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Oliver und Tim sprechen in dieser Folge darüber, warum viele Product Owner auf bessere Rahmenbedingungen warten und sich damit oft selbst ausbremsen. Im Alltag fehlt die Produktvision, Prioritäten bleiben unklar oder wichtige Entscheidungen kommen nicht voran. Solche Situationen kennen viele. Der Reflex ist häufig, auf Führungskräfte, Stakeholder oder andere Teams zu zeigen und von diesen eine Lösung zu erwarten. Genau dort beginnt jedoch ein Muster, das wenig verändert. Wer dauerhaft darauf wartet, dass andere den ersten Schritt machen, gibt einen Teil seines eigenen Gestaltungsspielraums aus der Hand. Warte nicht darauf, dass das Umfeld perfekt wird, bevor du Verantwortung übernimmst. Besonders spannend ist die Frage nach dem eigenen Antrieb. Viele Produktmenschen können sehr präzise beschreiben, was in ihrer Organisation nicht funktioniert. Deutlich schwieriger wird es oft bei der Antwort auf die Frage, warum sie ihr Produkt eigentlich voranbringen wollen. Wer für sich keine Richtung erkennt, landet schnell im Beschwerdemodus. Dann dreht sich die Aufmerksamkeit vor allem um Hindernisse. Aber warte nicht darauf, dass jemand anderes Sinn und Orientierung liefert. Beschäftige dich mit dem Wert deines Produkts, mit den Menschen, die es nutzen, und mit dem Beitrag, den du selbst leisten möchtest. Daraus entsteht auch Energie für Veränderung. Fehlende Strategien oder unklare Ziele sind häufige Auslöser für Frust. Viele Product Owner wünschen sich eine klare Unternehmensstrategie, bevor sie Entscheidungen treffen oder Diskussionen glauben weitertreiben zu können. Dieser Wunsch ist nachvollziehbar. Trotzdem hilft Abwarten selten weiter. Also warte nicht, bis jede Antwort von oben kommt. Suche das Gespräch, stelle Fragen und mache sichtbar, welche Entscheidungen ohne Orientierung schwerfallen bzw. auf Basis welcher Hypothesen du vorangehen wirst. Wer aktiv Zusammenhänge aufzeigt und konkrete Vorschläge einbringt, erhöht die Chance auf Klarheit deutlich stärker als jemand, der lediglich auf Missstände hinweist. Ähnlich verhält es sich bei der Zusammenarbeit mit Stakeholdern. Wenn Anforderungen ungefiltert ins Team gelangen oder jede Aufgabe höchste Priorität erhält, entsteht schnell das Gefühl von Kontrollverlust. Viele Product Owner sehen das Problem sehr klar, bleiben aber in der Rolle der Beobachtenden. Warte nicht darauf, dass andere plötzlich anders arbeiten. Schaffe Transparenz über Auswirkungen, führe Priorisierungsdiskussionen und suche Verbündete. Einfluss entsteht selten durch die formale Rolle allein. Er wächst durch Initiative, durch Kommunikation und durch den Mut, schwierige Gespräche zu führen. Produktverantwortung bedeutet deshalb mehr als Backlog Pflege und Sprint Planung. Sie beginnt dort, wo Menschen ihr Umfeld aktiv mitgestalten. Niemand kann alle organisatorischen Probleme allein lösen. Darum geht es auch nicht. Entscheidend ist die Haltung, mit der man auf Herausforderungen blickt. Warte nicht auf die perfekte Organisation, die ideale Strategie oder die nächste Entscheidung von oben. Nutze den Handlungsspielraum, den du heute hast. Oft ist er größer, als es auf den ersten Blick erscheint. Im Gespräch wird von Tim und Oliver auf folgende ältere Episoden verwiesen: - Umgang mit Produktrisiken - Als Product Owner dein Zeitmanagement in den Griff bekommen - Trotz Hierarchie durchsetzungsstark als Product Owner agieren Wo wartest du aktuell noch darauf, dass andere etwas verändern? Vielleicht fehlt eine klare Richtung. Vielleicht blockieren Priorisierungskonflikte oder schwierige Abstimmungen mit Stakeholdern den Fortschritt. Oft gibt es mehr Handlungsspielraum, als auf den ersten Blick sichtbar wird. Vielleicht hat diese Folge dir auch bereits geholfen Dinge in die eigene Hand zu nehmen. Teilt eure Geschichten und Erfahrungen doch mit uns und der Community. Hinterlasse gerne einen Kommentar unterm Blog-Artikels oder auf unserer Produktwerker LinkedIn-Seite.
Unsere Podcast-Empfehlung: Gerechtigkeit & LoseblattBei: Apple Podcast WebsiteWas ist Gerechtigkeit und Loseblatt? Im wöchentlichen Podcast Gerechtigkeit & Loseblatt – Die Woche im Recht besprechen Beck-aktuell-Chefredakteurin Pia Lorenz, Strategieberater und Kolumnist Dr. Hendrik Wieduwilt und Beck-aktuell-Redakteur Dr. Maximilian Amos, was diese Woche wichtig war in Recht, Rechtspolitik, Rechtsmarkt und Justiz. Folgenbeschreibung:In dieser Folge beleuchten wir einen der bekanntesten Fälle der deutschen Strafrechtsdogmatik: den Lederspray-Fall des BGH. Im Mittelpunkt stehen zwei Kausalitätsprobleme – die Kausalität beim Inverkehrbringen eines gefährlichen Produkts und die Quasikausalität beim Unterlassen nach der unterbliebenen Rückrufentscheidung.Beim Inverkehrbringen ist die Kausalität nach der Äquivalenztheorie grundsätzlich zu bejahen, auch wenn der konkret schädliche Inhaltsstoff nicht identifiziert werden kann – entscheidend ist, dass andere Schadensursachen ausgeschlossen sind. Strafrechtlich relevanter Anknüpfungspunkt ist aber vor allem die Gremienentscheidung, das Produkt trotz bekannter Schadensmeldungen nicht zurückzurufen (Körperverletzung durch Unterlassen, § 229 iVm § 13 StGB).Bei der Kausalität des Unterlassens gilt die modifizierte csqn-Formel (Quasikausalität): Das Unterlassen ist kausal, wenn die gebotene Handlung – der Rückruf – mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den Erfolg verhindert hätte.Das eigentliche Klausurproblem: Kausalität bei Mehrheitsentscheidungen im Gremium. Unterschieden wird zwischen einer Einstimmen-Mehrheit (kumulative Kausalität aller Ja-Stimmen) und einer Mehrheit von zwei oder mehr Stimmen – dort kann die Einzelstimme hinweggedacht werden, ohne dass der Erfolg entfiele. Lösungsansätze: kumulative Kausalität, Mittäterschaft (§ 25 Abs. 2 StGB) oder alternative Kausalität.Support the show
Egal, wo du gerade in deinem Business stehst – ob du ganz am Anfang stehst, stabil ein paar tausend Euro umsetzt oder auf dem Weg zur Million bist: Wenn dieser eine Satz mit dir resoniert, dann ist diese Folge dein absoluter Pflichttermin. Wir kennen ihn alle. Diesen Moment, in dem man sich abstrampelt, täglich postet, scheinbar jede Marketing-Regel befolgt und am Ende des Monats trotzdem frustriert auf die Zahlen starrt. In dieser Folge räume ich radikal mit dem oberflächlichen „Bro-Marketer“-Blödsinn da draußen auf, der dir in so einer Phase nur ein stumpfes „Kneif die Arschbacken zusammen und zieh durch!“ entgegenbrüllt. Direkt aus einem kraftvollen Hot Seat meines aktuellen 100k Bootcamps nehme ich dich mit in die wahre Tiefe: Wir schauen uns an, was dieser Satz psychologisch, energetisch und biologisch in deinem Nervensystem bedeutet. Du erfährst, warum du kulturell darauf getrimmt bist, immer nur den Fehler in der Matrix zu suchen und warum hinter dem Gefühl, „schon alles zu tun“, oft eine ganz andere, unbewusste Geschichte deiner Kindheit steckt. In dieser Folge erfährst du: - Die Illusion des „Alles“: Warum du in Wahrheit meistens nicht alles machst, wenn du ehrlich zu dir bist, und warum diese Verallgemeinerung die perfekte Schutzstrategie deines Nervensystems vor echter Verantwortung ist. - Der kulturelle Fehler-Fokus: Warum uns Lob so schwerfällt, wir stattdessen süchtig nach kontinuierlicher Selbstoptimierung sind und wie du den Shift von anstrengender Optimierung zu deiner wahren, authentischen Kernversion meisterst. - Du bist nicht das Internet: Warum dich dein Gefühl bezüglich deines Contents oder deines Produkts oft massiv täuscht – und wie du lernst, den Schmerz, die Scham oder die Angst durch deinen Körper fließen zu lassen, um wieder glasklar zu sehen. - Das Ein-Bein-Problem: Warum es dich blockiert, wenn dein Umsatz (von 3k bis 8k) rein zufällig über Social Media reinkommt, und wie du proaktiv und kreativ echte Straßen in deine Geldbörse baust. Am Ende dieser Folge wartet eine wunderschöne, tiefe Embodiment-Übung auf dich. Schließe für ein paar Minuten die Augen, atme durch und verbinde dich wieder mit der Wahrheit deines Herzens. Du bist für so viel mehr gemacht!
Viele Unternehmer stecken monatelang Herzblut, Zeit und Kapital in die perfekte Entwicklung eines Produkts, um am Tag X festzustellen, dass der Markt nicht darauf gewartet hat.In dieser kurzen Folge räume ich mit einem der teuersten Denkfehler im Business auf. Warum du den Vertrieb nicht erst am Ende anknipsen darfst, wie du den Markt von Anfang an einbeziehst und warum echtes Kundenfeedback die beste Entwicklungsgarantie ist.Kompakt-Info:Länge: 6 MinutenFokus: Gründung, Unternehmensführung, Product-Market-Fit, VertriebsstrategieFür wen: Gründer, Unternehmer und alle, die ihr zu lange in der Theorie am Produkt schrauben und nicht über LOS gehen (für alle Monopoly Spieler unter Euch).
Mitten im Sommerloch bereitet Xiaomi offenbar den Start eines Produkts vor, das eine völlig neue Kategorie für den Hersteller eröffnet.
In dieser Folge begrüßt Host Dimitrios Haratsis Birgit Rohn, die CEO von TeeGschwendner. Birgit ist seit über 30 Jahren im Unternehmen und hat dessen Transformation vom spezialisierten Fachhändler zum modernen Marktführer maßgeblich mitgestaltet. Als Expertin für Teekultur und Premium-Einzelhandel verbindet sie tiefes Produktwissen mit strategischem Omnichannel-Marketing und einer klaren Vision für die Markenschärfung im Franchising.Dimi und Birgit sprechen über den Wandel des Teemarktes: weg vom angestaubten Image hin zum modernen Lifestyle-Thema Achtsamkeit und Genuss. Birgit erläutert, wie TeeGschwendner durch konsequente Spezialisierung Vertrauen aufbaut und warum das stationäre Fachgeschäft als Touchpoint das Herzstück der Kundenbeziehung bleibt. Zudem geben sie wertvolle Einblicke, wie Hybrid-Kunden durch die geschickte Verzahnung von Onlineshop, Payback-Daten und persönlicher Beratung langfristig gebunden werden.
Bis es eine Anti-Baby-Pille für Männer gebe, werde es noch etwa acht bis zehn Jahre dauern, sagt Hubert Schorle, Uniklinik Bonn. Die Entwicklung eines solchen Produkts sei im Sinne der Gleichberechtigung auf jeden Fall notwendig. Von WDR 5.
This episode is in ENGLISHIn this episode we talk about RacePace, a web app that helps trail runners prepare for races by combining training data, race details, pacing, nutrition, and equipment planning. We explain that the tool connects to a GPS watch, takes a short survey, and then builds a personalized race strategy using AI and machine learning.We also discuss the background behind the product. Ido shares that RacePace came out of his own experience of training well but struggling to translate fitness into race-day execution, especially because of nutrition, pacing, terrain, weather, and aid station time. We talk about how athlete feedback shaped the platform from the beginning and continues to guide development. A large part of the episode focuses on the pacing features. We describe how the app shows race information, an interactive course map, elevation profiles, aid stations, waypoint views, predicted times, and editable pacing plans. We also cover how the plan can be adjusted for different scenarios and exported to a watch or as a printable cheat sheet.We then go through the nutrition planner. Julie explains how the tool helps us plan carbohydrate, fluid, and sodium intake based on race conditions, sweat testing, and weather. We also talk about adding personal foods, matching products to race-day aid stations, and placing nutrition into the race timeline in a practical way.Finally, we cover the equipment checklist and the dashboard that tracks readiness and training progress toward race day. We close by emphasizing that the platform is designed for trail runners, is built with athlete feedback, and aims to make race preparation simpler and more accessible.As a goodie, Race Pace offers adidas INFINITE TRAIL competitors a discount of 30% for a yearly subscription. Please use AIT30 https://findracepace.com/Chapters0:26 English Episode Intro1:32 Ultra Race Background4:30 From Fitness to Execution6:07 Building RacePace8:30 Athlete Feedback Matters14:10 How RacePace Works18:03 Course Pacing Tools28:29 Nutrition Planning39:55 Training Runs Too41:46 Gear Checklist43:12 Race Readiness Dashboard45:01 Why It MattersDEUTSCHIn dieser Episode sprechen wir über RacePace, eine Web-App, die Trailrunner bei der Vorbereitung auf Wettkämpfe unterstützt, indem sie Trainingsdaten, Renndetails, Pacing, Ernährung und Ausrüstungsplanung miteinander kombiniert. Wir erklären, wie sich das Tool mit einer GPS-Uhr verbindet, eine kurze Umfrage durchführt und anschließend mithilfe von KI und maschinellem Lernen eine personalisierte Rennstrategie erstellt.Wir diskutieren auch die Hintergründe des Produkts. Ido erzählt, dass RacePace aus seiner eigenen Erfahrung heraus entstanden ist: Er war zwar gut trainiert, hatte aber Schwierigkeiten, seine Fitness am Wettkampftag optimal auf die Strecke zu bringen – vor allem aufgrund von Faktoren wie Ernährung, Pacing, Gelände, Wetter und der Zeit an den Verpflegungsstationen. Wir sprechen darüber, wie das Feedback von Athletinnen und Athleten die Plattform von Anfang an geprägt hat und die Entwicklung auch weiterhin leitet. Ein großer Teil der Episode konzentriert sich auf die Pacing-Funktionen. Wir beschreiben, wie die App Renninformationen, eine interaktive Streckenkarte, Höhenprofile, Verpflegungsstationen, Wegpunkt-Ansichten, prognostizierte Zeiten und anpassbare Pacing-Pläne anzeigt. Außerdem gehen wir darauf ein, wie der Plan für verschiedene Szenarien angepasst und auf eine Uhr exportiert oder als Spickzettel ausgedruckt werden kann. Danach gehen wir den Ernährungsplaner durch. Julie erklärt, wie das Tool dabei hilft, die Aufnahme von Kohlenhydraten, Flüssigkeit und Natrium basierend auf den Rennbedingungen, Schweißtests und dem Wetter zu planen. Wir sprechen auch darüber, eigene Lebensmittel hinzuzufügen, Produkte auf die Verpflegungsstationen am Wettkampftag abzustimmen und die Verpflegung praktisch in den Zeitablauf des Rennens zu integrieren.Schließlich behandeln wir die Ausrüstungs-Checkliste und das Dashboard, das die Startbereitschaft und den Trainingsfortschritt bis zum Renntag verfolgt. Zum Abschluss betonen wir, dass die Plattform speziell für Trailrunner entwickelt wurde, auf dem Feedback von Athleten basiert und das Ziel verfolgt, die Rennvorbereitung einfacher und zugänglicher zu machen.Als kleines Extra bietet Race Pace den Teilnehmern des adidas INFINITE TRAIL einen Rabatt von 30 % auf ein Jahresabo. Bitte nutze dafür den Code AIT30.https://findracepace.com/Kapitel0:26 Intro der englischen Episode1:32 Hintergrund zu Ultra-Wettkämpfen4:30 Von der Fitness zur Umsetzung am Renntag6:07 Die Entstehung von RacePace8:30 Warum Athleten-Feedback entscheidend ist14:10 Wie RacePace funktioniert18:03 Tools für das Pacing auf der Strecke28:29 Ernährungsplanung39:55 Gilt auch für Trainingsläufe41:46 Ausrüstungs-Checkliste43:12 Dashboard für die Startbereitschaft (Race Readiness)45:01 Warum es darauf ankommt / Warum es wichtig ist
Dominique und Oliver sprechen in dieser Folge darüber, warum die Wahl des richtigen Zielmarkts weit mehr ist als eine Marketingentscheidung. Wer Verantwortung für ein Produkt trägt, trifft jeden Tag Entscheidungen, die den weiteren Handlungsspielraum einschränken oder erweitern. Genau deshalb beeinflusst der Zielmarkt die Produktentwicklung von Anfang an. Er bestimmt, welche Probleme relevant sind, welche Bedürfnisse zählen und welche Rahmenbedingungen bei der Gestaltung eines Produkts berücksichtigt werden müssen. Für Product Owner:innen und Produktmanager:innen entsteht daraus eine wichtige Frage: Für wen entwickeln wir eigentlich und in welchem Markt soll unser Produkt erfolgreich sein? Ein Zielmarkt besteht aus deutlich mehr als einer Nutzergruppe. Geografische Unterschiede spielen ebenso eine Rolle wie rechtliche Vorgaben, kulturelle Erwartungen oder technologische Rahmenbedingungen. Ein Produkt kann in einem Markt hervorragend funktionieren und in einem anderen kaum Resonanz erzeugen. Manche Funktionen werden in einem Land erwartet, während sie anderswo keine Bedeutung haben. Wer diese Unterschiede ignoriert, riskiert hohe Investitionen in Lösungen, die am tatsächlichen Bedarf vorbeigehen. Der Zielmarkt setzt deshalb wichtige Leitplanken für Produktstrategie, Produktgestaltung und die Auswahl möglicher Lösungsansätze. Häufig entsteht der Wunsch, möglichst viele Kundengruppen gleichzeitig anzusprechen. In der Praxis führt das oft zu Produkten, die für niemanden wirklich überzeugend sind. Ein klar definierter Zielmarkt hilft dabei, Ressourcen gezielt einzusetzen und Prioritäten bewusster zu setzen. Statt jede denkbare Anforderung zu berücksichtigen, entsteht ein besseres Verständnis dafür, welche Probleme besonders relevant sind und wo der größte Nutzen geschaffen werden kann. Diese Fokussierung erleichtert viele Entscheidungen im Produktalltag und schafft Orientierung für Teams und Stakeholder. Die Suche nach dem passenden Zielmarkt beginnt selten mit vollständiger Sicherheit. Meist stehen zunächst Annahmen im Raum. Genau deshalb ist frühes Lernen so wichtig. Kundeninterviews, Beobachtungen im Nutzungskontext und direkte Gespräche mit potenziellen Kundinnen und Kunden helfen dabei, Marktsegmente besser zu verstehen. Dabei geht es nicht darum, Zustimmung für eine Idee einzusammeln. Entscheidend ist, die eigenen Hypothesen kritisch zu prüfen und herauszufinden, ob ein relevantes Problem tatsächlich existiert und ob die gewählte Zielgruppe bereit ist, sich damit auseinanderzusetzen. Auch der Product Market Fit entsteht nicht am Reißbrett. Ob ein Zielmarkt wirklich zum Produkt passt, zeigt sich oft erst nach den ersten Schritten im Markt. Die gewonnenen Erkenntnisse können Anpassungen am Produkt erforderlich machen. Manchmal zeigt sich sogar, dass ein anderer Zielmarkt deutlich besser geeignet ist. Erfolgreiche Produktentwicklung bedeutet deshalb, Markt und Produkt gemeinsam weiterzuentwickeln. Wer den Zielmarkt als lernbare Annahme versteht und regelmäßig hinterfragt, schafft bessere Voraussetzungen für nachhaltigen Produkterfolg. Im Kontext dieser Folge empfehlen wir euch insbesondere folgenden Folgen: - User Feedback mit Kundeninterviews einholen (https://produktwerker.de/user-feedback-mit-kundeninterviews/) - Warum Personas für Product Owner wertvoll sind (https://produktwerker.de/warum-personas-fuer-product-owner-wertvoll-sind/) - Das Problem mit dem Minimal Viable Product (https://produktwerker.de/das-problem-mit-dem-minimal-viable-product/) - The Decision Stack (https://produktwerker.de/the-decision-stack/)
Wed, 03 Jun 2026 14:40:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3159-zertifikate-party-osterreich-philipp-arnold-raiffeisen-u-a-uber-tilgung-neuveranlagung-noch-8-tage-bis-zum-20-zertifikate-award-2026 f9d573e4f9401686a7acb3bb8a599541 Zertifikate Party Österreich mit dem Zertifikate Award Austria Countdown: Noch 8 Tage bis zum 20. Zertifikate Award 2026, heute ist Philipp Arnold, Leiter des Zertifikatesales bei Raiffeisen Zertifikate, Er ist auch Vorstand im Zertifikate Forum Austria. Wir sprechen über jene Leute, die bis jetzt am öftesten bei uns am Cover des Magazins waren, über meistgehandelte Zertifikate, über die klassische Journey bei einer Tilgung eines Produkts, über die Börse 360 App bzw. den Tag X dann. https://www.raiffeisenzertifikate.at https://www.raiffeisen.at/de/online-banking/apps/boerse360.html Philipp im Börsepeople Podcast: https://audio-cd.at/page/podcast/3157/ Der komplette Countdown unter http://www.audio-cd.at/zertifikate Bisherige Folgen des Countdowns: Christian Scheid, Publikumswahl Final Call, Ronald Nemec, Judith Pap Gründungsstory, Robert Gillinger, Alexandra Baldessarini, Marianne Kögel, Heinz Karasek, Heiko Geiger, Bernhard Grabmayr, Frank Weingarts, Thomas Rainer Fanboy-Buch mit Zertifikate-Content: http://www.christian-drastil.com About: Structures are my best Friends. In Kooperation mit dem Zertifikate Forum Austria (ZFA) und presented by Raiffeisen Zertifikate, Erste Group, BNP Paribas, Societe Generale, UBS, Vontobel, dad.at, gettex, wikifolio und Börse Frankfurt Zertifikate gibt es Podcasts zum Zertifikate-Markt in Österreich. Und freilich zum Award wieder eine grosse Print-Sondernummer. Heuer besonders gross. Ganz besonders gross. 20 Seiten Zertifikate im Börsejahrbuch 2025: https://boerse-social.com/pdf/magazines/boersehandbuch_24_25 Risikohinweis: Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Podcastmacher dar. Der Handel mit Finanzprodukt en unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Und: Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/apple http://www.audio-cd.at/spotify . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3159 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
„Wir können Shortstay, wir können Midstay und wir können Longstay.“ Mit diesem Satz beschreibt Anett Gregorius, Gründerin von Apartmentservice und prägende Stimme des Segments, die neue Realität der Serviced Apartments. Was nach Stärke klingt, ist in Wahrheit Ausdruck eines tiefgreifenden Umbruchs. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer ist von 19 Nächten im Jahr 2022 auf neun Nächte 2024 und zuletzt auf sieben Nächte im Jahr 2025 gefallen. Damit verschiebt sich nicht nur das Geschäft, sondern auch die ursprüngliche Definition des Produkts. Parallel dazu rückt das Segment immer näher an die klassische Hotellerie heran. Shortstay gewinnt an Bedeutung, nicht zuletzt wegen höherer Margen, während Longstay wegen fehlender Corporates und internationaler Gäste an Gewicht verliert. Neue Zielgruppen bringen Chancen, erhöhen aber zugleich den Druck auf Produkt, Betrieb und Positionierung. Dass die Auslastung 2025 am Ende doch wieder knapp über 80 Prozent lag, ist vor allem einem starken vierten Quartal zu verdanken. Auch auf der Angebotsseite zeigen sich Spannungen. Leipzig hat sich nach Anzahl der Apartments in die Top5 geschoben, bei gleichzeitig stagnierender Nachfrage. Für Anett ist das ein klares Warnsignal. Ihr Urteil ist eindeutig: für Investoren derzeit kein Markt für weiteres Wachstum. München und Berlin bleiben die stabilsten Standorte, Hamburg steht weiterhin ganz oben auf den Expansionslisten, Frankfurt am Main leidet weiter an Überangebot. Das Gespräch ist ein kleiner Vorgeschmack auf die SO!APART am 18. und 19. November in Berlin. IMMOBILÈROS ist Medienpartner und ich bin gespannt, wie die Branche diese Verschiebungen selbst einordnet: wie viel Flexibilität das Produkt wirklich verträgt, wo die Grenzen liegen und was vom ursprünglich so geschätzten Gastgebertum am Ende bleibt.
Was passiert, wenn Kund:innen kurz vor dem Kauf abspringen – nicht wegen des Produkts, sondern wegen der Zahlungsmethode? Christoph von Unzer gibt in dieser Folge konkrete Einblicke: Warum Rechnungskauf und Ratenzahlung im DACH-Raum weiter an Bedeutung gewinnen, weshalb 7 % mehr Conversion durch eine einzige Zahlungsoption realistisch sind und wie Shopify-Händler:innen das mit minimalem Aufwand umsetzen können.Dazu: Was die Vorteile von White-Label-Lösungen im Checkout sind und warum sich der Wechsel auch für kleinere Shops lohnen kann.Podcast gesponsert von Unzer: https://www.unzer.com/de/shopify-unzer/Merchant Inspiration Talks 2026: https://merchantinspirationtalks.com/
HOLY Energy Testen* und mit dem Code: SPOTFIGHT - 10% auf deine Bestellung sparen: https://de.holy.com/?ref=qmszpxfv&utm_medium=creator&utm_source=creator Diese Woche im HAUPTKAMPF wird es wieder kontrovers – denn bei WWE und AEW stehen aktuell nicht nur Shows, sondern ganze Ausrichtungen auf dem Prüfstand! Im ersten großen Block sprechen wir über das neue John Cena Classic und stellen uns die grundsätzliche Frage: Ist Wrestling bei WWE eigentlich noch der Kern des Produkts – oder nur noch ein Teil eines größeren Entertainment-Konzepts? Mit Rekordumsätzen unter TKO, immer exklusiveren Shows und weniger In-Ring-Action werfen wir einen kritischen Blick darauf, wohin sich die Company ... WERBUNG Wenn du deinem Vierbeiner eine Freude machen willst: Bei Fressnapf sind in teilnehmenden Märkten dauerhaft über 500 Preise reduziert. Klick fressnapf.de/aktionen-angebote/dauerhaft-reduziert/ WERBUNG Hill´s Science Plan bietet leckere Vielfalt für jedes Tier. ActivBiome+ Multi-Benefit in ausgewähltem Trockenfutter unterstützt Verdauung, Immunsystem und Organe – probier es aus und sichere dir 20 % Rabatt! Klick tierarzt24.de/hills-pet-nutrition?brandname=Science-Plan Rabattcode: Hills20 (anwendbar auf alle Hill`s Science Plan-Produkte; kein Mindestbestellwert; gültig zwischen dem 01.03. und dem 31.05.2026) Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
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Markenkraft - Der Podcast über Markenführung und Markenforschung
In dieser Episode spreche ich mit Juliane Apel darüber, wie aus dem Anbieter eines unsichtbaren Produkts in einer Low-Interest Kategorie eine der bekanntesten Marken Deutschlands wurde. Gemeinsam tauchen wir ein in die Geschichte von Yello Strom, diskutieren, wie multisensorische Markencodes funktionieren und warum konsequente Markenführung gerade in einem Commodity-Markt den Unterschied macht. Wir beleuchten, wie Design, Kultur und Mut zum Anderssein die Marke prägen und was andere Branchen davon lernen können.
Dominique und Tim sprechen in dieser Folge über Product Portfolio Management (auch: Produktportfolio Management oder PPM) und nehmen dabei eine Perspektive ein, die viele aus ihrem Alltag sofort wiedererkennen: Du sitzt im Refinement für dein Produkt, verteidigst Prioritäten und versuchst, dein Team auf die nächsten Schritte auszurichten. Gleichzeitig weißt du, dass neben dir andere Produktteams an anderen Themen arbeiten, aber auf die gleichen Ressourcen zugreifen müssen. Genau in diesen Situationen zeigt sich, ob ein Produktportfolio wirklich aktiv gesteuert wird oder ob Produkte einfach nebeneinander existieren und sich gegenseitig ausbremsen bzw. um Ressourcen konkurrieren. Ein Produktportfolio entsteht nicht erst durch eine bewusste Entscheidung. Es ist in vielen Organisationen schlicht die Realität, sobald mehrere Produkte parallel entwickelt werden. Spannend wird es erst bei der Frage, wie bewusst damit umgegangen wird. Häufig bleibt jedes Produkt für sich optimiert, während die übergreifende Perspektive fehlt. Teams verbessern Features, Product Owner treiben ihre Backlogs voran und trotzdem bleibt unklar, ob die Gesamtorganisation ihre Ressourcen sinnvoll einsetzt. Genau hier beginnt Product Portfolio Management, weil es die Brücke zwischen Unternehmensstrategie und den einzelnen Produktentscheidungen schlägt. In der Praxis zeigt sich schnell ein typisches Muster. Ohne klares Product Portfolio Management entscheiden nicht Wirkung und Strategie, sondern Lautstärke, Hierarchie und Durchsetzungsfähigkeit von Einzelpersonen. Das Produkt mit den meisten (oder stäksten) Stakeholdern gewinnt Aufmerksamkeit, während andere Themen liegen bleiben. Diese Dynamik führt dazu, dass Organisationen zwar viel entwickeln, aber nicht unbedingt das, was sie wirklich voranbringt. Ein Produktportfolio braucht daher mehr als eine Liste von Produkten. Es braucht eine gemeinsame Richtung, in die bewusst gesteuert wird und aktive Entscheidungen wo Zeit, Budget und Energie eingesetzt werden. Besonders greifbar wird das, wenn man den Blick auf die eigene Organisation richtet. Auch kleinere Setups mit wenigen Angeboten stehen ständig vor der Entscheidung, worauf sie ihren Fokus legen. Zeit fließt in bestimmte Formate, andere Themen werden bewusst zurückgestellt. Diese Entscheidungen passieren nicht zufällig, sondern sind Ausdruck eines Produktportfolio Denkens, selbst wenn es nicht explizit so benannt wird. Für Product Owner und Produktmanager entsteht hier oft ein Spannungsfeld. Sie sehen das Potenzial ihres eigenen Produkts, stoßen aber an Grenzen, weil die Organisation an anderer Stelle bewusst investiert. Hierdurch wird deutlich, warum Product Portfolio Management mehr ist als ein theoretisches Konzept. Es beeinflusst ganz konkret, welche Ideen umgesetzt werden und welche liegen bleiben. Für dich als Produktverantwortliche oder Produktverantwortlicher bedeutet das, nicht nur dein eigenes Produkt im Blick zu haben. Du brauchst ein Verständnis dafür, wie dein Produkt in das gesamte Produktportfolio passt und welchen Beitrag es zur strategischen Ausrichtung leistet. Ohne diesen Blick bleibt viel Energie in lokalen Optimierungen stecken, während die eigentliche Wirkung auf Organisationsebene ausbleibt und ein globales Suboptimum entsteht. Folgende ältere Episoden wurden im Gespräch erwähnt: - Product Owner im skalierten Umfeld - Mit mehreren Product Roadmaps arbeiten? - Product Principles Wie bewusst wird bei euch entschieden, in welche Produkte ihr investiert und welche Themen ihr liegen lasst? Habt ihr Situationen erlebt in denen gutes oder schlecht Product Portfolio Management einen echten Unterschied gemacht hat? Teilt eure Geschichten und Erfahrungen doch mit uns und der Community. Hinterlasse gerne einen Kommentar unter dem Blog-Artikels auf unserer Website oder auf unserem Produktwerker LinkedIn-Beitrag.
In dieser Podcast Folge spricht Jan Neudecker von der Agile Academy mit Tim darüber, was Scrum Master über agiles Produktmanagement wissen und in der Zusammenarbeit mit Product Ownern wirksam vermitteln können sollten. In vielen Teams zeigt sich ein wiederkehrendes Muster. Im Refinement entstehen gute Ideen, im Sprint Planning wird viel diskutiert, doch Entscheidungen bleiben liegen. Genau hier wird klar, warum Scrum Master agiles Produktmanagement Wissen brauchen. Wenn ein Product Owner zögert, weil Freigaben fehlen oder weil Unsicherheit besteht, verlangsamt sich nicht nur die Umsetzung, sondern vor allem das Lernen im Produkt. Jan beschreibt aus seiner eigenen Erfahrung als Scrum Master, Product Owner und Certified Scrum Trainer sehr klar, woran man starke Product Owner erkennt. Für ihn treffen sie Entscheidungen, wenn sie gebraucht werden, und sie verstehen die Realität ihrer Nutzer. Beides entsteht nicht zufällig. Es braucht ein Umfeld, das genau diese Verantwortung ermöglicht. Und hier liegt ein zentraler Beitrag des Scrum Masters. Er arbeitet nicht nur an Prozessen und fürs Team, sondern sorgt dafür, dass Entscheidungsfähigkeit des Product Owners überhaupt entstehen kann. Das bedeutet, Hindernisse im Umfeld sichtbar zu machen und gemeinsam mit Organisation und Stakeholdern daran zu arbeiten, dass Verantwortung wirklich beim Product Owner ankommt. Gerade in der täglichen Zusammenarbeit wird deutlich, wie eng Scrum Master bzw. Agile Coaches und Product Owner verbunden sind. Wenn ein Team verschiedene Lösungsoptionen erarbeitet und der Product Owner keine klare Richtung vorgibt, entsteht Unsicherheit im Team. Diese Situation lässt sich nicht durch Moderation allein lösen. Ein Scrum Master, der agiles Produktmanagement Wissen mitbringt, erkennt, dass hier kein Methodenproblem vorliegt, sondern ein fehlender Entscheidungsrahmen. Statt nur das Meeting zu strukturieren, unterstützt er den Product Owner dabei, Optionen zu bewerten, Konsequenzen zu verstehen und Entscheidungen vorzubereiten. Gleichzeitig hilft er dabei, die Perspektive der Nutzer stärker einzubringen. Denn ohne ein echtes Verständnis für den Nutzungskontext entstehen schnell Lösungen, die technisch sauber sind, aber am Bedarf vorbeigehen. Diese Verbindung aus Entscheidungsfähigkeit und Nutzerfokus macht den Unterschied im Alltag. Oft sehen wir Teams, in denen beide Rollen noch wenig Erfahrung haben. Dann wird agiles Arbeiten schnell zu einer Abfolge von Meetings, ohne dass echte Produktverantwortung entsteht. Genau hier wird die Rolle des Scrum Masters anspruchsvoll. Wer als Scrum Master agiles Produktmanagement Wissen hat, beschränkt sich nicht auf die Einhaltung von Scrum Regeln, sondern arbeitet aktiv daran, Produktdenken im Team zu verankern. Das zeigt sich in kleinen Situationen. In einem Review, in dem nicht nur Ergebnisse gezeigt werden, sondern echtes Feedback eingeholt wird. Oder in Gesprächen mit Stakeholdern, in denen Erwartungen geklärt werden, bevor sie Druck auf das Team ausüben. Diese Arbeit ist oft unsichtbar, hat aber direkten Einfluss auf die Wirksamkeit des Product Owners und damit auf den Erfolg des Produkts. Folgende ältere Episoden empfiehlt Tim im Gespräch: Dein Freund der Scrum Master Erfolgreich mit User Stories arbeiten Nutze Story Mapping, um mit Stakeholdern über Outcome zu sprechen Wenn ihr Kontakt zu Jan Neudecker aufnehmen möchtet oder weitere Fragen an ihn habt, erreicht ihr ihn am besten über sein LinkedIn-Profil. Im Gespräch erwähnt gibt Jan Neudecker eine ganze Reihe von sehr erfolgreichen Zertifizierungstrainings für Scrum Master und Product Owner. Die Übersicht zu seinen offenen Trainings findet ihr auf der Seite der Agile Academy. Im Gespräch hat Tim zudem folgende Bücher empfohlen: - Teresa Torres: Continupus Discovery Habits - Bruce McCarthy: Aligned - Stakeholder Management for Product Leaders
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
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Die SaaS-Welt steht vor einem Umbruch, da KI-Agenten zunehmend Aufgaben übernehmen, die früher klassische Play-User Unternehmenssoftware waren. Sebastian Voigt spricht mit Veronika Wax, CEO von Demodesk, über die Herausforderungen neuer Nutzungsmodelle und wie das Unternehmen gerade live sein Pricing umbaut. Im Gespräch geht es um das klassische Seat-based Modell von Demodesk, für 49 Euro pro User pro Monat, und warum es zwar für den Kern des Produkts nach wie vor Sinn ergibt, aber das Modell für selbst gebaute KI-Agenten anders bepreist werden muss. Veronika erklärt auch, warum Outcome-based Pricing für sie kein Thema ist. Außerdem in der Folge: Warum Demodesk erst auf Real-Time-Coaching verzichtet hat, es jetzt aber wieder auf die Roadmap nimmt. Wie der KI-Coach aus aggregierten Call-Daten lernt und es ermöglicht, dass Kollegen voneinander lernen. Und was Veronika an einem ganz bestimmten Pricing-Modell wirklich nervt. Über den Gast Veronika Wax ist Co-Founderin und CEO von Demodesk, einer Sales-Intelligence-Plattform mit Sitz in München. Sie verfügt selbst über langjährige Erfahrung in der Sales- und Customer-Strategy. Unter anderem war sie als Case Team Leader bei Bain & Company. Sie studierte am Center for Digital Technology and Management (CDTM), einem Zentrum das für seine hohe Dichte an erfolgreichen Startup-Gründungen bekannt ist, bevor sie mit ihrem Team am Y Combinator im Silicon Valley teilnahm.
www.iotusecase.com#OEM #EdgeComputing #FunctionalSafetyIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Tobias Maier, CEO der ML!PA Consulting GmbH, und Mirko Spitalny, Teamlead Hardware Development bei ML!PA, über die Digitalisierung von Maschinen und Fahrzeugen im Feld. Im Fokus steht, wie OEMs robuste, energieautarke und sicherheitskritische IoT-Systeme für ihre Produkte umsetzen – von Energy Harvesting und Funk in Metallumgebungen bis zu Lifecycle-Management, Datensouveränität und langfristigem Betrieb.Folge 210 auf einen Blick (und Klick):(07:52) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis ausPodcast ZusammenfassungOEMs wollen Maschinen und Fahrzeuge im Feld digitalisieren und dabei Funktionen zuverlässig betreiben, obwohl die Geräte oft nur selten physisch erreichbar sind. Im Podcast berichten Tobias Maier und Mirko Spitalny am Beispiel des „digitalen Güterzugs“ mit Knorr-Bremse, wie aus ersten Prototypen robuste IoT-Produkte werden. Im Zentrum stehen drei wiederkehrende Herausforderungen: eine fehlende bzw. nicht planbare Energieversorgung, zuverlässige Datenübertragung in anspruchsvollen Umgebungen mit viel Metall sowie die Ruggedization des Produkts für den Feldeinsatz. Um das zu lösen, wird ein energieautarkes Edge-System mit Solarzellen und Batterien aufgebaut. Für den sicherheitskritischen digitalen Bremstest kommt eine Waggon-zu-Waggon-Funkvernetzung im Sub-Gigahertz-Bereich zum Einsatz, während LTE ergänzend und nur zeitweise für Funktionen wie Firmware-Upgrades oder Positionsübermittlung genutzt wird. Basis dafür ist ein modularer IoT-Baukasten mit wiederverwendbaren Hardware- und Softwaremodulen, etwa für Energy Harvesting, Batteriesysteme, BLE zur Inbetriebnahme, Funkkommunikation und Device-Management. Für IT/OT-Entscheider zeigt die Folge, wie sich Entwicklungsaufwand reduzieren, Iterationen beschleunigen und digitale Produkte über lange Lebenszyklen souverän betreiben lassen. -----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Mirko (https://www.linkedin.com/in/mirko-spitalny-9428a7367/)Tobias (https://www.linkedin.com/in/mlpatobiasmaier/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
(Diese Episode enthält Produktplatzierung) In dieser Episode ist Jan Becker zu Gast – der Erfinder des sogenannten Armwunders. Gemeinsam sprechen Olaf und Jan über die Entstehung der Idee, die Entwicklung des Produkts und wofür es in der Praxis eingesetzt werden kann. Jan erklärt unter anderem: ▪️ wie er auf die Idee des Armwunders gekommen ist ▪️ was das Armwunder genau ist – und was es bewusst nicht ist (Es ist kein medizinisches Gerät!) ▪️ wie das Gerät dabei hilft, Triggerpunkte im Arm zu bearbeiten und zu massieren ▪️ in welchen Bereichen und Sportarten das Armwunder eingesetzt werden kann ▪️ für wen das Armwunder besonders geeignet ist ▪️ welche verschiedenen Varianten es mittlerweile gibt ▪️ und wo man Jan und das Armwunder auf der FIBO 2026 findet (Halle 11.1) Eine Episode über Produktentwicklung, praktische Anwendung und den Weg von einer Idee zu einem fertigen Produkt.
FOODTALKER - Podcast über die Leidenschaft fürs Kochen und gutes Essen
Dirk Hoberg gehört zu den prägenden Köchen der deutschen Spitzengastronomie: Zwei Michelin-Sterne – und seit über 17 Jahren Küchenchef im Ophelia im Hotel Riva in Konstanz am Bodensee. Die Insel der Glückseligen, wie er sagt. Hier kann er auf herausragende Produkte zurückgreifen und gleichzeitig seinem Hobby, dem Wassersport, nachgehen. Seine Küche steht für Präzision, Klarheit und einen kompromisslosen Fokus auf das Produkt. Ich treffe ihn beim Schleswig-Holstein Gourmet Festival im Waldhaus Reinbek. Dort kocht er ein Menü, das genau diese Handschrift zeigt: reduziert auf das Wesentliche, gleichzeitig voller Tiefe und geprägt von seiner Herkunft am Bodensee. Zum Auftakt gibt es Lachs mit Reichenauer Gartengurke, danach Zander mit Höri-Bülle – einer der charakteristischsten Zutaten seiner Region. Im Hauptgang folgt nordisches Lamm mit Buchweizen und Sauerkraut. Ein Menü, das Bodensee und Norden verbindet, ohne laut zu werden – sondern mit klaren Ideen und präzisem Handwerk. Im Gespräch wird schnell deutlich: Für Dirk Hoberg ist Regionalität wichtig, aber kein Dogma. Entscheidend ist die Qualität des Produkts. Gleichzeitig nutzt er die Möglichkeiten rund um den Bodensee konsequent und arbeitet eng mit Produzenten aus der Region – von der Insel Reichenau bis zu besonderen landwirtschaftlichen Betrieben. Nur bei der Kartoffel bleibt er seiner Heimat Osnabrück treu – die schmeckt ihm von dort einfach besser. Privat liebt er übrigens die einfache Küche. Was ihn außerdem auszeichnet, ist seine Art zu arbeiten: ruhig, strukturiert und mit großem Vertrauen ins Team. Verantwortung wird bewusst abgegeben, Entwicklung gefördert – immer mit dem Ziel, gemeinsam besser zu werden. Wir sprechen über seinen Weg, über Inspiration im Alltag und darüber, warum Kochen für ihn bis heute „ein großes Spiel“ ist. Eine Folge über eine Küche, die entspannt wirkt – aber immer hoch fokussiert ist. Moderiert und produziert von Boris Rogosch Links zu dieser Epsiode: https://www.restaurant-ophelia.de https://www.instagram.com/restaurant.ophelia/ https://www.gourmetfestival.de
Dominik Rose spricht in dieser Podcastfolge mit Tim über AI in der Produktentwicklung und darüber, wie sich der Alltag von Produktteams verändert, wenn moderne AI Werkzeuge auf die Realität eines großen Corporate Umfelds treffen. Dominik ist Senior Vice President Product bei LeanIX, einem Unternehmen aus Bonn, das inzwischen Teil von SAP ist und Software für Enterprise Architecture Management entwickelt. Gemeinsam schauen sie auf konkrete KI-Erfahrungen aus der Praxis und darauf, wie AI die Produktentwicklung in großen Organisationen tatsächlich beeinflusst. AI in der Produktentwicklung wirkt in vielen Diskussionen wie ein Thema aus der Startup Welt. Doch auch im Corporate Umfeld verändert sich gerade sehr viel. Bei SAP LeanIX zeigt sich das in der täglichen Arbeit von Produktmanagement, UX und Engineering. Neue Werkzeuge und Modelle verändern, wie Software entsteht und wie Teams zusammenarbeiten. Entwickler nutzen zunehmend AI Unterstützung beim Schreiben, Prüfen und Verbessern von Code. Ein großer Teil der Pull Requests wird bereits durch AI Systeme begleitet. Das führt dazu, dass Delivery deutlich schneller wird und sich die Erwartungen an Teams verändern. Diese Entwicklung hat spürbare Auswirkungen auf die Rollen in der Produktentwicklung. Wenn Software schneller entsteht, verschiebt sich der Fokus stärker auf Problemverständnis, Kundennähe und Produktentscheidungen. Gerade im Corporate Kontext bleibt Continuous Discovery deshalb ein zentraler Bestandteil guter Produktarbeit. Produktmanager und Designer arbeiten weiterhin eng mit Kunden zusammen, sammeln Feedback und bringen diese Erkenntnisse direkt in die Weiterentwicklung des Produkts ein. AI in der Produktentwicklung beschleunigt vieles, ersetzt aber nicht das Verständnis für Kundenprobleme. Gleichzeitig verändert AI auch die Art, wie Produktteams Ideen ausprobieren. Prototypen entstehen heute deutlich schneller. Teams können Konzepte direkt visualisieren und gemeinsam mit Kunden weiterentwickeln. Das führt zu einer engeren Verbindung zwischen Discovery und Delivery. Feedback fließt schneller zurück ins Team und Entscheidungen lassen sich auf einer deutlich besseren Grundlage treffen. Auch auf Produktebene stellt AI Unternehmen vor neue Fragen. Kunden erwarten zunehmend intelligente Funktionen und neue Interaktionsmöglichkeiten. Gleichzeitig darf der eigentliche Kern eines Produkts nicht verloren gehen. Für Unternehmen wie LeanIX bedeutet das, AI gezielt dort einzusetzen, wo sie echten Mehrwert für Nutzer schafft, statt lediglich neue Funktionen zu ergänzen, weil die Technologie verfügbar ist. Besonders deutlich wird der Wandel beim Blick auf den Markt. AI in der Produktentwicklung verändert nicht nur interne Arbeitsweisen, sondern auch Wettbewerbslandschaften. Neue Anbieter tauchen auf, Kategorien verschieben sich und bisherige Marktlogiken werden aufgebrochen. Produktteams müssen deshalb genauer beobachten, wie sich Kundenbedürfnisse entwickeln und welche Probleme in Zukunft wirklich relevant bleiben. Gerade im Corporate Umfeld entsteht dabei eine besondere Spannung. Einerseits verlangen Governance, Sicherheit und Prozesse nach Stabilität. Andererseits entwickeln sich AI Technologien in rasantem Tempo weiter. Organisationen müssen lernen, beides miteinander zu verbinden. Teams brauchen Raum zum Experimentieren und gleichzeitig klare Rahmenbedingungen, die den Einsatz neuer Technologien verantwortungsvoll ermöglichen. Am Ende bleibt eine Erkenntnis besonders wichtig: AI in der Produktentwicklung macht viele Dinge schneller und leichter zugänglich. Auch in einem Corporate-Umfeld. Der eigentliche Kern erfolgreicher Produktarbeit bleibt jedoch unverändert. Produktmenschen müssen ihre Kunden verstehen, Märkte beobachten und Entscheidungen treffen, die langfristig Wirkung entfalten. Wer sich aktiv mit den neuen Möglichkeiten beschäftigt und gleichzeitig nah an den echten Problemen der Nutzer bleibt, hat in dieser Phase eine große Chance, bessere Produkte zu bauen.
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Hedgework-Talk rund um alternative, digitale und nachhaltige Investments
Private Markets galten lange als Domäne institutioneller Investoren. Infrastrukturprojekte, Private Debt, direkte Unternehmensfinanzierungen: komplex, illiquide und für Privatanleger schwer zugänglich. Gleichzeitig wächst das Interesse an Alternativen Anlagen. Doch wie lässt sich diese Anlagewelt in die Breite bringen? Im 88. Hedgework Talk spricht Uwe Lill darüber mit Suraj Kakar, Executive Director bei Portagon. „Es geht nicht nur um den Kauf eines Produkts, sondern um das Investieren in reale, greifbare Assets“, erklärt Kakar. Besonders im Fokus steht der ELTIF (European Long Term Investment Fund), der Privatanlegern direkte Beteiligungen an Infrastrukturprojekten und anderen Private-Markets-Assets ermöglicht. Der Anspruch ist hoch, die Herausforderungen auch. Unterschiedliche Laufzeiten, Rückgaberegeln, Kostenstrukturen und fehlende Standards erschweren Vergleichbarkeit und Beratung. Gleichzeitig trifft langfristige Kapitalbindung auf Anleger, die häufig kurzfristiger denken. 8 - 15 Jahre Anlagehorizont gelten als Voraussetzung und als mögliche Hürde. Kakar lenkt den Blick auf die praktische Umsetzung: Warum Infrastruktur derzeit besonders gefragt ist, weshalb Ausschüttungen Vertrauen schaffen und wie Multi-Asset-Strategien in den Private Markets an Bedeutung gewinnen. Technologie, Datenvergleich und KI sollen helfen, die wachsende Produktvielfalt verständlicher zu machen, für Berater ebenso wie für Investoren. Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Anlageoptionen stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Hedgework und die GFD Finanzkommunikation mbH haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Diese Folge basiert auf einer echten Geschichte. Passiert in einer bayerischen Kleinstadt. Wir wollten an diesem Tag ein Auto für meine Mütter kaufen. Budget: gut 30.000 Euro. Entscheidung klar. Kaufbereit. Kein Herumgeeiere. Und trotzdem sind innerhalb kürzester Zeit mehrere Händler aus dem Rennen geflogen. Nicht wegen des Produkts. Nicht wegen des Preises. Sondern wegen Arroganz, fehlender Empathie und mangelndem Zuhören. Diese Episode ist eine ehrliche Business-Lektion darüber, wie schnell Vertrauen entsteht – oder zerstört wird. Du erfährst: Warum Empathie im Business kein „Soft Skill“, sondern ein harter Erfolgsfaktor ist Weshalb Fragen oft mehr bewirken als perfekte Argumente Wie kleine Details über große Entscheidungen entscheiden Warum Menschen dort kaufen, wo sie sich respektiert und gesehen fühlen Was du in deinem nächsten Gespräch bewusst anders machen kannst Ob im Vertrieb, im Bewerbungsgespräch, im Pitch oder in deiner Führungsrolle – Erfolg entscheidet sich oft in wenigen Minuten. Und manchmal verlierst du Großes, weil du dein Gegenüber nicht wirklich wahrnimmst. Phoenix Mindset – weil Erfolg kein Zufall ist.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Titelbingo statt Klarheit – wenn Startups und Ausgründungen Rollen nach Nähe, nicht nach Passung verteilen, entstehen Unsicherheit und Überforderung. Judith Andresen zeigt, wie Engpassdenken, DNA-Übertragungen und Überkomplexität dem Wachstum schaden und warum Verantwortungsdiffusion, Unterlast, Überlast sowie lähmende Konsenssuche Organisationen ausbremsen. Eine Episode für alle, die mutig wachsen wollen, ohne sich in Strukturen und theoretischen Zielgruppen zu verlieren. Du erfährst... …wie Judith Andresen die fünf größten Wachstumsfehler in Organisationen enthüllt …welche Strategien helfen, Titelbingo und überbordende Rollen zu vermeiden …wie Unternehmen Unsicherheit überwinden und mutige Entscheidungen treffen __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Wenn niemand kauft, obwohl deine Ads laufen, bringt mehr Traffic exakt gar nichts. Ich hatte vor kurzem ein Gespräch mit einem Anbieter eines sehr hochwertigen, sehr teuren Produkts. Super Idee, fachlich top – aber: null Verkäufe. Nach einer Stunde war klar: Mit dieser Website und diesem Verkaufsprozess ist Online-Marketing aussichtslos. In dieser Episode zeige ich dir: - warum Vertrauen die Grundvoraussetzung für Verkäufe ist - weshalb unbekannte Marken hochpreisig online kaum verkaufen - welche Rolle Referenzen, Bewertungen & Zahlungsarten spielen - warum Kontaktformulare bei teuren Angeboten oft abschrecken - wie Stockfotos & austauschbare Texte Vertrauen zerstören - weshalb Ads nur Aufmerksamkeit bringen – aber keine Abschlüsse Je teurer oder sensibler dein Angebot ist, desto wichtiger wird alles, was nach dem Klick passiert. Wenn du wissen willst, warum deine Kampagnen zwar Besucher bringen, aber keinen Umsatz – hör dir diese Folge unbedingt an.
Hand aufs Herz: Wenn du an massives Umsatzwachstum denkst, woran denkst du zuerst? Vermutlich an Kaltakquise, neue Leads oder volle Messehallen. Doch wenn wir ehrlich sind, vernachlässigen wir dabei oft den wichtigsten Hebel für nachhaltigen Erfolg: die Kundenbindung B2B. Fast 90 Prozent der B2B-Vertriebe tappen in diese Falle. Denn wir sind Jäger. Wir wollen die Trophäe an der Wand. Aber was passiert eigentlich, nachdem der Vertrag unterschrieben ist? Oft herrscht dann Funkstille oder der Kunde wird lediglich „verwaltet". Dabei liegt genau hier, direkt vor deiner Nase, das größte ungenutzte Potenzial deines Unternehmens. In dieser Episode habe ich deshalb mit Manuel Spors gesprochen. Er ist Experte für Bestandskundenmanagement und Autor des neuen Buches „Die Loyalitätsformel". Gemeinsam zerlegen wir den Mythos, dass Wachstum immer „neu" bedeuten muss. Stattdessen schauen wir uns an, wie du den Customer Lifetime Value steigern kannst, ohne ständig dem nächsten Lead hinterherzujagen. Die Akquise-Falle: Warum Kundenbindung B2B oft scheitert Kennst du das beklemmende Gefühl der Kaufreue? Du kaufst ein neues Auto, fährst stolz vom Hof, und an der ersten Ampel siehst du den Wagen, den du nicht genommen hast. Plötzlich fragst du dich: War es wirklich die richtige Entscheidung? Deinem Kunden geht es haargenau so. Nach der Unterschrift fällt die emotionale Kurve oft rasant in den Keller. Genau in diesem kritischen Moment lassen viele Vertriebe jedoch los. Der Kunde wird lieblos an den Innendienst oder einen Sachbearbeiter übergeben mit dem Gedanken: „Der macht das schon". Das ist allerdings ein fataler Bruch für eine echte Kundenbindung B2B. Manuel nennt dieses Phänomen die „Akquise-Falle". Wir investieren Unmengen an Energie, um den Kunden durch die Tür zu kriegen. Doch sobald er drin ist, behandeln wir ihn wie eine Selbstverständlichkeit. Dabei ist es statistisch gesehen viel einfacher und günstiger, an jemanden zu verkaufen, der dir bereits vertraut. Customer Lifetime Value steigern: Das Starbucks-Prinzip im B2B Lass uns über den Customer Lifetime Value (CLV) sprechen. Das ist der Gesamtwert, den ein Kunde über die gesamte Dauer der Zusammenarbeit für dich hat. Um diesen Wert zu maximieren, müssen wir von den Besten lernen. Ein geniales Beispiel ist Starbucks. Ein Neukunde darf Starbucks angeblich bis zu 1.000 Euro kosten. Das klingt für einen 6-Euro-Kaffee zunächst verrückt, oder? Aber Starbucks rechnet anders: Wenn du einmal Kunde bist und zufrieden bist, kommst du wieder. Woche für Woche. Jahr für Jahr. Folglich ist der CLV gigantisch hoch. Im B2B-Umfeld ist das sogar noch extremer. Ich habe Kunden erlebt, die dachten, sie hätten einen „guten Deal" über 50.000 Euro gemacht. Auf meine Frage, wie viel der Kunde insgesamt in dieser Kategorie einkauft, kam jedoch heraus: 5 Millionen. Der Verkäufer hatte also gerade mal 1 Prozent des Potenzials abgeschöpft. Die wichtigste Frage, die du heute stellen kannst, um deinen Customer Lifetime Value zu steigern: Welches Potenzial hat dein Kunde wirklich? Upselling und Cross-Selling: Motoren für Bestandskundenmanagement Wie holst du dieses schlummernde Potenzial ab? Die Antwort liegt im intelligenten Upselling und Cross-Selling. Aber bitte nicht plump, sondern mit Stil. Stell dir vor, du sitzt in einem guten italienischen Restaurant. Du bist satt. Der Kellner kommt und fragt lustlos: „Noch ein Dessert?" Deine Antwort ist automatisch: „Nein, danke." Szenario B: Der Kellner rollt einen Wagen direkt an deinen Tisch. Du siehst die frische Mousse au Chocolat, das Tiramisu, es duftet herrlich. Er fragt gar nicht, ob du willst. Er zeigt dir das Erlebnis. Deine Chance, „Nein" zu sagen, sinkt dramatisch. Genau das müssen wir im Vertrieb tun, um die Kundenbindung B2B zu festigen: Upselling: Biete die VIP-Variante an. Mehr vom Selben, aber besser, schneller, exklusiver. Cross-Selling: Was ergänzt das Produkt perfekt? Manuel hat als Fotograf früher nur die Hochzeit fotografiert. Dann kam die Fotobox dazu. Später das Video. Schließlich das After-Wedding-Shooting. Aus einem Auftrag wurde so ein Vielfaches an Umsatz. Die Loyalitätsformel: Touchpoints für langfristige Kundenbindung B2B Echte Loyalität passiert nicht durch Zufall. Sie braucht System. Denn dein Kunde hat ein Leben, eine Familie, Hobbys. Er denkt nicht 24/7 an deine Firma. Deshalb musst du ihn daran erinnern, dass es dich gibt – aber mit Mehrwert, nicht mit Spam. 1. Der strategische Newsletter im Bestandskundenmanagement Vergiss den wöchentlichen „Wir sind so toll"-Newsletter. Manuels Steuerberater schickt stattdessen alle drei Monate ein Update: Was hat sich rechtlich geändert? Wo gibt es Handlungsbedarf (z.B. Förderungen)? Der Kunde muss nur antworten: „Ja, brauche ich." Das ist Service, kein Spam, und stärkt die Bindung enorm. 2. Der Podcast als Instrument, um den Customer Lifetime Value zu steigern Ein eigener Podcast ist ein mächtiges Tool für Bestandskundenmanagement. Lade deine Kunden ein! Lass sie über ihre Erfolge sprechen. Das hat mehrere Vorteile: Wertschätzung für den Kunden (er bekommt eine Bühne). Das perfekte Testimonial für Neukunden. Ein exzellenter Grund, wieder Kontakt aufzunehmen. 3. Echte Überraschungen (Der Ritz-Carlton-Moment) Die Geschichte vom vergessenem Kuscheltier im Ritz Carlton ist legendär. Das Hotel schickte das Stofftier nicht einfach zurück, sondern machte Fotos davon am Pool und an der Bar („Ich mache noch länger Urlaub") und sendete diese mit. Der Aufwand? 10 Minuten. Der Effekt? Lebenslange Treue der Eltern. Was ist dein „Kuscheltier-Moment" für deine Kundenbindung B2B? Vielleicht eine handgeschriebene Karte zum Frühlingsanfang statt der 08/15-Weihnachtskarte, die eh im Müll landet? Fazit: Dreh den Trichter um (Bow Tie Funnel) Wir reden im Vertrieb oft vom Sales Funnel. Oben viel rein, unten kommt der Abschluss raus. Aber eigentlich geht es danach erst richtig los. Denk an eine Fliege (Bow Tie). Nach dem Knoten (dem Kauf) öffnet sich der Trichter wieder: Upselling, Cross-Selling, Empfehlungen. Wenn du deinen Vertrieb darauf ausrichtest, wird die Neukundenjagd plötzlich zweitrangig. Du wächst entspannter, profitabler und mit mehr Freude. Fang an, deine Bestandskunden nicht nur zu verwalten, sondern zu begeistern. Möchtest du wissen, wie viel Potenzial wirklich in deinem Vertrieb schlummert und wie du deine Kundenbindung B2B professionalisierst? Lass uns sprechen. Geschätzte Lesedauer: 6 Minuten Wie sind deine Erfahrungen? Fokussierst du dich auf Neukunden oder pflegst du deinen Bestand? Schreib mir gerne auf LinkedIn oder Instagram!
In dieser Podcast Folge sprechen Oliver und Tim darüber, wie eine Product Roadmap gestaltet sein kann, ohne ihre eigentliche Aufgabe zu verlieren. Beide bringen ihre Erfahrungen aus Trainings und der täglichen Arbeit mit Produktteams ein und nehmen sich bewusst Zeit für die Frage, welchen Detailgrad eine Product Roadmap wirklich braucht und in welchen Darstellungsform sie hilfreich ist. Eine Product Roadmap entsteht nicht als Lieferplan und auch nicht als Versprechen auf Termine. Sie beschreibt eine Richtung und schafft Orientierung darüber, welche Wirkung mit einem Produkt in welcher Reihenfolge erreicht werden soll. Genau hier liegt der Kern der Diskussion. Eine Product Roadmap hilft dann, wenn sie Klarheit über Ziele und Wirkungen erzeugt und nicht versucht, zukünftige Entwicklungen bis ins letzte Detail vorwegzunehmen. Die ist keine vorhersage der Zukunft. Zu viel Genauigkeit erzeugt Scheinsicherheit und lenkt den Blick schnell auf Output statt auf Wirkung. Was für Templates nutzt du bei der Arbeit mit Product Roadmaps? Gibt es Tools oder Darstellungsformen auf die wir zu wenig oder garnicht eingegangen sind? Teile deine Erfahrungen oder Geschichten deiner Arbeit mit Product Roadmaps doch mit uns und der Community. Hinterlasse gerne einen Kommentar unterm Blog-Artikels oder auf unserer Produktwerker LinkedIn-Seite. Der Detailgrad einer Product Roadmap hängt stark vom Kontext ab. In stabilen Umfeldern kann eine längere Vorschau sinnvoll erscheinen, während in einem volatilen Produktumfeld kurze Zeithorizonte und bewusst grobe Darstellungen besser funktionieren. Entscheidend ist, dass die Product Roadmap Raum für Lernen lässt und Veränderungen nicht als Störung wahrgenommen werden. Sie bleibt ein lebendiges Arbeitsinstrument und kein statisches Dokument. Auch die Darstellungsform spielt dabei eine wichtige Rolle. Eine Product Roadmap darf einfach sein und muss nicht jedes Element erklären, solange sie ihre Richtung klar vermittelt. Wirkungsziele, übergeordnete Themen und zeitliche Orientierung reichen oft aus, um Gespräche zu ermöglichen und Entscheidungen zu unterstützen. Zusätzliche Details entstehen dort, wo sie gebraucht werden, etwa im Backlog oder in der täglichen Arbeit mit dem Team. Eine gute Product Roadmap macht also sichtbar, was gerade wichtig ist und was bewusst später oder gar nicht verfolgt wird. Sie hilft dabei, Erwartungen zu managen und Diskussionen auf einer sachlichen Ebene zu führen. Gleichzeitig zeigt sie, dass Produktentwicklung kein Abarbeiten von Listen ist, sondern ein kontinuierlicher Prozess aus Entscheiden, Lernen und Anpassen. Am Ende geht es bei der Product Roadmap um Verantwortung. Wer sie nutzt, übernimmt Verantwortung für Richtung, Fokus und Wirkung des Produkts. Genau dafür ist sie gedacht und genau dann entfaltet sie ihren Wert im Alltag von Product Ownern, Produktmanagern und Führungskräften. Im Gespräch empfehlen Tim & Oliver diese Bücher, Videos und Websites: - Nacho Bassino: Product Direction - C. Todd Lombardo, Bruce McCarthy, Evan Ryan, Michael Connors: Product Roadmaps Relaunched - Video: "Going beyond the 'Now-Next-Later' Roadmap" mit Phil Hornby beim ProductTank Cologne - Website von Phil Hornby: talkingroadmaps.com und die Roadmap Visual Patterns Passende frühere Folgen: - Agile Product Roadmaps - Wie agil ist eine jährliche Roadmap? - Mit mehreren Product Roadmaps arbeiten? - Product Roadmaps in der täglichen Arbeit einsetzen - Vom Projekt- zum Produktmodus
Dokumentation hat bei vielen keinen guten Ruf: zu aufwändig, zu trocken, zu weit weg vom eigentlichen Entwickeln. Häufig entsteht sie losgelöst vom Entwicklungsprozess, wird einmal geschrieben und danach kaum noch gelesen oder gepflegt. Statt ein lebendiger Teil des Produkts zu sein, veraltet sie stillschweigend. Im agilen Manifest heißt es: “Funktionierende Software mehr als umfassende Dokumentation”. Diese Aussage wird oft als Aufruf verstanden, Dokumentation zu vernachlässigen oder ganz wegzulassen. Doch war das wirklich die Intention? Oder geht es vielmehr um eine neue Art von Dokumentation – zur richtigen Zeit, mit dem richtigen Fokus? In diesem Stream geht es darum, wie Dokumentation im agilen Umfeld sinnvoll funktionieren kann: leichtgewichtig statt schwerfällig, integriert statt nachgelagert, hilfreich statt Pflichtübung. Es geht um Praxis, Haltung und konkrete Ansätze, um Teams durch Doku zu unterstützen, statt sie auszubremsen.
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Wem wird 2026 gehören: denen, die Geschwindigkeit in messbare Ergebnisse übersetzen, oder jenen, die am Status quo festhalten? Führende Stimmen aus Handel, Tech und Analyse zeigen, wie KI vom Trend zur Basis wird, Entscheidungen Resonanz erzeugen und wofür echte Verbindung zählt. Zwischen Aufbruch und Überforderung verdichten sich Chancen und Risiken zu einem neuen Spiel: Wenige gewinnen, viele verlieren, wenn Wandel nicht zur Praxis wird. Ein Panorama echter Prognosen für alle, die Zukunft gestalten wollen. Du erfährst... ...wie Technologie und KI 2026 Arbeitsalltag und persönliche Freiheit transformieren. ...welche neuen Standards das nächste Business-Level durch die Effekte von KI prägen. ...warum Live-Events in einer KI-geprägten Welt an Bedeutung gewinnen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
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Zeitlose Marken entstehen aus Haltung, Verzicht und ständiger Selbstbefragung: Vitra und USM zeigen, wie Beständigkeit und radikale Reduktion im Design-Kompass ganze Generationen prägen. Zwischen Nachhaltigkeit, KI-getriebenen Kundenreisen und dem nervösen Markt wächst der Druck, Differenz zu leben und trotzdem offen zu bleiben – auch wenn es bedeutet, sich Trends und Erwartungen zu entziehen. Eine Episode für alle, die echte Relevanz im Wandel suchen. Du erfährst... …wie Designklassiker durch Beständigkeit und Authentizität entstehen …welche Rolle Modularität und Nachhaltigkeit in der Möbelbranche spielen …wie sich der Möbelmarkt durch Digitalisierung und KI verändert __________________________ ||||| PERSONEN |||||
ASV prezidenta Donalda Trampa tā sauktais miera plāns būtiski labots, ievērojot Ukrainas intereses. Noslēdzies G20 valstu samits Dienvidāfrikā, ko Savienotās Valstis ignorēja. Aktualitātes analizē politologs Arnis Latišenko un Latvijas Radio ārzemju ziņu žurnālists Uldis Ķezberis. Vitkofa-Dmitrijeva pakts? Divdesmit astoņu punktu Ukrainas miera plānu, kuru, kā izrādās, nu jau kādu laiku slepenībā sacerējuši Baltā nama un Kremļa pārstāvji, pagājušajā nedēļā, visdrīzāk, medijiem atklāja tā galvenais autors no Maskavas puses, Putina īpašais sūtnis ārvalstu investīciju un ekonomiskās sadarbības jautājumos Kirils Dmitrijevs. Viņa partneris no Savienoto Valstu puses bijis prezidenta Trampa īpašais sūtnis Tuvajos Austrumos un arī īpašais sūtnis miera misijām Stīvs Vitkofs. Produkts, ko šie divi vīri ar pamatīgu naudas rausēju, bet praktiski nekādu diplomātu pieredzi radījuši, izraisījis gūzmu komentāru, kuros jautājuma zīme ir teju biežāk sastopamais interpunkcijas elements. Kas domāts ar „pēdējo trīsdesmit gadu neskaidrībām” Krievijas un Ukrainas starpā, kuras līdz ar vienošanās noslēgšanu tikšot uzskatītas par atrisinātām? Kā Savienotās Valstis iedomājas būt vidutājs dialogā starp Krieviju un NATO, pašas būdamas Ziemeļatlantijas alianses dalībvalsts? Kā varētu izpausties tā 50 procentu peļņa, kuru Savienotās Valstis vēlas saņemt no Ukrainas atjaunošanas pasākumiem, kuriem tiktu izmantoti simts miljardi Krievijas iesaldēto līdzekļu? Ko autori saprot ar plānā piesaukto „nacistisko ideoloģiju un darbību”, kas tikšot „noraidīta un aizliegta” abās karojošajās valstīs? Šo jautājumu virkni varētu turpināt vēl gana ilgi. Būtiskākais, kas tūdaļ lika atskanēt skeptiskām balsīm, bija plānā paredzētā Krievijas vēl neieņemtās Donbasa daļas atdošana Maskavai, Ukrainas atteikšanās no dalības NATO un tās bruņoto spēku apjoma ierobežošana, kaut arī līdz diezgan apjomīgajiem sešsimt tūkstošiem militārpersonu. Tās ir prasības, kuru pieņemšana no Kijivas puses grūti iedomājama. Taču Donalds Tramps pagājušajā piektdienā, 21. novembrī, bija visai kategorisks – Ukrainai nāksies pieņemt šo plānu vai arī turpmāk iztikt bez Vašingtonas atbalsta. Prezidents Zelenskis, tajā pašā vakarā, vēršoties ar drūmu uzrunu pie līdzpilsoņiem, iezīmēja Ukrainas izvēli: piekāpties kapitulatīvajām Krievijas prasībām vai zaudēt savu nozīmīgāko sabiedroto – Vašingtonu. Tomēr, notikumiem attīstoties, situācijas kopainā iezīmējušies nedaudz cerīgāki toņi. Pēc sarunām Ženēvā, kurās ASV delegāciju vadīja valsts sekretārs Marko Rubio, bet Ukrainas delegāciju – prezidenta Zelenska biroja vadītājs Andrijs Jermaks, Rubio paziņoja, ka rezultāts esot ļoti nozīmīgs. Līdz pirmdienai arī no Baltā nama saimnieka retorikas bija pazudis iepriekšējais kategoriskums, tai skaitā agrākā prasība Kijivai piekrist piedāvājumam līdz 27. novembrim. 25. novembrī ierasti skaļš optimisms skanēja Vašingtonas izteikumos arī par sarunām, kuras ar Krievijas un Ukrainas pārstāvjiem Abū Dabī ved ASV armijas ministrs Deniels Driskols, savukārt šodien Maskavā būtu kārtējo reizi jāierodas Stīvam Vitkofam. Zīmīgi arī tas, ka vakar Marko Rubio pirmo reizi ar savu klātbūtni pagodinājis t.s. „Labās gribas koalīcijas” videokonferenci par Ukrainas kara un miera jautājumiem. G20 samits Johannesburgā Starpvaldību forums G20 tapa 1999. gadā ar galveno mērķi veicināt globālo finanšu stabilitāti. Kopš tā laika pamattēmu loks paplašinājies, ietverot arī tādas jomas kā planētas ekoloģija, ilgtspēja, ekonomiskā izaugsme un nevienlīdzības mazināšana. Forumā ietilpst deviņpadsmit dalībvalstis, kā arī kolektīvie dalībnieki – Eiropas Savienība un kopš pagājušā gada arī Āfrikas Savienība. Līdz ar to netieši G20 pārstāvēti vēl vairāki desmiti valstu, tai skaitā Latvija. Vienīgais kritērijs dalībai ir valsts ekonomikas apjoms, un G20 individuālo dalībvalstu bilance šobrīd aptver 85% no pasaules kopprodukta, 75 % no starptautiskās tirdzniecības, 56 % no pasaules iedzīvotāju skaita un 60 % no planētas sauszemes platības. Kopš 2008. gada dalībvalstu pārstāvji pulcējas vismaz reizi gadā, un tradicionāli valstis šeit tiek pārstāvētas valstu vai valdības galvu līmenī. Lai arī G20 nav kādu lēmumu ieviešanas mehānismu, tā rezolūcijās deklarētajam ir nenoliedzams svars un prestižs, sevišķi jau globālajā finanšu un ekonomikas jomā. Divdesmitais G20 samits pagājušās nedēļas nogalē pirmo reizi notika Āfrikā – Dienvidāfrikas Republikas lielākajā pilsētā Johannesburgā. Dienvidāfrikas kā prezidējošās valsts definētais samita kredo bija „Solidaritāte. Vienlīdzība. Ilgtspēja”. Preses visvairāk apspriestais temats ir šīgada samita ignorēšana no Savienoto Valstu puses. Oficiāli deklarētais iemesls ir nepatika pret politiku, kādu Dienvidāfrikas valdība realizē attiecībā pret eiropiešu izcelsmes pilsoņu minoritāti. Jādomā gan, ka iemesls ir arī Baltā nama saimnieka attieksme pret Dienvidāfrikas definētajām foruma prioritātēm – klimata pārmaiņu problemātiku un nevienlīdzības mazināšanu starp ekonomiski attīstītajām un attīstības valstīm. Solidarizējoties ar savu sabiedroto, samitā neieradās arī Argentīnas prezidents Havjers Milejs. Situāciju vēl pikantāku padarīja fakts, ka Savienotās Valstis ir nākamā samita rīkotājas, un Johannesburgas notikuma noslēgumā Vašingtonas pārstāvim vajadzēja simboliski pārņemt prezidentūras stafeti. Taču Dienvidāfrikas prezidents Sirils Ramafosa atteicās nodot prezidentūras regālijas kādam vēstniecības ierēdnim, kuru to saņemšanai bija gatava nosūtīt Trampa administrācija. Jautājums tikšot nokārtots vēlāk. Attieksmi pret šo situāciju samitā viskonkrētāk definēja Kanādas premjerministrs Marks Kārnijs, sakot, ka pasaule varot panākt progresu arī bez Savienoto Valstu piedalīšanās. Sagatavoja Eduards Liniņš.
Angela Hromadko über die HPA-Achse, die Darm-Hirn-Achse und die zelluläre Achse, und was diese mit deiner Stressresistenz zu tun haben Fast jede zweite Person berichtet heute über Stress, Müdigkeit, Schlafprobleme oder innere Unruhe. Wusstest du, dass beim Thema Stress der Darm eine entscheidende Rolle spielt? Das liegt an der sogenannten Darm-Hirn-Achse. Der Darm kommuniziert nämlich über Nervenbahnen, Hormone und Immunbotenstoffe direkt mit dem Gehirn. Und das nennt man eben Darm-Hirn-Achse. Sie beeinflusst Stimmung, Konzentration und Stressreaktionen. Wenn deine Darmflora, oder eben das Mikrobiom, aus dem Gleichgewicht gerät, kann der Körper Stressreize weniger gut abfedern. Umgekehrt stärkt ein gesundes Darmmilieu die Fähigkeit, flexibel auf Belastung zu reagieren. Auf dieser wissenschaftlichen Grundlage haben wir Arktibiotic® Axis+ entwickelt, unser neues Nahrungsergänzungsmittel zur gezielten Unterstützung der Darm-Hirn-Achse. Und genau über dieses Produkt spreche ich heute mit der Produktmanagerin von Arktis BioPharma Deutschland, mit Angela Hromadko. Wir sprechen unter anderem darüber, wie das neue Produkt Axis+ entstanden ist - von der ersten Idee über die wissenschaftliche Recherche bis zur fertigen Rezeptur. Du erfährst, warum Stress so vielschichtig ist, welche drei Achsen in deinem Körper bei Stress eine Rolle spielen und wie genau Axis+ dich auf natürliche Weise unterstützen kann, wieder in deinen Takt zu kommen. Angela gibt dir einen spannenden Einblick hinter die Kulissen der Produktentwicklung und erklärt ganz verständlich, warum das Zusammenspiel von Darm, Hormonen und Zellen so wichtig ist - gerade in stressigen Zeiten. Wir sprechen unter anderem über
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Strategisches Cross- und Upselling entfaltet Kraft erst dort, wo Beziehungen wachsen – nicht Verträge. Gero Decker beleuchtet, warum echte Umsatzsteigerung in der klugen Entwicklung von Accounts und den individuellen Herausforderungen großer Kunden liegt. Es geht um den Wert gemeinsamer Landkarten, kluge Pricing-Logik und die Kunst, Bedürfnisse früh zu erkennen. Erfolg entsteht nicht aus Taktik, sondern aus wirklicher Nähe zum Kunden. Wer Wachstum führen will, denkt Customer Success als gelebte Verantwortung – nicht nur als Rolle. Du erfährst... In dieser Episode erfährst du… …wie du mit Cross- und Upselling deine Kundenbeziehungen vertiefst. …warum die ersten 30 Tage entscheidend für den Erfolg im SaaS-Bereich sind. …welche Rolle Customer Success bei der langfristigen Kundenbindung spielt. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Fehler als Gold, Ehrlichkeit als Führungsansatz, reale Nähe statt Management-Phrasen – Ralf Kleber geht seinen Weg ohne Angst vor dem Scheitern. Von Fußballkabine bis Amazon-Geschäftsleitung zeigt er, wie echtes Zuhören Innovationen anstößt. Nicht der Applaus, sondern die Lektion im Misserfolg prägt seine Haltung. Wer neue Wege sucht, spürt Einsamkeit und Widerstand. Lebensfreude? Entsteht mitten im Handwerk, in echten Dialogen, im Scheitern und im Gelingen. Du erfährst... 1) Wie man mit Fehlern umgeht Fehler als wertvolles Gut betrachten und eine offene Fehlerkultur schaffen. Statt Bestrafung den Fehler analysieren und daraus lernen, um den nächsten Schritt zu verbessern. 2) Trainer sein ist eines der schönsten Dinge, die du tun kannst Als Trainer lernst du, Respekt und Aufmerksamkeit zu gewinnen, Spaß zu vermitteln und gleichzeitig eine ernsthafte Routine zu etablieren, die sowohl im Sport als auch im Leben wichtig ist. 3) Lerne zuzuhören Zuhören ermöglicht es, die Weisheit anderer zu extrahieren und von ihnen zu lernen. Introvertierte Stimmen zu Beginn eines Meetings zu hören, kann wertvolle Einsichten bringen. 4) Mit einem Kunden zu sprechen ist ein Riesengeschenk Kundenfeedback bietet eine Chance zur Verbesserung und Innovation. Es ist wichtig, aus Problemen zu lernen und die zugrunde liegenden Ideen zu erkennen. 5) Wenn du neue Wege gehst, rechne damit, dass du zumindest anfangs missverstanden wirst Innovation erfordert Mut, auch wenn sie zunächst auf Widerstand stößt. Es ist entscheidend, an der Vision festzuhalten und die richtigen Unterstützer zu finden. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Lernwelten beginnen nicht erst in der Schule, sondern entstehen dort, wo Neugier und Magie auf echte Verantwortungsfragen treffen. Edurino verknüpft spielerisches Lernen mit digitaler Verantwortung und gibt Kindern zwischen vier und acht Jahren eine Lernreise an die Hand, die begeistert und stärkt, statt zu kontrollieren. Gründerin Irene Klemm teilt, wie aus Corona-Alltag, Zweifeln und digitalen Bruchstellen ein Geschäftsmodell entstand, das Bildschirmzeit in einen echten Familienmoment verwandelt. Du erfährst... …wie Edurino Kinder spielerisch und sinnvoll an digitale Medien heranführt …welche Rolle haptische Elemente in der digitalen Lernwelt von Edurino spielen …wie Irene Klemm die Internationalisierung von Edurino strategisch angeht …warum Edurino auf ein hybrides Modell aus Hardware und Software setzt …wie Edurino durch Partnerschaften mit bekannten Kinder-Marken expandiert __________________________ ||||| PERSONEN |||||
"Die meisten folgen ihren Ideen statt einer Strategie und wundern sich dann, warum es nicht funktioniert. Deine Kundinnen sagen Dir, was sie brauchen. Du musst nur hinhören." Du hast bereits ein Produkt und fragst Dich: Was kommt als nächstes? Hier ist die unbequeme Wahrheit: Viele stürzen sich sofort in die Entwicklung des zweiten Produkts, obwohl das erste noch nicht rund läuft. In dieser Folge erfährst Du, wie Du strategisch entscheidest, ob Du überhaupt ein zweites Produkt brauchst und wenn ja, welches das richtige für Dich ist. Mit 5 konkreten Schritten, dem OOE-Check und der 3-Fragen-Formel für die richtige Richtung – damit Du nicht Monate in ein Produkt investierst, das am Ende keiner kauft. Themen: • Warum spontane Produktideen oft scheitern • Die 3 Kriterien: Wann Dein erstes Produkt "fertig" ist • OOE-Check: Welche Lücke sollte Dein zweites Produkt schließen • Die Produkttreppe: Nach oben, unten oder seitlich erweitern • 3-Fragen-Formel für die richtige Produktrichtung • Kundinnen fragen statt raten: Die wichtigsten Fragen • Validation vor Creation: Wie Du Produktideen testest • Wann Du NEIN zu einer Produktidee sagen solltest • Signale erkennen: Was Deine Kundinnen wirklich brauchen • Strategischer Aufbau von über 20 Einkommensströmen • Warum "toll für wen?" die wichtigste Frage ist • Schnelle Tests für neue Produktideen ohne Zeitverschwendung Wenn Dir diese Episode gefallen hat, abonniere meinen Podcast, hinterlasse soooo gerne eine Bewertung und teile ihn mit deinen Freundinnen. Besuche FEMschool für weitere Ressourcen und folge uns auf Instagram für tägliche Inspirationen und Tipps [@FEMschool](https://www.instagram.com/femschool). You can do it! • Zum Workshop ‘[500€+ am Tag mit automatisierten Miniprodukten](https://shop.femschool.de/500-miniprodukt)' • Dein [Reichweite-Komplettpaket](https://shop.femschool.de/5000-insta-follower) für Selbstständige Frauen • Bleibe motiviert – jeden Tag: [Abonniere unseren Newsletter](https://go.femschool.de/newsletter) • Folge uns auf Instagram: [@FEMschool](https://www.instagram.com/femschool) [Impressum](https://femschool.de/impressum/)
Doreen Huber, Partnerin bei EQT Ventures, gibt Einblicke in ihren beeindruckenden Weg vom Aufbau mehrerer Unternehmen – darunter Delivery Hero und Lemoncat – hin zur Rolle als Investorin bei einem der größten europäischen Venture-Capital-Fonds. Doreen teilt ihre Erfahrungen aus über 15 Jahren Unternehmertum, erklärt, warum sie sich entschieden hat, keine weiteren Startups zu gründen, und wie sie heute als Investorin Gründer unterstützt. Sie spricht über die Herausforderungen und Chancen im Venture-Capital-Bereich, die Bedeutung von AI für Startups und warum Sales-DNA für den Erfolg eines Unternehmens entscheidend ist. Was du lernst: Vom Gründen zum Investieren: Warum Doreen nach vier Gründungen den Schritt ins Venture Capital gemacht hat Die Unterschiede zwischen der Gründer- und der Investorenrolle und welche Learnings sie aus beiden Welten mitbringt Die Rolle von EQT Ventures: Wie EQT Ventures mit einem Fondsvolumen von 1,1 Milliarden Euro Startups in ganz Europa unterstützt Warum der Fokus auf B2B-Software, Deep Tech und Fintech liegt und wie EQT Ventures Startups durch das globale Netzwerk von EQT unterstützt Sales-DNA und Skalierung: Warum ein starkes Sales-Team oft wichtiger ist als das beste Produkt Wie Gründer ihre ersten Sales-Prozesse aufbauen und wann es Zeit ist, ein Team zu skalieren AI und die Zukunft von Startups: Warum AI ein Game-Changer für Unternehmen ist und wie Startups AI nutzen können, um effizienter zu arbeiten und neue Märkte zu erschließen Wie AI die Art und Weise verändert, wie Produkte entwickelt und verkauft werden Fundraising und Marktpotenziale: Warum es wichtig ist, den richtigen Investor für die eigene Vision zu finden Wie Gründer den Markt und das Potenzial ihres Produkts realistisch einschätzen sollten, um langfristig erfolgreich zu sein ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery Mehr zu Doreen: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/doreenhuber/ Website: https://eqtgroup.com/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/ Kapitel: (00:00:00) Warum will Doreen keine Strartups mehr gründen? (00:03:27) Doreens größte Startup-Learnings (00:06:13) Wie investiert EQT Ventures 1,1 Milliarden Euro in Startups? (00:09:36) Vor- und Nachteile Milliardenfonds (00:17:51) Kann man heute noch eine finanzierte 100 Mio.-Firma bauen? (00:19:54) Für wen ist Investorengeld geeignet und für wen nicht? (00:26:02) Entwicklung der Branche B2B-Software in den letzten 4 Jahren (00:29:39) Was sind deutsche Erfolgsbereiche und wo hängen wir hinterher? (00:33:02) Ab wann ist Internationalisierung interessant für ein Unternehmen? (00:38:42) Doreens Framework für high perfoming Sales Teams (00:46:46) Doreens Inbound Best Practices (00:50:06) Wie qualifiziere ich meine Pipeline? (00:53:23) Der Unterschied im Bau von Sales Organisationen im Vergleich zu früher (00:58:23) Von 5 auf 50 Mio.: Welche Charakteristika braucht mein Unternehmen? (01:07:09) Wann ist man ein guter Venture Capitalist?
In dieser Episode von Unicorn Bakery spricht Henric Meinhardt, Gründer und CEO von Comstruct, über den Aufbau seines Startups comstruct – von der Idee eines Telegram-Chatbots bis hin zum Aufbau einer SaaS-Plattform für die Baubranche. Mit Comstruct digitalisiert die Baubranche Prozesse wie Lieferscheine und Rechnungsprüfungen und schafft so Effizienz und Transparenz in einer traditionell analogen Branche. Henric gibt ehrliche Einblicke in die Herausforderungen der Gründung, den Aufbau eines starken Teams und die Herausforderungen des Fundraisings. Außerdem spricht er über die Besonderheiten der Baubranche, die Bedeutung von langfristigen Kundenbeziehungen und wie Comstruct bereits einen Großteil der größten Bauunternehmen in der Schweiz und Deutschland überzeugt hat. Was du lernst: Wie Comstruct die Baubranche revolutioniert: Warum die Baubranche ein riesiges Potenzial für Digitalisierung bietet Wie Comstruct Prozesse wie Lieferscheine und Rechnungsprüfungen digitalisiert und welche Vorteile das für Bauunternehmen bringt Der Weg von der Idee zur Umsetzung: Wie Henric mit einem Telegram-Chatbot und Pilotprojekten startete und daraus eine skalierbare Plattform entwickelte Warum die Zusammenarbeit mit Early Adopters entscheidend war, um das Produkt marktreif zu machen Fundraising: Von Angel-Runden bis zur Series-A: Wie Comstruct in kürzester Zeit eine 12,5-Millionen-Euro-Runde abschließen konnte Welche Learnings Henric aus Gesprächen mit Investoren und der Gestaltung eines gesunden Cap-Tables mitgenommen hat Leadership und Teamaufbau: Warum das richtige Team und klare Rollenverteilungen entscheidend sind, um ein Startup erfolgreich zu skalieren Wie Comstruct Senior-Hires mit jungen, ambitionierten Talenten kombiniert und dadurch eine dynamische Unternehmenskultur schafft Herausforderungen in der Baubranche: Wie man in einer konservativen Branche Vertrauen aufbaut und Deals abschließt Warum langfristige Partnerschaften und technisches Know-how essenziell sind, um erfolgreich zu sein ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery Mehr zu Henric: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/henric-meinhardt-032b7b180/ Website: https://www.comstruct.com/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/ Kapitel: (00:00:00) Was trieb Henric mit Anfang 20 in die Baubranche? (00:04:33) Selber gründen vs. angestellt sein: Was sprach für die Gründung? (00:08:21) Henrics Framework für den Umgang mit Mentoren (00:16:24) Mitgründer aufgrund von Skill oder Vertrauen hinzunehmen? (00:20:47) Was macht einen gesunden Cap Table aus? (00:26:21) Wie hat die erste Version des Produkts bei Comstruct funktioniert? (00:31:20) Warum bedient Comstruct die Schweiz und Deutschland? (00:33:47) Wettbewerb und Preiskampf (00:35:29) Das VC-Game bei Comstruct (00:42:42) Warum war 2023 eine Zerreißprobe für Comstruct? (00:44:03) Wie hat Comstruct Vertrauen in einer relativ alt eingesessenen Branche gebaut? (00:51:15) Kundenakquise bei Comstruct (00:53:50) So überzeugst du Business Angel (00:56:55) Wie bereitet man eine Finanzierungsrunde optimal vor? (01:02:26) Red Flags beim Fundraising (01:04:52) Team und Hiring bei Comstruct (01:15:15) GründerTeam & Leadership Team (01:18:33) Use Cases von KI bei Comstruct
HOLY hat innerhalb kürzester Zeit eine Fanbase aus Hunderttausenden für ihre Softdrink Alternative gewonnen. Mitgründer Mathias Horsch gibt einen Einblick in die Erfolgsgeschichte hinter der Direct-to-Consumer-Marke, die in nur vier Jahren von der Idee auf über 60 Millionen Euro Umsatz gewachsen ist. Mathias teilt, wie Holy mit Gaming-Energy-Drinks gestartet ist und sich heute als internationale Better-for-You-Softdrink-Marke etabliert hat. Er spricht über die Herausforderungen beim Aufbau einer Marke, den Weg zu profitablen Unit Economics, und wie Holy durch Community Building, Influencer Marketing und klare Wachstumsstrategien zum Marktführer wurde. Was du lernst: Von der Idee zur Marke: Wie Holy als pulverbasierter Gaming-Energy-Drink begann und sich schnell zu einer breiteren Softdrink-Marke entwickelte Warum „Naivität“ und schnelles Handeln der Schlüssel zum Start waren Die drei Wachstumshebel von Holy: Internationalisierung: Wie Holy früh Märkte wie Frankreich und UK erschlossen hat Distribution: Vom Direct-to-Consumer-Geschäft zum strategischen Einstieg in den Handel Produktexpansion: Erweiterung von Energy-Drinks auf Hydration und Eistee, um neue Zielgruppen zu erreichen Community und Influencer-Marketing: Wie Holy mit kreativen Test-Programmen und Mikro-Influencern eine loyale Fangemeinde aufgebaut hat Warum Authentizität und direkter Kundenkontakt entscheidend für den Erfolg sind Effizientes Wachstum: Wie Holy mit nur 50 Mitarbeitenden über eine Million Euro Umsatz pro Person erzielt Warum der Fokus auf Partner für Produktion und Logistik das Unternehmen schlank und skalierbar hält Die Zukunft von Holy: Wie Holy den Einstieg in den Handel skaliert und gleichzeitig die Online-Community weiter ausbaut Warum Brand-Marketing, Sampling und innovative Kampagnen wie Seven vs. Wild die nächste Wachstumsphase prägen ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery Mehr zu Mathias: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/mathiashorsch/ Website: https://de.weareHOLY.com/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/ Marker: (00:00:00) Go-o-Market von Holy: Was alles schief lief (00:07:12) Markenaufbau von Holy (00:19:04) Teamaufbau Pre-Launch (00:21:32) Unit Economics & Customer Acquisition Costs (00:26:39) Gesunde Retention Rates einer D2C Firma (00:32:08) Holy's Wachstumsstrategie (00:39:15) Teamentwicklung after-Launch (00:44:23) Wertschöpfung bei Holy: Inhouse Team vs. externe Dienstleister (00:51:06) Herausforderungen, das Momentum zu erhalten (00:58:45) Kanäle für Akquise & Kundenbindung, Herausforderungen im Retail (01:12:38) Zusammenfassende Tipps für erfolgreiche erste Viralität des Produkts
Im Fall eines mit künstlicher Intelligenz generierten Internetvideos soll gegen SVP-Nationalrat Andreas Glarner ermittelt werden dürfen. Die zuständige Kommission des Nationalrats hat dazu seine Immunität aufgehoben. Nun liegt es am Ständerat, wie es für Glarner weitergeht. Weitere Themen: Der deutsche Verfassungsschutz hat die AfD als gesichert rechtsextremistisch eingestuft. Das ist das Fazit eines Gutachtens, das mehr als tausend Seiten umfassen soll. Was sind die Folgen dieses Entscheids? Das Gespräch mit dem deutschen Verfassungsrechtler Alexander Thiele. Das Bundesgericht hat eine Beschwerde des Bundes gegen die Verwendung von Bezeichnungen wie «planted chicken» für vegane Fleischersatzerzeugnisse gutgeheissen. Die Konsumenten würden damit über den Inhalt des Produkts getäuscht. Was bedeutet das für Unternehmen wie Planted und seine Produkte?
Im Gazastreifen sind palästinensische Rettungswagen unter Beschuss der israelischen Armee geraten – mehrere Menschen und Sanitäter des Roten Halbmondes starben. Israel hatt behauptet, die Fahrzeuge seien nicht als Rettungswagen erkennbar gewesen. Auf Videos ist aber Blaulicht sichtbar. Weitere Themen: · Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni steckt im Moment in einem Dilemma: Sie hat gute Beziehungen zur Trump-Regierung in den USA, will aber auch die EU nicht verärgern – und jetzt, wo diese hohen Zölle im Raum stehen, wird es für Meloni besonders heikel. Denn auch Italien bleibt von den Zöllen nicht verschont und die EU droht mit Gegenzöllen. · Emmentaler, Evian oder Barilla sind bekannte Marken und sie sind auch in den USA beliebt, werden nun wegen der Zölle von Donald Trump teurer. Werden Sie dort trotz hoher Zölle und demzufolge höheren Preisen weiter gekauft? Wann ist der Markenname eines Produkts wichtiger als der Preis? Diese Fragen beantwortet Tabea Höllger. Sie ist Markenexpertin bei der Unternehmensberatung Brand-Trust. · Mit 31 Prozent Zöllen will US-Präsident Trump Importe aus der Schweiz belegen. Um das zu verhindern – oder den Schaden zumindest zu begrenzen – braucht es jetzt Diplomatie. Die Schweiz hat darum Helene Budliger Artieda (Staatssekretärin für Wirtschaft) nach Washington geschickt.
Interview | Tauche ein in die faszinierende Welt von Purelei mit Alisa Jahnke! Im Gespräch mit Joel Kaczmarek enthüllt Alisa, wie sie mit Purelei die Schmuckbranche revolutioniert. Entdecke, wie sie mit ihrem Team ein profitables Unternehmen aufgebaut hat, das auf Qualität, Community und dem Aloha Way of Life setzt. Erfahre, warum Purelei-Schmuck nicht nur ein Accessoire, sondern ein Symbol für Liebe und Wertschätzung ist. Lass dich von Alisas inspirierender Reise und ihrer Leidenschaft für Schmuck begeistern! Du erfährst... ...wie Alisa Janke mit Purelei die Schmuckwelt revolutioniert ...welche Geheimnisse hinter Pureleis Erfolgsgeschichte stecken ...warum wasserfester Schmuck ein Gamechanger für Kund*innen ist ...wie Purelei durch Community-Events eine starke Bindung schafft ...welche Rolle Profit First in Pureleis Wachstumsstrategie spieltDu verstehst nur Bahnhof? Zu viel Fachchinesisch? Unser Lexikon hilft dir dabei, die wichtigsten Fachbegriffe zu verstehen:Branding - Der Prozess der Markenbildung zur Schaffung einer einzigartigen Identität und Wahrnehmung.USP (Unique Selling Proposition) - Das Alleinstellungsmerkmal eines Produkts oder einer Marke, das dieses von der Konkurrenz abhebt.Product-Brandfit - Die Passung zwischen einem Produkt und der Marke, die es repräsentiert.Social Media Marketing - Marketingstrategie, die soziale Medienplattformen nutzt, um Produkte zu bewerben und mit Kunden zu interagieren.Influencer Marketing - Nutzung von Meinungsführern oder Influencern, um Produkte einem breiteren Publikum vorzustellen.Profit First - Eine Geschäftsstrategie, bei der der Gewinn als erstes Ziel festgelegt und die Ausgaben danach geplant werden. Diese Episode dreht sich schwerpunktmäßig um Unternehmertum: Denn getreu dem digital kompakt Motto "Lerne von den Besten" trifft sich Joel in freudiger Regelmäßigkeit mit den erfolgreichsten Unternehmer:innen aus der Startup- und Digitalwirtschaft. Egal ob Scale-up, Soonicorn, Unicorn oder erfolgreicher Mittelständler – in unseren Episoden zu Unternehmertum lassen dich die Besten hinter ihre Kulissen blicken und nehmen dich mit auf eine Reise zur Strategie, Entstehung und Entwicklung ihrer Firmen.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Roundtable | In dieser spannenden Episode tauchen Joel Kaczmarek und Dominik Dommick gemeinsam mit Patrick Boos, CEO der WITT-Gruppe, in die faszinierende Welt der Silver Fashion ein. Mit einem Jahresumsatz von 1,2 Milliarden Euro zeigt die WITT-Gruppe eindrucksvoll, welches Potenzial im Mode-Markt für die Generation 50+ steckt. Von Katalog-Marketing über digitale Transformation bis hin zu den spezifischen Bedürfnissen der Zielgruppe - diese Episode bietet spannende Einblicke in einen oft unterschätzten Markt. Du erfährst... ... wie die WITT-Gruppe mit einem Mix erfolgreich die Generation 50+ bedient ... warum die Retourenquote bei älteren Kunden deutlich niedriger ist als bei jüngeren Zielgruppen ... wie sich die "Generation Jetzt-Ich" von früheren Senioren-Generationen unterscheidet ... warum Passform bei der älteren Zielgruppe besonders wichtig ist und wie die WITT-Gruppe das meistert ... wie die Digitalisierung bei der älteren Zielgruppe funktioniert ... warum der Katalog auch 2025 noch ein wichtiges Marketinginstrument ist und 60% des Umsatzes generiert ... wie die WITT-Gruppe ihre IT-Infrastruktur mit einer 100-Millionen-Euro-Transformation zukunftsfähig macht ... welche Expansionsmöglichkeiten die WITT-Gruppe für ihre 20 Millionen Kunden sieht Du verstehst nur Bahnhof? Zu viel Fachchinesisch? Unser Lexikon hilft dir dabei, die wichtigsten Fachbegriffe zu verstehen:Payback - Ein Treueprogramm, das Kunden für ihre Einkäufe Punkte sammeln lässt, die gegen Prämien oder Rabatte eingelöst werden können.Silver Fashion - Mode, die speziell auf die Bedürfnisse und Vorlieben älterer Zielgruppen, typischerweise ab 50 Jahren, zugeschnitten ist.Silversurfer - Begriff für ältere Menschen, die das Internet aktiv nutzen.Kataloggeschäft - Vertriebskanal, bei dem Produkte über gedruckte Kataloge angeboten und bestellt werden.E-Commerce - Elektronischer Handel, der Kauf und Verkauf von Waren oder Dienstleistungen über das Internet.USPs - Unique Selling Propositions, die einzigartigen Vorteile oder Eigenschaften eines Produkts. Diese Episode dreht sich schwerpunktmäßig um E-Commerce: Gemeinsam mit Dominik Dommick, dem Geschäftsführer von PAYBACK lädt Joel regelmäßig zum Häuptlingstreffen der relevantesten Unternehmer:innen und Expert:innen im (Online-)Handel. Such dir einen Platz im Wigwam, folge den Strategiediskussionen und profitiere vom Praxiswissen der verschiedenen Häuptlinge.
In dieser Folge erfährst du:
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
EXPERTENGESPRÄCH | Joel Kaczmarek, Björn Wagner und Till Reiter kommen zusammen und sprechen über die Herausforderungen und Strategien rund um die Transformation in Unternehmen – und wie sich diese auf Technologie und Teams auswirkt. Du erfährst, ob Change besser Top-Down oder Bottom-Up funktioniert, warum Frameworks nicht immer der Schlüssel zum Erfolg sind und wie du Legacy-Systeme geschickt handhabst. Außerdem teilen die drei spannende Buchempfehlungen, zeigen auf, welche Rolle Metriken spielen, und diskutieren, ob es auch zu viel Veränderung geben kann. Perfekt für alle, die Transformation verstehen und erfolgreich umsetzen wollen! Du erfährst... …wie eine Transformation gelingt …Buchempfehlungen zum Thema Transformation …ob du Change Top-Down oder besser Bottom-Up gestalten solltest …wie du dein Team für eine Transformation besetzt …warum Frameworks in der Transformation überbewertet sind …welche Rolle Metriken in der Transformation spielen …ob zu viel Change auch negative Auswirkungen haben kann …wie du mit Widerstand während einer Transformation effektiv umgehst Du verstehst nur Bahnhof? Zu viel Fachchinesisch? Unser Lexikon hilft dir dabei, die wichtigsten Fachbegriffe zu verstehen:Transformation - Umfassende Veränderungen in Organisationen, um sich an neue Gegebenheiten und Techniken anzupassen.Engineering - Der Prozess der Entwicklung und Gestaltung von technischen Produkten oder Systemen.Product Discovery - Ein Prozess, bei dem untersucht wird, welche Kundenprobleme zu lösen sind, bevor mit der Entwicklung eines Produkts begonnen wird.Product Manager - Die Person, die für die Entwicklung und den Erfolg eines Produkts verantwortlich ist.UX Designer - Ein Spezialist, der sich auf die Benutzerfreundlichkeit und das Erlebnis von Produkten konzentriert.Tech Lead - Die technische Führungskraft eines Entwicklerteams, die für die Umsetzung technischer Lösungen verantwortlich ist. Diese Episode dreht sich schwerpunktmäßig um Product und Technologie: Software und IT sind allgegenwärtig geworden und Joel möchte gerne verstehen, wie man denn eigentlich hervorragende digitale Produkte entwickelt. Deshalb spricht er regelmäßig mit Till Reiter und Björn Wagner, die als VP Product und VP Engineering bei SAP Signavio tätig sind und sich in der Materie bestens auskennen. Regelmäßig werden sie auch von bekannten, kompetenten Akteuren der Technologiewelt besucht und dabei unterstützt, Technologie- und Product-Themen möglichst leicht verständlich und anhand konkreter Praxisbeispiele zu vermitteln.
Willkommen zur Episode 874 von TomsTalkTime! In dieser Folge nehmen wir dich mit auf eine Reise durch die größten Stolpersteine, die Unternehmen bei der Einführung von Künstlicher Intelligenz erleben können. Der Titel der Episode: „KI-Projekte erfolgreich starten – Vermeide diese 5 Fehler“. Warum ist das wichtig? Ganz einfach: Viele Unternehmen haben erkannt, dass KI enorme Potenziale bietet, um Prozesse zu optimieren, Kunden besser zu bedienen oder völlig neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Aber der Weg dahin ist nicht immer leicht. Oft scheitern KI-Projekte, weil grundlegende Fehler gemacht werden, die vermeidbar wären. In dieser Episode zeige ich dir, wie du KI-Projekte erfolgreich starten kannst, ohne in diese Fallen zu tappen. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode lernst du: Warum unrealistische Erwartungen gefährlich sind: Viele Unternehmen erwarten zu viel von KI und unterschätzen die Herausforderungen. Das Problem unklarer Zieldefinitionen: Wie fehlende Klarheit zu Fehlinvestitionen und Chaos führen kann. Die Bedeutung von Expertenwissen: Warum es wichtig ist, Fachleute mit an Bord zu holen, die sich mit KI auskennen. Fehlinvestitionen in Tools: Warum Strategien wichtiger sind als teure Softwarelösungen. Wie du mit einer Roadmap Fehler vermeidest: Struktur und Planung sind der Schlüssel zum Erfolg bei jedem KI-Projekt. Warum diese Punkte entscheidend sind: Jeder dieser Fehler kann dein Projekt nicht nur verzögern, sondern auch die gesamte Umsetzung gefährden. Aber keine Sorge, ich gebe dir konkrete Tipps, wie du sie umgehen kannst und was du beachten musst, um KI-Projekte erfolgreich starten zu können. Shownotes und Episodendetails Titel: KI-Projekte erfolgreich starten – Vermeide diese 5 Fehler – #874 Serie: KI im Unternehmensalltag Fokus-Keyword: KI-Projekte erfolgreich starten Inhalt: Unrealistische Erwartungen vermeiden: Viele Unternehmen gehen mit der Vorstellung in ein KI-Projekt, dass es alle Probleme im Unternehmen lösen wird. In Wirklichkeit ist Künstliche Intelligenz ein Werkzeug, das nur so gut funktioniert, wie die Daten, mit denen es gefüttert wird. Außerdem benötigt die Einführung von KI Geduld, denn Ergebnisse stellen sich oft nicht sofort ein. In dieser Episode erkläre ich, warum realistische Erwartungen entscheidend sind, um ein Projekt erfolgreich umzusetzen. Klare Zieldefinition: Ein KI-Projekt ohne klare Ziele ist wie ein Schiff ohne Kompass. Unternehmen müssen genau wissen, welches Problem sie mit KI lösen möchten, bevor sie loslegen. Sei es die Verbesserung des Kundenservice, die Optimierung von internen Prozessen oder die Einführung eines neuen Produkts – der Erfolg hängt davon ab, wie klar die Ziele definiert sind. Expertenwissen ist entscheidend: KI ist ein komplexes Thema, und ohne das nötige Fachwissen werden Projekte schnell chaotisch. Unternehmen sollten entweder eigene Experten ausbilden oder auf externe Spezialisten zurückgreifen. Ich zeige dir, wie du die richtige Expertise sicherstellst, um KI-Projekte erfolgreich starten zu können. Investitionen in Strategien statt Tools: Ein häufiges Problem bei der Implementierung von KI ist die Fokussierung auf Tools statt auf Strategien. Viele Unternehmen investieren hohe Summen in teure Softwarelösungen, ohne einen klaren Plan zu haben, wie diese eingesetzt werden sollen. In dieser Episode erfährst du, warum es entscheidend ist, zuerst eine Strategie zu entwickeln und die Tools darauf abzustimmen. Die Roadmap als Erfolgsfaktor: Ohne eine klare Roadmap können KI-Projekte schnell aus den Fugen geraten. Eine Roadmap hilft, Meilensteine zu setzen, Ressourcen richtig zu planen und das gesamte Team auf ein gemeinsames Ziel auszurichten. Ich zeige dir, wie eine gute Roadmap aussieht und warum sie der Schlüssel dazu ist, KI-Projekte erfolgreich starten zu können. Praktische Tipps für deinen Erfolg: Sei geduldig und setze realistische Erwartungen. Investiere Zeit in die Definition klarer und messbarer Ziele. Hole dir die nötige Expertise ins Team, entweder intern oder extern. Entwickle eine Strategie, bevor du in Tools investierst. Plane dein Projekt Schritt für Schritt mit einer detaillierten Roadmap. Warum du diese Folge hören solltest: Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz bietet Unternehmen viele Chancen, birgt aber auch Risiken. Wenn du die häufigsten Fehler vermeiden möchtest, solltest du dir diese Episode anhören. Sie gibt dir das Wissen, um KI-Projekte erfolgreich starten zu können und dein Unternehmen auf die nächste Stufe zu bringen. Call to Action: Hast du Fragen zu KI-Projekten oder möchtest du deine Erfahrungen teilen? Besuche https://tomstalktime.com/ und hinterlasse mir eine Nachricht! Ich freue mich auf dein Feedback. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
2024 war ein Jahr wie ein wilder Ritt: Von einer kompletten Team-Umstrukturierung über persönliche Tiefpunkte bis hin zum Launch eines komplett neuen Produkts. In dieser Folge teile ich meine 6 wichtigsten Learnings mit dir – darunter, wie ich meine depri Phase überwunden habe, warum strategische Pausen mein Business gerettet haben und was ich 2025 auf keinen Fall mehr mache. Du willst mit automatisierten Funnels endlich konstante, planbare Monatsumsätze kreieren? → Buch jetzt dein kostenloses Beratungsgespräch für unser brandneues Programm Souverän Skaliert 2.0: https://bit.ly/3COLOmc Plane, erstelle und vermarkte dein Online-Produkt mit ErfolgsKurs! → Setz dich jetzt auf unsere exklusive Warteliste für April 2025: https://bit.ly/3CMhSqV Unsicher, ob ErfolgsKurs das Richtige ist? → Lass dich jetzt kostenlos von uns beraten: https://calendly.com/d/ckrn-rt7-t26/erfolgskurs-beratungsgesprach Du willst dir auf Instagram eine aktive, kaufkräftige Community aufbauen? → Melde dich zu Planbar Sichtbar an und erhalte unseren neuen ManyChat Onlinekurs kostenlos on top (ab Januar nur als kostenpflichtiger Upsell zubuchbar). >> Klick jetzt hier: https://bit.ly/3plfN26 → Folge mir auf Instagram für Einblicke hinter die Kulissen: https://instagram.com/carolinepreussde/ Go For It ist der Business Podcast für alle Selbstständigen und UnternehmerInnen, die ein profitables Online-Business aufbauen wollen. Caroline Preuss gibt in ihrem Business Podcast ihr erprobtes Wissen rund um Marketing, Social Media, Onlinekurse und Community-Aufbau auf Instagram weiter – ausführlich und Schritt für Schritt, damit du entspannt mit deinem digitalen Business sichtbar wirst und und deinen eigenen Onlinekurs erfolgreich vermarktest.