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Was ist 2025 in der Weltpolitik passiert? Das habe ich die beiden Auskenner Robert Treichler und Tessa Szyszkowitz gefragt. Zwei ruhige, konstruktive Stunden, um gut informiert in das neue Jahr zu starten.Der Erklär mir die Welt-Jahresrückblick wird präsentiert von den ÖBB.Robert Treichler ist stellvertretender Chefredakteur und Chef des Auslands-Ressorts des Profil.Tessa Szyszkowitz ist Welt-Kolumnistin und London-Korrespondentin des Falter.Tipps für die Feiertage1. Die Reith Lectures mit Rutger Bregman: https://youtu.be/fUJ-qEmQGhM?si=PiVICO0dH5AGoFcz2. Das Ende der China-Illusion von Janka Oertel: https://amzn.to/4s59z1R3. »The Ritual Shaming of the Woman at the Coldplay Concert« in der NYT: https://www.nytimes.com/2025/12/18/style/coldplay-concert-couple-kiss-cam-woman.html?searchResultPosition=1Was nehme ich mir mit?1. Die Welt ist in Unordnung.Sie ordnet sich neu. Das geht vor allem aus den USA aus. Die Trump-Regierung agiert erratisch und ist für die EU kein verlässlicher Partner mehr. Innerhalb des Landes wird die liberale Demokratie, der Rechtsstaat und die freie Presse untergraben. Das strahlt auch auf den Rest der Welt und auf uns in Österreich aus. 2. Grobe Macht wird wieder wichtiger.In einer chaotischen Welt setzt sich der Stärkere durch. Das versucht Putin in der Ukraine, das macht Israel in Gaza und im Iran und das machen die USA, in dem sie Flugzeugträger nach Venezuela schicken. Wir kennen so eine Welt aus der europäischen Geschichte sehr gut, genau so ist die EU entstanden. Statt Krieg zwischen Frankreich und Deutschland gibt es jetzt Kompromiss, statt schnellem Durchgreifen langsames Verhandeln. Das wird an der EU oft kritisiert, aber das ist eigentlich nicht das Problem, sondern die Lösung. 3. Es braucht Erwartungsmanagement.Auf der Welt ist es wie im Privatleben. Es ist ein Auf und Ab und Tragödien gehören dazu. Wer in dem Bewusstsein lebt, ist resilienter. Ich plädiere für Zuversicht. Wir machen das Beste aus dem, was wir haben. Wie sollte man das Leben auch anders leben können? Tessa plädiert für dringlichen Optimismus, für urgent optimism, wie Hannah Ritchie sagt: Es gibt Probleme, ja, aber auch Fortschritte, und wir sollten uns auf die Bereiche konzentrieren, wo wir tatsächlich einen Unterschied machen können. ***Hilf wie 400+ andere Hörer:innen mit, den Podcast zu finanzieren. Danke an alle Unterstützer:innen. ***MACH DEN PODCAST BESSERSchick uns deine Fragen und Wünsche für EpisodenErzähl uns von dir! Mach bei der Hörer:innen-Befragung mit ***NÜTZLICHE LINKS Bewirb dich als Hörer:in des MonatsHol dir Updates zum Podcast per E-Mail, Signal, WhatsApp oder TelegramFolge uns bei Instagram, Tiktok und FacebookAlle Folgen ab Mai 2023 gibt es mit Video auf YouTubeSchau im Merch-Shop vorbeiHier kannst du Werbung im Podcast buchenAndreas' Buch "Alles gut?!" darüber, was er im Kampf gegen Armut auf der Welt beitragen kann ***DAS TEAMMitarbeit: Valentina Pfattner und Thomas PelkmannVermarktung: Therese Illiasch und Stefan Lassnig (Missing Link)Audio- und Video: Andreas Fischer (Sisigrant)Logo und CI: Florian HalbmayrMusik: Something Elated by Broke For Free, CC BYBeatbox am Ende: Azad Arslantas
Donald Trumps Umgang mit Venezuela gleicht einer schleichenden Eskalation: Die USA gehen immer stärker gegen das südamerikanische Land unter Präsident Nicolás Maduro vor.Zunächst hat das US-Militär damit begonnen, Boote von mutmasslichen Drogenschmugglern zu versenken. Dann hat Trump die Militärpräsenz in der Karibik massiv erhöht – und dabei unter anderem den grössten Flugzeugträger der Welt in die Region verlagert. Kürzlich haben US-Soldaten dann vor Venezuela einen Öltanker gestürmt und beschlagnahmt und eine Blockade sämtlicher weiterer Tanker mit venezolanischem Öl angekündigt.Geht es in diesem Konflikt tatsächlich «nur» um den Kampf gegen den Drogenschmuggel, wie Trump behauptet? Oder geht es auch ums venezolanische Öl, wie es Venezuelas Präsident Maduro sagt? Wohin führt dieser Konflikt letztendlich? Ist die finale Eskalation noch aufzuhalten?US-Korrespondentin Charlotte Walser ordnet die aktuelle Lage zwischen den USA und Venezuela ein – in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Mehr zum Konflikt zwischen den USA und Venezuela:Trump ergreift eine neue Eskalationsstufe – Maduro steht alleine da«Operation Südlicher Speer» zielt auf Drogenkuriere – oder doch auf Venezuelas Diktator? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der US-Präsident hat sich in Bezug auf Venezuela in eine "blöde Situation" gebracht, sagt der Politologe Joachim Krause: Regime Change oder klein beigeben. Trumps militärische "Show" mit einem Flugzeugträger werde Machthaber Maduro nicht vertreiben. Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Trump will in den USA die Medikamentenpreise senken und hat dazu mit neun internationalen Pharmaherstellern eine Vereinbarung abgeschlossen. Darunter auch Schweizer Hersteller. Das wiederum könnte steigende Medikamentenpreise in der Schweiz zur Folge haben. Wie geht die Politik damit um? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:30) Medikamente drohen teurer zu werden: Was tut die Politik? (06:19) Nachrichtenübersicht (10:58) Wieso Frankreich einen neuen Flugzeugträger bauen will (15:19) Russlands Angst-Narrativ vor Europas Angriff (23:15) Marwan Barghouthi - Palästinas grösster Hoffnungsträger (31:09) Hat der politische Stillstand im Kosovo bald ein Ende? (36:29) Zu verkaufen: Vier Quadratmeter britische Geschichte
Eine Woche nach dem Terroranschlag hat in Australien ein nationaler Gedenktag für die Opfer stattgefunden. Unter die Trauer mischte sich auch Empörung: Premierminister Anthony Albanese wurde bei einer Gedenkveranstaltung ausgebuht. Australien-Korrespondent Urs Wälterlin zur Wut über den Premier. Weitere Themen: · 310 Meter lang, 80'000 Tonnen schwer, Platz für 30 Kampfjets und eine Besatzung von 2'000 Seeleuten: Frankreich plant einen neuen Flugzeugträger, Präsident Emmanuel Macron hat für das Projekt grünes Licht gegeben. Sebastian Bruns, Experte für maritime Sicherheit, erklärt, ob es solche Flugzeugträger heute noch braucht. · Sie galten als Stimmungstest: Bei den Regionalwahlen in Extremadura hat die spanische Regierungspartei von Ministerpräsident Pedro Sanchez eine empfindliche Niederlage erlitten. Extremadura galt mal als Hochburg der Sozialisten, jetzt ist die Partei abgestürzt. SRF-Auslandredaktor Beat Vogt mit einer Einschätzung zum Wahlergebnis. · In Marokko hat die Fussball-Afrika-Meisterschaft begonnen - und das vier Jahre, bevor das Land 2030 zusammen mit Portugal und Spanien die Weltmeisterschaft austragen will. Marokko investiert deshalb im grossen Stil in den Fussball. Das sind jedoch nicht für alle Menschen im Land positive Nachrichten. Eine Reportage des freien Sportjournalisten Ronny Blaschke.
Trump will in den USA die Medikamentenpreise senken und hat dazu mit neun internationalen Pharmaherstellern eine Vereinbarung abgeschlossen. Darunter auch mit Schweizer Herstellern. Das wiederum könnte steigende Medikamentenpreise in der Schweiz zur Folge haben. Wie geht die Politik damit um? Weitere Themen: Frankreichs Regierung gibt grünes Licht für den Bau eines neuen Flugzeugträgers. Doch die Dimensionen dieses Vorhabens werfen Fragen auf. Schliesslich ist die französische Armee schon jetzt unterfinanziert und weist gravierende Fähigkeitslücken auf. In der Schweizer Politik ist der Verzicht auf Stromverbrauch kein Thema, obwohl die Verfassung vorsieht, dass Energie sparsam und rationell eingesetzt wird. Nun kommt eine aktuelle Studie zum Schluss, dass Verwaltung und Politik diese Vorgabe missachten.
Kriegsschiffe, Schweröl, Sanktionen: Warum die USA Venezuela blockieren, aber sein Öl begehren. Eine halbe Armada von US-Kriegsschiffen samt Flugzeugträger vor Venezuela, Donalds Trumps Kampf gegen Maduro, dazwischen russische und chinesische Interessen und das idyllische Wietze in Niedersachsen. Und dazu ein kleiner Blick auf das vergessene Erbe deutscher Ölpioniere – dies im TE Wecker.
Schiffe, Kampfflugzeuge und der größte Flugzeugträger der Welt: Donald Trump zieht vor der Küste Venezuelas eine schlagkräftige Streitmacht zusammen. Machthaber Maduro reagiert mit Friedensappellen. Und einem Song. Sagt uns, wie euch Shortcut gefällt. Hier geht's zur Umfrage. »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: María Corina Machado: Erst der Friedensnobelpreis, jetzt zieht sie in die Schlacht So könnten Trump und Maduro in einen Krieg stolpern »Venezuela ist ein Leckerbissen für jede Großmacht« Podcast »Acht Milliarden«: Spannungen in der Karibik – greift Trump Venezuela an? ►►► ► Host: Maximilian Sepp ► Gast: Jens Glüsing ► Redaktion & Regie: Kim Ly Lam ► Redaktionelle Leitung: Dirk Schulze ► Produktion: Christian Weber ► Postproduktion: Kim Ly Lam, Christian Weber ► Musik: Above Zero ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ihr merkt es, eure total unprofessionellen Jungs vom Schluderpodcast haben gerade zu kämpfen, wenn es um Veröffentlichungen, Quellenangaben, Sound Drops und richtige Fakten geht, aber die Space Wolves bemalen sich nunmal nicht von selber.Wer auch zu kämpfen hat ist der sowjetische Admiral Kusnezow, erst im Bürgerkrieg, dann gibt er rechtzeitig Alarm bevor die Deutschen kommen, ist mal in Stalins Freundebuch, mal nicht und am Schluss benennen sie den ketterauchenden Nazulträger Admiral Kusnezow nach ihm.Support the show
Der größte Flugzeugträger der USA kreuzt jetzt vor Venezuelas Küste. Die Bahn plant in Köln spontan um. Neuköllns Integrationsbeauftragte Güner Balci teilt gegen die SPD aus. Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier geht´s zu den Artikeln: Spannungen zwischen den USA und Venezuela: Jetzt kreuzt Trumps größtes Kriegsschiff in der Karibik Was Bahnreisende wissen müssen: Kölner Hauptbahnhof zehn Tage gesperrt – obwohl das neue Stellwerk gar nicht kommt Neuköllner Integrationsbeauftragte Balci: »Islamisten und Aktivisten haben Teile der SPD unterwandert« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
„China hat dem Westen den Chipkrieg erklärt“Der Westen scheint sich mit seinen Plänen, China wirtschaftlich unter Druck setzen zu wollen, ins Knie geschossen zu haben. Nachdem China die Ausfuhr von seltenen Erden und Mikrochips weitgehend untersagt hat, könnten im Westen ganze Industriezweige in Gefahr geraten.Ein Kommentar von Thomas Röper.Der Chipkrieg, der zwischen China und der EU ausgebrochen ist, nachdem die Niederlande einen chinesischen Chipproduzenten faktisch enteignet haben, macht auch in Deutschland in Form von Alarmmeldungen der Automobilindustrie Schlagzeilen. Er ist nur die neueste Phase des Handelskrieges, den der Westen China erklärt hat.Das russische Fernsehen hat am Sonntag in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick darüber aus chinesischer Sicht berichtet und ich habe den Bericht übersetzt.Beginn der Übersetzung:China hat dem Westen den „Chipkrieg“ erklärtAls Reaktion auf Donald Trumps Zölle, Drohungen und die arroganten Äußerungen der EU hat China dem Westen den „Chipkrieg“ erklärt. Zunächst stoppte die chinesische Regierung die Exporte von Nexperia-Chips nach Europa und verbot anschließend den Kauf ausländischer Chips für künstliche Intelligenz. Damit verteidigt China seine nationalen Interessen in einer Welt, in der internationale Handelsregeln durch Sanktionen, ungerechtfertigte Zölle, Druck und Drohungen ersetzt wurden.Aus China berichtet unser Korrespondent.Dies ist ein wichtiger Tag nicht nur für die chinesische Marine, sondern für das gesamte Reich der Mitte. Die Volksbefreiungsarmee begrüßt Chinas dritten Flugzeugträger in ihrem Stützpunkt in Sanya. Er ist zudem der erste, der mit elektromagnetischen Katapulten ausgestattet ist.Nach einer feierlichen Flaggenübergabe folgte eine Demonstration der Fähigkeiten des Schiffes und seiner Flugzeuge. Präsident Xi drückt persönlich den Startknopf des Katapults. Der trägergestützte Kampfjet hob in nur 45 Sekunden ab.Der neue Flugzeugträger wurde nach der Provinz Fujian benannt. Direkt gegenüber, auf der anderen Seite der Meerenge, liegt Taiwan. Viele sehen darin ein Symbol: China demonstriert seine Bereitschaft, für seine Souveränität zu kämpfen.China reagierte unmissverständlich auf Trumps Forderung nach einer Reduzierung seines Atomwaffenarsenals, während das Pentagon gleichzeitig Atomtests angeordnet hat, wie Mao Ning, die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, erklärte:„Chinas Atomwaffenarsenal ist mit den Atomstreitkräften der USA und Russlands nicht vergleichbar. Daher ist es unfair, unvernünftig und unrealistisch, von China zu fordern, sich in dieser Phase an Verhandlungen zur nuklearen Rüstungskontrolle zu beteiligen. Die USA, die über das weltweit größte Atomwaffenarsenal verfügen, sind verpflichtet, ihren Verpflichtungen zur nuklearen Abrüstung vollständig nachzukommen.“Die westliche Presse verglich die Arsenale der USA, Russlands und Chinas und wies darauf hin, dass China derzeit die größte Anzahl stationierter ballistischer Raketen besitzt. Bei der jüngsten Parade präsentierte China auch seine neuen ballistischen Raketen, die den Westen sichtlich verunsicherten. Doch mit denen führt China ganz sicher nicht seine Handels- und Technologiekriege....https://apolut.net/china-erklart-den-chipkrieg-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Themen sind etwa das Billionen-Dollar-Gehaltspaket für Tesla-Chef Musk und die Einweihung eines neuen chinesischen Flugzeugträgers. Zunächst aber zur Weltklimakonferenz, die am Montag startet. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Themen sind etwa das Billionen-Dollar-Gehaltspaket für Tesla-Chef Musk und die Einweihung eines neuen chinesischen Flugzeugträgers. Zunächst aber zur Weltklimakonferenz, die am Montag startet. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Die Situation in Venezuela ist ein Pulverfass. Die USA setzen Kriegsschiffe gegen Drogenboote vor der Küste des südamerikanischen Landes ein. Ende Oktober beordert US-Präsident Donald Trump sogar den größten Flugzeugträger der Welt in die Region, die USS "Gerald R. Ford". Dutzende angebliche Drogenschmuggler hat das amerikanische Militär in den vergangenen Wochen in internationalen Gewässern vor Venezuela getötet. Planen die USA einen Angriff auf Venezuela?Zu Gast? Christian Cwik, Historiker von der Universität Klagenfurt und Direktor des Internationalen Zentrums für Atlantische Geschichte (ICAH) in GibraltarModeration? Kevin SchulteSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlHinweis zur Werbeplatzierung von Meta: https://backend.ad-alliance.de/fileadmin/Transparency_Notice/Meta_DMAJ_TTPA_Transparency_Notice_-_A… Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Nach „unsichtbaren Bomben“ bedrohen USA Venezuela mit massivem MilitäraufmarschEin Kommentar von Tilo Gräser.Der US-Präsident Donald Trump sollte den Friedensnobelpreis bekommen, finde ich. Dieser Preis hat inzwischen so wenig mit Frieden zu tun. Er ist längst zum Symbol für die Orwellschen Verhältnisse geworden, in denen wir leben und in denen Krieg zum Frieden erklärt wird. Davon kündet nicht nur, dass der US-Präsident, der in seiner Amtszeit die meisten Kriege führte, diesen Preis bereits bekam: Barack Obama. Auch die diesjährige Preisvergabe an die venezolanische Oppositionelle María Corina Machado zeugt davon. Diese Frau fordert tatsächlich die militärische Invasion in ihr Heimatland und den Verkauf seiner Rohstoffe an die USA.Das rohstoffreiche und dennoch arme Venezuela ist erneut ins Visier des derzeitigen US-Präsidenten geraten, der gern den Friedensnobelpreis hätte, ohne dass er etwas für den Frieden tut. Stattdessen zeigt er sich als das, was er auch nur sein kann: Präsident des am meisten imperialistischsten und militaristischsten Landes der Welt. Thomas Röper hat das in der gestrigen Tagesdosis eindrücklich mit der Übersetzung eines Berichtes des russischen Fernsehens über Trumps Politik belegt.Das aktuelle Geschehen in der Karibik, wo die USA mit einer Streitmacht aus dem Flugzeugträger „Gerald Ford“, weiteren Kriegsschiffen und gar einem Atom-U-Boot, strategischen B-52-Bombern, F-35-Kampfjets, Kampfdrohnen und Aufklärungsflugzeuge sowie tausenden Soldaten Staaten wie Venezuela und Kolumbien unter den Vorwand des „Krieges gegen Drogen“ bedroht, ist die Fortsetzung einer alten Politik, die US-Vorherrschaft auf dem amerikanischen Doppelkontinent durchzusetzen und zu sichern. In der Online-Ausgabe der Berliner Zeitung titelte Lateinamerika-Kenner Harald Neuber „US-Kriegsschiffe positionieren sich für Angriff auf Venezuela“. Allerdings verweist er in seinem Beitrag eigenartigerweise zuerst darauf, dass vor mehr als einer Woche ein russisches Transportflugzeug in Caracas, der Hauptstadt Venezuelas, landete. Er beteiligt sich an den Spekulationen, was die Il-76 geliefert haben könnte – und schreibt erst dann über den US-Militäraufmarsch, der „parallel“ dazu stattfinde.Das klingt ähnlich wie die sonstige deutsche Mainstreammedien-Berichterstattung zu den Vorgängen, die die Reaktionen der venezolanischen Führung unter Präsident Nicolás Maduro auf die US-Politik als „Drohung“ gegenüber Trump bezeichnet. So leistete sich die Online-Zeitung Merkur.de am Montag die Überschrift „Mit Putins russischen Raketen: Maduro droht Trumps Marine in der Karibik“. Und natürlich darf dabei der russische Präsident Wladimir Putin nicht unerwähnt bleiben, der anscheinend für schlichte deutsche Gemüter hinter allen Krisen und Konflikten in dieser Welt steckt....https://apolut.net/trump-macht-die-karibik-unsicher-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Ingmar Stadelmann & Andreas O. Loff fassen die Ausgabe 217 des Podcasts Lanz & Precht zusammen.Ticket für die Show "Stadelmann liest Höcke": https://www.ingmarstadelmann.de/stadelmannliesthoecke/Links zu unseren Partnern: https://linktr.ee/richardwoerreicheichdichWunderbare Sprecherin der Rubriken: Franziska Weisz Coverdesign: Hands of God Folgt uns auf InstagramIngmar Stadelmann: https://www.instagram.com/ingmarstadelmann/ Andreas Loff: https://www.instagram.com/andreas.loff/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
***Verlosung: Wir verlosen 5x2 Plätze für die ausverkaufte Live-Aufzeichnung von «Alles klar, Amerika?» am 19. November 2025 im Kraftwerk in Zürich. Um an der Verlosung teilzunehmen, schreibt ihr eine Mail an podcasts@tamedia.ch. Alle Infos zum Live-Podcast findet ihr hier.***US-Präsident Trump hat mit martialischer Sprache die Stärke der US-Marine beschworen. Der amerikanische Matrose sei bereit, die Feinde «zu zerschmettern, zu versenken, zu zerstören und auszulöschen», sagte er in einer Rede bei einem Truppenbesuch auf einem Flugzeugträger des US-Marinestützpunkts Yokosuka nahe Tokio. Kein Feind werde auch nur davon träumen, Amerikas Marine zu bedrohen. Ohne Venezuela zu erwähnen, dürfte sich der US-Präsident vor allem an dessen Diktator Nicolás Maduro gewandt haben. Trump wies in seiner Rede auf die Drogentransporte mit Schnellbooten hin, die die USA gestoppt hätten. Am Dienstag haben die US-Streitkräfte weitere vier Schiffe versenkt, die mutmasslich Drogen transportierten, wie die «Washington Post» berichtete. Dabei seien 14 Personen getötet worden, teilte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth mit. Seit Anfang September wurden bei solchen Aktionen unter anderem vor Venezuelas Küste insgesamt 60 Personen getötet.Geht es Donald Trump mit seiner Politik gegenüber Venezuela nur um den Kampf gegen den Drogenhandel, oder verfolgt er auch politische Absichten? Wie steht es um Washingtons Verhältnis zu anderen lateinamerikanischen Staaten wie Kolumbien, Brasilien oder Argentinien? Und erlebt die Monroe-Doktrin dank Trump ein Revival als «Donroe»-Doktrin, wie es bereits heisst? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Charlotte Walser, der Korrespondentin des «Tages-Anzeigers» in Washington, in einer neuen Folge von «Alles klar, Amerika?».Produzent: Noah Fend Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
München votiert für Olympia, das Pentagon schickt den größten Flugzeugträger der Welt in die Karibik und die Deutschen erfahren, wie glücklich sie sind.
US-Präsident Trump schickt größten Flugzeugträger im Kampf gegen Drogen in die Karibik, Erneut sterben Menschen in der Ukraine nach russischen Beschuss, Kühltürme von AKW Gundremmingen gesprengt, Spanien erinnert an die Flutkatastrophe im Südosten des Landes vor einem Jahr, Die Fußball-Bundesliga, Riesenslalom der Frauen im österreichischen Sölden, Die Lottozahlen, Das Wetter Hinweis: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. Der Beitrag zum Thema Riesenslalom der Frauen im österreichischen Sölden darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
US-Präsident Trump schickt größten Flugzeugträger im Kampf gegen Drogen in die Karibik, Erneut sterben Menschen in der Ukraine nach russischen Beschuss, Kühltürme von AKW Gundremmingen gesprengt, Spanien erinnert an die Flutkatastrophe im Südosten des Landes vor einem Jahr, Die Fußball-Bundesliga, Riesenslalom der Frauen im österreichischen Sölden, Die Lottozahlen, Das Wetter Hinweis: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. Der Beitrag zum Thema Riesenslalom der Frauen im österreichischen Sölden darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Delegiertenversammlung der SP und der SVP, USA entsenden Flugzeugträger Richtung Karibik, Thailands frühere Königin Sirikit ist gestorben, erstes Brotfest in Zürich
Kühntopp, Carsten www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
US-Präsident Trump schickt größten Flugzeugträger im Kampf gegen Drogen in die Karibik, Erneut sterben Menschen in der Ukraine nach russischen Beschuss, Kühltürme von AKW Gundremmingen gesprengt, Spanien erinnert an die Flutkatastrophe im Südosten des Landes vor einem Jahr, Die Fußball-Bundesliga, Riesenslalom der Frauen im österreichischen Sölden, Die Lottozahlen, Das Wetter Hinweis: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. Der Beitrag zum Thema Riesenslalom der Frauen im österreichischen Sölden darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Carsten Kühntopp www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Bis auf eine Seemeile darf man an die USS Gerald R. Ford, die derzeit in der Bucht vor Palma ankert heranfahren, um das Schiff aus der Nähe zu bewundern. Grund genug, mit dem Boot herauszufahren. Unsere Crew begibt sich dabei so dicht dran, dass ihr die beste Sicht auf das Schiff habt. Mehr zum größten Flugzeugträger der Welt seht ihr im Vlog.Ihr wollt mehr Videos von Mallorca? Schreibt uns eine WhatsApp an 0171 381 26 35.
Auch heute ist der größte Flugzeugträger der Welt wieder ein Thema bei uns. Bis übermorgen ist der US-Flugzeugträger noch zu Gast. Es gibt ganz verschiedene Aspekte zu berichten. Ein anderes Thema heute in unserem Podcast ist ein WTA Tennisturnier der Damen hier auf Mallorca. Wir geben einen Überblick. Der Herbst ist da - auch das Mallorcawetter ist natürlich ein Thema bei uns. www.5minutenmallorca.com
Der größte Flugzeugträger der Welt kommt in dieser Woche nach Palma. An Bord sind 90 Kampfflugzeuge und rund 4.500 Soldatinnen und Soldaten. Palma oder doch Palma de Mallorca. Wir sprechen über Diskussionen zum Namen der Stadt. Etwa 7.000 illegale Graffitis haben die Teams der Stadtwerke EMAYA im Stadtgebiet von Palma seit Anfang des Jahres entfernt. www.5minutenmallorca.com
Wir reden über den besten Flugzeugträger der Herzen ... Links: https://www.youtube.com/watch?v=YzHtePuz13U https://en.wikipedia.org/wiki/Russian_aircraft_carrier_Admiral_Kuznetsov https://en.wikipedia.org/wiki/Mazut https://en.wikipedia.org/wiki/Nikolai_Kuznetsov_(admiral) https://en.wikipedia.org/wiki/West_Cork_oil_spill https://de.wikipedia.org/wiki/Admiral_Kusnezow https://en.wikipedia.org/wiki/Chinese_aircraft_carrier_Liaoning https://www.youtube.com/watch?v=iFZmOtR5Gv4 https://www.twz.com/russias-unfortunate-aircraft-carrier-has-caught-fire-again https://en.wikipedia.org/wiki/Category:Aircraft_carrier_fires
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Kann sich die Querdenken-Bewegung fünf Jahre nach der Berliner Großdemonstration wieder zu alten Höhen aufschwingen? Die heutige Jubiläumsdemonstration soll Klarheit bringen. Mehr dazu in unserem ersten Beitrag. Nach internationalen Manövern in Australien plant Großbritannien möglicherweise, auf dem Weg nach Japan die sensible Taiwanstraße mit seinem Flugzeugträger zu durchqueren. Details erfahren Sie in unserem zweiten Artikel. Der CDU-Generalsekretär will Verbeamtungen aus Kostengründen begrenzen. Die Bundesregierung hingegen plant trotz hoher Schulden die Schaffung zahlreicher neuer Stellen. Unser letzter Artikel beleuchtet dieses Spannungsfeld.
Bei einem Besuch des britischen Flugzeugträgers HSM Prince of Wales vor Australien erklärte Großbritanniens Verteidigungsminister Healey, dass das Königreich im Fall einer Invasion Chinas in Taiwan bereit sei, zu kämpfen. Auch die amerikanische Marine bringt ihre Schiffe auf Vordermann. Wann und ob der Tag X im Indopazifik kommt, bleibt abzuwarten. Eine Zahl steht im Raum: 2027.
Seit sieben Jahren repariert Russland seinen einzigen Flugzeugträger. Jetzt zieht Moskau offenbar die Reißleine: Die weiteren Restaurationsarbeiten sind Medienberichten zufolge ausgesetzt. Der Kreml erwägt die Verschrottung der "Admiral Kusnezow".Moderation? Kevin SchulteSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Wir starten mit der Haushaltsdebatte im Bundestag. Kanzler Merz will mit Rekordschulden einen wirtschaftlichen Kurswechsel einläuten. „Wahlbetrug“ ist nur einer der Vorwürfe der Opposition. Zehn Jahre nach Merkels „Wir schaffen das“ blicken wir in unserem zweiten Artikel zurück. Was haben wir geschafft? Zuletzt beschäftigen wir uns mit einem chinesischen Flugzeugträger in Hongkong. Ist China wirklich so mächtig, wie es tut?
Der NATO-Gipfel war de facto eine anti-europäische Veranstaltung, deren Beschlüsse Europa in den Ruin treiben werden. Aber Leute wie NATO-Generalsekretär Rutte sprechen davon, die Europäer müssten "den Preis bezahlen". Wie Europäer Europa zu Grunde richten.Ein Kommentar von Thomas Röper.Es ist faszinierend, in welchem Tempo die EU-Kommission und die meisten europäischen Regierungen ihre Länder und ihre Wirtschaft an die Wand fahren. Im Gegensatz zu den USA verhängt die EU anti-russische Sanktionen, die vor allem der EU selbst schaden und zu einer Deindustrialisierung führen, die selbst Mainstream-Medien nicht mehr verschweigen.In der Ukraine geht es um die geopolitischen Interessen der USA, weshalb die USA sich mit ihren Sanktionen natürlich nicht selbst schaden – das lassen sie die europäischen Vasallen tun, die sich für die Interessen der USA sogar mit Freude selbst schaden.Die unbezahlbaren 5 ProzentKaum war Trump US-Präsident geworden, hat er der Forderung Nachdruck verliehen, die NATO-Staaten müssten nun 5 Prozent des BIP für Rüstung ausgeben. Zur Erinnerung: Als es 2017 um die Umsetzung des 2-Prozent Ziels der NATO ging, hat der damalige deutsche Außenminister Gabriel sich dagegen ausgesprochen und ironisch gefragt, wie viele Flugzeugträger Deutschland denn davon kaufen und unterhalten solle.Nun hat die NATO Trumps 5-Prozent Ziel durchgedrückt, wobei 3,5 Prozent in Rüstung gesteckt werden sollen, während 1,5 Prozent für „kriegswichtige“ Infrastruktur verwendet werden sollen. Für Deutschland bedeutet das beispielsweise, dass es statt etwa 45 Milliarden Euro vor einigen Jahren, bald über 140 Milliarden pro Jahr für Waffen ausgeben soll. Und Sigmar Gabriel, der inzwischen einen gut bezahlten Posten bei den Lobbyisten der Transatlantiker bekommen hat, findet das vollkommen in Ordnung.Das Problem dabei ist, dass all das auf Pump finanziert wird, um die unvermeidlichen, harten Einschnitte in die europäischen Sozialsysteme noch ein paar Jahre aufzuschieben. Die Politiker lügen, wenn sie behaupten, dass das alles ohne soziale Einschnitte gehen kann. Diese Einschnitte wird es spätestens dann geben, wenn Zinsen und Tilgung für die Schulden zu laufen beginnen.Die eine Billion Euro, die Bundeskanzler Merz dafür in den nächsten Jahren an Schulden aufnehmen will, werden dann im günstigsten Fall 30 Milliarden Euro jährliche Kreditkosten verursachen – und das Geld wird man über Einschnitte im Sozialbereich aufbringen, weil das dann als „alternativlos“ bezeichnet werden wird. Das Spielchen ist ja hinlänglich bekannt....https://apolut.net/wer-beschutzt-europa-vor-den-anti-europaern-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seit einigen Tagen mehren sich die Anzeichen für einen möglichen Kriegseintritt der USA. Verteidigungsminister Pete Hegseth verlegt Truppen in den Nahen Osten, darunter auch den Flugzeugträger USS Nimitz. US-Präsident Trump wiederum hält sich alle Optionen offen. Dazu gehört auch ein militärischer Eingriff im Nahen Osten. In den USA sorgt das für heftige Diskussionen – auch innerhalb der Republikanischen Partei und unter MAGA-Anhängern. Können sich die USA einen Kriegseintritt überhaupt leisten? Welche Konsequenzen hätte das? Und wie stehen die Chancen für einen diplomatischen Weg? Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Josef Braml, Publizist und USA-Experte - Guido Steinberg, Stiftung Wissenschaft und Politik SWP ____________________ Team: - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Sandro Della Torre - Mitarbeit: Can Külahcigil ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
“Sicherheitshalber” ist der Podcast zur sicherheitspolitischen Lage in Deutschland, Europa und der Welt. In Folge 96 diskutieren Thomas Wiegold, Ulrike Franke, Frank Sauer und Carlo Masala zuerst über einen Aspekt der ukrainischen Operation Spinnennetz, der etwas weniger mediale Aufmerksamkeit erfahren hat: die Nutzung von KI-gestützter Objekterkennung in Drohnen und das, was man “Autonomie in Waffensystemen” nennt. Es geht in diesem Zusammenhang auch um die von der Bundeswehr avisierte Beschaffung von “Strike Drohnen” bzw. “Loitering Munitions”. Im zweiten Teil wenden die vier Podcaster sich dem Thema Personal bei der Bundeswehr zu. Gespeist wird das Gespräch von vielen Erfahrungsberichten, die Hörerinnen und Hörer eingesandt haben. Wie kann die Bundeswehr hier das eine oder andere besser machen? Wir würden gerne auch von all jenen hören, die dafür in den entsprechenden Stellen Verantwortung tragen! Abschließend wie immer der “Sicherheitshinweis”, der kurze Fingerzeig auf aktuelle, sicherheitspolitisch einschlägige Themen und Entwicklungen - diesmal mit JCPOA, aber bei Wish bestellt, der Frage nach der Rolle des Datenschutz beim Aufbau der Reserve, Drohnentests in der Ostsee sowie Italiens Plan, einen nuklear angetriebenen Flugzeugträger zu bauen. KI: 00:02:40 Personal: 00:42:02 Fazit: 01:08:42 Sicherheitshinweise: 01:11:11 Mail: mail@sicherheitspod.de Web: https://sicherheitspod.de/ Shop: https://sicherheitshalbershop.myspreadshop.de/ Patreon: https://www.patreon.com/sicherheitspod Bitte beachten! Neues Spendenkonto: Sicherheitshalber Podcast IBAN DE81 1001 8000 0995 7654 77 FNOMDEB2 Finom Komplette Shownotes unter: https://sicherheitspod.de/2025/06/10/folge-96-spinnennetz-oder-was-ki-militaerisch-kann-bundeswehr-und-personal-wunsch-vs-wirklichkeit/
Japan meldet zwei chinesische Flugzeugträger in seiner Ausschließlichen Wirtschaftszone. Xi Jinping vereinbarte zudem eine enge Zusammenarbeit mit Südkoreas neuem Präsidenten. Südkorea lud Xi zum nächsten Gipfeltreffen der Apec ein.
Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Zuletzt hatte ich darüber berichtet, dass der Waffenstillstand mit dem Jemen, und die Ablehnung eines Gesetzentwurfs möglicherweise der vorsichtige Beginn waren, sich von Netanjahus Völkermordpolitik, und vor allen der seiner rechtsextremsten Minister, zu distanzieren. Dazu mehr gleich zu Beginn. Dann berichte ich über das normale „Zerstören, vertreiben, notfalls töten“ in der Politik Israels, warum Israelis das Land verlassen wollen, was Israel im Libanon, in Syrien und Jemen so anstellte, und was man zu Deutschland in dieser Beziehung wissen sollte.Verliert Israel die USA?Alon Mizrahi berichtete am 7. Mai, dass er glaubte, dass die Regierung Trump von den massiven israelischen Angriffswellen gegen den Jemen und seine zivilen Einrichtungen überrascht wurde. Anscheinend war es eine Ansage an die USA, dass diese nicht genügend getan hatten, um den Jemen einzudämmen. Aber Trumps Entscheidung hatte dem Jemen nun die notwendige Bewegungsfreiheit gegeben, ungestört gegen Israel vorzugehen, ohne gleichzeitig gegen die Flugzeugträger kämpfen zu müssen. Was für den Jemen „Ressourcen“ freimacht, um Israel für seine Luftangriffe zu bestrafen.Gleichzeitig erinnerte Mizrahi daran, dass das „irrwitzige“ Gesetz, mit dem Israel-Kritik und jeder in den USA mit Gefängnis bestraft werden sollte, der es wagte, israelische Geschäfte oder Produkte zu boykottieren oder dazu aufzurufen, scheiterte. Und daran wie dieses Gesetz trotz der Macht der Israel-Lobby kläglich gescheitert war. Wie wir wissen sogar durch Stimmen der regierenden Republikaner.„Es scheint, dass das ‚America First‘-Lager in der Trump-Administration die Oberhand über das ‚Israel First‘-Lager hat. Das ist sehr interessant und möglicherweise sehr folgenreich. Israels Arroganz geht Amerika langsam auf die Nerven (man denke daran: Sie nutzten amerikanische Ausrüstung und Finanzierung, um das US-Militär im Jemen in Verlegenheit zu bringen). Wenn dieser Trend noch etwas länger anhält (und er wird es „dauern“, die Frage ist nur wann), wird er sich wie ein Lauffeuer in einem künstlichen israelischen Wald ausbreiten. Als Reaktion darauf wird Israel übrigens das Einzige tun, was es kann: mehr Blutvergießen und weitere Machtdemonstrationen. Netanjahu droht den verbliebenen Kindern Gazas bereits mit ungewöhnlich heftigen Worten.“[1]Der Autor wettete, dass AIPAC alle verfügbaren Kanäle in Washington heiß laufen lassen wird, um zu verstehen, was passierte, und um sicherzustellen, dass die Kontrolle nicht verloren geht. Und in „geheimen zionistischen Räumen“ wurden seiner Meinung nach einige äußerst unerhörte Vorschläge ernsthaft diskutiert werden. Er war der Meinung, dass die zionistische Kontrolle über die westliche politische Macht nicht ewig halten könne.Ein weiterer Hinweis darauf könnte gewesen sein, als Trump erklärte, dass drei der israelischen Gefangenen in Gaza durch die israelischen Angriffe getötet wurden. Und die Angehörigen dieser „Geiseln“ waren von Netanjahu nicht informiert worden, sondern erfuhren es nach Aussagen von Trump über die Medien.Am 7. Mai machte auch die Nachricht die Runde, dass Trump eine Rundreise im Nahen Osten plante, dabei Saudi-Arabien, die VAE und Katar besuchen wollte, aber anscheinend nicht Israel....hier weiterlesen: https://apolut.net/verliert-israel-die-usa-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Israel haben rechtsextreme Juden eine liberale Synagoge angegriffen. Dort hatten sich jüdische und palästinänsische Israelis zu einer Trauerfeier getroffen. Unsere Auslandredaktorin erläutert, was der Vorfall über die Spaltung der israelischen Gesellschaft aussagt. Weitere Themen: · Die USA wollen weissen Südafrikanern Asyl gewähren. Wie das vor Ort aufgenommen wird · Ein US-Kampfjet ist während des Einsatzes gegen die Huthi-Rebellen von einem Flugzeugträger gefallen · Die SBB will bis 2030 ihre Fernverkehr-Doppelstockzüge umbauen - bekannt sind sie als "Schüttelzüge" · Der Boom bei den Campern scheint vorbei zu sein: Die Neuzulassungen sind gegenüber dem Vorjahr um mehr als ein Drittel eingebrochen
Sonnig, entspannt und voller Überraschungen – in der neuen Folge geht es nach San Diego! ☀️
Nach Raketenangriffen aus dem Libanon hat Israel mit neuen Luftangriffen reagiert. Israel kämpft im Norden mit der Hisbollah und im südlichen Gazastreifen mit der Hamas. Proteste im Inneren nehmen zu. Die USA schickt einen zweiten Flugzeugträger gegen die Huthi.
In Rostock wurde kürzlich ein neuer Marinestützpunkt eröffnet. Deutsche U-Boote jagen einen US-Flugzeugträger in der Nordsee. Sicherheitsexperten warnen davor, kritische Infrastruktur in der Ostsee sei akut in Gefahr. Was ist los auf der Nord- und Ostsee?
Heute geht es um das Bündnis Sahra Wagenknecht, kurz BSW, das bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg antreten will. Weitere Themen: Die Hamburger zahlen zu viel für Strom, der FC St. Pauli erzielt wieder einen Gewinn – und die britische Marine schickt einen Flugzeugträger in den Hafen.
“Sicherheitshalber” ist der Podcast zur sicherheitspolitischen Lage in Deutschland, Europa und der Welt. In Folge 87 sprechen Thomas Wiegold, Ulrike Franke, Frank Sauer und Carlo Masala über Geld. Und zwar das Geld, das der deutsche Staat für Rüstung ausgibt. Funktioniert das - Stichwort: Zeitenwende - inzwischen alles besser? Bekommen wir also schneller und günstiger das, was in den Streitkräften gebraucht wird? Und: Ist es wirklich so, dass Frankreich und Großbritannien genau so viel ausgeben wie Deutschland, aber viel mehr dafür bekommen (inklusive Flugzeugträger und Nuklearwaffen)? Über all das reden die vier Podcaster mit Prof. Michael Eßig, auch bekannt als “der Beschaffungs-Papst”. Im zweiten Teil stehen die deutschen Zusagen zur NATO im Fokus. Hat die Bundeswehr denn all diese Brigaden, die da versprochen wurden? Und wenn nein, kann sie diese in naher Zukunft aufstellen? Abschließend wie immer der “Sicherheitshinweis”, der kurze Fingerzeig auf aktuelle, sicherheitspolitisch einschlägige Themen und Entwicklungen - diesmal mit Selenskyjs Siegesplan, nordkoreanischer Unterstützung für Russland, aufwachsenden russischen Streitkräften und Neuigkeiten zu den US-Mittelstreckenwaffen, die 2026 nach Deutschland kommen sollen, Beschaffung: 00:01:51 NATO Force Model: 01:10:20 Fazit: 01:31:10 Sicherheitshinweise: 01:33:24 Web: https://sicherheitspod.de/ Shop: https://sicherheitshalbershop.myspreadshop.de/ Patreon: https://www.patreon.com/sicherheitspod Komplette Shownotes unter: https://sicherheitspod.de/2024/10/19/folge-87-ist-rustung-bei-uns-extra-teuer-und-wenn-ja-warum-nato-brigaden-wunsch-vs-wirklichkeit/
Die USA verstärken ihre Präsenz im Nahen Osten. Nun wurde der Kampfverband des Flugzeugträgers „USS Abraham Lincoln“ angewiesen, seine Stationierung in der Region zu beschleunigen. In der Nacht hat die Hisbollah mehrere Raketensalven mit Katjuscha-Raketen auf Israel abgefeuert.
Großbritannien will sich seit fünf Jahren nicht von seiner letzten Kolonie im Indischen Ozean lossagen. Mauritius beansprucht den Chagos-Archipel für sich und hat höchstrichterliche Unterstützung. Die USA haben als Pächter der Inselgruppe ebenfalls besonderes Interesse. Und China? Ist der Elefant im Raum!Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie wollen keine Folge mehr verpassen? Dann abonnieren Sie "Wieder was gelernt" als Push-Nachricht in der ntv App oder bei RTL+ Musik, Amazon Music, Apple Podcasts, Spotify oder über den RSS-FeedSie möchten uns unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.