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#366 – Autotelefon-Autorätsel: Welche Automarke fahren folgende Stereotypen – männlich, über 50 Jahre alt und sie tragen Polo-Hemden, Chinos und dazu Turnschuhe einer schweizerischen Marke? Wie Herr Blumenstein auf diese Einschätzung kommt, hört man sich am besten selbst an in der aktuellen Folge. Beinahe wäre sie nach 05:40 Minuten abgebrochen worden. Die weiteren Themen: VLE-Teaser, mit einem Fiat 124 Spider bei der 13. Paul Pietsch Classic, Audi Q7 und die verträumten Eindrücke aus dem Toyota Yaris GR. Hosts: Paul-Janosch Ersing, Michael Blumenstein // Wer lesen kann, ist klar im Vorteil? Zumindest unsere Podcast-Hörer*innen wissen Bescheid und können sich auf https://www.autotelefon-podcast.de auch regelmäßig mit dem geschriebenen, bunt bebilderten Wort auseinandersetzen. Jede Woche neue automobile Themen zum Nachlesen & Betrachten!
Diese Folge erscheint, weil am 3.Juni Muhammad Ali seinen 10. Todestag hat – er wird The Greatest genannt und das nicht nur weil er so ein großer Boxer war, sondern auch ein großer Mensch – sein Kampf für Gleichberechtigung und der gleichen Würde für alle Menschen sollte bis heute Inspiration für uns alle sein In "Fight The Power" von Public Enemy wird dieser Widerstand gegen Unterdrückung und Ungerechtigkeit thematisiert. Der Song fordert die Menschen auf, sich gegen die Mächtigen zu erheben, die ihre Stimme und ihre Rechte unterdrücken. In einer Zeit, in der wir erneut mit autoritären Tendenzen konfrontiert sind, ist es wichtig, Alis Vermächtnis zu ehren und für Gerechtigkeit einzutreten. Die Parallelen zwischen Alis Kampf und den heutigen Kämpfen für soziale Gerechtigkeit sind unübersehbar. Der Mut, den Ali zeigte, ist eine Inspiration für die heutige Generation, die sich gegen Ungerechtigkeiten und Diskriminierung zur Wehr setzen will.In Gedanke 1 beantworten Sarzeh und Elgün vom BBZ-GV einige Fragen von mir, damit ihr merkt, wie unser Song und Muhammad Ali zusammenhängen."Fight The Power" ermutigt uns, gegen Vorurteile und Stereotypen anzukämpfen. Der Song fordert die Zuhörer auf, die Machtstrukturen zu hinterfragen, die oft von Vorurteilen und Ignoranz geprägt sind. Indem wir Alis Menschlichkeit und seine Botschaft des Friedens in den Vordergrund stellen, können wir dazu beitragen, ein differenzierteres Verständnis des Islams zu fördern und Vorurteile abzubauen.Die Werte, für die Ali einstand – Respekt, Gerechtigkeit und Frieden – sind universell und können uns alle inspirieren. Es ist wichtig, dass wir diese Werte in unserem täglichen Leben umsetzen und uns für eine gerechtere Gesellschaft einsetzen. Indem wir Alis Beispiel folgen, können wir aktiv gegen Ungerechtigkeiten kämpfen und ein positives Bild des Islams fördern, das die Menschlichkeit und den Frieden in den Vordergrund stellt.Foto © Universal MusicHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/1yo16b3u0lptm6Cs7lx4AD?si=ac1e031c8dd24454Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Voetbalcommentaar is niet neutraal. Vaak worden zwarte spelers geframed als ‘natuurlijk fysiek superieur' en krijgen witte spelers als labels als 'technisch'. In deze aflevering verwonderen de Mediadoctoren zich over racistische stereotypen in het voetbal. Dat doen we met Arne van Lienden, Universitair Docent Media & Journalistiek aan de Erasmus Universiteit Rotterdam. Er is meer diversiteit op het scherm dan onder de analisten achter de schermen. We bespreken verschillende fases van representatie: de productie van voetbaljournalistiek, de tekst, de receptie ervan én beleid erover. Hoe worden racistische frames in voetbalmedia in stand gehouden? Verwante afleveringen uit het archief: Afl 17: Sport, politiek en media; Afl 49: Benoemen van afkomst; Afl 150: Marokkanen in de media; Afl 175: Hoe ras niet bestaat, maar toch steeds wordt gemeten. Onze sponsor is Club Church.
KI-Tools scheinen das Leben zu vereinfachen. Es gibt aber auch Schattenseiten. Welche Rollen spielen sie bei der Verreitung von Stereotypen?
Cem Özdemir ist zum Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg gewählt worden. Ein Länder-Chef mit Migrationsgeschichte – in Deutschland gab es das noch nie. Es ist ein Novum in der Geschichte der Bundesrepublik: ein Ministerpräsident mit türkischer Migrationsgeschichte. Der Grünen-Politiker Özdemir ist im Landtag von Baden-Württemberg in dieses Amt gewählt worden. Die Autorin Düzen Tekkal war ebenfalls im Landtag. Sie spricht von einem "Gänsehaut-Moment". Denn auch wenn in Deutschland viele Menschen eine Zuwanderungsgeschichte hätten, sei ein Ministerpräsident mit türkischen Wurzeln nicht selbstverständlich. Gerade auch für Menschen mit Einwanderungsgeschichte bedeute das viel. "Wenn er es schaffen kann – mit diesem Vornamen – dann kann ich es auch schaffen. Ich glaube, das zeigt die Symbolkraft." Düzen Tekkal, Autorin Tekkal spricht von "einem Land der Chancen" – gerade in Zeiten, in denen rechtsextreme Stimmen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte einreden wollten, dass sie nicht dazugehörten. Es gehe nicht um Herkunft oder Religion, sondern darum, wo man hinwolle. Das sei etwas, wofür Özdemir einstehe, so Tekkal. Dennoch sieht die Autorin auch das Problem der "gläsernen Decke" für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Selbstverständlich spielten Herkunft und Religion immer noch eine große Rolle, sagt Tekkal. Genau deshalb könne die Ernennung von Özdemir einen Unterschied machen. Aber natürlich gab und gibt es auch Kritik an Özdemir. So wurden zum Beispiel im Wahlkampf Stimmen laut, dass er sich zu sehr von Migrantinnen und Migranten abgrenze oder mit Stereotypen arbeite. Wie Düzen Tekkal auf diese inner-migrantische Kritik reagiert und wie sie zu Özdemir als Beispiel für Integration steht, darum geht es im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Marie Gediehn.
Seit Jahren zeigen die quantitativen Inhaltsanalysen der deutschen Medien eine klare Tendenz: Statt pluraler Meinungsvielfalt dominiert eine einseitige, auf Stereotypen basierende Berichterstattung. Bestimmte Themen werden systematisch überbetont, andere ausgeblendet – was ein verzerrtes Bild der Realität erzeugt. Fragen der Pressefreiheit, Demokratie und Meinungsfreiheit werden immer öfter und immer intensiver diskutiert.Im neuesten MCC-Podcast spricht Roland Schatz, Herausgeber des Freiheitsindex und international anerkannter Medienanalyst, mit Antonia Baraniuk, Historikerin und Visiting Fellow am Deutsch-Ungarischen Institut für Europäische Zusammenarbeit, über die neuesten Ergebnisse des Freiheitsindex sowie eine Analyse des Mediatenors über die Berichterstattung führender deutscher Medien über Ungarn.Teilnehmer:Roland Schatz, Herausgeber des Freiheitsindex, MedienanalystAntonia Baraniuk, Historikerin, Visiting Fellow am Deutsch-Ungarischen Institut für Europäische ZusammenarbeitAz MCC Podcast adásaiban érdekes emberekkel izgalmas témákról beszélgetünk. Feldolgozzuk a közélet, a gazdaság, a társadalom fontosabb aktuális történéseit, de olyan kérdéseket is napirendre veszünk, mint például a művészet, a család vagy a vallás. Vendégeink között oktatóink, kutatóink, vendégelőadóink kapnak helyet. Mindenkinek kellemes időtöltést és szellemi feltöltődést kívánunk.
Toxisch - das gilt längst nicht nur für Männlichkeit. Auch weibliche Rollenbilder stehen in der Kritik: aufopfernd, kümmernd, oder zu ich-bezogen. Was ist dran an den toxischen Stereotypen der Frau - und hilft der Begriff uns wirklich weiter? Ein Podcast von Lavina Stauber.
Enneagramm-Einführung: https://www.enneagramgermany.de/enneagramm-einfuehrung (Seminar) Enneagramm in Beziehungen: https://www.enneagramgermany.de/enneagramm-beziehung (Seminar für Paare) Enneagramm in Partnerschaft: https://www.enneagramgermany.de/enneagramm-in-partnerschaft ____________ ⟩⟩
#JetztsprichtHahl #VollaufdieFünfzig #MichaelHansHahl #DNEWS24 #HR #Berufserfahrung #50Plus #Babyboomer Zu alt, zu teuer, zu oft krank, zu unflexibel - immer die gleichen Stereotypen für eine Ablehnung von Bewerbern im besten Lebensalter. Vielleicht gibt es aber einen viel trivialeren Grund für die Absagen durch die jungen Mitarbeiter der HR? Fragt Michael Hans Hahl.Jeden Montagmorgen in DNEWS24, DNEWS24TV und überall, wo es gute Podcasts zu hören gibt.
Netzwerken kann so viel mehr sein als Visitenkarten tauschen. Und genau darum geht es in meiner neuen Podcastfolge: LEKKER ANDERS NETZWERKEN – für mehr Diversität Zum zweiten Mal dreht sich alles ums Netzwerken – diesmal mit einem ganz besonderen Blick: Unterschiede verstehen. Gemeinsamkeiten nutzen. Voneinander lernen. Ich nehme dich mit auf eine Reise durch verschiedene Perspektiven:
Während der Holocaust an den europäischen Juden heute zentraler Teil unserer Erinnerungskultur ist, blieben andere Opfergruppen des Nationalsozialismus jahrzehntelang im Schatten. Diese Folge widmet sich dem systematischen Völkermord an den Sinti und Roma – einem Verbrechen, das 500.000 Menschen das Leben kostete. Wir beleuchten die Hintergründe der rassistischen Verfolgung, von Massakern in besetzten Gebieten bis hin zur Deportation in Vernichtungslager. Dabei stellen wir die unbequeme Frage: Warum mussten Überlebende teilweise Generationen lang um Anerkennung und Wiedergutmachung kämpfen? Der Podcast analysiert, wie tief verwurzelte Stereotypen und Vorurteile die juristische Aufarbeitung nach 1945 verhinderten und warum eine lückenlose Auseinandersetzung mit diesem Kapitel der Geschichte bis heute notwendig ist. Eine Folge über rassistische Ausgrenzung, das Leid einer oft übersehenen Minderheit und die Pflicht zur genauen Erinnerung.
Welche Art von Kitern begegnen euch auf dem Wasser, wo Ihr euch denkt......JA SIA JA KLAR! Wir nehmen euch zum Saisonstart mit auf eine Reise der absoluten Trendsetter der Stereotypen. Welcher seit Ihr?Et wird immer wärmer und wir freuen uns wie immer über eine erfrischende Spende in unsere Bierkasse!!! Ihr seid die Besten.https://www.paypal.com/pool/9nbOZsHVWm?sr=ancrJA SIAAAAA!!!!!!!!!!
Stereotypen en vooroordelen zijn, helaas, van alle tijden. Dat blijkt maar weer eens uit het nieuwe boek van theoloog Matthijs den Dulk, die onderzoek deed naar het gebruik van etnische stereotypen in de brieven van de apostel Paulus. Wat voor soort vooroordelen waren dat, en hoe hebben die doorgewerkt in hoe er vanuit het christendom werd gekeken naar minderheden? En was Paulus niet de man van ‘in Christus zijn allen één – geen jood, geen Griek, geen man, geen vrouw, geen vrije, geen slaaf'? Hoe verhoudt zich dat tot die stereotypen? Luister naar deze nieuwe aflevering van De Reflector waarin programmamaker Liesbeth Jansen in gesprek gaat met theoloog Matthijs den Dulk over zijn nieuwe boek Ethnic Stereotypes and the Letters of Paul: History and Reception. De voertaal is Nederlands. De wereld van Paulus Jarenlang is er weinig interesse geweest voor de stereotypen in de brieven van Paulus, terwijl ze van grote invloed zijn geweest op de manier waarop er vanuit het christendom naar minderheden werd gekeken. Matthijs den Dulk vertelt hoe de wereld van Paulus eruit zag, en welke betekenis we ook in een seculiere wereld kunnen leren van de vooroordelen in zijn brieven. Het hele boek van Matthijs den Dulk, Ethnic Stereotypes and the Letter of Paul is gratis beschikbaar via deze link. https://edu.nl/wbuwe Over de spreker Matthijs den Dulk is theoloog aan de Radboud Universiteit, gespecialiseerd in het Nieuwe Testament en vroegchristelijke literatuur. Daarnaast is hij wetenschappelijk directeur van de Nederlandse Onderzoeksschool voor Theologie en Religiewetenschappen. De Reflector Dit is De Reflector. De podcast van Radboud Reflects met een verdiepend interview over het nieuwste boek van een wetenschapper. Wat zijn de grote vragen waar dit boek antwoord op geeft? Wat is de waarde ervan voor de maatschappij? Ga er lekker voor zitten, luister, leer, reflecteer en geniet. Je vindt ons in je favoriete podcastapp, Soundcloud , Spotify of Apple podcasts en op de site van Radboud Reflects. Like deze pocast en abonneer je op dit kanaal. Schrijf je in voor de nieuwsbrief van Radboud Reflects: www.ru.nl/rr/nieuwsbrief www.ru.nl/radboudreflects
Waarom worden vrouwen met rood haar vaak neergezet als vurig en ontembaar, terwijl mannen eerder het etiket clown of sukkel opgeplakt krijgen? En wat doet zo'n beeldvorming met je identiteit? Een Plein Publiek door en voor roodharigen.In deze editie van Plein Publiek schuift schrijver en podcastmaker Rosie Coetsier – bekend van De Rossistische Podcast – over haar project ROS. Aan de hand van persoonlijke getuigenissen, historische inzichten en wetenschappelijke verklaringen ontrafelt ze hardnekkige mythes en eeuwenoude clichés. In hoeverre bepaalt je haarkleur wie je bent? Wanneer wordt een stereotype een stigma? En waarom vond Coetsier dat dit verhaal nú verteld moest worden?Plein Publiek is een reeks verdiepende interviews met toonaangevende makers, geselecteerd door onze eigen programmamakers. Verwacht intieme gesprekken met uitzonderlijke stemmen die je aan het denken zetten.Interview door: programmamaker en mederoodharige Sylvia VegterZie het privacybeleid op https://art19.com/privacy en de privacyverklaring van Californië op https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info.
Wie siehst du die Zukunft von Deutschland, wenn das so weitergeht? Du hast ja gesagt, es wird bezahlt, bezahlt. Es ist eigentlich schon gar nicht mehr zu bezahlen, sondern es wird weiter bezahlt. Ja, wir haben jetzt noch drei Jahre, um gewisse Reformen hinzubekommen, in Sachen Infrastruktur und Attraktivität des Standorts. Ich habe gestern wieder gelesen: In Groß-Gerau verhindert die Gemeinde einen US-Investor, der 2,5 Milliarden in ein Rechenzentrum stecken wollte, weil das Haus ein bisschen zu hoch ist. Da sieht man das immer wieder: Das möchten wir nicht in Groß-Gerau. Diese Dekadenz müssen wir ablegen und uns der Realität stellen. Wir brauchen einen unglaublich dynamischen Arbeitsmarkt. Sorry, Friedrich Merz hat recht, wir müssen länger arbeiten. Es geht gar nicht anders. Immer weniger arbeiten, mehr verdienen, bezahlt ja keiner. Es muss jetzt wirklich ran an Strukturreformen. Und ich stelle immer mehr fest: Viele Bekannte gehen. Ich habe noch nie so viele Menschen in den letzten drei Jahren gesehen, die in die Schweiz oder nach Dubai gegangen sind. Das gab es schon immer, aber jetzt wieder in einer ganz anderen Masse. Uns mittelständischen Unternehmern hat man sogar eine Wegzugsbesteuerung verpasst. Man hat uns quasi eine steuerliche Fußfessel angelegt. Ich will gar nicht gehen. Ich bin in Deutschland als Unternehmer groß geworden. Ich habe dem Land viel zu verdanken und würde auch gerne viel zurückgeben. Aber die Umstände sind schon extrem herausfordernd. Der Julian Backhaus hat gesagt, der Staat vergisst, dass nach wie vor die Unternehmer das Licht am Brennen halten, natürlich in Kombination mit den Arbeitnehmern. Wenn das Volk über Unternehmer redet, meint er immer Apple oder Großkonzerne. Aber 90 Prozent des Mittelstands sind kleine Unternehmen mit 10, 20, 30 oder 40 Mitarbeitern. Und die sind von einer Krise in die nächste gegangen. Erst gab es die Pandemie, dann die Ukraine-Krise, dann die Probleme im Automobilbereich. So hangelt man sich von Krise zu Krise. Das Geld wird immer weniger, aber man erwartet Transformation, Digitalisierung, KI und immer mehr Geld für die Arbeitnehmer. Der Mittelstand leidet und braucht jetzt Kapital, aber genau das hat er in den letzten Jahren verloren. Was mich auch erschüttert hat: Ich habe mal eine Frau kennengelernt, und als sie fragte, was ich beruflich mache, sagte ich: Ich bin Unternehmer. Da wechselte ihre Gesichtsfarbe und sie fragte: „Ach, Unternehmer, bist du auch einer, der Menschen ausbeutet?" Ich habe gesagt: Was ist denn das für eine Einstellung? Ich gebe Menschen eine Chance. Meine älteste Mitarbeiterin ist seit 38 Jahren bei mir. Das wäre wohl kaum so, wenn ich sie ausbeuten würde. Wir verfangen uns in Stereotypen. Und seit Corona sind die Lager extremer geworden. Die Debatte findet kaum noch statt. Ich bin jemand, der sehr gerne debattiert. Ich kann mich mit allen hinsetzen, von links bis rechts und erstmal reden. Das ist der Grundpfeiler unserer Demokratie. Aber genau das funktioniert heute immer schlechter. In der Pandemie hat man gesehen, wie schnell Menschen sich wegen Sachthemen hassen können: geimpft, nicht geimpft. Diese Dynamik war erschreckend. Und heute wird man sofort in eine Schublade gesteckt. Wenn ich solche Dinge anspreche, sagen viele direkt: AfD, AfD. Dabei habe ich damit nichts zu tun. Aber ich sehe Fehlentwicklungen und spreche sie an. Ich bin für Multikulti und Willkommenskultur, aber mit Vernunft. Wir haben viel mehr Schubladendiskussionen als echte Lösungen. Während wir Rekordinsolvenzen in Deutschland haben, diskutieren wir über Begriffe und Nebenschauplätze. Wir haben eine völlige Verschiebung der Realitäten in diesem Land. Und das ist das, was ich an Philipp so schätze: Er bringt die Dinge auf den Punkt, mit klarem Menschenverstand und viel Herz. So Leute braucht das Land. Philipp, du bist ja Vater geworden von einer wundervollen Tochter. Wie ist das für dich als Unternehmer? Es ist gut, dass es so gekommen ist. Es ist ein bewusstes Vaterwerden. Ich habe heute mehr Ruhe, mehr Geduld und setze andere Prioritäten als mit 23. Mit der Kleinen macht mir das wahnsinnig viel Freude. Mit meiner Großen habe ich auch ein sehr gutes Verhältnis. Aber damals war ich 23, hatte zwei Diskotheken und war ein absoluter Vollgas-Typ. Ich konnte damals aus mangelnder Lebenserfahrung gar keine Prioritäten setzen. Umso dankbarer bin ich, dass meine Große so toll geworden ist. Und heute ist es ein echtes Geschenk, mit 40 diese Erfahrung noch einmal machen zu dürfen. #PhilippErikBreitenfeld #Deutschland #Mittelstand #Unternehmertum #Wirtschaft #Podcast #Strukturreformen #Arbeitsmarkt #Digitalisierung #KI #Debattenkultur #Vatersein #Erfolg #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. 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Diesmal sprechen Diana und Wolfgang über Klischees, Stereotype und Phrasen – sie sind bequem, machen Texte aber nicht unbedingt besser. Gemeinsam zeigen sie, warum solche Muster verführerisch sind, wie man sie erkennt und wie man sie in originelle, lebendige Formulierungen verwandelt. Diese Folge lädt dazu ein, die eigene Sprache bewusst zu schärfen und mutig zu gestalten.
Gazelle gehört zu den Personen, deren kreatives, humorvolles aber auch aktivistisches Schaffen komplett an mir vorbeigegangen wären, hätte ich sie und ihren Account nicht in den Sozialen Medien entdeckt. Ihr folgen ihr an die 700.000 Menschen und in ihren Beiträgen und Formaten spielt sie mit Klischees und Stereotypen, ohne dabei jemals zynisch oder verurteilend zu sein. Und so lachen wir über Gazelle und über uns selbst gleich mit. Zur Welt kam sie 1988 in Dortmund, ein waschechter Ruhrgebietsboy, der Sprachen studiert und viele Jahre in verantwortlicher Position im Personalwesen einer großen E-Commerce-Firma arbeitet. Bis Gazelle spürt, dass auch die offen gelebte Homosexualität und eine Heirat noch zu weit von dem entfernt sind, was sich richtig anfühlt: dem Leben als Frau. Diese - neudeutsch - Transition zog sie mit aller Kraft durch und wird - nicht nur von anderen transsexuellen Menschen - als Pfeiler und Felsen und überhaupt: als tolle, herzliche Person gefeiert. Und Kochen? Das Ofengemüse von neulich sagt: bleib mir weg. Vor mir sitzt eine Person, die supergerne saubermacht, mit 30 ihren ersten Döner aß, am letzten Tag ihres Lebens eine große Pizza mit Schoko-Dip wählen würde, auf scrambled Tofu steht und Teil einer Nudelfamilie ist. Das ist doch was. Let's go! *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Wir sprechen mit Fabian Goldmann über sein neues Buch "Staats(räson)funk": "Israels Krieg im Nahen Osten gilt in vielerlei Hinsicht als der verheerendste des 21. Jahrhunderts: ermöglicht durch Bomben, Blockaden und eine beispiellose mediale Unterstützung. Wie in kaum einem anderen Land haben Medien in Deutschland nach dem 7. Oktober 2023 die tödliche Realität in der Region verharmlost, gerechtfertigt oder gleich ganz verschwiegen. Welche Methoden Tagesschau, BILD, Spiegel, taz und Co. dabei angewandt haben und wie aus gut ausgebildeten Journalisten Propagandisten eines Genozids werden konnten, zeigt diese Untersuchung. Anhand eigens erhobener Daten und sorgsamer Recherchen liefert das Buch die Anatomie eines Systemversagens irgendwo zwischen Stereotypen, Selbstzensur und Staatsräson." Wir sind 99 ZU EINS! Ein Podcast mit Kommentaren zu aktuellen Geschehnissen, sowie Analysen und Interviews zu den wichtigsten politischen Aufgaben unserer Zeit.#leftisbest #linksbringts #machsmitlinks Wir brauchen eure Hilfe! So könnt ihr uns unterstützen: Bitte abonniert unseren Kanal und liked unsere Videos. Teil unseren content auf social media und folgt uns auch auf Twitter, Instagram und FB Wenn ihr Zugang zu unserer Discord-Community, sowie exklusive After-Show Episoden und Einladungen in unsere Livestreams bekommen wollt, dann unterstützt uns doch bitte auf Patreon: www.patreon.com/99zueins Wir empfangen auch Spenden unter: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=NSABEZ5567QZE
All Woch bitt d'woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d'Hannergrënn vun engem Artikel. Laang Zäit gëllt de männleche Kierper als medezinesche Standard – an dat mat konkrete Konsequenzen. Frae ginn heefeg méi spéit diagnostizéiert, leiden dacks ënner méi staarken Niewewierkunge vu Medikamenter a weisen heiansdo aner Symptomer wéi Männer, déi net ëmmer erkannt ginn. Et geet dobäi net nëmmen ëm Hormonen, mee och ëm Aarmut, Care-Aarbecht, Stereotypen an strukturell blann Flecken an der Fuerschung. Iwwer d'Fro, wéi e Gesondheetssystem wierklech evidenzbaséiert ka funktionéieren, schwätzt de Joël Adami mat der Melanie Czarnik an dëser Episod. More Posts for Show: Am Bistro mat der woxxThe post Geschlechtersensibel behandelen first appeared on Radio ARA.
In dieser Folge hat Laura eine ganz besondere Gesprächspartnerin: Katrin Rönicke! Katrin hat einen mittlerweile erwachsenen Sohn, und da das Thema feministische Erziehung ein Dauerbrenner ist, das ihr euch immer wieder wünscht, gibt es jetzt eine Neuauflage. Laura möchte von Katrin unter anderem wissen: Hat's geklappt? Ist ihr Sohn ein Feminist geworden? Und wenn ja, wie hat sie das gemacht? Und wie ist das eigentlich für feministische Jungs selber? Ist es vielleicht auch eine Art Last, feministisch erzogen worden zu sein?Danke an alle, die den Lila Podcast unterstützenHelft uns, damit unsere Arbeit fair bezahlt werden kann! Alle Infos darüber, wie ihr den Lila Podcast supporten könnt, haben wir für euch hier gesammelt.Aktuelle Werbepartner und weitere Infos zum Podcast.Links und HintergründeAnne Dittmann: Jungs von heute, Männer von morgen Shila Behjat: Söhne großziehen als Feministin – Ein Streitgespräch mit mir selbstNils Pickert: Prinzessinnenjungs – Wie wir unsere Söhne aus der Geschlechterfalle befreienDLF: Wie umgehen mit Stereotypen in Kindermedien?Kakadu: Müssen immer die Jungs die Helden sein?Emilia Roig: Lieber Sohn oder So rettest du die WeltSusanne Mierau: New Moms for Rebel Girls – Unsere Töchter für ein gleichberechtigtes Leben stärkenBlog „Diverse Kinderbücher“Instagram-Account @fabelhafte_kinderbuecherwelt Mehr zum Thema im Lila PodcastFeministische Mädchen großziehenFeministische Jungs großziehenWie man die Pubertät übersteht – für Mädchen und MitleidendeRadikalisierung von jungen Männern auf Tiktok verhindern – mit Caspar WeimannFeministisch Muttersein: Geht das überhaupt? – mit Laura Vorsatz (Teil 1)TranskriptWir freuen uns sehr, euch ein Transkript zur Sendung zur Verfügung stellen zu können. Es wurde automatisch erstellt. Ihr findet es auf unserer Website. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kath-Akademie AKTUELL: Karl Graf Spreti Symposium Teil 3 – "Das spätkoloniale Indien und die Entstehung von Bombays Filmindustrie (1900-1950).", ein Vortrag von Dr. Harald Fischer-Tiné"Wenn Briefe Geschichte(n) erzählen", von Harald Fischer-Tiné (Hördauer ca. 46 Min.)Auch Film ist Text. Seine narrative Organisation macht ihn zur Literatur und verbindet den Film beispielsweise mit dem Roman und dem Comic. Der Film teilt als Kunstwerk außerdem zahlreiche Charakteristika mit anderen Texttypen. Das ist Grund genug, in diesem dreifachen Podcast in Kooperation mit der Karl Graf Spreti Stiftung in der Katholischen Akademie in Bayern auf das Jahr 1935 zu blicken, in dem sich Karl Graf Spreti aus seiner Heimat Bayern auf den Weg nach Indien machte. Frisch aus dem Studium hatte er das Angebot erhalten, als Filmarchitekt bei den Bombay Talkies Studios zu arbeiten, die im Jahr zuvor von Himansu Rai, einem frühen Star des indischen Films, gegründet worden waren und die zum Vorläufer von „Bollywood“ wurden. Neben und mit Spreti wirkten dort als Pioniere des frühen indischen Films der Regisseur Franz Osten und der Kameramann Josef Wirsching. Während Spreti 1938 nach Deutschland zurückkehrte, blieb Wirsching auf dem Subkontinent und Osten kehrte immer wieder dorthin zurück. Das achte Karl Graf Spreti Symposium beleuchtet ausgewählte Aspekte ihres Schaffens und ihrer Bedeutung und ordnet diese in einen übergeordneten (kultur-)historischen Kontext ein. Dabei ist auch nach der Relevanz der Filmindustrie für die indische Gesellschaft sowie nach Stereotypen über das Land im Deutschland der 1920er und 1930er Jahre zu fragen. Diesen Part übernimmt Dr. Georg Lechner, der einen Überblick über die historische Entwicklung Indiens im 20. Jahrhundert gibt und ausführlich auf den monumentalen Stummfilm "Das indische Grabmal" von Joe May, sowie spätere Neuverfilmungen des Stoffs von Thea von Harbou, u.a. "Der Tiger von Eschnapur", eingeht. PD Jörg Zedler stellt den Bestand der Briefe Karl Graf von Spretis in den Mittelpunkt seines Vortrags; Briefe, auf die er gleichwohl eher zufällig stieß: Im Rahmen einer ganz anders gearteten Forschung, entdeckte er im Staatsarchiv Pilsen rd. 100 Schreiben, die Spreti zwischen 1935 und 1938 an seine Eltern richtete, während er als Filmarchitekt der Bombay Talkies Filmstudios in Indien weilte. Prof. Harald Fischer-Tiné, Professor für Geschichte der modernen Welt an der ETH Zürich, referiert zu den Themenbereichen Politische und soziale Umwälzungen im spätkolonialen Indien und die Entstehung von Bombays Filmindustrie (1900-1950).Die Karl Graf Spreti Stiftung wurde 2008 mit dem Ziel eingerichtet, die Außenbeziehungen Bayerns in wissenschaftlicher, künstlerischer und kultureller Hinsicht zu fördern. Sie trägt den Namen des deutschen Diplomaten bayerischer Herkunft, der in Ausübung seines Amtes 1970 in Guatemala ermordet wurde.Prof. Dr. Harald Fischer-Tiné habilitierte in Heidelberg und war danach Professor of History an der Jacobs University Bremen. Seit 2008 ist er Professor für Geschichte der modernen Welt an der ETH Zürich. Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, dann mögen Sie vielleicht auch diesen. Katholische Akademie in BayernKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München Realisation Uwe Kullnick
Das Feature beleuchtet das Bayernbild auf Postkarten, von historischen Stereotypen bis zu aktuellen Darstellungen. Und es schaut über den Postkartenrand hinaus: Welches Bild versenden wir aus Bayern in die Welt?
Mari Lang ist Moderatorin, Podcasterin, Journalistin und nach eigenen Angaben eine ewige Hinterfragerin. Zu hinterfragen sind viele alte Stereotypen von Mann und Frau. Typische Frauenfragen rund um die Themen: Kindererziehung, Altern und die Wahl des Modedesigners, stellt sie deshalb in Österreichs bestem feministischen Podcast prominenten Männern. Gendern ist dabei für sie ein Baustein auf dem Weg zu einem gleichberechtigten Frauenbild. Sport Bild und auch Sport Aktuell, zwei ORF Fernsehformate, hat Mari (L)lang moderiert. Fasziniert ist sie aber von Anfang an von dem Medium Radio. Das Scenario des Fürbittenlesens in der Kirche als Jugendliche lässt sie erstmals erkennen, wie wohl sie sich fühlt – in der ersten Reihe vor Publikum. Ad Absurdum führt sich der Wunsch der ersten Reihe allerdings als Frau in der katholischen Kirche, weshalb sie dieser den Rücken kehrt. Verkehrt sind die patriarchalen Strukturen nicht nur in der Kirche, sondern auch in unserer Gesellschaft. Bereitschaft für Frauenrechte einzutreten zeigt Mari immer. Schlimmer, das Image des Feminismus. Mit Humorismus und Optimismus geht Mari der Ungerechtigkeit an den Kragen. Wann ihr der Kragen auch mal platzt, erfahren wir in dieser Podcastfolge. In dieser Podcastfolge spricht Mari Lang über erreichte Statussymbole, die rückblickend eher den Status „mittelmäßig zufriedenstellend“ verdient hätten. Heute fühlt sie sich so frei wie noch nie und erzählt offen warum. Manchmal tut es gut das Leben auf den Kopf zu stellen, dabei aber auf den Bauch - und nicht den Kopf - zu hören. Selbstreflektiert weiß sie, dass es sich nach wie vor manchmal ungewohnt anfühlt, sich vor anderen verletzlich zu zeigen. Die gewohnte Mauer, aber nicht die richtige Lösung für sie ist. Außerdem sprechen wir übers Bewerten, Akzeptieren und Loslassen. Weshalb der Spruch „Bleib so wie du bist“ für Mari das Gegenteil eines Kompliments ist, erfahren die Hörer:innen auch. Folgt uns gerne auf unseren Social Media Kanälen: Mari Lang (@mari_lang_official) • Instagram-Fotos und -VideosMari Lang | FacebookMari Lang - Journalistin, Moderatorin, SpeakerinMiriam Labus (@labusmiriam) • Instagram-Fotos und -VideosMiriam Labus | FacebookTeam 1 — miriam labusAbonniert "1 Gast 2 Seiten" per RSS-Feed, auf Apple Podcasts, Spotify, Deezer oder Google Podcasts. Ich freue mich außerdem über eure Rezensionen und Bewertungen. Dieser Podcast wird produziert von Asta Krejci-Sebesta für Happy House Media Wien.Falls ihr Interesse habt, Werbung in meinem Podcast zu schalten, setzt euch bitte mit Stefan Lassnig von Missing Link Media Homepage - Missing Link Media (missing-link.media) in Verbindung.Vielen Dank!
Erinnert ihr euch noch daran, als Metroid Prime 4: Beyond zum ersten Mal angekündigt wurde? Das war bloß eine kleine Animation mit einem Logo, aber das hat viele von uns dazu bewegt eine Nintendo Switch zu kaufen. Schließlich ist das Original vom Gamecube mit der Kopfgeldjägerin Samus Aran eines der vielleicht besten Spiele auf diesem Planeten. Schlappe 8 Jahre ist diese Erstankündigung her, und erst jetzt, wo der Nachfolger des Handheld-Hybriden seit einigen Monaten in den Regalen steht, kommt unsere Sci-Fi-Heldin wortwörtlich auf die Bühne gerollt.Mit im Gepäck: Zahlreiche Ideen, die manchmal ganz geil sind, und manchmal eher meh. Manu und Micha feiern das saucoole Art Design, die tolle Musik, die wundervoll fremdartigen Welten, aber fluchen auch über ein paar sehr seltsame Designentscheidungen. Warum werden uns Sammelaufgaben aufgezwungen? Wieso wirkt die Open-World-Wüste zwischen den Dungeons so unfertig? Was sollen diese blöden Stereotypen von Charakteren? Und weshalb sagt Samus kein einziges Wort?Zum Abschluss des Jahres tauchen wir mit Metroid Prime 4: Beyond nicht nur in fremde Alien-Welten ein, sondern auch in ein Wechselbad der Gefühle. Mehr Details gibt's im Cast! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kath-Akademie AKTUELL: Karl Graf Spreti Symposium Teil 2 – "Wenn Briefe Geschichte(n) erzählen - Die Briefe Karl Graf von Spretis aus Indien (1935-1938)", ein Vortrag von Dr. Jörg Zedler(Hördauer ca. 47 Min.)Auch Film ist Text. Seine narrative Organisation macht ihn zur Literatur und verbindet den Film beispielsweise mit dem Roman und dem Comic. Der Film teilt als Kunstwerk außerdem zahlreiche Charakteristika mit anderen Texttypen. Das ist Grund genug, in diesem dreifachen Podcast in Kooperation mit der Karl Graf Spreti Stiftung in der Katholischen Akademie in Bayern auf das Jahr 1935 zu blicken, in dem sich Karl Graf Spreti aus seiner Heimat Bayern auf den Weg nach Indien machte. Frisch aus dem Studium hatte er das Angebot erhalten, als Filmarchitekt bei den Bombay Talkies Studios zu arbeiten, die im Jahr zuvor von Himansu Rai, einem frühen Star des indischen Films, gegründet worden waren und die zum Vorläufer von „Bollywood“ wurden. Neben und mit Spreti wirkten dort als Pioniere des frühen indischen Films der Regisseur Franz Osten und der Kameramann Josef Wirsching. Während Spreti 1938 nach Deutschland zurückkehrte, blieb Wirsching auf dem Subkontinent und Osten kehrte immer wieder dorthin zurück. Das achte Karl Graf Spreti Symposium beleuchtet ausgewählte Aspekte ihres Schaffens und ihrer Bedeutung und ordnet diese in einen übergeordneten (kultur-)historischen Kontext ein. Dabei ist auch nach der Relevanz der Filmindustrie für die indische Gesellschaft sowie nach Stereotypen über das Land im Deutschland der 1920er und 1930er Jahre zu fragen. Diesen Part übernimmt Dr. Georg Lechner, der einen Überblick über die historische Entwicklung Indiens im 20. Jahrhundert gibt und ausführlich auf den monumentalen Stummfilm "Das indische Grabmal" von Joe May, sowie spätere Neuverfilmungen des Stoffs von Thea von Harbou, u.a. "Der Tiger von Eschnapur", eingeht. PD Jörg Zedler stellt den Bestand der Briefe Karl Graf von Spretis in den Mittelpunkt seines Vortrags; Briefe, auf die er gleichwohl eher zufällig stieß: Im Rahmen einer ganz anders gearteten Forschung, entdeckte er im Staatsarchiv Pilsen rd. 100 Schreiben, die Spreti zwischen 1935 und 1938 an seine Eltern richtete, während er als Filmarchitekt der Bombay Talkies Filmstudios in Indien weilte. Prof. Harald Fischer-Tiné, Professor für Geschichte der modernen Welt an der ETH Zürich, referiert zu den Themenbereichen Politische und soziale Umwälzungen im spätkolonialen Indien und die Entstehung von Bombays Filmindustrie (1900-1950).Die Karl Graf Spreti Stiftung wurde 2008 mit dem Ziel eingerichtet, die Außenbeziehungen Bayerns in wissenschaftlicher, künstlerischer und kultureller Hinsicht zu fördern. Sie trägt den Namen des deutschen Diplomaten bayerischer Herkunft, der in Ausübung seines Amtes 1970 in Guatemala ermordet wurde. PD Dr. Jörg Zedler ist Privatdozent für Bayerische Landesgeschichte an der Universität Regensburg. Sein Spektrum an wissenschaftlicher Forschung ist weit gefächert, reicht von der Frühen Neuzeit bis ins ausgehende 20. Jahrhundert. Seit langem beschäftigt er sich u.a. auch mit Aspekten der Adelsgeschichte. Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, dann mögen Sie vielleicht auch diesen. Katholische Akademie in BayernKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 MünchenRealisation Uwe Kullnick
Billie Eilish hat mit nur 24 Jahren schon neun Grammys und zwei Oscars gewonnen. Die US-Amerikanerin ist die Stimme einer ganzen Generation und sagt sämtlichen Stereotypen im Musikbusiness den Kampf an.
Wenn wir sexualisierte Gewalt als Jugendliche erlebt haben, kann das unser ganzen Leben prägen. Betroffene sollten das nicht alleine durchstehen und sich Hilfe suchen. Eine Psychologin erklärt auch, wie Grooming funktioniert, vor allem im Netz.**********Ihr hört in dieser "Eine Stunde Liebe":1:04 - Grooming-Geschichten im Netz als Reaktion auf Ikkimel-Song „WHO'S THAT“.3:06 - Definition von Grooming durch Psychologin Julia von Weiler4:55 - Wie sexualisierte Gewalt gegenüber Minderjährigen durch Cyber-Grooming zugenommen hat11:21 - Wie können wir damit umgehen, wenn einen Erfahrungen mit sexuellen Übergriffen aus der Jugend noch belasten?13:57 - Schwedische Doktorarbeit über die Wirkung von Cyber-Grooming zeigt: Digital erlebte sexualisierte Gewalt wirkt genauso t18:01 - Beratung auch nach Jahren ist über das Hilfe-Telefon Missbrauch möglich: 0800 22 55 530 oder online: www.schreib-ollie.d20:14 - Julia von Weiler über den Fall von Sänger Konstantin Wecker, der eine Beziehung angefangen hat zu einem damals 15-jährig25:24 - Auch Menschen, die sich schon übergriffig verhalten haben, können sich bei Beratungsstellen wie das Hilfe-Telefon Missbr28:26 - Im Liebestagebuch erzählt Pierre von der Erfahrung einer übergriffigen Erfahrung beim Sexting**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Sexualisierte Gewalt: Warum Männer sich deutlicher dagegen positionieren solltenDeutschland: Mehr Gewalt gegen Frauen – was tun?Sexuelle Gewalt: Sexualstraftäter profitieren von Stereotypen und Vorurteilen vor Gericht**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Stereotype; Seriensuchten; Spoilerangst & die Sache mit dem blauen Himmel. Chris hat diesmal tatsächlich ein Thema mitgebracht. Sogar eins, das gleichzeitig banal, brisant und alltäglich ist: Stereotype. Warum wir sie brauchen, warum sie nerven und warum es so schwer ist, über sie zu sprechen, ohne sie größer zu machen.Doch bevor es philosophisch wird, streiten Alex & Chris erstmal darüber, ob die neue Serie Pluribus gespoilert werden darf, ob man Serien „staffelweise“ oder „wochenweise“ würdigt und warum Streamingdienste uns vielleicht doch nicht nur ärgern wollen. Und wer entscheidet eigentlich, wann eine Serie „kaputt optimiert“ wird?Dann geht's tief rein in die Psychologie: Warum unser Gehirn ohne Schemata komplett überfordert wäre. Wie Stereotype entstehen. Und weshalb es so verdammt schwer ist, negative Stereotype zu widerlegen, ohne sie beim Namen zu nennen. Chris ringt hörbar mit dem Thema, nicht nur wissenschaftlich, sondern emotional: Wie redet man über ungerechte Zuschreibungen, ohne sie versehentlich weiter zu füttern?Alex öffnet die große Meta-Schublade: In-Group versus Out-Group, warum Individuen plötzlich als „Ausnahme“ gelten, und wieso wir alle mit unzähligen unbemerkten Stereotypen herumlaufen. Manche harmlos („Germanisten vs. Linguisten“), andere gesellschaftlich hochproblematisch.Es geht um Wahrnehmung, Attribution, Frust, Verantwortung und um die Frage, wie wir als Gesellschaft wieder mehr echte Begegnung hinbekommen, die Stereotype langsam aufweichen kann.Zwischendurch: Preußische Vorfahren, Köln-Bergheim-Mythen, Baptisten, eine Moschee im Kölner Dom, Matheunterricht, schwarze Schwäne, der Kopf ist rund, damit man seine Meinung ändern kann, und der Moment, in dem ein harmloser Autofahrer plötzlich zur Projektionsfläche wird.Am Ende bleibt vielleicht keine endgültige Antwort, aber ein Gefühl dafür, warum diese Gespräche wichtig sind, selbst wenn sie sich manchmal im Kreis drehen.Viel Freude beim Hören und beim neugierigen Hinterfragen der eigenen Stereotypen. In der Folge erwähnt:Stereotyp: https://de.wikipedia.org/wiki/StereotypSerie Pluribus: https://de.wikipedia.org/wiki/Pluribus_%E2%80%93_Gl%C3%BCck_ist_ansteckendSerie Lost: https://de.wikipedia.org/wiki/Lost_(Fernsehserie)Serie Breaking Bad: https://de.wikipedia.org/wiki/Breaking_BadTerry Pratchett: https://de.wikipedia.org/wiki/Terry_Pratchett --------Noch ein Podcast:Perspektiven auf Software & Design von Chris & Alex.www.bessermit.design --------
Kath-Akademie AKTUELL: Karl Graf Spreti Symposium Teil 1 – "Stereotypen im Indienbild des deutschen Films der 20er und 30er Jahre", ein Vortrag von Dr. Georg Lechner(Hördauer ca. 39 Min.)Auch Film ist Text. Seine narrative Organisation macht ihn zur Literatur und verbindet den Film beispielsweise mit dem Roman und dem Comic. Der Film teilt als Kunstwerk außerdem zahlreiche Charakteristika mit anderen Texttypen. Das ist Grund genug, in diesem dreifachen Podcast in Kooperation mit der Karl Graf Spreti Stiftung in der Katholischen Akademie in Bayern auf das Jahr 1935 zu blicken, in dem sich Karl Graf Spreti aus seiner Heimat Bayern auf den Weg nach Indien machte. Frisch aus dem Studium hatte er das Angebot erhalten, als Filmarchitekt bei den Bombay Talkies Studios zu arbeiten, die im Jahr zuvor von Himansu Rai, einem frühen Star des indischen Films, gegründet worden waren und die zum Vorläufer von „Bollywood“ wurden. Neben und mit Spreti wirkten dort als Pioniere des frühen indischen Films der Regisseur Franz Osten und der Kameramann Josef Wirsching. Während Spreti 1938 nach Deutschland zurückkehrte, blieb Wirsching auf dem Subkontinent und Osten kehrte immer wieder dorthin zurück. Das achte Karl Graf Spreti Symposium beleuchtet ausgewählte Aspekte ihres Schaffens und ihrer Bedeutung und ordnet diese in einen übergeordneten (kultur-)historischen Kontext ein. Dabei ist auch nach der Relevanz der Filmindustrie für die indische Gesellschaft sowie nach Stereotypen über das Land im Deutschland der 1920er und 1930er Jahre zu fragen. Diesen Part übernimmt Dr. Georg Lechner, der einen Überblick über die historische Entwicklung Indiens im 20. Jahrhundert gibt und ausführlich auf den monumentalen Stummfilm "Das indische Grabmal" von Joe May, sowie spätere Neuverfilmungen des Stoffs von Thea von Harbou, u.a. "Der Tiger von Eschnapur", eingeht. PD Jörg Zedler stellt den Bestand der Briefe Karl Graf von Spretis in den Mittelpunkt seines Vortrags; Briefe, auf die er gleichwohl eher zufällig stieß: Im Rahmen einer ganz anders gearteten Forschung, entdeckte er im Staatsarchiv Pilsen rd. 100 Schreiben, die Spreti zwischen 1935 und 1938 an seine Eltern richtete, während er als Filmarchitekt der Bombay Talkies Filmstudios in Indien weilte. Prof. Harald Fischer-Tiné, Professor für Geschichte der modernen Welt an der ETH Zürich, referiert zu den Themenbereichen Politische und soziale Umwälzungen im spätkolonialen Indien und die Entstehung von Bombays Filmindustrie (1900-1950).Die Karl Graf Spreti Stiftung wurde 2008 mit dem Ziel eingerichtet, die Außenbeziehungen Bayerns in wissenschaftlicher, künstlerischer und kultureller Hinsicht zu fördern. Sie trägt den Namen des deutschen Diplomaten bayerischer Herkunft, der in Ausübung seines Amtes 1970 in Guatemala ermordet wurde.Dr. Georg Lechner, langjähriger Leiter von deutschen Kulturinstituten in Asien, Nordamerika und Europa, ist als Buchautor, Essayist und Dokumentarfilmer tätig. Er blickt auf 25 Jahre in Indien zurück, ein "Land der Gegensätze". Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, dann mögen Sie vielleicht auch diesen. Katholische Akademie in BayernKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 MünchenRealisation Uwe Kullnick
In dieser Episode befasse ich mich ausführlich mit dem Buch "Verrückt" von Sabine Fitzek, dem zweiten Teil der Medizinkrimis um den sympathischen Kommissar Kamowski. Ich beginne mit einer tiefen Auseinandersetzung mit der Thematik, die sich um die Grenzbereiche von Täterschaft und Opferschaft dreht und wie die Wahrnehmung von "Verrückten" in unserer Gesellschaft geprägt ist. Der komplexe Fall rund um einen Psychiatriepatienten, der unter Mordverdacht gerät, eröffnet spannende Fragen über das Gesundheitssystem und die Vorurteile, die damit verbunden sind. Im Zentrum der Handlung steht der tragische Mord an der 14-jährigen Lena, deren Leiche auf unheimliche Weise in einem Berliner Park aufgefunden wird. Kommissar Kamowski, der mit den Ermittlungen betraut wird, sieht sich schnell mit der Herausforderung konfrontiert, Oliver – den sensiblen Sohn einer Nachbarin – vor dem gesellschaftlichen Stigma und dem Verdacht zu schützen. Oliver leidet an paranoider Schizophrenie und lehnt die dringend nötige Behandlung ab. Das Spannungsfeld zwischen seiner Erkrankung und der an ihn gerichteten Verdächtigung lädt dazu ein, die gesellschaftlichen Ängste und Missverständnisse gegenüber psychischen Erkrankungen näher zu beleuchten. Ich tauche ein in Kamowskis Entdeckungsreise, während er schrittweise erkennt, dass das System oft versagt, wenn es um die Beurteilung und den Umgang mit psychisch kranken Menschen geht. Dabei analysiere ich, wie Fitzek es schafft, empathisch und einfühlsam den Blick auf das Innenleben von Menschen mit Psychosen zu lenken, ohne sie zu stigmatisieren. Die Charakterentwicklung von Oliver und Kommissar Kamowski verdeutlicht, dass es weit mehr gibt als Stereotypen und einfache Antworten, wenn es um psychische Gesundheit geht. Ein weiterer Schlüsselmoment der Erzählung entfaltet sich, als weitere Mädchen aus Olivers Umfeld vermisst werden. Ich diskutiere die ethischen und moralischen Dilemmata, vor denen Kamowski steht, während er versucht, Oliver zu verteidigen und gleichzeitig die besorgniserregenden Entwicklungen rund um die vermissten Mädchen in den Blick zu nehmen. Es wird klar, dass Fitzek nicht nur einen spannenden Kriminalfall, sondern auch eine fundierte Kritik an unserem Gesundheitssystem verpackt, und somit gelingt es ihr, spannende Unterhaltung mit tiefen Einsichten zu verbinden. Im Fazit reflektiere ich die einzigartigen Erzähltechniken und erzählerischen Mittel, die Sabine Fitzek verwendet, um sowohl die Spannung des Kriminalromans aufrechtzuerhalten als auch einen sensiblen Umgang mit psychischen Erkrankungen zu pflegen. "Verrückt" ist nicht nur ein fesselnder Krimi, sondern auch ein Aufruf, Vorurteile abzubauen und Verständnis für Menschen zu entwickeln, die mit psychischen Erkrankungen kämpfen. Ich freue mich darauf, wie Fitzek in zukünftigen Bänden weiterhin neue Aspekte der psychischen Gesundheit thematisieren wird.
Hand aufs Herz: Nervt es dich auch, dass dir ständig jemand sagen will, wie deine Ehe auszusehen hat?
Winterzeit ist Leidenszeit – oder zumindest Zeit für absolute Härtefälle im Stall, wie Mira und Josi in dieser Episode feststellen. Die beiden analysieren herrlich ehrlich die typischen Stereotypen, die uns jetzt in der Halle begegnen: Von der Dressur-Diva, die Vorfahrt für ihre Lektionen beansprucht, bis zu den Springreitern, die einem fast in den Rücken hüpfen. Auch die kreativen Ausreden der Bodenarbeits-Fraktion, die „gar nicht longiert“, aber trotzdem massig Platz braucht, kriegen ihr Fett weg. Ein Appell für mehr Rücksichtnahme, damit niemand wegen der Angst-Reiterin Schnappatmung bekommt.Damit ihr nicht erfriert, gibt es Miras genialen Hack gegen Eisbeine. Hört rein und kommt gut durch den Winter!Ihr kriegt nicht genug? Dann schaut mal Instagram vorbei: @miraaams & @xosephinKnusprig unterstützt wird diese Folge von KoRo
(00:49) Nächste Ausgabe von Comicfestival Angoulême steht auf der Kippe: Was ist da los? Weitere Themen: (06:11) Schwarze Juden, weisse Juden: So heisst eine Ausstellung in Wien – die Stereotypen aufbrechen und ein anderes Bild zeigen will von Jüdinnen und Juden. (10:05) Mit Stacheldraht und Hochfrequenztönen gegen Obdachlose – wie defensive Architektur Städte prägt, ein Rundgang durch Basel. (14:34) «Damentour» – Ein Roman über das späte Glück: Theres Roth-Hunkeler erzählt vom kreativen Aufbruch im Alter.
Trotz populärer Krimireihen – die Stadt Triest gilt selbst unter Italienkennern heutzutage fast noch als Geheimtipp. Vor einhundert Jahren war das interessanterweise ganz anders. Immer wieder sind wir in den vergangenen Jahren bei unseren Recherchen auf Reiseberichte aus dieser ehemals österreichischen, jetzt nordostitalienischen Ecke gestoßen und haben sie bisweilen auch zur Anhörung gebracht, der heutige Text aus dem Hamburger Anzeiger vom 15. Oktober 1925 fügt sich also in eine längere, bis weit in Berliner Zeiten zurückreichende Reihe. Er besticht durch präzise Beschreibung, irritiert aber auch durch einige, für den liberalen Anzeiger eher untypische nationale Stereotypen. Das Wort hat Rosa Leu.
Jürgen fragt sich (unter anderem): Hattest du schon mal mit Stigmatisierung zu kämpfen?
Auch mehr als 35 Jahre nach der Wiedervereinigung ist das deutsch-deutsche Verhältnis von Stereotypen und Klischees geprägt. Eines davon ist der „Ostmann“, der gerne als traurige, abgehängte Figur mit Anglerhut und Deutschlandfahne beschrieben wird. Gerstenberg, Ralph www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Warum bist du eigentlich Single? Eine eigentlich harmlose Frage, in der aber Erwartungen, Stereotypen und Schuldzuweisungen mitschwingen. Matilda antwortet darauf inzwischen: "Weil ich es kann." In dieser Folge sprechen Matilda und Catrin übers Singlesein als Frau. Wie tief reichen patriarchale Denkmuster? Warum ist die Rolle der unabhängigen, alleinstehenden Frau so unbequem? Und: Müssen wir Beziehungen vielleicht generell neu denken? Ein 1LIVE-Podcast, © WDR 2025 Von FU001175.
Martijntje Smits in gesprek met filmmaker en voormalig oorlogsjounalist Lidija Zelovic, over haar documentaire 'Home Game' - thuiswedstrijd, stereotypen en de kans op oorlog.--Meer over de Zomerschool Geopolitiek: https://www.nyenrode.nl/opleidingen/p/strategisch-denken-in-een-onrustige-wereldSteun DNW en word patroon op http://www.petjeaf.com/denieuwewereld.Liever direct overmaken? Maak dan uw gift over naar NL61 RABO 0357 5828 61 t.n.v. Stichting De Nieuwe Wereld. Crypto's doneren kan via https://commerce.coinbase.com/pay/79870e0f-f817-463e-bde7-a5a8cb08c09f-- Bronnen en links bij deze uitzending: - Bekijk de trailer van 'Home Game': https://www.youtube.com/watch?v=KfDd2Of5LI4- 'The Kick that started a War': https://thesefootballtimes.co/2015/09/28/zvonimir-boban-and-the-kick-that-started-a-war/ --0:00 Introductie0:35 Voetbal is oorlog, oorlog is voetbal3:58 Identiteit en narratief10:58 Monsters voeden17:04 Concentratiekampen29:30 Normalisering van tegenstellingen39:25 Zelfvervullende profetie44:37 Kansen voor verzoening?50:54 Bommen voor democatie1:05:54 Stereotypen en zelfreflectie1:13:23 Afrondend--De Nieuwe Wereld TV is een platform dat mensen uit verschillende disciplines bij elkaar brengt om na te denken over grote veranderingen die op komst zijn door een combinatie van snelle technologische ontwikkelingen en globalisering. Het is een initiatief van filosoof Ad Verbrugge in samenwerking met anchors Jelle van Baardewijk en Marlies Dekkers. De Nieuwe Wereld TV wordt gemaakt in samenwerking met de Filosofische School Nederland. Onze website: https://denieuwewereld.tv/ DNW heeft ook een Substack. Meld je hier aan: https://denieuwewereld.substack.com/
Jacob ist nicht da – also nutzt Gabriel die Chance für seine ganz eigene Sommer-Episode. Zuerst gibt's ein kulinarisches Trostpflaster in Gabriels kleiner Kulinarik-Ecke, inklusive Rezept für die TWG-Gang. Danach liest er ein Kapitel aus ihrem „Schau ma mal – Ein Australier und ein Wiener suchen das Herz von Österreich“.Das Thema?
Toxisch - das gilt längst nicht nur für Männlichkeit. Auch weibliche Rollenbilder stehen in der Kritik: aufopfernd, kümmernd, oder zu ich-bezogen. Was ist dran an den toxischen Stereotypen der Frau - und hilft der Begriff uns wirklich weiter? Autorin: Lavina Stauber (BR2025)
The representation of Indigenous Australians in media has historically been shaped by stereotypes and exclusion, but this is gradually changing. Indigenous platforms like National Indigenous Television (NITV) and social media are breaking barriers, empowering First Nations voices, and fostering a more inclusive understanding of Australia's diverse cultural identity. Learning about these changes offers valuable insight into the country's true history, its ongoing journey toward equity, and the rich cultures that form the foundation of modern Australia. Understanding Indigenous perspectives is also an important step toward respectful connection and shared belonging. - Die Repräsentation indigener AustralierInnen in den Medien war in der Vergangenheit von Stereotypen und Ausgrenzung geprägt, aber das ändert sich allmählich. Indigene Plattformen wie National Indigenous Television (NITV) und soziale Medien überwinden Barrieren, stärken die Stimmen der First Nations und fördern ein inklusiveres Verständnis der vielfältigen kulturellen Identität Australiens. Wenn man mehr über diese Veränderungen erfährt, erhält man wertvolle Einblicke in die wahre Geschichte des Landes, seinen fortwährenden Weg zur Gleichheit und in die reichen Kulturen, die das Fundament des modernen Australiens bilden. Das Verständnis indigener Sichtweisen ist auch ein wichtiger Schritt in Richtung Respekt, Verbundenheit und Zugehörigkeit.
// Zu laut, zu anstrengend und vor allem zu dick – so(!) würde sie nie einen Mann abbekommen, das hörte Antje Prütz in ihrer Kindheit ständig. Also nam sie den erstbesten, wurde Mutter und war unglücklich. Es dauerte, aber irgendwann packte sie ihren Kram und ihre Tochter und startete nochmal ganz neu. In einer anderen Stadt. Auf der Suche nach der Antje, die sie sein wollte. Das Draußen wurde zu einem Ort, an dem sie sie fand – die großartige Antje, eine Entdeckerin und Abenteuerin. Dann kam ihre erste Hängematte und wieder ging eine neue Welt auf. In dieser Folge spreche ich mit Antje über ihre Geschichte, über ihre Lieblingsorte vor der Tür, das Reisen in die Ferne, den ersten Hängemattentrail in den Alpen, über Stereotypen in der Outdoorwelt und die Lust am Ausprobieren. // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen findest du unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
Spätestens mit seiner "Deutschen Ansprache" vom Herbst 1930 sei der seinerzeit frisch gebackene Literaturnobelpreisträger aus Lübeck zum politischen Aktivisten geworden. So schreibt es der aus Flensburg stammende Literaturwissenschaftler Kai Sina, Leiter der Thomas-Mann-Arbeitsstelle an der Uni Münster, in seinem jüngsten Buch "Was gut ist und was böse". Mit dem "Appell an die Vernunft", so der Untertitel, habe sich der Senatorensohn endgültig dem politischen Aktivismus zugewandt. Kai Sina zeichnet den wechselvollen Weg Thomas Manns vom kaisertreuen Nationalisten, der "Kriegsdienst mit der Feder" leistete, zum engagierten Antifaschisten nach - vor allem als Redner bei unzähligen Auftritten im amerikanischen Exil und vor den Mikros der BBC, wo er sich direkt an "Deutsche Hörer!" wandte. Gleichzeitig zeigt Sina, dass sich der protestantisch geprägte Thomas Mann schon früh für den Zionismus einsetzte, arbeitete er in seinen Texten unbekümmert mit antisemitischen Stereotypen. Jürgen Deppe hat mit Kai Sina in NDR Kultur à la carte über den ebenso schillernden wie ambivalenten "Bürgerkünstler" Thomas Mann gesprochen.
Klaus Petrus war früher Philosophieprofessor, heute berichtet er als Fotojournalist über Flucht, Armut und Ausgrenzung. Zudem ist er Co-Leiter des Strassenmagazins «Surprise». Yves Bossart spricht mit dem gebürtigen Walliser über die Macht von Bildern und Grenzen, über Migration und Menschlichkeit. Klaus Petrus begleitet seit Jahren Menschen auf der Flucht und berichtet aus dem Balkan, dem Nahen Osten und der Subsahara. Petrus fordert «radikale Menschlichkeit». Seine Fotografien und Texte möchten den einzelnen Menschen zeigen, keine Stereotypen, keine Vorurteile. Im Wallis aufgewachsen, als Kind einer Arbeiter- und Bauernfamilie, wird er bald zum Philosophieprofessor. Neben dem Interesse an Sprache treiben ihn moralische Fragen um: Ungerechtigkeiten gegenüber Menschen und Tieren. 2012 verlässt er die Universität und wird zu einem preisgekrönten Fotojournalisten und Buchautor. Seit 2019 ist er Co-Leiter des Strassenmagazins «Surprise». Was treibt den philosophischen Reporter an? Und wie überwinden wir die Bilder und Mauern in unseren Köpfen? ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ 00:00 Fotojournalist, Migration, Stereotypen, Bilder 24:30 Schweiz, Armut, Ausgrenzung 34:40 Biografie, Wallis, Philosophie, Sprache 42:30 Veganismus, Tierrechte, Aktivismus ____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
Es ist 2025 und wir haben alle keine Lust mehr auf Stereotypen und doch sehen sich Steffi und ihre heutige Gästin die Schauspielerin Gizem Emre als junge erfolgreiche Frauen noch immer mit Klischees konfrontiert. Weg mit den zickigen Frauen als Sidekick und mehr Leading Ladies und Selbstbewusstsein. Wo die beiden gute Veränderungen wahrnehmen, was sie ihrem jüngeren selbst raten würden und wie man lernt mit sich selbst mitzugehen, statt gegen sich zu kämpfen? Darüber reden die beiden in der heutigen Folge G Spot. [Hier findet ihr Gizem Emres aktuelle Serie "Crystal Wall" ](https://www.zdf.de/serien/crystal-wall-100) Schreibt uns gern eure Gedanken zur Folge und folgt uns auf Social Media für mehr Content! [Alle Links hierfür findet ihr hier ](https://linktr.ee/g.spot.podcast) Oder sendet uns eine Nachricht per Mail an: gspot@studio-bummens.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner:innen erfahren? [Hier findest du alle Infos und Rabatte](https://linktr.ee/gspotpodcast) Ihr wollt Werbepartner bei G Spot werden? Dann meldet euch hier: Werbung@studio-bummens.de
Rund zwölf Stunden sind es von Frankfurt bis nach Mauritius, das gerne als "Die grüne Perle im Indischen Ozean" bezeichnet wird. Rund 1,5 Millionen Menschen leben auf der Hauptinsel Mauritius mit den Nachbarinseln Rodriques, den Cargados-Carajos-und den Agalega-Inseln. Zwei Drittel der Bewohner sind indischer Abstammung, dazukommen Creolen, also Nachfahren ehemaliger Sklaven aus Afrika und Madagaskar. Der Rest der Bevölkerung besteht aus Europäern und Chinesen. Mauritius besticht mit seinen makellosen weißen Sandstränden, an denen gern und viel geheiratet wird, die Insel gilt als "Wedding-Paradise". Doch es gibt auch weitläufige Zuckerrohr-Plantagen, plus ausgezeichneter Rum-Destillerien, und vor allem für die, die hier abtauchen wollen: schillernde Korallen, jahrhundertealte Wracks und fantastische Felsformation locken Scharen von Diving-Experten nach unten. Und wer weder das eine noch das andere mag: die creolische Küche ist scharf, bekömmlich und abwechslungsreich, und wer mag, der genießt sie besonders im alten Kolonialhaus des Zuckerrohrbarons Eugène Le Clézio rund 10 Kilometer von der Inselhauptstadt Port Louis entfernt. "Kitsch als Kitsch can" wird oft gesagt, wenn von Mauritius die Rede ist. Hier ist die alte Formel von Stereotypen wahr, echt und greifbar. Reportagen von Peter Kaiser
Über viele Generationen hinweg war es im Christentum selbstverständlich, den eigenen Glauben immer auch in kritischer Abgrenzung vom Judentum zu beschreiben. Erst nach dem Holocaust begann in Kirche und Theologie ein Prozess der selbstkritischen Hinterfragung. Über diese Entwicklung reden Andi und Thorsten mit Prof. Kathy Ehrensperger, die seit vielen Jahren mit der Geschichte der jüdisch-christlichen Geschichte vertraut ist. Einer ihrer Forschungsschwerpunkte ist die Untersuchung anti-jüdischer Stereotypen in neutestamentlicher Exegese und Theologie – bis heute. Lange Zeit über galt der eigene Glaube als universal, das Judentum als partikularistisch, Christentum als Gnadenreligion, Judentum als Gesetzesreligion. Noch immer gibt es weit verbreitete Stereotype, sei es das Bild von den gesetzlichen Pharisäern, der alttestamentlichen Warnung vor dem zornigen Gott oder der erst von Jesus entdeckten Ethik der Feindesliebe. In ihrem Gespräch besprechen Andi und Thorsten mit Kathy Ehrensperger die Herausforderung, lang eingeübte Vorstellungen und Vorurteile zu überwinden. Dass Jesus selbst ganz im Horizont der jüdischen Debatten seiner Zeit gedacht und verkündigt hat, das hat sich mittlerweile herumgesprochen. Weniger klar ist den meisten, dass alle Texte des Neuen Testaments aus einer Zeit stammen, in der es noch gar kein Christentum im späteren Sinne gab. Auch Paulus hat sich Zeit seines Lebens als Hebräer und Pharisäer (Phil 3,5) bzw. Jude (Röm 9,3) verstanden. Zur Trennung der Wege und zur Entstehung zweier unterschiedlicher Glaubensweisen, ja Religionen, kam es sehr viel später. Was bedeutet das für unseren Glauben heute? Wie können wir lernen, die vielen antijüdischen Klischees in unserem Denken und in unserer Sprache zu entdecken und zu überwinden? Wie können wir von unserem Glauben so reden, dass wir keine Abwertungen des Judentums mehr nötig haben? Wir können wir es würdigen, dass uns mehr verbindet und weniger trennt, als viele wissen – ohne Juden und Jüdinnen in falscher Weise zu vereinnahmen?
Ein Vortrag der Historikerin Regina MühlhäuserModeration: Nina Bust-Bartels ********** Dass wir Vergewaltigungen als Waffe im Krieg begreifen, ist relativ neu. Was sich durch das Narrativ von sexueller Gewalt als Waffe verändert, beschreibt die Historikerin Regina Mühlhäuser in ihrem Vortrag. ********** Regina Mühlhäuser ist Historikerin und am Hamburger Institut für Sozialforschung assoziiert. Dort erforscht sie in der Arbeitsgruppe "Krieg und Geschlecht", wie militärische Gruppen und bewaffnete Kämpfe durch Vorstellungen von Männlichkeit geprägt sind. Ihr Vortrag hat den Titel "Militär, Gewalt, Körper: Anmerkungen zu sexueller Gewalt in bewaffneten Konflikten und als Kriegswaffe" und sie hat ihn am 16. Januar 2025 im Rahmen der Ringvorlesung "Die Rückkehr des Krieges? Feministische Perspektiven auf Krieg, Militarismus und Gewalt" an der Technischen Universität Berlin gehalten. ********** Schlagworte: +++ Krieg +++ Frauen +++ Geschlecht +++ Vergewaltigungen +++ Waffen +++ sexuelle Gewalt +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Historikerin +++ Geschichte +++ Sozialforschung +++**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Gewalt gegen Frauen: Vereinbarung ohne EU-weite Definition von VergewaltigungVergewaltigungsprozess - Wie der Fall Gisèle Pelicot Frankreich verändertSexuelle Gewalt: Sexualstraftäter profitieren von Stereotypen und Vorurteilen vor Gericht**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Was passiert, wenn Geschichte, Wahnsinn und ein Schuss Basketball zusammentreffen? Jacob und Gabriel haben sich diesmal tief in den Kaninchenbau begeben, um über die skurrilsten Themen zu sprechen, die ihr diese Woche hören werdet. Von absurden historischen Stereotypen bis zu Jacobs unglaublichen ersten Erfahrungen als Journalist – diese Folge ist alles, nur nicht gewöhnlich. Bereit für verrückte Geschichten, die dir den Tag versüßen? Highlights der Folge: