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High Protein. Diese Worte tauchen gerade überall auf. In Ernährungsempfehlungen, auf Verpackungen, in sozialen Medien. Für viele klingt das nach Muskelaufbau, Shakes und Fitnessstudio. Für andere nach der nächsten Verunsicherung. Und ganz schnell steht die Frage im Raum: Wofür eigentlich? Wie viel ist sinnvoll? Und kann zu viel Protein dem Körper auch schaden? In dieser Folge meines Podcasts DA GEHT NOCH WAS spreche ich mit Felix genau darüber. Nach der letzten Episode zur neuen Ernährungspyramide haben mich viele Fragen von euch erreicht. Grund genug, das Thema Protein jetzt in Ruhe einzuordnen. Protein ist längst kein Randthema mehr und auch kein exklusives Werkzeug für Bodybuilder. Es spielt eine zentrale Rolle für Muskeln, Knochen, Hormone und den Stoffwechsel - besonders mit zunehmendem Alter. Wir verlieren Muskelmasse oft unbemerkt, was Kraft, Stabilität, Blutzucker und Fettverbrennung beeinflusst. Genau hier wird Eiweiß relevant, vor allem für Frauen ab 40 und in den Wechseljahren. Gleichzeitig zeigt sich: Protein sättigt länger als Kohlenhydrate, stabilisiert den Blutzucker und hilft beim Abnehmen, Fett zu verlieren, ohne Muskelmasse abzubauen. Doch mehr ist nicht automatisch besser. Sehr hohe Proteinmengen können den Körper belasten, vor allem wenn die Qualität nicht stimmt oder andere Nährstoffe verdrängt werden. Tierische Proteinquellen sind gut verfügbar, bringen aber je nach Auswahl auch gesättigte Fette und Zusatzstoffe mit. Pflanzliche Proteine liefern zusätzlich Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe und unterstützen Darm und Entzündungsbalance. Wie viel Protein brauchst du wirklich? Woran merkst du, ob du eher zu wenig oder zu viel davon isst? Und wie lässt sich Eiweiß alltagstauglich integrieren, ohne Stress, ohne Dogmen und ohne den nächsten Ernährungstrend mitzumachen? Ich verrate es Euch. Eure Anastasia
Am Donnerstag hielt Bundeskanzler Friedrich Merz eine programmatische Regierungserklärung. Mit Blick auf die Europäische Union sagte er wörtlich: „Wir sind nämlich auf der Welt auch eine normative Alternative“ – und müssten zur Durchsetzung „unserer Vorstellung“ künftig „selbst die Sprache der Machtpolitik sprechen lernen“. Diese Worte kamen im Bundestag gut an. Das Sitzungsprotokoll verzeichnet ausdrücklich Beifall nicht nur aus der Koalition, sondern auch von Teilen der Grünen. Doch was bedeutet die Ankündigung von Merz konkret? AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens kommentiert.
Ein König, der ein gigantisches Festmahl gibt. Wein, Musik, Frauen … alles im Überfluss vorhanden. Belsazar fühlt sich sicher, unbesiegbar. Für ihn gelten keine Grenzen, keine Gesetze. Übermütig gibt er den Befehl, die goldenen und silbernen Gefäße herbeizuholen, die sein Großvater aus dem Tempel in Jerusalem geraubt hat. »Jehovah! Dir künd ich auf ewig Hohn – ich bin der König von Babylon!« Diese Worte legt Heinrich Heine dem gottlosen König in den Mund, nachdem er den heiligen Becher mit hastigen Zügen geleert hat. Das Ende der Geschichte ist bekannt: eine Schrift an der Wand, der Tod des Königs in derselben Nacht und der Untergang seines großen Weltreiches.Belsazar – das kann ja nur eine Märchenfigur und keine historische Person sein. Eine bildliche Warnung, es nicht zu übertreiben. So dachten viele Bibelkritiker, zumal man wusste, dass der letzte babylonische König Nabonid und eben nicht Belsazar hieß. Doch die Kritiker verstummten, als man 1854 den sogenannten Nabonid-Zylinder fand. Die Inschrift darauf enthält ein Gebet dieses Herrschers, Gott möge seinem Sohn Belsazar ein langes Leben schenken. Weitere Funde zeigten, dass Nabonid seinem Sohn die Regentschaft überlassen hatte, während er sich im heutigen Saudi-Arabien aufhielt. Das erklärt auch, warum Belsazar im biblischen Text demjenigen, der die Schrift an der Wand deuten konnte, die dritte Position in seinem Königreich anbot: Er selbst hatte als Vertreter seines Vaters die zweite inne. Also hat die Bibel doch recht …Im British Museum kann der Zylinder bis heute besichtigt werden, und die Trauben von Menschen um diese Vitrine zeigen, wie spannend es ist, mit eigenen Augen zu sehen, dass die Aussagen der Bibel zuverlässig sind.Elisabeth WeiseDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Gott spricht: „Siehe, ich mache alles neu.“ Diese Worte stammen aus der Offenbarung des Johannes, dem letzten Buch der Bibel. Johannes empfängt diese Visionen ungefähr im Jahr 95 nach Christus. Zu dieser Zeit befindet er sich im Exil auf einer griechischen Insel mit dem Namen Patmos. Er ist dort, weil unter Kaiser Domitian die Christenverfolgung richtig groß wurde. Johannes musste fliehen – er ist isoliert, verfolgt, seine Zukunft ist ungewiss.Man kann sogar heute noch auf Patmos (ich habe das mal […]
Vom Fremdschutz-Märchen zur offenen Zulassung der TäuschungDie Enquete-Kommission erhält die Bestätigung dessen, was Kritiker seit Jahren anmahnen: Spahns Impfstrategie zielte nie auf den Schutz Dritter ab. Stattdessen wurden Bürger unter Angst und Druck zur Impfung gedrängt, während die Regierung Milliarden verschwendete und Grundrechte brach.Ein Standpunkt von Janine Beicht.Jens Spahn, ehemaliger Gesundheitsminister und heute Fraktionsvorsitzender der Union, hat »vor der Enquete-Kommission des Bundestags« eine Aussage getätigt, die das Fundament der gesamten Corona-Impfpolitik in Trümmer legt. In der Sitzung am 15. Dezember 2025 erklärte er unmissverständlich, dass der Infektionsschutz für Dritte niemals ein Ziel des Impfstoffes gewesen sei.Diese Worte stehen in brutalem Kontrast zu Spahns eigenen Äußerungen aus dem Jahr 2020, als er die Impfung als Mittel zur Unterbrechung von Ansteckungsketten und zur Erreichung von Herdenimmunität pries. Damals betonte er vehement den Schutz anderer Personen als zentrales Argument für eine Massenimpfung.Spahns frühere Aussagen dienten als Rechtfertigung für weitreichende Grundrechtseinschränkungen, darunter die 2G-Regeln, die Millionen Ungeimpfte aus dem öffentlichen Leben ausschlossen. Die offizielle Begründung lautete stets, Geimpfte könnten andere nicht anstecken, Ungeimpfte hingegen schon. Im Zusammenhang mit den sogenannten Impfstoffen beschwor er wiederholt die Herdenimmunität gegen das Coronavirus:„Herdenimmunität wird immer erreicht. Die Frage ist ja nur, wie: ob durch Impfung oder Ansteckung. Die Impfung ist definitiv der sicherere Weg dorthin.“ »Jens Spahn | SPIEGEL«Spahns aktuelle Behauptung, ein Fremdschutz sei nie Ziel der Impfkampagne gewesen, wirkt rückblickend wie eine unfreiwillige Selbstentlarvung: Sie legt nicht nur den politischen Machtanspruch frei, der sich ohne tragfähige medizinische Evidenz durchsetzte, sondern zerlegt zugleich das gesamte Narrativ, mit dem diese Maßnahmen der Öffentlichkeit als alternativlos verkauft wurden.Die Lüge als HerrschaftsinstrumentDie Behauptung eines Fremdschutzes war kein Versehen, sondern kalkulierter moralischer Druck. Politiker und Medien wiederholten gebetsmühlenartig die Parole „Wir schützen uns und andere“, um Impfskeptiker als egoistische Gefährder zu brandmarken. Dieser Psychoterror machte zahllose Bürger gefügig, die sich gegen ihre Überzeugung impfen ließen.Pfizer hatte bereits im Zulassungsantrag klargestellt, dass Fremdschutz keine Rolle spielte; die Zulassung bezog sich ausschließlich auf den Eigenschutz. Auch die Europäische Arzneimittel-Agentur kommt in den Zulassungsdokumenten für den Pfizer/BioNTech-Impfstoff zu einer klaren Bewertung, die die Grenzen der Evidenz offenlegt und die ursprünglichen Erwartungen an einen Fremdschutz relativiert.„[…] Derzeit nicht bekannt ist, ob der Impfstoff vor asymptomatischen Infektionen oder seinen Auswirkungen auf die Virusübertragung schützt.“ »Annenberg Public Policy Center« Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Das ist Leben!“ Diese Worte sprechen wir aus, wenn wir himmlische Momente auf dieser Erde erleben. Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das diese innere Sehnsucht verspürt – die Ahnung, dass das Leben mehr bereithält. Doch wohin mit dieser Sehnsucht? In diesem Input begegnen wir drei Personen, die auf ganz unterschiedliche Weise versucht haben, dieses innere Verlangen zu stillen. Und schliesslich treffen sie den Einen, der von sich behauptet, dass er selbst das Leben in Person ist…
„Das ist Leben!“ Diese Worte sprechen wir aus, wenn wir himmlische Momente auf dieser Erde erleben. Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das diese innere Sehnsucht verspürt – die Ahnung, dass das Leben mehr bereithält. Doch wohin mit dieser Sehnsucht? In diesem Input begegnen wir drei Personen, die auf ganz unterschiedliche Weise versucht haben, dieses innere Verlangen zu stillen. Und schliesslich treffen sie den Einen, der von sich behauptet, dass er selbst das Leben in Person ist…
Neulich habe ich mit einer guten Freundin telefoniert. Manchmal reden wir über "Gott und die Welt", manchmal nur über den Alltag. Dieses Mal aber hörte ich schon an ihrer Stimme, dass etwas schwer auf ihr lag. Und dann erzählte sie mir: Ihre Tochter hatte zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit eine Fehlgeburt erlitten. Ein großer Schmerz, eine stille Trauer, die kaum jemand sieht. Und als wäre das nicht genug, musste ihr Schwiegersohn – schon zum zweiten Mal in zwei Wochen – wieder ins Krankenhaus. Ein Bandscheibenvorfall, erneut operiert, wieder Hoffnungen, die sich zerschlagen haben. Und dann sagte sie so passend: Der November gibt sich gerade richtig Mühe bei mir.Ja, dachte ich, das sind diese kleinen Tode, die wir im Leben immer wieder sterben. Es sind nicht nur die großen Abschiede, die uns an den Rand bringen. Auch die enttäuschten Erwartungen, die zerplatzten Wünsche, das Scheitern, die Krankheit – all das fühlt sich manchmal an wie ein "Sterben im Kleinen".Der November eignet sich seltsamerweise, uns auch daran zu erinnern. Er ist der Monat der Verstorbenen, aber er ist auch der Monat, in dem uns bewusst wird, dass wir im Alltag immer wieder loslassen müssen. Wir trauern um Möglichkeiten, die es nicht geben wird. Wir verabschieden uns von Plänen, die nicht aufgehen. Wir tragen Wunden, die nicht sichtbar sind.Und doch bleibt es in diesem Monat nicht beim Tod stehen. Denn mitten hinein in all diese Erfahrungen ruft Jesus uns zu: "Ich bin bei euch alle Tage, bis ans Ende der Welt." Und: "Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er gestorben ist."Diese Worte tragen nicht nur am Grab. Sie tragen auch an Tagen, an denen wir innerlich müde sind. Sie erinnern uns daran, dass jedes kleine Sterben im Alltag nicht das Ende ist. Dass Gott aus dem, was zerbricht, behutsam wieder Leben wachsen lassen kann. Und dass wir – trotz allem – weitergehen können.Und vielleicht erinnert auch uns dieser November daran, dass Gott uns durch diese kleinen und großen Tode hindurch begleitet – liebevoll, geduldig und verlässlich.
Die Brooklyn Bridge ist eine der bekanntesten Brücken der Welt. Als sie im Jahr 1867 geplant wurde, sagten Experten dem Designer, einem Ingenieur namens John Roebling, voraus, dass die Idee nicht funktionieren würde. Roebling überzeugte seinen Sohn Washington, ebenfalls Ingenieur, davon, dass die Idee durchaus erfolgreich sein könne. Beide entwickelten ein Konzept, lösten die vorhergesagten Probleme und engagierten begeistert eine Mannschaft, um die Brücke zu bauen. Nach nur wenigen Monaten kam es zu einem tragischen Unfall, bei dem John sein Leben verlor. Einige Monate später wurde der Sohn so schwer verletzt, dass er von da an weder sprechen noch gehen konnte. Man vermutete, das Projekt würde nun aufgegeben werden. Washington jedoch konnte noch denken, und er hatte den brennenden Wunsch, die Brücke fertigzustellen. Auf seinem Krankenlager kam ihm eine Idee: Er kommunizierte mit den Ingenieuren, indem er mit einem Finger auf den Arm seiner Frau tippte, was er ihnen sagen wollte. 13 Jahre lang tippte er seine Anweisungen, bis die Brücke fertiggestellt war! Sein Geist siegte. Paulus schreibt: „Wir haben Schwierigkeiten überall um uns herum, aber wir sind nicht besiegt. Wir wissen nicht, was wir tun sollen, aber wir geben die Hoffnung auf das Leben nicht auf. Wir werden verfolgt, aber Gott verlässt uns nicht. Wir werden manchmal verletzt, aber wir werden nicht zerstört“ (s.2.Kor 4, 8-9). Diese Worte verkörpern den siegreichen Geist – den Geist, den Gott dir geben kann.
Wie oft hab ich mich wie ein Alien in dieser Welt gefühlt. Und vielleicht kennst du genau das. Aber es hatte alles einen Sinn. Wie genau, das erkläre ich dir in dieser Episode. Hör dich auch gern den improvisierten Song dazu an unter diesem Link: https://youtu.be/RZauottVAG8?si=TEnVEFslCtBF3-Vq Wenn du dich noch schnell für das Live-Event in Berching oder den Positionierungskurs anmelden willst, dann kannst du das hier tun: Positionierungskurs: https://www.erfolgsjuwel.de/shop Live-Event: https://www.erfolgsjuwel.de/event_berching Musik lizensiert und gekauft durch bensound.com
Eine Predigt von Christian Enderle "Vertraue auf Gott, denn er wird es gut machen". Diese Worte aus den Psalmen setzen ein grosses Vertrauen in die Souveränität Gottes voraus. Aber was bedeutet das wirklich? Christian teilt mit uns anhand des Lebens von König David seine Gedanken.
Vor etwa 15 Jahren bekam ich einen Rat, der mein Denken nachhaltig verändert hat. Ein sehr weiser Freund – mittlerweile über 70 Jahre alt und voller Lebenserfahrung – sagte zu mir: „Tabea, es gibt zwei Sorten von Menschen. Die einen leben ihr Leben als Tragödie, die anderen als Komödie.“ Diese Worte haben mich tief getroffen, denn sie zeigen auf so einfache, aber kraftvolle Weise, dass wir die Wahl haben. Wir entscheiden, worauf wir unseren Fokus richten: auf das, was uns belastet, oder auf das, was uns Kraft schenkt. Diese Erkenntnis hat mein Leben verändert – und sie kann auch deins verändern. In dieser Folge spreche ich darüber, wie sehr unsere innere Haltung bestimmt, ob wir das Leben als schwer oder leicht empfinden. Ich erzähle dir, wie ich gelernt habe, meinen „Scheinwerfer“ bewusst auf das Schöne, Freudige und Kraftvolle zu richten – und warum genau das den Unterschied macht. Du wirst erfahren, wie du dich aktiv für die Komödie in deinem Leben entscheiden kannst – für mehr Leichtigkeit, Dankbarkeit und Freude, selbst in herausfordernden Zeiten. Also: Wo hältst du dein Licht hin? Entscheide dich bewusst – für dich, für dein Glück, für deine Komödie.
„Ich bin ein Bote Gottes, geleitet von Seiner Stimme, getragen von Seiner Liebe.“ Diese Worte laden uns ein, unseres inneres Tabula Rasa herbeizuführen, alles loszulassen, was wir über uns und andere gedacht haben: Urteile, Angriffsgedanken, Schuld. Der Kurs gibt keine Regeln für äußeres Verhalten. Er zeigt uns, wie wir die trennenden Gedanken dahinter erkennen und dem Heiligen Geist übergeben. Aus diesem geheilten, leeren Geist fließen Sanftheit, Vertrauen und Liebe ganz von selbst. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
„Ruhm und Anerkennung zu erlangen – viel tiefer stehend geht als Motiv nicht.“ Diese Worte aus der Urteilsbegründung des Vorsitzenden Richters Wolfgang Tresenreiter zeigen, wie ungewöhnlich und verstörend der Mordfall aus dem Gerokweg in Göppingen ist: Eine junge Frau, die allein aus Mordlust tötet - die für den Kick, jemanden sterben zu sehen, einen 46-jährigen Mann fesselt, erdrosselt und ersticht - und die als Serienkillerin berühmt werden will. In Teil 2 der Doppelfolge zur Bluttat in Göppingen spricht Moderator Roland Müller wieder mit Susann Schönfelder - über das Urteil in dem ungewöhnlichen Fall, die Psyche der Täterin, das Opfer. Und sie beantworten das Feedback und die Fragen, die uns von unseren Hörerinnnen und Hörern erreicht haben. Die von Roland Müller erwähnte Podcast-Folge zum Thema Femizide von Valerie Zöllner findet ihr hier: https://www.swp.de/baden-wuerttemberg/femizid-in-goeppingen-mann-toetet-aus-liebe-wenn-besitzanspruch-zu-mord-fuehrt-77735444.html Einige Artikel zum Göppinger Fall: * https://www.swp.de/lokales/goeppingen/mann-in-goeppingen-getoetet-gutachterin-sieht-parallelen-zu-amoktaetern-und-ist-ueberzeugt-sie-haette-weiter-gemordet-78156450.html * https://www.swp.de/lokales/goeppingen/mann-in-goeppingen-getoetet-ich-habe-ein-tiefes-animalisches-hallo-gehoert-und-dann-ein-lautes-stoehnen-78144817.html * https://www.swp.de/lokales/goeppingen/mann-in-goeppingen-ermordet-manipulation-und-dominanz-wie-die-angeklagte-die-freundin-ausnutzte-78136917.html * https://www.swp.de/lokales/goeppingen/mann-in-goeppingen-ermordet-staatsanwalt-sie-ging-dorthin-mit-der-festen-absicht-zu-toeten-78084299.html Weitere Crime-Geschichten und die Anmeldung für unseren Newsletter findet ihr unter https://www.swp.de/crime. Alle Podcast-Folgen von Akte Südwest gibt es unter: https://www.swp.de/akte Moderation: Roland Müller | Produktion: Moritz Clauß | Sprecherinnen: Laura Liboschik, Yasmin Nalbantoglu | Gestaltung: Beniamino Raiola
In unserer neuen Predigtserie „Post von Jesus“ tauchen wir ein in die Sendschreiben der Offenbarung – persönliche Briefe von Jesus an sieben Gemeinden in Kleinasien. Diese Worte sind mehr als historische Dokumente: Sie sind voller Ermutigung, Korrektur und Hoffnung. Und sie sprechen auch heute noch direkt in unser Leben und unsere Gemeinde hinein. Jede Woche öffnen wir einen neuen Brief und fragen: Was können wir daraus für unseren Glauben heute mitnehmen? Welche Ermutigung steckt darin, welche Perspektive gibt Jesus uns?
In unserer neuen Predigtserie „Post von Jesus“ tauchen wir ein in die Sendschreiben der Offenbarung – persönliche Briefe von Jesus an sieben Gemeinden in Kleinasien. Diese Worte sind mehr als historische Dokumente: Sie sind voller Ermutigung, Korrektur und Hoffnung. Und sie sprechen auch heute noch direkt in unser Leben und unsere Gemeinde hinein. Jede Woche öffnen wir einen neuen Brief und fragen: Was können wir daraus für unseren Glauben heute mitnehmen? Welche Ermutigung steckt darin, welche Perspektive gibt Jesus uns?
In unserer neuen Predigtserie „Post von Jesus“ tauchen wir ein in die Sendschreiben der Offenbarung – persönliche Briefe von Jesus an sieben Gemeinden in Kleinasien. Diese Worte sind mehr als historische Dokumente: Sie sind voller Ermutigung, Korrektur und Hoffnung. Und sie sprechen auch heute noch direkt in unser Leben und unsere Gemeinde hinein. Jede Woche öffnen wir einen neuen Brief und fragen: Was können wir daraus für unseren Glauben heute mitnehmen? Welche Ermutigung steckt darin, welche Perspektive gibt Jesus uns?
In unserer neuen Predigtserie „Post von Jesus“ tauchen wir ein in die Sendschreiben der Offenbarung – persönliche Briefe von Jesus an sieben Gemeinden in Kleinasien. Diese Worte sind mehr als historische Dokumente: Sie sind voller Ermutigung, Korrektur und Hoffnung. Und sie sprechen auch heute noch direkt in unser Leben und unsere Gemeinde hinein. Jede Woche öffnen wir einen neuen Brief und fragen: Was können wir daraus für unseren Glauben heute mitnehmen? Welche Ermutigung steckt darin, welche Perspektive gibt Jesus uns?
In unserer neuen Predigtserie „Post von Jesus“ tauchen wir ein in die Sendschreiben der Offenbarung – persönliche Briefe von Jesus an sieben Gemeinden in Kleinasien. Diese Worte sind mehr als historische Dokumente: Sie sind voller Ermutigung, Korrektur und Hoffnung. Und sie sprechen auch heute noch direkt in unser Leben und unsere Gemeinde hinein. Jede Woche öffnen wir einen neuen Brief und fragen: Was können wir daraus für unseren Glauben heute mitnehmen? Welche Ermutigung steckt darin, welche Perspektive gibt Jesus uns?
Was würden Sie sagen, wenn Sie nur noch eine Stunde zu leben hätten?Paulus gibt seinem geistlichen Sohn Timotheus einen letzten, leidenschaftlichen Auftrag: Bleibe wachsam, trage das Evangelium weiter, vollende Deinen Dienst! Diese Worte gelten nicht nur Timotheus – sondern auch Ihnen persönlich.Was steht auf dem Spiel, wenn wir geistlich einschlafen oder aufgeben? Diese Botschaft wird Sie wachrütteln und herausfordern – denn es geht um alles. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Dein oder deine Ex hat gesagt, dass es nie wieder klappen wird – und jetzt? Diese Worte treffen mitten ins Herz:„Es wird nie wieder etwas zwischen uns geben.“ Wenn du genau das gehört hast – und dich jetzt fragst, ob wirklich alle Chancen verloren sind, dann ist diese Folge von Trennung? Nein, danke! wie für dich gemacht. Ex-Zurück-Coach Florian Pohl erklärt dir in dieser Episode:
happycoollove Podcast: Dein Podcast für mehr Lebenssinn, Bewusstsein und Klarheit
„Gib mir deinen Segen, heiliger SOHN GOTTES.“ Die Lektion 161 lädt dich ein, mit dem Herzen zu sehen – jenseits des Körpers, jenseits des Egos. Denn ein Bruder ist alle Brüder. Und du entscheidest: Siehst du in ihm deinen Erlöser oder deinen Gefängniswärter? Wenn du vergibst – auch dann, wenn jemand deine Knöpfe drückt – öffnest du dich dem Segen, der dich nach Hause führt. Du kehrst zurück in die Abstraktion, wo du wirklich lebst. Denn: „Wer einen Bruder als Körper sieht, sieht ihn als Symbol der Angst.“ Angriff ist nie real – nur ein Spiegel deiner eigenen Angst. Das Ego projiziert und das Herz vergibt. Lektion 161 lädt dich ein zu einer großartigen Praxis: Stell dir jemanden vor, mit dem du Mühe hast – und sprich in Stille: „Gib mir deinen Segen, heiliger SOHN GOTTES. Ich möchte dich mit CHRISTI Augen schauen und meine vollkommene Sündenlosigkeit in dir erblicken.“ Diese Worte machen sichtbar, dass Vergebung keine Schwäche ist, sondern Stärke. Denn jedes Mal, wenn du nicht vergibst, klagst du dich in Wahrheit selbst an. Du hältst dich in Gefangenschaft – und mit dir deine Brüder, alle Seelen, die mit dir hier sind. „Würde ich mich dessen anklagen?“ ist eine machtvolle Frage aus Lektion 134. Wenn dein Herz nicht vergeben will, frage dich das. Und erinnere dich: Du lässt nicht die andere Person los, sondern dich selbst. In Kapitel 17 lesen wir: „Indem du ihm [deinem Bruder] vergibst, erstattest du der Wahrheit das zurück, was von euch beiden verleugnet wurde.“ Du empfängst Segen nur, wenn du ihn gibst. Das Ego will verdammen. Das Herz will vergeben. Wunder beginnen im Herzen. Und das Herz sagt: Ich bin frei, wenn ich vergebe.
Was hat Liebe mit Entscheidungsfindung zu tun? Und wie kann ich immer mehr so handeln, wie es mein Glaube von mir verlangt?P. George hat uns bei der YP am 25. 5 Antworten auf diese, und noch weitere Fragen gegeben.
Was hat Liebe mit Entscheidungsfindung zu tun? Und wie kann ich immer mehr so handeln, wie es mein Glaube von mir verlangt? P. George hat uns bei der YP am 25. 5 Antworten auf diese, und noch weitere Fragen gegeben.
In jener Zeit stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag. Denn mein Fleisch ist wahrhaft eine Speise und mein Blut ist wahrhaft ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben. Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Es ist nicht wie das Brot, das die Väter gegessen haben, sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit. Diese Worte sprach Jesus, als er in der Synagoge von Kafárnaum lehrte. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag. Denn mein Fleisch ist wahrhaft eine Speise und mein Blut ist wahrhaft ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben. Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Es ist nicht wie das Brot, das die Väter gegessen haben, sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit. Diese Worte sprach Jesus, als er in der Synagoge von Kafárnaum lehrte. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Du glaubst an Gott – aber die Bibel lässt dich oft ratlos oder sogar leer zurück? Dann ist diese Folge für dich. Zwischen starrem Dogma und völliger Beliebigkeit scheint es oft keinen Raum für echte, tragende Antworten zu geben. Aber: Es gibt einen Weg, die Bibel heute so zu lesen, dass sie dein Herz berührt, deinen Alltag nährt – und dich auf deinem spirituellen Weg wirklich begleitet. Ich zeige dir 5 spirituelle Schlüssel, mit denen du die Bibel neu entdecken kannst – nicht als Regelbuch oder Relikt, sondern als lebendige Quelle für Vertrauen, Tiefe und göttliche Verbindung. Als spirituelle Quelle, die dir – wenn du sie neu liest – wirklich Antworten schenken kann. Antworten, die nicht „von außen kommen“, sondern IN DIR lebendig werden. ✨ Für alle, die glauben wollen – aber nicht blind. ✨ Für alle, die Tiefe suchen – ohne sich selbst zu verlieren. ✨ Für alle, die spüren: Da muss mehr drinstecken.
Diese Folge ist eine Einladung an dein Herz. Für all die Momente, in denen du dich selbst zurückgenommen hast. Für jedes Mal, wenn du Ja gesagt hast, obwohl in dir ein klares Nein war. Für die Gefühle, die du so lange still gehalten hast, weil du dachtest, sie seien zu viel. In dieser Folge schenke ich dir 30 heilsame Affirmationen – für gesunde Grenzen, gefühlte Emotionen und echte Selbstannahme. Du darfst dich fallen lassen. Du darfst dich erinnern. Du darfst einfach sein. Diese Worte sind für dich, wenn du… – es immer allen recht machen willst, – deine Gefühle oft verdrängst, – dich selbst in Frage stellst, – wieder lernen willst, für dich einzustehen. Mach es dir gemütlich, atme tief ein – und lass dich daran erinnern, wie wertvoll du bist. Ich sehe dich. Du bist nicht allein. Und du bist genau richtig, so wie du bist.
In jener Zeit redete Jesus zu den Pharisäern; er sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben.Da sagten die Pharisäer zu ihm: Du legst über dich selbst Zeugnis ab; dein Zeugnis ist nicht wahr.Jesus erwiderte ihnen: Auch wenn ich über mich selbst Zeugnis ablege, ist mein Zeugnis wahr. Denn ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe. Ihr aber wisst nicht, woher ich komme und wohin ich gehe.Ihr urteilt, wie Menschen urteilen, ich urteile über niemanden. Wenn ich aber urteile, ist mein Urteil wahrhaftig; denn ich bin nicht allein, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat.Und in eurem Gesetz steht geschrieben: Das Zeugnis von zwei Menschen ist wahr.Ich bin es, der über mich Zeugnis ablegt, und auch der Vater, der mich gesandt hat, legt über mich Zeugnis ab.Da fragten sie ihn: Wo ist dein Vater? Jesus antwortete: Ihr kennt weder mich noch meinen Vater; würdet ihr mich kennen, dann würdet ihr auch meinen Vater kennen.Diese Worte sagte er, als er im Tempel bei der Schatzkammer lehrte. Aber niemand nahm ihn fest; denn seine Stunde war noch nicht gekommen.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit redete Jesus zu den Pharisäern; er sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben. Da sagten die Pharisäer zu ihm: Du legst über dich selbst Zeugnis ab; dein Zeugnis ist nicht wahr. Jesus erwiderte ihnen: Auch wenn ich über mich selbst Zeugnis ablege, ist mein Zeugnis wahr. Denn ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe. Ihr aber wisst nicht, woher ich komme und wohin ich gehe. Ihr urteilt, wie Menschen urteilen, ich urteile über niemanden. Wenn ich aber urteile, ist mein Urteil wahrhaftig; denn ich bin nicht allein, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat. Und in eurem Gesetz steht geschrieben: Das Zeugnis von zwei Menschen ist wahr. Ich bin es, der über mich Zeugnis ablegt, und auch der Vater, der mich gesandt hat, legt über mich Zeugnis ab. Da fragten sie ihn: Wo ist dein Vater? Jesus antwortete: Ihr kennt weder mich noch meinen Vater; würdet ihr mich kennen, dann würdet ihr auch meinen Vater kennen. Diese Worte sagte er, als er im Tempel bei der Schatzkammer lehrte. Aber niemand nahm ihn fest; denn seine Stunde war noch nicht gekommen. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Was nützt die schönste Schuldenbremse, wenn der Russe vor der Tür steht? Wir Europäer haben doch zugespitzt gesagt nur zwei Möglichkeiten: „Wir können uns verteidigen lernen oder alle Russisch lernen“. Diese Worte stammen von Jens Spahn (CDU). Entnommen sind sie einem aktuellen Interview, das die Frankfurter Allgemeine Zeitung mit dem ehemaligen Gesundheitsminister geführt hat,Weiterlesen
Ich hatte schon viel über Jesus Christus gehört und auch einiges über ihn gelesen. In meinem Herzen wuchs der Wunsch, ihn näher kennenzulernen und eine Beziehung zu ihm zu haben. Allerdings wusste ich nicht, wie das gehen könnte. Dazu musste ich irgendwie mit Jesus reden. Aber wie funktioniert das? Wie betet man eigentlich? Mir fehlte dazu jede Anleitung und Vorbild. Doch dann las ich in einem Buch ein Gebet, das in etwa wie folgt lautete:»Lieber Gott, ich habe mein Leben bis jetzt auf meine Art gelebt, nun möchte ich es auf deine Art leben. Ich brauche dich und bin jetzt bereit, mein Leben in deine Hände zu legen. Ich nehme deinen Sohn Jesus Christus als meinen persönlichen Herrn und Erlöser an. Ich glaube daran, dass er für meine Sünden gestorben und von den Toten auferstanden ist. Komm, Herr Jesus, und nimm deinen Platz auf dem Thron meines Lebens ein. Mach mich zu der Person, die ich nach deinem Wunsch sein soll. Amen.«Genau danach hatte ich gesucht! Diese Worte waren genau das, was ich ausdrücken wollte. Also habe ich mich vor mein Bett gekniet, die Hände gefaltet und dieses Gebet laut abgelesen. Gott sah, dass ich es ernst meinte, auch wenn ich noch keine eigenen Worte formulieren konnte. Aber mir war sehr bewusst, dass ich Vergebung bitter nötig hatte. Und wirklich: An diesem Tag kam Jesus Christus in mein Herz. Seitdem gehört Beten ganz selbstverständlich zu meinem Leben. Es ist ja nichts anderes als Reden mit Gott. Wir müssen dazu nicht einmal unsere Hände falten und uns niederknien, wir brauchen auch nicht an einen bestimmten Ort zu gehen. Auch müssen wir unsere Gebete nicht immer laut aussprechen. Bis heute staune ich über das große Privileg, mit dem großen Gott über alles, was mich bewegt, reden zu dürfen!Sabine StabreyDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Kai Küstner und Anna Engelke analysieren in dieser Sonderfolge von Streitkräfte und Strategien die Ereignisse der Münchner Sicherheitskonferenz. Die dürfte vielen noch lange im Gedächtnis bleiben. Die Europäer haben vor Augen geführt bekommen, dass sie für die neue US-Regierung bei möglichen Verhandlungen mit Russland keine Rolle spielen. Über ihre Köpfe hinweg könnten die Präsidenten Trump und Putin eine neue europäische Sicherheitsarchitektur bauen. Trotzdem zeigt sich die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas im Exklusiv-Interview mit Kai Küstner überzeugt: Jede Art von Deal hinter dem Rücken der EU wird nicht funktionieren. "Es kann nicht sein, dass Russland die ukrainischen Gebiete bekommt, die USA die Bodenschätze und Europa die Zeche zahlt für die Friedenssicherung", so die Chefdiplomatin. Kallas fordert auch, Russland weiter unter Druck zu setzen und das Land weiterhin politisch zu isolieren. Im Podcast gehen die Hosts auch auf die Rede von US-Vizepräsident J.D. Vance ein. Er hatte den Europäern vorgeworfen, sie würden die Meinungs- und Religionsfreiheit immer weiter einschränken und gleichzeitig das Problem der Einwanderung nicht angehen. Diese Worte führten bei vielen zu Kopfschütteln, es gab deutliche Kritik – auch von deutschen Politikern. Und es entstand der Eindruck: die Europäer können nicht mehr auf die USA als verlässlicher Partner zählen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Analyse zur Münchner Sicherheitskonferenz https://www.tagesschau.de/ausland/europa/muenchner-sicherheitskonferenz-usa-europa-ukraine--russland-trump-vance-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Caren Miosga https://www.ardaudiothek.de/sendung/caren-miosga/13140309/
Robert Habeck wirbt damit, Bündniskanzler sein zu wollen — was immer das bedeuten mag. Zutreffender ist wohl, dass er Opferkanzler würde, wenn es denn wirklich für seine Grünen reichte.Ein Kommentar von Roberto J. De Lapuente.Da war er plötzlich auf dem Münchener Siegestor zu sehen und grinste zögerlich über die Ludwigsstraße der Landeshauptstadt: Robert Habeck, grüner Kanzlerkandidat und noch immer Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz — eine verheerende Verquickung zweier Ressorts, die maßgebliche Schuld am industriellen Niedergang der Wirtschaft und der Republik tragen. Denn beide Bereiche widersprechen sich zuweilen. Die Grünen ließen also neulich das Gesicht ihres Kandidaten auf das historische Bauwerk in der bayerischen Metropole projizieren. Darunter zu lesen: „Bündniskanzler. Ein Mensch. Ein Wort.“ Diese Worte waren Teil des Lichtspiels. Am Siegestor angebracht war — und ist auch ohne Habeckprojektion — zu lesen: „Dem Sieg geweiht. Vom Krieg zerstört. Zum Frieden mahnend.“Es ist erstaunlich, dass die projizierten Worte weniger über den Spitzenkandidaten auszusagen vermögen als jene, die schon seit längerer Zeit dort angebracht sind — seit 1958 nämlich. Nach dem Zweiten Weltkrieg brachte man diese drei kurzen Sätze an. Das Tor selbst steht seit 1850. Vor einigen Jahren schien der Ort für städtische Grüne noch als Ort pazifistischer Kundgebungen geeignet. Heute wirbt dort in Guerillamanier der grüne Bundesmessias, der seinen Kriegseifer gerne unterstreicht. Und das, wie man hernach erfuhr, vermutlich sogar ohne Genehmigung für die Wahlkampfaktion; Habeck lachte sich Tage später in einem Interview für Focus Online ins Fäustchen, als sei ihm die genialste Aktion aller Zeiten gelungen.Habeck, ein SchattenspielDie Aufregung war natürlich groß: ein Grüner auf dem Siegestor. Merken die noch was? Dabei war vieles an der Aktion richtig. Allein schon der Umstand der Projektion — denn Robert Habeck ist exakt eine solche. Er ist ein Lichtspiel. Etwas, das mittels Beamer an eine Leinwand geworfen wird. Man fühlt sich an Platons Höhlengleichnis erinnert, Habeck kommt darin als Schatten vor – der Körper, der den Schatten wirft, ist für den Betrachter zuweilen nicht erkennbar. Wer ist dieser Robert Habeck eigentlich?Die profanen Daten: 1969 in Lübeck geboren, aufgewachsen in der Nähe von Kiel, die Eltern hatten eine Apotheke. Studium. Später war er Autor — von Kinderbüchern, was ihm heute viele Kritiker spöttisch vorwerfen, aber an sich keine Substanz hat. Denn auch Erich Kästner schrieb Kinderbücher und war dennoch ein politisch ernstzunehmender Mensch. Habeck ist verheiratet, und er identifiziert sich als Mann. Diese Datenlage verrät wenig über Habeck — wie sie über jeden Menschen wenig verraten würde. Politisch trat er erst spät in Erscheinung. Ab 2009 findet man ihn in der Landespolitik — damals noch eher langhaarig, weit aufgeknöpftes Hemd. Er sieht aus wie ein Existenzialist, der nicht viel auf gepflegtes Aussehen setzt, wie ein schlampiger Kaffeehaus-Denker. Ab 2012 ist Habeck Energiewendeminister in Schleswig-Holstein. In der Bundespolitik muss man ihn zu diesem Zeitpunkt noch nicht kennen. Erst 2018 wird er Bundesvorsitzender der Grünen und damit in ganz Deutschland bekannt...hier weiterlesen: https://apolut.net/ein-opfer-als-kanzler-von-roberto-j-de-lapuente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Nähe beginnt mit Zuhören und Respekt.“ Diese Worte begleiten Rudolf Wagner, den neuen Geschäftsführer der Elisabethinen Linz-Wien und Österreich, auf seinem Weg. Was bedeutet es, in einer Führungsrolle echte Begegnungen zu schaffen, und wie können menschliche Werte in einem komplexen Arbeitsumfeld gelebt werden? In dieser Folge erzählt Rudolf Wagner, wie er sich in seiner neuen Position einbringen möchte und was ihn inspiriert.
Dein Reich komme - wie im Himmel, so auf Erden. Diese Worte aus dem Vater Unser sind bekannt und werden regelmäßig in Gottesdiensten gebetet. Aber was bedeutet Gottes Reich auf dieser Erde? Und wo genau soll denn Gottes Reich auf dieser zerstörten Erde sein?
Sie war tief in der Esoterik gefangen: Meditation, Channeling, die Suche nach einem höheren Sinn – all das lockte sie in eine Welt voller Versprechungen, die sie am Ende erdrückte. Verloren in dieser Spirale, hörte sie immer wieder: Alles, was geschieht, ist deine Schuld. Diese Worte nisteten sich in ihrem Innersten ein, bis sie kaum noch wusste, wer sie war. Der Wendepunkt kam an einem unscheinbaren Abend: ein Kreis, auf einen Zettel gemalt, und ein Satz, der wie ein Schlag direkt ihr Herz traf.
Gute Laune Lettering. Ich habe eine lustige Wörterliste mit gute Launeworten. Diese Worte kannst Du malen und gestalten und dabei das Gedankenkarussel stoppen. Oder Du liest sie ab und zu einfach mal durch. Auch das macht Spaß. Pfützenhüpfen ist so ein schönes Wort. Welches Wort magst Du so gerne?
Na da hat Reimund Wille seinem Ruf als strenger Reitlehrer mal wieder alle Ehre gemacht (Folgenfoto: Chat GPT) - und einen Spruch kreiert, der mal mindestens als Folgentitel für diese kleine Teaserfolge taugt. „Jetzt SEI DOCH NICHT SO SCHWÄCHLICH!“ Diese Worte schallten wie Donnerhall durch die Reithalle, als Jenny ihr Nesthäkchen Benny zum ersten Mal beim Auswärtstraining vorgestellt hat - und mächtig kämpfen musste, um das junge Pferd ordentlich zu präsentieren. Zugegeben: Ihr ging dann irgendwann die Puste aus…. Die ersten Eindrücke und einen sehr coolen Song, der aus dieser Szene entstanden ist, hört ihr in diesem Teaser.
„Du gehörst nicht hierher.“ Diese Worte brachen einem achtjährigen Mädchen das Herz, und der Schmerz saß tief. Ihre Familie war aus einem Flüchtlingslager in einem vom Krieg zerrütteten Land in ein neues Land ausgewandert, und auf ihrer Einwanderungskarte war das Wort „Ausländer“ aufgestempelt. Sie fühlte sich, als gehöre sie nicht dazu.
Der Klang der Seele – mit Michael Koch „Musik ist die direkte Sprache zu unserer Seele, die ohne Umwege direkt unsere Schwingungen berührt.“ Diese Worte stammen von Michael Koch, meinem Gast in dieser Woche. Michael ist Produzent, Komponist und Pianist und ein ziemlich bemerkenswerter dazu. Nicht nur, weil er wunderbar spielt, sondern weil er etwas in der Musik wahrnimmt, das wir alle lernen können, wahrzunehmen. Etwas, das uns mit uns in Kontakt bringt und mit einer Intelligenz, die größer ist als wir, und die wir in uns tragen. Er nimmt Menschen mit auf einen Spirit Piano Walk und bringt das, was tief in ihnen vergraben ist, ans Licht, in die Sicht- und Fühlbarkeit und kreiert somit sozusagen einen absoluten einzigartigen Seelen- Soundtrack für jeden einzelnen.
In jener Zeit stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag. Denn mein Fleisch ist wahrhaft eine Speise und mein Blut ist wahrhaft ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben. Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Es ist nicht wie das Brot, das die Väter gegessen haben, sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit. Diese Worte sprach Jesus, als er in der Synagoge von Kafárnaum lehrte.
Münkel, Jana www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Die heutige Folge fassen wir mit einem Ausschnitt aus dem Gästebuch aus Mosers Luxus-Loft am Thunersee zusammen. Ein chinesischer Gast schrieb schöne Zeilen in das Buch und Google übersetze dies wie folgt: --- "Zeigen Sie Ihr Selbstvertrauen und sehen Sie gut aus. Ich habe den Schlaftopf des Lebens verlassen und mein Körper und mein Mut werden von den Bergen gereizt. Die Augen tauchen in die Landschaft ein. Das Leben ist lang. Ich werde Fehler für andere machen. Oben fängt der Rauch das Gefühl ein." ---- Diese Worte fassen die neue Episode schön zusammen: chaotisch, unsortiert und doch etwas poetisch :-) Lauscher auf und eintauchen in die einfachen Welten von Moser & Schelker!
"Die Zeit ist erfüllt. Das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um und glaubt an das Evangelium!" Diese Worte sind eine der zentralsten überhaupt im Markusevangelium. Und es sind die allerersten, die wir aus dem Mund Jesu kennen. Was uns diese Botschaft heute für unseren Glauben und unser Leben mit auf den Weg geben will, erklärt Bischof Stefan Oster SDB in seinem Hirtenwort zur Fastenzeit.
"Also schuf Gott Trump." Diese Worte ziehen sich durch das neue Wahlkampfvideo des EX-US-Präsidenten Donald Trump. Kommenden Montag, 15. Jänner, starten in den USA die republikanischen Vorwahlen im Bundesstaat Iowa. In den Vorwahlen entscheidet sich, wer für die Republikaner gegen den Demokraten Joe Biden letztendlich antreten wird. Wie stehen Trumps Chancen? Wie kann es sein, dass er trotz der zahlreichen Skandale so eine große Wählerschaft hinter sich hat und was würde ein Wechsel an der Spitze für die Welt bedeuten? Dirk Hautkapp, KURIER US-Korrespondent, gibt auf diese Fragen Antworten.Abonniert unseren Podcast auch auf Apple Podcasts, Spotify oder ganz neu auch auf Youtube und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt.Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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