Bibliotheken sind Orte der Begegnung, ohne Konsumzwang, öffentlich für jedermann zugänglich. In Marzahn-Hellersdorf kann man an sechs Standorten die dort angebotene Medienvielfalt nutzen und jenseits von Corona dort arbeiten, lernen, spielen, sich treffen, Ausstellungen betrachten und Veranstaltungen genießen. Doch wie funktioniert so eine Bibliothek überhaupt? Welche Menschen arbeiten dort und worin bestehen deren Aufgaben? Wir geben Ihnen jeden Mittwoch einen Einblick hinter die Kulissen, holen Menschen ans Mikrofon, mit denen wir zusammenarbeiten und informieren über wichtige aktuelle Ereignisse aus unserer Welt der Bücher. Momentan haben unsere Bibliotheken an allen Standorten im Stadtbezirk geöffnet, allerdings nur für den reinen Leihbetrieb. Längere Aufenthalte sind noch nicht erlaubt. Wir setzen jetzt besonders auf die Stärke unserer digitalen Angebote, die wir in den letzten Jahren gut ausgebaut haben. Ein derzeit kostenloser digitaler Bibliotheksausweis ist bis zum 30.06.2021 gültig. Besuchen Sie uns gerne auch in unserem Literaturempfehlungspodcast "Schwebende Bücher"! https://www.spreaker.com/show/4263765 http://www.berlin.de/bibliotheken-mh

In dieser besonderen letzten Folge von Mittwochs in der Bibliothek verabschiedet sich Renate Zimmermann aus dem aktiven Berufsleben – und damit auch von ihrem Podcast, der Berliner Bibliothekslandschaften mit Herz und Stimme porträtiert hat. Zum Abschied hat sie Kolleginnen und Kollegen aus Berliner Bibliotheken eingeladen, auf fünf persönliche Fragen zu antworten:Seit wann arbeitest du in einer Bibliothek?Warum war der Job attraktiv für dich?Wie hast du die Jahre in der Bibliothek erlebt?Wie haben dich die Veränderungen in deinem Berufsalltag geprägt?Wie stellst du dir die Zukunft der Bibliotheken vor?Die Antworten zeichnen ein vielstimmiges Bild von Berufsethos, Wandel und Visionen. Im zweiten Teil der Folge spricht Renate mit Benita Hanke, Fachbereichsleiterin der Bibliotheken in Marzahn-Hellersdorf über die Entstehung des Podcasts, die Rolle von Bibliotheken als Orte der Begegnung – und über Abschied und Neubeginn.Zum Schluss richtet Renate Zimmermann ein persönliches Wort an ihre Hörerinnen und Hörer und macht Mut, Veränderungen als Chance auf Neues zu betrachten.Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765

Am 29. November 2025 feierte die Mark‑Twain‑Bibliothek die Premiere des Buches „Plankton fischen in Marzahn“ – dem 15. Band der Schreibwerkstatt für Jugendliche unter der Leitung von Renate Zimmermann. Der Mitschnitt dieser besonderen Veranstaltung bildet die aktuelle Podcastfolge.

Am 3. Dezember war die Autorin Laura Laabs zu Gast in der Mark Twain Bibliothek. Im Gespräch mit Renate Zimmermann stellte sie ihren Roman Adlergestell vor – ein Nachwenderoman über drei Mädchen, die Anfang der 1990er Jahre in Ostberlin aufwachsen und deren Lebenswege von Freiheit, Verlust und den Nachwirkungen der Geschichte geprägt sind.Im Podcast könnt ihr das Gespräch nachhören: über die Entstehung des Romans, die Bedeutung des titelgebenden Berliner Straßenzugs und die Fragen nach Freundschaft, Erinnerung und Orientierung in einer Zeit des Umbruchs.Die Lesestellen des Abends wurden für die Podcastfassung gekürzt – dafür bleibt mehr Raum für die Gedanken und Hintergründe der Autorin.Adlergestell ist der Debütroman von Laura Laabs, erschienen 2025 im Tropen Verlag.Kritiker beschreiben den Roman als furiosen Nachwenderoman, emotional, ungebändigt und berührend – ein Werk, das die „Baseballschlägerjahre“ literarisch greifbar macht.Laura Laabs ist Autorin und Regisseurin, studierte Politik und Filmwissenschaft sowie Filmregie an der HFF „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg.Arbeiten:Hörspielregisseurin, u. a. für die große Produktion von Mädchen, Frau etc. nach Bernardine Evaristo.Spielfilmdebüt Rote Sterne überm Feld, ausgezeichnet beim Max Ophüls Festival und beim achtung berlin FilmfestivalBesuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765http://www.berlin.de/bibliotheken-mh

Am 26. November las der Autor Wieland Freund in der Mark‑Twain‑Bibliothek aus seinem Buch "Die Kathedrale der Vögel". In seinem Buch verbindet er Naturbeobachtung mit literarischer Reflexion und zeigt, wie Vögel seit jeher als Symbole in Mythologie, Kunst und Alltag eine besondere Rolle spielen. Während der Lesung präsentierte er ausgewählte Passagen, die die poetische Sprache und die philosophische Tiefe des Textes deutlich machten. Die Zuhörerinnen und Zuhörer erhielten Einblicke in die Entstehungsgeschichte des Buches und erfuhren, welche Gedanken und Bilder Freund beim Schreiben geleitet haben.Zum Abschluss der Veranstaltung nahm sich der Autor Zeit für Fragen und signierte Bücher, sodass die Gäste die Lesung mit einem persönlichen Erinnerungsstück beenden konnten.Der Roman ist am 18. Oktober 2025 bei Klett-Cotta erschienen.Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765http://www.berlin.de/bibliotheken-mh

Am 19. November war Peter Jordan zu Gast in der Mark-Twain-Bibliothek und stellte sein Buch „Kein schöner Land – Papas Krieg, meine Nazis und die deutsche Kultur“ vor.Er sagt von sich selbst, es gebe keinen Tag, an dem er nicht an Krieg und Shoah denke. Der 1967 geborene Schauspieler, Hörspiel- und Hörbuchsprecher sowie Theaterregisseur und Autor ringt bis heute um ein für ihn richtiges Verhältnis zur deutschen Kultur. In den jungen Jahren galt ihm, wie vielen seiner Generation, alles Deutsche als verdächtig und muffig. Das Buch ist ein autobiographischer, erzählender Essay von hoher Aktualität, denn die Frage, was Deutschland ist und sein kann, wird im Inneren von Rechtsradikalen und auch international mit zunehmender Schärfe gestellt. Klar ist: Wegducken können wir uns nicht mehr. Peter Jordan wagt eine so persönliche wie angstfreie Antwort.(Diese Beschreibung ist in Auszügen dem Verlagstext entnommen.)Sie hören Ausschnitte aus der eindringlichen Lesung und Diskussion, die zeigt, wie wichtig es ist, sich mit Vergangenheit und Gegenwart auseinanderzusetzen.Moderation: Renate Zimmermannhttps://www.dtv.de/autor/peter-jordan-9042Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765http://www.berlin.de/bibliotheken-mh

Am 17. November begrüßte die Mark-Twain-Bibliothek die Sängerin Regina Thoss als besonderen Gast. Mit ihrer sympathischen und mitreißenden Art nahm sie das Publikum mit auf Erinnerungsreise zu ihren prägenden Erlebnissen auf der Bühne und sprach über die Bedeutung von Liedern, die Generationen begleitet haben. Gespickt mit Anekdoten, Lachern und berührenden Momenten aus ihrer Karriere erzählte Regina Thoss von Begegnungen mit Publikum und Kollegen und gab Einblicke in die Kraft der Musik als verbindendes Element. Auch das neue Bühnenprogramm "Auferstehung der Ruinen" mit Dagmar Frederic und Dagmar Gelbke kam zur Sprache mit einem Ausblick auf künftige Vorhaben. Natürlich gab es auch Kostproben ihrer Lieder zu hören. Die Episode lädt dazu ein, sich von ihrer Stimme und ihren Geschichten berühren zu lassen – ein Abend voller Wärme, ansteckender Lebensfreude und Inspiration.Moderation: Renate ZimmermannMehr Informationen über Regina Thoss finden Sie auf ihrer Webseite.Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765http://www.berlin.de/bibliotheken-mh

Am 12. November war Aron Boks zu Gast in der Stadtteilbibliothek Heinrich von Kleist und stellte dort sein neues Buch "Starkstromzeit" vor. Durch den Abend führte Renate Zimmermann mit Fragen und Gesprächsimpulsen. In dieser Folge kann man Auszüge dieses unterhaltsamen Abends hören, in dem es um Aron Boks Familiengeschichte, insbesondere die seiner Großeltern ging, um Leuchtkonzepte in der DDR, DDR-Design und letztendlich auch um DDR-Geschichte. Mit viel Humor, ausgeprägtem Wissen über die DDR und einigen Textpassagen fühlte sich das Publikum bestens unterhalten.ARON BOKS wurde 1997 in Wernigerode geboren und lebt als Autor, Slam Poet und Moderator in Berlin-Charlottenburg. 2019 erhielt er den Klopstock-Förderpreis für Neue Literatur. Seit 2021 schreibt er vor allem für die taz und die taz.FUTURZWEI-Kolumne »Stimme meiner Generation«. 2023 erschien sein Buch »Nackt in die DDR«, in dem er sich auf die Lebensspuren seines Urgroßonkels, dem Künstler und Funktionär Willi Sitte begibt. Das Buch fand großes Medienecho. Aron Boks selbst hat die DDR nie erlebt. Die Recherche und Arbeit am Buch bedeuteten für ihn auch den Zugang in die verstärkte Auseinandersetzung mit der deutsch-deutschen Geschichte und ihrer Bedeutung für die Gegenwart und mündete in seinem neuen Buch "Starkstromzeit". Neben seiner Schreibtätigkeit moderiert Boks zu diesem Thema Literatur- und Gesprächsveranstaltungen mit Nachwendekindern aus Ost- und Westdeutschland.Beide Bücher sind bei HarperCollins erschienen.Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765http://www.berlin.de/bibliotheken-mh

In dieser Folge lernen wir Flavia Silva kennen – unsere neue Kollegin im Bibliotheksteam. Flavia stammt aus Brasilien und wird künftig die Bereiche Erdkunde, Theater, Philosophie, Religion und Fantasy betreuen sowie im Beratungsdienst aktiv sein.Sie erzählt von ihren ersten Eindrücken in Deutschland, von kulturellen Unterschieden und Gemeinsamkeiten zwischen Brasilien und Deutschland – und davon, wie sie sich als eher schüchterne Person in einem neuen Umfeld eingelebt hat. Mit rund 150 gelesenen Büchern pro Jahr ist sie eine leidenschaftliche Leserin, besonders von Fantasy-Literatur. Flavia spricht über ihre Motivation, sich gerade bei uns in Marzahn zu bewerben, über die herzliche Aufnahme ins Team und über ihre Beobachtungen: Was läuft besonders gut in unserer Bibliothek – und wo sieht sie noch Potenzial? Einen Blick über den Tellerrand bietet sie auch mit ihrer Einschätzung zum Bibliothekswesen in Brasilien, wo es trotz der Größe des Landes viel zu wenige öffentliche Bibliotheken gibt. Zum Abschluss hören wir Flavia auf Portugiesisch – und sie gibt eine Empfehlung: brasilianische Literatur im Original zu lesen, wenn man kann, da die Poesie dieser Sprache schwer zu übersetzen ist.Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765http://www.berlin.de/bibliotheken-mh

Am 30. Oktober 2025 war Wolfgang „Paule“ Fuchs, Gründungsmitglied der legendären Ostberliner Band POND, zu Gast in der Mark-Twain-Bibliothek in Marzahn-Hellersdorf. Im Gepäck: sein frisch erschienenes Buch „Das POND-Buch“ – eine ebenso persönliche wie musikalische Reise durch die Geschichte der Band und seines eigenen Lebens.

Die digitale Welt bietet viele Möglichkeiten, kann aber manchmal unübersichtlich wirken.Genau hier setzt das berlinweite Projekt DIGITAL-ZEBRA an: speziell geschultes Bibliothekspersonal unterstützt Sie dabei, sich in der digitalen Welt zurechtzufinden. Ganz gleich, ob Sie eine E-Mailadresse erstellen, Ihren Klingelton ändern, einen Arzttermin online buchen oder ein anderes digitales Anliegen haben.Unsere Digital-Lotsin Sarah ist für Sie da und erarbeitet mit Ihnen gemeinsam Lösungen, gibt Tipps und hilft Ihnen, Hürden des zunehmend digitalisierten Alltags zu überwinden. Das Angebot ist kostenlos, ohne vorherige Anmeldung und für alle Menschen offen.Sie benötigen keinen Bibliotheksausweis – kommen Sie einfach vorbei!WANN?Montag: 15:00 – 18:00 UhrDienstag: 13:00 – 16:00 UhrMittwoch und Freitag: 11:00 – 14:00 UhrWO?In der Mittelpunktbibliothek „Ehm Welk“Alte Hellersdorfer Str. 12512629 BerlinBitte beachten! Zu folgenden Zeiten findet keine Digital-Beratung statt:Freitag, 21. November 2025Donnerstag, 11. Dezember 2025 und Freitag, 12. Dezember 2025Montag, 22. Dezember 2025 bis einschließlich Freitag, 02. Januar 2026 Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765http://www.berlin.de/bibliotheken-mh

Am 21.10.2025 lud die Stadtteilbibliothek Erich Weinert zum Literarischen Frühstück ein. Zu Gast war die vielfach ausgezeichnete Autorin Miku Sophie Kühmel. Sie las aus ihrem aktuellen Roman „Hannah“ – einer literarischen Hommage an die Dada-Künstlerin Hannah Höch und ihre Lebensgefährtin Til Brugman. Das Publikum erhielt Einblicke in die Entstehung des Romans, wie Miku verblüffende Gemeinsamkeiten mit Hannah entdeckte und sich ihr in einem langen Prozess annäherte. Mit ihrer klar akzentuierten Erzählstimme und sympathischen Art schaffte sie es, dass das Publikum förmlich an ihren Lippen hing und anschließend noch viele Fragen an sie hatte. Wir nutzten die Chance ebenfalls, die Autorin im Anschluss noch zu einem Gespräch zu bitten und uns mit ihr über ihre Bücher, queere Geschichte und das Schreiben als Collage zu unterhalten.Vielen Dank an die Bibliothek und die Autorin für diesen bereichernden Vormittag!"Hannah" ist 2025 bei S. Fischer erschienen.Miku Sophie Kühmel bei S. Fischer VerlageBesuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765http://www.berlin.de/bibliotheken-mh

In dieser Folge sprechen wir mit Sabine Roß, die früher in Kitas arbeitete und ihre Begeisterung für Kinder mitbrachte. Der Wechsel in die Bibliothek war für sie zunächst ungewohnt – doch heute ist Sabine eine unverzichtbare Stütze im Team der Mark-Twain-Bibliothek. Als Hauswartin und Aufsichtskraft sorgt sie für Ordnung, repariert Bücher, bereitet Veranstaltungen vor, richtet Räume ein und sorgt mit viel Liebe zum Detail dafür, dass sich unser Publikum willkommen fühlt. Ihre Zuverlässigkeit und ihr Engagement wissen alle dankbar zu schätzen.Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765http://www.berlin.de/bibliotheken-mh

In dieser Episode sprechen wir mit Anne-Christin Kraus, der neuen Kollegin in der Mittelpunktbibliothek Ehm Welk, die frischen Wind in den dortigen Makerspace bringt. Noch dominieren analoge Spiele wie Lego mit über 10.000 Teilen und klassische Brettspiele – doch digitale Spielwelten stehen bereits in den Startlöchern: Switch, Konsolen und kreative Gaming-Ideen sollen künftig junge Besucher*innen begeistern.Anne-Christin erzählt von ihren Plänen zur Zusammenarbeit mit Jugendclubs, von Werbeaktionen, die neugierig machen, und davon, wie der Makerspace zum lebendigen Treffpunkt für die junge Generation werden kann. Nebenbei gibt sie Einblicke in ihren Arbeitsalltag zwischen Thekendienst, Medienbearbeitung und Teamarbeit – und verrät, warum sie sich in ihrem neuen Umfeld so wohlfühltMEHR ZUM MAKERSPACE IN DER EHM-WELK-BIBLIOTHEK:https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/angebote/makerspace-in-der-ehm-welk-bibliothek-1601014.phpBesuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765http://www.berlin.de/bibliotheken-mh

In dieser besonderen Folge nehmen wir Sie mit zu einem festlichen Kolloquium in der Bezirkszentralbibliothek Mark Twain, das dem 100. Geburtstag von Reimar Gilsenbach gewidmet war – einem unbeirrbaren Umweltaktivisten, Menschenrechtsverteidiger und literarischen Mahner. Die Veranstaltung wurde in Auszügen mitgeschnitten und bietet bewegende Beiträge von:Prof. Michael Succow über Gilsenbachs ökologisches VermächtnisDr. Hannelore Gilsenbach mit Liedern nach seinen TextenJörn Mothes zur Mitwelt als politischem BegriffJunge Stimmen mit kritischen Fragen an die GegenwartUnd ein musikalischer Ausklang mit dem Konzert von Sinti-Swing-BerlinGilsenbach war ein Mann der klaren Worte und mutigen Taten. Seine Texte und Taten prägten die Umweltbewegung der DDR, gaben den Sinti und Roma eine Stimme und inspirierten Generationen von Engagierten. Diese Folge ist eine Einladung zum Erinnern, Weiterdenken und Handeln. Aufgenommen am 20. September 2025 in Berlin-Marzahn.Ökodorf Brodowin – Ort des nachhaltigen Wirkens GilsenbachsReimar Gilsenbach auf WikipediaPressekontakt / Inhaltliche FragenWolfram Hülsemanngilsenbach.erinnern@gmx.deTel. 016 4256106Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765http://www.berlin.de/bibliotheken-mh

In dieser Episode widmen wir uns einem der außergewöhnlichsten filmischen Langzeitprojekte Europas: Die Kinder von Golzow. Seit 1961 dokumentierte Winfried Junge und später auch Barbara Junge die Lebenswege einer Schulklasse aus dem brandenburgischen Oderbruch – ein Werk, das über vier Jahrzehnte hinweg entstand und heute als einer der 100 bedeutendsten Filme der deutschen Filmgeschichte gilt.Gemeinsam mit der Berliner Journalistin und Moderatorin Danuta Schmidt, die mit ihrer Reihe SonntagsLese ein unabhängiges Forum für kreative Gespräche geschaffen hat, sprechen sie über die Entstehung und Bedeutung dieses Mammutprojekts. Was treibt Filmemacher an, Menschen über Jahrzehnte hinweg zu begleiten? Wie verändert sich ein Leben im Spiegel gesellschaftlicher Umbrüche – von der DDR bis zur Bundesrepublik? Und wie gelingt es, Wahrhaftigkeit und Authentizität im Dokumentarfilm einzufangen?Ein Gespräch über Zeit, Erinnerung und die Kunst, Menschen in ihrer Entwicklung sichtbar zu machen – filmisch, ehrlich und tiefgründig.

In dieser Folge stellen wir euch unseren neuen Kollegen Jens Weggen vor. Als Verwaltungsangestellter sorgt Jens dafür, dass nicht nur der Posteingang läuft, sondern auch Möbel bestellt, Sperrmüllcontainer organisiert und Fortbildungen geplant werden – und das ist nur ein kleiner Ausschnitt seines Alltags! Wir sprechen mit Jens über seine Aufgaben, seine ersten Eindrücke vom Team und darüber, wie man zwischen Papierkram und Containerlogistik den Überblick behält. Eine Folge über Organisationstalent und die Kunst, Dinge einfach geregelt zu bekommen.Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765http://www.berlin.de/bibliotheken-mh

Sie hören Auszüge aus der Lesung von Alexandra Cedrino in der Stadtteilbibliothek Heinrich von Kleist. Die Autorin stellt ihre Trilogie Die Galeristinnen vor – eine bewegende Geschichte über Kunst, Mut und weibliche Perspektiven im Nationalsozialismus. Inspiriert wurde Alexandra Cedrino von ihrer eigenen Familiengeschichte. Sie ist die Enkelin des Kunsthändlers Wolfgang Gurlitt. Vorher spricht die Autorin im Interview über ihre Recherchen, die Entstehung der Figuren und die Bedeutung historischer Erinnerung in der Gegenwart.

In dieser Folge nehmen wir Sie akustisch mit zum Spieleabend für Erwachsene ab 18, bei dem Gesellschaftsspiele im Mittelpunkt stehen und das Kennenlernen neuer Leute gleich mit!

In dieser eindrucksvollen Lesung in der Mark Twain Bibliothek nimmt uns Autor und Slam Poet Aron Boks mit auf eine persönliche und zugleich historische Spurensuche. Ausgangspunkt ist ein Gemälde seines Urgroßonkels Willi Sitte – einer der einflussreichsten Künstler der DDR. Als bei einem Familientreffen das Gemälde „Die Heilige Familie“ auftaucht, beginnt Aron Fragen zu stellen: Wer war Willi Sitte wirklich? Was trieb ihn an? Die Recherche führt Aron Boks tief in die deutsch-deutsche Geschichte – von den Wirren des Zweiten Weltkriegs über die DDR bis in die Nachwendezeit. Dabei begegnet er Zeitzeugen wie Ingrid Sitte, Wolf Biermann, Gerhard Wolf und Volker Braun. Für Aron, der die DDR selbst nicht erlebt hat, wird die Auseinandersetzung mit Willi Sitte auch zu einer Auseinandersetzung mit sich selbst.

In dieser besonderen Folge sprechen Prof. Dr. Wolf R. Eisentraut und Dr. Oleg Peters über Visionen, Versäumnisse und Chancen im Städtebau – mit Fokus auf Marzahn als Stadt am Rand der Metropole Berlin.

In dieser Folge berichtet Benita Hanke, der Fachbereichsleiterin für die Bibliotheken im Stadtbezirk Marzahn-Hellersdorf, über spannende Entwicklungen und frischen Schwung in der lokalen Bibliothekslandschaft.

Axel Kaspar, bekannt u.a. durch die Sendung „PRISMA“ im DDR-Fernsehen und die Reihe „Axel Kaspar auf Achse“ in der ARD, war am 30. Juli mit seinem Buch "Durchs Klofenster auf den Bildschirm" zu Gast in der Mark-Twain-Bibliothek. Ehrlich, aufrichtig und mit viel Humor berichtete er über sein publizistisches Leben in zwei Welten.Seit 1990 war und ist Axel Kaspar ein Fürsprecher der vielen Ostdeutschen, deren Würde nach der Wiedervereinigung mit Füßen getreten worden ist.Am Ende der Lesung lüftete der Journalist, Regisseur, Moderator und Familienmensch zwei seiner bisher bestgehüteten Geheimnisse aus seinem Leben. Und wie hat er es geschafft, durchs Klofenster auf den Bildschirm zu kommen?

Was passiert, wenn junge Menschen Theater nicht nur anschauen, sondern selbst erfahren? In dieser besonderen Episode von "Mittwochs in der Bibliothek" nehmen wir Sie mit hinter die Kulissen eines Theaterworkshops, der die Dreigroschenoper von Bertolt Brecht ins Zentrum stellt.

Taucht ein in die faszinierenden Gedankenwelten der jungen Autorin Vivienne Pabst! In dieser besonderen Lesung nimmt sie uns mit auf eine Reise voller surrealem Staunen und analytischer Tiefenschärfe. Von kindlicher Unschuld über irritierende Alltagssituationen bis hin zu globalen Absurditäten – Viviennes Texte sind eine Expedition durch die Höhen und Tiefen des Lebens. Mit einem Augenzwinkern und scharfzüngigen Kommentaren regt sie zum Nachdenken an und lässt uns die Welt mit neuen Augen sehen. Erlebt die Magie des Geschichtenerzählens und lasst euch verzaubern!Mitschnitt der Lesung am 18.07.2025 in der Mark-Twain-Bibliothek.

Mitschnitt der Veranstaltung am 10.07.2025 in der Mark-Twain-BibliothekSeit mehr als 30 Jahren ist Uwe Madel als Fernsehfahnder in der rbb-Sendung „Täter, Opfer, Polizei“ echten Verbrechern auf der Spur. 2002 erschien sein Buch: “…und achten Sie auf Ihr Handgepäck.“ 1965 in Frankfurt an der Oder geboren, aufgewachsen und sehr sportlich unterwegs, wollte der gebürtige Brandenburger als junger Leistungssportler Handball-Olympiasieger werden, hat dann aber doch von 1988 bis 1993 in Leipzig und Madrid Journalistik studiert. Noch während der Studienzeit begann er beim Deutschen Fernsehfunk in Berlin zu arbeiten – als Autor und Moderator von Nachrichtensendungen. Aus Madrid schrieb er als Korrespondent für verschiedene deutsche Tageszeitungen. Fast 20 Jahre moderierte er außerdem das Vorabendmagazin „zibb“ mit Tagesthemen, Service, Live-Schalten aus Brandenburg und einem Gast auf dem zibb-Sofa. Aktuell ist der Ehrenkommissar der Brandenburger Polizei auch in “Der Tag” im rbb als Moderator zu sehen. Uwe hat zwei Töchter, lebt in Berlin und liebt die Ostsee. Danuta Schmidt lebt und arbeitet seit 25 Jahren in Berlin als Journalistin, Autorin und Moderatorin. In ihrer eigenen Reihe SonntagsLese, die sie 15 Jahre initiierte, traf sie interessante Menschen, von berühmt bis berüchtigt. Ihre Themen sind u.a. die Architektur der Ostmoderne, Umweltsensibilisierung, historische Literatur und Gegenwartsliteratur, die Suche nach der eigenen Identität, nach Heimat, innerer Ruhe, Schöpferkraft. Die gebürtige Thüringerin baute dabei ein unabhängiges und kreatives Gesprächs- und Diskussionsforum auf, das heute selten geworden ist.

In dieser Folge von Mittwochs in der Bibliothek begrüßen wir die neue Bibliotheksleiterin Bettina Pfründer. Wer ist sie? Was bringt sie mit? Und welche Ideen hat sie für die Zukunft der Bibliothek in Marzahn-Hellersdorf?

Die Kinderbuchbereich in der Mark-Twain-Bibliothek ist um eine Attraktion reicher. Wo sich vorher an der Wand die Kinderbücher mit dem Buchrücken zum Betrachter hin präsentierten, stehen jetzt weiße Regale, in denen die bunten Cover frontal zu sehen sind und zum Stöbern einladen. So können nun groß und klein auf Entdeckungsreise gehen durch die vielfältige Welt der Kinderliteratur.Einar Beheschti arbeitet in der Kinderbibliothek und berichtet vom gut durchdachten Bestandsmanagement, der Präsentation der Medien, den Veränderungen zur Aufenthaltsqualität und den Maßnahmen zur Leseförderung.

Frances Provine ist gebürtige Amerikanerin und lebt seit mittlerweile zwölf Jahren in Deutschland. Lange Zeit hat sie als Übersetzerin gearbeitet und später in der Führungsebene eines Unternehmens. Nun möchte sie sich beruflich verändern, in direkten Austausch mit Menschen treten und sich vor allem gesellschaftlich engagieren. Nichts ist dafür besser geeignet als eine Tätigkeit in öffentlichen Bibliotheken! Aus diesem Grund absolviert sie gerade ein vierwöchiges Praktikum in der Mark-Twain-Bibliothek. Wir haben mit ihr über ihren beruflichen Werdegang, die deutsche Sprache, Journalismus, KI und die Übersetzerbranche gesprochen.

Seit einem Jahr ist Bailey aus unserem Bibliotheksalltag nicht mehr wegzudenken. Er kommt seiner Aufgabe als Bibliothekshund mit großem Eifer nach und zaubert dem Personal sowie unserem Publikum immer ein Lächeln auf die Lippen, wenn sie ihn sehen. Kein Wunder, denn er ist durch seine Größe und sein flauschiges Fell eine echte Schönheit, wessen er sich durchaus bewusst ist. Nun hat er sich eingelebt und strebt neuen Aufgaben entgegen. Sein Ziel ist es, später mal als Vorlesehund arbeiten zu können. Für diese verantwortungsvolle Tätigkeit muss er allerdings noch eine Ausbildung und Prüfung durchlaufen. Aber wir sind sicher: Bailey wird das schaffen!

Fotos einem echten Publikum zu zeigen, ist ein großer Schritt für einen Fotografen – nach Jahren des Experimentierens und Tüftelns kommt der Moment der Wahrheit. Funktioniert die Anordnung an der Wand? Passt das Material? Und vor allem: Berühren die Motive die Menschen, lösen sie etwas aus? Erst in der Ausstellung zeigt sich, wie die eigene Arbeit wirklich wirkt – und genau das macht diesen Moment so spannend.Der Berliner Fotograf Marco van Oel verbindet Architekturfotografie mit den Möglichkeiten künstlicher Intelligenz, um neue Perspektiven auf urbane Räume zu schaffen. In seinen Arbeiten erweitert er die Realität, indem er architektonische Strukturen um offene Freiflächen und Swimmingpools ergänzt.Der Schwerpunkt seiner Serie liegt auf Berlin – einer Stadt, die für Wandel und städtebauliche Vielfalt steht. Durch digitale Manipulation entstehen Bilder, die den Eindruck einer durchdachten städtebaulichen Maßnahme vermitteln. Bestehende Gebäude werden in Harmonie mit neuen Elementen gezeigt, wodurch eine Balance zwischen Funktionalität und Erholung visualisiert wird.Die Arbeiten dienen nicht nur der ästhetischen Betrachtung, sondern regen auch zu Diskussionen über mögliche Entwicklungen urbaner Lebensräume an. Sie laden Betrachter dazu ein, sich eine Stadt vorzustellen, in der architektonische Innovation und soziale Bedürfnisse enger miteinander verknüpft sind.Noch mehr erfahren Sie auf der Webseite von Marco van OelMarco van Oel auf Instagram

Mitschnitt einer Lesung der anderen Art am 28.05.2025 in der Mark-Twain-BibliothekDie Aktion Berlin liest ein Buch steht dieses Jahr ganz im Zeichen von Alina Bronskys Roman "Pi mal Daumen". Der humorvolle und tiefgründige Roman erzählt die Geschichte von Max, einem jungen Mann mit besonderen Talenten, der in einer unkonventionellen Familie aufwächst und seinen eigenen Weg durch das Leben sucht. Während die Berliner Literaturfans gemeinsam in die Welt von Max eintauchen, bietet die Aktion zahlreiche Gelegenheiten für Lesungen, Diskussionsrunden und persönliche Begegnungen, um die Themen und Botschaften des Buches zu erkunden. Eine einzigartige Chance für die Stadt, durch Literatur zusammenzukommen! Der Berliner Schauspieler und Regisseur Fabian Busch hat das Hörbuch eingesprochen. Er spielte 1992 seine erste Kinohauptrolle in Wolfgang Kohlhaases „Inge, April und Mai“. Es folgten Rollen in zahlreichen Kino- und Fernsehfilmen. Sein Debüt als Regisseur gab er 2010 mit dem Kurzfilm „Edgar“, für den er auch das Drehbuch schrieb. Für seine Rolle in „Er ist wieder da“ (Regie: David Wnendt) wurde er 2016 für den Deutschen Filmpreis in der Kategorie Beste männliche Nebenrolle nominiert. Weiterhin ist er auch als Sprecher verschiedener Hörspiele und Hörbücher bekannt.Die Veranstaltung wurde moderiert von radioeins-Literaturagent Thomas Böhm.Fabian Busch und Thomas Böhm spielten sich die Bälle zu, als wäre es ein perfekt inszeniertes Theaterstück. Das Publikum war begeistert, wurde es doch am Ende nach Lebensträumen und dem Verhältnis zur Mathematik befragt. Interessanterweise schlugen alle eine Bresche für diese Wissenschaft, die zu Unrecht immer verteufelt wird. Schließlich ist Mathematik in unser aller Leben allgegenwärtig!Vielen Dank an radioeins und Radio 3 usowie den Landesverband Berlin im dbv e.V. für die Organisation dieser nun schon zur Tradition gewordenen Aktion "Berlin liest ein Buch".

Vor fünf Jahren hat Lydia Reschke in der Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf ihre Ausbildung begonnen, die sich nahtlos an die Schule anschloss. Damals noch schüchtern und unsicher im Umgang mit Menschen, hat sie sich in der Zeit als Azubi und danach als Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste (FaMI) zu einer selbstbewussten jungen Frau entwickelt, die für sich klare berufliche Ziele entwickelt hat. Ihr Interesse galt schon immer der kreativen Gestaltung mit grafischen Elementen. Was lag also näher als ein Designstudium! Gleich nach ihrer Ausbildung wechselte sie dazu über, arbeitete aber weiterhin in der Mark-Twain-Bibliothek. Dort kooperierte sie eng mit Nadine Lück, beide revolutionierten geradezu unsere Flyer, Postkarten und die Beschriftung unter Einbeziehung unseres Corporate Design. Alle, die diesbezüglich Wünsche hatten, wandten sich an Lydia und Nadine. Im Team war Lydia Reschke sehr beliebt, immer freundlich, hilfbereit und lösungsorientiert. Nun hat sie eine Arbeitsstelle gefunden, die ihrer künstlerischen Weiterentwicklung dienlicher sein wird als die Arbeit in der Bibliothek. Wir wünschen Lydia alles Gute und hoffen, dass der Kontakt nicht abreißt!

Seriös, ausgewogen und neutral – so ist das Image der Tagesschau. Beim Blick hinter die Kulissen der »Macht um Acht« fällt aber auf: Auch bei der Tagesschau geht es um Quote und Unterhaltung. Alexander Teske war sechs Jahre Redakteur bei der Tagesschau in Hamburg. Er weiß: Obwohl keine deutsche Redaktion sich mit ihren Ressourcen messen kann, läuft einiges falsch. Denn sie wird von einem Kreis von Personen verantwortet, die ähnliche politische Ansichten haben und fast aus schließlich aus dem Westen kommen. ALEXANDER TESKE arbeitet seit 30 Jahren als Journalist, zuletzt sechs Jahre als Redakteur bei der Tagesschau in Hamburg. Davor war er 15 Jahre beim MDR in Leipzig. Dort verfasste er Beiträge für Tagesthemen, Brennpunkt oder Brisant und plante die Nachrichten des MDR. Auch das Privatfernsehen kennt Teske gut – fünf Jahre berichtete er für Sat.1, Pro. Sieben und RTL. Er lebt als freier Autor in Hamburg. DANUTA SCHMIDT lebt und arbeitet seit 25 Jahren in Berlin als Journalistin, Autorin und Moderatorin. Ihre Themen sind u.a. die Architektur der Ostmoderne, Umweltsensibilisierung, historische Literatur und Gegenwartsliteratur, die Suche nach der eigenen Identität, nach Heimat, innerer Ruhe, Schöpferkraft. Die gebürtige Thüringerin baute dabei ein unabhängiges und kreatives Gesprächs- und Diskussionsforum auf.Am 20.05.2025 waren Alexander Teske und Danuta Schmidt in der Gesprächsreihe "Fern Sehen" in der Mark-Twain-Bibliothek zu Gast.

Seit vielen Jahren kooperieren die Bibliotheken in Marzahn-Hellersdorf mit der Hans-Werner-Henze-Musikschule. In den Bibliotheken finden Konzerte statt, die Musikbibliothek bietet mit ihrem Bestand an Noten, Partituren und auch digitalen Möglichkeiten den Lehrenden und Lernenden der Musikschule eine große Unterstützung. Deren Leiterin Yvonne Moser fördert diese Zusammenarbeit aktiv und hat auch Pläne, wie man sie in Zukunft noch ausbauen könnte. Sie war bei uns zu Gast im Podcast und hat in einem interessanten und lebendigen Gespräch erzählt, dass Musik schon immer eine wichtige Rolle in ihrem Leben gespielt hat und wie ihre berufliche Entwicklung dem Rechnung getragen hat. Als sie die Leitung der Musikschule übernommen hatte, musste sie schweren Herzens die Lehrtätigkeit an den Nagel hängen. Diese Entscheidung hat dazu beigetragen, dass sie mit großem Einfühlungsvermögen den Lehrenden und Lernenden gegenüber agiert. "Gibt es einen typischen Arbeitstag als Leiterin der Musikschule?", haben wir sie gefragt. "Nein!", war die Antwort, weil jeder Tag neue Herausforderungen mit sich bringt. Ein Einblick in das Leben einer Frau, die sich voll und ganz der Musik verschrieben hat.WEBSEITE DER MUSIKSCHULE MAZAHN-HELLERSDORF:https://www.berlin.de/musikschule-mh/

Seit April stärkt eine neue Kollegin unsere Reihen - Aylin Rehaag. Sie ist verantwortlich für Social-Media und Community-Management, eine Stelle, die es bisher so nicht gab und von anderen Mitarbeiterinnen "mitbetreut" wurde. Aylin hat europäische Medienwissenschaft in Potsdam studiert, dann bei einem Hörbuchunternehmen in der Content-Akquise und bei einem Startup für Psychische Gesundheit gearbeitet. Sie ist seit neun Jahren Buchbloggerin, leidenschaftliche Leserin und bringt somit alle Voraussetzungen für einen Job in der Bibliothek mit. In dem Gespräch geht es um ihren ersten Eindruck von den Arbeitsabläufen in der Bibliothek, um neue Ideen, die sie schon entwickelt hat und die Bedeutung von Bookstagram, Booktok und generell Social Media für Lesegewohnheiten junger Menschen. Aylin möchte mit ihrer Arbeit einen Beitrag leisten, dass das Buch wieder jung wird und Bibliotheken für die junge Generation den Stellenwert bekommen, den sie verdienen und sieht in Social Media eine große Chance, diesem Ziel näher zu kommen. Ihr großes Ziel ist es, den physischen Ort Bibliothek in den digitalen Raum zu übertragen.Am Ende des Gesprächs gibt sie den Hörerinnen und Hörern noch zwei Lesetipps mit auf den Weg:"Der Buchspazierer" und "Der Geschichtenbäcker" von Carsten Henn.

Begleiten Sie uns zu einer inspirierenden Lesung mit der bekannten Politikerin Petra Pau, aufgezeichnet im Don-Bosco-Zentrum Marzahn. Die Veranstaltung wurde von der Wohnungsgenossenschaft Marzahner Tor initiiert und von der Mark-Twain-Bibliothek organisiert und moderiert. Petra Pau las Anekdoten aus ihren beiden Büchern vor, die faszinierende Einblicke in ihren beruflichen Alltag und ihre Gedankenwelt bieten. Ein besonderes Erlebnis, das Unterhaltung und Tiefgang vereint. "Petra Pau ist Urberlinerin und seit über zwanzig Jahren Bundestagsabgeordnete. Bis vor kurzem war sie die mittlerweile dienstälteste Vizepräsidentin des Parlaments. Ihre präzisen Beobachtungen aus dem Politikbetrieb, ob aus dem Hohen Haus oder aus ihrem Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf und weit darüber hinaus – sie sind prägnant und kurzweilig geschrieben. Etliche Episoden sind heiter, manche ernst – wie das Leben selbst." (Quelle: Quintus-Verlag)Die Bücher von Petra Pau:Gottlose Type - Eulenspiegel Verlag - Eulenspiegel Verlagsgruppe (2015 erschienen)Gott hab sie selig | 978-3-96982-006-3 (2021 erschienen)

Kommen Sie mit und entdecken sie eine faszinierende Welt von architekturbezogener Kunst in Berlin-Marzahn und darüber hinaus. Der in Eisenhüttenstadt geborene Architekt und Fotograf Martin Maleschka nimmt Sie in einem einstündigen Bildervortrag auf eine Reise durch ihr Wohnumfeld und zeigt Ihnen Ihre Straßen, Plätze und Blöcke im Damals und Heute. DIE BILDER ZUM VORTRAG FINDEN SIE HIER.Martin Maleschka wurde am Tag der Arbeit 1982 in Eisenhüttenstadt geboren. Aufgewachsen in den 1980er Jahren in der ersten sozialistischen Stadt auf deutschem Boden, prägten ihn Bauten der nationalen Bautradition aus den frühen 1950er-Jahren gleichermaßen wie Neubausiedlungen der späten DDR in Großtafelbauweise am Stadtrand. An der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg studierte er Architektur, zugleich wuchs seine Begeisterung für Fotografie. Er ist einer der versiertesten Kenner und Dokumentare ostmoderner Architektur und baubezogener Kunst der DDR. Getrieben durch persönliche Erfahrungen des noch immer in seiner Heimatstadt Eisenhüttenstadt greifendem Stadtumbauprogramms – bei dem drei seiner Wohnorte abgebrochen wurden – dokumentiert er seit mehr als zwei Jahrzehnten gegen das Verschwinden des baukünstlerischen Erbes der DDR an und leistet einen wichtigen Beitrag zur Sichtbarmachung einer nach 1990 geringgeschätzten Baukultur.Entdecken Sie die Fotos auf Instagram: @baubezogenekunstddrMitschnitt der Veranstaltung vom 08.04.2025 in der Mark-Twain-Bibliothek Marzahn.

Sie hören den Mitschnitt der ersten Folge der Gesprächsreihe "Fern Sehen" mit Danuta Schmidt vom 27.03.2025Alte Röhrenbildschirme, die auf den Bürgersteigen liegen wie Weihnachtsbäume im Januar, bieten einen längst vertrauten Anblick. Wo war Familie mehr Familie als abends vor dem Fernseher? Wie einsam ist das Fernsehen geworden, denn anfangs saß man noch zusammen um den Flimmerkasten, was heute nur noch beim Fußball gelingt. Auf welchen Gegenstand richten wir in Zukunft die Einrichtung unserer Wohnzimmer aus? Warum verzichten immer mehr Menschen auf die Mattscheibe? Warum sucht sich die Jugend andere Medien und Kanäle? Literaturpreisträger Jochen Schmidt konsumiert in großem Stil Fernsehen und schreibt witzige und kluge Kolumnen, die es nun gesammelt im Buch "Zu Hause an den Bildschirmen" gibt. Der Berliner ist eine Garantie für genaues Wahrnehmen, die tiefe Liebe zum Detail, kritisches Hinterfragen und verschmitzte Antworten... Jochen Schmidt gehörte von 1999 bis 2015 zur „Chaussee der Enthusiasten“, einer Berliner Lesebühne, die immer donnerstags im Friedrichshain in der Kneipe „Tagung“ tagte. Dort sammelte er erste Erfahrung, wie seine Texte beim Publikum ankamen. Nämlich hervorragend, wenn man die Lacher zählte. Von der Chaussee nun vor die Mattscheibe: 2024 erschien sein 23. Buch „Zu Hause an den Bildschirmen“. Kurz darauf erhielt der Berliner den Literaturpreis der Stahlstiftung Eisenhüttenstadt. Danuta Schmidt lebt und arbeitet seit 25 Jahren in Berlin als Journalistin, Autorin und Moderatorin. In ihrer eigenen Reihe SonntagsLese, die sie 15 Jahre initiierte, traf sie interessante Menschen, von berühmt bis berüchtigt. Ihre Themen sind u.a. die Architektur der Ostmoderne, Umweltsensibilisierung, historische Literatur und Gegenwartsliteratur, die Suche nach der eigenen Identität, nach Heimat, innerer Ruhe, Schöpferkraft. Die gebürtige Thüringerin baute dabei ein unabhängiges und kreatives Gesprächs- und Diskussionsforum auf, das heute selten geworden ist.Weitere Termine der Reihe "Fern Sehen":20.05.2025 mit Urte Blankenstein (Frau Puppendoktor Pille)10.07.2025 mit Uwe Madel18.09.2025 mit Barbara und Winfried Junge (Kinder von Golzow)13.11.2025 mit Ilja Richter

„Internationaler Tolkien Lesetag“ bei Mark Twain mit Wieland Freund, Inés Bartel, Withney, Susann Piwarz, Sabrina Ramrath & Sonny Thet John Ronald Reuel Tolkien (1892-1973) ist vor allem als Schriftsteller durch seine Hauptwerke "Der Hobbit" und "Der Herr der Ringe" bekannt, doch darf seine Bedeutung als Sprach- und Literaturwissenschaftler nicht unterschätzt werden. Über 50 mehr oder weniger fertiggestellte Bücher, Geschichten, Aufsätze und Gedichte sind mittlerweile veröffentlicht worden – und es kommen immer noch neue dazu. Zum „Internationalen Tolkien Lesetag“ (Tolkien Reading Day) werden in Bibliotheken, Buchhandlungen und anderen Institutionen Werke von J.R.R. Tolkien vorgestellt. In diesem Jahr widmeten wir uns den „Kleinen Werken“ von Tolkien. Meist sind es unabhängige Geschichten. Von Götter- und Heldensagen, Liebesgeschichten, Seefahrergeschichten, von Bauern und Bäumen, Briefen an den Weihnachtsmann bis hin zu den Kämpfen von Mittelerde. Lassen Sie sich überraschen, was Wieland, Withney, Susann und Sabrina sowie Inés entdeckt haben. Musikalisch umrahmte Sonny Thet auf seinem Cello den Abend. Die Veranstaltung fand am 25.03.2025 um 19 Uhr in der Artothek der Mark-Twain-Bibliothek statt.

Kennen Sie Radio Connection? Falls nicht, dann hoffen wir, dass wir Sie mit diesem Podcast neugierig machen können! Wir waren zu Gast in einer Redaktionssitzung und hatten anschließend die Gelegenheit, unsere Fragen loszuwerden.Radio Connection ist ein partizipatives, mehrsprachiges Radio- und Podcast-Projekt in Berlin, das 2019 gegründet wurde. Es verbindet Menschen mit und ohne Flucht- oder Migrationserfahrung, die gemeinsam wöchentliche Radiosendungen produzieren. Die Themen reichen von Alltagserfahrungen in Marzahn über kulturelle Vielfalt bis hin zu gesellschaftlichen Herausforderungen wie Rassismus oder Wohnungssuche.Das Projekt hat ein mobiles Radiostudio in einer Gemeinschaftsunterkunft in Marzahn und sendet regelmäßig auf UKW und online. Es fördert den interkulturellen Austausch und bietet eine Plattform für Stimmen, die oft nicht gehört werden. Besonders bemerkenswert ist die kreative Einbindung der Bewohner, wie das Verteilen von Radios in den Unterkünften, um die Sendungen zugänglich zu machen.Die Radiosendung von Radio Connection wird jeden Donnerstag um 15 Uhr ausgestrahlt. Du kannst sie auf PiRadio empfangen, und zwar auf UKW 88,4 MHz in Berlin und 90,7 MHz in Potsdam. Falls du eine Folge verpasst, kannst du sie auch auf der Webseite von Radio Connection nachhören.Alle zwei Wochen gibt es den Podcast "Marzahn am Mikro".In der Folge 65 vom 13. März 2025 wurde die Mark-Twain-Bibliothek vorgestellt:https://www.radioconnection-berlin.de/mark-twain-in-marzahn-mehr-als-nur-eine-bibliothek/

Die Mark-Twain-Bibliothek und die VHS Marzahn-Hellersdorf arbeiten eng zusammen. Beide Einrichtungen verfolgen ähnliche Ziele. In dieser Folge sprechen wir mit Torsten Denke, Fachbereichsleiter der VHS Marzahn-Hellersdorf über die erfolgreiche Kooperation. Gemeinsam fördern die beiden Einrichtungen Bildung in der Region, bieten VHS-Kurse in der Bibliothek an und ermöglichen den Zugang zu passenden Lehrmaterialien. In dem Gespräch geht es aber auch um die Strukturen in der Arbeit der Volkshochschule, andere Unterrichtsorte und den niederschwelligen Zugang zur Bildung für Erwachsene. WEBSEITE DER VHS:https://www.berlin.de/vhs/volkshochschulen/marzahn-hellersdorf/KURSE IN DER BIBLIOTHEK:Launische Faulpelze, gefräßige Tänzer und schwangere Männchen: Die schillernde Welt der SeepferdchenEnglisch A2/B1 - Let's Play and Speak EnglishWahlen beobachten für die OSZE - Ein ErfahrungsberichtAsyl in Deutschland - Ein Bericht aus der EntscheidungspraxisImperiale Lebensweise: Von der »sozial-ökologischen Transformation« hin zum solidarischen ZusammenlebenWorkshop Unternehmensdemokratie

Am 13. Januar 2025 lasen Teilnehmende der Schreibwerkstatt „Lebendig schreiben“ kurze Texte, die im Verlauf des Jahres 2024 entstanden sind. Der Pianist Uli Birringer leistete am Klavier musikalisch Gesellschaft. In den Texten erinnerten sich die Schreibenden an besondere Ereignisse, mal in Geschichtenform, mal reflektierend oder in Form eines Gedichts. Die Texte sind so vielfältig wie die, die vorlasen. Die Themen drehten sich zum Beispiel um das Leben in der Nachbarschaft, um Farben, Bewegung oder auch Veränderung.Katja Frechen möchte es in den Kursen den Teilnehmenden erleichtern, ihre Ideen aufs Papier zu bekommen und klar, lebendig und wirkungsvoll zu schreiben. Sie ist erfahrene Werkstattleiterin für erzählendes Schreiben. Ihre Grundlage dafür sind Berufserfahrungen in der Drehbuchentwicklung und ein Studium des Biographischen und Kreativen Schreibens.Der VHS-Kurs findet an jedem zweiten Montag im Monat statt von 16:00 Uhr – 19:00 Uhr.Ort: Bezirkszentralbibliothek Mark Twain | Marzahner Promenade 54/55 | 12679 Berlin | ArtothekAnmeldung und Bezahlung erfolgt über die VHS Marzahn-HellersdorfFrühjahr 2025 MH1.11-111-F Mo, 07.04.2025, 16:00 – 19:0039,00 €, erm: 21,00 €Sommer 2025 MH1.11-112-FMo, 12.05.2025, 16:00 – 19:00Mo, 16.06.2025, 16:00 – 19:00Mo, 07.07.2025, 16:00 – 19:0039,00 €, erm: 21,00 €HIER gehts zur Anmeldung auf der Webseite der VHS Marzahn-Hellersdorf.HIER gehts zur Webseite von Katja Frechen

Der Februar-Termin der Schreibwerkstatt fand nicht in der Bibliothek statt, sondern im Magicum Berlin. Ca. 20 Personen mussten zuerst das Nadelöhr des Eingangsbereiches passieren. In zwei Gruppen aufgeteilt, erhielten die TN die wichtigsten Informationen im Kassenbereich und auch Aufgabenblätter, mit denen sie sich perfekt an den einzelnen Stationen abarbeiten konnten. Aber vorher gab es eine Zaubershow, die den Ehrgeiz weckte, die unerklärlichen Dinge auf der Bühne zu durchschauen. Einige waren Teil der magischen Kunststücke, konnten aber auch nicht alles mit Logik erklären. Doch will man das eigentlich alles so genau wissen? Das macht ja die Faszination einer Verzauberung aus, dass man staunt, sich wundert und die nüchterne Logik einfach mal ausblendet.Danach galt es, an den verschiedenen Stationen die Geschicklichkeit zu testen, Wasser in den riesigen Klangschalen zum Kochen zu bringen und mittels Horoskope die Persönlichkeiten zu ergründen. Wenn man alle Angebote nutzt, kann man in diesem magischen Keller Stunden zubringen. Es hat allen gut gefallen und vielleicht wurden einige inspiriert zu neuen Geschichten rund um das Mysterium der Magie.Danke an den Förderverein Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf e.V. für die Bezahlung der Eintrittsgelder.Mehr Fotos von dem Ausflug gibt es HIER:https://renate-zimmermann.com/2025/02/09/wir-lassen-uns-verzaubern/

Wie war das 2024 - was ist alles passiert in den Bibliotheken von Marzahn-Hellersdorf? Was ist geplant für 2025, sofern man das überhaupt schon sagen kann? In unserem wöchentlichen Podcast "Mittwochs in der Bibliothek" sprachen wir in den letzten Folgen mit Vertretern der verschiedenen Bibliotheken und Abteilungen. Sie ziehen in der Serie "Zwischen den Jahren" Bilanz über das Geschehen im vergangenen Jahr und blicken vorsichtig in die Zukunft.In dieser Folge waren wir zu Besuch in der Zentralen Einarbeitung, die wichtige Serviceleistungen für alle Bibliotheken im Stadtbezirk erbringt. Im dem Gespräch geben Katrin Hecht, Kathrin Pfeffer und Erik Brunk Einblicke in ihre unentbehrliche Arbeit.MEHR INFORMATIONEN ZUR STADTBIBLIOTHEK:https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/

Wie war das 2024 - was ist alles passiert in den Bibliotheken von Marzahn-Hellersdorf? Was ist geplant für 2025, sofern man das überhaupt schon sagen kann? In unserem wöchentlichen Podcast "Mittwochs in der Bibliothek" sprachen wir in den letzten Folgen mit Vertretern der verschiedenen Bibliotheken und Abteilungen. Sie ziehen in der Serie "Zwischen den Jahren" Bilanz über das Geschehen im vergangenen Jahr und blicken vorsichtig in die Zukunft.In dieser Folge waren wir zu Besuch in der Mittelpunktbibliothek Ehm Welk und sprachen dort mit der Leiterin Sarah Schütz.MEHR INFORMATIONEN ZUR BIBLIOTHEK:https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/bibliotheken/mittelpunktbibliothek-ehm-welk/

Wie war das 2024 - was ist alles passiert in den Bibliotheken von Marzahn-Hellersdorf? Was ist geplant für 2025, sofern man das überhaupt schon sagen kann? In unserem wöchentlichen Podcast "Mittwochs in der Bibliothek" sprechen wir in den nächsten Folgen mit Vertretern der verschiedenen Bibliotheken und Abteilungen. Sie ziehen in der Serie "Zwischen den Jahren" Bilanz über das Geschehen im vergangenen Jahr und blicken vorsichtig in die Zukunft.In dieser Folge waren wir zu Besuch in der Stadtteilbibliothek Mahlsdorf und sprachen dort mit der Leiterin Kristin Winterfeld und den Mitarbeiterinnen Laureen Just, Elke Dabow und Nara Maron.MEHR INFORMATIONEN ZUR BIBLIOTHEK:https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/bibliotheken/stadtteilbibliothek-mahlsdorf/

Wie war das 2024 - was ist alles passiert in den Bibliotheken von Marzahn-Hellersdorf? Was ist geplant für 2025, sofern man das überhaupt schon sagen kann? In unserem wöchentlichen Podcast "Mittwochs in der Bibliothek" sprechen wir in den nächsten Folgen mit Vertretern der verschiedenen Bibliotheken und Abteilungen. Sie ziehen in der Serie "Zwischen den Jahren" Bilanz über das Geschehen im vergangenen Jahr und blicken vorsichtig in die Zukunft.In dieser Folge waren wir zu Besuch in der Stadtteilbibliothek Heinrich von Kleist und sprachen dort mit der Leiterin Marina Georgi und den Mitarbeiterinnen Sabine Bünger und Christina Achziger. MEHR INFORMATIONEN ZUR BIBLIOTHEK:https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/bibliotheken/stadtteilbibliothek-heinrich-von-kleist/

Wir schwärmten aus! Auf Anregung einer Hörerin haben wir bei unseren Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Berliner Stadtbezirken angeklopft und sie eingeladen, uns von ihrer Arbeit zu erzählen. Wir gehören zwar alle zum Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins, aber trotzdem gibt es unterschiedliche Abläufe, Strukturen, Personalpolitik, Fokussierungen, Räumlichkeiten usw. 2024 reisten wir jeden Monat in einen anderen Stadtbezirk und stellten einem Mitglied aus dem dortigen Team Öffentlichkeitsarbeit jeweils dieselben Fragen. Diese Gespräche wurden immer am letzten Mittwoch des Monats in unserem Podcast gesendet. Den Abschluss bildet in dieser Folge die Zentral- und Landesbibliothek.Im Januar eröffneten wir den Reigen mit Tabea Bader aus der Heinrich-Schulz-Bibliothek in Charlottenburg-Wilmersdorf.Im Februar besuchten wir Thomas Gottschalk in der Pablo-Neruda-Bibliothek in Friedrichshain-Kreuzberg. Im März war unsere Lichtenberger Kollegin Helga Schneider zu Gast im Podcast. Sie ist zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit der Bibliotheken im Stadtbezirk Lichtenberg.Im April hatten wir ein Heimspiel. Inés Bartel stellte sich den Fragen und gab Auskunft über ihre Arbeit in Marzahn-Hellersdorf.Im Mai sprachen wir mit Patricie Frehse aus der Heinrich-Böll-Bibliothek in Pankow. Im Juni besuchten wir Karolin Pasewald in der Helene-Nathan-Bibliothek in Neukölln.Im Juli waren wir bei Katrin Rosemann in der Philipp-Schaeffer-Bibliothek in Mitte zu Gast.Im August setzten wir die Reihe mit Petra Lölsberg aus der Humboldt-Bibliothek in Reinickendorf fort.Im September wäre Spandau an der Reihe gewesen, aber es gab dort personelle Engpässe.Im Oktober sprachen wir mit Ulrike Fürstenau und Lena Sophie Stein in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek in Steglitz-Zehlendorf. Im November stand Danny Böckmann aus der Bezirkszentralbibliothek im Eva-Maria-Buch-Haus in Tempelhof-Schöneberg Rede und Antwort.Im Dezember besuchten wir Beate Lenke in der Mittelpunktbibliothek Köpenick "Alter Markt" im Stadtbezirk Treptow-Köpenick.In dieser Folge schließen wir die Rundreise durch die Berliner Bibliotheken ab mit einem Besuch in der Zentral- und Landesbibliothek. Dort sprachen wir mit den Koordinatorinnen der Öffentlichkeitsarbeit in der ZLB und der VÖBB-Fachgruppe Öffentlichkeitsarbeit Anna Jacobi, Daniela Haberland und Nadja Gragert-Klier.WEBSEITE DER ZLBhttps://www.zlb.de/

Am 18. Januar 2025 fand in Marzahn zum 8. Mal die Lesenacht an der M8 statt. Vielen interessierten Gästen wurde ein vielseitiges Leseprogramm geboten. 10 Leseorte - 10 Genres - 33 Autorinnen und Autoren begeisterten das Publikum mit zauberhaften Märchen, nervenkitzelnden Krimis, sinnlich-erotischen Liebesgeschichten, fantastischen Geschichten und ergreifenden Biografien. In der Mark-Twain-Bibliothek luden junge Erwachsene der dortigen Schreibwerkstatt mit ihren Texten zur Philosophischen Nacht ein. Sie hören hier den Mitschnitt einer der drei Lesungen des Abends. Mitwirkende: Eddie Neumann, Cassy, Mara Helena Weinkauf, Tim Gärtner und Vivian Victoria Nestler.Moderation: Renate ZimmermannWEITERE INFORMATIONEN ZUR LESENACHT AN DER M8:Die Lesenacht an der M8 2025 - Lesenacht an der M8

Wie war das 2024 - was ist alles passiert in den Bibliotheken von Marzahn-Hellersdorf? Was ist geplant für 2025, sofern man das überhaupt schon sagen kann? In unserem wöchentlichen Podcast "Mittwochs in der Bibliothek" sprechen wir in den nächsten Folgen mit Vertretern der Stadtteilbibliotheken, der Mark-Twain-Bibliothek, der Musikbibliothek, der Zentralen Einarbeitung und der IT-Abteilung. Sie ziehen in der Serie "Zwischen den Jahren" Bilanz über das Geschehen im vergangenen Jahr und blicken vorsichtig in die Zukunft. In der heutigen Folge sprechen Sabrina Ramrath von der IT-Abteilung und Renate Zimmermann über die Herausforderungen der technischen Ausstattung der Bibliotheken im Stadtbezirk.WEBSEITE DER STADTBIBLIOTHEK MARZAHN-HELLERSDORF

Wie war das 2024 - was ist alles passiert in den Bibliotheken von Marzahn-Hellersdorf? Was ist geplant für 2025, sofern man das überhaupt schon sagen kann? In unserem wöchentlichen Podcast "Mittwochs in der Bibliothek" sprechen wir in den nächsten Folgen mit Vertretern der Stadtteilbibliotheken, der Mark-Twain-Bibliothek, der Musikbibliothek, der Zentralen Einarbeitung und der IT-Abteilung. Sie ziehen in der Serie "Zwischen den Jahren" Bilanz über das Geschehen im vergangenen Jahr und blicken vorsichtig in die Zukunft. In der heutigen Folge sprechen Benita Hanke und Renate Zimmermann über die Mark-Twain-Bibliothek.WEITERE INFORMATIONEN ZUR MARK-TWAIN-BIBLIOTHEK