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NBIW #243 | Blitz-Depot 022 Das Tasty-Blitz-Depot wurde im Juni 2025 neu aufgesetzt. Es ersetzt das frühere CEF-Portfolio und verfolgt einen klar definierten Ansatz: hohe laufende Erträge bei gleichzeitiger Begrenzung größerer Schwankungen. Der vorliegende Bericht fasst die Entwicklung des zweiten Halbjahres 2025 sowie der ersten Monate 2026 zusammen und analysiert Struktur, Ergebnisse und operative Umsetzung.
Das Altersvorsorgereformgesetz wurde im Februar 2026 erstmals im Bundestag beraten und bringt einen Systemwechsel in der geförderten Altersvorsorge. Erstmals sind Altersvorsorgedepots ohne 100-Prozent-Beitragsgarantie möglich – ein Bruch mit der bisherigen Riester-Systematik. Künftig können standardisierte Depotlösungen mit gesetzlich definierter Positivliste genutzt werden, die Effektivkosten werden auf 1,5 % begrenzt, ein Anbieterwechsel ist ab fünf Jahren kostenfrei. Steuerlich bleibt es bei der nachgelagerten Besteuerung: Beiträge sind in der Ansparphase begünstigt (Sonderausgabenabzug bisher bis 2.100 Euro), Erträge bleiben steuerfrei, die Besteuerung erfolgt im Alter. Die Förderung wird ausgeweitet: Für bis zu 1.200 Euro Eigenbeitrag gibt es 30 Cent je Euro, ab 2029 sogar 35 Cent; für weitere 600 Euro 20 Cent. Die Grundzulage kann bis zu 480 Euro jährlich betragen, hinzu kommen bis zu 300 Euro je Kind sowie ein Berufseinsteigerbonus von 200 Euro. Neu ist zudem die Frühstart-Rente mit 10 Euro monatlich für Kinder zwischen 6 und 18 Jahren (für den Jahrgang 2020 rückwirkend ab 1. Januar 2026). Ab Juli 2026 soll in der betrieblichen Altersversorgung ein Opting-Out-Modell eingeführt werden. Die Reform ist umstritten: Während Banken und Verbraucherschützer die Öffnung begrüßen, warnen Deutsche Rentenversicherung und Versicherer vor dem Verzicht auf lebenslange Garantieleistungen. Eine belastbare Kostenschätzung der Gesamtbelastung liegt bislang nicht vor. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Das Buch zum Podcast "Sei doch nicht besteuert" von Fabian Walter, kannst du jetzt unter folgendem Link bestellen: https://amzn.eu/d/26qeFBW Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de Neues „Sei doch nicht besteuert“-Buch, jetzt kaufen https://amzn.eu/d/hhFdFNV
Die Berner Insel-Spitalgruppe hat 2025 wieder schwarze Zahlen geschrieben und einen Konzerngewinn von 134.8 Millionen Franken ausgewiesen. Haupttreiber des deutlichen Gewinns sind unter anderem höhere Erträge und tiefere Personalkosten, wie die Gruppe am Montag mitteilte. Weiter in der Sendung: · Der wegen versuchter schwerer Körperverletzung schuldig gesprochene Berner Chirurg hat gegen das Urteil des Regionalgerichts Bern-Mittelland Berufung angemeldet. · In St. Niklaus VS gab es am Montagmorgen einen Steinschlag. Verletzt worden ist niemand, aber die Bahnstrecke ist unterbrochen. · In vier Walliser Gemeinden können Wohnsitzbestätigungen online angefordert werden, darunter auch in Visp. · Die Kantonspolizei Wallis meldet, dass zwei Männer für über 30 Einbrüche im Wallis und im Kanton Tessin verantwortlich seien. Der eine ist in Untersuchungshaft, der andere noch auf der Flucht.
Ein rot-weisses Meer von Fans, friedliche Stimmung und Fussballfieber in der Stadt Bern: Ein Dokumentarfilm schaut auf die Frauen-Europameisterschaft 2025 zurück. Er bietet einen Blick hinter die Kulissen und weckt noch einmal positive Emotionen dieses Fussball-Sommers.
Folge 242 · NBIW Kompakt #1 Glück spielt an der Börse eine größere Rolle, als viele zugeben möchten. Dieses Video erklärt, warum dein persönliches Startjahr deine Chancen langfristig mitprägt. Historische Beispiele zeigen, dass manche Jahrzehnte Anlegern Rückenwind geben, während andere kaum reale Erträge liefern. Das prägt nicht nur das Depot, sondern auch die Einstellung zum Investieren. Du erfährst, warum frühe Erfolge oder Enttäuschungen unser Verhalten über Jahre beeinflussen können. Gleichzeitig geht es darum, wie man diesen Zufallseffekt abmildern kann. Das Video richtet sich an alle, die verstehen wollen, warum sich Börsenerfolg so unterschiedlich anfühlt und wie man trotzdem einen stabilen, langfristigen Plan entwickeln kann.
Wir räumen mal auf und ordnen ein. Und kommen auf die vielen Themen zurück, die Michi wieder mal angefangen hat und kaum durchgehalten hat. Also wie ist der Stand der Dinge mit dem neuen Lattenrost-Bett, der Triofan-Anhängigkeit und dem Abnehmen. Daria, die Holde von Michi, hat ihm deutlich gesagt, dass es so nicht mehr weitergeht. Die Anziehung schmilzt. Und damit landen die beiden bei Beziehungsdiskussionen.
Wie viel Rendite und Stabilität bieten Anleihen wirklich? Norbert Schmidt erklärt, wie Investoren im aktuellen Marktumfeld stabile Erträge erzielen und worauf es bei der Auswahl sicherer Unternehmensanleihen jetzt entscheidend ankommt.Links zur Folge:Smartbroker (Werbepartner)Heemann VermögensverwaltungAnleihen-Grundlagen Podcast
Die Bodenprobenahme ist der Schlüssel für ein effizientes und nachhaltiges Nährstoffmanagement – und damit die Grundlage jeder fundierten Düngeentscheidung. Wer seine Böden richtig beprobt, legt den Grundstein für stabile Erträge, gezielte Maßnahmen und langfristige Bodenfruchtbarkeit. Doch wie oft sollte man beproben, wann ist der richtige Zeitpunkt, wie groß darf eine Mischprobe sein – und was macht eine wirklich gute Probenahme aus? Darüber spricht Moderator Dr. Bruno Görlach, Bereichsleiter Pflanzenbau und Landtechnik im DLG-Fachzentrum Landwirtschaft & Lebensmittel, mit Andreas Klamroth, Landwirt, und Dr. Frank Lorenz, landwirtschaftliche Beratung LUFA Nord-West und Vorsitzender des DLG-Ausschusses für Pflanzenernährung. Die Experten erklären, welche Standards heute gelten, wie man typische Fehler vermeidet, welche Parameter wirklich entscheidend sind und wie aus Analysewerten konkrete Maßnahmen entstehen. Klar wird: Gute Bodenproben sind weit mehr als eine Pflicht – sie sind ein strategisches Werkzeug für jeden Betrieb. Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
Die international bekannte Perfomance-Künstlerin Marina Abramović provoziert mit Werken, die verstören und an die Grenze des Erträglichen rühren. Auch ihr Name taucht in den Epstein-Files auf. Die enge Verbindung zu Epstein lässt das Werk Abramovićs plötzlich in anderem Licht erscheinen. Von Marina Achmedowa
Innovation entsteht selten im harmonischen Raum: Fortschritt erfordert Reibung, Mut und den Impuls, Bestehendes herauszufordern. Wirtschaftspsychologe Oliver Hoffmann erklärt im Fidelity Kapitalmarkt Podcast, warum Wirtschaft und Kapitalmärkte eine gewisse Angriffslust brauchen, um Wandel anzustoßen. Er zeigt, wie entschlossene Impulse Neues ermöglichen – und warum eine offenere Debattenkultur entscheidend für Innovation ist. Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn.Hören Sie hier Teil 1 zum Thema 'Methode Trump'. Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Schickt uns eine Nachricht In der aktuellen Podcastfolge spricht Vanessa Gabel mit dem Biodiversitätsexperten Lukas Pfiffner und dem Ernährungs- und Landnutzungsmodellierer Adrian Müller vom FiBL über die kontrovers diskutierten Konzepte von Landsharing und Landsparing, um der Frage nachzugehen, was am besten für den Schutz der Biodiversität ist. Landwirtschaft ist ein Haupttreiber des weltweiten Biodiversitätsverlusts. Immer wieder wird diskutiert, was für die Biodiversität besser ist: eine nachhaltige, agrarökologisch ausgerichtete Landwirtschaft, die zwar mehr Fläche braucht, auf der aber auch Artenvielfalt möglich ist - oder eine intensive, konventionell-industrielle Landwirtschaft, die weniger Fläche benötigt und dadurch mehr ungenutzten Raum schafft, der gezielt für den Schutz der Biodiversität eingesetzt werden kann. Auch der Biolandbau muss sich wegen der niedrigeren Erträge oft den Vorwurf des höheren Flächenverbrauchs machen lassen. Oder ist es vielleicht eher so, dass «Die Erträge im Biolandbau gar nicht zu tief sind, um Ernährungssicherheit zu gewährleisten, sondern die Erträge in der konventionellen Landwirtschaft vielmehr zu hoch sind, um die notwendige Nachhaltigkeit zu ermöglichen?» Bei Fragen, Anregungen oder Kritik meldet euch bei uns. Schreibt uns eine E-Mail oder schreibt uns Kommentare auf Youtube oder Instagram Bis zum nächsten Mal, wir freuen uns auf euch, euer FiBL-Focus-Team.Folge 112/Deutsch/Länge in 54Min. und 06Sek. Gäste/FiBL-Forschungsteam: Adrian Müller und Lukas Pfiffner, FiBLModeration Gespräch/Gelesen von: Vanessa Gabel, FiBLAn- und Abmoderation: Anke Beermann, FiBLWeiterführende Informationen:https://www.fibl.org/de/infothek/meldung/biodiversitaet-nachhaltige-landwirtschaft-geeignete-habitateE-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
Globale Machtspiele, politische Spannungen und wirtschaftlicher Druck zeigen: Konfrontatives Verhalten bestimmt zunehmend die Rahmenbedingungen für Unternehmen und Märkte. Wirtschaftspsychologe Oliver Hoffmann erläutert im Fidelity Kapitalmarkt Podcast, warum verbal zugespitzte Situationen nicht zwangsläufig eskalieren müssen – und welche Rolle verletzte Egos bei politischen Entscheidungen und wirtschaftlichen Verhandlungen spielen. Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn. Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Das neue Altersvorsorgedepot kommt – zumindest liegt nun ein entsprechender Gesetzesentwurf vor. Damit will die Regierung die Fehler der Vergangenheit korrigieren und die private Altersvorsorge endlich fit für den Kapitalmarkt machen. Wir nehmen die Eckpunkte der Pläne unter die Lupe und klären, ob dieses Modell tatsächlich das Potenzial hat, die Aktienkultur in Deutschland in der Breite zu verankern – wie immer an dieser Stelle mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer von quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Was will die Bundesregierung mit dem sogenannten „Altersvorsorgereformgesetz” erreichen und warum gerade jetzt? (1:11) Wie sieht die Zeitplanung aus? (2:46) Was war und ist das Problem bei der Riester-Rente? (3:37) Ist das Riester-Problem der mangelnden Rendite wegen der Beitragsgarantien mit dem neuen Modell gelöst? (5:19) Wie sieht das neue Altersvorsorgedepot genau aus? (6:56) Warum will das Finanzministerium neben dem Altersvorsorgedepot noch eine sog. Standarddepot mit geringeren Wahlmöglichkeiten und Kostendeckelung? (8:33) Wie sind die Kosten des neuen Modells zu beurteilen? (9:14) Wie soll die staatliche Förderung aussehen? (10:13) Wie hoch sollen die Zulagen konkret sein? (11:20) Wie sehen die Steuervorteile aus? (13:48) Kann die Reform die private Altersvorsorge unterm Strich endlich richtig anschieben? (17:00) Gibt es eine Verbindung von der ebenfalls geplanten Frühstarterrente zum Altersvorsorgedepot? (17:56) Was passiert eigentlich mit bestehenden Riester-Verträgen? (19:34) Kann man vorzeitig aus dem Altersvorsorgedepot aussteigen? (20:05) Was verspricht sich Karl Matthäus Schmidts im Kern von der Altersvorsorgereform? (20:34) Gut zu wissen: Zur dringend benötigen Stärkung der privaten Altersvorsorge liegt ein neuer Gesetzesentwurf der Bundesregierung vor. Die zu teure Riester-Rente soll damit abgelöst werden. Das Gesetz soll zum 1.1.2027 in Kraft treten. Produkte mit (teurer) Beitragsgarantie soll es zwar weiterhin geben, der Fokus liegt aber auf neuen Lösungen mit höheren Renditechancen. Geplant sind ein Standardprodukt inkl. Kostendeckel (1,5 % p. a.) sowie ein flexibleres Altersvorsorgedepot. Mindesteigenleistung: 120 € p. a. Staatliche Zulage: 30 % der Sparsumme bis zu einer Grenze von 1.200 € und 20 % auf weitere 600 €, also maximal 480 € (ab 2029 540 €). Pro Kind zusätzliche Förderung von 25 % der Beiträge, maximal 300 € p. a. Einmaliger Berufseinsteigerbonus: 200 € für junge Leute (< 25 J. bei Vertragsabschluss). Keine Abgeltungssteuer auf Erträge in der Ansparphase (nachgelagerte Versteuerung in der Rentenphase), was den Zinseszinseffekt massiv verstärkt. Zulagenberechtigte Beiträge abzugsfähig als Sonderausgaben; das Finanzamt prüft automatisch, ob der Abzug oder die Zulage vorteilhafter ist, ggf. gibt es eine zusätzliche Steuergutschrift. Der neue Anlauf der Regierung bietet eine echte Chance, die private Altersvorsorge nachhaltig zu stärken. Folgenempfehlung: Folge 217: „Ganzheitliche Finanzplanung – ein überschätztes Konzept oder der Schlüssel zum Erfolg?“ (01:11) Was will die Bundesregierung mit dem sogenannten „Altersvorsorgereformgesetz” erreichen und warum gerade jetzt? (02:46) Wie sieht die Zeitplanung aus? (03:37) Was war und ist das Problem bei der Riester-Rente? (05:19) Ist das Riester-Problem der mangelnden Rendite wegen der Beitragsgarantien mit dem neuen Modell gelöst? (06:56) Wie sieht das neue Altersvorsorgedepot genau aus? (08:33) Warum will das Finanzministerium neben dem Altersvorsorgedepot noch eine sog. Standarddepot mit geringeren Wahlmöglichkeiten und Kostendeckelung? (09:14) Wie sind die Kosten des neuen Modells zu beurteilen? (10:13) Wie soll die staatliche Förderung aussehen? (11:20) Wie hoch sollen die Zulagen konkret sein? (13:48) Wie sehen die Steuervorteile aus? (17:00) Kann die Reform die private Altersvorsorge unterm Strich endlich richtig anschieben? (17:56) Gibt es eine Verbindung von der ebenfalls geplanten Frühstarterrente zum Altersvorsorgedepot? (19:34) Was passiert eigentlich mit bestehenden Riester-Verträgen? (20:05) Kann man vorzeitig aus dem Altersvorsorgedepot aussteigen? (20:34) Was verspricht sich Karl Matthäus Schmidts im Kern von der Altersvorsorgereform?
Der DAX rutscht nach dem SAP Einbruch um -2,1 % auf 24.309 Punkte, der EuroStoxx50 endet bei 5.898 Punkten mit -0,6 %. Auch in den USA drückt die Bilanzsaison: Dow 49.021 Punkte, S&P 500 6.952 Punkte -0,5 %, Nasdaq 23.610 Punkte -1%. Microsoft fällt zeitweise um fast -11,5 %, Meta steigt um +7,5 %. Bitcoin verliert -1,5 % auf 87.978 USD, Ether -2,7 % auf 2.933 USD. Deutsche Bank meldet für 2025 6,12 Mrd. Euro Nettogewinn nach 2,7 Mrd. Euro, Erträge 32 Mrd. Euro, Dividende 1,00 Euro je Aktie. Mastercard steigert den Nettogewinn auf 4,06 Mrd. USD, Umsatz 8,81 Mrd. USD +17,6 %. Nokia: bereinigtes Betriebsergebnis 1,05 Mrd. Euro. IBM: KI Auftragsbestand über 12,5 Mrd. USD. Dow streicht 4.500 Jobs, Q4 Umsatz 9,5 Mrd. USD, Verlust 1,5 Mrd. USD. H&M: Nettogewinn 4,3 Mrd. Kronen. Rohstoffe: Gold nach 5.600 USD im Hoch bei 5.288 USD, über -2 %. Silber 113,57 USD, über -2,7 %. Zum Schluss eine Börsenweisheit von Warren Buffett: "Die Börse ist eine Einrichtung zur Umverteilung von Geld von den Ungeduldigen zu den Geduldigen."
Der aktuelle KI-Hype wird vor allem mit neuen Modellen, Chips und Plattformen verbunden. Doch technologische Umbrüche werden selten dort entschieden, wo die größte Aufmerksamkeit liegt. Nachhaltige Gewinner entstehen häufig im Hintergrund. Bei jenen Unternehmen, die die notwendige Infrastruktur bereitstellen. Die Schaufelhersteller des KI-Hypes. Rechenzentren bilden dabei das Rückgrat der KI-Revolution. Mit ihnen wächst der Bedarf an Kühlung, Energieeffizienz, Netzwerktechnik, Verbindungslösungen und Speicher. Genau in diesen Bereichen agieren Unternehmen, die nicht selbst künstliche Intelligenz entwickeln, deren Produkte jedoch für den Betrieb moderner KI-Systeme unverzichtbar sind. Das zugrunde liegende Prinzip ist historisch erprobt. Schon frühere Boomphasen zeigten, dass nicht die Goldgräber, sondern die Schaufelhersteller die stabileren Erträge erzielten. Übertragen auf den KI-Hype bedeutet das: Wer Infrastruktur liefert, profitiert unabhängig davon, welches Modell oder welcher Anbieter sich langfristig durchsetzt. Im Mittelpunkt stehen fünf eher unbekannte Unternehmen, die vom Ausbau der KI-Infrastruktur besonders stark profitieren. Dazu zählen spezialisierte Ausrüster von Rechenzentren, Anbieter von Kühl- und Energiemanagementlösungen, Netzwerkspezialisten für datenintensive KI-Anwendungen sowie Hersteller von Verbindungstechnik und Speicherlösungen. Viele dieser Geschäftsmodelle galten lange als unspektakulär, heute stehen sie im Zentrum einer strukturellen Wachstumsphase. Der KI-Hype wird nicht allein durch Software entschieden. Er wird gebaut, gekühlt, vernetzt und mit Speicher versorgt. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro01:12 Definition: Schaufelhersteller02:28 01. Vertiv Holdings04:42 02. Comfort Systems08:32 03. Arista Networks11:13 04. Amphenol13:49 05. Micron Technology16:25 Danke fürs Einschalten!
In diesem Update zum 100.000 € Alternative Income 10% Dividende Portfolio bei Trading 212 geht's um zwei Dinge: (1) den großen Trading-212/Regulations-Umbruch rund um Closed-End-Funds – und (2) ein konkretes Depot-Update mit Verkauf + zwei neuen Käufen.Wir leben gerade in bewegten Zeiten: geopolitische Blockbildung, bröckelnde Narrative, mehr Unsicherheit bei Recht & Regulierung. Genau deshalb macht ein unkorreliertes Alternative-Income-Portfolio Sinn: Cashflows aus Sachwert- und Kredit-Modellen, die nicht am Tropf von Magnificent-7-Momentum hängen, sondern auf laufenden Erträgen basieren.Kernpunkt des Videos: Trading 212 setzt EU-/BaFin-Regeln (KIDs/PRIIPs) sehr konsequent um. Das führt dazu, dass ein Teil britischer (und generell angelsächsischer) Closed-End-Funds für EU-Anleger faktisch aus dem Handel fällt – erst als „Graubereich“, jetzt immer mehr als klare Linie. Die wichtige Einordnung: Das ist ziemlich sicher nicht nur ein Trading-212-Problem, sondern eher ein Vorgeschmack darauf, was andere EU-Broker mittelfristig ebenfalls umsetzen müssen. Heißt: Man muss die Strategie künftig ohne viele klassische Closed-Ends denken – oder bewusst ins Nicht-EU-Ausland ausweichen (mit eigenen Nachteilen).Im Depot selbst sieht man genau das, was das Projekt leisten soll: seitwärts bis stabiler Kursverlauf, während über Dividenden/Zinsen der Cashflow läuft. Dazu kommt ein Überblick über Märkte (Nasdaq, DAX, FTSE, Gold, Öl), die zeigen: Korrelationen sind gerade überall im Umbruch – und genau da spielen alternative Ertragsquellen ihre Stärke aus.Dividenden-Recap: Es gab wieder Ausschüttungen u. a. aus Royalties/REITs und besonders auffällig: das IncomeShares Alphabet Covered-Call-ETP liefert sehr hohe monatliche Ausschüttungen, während es trotzdem einen Teil des Kursmoments mitnimmt – das ist der „gute“ Covered-Call-Case (Einkommen + nicht komplett abgeschnittenes Upside).Dann kommt der operative Teil: Mehrere Titel werden wegen der neuen Handelbarkeit zwangsverkauft/zwangsliquidiert. Zusätzlich gibt's heute einen außerplanmäßigen Verkauf, weil ein Investment strukturell enttäuscht hat: das IncomeShares Strategy-ETP (Bitcoin-Proxy). Trotz Ausschüttungen war die Underperformance im Vergleich zur Bitcoin-Entwicklung zu deutlich – deshalb Exit und Kapital umschichten.Die zwei neuen Käufe als Ersatz/Weiterentwicklung der Strategie:Fidus Investment (BDC, USA) – Private-Debt/Unternehmenskredite, variabel verzinst, aus deiner Sicht eine der hochwertigeren BDCs (und rechtlich weiterhin handelbar).Atrium Mortgage Investment Corporation (MIC, Kanada) – kanadisches Mortgage-Vehikel mit Immobilienkrediten, monatlichen Ausschüttungen und aus deiner Sicht aktuell attraktiv bewertet (näher am NAV als in der Nullzinszeit).Unterm Strich: Ja, ein paar hundert Titel fallen weg – aber das Portfolio bleibt umsetzbar, und du zeigst konkret, wie du Regeländerungen pragmatisch in neue, weiterhin handelbare Cashflow-Bausteine übersetzt.Der Neo-Broker für Einkommensinvestoren Trading 212: Gesponserter Link. Um kostenlose Teilaktien im Wert von bis zu 100 EUR zuerhalten, kannst du über diesen Link https://www.trading212.com/de/join/IN... ein Konto bei Trading 212 eröffnen. Es gelten Bedingungen.✅ 0 Euro Provisionen (es können andere Gebühren anfallen siehe Bedingungen und Gebühren)✅ Tausende Income-Investments (ob Equity Premium ETFs von JPMorgan, High Income ETFs von iShares oder auch die ganze Palette von IncomeShares)✅ Tägliche Zinsen auf das Verrechnungskonto, 13 Globale Börsen, Multi-Währungs-Konten✅ BaFin reguliert und Steuerabführung (auch mit Teilfreistellungsauftrag) Über diesen Link eine Aktie im Wert von bis zu 100 Euro als Welcome-Geschenk erhalten
Ich hatte es in der letzten Folge kurz angeteasert: Ich stecke meine Gewinne aus US-Wachstumsaktien jetzt vermehrt in Aktien, die regelmäßig Dividenden bezahlen oder in entsprechende ETFs. Um dann die Dividenden für die täglichen Ausgaben zu nutzen. Alternativ könnte ich mir davon natürlich auch Anleihen kaufen und von den Zinsen leben. Aber Anleihen sind für meinen Geschmack nicht so attraktiv. Die Inflation berücksichtigt verliert man mit Staatsanleihen bester Bonität Geld beim Anlegen. Das macht für mich keinen Sinn.Jetzt kann man argumentieren, die Zinsen sind fix, die Dividendenzahlungen könnten bei einer drohenden Rezession zurückkommen oder gar ausfallen. Aber deshalb würde ich auch nicht nur in einen Dividendenzahler, sondern in viele Dividendenaktien investieren, also in einen Dividenden-Fonds oder ETF. Und das sollte ein Produkt sein, dass möglichst viele Dividendenaristokraten enthält, sprich solche Unternehmen, die Jahr für Jahr sogar höhere Dividenden ausschütten. Jedenfalls achte ich darauf, dass die Dividenden aus laufenden Erträgen, sprich aus dem Cashflow bezahlt werden und nicht durch Schuldenaufnahmen des Unternehmen - das ist auf Dauer ungesund. Mit Dividendenaktien kann man sich ein schönes Auszahlungsprofil basteln. Zu viel Extra-Erträge darf man sich dann aber auch nicht erwarten. Wenn ich von drei Prozent Dividenden-Rendite ausgehe – in Österreich sind es eher vier bis fünf Prozent Dividendenrendite – dann muss ich in so ein Dividenden-Fonds oder ETF schon 440.000 Euro Vermögen liegen haben um mir 1000 Euro pro Monat auszahlen lassen zu können, ohne mein Fondsvermögen dabei anzuknabbern. Berücksichtige ich noch die Steuen, will ich also 1000 Euro netto entnehmen, muss ich schon je nach Gebühren 545.000 bis 555.000 Euro in ein entsprechendes Dividendenprodukt investiert haben, wenn ich das Fondsvermögen nicht angreifen möchte.Die höchsten Dividenden zahlt klassisch die sehr zyklische Autoindustrie, die im kommenden Jahr allerdings auslassen könnte. Das trifft vor allem den DAX, der viele dieser klassischen Dividendenkaiser bzw. Autowerte wie Mercedes, VW oder BMW enthält, die allesamt weniger verdienen werden. Nach ersten Schätzungen des Handelsblatt zahlen die DAX-Konzerne mit 52 Milliarden Euro erstmals seit Corona weniger Dividenden als im Vorjahr, genau zwei Milliarden Euro weniger.Gute Dividendenzahler mit vier bis sechs Prozent Dividenrendite sind Telekomfirmen wie die Deutsche Telekom, die französische Orange oder AT&T oder auch Banken und Versicherungen wie eine MünchnerRück, Allianz, BNP Paribas oder AXA. Dividendenrenditen zwischen drei und fünf Prozent hören und fühlen sich doch besser wie mickrige Anleihezinsen unter drei Prozent an, oder? Natürlich keine Gewähr und schon gar keine Anlageempfehlung. Übringens: Die Dividenenrendite ist jener Anteil vom aktuellen Kurswert, der an die Aktionäre ausgeschüttet wird. Schreibt mir doch im Kommentar, in welche Dividenenaktien ihrinvestiert. Schöne Dividenden auch im neuen Jahr 2026 wünscht euch Julia Kistner.Warnung: Dies ist weder eine Anlage-, noch Steuer- oder Rechtsberatung. Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#Dividenden #Aktien # #anlegen #Rendite #investieren #podcast
Die Staatenlenker der Europäischen Union treffen sich, um russisches Staatsvermögen als Sicherheit für halsbrecherische Kredite an die Ukraine umzuleiten. Ein hochriskantes Vabanque-Spiel der EurokratieEin Standpunkt von Hermann Ploppa.Heute und morgen treffen sich die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union im so genannten Europäischen Rat. Die Versammlung ist hochkarätig. Denn es geht um extrem viel. Die Regierungschefs wollen die Rettung der vollkommen insolventen Ukraine auf Biegen und Brechen durchsetzen. Die politischen Repräsentanten der Europäischen Union setzen dabei ihr eigenes politisches Überleben aufs Spiel. Und es sieht ganz so aus, als würde selbiges Hazardspiel geradewegs in die große Blamage führen. Aber eins nach dem anderen.Der Internationale Währungsfonds hatte nämlich bereits im letzten Sommer festgestellt, dass im Staatshaushalt der Ukraine für die nächsten zwei Jahre ungefähr 165 Milliarden Euro fehlen werden. Allein ab April nächsten Jahres wird das Haushaltsloch der Ukraine laut Schätzungen des IWF 71,7 Milliarden Euro betragen (1). Das ist zu viel für einen gebeutelten Staat wie die Ukraine. Wenn dieser Fall eintritt, müssten staatliche Leistungen komplett auf Null gefahren werden. Nichts weniger als die Insolvenz des Staates Ukraine steht auf der Tagesordnung. Und das bedeutet das abrupte Ende aller wirren Tagträume westeuropäischer Kriegspolitiker.Der IWF sieht sich aufgrund seiner eigenen Verfassung außerstande, die anvisierten 165 Milliarden Euro aus den Rippen zu schneiden. Denn auch der IWF muss Aussicht auf ein Wiedererlangen des ausgeliehenen Geldes haben. Das ist bei einem derart kollabierten, gescheiterten Staatswesen wie der Ukraine schlicht ausgeschlossen. Der IWF weiß: das Geld wäre unwiederbringlich verloren. Eine solche totale Verlust-Abschreibung könnte den gesamten Finanzsektor in den Abgrund reißen.Also: Freiwillige vor!Der Internationale Währungsfonds steht also für die Rettung der postmortalen Ukraine nicht zur Verfügung. Das ist der Grund, warum in der Europäischen Union nach neuen, extrem verwegenen Methoden Ausschau gehalten wird. Man könnte ja auf die russischen Gutschriften bei der Brüsseler Clearingstelle Euroclear zurückgreifen. Und damit haben die Kriegstreiber an der Spitze der EU-Hierarchie das öffentliche Scheinwerferlicht unfreiwillig auf eine der am meisten im Dunkel gehaltenen Einrichtungen der westlichen Finanzwelt gerichtet.Wer wusste denn schon etwas von den so genannten Clearingstellen im internationalen Finanzwesen? Bislang eigentlich kaum jemand.Es gibt zwei führende Clearinghäuser in Europa: zum Einen Euroclear in Brüssel, und Clearstream in Luxemburg. Clearingstellen arbeiten nicht mit Vermögenswerten. Vielmehr könnte man Clearingstellen grob vereinfacht als die Notariate der internationalen Finanzwelt bezeichnen (2). Wenn früher mal der Besitzer eines Wertgegenstandes wechselte durch Verkauf, dann wurde der Wertgegenstand noch tatsächlich vom Ort des Verkäufers zum Ort des Käufers transportiert. Das war mühevoll, erregte manchmal Aufmerksamkeit und dauerte vergleichsweise lange. Als das Internet-Zeitalter einsetzte, besann man sich darauf, Clearingstellen einzurichten, die für alle Teilnehmer verbindlich den Besitzstatus beurkundeten. Der Wertgegenstand bleibt wo er ist, wechselt aber den Besitzer. Das hatte praktische Vorteile.Der Nachteil: wenn sich der Besitzstatus blitzschnell in Sekunden ändern kann, dann ist auch die Aufsicht der Transaktionen deutlich schlechter nachzuvollziehen. Clearing macht es möglich, blitzschnell Erträge aus ehrbarer Arbeit mit Erträgen aus Organisierter Kriminalität geschickt zu vermischen und Spuren zu verwischen. Auch Steuerflucht wird durch die blitzschnelle Technik des Clearings dramatisch vereinfacht. Die Risiko-Potentiale des Clearings müssen dringend aufgearbeitet werden. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge sprechen wir darüber, wann Kunst als Geldanlage sinnvoll sein kann – und wo der Unterschied zwischen Sammelleidenschaft und durchdachter Investition liegt. Wir beleuchten Chancen wie Wertsteigerung, Inflationsschutz und Diversifikation, aber auch Risiken: fehlende laufende Erträge, hohe Transaktionskosten, Illiquidität und die Abhängigkeit von Trends und Experteneinschätzungen. Sie erfahren, worauf Sie bei Auswahl, Lagerung und Versicherung achten sollten – und warum Kunst immer nur ein ergänzender Baustein in einer solide strukturierten Vermögensstrategie sein sollte, nicht deren Fundament. Wenn Ihnen die Folge gefällt, bewerten Sie unseren Podcast „Finanzdialog“ und abonnieren Sie unseren Newsletter „Wissenswert“. DIALOG MODERIERT Volker Pietzsch Finanzstratege Antonio Sommese Sommese & Kollegen | Ihr Vermögen sicher klug aufbauen Webinare | Sommese & Kollegen Blog | Sommese & Kollegen
Das Jahr 2025 hat Spuren hinterlassen – in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Reformen der Altersvorsorge werden immer dringlicher. Die Zukunft der deutschen Industrie steht auf dem Prüfstand. Die weltweiten Wirtschaftsbeziehungen sortieren sich neu. Hinzu kommt die Frage: Wie stellen wir uns zur Künstlichen Intelligenz und zu den Bigtech-Konzernen? Einmal im Monat widmet sich Carsten Roemheld im Kapitalmarkt Podcast von Fidelity einem dieser großen Themen, die uns nicht nur heute, sondern auch übermorgen beschäftigen werden. Zu Gast waren dieses Jahr unter anderem die Wirtschaftsweisen Veronika Grimm und Martin Werding, der deutsch-amerikanische Ökonom Rüdiger Bachmann und der Social-Media-Kritiker Martin Andree. Für seine Jahresendausgabe hat Podcast-Host Carsten Roemheld noch einmal alle Gespräche des Jahres 2025 durchgehört, bemerkenswerte Ausschnitte herausgesucht und in das Jahr im Rückblick eingeordnet. Hören Sie sein ganz persönliches Best-Of aus Gesprächen und Themen, die uns sicher auch im kommenden Jahr beschäftigen werden. Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn. Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Ferencak, Leon www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Landwirte haben bis zur Jahresmitte zwar stabile Ergbnisse verzeichnet, seither sind aber viele Erzeugerpreise auf Talfahrt, während die Kosten steigen. Bauernverbandspräsident Joachim Rukwied hat Bilanz gezogen. Von Johannes Frewel
Wir schreiben den 29.November. ÖsterreicherInnen haben also noch genau einen Monat Zeit ihre Depotleichen aus dem Keller zu holen und mit Verlust zu verkaufen. Das macht in einem Bullenjahr wie 2025 umso mehr Sinn, weil man in diesem Jahr bestimmt schon den einen oder anderen Gewinn realisiert hat, sprich Aktien mit Gewinn verkauft hat. Erst dann, wenn man Gewinne realisiert, fällt die Kapitalertragssteuer KEST auf die Kurssteigerung an. Solange man seine gewinnbringenden Aktien im Depot belässt und nicht verkauft, zahlt man auch keine Steuern auf den bisherigen Wertzuwachs. Die zahlt man wirklich erst beim Verkauf des Wertpapiers. Und diese zu zahlende KESt kann man elegant reduzieren, wenn man bei Verkäufen realisierte Gewinne gegenrechnet und dann nur den reduzierten Gewinn versteuern muss. Für Deutsche, die in Deutschland veranlagen ist zu Jahresende keine so große Eile geboten, weil sie realisierte Verluste in diesem Jahr auch noch mit Kapitalerträgen im nächsten gegenrechnen dürfen und umgekehrt. Österreicherinnen dürfen nur Gewinne und Verluste aus dem selben Jahr gegenrechnen. In Deutschland gibt es für Gewinne auch einenFreibetrag von 1000 Euro, der KEST-frei ist. So etwas gibt es in Österreich nicht. Hört sich jetzt alles kompliziert an, ist es nicht: Der Brokeroder die Bank rechnen nämlich realisierte Gewinne und Verluste automatisch für den Anleger gegen und führen auch die zu zahlende KESt automatisch ab. Wie viel die KESt immergerade ausmacht, weisen sie auch im Depot aus, so dass man weiß, ob man für die Steueroptimierung vielleicht doch nochmehr Verluste in diesem Jahr realisieren sollte oder nichtVöllig auf sich gestellt, was Steuerberechnung und Abführungbetrifft ist man auch, wenn die Bank oder der Broker, bei dem man das Depot eröffnet, in Österreich keine steuerliche Vertretung hat, was nicht alle Neobroker etwa aus Deutschland haben; Flatex und Trade Republic zum Glück schon. Bei den meisten anderen ausländischen Brokern muss man dann selbst mit dem Fiskus abrechnen. Die Neobrokerunterstützen ihre Kunden zwar mit Daten bei den Steuerberechnungen, es ist trotzdem mühsam weshalb ich persönlich nur einen Broker mit steuerlicher Vertretung in Österreich wählen würde. Während Erträge auf dem Sparbuch übrigens nur mit 25 Prozent besteuert werden fällt bei allen anderen Kapitalerträgen der erhöhte Steuersatz von 27,5 Prozent an und das unabhängig davon, wie lange man ein Wertpapierhält. Das betrifft Kupon- und Zinszahlungen von Anleihen und anderen Schuldverschreibungen ebenso wie Dividendenzahlungen, Kursgewinne beim Verkauf von Wertpapieren und Einkünfte aus Derivaten. Besteuert werden auch die laufenden Erträge aus Investmentfonds, das sind Ausschüttungen oder ausschüttungsgleiche Erträge. Wenn man zu viele Gewinne realisiert und eigentlich garnicht so viel Leichen im Depot hat, kommt man vielleicht auf den Gedanken, dass man solide Aktien, die vielleicht gerade im Minus mit Verlust verkauft – Verluste realisiert – und sie sich dann im nächsten Jahr wieder im selben Ausmaß oder mehr kauft. Kein dummer Gedanke aber von der Finanz nicht goutiert und die kontrolliert das inzwischen streng: Man darf Aktien nicht nur der Steueroptimierung halber verkaufen und wieder kaufen, Achtung. Hier gibt es keine wirklich „Cooling-off-period“ - aber einen Monat muss man bestimmt verstreichen lassen, damit man nicht in den Steueroptimierungsverdacht kommt. Vermutung ohne Gewähr, so wie die getroffenen Aussagen – wie immer – eine rein persönliche Meinung und weder eine Anlage-noch Steuerempfehlung ist. Eure Julia KistnerWarnung: Dies ist weder eine Anlage-, noch Steuer- oder Rechtsberatung. Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#Steuer #Wertpapiere ‘#Verlustausgleich #anlegen #Podcast
Wenn das Vermögen fürs Leben arbeiten soll, kommt es nicht nur auf die richtige Anlage an – sondern auch auf eine kluge Entnahmestrategie. Daniela Mehner von der Quirin Privatbank zeigt, wie Anlegerinnen und Anleger ihr Kapital so strukturieren können, dass es auch im Ruhestand stabil bleibt. Welche Strategien helfen, Entnahmen planbar zu gestalten, Schwankungen abzufedern und Erträge zu sichern? In dieser börse@home-Session geht es um nachhaltige Finanzplanung – zwischen Lebensqualität und Vermögenserhalt. Börse@home ist deine Lunch-Break für alle Börsenthemen: 30 Minuten konzentrierte Information von wechselnden Börsenkennerinnen und -kennern mit viel Zeit für deine Fragen im Anschluss. Jeden Montag um 12 Uhr.
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
„GmbH, Holding – und dann?“
Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement
Der jährlich veröffentlichte Fitness-Check gilt als Thermometer der österreichischen Ferienhotellerie. Die aktuellen Zahlen (auf Basis der 2024er Bilanzen) zeigen ein durchwachsenes Bild: Die Nachfrage ist stark, die Auslastung solide – doch die Erträge hinken hinterher. Familiengeführte Hotels, vor allem in beliebten Urlaubsregionen, sehen sich trotz voller Betten mit sinkender Rentabilität und steigenden Kosten konfrontiert. Shownotes/Links: - Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/hotel-fitness-check-2025-volle-betten-leere-kassen - Instagram https://www.instagram.com/smart.hotel.key/ - Prodinger Tourismusberatung https://tourismusberatung.prodinger.at/
Ob für Navigation, Kommunikation oder Sicherheit – Satellitentechnologien sind heute das Rückgrat unseres modernen Lebens. Raumfahrt-Experte Matthias Wachter vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) erklärt, wie Satellitendaten unsere Wirtschaft und Sicherheit prägen und sieht für Deutschlands Weltraumwirtschaft großes Potenzial, denn nicht nur die USA seien in dem Markt innovativ und wettbewerbsfähig. Im Fidelity Podcast mit Kapitalmarktstratege Carsten Roemheld erläutert er, wo Deutschlands künftige Stärken im All liegen können und warum sich das Investitionsklima in den letzten Jahren stark verbessert hat. Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn.Hören Sie hier Teil 1 zum Thema 'Weltraumwirtschaft'. Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Die Europäische Union ist einer der weltweit größten Getreideproduzenten. Seit drei Jahren jedoch befindet sich der Sektor in einer Zwickmühle zwischen Tiefstpreisen auf volatilen internationalen Märkten und steigenden Produktionskosten. Ganz zu schweigen von den Auswirkungen der Klimakatastrophe auf die Erträge. Wie geht es den Getreidebauern heute? Wie sehen die Aussichten für europäisches Getreide aus? Antworten auf diese Fragen gibt es in dieser 62. Folge von 'Nahrung für Europa'. Eric Thiroin, französischer Getreidebauer und Vorsitzender der Association générale des producteurs de blé (Allgemeiner Verband der Weizenproduzenten), berichtet über die Verschlechterung der Wettbewerbsfähigkeit und der Stimmung in der Branche in der Europäischen Union seit Beginn des Krieges in der Ukraine. Guillaume Jacquemin, Getreidezüchter am Wallonischen Agarforschungszentrum, erklärt, wie in der EU neue Getreidesorten gezüchtet werden, die gegen Klimaveränderungen resistent sind. Und Philippe Mitko, Leiter der Abteilung für Außenbeziehungen bei der französischen Getreidehandelsgrupp Soufflet Négoce by InVivo, analysiert, was genau die Getreidepreise auf den internationalen Märkten bestimmt und inwiefern die europäischen Erzeuger den Wechselkursschwankungen ausgesetzt sind. Schließlich berichtet Justyna Wrobel, Leiterin des Teams für Getreide, Ölsaaten, Hülsenfrüchte und Reis in der Abteilung Ackerkulturen der Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der Europäischen Kommission, über die Art der Unterstützung, die die Gemeinsame Agrarpolitik den europäischen Getreidebauern in dieser schwierigen Zeit gewährt, und über die geplanten Maßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Sektors.
Für die Wirtschaft werden Weltraumtechnologien immer wichtiger und auch Staaten brauchen Satelliten im All, etwa, um im Krisenfall sicher kommunizieren zu können. Das deutsche Verteidigungsministerium will in den kommenden fünf Jahren 35 Millionen Euro in militärische Weltraumfähigkeiten investieren, was zeigt, dass das Thema auch in der Politik angekommen ist. Das sagt Raumfahrt-Experte Matthias Wachter vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Im Fidelity Podcast erklärt er, wo wir überall im Alltag auf Weltraumtechnologie vertrauen und warum es immer günstiger wird, ins All zu fliegen. Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn.Morgen erscheint Teil 2 zum Thema 'Weltraumwirtschaft'. Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Das Tiefzinsumfeld in der Schweiz ist zurück. Die Renditen bleiben voraussichtlich noch längere Zeit tief. Wie können Anlegerinnen und Anleger ihre Erträge in diesem Umfeld optimieren und welche Risiken gilt es dabei zu beachten?
In dieser Folge werfen wir einen Blick hinter die Kulissen einer öffentlichen Apotheke: Immer mehr innovative Arzneimittel werden für unterschiedlichste Erkrankungen zugelassen. Auf der einen Seite erweitern diese Arzneimittel unsere Behandlungsmöglichkeiten deutlich. So hat es in den letzten Jahren Verbesserungen bei der Behandlung onkologischer Erkrankungen, bei Multipler Sklerose, Schuppenflechte, Neurodermitis und Migräne gegeben – um nur ein paar zu nennen. Auf der anderen Seite stellen die neuen, teuren Arzneimittel mit ihren geringen Erträgen eine Herausforderung für die Apotheken dar. Sie belasten die Liquidität, erfordern oftmals spezielle Beschaffungswege und verpflichten zur ständigen Weiterbildung - zum Wohl der Patienten. Eine Herausforderung, der sich viele Apotheken jeden Tag stellen.Mehr Infos findest Du auf unserer Website oder auf Social Mediahttps://www.westfalenapotheke.de/instagram.com/westfalen.apothekehttps://www.youtube.com/@westfalen_apothekeHast du eine Frage?Schreib uns gerne eine Email oder ruf uns an!welper@westfalenapotheke.de02324/ 67888
Das Video zum Podcast: https://youtu.be/-jehhpt-eP8
Infrastrukturanlagen – Straßen, Netze & Daten – sind die stillen Renditehelden: planbare Cashflows, oft mit Inflationsschutz. Warum sie in Börsenabwärtsphasen als Stabilisator wirken und Portfolios ruhiger schlafen lassen. Wir zeigen, wie man Infrastruktur intelligent ins Depot integriert – mit liquiden und ausgewählten illiquiden Bausteinen. Wo Chancen liegen (Erträge, Diversifikation) und welche Risiken man aktiv managen sollte. Praktische Beispiele von Energienetzen bis Rechenzentren – verständlich, konkret, mandantenorientiert. Am Ende wissen Sie, ob und in welcher Größenordnung Infrastruktur zu Ihren Zielen passt. Nutzen für Hörer: Diese Folge zeigt, wie Infrastrukturinvestments Stabilität, Renditechancen und Schutz vor Inflation vereinen können – praxisnah und strategisch gedacht. Wenn Ihnen die Folge gefällt, bewerten Sie unseren Podcast „Finanzdialog“ und abonnieren Sie unseren Newsletter „Wissenswert“. DIALOG MODERIERT Volker Pietzsch Finanzstratege Antonio Sommese Sommese & Kollegen | Ihr Vermögen sicher klug aufbauen Webinare | Sommese & Kollegen Blog | Sommese & Kollegen
Reicht die heutige europäische KI-Verordnung aus, um eine mögliche Super-KI zu regulieren? Und welche Auswirkungen könnte der Punkt der unumkehrbaren Singularität auf den Arbeitsmarkt haben? Darüber spricht KI-Experte und Jurist Florian Möslein im Podcast. Er erklärt, warum stets Menschen in der Verantwortung bleiben sollten – und welche Fragen man sich bei der Regulierung einer möglichen Super-KI heute stellen sollte. Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn. Hören Sie hier Teil 1 zum Thema 'Super-KI'. Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Eine KI, die den Menschen in seinen intellektuellen Fähigkeiten überholt, könnte schon in wenigen Jahren zur Wirklichkeit werden. Das sagen jedenfalls Tech-Visionäre wie Ray Kurzweil und Sam Altman. Der KI-Experte und Jurist Florian Möslein glaubt allerdings nicht daran, dass eine Super-KI allzu bald eigenständig handeln und den Menschen ersetzen könnte. Im Podcast erklärt er, was Singularität genau bedeutet. Wie nah wir an der Super-KI dran sind. Und wer maßgeblich an der Entwicklung beteiligt ist. Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn. Hören Sie hier Teil 2 zum Thema 'Super-KI'. Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Ein stetiges Einkommen aus Dividenden, Zinsen und Optionsprämien – und das mit Strategie, Disziplin und Gelassenheit: Genau darum geht es in dieser neuen Folge mit Luis Pazos, Deutschlands wohl bekanntestem Einkommensinvestor. Bereits zum vierten Mal ist er im Finanzrocker-Podcast zu Gast und teilt tiefe Einblicke in seine konsequent cashflow-orientierte Anlagestrategie.Besonders spannend: Luis schildert, wie er im Laufe der Jahre seinen Anlagestil bewusst von schwankungsreichen Wachstumstiteln hin zu stabilen Hochdividendenwerten und defensiven Cashflow-Quellen umgestellt hat. Für ihn ist klar: Ausschüttungen sorgen für Gelassenheit – alles, was keine regelmäßigen Erträge liefert, kommt ihm nicht ins Depot. Außerdem geht es um die Phasen hoher Zinsen, seine persönliche Rebalancing-Strategie und welche Lehren er aus turbulenten Jahren wie 2022 und 2024 gezogen hatIn dieser Folge erfährst du außerdem, warum Luis:bei steigender Unsicherheit auf defensive Cashflow-Quellen setzt,BDCs (Business Development Companies) als transparente Private-Equity-Alternative sieht,Gold als strategische Beimischung nutzt,und trotz Market-Hype stets an seiner ruhigen, regelbasierten Strategie festhält.ShownotesZum Blog von Luis PazosZum Podcast EinkommensinvestorenZum Podcast "Geldgeschichten" mit Clemens FaustenhammerZur ersten Folge mit Luis „Regelmäßiges Einkommen mit Hochdividendenwerten“Zur Folge „Als Einkommensinvestor setze ich nicht nur auf Dividendenaktien“Luis im Interview über die Assetklasse Gold Zur Podcastfolge von "Leben mit Aktien" über BDCsZum Buch "Bargeld statt Buchgewinn"*Zum Buch "Geldanlage in REITs"*Zum Buch "Geldanlage in BDCs"*Zum Buch "Geldanlage in Preferred Shares"*Zum Buch "Closed-end Funds verstehen und bewerten"*Präsentiert von NordVPNDiese Folge wird präsentiert von NordVPN. Im Urlaub konnte ich wegen Ländersperren weder Sport noch Serien streamen – bis NordVPN half. Damit surfst du sicher, umgehst Geoblocking und bekommst als Hörer Rabatt.Teste NordVPN jetzt mit Rabatt auf den 2-Jahresplan und erhalte 4 Bonusmonate dazu – exklusiv für Finanzrocker-Hörer. Dank 30-Tage-Geld-zurück-Garantie gehst du dabei kein Risiko ein!Hier geht es zum speziellen Angebot. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Logistiker Kühne + Nagel macht im dritten Quartal fast 40% weniger Gewinn. Laut Gian Marco Werro, Aktienanalyst der Zürcher Kantonalbank, drücken Überkapazitäten die Erträge, da Reedereien nach zwei starken Jahren mehr Schiffe einsetzen. SMI -0.5%
Das ETF Blitzdepot hat im ersten Halbjahr 2025 erneut gezeigt, dass man mit einem konservativen, dividendenstarken Portfolio ohne kurzfristige Kursraketen stetig wachsende Erträge erzielen kann. Die Strategie setzt bewusst auf Substanz, Beständigkeit und langfristigen Vermögensaufbau – mit nur minimalen Anpassungen und einer klaren Struktur. Dank der Mischung aus dividendenorientierten ETFs, ausgewählten CEFs und einem pragmatischen Liquiditätsmanagement entsteht ein verlässliches Einkommen, das auch in volatilen Marktphasen trägt. Keine hektischen Umschichtungen, keine spekulativen Experimente – sondern ein Ansatz, der auf Konstanz und Stabilität setzt.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Es klingt verlockend: ein regelmäßiges passives Einkommen am besten monatlich, ohne viel dafür tun zu müssen. So manch einer versucht das mit sogenannten Dividenden-Strategien, die auf regelmäßig hohe Aktien-Ausschüttungen setzen. Doch kann das verlässlich klappen? Und worauf kommt wirklich an? Darüber spricht Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Karl beantwortet folgende Fragen: Was hält Schmidt von der Idee eines passiven Einkommens und was ist das eigentlich? (1:17) Welche Rolle können Dividenden bei diesen Überlegungen spielen? (2:16) Wie sind Dividenden-ETFs konstruiert? (4:04) In welchem Turnus wird ausgeschüttet? Und was ist die bessere Variante: thesaurierend oder ausschüttend? (5:33) Viele Anleger bauen sich spezielle Depots auf, die nur aus Dividenden-ETFs bestehen, um dann die Erträge rauszuziehen. Wie schlau ist das? (6:50) Warum ist ein reines Dividenden-ETF-Portfolio trotz der vorhandenen Risikostreuung kritisch zu sehen? (8:56) Kann man belegen, dass dividendenstarke Aktien keine besonders herausragenden Aktien sind? (10:28) Gibt es für die relativ schwache Performance von Dividenden-ETFs griffige Gründe? (11:47) Können dividendenstarke Aktien denn zumindest als Depot-Beimischung interessant sein? (13:30) Wie wichtig sind Schmidt Dividenden in der persönlichen Anlagestrategie? (14:18) Gut zu wissen: Zinskupons sind planbar, aber oft relativ niedrig – nur davon zu leben, erfordert sehr großes Vermögen. Viele Anlegerinnen und Anleger nutzen von daher dividendenstarke Aktien, um aus den Ausschüttungen ein Zusatzeinkommen zu generieren. Dividenden-ETFs diversifizieren besser als Einzelwerte, sind aber dennoch zu konzentriert und weichen stark vom Weltaktienmarkt ab. Dividendenstarke Aktien werden oft als stabiler Anker in turbulenten Marktphasen wahrgenommen. Sie sind aber risikoreicher, als viele denken. Eine hohe Dividendenrendite kann ein Warnsignal sein. Teils werden Dividenden trotz Verlusten gezahlt und manchmal ist die Dividendenrendite nur wegen einer Aktienkursschwäche hoch. Überhöhte Ausschüttungen können Investitionen der Unternehmen bremsen und die Langfristrendite schwächen. Bei Kennzahlen wir Rendite oder Schwankungsintensität waren breit gestreute Aktienindizes in den letzten Jahrzehnten oft besser als Dividendenindizes. Ein weltweit breit gestreutes Portfolio ist die bessere Wahl und enthält starke Dividendenzahler automatisch. Wenn es mit der Zeit kontinuierlich angewachsen ist, lassen sich durch gut konstruierte Auszahlpläne regelmäßige Entnahmen darstellen, ohne die Substanz des Portfolios angreifen zu müssen. Folgenempfehlung Website Podcast 230: Langfristig erfolgreich anlegen – was macht ein gutes Risikomanagement aus? (00:00:00) Begrüßung (00:01:17) Was hält Schmidt von der Idee eines passiven Einkommens und was ist das eigentlich? (00:02:16) Welche Rolle können Dividenden bei diesen Überlegungen spielen? (00:04:04) Wie sind Dividenden-ETFs konstruiert? (00:05:33) In welchem Turnus wird ausgeschüttet? Und was ist die bessere Variante: thesaurierend oder ausschüttend? (00:06:50) Viele Anleger bauen sich spezielle Depots auf, die nur aus Dividenden-ETFs bestehen, um dann die Erträge rauszuziehen. Wie schlau ist das? (00:08:56) Warum ist ein reines Dividenden-ETF-Portfolio trotz der vorhandenen Risikostreuung kritisch zu sehen? (00:10:28) Kann man belegen, dass dividendenstarke Aktien keine besonders herausragenden Aktien sind? (00:11:47) Gibt es für die relativ schwache Performance von Dividenden-ETFs griffige Gründe? (00:13:30) Können dividendenstarke Aktien denn zumindest als Depot-Beimischung interessant sein? (00:14:18) Wie wichtig sind Schmidt Dividenden in der persönlichen Anlagestrategie?
Waren Putins Drohnen über Polen wirklich keine Absicht? Der Attentäter von Solingen muss lebenslang ins Gefängnis. Und die EU stoppt Zahlungen an Israel. Das ist die Lage am Mittwochabend. Die Artikel zum Nachlesen: Liveblog zur Verletzung des polnischen Luftraums: Trumps Nato-Botschafter bekräftigt Bündnistreue der USA – »Stehen Verbündeten bei« Urteil gegen den Solingen-Attentäter: Jenseits der Grenze des Erträglichen Von der Leyen kündigt an: EU-Kommission stoppt Zahlungen an Israel+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Immopreneur Podcast | Cash-Flow und Vermögensaufbau mit Immobilien-Investments
Mit dieser Episode startet die erste große Folge meiner Serie rund um die Kapitalanlage-Immobilie. Mein Ziel: volle Transparenz und echtes Verständnis – für Anleger genauso wie für Profis, besonders in Bezug auf Hebel, Steuern, Inflationsschutz, Wertsteigerung und vieles mehr.Warum das wichtig ist?Viele Geschäfte am Markt wirken unstrukturiert, intransparent und auf schnellen Gewinn ausgelegt. Das Ergebnis: Verunsicherung, verlorenes Vertrauen – und Kunden, die nicht langfristig bleiben.Ich zeige Dir einen anderen Ansatz:➡️ Immobilien als transparentes, planbares Produkt➡️ Standardisierte Prozesse statt Einzelfall-Entscheidungen➡️ Nachhaltigkeit & Wiederholbarkeit für dauerhaften ErfolgSo entsteht ein System, das Sicherheit und Vertrauen gibt – und dafür sorgt, dass Kunden mit Freude immer wieder investieren möchten.
Wem gehören Bodenschätze und ihre Erträge? Anhand der Regionen „Chocó“ in Kolumbien und „Rio Tinto“ in Spanien reflektieren die Künstlerinnen Lucrecia Dalt und Regina de Miguel über postkoloniale Ausbeutungsstrukturen. Von Lucrecia Dalt und Regina de Miguel www.deutschlandfunkkultur.de, Klangkunst
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Koenig & Bauer – der älteste Druckmaschinenhersteller der Welt – feiert sein 40-jähriges Börsenjubiläum. Vom Pionier des Zeitungsdrucks hin zum globalen Technologiekonzern: Wie hat sich das Traditionsunternehmen neu aufgestellt? „Koenig & Bauer hat vor 208 Jahren disruptiv eine moderne Druckmaschine entwickelt und damit die Massenvervielfältigung möglich gemacht. Und das hielt bis Anfang der 2000er bis diese riesen Disruption kam mit dem Internet und mit Kindle. Mit dem kompletten Wegfall unseres Kerngeschäfts im Zeitungsdruck. Meine Vorgänger haben es geschafft, die Firma neu aufzustellen", sagt Dr. Stephen Kimmich. Der CEO von Koenig & Bauer zur Aktien-Entwicklung: „Es ist meine Aufgabe, dem Kapitalmarkt zu beweisen, wie toll wir sind. Wir haben unglaublich viele gesunde, profitable Geschäftsbereiche. Die erlauben es, in andere Geschäftsbereiche zu investieren, die aber heute noch nicht die Erträge bringen, wie wir es in der Zukunft erwarten." Welche Rolle spielen globale Unsicherheiten und Zölle? Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.koenig-bauer.com/de
Gerald Baldauf führt einen der größten Biobetriebe Frankens – und will trotzdem mehr. Mehr Präzision. Mehr Tiefe. Mehr Profil. In dieser Folge geht es um Bio als Haltung – und um das, was darüber hinaus zählt: Cool-Climate-Lagen im Seitental der Saale, geringe Erträge, starke Familienstrukturen und ein Qualitätsanspruch, der nicht beim EU-Blatt aufhört. Gerald spricht offen über die Gratwanderung, wenn nicht jeder Wein biozertifiziert ist, über maschinelle Lese und Moral, über Frostängste, PIWIs, Skaleneffekte, die Linie CLEES und die Frage, wie man als großer Betrieb glaubwürdig bleibt. Ein Gespräch über Herkunft, Haltung und die tägliche Herausforderung, aus Überzeugung Winzer zu sein – in einer Zeit, in der das alles andere als selbstverständlich ist. ➤ Mehr über meine aktuellen Webinare und Masterclasses: www.wolfgangstaudt.com www.dr-staudt-weinerlebnisse.de
Donald Trump zeigte sich Wladimir Putin gegenüber bislang unterwürfig. Nun geht er offen auf Distanz. Das könnte eine Reaktion auf Putins Verhalten sein, meint Marcus Pindur. Der lasse ihn schwach erscheinen. Das hält der großmäulige Trump nicht aus. Pindur, Marcus www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Der Immopreneur Podcast | Cash-Flow und Vermögensaufbau mit Immobilien-Investments
MARKETING-ANZEIGE von Invesco Investment Management Limited Die Dividendensaison neigt sich dem Ende entgegen, neue Ausschüttungsrekorde wurden aufgestellt. Wir blicken gemeinsam mit Frederick Fischer (Invesco) zurück und sprechen darüber, wie Anlegerinnen und Anleger mit Dividenden-ETFs an der Entwicklung teilhaben können. Eine Strategie mit niedriger Volatilität kann dabei für stressfreiere Erträge sorgen. ++++++++ Im neuen Extra-Magazin findest du alle goldenen Regeln der Geldanlage. Plus: Erfahre welcher Broker das beste Aktiensparplan-Angebot hat und vieles mehr. Jetzt bestellen: https://shop.extraetf.com/collections/einzelausgaben ++++++++
Cyberkriminalität nimmt rasant zu – besonders im Bereich Finanzen und Investieren. Ich spreche mit Philipp Genduth, Cybercrime-Experte und Co-Founder von finanzenverstehen.at, über aktuelle Betrugsmaschen und wie Anleger sich schützen können. Lerne, worauf du achten musst, bevor es zu spät ist. Wenn du noch tiefer einsteigen möchtest: Philipp bietet auch Schulungen und Awareness-Trainings zum Thema Cybercrime an – mehr Infos findest du in den Shownotes. Viel Spaß beim Anhören! ++ Werbung +++ Wie können kleine, regelmäßige Investitionen über die Jahre zu einer beachtlichen Summe anwachsen? Durch die Macht des Zinseszinseffekts. Wenn du deine Erträge immer wieder anlegst, wächst dein Kapital im Regelfall schneller. Du verdienst also Zinsen auf deine Zinsen, die sich über die Jahre summieren können! Auf www.invesco.de findest du einen ETF-Sparplanrechner, der dir zeigt, wie das funktioniert. Invesco ist einer der weltweit führenden Vermögensverwalter und bietet dir über 140 Exchange Traded Funds, kurz ETFs. Darunter kosteneffiziente Kernbausteine wie den S&P 500, Nasdaq 100 oder FTSE All World. Mehr Infos unter: https://go.extraetf.com/invesco-podcast-09042025 ++++++++
Die Credit Suisse wurde am 19. März 2023 von der UBS übernommen. Auch zwei Jahre später sitzt der Schock noch tief. Wie konnte es so weit kommen? Und: Was für einen Finanzplatz will die Schweiz mit nur noch einer Grossbank? Im Gegensatz zur UBS überstand die Credit Suisse die Finanzkrise ohne staatliche Unterstützung. Doch dann sanken ihre Erträge, mit ihrer viel zu grossen Investmentbank geriet die CS ins Hintertreffen. Führungs- und Strategiewechsel brachten die Bank nicht zur Ruhe, Skandale häuften sich, Verluste waren schmerzhaft. Im Film blicken ehemalige Führungskräfte auf die turbulenten Jahre zurück. Wie kam es so weit, dass am 19. März 2023 die Spitzen von Nationalbank, Finma und Bundesrat die Übernahme der CS durch die UBS verkündeten? Warum wählten sie diesen Weg, von dem heute viele sagen, dass er der UBS ein Schnäppchen ermöglichte? Und: Wie geht es weiter in der Schweiz mit nur einer Grossbank – was bedeutet es für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, wenn die neue UBS ins Straucheln gerät? Die Geschichte der Credit Suisse ist noch nicht fertig erzählt.
Die digitale Vermögensverwaltung von Weltsparen – einfach, günstig und effizient. Doch wie funktioniert die ETF-Vermögensverwaltung genau? Welche Strategien gibt es, und warum entscheiden sich Anleger dafür statt eines eigenen ETF-Portfolios? Gemeinsam mit Kim Felix Fomm, Leiter Investment- und Vorsorgeprodukte bei WeltSparen by Raisin, sprechen wir über Zinsen, Anlagestrategien und den Unterschied zu anderen Robo-Advisors. Viel Spaß beim Anhören! +++ Tipp +++ Nur für kurze Zeit: Sicher dir bis zu 100 € Neukundenbonus für deine Anlage in Tagesgeld, Festgeld oder die digitale Vermögensverwaltung bei WeltSparen. https://go.extraetf.com/raisin-youtube-032025 ++ Werbung ++ Besonders Frauen stehen vor der Herausforderung des Gender Pension Gaps. Eine Lösung könnten ETF-Sparpläne sein, denn.. mit einem ETF-Sparplan investierst du regelmäßig kleinere Beträge, dadurch können Bedenken über den “falschen” Investmentzeitpunkt verringert werden. Wenn du darüberhinaus deine Erträge immer wieder anlegst, wächst dein Kapital im Regelfall schneller. Du verdienst also Zinsen auf deine Zinsen. Nutze auch die Vorteile der Diversifikation: Ein ETF, wie der Welt-ETF von Invesco verteilt dein Risiko auf über 4.000 Unternehmen in Industrie- und Schwellenländern. Entdecke mehr dazu auf www.invesco.de. Kapitalanlagerisiko https://go.extraetf.com/invesco-podcast-ftse-all-world-12032025 ++++++++