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„Trick 17 mit Selbstüberlistung“ oder Selbstversuch in Sachen Vibe-Check in Sachen Österreich Urlaub mit künstlicher Intelligenz und Gehirn-Computer-Schnittstellen Vorweg: Wer's für Firlefanz hält, hat sich hinterher eventuell getäuscht. Ich musste mir eingestehen: Da helfen nicht mal Strategien der potentiellen Überführung. Per Installation zum Bedürfnis Ich habe zwei Installationen getestet, die von Kreativen aus Linz an der Donau entwickelt wurden. Ars Electronica Solutions haben gemeinsam mit der Österreich Werbung zwei unterschiedliche, aber im Ergebnis ähnliche Installationen entwickelt. Sie sollen dem ratlosen Urlauber den Traumurlaub „Made in Austria“ bescheren. Dies geschieht auf unterschiedliche Weise. Einmal durch unbewusste Erfassung meiner Feriensehnsucht durch Gehirnwellenmessung. Die Gehirn-Computerschnittstelle soll also meine geheimen Urlaubssehnsüchte ermitteln. Als Alternative besteht auch die Möglichkeit durch die Beantwortung von Fragen meinen persönlichen Urlaubs Vibe-Check durch Beantwortung von Fragen zu ermitteln, um diesen dann in einem weiteren Prozess in meinen persönlichen Austria Vibe-Check zu verwandeln. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD KI und mehr Aufsehen erreg(t)en die beiden Programme sicher auch, weil von künstlicher Intelligenz und von Gehirnwellenmessungen die Rede war. Dies in Zeiten, wo's auch im Tourismus kaum ein Thema gibt, das die Gemüter heftiger bewegt und nach einem Jahr, in dem Österreich die eine oder andere Minuszahl einstecken musste. Damit passt das zum Ganzjahresclaim „Austria, Won't get it out of your Head” – zu Deutsch: „Österreich kriegst Du nicht mehr aus dem Kopf“. Test 1: Die Gehirnwellenmessung Böse KI oder was? Nein: Kreative Nutzung wissenschaftlicher Methoden. Das lässt aufhorchen und weckt den Erfindergeist. Geheime Urlaubssehnsüchte ermitteln. Meine Reaktion: Ha! Das wollen wir doch mal sehen. Das System wird sich blamieren. Ich werde es überlisten, denn das kann ja gar nicht funktionieren. Also vorab genau überlegt, was ich denn mal in Österreich machen will. Erika Mondria – Foto: Ars Electronica Hand aufs Herz. Kann das so ein Programm eigentlich? Verrät meine Gehirnaktivität wirklich, was ich will? Und will ich das eigentlich? Angekommen bei Erika Mondria muss ich jetzt erst mal die Gummikappe mit den Sensoren aufsetzen und mich einrichten lassen. Währenddessen erzählt mir die Fachfrau für Brain-Computer-Interfaces wie das alles funktionieren wird. Im Podcast könnt Ihr „live on Tape“ dabei sein, wie so etwas vor sich geht. Das Ergebnis erstaunt mich und die Wissenschaftlerin. Ich habe das Programm nicht überlistet, sondern mich selbst. Man ertappt sich dabei einen Urlaub geplant zu haben. Die Gehirn-Computer-Schnittstelle behauptet etwas anderes und ich muss zugeben, dass es vielleicht gar nicht so unrecht hat. Test 2 – Urlaubs-Vibe-Check Yvonne Metnitzer – Foto: Ars Electronica Solutions Ob hier Ähnliches herauskommt? Diesmal soll nichts Unterbewusstes verwendet werden. Hier habe ich meine Entscheidung selber in der Hand, ganz ohne Sensoren unter der Gummihaube. Es gilt Yvonne Metnitzer, bzw. dem Computer Fragen zu beantworten. Auch hier seid Ihr im Podcast „wie live“ dabei. Ich habe mehr Fragen beantwortet, als man hört. Die Kürzung ist aber nur der Länge des Beitrags geschuldet. Es ist ein zweiteiliger Test. In Teil 1 geht es um die Beantwortung meiner eigenen Bedürfnisse, Träume und Stimmung. Teil 2 überträgt dann meinen “Urlaubstyp” konkret in die Angebotpalette Österreichs. Bei beiden Programmen bleibt am Ende die Visualisierung meines Urlaubs. Erstaunlicherweise kommt bei Test 2 erneut das heraus, was ich bereits beim ersten Programm, der Gehirnwellenmessung angezeigt bekam. Die Testvorgabe Eigentlich hatte ich ja etwas ganz Anderes angegeben. Ich wollte nach über 20 Jahren endlich mal wieder nach Wien. Kaffeehaus, die Stadt, Museen und Theater oder Oper genießen. Nach 20 Jahren wieder mal Wien. Die KI war dagegen – Foto: Wien Tourismus / Christian Stemper Das Testergebnis Visualisiert wurde beide Male eine Landschaft. Im Vordergrund ein See mit einem Steg ins Wasser. Im Hintergrund hohe Berge und kein Mensch weit und breit. Das Bild hat Weite und ein blauer Himmel überspannt die Szene. Visual: Mein persönlicher Urlaubsvibe – Grafik Ars Electronica Solutions / Österreich Werbung Soll mich auch dieser zweite „bewusste“ Test, der mit meinen Angaben ein fiktives Ziel erstellt, jetzt endgültig überzeugen? Es scheint so, denke ich und Yvonne meint, das müsse wohl so sein. Ich stelle zudem fest, dass ein selbstgemachtes Reisebild aus der Hochsteiermark meinem Vorschlag ziemlich nah kommt. Hatte ich mich nicht genau dort besonders wohlgefühlt? Der Übertrag in die Zielwahl – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wichtig: Auf der Grafik, die man ausgedruckt und geschenkt bekommt befindet sich zusätzlich ein QR-Code, der einen dann gleich an die in Frage kommenden Ziele weiterleitet. Wer will könnte buchungstechnisch sofort Nägel mit Köpfen machen. Persönliches Fazit Ich hatte wieder mal geplant und die KI hat mir nicht nur auf der Basis meiner Gehirnreaktionen, sondern auch aufgrund meiner eigenen Aussagen einen ganz anderen Urlaub empfohlen. Die Annäherung fiel dann nicht schwer, wenn man davon absieht, dass an meinem Traumsee das Kaffeehaus fehlt. Kaffeehaus in Wien – Foto: Julius Hirtzberger / Wien Tourismus Es war ein besonderer Ausflug in die Welt der künstlichen Intelligenz. Er überzeugt und beängstigt gleichermaßen. Immerhin weiß ich jetzt eventuell, was gut für mich ist in den Ferien. Schwankend zwischen Misstrauen und Faszination nehme ich zur Kenntnis, dass mir diese Analyse einen neuen, ganz eigenen Weg gewiesen hat, auf den ich ohne diese Erfahrung vermutlich nicht gestoßen wäre. Das Programm könnte im Tourismusmarketing sicher eine interessante Rolle spielen. Ob es dazu kommt? Wer weiß. Noch gibt es dieses Programm weder online noch im Reisebüro. Information Austria Ars Electronica Solutions Ars Electronica Center in Linz Österreich als Ganzjahres-UrlaubszielThe post Podcast 319 – Austria: Vibe-Check & Gehirnstrom-Messung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Philosophische Betrachtungsweise der Zitrone
In „Heast Wien“ fragt sich Livia Heisz, ab wann sie sich Wienerin nennen darf. Dafür trifft sie Menschen, die die Stadt mitprägen, begleitet sie an ihre persönlichen Wiener Orte und fängt unterwegs Klänge, Gerüche und Sprachen ein – vom Brunnenmarkt bis zur U‑Bahn, vom Funkhaus bis ins Kaffeehaus. Mit Journalistin und Podcasterin Mari Lang kehrt Livia ins alte ORF-Funkhaus zurück, wo Maris Radiokarriere bei FM4 und Ö1 begonnen hat. Zwischen Baustellenstaub und leerstehenden Studios wird der Rundgang zur Zeitreise: Mari erzählt von den wilden FM4-Nächten, der formellen Ö1-Welt, der Telefonistin im Hotel Sacher und dem Moment an der Hauptuni, in dem sie gespürt hat: Ich bin Wienerin. Die Folge handelt vom Ankommen in einer Stadt, in der man seine „Gazellen“ findet, von der Mischung aus Dorf und Metropole und von einem Wien, das durch seine Vielfalt jeden Tag eine kleine Weltreise ermöglicht.Host: Livia HeiszKonzeption, Redaktion: Livia Heisz, Anna Muhr, Jeanne DrachSchnitt: Anna Muhr, Catharina BallanProduktionsleitung: Jeanne DrachDas ist eine Produktion von OH WOW Podcasts.Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken.Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheuteWeitere Stadt Wien Podcasts:Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichtenbüchereicast der Stadt Wien Büchereien
In „Heast Wien“ fragt sich Livia Heisz, ab wann sie sich Wienerin nennen darf. Dafür trifft sie Menschen, die die Stadt mitprägen, begleitet sie an ihre persönlichen Wiener Orte und fängt unterwegs Klänge, Gerüche und Sprachen ein – vom Brunnenmarkt bis zur U‑Bahn, vom Funkhaus bis ins Kaffeehaus. Livia trifft Autor und Kabarettist Andreas Rainer, Kopf der „Wiener Alltagspoeten“, an der U6-Station Burggasse und begleitet ihn ins legendäre Café Weidinger. Im Gespräch erzählt Andreas, warum die U6 für ihn das „echte Wien“ zeigt, wieso in Wien Kabarett auf der Straße passiert und wie sich aus aufgeschnappten Sätzen ein Bild der Wiener Seele zusammensetzt. Es geht um die enge Verwandtschaft von Schmäh und Grant, Widersprüche einer Stadt, die gleichzeitig lebenswerteste und unfreundlichste Metropole sein kann, und um Lieblingswörter wie „Gspusi“, in denen ein ganzes Wien-Gefühl mitschwingt.Host: Livia HeiszKonzeption, Redaktion: Livia Heisz, Anna Muhr, Jeanne DrachSchnitt: Anna Muhr, Catharina BallanProduktionsleitung: Jeanne DrachDas ist eine Produktion von OH WOW Podcasts.Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken.Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheuteWeitere Stadt Wien Podcasts:Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichtenbüchereicast der Stadt Wien Büchereien
In „Heast Wien“ fragt sich Livia Heisz, ab wann sie sich Wienerin nennen darf. Dafür trifft sie Menschen, die die Stadt mitprägen, begleitet sie an ihre persönlichen Wiener Orte und fängt unterwegs Klänge, Gerüche und Sprachen ein – vom Brunnenmarkt bis zur U‑Bahn, vom Funkhaus bis ins Kaffeehaus. Livia trifft Autorin Gabriele Hasmann in der Blutgasse, einem der ältesten und unheimlichsten Viertel Wiens, und taucht mit ihr in ein düsteres Wien ein: von Templerlegenden und Hexenverbrennungen über Galgenpartys mit Spitzbuben-Bier bis zu Blutgräfin Elisabeth Bathorys Wohnsitz in der Augustinerstraße. Gabriele erzählt von paranormen Energien im Schottenstift, der Ruprechtskirche als Kraftplatz, skurrilen Figuren wie der Wilden Wanda und warum Wien mit seinem schrägen Humor und morbiden Charme so einzigartig ist – inklusive versteckter Symbole wie Penis und Vulva am Stephansdom. Die Folge (mit Triggerwarnung für Gewaltverbrechen) zeigt, wie Gabrieles Leidenschaft für Geister, Verbrechen und Wiener Originale die Stadt als Bühne für Tragik, Schönheit und schwarzen Schmäh zum Leben erweckt.Host: Livia HeiszKonzeption, Redaktion: Livia Heisz, Anna Muhr, Jeanne DrachSchnitt: Anna Muhr, Catharina BallanProduktionsleitung: Jeanne DrachDas ist eine Produktion von OH WOW Podcasts.Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken.Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheuteWeitere Stadt Wien Podcasts:Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichtenbüchereicast der Stadt Wien Büchereien
In „Heast Wien“ fragt sich Livia Heisz, ab wann sie sich Wienerin nennen darf. Dafür trifft sie Menschen, die die Stadt mitprägen, begleitet sie an ihre persönlichen Wiener Orte und fängt unterwegs Klänge, Gerüche und Sprachen ein – vom Brunnenmarkt bis zur U‑Bahn, vom Funkhaus bis ins Kaffeehaus. In dieser Folge steigt Livia bei Peter Knett ein, der seit Jahrzehnten Taxi fährt und sich selbstironisch den berühmtesten Taxler Wiens nennt – nicht zuletzt wegen seiner Auftritte in den Musikvideos von Bibiza. Während sie durch die Stadt cruisen, erzählt Peter von seiner Kindheit in der verschrienen Großfeldsiedlung, dem harten Taxialltag früher und heute, der eigenen Stadtkarte im Kopf und warum der Wiener Dialekt für ihn zum echten Wienersein dazugehört. Es geht um schnelllebiges Wien, grantige Huper, Nachtfahrten im Rotlichtmilieu und darum, wie man trotz allem gelassen bleibt, solange der Job noch Spaß macht.Host: Livia HeiszKonzeption, Redaktion: Livia Heisz, Anna Muhr, Jeanne DrachSchnitt: Anna Muhr, Catharina BallanProduktionsleitung: Jeanne DrachDas ist eine Produktion von OH WOW Podcasts.Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien
In „Heast Wien“ fragt sich Livia Heisz, ab wann sie sich Wienerin nennen darf. Dafür trifft sie Menschen, die die Stadt mitprägen, begleitet sie an ihre persönlichen Wiener Orte und fängt unterwegs Klänge, Gerüche und Sprachen ein – vom Brunnenmarkt bis zur U‑Bahn, vom Funkhaus bis ins Kaffeehaus. Livia trifft Rapperin, Streetworkerin und Philosophiestudentin Esra Özmen im Café Club International am Yppenplatz, ihrem „zweiten Wohnzimmer“ nahe des Brunnenmarkts mit seinem Klanggemisch aus Türkisch, Arabisch und Wiener Dialekt. Esra erzählt von ihrer Kindheit in einer Einzimmerwohnung ohne Bad in Ottakring, dem Druck im Schulsystem, ihrer Liebe zur diversen Vielfalt des 16. Bezirks und wie sie Welten verbindet – von türkischen Wurzeln über queere Performances bis zur Akademie der bildenden Künste. Die Folge dreht sich um Miteinander statt Anpassen, starke Jugendliche mit mehreren Sprachen, den Wiener Grant versus offene Debattenkultur und Wiens Potenzial als „coole Tante“ – ein stabiler Berg inmitten strenger Eltern.Host: Livia HeiszKonzeption, Redaktion: Livia Heisz, Anna Muhr, Jeanne DrachSchnitt: Anna Muhr, Catharina BallanProduktionsleitung: Jeanne DrachDas ist eine Produktion von OH WOW Podcasts.Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken.Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheuteWeitere Stadt Wien Podcasts:Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichtenbüchereicast der Stadt Wien Büchereien
Die Geschmäcker sind verschieden. Das gilt auch für Kaffee. Wie wird er zubereitet? Wie serviert? Satiriker Dieter Nuhr über Kaffeehauskultur und seinen persönlichen Kaffeegeschmack. Von Dieter Nuhr.
Wer an Wien denkt, denkt auch an das Kaffeehaus. Polstermöbel, Marmortischchen, Kellner im Smoking – und vor allem: keine Eile. „Man geht ja nicht unbedingt für den Kaffee ins Kaffeehaus", sagt der Autor, Schauspieler und Journalist Christopher Wurmdobler, der in seinem neuesten Buch rund 50 Wiener Kaffeehäuser porträtiert hat.Das Wiener Kaffeehaus, seit 2011 immaterielles Kulturerbe der UNESCO, ist ein Ort, an dem man einfach sein kann. Doch wie ist diese Institution entstanden? Was macht sie besonders und womit kämpfen Betreiberinnen in Zeiten steigender Preise?Im Gespräch mit Anna Goldenberg, Leiterin des Ressorts Stadtleben im Falter, erzählt Wurmdobler die Geschichte des Wiener Kaffeehauses – und lässt sich sogar zu einigen Geheimtipps hinreißen.Das Buch von Christopher Wurmdobler ist im faltershop erhältlich. Eine Textfassung dieses Interviews lesen Sie hier.Ein FALTER Abo können Sie hier abschließen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was braucht es für ein gutes Zusammenleben mit dem geliebten Vierbeiner? Hundeflo Florian Günther spricht darüber in SITZ. PLATZ. HIER. FUSS. LAUF. – dem etwas anderen Hundepodcast. Mesi Tötschinger und Hundeflo Florian Günther treffen sich auf ein Glaserl Sekt, um darüber zu sprechen, was man besser machen könnte, um ein zufriedenstellendes Zusammenleben mit dem Hund zu führen. Wie schafft man es, endlich mit dem Hund ins Kaffeehaus gehen zu können? Oder ihn ohne Theater an anderen Hunden vorbeizuführen? Hören Sie rein! Diese Episode wird präsentiert von Biogena PETS Biogena PETS bietet Premium-Mikronährstoffe für Hunde – entwickelt auf wissenschaftlicher Basis und optimal abgestimmt auf die Bedürfnisse Ihres Vierbeiners. Starten Sie mit Ihrem Hund gesund ins neue Jahr und sichern Sie sich 20 % Rabatt auf das gesamte Sortiment mit dem Code SERVUS20. Der Code ist einmalig pro Kunde einlösbar und bis 28.02.2026 gültig. Einlösbar unter: biogena-pets.com Hier geht es zur Episoden-Website: https://www.servus.com/a/pc/silvester-vorsaetze-hunde-podcast-episode-31 Sie hören: Florian Günther, auch bekannt als der „Hundeflo“, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem richtigen Umgang mit Hunden. Ihm liegt vor allem am Herzen, die Sprache der Hunde zu verstehen und ihr Verhalten richtig zu deuten, damit der Vierbeiner zu einem zuverlässigen Partner im Alltag wird. Er soll schließlich eine Bereicherung und keine Belastung sein. Hier geht es zu seinem Buch „Verhundst“. Mesi Tötschinger, auch bekannt aus dem Kulinarik-Podcast „Servus Küche“, liebt Hunde genau so sehr, wie gutes Essen. Aber vielleicht geht die Tierliebe manchmal zu weit. Bereits beim Lesen von Flos Buch „Verhundst“ wurden ihr mehrmals die Augen geöffnet. Mehr über den „Hundeflo“ erfahren: https://www.derhundeflo.com Werfen Sie einen Blick in das aktuelle Servus-Magazin:https://www.servus.com/aktuelles-servus-magazin Darin finden Sie regelmäßig spannendes Tierwissen. Hier geht es zum Online-Shop Servus am Marktplatz: https://www.servusmarktplatz.com/
Was tun, wenn der Hund in der Pubertät alles in Frage stellt und zum Flegel wird? Hundeflo Florian Günther spricht darüber in der ersten Folge der neuen Staffel von SITZ. PLATZ. HIER. FUSS. LAUF. – dem etwas anderen Hundepodcast. Gut zu wissen: Sie möchten gerne selbst Hundetrainerin oder Hundetrainer im Team von Hundeflo Florian Günther werden? Dann kommen Sie zum ersten Hundetrainer-Casting am 28. November 2025 in Wien, Vorarlberg, Kärnten und München. Alle Informationen finden Sie auf derhundeflo.com! Hier geht es zur Episoden-Website: https://www.servus.com/a/pc/hund-flegel-pubertaet-hunde-podcast-episode-28 Mesi Tötschinger und Hundeflo Florian Günther sind mit ihren Hündinnen Trudi und Wilma in der Wiener Innenstadt unterwegs und haben es sich nun in einem Kaffeehaus gemütlich gemacht. Viele Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer stellen sich die Frage: Soll ich meinen Hund kastrieren? Florian Günther hält da nicht viel davon. Warum? Hören Sie rein! Sie hören: Florian Günther, auch bekannt als der „Hundeflo“, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem richtigen Umgang mit Hunden. Ihm liegt vor allem am Herzen, die Sprache der Hunde zu verstehen und ihr Verhalten richtig zu deuten, damit der Vierbeiner zu einem zuverlässigen Partner im Alltag wird. Er soll schließlich eine Bereicherung und keine Belastung sein. Hier geht es zu seinem Buch „Verhundst“. Mesi Tötschinger, auch bekannt aus dem Kulinarik-Podcast „Servus Küche“, liebt Hunde genau so sehr, wie gutes Essen. Aber vielleicht geht die Tierliebe manchmal zu weit. Bereits beim Lesen von Flos Buch „Verhundst“ wurden ihr mehrmals die Augen geöffnet. Mehr über den „Hundeflo“ erfahren: https://www.derhundeflo.com Werfen Sie einen Blick in das aktuelle Servus-Magazin:https://www.servus.com/aktuelles-servus-magazin Darin finden Sie regelmäßig spannendes Tierwissen. Hier geht es zum Online-Shop Servus am Marktplatz: https://www.servusmarktplatz.com/
In dieser Folge ist Nadine Wagenaar zu Gast – besser bekannt als die selbsternannte Infaulencerin. Sie hat ihren Job im Online-Marketing gekündigt, lebt seitdem von Arbeitslosengeld und zeigt in den Social Media Kanälen ihren "brotlosen Alltag" zwischen Jogginghose, Hundespaziergängen und Kaffeehaus. Damit ist sie ziemlich erfolgreich: Auf Instagram folgen ihr 86 Tausend Menschen. Ob sich Faulheit finanziell lohnen kann, wie man ausgerechnet mit Nichtstun Geld verdient, welche Reaktionen sie von Fans und Hatern bekommt – und was Freiheit eigentlich wert ist, gibt sie in dieser Folge preis. Moderiert wird die Folge von Natascha Ickert.
Alex nimmt euch mit auf seinem Brompton durch Wien. Wir schauen uns Sehenswürdigkeiten an, trinken einen Verlängerten im Kaffeehaus uns radeln entlang der Donau. Den ganzen Bericht lest ihr in der aktuellen Ausgabe der MyBike. Außerdem sponsert das Rennradstudio Rad-KREUZ tolle Geschenke für euch. Wir haben ja vor kurzem erst hundertste Folge gefeiert. Viel Spaß und viel Erfolg! Du hast Fragen, Anregungen oder einfach was zu sagen? Dann schreib uns eine Mail an mail@bikersparadisepodcast.de BIKERS PARADISE wird moderiert von Martin Gertz und Alex Hüfner.
Österreichs Hauptstadt, auslaufende Patente und Gadgets für euch Alex nimmt euch mit auf seinem Brompton durch Wien. Wir schauen uns Sehenswürdigkeiten an, trinken einen Verlängerten im Kaffeehaus uns radeln entlang der Donau. Den ganzen Bericht lest ihr in der aktuellen Ausgabe der MyBike. Außerdem sponsert das Rennradstudio Rad-KREUZ tolle Geschenke für euch. Wir haben ja vor kurzem erst hundertste Folge gefeiert. Viel Spaß und viel Erfolg! Du hast Fragen, Anregungen oder einfach was zu sagen? Dann schreib uns eine Mail an mail@bikersparadisepodcast.de BIKERS PARADISE wird moderiert von Martin Gertz und Alex Hüfner. ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.MagentaSport Nur bei MagentaSport: Alle 380 Spiele der 3. Liga live und in bester HD-Qualität sowie alle Highlights und Wiederholungen nach Abpfiff auch auf Abruf - an jedem Spieltag auch in der Konferenz. Kein Tor und keine Entscheidung mehr verpassen. Außerdem die Top10 der Woche, Dokumentationen, exklusive Interviews und vieles mehr. Zusätzlich Spiele der PENNY DEL, Google Pixel Frauen-Bundesliga, EuroLeague und vieles mehr! Mehr Infos unter: https://www.magentasport.de/aktion/3liga Führung beginnt mit Gefühl: Im Podcast Führungsgefühle erfährst du, wie emotionale Intelligenz, Selbstreflexion und neue Leadership-Ansätze echte Veränderung bewirken können. Jetzt entdecken auf www.fuehrungsgefuehle.de.
Wir reisen mit Euch von Igoumenitsa bis auf die Peleponnes, gehen in versteckte Tavernen und nehmen Euch mit ins beste Kaffeehaus von Kyparissia. Außerdem sind wir auf der kargen Mani und gehen in die beste Weinbar von Athen. Jede Menge Geheimtipps für Griechenland.
In dieser Folge (114) spricht Mareike mit Regisseur, Schauspieler und HFF-Absolvent der Abt.III Aaron Arens über sein preisgekröntes Langfilmdebüt „Sonnenplätze“ und vieles mehr....In dieser Episode sprechen wir über:Kaffeehäuser in Wien und MünchenPreise : Motivation und/oder Druck - oder einfach im Karton?Filmemacher sein und das auch laut sagenwissen worum es geht drei Perspektiven auf Film: Schnitt, Schauspiel und Regiedas Gefühl sich reingemogelt zu haben "richtige Kinofilme"Glaube an unkomplizierte Sätzeund noch ganz viel mehr!Viel Vergnügen beim Hören Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
「どんどん間違えてね!」とは言うけれど、実際どんな間違いをしてきたの?今回は、ドイツ語講師の私komachiとドイツ語翻訳家のロック加藤さんが、これまで実際の会話の中で“やらかした”ドイツ語の失敗フレーズを3つずつご紹介します。特に最後に紹介するお互いの「ベスト」は、その場の雰囲気が凍りついた、今もきっとこれからも忘れられないしくじりエピソードです。ドイツ語をがんばるみなさんが、「自分だけじゃない」と安心できる、ちょっと笑えて、ためになる配信です。‥‥‥‥‥‥‥‥‥トランスユーロ株式会社さんの公式ホームページはこちら:https://www.trans-euro.jp/ドイツ語特許翻訳講座をしている「トランスユーロアカデミー」さんの公式ホームページはこちら:https://www.trans-euro.jp/TAex/‥‥‥‥‥‥‥‥‥■ 今日のまとめProst, Zum WohlCheersTschüsdas Café, der Kaffee, das Kaffeehausみはらし亭 https://miharashi.onomichisaisei.com/Du siehst alt aus.Endlich gehe ich morgen los.leider‥‥‥‥‥‥‥‥‥■ポッドキャストへのお便り・質問・リクエスト以下ポッドキャストお便りフォームよりどしどしお送りください♩リスナーさんからのメッセージを読む時間が「ポッドキャストやっててよかったな〜」と思う一番の瞬間です。https://form.run/@podcast‥‥‥‥‥‥‥‥‥■ Vollmond(フォルモント)とは私komachiが代表をしている、ひとりひとりに合ったドイツ語学習をサポートするオンラインドイツ語教室です。現在毎月500名以上の学習者をレッスンという形でサポートしています◎▶︎公式ホームページ:https://vollmond.online/完全初級者も上級者も、気軽に楽しく勉強したい方も真剣に打ち込みたい方も、老若男女関係なく「ドイツ語を勉強したい」意志のある全ての方が対象です!‥‥‥‥‥‥‥‥‥■ Japanischドイツ語カフェドイツ人の友だちRikeと2人で中上級者向けポッドキャストも配信中です♩ぜひ聴いてください。https://vollmond.online/podcast
Convidado da edição especial, Conexão News, do programa Direto ao Ponto.
Convidado da edição especial, Conexão News, do programa Direto ao Ponto.
Seit heuer präsentieren wir Ihnen eine neue zehnteilige Sendereihe auf radio klassik Stephansdom – den Ballkalender. Constantin Staus-Rausch besucht in der heurigen Ballsaison zehn Wiener Bälle, erzählt über deren Geschichte und berichtet live und aktuell über die heurige Ausgabe.In der aktuellen Ausgabe berichtet Staus-Rausch vom 66. Kaffeesiederball in der Wiener Hofburg in Wien.Erneut wird die Hofburg zum größten und schönsten Kaffeehaus der Welt, in dem Tradition und Moderne miteinander verschmelzen und die Wiener Kaffeehauskultur in all ihrer Vielfalt gefeiert wird.Mit dem Motto „Walzer-Schani – Frühlingskaffee“ wird Johann Strauss Sohn anlässlich seines 200. Geburtstags geehrt und zugleich die Magie des Frühlings, die sich im Schanigarten entfaltet, erweckt. Das Freiluftkaffeehaus steht für Freude und Leichtigkeit. Es ist der Ort, an dem die Melodien des Walzerkönigs den Hauch des Frühlings im ausklingenden Winter begrüßen und die Gäste in eine Atmosphäre voller Lebenslust und Unbeschwertheit entführen.Der Wiener Kaffeesiederball ist schon immer einzigartig durch die hochwertige künstlerische Gestaltung und die aufwendigen Dekorationen, sein fulminantes Programm und eine enorme musikalische Bandbreite mit zahlreichen Orchestern und Bands in allen Sälen der Hofburg.
Ob Rüde oder Hündin: Wann ist das Kastrieren oder Sterilisieren sinnvoll? Hundeflo Florian Günther spricht darüber in SITZ. PLATZ. HIER. FUSS. LAUF. – dem etwas anderen Hundepodcast. Mesi Tötschinger und Hundeflo Florian Günther sind mit ihren Hündinnen Trudi und Wilma in der Wiener Innenstadt unterwegs und haben es sich nun in einem Kaffeehaus gemütlich gemacht. Viele Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer stellen sich die Frage: Soll ich meinen Hund kastrieren? Florian Günther hält da nicht viel davon. Warum? Hören Sie rein! Sie hören: Florian Günther, auch bekannt als der „Hundeflo“, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem richtigen Umgang mit Hunden. Ihm liegt vor allem am Herzen, die Sprache der Hunde zu verstehen und ihr Verhalten richtig zu deuten, damit der Vierbeiner zu einem zuverlässigen Partner im Alltag wird. Er soll schließlich eine Bereicherung und keine Belastung sein. Hier geht es zu seinem Buch „Verhundst“. Mesi Tötschinger, auch bekannt aus dem Kulinarik-Podcast „Servus Küche“, liebt Hunde genau so sehr, wie gutes Essen. Aber vielleicht geht die Tierliebe manchmal zu weit. Bereits beim Lesen von Flos Buch „Verhundst“ wurden ihr mehrmals die Augen geöffnet. Hier geht es zur Episoden-Website: https://www.servus.com/a/pc/hund-kastrieren-hunde-podcast-episode-27 Mehr über den „Hundeflo“ erfahren: https://www.derhundeflo.com Werfen Sie einen Blick in das aktuelle Servus-Magazin:https://www.servus.com/aktuelles-servus-magazin Darin finden Sie regelmäßig spannendes Tierwissen. Hier geht es zum Online-Shop Servus am Marktplatz: https://www.servusmarktplatz.com/ Jetzt mit dem Code „podcast“ 5 Euro sparen – ab einem Einkaufswert von 40 Euro.
In der 76. Folge des Originalteile-Podcasts öffnet Antonia Hagen-Kettemann die Türen zum Kaffeehaus Hagen, wo der Duft von 90 Jahren Familientradition durch die Räume weht. Mit 37 Jahren führt sie das Heilbronner Traditionshaus in dritter Generation - zwischen Kaffeesäcken und Kindheitserinnerungen, zwischen väterlichen Prinzipien und den Anforderungen der Moderne. Als Kind raste sie noch auf kleinen blauen Wägelchen zwischen den Kaffeesäcken umher, heute kämpft sie mit explodierenden Rohkaffeepreisen und EU-Verordnungen. Antonia gibt ehrliche Einblicke in die Herausforderungen einer Familienunternehmerin, die gleichzeitig Tochter und Chefin sein muss. Sie erzählt von der "lebhaften Streitkultur" mit ihrem Vater, der erst überzeugt werden musste, dass auch nach dem Essen ein Cappuccino erlaubt sein darf. Von der ambitionierten Tennisspielerin am Trappensee zur Geschäftsführerin eines Traditionshauses - Antonia teilt ihre Geschichte vom Aufwachsen in einem politischen Haushalt, ihrem Weg über Konstanz und Rom zurück nach Heilbronn und ihrer Vision für die Zukunft des Kaffeehauses. Sie erklärt, warum Filterkaffee zu Unrecht unterschätzt wird, weshalb ein Espresso weniger Koffein enthält als gedacht und wie sich die Heilbronner Gastro-Szene entwickelt. Erfahrt mehr über die Kunst der Kaffeeröstung, die Geheimnisse erfolgreicher Kaffeeseminare und warum manchmal auch ein Vollautomaten-Besitzer ein guter Mensch sein kann. Weblinks & Social Media von Kaffeehaus Hagen: Web: https://www.hagen-onlineshop.de Instagram: https://www.instagram.com/hagenkaffee/ Facebook: https://www.facebook.com/kaffeehaushagen/ Audio: Philipp Seitz (www.philipp-seitz.de) Werbung wegen Namensnennung Unterstützer und Möglichmacher ist das Autozentrum Hagelauer als Premium-Freund dieses Podcasts! Neuwagen und Elektromobilität vom #HeilbronnerOriginal gibt's hier: www.hagelauer.de Infos zu den neuen Fahrrädern: www.bhbikes.com/de_DE #heilbronn #podcast #originalteile #kaffeekultur #tradition #familienunternehmen #kaffeehaus #gastro #einzelhandel #rösterei
Wiener Kaffeehäuser sind einzigartig. 2011 erklärt die UNESCO die Wiener Kaffeehauskultur sogar zum immateriellen Kulturerbe. Was macht die traditionellen Kaffeehäuser in Wien aber so besonders, wie verträgt sie sich mit einer schnelllebigen Welt und wer geht überhaupt noch ins Kaffeehaus? In #Vienna gehen wir zusammen auf ein Stück Kuchen und einen Verlängerten und lernen die Wiener Kaffeehauskultur etwas besser kennen.
Extreme Dürre, Deutsche Kolonialgeschichte im Kaffeehaus, Wahlen im November 2024 und grüner Wasserstoff. Stephan Ueberbach berichtet über Namibia.
Die alte Kaiserstadtmetropole an der Donau ist ein lebendiges Freilichtmuseum: Biedermeier Gassen, verträumte Hinterhöfe und barocke Paläste, Riesenrad, Stephansdom, dazu Kaffeehaus, Burgtheater und Opernball, Fiaker und Handkuss, die Albertina, eine Prise Zentralfriedhof und die schaurig-schöne Kapuzinergruft. Wenn von Wien die Rede ist, herrscht kein Mangel an Klischees. Doch diesmal geht es nicht um Hofburg und Dreivierteltakt. Diesmal geht es in die Kanalisation der österreichischen Hauptstadt, in das Sielsystem Wiens, das auch Kulisse für einen der berühmtesten Nachkriegsfilme war, ‚Der Dritte Mann‘ mit Orson Wells. Michael Marek beschreibt „Wien von unten“.
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Heute erfahrt ihr, welches Monica Lieblingscafé ist und warum. Ach … und vieles mehr. Gerold übt gerade Latte Art und kann daher nicht mehr schreiben. Die Gumperia findet ihr hier: https://www.instagram.com/gumperia?igsh=MXF2MmtiaXI1ajdxaQ==und hier: https://www.facebook.com/profile.php?id=61553248775334 Gerold hat seine BaristaAusbildung hier gemacht: viennacoffeecollege.com Falls ihr uns Themen vorschlagen wollt oder Anregungen jeglicher Art habt, dann schreibt uns doch. Facebook: https://www.facebook.com/WeinzettlRudleInstagram: https://www.instagram.com/weinzettl_rudleWebsite: www.weinzettl-rudle.atMusikalischer Support: Markus Marageter: https://www.facebook.com/profile.php?id=100089467151561Produktion: https://missing-link.mediaProducer: Konstantin KalteneggerContent Assistent: Anna Lisa-BierCEO: Stefan LassnigAufgenommen in den Missing Link Studios, Wien
Es gibt Museen zur Stadtgeschichte und dann gibt es das Bremer Geschichtenhaus. Statt schnöder Objekte stellen hier Menschen verschiedene Szenen aus der Stadtgeschichte dar; weder cringe noch langweilig, sondern ziemlich witzig und vor allem ziemlich interessant. Darüber hinaus ist das Geschichtenhaus auch noch ein soziales Projekt: Denn die Darstellenden sind Langzeitarbeitslose, die hier die Möglichkeit haben über sich hinauszuwachsen. Lukas berichtet von seinem ganz spontanen Besuch im Bremer Schnoorviertel. #podcastdeutsch #museenentdecken #wissenschaft #museum #Bremen #sozial #impro #Geschichte ~~~~~~~ Hilfreiche Links: Hier noch ein paar Infos zu Gesche Gottfried: https://www.bremen.de/bildung-und-beruf/politische-bildung/gesche-gottfried Insgesamt behaupten Leipzig, Regensburg und Hamburg das erste Kaffeehaus in Deutschland zu haben. Alles Quatsch. Es ist Bremen: https://www.faz.net/aktuell/reise/nah/bremen-ein-hort-deutscher-kaffee-kultur-1438233.html Infos und Videos zum Schnoorviertel. https://www.bremen.de/tourismus/sehenswuerdigkeiten/schnoor ~~~~~~~ Infos zum Museum: Bremer Geschichtenhaus Wüstestätte 10 28195 Bremen https://bremer-geschichtenhaus.de/ ~~~~~~~ über BITTE NICHT ANFASSEN!: Woran denkst du beim Wort Museum? An weltberühmte Ausstellungsstücke wie Sarkophage ägyptischer Pharaonen, an Gemälde von Picasso oder an technische Erfindungen wie das Automobil? Denkst du an das Deutsche Museum in München, das Pergamon-Museum in Berlin oder an das Städel in Frankfurt? Wir – das sind Ralph Würschinger und Lukas Fleischmann – denken beim Wort Museum an etwas Anderes: an Milbenkäse, Mausefallen, an Flipper-Automaten, Nummernschilder oder auch an Gartenzwerge. Denn die schätzungsweise 7.000 Museen in Deutschland haben so viel mehr zu bieten als das Angebot der großen Häuser. Mit „BITTE NICHT ANFASSEN – Museum mal anders“ begeben wir uns an kleine Orte, in Seitengassen großer Städte, um die kleinen und alternativen Ausstellungen zu finden, von denen du vermutlich noch nie gehört hast. Pro Monat erscheint eine Folge, für die einer von uns beiden ein besonderes Museum besucht und sich mit dem jeweils anderen darüber austauscht. Dabei kommen Museumsbetreiberinnen und -betreiber zu Wort, aber auch die Exponate an sich werden hörbar gemacht. Dieser Podcast ist für Museumsliebhaber, für Mitarbeiter aus dem Museumsbereich und für alle, die sich für Kunst, Kultur und Technik-Geschichte interessieren und skurrile Stories mögen. BITTE NICHT ANFASSEN! ist eine Produktion von Escucha - Kultur für's Ohr. Mehr Infos auf https://www.escucha.de/bitte-nicht-anfassen/ ~~~~~~~ Kontakt: Instagram: https://www.instagram.com/bittenichtanfassen_podcast/ E-Mail: info[at]escucha.de ~~~~~~~ Wollt ihr uns unterstützen? Dann schaut doch auf unserer Steady-Seite vorbei: https://steadyhq.com/en/bitte-nicht-anfassen ~~~~~~~ Podcast-Credits: Sprecher: Lukas Fleischmann, Ralph Würschinger Produktion: Escucha GbR Podcast-Grafik: Tobias Trauth; https://www.instagram.com/don_t_obey/ Intro/Outro: Patrizia Nath (Sprecherin) https://www.patrizianath.com/, Lukas Fleischmann (Musik) Wenn euch der Podcast gefällt, dann abonniert uns und empfehlt uns weiter. Welches Museum sollen wir unbedingt vorstellen? Schreibt uns eure Vorschläge! ~~~~~~~ Transkript Sara Fruchtmann Hier packen Leute was an, was sie nie gedacht hätten Dass sie das machen, nie geglaubt hätten, dass sie das können. Wir werden mächtig unterstützt von uns, kriegen jede Menge Training. Aber sie schaffen etwas, das in ihrem Leben noch nie vorgekommen ist. Bitte nicht anfassen. Museum mal anders. Ein Podcast von Scooter. Lukas Hallo an alle da draußen und herzlich willkommen zu dieser brandneuen Folge von Bitte nicht anfassen! Muss jemand anders. Ich bin Lukas. ´ Ralph Und ich bin Ralph. Und zusam
Vorhang auf für: eine der jüngsten Bürgermeisterinnen Österreichs! Bernadette Geieregger ist 31 Jahre alt und seit vier Jahren Bürgermeisterin der Marktgemeinde Kaltenleutgeben und Bundesrätin. Der Weg in die Politik ging schrittweise und nicht von heut auf morgen. Der Start in den Job als Bürgermeisterin war dann aber doch eine große Herausforderung, fiel er doch mitten in den Beginn der Corona-Zeit. Ihre erste Amtshandlung war es die Gemeindeeinsatzleitung einzuberufen. Mit sehr viel Einsatz und Hingabe ist es ihr aber schnell gelungen auch kritische Stimmen für sich zu gewinnen. Und auch wenn sie sich mittlerweile als Bürgermeisterin sehr wohl und richtig am Platz fühlt ist ihre Freizeit immer noch rar bemessen, da „normale“ Freizeitaktivitäten wie plaudern im Kaffeehaus für eine Bürgermeisterin doch schnell wieder zu Arbeitszeit werden. „Ich werde überall angesprochen und muss mir Notizen machen, um nicht zu vergessen, welche Anliegen so nebenbei an der Theke oder vor dem Verkaufsregal an mich herangetragen wurden.“ Um mit den üblichen Streiterein in einer Marktgemeinde besser fertig zu werden, hat sie sich zur Mediatorin ausbilden lassen. „Ich will ja nicht Entscheidungen für andere treffen, aber ich kann dazu helfen, dass alle am Ende glücklich sind.“ Was eine gute Bürgermeisterin ausmacht? Sie kann gut zuhören, setzt die Dinge dann auch um, bereitet dazu die Beschlüsse vor und ist einfach für die Menschen da.“
Der junge Herzl wollte alle Wiener Juden taufen lassen, dann ließ ihn der Antisemitismus in Europa umdenken. Am 03.07.1904 starb er als Wegbereiter des jüdischen Staats. Von Almut Finck.
Joseph Roth gehört zu den größten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts - und zu den rätselhaftesten. Ein brillanter Schreiber, ein Alkoholiker, ein Rastloser, der aus vier Koffern lebt. Von Christiane Kopka.
Einen „Verlängerten“ bitte! Na, wisst ihr, was damit gemeint ist? Wir tauchen ein in die faszinierende Welt der österreichischen Sprache ein. Besonders im Fokus stehen die charmanten Wörter, die man in Wiener Kaffeehäusern und rund um Essensdinge hört. Wir sprechen über Jugendgetränke, den erfrischenden Spritzer, die beliebte Melange und den Paradeiser. Zudem müssen Jana und Ramon einige dieser österreichischen Wörter erraten – seid gespannt, wie gut sie dabei abschneiden! Doch das ist noch nicht alles: Jana verrät euch einige clevere Tipps zum unauffälligen „Streusel-Klauen“. Taucht mit uns ein in die kulinarischen und sprachlichen Genüsse Österreichs!
Über Geld spricht man unter Frauen nicht? Oh doch, es muss mehr darüber gesprochen werden. Mädchen starten mit 11% weniger Taschengeld* und enden mit 39% Pension Gap**, und das muss sich dringend ändern. Welche Weichen sollten Frauen und auch Männer an welchen Zeitpunkten ihres Lebens stellen? Welche Fragen sollten frühzeitig durchdacht werden, damit auch finanzielle Sicherheit gleichberechtigt gilt, das sind unsere heutigen Themen bei AccessAllAreas. Unsere AccessAllAreas Hosts Livia & Nina geben Einblicke in ihren persönlichen Umgang mit Finanzthemen und sprechen offen über Diskussionen mit Partnern und Freunden. Unter anderem reden sie darüber, wie finanzielle Nachteile in einer Beziehung ausgeglichen werden, wenn ein Partner, meistens ja die Frau, mit dem Eintreffen des Nachwuchs erst einmal zu Hause bleibt. Die inspirierende Gesprächspartnerin Laura Gersch, CFO der Allianz Versicherungsgruppe, berichtet von ihrer Reise, die eigentlich zu einem eigenen Kaffeehaus führen sollte, dann aber über die Strategieberatung McKinsey zu operativer Verantwortung im Finanzbereich der Allianz führte. Wir tauchen in die Tiefen der finanziellen Vorsorge für Frauen, mit praktischen Tipps und Gedanken anstoßen für alle Zuhörer:innen: Wie könnt ihr bereits Kinder früh an einen guten Umgang mit Geld heranzuführen? Warum es unabdingbar ist, heute schon an morgen zu denken und warum heute unbedingt mit Freunden und Familie transparent über Geld gesprochen werden muss. Hört rein und hinterlasst uns Eure Gedanken und Kommentare! Quellen: *Kids-Medien-Kompass“ der Burda-Tochter Blue Ocean Entertainment AG ** Statistisches Bundesamt - Pension Gap Arbeitsmarkt
Im wunderschön gelegenen Schloss Bauschlott, das in der Gemeinde Neulingen etwa 10 Kilometer nördlich von Pforzheim liegt, residiert das J.S. Klotz Verlagshaus, das sich seit 2015 auf kulturelle und historische Themen spezialisiert. Eine Buchhandlung und ein Kaffeehaus samt Schlossgarten machen das Verlagshaus auch zu einem Ausflugsziel, das gerne angenommen wird. Aktuell ist im J.S. Klotz Verlagshaus unter dem Titel „Beziehungszauber - Klassische Meisterwerke unter der Lupe“ ein Musikbuch erschienen. Autoren sind der Komponist Timo Jouko Herrmann und der Musikwissenschaftler Marcus Imbsweiler. Ihren „Beziehungszauber“ hat Georg Waßmuth auf sich einwirken lassen.
ArchivWare vom 28. Februar 2022 - Eine neue Ethik ist geboren – das kann wohl jeder in seinem Alltag feststellen. Manche finden das gut. Schon zu Beginn der Maßnahmen sagte mir eine Freundin: „Ich mag das sowieso nicht, wenn mir jemand beim Einkaufen so nah kommt.“ Viele gewöhnen sich daran, nur noch die Augen ihrer Mitmenschen zu sehen, auch wenn es problematisch für sie war, Frauen mit Hidschab zu tolerieren. Bill Gates vergleicht das Maskentragen gar mit dem Tragen einer Hose, worüber sich die Gesellschaft ja auch geeinigt hätte. Wichtig aber ist für viele, zu den „Guten“ zu gehören. Und die sind heute klar definiert. Es sind die sogenannten „Geimpften“. Prof. Dr. Boglarka Hadinger, Leiterin des Instituts für Logotherapie und Existenzanalyse in Tübingen und Wien wirft auf diese neue Ethik einen satirisch-psychologischen Blick. Ihr Text ist entstanden, nachdem sie eine junge Mutter beobachtete, die unter großer Pein am Straßenrand ihre Notdurft erledigen musste, weil sie als Ungeimpfte kein Geschäft, kein Kaffeehaus und kein Gasthaus betreten durfte … Sabrina Khalil und Ulrich Allroggen haben ihren Text eingesprochen.
„Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erleben“ lautet ein bekanntes Zitat - das allerdings offen lässt, ob man nach der Reise über das Erlebte sprechen sollte. Zum Beispiel: Schmitt. Lord Wunderlich hat nämlich sein Zauberkram und Ritterzeugs gepackt und sich auf eine Reise in Österreichs Hauptstadt Wien gemacht. WAS SOLL DA SCHON SCHIEF GEHEN? Ja. Kaum zurückgekehrt, stammelt er schamerfüllt seine fürchterlichen Erlebnisse in das Podcastmikrofon von Baywatch Berlin und versucht zu erklären, was nicht zu erklären ist. „Moment, Moment! Was soll an einer Reise nach Wien so beschämend sein? Theater, Kunst & Oper, dazu eine Melange im Kaffeehaus, das Programm schreibt sich von selbst!“ wundern Sie sich völlig zurecht - doch die Kultur hat Schmitt mit einem "Tombstone Piledriver“ in Grund und Boden gestampft - und ist danach zu einem Wrestlingevent (!) ins Einkaufszentrum (!) „Lugner City“ (!) geschwankt. Was er dort, im „Kakerlakentempel“ (O-Ton eines Wrestlers) des schillernden Baulöwen Richard „Mörtel“ Lugner erlebt hat, ist ein sauberer „Double Leg Takedown" auf das Schamempfinden aller Baywatch Berlin Hörer*innen. Lobet und preiset den Herrn: Zumindest Klaas Heufer-Umlauf hat sein Reiseziel der letzten Woche besser ausgewählt. Für ihn ging es zurück in die Kindheit, direkt ans Set der legendären „Sesamstraße“, wo er nicht nur Elmo die Angst vorm Haare schneiden genommen hat, sondern auch in den Genuss einer konzentrierten, disziplinierten und engagierten Fernsehproduktion gekommen ist. Sideeye FloridaTV. Darüber hinaus wird ein neues, Baywatch Berlin-zertifiziertes Adjektiv eingeführt, was bei geschickter Anwendung die zukünftige Welt vom Joch der Shitstorms befreien könnte: „Ungegoogelt“ wird auch ihr Leben erleichtern, werte Hörerinnen und Hörer. "Und was ist in dieser Folge von Lundt zu erwarten?" fragen sie mit angsterfüllter Stimme. Nun, zum einen gibt es Neuigkeiten über den angedrohten Hochzeits-Flashmob einer willensstarken Schwiegermutter, zum anderen hat er sich mal wieder bei Kai Pflaumes C-Promi-Deathmatch „Wer weiß denn sowas?“ angemeldet. Was er sich für diesen Fernsehauftritt vorgenommen hat, wird von Klaas und Schmitt erst gar nicht erfragt, sondern diktiert: Nicht weniger als zehn peinliche Baywatchpunkte gibt es für Jakob Lundt zu erspielen… Also, liebe Hörerinnen und Hörer, buchen sie ihr Ticket für das Wrestlemania der Peinlichkeiten. Machen sie sich auf die Reise in die Gedankenwelt von Heufer-Umlauf, Schmitt & Lundt. Hören sie die neue Folge Baywatch Berlin. Sie können was erleben. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin
Das 1877 eröffnete Café Bauer an der zentralen Kreuzung Unter den Linden/Friedrichstraße war in Berlin über Jahrzehnte eine gastronomische Institution. Sein Gründer Matthias Bauer hatte ähnliche Cafés zuvor schon in seiner Heimatstadt Wien betrieben und erkannte weitsichtig, dass das Konzept des Wiener Kaffeehauses mit Mokka und österreichischen Mehlspeisen auch im traditionell eher asketischen, aber aufstrebenden Berlin funktionieren müsste. Neben den großartigen Backwaren und einer opulenten Ausstattung punktete das „Bauer“ bereits ab 1884 zudem als Pionier mit einem besonderen Service bei seinem Publikum: elektrischem Licht. Das war insofern bedeutsam, als das „Bauer“ für seine große Auslage von angeblich bis zu 800 europäischen Tageszeitungen berühmt war. Davon, dass sich darunter auch die Vossische Zeitung befand und man am 8. Januar 1924 in dieser von der großartigen Zeitungsauswahl sowie dem bevorstehenden Umzug des „Bauer“ in ein Hotel am Bahnhof Friedrichstraße lesen konnte, ist schwer auszugehen. Bei elektrischem Licht, aber nicht in einem Kaffeehaus hat das für uns Frank Riede getan.
„Café Größenwahn“ – so nannte man um die Jahrhundertwende die Kaffeehäuser „Griensteidl“ in Wien, das Berliner „Café des Westens“ und das in München ansässige „Café Stefanie“. Mit Akribie und Erzähllust beschreibt Dirk Liesemer die Kunstszene der Moderne bis zum Ersten Weltkrieg. Ein wenig größenwahnsinnig waren die Künstlergruppen von damals allemal: Sie dachten mit ihren Werken die Welt zu verändern. Letztlich veränderten die Weltumstände das Kaffeehaus und die Kunst. Voll Neugier betritt man Liesemers „Café Größenwahn“ gerne – wenn auch nur als Zaungast des 21. Jahrhunderts. Hoffmann & Campe Verlag, 384 Seiten, 25 Euro ISBN 978-3-455-01656-7
Wir mögen sie doch an und für sich sehr, diese wundervollen Orte, die wir Kneipe, Bar, Biergarten, Bistro, Kaffeehaus, Restaurant oder schlicht Gaststätte nennen. Wir mögen sie nicht nur, wir brauchen sie auch. Aber wir beobachten, erleben: Unsere Orte der Gastlichkeit, unsere Gastgeber – ihnen geht es nicht gut… wie so vielen Menschen nicht. WirWeiterlesen
Während seines Studiums spielt Anton Dvořák Bratsche in Prager Kaffeehäusern, um nicht zu verhungern. Vielleicht entwickelt er da seinen Sinn für geniale Melodien, die zugleich glücklich machen und melancholisch stimmen. Zu bewundern zum Beispiel in seinem berühmten Klaviertrio von 1891. Von Christoph Vratz.
Uhu Bubo ist im 20. Jahrhundert angekommen. Er trifft Béla Bartók beim Töne sammeln und Gustav Mahler mit Schönberg im Kaffeehaus. Dann tritt er den weiten Weg über den Ozean an und spürt in Chicago den Anfängen des Jazz nach.
Macht Kaffee glücklich? Popcorn zum Kaffee? Warum streut man Salz in den Mokka? Letzteres ist eine Tradition mit Hintergedanken, keine Geschmackssache… Kaffee ist auf jeden Fall ein weltweites Genussmittel – ein Phänomen. Wir besuchen mit drei ARD-Korrespondentinnen eine äthiopische Kaffee-Zeremonie, eine Rösterei in Istanbul und ein Kaffeehaus in Rio de Janeiro.
Else und Arne gehen ins Kaffeehaus. Aber nicht irgendeines, sondern das Romanische Café. Schon damals war es eine Legende, bekannt weit über die Grenzen Berlins hinaus. Hier wurde gearbeitet, geflirtet und gewohnt, Drehbücher wurden erdacht und Verträge gemacht, Kaffee getrunken und Eier im Glas gegessen. Die einen gaben mit vollen Händen aus, die anderen schnorrten sich durch den Tag und Leben. Es war Wohnzimmer und Arbeitszimmer, die perfekte Einkehr vor oder nach Theater und Kino, ein Sehnsuchtsort. Und alle waren sie da: Max Liebermann, Jeanne Mammen, Bertolt Brecht, Irmgard Keun, Erich Kästner, Kurt Tucholsky, Billy Wilder, Else Lasker Schüler : kein Kaffeehaus wurde häufiger beschrieben und gemalt. Nicht jeder durfte in das berühmte Schwimmerbecken…und über allem wachte streng Oberkellner Nitz. Heute steht an dem Standort des zerstörten Romanischen Café das Europacenter. Aber mit dem Berlinologen Michael Bienert machen wir eine Zeitreise in das Jahr 1929 und lassen uns durch das Gebäude führen und das schillernde Personal vorstellen. Mit Roland Pohl erleben wir einen ganzen Tag im „Romanischen“, bis auch der letzte Gast das Etablissement verlassen muss. Christiane Barz macht uns mit illustren Gästen vertraut, stellt uns Stammtische und die ungeschriebenen Gesetze des Betriebes vor und klärt uns über das Nachleben und den Mythos des Cafés auf. Und am Ende lüpfen wir den Schleier: das Romanische Café wird als Ausstellung Ende des Jahres wieder auferstehen, in Kooperation mit dem Europa Center am historischen Ort. Die Ausstellung wird von der Bundeszentrale für politische Bildung finanziert, Trägerverein ist die AG City. Die Initiatorin Katja Baumeister-Frenzel stellt uns das Projekt vor, zu dem wir selbst auch einige Beiträge leisten dürfen. Wir freuen uns, euch alle zur Eröffnung zu sehen. AUSSTELLUNG www.romanisches-café.berlin Eröffnung Dezember 2023 GÄSTE: Michael Bienert, Autor, Journalist, Stadtführer http://www.text-der-stadt.de/bio.html Roland Pohl, Dipl.-Ing. für Theater- und Veranstaltungstechnik Veranstaltungstechnik - Ausstellungstechnik - Brandschutz www.vabelhaft.berlin Dr. phil. Christiane Barz, Literaturwissenschaftlerin und Kuratorin Katja Baumeister-Frenzel, Kulturwissenschaftlerin www.kultur-gut.berlin EMPFEHLUNG DER WOCHE: 1920er. Im Kaleidoskop der Moderne Herausgeber: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, 264 Seiten, 365 meist farbige Abb. Erscheinungsdatum 1.4.2023 42,00 € Bestellungen über: https://verlag.sandstein.de Ihr könnt ein Buch gewinnen – wenn ihr uns an post@gold-staub.de schreibt, in welchem historischen Kaffeehaus ihr gerne zu Gast wärt und was dort passiert. AUSSTELLUNG in der Bundeskunsthalle Bonn https://www.bundeskunsthalle.de/1920er.html 1. APRIL BIS 30. JULI 2023 ZITATE: Wolfgang Jacobsen: „Der Moriz Seeler muß Euch genügen, Herrschaften!“, Berlin 2015 Jürgen Schebera: Vom Josty ins Romanische Café. Streifzüge durch Berliner Künstlerlokale der Goldenen Zwanziger, 2020 Georg Zivier: Berlinische Reminiszenzen: Das Romanische Café, 1968 Eugen Szatmari: Was nicht im Baedeker steht, Neuauflage 2021 Sprecher im Intro: Arne Krasting, Else Edelstahl Sprecher im Outro: Fritzi Haberlandt Musik: [The Sazerac Swingers](https://www.sazeracswingers.com/http://) Fotos Goldstaub: [Hendrik Schneller](https://hendrik-schneller.de/) Sprecher im Outro: Fritzi Haberlandt, Arne Krasting, Else Edelstahl Musik: The Sazerac Swingers Fotos Goldstaub: Hendrik Schneller
Fast auf den Tag genau lebe ich seit 5 Jahren mit der Diagnose metastasierter Lungenkrebs. Aus diesem Anlass teile ich kurz meine Gedanken und erzähle euch von einem "kleinem Wunder". In diesen Tagen ist auch ein Artikel von und mit mir über das "Leben als Palliativpatientin“ in der Mitgliederzeitschrift "Momentum" der GfBK e.V. erschienen, der die letzten 5 Jahre zusammenfasst. Den möchte ich gerne mit euch teilen und aus diesem Grund lese ich Euch diesen Text vor mit ein paar spontanen Anmerkungen und Ergänzungen. Hinterlasst mir gerne ein Feedback auf Instagram: https://www.instagram.com/lets_talk_about_cancer_podcast/ oder per E-Mail: Lets-talk-about-cancer-podcast@gmx.de Hier die Links zur Folge: Self- Empowerment bei einer Krebserkrankung: https://www.krebs-nachrichten.de/kam-details/krebs-selbst-wirksam-werden.html Podcastfolge mit SPIEGEL BESTSELLER AUTOR Prof. Dr. Tobias Esch: https://open.spotify.com/episode/7FbbKxImDuAX3WwIDyfsQS Buchempfehlungen: https://www.letstalkaboutcancer-podcast.com/buchtipps-und-weiterfuehrende-links/ GfBK e.V.: https://www.biokrebs.de/ Interview mit Dr. Petra Barron: https://open.spotify.com/episode/4Jl5JVmLBd8CYWWk8F8A4k Kurzfilmdoku über Lungenkrebs: https://www.youtube.com/watch?v=9chkly6OA-o Den Artikel „Leben als Palliativpatientin“ gibt es auch online: https://www.biokrebs.de/patientenberichte/momentum-1-2023-karen-abel-leben-als-palliativpatientin Copyright Foto: Alessa Abel / Titel: Müde in Wien im Kaffeehaus, Februar 2023
Die Preisexplosion beim Strom bedroht auch das Gastgewerbe. Dem grössten Kaffeehaus in Basel laufen die Stromkosten aus dem Ruder. Weil es 2014 in den freien Strommarkt gewechselt hat und per Ende Jahr die aktuellen Verträge auslaufen, ist es jetzt mit einem regelrechten Preisschock konfrontiert. Statt 20'000 Franken muss das Unternehmen mit 80 Mitarbeitenden nächstes Jahr fast 200'000 Franken für Strom bezahlen. Den Kunden weitergeben könne man diese Mehrkosten nicht. Laut Basler Wirteverband und Gastrosuisse sind viele Unternehmen betroffen. Die Branche fordert eine politische Lösung. Weitere Themen: - Fehlendes Holz für Sägereien und unnötige Ausland-Gebühren
Das Wiener Kaffeehaus ist ein von der UNESCO anerkanntes immaterielles Kulturgut: eine "typische gesellschaftliche Praxis". Vor allem ist es aber behaglich im Kaffeehaus. Besten Kuchen und hervorragenden Kaffee gibt es sowieso. Moderation: Carolin Courts und Genussexperte Helmut Gote. Von Gote Courts.
In FM4 Im Viertel Episode 15 zeigt uns Sängerin und Songwriterin AVEC ihre Homebase Vöcklabruck in Oberösterreich. Wir besuchen ihre ersten Konzertbühnen in Kirche, Kaffeehaus und HAK. Dabei erzählt AVEC von ihrer „Granny“, ihrem verstorbenen Onkel, von Karma und Kreuzen, von der Albumproduktion am Bauernhof, wie sie daheim ihre Depression abwendet – und als Zugabe singt sie im Grünen eine A-Capella-Version ihrer brandneuen Single.
Das Café Central im Wiener Palais Ferstel steht als architektonisches Schmuckstück in vielen Reiseführern. Doch vor mehr als fünf Jahrhunderten stand an seiner Stelle ein anderes Haus, das zu trauriger Berühmtheit gelangte.
Hello! It's been awhile! We've missed you, and apologize for the absence! This time around, we have our friend Kyle back on the show to talk about a small, Viennese "Kaffeehaus" nestled in the idyllic setting of an office park building in Lynwood, Washington. Folks, you're gonna want to sit down for this one. You can find Kyle over at @kylypso on twitter, and be sure to check out his podcast @BYMoneyPod!