Live-Diskussion zu Software-Architektur im Stream. Einmal in der Woche diskutiert Eberhard Wolff Software-Architektur im Live-Stream auf YouTube und Twitch - oft zusammen mit einem Gast. Zuschauer können über den Chat mitdiskutieren oder Fragen stellen. Der Podcast enthält die Audio-Spur des Streams. Weitere Infos und einen Übersicht über die Folgen gibt es unter https://software-architektur.tv/ .

Digitale Souveränität und Datenschutz scheinen manchmal wie ein Hemmnis, sind aber sogar für unsere Gesellschaft und unsere Demokratie essentiell. In dieser Episode spricht Eberhard mit Dr. Felix Sühlmann-Faul, dem Erfinder dem PRIVA SCORE, über die Auswirkungen dieses Themenkomplexes - und was er für Software-Architektur tatsächlich in der Praxis bedeutet. Felix spricht bei den IT-Tagen 2026, 2026-12-07 - 10 in Frankfurt. Mit dem Code ITT26-SIS-352 gibt es 100 Euro Rabatt. Links Felix Homepage - dort kann man sich auch einen Termin buchen PRIVA SCORE Timnit Gebru Steinmüller et al, Grundfragen des Datenschutzes, 1971 FragDenStaat Petition zum Erhalt des Informationsfreiheitsgesetzes Hyperscaler Exit mit Lucas Dohmen Digitale Souveränität in der Software-Architektur mit Sven Müller

NGOs wie Greenpeace beschäftigen sich schon länger mit dem Thema digitale Souveränität. Nicht erst Fälle wie die Sanktionen gegen Hate Aid haben gezeigt, dass ihre Abhängigkeit von Big Tech ein großes Risiko für ihre Arbeit ist. In diesem Special spricht Karen Paul (CIO Greenpeace Deutschland) mit unserem Gast-Moderator Lucas Dohmen darüber, wie sich Greenpeace vorbereitet, und welche Maßnahmen sie schon ergriffen haben. Das umfasst Themen wie Social Media, interne Kommunikations- und Kollaborationswerkzeuge oder auch das Hosting der Webseiten. Karen erklärt auch, wie Greenpeace in ihrem internationalen Setup diese Projekte pilotiert. Karen Paul ist diplomierte Wirtschaftsinformatikerin und leitet seit 2015 die IT-Abteilung bei Greenpeace Deutschland. Sie ist Mitglied des globalen Technologieausschusses von Greenpeace International. Sie begeistert sich dafür, wie sich Digitalisierung nutzen lässt, um Umwelt- und Klimaschutz voranzubringen und dabei verantwortungsvoll mit digitalen Chancen und Risiken umzugehen. Lucas Dohmen war bereits öfters zu Gast in Software-Architektur im Stream und hat am TechRiders auch als Gastmoderator Gespräche u.a. mit Max Schrems geführt . Gemeinsam mit Dirk Breuer hielt er einen Vortrag zu "Small Clouds & Boring Tech - wie fejo.dk erfolgreich AWS verlassen hat", die Höhen und Tiefen ihres Wechsels weg von den Hyperscalern und wie einfache Clouds und „langweilige“ Technologie es ihnen ermöglichen, erfolgreich zu sein. Dazu gab es auch bereits eine Episode hier im Stream: https://software-architektur.tv/2026/02/20/folge303.html Shownotes: https://lieferantenfragebogen.greenpeace.de Am TechRiders Summit diskutierte Karen in einem Panel zu "Digitale Souveränität im Härtetest: Strategische Entscheidungen für globale Resilienz". Der Beitrag beleuchtet die digitale Souveränität unter extremen geopolitischen und gesellschaftlichen Krisenbedingungen. Anhand der Perspektiven des Goethe-Instituts und von Greenpeace wird aufgezeigt, wie technologische Handlungsfähigkeit in Zeiten von Polykrise und geopolitischer Fragmentierung bewahrt werden kann. Ein anschließendes Panel diskutiert, wie durch klare Governance, gemeinsame Werte und vorausschauende IT-Architektur krisenfeste digitale Infrastrukturen aufgebaut werden können. Das übergeordnete Ziel ist eine widerstandsfähige digitale Unabhängigkeit, die auch unter hohem Druck und in kritischen Situationen funktionsfähig bleibt. Zwei Veröffentlichungen von Greenpeace sind in dem Zusammenhang von Interesse: – Greenpeace macht seine Klimabilanz transparent – Greenpeace's Digital Transformation: A Case of Digital–Sustainable Co-Transformation (aus einer Kooperation mit Leuphana Universität entstanden) https://www.greenpeace.de/ueber-uns/leitbild/mobilitaet-greenpeace https://www.greenpeace.de/publikationen/Zimmer_Greenpeace_Digital_Transformation.pdf

Johannes Link hat sich intensiv mit der ethischen Seite von GenAI auseinandergesetzt. Daher hat er im Projekt jqwik für Property-basiertes-Testing Vorkehrungen gegen die Nutzung mit GenAI getroffen. Das hat zu einem Aufschrei in Teilen der Community geführt - aber auch zu Unterstützung. In dieser Episode spricht Eberhard mit Johannes darüber - und was er dabei gelernt hat. Links Johannes Blog: The Jqwik Anti-AI Affair Johannes Blog: To Gen or Not To Gen: The Ethical Use of Generative AI Welchen Sinn hat agiles Coaching? mit Johannes Link Open-Source-Komponenten richtig im Projekt oder Produkt verwenden mit Prof. Dirk Riehle AI0-1.0 Lizenz um die Nutzung von AI zu begrenzen

Am TechRiders Summit 2026 hatte Software-Architektur im Stream die Gelegenheit, kurze Gespräche mit einigen Speakern zu führen. In diesem Special spricht Lisa mit Hendrik Ebbers und Lucas Dohmen über den Aufbau von digitaler Souveränität in Deutschland bzw. Europa. Hendrik Ebbers ist Gründer von Open Elements und Director of Open Source bei Hashgraph. Bei der Linux Foundation ist Hendrik Vorsitzender des Technical Steering Committee des Hiero-Projekts sowie stellvertretender Vorsitzender des LFDT Technical Advisory Board und Mitglied von AAIF-Arbeitsgruppen. Hendrik ist außerdem Mitglied des Board of Directors der Eclipse Foundation. Dort leitet er mehrere wichtige Open-Source-Projekte mit und arbeitet aktiv an ihnen mit, darunter Jakarta EE und Adoptium. Am TechRiders Summit sprach er über “:2027: impact des Cyber Resilience Act auf Open Source”. Der Vortrag ordnete ein, was 2027 wirklich auf uns zukommt: die neue Rechtskategorie des „Open Source Software Steward” sowie die konkreten Pflichten von SBOM über Schwachstellen-Meldung bis zur CE-Konformität. https://de.linkedin.com/in/hendrik-ebbers https://mastodon.cloud/@hendrikEbbers https://open-elements.com/employees/hendrik Lucas Dohmen war bereits öfters zu Gast in Software-Architektur im Stream und hat am TechRiders auch als Gastmoderator Gespräche u.a. mit Max Schrems geführt. Gemeinsam mit Dirk Breuer hielt er einen Vortrag zu “Small Clouds & Boring Tech - wie fejo.dk erfolgreich AWS verlassen hat”, die Höhen und Tiefen ihres Wechsels weg von den Hyperscalern und wie einfache Clouds und „langweilige“ Technologie es ihnen ermöglichen, erfolgreich zu sein. Dazu gab es auch bereits eine Episode hier im Stream. https://de.linkedin.com/in/lucas-dohmen-638ab0aa https://social.yakshed.org/@moonglum/ https://swaglab.rocks/hyperscaler-exit

Ein paar goldene Regeln Softwareprojekte sind chaotisch, anstrengend und voller Überraschungen. Und ganz ehrlich: So soll es auch bleiben. Ordnung würde ja nur den Spaß verderben. Trotzdem gibt es immer wieder Menschen, die glauben, man könnte Projekte wirklich zu Erfolg führen … unglaublich, oder? In dieser Folge werfen Andreas Monschau und Ralf Müller einen Blick auf goldene Anti-Pattern, mit denen sich Softwareprojekte besonders zuverlässig ruinieren lassen. Nicht alle, aber einige besonders wirkungsvolle Regeln kommen auf den Tisch, welche genau wird aber eine Überraschung. Das Gemeine daran: Diese Muster sind nicht ausgedacht. Sie begegnen uns in echten Projekten immer wieder – oft gut getarnt als Pragmatismus, Zeitdruck oder „das haben wir schon immer so gemacht“. Manche entfalten ihre volle Zerstörungskraft sofort, andere erst Monate später. Am Ende bleibt die Frage: Wenden wir diese Anti-Pattern weiterhin mit beeindruckender Konsequenz an – oder verändern wir vielleicht doch etwas? Andreas spricht bei den IT-Tagen 2026, 2026-12-07 - 10 in Frankfurt. Mit dem Code ITT26-SIS-352 gibt es 100 Euro Rabatt.

GenAI erledigt Tasks in atemberaubendem Tempo. Trotzdem sind wir abends leer. Steve Yegge nennt es „AI Vampire”: FOMO, Dopamin-Loops beim Prompten, Review-Müdigkeit und die Erosion des eigenen Verständnisses („Cognitive Debt”) saugen uns aus. Manch einer fragt sich: Macht Coden noch Spaß? Martin Lippert (Spring Tools Lead) und Ralf D. Müller sprechen darüber, was sie erleben, wie sich ihre Arbeit verändert hat, und was der Einsatz von KI mit ihnen macht. LinksMartin Lippert LinkedIn BEDcon, Code A-ARCH205 für 40€ Rabatt Steve Yegge – The AI Vampire Addy Osmani – Cognitive Surrender Tom Wojcik – What AI coding costs you Harsh – I Used to Love Coding. Now I Just Prompt. FAZ – KI-Burnout: Warum KI-Nutzer erschöpfter sind Roman Reindl – KI spart so viel Zeit Margaret-Anne Storey – Cognitive Debt Rachel Thomas – Dark Flow Shaw & Nave (Wharton) – Thinking Fast, Slow, and AI MIT Media Lab – Your Brain on ChatGPT Shen & Tamkin (Anthropic) – AI-Assistenz und Skill-Aufbau Addy Osmani – Comprehension Debt Feng, Afroz & Sarma – Modeling Developer Burnout with GenAI Adoption TechCrunch – Coders are refusing to work without AI Scientific American – Why developers using AI are working longer hours IT Pro – AI doesn't solve the burnout problem.

Am TechRiders Summit 2026 hatte Softfware-Architektur im Stream die Gelegenheit, kurze Gespräche mit einigen Speakern zu führen. In diesem Special spricht der Datenschutzaktivist Max Schrems von NOYB mit unserem Gast-Moderator Lucas Dohmen über digitale Souveränität und wie kompatibel US-Clouds mit europäischen Datenschutzregulatorien sind.

In dieser Paneldiskussion live vom TechRiders Summits 2026 beleuchten CTOs und Tech Leads gemeinsam mit Eberhard Wolff, wie KI die Kosten- und Komplexitätswahrnehmung in der Softwareentwicklung beeinflusst – von dem Versprechen einer “billigen” Umsetzung bis zu den verborgenen Risiken. Die Diskussion adressiert zentrale Fragen: “Billiger” vs. “einfacher”: Was steckt hinter diesen Begriffen? “Einfacher” ist nicht gleichbedeutend mit schneller oder wartungsfreundlich – vielmehr entstehen neue Abhängigkeiten von Drittanbieter-APIs, die Wartung komplexer machen. Versteckte Kosten der KI: Die Illusion einer kostengünstigen KI-Lösung ignoriert oft unsichtbare Aufwände – etwa für Modell-Training, Monitoring, Compliance (z. B. DSGVO), QA und Lizenzabhängigkeit von Anbietern. Team & Kompetenzen: KI verändert die Rollen von Architekt:innen – weg von reiner Code-Optimierung hin zu KI-Management und ethischer Bewertung. Während Junior-Entwickler:innen vermeintlich durch KI-Assistenten profitieren, droht der Wissenstransfer zu erodieren, wenn KI “Black Boxes” für Entscheidungen nutzt. Strategische Grenzen: Lohnt sich KI aus architekturhistorischer Sicht? Welche Prinzipien (z. B. Modularität, Observability) bleiben unverändert, um Systeme auch im KI-Zeitalter kontrollierbar und skalierbar zu halten? Gäste aus dem Speaker Line-Up des TechRiders Summit: Sebastian Kleinschmager Axel Schulz

LLMs verändern, wie wir arbeiten. Aber verändert sie auch, wie wir lernen – und was es überhaupt bedeutet, etwas zu wissen? Die Frage “Was sollen wir lernen, um bessere Software-Architekt:innen zu werden?” stellt sich heute neu. Denn wenn Wissen jederzeit abrufbar ist, rückt das Wie und das Warum in den Vordergrund: Welche Kompetenzen brauchen Software-Architekt:innen wirklich? Wie verändert sich die Rolle von Trainer:innen, Curricula und Zertifizierungen? Und was passiert mit unserem Verständnis von Expertise, wenn ein guter Prompt vieles zu ersetzen vermeint? In dieser Fishbowl-Diskussion treffen LLM-Begeisterte auf LLM-Skeptiker, angehende Architekt:innen auf erfahrene Trainer:innen und iSAQB-Mitglieder – und alle bringen ihre eigene Perspektive mit. Keine Keynote, keine Slides. Nur offene Fragen, echte Meinungen und eine Diskussion, die auch unbequeme Antworten zulässt. Fragen ohne einfache Antworten: Was unterscheidet Wissen von Können – und was davon bleibt relevant? Wie verändern sich Lernen, Mentoring und Wissensweitergabe im LLMs-Zeitalter? Was bedeuten die iSAQB-Zertifizierungen noch, wenn LLMs Wissensfragen beantwortet? Brauchen wir neue Lernkulturen – in Teams, Organisationen und Communities? Das Publikum ist nicht nur Zuschauer. Vor Ort ist die Grenze zwischen Publikum und Panel fließend – wer etwas beitragen möchte, tut es einfach. Mit Carola Lilienthal, Lars Hupel, Dr. Guido Gryczan und Dr. Gernot Starke, Moderation Eberhard Wolff. Live vom iSAQB Software Architecture Forum 2026. Für das iSAQB Software Architecture Gathering 2026 (2026-11-16 - 19, Berlin) gibt es den Code SATV_15 für 15% Rabatt.

Wächst die Produktivität durch den Einsatz von KI? Wie viel? Und sind die entstehenden Systeme wartbar oder nicht? Dazu gibt es viele Meinungen, aber in dieser Episode diskutiert Eberhard Wolff mit Ingo Eichhorst verschiedene wissenschaftliche Studien, die dieser Frage nachgehen und so Meinungen Daten und Wissenschaft entgegen stellen. Ingo spricht beim TechRiders Festival in Köln 2026-06-17 - 18. Mit Code ARCH-TECHRIDER-2026 ist die Teilnahme kostenlos für End-Benutzer/ „Anwender:innen“. Links Ingo zu “Stand der KI-Coding-Effizienz (2026)” Können wir Entwickler:innen-Produktivität messen?

Agentic Coding ist der letzte Schrei im Bereich der KI-gestützten Entwicklung. In dieser Episode sprechen Eberhard Wolff und Ralf D. Müller mit Tobias Wagner und Yadullah Duman von MaibornWolff über Best Practices für Agentic Coding wie Context oder Harness Engineering - und welche Produktivitätsvorteile sich aus diesem Ansatz tatsächlich in der Praxis ergeben. Links Six Months of Agentic Coding in the Trenches: Lessons from a Brownfield Project Humans and Agents in Software Engineering Loops Dex Horthy - No Vibes Allowed: Solving Hard Problems in Complex Codebases

John Romero ist bekannt als eine der treibenden Kräfte hinter id Software. Mit weniger als 10 Menschen hat id mit Doom und Quake die Spiele-Welt revolutioniert, Shareware als Vertriebsmodell etabliert, Spiele-Engines zu einem eigenständigen Produkt gemacht und viele seiner Innovationen später als Open Source veröffentlicht. In seinen aktuellen Vorträgen hat er einige fundamentale Prinzipien für Software-Entwicklung diskutiert. In dieser Episode diskutiert Tom Asel mit Eberhard Wolff was wir daraus für Software-Engineering für die Entwicklung von Informationssystemen im allgemeinen lernen können. Links Präsentation Prinzipien aus der Episode Buch David Kushner: Masters of Doom: How Two Guys Created an Empire and Transformed Pop Culture Vortrag The Early Days of Id Software - John Romero @ WeAreDevelopers Conference 2017 entwickler.de Specials Volume 26 - Continuous Architecture - 6 Prinzipien für die agile Architekturarbeit

Wenn Systeme bestimmte Eigenschaften wie Sicherheit garantieren müssen, können formale Methoden diese Eigenschaften beweisen - ähnlich wie bei einem mathematischen Beweis. In der Finanzbranche will man beispielsweise sicherstellen, dass nicht in den Systemen irgendwo Geld verschwindet. Welche Rolle spielen solche Methoden im Software-Architektur-Alltag und wie kann man sie gewinnbringend nutzen? Das diskutieren wir mit Dr. Lars Hupel, Chief Evangelist bei Giesecke+Devrient. Lars spricht beim iSAQB Software Architecture Forum. Mit dem Code SATV15SAF gibt es 15% Rabatt.

Most AI discussions confuse Large Language Models (LLMs) with AI as a whole. In this episode Eberhard sits down with Nikita Golovko — industrial AI architect and practitioner at Siemens — to challenge that view and explores what happens when probabilistic systems meet deterministic environments like industrial automation. We clarify the differences between LLMs, Generative AI, and other AI methods — and where each actually creates value. From there, the focus shifts to architecture: how to safely integrate probabilistic AI into systems that require reliability, precision, and control. Finally, we generalize these lessons beyond industry, showing how choosing the right tool for the right problem leads to better outcomes in any domain. Nikita will talk at the TechRiders Summit in Cologne. Register for FREE with the rebate code ARCH-TECHRIDER-2026 . Links ArcAI42 - Nikita's AI extension for arc42 KI = Bullshit? Michael Stal: Analyse großer Softwaresysteme mit LLMs

“Patterns of Anarchy” is a collection of writings published in 1966. Andrew came to it because a) Christopher Alexander quotes from it in “A Pattern Language” and b) because as a consultant and developer they are interested in different patterns of organizing. What interested them most about this book was the section “Constructive Anarchism: Alternative Communities and Programs”. This covers the how of anarchist organization. They will share some of the most interesting insights from their perspective as a student of socio-technical organization design. Sometimes they'll add some commentary. And of course the question is how it relates to software engineering. Links Andrew Harmel-Law “Scaling the Practice of Architecture, Conversationally” at MartinFowler.com Book Andrew Harmel-Law “Facilitating Software Architecture” Andrew's slides from Agile meet Architecture Book Reed Hastings, Erin Meyer: No Rules Rules SE Radio 253: Fred George on Developer Anarchy

Bei der Verwendung von LLMs für Software-Architektur geht es meistens um das Erstellen von Architektur. Prof. Dr. Michael Stal ist Principal Key Expert Engineer bei der Siemens AG. In diesem Stream sprechen wir über seine Erfahrungen bei der Benutzung von LLMs für die Code-Analyse. Die Analyse großer Softwarearchitekturen und Codebasen durch LLMs scheitert unter anderem an dem beschränkten Kontextfenster der Foundation-Modelle. Wie sich diese Problematik zumindest teilweise umgehen lässt, möchte der Sprecher anhand geeigneter Techniken zeigen. Den vollmundigen Versprechen mancher Anbieter und Influencer für generative KI steht die praktische Realität gegenüber, dass die Beschränkungen von LLMs zu vielen Problemen führen, ganz besonders beim Softwareengineering. Die Analyse großer Softwarearchitekturen und Codebasen durch LLMs scheitert unter anderem an dem beschränkten Kontextfenster der Foundation-Modelle. Das gilt im Umkehrschluss auch für deren Generierung. Wie sich diese Problematik zumindest teilweise umgehen lässt, möchte der Sprecher anhand geeigneter Techniken zeigen. Links Michael Stal bei LinkedIn

Der fachliche Schnitt eines Systems entscheidet darüber, ob es langfristig änderbar bleibt. Doch wie findet man einen sinnvollen Schnitt, ohne sich direkt in die Komplexität von Domain-Driven Design zu stürzen? In dieser Episode schauen wir uns die Independent Service Heuristics (ISH) aus dem Team-Topologies-Umfeld an. Sie liefern einfache, aber wirkungsvolle Fragen, um zu beurteilen, ob ein „Ding“ als eigenständiger Service funktionieren kann. Wir diskutieren, wie diese Heuristiken helfen, Domänengrenzen greifbarer zu machen, warum sie besonders gut mit Business-Expert:innen funktionieren und wo ihre Grenzen liegen. Ein pragmatischer Ansatz für alle, die bessere Services schneiden wollen – ohne sich in Abstraktionen zu verlieren. Links Independent Service Heuristics auf der Team Topologies Webiste Independent Service Heuristics Github Repo Wir bauen eine Software-Architektur - Struktur der Lösung Nick Tune about Architecture Modernization Nick Tune - Legacy Architecture Modernisation With Strategic Domain-Driven Design

This episode was streamed live from Agile meets Architecture conference. In this episode, we discuss the multi-year journey of Circle K's eMobility organization as it scales to support growth from Norway to European and global markets. The eMobility organization began as a small team focused on validating the electric vehicle (EV) charging business in Norway. However, due to its success, it quickly had to shift from “validating to scaling” and expand to various countries and multiple products in an industry that is still in development. Throughout the episode, Eduardo and Guro will share valuable “mistakes”, lessons learned, experiments, methods, and practices we have employed during this journey. We will particularly emphasize the importance of breaking down functional silos within the organization as a means to support sustainable scaling. Initially, we focused on overcoming the Product and Technology silos. Still, in time, we went further to develop truly cross-functional value streams, also involving and continuously engaging with marketing, sales, operations, and other disciplines, with the goal of defining the best ways to support the activities necessary for rapid and sustainable business growth. Eduardo and Guro have employed various ideas and techniques, including Domain-driven Design, Team Topologies, Wardley Mapping, and others. However, you will see that there are no silver bullets. The secret is embracing this as a continuous improvement process, involving people with knowledge and expertise, maximizing learning, and empowering value streams and their teams to drive the necessary design and decision-making with a clear long-term vision. LinksArchitecture Modernization Enabling Team Independent Service Heuristics (ISH) https://github.com/TeamTopologies/Independent-Service-Heuristics https://teamtopologies.com/news-blogs-newsletters/2024/8/7/newsletter-ish-enhancing-modularity-and-autonomy Core Domain Charts Susanne Kaiser: Architecture for Flow

This episode was streamed live from Agile meets Architecture conference. We all know it - our team has become too big, meetings take too long, half of the conversations don't apply to our work, and the sprint goal is now “finish all stories in the sprint”! The classic textbook and the chatbot are certain: The team should be split! And this is indeed the optimal solution. But real life isn't a textbook, and our resources aren't infinite. What if instead of slicing to be a-two-pizza-team, we asked the question: “What do we actually need to work well together?” After over 4 years working with several large data science and engineering teams that wrestled with multiple variations of the same problem, we've resisted the urge to split by the book. Instead of insisting on the one right way, we want to show you how tuning in, listening, and deliberately choosing the solution, can bring back the fun, ease and coveted efficiency we all are after. That could mean: changing who does what in the team, redrawing team boundaries, or combining pragmatic approaches of multiple organizational design systems like LeSS, Team Topologies, and Fluid Teams. The trick is to stop chasing the perfect model and start designing something that actually fits both the team's culture and unique problem domain. Think of it like tailoring a suit: it has to fit the people wearing it, not just look good on a cover.

Der Informatik-Pionier Peter Naur formulierte 1985 in seinem Aufsatz “Programming as Theory Building” die These, dass Programmieren im Kern bedeutet, eine Theorie zu entwickeln – ein tiefes Verständnis eines Problems und seiner Lösung. Diese Perspektive erklärt, warum Änderungen an bestehenden Systemen so schwierig sind, wie Legacy-Software entsteht und weshalb iterative Softwareentwicklung so wirkungsvoll sein kann. In dieser Episode diskutiert Eberhard Naurs Überlegungen und setzt sie in Beziehung zu aktuellen Herausforderungen der Softwareentwicklung – etwa zur verbreiteten Vorstellung im Kontext generativer KI, Programmieren bestehe primär lediglich im Erzeugen von Code. Links Programming as Theory Building Prof. Christiane Floyd zu “menschenzentrierter Software-Entwicklung” KI = Bullshit Software-Entwicklung = Lernen?

In dieser Episode spricht Lucas Dohmen mit Eberhard Wolff darüber, wie man Anwendungen aus dem Cloud-Angebot großer Hyperscalers wegmigriert. Er berichtet dabei aus der Praxis: Gemeinsam mit dem Team von fejo.dk, einem der meistgenutzten Portale für Ferienhäuser in Dänemark, hat er die Anwendung von Amazon Web Services (AWS) in die Hetzner Cloud umgezogen. Lucas erläutert, wie sie dabei vorgegangen sind, welche Vorteile es gibt, welche Herausforderungen sie lösen mussten und wie ein solcher Weg typischerweise aussieht. Links Hyperscaler-Exit bei SWAGLab Frage zu Hetzner bei Mastodon Frage zu lokalen Points of Presence bei Mastodon Serverless Architektur mit Sascha Möllering LinkedIn Frage zu Kamal

Software architecture and organizational design are deeply interconnected. Conway's Law captures this relationship, while the Inverse Conway Maneuver uses it to shape architecture through team structures. Team Topologies adds a practical model for designing effective team interactions and boundaries. This talk explores how organizational decisions directly influence architectural outcomes — and why integrating Team Topologies into your architectural strategy is probably critical. You'll learn how purposeful team design can reduce cognitive load, improve system modularity, and create architectures that evolve more sustainably. This episode is supported by Agile meets Architecture.

Soziotechnische Architektur Reviews mit Jonas Clusen und Hansjörg Gude In dieser Episode von Software-Architektur im Stream spricht Hansjörg Gude mit Eberhard Wolff über soziotechnische Architektur Reviews (STAR). Der Ansatz erweitert klassische Reviews um die organisatorische Perspektive. Das Ergebnis des Reviews zeigt, wie Teams, Kommunikation und Strukturen die Architektur beeinflussen. Gemeinsam diskutieren wir, wie STAR hilft, technische und soziale Spannungsfelder zu erkennen und daraus konkrete, wirksame Verbesserungen für Systeme und Organisationen abzuleiten - und wie durch den Ansatz Organisationen auch schon nachweisbar verbessert worden sind. STAR-Reviews Virtueller Kaffee mit Hansjörg, Jonas oder Eberhard

Dokumentation hat bei vielen keinen guten Ruf: zu aufwändig, zu trocken, zu weit weg vom eigentlichen Entwickeln. Häufig entsteht sie losgelöst vom Entwicklungsprozess, wird einmal geschrieben und danach kaum noch gelesen oder gepflegt. Statt ein lebendiger Teil des Produkts zu sein, veraltet sie stillschweigend. Im agilen Manifest heißt es: “Funktionierende Software mehr als umfassende Dokumentation”. Diese Aussage wird oft als Aufruf verstanden, Dokumentation zu vernachlässigen oder ganz wegzulassen. Doch war das wirklich die Intention? Oder geht es vielmehr um eine neue Art von Dokumentation – zur richtigen Zeit, mit dem richtigen Fokus? In diesem Stream geht es darum, wie Dokumentation im agilen Umfeld sinnvoll funktionieren kann: leichtgewichtig statt schwerfällig, integriert statt nachgelagert, hilfreich statt Pflichtübung. Es geht um Praxis, Haltung und konkrete Ansätze, um Teams durch Doku zu unterstützen, statt sie auszubremsen.

Persistenz ist kein Detail, sondern prägt die gesamte Architektur. In dieser Episode diskutieren wir den klassischen Mismatch zwischen objekt-orientierter Domänenlogik und relationalen Datenbanken, die Rolle von O/R-Mappern und die Bedeutung u.a. von Aggregates und Domain-driven Design. Wir vergleichen relationale und NoSQL-Ansätze wie Dokumenten-Datenbanken und zeigen, warum unterschiedliche Persistenztechnologien zu unterschiedliche Architekturen führt. Folgen zu Konsistenz Taktisches Domain-driven Design Catalog of Patterns of Enterprise Application Architecture

Code-First war gestern – Requirements-Driven ist die Zukunft! Doch bedeutet das wirklich, dass wir zu detaillierten Wasserfall-Spezifikationen zurückkehren müssen? Mitnichten! In dieser Episode spricht Ralf D. Müller mit Simon Martinelli über den AI Unified Process (AIUP), einen agilen und iterativen Entwicklungsansatz, der Requirements ins Zentrum stellt – nicht den Code. Simon zeigt, wie man mit AIUP moderne Software entwickelt, bei der Anforderungen, Spezifikationen, Code und Tests gemeinsam durch kurze Iterationen wachsen, während KI als Konsistenz-Engine dient. Wir diskutieren die zentrale Frage: Brauchen wir perfekte, deterministische Spezifikationen für KI-Code-Generierung? Simon argumentiert, dass dies der falsche Ansatz ist. Stattdessen ermöglicht AIUP iterative Verbesserung: Requirements treiben die Entwicklung, Spezifikationen werden detaillierter, Tests schützen das Systemverhalten, während der generierte Code sich gemeinsam mit allem anderen weiterentwickelt.

The rapid development of generative artificial intelligence (GenAI) and large language models (LLMs) is on the verge of fundamentally changing software architecture. In this talk, we will take a “look into the crystal ball” to explore what impact these technologies will have on traditional architectural decisions, code lifecycle and human-machine interaction. We will explore how the use of LLMs could lead to traditional architectural issues such as choice of programming language becoming less important, while new challenges arise in the areas of security and ethical responsibility. We will also discuss the potential benefits of more automated and optimized development practices enabled by these technologies. This talk is aimed at software architects, developers and technology enthusiasts who want to understand how GenAI and LLMs will shape the future architecture of our software landscapes. Together we will take an informed look at the future of software development and discuss how we as professionals can prepare for it. This recording from the Software Architecture Gathering 2025 was powered by iSAQB e.V. in collaboration with Software-Architektur im Stream. Many thanks to Kameramensch-Filmproduktion https://kameramensch.de/: Johannes Klemt, Nico Schallat, Vladimir Traut for providing the footage. Event tech by Team Kingsize https://www.team-kingsize.de/ Follow iSAQB: Instagram https://www.instagram.com/isaqb.official/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/isaqb.org/ Mastodon https://mastodon.social/@isaqb BlueSky https://isaqb.bsky.social Facebook https://facebook.isaqb.org

At the recent Software Architecture Gathering, Eberhard gave a talk on models, modularization, and Bounded Contexts, while Alistair explored similar themes in conversations with attendees. In this episode, the two come together to discuss the key concepts behind these topics, compare their perspectives, and answer questions from the audience. Quote from ParnasHere is the quote from Parnas' paper that Alistair referred to: “We propose instead that one begins with a list of difficult design decisions or design decisions which are likely to change. Each module is then designed to hide such a decision from the others.” LinksDavid Parnas: On the Criteria To Be Used in Decomposing Systems into Modules Alistair Cockburn: Design in Object Technology 2: The Annotated Class of 1994 EPUB Printed Residuality Theory with Barry O'Reilly

Stimmen aus der Praxis – Live-Stream mit Erfahrungsberichten und Diskussion Wie erleben Menschen, die in der IT unterrepräsentiert sind, ihren Arbeitsalltag wirklich? In diesem Live-Stream bringen wir ungefilterte Stimmen direkt auf die Bühne der IT-Tage. Im Vorfeld haben wir persönliche Erfahrungsberichte gesammelt – von Mikroaggressionen im Team-Meeting bis zu strukturellen Hürden beim Karrierestart. Diese anonymisierten Geschichten lesen wir vor und diskutieren gemeinsam: Was läuft schief? Was funktioniert bereits gut? Und vor allem: Was kannst Du selbst, Dein Team oder Deine Organisation morgen konkret anders machen? Aus der Praxis für die Praxis: Diese Session richtet sich an alle, die Diversität nicht nur als HR-Thema verstehen, sondern als strategischen Erfolgsfaktor für ihre IT-Organisation. Ob CTO, Teamlead oder Entwickler:in – hier erhältst Du ungefilterte Einblicke aus dem Projektalltag, die sonst oft unsichtbar bleiben, und kannst konkrete Impulse direkt in Deinen Alltag mitnehmen. Was Du mitnimmst: Echte Erfahrungen statt Theorie, Verständnis für Barrieren im IT-Alltag und Handlungsfelder für inklusive Teams – so konkret wie möglich, so anonym wie nötig. Mit Liam Bergh, Sabine Wojcieszak und Eberhard Wolff

In this engaging live fishbowl session from the Software Architecture Gathering, Vaughn Vernon, Cheryl Hung, Avraham Poupko, Eberhard Wolff, and Ralf D. Müller tackle one of the most pressing questions in the field: Is software architecture about human intelligence or artificial intelligence? As AI tools increasingly design systems, analyze code, and critique architectural decisions, the panel debates whether these technologies augment or replace the architect's role. They explore the nuanced balance between machine-generated patterns and human creativity, the ethical and accountability challenges of AI-driven architecture, and practical ways architects can thrive in an AI-augmented future. Audience participation ensures a lively, thought-provoking dialogue on the evolving craft of software architecture. Livestream production by Kameramensch-Filmproduktion: Johannes Klemt, Nico Schallat, Vladimir Traut Event tech by Team Kingsize Follow iSAQB: Instagram LinkedIn Mastodon BlueSky Facebook

In this special live episode from the Software Architecture Gathering, Clare Sudbery joins Eberhard for an open conversation about learning, empathy, and psychological safety in tech. Building on her talk “Let's Stop Making Each Other Feel Stupid”, Clare reflects on how the culture of expertise in software development can unintentionally discourage curiosity and collaboration. Together, they explore practical ways to create environments where questions are welcomed, mistakes become opportunities for growth, and knowledge sharing thrives behind the scenes of architecture and development. Links from Clare's talk

In this live episode from the Software Architecture Gathering, Claudine Allen joins Ralf to explore how software architects can leverage large language models (LLMs) as collaborative design partners. Drawing from her research, case studies, and experiments, Claudine discusses a practical framework for engaging with LLMs throughout the architecture analysis and design process. They delve into key questions such as what to tell LLMs, how to prompt them effectively, and how to assess risks—highlighting the enduring importance of human judgment in architecture while embracing the transformative potential of AI-powered collaboration.

In this special live episode from the Software Architecture Gathering, Jacqui Read joins Eberhard and Ralf for an insightful conversation on the rise of diagrams-as-code and the role of AI in software documentation. Jacqui highlights how using textual notations like PlantUML, Mermaid, and Structurizr transforms diagramming from an artistic task into a systematic, data-driven process. They discuss the benefits, limitations, and need for critical understanding when working with AI-generated diagrams, empowering teams to improve consistency, collaboration, and automation behind the scenes of architecture workflows.

Digitale Souveränität ist aktuell ein sehr heiß diskutiertes Thema und im Mainstream der Gesellschaft angekommen. In dieser Episode diskutiert Sven Müller mit Eberhard Wolff den Einfluss von digitaler Souveränität auf Software-Architektur. Ziel ist es, die digitale Handlungsfähigkeit unserer Organisationen zu stärken. Aspekte sind nicht nur die häufig diskutierte Unabhängigkeit von US-Cloud-Anbietern, sondern vor allem gezielte Make-or-buy-Enscheidungen, der Einsatz von offenen Standards oder Open Source nicht nur zum Sparen von Lizenzkosten. Links Whitepaper Digitale Souveränität im Software Engineering Software Architecture Gathering 15% Rabatt mit Code SATV_SAG2515

Schätzen gehört zum Alltag vieler Projekte – doch jede Schätzung ist immer spezifisch für ein Team. Kann man Aufwand objektiv bewerten oder gar “absolut” schätzen? Und wie gehen wir mit Deadlines um, deren Name schon suggeriert, dass sie über Leben und Tod eines Projekts entscheiden? In dieser Episode beleuchten wir den Umgang mit Schätzungen und Terminen aus unterschiedlichen Perspektiven: Wie viel Objektivität ist wirklich möglich, welche psychologischen und organisatorischen Faktoren beeinflussen uns – und was bedeutet das für den realistischen Umgang mit Deadlines? Links Diversity Umfrage heise Blog: Warum objektive Schätzungen in der Softwareentwicklung nicht funktionieren Intro to Beyond Estimates with Woody Zuill heise Blog: IT-Projekte: Kostenfaktor statt Wettbewerbsvorteil heise Blog: Beten wir Komplexität an? Können wir Entwickler:innen-Produktivität messen? Theorie des Aufräumens - Kent Beck's “Tidy First?” mit Marco Emrich 2/2 Software Architecture Gathering 15% Rabatt mit SATV_SAG2515

In IT most of us need to work in teams for various reasons, and if you think that is not always easy, this is the stream you should join. We think a lot has been said about team work already, but let us dive into various aspects together; team topologies, psychological safety, personality types, body language, remote work and teams and just plain old communication. Aino Vonge Corry and Lisa Maria Schäfer are discussing all those topics and are happily looking forward to your questions. Aino will also have a talk at Software Architecture Gathering called “What We (Should Have) Learned From Lord of the Rings”. Links Software Architecture Gathering 15% off with SATV_SAG2515

KI war schon mehrfach Thema im Stream. Doch diesmal geht darum, wie wir sie für den Stream selbst einsetzen: Es gibt jetzt automatische Transkriptionen und Zusammenfassungen. Diese neuen Features sind mit Hilfe von KI, Prompt-Driven Development und GitHub Copilot entstanden. In dieser Episode sprechen Ralf und Eberhard darüber, wie sie dabei vorgegangen sind und welche Erfahrungen sie gesammelt haben: Was hat gut funktioniert? Was weniger? Und vor allem – was haben wir über den praktischen Einsatz von LLMs in echten Projekten gelernt? So stehen in dieser Halloween-Episode keine Kürbisse, sondern Code und KI im Mittelpunkt.

Oliver Zeigermann und Lisa Maria Schäfer sprechen anhand einer Demo-Applikation über das Thema generative KI.

Wardley Maps sind ein visuelles Werkzeug, das dabei unterstützen kann, Systeme im strategischen Zusammenhang zu betrachten und Entscheidungen bewusster zu treffen. In dieser Episode zeigt Markus Harrer, wie sich mit Wardley Mapping Abhängigkeiten in Softwaresystemen nachvollziehbarer darstellen lassen und wie es helfen kann, Architekturentscheidungen besser einzuordnen. Zusätzlich macht er anhand von Beispielen aus der Legacy-Modernisierung deutlich, wie diese Technik genutzt werden kann, um Diskussionen über den Umgang mit gewachsenen Systemen anzuregen und neue Blickwinkel darauf zu eröffnen. Teilnehmende erhalten Anregungen, wie Wardley Maps im Alltag eine strukturiertere und entspanntere Auseinandersetzung mit Softwaresystemen ermöglichen können. Links Slides Workshop-Folien Markus Harrer zu Software Analytics Wardley Maps Meets Software Architecture Markus Blog Top 5 Learning Wardley Maps

Von schlechten Anforderungen haben wir alle bereits gehört! Aber wie kann man als Softwarearchitekt:in mit fehlenden oder unklaren Requirements umgehen? Und wie hängen Anforderungen und Architekturentscheidungen eigentlich zusammen? In dieser Episode beantwortet Peter Hruschka, Mitbegründer von req42 und langjähriger Requirements-Engineering-Experte, diese und weitere Fragen. Das req42-Template bietet eine schlanke, docs-as-code-kompatible Struktur für Requirements-Dokumentation – und lässt sich nahtlos mit arc42 kombinieren. Peter teilt seine Erfahrungen aus Jahrzehnten der Projektarbeit: Vom Übergang zwischen Problemraum und Lösungsraum über die Rolle von Qualitätszielen bis hin zu praktischen Notationen wie PAM. Spoiler: Requirements Engineering und Softwarearchitektur gehören zusammen! Links req42 Homepage Software Architecture Gathering 15% Rabatt mit Code SATV_SAG2515 Peter Hruschka & Gernot Starke - Requirements Engineering

Gäste: Maximilian Franzke & Danny Koppenhagen Barrierefreiheit ist kein “Nice-to-have” mehr, sondern wird spätestens durch das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) seit Mitte 2025 für viele digitale Dienste zur Pflicht. Doch wie integriert man Accessibility erfolgreich in moderne Web-Architekturen? Unsere Gäste Danny Koppenhagen und Maximilian Franzke zeigen, wie sie barrierefreie Web-Anwendungen entwickeln – von der strategischen Architekturentscheidung bis zur praktischen Umsetzung. Architektur-Impact: Wie beeinflusst Barrierefreiheit eure Frontend-Architektur und Design System-Entscheidungen? Praktische Umsetzung: Konkrete Patterns und Techniken für barrierefreie Web-Anwendungen Tooling & Automatisierung: Welche Tools helfen bei der kontinuierlichen Überprüfung von Accessibility-Standards? Enterprise-Scale: Herausforderungen bei der Umsetzung in großen Organisationen mit mehreren Teams Performance vs. Accessibility: Wie balanciert man High-Performance-Anforderungen mit Barrierefreiheit? Rechtliche Aspekte: Was bedeuten WCAG, EAA und BFSG konkret für Entwicklungsteams? Danny und Maximilian bringen ihre Erfahrung aus der Entwicklung von Design Systemen sowie der Arbeit im BIK BITV Prüfverbund und dem Austausch auf europäischer Ebene mit und zeigen, wie man von Anfang an “accessibility-first” denkt, statt Barrierefreiheit nachträglich “draufzupacken”. Dabei geht es nicht nur um technische Lösungen, sondern auch um organisatorische Prozesse und die Frage: Wie macht man Barrierefreiheit zu einem natürlichen Teil der Softwarearchitektur? Links - siehe https://software-architektur.tv/2025/10/10/folge282.html

In vielen Projekten werden Security-Anforderungen immer noch top-down definiert – von Architekt:innen oder Security-Spezialist:innen – ohne das Entwicklungsteam oder die Fachseite wirklich einzubeziehen. Das führt zu unvollständigen Schutzkonzepten und Widerstand bei der Umsetzung. In diesem Vortrag zeigen wir anhand eines vierstufigen Modells, wie Security kollaborativ geplant und integriert werden kann – von der statischen Systemsicht über Schutzbedarfsanalyse und Bedrohungserkennung bis hin zu konkreten Gegenmaßnahmen. Mit OWASP Cornucopia Security Poker und Domain Storytelling erarbeiten wir greifbare Methoden, wie fachliche Assets, Angriffsvektoren und Schwachstellen teamübergreifend identifiziert und diskutiert werden können. So entsteht ein Security-Konzept, das nicht nur sicher, sondern auch akzeptiert und verstanden ist – vom Developer bis zum Datenschutzbeauftragten. Wir haben diese Episode bei BEDcon 2025 aufgezeichnet. Links OWASP Cornucopia Domain Story Telling mit Henning Schwentner und Stefan Hofer

Anstatt den Code jedes Projekts in einem eigenen Repository zu verwalten, fassen Monorepos mehrere Projekte in einem einzigen Repository zusammen. Das hat Vorteile: Projektübergreifende Änderungen lassen sich dadurch deutlich einfacher umsetzen. Unternehmen wie Google oder Uber setzen auf dieses Konzept – und sie wissen vermutlich, warum. Was auf den ersten Blick vielleicht wie eine großartige Idee wirkt, bringt auch Herausforderungen mit sich. In dieser Episode werfen wir einen Blick auf Ubers Erfahrungen mit Monorepos und was wir daraus lernen können. Links Rachel Potvin, Josh Levenberg: Why Google Stores Billions of Lines of Code in a Single Repository Aron Lorincz, Goncalo Alvarez, Rasmus Vestergaard (Uber): Controlling the Rollout of Large-Scale Monorepo Changes Rasmus Vestergaard, Kasper Munck (Uber): Continuous Deployment for Large Monorepos

Residuality theory is a revolutionary new theory of software design that aims to make it easier to design software systems for complex business environments. Residuality theory models software systems as interconnected residues – an alternative to component and process modeling. It uses applied complexity science to make managing uncertainty a fundamental part of the design process. In this episode, we will discuss this novel approach with Barry O'Reilly, veteran architect. Barry will also do a workshop and a talk about this subject at the Software Architecture Gathering. Links Barry's book Residues: Time, Change, and Uncertainty in Software Architecture Barry's book The Architect's Paradox to the Books Software Architecture Gathering 15% off with SATV_SAG2515 3 Day Workshop in Berlin

“Implementiere Feature X” - und schon spuckt das LLM komplexen Code aus, ohne dass du nach der Architektur gefragt hast. Du bekommst funktionsfähigen Code, aber keine Ahnung, warum diese Entscheidungen getroffen wurden. Das Resultat: Du verbringst mehr Zeit damit, generierten Code zu verstehen als das eigentliche Problem zu lösen. Oliver Jägle, Senior Engineer bei DB Systel, hat eine überraschende Erklärung: Das LLM ist nicht schuld - wir kommunizieren schlecht, was wir brauchen. Mit “Responsible Vibe MCP” demonstriert er, wie ein intelligenter “Conversation State Manager” als digitaler Projektleiter fungiert und LLMs durch strukturierte Entwicklungsworkflows führt. Statt sofortiger Code-Dumps führt das Tool systematisch durch Requirements-Klärung: Wer sind die Nutzer? Welche Constraints? Welche Features sind kritisch? Das Ergebnis: Durchdachte, begründete Architektur-Entscheidungen statt zufälliger Tech-Stack-Kombinationen. Ein praktisches Gespräch über die Transformation von Code-generierenden Maschinen zu durchdachten Entwicklungspartnern - durch bessere Kommunikation statt LLM-Zähmung. Wichtigste InformationenVideotitel Beschreibung Du kannst deine Beschreibung mit der Markdown-Sprache formatieren: Zum Beispiel, um Text fett zu setzen (Text in Fettschrift), oder Text kursiv zu setzen (Text in Kursivschrift) Du kannst außerdem einen Link auf einen spezifischen Zeitstempel des Videos setzen (z.B. 00:05, indem du einfach „00:05“ schreibst) oder einen klassichen Link setzen ([Titel meines Links](https://example.com)) “Implementiere Feature X” - und schon spuckt das LLM komplexen Code aus, ohne dass du nach der Architektur gefragt hast. Du bekommst funktionsfähigen Code, aber keine Ahnung, warum diese Entscheidungen getroffen wurden. Das Resultat: Du verbringst mehr Zeit damit, generierten Code zu verstehen als das eigentliche Problem zu lösen. Oliver Jägle, Senior Engineer bei DB Systel, hat eine überraschende Erklärung: Das LLM ist nicht schuld - wir kommunizieren schlecht, was wir brauchen. Mit “Responsible Vibe MCP” demonstriert er, wie ein intelligenter “Conversation State Manager” als digitaler Projektleiter fungiert und LLMs durch strukturierte Entwicklungsworkflows führt. Statt sofortiger Code-Dumps führt das Tool systematisch durch Requirements-Klärung: Wer sind die Nutzer? Welche Constraints? Welche Features sind kritisch? Das Ergebnis: Durchdachte, begründete Architektur-Entscheidungen statt zufälliger Tech-Stack-Kombinationen. Ein praktisches Gespräch über die Transformation von Code-generierenden Maschinen zu durchdachten Entwicklungspartnern - durch bessere Kommunikation statt LLM-Zähmung. Links Responsible Vibe MCP Server bei GitHub Responsible Vibe MCP Server Dokumentation

In dieser Folge sprechen Lucas Dohmen und Lisa Maria Schäfer über Web Performance. Sie klären, was sich dahinter verbirgt und warum das Thema wichtig ist – und zwar für alle, die Webseiten entwickeln. Des Weiteren stellen sie Tools zum Messen der Web Performance vor und geben euch Impulse, wie ihr eure Website schneller machen könnt. Links Lucas Folien Web-Performance Hands-on Workshop bei Socreatory 20% Rabatt mit PERFORMANCE_25 Web-Performance Quick Check bei SWAGLab imPuls zu Web-Performance mit Lucas am 25.9. um 17:00 treo: Core Web Vitals and Sitespeed Test WebPageTest

Die Zukunft ist schwer vorhersehbar – umso wichtiger ist es, dass eine Software-Architektur auf neue Anforderungen und Veränderungen reagieren kann. Doch wie erreicht man diese Flexibilität? In dieser Episode sprechen wir über Eure Ideen und Ansätze – und natürlich teilt auch Eberhard seine eigenen Konzepte. Links FolienPost bei MastodonPost bei BlueSkyPost bei LinkedInInfo zum FLEX-Training bei SocreatoryOnline 14.-16.Oktober, Rabattcode FLEX_EBERHARD10_25 direkt buchenStuttgart 1.-3. Dezember, Rabattcode FLEX_EBERHARD12_25 direkt buchenOnline 16.-18. Dezember, Rabattcode FLEX_EBERHARD12_25 direkt buchen

In der Softwarearchitektur gilt: Systeme lassen sich besser warten und flexibler gestalten, wenn man sie in mehrere Bounded Contexts aufteilt – und das ist gerade bei Microservices-System zentral. Doch nun hat ausgerechnet Netflix, ein Pionier der Microservices-Bewegung, einen Blogpost veröffentlicht, der einen ganz anderen Weg propagiert: „Model Once, Represent Everywhere: UDA (Unified Data Architecture)“. In dieser Episode nimmt Eberhard den Ansatz von Netflix genauer unter die Lupe und diskutiert, ob die Zeit gekommen ist, die Idee klar getrennter Bounded Contexts infrage zu stellen – und stattdessen auf ein zentrales Modell zu setzen. Links Netflix Blog: Model Once, Represent Everywhere: UDA (Unified Data Architecture) at Netflix Modelle statt Bounded Contexts? Eine Alternative für fachliche Modularisierung Bounded Context - Was ist das genau? Stefans Tilkov: Why You Should Avoid a Canonical Data Model Amazon - Von Microservices zurück zu Monolithen?

Kimi 2, Grok 4, Windsurf, Meta's Manhattan-große KI-Rechenzentren – jeden Tag neue KI-Tools, Ankündigungen und Versprechen. Das Eichhörnchen im Kopf springt im Sekundentakt zwischen den Themen hin und her. Wie sollen Software-Architekten da noch den Überblick behalten und fundierte Entscheidungen treffen? Barbara Lampl kennt dieses Problem aus erster Hand: Als KI-Expertin beobachtet sie täglich die rasante Entwicklung der KI-Landschaft und weiß, wie überwältigend die Informationsflut sein kann. In dieser Folge diskutieren wir mit ihr, wie man als Architekt einen klaren Kopf behält, wenn das Eichhörnchen mal wieder Vollgas gibt. Eine Folge für alle, die sich manchmal fragen: “Passt das alles eigentlich noch zusammen?” – Spoiler: Ja, aber es ist komplexer als vielen lieb ist.

Das Model Context Protocol (MCP) wird nicht ohne Grund als das USB-C für Large Language Models (LLMs) bezeichnet: Es schafft einen Standard, wie LLMs auf Kontextinformationen zugreifen und externe Werkzeuge steuern können. Das hat große Auswirkungen auf die Entwicklung von KI-Anwendungen. In diesem Stream schauen wir uns an, warum MCP gerade in aller Munde ist, wie es funktioniert, und was es für Entwickler:innen konkret bedeutet. Mit dabei eine Live-Demo mit Spring AI. Martin Lippert leitet die Entwicklung der Spring-Tools und kann auf langjährige Erfahrung als Entwickler und Speaker zurückblicken. Links MCP Model Context Protocol Verzeichnis von Servern MCP Java SDK Spring AI MCP Spring AI Beispiel Craig Walls Spring AI Beispiele Open WebUI MCP-Unterstützung MCP-Spezifikation zu Autorisierung Blog zu OAuth und MCP Gandalf: Spiel zu Prompt-Injection

Wir feiern fünf Jahre „Software Architektur im Stream“! Dazu schauen wir uns ausgewählte Shorts aus vergangenen Folgen an und kommentieren sie gemeinsam. Mit dabei: ganz unterschiedliche Themen rund um Software-Architektur – von Domain-driven Design über historische Einblicke bis zu Monolithen und Microservices. Links Lisa Schäfer zu Sketchnotes in der IT Sketchnote Symbol How To: Schlechte Idee Microservices, Transaktionen & Konsistenz - Quelle für die "schlechte Idee" IT im Jahr 2034 – Wo wollen wir hin? Prof. Christiane Floyd zu “menschenzentrierter Software-Entwicklung” Carola Lilienthal zu langlebigen Software-Architekturen Engineering Excellence mit Michael Vitz Encouraging Engineering Excellence with Johannes Mainusch and Robert Albrecht Auftragstaktik - Agilität beim Militär? mit Sönke Marahrens Crew Ressource Management - Wie geht die Luftfahrt mit dem Faktor Mensch um? Die IT-Welt vor 10 Jahren mit Stefan Tilkov und Eberhard Wolff - live von der RheinJUG Microservices - Schlag den Eberhard & Stefan! Mit Stefan Toth Die Kontroverse - Schlag den Stefan und Eberhard von der OOP Architektur-Optionen für moderne Web Frontends mit Franziska Dessart, Joy Heron und Lucas Dohmen