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Im Rennen um die Nachfolge von Regierungsrat Attiger ist bekannt geworden, dass GLP-Kandidat Dominik Gresch Betreibungen hatte. In den vergangenen Jahren wurde er mehrfach vom Steueramt Zofingen betrieben. Gresch spricht von einer persönlich schwierigen Lebensphase und nimmt Stellung. Weitere Themen in der Sendung: · Benzingeschmack im Trinkwasser zwischen Würenlos und Baden. Im Grundwasserstrom zwischen Würenlos und Baden wurden Rückstände des Benzinzusatzes ETBE entdeckt · Das Aargauer Verwaltungsgericht betrachtet die fristlose Entlassung eines Amtsleiters wegen Vorwürfen sexueller Belästigung für grundsätzlich gerechtfertigt. Dennoch erhält er eine Entschädigung. · Wegen fehlender Plätze in Aargauer Sonderschulen wurden kantonsweit Förderklassen geschaffen. Nun sorgt vor allem in ländlichen Gemeinden die Finanzierung für Diskussionen. · Der kleine Freiämter Stromversorger Elektrizitätsgenossenschaft Aettenschwil ist für ein Modell mit dynamischen Strompreisen ausgezeichnet worden, bei dem die Tarife je nach Angebot und Nachfrage stündlich schwanken.
Ein Mitarbeiter erscheint nicht mehr zur Arbeit. Keine Krankmeldung, kein Urlaub. Er sitzt im Gefängnis, verurteilt zu mehr als drei Jahren Freiheitsstrafe. Die Tat hat mitseiner Arbeit nichts zu tun, und worum es ging, verrät er nicht. Darf der Arbeitgeber kündigen?In dieser Folgebespreche ich eine aktuelle Entscheidung des Arbeitsgerichts Stuttgart und die dahinterstehende gefestigte Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts: Warum die Haft ein personenbedingter und kein verhaltensbedingter Kündigungsgrund ist. Warum bei einer Reststrafe von mehr als zwei Jahren die Kündigung grundsätzlich gerechtfertigt ist, ohne dass konkrete Betriebsablaufstörungen dargelegt werden müssen. Warum die Hoffnung auf vorzeitige Entlassung bei der Prognose nicht zählt. Und warum die Hürden niedriger liegen als bei der krankheitsbedingten Kündigung. Dazu die wichtigsten Abgrenzungen für die Praxis: Untersuchungshaft, kürzere Freiheitsstrafen, tariflich unkündbare Arbeitnehmer und Straftaten mitBezug zum Arbeitsverhältnis.⚖️ ArbG Stuttgart, Az. 28 Ca 887/25 (Kündigung bei Freiheitsstrafe von drei Jahren und drei Monaten wirksam;keine Darlegung weiterer Betriebsablaufstörungen erforderlich, wenn die Freiheitsstrafe 24 Monate übersteigt und eine Entlassung vor Ablauf von zwei Jahren nicht sicher zu erwarten steht)⚖️ BAG, Urteil vom 22.10.2015, 2 AZR 381/14 (langjährige Strafhaft als wichtiger Grund für eine außerordentlicheKündigung mit notwendiger Auslauffrist; Bestätigung der Zwei-Jahres-Grenze)⚖️ BAG, Urteil vom 23.05.2013, 2 AZR 120/12 (personenbedingte Kündigung bei Untersuchungshaft; Prognose im Kündigungszeitpunkt)⚖️ BAG, Urteil vom 24.03.2011, 2 AZR 790/09 (Leitentscheidung: Reststrafe von mehr als zwei Jahren; keinePflicht zu Überbrückungsmaßnahmen; vorzeitige Entlassung bei der Prognose grundsätzlich unbeachtlich)⚖️ BAG, Urteil vom 25.11.2010, 2 AZR 984/08 (personenbedingte Kündigung bei mehrjähriger Freiheitsstrafe)⚖️ BAG, Urteil vom 22.09.1994, 2 AZR 719/93 und BAG, Urteil vom 15.11.1984, 2 AZR 613/83 (Grundlagen: nicht jedeFreiheitsstrafe führt zum Verlust des Arbeitsplatzes; umfassende Interessenabwägung) Haben Sie Fragen zu dieser Folge oder Anregungen für weitere Themen? Schreiben Sie gern unserem Team Arbeitsrecht. Weitere Beiträge finden Sie in unserem Blog.
In dieser Folge Leipzig Weekly geht es um die erneute Extremhitze in Leipzig und welche Auswirkungen das auf Natur, Menschen und die Straßenbahnen der LVB hatte. Außerdem sprechen wir über die Entlassung von Tobias Hollitzer, dem ehemaligen Ausstellungsleiter der Gedenkstätte "Runde Ecke". Und: Stellenabbau bei BMW. Wie stark ist Leipzig betroffen? Redaktion: Mattis Dinkelaker, Lena Herrmann und Klara Binning Moderation: Jana Kieseyer Falls ihr mehr von uns hören wollt, schaut gerne auf unseren Social-Media-Kanälen vorbei: Instagram: www.instagram.com/mephisto976 Threads: www.threads.com/@mephisto976 Mastodon: www.mastodon.social/@mephisto976 Bluesky: www.bsky.app/profile/mephisto976.bsky.social
Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz wechselt weitere Personen in der Regierung und im Kanzleramt aus. Die Stimmung in der CDU ist derweil schlecht: auch wegen der holprigen Neubesetzung des Verkehrsministeriums und der Entlassung eines angesehenen Staatsekretärs. Wie stark schadet das Merz? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:15) Kanzler Merz: Ist das Führungsstil oder Führungsschwäche? (05:47) Nachrichtenübersicht (10:02) Ambitionierte Klimaziele? Ja. Flugverhalten anpassen? Nein! (15:25) US-Besuch Netanjahus: Die Beziehung ist angespannt (21:07) Tessin: Der leise Rücktritt des lauten Claudio Zali (25:07) Wie die UBS endlich den US-Markt erobern will (30:12) Geld und Loyalität: Warum die Fifa die WM teilprivatisieren will
Die Politaffäre um Claudio Zali endet mit einem Knall: Der umstrittene Lega-Regierungsrat tritt zurück. Das kommt für viele überraschend. Zali verkündete seinen Rücktritt in einem Schreiben an ein Lokalradio. An einer Medienkonferenz der Tessiner Regierung nahm er nicht mehr teil. Weitere Themen: Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz hat weitere Personen in der Regierung und im Kanzleramt ausgewechselt. Die Stimmung in der CDU ist schlecht, auch wegen der holprigen Neubesetzung des Verkehrsministeriums und der Entlassung eines angesehenen Staatsekretärs. Wie stark schadet das Merz? Die Fifa will die Fussball-WM für private Investoren öffnen. Diese sollen über eine Fifa-Tochtergesellschaft Minderheitsbeteiligungen erwerben können, also kommerzielle Rechte ohne sportlichen Einfluss. Der Weltverband spricht von «Demokratisierung des Fussballs», aus Europa hagelt es Kritik.
Der frühere Berliner Oberstaatsanwalt Ralph Knispel hält eine lückenlose Überwachung aller Gefährder für nicht leistbar. Er schließt nicht aus, dass es an der einen oder anderen Stelle noch Nachschärfungen bei einzelnen Gesetzen geben könne. Grundsätzlich aber fordert er, dass vorhandene Gesetze konsequent angewendet werden. [16:47]Berlins Justizsenatorin Felor Badenberg fordert Änderungen am Jugendstrafrecht. Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin sagt sie, sie habe große Zweifel, dass das geltende Jugendstrafrecht dem aktuellen Stand der Entwicklungsforschung entspreche. Auch eine Fußfessel für Gefährder schließt Badenberg nicht aus. [09:16]Friedrich Merz hat Teile der eigenen Partei mit seinem Kabinettsumbau gegen sich aufgebracht. Der CDU-Landesverband Rheinland-Pfalz hat den Kanzler nach der Entlassung von Verkehrsminister Patrick Schnieder von einer gemeinsamen Sitzung ausgeladen. [01:12]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Spanien und in Frankreich wüten die Waldbrände weiter. Die Flammen haben bereits zehntausende Hektaren Land zerstört. In Spanien wurden rund um Madrid und in Frankreich nahe der Stadt Bordeaux insgesamt mehr als 250'000 Menschen evakuiert. Weitere Themen: Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs (ICC), Karim Khan, ist wegen Missbrauchsvorwürfen entlassen worden. Die Affäre hat Khan und den Strafgerichtshof schwer belastet. Fraglich ist, ob die Entlassung tatsächlich ein Befreiungsschlag ist. Seit Tagen beschäftigt der Tod eines Marokkaners bei einem Polizeieinsatz ganz Italien. Zwar ist vieles noch unklar, gerade auch die Rolle der Polizei - trotzdem wirft der Fall hohe Wellen und Forderungen werden laut.
Mitten hinein in die wieder eskalierende Lage am Persischen Golf platzte die Nachricht, dass die USA einen Atomdeal mit Saudi-Arabien geschlossen hätten. Den US-Präsident Trump allerdings nachträglich mit der Bedingung versah, dass die Saudis sich mit Israel aussöhnen. Trotzdem nährt der Deal Befürchtungen, Saudi-Arabien könne in den Besitz der Atombombe gelangen. “Automatisch” werde das nicht passieren, erklärt der Nahost-Experte Guido Steinberg im Interview mit Kai Küstner. Längerfristig allerdings bestehe die Gefahr durchaus, dass die Saudis mit Hilfe des Abkommens “doch in der Lage sein könnten, zunächst einmal hoch anzureichern und dann auch in Richtung einer Bombe zu gehen. Wir müssen fest davon ausgehen, dass das auch das saudische Kalkül ist.” Was die aktuelle Lage im Konflikt mit dem Iran angeht, so sieht der Islamwissenschaftler für Trump derzeit keinen Ausweg: “Mein Eindruck ist, ... dass die US-Regierung überhaupt nicht weiß, wie sie aus dieser Sache wieder rauskommt. Sie will diesen Krieg beenden, aber sie will natürlich gleichzeitig nicht, dass die Iraner zum neuen Hegemon am Persischen Golf werden.” So erklärt sich Guido Steinberg auch Trumps “Schlingerkurs” in Nahost. Auf der anderen Seite finde die Eskalation der letzten Tage noch “mit angezogener Handbremse” statt, so dass eine Rückkehr zu Gesprächen nicht völlig ausgeschlossen sei, so der Experte von der Stiftung Wissenschaft und Politik (swp). Für bedrohlich hält Steinberg die jüngste Einmischung der Iran-freundlichen Houthi-Milizen. Die Europäer hingegen seien am Golf “vollkommen ausgeschaltet”. In der Ukraine ist die innenpolitische Krise noch nicht entschärft Und das, obwohl Präsident Selenskyj nach der Entlassung von Verteidigungsminister Fedorow nun auch Armeechef Syrski ersetzt hat. Dessen Nachfolger, Drapatyj, gilt als Reformer, erklärt Astrid Corall. Eine seiner Aufgaben: neue Soldaten zu rekrutieren. Die russischen Angriffe auf ukrainische Städte gehen weiter, gleichzeitig nimmt die Ukraine derzeit vermehrt Logistikeinrichtungen in Russland wie Lager des größten russischen Versandhändlers in den Fokus. Astrid berichtet auch über Gespräche der USA mit der Ukraine auf der einen und Russland auf der anderen Seite. Wegen des Iran-Krieges waren die in den Hintergrund gerückt. Nächste Woche könnte es sogar ein direktes Treffen zwischen US-Präsident Trump und Ukraines Präsident Selenskyj in Wahsington geben. Trotz diplomatischer Bemühungen ist man aber von einem Ende des Krieges nach wie vor weit entfernt.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deweitere InformationenInterview mit Guido Steinberghttps://www.ndr.de/audio-3377646.html USA setzten laut CENTCOM B1-Bomber bei Iran-Angriffen einhttps://www.juedische-allgemeine.de/politik/usa-setzen-ueber-iran-b-1-bomber-ein/ Ukraine bekommt neuen Armeechefhttps://www.youtube.com/watch?v=q67Ugc9GG1YAlle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”https://www.ndr.de/podcast2998.html
Vom Marschbefehl auf dem Smartphone bis zum digitalen Dienstbüchlein: Die Schweizer Armee digitalisiert den Rekrutierungs- und Dienstalltag. Der neue «Dienstmanager» soll Papierberge und Stempel überflüssig machen. Bewährt er sich? Oder trauert man dem papierenen Dienstbüchlein nach? Wer bisher zum Dienst oder in die Rekrutenschule einrückte, hatte eine Tasche voller Formulare, den roten Marschbefehl und das klassische, graue Dienstbüchlein im Gepäck. Doch diese Zeiten sind vorbei. Die Schweizer Armee digitalisiert den Dienstalltag. Das Herzstück dieser Veränderung ist der neue «Dienstmanager». Er begleitet die Dienstpflichtigen vom ersten Brief bis zur Entlassung – ganz ohne Papierkram und Stempel. Wie sieht der «Dienstmanager» aus? Wie funktioniert er? Was sind Vor- und Nachteile? Und wie geht's weiter in Sachen Digitalisierung der Armee? SRF-Digitalredaktor Reto Widmer erklärt es «Treffpunkt»-Gastgeber Mike La Ma Marr.
Nach tagelangem Druck von Demonstranten hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Armeechef Olexander Syrskyj entlassen. Neuer Oberbefehlshaber wird Mychajlo Drapatyj. Hintergründe und Einschätzungen.
Der ukrainische Präsident Selenskyj entlässt Armeechef Syrskyj. Nach der Entlassung des beliebten Verteidigungsministers Fedorov war es vermehrt zu Protesten gekommen. Auf Syrskyj folgt Heeres-General Drapatyj als neuer Oberbefehlshaber. │ Die US-Armee weitet ihre Angriffe im Krieg gegen den Iran aus. In der elften Angriffsnacht wurden zum ersten Mal seit Juni wieder Explosionen in der Hauptstadt Teheran gemeldet. │ Die Huthi-Miliz im Jemen droht mit einer Seeblockade im Roten Meer. Zwei saudi-arabische Öltanker mussten bereits ihren Kurs ändern. │ Der nicaraguanische Präsident Ortega will dauerhaft Wahlen in seinem Land abschaffen. Als Reaktion fordert US-Außenminister Rubio die internationale Gemeinschaft zur Isolation Nicraguas auf.
Der ehemalige ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow konnte nicht mit dem Armeechef Oleksandr Syrskyj. Nun musste er gehen. Das hat Folgen für die Ukraine. War es die richtige Entscheidung, dass Fedorow gehen musste und nicht der Armeechef? Darüber sprechen Host Tim Deisinger und der ehemalige Nato-General Erhard Bühler in dieser Folge des Podcasts "Was tun, Herr General?". Der öffentliche Aufschrei nach der Ablösung Fedorows ist deutlich größer als bei früheren Regierungsumbildungen in der Ukraine. Seit Tagen gibt es Demonstrationen in Kiew und anderen Städten. Fedorow selbst äußert scharfe Kritik in der Öffentlichkeit und lässt kein gutes Haar an der militärischen Führung der ukrainischen Armee. Unter anderem behauptet er, Armeechef Syrskyj habe persönlich seine Entlassung gefordert, was dieser bestreitet. Bühler sagt dazu: Die öffentlich ausgetragene Debatte schade der Ukraine in ihrem Abwehrkampf. Er erklärt auch, welchen Anteil an den ukrainischen Erfolgen in den vergangenen Monaten er Fedorow zurechnet. Der ganze Vorgang bringe Präsident Selenskyj in eine schwierige Situation. Es könne durchaus sein, dass es noch weitere personelle Konsequenzen geben werde.Zur aktuellen militärischen Lage im Ukraine-Krieg: Es gibt intensive Kämpfe entlang der Front, aber ohne, dass es größere Verschiebungen gibt. Die Russen erzielen nur an einigen Abschnitten im Osten der Ukraine marginale Gewinne. Bühler spricht von einem "Patt" zwischen den beiden Armeen. Trotz dieser Lage macht Russlands Präsident Wladimir Putin weiter keine Anstalten, den Weg für einen Frieden zu ebnen. Außerdem geht es um die Luftangriffe auf beiden Seiten.Inhaltverzeichnis03:50 Die aktuelle militärische Lage21:09 Die Ablösung von Fedorow als Verteidigungsminister der UkrainePodcast-Tipp: Weltspiegel-Podcast "Wie der Krieg das russische Leben verändert"Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 22. Juli 2026 geplant.
Ob in Washington oder Kiew – die Grundlagen demokratischer Ordnung geraten in Zeiten politischer und militärischer Krisen zunehmend unter Druck. Während US-Präsident Donald Trump mit erneuten Vorwürfen des Wahlbetrugs, Angriffen auf das Wahlrecht und der gezielten Verunsicherung der Öffentlichkeit die US-Demokratie belastet, sieht sich die ukrainische Führung unter Wolodymyr Selenskyj im laufenden Krieg mit schweren internen Machtkämpfen und personellen Spannungen im Militärapparat konfrontiert. Katrin Eigendorf, Elmar Theveßen und Ulf Röller analysieren die Verwundbarkeit demokratischer Systeme in Ausnahmesituationen: von Trumps autokratischen Narrativen und der Sorge ehemaliger Militärs vor einer Untergrabung künftiger Wahlergebnisse bis hin zur Entlassung des populären ukrainischen Verteidigungsministers Fedorow und dem Machtgefüge in Kiew. Eine Folge über das fragile Gleichgewicht von Macht und Freiheit, die Gefahren autokratischer Muster in etablierten Demokratien und die Widerstandskraft demokratischer Strukturen in Zeiten des Krieges. Aufgezeichnet haben wir diese Folge am Dienstag, den 21. Juli um 14:00 Uhr. Und noch ein Hinweis: Fünf Jahre nach dem Abzug der Nato-Truppen im August 2021 schlagen wir die Akte Afghanistan wieder auf – mit unserer vierteiligen Podcast-Doku-Reihe: “Trump und die Akte Afghanistan” – nächsten Dienstag, hier auf diesem Kanal, moderiert von Shakuntala Banerjee. ______________ Anregungen, Kommentare oder Kritik gerne per Mail an: auslandsjournalpodcast@zdf.de ZDF auslandsjournal – der Podcast ‘Der Trump Effekt' ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF auslandsjournal. Lead Producerin: Miki Sič Redaktion: Katinka Böhm und Miki Sič Schnitt und Sound: Alexander von Bargen Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF auslandsjournal: Jan Fritsche Leitung ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn ZDF Hauptredaktion Audience: Corinna Meisenbach
Die USA und der Iran setzen ihre gegenseitigen Angriffe fort. Eskaliert die Lage am Persischen Golf? │ Bundesinnenminister Dobrindt warnt vor einer verschärften Sicherheitslage in Deutschland. Er möchte den Nachrichtendiensten mehr Befugnisse einräumen. │ Nach russischen Angriffen auf Odessa hat die Ukraine Logistikzentren in Russland angegriffen. │ In der Ukraine gehen weiter Menschen auf die Straße. Sie protestieren gegen die Entlassung des ukrainischen Verteidigungsminister Fedorov.
Das sind die Themen: Nach der Regierungsumbildung in der Ukraine gibt es Proteste gegen die Entlassung von Verteidigungsminister Fedorow. In Deutschland hat Unionsfraktionschef Spahn eine neue Debatte über Leihmutterschaft ausgelöst. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Themen sind die Rede an die Nation von US-Präsident Trump, der bevorstehende Wechsel an der Spitze der britischen Regierung und die Entlassung des ukrainischen Verteidigungsministers Fedorow. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Laack, Stephan www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Barth, Rebecca www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Themen sind die Rede an die Nation von US-Präsident Trump, der bevorstehende Wechsel an der Spitze der britischen Regierung und die Entlassung des ukrainischen Verteidigungsministers Fedorow. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
In der Ukraine gibt es Proteste gegen die Entlassung des Verteidigungsministers. Dabei gehe es um die Aufrechterhaltung demokratischer Werte, sagt Sozialwissenschaftlerin Susann Worschech: "Er stand für eine transparentere, demokratischere Politik." Von WDR 5.
Die Proteste gegen die Absetzung des ukrainischen Verteidigungsministers Fedorow gehen weiter. │ Deutschland und Frankreich schmieden gemeinsame Rüstungspläne. │ Die US-Armee attackiert Brücken im Iran. │ Was sagt das Seerecht zu Blockaden von Häfen und Meerengen? │US-Präsident Trump will die Wählerregistrierung ändern.
Vaterschaft von Spahn löst Debatte über Leihmutterschaft aus, Die Meinung, Tausende protestieren in der Ukraine gegen die Entlassung von Verteidigungsminister Fedorow, Andy Burnham soll britischen Premierminister Keir Starmer ablösen, Algerien und Deutschland vertiefen Energiepartnerschaft, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Bonn: Verkehrschaos an der Nordbrücke, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-WM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Vaterschaft von Spahn löst Debatte über Leihmutterschaft aus, Die Meinung, Tausende protestieren in der Ukraine gegen die Entlassung von Verteidigungsminister Fedorow, Andy Burnham soll britischen Premierminister Keir Starmer ablösen, Algerien und Deutschland vertiefen Energiepartnerschaft, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Bonn: Verkehrschaos an der Nordbrücke, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-WM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Vaterschaft von Spahn löst Debatte über Leihmutterschaft aus, Die Meinung, Tausende protestieren in der Ukraine gegen die Entlassung von Verteidigungsminister Fedorow, Andy Burnham soll britischen Premierminister Keir Starmer ablösen, Algerien und Deutschland vertiefen Energiepartnerschaft, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Bonn: Verkehrschaos an der Nordbrücke, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-WM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Barth, Rebecca www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Neue Soldaten für den Ukraine-Krieg?Ein Kommentar von Claudia Töpper.Am Montag, den 22. Juni 2026 berichtete Tagesschau.de über eine Militärreform in der Ukraine. Der ukrainische Verteidigungsminister, Mychajlo Fedorow, der seit Anfang 2026 im Amt ist, erklärte in einem Fernsehinterview mit dem ukrainischen Sender 1+1, dass langgediente Soldaten einen neuen Vertrag bekommen sollen, in dem eine Pause von der Front festgelegt werden soll. Kritiker fordern jedoch die verdiente Entlassung aus dem Dienst. (1)Inhalt des VertragesDie Informationen zu dem neuartigen Vertrag sind widersprüchlich. Zum einen ist zu lesen, dass die Soldaten den neuartigen Vertrag mit der Armee unterschreiben können, der garantiert, dass sie nach einer bestimmten Zeit entlassen werden. Die Soldaten, die jedoch an der Front zum Einsatz kommen, müssen noch mindestens zehn Monate kämpfen, je nach Dienstjahr. Soldaten, die an Positionen mit weniger Risiko kämpfen, sind noch mindestens zwei Jahre im Einsatz.Dies suggeriert dem Leser zunächst, dass die Soldaten durchaus aus dem Dienst entlassen werden, nur eben zeitversetzt, je nach Dienstjahr und Einsatzort.Genau das scheint jedoch nicht Teil des Vertrages zu sein. Denn die Soldaten werden zwar entlassen, aber nur für eine bestimmte Zeit. Nach ihrer Pause können sie jedoch wieder eingezogen werden, auch wenn denjenigen Soldaten, die schon lange in der Armee sind, eine längere Pause als 6 Monate zugestanden werden soll.BegründungFedorow begründet sein Vorhaben wie folgt:„Natürlich wäre es gerecht, diejenigen sofort zu entlassen, die seit 2014 oder auch seit 2023 dienen. Aber was passiert dann auf dem Schlachtfeld? Diese Soldaten sind das Rückgrat unserer Armee, sie halten die Front. Sie haben Erfahrung und lernen neu Rekrutierte an.“ Demnach sollen die neuen Soldaten die alten nach und nach ersetzen.AkquiseDoch wie möchte die Ukraine neue Soldaten anwerben? Die Antwort des ukrainischen Verteidigungsministers ist simpel: „Geld“ lautet sie.Die Militärreform von Fedorow sieht vor, Infanteristen, also Soldaten, die hauptsächlich zu Fuß kämpfen und Gelände unmittelbar besetzen oder einnehmen umgerechnet 5.800 Euro im Monat zu bezahlen und bei gefährlicheren Einsätzen sieht er vor, noch mehr zu zahlen, sozusagen eine Gefahrenzulage. (2) Dieser Geldanreiz soll laut Fedorow aber nicht nur heimische Soldaten anlocken, sondern„ausländische Staatsbürger dazu bringen, sich der ukrainischen Armee anzuschließen“.Dieser letzte Satz macht hellhörig. Seit wann können Menschen für ein Land im Krieg kämpfen, für das sie keine Staatsangehörigkeit besitzen?EU-Beitritt der UkraineAuf den ersten Blick macht dieser Satz keinen Sinn, aber nur auf den ersten Blick. Denn bereits vor gut einer Woche stimmten am Freitag, den 12. Juni 2026 alle 27 EU-Mitgliedsstaaten in Luxemburg für die erste Phase der offiziellen Beitrittsverhandlungen der Ukraine zur EU zu. (3) Diese begannen bereits am Montag, den 15. Juni 2026 für die Ukraine und Moldawien in Luxemburg. (4) Durch den kürzlich erfolgten Machtwechsel in Ungarn haben nun die sogenannten „Fundamentals“-Cluster begonnen.Bei den Beitrittsclustern handelt es sich um eine Vereinfachung des EU-Beitritts, welche 2020 eingeführt wurde. Insgesamt gibt es 6 Cluster. In diesen sind 35 Kapitel zusammengefasst. Die Cluster nennen sich 1. Grundlagen, 2. Binnenmarkt, 3. Wettbewerbsfähigkeit und inklusives Wachstum, 4. Grüne Agenda und nachhaltige Konnektivität, 5. Ressourcen, Landwirtschaft und Kohäsion und schließlich 6. Außenbeziehungen.:::https://apolut.net/ukraine-eu-burger-an-die-front-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Die DFB-Elf gewinnt mit 4:0 gegen Finnland. Lennart Karl und Deniz Undav machen dabei Werbung in eigener Sache. Bayer Leverkusen droht, wegen der Entlassung von Arne Slot in Liverpool, die Absage eines Wunschkandidaten.
Emil Bekker ist 22 Jahre alt, Speed Coach beim BVB und Gründer von Pro Speed Football – einem der ungewöhnlichsten Sport-Startups in Deutschland gerade. Was nach einer klassischen Karriere klingt, begann mit einem gekündigten Beamtenjob, null Plan und einem Gespräch mit einem Freund, der eine simple Frage stellte: Warum machst du dich nicht selbstständig?In dieser Episode erzählt Emil seine komplette Geschichte – vom Fußball über den Kurzsprint bis zum eigenen Unternehmen. Und er erklärt, warum er überzeugt ist, dass Fußballspieler in Deutschland systematisch unter ihren Möglichkeiten trainieren.Vom Fußball zum SprintEmil kommt ursprünglich aus dem Fußball. Schnell war er immer – das merkte er spätestens bei den Bundesjugendspielen. Mit 16 absolvierte er ein Probetraining bei der LG Olympia Dortmund und stieg innerhalb kürzester Zeit in der Jugend auf. Deutsche Jahresbestzeit in der U18, europäische Jahresbestzeit, Medaillen bei deutschen Meisterschaften. Sein stärkstes Rennen: 2020, Spallmeisterschaft, 6,89 Sekunden, Sieg mit einer Nasenspitze. Was ihn am Sprint so faszinierte – dieses kurze Rausgehen aus der Wirklichkeit, dieses Gefühl „du bist kurz gar nicht auf der Erde" – das beschreibt er in der Folge so, dass man es fast selbst spürt.Das Ende der aktiven KarriereMit dem Wechsel in die U23 verlangsamte sich die Entwicklung. Statt Bestzeiten kamen 11,0er-Läufe. Mit 20 entschied Emil, das Athleten-Kapitel zu schließen – nicht aus Resignation, sondern weil sich parallel etwas anderes abzeichnete. Schon während seiner aktiven Zeit coachte er Kinder und Jugendliche und merkte: Die Trainerrolle reizt ihn mehr als der nächste eigene Wettkampf.Polizei, Kündigung, PerspektivlosigkeitWas viele nicht wissen: Emil absolvierte parallel eine Ausbildung bei der Polizei NRW. Ein Job mit Sicherheit, Struktur, Beamtenstatus. Nach dem ersten großen Praktikum im Wach- und Wechseldienst merkte er, dass die Schichtarbeit ihm keine Luft zum Atmen ließ. Er bat um Entlassung – ohne Plan, ohne Alternative. Was folgte, waren Wochen, in denen er nicht wusste, wie es weitergeht. Kein Verein, keine Polizei, keine aktive Karriere. Und dann kam der Satz eines Freundes, der alles veränderte.Pro Speed Football – von null auf 100 Athleten in 10 MonatenDie Idee, sich mit Sprinttraining selbstständig zu machen, brauchte Monate bis zur Umsetzung. Im Mai des Gründungsjahres ging Pro Speed Football live – mit einer Trainingsgruppe, einem Athleten. Heute zählt das Team vier Trainer, Physiotherapeuten, Mentaltrainer, Ernährungsexperten und über 100 Athleten. Parallel dazu: eine Stelle beim BVB als reiner Speed Coach für die gesamte Jugendabteilung. Der Ansatz ist ganzheitlich – nicht einfach schneller machen, sondern Fußballer im Jugendalter als vollständige Athleten entwickeln. Schlaf, Ernährung, mentale Stärke, Bewegungsqualität. Standards, die im Profibereich selbstverständlich sind, im Jugend-Amateursport aber kaum existieren.Was Emil im Leistungssport über das Leben gelernt hatEmil spricht in dieser Folge auch darüber, was ihm die Leichtathletik fürs Leben mitgegeben hat – der Umgang mit Rückschlägen, die Fähigkeit, nicht aufzugeben, und die Erkenntnis, dass es im Trainerberuf kein Richtig und kein Falsch gibt. Sein Mentor ist Dr. Tobias Alt, einer der renommiertesten Sportwissenschaftler im deutschsprachigen Raum. Von ihm hat Emil gelernt, dass das, was bei einem Athleten funktioniert, beim nächsten scheitern kann – und dass genau dieses ständige Ausprobieren den Job so interessant macht.Diesen Sommer: Mykonos, Musiala, Weltklasse-ProfisIm Sommer ist Emil als Gastrainer in einem Performance Center auf Mykonos eingeladen, wo Fußballprofis aus aller Welt ihren Urlaub und ihre Fitness kombinieren. Letztes Jahr waren Jamal Musiala, Manuel Neuer und Camavinga dort. Für Pro Speed Football ist das der nächste Schritt in Richtung Profisport – neben dem weiteren Ausbau der Standorte in NRW.Bist du auf den ersten Metern so schnell wie möglich? Mach den kostenlosen Sprintprofil-Rechner — in 60 Sekunden siehst du, wo dein größter Hebel liegt:
Die Delegierten der SP im Kanton Zürich haben gestern Abend über die Ständeratskandidatur für die Wahlen 2027 abgestimmt. Der Entscheid fiel mit 109 zu 94 Stimmen gegen eine erneute Kandidatur von Daniel Jositsch aus. Weitere Themen: · Nach dem mutmasslich islamistischen Messerangriff am Bahnhof Winterthur hat die Integrierte Psychiatrie Winterthur (IPW) eine externe Administrativuntersuchung eröffnet. Der schweizerisch-türkische Doppelbürger war einen Tag vor der Tat aus der Klinik entlassen worden, weil er nicht mehr als gefährlich für sich oder andere eingestuft worden war. Sicherheitsdirektor Mario Fehr kritisierte diesen Entscheid. Die IPW äussert sich nicht direkt zur Kritik, zeigt sich aber schockiert und will nun abklären lassen, wie es zur Entlassung des späteren Täters kommen konnte. · Das Wetter: Heute bleibt es meist wolkenlos und nochmals sehr warm. Die Höchstwerte erreichen verbreitet 28 bis 30 Grad. Am wärmsten wird es in Adliswil, Bülach, Schaffhausen, Stein am Rhein und Dietikon mit 30 Grad. Auch in Zürich, Winterthur und Uster werden rund 29 Grad erwartet. In höheren Lagen bleibt es etwas weniger heiss, etwa auf dem Hörnli mit 24 Grad oder auf dem Bachtel mit 23 Grad.
Junge Akademiker aus Indien und Vietnam kommen mit einem Fachkräfte‑Visum und gegen hohe Gebühren nach Deutschland und landen als Hilfsarbeiter in Fleischfabriken. Ein schlecht bezahlter Knochenjob, den kaum jemand machen will. In dieser 11KM-Folge erzählt WDR-Reporter Luc Oeppert, wie der Konzern Westfleisch mithilfe von Agenturen und Personalvermittlern Menschen aus Drittstaaten in die Verschuldung treibt. Hier geht's zum Monitor-Film “Ausbeutung in der Fleischindustrie: Sie behandeln uns wie Sklaven” von Luc Oeppert und Julius Baumeister: https://www.ardmediathek.de/video/monitor/ausbeutung-in-der-fleischindustrie-sie-behandeln-uns-wie-sklaven/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtNDAzODg4ZTMtOTI4Yy00ODMwLThiNzktOWMwMjUxNjBhNzRl? Hier findet ihr unsere 11KM-Folge „Ausgeliefert und ausgebeutet: Das Geschäft mit Kurierfahrern“: https://1.ard.de/11KM_Kurierfahrer_ausgebeutet Hier geht's zu “Gerichtssaal 237”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/237?cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Sebastian Schwarzenböck Mitarbeit: Claudia Schaffer und Lukas Waschbüsch Host: David Krause Produktion: Fabian Zweck, Christiane Gerheuser-Kamp, Viktor Fölsner-Veress, Marie-Noelle Svihla und Christine Dreyer Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Altbekannte Probleme führten bei Union zu neuen Lösungen. Stephanie Baczyk über Vertragsverlängerung und Entlassung von Baumgart, seine Nachfolgerin Eta und vor welchen Herausforderungen Neutrainer Lustrinelli stehen wird.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In Lettland ist die Regierungskrise eskaliert: Ministerpräsidentin Evika Silina hat ihren Rücktritt angekündigt. Auslöser waren der Absturz zweier ukrainischer Drohnen auf lettischem Gebiet und der Streit um die Entlassung des Verteidigungsministers. Präsident Edgars Rinkevics will heute mit den Parteien über die politische Lage beraten. Danach schauen wir nach Peking: Dort setzen US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping ihre Gespräche fort. Trump erklärte, China habe Unterstützung bei der Öffnung der Straße von Hormus signalisiert. Außerdem stehen milliardenschwere Wirtschaftsdeals im Raum – darunter mögliche Käufe von Boeing-Flugzeugen und US-Sojabohnen. Schließlich blicken wir auf Deutschlands Norden: Hamburg will trotz strengem Klimakurs bis zu 150 neue Verbrennerbusse ordern. Das soll der Stadt mehr Flexibilität im Krisenfall geben.
Die US-Justiz wirft mexikanischen Politikern Verbindungen zum Sinaloa-Drogenkartell vor. Der Prominenteste von ihnen ist der Gouverneur des gleichnamigen Bundesstaats – und Parteikollege von Präsidentin Claudia Sheinbaum. SRF-Auslandredaktorin Anna Lemmenmeier zu den Hintergründen. Weitere Themen: · Greift die US-Regierung tatsächlich "unsere" Migros und "unseren" Coop an? So ähnlich lautete diese Woche eine Schlagzeile im Tages-Anzeiger. Hintergrund ist der Zollstreit mit den USA, genauer gesagt ein US-Bericht über Handelsschranken im Ausland. Werden da wirklich die beiden grössten Schweizer Detailhändler erwähnt? Wirtschaftsredaktor Damian Rast erklärt. · US-Präsident Donald Trump ärgert sich wieder über die Late Night Show von Jimmy Kimmel. Grund ist ein Witz von letzter Woche: Kimmel hat über Trumps Ehefrau Melania gesagt, sie habe "das Leuchten einer werdenden Witwe". Das war kurz vor dem Attentatsversuch bei einem Dinner im Weissen Haus - und nun sagt Trump, Kimmel habe praktisch zur Gewalt aufgerufen. Er fordert seine Entlassung. Und das, obwohl Kimmel eigentlich ständig Witze auf Kosten des US-Präsidenten macht. Der Amerikanist Martin Lüthe von der Freien Universität Berlin erklärt, warum Trump dem Moderator gerade jetzt droht. · Die Säntisbahn steht ab Freitag für rund sechs Monate still. In dieser Zeit wird die Bahn auf den Ostschweizer Hausberg komplett erneuert, für 23 Millionen Franken. Was sich die Betreiber davon erhoffen, schildert der Bericht von Ostschweiz-Korrespondent Sascha Zürcher.
Strasse von Hormus offen, Freude über Waffenruhe im Libanon, Bund nennt Kosten für Covid-Impfstoffe, Eishockeyverband begründet Entlassung von Patrick Fischer
Last weekend, a Dresden-born woman wrote German football history. After 1. FC Union Berlin declared the dismissal of coach Steffen Baumgart, the announcement of his successor made even bigger headlines: Marie-Louise Eta is to coach the team in Köpenick until summer — as the first female head coach of a men's Bundesliga team. - Am vergangenen Wochenende schrieb eine Dresdnerin deutsche Fußball-Geschichte. Nachdem der 1. FC Union Berlin die Entlassung von Trainer Steffen Baumgart verkündet hatte, sorgte die Bekanntgabe seiner Nachfolgerin für noch größere Schlagzeilen: Marie-Louise Eta soll bis zum Sommer das Team in Köpenick coachen- als erste weibliche Cheftrainerin eines Männer-Bundesligisten.
Nach der Attacke auf Fahrgäste in einem ICE in Nordrhein-Westfalen ist Haftbefehl gegen den 20-jährigen Verdächtigen erlassen worden. Der Vorwurf lautet versuchter Mord. Ein politisches Motiv könne nicht ausgeschlossen werden.
Union-Star Derrick Köhn schaut mit André auf den 28. Spieltag in der Bundesliga und verrät unter anderem, wie die Spieler von Ghana von der Entlassung von Trainer Otto Addo erfahren haben und warum er enttäuscht über seinen Werder-Abschied war.
Im heutigen Brunch versuchen wir trotz einiger Negativschlagzeilen in der Games-Branche nicht die gute Laune zu vergessen. Dabei hilft auf jeden Fall Robin vom Studio Jumpy Bit, der sich mit Manu und Basti an den Frühstückstisch setzt. Dabei reden wir über Card Crawl 2, Age of Empires 2 und (mal wieder) Crimson Desert. In den News geht es primär um die Entlassung von rund 1.000 Mitarbeitenden bei Epic Games, die sich dazu anscheinend trotz Unreal Engine, Fortnite und Milliarden-Umsätzen gezwungen gesehen haben. Außerdem geht es über die Preiserhöhung der PlayStation 5 und die Xbox Partner Preview, bei der einige spannende Spiele wie beispielsweise Artificial Detective, Alien Deathstorm und Stranger Than Heaven gezeigt wurden. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Neue Woche, neuer Wahnsinn: Matthias und Mario haben Jan Platte zu Gast, um über die Entlassung von Sebastian Kehl bei Borussia Dortmund zu sprechen. Außerdem ist unser Köln-Experte Jim Decker am Start und ordnet das Aus von Trainer Lukas Kwasniok ein. Drängende Fragen außerdem: Hat Frankfurt keinen Plan? Und spielt Leverkusen zu ängstlich? Hört rein!
WERBUNG | Wer viel Zeit am Schreibtisch verbringt – egal ob im Homeoffice oder beim Zocken – weiß, wie wichtig ein gutes Setup ist! Bei CLOUVOU findest Du ergonomisch komfortable Lösungen: [Link weiter unten] ! Von höhenverstellbaren Schreibtischen bis hin zu individuell anpassbaren Bürostühlen – passe alles flexibel an Deine Needs an. Dein Körper wird Dir für dieses Upgrade danken! /WERBUNG Das Fußballgeschäft ist brutal. Nach dem 27. SPIELTAG der FUẞBALL-BUNDESLIGA müssen gleich zwei Protagonisten gehen. Und damit herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe BOHNDESLIGA! Nils, Etienne, Tobi und Niko reden ausführlich über die Entlassung von LUKAS KWASNIOK beim 1. FC KÖLN. Nach dem 3:3 im Derby gegen BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH muss der streitbare Trainer gehen. War es die richtige Entscheidung? Der Tenor unserer Gruppe: eher ja. Aber dem Nachfolger RENE WAGNER sehen wir kritisch. Womit wir bei der zweiten Entlassung des Wochenendes wären: BORUSSIA DORTMUND trennt sich von SEBASTIAN KEHL. Hier gehen die Meinungen schon weiter auseinander. Immerhin konnte der BVB einen 0:2-Rückstand gegen den HAMBURGER SV drehen. Das wiederum macht HSV-Edelfan Nils sauer. Ganz so wütend wie EINTRACHT FRANKFURTs Superfan Etienne Garde ist er indes nicht. Er steigert sich richtig rein in seine negativen Gefühle nach der 1:2-Niederlage gegen MAINZ. Ist die Saison der HESSEN noch zu retten? Im ABSTIEGSKAMPF gab es hingegen gute Nachrichten für WERDER-Freund Niko. Sein SVW hat das wichtige Spiel gegen WOLFSBURG gewonnen. Steigt der VFL WOLFSBURG jetzt tatsächlich ab? Und was ging auf den anderen Plätzen so ab? Das alles erfahrt ihr in der neuesten Ausgabe BOHNDESLIGA! Rocket Beans wird unterstützt von Clouvou. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Neue Woche, neuer Wahnsinn: Matthias und Mario haben Jan Platte zu Gast, um über die Entlassung von Sebastian Kehl bei Borussia Dortmund zu sprechen. Außerdem ist unser Köln-Experte Jim Decker am Start und ordnet das Aus von Trainer Lukas Kwasniok ein. Drängende Fragen außerdem: Hat Frankfurt keinen Plan? Und spielt Leverkusen zu ängstlich? Hört rein!
Heute mit Kommentaren zur Tagung des Nationalen Volkskongresses in China und zur Entlassung von US-Heimatschutzministerin Kristi Noem. Doch im Mittelpunkt steht weiterhin der US-israelische Irankrieg, der immer mehr Staaten im Nahen Osten betrifft. Heute geht es um die Frage, ob die Kurden im Irak eine von den USA unterstützte Bodenoffensive gegen den Iran durchführen werden. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Barenberg, Jasper www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
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Entscheidend bleibt die Frage, wann Entwicklung für Mitarbeitende angemessen erscheint und wann der Punkt gekommen ist, Grenzen zu setzen – auch bis hin zur Trennung. Diplompsychologin Vanessa Laszlo zeigt, warum Führungskräfte sich immer auch selbst im Interaktionsmuster spiegeln und warum Ehrlichkeit zur eigenen Kollektivverantwortung zählt. Sechs radikal offene Fragen schaffen Orientierung in Situationen, die unter Emotion, Angst und Unsicherheit stehen. Haltung entsteht, wo Mut die Klarheit sucht. Du erfährst... ...wie du mit klaren Erwartungen und Feedback echte Entwicklung förderst. ...warum emotionale Intelligenz im Team entscheidend für Erfolg bleibt. ...welche sechs Fragen dir helfen, Führungskompetenz zu stärken. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Chinas Staatschef Xi Jinping hat seinen Topgeneral Zhang Youxia gestürzt und damit ein politisches Erdbeben ausgelöst. Zhang war Xis engster Vertrauter, einer der wenigen Spitzenmilitärs mit Kampferfahrung. Gegen ihn werde wegen des Verdachts auf »schwere Disziplinar- und Gesetzesverstöße« ermittelt, teilte das Verteidigungsministerium am Samstag mit. Wer noch einen Beweis brauchte, dass Xi sich als der uneingeschränkte Herrscher Chinas versteht und absolut niemanden neben sich duldet, der dürfte ihn jetzt haben. Wenn selbst einer der engsten Vertrauten Xis nicht mehr sicher ist, sagt das viel über den Zustand von Macht, Vertrauen und Kontrolle in Chinas Militär aus. In dieser Folge von Acht Milliarden spricht Host Juan Moreno mit den SPIEGEL-Korrespondenten Maria Stöhr und Cornelius Dieckmann. Was bedeutet diese Entlassung für den Konflikt mit Taiwan? Bremst eine solche Säuberung die Fähigkeit der Volksbefreiungsarmee, einen Angriff zu planen oder ist sie vielmehr Teil der Vorbereitung, um die Kommandokette für den Ernstfall abzusichern? Und wie verändert diese Entlassung die Kalkulation gegenüber den USA und Taiwan? Mehr zum Thema: (S+) Sturz von Chinas Topgeneral Zhang Youxia: Ende eines Prinzlingshttps://www.spiegel.de/ausland/china-warum-xi-jinping-top-general-zhang-youxia-stuerzt-a-f8bbeff1-62d6-4d16-882c-e2b33d56ebaa (S+) Bilanz als Chinakorrespondent: Das Regime steht bombenfesthttps://www.spiegel.de/ausland/china-abschied-eines-korrespondenten-das-regime-steht-bombenfest-a-0b653e07-092a-41fc-a9c4-8edee76044c5 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Spektakel vorne, Debakel hinten und am Ende ein leerer Trainerstuhl. Was hat zur Entlassung von Toppmöller geführt und wie geht es nun weiter? Christopher Michel über eine SGE in der Findungsphase zwischen Anspruch, Wirklichkeit und hohen Kosten.
Es geht wieder los! Weihnachts-, Neujahrs- und Geburtstagsglückwünsche – Frechheit – abgeschüttelt oder erfolgreich vermieden und voller Elan rein in die Rückrunde, den deutschen Winter und den Andersrum-Tag: Während Felix heute also mal zu spät kommt und sich noch die Berliner Kälte aus den abgefrorenen Fingern massiert, sitzt Toni bereits ungeduldig und voller Tatendrang auf der Stuhlkante und scharrt mit dem Mikro. Ihr habt's richtig gelesen: Erstens war Toni pünktlich und zweitens hatte er Geburtstag. Eventuell habt ihr es ja – wie Poet Felix – aus dem Internet eures Vertrauens erfahren. Doch statt, wie Felix, besinnliche Weihnachtsferien und den eigenen Geburtstag im trauten Heim zu verbringen, hat Toni die neugewonnene Freiheit eines Ex-Profisportlers genutzt und sich den Gefahren des winterlichen Extremsports hingegeben. Doch auch wenn Schneehase Toni seinen inneren Alberto Tomba gechannelt hat und vermutlich in früheren Jahren mehr Pommes statt Pizza auf die Ski gegeben hätte, siegte schlussendlich doch die Vernunft des inneren 36-Jährigen in ihm, und er entdeckte sowohl die Demut als auch den Vorteil ungebrochener Gliedmaßen für sich. Hat was! Erfahrene Alpinisten nicken anerkennend. Ob jetzt am Ende wieder wir Schuld am verlorenen Super-Copa-Finale und damit der vorzeitigen Entlassung von Xabi Alonso sind, weiß nur der Fußballgott – sollte es ihn denn geben. Wir sind zurück! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/luppentv) Für Werbe- und Partnerschaftsanfragen im Podcast EINFACH MAL LUPPEN meldet euch hier: werbung@studio-bummens.de