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In der heutigen Folge von 365 Checkpoint Update werfen wir einen Blick auf die spannendsten Microsoft-, Copilot- und Modern-Workplace-News des Monats August. Wir sprechen über den neuen GitHub Copilot Harness in Copilot Studio, die damit verbundene Credit-basierte Abrechnung und was sich für Agent-Entwickler jetzt konkret ändert. Außerdem schauen wir auf die neuen Live Linked Dashboards in SharePoint, die Daten aus Excel-, CSV- und SharePoint-Listen direkt als aktualisierbare HTML-Dashboards visualisieren können. Weitere Themen sind die neue Microsoft Copilot App inklusive neuem Branding, die Zusammenführung von Business- und Consumer-Copilot, neue KI-Modelle wie Claude Sonnet 5, Opus 5, Fable 5 und GPT-5.6 sowie neue Automatisierungs- und Browser-Steuerungsfunktionen in Copilot Chat. Highlights der Folge: • GitHub Copilot Harness jetzt offiziell GA und kostenpflichtig • Live Linked Dashboards in SharePoint mit Excel-, CSV- und Listen-Anbindung • Neue Microsoft Copilot App, neues Logo und neue URL • Claude Sonnet 5, Opus 5, Fable 5 und GPT-5.6 in Copilot • Eventbasierte Automationen und Browser-Steuerung in Copilot Chat • Outlook Inbox-Priorisierung und neue Admin-Einstellungen für Teams Agents Kapitelübersicht 00:00 – Die Themen des Monats im Überblick 02:14 – GitHub Copilot Harness wird GA 04:04 – Neue Funktionen im Harness und Workflows 04:46 – Neues Credit-basiertes Kostenmodell 07:53 – Live Linked Dashboards in SharePoint 09:49 – HTML-Dashboards nativ in SharePoint 11:27 – Neue Microsoft Copilot App und Super-App Strategie 14:06 – Welche Consumer-Features verschwinden 16:21 – Neue Claude-, Fable- und GPT-Modelle 17:32 – Browser-Steuerung in Copilot Chat 19:05 – Eventbasierte Automationen für Copilot 21:11 – Änderungen bei Copilot Notebooks 22:24 – Outlook- und Inbox-Priorisierung 23:36 – Neue Teams Agent Verwaltung für Admins 24:24 – Fazit und Ausblick Wenn dir die Folge gefallen hat, abonniere 365 Checkpoint und lass gerne eine Bewertung da. Für Feedback, Fragen oder Themenwünsche erreichst du mich jederzeit auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/drohregger/
Ein Plattform-Relaunch ist selten geräuschlos. Wenn zwei Marktplätze zu einem verschmelzen und rund 100.000 Nutzer über Nacht in einer neuen Umgebung aufwachen, treffen technische Entscheidungen direkt auf laufende Mandate und Kaufprozesse.Mein Gast ist Florian Adomeit von DUB. Mit ihm spreche ich über die Gründe für die Zusammenführung von DUB und AMBER, die Pannen der Go-Live-Nacht, die neuen Funktionen für Berater und Käufer und die Roadmap für die kommenden Monate.Wir beleuchten in dieser Episode:warum es zwei Plattformen gab,warum DUB technisch neu gebaut wurde,was in der Nacht des Go-Lives alles schieflief,wie Berater die Sichtbarkeit ihrer Inserate steuern,welche Rolle ein künftiges Ratingsystem für Käufer spielt,und vieles mehr...Viel Spaß beim Hören!***(00:00:00) Intro(00:01:40) Zwei Plattformen im Markt(00:04:06) DUB-Kauf und Parallelbetrieb(00:05:36) Doppelaufwand für Berater(00:08:05) Merger-Ziele für 2026(00:11:28) Tech Stacks von AMBER und DUB(00:13:58) Planungsfehler im Strategiemeeting(00:17:12) Ergebnisse aus Quartal eins(00:18:30) Harte Deadline zum Go-Live(00:25:28) Samstagmorgen im Support(00:27:48) Neue Inseratserstellung(00:34:07) Neues Branding und Image(00:36:26) Personalisierter Feed statt Reste-Rampe(00:40:12) Inserate ausblenden in der Suche(00:41:16) Suchaufträge und Dealmanagement(00:43:25) Mehrsprachigkeit und Academy(00:45:50) Ratingsystem für Käufer(00:49:32) Ganzheitliche Lösung und Erfolgsvergütung***Alle Links zur Folge:Kai Hesselmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kai-hesselmann-dealcircle/CLOSE THE DEAL auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/closethedeal-podcastFlorian Adomeit auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-adomeit/DUB auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/dub-deutsche-unternehmerboerse/Website CLOSE THE DEAL: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/***DUB.de ist Europas führende Plattform für Unternehmensnachfolge. Schaut vorbei, wenn ihr euer Unternehmen schnell, sicher und kostenfrei zum Verkauf inserieren wollt oder als Käufer auf der Suche nach passenden Deals seid:www.dub.de***Du bist M&A-Berater im Small- oder Midcap-Segment und suchst einen Überblick über alle relevanten Deals? Jetzt schnell den
In dieser neuen Folge von CULTiTALK begrüßt Georg die erfahrene Führungskraft Kathrina, Managing Director International und Global Head of Customer Projects bei secunet Security Networks AG. Das Gespräch dreht sich rund um die Herausforderungen und Erfolgsfaktoren von Führung in technologisch geprägten Unternehmen und nimmt dabei insbesondere die Themen Mergers & Acquisitions (M&A), Post-Merge-Integration und den Aufbau einer leistungsfähigen Unternehmenskultur in den Blick. Kathrina schildert ihren Werdegang von der Juristin mit Fokus auf M&A hin zur Führung von internationalen Teams, gibt Einblicke in die Komplexität von Unternehmensübernahmen und wie der echte Integrationsprozess weit über das reine Zusammenführen von Strukturen hinausgeht. Ein zentrales Thema ist dabei für beide: Kultur und psychologische Sicherheit. Sie diskutieren, warum oft der „Best of Both Worlds“-Ansatz in der Integration scheitert, wenn kulturelle Differenzen unterschätzt werden, und weshalb Kommunikation sowie authentische Einbindung der Mitarbeiter erfolgsentscheidend sind. Das Gespräch beleuchtet außerdem Kathrinas gelebtes Führungsverständnis – von ihrer bewussten Entscheidung für den Karriereweg „People Leader“ bis zum Selbstverständnis, als Führungskraft kontinuierlich an sich zu arbeiten und nie auszulernen. Sie verrät, wieso sie sich regelmäßig Coachings sucht, was sie von Leistungssportlern wie Rafael Nadal lernt und warum für sie Klarheit, Echtheit und verantwortungsvolles Erwartungsmanagement im Führungskontext essentiell sind. Zum Abschluss zeigen Georg und Kathrina, dass Leidenschaft für Führung, ein reflektierter Umgang mit unterschiedlichen Persönlichkeiten im Team und psychologische Sicherheit Voraussetzungen für Erfolg und Weiterentwicklung im Unternehmen sind. Wer tiefe Einblicke in modernes Leadership, Teamdynamik und kulturelle Integration sucht, ist in dieser Folge goldrichtig. Alle Links zu Kathrina Meisl: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kathrina-meisl/ Unternehmen: https://www.linkedin.com/company/secunet-security-networks-ag/ Alle Links zu Georg und dem Culturizer: Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang Culturizer: https://culturizer.app CULTiTALK: https://cultitalk.de
In dieser Folge spricht Sebastian mit Christoph Balz über das Konzept ECCU ( Emergency Critical Care Unit). Eine ECCU ermöglicht die intensivmedizinische Versorgung schwerstkranker Patienten direkt in der Notaufnahme/ Notfallstation, um Engpässe bei Intensivbetten zu überbrücken. Verschiedene internationale Modelle, von fest installierten Einheiten bis hin zu mobilen Expertenteams, senken nachweislich die Mortalität und verbessern das Überleben durch frühzeitige Interventionen. Trotz des hohen Personaleinsatzes bleibt das Konzept oft kostenneutral, da es die Verweildauer auf der Intensivstation verkürzt, Komplikationen reduziert und das Crowding in Notaufnahmen abmildert. Eine erfolgreiche Umsetzung erfordert eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit sowie die Zusammenführung von Notfall- und Intensivkompetenzen, um Synergien in der Behandlung zu nutzen. Letztlich schafft ECCU attraktive neue Tätigkeitsfelder für spezialisiertes Personal und optimiert nachhaltig die Versorgungsqualität an der entscheidenden Schnittstelle zwischen Erstversorgung und Intensivmedizin. Take-Home-Message: ECCU stellt eine Win-Win-Win-Situation dar, die durch den gezielten Einsatz von Intensiv-Expertise in der Notaufnahme Leben rettet, klinische Prozesse effizienter gestaltet und das Personal entlastet. Wir wünschen euch viel Spass beim Zuhören und wie immer freuen wir uns sehr über Feedback
In dieser Folge von Safe! spricht Moderatorin Josi mit Marie Wierlemann und Dr. Jens Görmar über ihre Arbeit in der Vorstandsassistenz der LVM. Beide erzählen, wie sie auf unterschiedlichen Wegen in diese Rolle gefunden haben und was für sie den besonderen Zusammenhalt bei der LVM ausmacht. Sie geben Einblicke in ihren Alltag an der Schnittstelle zwischen Vorstand, Fachbereichen und externen Partnern wie etwa die Vorbereitung von Gremiensitzungen, das Zusammenführen unterschiedlicher fachlicher Perspektiven oder die Mitwirkung an Reden des Vorstands. Dabei berichten sie davon, wie sich planbare und spontane Aufgaben vereinbaren lassen und wie ein bodenständiger, wertschätzender Umgang auch in der Vorstandsebene den Arbeitsalltag prägt. Zum Abschluss machen beide angehenden Vorstandsassistentinnen und -assistenten Mut, sich auf neue Aufgaben einzulassen – auch ohne von Anfang an alles perfekt zu beherrschen.
Ein Patient, mehrere Kliniken, in jedem Haus ein anderes klinisches Informationssystem: Wie führt ein Klinikkonzern seine Patientendaten überhaupt zusammen? Und warum ist genau das die Voraussetzung dafür, dass KI im Krankenhaus mehr wird als ein eingekauftes Tool? Die Sana Kliniken sind über Zukäufe gewachsen. Jedes übernommene Krankenhaus hat seine eigene IT mitgebracht, abgekapselt wie eine kleine Insel. Funktional sieht es überall gleich aus: ein klinisches Informationssystem (KIS) als Primärsystem, dazu Laborsystem, Radiologiesystem und Spezialsysteme für einzelne Funktionsbereiche, vom Herzkatheter bis zur Gastroenterologie. Nur sind die Systeme in jedem Haus andere. Dazu kommen sehr unterschiedliche Häuser: Maximalversorger mit 800 bis 900 Betten neben spezialisierten Herzzentren und kleinen Grund- und Regelversorgern. Das Ergebnis nennt Gunnar H. eine extreme Heterogenität, und zwar nicht nur bei den Daten, sondern zuerst bei Systemen und Prozessen. Gunnar H. ist Chief Data Officer der Sana Kliniken AG. Er kommt aus der Volkswirtschaftslehre, hat Wirtschaftsinformatik draufgesattelt, Data Warehouses in Versicherung und Telekommunikation gebaut, danach bei ProSiebenSat.1 Media, und ist seit fast 17 Jahren im Gesundheitswesen. Sein Data Office sitzt heute direkt beim Vorstand, im selben Ressort wie die Konzern-IT. Im Gespräch mit Jonas Rashedi geht es um die Bausteine, mit denen ein solcher Konzern das Datenproblem angeht: das Clinical Data Repository als zentrale, standardisierte klinische Datengrundlage. Den Master Patient Index, mit dem sichtbar wird, dass derselbe Patient in zwei Kliniken war, davor in einer ambulanten Praxis und danach in der Nachsorge. Die Schnittstellenstandards HL7 und FHIR, die es praktisch nur im Gesundheitswesen gibt und an denen deshalb niemand vorbeikommt. Und vorkonfigurierte klinische Datenmodelle statt selbstgebauter Data Warehouses, unter anderem aus der 2015 gegründeten Medizininformatik-Initiative und ihrem Kerndatensatz. Zwei Punkte machen die Folge sperriger als die übliche KI-Erzählung. Erstens Datenqualität: Ärztinnen und Ärzte sind nicht da, um zu dokumentieren, damit Data Scientists später schöne Auswertungen bauen. Wenn strukturierte Eingabe nicht ergonomisch ist, entsteht sie auch nicht. Zweitens die Reihenfolge. Sana hat eine KI-Community gegründet und eine KI-Strategie etabliert, aber der Satz, der hängen bleibt, ist nüchtern: Ohne Daten keine KI. Erst die Datengrundlage, dann die Tools. Außerdem: warum Data Governance nur funktioniert, wenn man sie über den Nutzen kuratierter Daten verkauft statt über Regeln. Wann es überhaupt sinnvoll ist, Data aus der IT herauszulösen. Wo KI in der Codier-Optimierung und bei der DRG ansetzen könnte, weil dort heute noch händisch gearbeitet wird. Und welchen Rat Gunnar einem Data Engineer gibt, der morgen anfängt: einen Technologie-Stack wirklich beherrschen statt drei halb, und danach die Daten verstehen. Zum Schluss die beiden Standardfragen. Privat wartet Gunnar darauf, dass auch die privaten Krankenversicherer eine elektronische Patientenakte anbieten. Und als Filmtitel für sein Data-Game wählt er Der Marsianer: ein Riesenproblem, das man in kleinen, datenbasierten Schritten löst, mit dem großen Ganzen im Blick. Teil 2 von 2. In Teil 1 spricht Jonas Rashedi mit der Chief Transformation Officerin der Sana Kliniken über die Transformationsperspektive. Anzeige: Quest Software, Trusted Data Platform, quest.com/mydata
Schluss mit Daten-Chaos: Wie Kühne + Nagel MarTech in der globalen Logistik nutzt!In dieser Folge begrüßt Host Dimitrios Haratsis Dmytro Taran, den Center of Excellence Manager und Global Lead for MarTech bei Kühne + Nagel. Dmytro ist ein ausgewiesener Experte für MarTech-Strategie, Customer Experience (CX) und globale Daten-Architektur. Mit über zwölf Jahren Erfahrung beim Weltmarktführer in der Logistik treibt er die digitale Transformation voran und sorgt dafür, dass komplexe technologische Infrastrukturen am Ende ein klares Ziel verfolgen: eine herausragende Customer Experience.Dimi und Dmytro sprechen über die gewaltige Herausforderung, in einem globalen Logistikunternehmen Ordnung in das „Daten-Chaos“ zu bringen. Sie diskutieren, warum das Marketing bei MarTech immer an erster Stelle stehen muss („Marketing first, then technology“), wie ein Center of Excellence als Brücke zwischen den Abteilungen fungiert und welche Rolle eine Customer Data Platform (CDP) bei der Zusammenführung von Kundenprofilen spielt. Dabei räumt Dmytro mit dem Mythos auf, dass Technologie allein Probleme löst, am Ende zählen der Mensch und die klare Vision eines vereinten Ökosystems.
Sich wandeln lassenIn diesen Tagen kommen viele Menschen in Köln zusammen zur Eucharistischen Konferenz ”Kommt und seht“. Eine tolle Möglichkeit, sich diesem großen Geheimnis der Liebe Gottes neu zu stellen. Und wir wollen uns vorbereiten auf das große Jubiläum ”750 Jahre Fronleichnam in Köln“.Aber was ist das eigentlich für ein Zeichen, das da geschieht? Vielleicht hilft der Blick auf andere Zeichen, um es tiefer zu verstehen. Manchmal begegnen mir Studentinnen und Studenten in der Hochschulgemeinde, die dann auf einmal ein zerbrochenes Herz um den Hals tragen: der junge Mann auf der einen, die junge Frau der anderen.In der Antike, im römischen und griechischen Raum, waren solche Zeichen – zerbrochene Herzen, Ringe oder auch zerbrochene Stäbe – Zeichen, die die Gegenwart, das Zusammensein und die Verbindung repräsentierten. Sie hatten sogar einen rechtlichen Charakter.Das lateinische Wort "Sacramentum" bezeichnet ein Pfand, das verloren ging, wenn ein Eid gebrochen wurde. Es setzte eine Gemeinschaft voraus, die sich durch das Zusammenfügen wieder verlebendigte.Auch die Eucharistie, die heilige Kommunion, ist ein Zeichen der Nähe – und sie schafft Nähe. In der Feier der Eucharistie drückt sich das geheimnisvolle Zusammenwirken von Gott und Mensch aus. Ein "Mysterion" bezeichnet das Geheimnis, das sich hier vollzieht. Worin liegt es heute für uns?Es ist zunächst eine Danksagung. Beim Abendmahl feierte Jesus diese Danksagung ”für euch und für die vielen“. Er stiftet Versöhnung, schenkt Vergebung und ermöglicht Wandlung, Neuschöpfung und Neubeginn.Die heilige Mutter Teresa hat einmal gesagt: ”Keiner darf aus der Kirche hinausgehen, wie er hineingegangen ist.“ Durch den Heiligen Geist geschieht die Wandlung von Brot und Wein in Leib und Blut Christi. Und doch geht es nicht nur um das, was auf dem Altar geschieht – es geht um uns, es geht um dich und mich.Wie lassen wir uns hineinnehmen? Nehmen wir Jesus einfach nur auf, oder lassen wir zu, dass er uns wandelt? Die Eucharistie lädt uns ein, selbst gewandelt zu werden. Das Gebrochene, wir Menschen, wird zusammengefügt – wie die zerbrochenen Zeichen der Verbundenheit in der Antike.Wandlung bedeutet aber auch, anders in der Welt zu wandeln: anders miteinander umzugehen, anders zu leben. Jesus gibt uns die Möglichkeit, diese Nähe zu feiern, Dankbarkeit zu spüren und Veränderung zuzulassen.Das Geheimnis der Eucharistie, dem wir in diesen Tagen in Köln mehr nachgehen, zeigt uns, dass wir sind als Gemeinschaft miteinander verbunden sind, dass wir werden gewandelt werden, und dass wir diese Wandlung in die Welt hinaustragen.Erinnert euch noch einmal, was Mutter Teresa gesagt hat: ”Keiner darf aus der Kirche hinausgehen, wie er hineingegangen ist.“ Lassen wir uns auf diese Wandlung ein.
Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
Wer KI heute nur als Tool zur Effizienzsteigerung im Backoffice sieht, verpasst die Chance, die größte Baustelle der Branche zu lösen: die echte Verzahnung von digitalem Neukundengeschäft und stationärer Bestandsdurchdringung. In dieser Folge spreche ich mit Nina Schmal (Vorständin für Kundenmanagement und neue Geschäftsmodelle) und André Nakonetzki (Bereichsleiter Kunde und Marke) von der Provinzial darüber, wie KI als Motor für hyperpersonalisierte Kundenbeziehungen und hybride Vertriebswege etabliert werden kann. Wir beleuchten, warum die Debatte um Produktivität zu kurz greift und wie sich das Kundenverhalten durch die neue Transparenz grundlegend verändert. 5 Highlights der Episode KI verschiebt die Grenzen von Komplexität: Nina betont, dass KI Prozesse radikal transparenter macht, was eine Branche, die lange von Intransparenz gelebt hat, vor völlig neue Herausforderungen und Chancen stellt. Der Wunsch nach menschlicher Interaktion bleibt: Trotz der hohen Akzeptanz von KI im Alltag erwarten laut Studien immer noch rund 86 % der Menschen eine menschliche Entscheidung im finalen Abschluss oder im Schadenfall. Hybride Kundenbeziehungen als Zukunft: Der persönliche Berater behält seine Daseinsberechtigung. KI übernimmt die transaktionalen und einfachen Serviceaufgaben (wie Adressänderungen), während der Mensch bei komplexen Themen und auf der Beziehungsebene punktet. Halluzinationsfreie Beratung durch Technologie: Durch den Einsatz von Retrieval-Augmented Generation (RAG) arbeitet die Provinzial daran, KI-Systeme mit verlässlichen Tarif- und Vertragswerken zu füttern, um Kunden rund um die Uhr korrekte Auskünfte zu geben. Zusammenführung der Datenwelten: André erklärt, wie die Provinzial Bestandsdaten, Partnerakten und Verhaltensdaten auf einem zentralen Hub zusammenführt, um Vertriebspartnern hochqualifizierte, relevante Leads statt sturer Telefonlisten zu liefern. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Nina Schmal Zum LinkedIn-Profil von André Nakonetzki Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
Reformstau, Deep Tech und Commerzbank – Philipp Herrmann und Thomas Schweppe im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach stehen Deutschlands Reformstau, die Innovationskraft im Bereich Deep Tech sowie der weitere Verlauf im Übernahmepoker um die Commerzbank im Mittelpunkt.Ich spreche mit Philipp Herrmann, Geschäftsführer von Bryck, über die Frage, wie Deutschland wieder mehr wirtschaftliche Dynamik entwickeln kann. Warum braucht es eine klare Agenda, mehr Umsetzungsstärke und bessere Rahmenbedingungen für Gründerinnen, Gründer und Investoren? Welche Rolle spielen Deep Tech, Forschung, Kapital und Skalierung? Und weshalb droht Deutschland trotz starker Grundlagenforschung bei der industriellen Umsetzung den Anschluss zu verlieren?Im zweiten Teil der Folge spreche ich mit Thomas Schweppe von 7 Square über die Hauptversammlung der Commerzbank und die Rolle von UniCredit. Warum ist UniCredit der Hauptversammlung ferngeblieben? Wie groß ist der tatsächliche Anteil der Italiener an der Commerzbank? Welche taktischen und kapitalmarktrechtlichen Überlegungen stecken hinter dem Vorgehen? Und wie könnte es mit einer möglichen Zusammenführung der beiden Banken weitergehen?Außerdem im Podcast:Warum Deutschland eine klare wirtschaftspolitische Agenda brauchtWeshalb Deep Tech für Wachstum, Wohlstand und Zukunftsfähigkeit entscheidend istWarum Forschung in Deutschland oft nicht erfolgreich skaliert wirdWelche Rolle Kapital, Wagniskapital und steuerliche Anreize spielenWas Deutschland und Europa bei Gründung, Digitalisierung und Skalierung besser machen müssenWie die Hauptversammlung der Commerzbank einzuordnen istWarum UniCredit ferngeblieben sein könnteWelche Rolle Beteiligungsschwellen, Aktionäre und Kapitalmarktrecht spielenWie es mit UniCredit und Commerzbank weitergehen könnteEin Gespräch über Reformen, Deep Tech, Innovationskultur, Start-ups, Kapital, Europa, Commerzbank, UniCredit und die Frage, wie Deutschland wirtschaftlich wieder stärker werden kann.Vielen Dank fürs Zuhören!Themenvorschläge gerne an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.deAnnette Weisbach ist seit über 15 Jahren als Wirtschaftsjournalistin für internationale Medien wie CNBC, Bloomberg und DW-TV tätig. Als CNBC-Korrespondentin führe ich regelmäßig Interviews mit Top-Entscheidungsträgern und moderiere Podiumsdiskussionen.Haben Sie Fragen oder Anregungen?Kontaktinformationen unter:LinkedInWebpageBleiben Sie dran für weitere spannende Inhalte!
Marcel Keller erläutert in dem Gespräch insbesondere aus IT-Sicht einige Hintergründe des erfolgreichen Geschäftsmodells „Thermomix plus Cookidoo“ von VORWERK. Eine wesentliche Herausforderung bestand und besteht darin, die Lösungskapazitäten für IT-Hardware, Software-Erstellung und das Management von Content mit Blick auf die gewünschte Kundenzentrierung punktgenau zu steuern, was für den Erfolg des Geschäftsmodells absolut kritisch ist. Mit diesen Bereichen stoßen durchaus unterschiedliche Kulturen aufeinander: Von der stabilen Commodity-Expertise bis zur hochflexiblen Antwort auf Kundenwünsche. Marcel detailliert hier das operative Vorgehen bei VORWERK und die sich daraus ergebenden Anforderungen an alle Führungskräfte und Organisationsmodelle. Das dargestellte Geschäftsmodell dürfte auf andere Branchen und für zukünftige weiterreichende Ecosysteme impulsierend wirken – ein vorsichtiger Blick in die Zukunft. Der Podcast geht auf einen Beitrag von Marcel Keller in dem Buch „The Technology Illusion Revisited: Expert Perspectives on the Myth of Digital Transformation“ (Herausgeber Patrick Naef), ISBN 978-3-6951-8389-0 in der ACENT Collection zurück. Des Weiteren wird das Buch von Patrick Naef „Die Technologie-Illusion: Der entzauberte Mythos der Digitalen Trandformation“ ISBN 978-3-7597-5816-3 genannt
Wie Würth Facility Management strategisch neu denkt – und warum Daten, Change und Führung dabei entscheidend sind. Juliane Viktor ist Gruppenleiterin Facility Management bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG. Mit Christian spricht sie über die Transformation von Corporate Real Estate und Facility Management. Von zentralen Strukturen über datenbasierte Entscheidungen bis hin zu neuen Führungsansätzen. Im Fokus stehen die Zusammenführung von Campus- und Niederlassungsmanagement, die Rolle von Digitalisierung sowie persönliche Einblicke in moderne Führung und Diversität im FM. Den Link zum neuen Newsletter, alle Infos & alle Folgen (auch die alten) gibts unter www.innofm.de. Diese Folge wird unterstützt von - Die Möglichmacher – Facility Management. ____________________________________ Der InnoFM Podcast war über viele Jahre untrennbar mit dem Namen Markus Thomzik verbunden. Mit großer Leidenschaft, tiefem Fachwissen und echter Neugier hat er Gespräche geführt, die die Facility-Management- und Immobilienbranche bewegt haben. Leider ist Markus 2025 verstorben. Sein viel zu früher Tod hinterlässt eine große Lücke – nicht nur in der Podcast-Landschaft, die er mit InnoFM geprägt hat, sondern vor allem in der Community, die er mit aufgebaut und inspiriert hat. Ab September 2025 wird der InnoFM Podcast von DIGITALWERK produziert. Mit Christian Schlicht als neuem Host gewinnt das Format eine neue Stimme – die den Geist von InnoFM bewahrt und zugleich neue Impulse setzt. Wir danken Markus für seine inspirierende Arbeit – und führen sie in seinem Sinne weiter. InnoFM ist eine Produktion von DIGITALWERK/The Accelerate Company. 04:31 Transformation von CREM und Facility Management bei Würth 10:17 Change Management, Standards & neue Organisationsstrukturen 15:21 Digitalisierung, Datenmanagement & strategische Entscheidungen 20:33 Führung, Diversität & Karriere im FM 29:13 Learnings aus der Transformation & Ausblick auf die Zukunft des FM
Während sie anfangs noch etwas gar minutiös zitierten, haben sich The Lemon Twigs aus New York mittlerweile ihre ganz eigene 60ies-Pop-Welt gebaut, in der alle mit Herz für die Beatles, Beach Boys, Big Star o.ä. sofort ihre Highlights entdecken. Das 6. Album «Look for Your Mind!» ist pure vibes. Die D'Addario-Brüder nannten ihren Sound kürzlich spasseshalber «Mersey Beach» - eine Zusammenführung des Anfang der 60er-Jahre in Liverpool populär gewordenen «Mersey Beat» und dem von den Beach Boys geprägten «California Sound» aus der selben Epoche. Mit dem neusten Werk haben The Lemon Twigs ihre «Erfindung» sozusagen vollendet: Eingängig, verspielt und ansteckend - und nicht im geringsten verstaubt.
In dieser Folge spreche ich mit Julia Thyra Garcia Reuss von MAIT über das, was passiert, wenn zwei Unternehmen fusionieren und plötzlich PreSales-Teams mit völlig unterschiedlichen Rollenverständnissen aufeinandertreffen. Gemeinsam tauchen wir in die Herausforderungen und Learnings einer solchen Zusammenführung ein – von der Tool-Integration über Prozesse bis hin zum Mindset-Shift Richtung Value Selling. Ich teile, wie wir gemeinsam mit Julia erlebt haben, dass Veränderungen selten reibungslos verlaufen, aber mit Offenheit und strategischem Vorgehen echte Fortschritte möglich sind. Hör rein, wenn du wissen willst, wie man aus unterschiedlichen Perspektiven eine starke PreSales-Organisation formt, welche Stolpersteine es gibt und was wir beim nächsten Mal definitiv anders machen würden. Julia bei LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/julia-thyra-garcia-reuss/ ----------
In dieser Folge geht es um einen Beschluss des Obergerichts Zürich vom 7. April 2026 im Verfahren zwischen Beat Stocker und dem beschuldigten Journalisten Lukas Hässig von «Inside Paradeplatz». Ausgangspunkt ist die Einstellungsverfügung (Entscheid der Staatsanwaltschaft, ein Strafverfahren ohne Anklage zu beenden) der Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich vom 8. Dezember 2025. Beat Stocker erhob gegen diese Einstellung Beschwerde. Das Obergericht gibt ihm recht, hebt die Einstellungsverfügung auf und weist die Sache an die Staatsanwaltschaft zurück mit der verbindlichen Anweisung, gegen Lukas Hässig Anklage zu erheben. Der Kern des Entscheids liegt im rechtlichen Massstab. Das Obergericht sagt: Die Staatsanwaltschaft hat die Hürden für eine Anklage zu hoch angesetzt. Sie wollte praktisch nachweisen, wie genau vertrauliche Bankinformationen aus dem Innern der Bank bis zu Lukas Hässig gelangt sind. Genau das verlangt das Gesetz nach Auffassung des Obergerichts aber nicht. Für eine Anklage genügt, dass aufgrund der Beweislage und der Indizien (äussere Anzeichen, aus denen man auf den Sachverhalt schliessen kann) eine Verurteilung wahrscheinlicher erscheint als ein Freispruch. Gerade in rechtlich schwierigen Fällen darf nicht vorschnell eingestellt werden. Entscheidend ist für das Obergericht weiter, dass der Artikel von Lukas Hässig vom 27. Juli 2016 bankgeheimnisgeschützte Informationen enthielt, darunter konkrete Zahlungsflüsse zwischen Beat Stocker und Pierin Vincenz. Gleichzeitig sieht das Obergericht eine weitgehende Übereinstimmung zwischen diesem Artikel und internen Compliance-Memoranden (streng vertraulichen bankinternen Prüf- und Risikoberichten) von Julius Bär. Für das Obergericht ist das ein starkes Indiz dafür, dass diese Memoranden oder jedenfalls ihr Inhalt als Grundlage der Berichterstattung dienten. Die Staatsanwaltschaft hatte eingewendet, die Informationen könnten auch aus anderen Quellen gekommen sein. Für das Obergericht sind solche Alternativerklärungen zu theoretisch und nicht genügend plausibel. Der Artikel bilde das Netzwerk rund um mehrere Transaktionen und Gesellschaften so präzise ab, dass ein bloss zufälliges Zusammenfügen aus frei zugänglichen oder verstreuten Informationen das Ergebnis nicht überzeugend erkläre. Anders gesagt: Für das Obergericht reicht die Indizienlage klar über einen blossen Anfangsverdacht hinaus. Wichtig ist auch, dass das Obergericht den Bericht der externen Anwaltskanzlei nicht einfach als wertlose Parteibehauptung behandelt. Zwar ist dieser Bericht kein neutrales Gerichtsgutachten. Er behält aber nach Auffassung des Gerichts ein Mindestmass an Beweiswert, zumal er auf einer professionellen Vergleichsanalyse beruht und sich mit dem später eingereichten Memorandum vom 8. April 2016 zusätzlich abgleichen lässt. Ein weiterer Punkt: Lukas Hässig berief sich auf Medienfreiheit und mögliche Rechtfertigungsgründe. Das Obergericht sagt dazu nicht, dass solche Argumente ausgeschlossen sind. Aber sie tragen die Einstellung in diesem Verfahren nicht, weil die Staatsanwaltschaft ihre Verfügung ausschliesslich mit ungenügendem Tatverdacht begründet hatte. Ob Medienfreiheit oder ein Rechtfertigungsgrund am Ende durchgreifen, muss deshalb das Sachgericht im Hauptverfahren entscheiden. Die Quintessenz dieser Folge: Das Obergericht sagt klar, dass die Staatsanwaltschaft das Verfahren nicht hätte einstellen dürfen. Nach Auffassung der Obergerichts sprechen die vorhandenen Belege und Indizien genügend stark dafür, dass der Fall vor Gericht gehört. Deshalb wurde die Einstellungsverfügung aufgehoben und die Sache im Sinne der Erwägungen an die Staatsanwaltschaft zur Anklageerhebung zurückgewiesen. Für Beat Stocker ist das ein prozessualer Erfolg von erheblichem Gewicht. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Das Projekt Rojava beruht auf einer Zusammenführung unterschiedlicher Emanzipationsstruggles. Hinara e.V. als Bildungsinitiative unternimmt einige Anstrengungen zu deren Voraussetzungen beizutragen. Mit der Podiumsdiskussion 'Wir machen Bildung - Perspektiven von Frauen aus Swana und der Diaspora' am 1. März werden einige basics vorgestellt. Studiogespräch mit Rosa von Hinara e.V. Insta: @hinara.verein | web.: www.hinara.de
In dieser Folge von Viva la Social sprechen Agnes und Micha Fritz offen über den aktuellen Transformationsprozess bei Viva con Agua. Im Fokus stehen Wachstum, Zusammenführung und die Spannungen zwischen Freigeist und Struktur, Schlauchboot und Tanker. Sie geben ehrliche Einblicke in Organisationsentwicklung, Führungs- und Gründer*innendynamiken, interne Brüche und die Frage, wie soziale Organisationen in Zeiten von Unsicherheit, Digitalisierung und gesellschaftlichem Wandel zukunftsfähig bleiben können. Eine Folge über Schmerz, Verantwortung, Lernen – und den Versuch, Menschlichkeit und Wirkung zusammenzuhalten.Viva la Social ist der Podcast von Viva con Agua.
Gewalt sichtbar machen als Voraussetzung, um sie zu verhindern Das neue Dashboard zu häuslicher Gewalt in Basel-Stadt bündelt erstmals Daten verschiedener Institutionen und zeigt zentrale Muster und Lücken. Trotz hoher Dunkelziffer bietet die Zusammenführung einen klareren Blick auf das Ausmass häuslicher Gewalt.
Netfonds Versicherungs-Talk - Der Podcast für Beratungskultur
"Wir verbinden das Beste aus zwei Welten" sagt Norbert Walter und meint die Zusammenführung eines starken Maklervertriebes des einen Hauses mit der starken Produktwelt des anderen. Im Talk geht es um die aktuelle Rentenpolitik, die Notwendigkeit finanzieller Bildung, wie KI in der Beratung helfen wird, moderne bAV-Akquise und die Liebe zum Wasserball.
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Neuer Name, gleiche Neugier: Melanie öffnet mit der ersten Folge von "Hacking Telco" die Tür hinter die Kulissen und in den Produkt-Alltag von sipgate.In dieser Folge spricht sie mit Marcel über KI (natürlich!) und die Frage: Wie verändert künstliche Intelligenz unsere Telefonieprodukte? Es geht darum, wie wir flüchtige Telefonate in verwertbare Inhalte umwandeln. Um APIs, die KI-Funktionen plattformübergreifend nutzbar machen. Und warum Agentic AI mehr als nur ein Hype ist ...Außerdem gibt es den Status Quo der Zusammenführung von satellite und sipgate.
Die geplante Fusion der fünf Kirchgemeinden in Thun kommt Schritt für Schritt voran. Der Verein Reformiertes Thun setzte sich im August mit einer Podiumsdiskussion für das Projekt ein und betont die guten Gründe für eine Zusammenführung. Bevor es soweit ist, müssen jedoch noch alle Kirchgemeinden sowie im November die Gesamtkirchgemeinde an der Urne zustimmen.
Sommer, Hitze, kürzere Podcast-Episode – doch die Themen sind alles andere als heiter: In Folge 137 des c't-Datenschutz-Podcasts sprechen Holger und Joerg über aktuelle Fälle und Urteile. Ein Fall aus Niedersachsen führt direkt zu akustischem Kopfschütteln: Eine öffentlich zugängliche, schwenkbare Webcam filmte einen FKK-Strand und übertrug die Bilder live ins Netz – ohne Hinweis für die Besucher. Die niedersächsische Datenschutzbehörde griff ein, ließ die Bilder verpixeln und prüft ein Bußgeld. Ebenfalls aus Niedersachsen stammt das "Nicht-Bußgeld der Woche": Weil ein Staatsanwalt in Hannover vergaß, eine Beschwerde gegen ein Gerichtsurteil zu unterschreiben, verfällt ein gegen den Volkswagen-Konzern erhobenes DSGVO-Bußgeld von satten 4,3 Millionen Euro. Diese Summe entgeht nun der Landeskasse, Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Hannover spricht von einer "Verkettung unglücklicher Umstände". Im Zentrum der Podcast-Folge steht ein nun schriftlich veröffentlichtes Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Köln: Meta darf öffentliche Facebook- und Instagram-Postings für das Training seiner Sprach-KI verwenden. Die Verbraucherzentrale NRW hatte versucht, das mit einer einstweiligen Verfügung zu verhindern, ist aber gescheitert. Das Gericht sieht ein berechtigtes Interesse von Meta am KI-Training und argumentiert, dass die Daten ohnehin öffentlich sind. Außerdem habe Meta Maßnahmen zum Schutz der Nutzer ergriffen und eine – wenn auch schwer auffindbare – Widerspruchsmöglichkeit angeboten. Doch die Entscheidung bleibt umstritten. Eine Syndikusanwältin der Verbraucherzentrale kritisierte in einem Kommentar an die Auslegungssache, dass das Gericht den Digital Markets Act (DMA) der EU nicht ausreichend berücksichtigt habe. Nach deren Lesart hätte Meta für die Zusammenführung von Daten aus verschiedenen Plattformen eine ausdrückliche Einwilligung der Nutzer gebraucht. Das OLG Köln sieht das anders und meint, beim KI-Training würden keine personenbezogenen Daten gezielt zusammengeführt, sondern Daten lediglich in einen großen Trainingspool geworfen. Die Moderatoren sehen dies als Anzeichen dafür, dass die Rechtslage rund um KI und Datenschutz weiterhin völlig offen ist. Sie diskutieren, ob Nutzer wirklich ausreichend informiert wurden und ob frühere Facebook-Postings für neue Zwecke wie KI-Training genutzt werden dürfen. Einig sind sie sich: Diese Fragen werden Gerichte, Gesetzgeber und Datenschützer noch lange beschäftigen, weil KI-Training nicht recht in die bestehende EU-Gesetzgebung passt.
Mit dem Zusammenführen enormer Datenmengen soll Palantir der Polizei bei der Ermittlungsarbeit helfen. Das Innenministerium möchte die Software gerne bundesweit einführen. Kritiker sehen in ihr jedoch einen großen Schritt in Richtung Überwachungsstaat.
Ref.: Katharina Wenzel-Teuber, China-Zentrum e.V. Die Katholiken in China schauen mit Spannung nach Rom: Wird der neue Papst die auf Versöhnung und Kompromisse mit den chinesischen Machthabern angelegte Strategie seines Vorgängers fortführen? Denn zum einen scheint die Zusammenführung des staatlich anerkannten offiziellen Teils der Kirche mit der Untergrundkirche an manchen Orten nach und nach zu funktionieren - zum anderen hat die staatliche Beschneidung der Religionsgemeinschaften trotz allem Entgegenkommen durch den Vatikan immer weiter zugenommen. Am Weltgebetstag für die Kirche in China blicken wir mit Katharina Wenzel-Teuber vom katholischen China-Zentrum in Sankt Augustin auf die aktuellen Entwicklungen im Reich der Mitte. Dabei geht es auch um die Kreativität, mit der die Katholiken in dem riesigen Land trotz aller Einschränkungen ihr Gemeindeleben aufrecht erhalten - und um den Feuereifer, mit dem das Motto des Heiligen Jahres "Pilger der Hoffnung" in China umgesetzt wird.
Winter vorbei - Frühling ist da. Wann ist eigentlich der beste Zeitpunkt für ein Pferd, den Stall zu wechseln und in eine neue Gruppe integriert zu werden? In dieser Folge sprechen wir mit Sabine Angemeer, die auf ihrem Gut Scheidt die Zusammenführung der Pferde am liebsten im Winter startet. Sei gespannt auf ihre Begründung und ein tolles Gespräch unter Kollegen. Nicht nur für alle, die umziehen wollen oder müssen, interessant.Unsere "Checkliste Stallsuche" hilft Dir bei der Entscheidung für den passenden Stall für Dein Pferd: https://www.kompetenzzirkelpferd.com/checkliste-stallsuche__________________Wir vom Kompetenz-Zirkel Pferd vertreten nicht bedingungslos die genannten Methoden der in den Podcast auftretenden Experten, sondern stellen ihre Arbeit/Tätigkeit in sachlichen Diskussionen lediglich vor.
In dieser Episode diskutieren Conny und Marc mit Trainerin und Tierschutz-Expertin Katja Staud über die Herausforderungen und wichtigen Aspekte der Eingewöhnung von Tierschutzhunden. Sie betonen die Bedeutung von Geduld, die richtige Handhabung von Besuchen, die Zusammenführung mit anderen Hunden, die Ressourcenverteidigung, gesundheitliche Überlegungen und die Stubenreinheit. Zudem wird die Rolle der Box als sicherer Rückzugsort für den Hund hervorgehoben. Partner der heutigen Folge Tractive - Mit dem Rabattcode "hundestunde" -30% auf deinen GPS-Tracker sparen!tractive.comWeitere Links1€ spenden via Bankkonto an Pfotenherz-Tierschutz mit Verstand e.V. / IBAN: DE12 8306 5408 0005 3613 11 oder via Paypal an info@pfotenherz-tierschutz.com (Wichtig: „Geld an Freunde oder Familie senden“ auswählen)Alle weiteren Spendeninfos unter: https://pfotenherz-tierschutz.com/spenden/Daran erkennst du einen seriösen Tierschutzverein:https://pfotenherz-tierschutz.com/wie-erkenne-ich-einen-serioesen-tierschutzverein/Zu vermittelnde Hunde bei Pfotenherz:https://pfotenherz-tierschutz.com/zuhause-gesucht/▶️ FANSHOPSHUNDESTUNDE Fan ShopHund und Herrl▶️ Social MediaHUNDESTUNDE Facebook-GruppeHUNDESTUNDE Instagram AccountConnys Instagram AccountConnys Youtube KanalMarcs Instagram Account▶️ HundeschulenConnys Online Hundeschule Spezial-Rabattcode für Stundis: "Stundi"Marcs Hundeschule in KielConnys Hundeschule in Wien▶️ SonstigesPlaylistHUNDESTUNDE Spotify Playlist▶️ KontaktFragen für die Fragestunde bitte an:E-mail: podcast@hundestunde.liveDieser Podcast wurde bearbeitet von:Denise Berger https://www.movecut.at
In dieser Folge tauchen Alois und Oliver gemeinsam mit ihrem Gast Benedikt-Sebastian Mehmel von Hamburg Quantum Innovation Capital (hqic) tief in die Welt des Quantencomputings ein. Es wird erklärt, wie sich klassische Bits von Quantenbits (Qubits) unterscheiden – während Bits nur die Zustände 0 und 1 darstellen, können Qubits dank Superposition gleichzeitig beide Zustände annehmen. Dadurch ergeben sich exponentielle Steigerungen in der Rechenleistung, da mehrere Informationszustände parallel verarbeitet werden können.Die Diskussion beleuchtet darüber hinaus auch die zentralen Herausforderungen der Technologie:Technische Hürden:Die extremen Anforderungen an Temperaturkontrolle, Vibrationsempfindlichkeit und die Notwendigkeit einer effektiven Fehlerkorrektur werden ausführlich thematisiert. Unterschiedliche Ansätze – von atomaren Qubits und Ionenfallen bis hin zu schaltkreisbasierten Systemen wie bei IBM – werden vorgestellt, wobei jede Methode ihre eigenen Vor- und Nachteile aufweist.Praktische Anwendungsfälle:Konkrete Beispiele, wie die Optimierung von Flugabläufen an Flughäfen und die effizientere Steuerung von Hafenprozessen, zeigen, dass Quantencomputing bereits jetzt das Potential besitzt, komplexe und rechenintensive Probleme zu lösen. Auch der Vergleich mit der aktuellen Entwicklung im Bereich klassischer Rechenzentren und KI wird gezogen, wobei das Ziel klar bleibt: mit weniger Energieaufwand mehr Leistung zu erzielen.Quantum Supremacy und Cybersecurity:Anhand des Beispiels der Google Sycamore Maschine wird das Konzept der Quantum Supremacy erklärt – der Moment, in dem ein Quantencomputer eine spezifische Aufgabe deutlich schneller löst als der beste klassische Ansatz. Gleichzeitig wird auch auf zukünftige Herausforderungen in der Cybersecurity hingewiesen, da die Weiterentwicklung der Quantencomputer auch die bestehenden Verschlüsselungsmethoden bedrohen könnte und deshalb bereits heute an post-quantum Sicherheitsstandards gearbeitet wird.Die Quantenrevolutionen:Abschließend wird die Entwicklung von der ersten Quantenrevolution (die Entstehung und Anwendung der Quantenmechanik in klassischen Technologien) über die zweite Quantenrevolution (den Übergang vom Labor in die Anwendung durch den kontrollierten Einsatz einzelner Qubits) bis hin zu ersten Ansätzen einer dritten Revolution diskutiert – einem möglichen Zusammenführen von Quantenmechanik und anderen Disziplinen wie der Gravitation.
Ein Zirkusakrobat, der vom Bodensee kommt: Tim Kriegler ist Straps-Artist & Handbalancer. Zuletzt war er mit dem Cirque de Soleil unterwegs. Das haben nicht viele Deutsche bisher geschafft. Er macht unglaubliche Dinge an den Strapaten – 2 Bändern, die von der Decke hängen. Er sitzt zum Beispiel aufrecht in der Luft im Spagat in diesen beiden Schlaufen und fliegt durch die Arena. Und dann der krasse Mittelspagat, den er beherrscht. Ohne Hände zu Hilfe zu nehmen, richtet er sich auf, nur durch Zusammenführen der Beine. Als würde ihn jemand am Nacken nach oben ziehen wie eine Marionette. Er hat als Artist auch Engagements auf Kreuzfahrtschiffen gehabt. Dort hat ihn eine Kollegin von Kristian kennengelernt und beide zusammengebracht, weil sie nicht nur von seiner Turnkunst beeindruckt war, sondern auch, wie weit er in den letzten Jahren in der Welt herumgekommen ist. So erfahrt ihr, was er mit dem Cirque de Soleil in Indien erlebt hat – als Privatvorstellung auf einer absurden Hochzeit, mit Donald Trump im Publikum. Kristian war erstaunt zu erfahren, dass einige der Dinge, die er macht, kaum jemand anders kann. Und das geht nur, weil er schon sehr früh wusste, was er wollte und fast sein ganzes Leben lang dafür gebrannt hat. Podcast-Tipp: „SPRINGERSTIEFEL – Die 90er sind zurück“ https://www.ardaudiothek.de/sendung/springerstiefel-fascho-oder-punk/94811946/
In der heutigen Folge sprechen wir mit Nico über GitButler. GitButler ist ein neues innovatives Tool, das die Arbeit mit Git vereinfachen soll. Es ist eine UI, mit der Entwickler:innen visuell ihren Git-Ablauf verbessern und vereinfachen können.Eine große technische Neuerung liegt in den sogenannten virtuellen Branches – damit können Entwickler:innen gleichzeitig an mehreren Branches arbeiten und per Drag-and-Drop Änderungen zwischen den Branches verschieben, ähnlich wie auf einem Kanban-Board.Durch diesen Ansatz werden auch gängige Git-Operationen wie das Zusammenführen und Rückgängigmachen von Commits leichter gemacht.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: podcast@programmier.barFolgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTubeMusik: Hanimo
Weiter geht's mit Das Kalendermädchen von Sebastian Fitzek! In den Kapiteln 42 bis 47 bestätigt uns Andrea einige Verdachtsmomente, während sich für Olivia in der Gegenwart noch viel düstere Abgründe auftun. Bahnt sich hier etwa die Zusammenführung zweier Zeitstränge an? Außerdem erfahren wir von Valentina, dass es – ganz im Widerspruch zu Andreas eigenem Kenntnisstand – tatsächlich noch ein 24. Kalendertürchen gab, und zwar außerhalb von Lobbeshorn. Der Dresscode für Türchen 24 scheint etwas formaler zu sein, da sich Stella für den Besuch mit Valentina echt rausgeputzt hat. Wir sind gespannt, was es mit dem ganzen Treiben auf sich hat. Wie immer wünschen wir euch ganz viel Spaß mit der Folge! --- In der nächsten Folge geht es weiter mit den Kapiteln 48 bis 55 von Das Kalendermädchen von Sebastian Fitzek. Leider können wir euch hierzu keine kostenlose Version anbieten
Weiter geht's mit Das Kalendermädchen von Sebastian Fitzek! In den Kapiteln 42 bis 47 bestätigt uns Andrea einige Verdachtsmomente, während sich für Olivia in der Gegenwart noch viel düstere Abgründe auftun. Bahnt sich hier etwa die Zusammenführung zweier Zeitstränge an? Außerdem erfahren wir von Valentina, dass es – ganz im Widerspruch zu Andreas eigenem Kenntnisstand – tatsächlich noch ein 24. Kalendertürchen gab, und zwar außerhalb von Lobbeshorn. Der Dresscode für Türchen 24 scheint etwas formaler zu sein, da sich Stella für den Besuch mit Valentina echt rausgeputzt hat. Wir sind gespannt, was es mit dem ganzen Treiben auf sich hat. Wie immer wünschen wir euch ganz viel Spaß mit der Folge! --- In der nächsten Folge geht es weiter mit den Kapiteln 48 bis 55 von Das Kalendermädchen von Sebastian Fitzek. Leider können wir euch hierzu keine kostenlose Version anbieten
Der göttliche Geist ist nichts Fertiges, sondern etwas Tätiges. Hegel sagt: „Er ist [...] die Tätigkeit, zu sich zu kommen und so sich hervorzubringen, sich zu dem zu machen, was er an sich ist.“ Im Denken des Menschen findet die Selbstwerdung des Absoluten statt.
Mein großes Danke geht heute an Marcus Bengsch, den CTO der proact Deutschland. Mit Marcus spreche ich über die ganzheitliche Organisation der Technik als Managed Service Provider, der auch weiterhin Projekte für seine Kunden umsetzt. Über die Integration von Projekten und Managed Services in Fachteams sagt er: "Wir bringen die Themen zusammen, weil das gegenseitige Verständnis, wie ich etwas installiere und hinterher betreiben kann, einen riesigen Mehrwert gibt." Über die Flexibilität innerhalb der Teams: "Die Menschen können in dem Team entscheiden, was sie gerade lieber machen möchten: einen Incident bearbeiten oder in einem Projekt mitarbeiten." "Das Ziel ist, dass Systeme immer gleich installiert sind." sagt Marcus und er hebt die Wichtigkeit hervor, dass standardisierte Prozesse essenziell sind, um Effizienz und Qualität in Projekten und im Betrieb zu gewährleisten. ----------------------- Und hier einige Links, wenn Ihr mehr über Marcus wissen möchtet: Homepage: https://www.proact.de LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/mbengsch/ ----------------------- Und mehr von Olaf Kaiser: www.linkedin.com/in/olafkaiser/ www.olaf-kaiser.coach/ www.ubega.de Direkt einen kostenfreien Termin mit Olaf buchen https://bit.ly/allgemeinen-termin-buchen
Hast Du das Gefühl, dass Dein Leben aus unzusammenhängenden Puzzleteilen besteht? Eine Ausbildung kann der Schlüssel sein, diese Teile zusammenzufügen und ein klares, großes Ganzes zu schaffen – für Dich selbst und Deine persönliche Entwicklung.Subscribe to Traumberuf Heilpraktiker für Psychotherapie on Soundwise
In meiner aktuellen Podcast-Folge hatte ich die Freude, mit Andre Latendorf, CEO eines Beratungsunternehmens im Bereich E-Mobilität, über Herausforderungen und Entwicklungen in der Branche zu sprechen. Andre und sein Team verbinden die Welten von Elektrizität und Automobil, wobei sie besonders auf die Schnittstellen zwischen Händlern, Herstellern und Stromanbietern eingehen. Spannend dabei ist, dass sie nicht nur Elektroautos und ihre Technik im Blick haben, sondern auch in Projekte zur Start-up-Entwicklung involviert sind. Ein zentraler Punkt unseres Gesprächs war die Rolle des klassischen Autohandels in der Elektromobilität. Andre, der bereits 2016 eine Doktorarbeit über Elektromobilitätsvertriebskompetenz verfasst hat, hat in seinen Untersuchungen festgestellt, dass es oft eine Diskrepanz zwischen dem gibt, was Hersteller und Politik kommunizieren, und dem, was beim Endkunden ankommt. Besonders deutlich wird das beim Thema Laden – eine der größten Hürden im Kaufprozess von Elektroautos. „Zwei von drei Verkäufern können keine klare Antwort geben, wenn es um das Laden in der Öffentlichkeit oder zu Hause geht“, beschreibt Andre das Problem. Das führt nicht nur zu Unsicherheiten beim Kunden, sondern hindert den Handel daran, sein volles Potenzial auszuschöpfen. Interessanterweise gibt es jedoch Unterschiede in verschiedenen Ländern. Während die Ladeinfrastruktur in Deutschland oft als kompliziert wahrgenommen wird, zeigte eine Untersuchung in Madrid, Spanien ein ganz anderes Bild. Dort wurden die Lösungen rund um das Laden von den Verkäufern als einfach und unkompliziert dargestellt, inklusive klarer Antworten zur Installation von Wallboxen und zur Nutzung von Apps. Diese internationalen Unterschiede lassen vermuten, dass das Schulungsniveau in Deutschland nach wie vor ein Hindernis darstellt. Trotz der Herausforderungen gibt es auch positive Beispiele aus Deutschland. „Wir haben auch hier Händler gefunden, die sehr kompetent waren und den Kunden umfassend beraten haben – inklusive Ladeinfrastruktur“, erzählt Andre. Diese Ausnahmen zeigen, dass der Wandel im Handel möglich ist, wenn die richtigen Schulungen und Motivationen gegeben sind. Ein Ansatz, den Andre verfolgt, ist die Zusammenarbeit von Auto- und Energiewelt. Durch das Zusammenführen von Kompetenzen soll der Kunde eine ganzheitliche Lösung bekommen – vom Kauf des Elektroautos über die Installation einer Wallbox bis hin zu Tarifen für den Stromverbrauch. „Wir werden einen Autohersteller nicht zum Stromexperten machen, aber gemeinsam können sie den Kunden bestens bedienen“, so Andre. Am Ende bleibt die Frage, wann der deutsche Handel diesen Wandel flächendeckend vollzieht. Andre bleibt vorsichtig optimistisch, auch wenn er in den letzten sieben Jahren nur langsame Fortschritte gesehen hat. Trotzdem ist er überzeugt, dass die Branche auf dem richtigen Weg ist, um den Kunden ein besseres Erlebnis zu bieten. Nun aber genug der Vorworte lasst uns direkt ins Gespräch einsteigen.
In Italien leben rund 15.000 Roma und Sinti in Barackendörfern. Doch immer mehr werden geschlossen ++ In einem Einkaufzentrum konnte man heute mit Menschen mit Behinderung ins Gespräch kommen ++ Nicarugua hat den Vorsitzenden der katholischen Bischofskonferenz Enrique Herrera ausgewiesenModeration: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 15.11.2024
Ingrid Wiegmann hat schon vielen Waisenfohlen das Leben gerettet. Die 71-Jährige kümmert sich rund um die Uhr darum, Stuten, die ihr Fohlen verloren haben (Ammenstuten) mit Waisenfohlen zusammenzubringen. Dabei fungiert sie als Vermittlerin zwischen den Pferdebesitzern sowie als Beraterin rund um die Zusammenführung. Ingrid Wiegmann ist zwar keine Tiermedizinerin, aber über Jahrzehnte hat sie sich ein enormes Wissen und einen Erfahrungsschatz zu diesem Thema aufgebaut, sodass sogar Tierärzte mitunter bei ihr anrufen und um Rat fragen. Für ihre ehrenamtliche Arbeit, bei der sie 24/7 für Züchter in Not erreichbar ist, wurde sie 2024 mit dem wehorse Courage Award ausgezeichnet. Wie Ingrid Wiegmann Stück für Stück in ihre Rolle als deutschland-, ja sogar europaweite Vermittlerin von Ammenstuten und Waisenfohlen hineinwuchs, wozu ihre eigens geführten Statistiken gut sind und warum es nach einer erfolgreichen Zusammenführung von Ammenstute und Waisenfohlen mit der ehrenamtlichen Arbeit der 71-Jährigen häufig noch nicht getan ist, erklärt sie in dieser Podcastfolge. Außerdem erfahrt ihr, wie das Preisgeld in Höhe von 9.000 Euro sinnvoll eingesetzt wird, um noch mehr Fohlen und Stuten zu helfen. Der Fohlennotdienst Ammenstuten Deutschland bei Facebook: https://www.facebook.com/ammenstuten/ Mehr Informationen zum wehorse Courage Award: https://www.wehorse.com/de/courage-award
Die Global Savings Group macht weit über 100 Millionen Euro Umsatz (Zahlen aus 2021) und ist eines der erfolgreichsten Startups aus der Rocket Internet Ära. Durch zahlreiche Transaktionen, in Form von Firmenübernahmen, wurde ein enormes Wachstum erzielt. Inzwischen dürfte die GSG mehrere Hundert Millionen Euro für Akquisitionen aufgewendet haben, u.a. für MyDealz, Shoop, iGraal und einige mehrGründer und CEO Gerhard Trautmann gibt Einblicke in die M&A-Strategie und erklärt den gesamten Prozess von der Evaluierung von Firmen bis hin zu den Herausforderungen beim Zusammenführen von Teams. Es gibt in Deutschland wohl wenige bessere Beispiele für eine solide Akquisitionsstrategie und deswegen haben Fabian und Gerhard in dieser Episode versucht, eine M&A Masterclass auf die Beine zu stellen.Was du lernst:Die Bedeutung und Strategie von M&A im UnternehmenswachstumWie man Firmen evaluiert und den richtigen Zeitpunkt für Akquisitionen bestimmtDie Herausforderungen und Best Practices beim Zusammenführen von Teams nach einer AkquisitionEinblicke in die Entstehungsgeschichte und das Geschäftsmodell der Global Savings GroupWeiterführende Links:ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakeryGerhards LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/gerhardtrautmann Global Savings Group: https://www.global-savings-group.com/ Unicorn Bakery WhatsApp Broadcast: Hier erfährst du alles, was du als Gründer wissen musst: https://drp.li/jrq5SUnser WhatsApp Broadcast hält dich mit Einblicken in die Szene, News und Top-Inhalten auf dem Laufenden.Marker:(00:00:00) Warum ist die Global Savings Group trotz ihrer Erfolge so unter dem Radar geblieben?(00:01:42) Gerhard Trautmanns Prinzipien fürs Company Building(00:03:18) Zahlen, Daten & Fakten rund um die Global Savings Group(00:05:48) Warum Buy & Build als Wachstumsstrategie?(00:16:16) Was macht einen erfolgreichen Firmenkauf aus? (00:20:39) Wie geht man an die Finanzierung der ersten M&A Transaktion heran?(00:24:51) Red-Flags & Due-Diligence bei Firmenkäufen(00:30:08) Incentivierung von Gründer-Teams nach deren Exit(00:37:40) Preisverhandlungen(00:44:31) M&A Prozess vs. opportunistische Gespräche(00:48:59) Verhandlungstipps für andere Gründer(00:54:58) Welche Rolle spielt die Firmenkultur beim Kauf eines Unternehmens?(01:05:57) Was hast du über M&A in den letzten Jahren gelernt, was du gerne früher gewusst hättest? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vielerorts geht der Wahlkampf in die heiße Phase: Kommende Woche steht die Europawahl an, im Herbst geht es in drei ostdeutschen Bundesländern an die Wahlurnen. Der Ton in der Debatte verschärft sich weiter, in Deutschland nehmen auch Angriffe auf Politiker zu. Caren Miosga diskutiert mit ihren Gästen über die Frage, wie es Politik in diesen aufgeheizten Zeiten gelingen kann, vermeintlich unversöhnliche Lager wieder zusammenzuführen und gesellschaftlicher Polarisierung entgegenzuwirken. Wie gehen politische Gegner miteinander um? Und wo liegen Grenzen der Zusammenarbeit?
In einem besonderen Moment haben sich "diverse Teilchen" in Stefanie Heidmann aneinander gefügt und plötzlich ein schönes, neues Ganzes gezeigt: Kintsugi. Kintsugi bedeutet das kunstvolle Zusammenfügen von Keramik- oder Porzellanbruchstücken, die mit Urushi-Lack und pulverisiertem Gold wieder zu einem Ganzen werden. In dem Bewusstsein, dass gerade den Brüchen eine besondere Schönheit und Bedeutsamkeit innewohnt. Was für eine wundervolle Metapher dafür, wie diese Technik in Stefanies Leben Platz genommen hat. Höre in der Episode #155 "Kintsugi, das Leuchten im Trüben und die Geschichte der Dinge oder: Die Schönheit des Lebendigen": - Weshalb das "Trübe" Stefanie zu Kintsugi geführt hat - Welche Schritte in Kintsugi gegangen werden - Welche Stücke Stefanie für Kintsugi anvertraut werden - Weshalb Kintsugi soviel mehr als "nur eine Keramik-Reparatur" ist - Inwiefern Stefanie selbst -aus meiner Wahrnehmung ;-)- Kintugi verkörpert - Wie ein Ruf der Seele alles ganz natürlich in die Entfaltung führt - ... - UND Stefanies warmes Lachen, das wie eine wohlige Umarmung durch das Gespräch fließt. Ganz viel Inspiration, Freude und Wohligkeit beim Lauschen dieser wundervollen Frau. Du findest Stefanie unter https://schtitsugi.de auf Instagram unter @schtitsugi auf Facebook https://www.facebook.com/stefanie.heidmann.10 Melde dich gerne für den kostenfreie herzwärts-Post an. Sie flattert direkt aus meinem Herz in dein Email Postfach ... und du startest gleich "in bester VerBINdung zu dir selbst" in eine neue Woche. Anmeldung ganz unverbindlich auf meiner Webseite www.petra-olenyi.de Mehr zu meinen Angeboten, um GUT durch "fordernde" Zeiten zu kommen, findest du auf Raum für unser Miteinander-Sein findest du hier https://petra-olenyi.de/mein-angebot/ Weiter Stöbern kannst du auf - Webseite: https://www.petra-olenyi.de - Facebook:https://www.facebook.com/petra.olenyi.9/ - Instagram: https://www.instagram.com/petraolenyi/ - Pinterest: petraolenyi
Die Mission des Regionalmanagements Düsseldorf – Kreis Mettmann ist die positive Weiterentwicklung der Region. Dabei ist ein Ziel, die Kompetenzen und kompetenzbasierten strukturpolitischen Bedarfe der Region gegenüber der Landespolitik, den Landesbehörden und weiteren Fördermittelgebern zu positionieren, ebenso wie die stärkere Binnenvernetzung von Politik, Verwaltung, Wirtschaft und weiterer Akteure. Als Referent für Regionalwirtschaft und Fachpolitischer Sprecher Tourismus der IHKs in NRW setzt Guido Zakrzewski daher auf starke Partner und belastbare Netzwerke. Gemeinsam in der Region für die Region etwas bewegen – das ist sein Ziel und Antrieb. Projekte wie der Sondierungsprozess für die Bewerbung zur nächsten REGIONALE in NRW spielen dabei ebenso eine Rolle, wie der Strukturwandel und die damit verbundenen Transformationsprozesse im Rheinland. In dieser aktuellen Folge von Wirtschaft Düsseldorf Unplugged gibt er Moderatorin Andrea Greuner einen Überblick über seine Aufgabenfelder, die die Koordination und Stärkung der integrierten regionalen Entwicklung ebenso betreffen, wie die Stärkung und Förderung der regionalen Zusammenarbeit, das Zusammenführen von Partnern und die Herstellung von Kooperationsbeziehungen, sowie das Management regionaler Entwicklungsprozesse und Projekte. Eine interessante neue Folge von „Wirtschaft Düsseldorf unplugged“, die man auf keinen Fall verpassen sollte.
Niederlage für Meta: Kartellamt darf Zusammenführung von Daten bei Facebook und anderen verbieten; Bericht Monopolkommission: Macht eine Bahn-Aufspaltung etwas besser? Lebensmittel für Kinder: Zu viel Fett und Zucker im "Knusper" Moderation: Robert Meyer Von WDR 5.
"Der Master Patient Index ist eine Softwarelösung zur Zusammenführung von Identitätsrepräsentationen" sagt unser heutiger Gast, Oliver Heinze, beim Blick auf das Thema MPI. Bei den zahlreichen Vernetzungs Projekten im Gesundheitswesen stellt sich immer wieder die Frage, wie Patient:innen eindeutig identifziert werden können. Das Thema Identität haben wir bereits in Folge #139 adressiert, nun widmen wir uns der Frage, wie Identitätsrepräsentationen zusammengeführt werden können. Wir erläutern, was der MPI ist und gehen auf Chancen und Barrieren in der Umsetzung ein. Gegen Ende wird es kurz etwas technischer, wenn der Zusammenhang zum IHE-PIX-Profil erläutert wird, ehe ein kurzer Ausblick gegeben wird (zu IHE XDS verweisen wir auf Folge #11). Shownotes Oliver Heinze (LinkedIn) Phellow Seven OpenEMPI IHE-PIX-Profile
In der Nachmittagsfolge begrüßen wir heute Daniel Schenk, Founder von Doubledigit Group, und sprechen mit ihm über die Fusionierung mit der Mittelstandsplattform Carl.Doubledigit Group hat eine M&A-Service-Lösung für Unternehmerinnen und Unternehmer entwickelt, die mittels „Value Added M&A“ Mehrwerte für die Kundinnen und Kunden realisieren kann. Doubledigit unterstützt beim Verkauf von Unternehmen und begleitet dabei den gesamten Transaktionsprozess. Außerdem identifiziert das Unternehmen potenzielle Übernahmeziele und begleitet ebenso den gesamten Prozess der Akquise. Das Growth-Equity-Team unterstützt zusätzlich bei der Kapitalbeschaffung zur Finanzierung bei Expansionsbestrebungen. Bei der Begleitung von Veräußerungen und Transaktionen hat das Startup laut eigenen Angaben die Ziel-Erwartungen der Unternehmen großteilig signifikant übertroffen. Die Doubledigit Group wurde im Jahr 2018 von Daniel Schenk in Berlin gegründet. Seitdem hat das Startup bereits mehr als 600 Millionen Euro Transaktionsvolumen abgewickelt. Zum Kundenportfolio gehören u.a. Gapfish, Doctari, Innofact, Comatch und Igel Technology.Nun wurde bekanntgegeben, dass die DoubleDigit Group und die Plattform für Unternehmensverkäufe namens Carl fusionieren. Die beiden Unternehmen vereinen Erfahrungen aus erfolgreichen Transaktionen mit einem Volumen von über 900 Millionen Euro. Das Team von DoubleDigit bringt über die gesamte berufliche Laufbahn Erfahrungen aus mehr als 50 abgeschlossenen Transaktionen mit in die Zusammenführung. Im Jahr 2022 hat Carl mehr als 4.000 Verkaufsanfragen bearbeitet und führt heute im Schnitt 600 Telefonate pro Monat mit an Nachfolge interessierten Unternehmerinnen und Unternehmern. Mit der Bündelung der Stärken beider Unternehmen sollen noch umfassendere Serviceleistungen angeboten werden. Der CEO des neuen Unternehmens wird der Gründer und bisherige CEO der DoubleDigit Group, Daniel Schenk. Die Gründer von Carl, Kurosch Daniel Habibi und Pascal Stichler, werden nach einer Übergangsphase strategische Rollen im Beirat des gemeinsamen Unternehmens übernehmen.
#201 Was du tun kannstMein Name ist Solveig & ich bin Coach für Menschen mit Hund.In der heutigen #201 Folge gehe ich auf einen Themenwunsch ein, der uns erreicht hat: Hund trifft auf Katze. Hier sind natürlich mehrere Szenarien denkbar, über die ich jeweils sprechen möchte. Du erfährst u.a.
Mit der Zusammenführung von Zahlungsvorgängen und Kohlendioxid-Emissionen trimmen Finanzinstitute ihre Kunden auf Nachhaltigkeit. Datenschützer sehen darin die Vorstufe zum gläsernen Bürger. https://www.podcaster.de/podcast/ETDPODCAST/episoden/# der zweite Link für die Erstellung des Players: https://www.podcaster.de/player/config/#/ podcaster.depodcaster.de Exportieren als: MP3, MONO, 44,1 kHz, 160 kBit zugangsdaten: podcaster.de, Benutzer: epochtimesde@gmail.com, PWT: EpochTimes2022 Beschreibung Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times
Alexander Deuscher spricht über Markus 8,27-33 in der Serie “Glauben, dekonstruiert”.