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Christopher & Jobst im Gespräch mit Frank. Wir reden über den Vogelpark Walsrode, 38 Jahre Beziehung, Dachdecken vs. KI, Hawaii sehen wollen, Mama hat verboten Kiss-Platten zu kaufen, ein neues Wort "flippen", der Riesen-Hit "Nein, Nein, Nein", Rock/Pop in Concert, Die Hard-Metalhead mit Kutte, das FZB Schneverdingen, Sucht Stoff Syndikat, Aufwachsen mit alten Eltern, "Much Funny" von RotzKotz, betreutes Trinken am 14. Geburtstag, 87 zu Gang Green & Circle Jerks, Michelle Records in HH, der Einfluss von Youth of Today, 92 im Conne Island mit Rorschach, Band wichtiger als Job, im Herzen Handwerker, auf Tour mit Bonecrusher, die Krebsdiagnose, Propofol, Schädigung der Nervenenden, Nebenwirkungen von Pregabalin, die Demut verlieren, Christophers Koma-Erfahrungen, das sen-sa-tio-nelle letzte Konzert, uvm. Drei Songs für die Playlist:1) Ein Lieblings-Lied vom 14-jährigen Frank: HELLOWEEN - Victim of Fate2) Ein Lied, das Frank während seiner Krebserkrankung besonders geholfen hat: MIOZÄN - Surrender Denied3) Einer der besten Song einer deutschen HC-Band: EMILS - Kirche Nein
In der Podcast Folge 180 geht es um Stress und warum dieser nicht nur schlecht für dich ist. Du verstehst nach dieser Folge welchen Sinn und Zweck Stress hat, wie dieser dir hilft und was das Nervensystem und unser Reptilienhirn damit zu tun hat. Und natürlich bekommst du von mir wieder ganz praktische Tipps zum direkt mitmachen. Viel Freude mit dieser Podcast Folge. Shownotes: Chapter One Meditation für den Morgen Abendmeditation Moksha Club Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat schenke mir doch gerne eine 5-Sterne-Bewertung auf Spotify. Dort kannst du auch bei jeder Folge direkt einen Kommentar dazu schreiben. Falls du nicht über Spotify hörst schreib mir gerne dein Feedback per Mail oder unter dem Post auf Instagram oder Facebook. Teile den Podcast unbedingt mit Menschen, die das auch hören sollten! Und meine Kaffeekasse freut sich immer über eine kleine Spende. Vielen Dank und bis zum nächsten Mal, Christine Transkript erstellt mit KI: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge im Yogisch by Nature Podcast mit mir Christine Raab, und heute ist tatsächlich schon Folge 180, wenn ich mich nicht erzählt habe. Und falls du jetzt denkst, what, 180? Ich habe doch gerade mal 2, 3 Folgen gehört, dann sage ich dir gerne, dass ich diesen Podcast 2017 gestartet habe, als ich damals im 2. Jahr meiner Yoga-Ausbildung war und irgendwie dachte, ja, wenn ich mein ganzes Wissen, was ich lerne, dann immer schön zusammenfasse und mit anderen teile, dann lerne ich besser. Und tatsächlich funktioniert es für mich auch gut. Allerdings habe ich in den letzten Jahren nicht mehr ganz so konsequent Folgen veröffentlicht wie am Anfang. Ich glaube, am Anfang war das wirklich jede Woche oder so, immer auch mit entsprechendem Blogpost dazu auf meiner Webseite auf christinerab.de. Also schau da gerne mal rein, wenn du magst. Was einfach dran liegt, dass ich ja krankheitsbedingt das nicht mehr so geschafft habe, ne. Und wenn du jetzt denkst, was meint die jetzt mit krankheitsbedingt, dann sage ich dir gern, dass ich Yogalehrerin bin, aber ich bin auch metastasierte Krebspatientin, bin Brustkrebspatientin seit 2014 und seit 2022 metastasiert. Und ja, das sind eben Dinge, da wird es Leben so ein bisschen durcheinandergeworfen, und da passt es dann nicht mehr immer, dass man jede Woche eine Podcastfolge aufnimmt. Aber jetzt aktuell sind wir ja im August 2026, und ich bin gerade wieder sehr motiviert und ja, schaffe es auch energetisch, hier wieder mehr aufzunehmen, und hoffe, es bleibt auch so. Und heute passt die Folge sehr gut dazu, denn heute soll es um das Thema Stress gehen. Und das ist genau das, was ich mir dann in den Jahren auch immer mal gemacht habe, hier zum Beispiel mit dem Podcast, indem ich mich gestresst habe und dachte, ich muss doch aufnehmen, mir diesen Druck gemacht habe. Aber letztendlich ist Stress nichts Schlechtes, sage ich jetzt erstmal so, denn Stress ist eigentlich immer ein Zeichen von unserem Körper, genau wie Schmerz. Schmerz ist natürlich nichts, was man möchte, und Stress eigentlich auch nicht, aber beides sind eben Anzeichen von unserem Körper, dass irgendwas gerade nicht so ganz rund läuft. Und Stress ist tatsächlich dann oft auch ein Anzeichen dafür, dass eben gerade irgendwas ja nicht ganz optimal ist, ne. Aber inzwischen ist Stress, finde ich zumindest, schon so selbstverständlich geworden für uns alle, dass wir gar nicht mehr drüber nachdenken, was eigentlich hinten dran steht, sondern wir einfach so ganz normal in unserem Alltag das ja als normal empfinden, wenn wir gestresst sind. Wenn jemand sagt, ich habe gerade super viel Stress, ich bin gerade super gestresst, das ist gerade alles so stressig. Das sind irgendwie so Sachen, die uns normal erscheinen, obwohl das gar nicht so ist. Und deswegen darf heute zu dem Thema Stress sich auch das Thema Nervensystem gesellen. Und davon hast du vielleicht jetzt auf jeden Fall schon mal gehört, denn ich finde, das Thema Nervensystem ist in den letzten Wochen, Monaten in aller Munde. Überall wird über Nervensystemregulation gesprochen und das Wort ist schon so ein bisschen, naja, ausgelutscht, will ich mal sagen. Aber eigentlich schade, denn es ist etwas, was sehr wichtig ist und wo auch ein schöner Bogen zu Yoga gespannt werden darf. Letztendlich geht es hier darum, den Stress auch ein Stück weit zu verstehen. Nicht jetzt mit ganz kompliziert wissenschaftlich, ansetzen, sondern ich versuche es dir ja so, wie ich es ja eigentlich immer versuche, möglichst einfach und gut verständlich zu erklären. Was passiert eigentlich, wenn wir Stress haben? Warum reagiert unser Körper dann auch so heftig? Und vor allem eben auch, warum unser Körper dann gar nicht unser Gegner ist. Denn der Körper versucht nicht, dich zu sabotieren, der versucht nicht irgendwie gegen dich zu sein. Du bist vielleicht müde, du bist erschöpft, aber du merkst, du kannst gar nicht abschalten. Du bist innerlich aufgedreht, du möchtest eigentlich schlafen, bist auch müde, aber irgendwie geht es nicht, weil einfach der Kopf immer weiterläuft. Das ist, glaube ich, etwas, was ganz viele kennen. Und so ist es ja mit vielen Krankheiten grundsätzlich. Jetzt vielleicht von einer Krebserkrankung oder so mal auch abgesehen, aber solche Erkältungen oder auch manchmal Kopfschmerzen, das sind ja Sachen, die kommen uns oft sehr ungelegen. Kann ich auch selber nur so bestätigen, ja. Weil wir irgendwie immer doch gerade was vorhaben. Also eigentlich kommt es ja immer uns überhaupt gar nicht gelegen, dass jetzt etwas dazwischenkommt und deswegen irgendwas nicht geht. Du hast vielleicht auch immer die Schultern hochgezogen. Kannst jetzt gerade in dem Moment, wenn du den Podcast hörst, für dich mal reinspüren: Wie sind gerade die Schultern? Wie ist gerade dein Kiefer? Sind die Zähne aufeinandergepresst? Bist du sehr angespannt? Hast du vielleicht sogar zwischendurch mal gedanklich hier abgeschaltet und wieder über irgendwas anderes nachgedacht? Also all das sind Dinge, Ja, wo unser Körper uns einfach immer mal wieder zeigt, dass eben eine gewisse Grundanspannung da ist und dass wir ein bisschen mehr Stressregulation brauchen. Was passiert bei Stress? Vielleicht hast du schon mal was von diesem Fight-Flight-or-Freeze-Prinzip gehört, das ja so, ja, wirklich uns noch von unseren Grundanlagen als Menschen begleitet, dass in einer herausfordernden Situation oder wenn etwas passiert, das uns quasi alarmiert, also irgendetwas passiert, wo wir denken, oh, Achtung, Obacht, ja, jetzt ist hier irgendwie Gefahr in Verzug sozusagen. Früher vom Säbelzahntiger, ist immer das Paradebeispiel. In der heutigen Zeit ist es nicht mehr der Säbelzahntiger, der um die Ecke kommt, sondern es ist der Terminkalender, der voll ist. Es ist eine schlechte Nachricht, die kam. Es ist vielleicht Social Media, wo wir die ganze Zeit durchscrollen und da auch mit den ganzen schlechten Nachrichten zugeballert werden. Es sind Sorgen, die wir uns machen um uns selbst, um Familie, um Freunde, Schmerzen, Krankheiten. Also alles Mögliche ist heute unsere Stressursache und führt dann oft zu diesem Fight, Flight or Freeze-Prinzip. Und das meint so viel wie: Fight ist der Kampf. Also wir werden aktiv und wir tun etwas. Bei dem Säbelzahntiger können wir uns entscheiden, entweder dann auf den Tiger loszugehen oder dagegen anzukämpfen. Flight ist dann das Fliehen. Wir können versuchen wegzurennen. Oder Freeze heißt, wir sind wie erstarrt. Ja, wir sind komplett unfähig, noch irgendwie zu handeln. Und das ist etwas, was tatsächlich auch so in unseren, ja, ich sag mal, unseren Ursprüngen irgendwie noch in uns angelegt ist. Und was eben oft dazu führt, dass wir in der heutigen Zeit in diesen Stressmomenten, dann wenn eben wir komplett überladen sind, so reagieren, dass eben eins von diesen Dingen passiert. Ja, dass wir versuchen, eben anzukämpfen und immer weiterzumachen und das einfach zu übergehen. Dass wir komplett erstarren und gar nichts mehr machen können. Oder dass wir versuchen, uns irgendwie komplett aus dieser Situation herauszuziehen. Und was in unserem Inneren passiert, ist, dass dann der Körper reagiert über unser autonomes Nervensystem. Das ist eben ein Teil vom Nervensystem, das viele Prozesse steuert, ohne dass wir die jetzt ganz bewusst ja, steuern müssen. Sowas wie der Herzschlag oder die Atmung oder die Verdauung, das sind Sachen, die passieren ganz von alleine. Da können wir selber von außen erstmal nur bedingt einen Einfluss drauf nehmen. Bei manchen Sachen in einem ganz kleinen Rahmen natürlich schon, wie bei der Atmung oder auch bei der Verdauung. Da können wir schon so ein bisschen von außen auch einen Einfluss drauf nehmen, aber erstmal funktioniert das ganz von alleine. Wir können nicht sozusagen per Knopfdruck unsere Verdauung ausschalten oder unseren Atem anhalten oder sowas. Ja, das geht einfach nicht. Und das ist ziemlich praktisch und auch ziemlich notwendig, ne? Sonst wäre es ja schlecht, wenn wir das auch noch mit regeln müssten, ne? Und das hat etwas eben mit unserem Nervensystem zu tun. Unser ganzer Körper ist ja super vielfältig mit vielen kleinen Bausteinen, die ich natürlich jetzt hier nicht alle so erkläre. Es ist ja auch kein Anatomie-Podcast oder so, sondern ich möchte ja dann auch gerne den Bogen zum Yoga spannen, aber auch dazu, wie man eben selbst für sich im Leben aktiv werden kann. Denn Yogisch by Nature meint ja auch genau das, dass wir sozusagen von Natur aus irgendwie auch yogisch sind und yogisch handeln. Und Teile von unserem Nervensystem sind der sogenannte Sympathikus und der Parasympathikus. Und von denen hast du vielleicht schon mal gehört. Und der Sympathikus, das ist der, der zuständig ist, wenn wir gerade gestresst sind. Denn der ist in unserem Körper dann zuständig dafür, dass wir aktiv sind, dass wir handlungsbereit sind, dass wir also quasi vor diesem Säbelzahntiger auch davonlaufen könnten oder eben auch dagegen ankämpfen könnten. Also dass wir in irgendeiner Form auch handlungsfähig bleiben. Das heißt also, es kann passieren, dass unser Herzschlag schneller wird, dass die Atmung sich verändert, dass unsere Muskeln mehr durchblutet werden, aktiver werden. Also der Körper stellt sich darauf ein, dass uns Gefahr droht und dass wir uns irgendwie dagegen wehren müssten. Ja, wenn man auf die Straße geht und es kommt ein Auto, dann müssen wir schnell reagieren, dann müssen wir schnell zur Seite springen und können nicht erstmal ganz in Ruhe entspannt jetzt hier ja unsere Atemübung machen oder meditieren oder so. Ja, das ist also etwas, was super, super wichtig ist, dass wir in solchen Situationen auch irgendwie noch handlungsfähig bleiben. Und der Gegenspieler von diesem Sympathikus ist dann der Parasympathikus. Der ist dann eben eher zuständig für diese Ruhe, für die Entspannung, für die Regeneration, für die Verdauung. Also zum Beispiel, wenn jetzt gerade so eine super stressige Situation auf uns zukommt, dann wäre es ja schlecht, wenn wir erst noch aufs Klo gehen müssen. Ja, wenn jetzt der Säbelzahntiger vor uns steht und du denkst, Moment, ich müsste erst mal hinters nächste Gebüsch, dann ist das eher schlecht. Und deswegen hat unser System sich da eben die Lösung überlegt und gesagt, nee, also wenn jetzt erst mal so eine Gefahr droht und eben dieser Stress da ist, dann stelle ich das alles mal hinten an. Und deswegen ist das dann etwas, was eher passiert, wenn der Parasympathikus aktiv wird. Und das merkt man auch manchmal in Yogastunden, wenn man eine Anfangsentspannung anleitet und so nach, ich sag mal, 10 Minuten die Leute liegen und atmen tief und entspannen sich. Und dann hört man manchmal am Anfang oder auch am Ende von der Stunde dann, dass der Bauch gluckert. Dass eben man auch tief gähnt. Das sind eben alles Anzeichen, dass eine Entspannung stattfindet. Und eben dieses Bauchgluckern, das ist auch oft eben ein Anzeichen dafür, dass ja, dass da einfach diese Verdauung ein Stück weit aktiver werden kann, weil das die Entspannung erstmal ermöglicht. Und im Prinzip gibt es nichts, man kann nicht sagen, das eine ist besser und das andere ist schlechter. Wir brauchen beides. Wir brauchen natürlich den Sympathikus, ne, der uns aktiviert und uns ermöglicht, das zu tun. Wir brauchen aber auch den Parasympathikus, der dann eben uns wieder die Entspannung und Ruhe schenkt. Und das Problem ist einfach, in der heutigen Zeit sind wir oft in so einer Dauerstressgeschichte. Das heißt, wir sind eigentlich permanent in dieser Aktivierung, wir sind permanent am Funktionieren, wie ich ja schon gesagt habe. Wir scrollen die ganze Zeit im Handy rum, wir haben den ganzen Tag irgendwo Nachrichten, wir haben dauernd irgendwelche Sachen, die um uns herum passieren, und wir haben gar nicht mehr das, dass wir jetzt eine Sache machen und danach aber die Zeit zur Erholung ist. Und manchmal sagt man sogar, dass diese Erholungszeit länger dauern sollte wie vorher diese Anspannungszeit. Und im Yoga wird ja auch dieses Prinzip von Anspannung und Entspannung im Wechsel eigentlich in jeder Yoga-Einheit gelehrt. Zumindest ist das so, wie ich das gestalte, dass das eben beides auch Teil davon sein sollte, ne. Und auch bei einem Muskel, wir spannen an und dann entspannen wir wieder. Wir können nicht die ganze Zeit nur angespannt mit der Muskulatur sein. Das ist schlecht. Aber leider sind wir das eben oft unbewusst. Wir haben die Schultern immer so ein bisschen hochgezogen. Wir haben den Kiefer angespannt. Manche, die knirschen nachts mit den Zähnen. Wir atmen flach. Wir schlafen schlecht. Wir sind permanent so ein bisschen gereizt und fühlen uns irgendwie erschöpft und auch ausgebrannt und haben das Gefühl, wir leben eigentlich nur so von Wochenende zu Wochenende oder dann von Urlaub zu Urlaub. Aber das ist ja nicht Das ist ja nicht Sinn der Sache, ja, dass wir unser Leben so gestalten, dass wir eigentlich immer nur so auf diese kleinen Inseln hoffen, sondern wir brauchen es eigentlich so, dass wir unseren Alltag eben, ja, ich will jetzt mal sagen stressfreundlicher gestalten, oder eben ein bisschen entstressen wäre vielleicht besser gesagt, ne. Und da ist Yoga einfach wunderbar geeignet, ja. Yoga ist da einfach perfekt, diese Körperwahrnehmung beispielsweise als yogische Praxis, weil es einfach eine Möglichkeit ist, dich selbst wieder wahrzunehmen, eine Achtsamkeitsübung draus zu machen. Und das kann wirklich so was Einfaches sein wie: Wie fühlt sich denn mein Körper gerade an? Jetzt in dem Moment, wenn du diesen Podcast hörst, wie fühlt sich bei dir der Körper an? Wie ist dein Atem? Ist der tief und langsam und gleichmäßig, oder ist er eher so flach? Hast du das Gefühl, nur aus der Brust rauszuatmen, oder lässt du den Atem vielleicht auch mal ein bisschen in den Bauch fließen? Hast du irgendwie eine Spannung im Körper oder vielleicht sogar Schmerzen, dass du jetzt Stellen hast, die immer wieder auch wehtun? Und verändert sich das vielleicht, wenn du jetzt was dran änderst? Wenn du die Schultern mal kreiselst und dann so ein bisschen tiefer sinken lässt? Oder nimm mal die Zahnreihen auseinander, lass den Kiefer ganz locker oder wackel mal mit dem Unterkiefer so ein bisschen hin und her oder mach so große, so Gähnbewegungen, als würdest du gähnen und richtig den Mund schön mal öffnen. Vielleicht wirklich mal tief einatmen und mit der Ausatmung stöhnen oder seufzen. Das ist auch immer gut und ist etwas, was unser Nervensystem wirklich immer sehr freut, solche Summgeräusche oder eben überhaupt so Geräusche machen. Deswegen ist Singen auch eine schöne Sache, zum Beispiel, ja. Und da geht es gar nicht darum, dass wir besonders schön und gut singen, sondern einfach, dass wir auch den Spaß dabei haben. Wir müssen nicht erst in dem obersten Stresslevel zu sein, um zu entscheiden, etwas für uns zu tun. Sondern es ist viel sinnvoller, vorher schon zu starten. Nicht erst, wenn das Fass überläuft, ja, wenn es nur noch einen Tropfen braucht, bis alles überläuft, sondern schon vorher. Schon so bei 60, 70, 80% immer wieder dafür sorgen, dass dieses gefüllte Fass ein bisschen leerer wird. Dass immer, wenn was Neues dazu kommt, wir eben nicht gleich wieder an diesem Überlaufmoment sind. Das ist zum Beispiel auch der Grund, warum ich bei meinen eigenen Yoga-Einheiten viel Wert auch drauf lege, dass es eben ganz kurze und machbare Sequenzen sind. Dass ich jetzt nicht jeden Tag hin 60 oder 90 Minuten auf meiner Matte rumturne, sondern dass es wirklich einfach mal 5 Minuten sein können, wo ich ganz bewusst mich hinsetze und atme oder einzelne Übungen mache, Körperübungen, eine Meditation. Also gibt es ja verschiedene Sachen. Falls dich das interessiert, dann schau dir gerne mal meinen Chapter-One-Kurs an. Das ist ein 14-Tage- Yogakurs zum Einsteigen, wo man eben jeden Tag eine 5 Minuten, ungefähr 5 Minuten Übung bekommt, 14 Tage lang, so dass man nicht erst selber überlegen muss, was mache ich denn jetzt, sondern dass man einfache Übungen hat, die wirklich machbar sind, nicht kompliziert sind, sondern komplett unkompliziert, alltagstauglich. Also ja, schau das dir gerne an, da schreibe ich gerne den direkten Link auch in die Shownotes, und dann kannst du da gerne mal reinschauen, ne. Aber genau, vielleicht machst du einfach mal jetzt wirklich noch mal mit mir mit, eine kleine Übung. Wenn du gerade selber Auto fährst oder aktiv irgendwas machst, dann natürlich nicht. Aber wenn es möglich ist, dann lass wirklich die Schultern sinken, beobachte noch mal den Atem. Du musst den gar nicht groß verändern, sondern wirklich nur mal wahrnehmen. Aber du kannst auch mal probieren, wirklich tief in den Bauch zu atmen. Oder vielleicht sogar vom Bauch in den Brustkorb zu atmen. Und wenn du gar nichts anderes für dich schaffst oder irgendwie ja das Gefühl hast, du kriegst das nicht unter im Alltag oder so, ja, dann mach vielleicht wirklich zwischendurch mal so 2, 3 tiefe Atemzüge, wirklich, wo du auch tief ein- und ausatmest, so gut es eben geht. Ja, also auch da sagt man ja oft so leicht, den Atem hat man immer dabei, sag ich ja auch gerne, aber aus eigener Erfahrung kann ich ja sagen, als ich eben metastasenbedingt meine Operation an der Lunge hatte, da konnte ich danach überhaupt nicht richtig tief atmen. Und das war für mich richtig schlimm, weil ich ja aus meinem Yoga einfach auch gewohnt bin, tief zu atmen. Aber ich habe es dann eben probiert und immer wieder geübt und habe dann zum Beispiel in der Klinikkapelle immer mal Om gechantet. Das wollte ich dann gerne machen und ausprobieren und war zum Teil frustriert, wenn es nicht so geklappt hat, wie ich wollte, weil ich einfach gemerkt habe, mir fehlt die Luft. Aber auch das ist ja etwas, was man einfach erst mal wahrnehmen kann. Und was dann wieder auch was in Gang setzen kann. Also in meinem Fall hat es in Gang gesetzt, das überhaupt erst mal anzuerkennen, was geht, und das zu wertschätzen, was ich da auch geschafft habe. Und es gar nicht darum geht, da jetzt möglichst lange und tief zu atmen, sondern einfach nur in diesem kleinen Rahmen das für mich zu machen, so wie es möglich ist. Und eben nicht in die Frustration gehen, sondern wirklich das auch anzuerkennen, um mich selber wertzuschätzen für das, was ich da tue. Und der Atem ist wirklich auch etwas, was ich sehr, sehr gerne in Yoga-Praxis einbaue. Für viele ist Yoga ja vor allem das Turnen auf der Matte, wie ich immer gerne sage. Aber das ist gar nicht der Hauptaspekt von Yoga, auch wenn der natürlich wichtig und auch schön ist. Und in der heutigen Zeit, wo wir ja auch wirklich uns viel zu wenig insgesamt bewegen, möchte ich das auch wirklich sehr empfehlen, dass wir diese Yoga-Bewegung aber auch irgendwie einbauen. Wenn es nicht jeden Tag geht, dann vielleicht irgendwie 1, 2, 3 Mal die Woche. Und auch da muss es nicht eine super lange Praxis sein. Das ist super schön, ich unterrichte hier bei mir vor Ort im Studio 90 Minuten, auch aus Überzeugung, weil ich eben weiß, dass alles zusammen, die Atmung, die Entspannungsphasen, die körperlichen Phasen, all das braucht Zeit. Aber das muss nicht im Alltag der Standard sein. Es können auch einfach nur mal 20 Minuten sein oder eine Viertelstunde oder so, ne. Aber da wirklich auch gerne immer so eine Kombination aus einer Atmung und vielleicht auch dann ein bisschen Bewegung. Und die Bewegung darf auch sanft sein. Das muss nicht ein Hochleistungssport sein. Wichtiger ist immer, dass man ein bisschen was macht. Und bevor man sich denkt, ich muss jetzt hier dreimal die Woche meine Stunde Sportprogramm durchziehen und das klappt dann nicht, dann mach lieber jeden Tag 5 Minuten, jeden Tag eine kleine Bewegungsübung oder vielleicht im Tag verteilt morgens, mittags, abends jeweils 5 Minuten. Dann ist das ja auch schon erstmal was. Entspannung funktioniert ja selten auf Knopfdruck. Deswegen ist es ja bei Stress auch so ein bisschen das Problem zu sagen, so jetzt ab sofort mache ich das und dann ist der Stress weg. So funktioniert es nicht, ne. Wir brauchen Zeit. Der Körper und dieses ganze System und unser Körper ist nun mal das, was uns so am, was am einfachsten für uns funktioniert, finde ich immer, weil dadurch haben wir eben was, was wir anfassen können, was wir richtig merken und was für uns ein bisschen greifbarer ist. Wie wenn ich jetzt vom Nervensystem zum Beispiel spreche. Aber den Körper können wir deswegen auch viel besser nutzen, sage ich jetzt mal, ja, für diese Dinge. Und zu sagen, jetzt leg dich mal hin und entspann dich, das funktioniert so nicht, ja. Aber es ist etwas, was wir eben üben können. Und auch da kommt eben Yoga ins Spiel, weil ich natürlich eben als Yogalehrerin das ja super gut finde. Und sowohl über die körperlichen Übungen verschiedenster Art vielleicht auch in Kombination mit einer Atemübung, aber auch mit Entspannungen, die wir dann üben können in so einer Yoga-Praxis, kann das wirklich im Laufe der Zeit besser werden. Also wer jetzt sich denkt, man ist schon eigentlich viel zu viel drüber, nee, probier es wirklich unbedingt aus. Also probier wirklich mal so kleine Yoga-Einheiten aus. Und wenn jemand sagt, Yoga ist nichts für ihn, dann denke ich mir immer, nee, dann hast du einfach noch nicht mit der richtigen Person Yoga gemacht. Und Dann probier es gerne mal mit mir aus. Nicht, dass ich sagen würde, ich bin hier das Nonplusultra. Aber ich bin schon überzeugt, dass jeder Mensch ein für sich passendes Yoga finden kann, weil eben Yoga auch so vielfältig ist. Und Stress ist eben was, das zeigt sich nicht nur in diesen Gedanken. Nicht nur, dass unsere Gedanken dann ständig kreiseln und wir überlegen, was wir alles noch machen müssen. Oder wir drüber nachdenken, was in der Vergangenheit passiert ist. Wir vielleicht Gespräche nochmal im Kopf durchgehen oder Sachen, die auch schon länger her sind. Was uns ja alles überhaupt nichts bringt, weil wir diese Dinge aus der Vergangenheit nicht ändern können, egal wie oft wir darüber nachdenken. Und wir können auch das, was in der Zukunft geplant ist, noch so oft im Kopf durchgehen, es ist trotzdem keine Garantie, dass es genauso passieren wird. Also das ist wirklich etwas, ja, unsere Gedanken spielen dann eine große Rolle. Und nicht umsonst heißt es ja im Yoga Sutra Yoga Chitta Vritti Nirodha, was so viel bedeutet wie Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Gedanken im Geist. Also, dass wir eben nicht mehr permanent in diesem Gedankenkarussell so gefangen sind und grübeln und grübeln und grübeln. Aber Stress zeigt sich eben auch körperlich, ne, indem wir eben so Anspannung haben, indem dann zum Beispiel, wenn wir den Kiefer, die Zähne aufeinanderpressen, dann auch Verspannungen im Nacken zu spüren sind. Das kann zu Kopfschmerzen führen und so weiter. Also Verspannungen, die dann auch zu Schmerzen führen, gerade im Kopfbereich oder im oberen Körperbereich, sage ich jetzt mal, auch so den Schultern oder so. Das kann wirklich auch durch zu viel Stress kommen, weil wir eben dann dazu neigen, uns immer wieder unbewusst anzuspannen. Und da kann es immer mal helfen, auch da zwischendurch wieder tief zu atmen, aber auch vielleicht mal sich kurz durchzuschütteln, den Körper zu schütteln, einmal alles durchbewegen. Eine kleine Yoga-Einheit, wo man sich auch mal dehnt in jede Richtung. Vom Sitzen aufstehen und mal durch den Raum laufen. Auch da vielleicht zwischendurch noch mal reinspüren, wie fühlt sich denn mein Körper gerade an und was brauche ich denn? Und Yoga kann wirklich eine wunderbare Unterstützung sein, wenn es ums Thema Stress geht. Aber Yoga ist kein Zaubermittel, ne? Und es ist— wird nichts passieren, wenn du nicht selber auch was machst. Ja, das muss man leider da sagen. Ich bin ja regelmäßig aufgrund meines Lymphödems auch bei der Lymphdrainage und rede da oft mit den Physiotherapeutinnen. Und die kennen das Problem auch, dass man dann vielleicht Hausaufgaben mitgibt und die nicht gemacht werden. Und da will ich aber jetzt an der Stelle auch nicht schon wieder Druck aufbauen und noch mehr Stress machen, sondern wirklich dich ermutigen und sagen, kleine Einheiten, die zu dir passen. Also probier gerne Chapter One mal aus, wenn du magst, ja, oder melde dich gern, wenn du noch mal eine konkrete Frage auch hast. Und Yoga ist wirklich da eine gute Unterstützung, aber es ist kein Allheilmittel, ja. Also von daher einfach mal ausprobieren. Und schauen, was wie geht. Diese Körperwahrnehmung kann am Anfang auch ungewohnt sein. Dann merkt man vielleicht auch Dinge, die einem sonst nicht so bewusst sind. So was vielleicht, dass die Schultern wirklich angespannt sind oder der Atem zu schnell ist oder auch, dass der Bauch immer angespannt und fest ist. Das ist auch etwas, was gerade wir Frauen ja oft machen, dass wir den Bauch eigentlich rund um die Uhr so nach innen ziehen oder dass das Gesicht angespannt ist. Und es ist überhaupt nicht zu werten, sondern einfach nur mal wahrzunehmen. Yoga meint also immer erstmal das nach innen Spüren. Und ich sage immer, Yoga ist die Verbindung zu dir selbst und aber auch zu anderen. Aber auch zu dir selbst. Und das ist ja etwas, was wir eben oft ja nicht mehr so haben und irgendwie verloren gegangen ist. Also von daher, ja, wenn du magst, probier es einfach gerne mal aus. Und ja, vielleicht diese Woche einfach immer mal wieder auch einen kleinen Check-in machen mit dir selbst, mit dem Körper. Was spüre ich? Wie atme ich gerade? Wie fühlt sich mein Körper an? Was brauche ich gerade? Fühle ich mich gerade irgendwie angespannt? Wie ist mein Stresslevel? Das kann auch spannend sein, wirklich mal so ein gefühltes eigenes Stresslevel dir aufzuschreiben. Und da mag ich immer gerne auch das ganz konkret so auf einer Skala von 1 bis 10, wenn jetzt 1 ganz wenig ist und 10 ist sozusagen Oberlimit, das einfach mal für dich, ja, zu notieren, ganz ohne auch da jetzt direkt dich noch mehr zu stressen deshalb, sondern wirklich auch das einfach nur mal wahrzunehmen, ne. Und wenn du vielleicht merkst, dass du auch gerade an einem Punkt bist, wo du auch gar nicht so jetzt noch mehr Infos brauchst, sondern Unterstützung, ich veranstalte die Tage ein Webinar speziell auch für Frauen mit einer Brustkrebs- oder mit einer Krebserkrankung allgemein, Weil das ja eben auch etwas ist, wo ich selber ja sehr viel zu sagen kann. Deswegen habe ich es jetzt genannt Trotz Krebs ins Handeln kommen, weil ich da eben auch weiß, dass es für ganz viele mit einer Krebserkrankung ein großes Problem ist, auch wieder ins Tun zu kommen, erstmal anzufangen, aber dann auch dranzubleiben. Nicht sagen, ich fange jetzt an, ich mache mal 2 Tage was und dann vergesse ich es wieder. Da habe ich ja in der letzten Podcastfolge auch schon drüber gesprochen, über diese kleinen Schritte. Dann ist das wirklich meine Herzenseinladung an dich. Das kostet nichts, also wirklich einfach mal anmelden. Packe ich auch den Link am besten hier in die Shownotes unter den Podcast. Und dann freue ich mich, wenn du da vielleicht einfach mal mit dabei bist, denn im Oktober wird’s ein neues Programm von mir geben, ein Begleitprogramm, The Life Journey. Da bin ich gerade noch mitten in der Entwicklung, was sich aber speziell eben an Frauen mit einer Krebserkrankung richtet. Wobei ich jetzt gerade denke, es wäre vielleicht auch für andere Menschen mit einer chronischen Erkrankung geeignet, aber ich habe es erstmal gezielt an Menschen mit einer Krebserkrankung, an Frauen mit Krebs gerichtet. Und ja, da werde ich auf jeden Fall in dem Webinar, in dem Online-Seminar, auch noch mal was dazu sagen. Aber ich werde vor allem auch Tipps teilen, die eben helfen beim Anfangen, warum man nicht warten muss, bis man mehr Energie hat. Das ist nämlich auch so ein Trugschluss, immer zu denken, ich muss warten, bis ich ja mehr Energie habe, bis ich Zeit habe, bis ich weniger Stress habe. Das wird nie passieren, sondern wir müssen wirklich trotz dieser Dinge wieder ins Handeln kommen. Also von daher melde dich da gern an. Wie gesagt, es kostet nichts. Ich pack den Link hier in die Shownotes. Und ja, ich glaube, das ist auch ein guter Abschluss heute für die Podcastfolge. Ich hoffe, du hast einiges für dich mitnehmen können, hast vielleicht ein bisschen mehr verstanden, wie Stress funktioniert, dass Stress auch immer ein Zeichen von deinem Körper ist und jetzt gar nicht was nur Negativs, sondern eben auch immer so ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl, ein bisschen mehr auf dich zu achten, vielleicht dir ein bisschen mehr Ruhe, Entspannung zu gönnen, auch wenn das natürlich nicht immer einfach ist. Deswegen muss man schauen, wie kann ich es so gestalten, dass es zu mir und zu meinem Alltag passt. Ich hoffe, dass du vor allem auch einen freundlichen Blick auf dich selbst und auf deinen Körper hier mitnimmst. Denn der Körper ist nicht das Problem, auch der Geist ist nicht das Problem, ja, sondern es ist oft unsere Gesamtsituation. Ja, wie heißt ja so schön: Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden. Aber das Schöne ist ja, also es ist nichts, was so bleiben muss, sondern wir können ja immer wieder uns entscheiden, das zu ändern, etwas zu tun. Und ich hoffe sehr, dass mein Podcast, meine Blogbeiträge, meine Angebote dich dabei unterstützen. Denn das ist der Grund, warum ich das auch alles mache. Ich freue mich, dass du hier dabei warst. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann bewerte die gerne mit einer 5-Sterne-Bewertung, abonniere den Podcast, teil das gerne weiter an andere, für die das auch spannend sein könnte. Und das freut mich immer sehr. Du kannst auch immer gerne bei Spotify zum Beispiel so einen Kommentar unter die Folge schreiben und auch schreiben, was dir gut gefallen hat. Wenn es dann nicht geht, dann schreib mir auch gerne eine Nachricht über christinerabt.de. Und teil da, was dir besonders gut gefallen hat, oder auch ob du Wünsche für die zukünftigen Podcastfolgen hast. Das ist ja auch das Schöne, das soll ja ein Miteinander sein. Und deswegen, ja, schreib das mir gerne, melde dich bei mir, und dann freue ich mich sehr, wenn du beim nächsten Mal wieder dabei bist. Bis dahin immer mal zwischendurch ans Atmen denken, vielleicht zum Abschluss jetzt noch mal tief ein- und ausatmen, noch mal kurz recken, strecken oder ausschütteln, Und bis zum nächsten Mal. Tschüss! Vielen Dank, dass du heute dabei warst und mir deine Zeit geschenkt hast. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann würde ich mich total freuen, wenn du es auch mit deinen Freunden teilst oder mir eine positive Bewertung gibst. Lass es dir gut gehen, genieß jeden Tag, jeden Moment, und bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 180: Stress ist nicht nur schlecht für dich erschien zuerst auf Christine Raab.
Dolly Parton has died at the age of 80 after a brief period of cancer. The country legend from Tennessee shaped the world of music and entertainment for over six decades and became world-famous with songs such as “9 to 5”, “Jolene” or “I Will Always Love You.” Fans and companions said their goodbyes in Nashville and Los Angeles. But Parton doesn't just leave behind music: With her “Imagination Library,” she gave away more than 300 million children's books worldwide — including in Australia. A look back at the life and legacy of one of America's most famous and beloved artists. - Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren nach kurzer Krebserkrankung gestorben. Die Country-Legende aus Tennessee prägte über sechs Jahrzehnte die Musik- und Unterhaltungswelt und wurde mit Songs wie „9 to 5“, „Jolene“ oder „I Will Always Love You“ weltberühmt. Fans und Weggefährten nahmen in Nashville und Los Angeles Abschied. Doch Parton hinterlässt nicht nur Musik: Mit ihrer „Imagination Library“ verschenkte sie weltweit mehr als 300 Millionen Kinderbücher – auch in Australien. Ein Rückblick auf das Leben und Vermächtnis einer der bekanntesten und beliebtesten Künstlerinnen Amerikas.
Ref.: Prof. Uwe Böschemeyer, Psychotherapeut, und Evangelischer Theologe "Die Frage nach Gott ist das A und O menschlichen Lebens überhaupt" - das ist das Fazit von Prof. Dr. Uwe Böschemeyer am Ende seines bewegten 87jährigen Lebens. Am 12. Mai hat radio horeb-Redakteurin Gabi Fröhlich ein Gespräch mit dem bekannten Psychologen und bekannten Logotherapeuten und evangelischen Theologen aufgezeichnet - zwei Tage vor seinem Tod. Die Sendung ist damit so etwas wie Böschemeyers Vermächtnis. Im Standpunkt spricht er über seine bedrückenden Erinnerungen an eine Kindheit im Umfeld von Nazimitläufern, seine prägende Begegnung mit dem Begründer der Logotherapie, dem Juden Viktor Frankl, die Zeit mit einer schweren Krebserkrankung und seine persönliche Gottsuche. Prof. Dr. Uwe Böschemeyer (1939–2026) war evangelischer Theologe, Psychotherapeut und einer der bedeutendsten Vertreter der Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor E. Frankl. 1982 gründete er das Hamburger Institut für Existenzanalyse und Logotherapie, aus dem später die Akademie für Wertorientierte Persönlichkeitsbildung hervorging. Internationale Bekanntheit erlangte Böschemeyer vor allem durch die von ihm entwickelte Wertimagination, eine Methode, die Menschen helfen soll, über innere Bilder mit ihren persönlichen Werten und Sinnquellen in Kontakt zu kommen. Als Autor zahlreicher Bücher verband er psychotherapeutische Erfahrung mit spirituellen und existenziellen Fragen. Er starb am 14. Mai 2026 in Salzburg im Alter von 87 Jahren.
In meinem Interview mit Angelika Kindt sprechen wir über ihren Gesprächspartner Karl Chatty, ihr neues Buch und ihre Arbeit als workingsilverlady.An einem regnerischen Sommertag kauft sich Angelika Kindt ein Franzbrötchen und genießt es bei einer Tasse Kaffee zu Hause. Sie beschließt, währenddessen mit der Künstlichen Intelligenz in den Austausch zu gehen und schreibt, dass sie gerade ein Franzbrötchen isst. Unaufgefordert antwortet Karl Chatty mit einer Definition des Gebäcks. Das Gespräch wird zunehmend persönlicher und entspinnt sich zu einem mehrtägigen Dialog. Angelika beschließt, über diesen Dialog ein Buch zu schreiben.Angelika ist das zweite von vier Kindern und bricht früh aus dem Elternhaus aus. Bereits mit 16 Jahren lernt sie ihren ersten Mann bei einem Teenachmittag kennen. Er ist ein Student aus Kamerun. Sie heiraten, bekommen einen Sohn und gehen gemeinsam nach Kamerun. Zurück in Deutschland beginnt sie, Politische Wissenschaften in Berlin zu studieren. Als alleinerziehende Mutter finanziert sie sich ihr Studium mit BAföG und Putzen.Sie wagt den Sprung in die Selbstständigkeit und führt Rhetorikkurse für Frauen durch. Sie schlägt sich durch – inzwischen mit zwei Kindern – und erhält lukrative Aufträge. Wir sprechen über ihren Weg, Erlebnisse als Frau in Führung und ihr Buch, in dem sie darüber schreibt, als Mutter von ihrer Tochter verlassen zu werden. Ein Thema, das bis dahin nicht präsent war und sie regelrecht in die Medien katapultiert hat.Wir sprechen über Verlust und über ihre Krebserkrankung, die dazu führte, dass sie plötzlich weiße Haare hatte. Daraus entwickelte sie ihre Marke workingsilverlady.Ein Satz prägt ihr Leben und dieses Gespräch: „Ich habe immer nach vorne geschaut." Diese Denkweise trägt sie durch ihr ganzes Leben und hilft ihr, mit den tiefen Einschnitten in ihrem Leben umzugehen. „Ich ändere mich tagtäglich", sagt sie – ein Bekenntnis zur stetigen Weiterentwicklung, das sich wie ein roter Faden durch ihre Geschichte zieht.Wie sehr Karl Chatty ihre Arbeit stärkt und was sie als Nächstes plant, darüber reden wir natürlich auch.Willst du mehr über Andrea und ihre Arbeit erfahren? Dann besuche ihre Webseite und vernetzte dich mit ihr auf LinkedIn Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunesHat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertestVernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram und Lebensgeschichten-VerlagKennst du schon mein Buch: Jetzt beginnt der Ernst des Lebens? Kauf es in unserem Online-Shop und erhalte ein signiertes Exemplar sowie wunderschöne Extras oder überall da, wo du sonst deine Bücher kaufst. Lust auf mehr echte Geschichten? Dann abonniere meinen Newsletter „Zeit für echte Geschichten“Support the show
In der Podcast Folge 179 geht es darum, warum kleine Schritte viel sinnvoller sind als große Vorsätze und Pläne. Shownotes: Meditation am Morgen Abendmeditation und -entspannung Chapter ONE – 14 Tage Yogakurs Schön, dass du dabei warst. Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat schenke mir gerne eine 5-Sterne Bewertung auf Spotify, iTunes oder der Podcast App deiner Wahl. Ich freue mich auch immer über dein direktes Feedback per Nachricht oder als Kommentar auf Spotify. Wenn du magst spendiere mir gerne was in meine Kaffeekasse. Teile meinen Podcast bitte unbedingt weiter mit Menschen, für die diese Themen auch interessant sein könnten. Ich danke dir sehr! Christine Transkript erstellt mit KI: Speaker A: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge hier im Yogisch by Nature Podcast. Ich bin Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du auch heute hier wieder dabei bist, und ich freue mich auch sehr, dass ich es schaffe, dir direkt hier schon wieder auch eine neue Folge aufzunehmen. Und ich nehme sie heute auf, am Mittwoch, den 12. August, pünktlich zum Neumond bzw. auch zur Sonnenfinsternis, weil ich irgendwie gedacht habe, ich will diese ganz besondere Energie hier auch noch ein bisschen mitnehmen und quasi im Podcast verewigen. Und letzte Woche habe ich auch drüber gesprochen, ja, warum Yoga auch so viel mehr ist als nur Bewegung und warum ich eben auch glaube, dass Yoga unser ganzes Leben verändern kann. Und heute möchte ich drüber sprechen, warum kleine Schritte oft mehr verändern als die ganz großen Vorsätze warum das gerade im Yoga auch besonders relevant ist. Denn da denken wir ja ganz oft, wir müssen mindestens eine Stunde Praxis machen, damit überhaupt sich irgendwas tut. Und das führt dazu, zumindest kenne ich das von mir, dass man sich dann vornimmt, jetzt mache ich das jeden Tag. Und dann macht man das mal eine Woche und dann kommt irgendwas dazwischen und dann ist es auch schon wieder vergessen. Und dann wird es auch alles eigentlich schon wieder viel zu groß, um überhaupt damit zu starten. Und wenn ich sage, Yoga kann das Leben verändern oder Yoga hat mein Leben verändert, dann klingt das ja erst recht ziemlich groß und vielleicht auch ein stressig. Also keine Sorge für dich, das ist jetzt kein weiteres To-do auf deiner Liste, was du jetzt auch irgendwie noch umsetzen musst, ne? Sondern es geht wirklich heute darum, dass ganz, ganz kleine Schritte ja eine gute Sache sind und du dir wirklich für jeden kleinen Schritt, den du tust, egal in welchem Bereich, wirklich dir auf die Schulter klopfen kannst. Denn irgendwie leben wir ja in so einer Leistungsgesellschaft, dass wir ganz vergessen, uns über die kleinen Dinge zu freuen und auch die kleinen Fortschritte zu freuen. Und auch das, was wir jeden Tag so quasi nebenbei irgendwie wuppen und bewerkstelligen. Also vielleicht einfach jetzt in dem Moment schon mal tief ein- und ausatmen und dir selber mal ganz gut auf die Schulter klopfen und stolz auf dich selber sein. Genau. Also wie gesagt, ich kenne das selber sehr gut und würde auch sagen, ich habe das Zaubermittel noch nicht dafür gefunden, dass es dann wirklich langfristig auch klappt. Mit wenigen Schritten zu starten, sondern ich neige auch immer noch dazu, mir dann zu viel vorzunehmen und zu denken, ich gehe jetzt dreimal die Woche zum Sport und ich ernähre mich gesünder, ich schlafe mehr, ich gehe jetzt früher ins Bett, ich trinke genug Wasser und überhaupt ab morgen oder manchmal auch ab Montag oder dann im neuen Jahr wird alles anders. Und dann, wie gesagt, vergesse ich es wieder und brauche tatsächlich für mich irgendwie so ein bisschen kleine Reminder, die mich einfach auch immer wieder daran erinnern, das zu machen. Das ist gar keine gar nicht, dass die Motivation bei mir nicht da wäre, sondern das Dranbleiben ist ja oft so ein Problem, ne. Wir brauchen oft so ein bisschen diese Motivation dranzubleiben. Und da kann natürlich helfen, jetzt beim Yoga zum Beispiel, dass man einen Kurs hat, wo man hingehen muss, oder dass man online eben auch einen festen Termin hat oder einen Coach hat. Also ich mache auch so Einzelberatungen oder Einzeltermine, und da ist natürlich so, wenn ein Termin fix ist, dann steht er im Kalender, und dann möchte man bis dahin ja auch etwas quasi getan haben oder mit einem, mit einer Art Plan, den man dann abhaken kann. Und ja, gerade weil ich das eben kenne, möchte ich über was sprechen heute, was für mich eben immer wichtiger geworden ist im Laufe dieser ganzen Jahre und auch gerade durch meine metastasierte Krebserkrankung noch mal einen größeren Stellenwert eingenommen hat. Denn du musst nicht viel machen, damit sich etwas verändern kann. Das ist tatsächlich das, was ich für mich schon festgestellt habe, dass diese ganzen großen Veränderungen, die ich mir so vornehme, dass die dann einfach zu viel sind und dass einfach, ja, wie gesagt, das Leben dazwischen kommt, irgendwas aus irgendeinem Grund nicht passt. Zum Beispiel waren wir gerade eben noch spontan mit unserem Hund beim Tierarzt und dadurch ist jetzt eben auch ein bisschen Zeit flöten gegangen, ne. Aber das war jetzt ein wichtiger Termin, also war jetzt kein vorab geplanter Termin, sondern war jetzt eben, weil eine kleine Auffälligkeit war und ich das gerne abgeklärt haben wollen abgeklärt haben, hatte, wollen. Jetzt komme ich irgendwie nicht mehr mit dem Satz klar. Egal, du weißt, was ich meine. Aber so was passiert ja. Das ist einfach das Leben. Wir machen schön Pläne und das Leben kommt dann einfach dazwischen. Und deswegen ist es viel, viel besser, kleine Schritte sich einzuplanen, die dann wirklich machbar sind. Wir Menschen, wir lieben diese Neuanfänge. Wir lieben das auch, wenn an Silvester wir uns ja Vorsätze machen oder dass wir dann sagen, ab Montag, ab Januar, nach dem Urlaub, wenn ich wieder gesund bin. Ja, so, wir haben immer so dieses Wenn-dann-Denken. Ja, wenn jetzt erstmal diese ganzen Termine vorbei sind, dann wird es besser. Und das kenne ich auch. Also ich sitze hier nicht und bin die große Erleuchtete, sondern ja, ich kenne das alles ganz genauso und bin auch immer noch mal so ein bisschen in dieser Wenn-dann-Denke gefangen. Aber gerade wenn nicht so viel geht, also gerade wenn irgendwie ich in Situationen war, zum Beispiel bei mir jetzt natürlich krankheitsbedingt, wo ich gar nicht so viel machen konnte, dann fand ich es aber auch immer gut, gut, wenn ich wenigstens ein kleines bisschen was gemacht habe, dass ich irgendwie kleine Dinge für mich machen konnte und eben auch schauen konnte, was ist denn überhaupt möglich. Manchmal habe ich mir tatsächlich auch dann schon so Listen erstellt und gesagt, wenn es mir besser geht, dann mache ich dies und das und jenes. Manchmal klappt es dann auch, das umzusetzen, und manchmal führt es aber dazu, dass ich mir einfach noch mehr Druck mache, dass ich dann merke, ich kriege Druck und will das dann auch alles irgendwie erledigt haben. Und eigentlich ist das ja auch schon wieder kontraproduktiv, denn wir wissen ja alle, dass Druck irgendwie zu Stress führt und Stress nicht gesund ist. Da werde ich auch noch mal in einer Podcastfolge, vielleicht sogar in der nächsten direkt schon, was drüber erzählen. An der Stelle übrigens auch immer die Info: Podcast ist ja immer so ein Ding, dass man zu Hause alleine im Kämmerchen sitzt und ins Mikro spricht. Oder überhaupt, das ist bei vielen Social-Media-Content-Dingen irgendwie so, dass man ja alleine im Kämmerchen sitzt und ich bin eigentlich ein Typ, ich mag Gemeinschaft, ich brauche Gemeinschaft, ich brauche andere Menschen und ich mag auch gerne dieses direkte Feedback, was man beim Podcast ja leider nicht hat. Aber an der Stelle, wenn du jetzt irgendwas hörst bei mir, jetzt schon bisher die letzten paar Minuten oder was jetzt auch noch kommt, dann freue ich mich immer mega, wenn du mir ein Feedback dazu gibst. Das kann, ich glaube, bei Spotify ein direkter Kommentar sein. Da weiß ich aber auch nicht, ob man angemeldet sein muss oder ob jeder das kommentieren kann. Das weiß ich auch wieder alles nicht. Es kann aber auch immer in Form von einem Kommentar sein bei beispielsweise bei Instagram oder Facebook. Da mache ich ja auch immer einen Podcast-Post und sage eben, dass es jetzt diese neue Folge gibt. Aber wenn das alles nicht geht, dann freue ich mich auch echt immer über eine E-Mail über www.christine-raab.de, also über meine Website. In den Shownotes ist ja auch eigentlich immer alles verlinkt. Und da wirklich einfach mal eine Nachricht schicken und sagen, hier, das fand ich spannend, oder das habe ich dazugelernt. Das freut mich echt mega. Und ich habe das tatsächlich bei meinem letzten Newsletter so gemacht, dass ich auch darum gebeten habe, aus dem allergleichen Grund mir einfach mal zu antworten und habe wirklich so viele schöne Nachrichten auch bekommen. Und ich sag mal, im Endeffekt mache ich das ja dafür, ja. Ich erzähle es ja nicht einfach nur, damit es jetzt irgendwo in die Welt rausgeht und niemand das mitkriegt, sondern eigentlich mache ich das ja, und wahrscheinlich machen alle Menschen, die solche Dinge machen, das, um andere Menschen damit zu erreichen, um anderen Menschen damit irgendwie zu helfen, in welcher Form auch immer. Das kommt ja dann immer drauf an, was es auch ist. Und wenn es einfach nur ist, dass du dich jetzt gut unterhalten fühlst, ist ja auch schon fein. Also Jetzt bin ich kurz irgendwie abgeschweift, aber genau, wir wollen ja eigentlich nicht uns mit diesen ganzen Dingen noch mehr Druck und Stress machen. Wir wollen uns ja eigentlich nur was Gutes tun. Und dann nehmen wir uns das immer so vor, diese Selbstfürsorge, und dann wird es am Ende wieder eine weitere Aufgabe, die wir auf unsere To-do-Liste packen und wo wir irgendwie denken, das muss ich jetzt auch irgendwie noch erledigen. Und da kommt eben wieder Yoga ins Spiel. Denn bei Yoga ist ja so, es ist ja sehr vielseitig, und für die meisten ist Yoga vor allem das, was man auf der Matte tut. Also ich sage ja manchmal so ein bisschen flapsig das Turnen auf der Matte. Das trifft es aber eigentlich nicht richtig, denn nur dieses Turnen auf der Matte ist eigentlich nicht das, was Yoga meint, sondern es geht bei jeder einzelnen Übung, sage ich jetzt mal, die wir im Yoga machen, also jeder einzelnen in Anführungsstrichen Turnübung, um eine Haltung. Das wird immer als Haltung bezeichnet. Also der Name Asana, was ja in den ganzen Übungen drinsteckt, Und das bedeutet immer so viel wie Haltung. Und das ist etwas, was wir wirklich dann auf der Matte üben, aber auch stellvertretend üben für unser Leben. Wir üben da, eine Haltung einzunehmen. Ich sage jetzt mal eine, zum Beispiel eine Drehsitzhaltung. Und bei diesen Drehungen sage ich immer auch gerne so was wie, dass es einlädt, mal die Perspektive zu wechseln, weil wir ja einfach auch mal anders sitzen. Oder dass man auch drauf spüren kann, dass man innerlich stabil bleibt, weil die Wirbelsäule ist natürlich in einer gewissen Art und Weise stabil oder die Knochen in uns sind alle stabil. Und gleichzeitig sind wir aber auch flexibel, wenn wir uns hier zur Seite drehen oder in eine bestimmte Richtung drehen. Und das ist ja das, was wir körperlich direkt merken und was aber im besten Fall uns auch dann weiter ins Leben begleitet. Und das sind jetzt wirklich nur die Asanas, also diese körperlichen Übungen. Und da ist es auch nicht so, dass man einfach auf die Matte geht und startet und sofort alles kann. Sondern es braucht auch da so ein bisschen Zeit reinzuspüren, auch vielleicht wahrzunehmen, wie ist denn diese Haltung jetzt für mich? Fühle ich mich da drin wohl? Ist das etwas, was mir schwerfällt? Sieht es bei mir genauso aus wie bei jemand anderem? Wobei ich da ja auch immer sage, Yoga findet auf der eigenen Matte statt. Das ist also völlig egal, wie das beim Nachbarn aussieht, denn es kann sein, dass einfach aufgrund von anatomischen Gegebenheiten eine andere Person diese gleiche Haltung nicht so ausführt wie du. Und das kann ja, ich sag jetzt mal, besser oder schlechter sein, obwohl es am Ende nie besser oder schlechter ist. Es ist immer so, wie es für einen selbst auch eben machbar ist. Und ich habe ja gerade auch noch mal eine Yogatherapieausbildung gemacht, ein Jahr lang. Also habe ich jetzt vor kurzem beendet. Ich weiß gerade gar nicht mehr das Datum genau. Und habe während dieser Ausbildung wirklich auch festgestellt, wie viel davon ich so auch schon unterrichte und praktiziere. Aber habe natürlich noch mal viele Feinheiten dazugelernt. Vor allem eben auch in diesem Modifizieren. Also wie ich eben etwas anpassen kann. Und das finde ich auch wirklich sehr, sehr wichtig und kann jeden nur ermutigen. Also egal, ob man jetzt mit mir Yoga praktiziert, vor Ort im Studio oder auch online, zum Beispiel in dem Chapter-One-Kurs, falls du dir den geholt hast. Wirklich, ich sage es glaube ich immer, mach es so, wie es für dich passt und geht. Und es kann einfach sein, dass wir da das besser machen, wenn wir auf einem Stuhl sitzen, weil die Hüfte sonst das nicht hergibt und wir auf dem Boden gar nicht gut sitzen können für zum Beispiel die Sufi-Kreise oder so. Und dann ist es kein Rückschritt oder ist nicht schlechter, das zu machen. Im Gegenteil. Dann ist es sozusagen besser, auch hier wieder in Anführungsstrichen, zu erkennen, dass ich mich besser auf den Stuhl setzen sollte und dass es mir dann leichter fällt, diese Übung auszuführen. Dann bin ich nicht ein besserer oder schlechterer Yogi wie jemand anders, der jetzt auf dem Boden sitzt, zum Beispiel. Na ja, und dann kann man eben auch starten, indem man einfach mal den Atem beobachtet. Oder indem man merkt, dass bei bestimmten Bewegungen die eine Seite anders ist als die andere. Oder dass irgendwas geht, was gestern so nicht ging. Oder dass ich heute gut auf einem Bein stehen kann und nächste Woche nicht mehr. Also das ist eigentlich das Schöne, dass Yoga auch viel mit diesem, ich sage jetzt mal, Selbstbeobachten zu tun hat und es eben kein Sport in dem Sinn ist. Also kein Hoch, Runter, Vor, Zurück. Auch wenn es mit Sicherheit so Power-Yoga-Stunden gibt oder eben auch manche Yoga-Stile wie das Vinyasa-Yoga oder Ashtanga-Yoga dann eher, ja, so eher einen sportlichen Charakter haben. Zumindest ist das die Erfahrung, die ich gemacht habe, so wie es hier jetzt bei uns unterrichtet wird. Aber eigentlich ist Yoga wirklich eine Lebensphilosophie und etwas, ja, was uns das ganze Leben begleitet. Und wo auch dann im ganz Ursprünglichen eben die Yogalehrer:innen über lange Zeit begleitet haben und ein Stück weit ja auch sozusagen das Leben dann begleiten, ne, und eben auch immer wieder Impulse geben fürs Leben. Und das ist einfach was Schönes, was ja, was im Yoga so sehr präsent ist und worum es mir auch geht. Und es gibt zum Beispiel in der Yogaphilosophie den Begriff Abhyasa, und Abhyasa, das bedeutet so viel wie regelmäßiges Üben oder beharrliches Üben. Ich glaube, da hatte ich sogar in der— ich weiß gar nicht, ob es die vorletzte Folge war. Auf jeden Fall habe ich, glaube ich, schon mal drüber gesprochen, entweder im Podcast, auf jeden Fall im Moksha Club habe ich schon drüber gesprochen. Das ist ja meine Online-Membership, wo wir uns eben einmal im Monat auch treffen für gemeinsames Journaling und wo ich aber immer einen Impuls gebe. Und jetzt 2026 sind wir da eben schwerpunktmäßig in den Yoga-Begriffen drin. Und da ist es eben so, dass es nicht darum geht, jetzt was ganz besonders toll zu machen oder jetzt die Beste zu sein, sondern es geht wirklich darum, immer wieder zurückzukommen. Im besten Fall natürlich würden wir jeden Tag Yoga üben, wobei das nicht immer heißt, wir turnen auf der Matte rum, sondern es können auch einfach nur 5 Minuten sein. 5 Minuten, wo wir etwas für uns tun. Ob das jetzt eine Atembeobachtung ist, ob es eine Art Mini-Meditation ist. Da gibt’s ja auch von mir im Podcast hier eine Meditation für den Morgen und auch eine für den Abend. Das könnte schon eine tägliche Yoga-Praxis sein, wenn du dir einfach diese Meditation zum Beispiel für den Morgen jeden Morgen anhörst, irgendwann vielleicht für dich auch alleine machen kannst, und dann hast du schon eine tägliche Yoga-Praxis. Aber egal, wie oft man auch wieder aufhört oder das vergisst oder irgendwas dazwischenkommt, wir können immer wieder anfangen. Wir können immer wieder damit anfangen, und das meint Abhyasa, ja. Und wenn es heute keine 20 Minuten sind, keine 60 Minuten, dann ist es vielleicht wirklich nur diese kurze 5-Minuten-Praxis, oder es ist dieses kurze bewusste Atmen, und Und das ist genau das, was ich am Anfang gemeint habe, dass wir oft denken, dass wir lange Praxis brauchen und dass 5 Minuten gar nichts bringen. Aber im Endeffekt, 5 Minuten ist etwas, was, ich behaupte jetzt mal, jeder, auch du, jeden Tag machen kann. Also wer mir sagt, dass man keine 5 Minuten am Tag hat, die man für sich selbst mal jetzt irgendwie nutzen kann, dann weiß ich wirklich auch nicht. Und ich weiß, das ist auch manchmal bei Müttern tatsächlich ein Ding, dass die überhaupt gar nichts alleine machen können. Da habe ich jetzt ein bisschen die Hoffnung, dass man wenigstens alleine ins Bad gehen könnte und vielleicht da 5 Minuten für sich hat. Aber wenn man nicht unbedingt alleinerziehend ist, dann sollte man auf jeden Fall die Partnerperson hier mit ins Boot holen. Denn auch das, ja, es ist wichtig, ne, dass man eben auch da wieder nicht nur nach den anderen schaut, sondern eben auch nach sich selber schaut und eben immer wieder auch das eigene, sozusagen das eigene Energielevel füllt und nicht immer nur gibt, gibt, gibt, bis man komplett ausgeschöpft ist, ne. Das ist eben auch ganz, ganz wichtig. Also, aber ich glaube wirklich, 5 Minuten kriegt man immer irgendwie hin. Und ich behaupte auch, wenn man das wirklich mal schafft, eine regelmäßige Zeit, ich sage jetzt mal vielleicht, weiß ich nicht, mal einen Monat oder zwei. Es braucht ja auch immer so ein bisschen, bis Gewohnheiten sich etabliert haben. Aber wenn man es wirklich mal schafft, da sich diese 5 Minuten zu nehmen und zum Beispiel für den Start mal eine Morgenmeditation macht oder eben gar nichts konkret macht, aber reinspürt, dann führt es dazu, dass du ein viel besseres Gespür für dich bekommst. Dass du früher merkst, wenn du angespannt bist. Dass du in bestimmten Situationen deinen Atem wahrnimmst und dann bewusst tiefer atmest. Und dann führt es eben langfristig auch dazu, dass wir achtsamer mit uns selbst im ganzen Leben sind. Also das ist auf jeden Fall die Erfahrung, die ich gemacht habe. Und auch das, was mir wirklich regelmäßig gefeedbackt wird von Menschen, die ich jetzt schon länger yogisch begleite. Also zum Beispiel Teilnehmerinnen, die jetzt bei mir hier vor Ort in einem Kurs sind und auch jetzt schon Jahre bei mir sind, die mir immer wieder auch sagen, dass ihnen einfach die Yoga-Praxis dann im Leben, im Alltag sozusagen hilft. Und gar nicht nur, dass man auf der Matte besser ist. Das ist auch so ein netter Nebeneffekt, dass das natürlich auch besser wird. Aber dass es vor allem im Leben einen großen Unterschied macht. Und gerade an den Tagen, wo eben die Energie begrenzt ist, wo man eben nicht so diese Energie hat. Also wie gesagt, kann ich ja ein Lied von singen aufgrund meiner metastasierten Brustkrebserkrankung. Und gerade auch an Therapietagen oder so. Da ist die Yoga-Praxis vielleicht gar nicht das wilde auf der Matte Rumturnen. Da ist es vielleicht wirklich nur mal tief atmen oder es ist eben eine Meditation hören, einfach mal in Stille liegen. Aber es kann eben auch trotzdem sein, dass ich mal die Matte, also nicht ausrolle, weil ich habe einen Platz, wo meine Matte immer ausgerollt ist, aber dass ich draufgehe und einfach mal anfange und dann ja eben die Bewegung auch mache, die mir dann gut tun. Und oft ist es auch so, dass eine 5-Minuten-Sequenz dann auch dazu führt, dass man doch noch mal das eine oder andere dazu macht, aber dass es eben kein Muss ist. Also ich kann wirklich Yoga jeden Tag praktizieren, was nicht heißt, dass ich jeden Tag eine Stunde auf der Matte rumturne. Und ich sage ja auch immer gern, die Matte ist so ein bisschen stellvertretend für den eigenen Safe Space. Das muss gar nicht unbedingt die Matte sein. Je nachdem, wie es einem eben geht, kann es auch einfach der Stuhl sein. Man kann ganz viele Übungen, körperliche Übungen, aber auch Atemübungen oder Meditationen wunderbar auf dem Stuhl machen oder auf der Couch oder Bettkante oder zu zum Teil auch liegend im Bett oder auf der Couch. Also das ist ja das Schöne, dass Yoga sich einfach immer an das eigene Leben, an die eigene Befindlichkeit anpassen kann und dass man eben so trotzdem immer etwas für sich tun kann. Ja, und deswegen, also ich will jetzt nicht sagen, dass dann die ganzen kleinen Schritte, dass es jetzt irgendwie auch dann dazu führt, dass man da irgendwie sich Druck macht oder so. Also bitte nicht sagen, ich muss jetzt jeden Tag mindestens 5 Minuten Yoga machen, ne. Das ist ja nur der Druck anders gemacht. Aber man könnte es wirklich mal ausprobieren, ja, und schauen, was eben geht, und für sich eben auch lernen, dass Yoga eben nicht heißt, dass ich wild auf der Matte rumturne, sondern dass es eben einfach auch eine Atemübung sein kann. Und da ist auch wirklich eine Sache, die eine große Rolle spielt und was im Moment so in aller Munde ist, das berühmte Nervensystem. Das hörst du vielleicht im Moment dauernd, dass jeder davon spricht, dass wir unser Nervensystem regulieren müssen. Und es stimmt auch, also wir sind alle komplett überall nervensystemtechnisch, was einfach auch, ich sag mal, an unserer aktuellen Lebenssituation liegt, dass wir den ganzen Tag Input haben, sei es durch das Handy, durch ein Radio, durch andere Leute. Also wir haben eigentlich permanent diese Reize und haben gar nicht mehr richtig diesen Erholungsfaktor, nenne ich es jetzt mal, oder diese langfristige Erholung, wo eben nichts passiert. Und da ist es tatsächlich so, dass ganz viele dieser Nervenregulationstechniken auch aus dem Yoga kommen. Also angefangen wirklich bei der tiefen Atmung, bei meditativen Techniken oder bei Achtsamkeitsübungen, da ist ganz, ganz viel, was eben ja aus dem Yoga kommt. Deswegen denke ich bei vielen Dingen, auch bei Breathwork oder so, warum nicht einfach das Original benutzen, ne? Also warum nicht einfach ja da bleiben, wo es jetzt sozusagen herkommt, ne? Oder wo wir es jetzt schon lange eben herkennen. Aber auch da mache ich vielleicht noch mal eine extra Folge über das Nervensystem, weil es wirklich auch ja sehr umfassend ist und auch vielleicht gut mit dem Stress zusammenpasst. Vielleicht passt es zusammen in eine einzige Podcastfolge oder so. Oder ich unterrichte vielleicht auch mal wieder eine Online-Stunde fürs Nervensystem. Da gibt es nämlich auch ganz viele tolle Übungen, kleine Übungen, die man wirklich sehr gut auch im Alltag umsetzen kann. Aber ich möchte dir gerne 3 Fragen mitgeben hier an der Stelle für deinen Alltag. Und Und die kannst du dir eigentlich auch immer stellen, wenn du— und deshalb möchte ich dir 3 Fragen mitgeben für deinen Alltag. Und die kannst du dir auch eigentlich immer stellen, wenn du was verändern möchtest. Also erstens: Was würde mir gerade jetzt wirklich gut tun in diesem Moment? Nicht: Was muss ich jetzt noch tun? Was steht eigentlich noch an? Was habe ich noch auf dem To-do-Zettel? Sondern: Was tut mir jetzt gerade gut? Was brauche ich? Zweite Frage: Was wäre der kleinstmögliche nächste Schritt? Wir denken oft in sehr großen Schritten. Wir denken oft einfach ganz groß. Also ich nehme jetzt mal das Beispiel: Ich muss noch Essen kochen. Und dann wäre der kleinste Schritt: Ich schneide jetzt erstmal vielleicht die Zwiebeln oder die Tomaten oder die Paprika. Oder ich hole schon mal meinetwegen das Glas raus, wo die Tomaten drin sind oder so. Also wirklich: Was wäre der kleinste Schritt, der jetzt auch machbar ist? Und dann eben drittens: Kann ich diesen Schritt heute, jetzt tatsächlich machen? Wenn die Antwort nein ist, dann schau mal, ob du den Schritt vielleicht noch kleiner machen kannst. Und das klingt vielleicht jetzt total banal irgendwie, aber ich glaube, dass wir wirklich oft in zu großen Schritten denken, dass wir einfach uns zu viel vornehmen, weil wir das auch so gewohnt sind, dass so Sachen, ja, das einfach so viel gemacht werden muss. Und das ist alles das, was ich meine mit yogisch. Yogisch by Nature ist ja der Name vom Podcast, ja, weil wir alle yogisch eigentlich von Natur aus sind oder von Natur aus leben. Aber wir haben es irgendwie vergessen, wir haben irgendwie ja das alles durch so viele andere Sachen überlagert. Also Yoga heißt nicht, dass wir unseren Körper in eine bestimmte Form bringen oder dass wir ja, wie gesagt, wild auf der Matte rumturnen, sondern Yoga ist eher, dass wir lernen, bewusster wahrzunehmen, dass wir achtsamer sind mit uns, mit unserem Leben, dass wir merken, was gerade passiert, dass wir auch nicht jedem Gedanken und jedem Impuls direkt hinterherlaufen müssen, sondern dass wir auch manchmal einfach das nur wahrnehmen können. Es gibt ja auch zum Beispiel das Yoga-Sutra. Das ist eine von den ziemlich bekannten yogischen Schriften. Und da stehen auch verschiedene Schritte drin, wie wir quasi, ich sage jetzt mal ganz vereinfacht gesprochen, gut in unserem Leben klarkommen. Dann gibt es nämlich die sogenannten Kleśas. Das sind die Hindernisse auf unserem Weg. Ich sag mal, glücklich zu sein. Ich glaube, da habe ich sogar auch schon mal eine Podcastfolge zu gemacht, die ist aber schon länger her. Wenn ich dran denke, verlinke ich die auf jeden Fall in den Shownotes bzw. in dem zugehörigen Blogpost zu dieser Podcastfolge. Also da gerne noch mal reinschauen, wenn ich mich jetzt nicht täusche. Wenn ich mich täusche, dann habe ich mich halt geirrt, dann habe ich es irgendwo anders mal besprochen, wahrscheinlich auch im Moksha Club. Und dann sagt eben dieses Yoga Sutra, und das sind die Schritte, die dir helfen, die Kleśas zu überwinden. Und dann kommt eben sowas wie die Yamas, die Niyamas, und dann aber auch eben die Asanas, Pranayama, also die Atemübungen, aber eben auch noch andere Dinge, zum Beispiel Pratyahara, das Zurückziehen der Sinne, oder auch, dass wir uns auf etwas Bestimmtes fokussieren, oder dass wir eben dann in die Meditation auch gehen können, ne. Also das sind eben alles Dinge, die dann uns irgendwie helfen können. Und das ist vielleicht jetzt die, ja, die Übung, die, die heute jetzt vielleicht relevant ist, also das, was du jetzt hier dir mitnehmen kannst, dass wir immer wieder zurückkommen, immer wieder anfangen können, Und ja, immer wieder auch zurückkommen können zu uns selbst, zu unserem Körper, zu unserem Atem. Das ist ja etwas, was wir immer dabei haben und was für die meisten Menschen auch einfach geht. Also was für viele problemlos zu spüren ist, der eigene Atem. Nicht für alle Menschen, aber für die meisten Menschen. Und genauso eben auch der Körper zu spüren ist und wir so vielleicht auch immer mehr zu uns selber zurückkommen können, ohne das jetzt zu bewerten, ohne direkt zu sagen, ich kann meinen Atem gut oder spüren. Ich kann meinen Körper gut oder schlecht spüren. Oder manche Menschen spüren auch den Herzschlag. Und wenn du das jetzt nicht spürst, dann ist es gar nicht schlimm, ja, sondern das einfach nur mal wahrzunehmen, ohne gleich das zu bewerten. Und deswegen, vielleicht magst du dir für die Woche mal eine ganz kleine Aufgabe suchen. Nicht irgendwie gleich die nächsten 5 Sachen, nicht direkt dir vornehmen, was du jetzt alles auf einmal ändern willst, sondern wirklich nur eine Sache. Vielleicht starte einfach wirklich mal mal, indem du jeden Morgen meine Morgenmeditation hörst oder am Abend meine Abendmeditation. Vielleicht sind es 5 Minuten Yoga, vielleicht besteht dieses Yoga einfach aus dieser Meditation, vielleicht aus bewussten Atemzügen, vielleicht aus einer bewussten Pause am Nachmittag, vielleicht aber auch aus, ja, 5 Minuten Zeit auf der Matte oder auf dem Stuhl. Und wenn du jetzt denkst, ja, das würde ich total gerne machen, aber ich weiß so gar nicht, was ich eigentlich machen soll, ich sitze dann da und habe wie so ein Brett vorm Kopf und, ja, weiß nicht, wo ich anfangen soll, dann möchte ich an der Stelle gerne auf meinen neuen Kurs hinweisen. Chapter One heißt der, ein 14-Tage-Onlinekurs, und da bekommst du tatsächlich 14 Tage lang jeden Tag eine ungefähr 5 Minuten andauernde Übung. Also wirklich nicht lange, es sind sogar manchmal unter 5 Minuten, manchmal auch drüber, aber im Schnitt sind es 5 Minuten mit wirklich einer Miniübung, die du machen kannst und wo du einfach 14 Tage gut durchgeführt wirst und als Bonus auch noch mal eine kleine 15-Minuten-Praxis dann mitbekommst. Und das wäre auf jeden Fall ein super Anfang, So könntest du starten, hättest 14 Tage schon diese tägliche Anleitung und könntest dann am Schluss dir diese 15-Minuten-Praxis anschauen, ob die so für dich passt. Und so hättest du schon eine gute Möglichkeit, etwas für dich zu tun. Und wie gesagt, vielleicht werden aus den 5 Minuten auch dann 15, vielleicht auch nicht, ist auch wieder komplett dir überlassen und so, wie es für dich eben passt. Und ich kann nur sagen, also den Kurs gibt es noch nicht lange, ich glaube seit 2, 3 Wochen jetzt, wenn die, wenn ich die Folge gerade aufnehme. Und die Feedbacks da sind auch wirklich richtig, richtig gut. Also auch da versuche ich dran zu denken, in die Shownotes das zu packen und zu verlinken. Aber gerade diese 5 Minuten ist wirklich das, was für alle richtig gut ist und was mir alle eben als positiv zurückmelden, ja, dass man eben diese 5 Minuten machen kann, dass die Übungen so einfach sind. Und mir schreiben auch alle tatsächlich, dass sie sich auf den nächsten Tag freuen und es auch schon schade finden, wenn es dann vorbei ist mit den 14 Tagen. Also vielleicht mache ich mal irgendwann einen 365-Tage-Kurs, denke ich mir jetzt gerade spontan. Und das sind Beispiele, das war jetzt ein spontaner Gedanke von mir. Das heißt nicht, dass ich mich jetzt sofort hinsetzen muss und diesen Kurs entwickeln muss, sondern ich kann erstmal das mir irgendwo aufschreiben und vielleicht irgendwann noch mal drauf zurückkommen, vielleicht auch nicht. Also das ist das, was auch dann yogisch ist da. Es muss nicht alles immer sofort dann gleich passieren. Also gut, ich versuche dran zu denken, all die Sachen in die Shownotes zu packen, in den Blogartikel zu schreiben, was ich angesprochen habe. Aber an der Stelle zum Abschluss: Du musst nicht alles verändern. Du darfst nur immer wieder auch anfangen, bei dir anzukommen. Und das wünsche ich dir wirklich sehr. Vielleicht ist der Anfang 5 Minuten, das wäre wunderbar. Vielleicht sind sogar nur 2 Minuten, oder vielleicht nur eine Minute. Stell dir deinen Handywecker auf eine Minute und ja, machst vielleicht einfach mal eine Minute nichts. Ich freue mich, von dir zu hören an der Stelle. Ich freue mich, dass du dabei warst. Ich freue mich aufs nächste Mal. Ich merke einfach, dass ich gerade auch wieder richtig viel Lust habe, hier im Podcast drüber zu sprechen. Es ging mir schon Anfang des Jahres so, dass ich ja im Moksha Club auch schon so viel über die Yoga-Philosophie gesprochen habe und mir das einfach so viel Spaß gemacht hat. Und ich freue mich einfach sehr, dass es jetzt auch gerade zeitlich und auch energetisch bei mir klappt, dass ich wieder hier hoffentlich jetzt regelmäßig auch ein paar Podcastfolgen wieder aufnehmen kann für den Yogisch by Nature Podcast. Denn den gibt es ja wirklich jetzt schon lange, seit 2017. Und ich freue mich eben drauf, das hier auch zu teilen und vielleicht so auch noch den ein oder anderen Menschen für Yoga begeistern zu können und auch das Bild, was alle von Yoga haben, damit so ein bisschen verändern zu können. Also vielen Dank, abonniere gerne den Podcast, schreib mir wie gesagt ein Feedback, empfiehl es auch weiter. Das ist auch immer super und hilft mir eben sehr, dass auch andere Menschen den Podcast finden und so eben wir möglichst viele Menschen erreichen. Und ja, dann freue ich mich, wenn wir uns dann beim nächsten Mal wieder hören, und schicke dir ganz liebe Grüße. Alles Liebe und Gute für dich und bis zum nächsten Mal. Tschüss! Vielen Dank, dass du heute dabei warst und mir deine Zeit geschenkt hast. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann würde ich mich total freuen, wenn du es auch mit deinen Freunden teilst oder mir eine positive Bewertung gibst. Lass es dir gut gehen, genieß jeden Tag, jeden Moment, und Und bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 179: Warum kleine Schritte sinnvoller sind erschien zuerst auf Christine Raab.
Regisseur George Jaques erzählt in seinem neuen Film die Geschichte einer 17-Jährigen, die an Krebs erkrankt ist und den Sommer in einem Ferienlager verbringt.
In Österreich ist die Leihmutterschaft verboten - viele Paare weichen deshalb in die Ukraine aus, wo sie 50.000 bis 60.000 Euro kostet. Priv. Doz. DDr. Michael Feichtinger erklärt, wann eine Leihmutterschaft medizinisch notwendig ist, wie sie tatsächlich abläuft und warum eine pauschale Ablehnung seiner Ansicht nach "denkfaul" ist. Kaum ein Thema der Reproduktionsmedizin spaltet so sehr wie die Leihmutterschaft. In dieser Episode spricht Priv. Doz. DDr. Michael Feichtinger vom Wunschbaby Institut Feichtinger in Wien darüber, warum das so ist - und was medizinisch wirklich dahintersteckt. Er erklärt, für welche Paare eine Leihmutterschaft überhaupt in Frage kommt: Frauen, die ohne Gebärmutter zur Welt gekommen sind oder ihre Gebärmutter durch eine Krebserkrankung oder Geburtskomplikationen verloren haben, Frauen mit Fehlbildungen, Myomen, ausgeprägter Adenomyose oder einem Aschermann-Syndrom sowie gleichgeschlechtliche männliche Paare. Er unterscheidet die altruistische von der kommerziellen Leihmutterschaft, ordnet die Gebärmuttertransplantation als Alternative ein (risikoreich, teuer, weltweit nur in wenigen Zentren) und beschreibt den medizinischen Ablauf Schritt für Schritt - von der Stimulation über die genetische Testung der Embryonen bis zum Embryotransfer bei der Leihmutter. Außerdem geht es um die rechtliche Lage: das explizite Verbot in Österreich, den Weg vieler Paare ins Ausland, die liberalere Regelung in Großbritannien, Portugal und den Benelux-Ländern, das strenge Vorgehen Italiens und die durch den Fall Jens Spahn neu entfachte Debatte. Zum Schluss räumt er mit verbreiteten Annahmen auf: Langzeitstudien über zehn und mehr Jahre zeigen eine normale Entwicklung von Kindern wie Leihmüttern, und ob Ausbeutung stattfindet, hängt vor allem am gesetzlichen Rahmen - wie das Beispiel USA zeigt. ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Wir sind wieder da – ein bisschen später als geplant und mit einer Episode, die zwischen ganz unterschiedlichen Gefühlen liegt. Denn während unser Sommer viele wunderschöne Momente hatte, gab es leider auch Nachrichten, die gerade vieles überschatten. Nach einem Besuch in der Notaufnahme hat Janina eine beängstigende Diagnose erhalten. Eine Operation steht bevor, ein Termin ist allerdings noch offen und auch die Möglichkeit einer Krebserkrankung steht derzeit im Raum. Dazu kommen Probleme mit der Krankenversicherung und die schwierige Frage, ob eine Behandlung in den USA oder möglicherweise sogar eine Operation in Deutschland der bessere Weg wäre. Janina erzählt, wie es ihr mit dieser Unsicherheit gerade geht, welche Entscheidungen anstehen und warum sich momentan vieles einfach nur verwirrend und überwältigend anfühlt. Damit diese Folge trotzdem auch ein bisschen Leichtigkeit bekommt, nimmt Patricia euch mit durch ihren Sommer in Europa: von Deutschland über Österreich und Schweden bis nach Griechenland. Eine wichtige Bitte noch: Wenn ihr Informationen habt, von denen ihr wirklich glaubt, dass sie Janina in ihrer aktuellen Situation konkret weiterhelfen könnten, schreibt uns sehr gerne über den Unter-uns-Moms-Instagram-Account. Bitte schickt keine KI-Recherchen, Hörensagen oder beängstigenden Erfahrungsberichte. Gerade jetzt möchten wir Janina mit hilfreichen, fundierten Informationen unterstützen und nicht mit noch mehr Sorgen belasten. Danke, dass ihr wieder bei uns seid.
Neue Podcast-Episode: Sunny Dancer, 72 Stunden, Paris Murder Mystery und Oh la la – Wer ahnt denn sowas? In der aktuellen Ausgabe unseres Filmpodcasts werfen wir einen ausführlichen Blick auf vier sehr unterschiedliche Produktionen, die für Gesprächsstoff sorgen. Von bewegenden Coming-of-Age-Momenten über turbulente Comedy bis hin zu spannenden Kriminalgeschichten ist für jeden Filmfan etwas dabei. Den Anfang macht Sunny Dancer, eine britische Tragikomödie von Regisseur George Jaques. Im Mittelpunkt steht die Jugendliche Ivy, die ihre Krebserkrankung überwunden hat und von ihren Eltern in ein Feriencamp für junge Menschen mit ähnlichen Erfahrungen geschickt wird. Was zunächst wie ein weiterer schwieriger Sommer erscheint, entwickelt sich zu einer Reise voller Freundschaften, neuer Erfahrungen und persönlicher Entwicklung. Der Film verbindet Humor und Emotionen auf eine besondere Weise. Anschließend widmen wir uns dem Netflix-Film 72 Stunden mit Kevin Hart. Die Komödie erzählt die Geschichte eines erfolgreichen 40-jährigen Werbeexperten, der versehentlich in den Gruppenchat einer deutlich jüngeren Männerclique aufgenommen wird. Als sich die Gelegenheit ergibt, an einem wilden Junggesellenabschied in Miami teilzunehmen, hofft er, seiner Karriere neuen Schwung zu verleihen. Dabei entstehen zahlreiche turbulente und komische Situationen. Regie führte Tim Story. Mit Paris Murder Mystery folgt ein völlig anderer Ton. Die französische Produktion von Rebecca Zlotowski verbindet Krimi, Drama und Thriller. Oscar-Preisträgerin Jodie Foster spielt die renommierte Psychiaterin Lilian Steiner, die nach dem Tod einer Patientin nicht an die offizielle Version der Ermittler glaubt. Ihre Nachforschungen führen sie in ein komplexes Geflecht aus Geheimnissen, Erinnerungen und möglichen Täuschungen. Das Ergebnis ist ein atmosphärischer Kriminalfilm mit starken Darstellerleistungen. Abgerundet wird die Episode durch die französische Erfolgskomödie Oh la la – Wer ahnt denn sowas?. Die Geschichte dreht sich um zwei Familien, die anlässlich einer bevorstehenden Hochzeit aufeinandertreffen. Als DNA-Tests überraschende Ergebnisse ans Licht bringen, geraten Vorurteile, Traditionen und familiäre Selbstbilder gehörig ins Wanken. Regisseur Julien Hervé setzt auf pointierten Humor und gesellschaftliche Satire. In der neuen Podcast-Folge analysieren wir die Stärken und Schwächen dieser Filme, sprechen über die wichtigsten Darstellerinnen und Darsteller und geben unsere persönliche Einschätzung ab. Wer auf der Suche nach neuen Kino- und Streaming-Tipps ist, findet hier spannende Empfehlungen und interessante Hintergrundinformationen. Jetzt die neue Episode hören und mitdiskutieren! Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:03:58 Sunny Dancer 00:21:52 Sneaktipps 00:28:03 Kinocharts und Neu im Kino 00:35:21 Oh la la - Wer ahnt denn sowas? 00:41:14 72 Stunden 00:48:28 Paris Murder Mystery 00:54:13 Ted Lasso S04E01 01:01:15 Softwaretipp 01:04:32 Was passiert in den nächsten Wochen
He Norderney – heute sogar live! Zum ersten Mal sitzen Kurdirektor Wilhelm Loth und Moderator Ludger Abeln nicht allein vor ihren Bildschirmen, sondern begrüßen ihr Publikum direkt auf dem Kurplatz. Und für diese Premiere haben sie sich einen Gast eingeladen, der weiß, wie man Menschen in Stimmung bringt: Mickie Krause. Der Partysänger ist nämlich nicht nur auf Mallorca zu Hause. Schon als Kind kam er mit seiner Grundschule nach Norderney. Später folgten Urlaube mit den Eltern und Freunden. Irgendwann verliebte er sich so sehr in die Insel, dass er blieb. Auf Norderney genießt Mickie Krause vor allem das ruhige Privatleben. Ohne sein bekanntes Bühnenoutfit kann er durch die Stadt laufen, ins Restaurant gehen oder morgens am Nordstrand joggen, ohne ständig erkannt zu werden. Genau diese unaufgeregte Atmosphäre schätzen laut Wilhelm Loth viele prominente Gäste. Norderney sei keine klassische Insel des Sehens und Gesehenwerdens. Hier liegen das bunte städtische Leben und die erholsame Natur nur wenige Schritte voneinander entfernt. Natürlich geht es auch um den langen Weg auf die Bühne. Mickie Krause erzählt von seiner Kindheit auf dem Dorf: von Fußball, Pfadfindern, Jugendzentrum und der legendären Mofa-Gang. Mit 15 Jahren gründete er seine erste Rockband. Bei einem Talentwettbewerb vor 1500 Jugendlichen merkte er schließlich, dass er ein Publikum begeistern kann. Trotzdem folgten zunächst eine bodenständige Ausbildung und die Arbeit als Jugend- und Heimerzieher. Später heizte er als Warm-Upper das Publikum bekannter Fernsehshows an, bevor 1998 auf Mallorca seine Karriere als Stimmungssänger begann. Seitdem sind 28 Jahre, sechs goldene Schallplatten, zweimal Platin und viele erfolgreiche Lieder vergangen. Doch Mickie Krause verrät auch, wie sehr sich Auftritte und Publikum verändert haben und warum er trotz aller Witze grundsätzlich nüchtern auf die Bühne geht. Nach seiner Krebserkrankung hat er sein Arbeitspensum deutlich reduziert. Familie, Freunde und die Zeit auf Norderney sind für ihn wichtiger geworden. Hier kann er zur Ruhe kommen, Fahrrad fahren, laufen und die gemeinsame Zeit mit seinen vier Kindern genießen. Unter der berühmten Perücke steckt aber noch mehr. Mickie Krause berichtet von seinem sozialen Engagement für Fly & Help. 2019 wurde die erste Schule mit seinem Namen in Ruanda eröffnet; mittlerweile sind es sieben. Auch auf Norderney spielt Gemeinschaft eine große Rolle. Wilhelm Loth erzählt vom aktiven Vereinsleben, der Freiwilligen Feuerwehr und den vielen Menschen, die sich gegenseitig unterstützen. Zum Schluss gibt es noch einen Ausblick auf das beliebte Weinfest am Kurplatz. Und weil eine Livefolge mit Mickie Krause natürlich nicht einfach mit Worten enden kann, singt das gesamte Publikum gemeinsam „Schatzi, schenk mir ein Foto“. Wer wissen möchte, warum Wilhelm Loth seinen Laufpartner zunächst nicht erkannt hat, was ein alter Opel Zafira mit elf Mitfahrern zu tun hat und weshalb Mickie Krause künftig am liebsten noch mehr Zeit auf Norderney verbringen würde, ist herzlich eingeladen reinzuhören. Der Tidentalk schwappt immer am ersten Freitag im Monat ans Festland. Also gerne die Glocke drücken und abonnieren. Fragen Anregungen Themenwünsche Freudenrufe an marketing@norderney.de Aktuelle Infos und Podcast-Plattform: https://www.norderney.de/ Norderney-Tidentalker: Wilhelm Loth: Geschäftsführer der Staatsbad Norderney GmbH Ludger Abeln: Moderator Sprecher Autor und Vorstandsvorsitzender der Caritas Gemeinschaftsstiftung Osnabrück e. V. https://www.ludgerabeln.de/ Mickie Krause: Sänger Entertainer und Norderney-Liebhaber
Dieses Interview ist eine Premiere und ein nennenswerter Durchbruch. Erstmals berichten drei junge Erwachsene aus der Perspektive der Teilnehmer:innen über ihre Erfahrungen in einer Gruppentherapie. Sandra Vohl (siehe Folge 9 des Specials) interviewt drei Teilnehmer:innen ihrer Gruppentherapie für Jugendliche und junge Erwachsene nach einer Krebserkrankung. Diese berichten faszinierend offen und sehr differenziert über ihre Erfahrungen in der Gruppe. Dabei wird klar, wie wertvoll und hilfreich Gruppentherapie sein kann und welche Vorteile sie im Vergleich zur Einzeltherapie bietet. Damit ist dieses Interview nicht nur für Gruppentherapeut:innen, sondern vor allem für alle, die sich mit dem Gedanken tragen, eine Gruppentherapie zu machen, eine äußerst wertvolle Informationsquelle. Die Schilderungen der Interviewten bauen Ängste vor einer Gruppentherapie ab und zeigen auf eine emotional berührende Art, wie sehr die Gruppe Einzelnen helfen kann, schwere Schicksale zu verarbeiten. Der Mut der Interviewten, ihre Gedanken und Gefühle zu teilen, sei an dieser Stelle ausdrücklich gewürdigt. #CarlAuer #SoundsOfScience #Gruppentherapie #MentalHealth #Krebserkrankung #Psychotherapie _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2
Die KI-generierte Stimme von trend-Kolumnist Josef Votzi erzählt Ihnen im „Politik Backstage“-Podcast aus dem Innenleben der österreichischen Politik: Warum wegen der Krebserkrankung von Markus Marterbauer allen voran die Bableristen in der SPÖ unter Schock stehen. Wie Christian Stocker die aus Selbstschutz gestartete Absetzbewegung der ÖVP-Länderfürsten in den Griff bekommen will. Was hinter dem Showdown zwischen Beate Meinl-Reisinger und Veit Dengler wirklich steckt.
Laura ist 39 Jahre alt, Yogalehrerin, Mama eines kleinen Sohnes – und erhielt 2023 die Diagnose Brustkrebs. Schon bevor die Diagnose ausgesprochen wurde, hatte sie tief in sich das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. In dieser bewegenden Folge spricht Laura offen über: ✨ ihre Intuition vor der Diagnose ✨ die Entscheidung gegen eine Chemotherapie ✨ einen Rückfall nach neun Monaten ✨ Zweitmeinungen und Selbstverantwortung ✨ den Umgang mit Angst und Schuldgefühlen ✨ Yoga, Meditation und innere Heilung ✨ das Leben als Mama während einer Krebserkrankung ✨ warum sie heute sagt: “Ich wollte nicht mehr kämpfen.” Ein Gespräch über Vertrauen, Liebe, Mut und den eigenen Weg. ⸻ https://youtube.com/@holyhavenyoga?si=IVLARvbshsEHf28r https://www.instagram.com/holyhavenyoga?utm_source=qr
Krebs zählt zu den größten medizinischen Herausforderungen unserer Zeit. Doch noch nie waren die Möglichkeiten, eine Krebserkrankung zu erkennen, gezielt zu behandeln und langfristig zu kontrollieren, so vielfältig wie heute. Die moderne Krebsmedizin verbindet hochpräzise Diagnostik mit innovativen Therapien, die individuell auf die biologischen Eigenschaften eines Tumors und die Bedürfnisse jedes einzelnen Patienten abgestimmt werden. In unserer heutigen Folge gewähren wir einen Einblick in die wichtigsten Entwicklungen der modernen Krebsmedizin.
Schönheit, Gesundheit und das eigene Körpergefühl bekommen eine völlig neue Bedeutung, wenn das Leben plötzlich aus den Fugen gerät. Eine Krebsdiagnose verändert nicht nur den Alltag, sondern auch den Blick auf den eigenen Körper, Selbstfürsorge und das, was wirklich zählt. In dieser Folge von BUNTE VIP GLOSS spricht Content Creatorin Laura Schäfer offen über ihre Krebserkrankung, den Umgang mit Chemotherapie und Haarausfall sowie darüber, warum sie sich trotz schwerer Zeit nie über ihr Äußeres definiert hat. Sie erzählt, wie Bewegung, Beauty-Routinen und mentale Stärke ihr geholfen haben, neue Zuversicht zu finden, weshalb sie heute bewusster auf ihren Körper hört und warum Selbstakzeptanz wichtiger ist als jedes Schönheitsideal. Außerdem spricht sie über Lipödem, den Druck durch Social Media und darüber, weshalb Offenheit Leben verändern kann.
Rolling Pin Talks - Der Podcast über Helden aus Gastronomie und Hotellerie
Johann Lafer ist einer der bekanntesten Köche im deutschsprachigen Raum. Zwei Sterne, Witzigmann-Schule, Fernsehen, Unternehmer, Marke. Viele kennen ihn aus dem TV, andere aus der Spitzengastronomie. In der neuen Folge von Rolling Pin Talks trifft er auf Host Ursula Macher – und spricht so offen wie selten zuvor. Es geht um seinen Weg vom jungen Steirer in die große Küche, um Erfolge, Rückschläge und Entscheidungen, die erst im Nachhinein richtig wirken. Lafer erzählt, warum er seine Krebserkrankung öffentlich gemacht hat, wie sich sein Blick auf das Leben verändert hat und weshalb Ehrlichkeit für ihn irgendwann alternativlos wurde. Gleichzeitig wird es kulinarisch: Lafer spricht über den Zustand der Spitzenküche, über junge Köche, die zu früh zu viel wollen, über die Grenze zwischen Kreativität und Selbstinszenierung – und über die Frage, warum ein guter Kartoffelsalat manchmal mehr über einen Koch verrät als ein komplizierter Teller. Auch seine Arbeit mit der Lufthansa, die Rolle von Technik in der Küche und sein Blick auf Chancengleichheit in der Ausbildung kommen zur Sprache. Am Ende steht ein Gespräch über Kulinarik, Öffentlichkeit, Verletzlichkeit und den Antrieb eines Mannes, der längst nicht mehr beweisen müsste, dass er dazugehört – und trotzdem weitermacht. Unbedingt anhören!
Nicht nur der Körper leidet, wenn jemand an Krebs erkrankt ist, auch die Psyche wird in Mitleidenschaft gezogen. Lange über den körperlichen Genesungsprozess hinaus. In psychischer Hinsicht ist da vor allem die Angst, dass der Krebs zurückkommt. «Die Angst vor einem Rezidiv ist nicht abstrakt», sagt Sarah Stoll, Beraterin für Cancer Survivor der Krebsliga Ostschweiz. «Menschen, die eine Krebserkrankung überstanden haben, haben mit der Diagnose schon einmal einen Donnerschlag in ihrem Leben erfahren und alles stand Kopf.»
Auf Herz und Nieren – Der Podcast für ein gutes Körpergefühl
Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Doch welche Rolle spielt die Ernährung dabei eigentlich? Eine aktuelle große Übersichtsarbeit hat untersucht, wie verschiedene Ernährungsweisen mit dem Risiko für Prostatakrebs und dem Verlauf nach einer Diagnose zusammenhängen. Wir ordnen für euch ein, wie belastbar die Daten sind und was sich daraus für euren Alltag ableiten lässt.
Was bringt erfolgreiche Unternehmerinnen, Führungskräfte und Entscheiderinnen dazu, fünf Tage zu Fuß durch die älteste Wüste der Welt zu gehen? In dieser besonderen Doppelfolge direkt aus der Namib-Wüste spreche ich mit Carmen Hirt über Mut, Commitment, persönliche Transformation und die erstaunlichen Veränderungen, die oft schon lange vor dem ersten Schritt in der Wüste beginnen. Wir sprechen über die Entstehung der Namib Desert Expedition, die Kraft großer Entscheidungen, mentale Stärke in herausfordernden Zeiten und darüber, warum viele der wichtigsten Antworten nicht im Außen, sondern in der Stille entstehen. Außerdem erzählt Carmen von ihrem Weg zurück nach einer schweren Krebserkrankung – und warum diese Expedition für sie weit mehr ist als eine Wanderung durch die Wüste. Eine Folge über Wachstum, Klarheit, Selbstvertrauen und die Frage, was möglich wird, wenn wir unserer Intuition folgen.
August 2022 in Neuseeland.Eine Familie ersteigert bei einer Online-Auktion den Inhalt eines Lagerraumes.Nachdem sie die ersteigerten Gegenstände und Möbel nach Hause holen, strömt ein schrecklicher Geruch durch die Nachbarschaft- und sie machen eine schreckliche Entdeckung.Bald spricht das ganze Land über den Fund aus Auckland.Und die Ermittelnden tauchen ein in die Welt einer Familie, in der alles perfekt schien- bis das Glück jäh zerbrach.Der Fall von Yuna und Minu Jo und Ji Eun, auch bekannt als Hakjung Lee hat bis letztes Jahre die Justiz in Neuseeland beschäftigt und die Menschen im ganzen Land bewegt.Inhaltswarnung: Suizid, Gewalt gg. Minderjährige, Tod von minderjährigen, Krebserkrankung, psychische ProblemeOb der Fall gelöst oder ungelöst ist seht ihr ganz unten in der Folgenbeschreibung: N= nicht gelöst, G = Gelöst.SHOWNOTES:Falls ihr SOS Humanity dabei unterstützen wollt, im Mittelmeer Menschenleben zu retten hier entlang.Hier findet ihr alle Links zu all unseren aktuellen Werbepartnern, Rabatten und Codes:https://linktr.ee/puppiesandcrimeAmandas Buch-Highlight: "Is this a Cry for Help" von Emily AustinSOCIAL MEDIAInstagram: @Puppiesandcrime - https://www.instagram.com/puppiesandcrime/?hl=deTiktok: @puppiesandcrime.podcast - https://www.tiktok.com/@puppiesandcrime.podcastFacebook: https://www.facebook.com/PuppiesandCrimeEmail: puppiesandcrime@gmail.com------- G --------- Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge von Lovecast begrüßen Nina und Martin Benz die Theologin und Organisationsentwicklerin Daniela „Jele“ Mailänder. Jele gibt einen sehr persönlichen, ehrlichen und erfrischenden Einblick in ihr Leben als dreifache Mutter, Ehefrau und „Kirchenpionierin“. Sie erzählt von ihrem beruflichen Weg in innovativen kirchlichen Projekten wie Kirche Kunterbunt sowie ihrer aktuellen Rolle im Team von MiDi (Arbeitsstelle für missionarische Kirchenentwicklung und diakonische Profilbildung). Im Zentrum des Gesprächs steht die Entwicklung ihres Glaubens und die Gestaltung ihres Familienalltags: Aufgewachsen im schwäbischen Pietismus, geprägt durch die frühe Krebserkrankung ihrer Mutter und eine Phase der radikalen theologischen Dekonstruktion im Studium, beschreibt Jele ihren heutigen Glauben als zutiefst lebensfreundlich und pragmatisch. Immer geleitet von der Frage: Was dient dem Leben? Zudem sprechen Martin, Nina und Jele darüber, wie man als berufstätiges Paar den Familienalltag mit drei Kindern strukturiert, warum Perfektionismus dabei fehl am Platz ist und wie wichtig funktionierende Beziehungsrituale und gegenseitige Vergebung in einer langjährigen Ehe sind. ____ Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Cinematic by Makaih Beats is licensed under a Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License. https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/deed.de
Manchmal verändert ein einziger Moment alles.Und manchmal sind es viele kleine Entscheidungen, die uns Schritt für Schritt zu uns selbst führen.Gemeinsam mit Stephanie Reinhardt spricht Phil über ihren außergewöhnlichen Weg: vom Beamtenberuf im Verfassungsschutz über den Einstieg in die Selbstständigkeit bis hin zur Entwicklung von „Own Your Life“ – einer App, die Menschen täglich dabei unterstützt, bewusster zu leben.Doch diese Folge geht weit über Karriere oder Business hinaus.Es geht um Verantwortung, Verlust, Familie, Mut zur Veränderung und die Frage, wie wir ein Leben gestalten, das sich wirklich nach unserem eigenen anfühlt.Stephanie teilt offen die Krebserkrankung ihres Vaters, den Umgang mit Trauer und Pflege innerhalb der Familie, die Herausforderungen von Mutterschaft und Karriere – und warum Vergänglichkeit ihr Leben und ihre Arbeit heute stärker prägt denn je.In dieser Folge lernst du:• Warum Sicherheit nicht automatisch Erfüllung bedeutet.• Wie schwere Lebensereignisse unseren Blick auf das Leben verändern können.• Wie Steph den Sprung aus dem Staatsdienst in die Selbstständigkeit geschafft hat.Hier findet ihr StephaniesWebsite: https://steph-reinhardt.de/Own Your Life App: https://ownyourlife.app/Instagram:https://instagram.com/steph.ownyourlifeSupport the show____________________________________________Die Folge hat dir Lust auf mehr gegeben? Dann abonniere unseren Podcast und helfe uns mit einer 5-Sterne Bewertung auf Spotify & iTunes! Willst du unsern Podcast gerne im Videoformat sehen? Dann schaue dir alle Folgen in unserer App "MindClub" an!App Store: https://apps.apple.com/np/app/mind-club/id1643729107 Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=tv.uscreen.mindclubOder auf Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCFg1XNY1KVcb1WQWbcKCmOQ/featuredWillst du selbst mit dem Meditieren beginnen? Im Mindclub findest du eine Vielzahl von geführten Meditationen in Audio- und Videoform, sowie Live-Sessions: https://www.mindclubapp.com/Instagram: https://www.instagram.com/mindfulife.de/Facebook: ...
Psychoonkologische Begleitung: Was nach Krebs wirklich in dir passiertNach außen bist du „durch“. Die Behandlungen sind abgeschlossen, die Werte sind gut, alle sagen: „Endlich wieder normal!“Innerlich ist aber nichts normal. Dein Nervensystem ist müde, du funktionierst, aber fühlst dich nicht wirklich angekommen. Genau um diese Lücke geht es in diesem Video.Ich spreche darüber, was psychoonkologische Begleitung wirklich ist, warum das Danach oft härter ist als die Chemo selbst und weshalb Erschöpfung, Angst vor Kontrollterminen, Überforderung im Alltag und dieses „Ich bin nicht mehr die Alte“ kein persönliches Versagen sind, sondern eine logische Reaktion deines Nervensystems auf das, was du erlebt hast.Du erfährst,wie Krebs deine innere Ordnung durcheinanderbringt – auch wenn alle Befunde wieder „unauffällig“ sind,warum „Sei doch dankbar“ und „Jetzt geht das Leben weiter“ für viele Betroffene eher Druck als Hilfe sindund wie eine psychoonkologische Begleitung dir helfen kann, nach der Erkrankung einen neuen, ehrlichen Weg mit dir und deinem Körper zu finden, statt nur weiter zu funktionieren.Wenn du dich hier wiedererkennst, wenn du merkst, dass dein Kopf „zurück ins Leben“ will, dein Körper aber auf der Bremse steht, ist das kein Motivationsthema, sondern ein Strukturthema. Genau für diese Phasen nach einer Krebserkrankung habe ich meine Begleitung entwickelt.Wenn du spürst: „Das bin ich – nach außen okay, innerlich noch mittendrin“, dann ist ein persönlicher Termin der nächste sinnvolle Schritt.Hier kannst du dir dein kostenfreies Erstgespräch sichern und wir schauen gemeinsam, was dein Nervensystem gerade wirklich braucht:
Das Leben läuft nicht immer so, wie wir uns das vorgestellt haben. Ein neuer Abschnitt beginnt, im Job stehen Veränderungen an, eine Krankheit wirft alle Pläne über den Haufen. In solchen Momenten kann auch der Sinn, den wir uns im Leben gegeben haben, brüchig werden. Wenn uns aber der Sinn abhandenkommt, fühlt sich unser Leben nicht mehr stimmig an. Plötzlich tauchen Fragen auf: Wer bin ich? Wofür stehe ich? Wie will ich leben? Forschende haben 26 Quellen herausgefunden, die helfen können, dem eigenen Leben wieder eine Richtung zu geben. Rita Homfeldt hat sich auf die Suche gemacht, wie wir neuen Sinn im Leben entdecken können.
Nach einer Brustkrebsoperation ist eine Chemotherapie nicht immer notwendig. Ein Gentest kann dabei helfen, jene Patientinnen und Patienten zu identifizieren, die darauf verzichten können. Dazu gibt es nun neue Erkenntnisse. In der Schweiz ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Pro Jahr erkranken laut Krebsliga Schweiz rund 7000 Frauen und etwa 60 Männer daran. In vielen Fällen lässt sich der Tumor operativ entfernen. Die Behandlung ist damit aber oft nicht abgeschlossen: Häufig folgt eine Chemotherapie. Diese kann lebenswichtig sein und entscheidend zur Heilung beitragen. Gleichzeitig ist sie für manche Betroffene sehr belastend. Nun rückt eine neue Studie rund um einen Gentest in den Fokus. Dieser könnte mehr Patientinnen und Patienten vor einer Chemotherapie bewahren. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Felicitas Erzinger, SRF Wissenschaftsredaktorin - Elena Kralidis, Leiterin Onkologie am Brustzentrum "Affidea brustCare" in Zürich - Jens Huober, Chefarzt am Brustzentrum des Kantonsspitals St.Gallen ____________________ Links: Erste Folge von «König Gianni – Die Infantino-Story»: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/koenig-gianni-die-infantino-story-1-4-der-kaempfer?id=AUDI20260601_NR_0009 ____________________ Team: - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Gabriel Gasser ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend. ____________________ Während zwei Wochen publizieren wir hier nachmittags auch noch einen Deepdive in ein Thema mit dem SRF-Podcast News Plus. Was haltet ihr davon? Sagt es uns: https://panel.srf.ch/NewsPlus
Nach einer Brustkrebsoperation ist eine Chemotherapie nicht immer notwendig. Ein Gentest kann dabei helfen, jene Patientinnen und Patienten zu identifizieren, die darauf verzichten können. Dazu gibt es nun neue Erkenntnisse. In der Schweiz ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Pro Jahr erkranken laut Krebsliga Schweiz rund 7000 Frauen und etwa 60 Männer daran. In vielen Fällen lässt sich der Tumor operativ entfernen. Die Behandlung ist damit aber oft nicht abgeschlossen: Häufig folgt eine Chemotherapie. Diese kann lebenswichtig sein und entscheidend zur Heilung beitragen. Gleichzeitig ist sie für manche Betroffene sehr belastend. Nun rückt eine neue Studie rund um einen Gentest in den Fokus. Dieser könnte mehr Patientinnen und Patienten vor einer Chemotherapie bewahren. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Felicitas Erzinger, SRF Wissenschaftsredaktorin - Elena Kralidis, Leiterin Onkologie am Brustzentrum "Affidea brustCare" in Zürich - Jens Huober, Chefarzt am Brustzentrum des Kantonsspitals St.Gallen ____________________ Links: Erste Folge von «König Gianni – Die Infantino-Story»: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/koenig-gianni-die-infantino-story-1-4-der-kaempfer?id=AUDI20260601_NR_0009 ____________________ Team: - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Gabriel Gasser ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Maja Popovic überlebte Krebs – und entschied sich danach gegen ihr altes Leben.In dieser bewegenden Folge erzählt Maja, wie eine schwere Diagnose alles veränderte, warum sie aufhörte, es allen recht zu machen, und wie sie den Mut fand, ihrer inneren Stimme zu folgen.Heute begleitet sie selbst Frauen nach einer Krebserkrankung zurück in ein selbstbestimmtes Leben.Ein Gespräch über Neuanfänge, Berufung, Rückschläge, Heilung und die Kraft, dem eigenen Weg zu vertrauen – auch wenn niemand versteht, warum man ihn geht.Eine Folge, die Mut macht, auf das eigene Herz zu hören.
Ref.: Sr. Teresa Zukic, Autorin und Leiterin Kleine Kommunität der Geschwister Jesu, Weisendorf Wer kann von sich behaupten, jeden Tag seines Lebens mit tiefer Lust zu genießen? Vielleicht die einst als Skateboard fahrenden Nonne bekannt gewordene Schwester Teresa Zukic. Sie tourt wieder durch Deutschland mit ihrem neuesten Vortrag oder besser Lebenszeugnis : „Wer nicht genießt, ist ungenießbar. Am kommenden Samstag ist sie damit bei radio horeb zu Gast und erzählt, jetzt erst recht, über ihre Leidenschaft für heilsamen Genuss und mehr echte Lebensfreude. Nachdem die auch als „Insta-sister bezeichnete Ordensschwester vor 4 Jahren eine lebensbedrohliche Krebserkrankung überlebt hat, weiß sie noch mehr, worauf es ankommt: die Menschen in ihren Nöten noch besser zu verstehen. Und fängt während der Chemotherapie an, 2 Kochbücher für Leib und Seele zu schreiben zusammen mit ihrem Arzt und Lebensretter, Prof. Dr. Jalid Sehouli von der Berliner Charité. Wie der „Himmel im Mund mit allen Sinnen schmecken kann, erfahren wir von der Hobbyköchin und Mutmacherin in der Lebenshilfe. Übrigens: die ersten beiden Anrufer in der Sendung gewinnen je eines ihrer beiden Kochbücher.
Bettina Buchholz verkörpert als Schauspielerin Frauen wie die Widerstandskämpferin Mala Zimetbaum (zuletzt in der Tribüne Linz) oder die in Ausschwitz ermordete Etty Hillesum. Was sie dabei für ihr eigenes Leben und den Umgang mit ihrer Krebserkrankung gelernt hat, erzählt sie Veronika Bonelli Gemeinsam mit ihrem Mann Johannes Neuhauser hat sie den "Kulturverein Etty" gegründet. Ihr nächstes gemeinsames Theaterprojekt ist „Sex in der Bibel - Erotik im Hause des Herrn“ im Sommertheater im Bildungshaus Schloss Puchberg. (14./19./21./27./28. Juni und 5. Juli, jeweils 19:00) Bettina Buchholz ist auch als Sprecherin und Coach tätig. Infos: www.bettina-buchholz.com Weitere Termine: Bettina Buchholz liest Texte von Etty Hillesum 26. März, 17 Uhr, Barbarafriedhof Linz, www.barbarafriedhof.at 12. Mai, 19 Uhr im Linzer Mariendom Bücher: Ich will die Chronistin dieser Zeit werden, Sämtliche Tagebücher und Briefe. (C.H.Beck) Das denkende Herz - Auszüge aus den Tagebüchern von Etty Hillesum. (rowohlt) Judith Koelemeijer, Mit dem ganzen Herzen - Das furchtlose Leben der Etty Hillesum 1914-1943. (C.H.Beck)
Schriftsteller Paul Auster starb 2024 an einer Krebserkrankung. Seine Ehefrau, die Autorin Siri Hustvedt, widmet sich ihrer Trauer im Buch "Ghost Stories", das nun auf Deutsch erscheint. Sie habe etwas von ihrem Mann auf Papier zurückholen wollen. Hustved, Siri www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Schriftsteller Paul Auster starb 2024 an einer Krebserkrankung. Seine Ehefrau, die Autorin Siri Hustvedt, widmet sich ihrer Trauer im Buch "Ghost Stories", das nun auf Deutsch erscheint. Sie habe etwas von ihrem Mann auf Papier zurückholen wollen. Hustved, Siri www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Am 11. Februar 2026 ist unser Robert nach schwerer Krankheit friedlich für immer eingeschlafen. Heute wollen Daniel und Loorie mit euch teilen, wie sie die Zeit seiner Krebserkrankung erlebt und von seinem Tod erfahren haben, welche Gedanken es hinterher in ihnen ausgelöst hat und nicht zuletzt, was für ein besonderer Mensch Robert Buch gewesen ist.Kapitel dieses Podcasts:(00:00:00) Einleitende Worte: Unser lieber Robert ist gestorben.(00:02:45) Trauer um Robert begleitet uns schon seit Wochen(00:05:47) So erfuhr Daniel von Roberts Tod(00:07:28) Für uns war Robert eigentlich unsterblich(00:16:26) Als Daniel Robert zum letzten Mal sah(00:18:20) Ab wann wir merkten, dass es Robert immer schlechter ging(00:20:52) Robert hatte bis zuletzt noch Pläne(00:23:17) Roberts letzter Letzter Podcast zu Heiligabend 2025: https://www.dieletzte.website/podcast/2025/12/24/541(00:27:29) Zum Podcast, als Robert erstmals vom Krebs erzählte: https://www.dieletzte.website/podcast/2023/06/11/412(00:28:33) Wir konnten Normalität bewahren(00:29:27) In kurzer Zeit hat Robert noch viel schönes erlebt(00:30:26) Trost, dass Robert nicht lange sinnlos leiden musste(00:32:02) Roberts & Daniels Freundschaft im Rückblick(00:33:09) Zum Video, das Robert damals von Daniel brauchte: https://vimeo.com/74025903(00:33:40) Roberts erster Letzter Podcast: https://www.dieletzte.website/podcast/2020/03/22/244(00:34:20) Robert hat diesen Podcast maßgeblich geprägt… vielleicht gerettet(00:36:51) Verlässlich, ehrlich, authentisch(00:38:18) Manchmal wollen wir Robert immer noch schreiben(00:39:15) Loories letzte Nachricht an Robert(00:40:10) Daniels Besuch bei Robert in Schweden(00:41:12) Zu Jubiläumsfolge 400 von Der Letzte Podcast: https://www.dieletzte.website/podcast/2023/03/19/400(00:41:30) Zu Der Letzte Podcast 500 mit Fika-Video: https://www.dieletzte.website/podcast/2025/02/26/500(00:43:24) Unerfüllt gebliebene Video- und Festivalpläne(00:45:39) Roberts letzte Sprachnachricht an Daniel(00:49:33) Im Dezember wollte Robert noch zu Besuch kommen(00:52:25) Daniels letzte Textnachricht an Robert(00:55:03) Kondolenz-Website für Robert: https://ofw.varaminnessidor.se/memorial_page/memorial_page_personal_info.php?order_id=4541102&sign=4b7c5417cadde938781c0bb31ef4beb0#(00:58:02) Was Daniel in Roberts Andenken plant(01:00:05) In unseren Podcasts lebt etwas von Robert weiter(01:02:48) Selbst Robert konnte ausrasten(01:03:36) Rund um die Aufnahme der aktuellen Folge(01:05:20) Es trifft selten die „Richtigen“(01:06:46) Unsere Reise zur Gedenkfeier nach Schweden(01:07:09) Reaktionen unserer Zuhörer*innen(01:11:54) Schwere Erkrankung beeinflusst auch jeden drumherum(01:16:16) Wir verzichten zum Abschied auf die üblichen Phrasen(01:20:14) Der gute Draht zwischen Daniel & Robert(01:23:29) Robert wird uns für immer ein Vorbild bleiben(01:25:07) Outro & Link auf https://www.DieLetzte.website
Bei ihren vierten Olympischen Spielen hat sie jetzt ihre Karriere mit einer Goldmedaille gekrönt: Janine Flock, die unerschrockene Speed-Queen im Eiskanal, war am Sonntag, dem 22.2.2026, zu Gast in Ö3-“Frühstück bei mir”. “Meine Goldene trage ich immer bei mir, aber mittlerweile habe ich sie in einen Socken gesteckt, damit sie ja nicht zerkratzt”, lacht die 36-jährige Skeleton-Pilotin, die im Olympia-Glück schwelgt. Ein Gespräch über Akribie, Performance trotz Schmerzen und die Krebserkrankung ihrer Mutter. Wie die Scheidung ihrer Eltern sie geprägt hat und wie schwierig, aber auch kraftvoll die Zeit war, als ihr Freund Matthias Guggenberger gleichzeitig ihr Trainer war. Über Hochzeitspläne und Playboy-Gagen sprechen Jane Flock und Claudia Stöckl bei diesem Frühstück bei Janine zuhause. (Dieser Beitrag begleitet das Ö3-"Frühstück bei mir" vom 22. Februar 2026)
Bei ihren vierten Olympischen Spielen hat sie jetzt ihre Karriere mit einer Goldmedaille gekrönt: Janine Flock, die unerschrockene Speed-Queen im Eiskanal, war am Sonntag, dem 22.2.2026, zu Gast in Ö3-“Frühstück bei mir”. “Meine Goldene trage ich immer bei mir, aber mittlerweile habe ich sie in einen Socken gesteckt, damit sie ja nicht zerkratzt”, lacht die 36-jährige Skeleton-Pilotin, die im Olympia-Glück schwelgt. Ein Gespräch über Akribie, Performance trotz Schmerzen und die Krebserkrankung ihrer Mutter. Wie die Scheidung ihrer Eltern sie geprägt hat und wie schwierig, aber auch kraftvoll die Zeit war, als ihr Freund Matthias Guggenberger gleichzeitig ihr Trainer war. Über Hochzeitspläne und Playboy-Gagen sprechen Jane Flock und Claudia Stöckl bei diesem Frühstück bei Janine zuhause. (Dieser Beitrag begleitet das Ö3-"Frühstück bei mir" vom 22. Februar 2026)
Cinderellas Märchen wird für Carole Wirklichkeit: Als Mädchen aus einfachen Verhältnissen trifft sie einen echten Prinzen. Aus ihrer Begegnung mit Anthony aus dem polnischstämmigen Adelsgeschlecht der Radziwiłłs wird eine tiefe Liebe und aus einem Leben in der Arbeiterklasse ein Alltag zwischen Royals, Promis und dem Kennedy-Clan. Doch hinter Glanz und Glamour verbergen sich Herausforderungen, die selbst das schönste Märchen zerstören könnten: Anthonys seltene Krebserkrankung prägt die Ehe der beiden von Anfang an. Und gerade, als Carole sich auf das Unaussprechliche gefasst macht, reißt ihr ein weiterer Schicksalsschlag den Boden unter den Füßen weg. Eine Geschichte über bedingungslose Liebe und unendliche Tragik – und über eine Frau, die all dem mit unerschütterlicher Stärke begegnet und für ihr Happy End kämpft. Eine Produktion von Auf Ex Productions. Hosts: Leonie Bartsch & Linn Schütze Recherche: Silke Schröckert Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Lorenz Schütze Quellen (Auswahl) Buch “What Remains” von Carole Radziwill Interview [CNN Larry King Live](https://transcripts.cnn.com/show/lkl/date/2005-10-06/segment/01) Artikel [Gazette Review](https://gazettereview.com/2017/05/carole-radziwill-net-worth-wealthy-now/) Artikel [Reality Tea](https://www.realitytea.com/2015/07/29/carole-radziwill-reveals-finally-chose-share-personal-story-rhony/) Hintergrundinformationen, Bilder und Videos findet ihr auf unserem Instagram- oder TikTok-Kanal @true.lovepodcast. Oder auf unseren privaten Profilen @leonie_bartsch und @linnschuetze. Wir würden uns riesig freuen, wenn ihr den Podcast bewertet und teilt. Haben euch lieb & bis nächste Woche! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
Die Diagnose Krebs ist längst nicht mehr mit einem Todesurteil gleichzusetzen. In der Therapie und gerade auch in der Nachsorge hat sich in den vergangenen Jahrzehnten vieles deutlich verbessert. Ein Facharzt erläutert, warum Sport nach einer Krebserkrankung ausgesprochen wichtig ist und welche Sportarten sich dabei anbieten.
Ref.: Sr. Teresa Zukic, Autorin, Weisendorf Freude, die trägt! Schwester Theresa Zukic war schwer krank. Heute ermutigt sie Menschen, sich den Herausforderungen des Lebens mit Zuversicht zu stellen. - und mit einer guten Prise Humor. Schwester Teresa Zukic versprüht pure Lebensfreude - ganz besonders, seit sie dem Tod von der Schippe gesprungen ist. 2020 machte sie ihre schwere Krebserkrankung öffentlich, es sah nicht gut für sie aus. Aber die 60-Jährige überlebte. In der Lebenshilfe ermutigt die dynamische Ordensfrau, sich auch und gerade im Alter den Herausforderungen des Lebens zu stellen und positiv nach vorne zu schauen. Denn Sr. Teresa stellt fest, dass ihre innere Freiheit mit den Jahren sogar zugenommen hat, und verrät auch eines ihrer Geheimnisse: Mit Humor lassen sich Herausforderungen wie Alter und Krankheit, aber auch unsere immer komplexere Welt viel besser meistern.
Eine einzige Diagnose kann Dein Leben in Sekunden verändern – doch was, wenn Dir nicht alles gesagt wird, was Du wissen solltest? In diesem bewegenden Gespräch mit Corina Klein erzählt sie offen von ihrer Krebserkrankung und warum sie sich bewusst gegen die ihr vorgeschlagene ärztliche Behandlung entschied. Du erfährst, welche wegweisenden Erkenntnisse sie aus unzähligen Gesprächen mit Therapeuten und Fachärzten gewonnen hat – und weshalb Betroffene oft viel zu spät Verantwortung für sich übernehmen. Diese Folge erinnert Dich daran, dass Du mehr Einfluss auf Deinen Heilungsprozess hast, als Du denkst. Denn am Ende bleibt die Frage: Wer entscheidet wirklich über Dein Leben? FREE MIND MEDICINE KONGRESS am 10. & 11.10.2026 in Stuttgart: https://freemindmedicine.com/ ++ Die geäußerten Meinungen und Aussagen dienen ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken, ersetzen jedoch keine therapeutische oder medizinische Beratung. Bereit Dein Genie zu entdecken? Lebe selbstbewusster, freier & erfolgreicher mit genialen Video-Kursen aus unserer Online-Akademie: https://akademie.maximmankevich.com/
Die Zahlen sind eindrücklich: Mehr als jede dritte Frau und jeder zweite Mann in der Schweiz sind im Lauf ihres Lebens von einer Krebserkrankung betroffen. Klingt nach viel. Gleichzeitig heisst es: Weltweit könnten vier von zehn Krebs-Erkrankungen verhindert werden. Wir ordnen das ein. Wie steht es um Prävention, Behandlung und Krebsforschung? So viel vorweg: In einigen Bereichen ist die Schweiz Spitze, in anderen hat sie enorm aufzuholen. Der Spezialist erklärt das und sagt auch, weshalb es wichtig ist zu verstehen, dass unser Körper funktioniert wie ein Kopiergerät. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Anna Baptista, Pflegeassistentin und Begleiterin von Betroffenen bei der Krebsliga - Roger von Moos, Direktor des Tumor- und Forschungszentrums im Kantonsspital Graubünden ____________________ Link: - SRF-Sendung "Puls": https://www.srf.ch/play/tv/puls/video/diagnose-krebs---was-nun?urn=urn:srf:video:69107237-c2cd-4495-b32d-0def4e53f399 ____________________ Team: - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Gabriel Gasser ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Unsere Lieblingszeitreisende Julia von Chronografen und Kotzbrocken widerlegt diese Woche nicht nur unsere altersstarrsinnigen Missinterpretationen von KPop Demon Hunters, sondern hat uns auch zwei superheldenfreie Filme mit Andrew Garfield mitgebracht, die sich nicht nur im Szenentiming, sondern auch der emotionalen Immersion fundamental unterscheiden. After the Hunt handelt neben vielem Anderen vom Umgang mit dem Vorwurf eines sexuellen Übergriffs im Unikontext, während uns We Live in Time in fordernden Zeitsprüngen das Drama einer Krebserkrankung in einer jungen Familie miterleben lässt. Zu Wake Up Dead Man müssen wir natürlich auch noch unseren Senf dazugeben und im Off-Topic-Teil könnte es sein, dass wir uns ein wenig verplaudert haben, was aber ganz sicher nur an unserer Gästin gelegen haben kann, denn dafür sind Bob und Christoph ja nicht gerade bekannt.
Filmschauspielerin, Malerin, Bestseller-Autorin – Hildegard Knef war mehr als „nur“ Sängerin. Vor 100 Jahren in Ulm geboren, begann sie in den 1940er Jahren als Trickfilmzeichnerin bei der UFA und wurde schließlich als Schauspielerin zum ersten deutschen Nachkriegsstar. „Eine wahnsinnig mutige, unglaublich zwischen allen Stühlen sitzende Frau“, beschreibt sie Film- und Kulturhistorikerin Daniela Sannwald in SWR Kultur am Morgen. Mit Themen wie später Mutterschaft, ihrer Krebserkrankung oder einer Schönheitsoperation stilisierte sich Knef auch als öffentliche Person: „Hildegard Knef schwieg nicht. Also Hildegard Knef war laut. Sie hat ihre Lebensumstände, wie widrig sie auch waren, an die Öffentlichkeit gebracht“, so Sannwald. Für die Frauen ihrer Generation verkörpere sie damit eine „ganz große Ausnahmeerscheinung“.
Tanja Valérien spricht in ihrer 88. Podcastfolge mit dem Journalisten, Sportmoderator und -Kommentator GERHARD LEINAUER, Jahrgang 1964, in seinem Zuhause in München, wo sie ihn auch fotografiert hat, über Schicksal als Chance...seine schwere Krebserkrankung, die mehrfach zurückkam…Fehldiagnose, Todesangst, Lebenswille, die Prüfungen des Lebens...den langen und leidvollen Weg der Heilung...Aufstehen und Fallen…Hoffnung und Resignation...Stammzellen-Therapie, Panik, Tapferkeit, Trauer, Schmerz…warum das Moderieren/Kommentieren während der Chemotherapie und der vielen Bestrahlungen seine Rettung wurde…die tief berührende Empathie und Unterstützung seiner Arbeitgeber EUROSPORT und SERVUS TV…Prävention, Psychotherapie, wahre Freundschaft und eine neue Dankbarkeit dem Leben gegenüber...die unendlich große Liebe zu seiner elf Jahre jüngeren Frau, der TV-Moderatorin und Coach ALEXANDRA POLZIN (z.B. von Victoria Swarovski für die TV-Show „Let's Dance“)…die glückliche Fügung, dass sich beide am Fernsehschirm ineinander verliebten…Casting-Couch...verpatzte Heiratsanträge…warum sie keine Kinder zusammen haben…Vaterschaft, Reue, Nähe...seinen erwachsenen Sohn aus einer früheren Beziehung, dessen wahrhaftiges Wesen er aufgrund verschiedener Wohnorte nie wirklich kennenlernen konnte…die glückliche Kindheit in Augsburg…die Eltern, die ihm so viel Freiheit schenkten...Tradition, Bildung in der Klosterschule für Jungen, Nächstenliebe, der katholische Glaube, Chor, Erziehung, Humanismus...den Zusammenhalt in der „Gemeinschaft Christlichen Lebens“…das Studium der Literatur- und Kommunikationswissenschaften sowie Lehramt Sport...die vielen beruflichen Sprünge ins kalte Wasser…Sprachlosigkeit, Neid, Missgunst, Mobbing am Arbeitsplatz, Enttäuschungen, Ungerechtigkeiten, Verletzungen, schlaflose Nächte, Tränen…meinen Vater Harry Valérien, der sein großes Vorbild war…Prägung, Talent, Träume, innere Stärke, den Glauben an das Glück und ein langes Leben.
Thomas Gottschalk hat öffentlich über seine Krebserkrankung gesprochen. Haben auch Sie oder ihr Umfeld Erfahrungen mit einer Krebsdiagnose? Was hilft Betroffenen und Angehörigen in einer solchen Situation? Diskussion mit Gudrun Bruns, Krebshilfe Münster, und Ralph Erdenberger im WDR 5 Tagesgespräch. Von WDR 5.
Thomas Gottschalk offenbart seine Krebserkrankung – und will noch einmal auftreten. Die Renten-Revolte ist noch nicht vorbei. Und Aids ist wieder auf dem Vormarsch. Das ist die Lage am Montagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Streit über Alterssicherung: Junge Gruppe sagt jetzt Jein zum Rentenpaket Am Samstag: Thomas Gottschalk tritt trotz Krebserkrankung in RTL-Show auf Kahlschlag bei US-Hilfen: Ein Wundermittel gegen Aids. Und dann tritt Trump auf die Bremse+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Themen: Gründung der Generation Deutschland; Auftritt von Merz bei Ost-Parteitag; Rentenstreit; Amerikaner:innen lehnen Ukraine-Friedensplan ab; Woody Allen wird 90; Dieter Bohlen im Goldrausch; Thomas Gottschalk macht Krebserkrankung öffentlich. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Victor Schefé ist Schauspieler, Musiker, Filmemacher und seit neuestem auch Schriftsteller. Gerade ist sein Roman “Zwei, drei blaue Augen” erschienen, in dem er seine frühe Lebensgeschichte verarbeitet. Er schreibt über das Aufwachsen mit einer alleinerziehenden Mutter in der DDR, die nicht nur eine bekannte Radiomoderatorin war, sondern auch den eigenen Sohn für die Stasi bespitzelt hat. Er schreibt von einem schwulen Jugendlichen, der schließlich, mit 19 Jahren, der Muffigkeit der DDR den Rücken kehrt. Und heute, in dieser Podcast-Folge spricht er mit Wolfgang über dieses Leben, zu dem auch unzählige Rollen als Fernsehbösewicht sowie die Zusammenarbeit mit Stephen Spielberg und Daniel Craig für “James Bond” gehören. Aber auch eine schwere Krebserkrankung, die er nur sehr knapp überlebt und die sein Lebensgefühl bis heute geprägt hat. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Er kommt aus einer Arbeiterfamilie in Köln, wurde forensischer Psychiater – und baute in den 1990er Jahren in Zürich den Psychiatrisch-Psychologischen Dienst auf, der den Strafvollzug in der Schweiz nachhaltig veränderte. Urbaniok entwickelte mit FOTRES ein System, das Straftäterrisiken messbar macht. Nach einer schweren Krebserkrankung zog er sich aus der Behördenwelt zurück, arbeitet heute selbständig – und mischt sich mit Büchern und Analysen weiter in gesellschaftliche Diskussionen ein. Warum er Mephisto in Goethes Faust bewundert, weshalb er die offene Gesellschaft in Gefahr sieht und wie er sein Leben nach der Krankheit neu justierte, erzählt Frank Urbaniok in «Musik für einen Gast» bei Simon Leu. Die Musiktitel: 1. Die Toten Hosen: Nur zu Besuch 2. Black Sabbath: Paranoid 3. Cyndi Lauper: She Bop 4. Die Ärzte: Junge 5. Züri West: I schänke Dir mis Härz