüner Gürtel rund um die Innenstadt. Der „Wall“ als grüne Lunge, auch zum „mal Ausruhen“. Wall: Entspannen im Grünen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Tour de Kultur“ Museen, Theater und als Teaser, einmal mehr die Bremer Stadtmusikanten. Das vermeintliche Epizentrum in Sachen Bildender Kunst liegt mitten in der Bremer Wallanlage am Übergang zum Steintor-Viertel. Dicke Säulen am Wall: Wilhelm-Wagenfeld-Haus (links) & Gerhard Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mitten in diesem Übergang in die neueren Stadtteile finden sich heute die Bremer Kunsthalle, das Gerhard Marcks-Haus, das Wilhelm-Wagenfeld-Haus und gleich dahinter das größte Städtische „Theater am Goetheplatz“. Es ist gewissermaßen die Bremer Kulturmeile. Es mag schwerfallen, sich das subjektiv Richtige herauszusuchen. „Stattreisen Bremen“ bietet deshalb eine „Tour de Kultur“ zum Reinschnuppern an. Wilhelm Wagenfeld Haus Bauhaus: Die “Wagenfeld-Lampe” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Wilhelm-Wagenfeld-Haus ist in der Hauptsache dem großen Designkünstler gewidmet. Wagenfeld war Bauhaus-Mitglied und wurde weltberühmt durch seine stylische Lampe. Sein Geld hat er als Designer von Gebrauchsgegenständen verdient: Von der Butterdose bis zum Salzstreuer. Alltagsdesign: Wagenfelds Salzstreuer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Museum ist auch immer gut für Sonderausstellungen. Derzeit und noch bis 4. Oktober 2026 zeigt man Werke der Bremer „Blaumeier-Gruppe“. 40 Jahre Blaumeier Gruppe: Sonderausstellung im Wagenfeld-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gerhard Marcks & die Stadtmusikanten Gerhard-Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Direkt gegenüber, auf der anderen Straßenseite, schaut man auf ein fast identisches Gebäude. Hier befindet sich das Gerhard-Marcks-Haus. Marcks war bekannter Bildhauer des 20. Jahrhunderts und ist in Bremen berühmt als Schöpfer der „Bremer Stadtmusikanten“ am Rathaus. Stadtmusikanten: Modell & Schöpfer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kunsthalle Bremen Kunsthalle Bremen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das war es mit den Stadtmusikanten als Kunstobjekt noch lange nicht. Selbst im klassischen Kulturtempel „Bremer Kunsthalle“ sind sie im Bremen-Saal ganz anders, aber nicht zu übersehen. Doppelte Stadtmusikanten im Bremen-Saal der Kunsthalle – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Künstlerkolonie Worpswede, vor den Toren der Hansestadt hat in der Kunsthalle ebenfalls einen eigenen Raum. Das Potential der Kunsthalle ist nahezu unerschöpflich. Wer mal was Besonderes erleben will, sollte sich „verzaubern“ lassen im „Pixelwald Wisera“ der Pipilotti Rist. Der Stoff des Pixelwalds besteht aus 3.000 von der Decke hängenden LED-Lichtern. Theater am Goetheplatz Theater am Goetheplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Theater wirkt, genauso wie die Museen, eher klassizistisch. Allerdings: Rückschlüsse auf die Inhalte lässt das nicht zu. Es sind mehrere große und kleine Bühnen im größten Bremer Theater, das von Klassikern bis Avantgarde einen vielfältigen Spielplan hat Das Viertel Ostertorsteinweg – das “Viertel” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Unbedingt empfehlenswert ist der Besuch im „Viertel“. Von der Kulturmeile aus geht es in Richtung Ostertor und Steintor. Der Bremer sagt sehr salopp: Ins Viertel. Graffiti: Jederzeit und oft in den Nebenstraßen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein besonderer Stadtteil mit Kult und Kultur. War sicher mal sehr alternativ und bewegt sich heute in der Mitte von Kritik, Genuss und „voll das Leben Das Viertel zwischen Kultur und Gastronomie: Die Engel-Apothe ist heute eine Weinstube – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Neue Kunst Die (fast) Insel zwischen Kleiner und Großer Weser beheimatet, neben Natur und Wohngebieten, die „Weserburg“. Bremens Museum für moderne Kunst. Dies bietet in der Tat Avantgarde ziemlich durchgehend in wechselnden “Teddy” aus Fellen in der Weserburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausstellungen. Palette: Von „Ansprechend“ bis „Anstrengend“ ist alles dabei. Derzeit gibt es auch interessante Videoinstallationen. Historisches: Das Hafenmuseum Speicher 11,1 – Das Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Große Vergangenheit zum Anfassen. Okay nochmal Museum, Aber was für Eins. Das Hafenmuseum liegt in der Bremer Überseestadt, ist im Speicher 11 untergebracht und vermittelt so ziemlich alles vom Beginn bis zum Niedergang der Bremer Häfen. Anfassen erlaubt: Interaktives Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Container vs Säcke: Hafenmuseum und die Geschichte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aber denkt, in Bremen geht „hafentechnisch“ nix mehr, seht sich getäuscht. Hier findet man ein Mitmachmuseum für die ganze Familie. Fachleute wie absolute Laien können hier glücklich werden. Voll die Länge: Speicher XI – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tschüss Bremen! Aus dem Wiedersehen wurde ein Neu-Kennenlernen, denn so Vieles gab es vor 40 Jahren noch gar nicht. Fazit: Bremen lohnt jetzt noch mehr. Am besten Ihr fahrt jetzt auch mal hin und ich komme bald wieder. Moin und Auf bald. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information Bremen – Touristische Infos Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst. Dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. Danke an Maike Bialek und ganz besonders an Hendrik Pröhl für Zeit, Unterstützung und Betreuung. The post Podcast 324 – Moin Bremen, Versuch einer Liebeserklärung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Zeig mir deine Wohnung und ich sag dir, wie hoch dein Kontostand ist. Wir sind zurüüüüück! Mit blauen Mikros. Eine Studie zeigt, dass der Klamottenhaufen in der Ecke nicht einfach nur nervt, sondern messbar dein Nervensystem hochfährt. Aber nur bei Frauen. Warum Feng Shui dein wichtigstes Business-Tool werden kann, wie dich deine WhatsApp-Ungelesenen genauso belasten wie dein unfertiges Ankleidezimmer. Und warum Loslassen der am meisten unterschätzte Selbstständigen-Skill ist. Das nimmst du mit:Was eine Cortisol-Studie über deine Wohnung sagt und warum Männer davon nicht betroffen sindWarum deine WhatsApp-Ungelesenen dich genauso belasten wie die unfertige Ecke im AnkleidezimmerWarum Unordnung dein Cortisol hochhält und was das für deine Kreativität bedeutetWarum Orientierungslosigkeit in der Selbstständigkeit meistens der Beginn eines neuen Levels istWie ein Kleiderschrank-Rebranding dir zeigt, ob du noch die Version von dir lebst, die du sein willstKapitel:(00:02) Warum Lea um 11 ins Gym geht und was das mit deutscher Produktivitäts-DNA zu tun hat(08:00) Der Selbstständigkeits-Rollercoaster: Warum Orientierungslosigkeit der Anfang ist, nicht das Ende(23:00) Die Clutter-Studie: Warum Unordnung dein Cortisol hochhält und Feng Shui kein Witz ist(38:00) Lauras Morgenroutine: Eine Schublade sortieren statt ans Handy (und warum jede Sache ein Zuhause braucht)(50:00) Loslassen als Selbstständigen-Skill: Von WhatsApp-Schuld bis Kleiderschrank-RebrandingLinks:Cortisol-Studie (Clutter and Life Satisfaction)Skimsciao kakao, deine ceos of trying
Die Snooker-Saison 2026/2027 hat begonnen und läuft derzeit mit der langwierigen Championship League an. Wir stehen kurz vor der Finalgruppe, was Kathi und Chris nutzen, um die Sommerpause endlich zu beenden und auch Total Clearance in Schwung zu bringen. Schließlich gibt es mit den Umstrukturierungen im deutschen Amateur-Bereich einiges zu besprechen. Doch nicht nur die Deutsche Meisterschaft wird sich ändern, auch WST war fleißig und hat einige Anpassungen zur neuen Saison vorgenommen, darunter den Wegfall der Boni für Centuries und Maximums, eine Änderung bei den Viertelfinals der Home Nations Series und den Ersatz des Xian Grand Prix. Kathi und Chris behalten ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Sie kommen aus England, Schottland und Deutschland, haben in Chören gesungen oder bei den Münchner Philharmonikern als Tontechniker gearbeitet – und freuen sich über Vergleiche mit alt-J, den Foals oder Everything Everything. Ebbb sind das neue Hype-Indie-Trio aus London. Nach einer wilden, experimentellen Frühphase rund um die «Windmill»-Szene in Brixton (black midi, Black Country, New Road, Squid, Shame u.v.m.) kommt die Band auf ihrem Debütalbum geordneter, aber nicht weniger spielfreudig daher. Zum Songwriting-Ethos von Ebbb gehören «Plot Twists» – unerwartete Wendungen –, wie uns Lev Ceylan im exklusiven Gespräch verrät. Ein Prinzip, das auch den ersten Langspieler an jeder Ecke prägt. «Shallow Hits» ist das wichtigste Album einer Sounds!-Woche, die wegen Festival- und Fussball-Übertragungen unregelmässiger ausfällt wie gewohnt. Wenn unsere Sendung stattfindet, gibt's jedes Mal Vinyl zu gewinnen.
Du glaubst, vom Handyshop um die Ecke kannst dir keine Tricks mehr abschauen? Dann pass mal auf.
Früher begann die Urlaubsplanung mit Sehnsucht. Nach Sonne, Meer oder einfach einem Ort, an dem niemand fragt, ob man „kurz noch in diesen Call springen“ kann. Dann kam das Internet und machte aus Sehnsucht eine Suchmaske. Also, wenn man nicht zu den Nostalgikern zählt, die nach wie vor denken, eine gute Expedienten-Beratung im Reisebüro ist das Beste, was mir als Urlauber passieren kann.. Also mussten wir Formulare bedienen, um ans Meer zu kommen: Reisedatum, Zimmerkategorie, Transferwunsch, Haustier. Wer bloß eingab: „Ich will irgendwohin, wo es warm ist und die Kinder nicht nach drei Stunden durchdrehen“, galt im System als Störfall. Aber auch diese Ära endet gerade. Künstliche Intelligenz bricht die Reisebuchung um. Aus der starren Suche wird ein Gespräch, aus der Liste mit 1.743 Treffern ein konkreter Vorschlag. Die Maschine lernt, was wir meinen Der Unterschied zu früher: KI verarbeitet keine Schlagwörter mehr, sie erkennt Absichten. Wer heute tippt: „Wir wollen im Sommer mit den Kindern und dem Hund an den Strand“, füttert ein System, das mitdenkt. Die KI kombiniert die Daten im Hintergrund: Sie sieht den Abflugort Berlin, filtert passende Strände von der Ostsee bis Dänemark, prüft Einreisebestimmungen für den Hund und berechnet die Fahrtzeit. Wenn Italien mit dem Camper 18 Stunden dauert, schlägt das System einen Zwischenstopp vor – bevor die Familie auf Höhe München kollektiv die Nerven verliert. Die Maschine zwingt uns nicht mehr in ihre Tabellenlogik, sie passt sich unserer Sprache an. Für uns Reisende fühlt sich das an wie das alte Reisebüro an der Ecke – nur eben digital, rund um die Uhr und mit der Leistung eines Rechenzentrums im Hintergrund. Der neue Luxus und die unsichtbare Sortierung Das klingt bequem: Keine 36 offenen Browser-Tabs mehr, kein nächtliches Vergleichen von Hotelbewertungen. Die KI nimmt uns die kognitive Schwerstarbeit ab. Wir äußern Wünsche, die Maschine sortiert vor. Aber genau hier entsteht eine neue Abhängigkeit. Wenn die KI auswählt, sehen wir nur noch das, was der Algorithmus für relevant hält. Die alte Ergebnisliste war mühsam, bot aber Kontrolle. Die KI liefert weniger Chaos, aber auch weniger Transparenz. Wir bekommen eine kuratierte Antwort. Wer sortiert hier eigentlich für uns? Dabei bleibt offen, nach welchen Kriterien das System filtert: Qualität, Preis, Provision oder Verfügbarkeit? Für Reiseanbieter verschiebt sich der Markt komplett. Früher kämpften sie um Plätze bei Google. Künftig geht es um GEO: Generative Engine Optimization. Wer seine Daten nicht maschinenlesbar bereitstellt, existiert für die KI nicht. Das Angebot ist dann nicht schlecht – es ist schlicht unsichtbar. Die besten Empfehlungen sind nicht automatisch die objektiv besten Reisen, sondern die, die das System am leichtesten verarbeiten kann. Bei Algorithmen zählt vor allem Vertrauen Das erklärt, warum der Mensch die Blackbox retten muss. Je stärker Algorithmen vorsortieren, desto wichtiger wird Vertrauen. KI formuliert beeindruckend, aber sie halluziniert auch. Sie missversteht Verfügbarkeiten oder klebt Details aus unterschiedlichen Quellen zu einem allzu schönen Gesamtbild zusammen. Bei einem Ladekabel ist das egal, bei einer Familienreise für 5.000 Euro nicht. Hier schlägt die Stunde für echte Reisebüros und Touristiker. Sie sind keine analogen Restposten, sondern das Gütesiegel in der Flut. Ein guter Berater weiß, ob das „charmante kleine Hotel“ wirklich charmant ist oder nur winzig. Er weiß, ob der flache Strand für Kinder taugt und wann er dem Kunden sagen muss: „Diese Flugverbindung ruiniert Ihnen den ersten Urlaubstag.“ Das ist Expertise, keine Romantik. Reisebüro stirbt nicht – aber muss besser werden Einfache Buchungsarbeit, das reine Eintippen von Daten und Preisvergleiche, wird die Maschine übernehmen. Menschliche Beratung verschwindet nicht, sie verändert ihren Wert. Erfolgreiche Reisebüros müssen künftig Kurator und Vertrauensinstanz sein. Für junge Touristiker heißt das: KI ist kein Feind, sondern ein Werkzeug. Datenkompetenz, Zielgebietswissen und Empathie gehören ab jetzt zusammen. Brauchen perfekte Reisen etwas mehr Chaos? Vielleicht plant die KI irgendwann den perfekten Urlaub: wetteroptimiert, stressfrei und hundefreundlich. Dann merken wir vermutlich, dass perfekte Reisen langweilig sind. Die besten Geschichten entstehen dort, wo der Plan versagt: im falschen Bus, im seltsamen Restaurant oder in der Pension ohne Website, deren Gastgeber den besten Sonnenuntergang kennt. Der neue Luxus ist nicht die perfekte Maschine, sondern der Mensch, der weiß, wann fünf Prozent Chaos einer Reise guttun. Die schönsten Wochen des Jahres brauchen mehr als Daten: Sie brauchen Vertrauen, Erfahrung und jemanden, der sagt: „Nehmen Sie nicht das perfekte Hotel. Nehmen Sie das, an das Sie sich erinnern werden.“ Die V-I-R Innovationstage und ihre Botschaft Das ist auch das Thema in meinem heutigen Deep Dive Podcast. Inspiriert wurde ich dazu von den, wie immer, hervorragenden Innovationstagen des V-I-R. Bei diesem Verband geht es logischerweise komplett um die „neue Internet-Reisewelt“, und wie sie sich verkaufen lässt. Das klassische Reisebüro ist da eher nicht Mitglied. Aber gerade deshalb – auch durchaus im Sinne des Stationären Vertriebs – findet im Virtuellen derzeit die Entscheidungsschlacht statt, wie wir in Zukunft unsere Reisen buchen. Wie sehr die KI die Touristik gerade umkrempelt. Es gibt kaum ein spannenderes Thema. Wer hat künftig die beste Expertise und ist der beste Reiseberater und Kümmerer? KI-Impulse für die Zukunft der Beratung Grundlage für unsere Analyse des Status Quo – der sich, wie wir wissen, wahnsinnig schnell und radikal verändern kann – sind zwei Vorträge auf den V-I-R Innovationstagen 2026: Marco Otte-Witte und Florian Pichler von Mainmatter haben sich gefragt, was die neuen KI-Wege der Informationssuche für klassische Reiseangebote und ihre Darstellung bedeuten. Und Henrike Lewerenz (Google), Henning Höne (FDP), Salim Sahi (Holologix) und Marco Otte-Witte (Mainmatter) haben sich, moderiert von Travelholics-Host Roman Borch, vorsichtig der Frage angenähert, ob KI nicht gleich ganz die Tourismus-Branche übernimmt…? Ich denke, in unserem Podcast haben wir es geschafft, die vordergründig sehr technische Seite sehr erlebbar und verblüffend Augen-öffnend zu analysieren. Um den Podcast zuhören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken. Der Beitrag KI revolutioniert die Reisebuchung Aus Suchmaske zur Sehnsucht - Stärke der Reisebüros erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Wer lacht verkauft! Dein Sales Podcast für mehr Spaß im Verkauf.
Manchmal reicht ein verpasster Termin, und plötzlich steht nicht nur ein Kalenderproblem im Raum – sondern deine Verlässlichkeit. In dieser Folge wird's ehrlich: Stefan erzählt von einer Situation, in der eine Terminfindung richtig blöd gelaufen ist – und Alex ordnet ein, warum solche Momente im Business schnell größer werden können, als sie eigentlich sind. Dazu sprechen die beiden über Gehaltserhöhungen nach sechs Monaten, Mitarbeiterführung, Verbindlichkeit, Kommunikation und die Frage, was passiert, wenn jemand mit „mehr Geld oder ich bin weg“ um die Ecke kommt. Eine Folge über Verantwortung, Haltung, Stolz, Führung – und darüber, warum „nett gewinnt keinen Krieg“ manchmal härter klingt, als es gemeint ist, aber verdammt viel Wahrheit enthält.
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms aktuelle Ereignisse. Das Thema unserer ersten Diskussion sind die Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten. Sie sind in Washington und im ganzen Land in vollem Gange. Aber für diejenigen unter uns, die sich noch an die Feierlichkeiten zum 200. Geburtstag der USA im Jahr 1976 erinnern: Ist es diesmal anders? Anschließend sprechen wir über ein Netzwerk von Klimaschutzräumen in Spanien. Wir erklären, was es damit auf sich hat und warum diese Schutzräume Leben retten können. In unserem Wissenschaftsthema sprechen wir heute über das Lachen. Es geht um eine Studie, die den rhythmischen Ursprung des Lachens bei Menschenaffen und Menschen untersucht hat. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit der weltweiten Feier des Global Beatles Day. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Manner – Part 3. Die Deutschen können zu jeder Mahlzeit Brot essen. Brot hat eine lange Tradition in Deutschland und erfreut sich großer Beliebtheit. Man kauft es normalerweise in der Bäckerei um die Ecke oder im Supermarkt. Doch es gibt einen neuen Trend in deutschen Großstädten, bei dem das Brot in einer Art Galerie-Bäckerei als etwas Besonderes und Wertvolles präsentiert wird. Der Paragraph 188 des Strafgesetzbuchs verbietet die Beleidigung, Verleumdung und üble Nachrede von Personen des öffentlichen Lebens. Kaum ein anderes deutsches Gesetz ist so umstritten wie dieses. Wir diskutieren über Paragraph 188 und schenken uns gegenseitig reinen Wein ein. Und genau das ist auch unsere Redewendung diese Woche: Jemandem reinen Wein einschenken. Die USA feiern ihren 250. Jahrestag Klimaschutzräume in Spanien retten Leben Die rhythmischen Wurzeln des Lachens bei Menschenaffen und Menschen Wer genau war eigentlich das Walross? Schlange stehen für ein Brot Diskussionen um den umstrittenen Paragraphen 188
Habt ihr auch manchmal das Gefühl, dass ihr euren Job oder eure Erfolge gar nicht verdient habt? Dass ihr nur durch Glück dorthin gekommen seid und jeden Moment jemand um die Ecke kommt und euch als "Flachpfeife" enttarnt? Dann seid ihr nicht allein. Dieses Phänomen betrifft paradoxerweise genau die Menschen, die nachweislich hochkompetent sind und Großartiges leisten. Hört in dieser Folge, wie das "Imposter-Phänomen" entsteht, warum es oft Frauen betrifft, die Karrieresprünge machen, und wie wir aufhören, uns unsere Erfolge selbst kleinzureden.Ihr habt auch ein Thema, das euch auf der Seele brennt? Dann her damit an: podcast@psychohacks.de. Lasst uns außerdem gerne ein Like und ein Abo auf eurer Lieblingsplattform da! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es ist die versteckte 20-Milliarden-Euro-Chance, die bislang niemand richtig angepackt hat: Benjamin Schroeter will mit Soulhouse den Massage-Markt knacken. Zwischen dem Thai-Studio um die Ecke und dem teuren Wellness-Tempel im Luxushotel baut er mit Soulhouse eine neue Brand: offen für alle, mit Premium-Anspruch. Das Konzept kommt an – auch bei Investor*innen. Schroeter hat gerade über 20 Millionen Euro weiteres Wachstumskapital eingesammelt, unter anderem von den Gründern von Personio und Flixbus. Stellt sich nur die Frage: Warum setzt ausgerechnet ein erfolgreicher Tech-Gründer auf ein 5000 Jahre altes Offline-Business? Die Antwort gibt es im OMR Podcast.
Der heimatvertriebene Gastgeber Kanada legt in Los Angeles gegen Südafrika vor, zieht ins Achtelfinale ein und freut sich, dass endlich Alphonso Davies aufgelaufen ist. Für die Hosts ist es dagegen eine ganz schöne Umstellung, dass statt Sexspielen, äh, sechs Spielen nur noch eines läuft. Das ist ungefähr so, wie wenn der Händler an der Ecke nur noch Methadon hat. Heute spielt übrigens die deutsche Elf und wird die größte Trotzreaktion der Fussballgeschichte zeigen, nachdem sie von Heckenschützen und unpatriotischen Gesellen so unfair angegangen worden ist! Weitere Themen: enthusiastische Reporter, der weiße Anzug von Andy Herzog und die Frage, warum Philipp in den USA sich durch Doppelpass-Clips wühlt? Zuviel Tagesfreizeit? Jetzt reinhören oder beim Dopafon anrufen! +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/ZeiglerundKoester +++ Ihr habt Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns gern an podcast@11freunde.de Werbepartner Saily ➼ Erhaltet einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily Datenpakete! Nutzt den Code zeiglerkoester beim Checkout vor eurer Reise. Downloadet jetzt die Saily App oder geht zu https://saily.com/zeiglerkoester ⛵ Werbepartner Klarna ➼ Hol mehr aus deinen Reisen mit Klarna Mitgliedschaft. Sichere dir jetzt 30 % Rabatt auf Premium oder Max für 3 Monate, nur für Neukunden bis zum 31.07.2026. Es gelten die AGB. Mehr unter https://l.klarna.com/22XC/koster Eine Produktion im Auftrag von RTL+ +++ Hosts: Arnd Zeigler und Philipp Köster Redakteur: Tim Pommerenke Audioproduzentin und Sprecherin: Henni Koch Sounddesign: Ekki Maas Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die Vorbestellungen für die Steam Machine (und der Preis) sind da, ebenso sind die 80/100 EUR für GTA 6 ohne Disc bekannt & Xbox, Apple und die Eisdiele um die Ecke erhöhen die Preise wegen der KI-Krise: Alles wird teurer!Abseits der ausführlichen News-Diskussionen haben Basti, Manu & Michi neue Spieleindrücke im Gepäck und bringen euch trotz der Hitze gut gelaunt durchs Wochende! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Reiseführer hatte geschrieben, man müsse sich die Höhe von Quito wie einen unsichtbaren Gegner vorstellen. Elena hatte das für Unsinn gehalten. Jetzt, auf zweitausendachthundert Metern, revidierte sie ihre Idee. Sie war gut in den Urlaub gestartet. Zwei Tage Küste, leichtfüßig, ohne Probleme. Dann Ecuador von unten nach oben, Bus um Bus, und plötzlich war die Luft dünn und der Kopf leer. Trotzdem stand sie um 6 auf der Dachterrasse des Hostels. Keine Minute Pause, das hatte sie sich vorgenommen. Die Reise war kurz, drei Wochen, jeder Tag zählte. Sie wollte nichts schonen, schon gar nicht sich selbst. Unten auf der Straße lief ein Mann mit einem Transistorradio am Ohr vorbei. Er blieb an der Ecke stehen, lauschte, fluchte leise, ging weiter. Irgendetwas lief nicht nach Plan für ihn heute. Elena trank ihren Kaffee und dachte an zu Hause. Ihre Schwester hatte gesagt: Du wirst nach zwei Wochen müde sein und nichts mehr sehen wollen. Aber das Gegenteil passierte. Je länger sie unterwegs war, desto genauer schaute sie hin. Keine Unkonzentriertheit, keine Ungenauigkeit im Blick. Als würde die Reise selbst sie schärfen. Um 7 war sie unten auf der Straße. Der Mann mit dem Radio kam zurück, diesmal von der anderen Seite. Er sah sie an und hob kurz die Hand, wie jemand, der weiß, dass der Morgen für alle schwierig anfängt, aber trotzdem nicht aufhört.
Wir haben gegenüber unserem Haus einen kleinen Garten, der an der Stadtmauer entlang geht, klein, aber fein ist, etwas Wiese hat, um sich auch mit 10 Leuten am Tisch zum Essen zu treffen, an der Mauer entlang viele schöne Hortensienbüsche und andere Blumen, die jetzt langsam anfangen zu blühen, ein paar Johannisbeer- und Stachelbeersträucher, um mit den Früchten Marmelade zu kochen, und eine ziemlich große Ecke mit Bodendecker Rosen. Die sind für mich das absolut Faszinierende in unserem Garten. Vor einigen Jahren musste ein gebrochenes Kabel in drei Meter Tiefe gesucht und ausgetauscht werden. Also wurde quasi die Fläche von 3 Quadratmetern 3 Meter tief ausgehoben, eine riesige Holzkabeltrommel schon mal geholt und genau auf den Rosen abgelegt. Tja, das war es wohl. Nach mehr als zwei Wochen wurde die Trommel wieder entfernt und abtransportiert. Von den Rosen war nichts mehr zu sehen. Ein Jahr später lugten ein paar kleine rote Blüten aus dem Rest des Busches, im vergangenen Jahr noch ein paar mehr und in diesem Jahr ist es, als sei niemals eine tonnenschwere Kabeltrommel auf ihnen gelastet, die alles Leben abgedrückt hat. Der Busch blüht in einer Fülle, wie nie zuvor und oft bleiben Spaziergänger stehen und genießen diese Pracht. Manchmal geht es vielen von uns im realen Leben auch nicht anders. Da lasten Arbeit, Krankheit, Nöte und Schwierigkeiten auf uns und es herrscht das Gefühl vor, alles wird erdrückt und es bleibt keine Luft mehr zum Atmen, keinen Raum mehr für Entwicklung, keine Energie mehr für mehr als nur zu existieren. Aber wir Menschen haben von Gott eine unsterbliche Seele bekommen und manchmal braucht es nur ein Gebet, nur einen freundlichen Blick, nur eine Zusage des Beistands, nur eine kleine Hilfe im Alltag, und Leib und Seele können wieder aufleben, aufschauen, aufblühen. Eine Frau im kriegszerstörten Butscha hat neben ihrem zerbombten Haus einen Garten angelegt, Gemüse gepflanzt und einen Rosenstock. Zur Verblüffung des Reporters sagt sie: „Gott hat uns das Leben gegeben und uns überleben lassen. Jetzt werden wir ernten, was wir zum Leben brauchen und die Rose wird IHN, unseren Gott, loben“ Ich bin beeindruckt und fasziniert von der Kraft dieser Frau und ihrem Mut und ihrem Glauben.
Gefühlt begegnet Liza aktuell an jeder Ecke ein niedlich-tapsiger Welpe. Höchste Zeit, noch einmal diese Lieblingsfolge hervorzuheben - denn so süß die kleinen Hunde auch sind, so herausfordernd können die ersten Wochen mit ihnen werden. Auf die Vorfreude folgen plötzlich schlaflose Nächte, kleine und große Geschäfte in der Wohnung und angeknabberte Schuhe, Kabel oder Möbel. Da ist es völlig normal, überfordert zu sein und sich sogar zu fragen, ob der Einzug des Hundes wirklich die richtige Entscheidung war. Ausgehend von der Geschichte von Hörerin Isi und ihrem Welpen Bailey sprechen Liza und Mareike über den sogenannten "Welpenblues". Ihr erfahrt, warum diese Gefühle nichts Ungewöhnliches sind, wie ihr die anstrengende Anfangszeit besser übersteht und wie ihr Themen wie Stubenreinheit und unerwünschtes Knabbern angehen könnt.
Mit dieser Folge beginnt unsere mehrteilige Reihe über die Indianerkriege Nordamerikas. Bevor die eigentlichen Konflikte in den Mittelpunkt rücken, legen Moritz und Dominik die Grundlagen: Welche Begriffe werden heute verwendet? Wer waren die verschiedenen indigenen Völker Nordamerikas? Wie sah der Kontinent vor der Ankunft der Europäer aus und wie entwickelten sich die ersten Kontakte zwischen den Kulturen? Von Kolumbus über die frühen Kolonien bis zum berühmten ersten Thanksgiving zeichnen die beiden die Entwicklungen nach, die den Grundstein für Jahrhunderte voller Kooperation, Missverständnisse, Handel, Gewalt und Krieg legten. Eine Folge über Begegnungen, Perspektiven und die Vorgeschichte eines der längsten Konfliktkomplexe der nordamerikanischen Geschichte.
Mit dieser Folge beginnt unsere mehrteilige Reihe über die Indianerkriege Nordamerikas. Bevor die eigentlichen Konflikte in den Mittelpunkt rücken, legen Moritz und Dominik die Grundlagen: Welche Begriffe werden heute verwendet? Wer waren die verschiedenen indigenen Völker Nordamerikas? Wie sah der Kontinent vor der Ankunft der Europäer aus und wie entwickelten sich die ersten Kontakte zwischen den Kulturen? Von Kolumbus über die frühen Kolonien bis zum berühmten ersten Thanksgiving zeichnen die beiden die Entwicklungen nach, die den Grundstein für Jahrhunderte voller Kooperation, Missverständnisse, Handel, Gewalt und Krieg legten. Eine Folge über Begegnungen, Perspektiven und die Vorgeschichte eines der längsten Konfliktkomplexe der nordamerikanischen Geschichte.
Ein Glück, dass Opa und Oma um die Ecke wohnen. Und dass sie ein paar gute Tipps haben. So sehnt Ditte sich bald nach ihrem echten Zuhause. Und nach ihrer ganzen Familie. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Vier sind einer zu viel (Folge 2 von 2) von Marietta Chrobot. Es liest: Antje von der Ahe. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Wie hält man es mit drei nervigen älteren Brüdern aus? Nur mit einer Schwester, denkt Ditte. Das Baby in Mamas Bauch muss deshalb ein Mädchen werden! Als es doch wieder ein Junge ist, packt Ditte ihren Rucksack und geht. Ein Glück, dass Opa und Oma um die Ecke wohnen. Und dass sie ein paar gute Tipps haben. Bald sehnt Ditte sich nach ihrem echten Zuhause. Alle 2 Folgen der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Vier sind einer zu viel von Marietta Chrobot. Es liest: Antje von der Ahe. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Kopfsteinpflaster, Weinkeller und Schnecken mit Kräuterbutter – willkommen in Beaune Stell dir vor: Du biegst um eine Ecke, siehst eine farbenfrohe Wandmalerei an einem alten Weinhandlungsgebäude, das Kopfsteinpflaster glänzt noch vom Morgenregen – und du weißt sofort: Hier bist du richtig. Genau das haben wir in Beaune erlebt. Und in dieser Folge nehmen wir dich mit. Wir schlendern über den brodelnden Samstagmarkt, wo frischer Spargel, Totentrompeten-Pilze, Trüffel und kandierte Oliven alle Sinne gleichzeitig ansprechen. Wir stoßen auf eine der ungewöhnlichsten Weinhandlungen Frankreichs – ausschließlich alte Jahrgänge, manche älter als du. Wir entdecken mitten in der Stadt Weinkeller, die du zu Fuß erreichst, und erklären, warum du für eine echte Burgundertour locker zwei Tage einplanen solltest – mindestens. Und dann ist da noch das Bœuf Bourguignon. Langsam geschmort, mit einem Wein gekocht, den man auch dazu trinkt. Wer das einmal gegessen hat, versteht, warum die Franzosen kein schlechtes Gewissen beim Kochen mit gutem Wein haben. Obendrauf: eine Senfmanufaktur, die dich mit Piemont-Nuss-Senf zum Schwitzen bringt, ein mittelalterliches Krankenhaus, das heute als Museum Gänsehaut erzeugt – und das ikonischste Ziegeldach, das du je gesehen hast. Beaune ist kein Reiseziel. Beaune ist ein Lebensgefühl.
Es wird heiß in Deutschland. Temperaturen über 30 Grad sind möglich – auch in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. "Am Oberrhein, Kaiserstuhl, Markgräflerland und im Breisgau wird es wohl die heißeste Ecke", meint Meteorologe Tim Staeger vom ARD-Wetterkompetenzzentrum. 37 Grad seien dort möglich. Die Hitze breite sich deutschlandweit aus, sodass es auch an der Küste heiß werde. Wie lange das anhält, lasse sich nur schwer sagen. Allerdings geht der Meteorologe von warmen Tagen bis nach dem Wochenende aus. Vor allem in den Städten staue sich die Hitze und es kühle auch nachts nur schwer ab. Solch hohe Temperaturen seien Mitte Juni eher ungewöhnlich, meint der Meteorologe. "Das ist eine Hitzewelle, die sich eigentlich Mitte Juli bis Mitte August vollzieht", so Staeger. Durch eine hohe Luftfeuchtigkeit sei die Hitze für viele noch unerträglicher. Warum das so ist und was man dagegen tun kann, erklärt Tim Staeger im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Jonathan Hadem.
Da will - nennen wir sie mal - Kim einfach nur ihrer Arbeit nachgehen, da kommt auch schon der Kollege. Und der hat nur eine Frage: warum Kim kein Kind hat. Dabei hat Kim dieses Thema diesem Mann gegenüber nie aufgemacht. Er scheint kein anderes zu haben. Obwohl… dezent übergriffig kommt er dann auch noch mit anderen Sachen um die Ecke.
Neues Studio, Behörden-Bums und Vanille-VibesFrischer Anstrich, dicke Boxen und jede Menge Hype: Willkommen im brandneuen Studio, Leute!Alles ist eine ganze Ecke geiler, auch wenn die Bartstoppeln beim Aufbau im Zeitraffer nachwachsen. Was als heroischer Tag voller Tatendrang beginnt, endet für Hannes allerdings in einer epischen Schimpftirade auf das Kölner Straßenverkehrsamt. Spoiler: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil – zumindest laut dem Security-Mann des Grauens.Als wäre der Behörden-Bums nicht schon genug, gibt es noch eine saftige Abrechnung mit der Kölner Parkhaus-Mafia und einem 30-Euro-Scam für alle Nicht-Bahnfahrer.Während Babo von Science-Fiction-Robotern auf dem Unkraut-Feld träumt, wird es bei der KI-Debatte um Anthropic und humanoide Mixer-Mörder richtig philosophisch.Außerdem reisen wir zurück in die illegalen Ebay-Zeiten der 2000er, lüften das Geheimnis der "Urinella" mit Vanilleduft fürs Auto und klären im neuen "Joke der Woche", warum man ein Bockwürstchen lieber nicht in der Kneipe verliert.Zu guter Letzt bringt die Redewendung der Woche diesmal ein bisschen britisches Pferderennen-Feeling ins Studio.Viel Vergnügen!Wenn du den Podcast werbefrei hören möchtest, schau auf www.patreon.com/mgmbpodcast vorbei. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Heilige Liudger gehört zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der frühen Kirchengeschichte Nordwestdeutschlands. Als Missionar, Gelehrter und später erster Bischof von Münster spielte er eine zentrale Rolle bei der Christianisierung der Sachsen und beim Aufbau kirchlicher Strukturen im frühen Mittelalter. Moritz und Michi verfolgen seinen Lebensweg von seiner Ausbildung in Utrecht und York über seine Missionsreisen bis hin zur Gründung des Bistums Münster. Dabei geht es auch um die Herrschaft Karls des Großen, die Sachsenkriege und die Frage, wie eng Mission und Politik in dieser Zeit miteinander verbunden waren. Eine Folge über Glauben, Bildung und die Entstehung einer Region, deren Geschichte bis heute von Liudger geprägt wird.
Die Berliner Schnauze verschwindet vielleicht aus dem Stadtbild, aber das viel gerühmte Berliner Herz schlägt noch an der ein oder anderen Ecke, hat unsere Kolumnistin Ebru Taşdemir herausgefunden.
Der Heilige Liudger gehört zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der frühen Kirchengeschichte Nordwestdeutschlands. Als Missionar, Gelehrter und später erster Bischof von Münster spielte er eine zentrale Rolle bei der Christianisierung der Sachsen und beim Aufbau kirchlicher Strukturen im frühen Mittelalter. Moritz und Michi verfolgen seinen Lebensweg von seiner Ausbildung in Utrecht und York über seine Missionsreisen bis hin zur Gründung des Bistums Münster. Dabei geht es auch um die Herrschaft Karls des Großen, die Sachsenkriege und die Frage, wie eng Mission und Politik in dieser Zeit miteinander verbunden waren. Eine Folge über Glauben, Bildung und die Entstehung einer Region, deren Geschichte bis heute von Liudger geprägt wird.
Kein Victor Hugenay oder Professor Shay. Noch nicht einmal der einzigartige Gabbo, Ed Snabel oder Marvin Gray. Selbst Blacky hätte ein Motiv, weil er immer im Käfig eingesperrt ist und seine Klappe halten soll. Tja, Chance vertan, BJHW. Bei „Die drei ??? und späte Rache“ rächt sich kein Gegenspieler aus alten, bekannten Fällen der jungen Detektive. Abrechnungs-Andreas und Komplott-Kai bedauern diesen Umstand sehr. Dafür startet dieses Abenteuer so spannend, dass es nicht für jedes Kinderohr geeignet ist (Stichwort: Peters Entführung). Shadow, der kettenrauchende Wolfshund…, äh, der Kettenhund des Rauchers… Nein! Shadow, der Wolfshund des Kettenrauchers Jeremiah, wird Peters neuer treuer Begleiter. Wuff (liebe Grüße an „Shrinking“). Dafür gibt es den tiefen Fall der Tante Mathilda, weil sie eine Sprosse übersprungen hat. Und Peter ist tatsächlich in der Diskothek „Cocks“. Echt jetzt?! Recherchiert Justus dann auch im „Hard Evidence“? Und arbeitet Bob neuerdings für „Deep Throat Records“…? In welcher speziellen Ecke von Rocky Beach halten wir uns in dieser Folge auf??? Welchen haarsträubenden Fehler mit Goodween gibt es bei diesem Hörspiel? Und warum werden alle Gerlach-Fiedler-Ultras ihre Freude haben? Hört euch diesen Bobcast einfach ganz entspannt gefesselt auf dem Rücksitz eines Autos an. Ihr habt Fragen, Wünsche oder Anregungen? Dann schickt einfach eine E-Mail an: bobcast@dreifragezeichen.de Hier gibt es alle Infos und Termine zur Bobcast LIVE Tour: https://www.dreifragezeichen.de/bobcastlive „Haschimitenfürst – Der Bobcast“ ist ein Podcast von EUROPA, a division of Sony Music Entertainment Germany GmbH Idee: Andreas Fröhlich/ Regie & Konzeption: Ralf Podszus/ Moderation: Kai Schwind und Andreas Fröhlich/ Titelmusik: Jan-Friedrich Conrad/ Redaktion: Lara Grillmayer / Produktion: Carina Schwarz/ Management & Koordination: Nina Schulze Pellengahr/ Redaktion Sony: Maike Müller/ Covermotiv: Aiga Rasch (Illustrationen), Tom Presting (Gestaltung), Christian Hartman, Haakon Dueland (Fotos)/ Eine Produktion von Podever Vielen Dank an unsere Werbepartner dieser Folge. Zu den Angeboten kommst du hier: https://linktr.ee/Bobcast
Streber-Feiertag in NRW! Während Inke in Niedersachsen arbeiten musste , hat Eva das lange Fronleichnam-Wochenende für einen spontanen Familien-Trip nach Nordholland genutzt. Sie hat den Campingplatz Capfun de Bongerd unter die Lupe genommen. Was passiert, wenn ein französischer Riese einen traditionsreichen Platz aufkauft , wie ein magischer Apfelbaum seine Identität verteidigt und warum Inkes Garage neuerdings zur professionellen Zelt-Vermietung mutiert, erfahrt ihr in dieser Folge! ✨ Das erwartet euch in dieser Folge
Im Podcast spreche ich ausführlich mit Kai über die Entstehung des Projekts „Amor eterno“, die Idee dahinter und die Geschichten hinter einzelnen Fotos. Hört gerne rein! Empfehlung: Manuel Almenares – El Monte Links: Kickstarter-Kampagne Amor Eterno Website Kai Behrmann Website Abenteuer Reportagefotografie Mit Bildern Geschichten erzählen (*) EMotions – Fotografien rund um die EM 2024 Den Blog findest Du unter https://fotobuch-ecke.de/ Folgen kannst Du mir auch auf: Instagram Hinweis: Links, die mit * gekennzeichnet sind, sind Affiliate-Links. Wenn du darüber ein Produkt kaufst, erhalte ich eine kleine Provision direkt vom Händler – für dich bleibt der Preis gleich. So kannst du mich ganz unkompliziert dabei unterstützen, den Blog und den Podcast weiterzuführen. Vielen Dank!
In dieser Episode nimmt Janina uns mit in den Pacific Northwest: genauer gesagt nach Seattle und Portland. Passend zu den bevorstehenden Sommerferien sprechen Patricia und Janina über eine Region der USA, die für viele vielleicht nicht ganz oben auf der klassischen Urlaubsliste steht, aber unglaublich viel zu bieten hat. Janina erzählt, was Seattle und Portland so besonders macht, wie sich beide Städte voneinander unterscheiden und warum der Pacific Northwest gerade für Familien ein spannendes Reiseziel sein kann. Es geht um Natur, Großstadtgefühl, Wetter, Roadtrips, kinderfreundliche Aktivitäten, kulinarische Highlights und natürlich auch um die Frage, für wen sich eine Reise in diese Ecke der USA wirklich lohnt. Eine Urlaubsepisode voller persönlicher Eindrücke, Reisetipps und kleiner Alltagsbeobachtungen.
In dieser Folge begrüßt Host Dimitrios Haratsis Birgit Rohn, die CEO von TeeGschwendner. Birgit ist seit über 30 Jahren im Unternehmen und hat dessen Transformation vom spezialisierten Fachhändler zum modernen Marktführer maßgeblich mitgestaltet. Als Expertin für Teekultur und Premium-Einzelhandel verbindet sie tiefes Produktwissen mit strategischem Omnichannel-Marketing und einer klaren Vision für die Markenschärfung im Franchising.Dimi und Birgit sprechen über den Wandel des Teemarktes: weg vom angestaubten Image hin zum modernen Lifestyle-Thema Achtsamkeit und Genuss. Birgit erläutert, wie TeeGschwendner durch konsequente Spezialisierung Vertrauen aufbaut und warum das stationäre Fachgeschäft als Touchpoint das Herzstück der Kundenbeziehung bleibt. Zudem geben sie wertvolle Einblicke, wie Hybrid-Kunden durch die geschickte Verzahnung von Onlineshop, Payback-Daten und persönlicher Beratung langfristig gebunden werden.
1.500 Kommentare und zwei Welten; Der Tod von Social Media und der „Du hast recht“-Button. Chris bringt ein Thema mit, das harmlos beginnt und dann nicht mehr loslässt: Die Late Show mit Stephen Colbert wurde abgesetzt und Chris hat getan, was er sich sonst verbietet: Kommentare gelesen. Unter einem Artikel der New York Times, 1.500 Stück. 90 Prozent Dankbarkeit, 10 Prozent reines Vitriol, dazwischen nichts. Zwei Lager, die nicht bloß anderer Meinung sind, sondern auf völlig verschiedenen Realitätsgrundlagen zu stehen scheinen. Wie kann man so eindeutig gegen jemanden sein, den man selbst als zugewandt erlebt? Und warum begünstigt das Medium diese Schere? Wir landen schnell bei der These: Kommentarspalten sind gar kein Dialog. Sie sind Kabinen nebeneinander, in die jeder seine isolierte Ansicht kritzelt – „hier bin ich, friss oder stirb". Chris hat ein „Dopamin-Brain": LinkedIn, ein Feed, der ihn depressiv zurücklässt, ein Doomscrolling, dem er kaum entkommt. Alex bringt die Perspektive der Systeme dazu: Diese Spalten existieren nicht aus Versehen, sie verlängern die Verweildauer und füttern die Ads. Algorithmen sind wie eine unaufgeräumte Ecke. Nur, dass jemand ununterbrochen Müll hineinwirft. Uns beschäftigt Chris‘ Favorit, Jason Kottkes Blog, als einer der letzten Safe Spaces im Netz, die Frage, ob die Tagesschau überhaupt Kommentare braucht und die Rücksichtslosigkeit bei Meta und Co. Warum gute Regeln nicht das Gegenteil von Freiheit sind, sondern ihr Schutz. Denn im rechtsfreien Raum gewinnen die, die sich am wenigsten erlauben zu fragen, wem sie schaden. Am Ende bleibt ein leiser Verlust: Vielleicht haben wir ein Medium verloren. Die Möglichkeit ehrlicher, leiser, auch mal mondäner Kommunikation im Netz. Vielleicht finden wir es ja wieder. Schön wäre es. Bis dahin: Klebt eure Kommentare gern auf einen Zettel an den Bildschirm, wir lesen mit. In der Folge erwähnt: Last week tonight mit John Oliver: https://de.wikipedia.org/wiki/Last_Week_Tonight_with_John_Oliver Stephen Colbert: https://de.wikipedia.org/wiki/Stephen_Colbert New York Times Artikel: https://www.nytimes.com/2026/04/28/business/media/stephen-colbert-late-night-show.html Jason Kottke Blog: https://kottke.org/ --------Noch ein Podcast:Perspektiven auf Software & Design von Chris & Alex.www.bessermit.design --------
Mitten im Steinhuder Meer liegt eine der ungewöhnlichsten Festungen Deutschlands: der Wilhelmstein. Erbaut wurde sie von Wilhelm zu Schaumburg-Lippe, einem der bemerkenswertesten Militärreformer des 18. Jahrhunderts. In dieser Folge schauen sich Moritz und Michi das Leben dieses Grafen genauer an, der nicht nur sein kleines Territorium modernisierte, sondern auch europaweit als Militärstratege geschätzt wurde. Es geht um seine Erfahrungen im Siebenjährigen Krieg, seine Verteidigungskonzepte für kleine Staaten, die Gründung einer Militärschule und den Bau einer künstlichen Insel samt Festung. Dabei wird deutlich, wie ein vergleichsweise kleiner Herrscher mit innovativen Ideen und kluger Politik weit über die Grenzen seines Landes hinaus Einfluss gewinnen konnte. Eine Folge über Aufklärung, Militärgeschichte und einen der ungewöhnlichsten Orte Norddeutschlands.
Sternengeschichten Spezial Mai 2026 STERNENGESCHICHTEN LIVE TOUR in D und Ö: Tickets unter https://sternengeschichten.live Sternengeschichten Spezial! In der Spezialfolge für den Mai erzähle ich von einem fernen Asteroid, der letztes Jahr einen Stern bedeckt hat. Das hat uns gezeigt, dass dieses kleine Ding überraschenderweise eine Atmosphäre hat und das in der fernen, dunklen Ecke des Sonnensystems mehr passiert, als man denken würde. Ich habe die Frage von Phillip beantwortet, der wissen wollte "Was ist Raum?". Und ich habe ein bisschen über das Problem gesprochen, das Plattformen wie Spotify für Podcasts darstellen. Mehr zur Sternbedeckung findet man [hier](https://www.derstandard.at/story/3000000319245/raetselhafte-atmosphaere-bei-verwandtem-von-pluto-entdeckt) oder [hier](hhttp://dx.doi.org/10.1038/s41550-026-02846-1). STERNENGESCHICHTEN LIVE TOUR in D und Ö: Tickets unter https://sternengeschichten.live Der nächste Auftritt wird am 3. Juni in Wien stattfinden und Karten gibt es [hier](https://www.oeticket.com/event/florian-freistetter-sternengeschichten-live-kulisse-21189396/?affiliate=I4I). Karten für die Live-Aufzeichung von "Das Universum" am 16.6. in Wien gibt es [hier](https://radiokulturhaus.orf.at/artikel/727634/Das-Universum-Podcastaufzeichnung) Mein neues Buch heißt [“Die Farben des Universums”](https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/florian-freistetter-die-farben-des-universums-9783446283084-t-5881) und ist ab jetzt überall erhältlich wo es Bücher gibt. Meine anderen Podcast sind ["Das Universum"](https://dasuniversum.podigee.io/) und ["Das Klima"](https://dasklima.podigee.io/). Feedback zu den Spezialfolgen bitte unter kontakt@sternengeschichten.org Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten) Sternengeschichten-Hörbuch: https://www.penguin.de/buecher/florian-freistetter-sternengeschichten/hoerbuch-mp3-cd/9783844553062
Kommende Streams:Montag, 01.06. 18 Uhr: Das Perfekte DinnerDienstag, 02.06. 18 Uhr: Das Perfekte DinnerYamas, meine Freunde! Andi ist aus seinem Urlaub in Griechenland zurück. Und wer den Podcast aufmerksam hört, weiß: Der hat immer etwas zu erzählen. Auch wenn er sich vornimmt, dummbräsig am Pool rumzuliegen, passieren allerhand Sachen. Außerdem hat er Magnus Knut Hansen gelesen und kommt mit einer Kritik um die Ecke, die Mikkel in ein nervöses Nervenbündel verwandelt.Folge 450Mehr Infos zu unseren Partnern (Rabatt-Codes usw.) findet ihr hier: https://linktr.ee/dasdilettantischeduettZu unserem Twitch-Channel kommt ihr hier: https://twitch.tv/dasdilettantischeduettCover: Fabian Sponheimer https://fabiansponheimer.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bratwurst und Baklava - mit Özcan Cosar und Bastian Bielendorfer
+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/Bratwurstundbaklavapodcast +++ Der Joghurt mit der Geheimratsecke - der Ecke mit nichts drin. Das echte Weekend-Feeling. Und die Mini-Winni-Würstchenkette - alles das gibt es heute bei Bratwurst und Baklava. Absolut unwerbefrei! Es geht um die kleinen Glückmomente im Alltag, wie USB Stick- und Baustellenvideos. Außerdem entscheiden die Jungs "Wir nehmen uns alle zu wichtig!" und sie philisophieren darüber, was von Ihnen bleibt wenn sie einmal nicht mehr sind. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Sonic Rumble Party kommt mit neuer Season um die Ecke, bringt aber auch ein spinathaltiges Crossover mit. Wir werfen einen kleinen Rückblick auf Sonic 3D und Sonic the Fighters und schauen voraus auf neue Comics, inklusive eines brillianten Covers für Sonic x Godzilla. Überraschend bekamen wir auch die erste Plot-Zusammenfassung von Sonic the Hedgehog 4 und ihr werden absolut nicht glauben können, was die so bereithält...! Zeitstempel: (0:00) Intro (0:40) Kommentare (6:40) Stream-Rückblick (11:36) Tomodachi Life (21:21) News-Rückblick (1:25:54) Steam Controller und Paket-Stories (1:32:09) Ende und Outro Livestreams jeden Donnerstag um 20 Uhr auf Twitch: http://www.twitch.tv/ruki185 Kontakt: gottapodcast@gmail.com Hier geht's zu unserem Discord-Server: https://discord.gg/KEAmvmKVPF Hinterlasst uns gerne einen Kommentar mit Feedback, Fragen und/oder Kritik! Das könnt ihr unter anderem im Newsbeitrag auf SpinDash.de bzw. auf dem Discord-Server tun. Auf Social Media sind wir natürlich auch vertreten: Sowohl auf Instagram (@gottapodcast), als auch auf Bluesky (@spindash.de) oder aber einfach unter dem Hashtag #GottaPodCast! Auch über eine positive Bewertung freuen wir uns immer! Die Weblinks zum Nachlesen gibt's im Newsbeitrag auf spindash.de
„Blumeninsel“, „Insel des ewigen Frühlings“, „Hawaii Europas“ - wer die Insel Madeira besucht, wird feststellen, keine dieser Beschreibungen ist untertrieben. Grün ist es an fast jeder Ecke - und das zu jeder Jahreszeit. Die Insel mitten im Atlantik zeichnet sich durch ein ganzjährig mildes, subtropisches Frühlingsklima aus, das durch den Golfstrom und Passatwinde geprägt ist. Die zahlreichen Mikroklimazonen führen zusätzlich dazu, dass sich das Wetter je nach Höhenlage und Nord-Süd-Ausrichtung stark unterscheiden kann. Deshalb gehören Sonnencreme und Regenjacke gleichzeitig ins Gepäck. Abwechslungsreich ist Madeira allemal: Der sonnige Süden eignet sich perfekt für Badetage und Urbanes, während der grüne Norden mit Lorbeerwäldern, steilen Klippen und Naturschwimmbecken beeindruckt. Das raue Hochland ist ideal für Wanderungen. Madeira gilt als Wanderparadies, vor allem entlang der Levadas. Das sind gebaute Kanäle, die Wasser aus dem regenreichen Norden in den trockenen Süden führen. Das Levadanetz auf der Insel ist über 2000 Kilometer lang. Die erste Levada entstand im 16. Jahrhundert. Mit dem großflächigen Bau wurde im 19. Jahrhundert begonnen. Waren sie früher aus Holz und später aus Steinplatten, fließt das Wasser mittlerweile durch Betonkanäle.Wer Madeira besucht, wird an zwei Genüssen nicht vorbeikommen: die Banane und der Poncha. Keine andere Frucht wird so sehr mit Madeira in Verbindung gebracht, wie die Banane. 1552 wurde der Anbau erstmals schriftlich erwähnt. Das gelbe Obst entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem Exportschlager. Heute ist allerdings nur noch ein kleiner Teil für den europäischen Markt gedacht. Die meisten Bananen gehen aufs portugiesische und spanische Festland. Der Poncha ist das Nationalgetränk der Insel. Der süß-saure, alkoholische Cocktail wird in fast jedem Lokal/Bar angeboten. Er besteht klassisch aus Zuckerrohrschnaps, Honig und Zitronen- oder Orangensaft. Oft ist er auch ein Mitbringsel der Touristen. Ohnehin ist der Tourismus mittlerweile eine wichtige Einnahmequelle geworden. Gäbe es ihn nicht, hätten viele Menschen keine Arbeit. Gleichzeitig sorgen Touristenmassen – vor allem mit dem Schiff – nicht nur für volle Ecken, sondern steigende Preise. Schnell wird deutlich: Der Tourismus ist für Madeira Fluch und Segen zugleich.
Massuda Kassem wächst alleine bei ihrer Mutter auf. Über den Vater spricht sie nie. Als 16-Jährige findet Massuda ihn zufällig in einem Restaurant um die Ecke. Doch sie musste erst selbst Mutter werden, bis sie das Geheimnis ihrer Kindheit lüftet. Caro Korneli www.deutschlandfunkkultur.de, Plus Eins
Neue Alben von Broken Social Scene, Lykke Li, Social Distortion, Action Bronson, MUNA – klar, alles geil. Aber, how about that: Beastie-Boys-Legende Mike D spannt mit seinen Söhnen zusammen und veröffentlicht mit «Switch Up» das erste neue Stück Musik aus dem Beastie-Boys-Universum seit 15 Jahren!
Christopher & Jobst im Gespräch mit Isabell. Wir reden über sogenannte Frontpersonen, seit der Geburt gleich aussehen, immer mal anders aussehen, Großkotzigkeit, Fremdgehen und Verzeihen, Interesse an Merch-Design, ein nerdiger Comic-Store um die Ecke, Green Day cool gefunden haben, Waschbär-Style-Make-Up, Ty Segall, übel coole Eltern, klassischer Dad-Rock, der Kurbelkasten in Hann. Münden, alles kann nichts muss, nie ne Konsole besessen haben, World of Warcraft besessen haben, V+ Curuba aufm Dorffest, musikalische Früherziehung, nie Hosen tragen, relativ verkopft sein, Glaubenssätze in Familien, das Haus in Kassel, die Mutter, Night Viper in der Goldgrube, kein Bock Cocktails zu machen, Mittwoch ist Muttertag, Antisemitismus auf der Documenta, während des Konzerts an alles Mögliche denken, La Pochette Suprise Records, mehr Schlägerei als Konzert, miese YouTube-Kommentare, Plakat fürs Open Air Kino Festival in Kassel, eher Handwerkerin als Künstlerin, Logos mit Wiedererkennungswert, angekommen fühlen, auf jeden Fall Kneipenkind sein, Säure hebt den Geschmack, uvm.Drei Songs für die Playlist:1) Ein Lieblings-Lied der 16-jährigen Isabell: BILLY TALENT - Devil in a Midnight Mass2) Ein Song mit dem man Isabell auf die Tanzfläche locken kann: ANGEL HAZE - Werkin Girls3) Ein aktuelles Lieblingslied: DES´REE - Life
In dieser besonderen Folge von Biertalk spricht Markus mit Alanna „Al“ Grimminger, die bei der Wahl zur Bayerischen Bierkönigin antritt. Passend zum aktuellen Online-Voting geht es diesmal nicht nur um Bier, sondern auch um die Frage, wie man Bierkultur jung, offen und zeitgemäß vermitteln kann. Al bringt dafür eine ganz eigene Perspektive mit: Sie kommt aus Schwaben, arbeitet mit jungen Menschen, interessiert sich leidenschaftlich für Geschichte und studiert Japanologie. Genau diese Mischung macht das Gespräch so spannend. Gemeinsam sprechen die beiden darüber, wie Al überhaupt auf die Idee kam, sich für das Amt zu bewerben, was Bier für sie mit Kultur, Heimat und Geschichte zu tun hat und warum sie gerade auch junge und internationale Menschen für bayerisches Bier begeistern möchte. Dabei geht es um Bierkrawalle im 19. Jahrhundert genauso wie um japanische Manga, ausländische Studierende bei Stadtführungen, Rauchbierliebe, alkoholfreie Biere und die Frage, warum Bier nicht in eine politische Ecke gehört, sondern als Kulturgut für alle da ist. Eine frische, kluge und sehr persönliche Folge über Bier, Geschichte, Offenheit und darüber, wie vielseitig Bierkultur heute gedacht werden kann.
Hello! War was weg und bin wieder da. Nur, dass ihr Bescheid wisst. ;) Ich freu mich sehr wieder anzufangen! immer.sommer wird sich verändern und kommt ein bisschen neu umme Ecke. Bin gespannt, was du sagst. — Heute geht's los mit Christian und Veränderung. Der Podcast verändert sich, aber auch dein Team, die Gruppe oder dein Leben. Mich fasziniert schon seit Jahren dieses Phänomen und mittlerweile arbeite ich selber mit vielen Gruppen und Menschen in Veränderungsprozessen. Christian unterhält sich mit mir darüber wie Veränderung passiert und was unsere Erfahrungen im begleiten von Menschen sind. Dabei erfahre ich wie Christians Lebensveränderungen sich auf seine Begleitung von Menschen in diesen Prozessen ausgewirkt haben und warum er aus Überzeugung am liebsten im Kreis arbeitet. Und im Kreis angekommen sprechen wir über das magische Dreieck. Mich interessiert, was Veränderung für dich ist, wenn du die Folge gehört hast. Also schreib mal in die Kommis: Veränderung ist… #immersommer #change #newera #seasonseven #podcast
Es ist schon wieder Donnerstag Florentin ist im MoinMoin am Start! (Melodie: Klixx Song, jaa ich hab nen Ohrwurm) Also: Worum geht's heute? Achja, es wird tierisch: Wir starten am „Fuchsbuffet“ und dann geht's direkt zu der großen Frage: Warum haben Tiere eigentlich Hände?! Und wieso hat ein Koala einfach ZWEI Daumen. Na klar, was einen Florentin eben so beschäftigt an so nem casual Donnerstag! Weitere spannende Themen dieser Folge sind: Das legendäre Yahoo-Gate, wie viele Buchstaben muss man kombinieren, bis aus einer random Chat-Nachricht plötzlich eine echte .com wird? Spoiler: Es führt uns u.a. zur Tagesschau, auf Foodseiten und sogar in die Fußball-Ecke. Wow. Wir enden auf einem kurzen Recap zur Home-Flughafen-Folge und machen noch einen Abstecher nach Mittelerde, klar! Naja, ihr wisst ja wie das hier läuft… Alles wie immer komplett chaotisch, aber darum klickt ihr ja auch rein, nicht waaaahr?
Herzlichst willkomenst! Hier geht es weiter mit den beiden Innenarchitekten aus Innsbruck. Es geht unter anderem um das Lehrerzimmer in Hogwarts und anderswo. Ichel und Ianu überlegen sich wie der so aussieht: Hat jede Lehrkraft eine eigene Ecke, oder doch eine komplett eigene Version? Wie anstrengend ist der Lehrer-Job, wie cool wird die Zukunft und was sind Hapti-gloves? Wie toll wäre ein Nashorn oder eine Stabheuschrecke als Animagus? Das und viel mehr wird diskutiert.Ganz viel Spaß! Werbung: koro.com Code: HÜTTE für 5% Rabatt