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Yoga verändert Leben. Es hilft Menschen dabei, Stress abzubauen, gesünder mit Belastungen umzugehen und einen bewussteren Umgang mit dem eigenen Körper zu entwickeln. Dennoch bleibt eine Herausforderung bestehen: Viele Interessierte können sich hochwertige Kurse, Ausbildungen oder Weiterbildungen schlicht nicht leisten.Während über Marketing, Social Media und Sichtbarkeit in der Yoga-Branche regelmäßig gesprochen wird, bleibt ein Thema oft überraschend unbeachtet: finanzielle Zugänglichkeit. Dabei existieren zahlreiche Möglichkeiten, wie Angebote für Teilnehmende günstiger oder sogar teilweise erstattet werden können.Wer diese Möglichkeiten kennt und aktiv kommuniziert, schafft nicht nur mehr Zugänglichkeit, sondern positioniert sich gleichzeitig als professionell aufgestellte Unternehmerin oder Unternehmer. Denn moderne Yoga-Angebote bestehen längst nicht mehr nur aus Unterricht – sie beinhalten auch Beratung, Orientierung und die Fähigkeit, Menschen auf ihrem Weg bestmöglich zu unterstützen.Am 14. November 2026 findet in Hamburg die zweite Yoga-als-Beruf-Konferenz. Ein ganztägiges Live-Event, das sich ganz der Verbindung, dem Austausch und der Inspiration für Yoga-Lehrerinnen im deutschsprachigen Raum widmet – nicht online, sondern endlich live vor Ort.Bist du dabei? Hier gibts die Tickets! https://yogaalsberuf-konferenz.de/Warteliste → Melde dich für den Yoga Business Basics Kurs an für ausgebuchte Yogaklassen und digitale Sichtbarkeit: https://antoniareinhard.de/yoga-business-basics/Du bist frustriert von stagnierenden Zahlen auf Instagram? → Hol dir Klarheit für dein Yogabusiness mit dem 70-seitigen Workbook→ Folge mir auf Instagram für Einblicke hinter die Kulissen: https://www.instagram.com/yogaalsberufIch bin Antonia Reinhard, erfahrene Yogalehrerin, ehrliche Yoga-Business-Mentorin und die Stimme hinter dem „Yoga als Beruf“-Podcast.DU SUCHST EINE MENTORIN, DIE OFFEN UND EHRLICH ÜBER DIE ARBEIT ABSEITS DER MATTE SPRICHT?Gleichzeitig wünschst du dir Input von einer Yogini mit viel Lehrerfahrung, die auch nach Jahren noch entspannt und mit viel Spaß dabei ist?Dann freu ich mich darauf, dich kennenzulernen! Bring Struktur und Klarheit in deine Gedanken – und dadurch gleichzeitig in dein empowerndes Yoga-Business und Leben.
In dieser Folge von BEI UNS AM DIEMELSEE geht es um eines der härtesten und zugleich herzlichsten Outdoor‑Events der Region: die Extrem‑Extrem‑Wanderung. Vom 18. bis 20. Juni 2026 stellen sich 250 Teilnehmende einer rund 150 Kilometer langen Strecke voller Höhenmeter, Naturerlebnisse und emotionaler Momente. Zu Gast sind Volker Becker, Klaus Hamel und Andrew Kesper – drei Menschen, die das Event seit Jahren prägen. Sie sprechen über die besondere Atmosphäre, die Herausforderungen der Organisation, die Faszination Ultrawandern und darüber, warum die Extrem‑Extrem längst weit über die Region hinaus begeistert.
Bei "Jugend Musiziert" sind in diesem Jahr etwa 75 Schülerinnen und Schüler aus 16 Nationen dabei, die für den Wettbewerb extra anreisen. In Regensburg spielen unter anderem junge Musiktalente aus Spanien.
„Wir haben die Konferenz gebaut, die wir selbst als Gründer immer vermisst haben.“ In dieser Episode von Behind the C spricht Franz Kubbillum mit Bernd Storm van's Gravesande, Mitgründer und Geschäftsführer von Bits & Pretzels. Das Münchner Event hat sich von einem Weißwurstfrühstück mit 70 Gründer:innen im Hofbräuhaus zu einer der führenden Startup-Konferenzen Europas entwickelt: drei Tage Messeprogramm, rund 7.500 Teilnehmende aus 60–70 Ländern, kuratierte Formate für Gründer:innen, Investor:innen, Corporates und Politik – gekrönt vom „Liquid Networking“ im Festzelt auf dem Oktoberfest. Neben klassischen Bühnen und Ausstellungsflächen gehören Table-Captains, Side-Events in der ganzen Stadt und Formate wie der CIO AI Summit zum Konzept, das Business-Relevanz mit bayerischer Oktoberfest-Experience verbindet. Storm van's Gravesande zeichnet seinen Weg von der WU Wien über Beratung und Konzernstrategie in München bis hin zu mehreren Gründungen nach: vom gescheiterten Social-Search-Startup über das gebootstrappte Verbraucherportal Aboalarm bis zum Aufbau von Bits & Pretzels als eigenständigem Business mit einem 20-köpfigen Team. Er spricht darüber, wie Bootstrapping, Nahtoderfahrungen und hartnäckige Speaker-Akquise (bis hin zu Barack Obama und Arnold Schwarzenegger) sein Verständnis von Unternehmertum geprägt haben – und warum physische Events, persönliche Begegnungen und Owned Media selbst in einer KI-getriebenen Zukunft für ihn unverzichtbar bleiben. Weitere Fragen und Themen, die in dieser Episode besprochen werden, sind: - Wie wurde aus einem zweistündigen Gründerfrühstück im Hofbräuhaus ein internationales Festival mit Tausenden Teilnehmenden – und welche Rolle spielen Oktoberfest, kuratiertes Networking und prominente Speaker für das Format? - Was hat Bernd aus seinem ersten gescheiterten Startup und zehn Jahren Bootstrapping mit Aboalarm über Produkt-Markt-Fit, Kapitaldisziplin und Ausdauer gelernt – und wie fließt das heute in Bits & Pretzels ein? - Wie blickt er auf die Zukunft der Gründerszene zwischen Deep Tech, KI, Robotik und demografischem Wandel – und warum sieht er gerade darin neue Chancen für Gründer:innen und hochwertige physische Events? Themen: - C-level - Networking - Start-Up ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Dr. Bernd Storm van's Gravesande: https://www.linkedin.com/in/bernd-storm/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Dominique und Tim sprechen in dieser Folge über die Methode des Experience Market und darüber, was dieses Großgruppenformat in der Produktentwicklung und der Product Discovery anderes bewirken kann als viele andere "klassische" Austauschformate. In vielen Unternehmen sitzen Product Owner, Entwickler:innen, UX und Führungskräfte zwar regelmäßig zusammen in Meetings oder Reviews. Und doch bleiben Erfahrungen oft in einzelnen Teams hängen. Dort setzt der Experience Market an. Menschen sprechen strukturiert über echte Situationen aus ihrem Alltag und machen sichtbar, was funktioniert hat, wo Unsicherheit entsteht und welche Probleme sich über Teams hinweg wiederholen. Der Experience Market lebt davon, dass viele Perspektiven gleichzeitig zusammenkommen. Dominique beschreibt das anhand der Product Owner Days in Köln, bei denen im Rahmen einer Abendveranstaltung rund 200 Teilnehmende gemeinsam an verschiedenen Themenstationen gearbeitet haben. Statt Frontalvorträgen oder vorbereiteten Präsentationen entstehen Gespräche direkt an großen Boards. Dort sammelten die Gruppen ihre Erfahrungen zu Themen wie Outcome-Orientierung, Zusammenarbeit oder Product Ownership. Entscheidend ist dabei, dass nicht nur Erfolge sichtbar werden. Auch gescheiterte Ansätze oder schwierige Situationen gehören bewusst dazu. Gerade dadurch entstehen oft die wertvollsten Diskussionen. Wichtig und spannend ist beim Experience Market vor allem die Dynamik zwischen den einzelnen Gruppen. Menschen wechseln während des Formats in drei Runden zwischen verschiedenen Stationen und bringen neue Gedanken mit. Eine Gruppe ergänzt, was die vorherige begonnen hat. Andere widersprechen oder erweitern bestehende Perspektiven aus ihrer eigenen Praxis. Dadurch entsteht kein starres Ergebnisdokument, sondern ein gemeinsamer Erfahrungsraum. Viele Organisationen unterschätzen, wie viel Wissen bereits intern vorhanden ist. Häufig fehlt lediglich ein Rahmen, in dem dieses Wissen sichtbar und anschlussfähig wird. Tim beschreibt dabei seine Beobachtung, die viele Produktmenschen kennen mögen. In klassischen Workshops sprechen oft dieselben Personen. Beim Experience Market entsteht dagegen Bewegung im Raum und damit auch Bewegung im Denken. Die Gastgeber:innen der einzelnen Stationen moderieren nicht im klassischen Sinn. Sie sorgen dafür, dass Gespräche entstehen, Gedanken dokumentiert werden und andere Gruppen später nachvollziehen können, warum bestimmte Themen relevant waren. Genau diese Verbindung aus Austausch, Sichtbarkeit und gemeinsamer Reflexion macht den Experience Market für größere Produktorganisationen interessant. Besonders relevant wird der Experience Market dann, wenn Unternehmen ihre Produktarbeit stärker miteinander verzahnen wollen. Viele Teams kämpfen mit ähnlichen Herausforderungen, ohne voneinander zu lernen. Diskussionen über Outcome Orientierung, Stakeholder oder Produktstrategie finden parallel statt, aber oft isoliert voneinander. Der Experience Market schafft dafür einen gemeinsamen Raum. Nicht als einmaliges Event mit Hochglanzcharakter, sondern als Arbeitsformat, das Menschen miteinander ins Gespräch bringt und Erfahrungen greifbar macht. Ältere Folgen, auf die im Gespräch verwiesen wird: - Mit "Jobs to Be Done"-Interviews zum besseren Kundenverständnis (JTBD) - Welche Aufgaben gehören zur Product Owner Rolle? Product Ownership Context Canvas (POCC) Habt ihr schonmal vom Experience Market gehört oder sogar teilgenommen? Was sind eure Erfahrungen und Meinungen zu diesem Format? Teilt eure Geschichten und Erfahrungen doch mit uns und der Community. Hinterlasse gerne einen Kommentar unterm Blog-Artikels oder auf unserer Produktwerker LinkedIn-Seite.
Im Webinar „Zwei CMS, ein Battle: WordPress oder TYPO3?“ treten zwei der bekanntesten Content-Management-Systeme direkt gegeneinander an. Philipp Leichtweis, Leiter der Webentwicklung, und Gina Martin, Webdesignerin, nehmen beide Systeme genau unter die Lupe und vergleichen sie in einem ehrlichen Schlagabtausch. Welches System punktet bei Bedienbarkeit? Wer gewinnt bei Sicherheit und Skalierbarkeit? Und welches CMS ist für Unternehmen wirklich die bessere Wahl? Die Referenten zeigen praxisnah, wo WordPress glänzt, wo TYPO3 seine Stärken ausspielt – und wo beide Systeme an ihre Grenzen kommen können. Statt Marketingfloskeln gibt es klare Einschätzungen aus der Praxis, verständlich erklärt und mit Blick auf typische Anforderungen von Unternehmen. Teilnehmende erhalten einen kompakten Überblick über beide Systeme und lernen, welche Kriterien bei der Wahl eines CMS wirklich entscheidend sind. Am Ende steht die zentrale Frage: Welches System passt besser zu Ihrem Unternehmen – WordPress oder TYPO3? Folgendes hast Du nach dem Webinar gelernt: - Wer im CMS-Battle die Nase vorn hat – und warum - Die wichtigsten Unterschiede zwischen WordPress und TYPO3 - Für welche Unternehmensgrößen sich die Systeme besonders eignen - Wann lohnt sich ein Wechsel? - Welche Kriterien bei der CMS-Entscheidung wirklich zählen Zielgruppe: - CMS-Anwender beider Systeme - Unternehmen, die eine neue Website planen - Unternehmen, die über einen Website-Relaunch nachdenken - Entscheider die sich zwischen TYPO3 und WordPress orientieren möchten
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An enclosed space becomes a gateway to the world: An innovative virtual experience enables people in a nursing home to emotionally rediscover past trips and new places. Even complex cognitive barriers are overcome — and moments of intense joy are created. SBS correspondent Barbara Barkhausen has experienced this concept herself and reports on a journey that has already taken many participants to impressive landscapes. - Ein abgeschlossener Raum wird zum Tor zur Welt: Eine innovative virtuelle Erfahrung ermöglicht es Menschen mit eingeschränkter Erinnerung, vergangene Reisen und neue Orte emotional wiederzuentdecken. Selbst komplexe kognitive Barrieren werden dabei überwunden – und Momente intensiver Freude entstehen. SBS-Korrespondentin Barbara Barkhausen hat dieses Konzept selbst erlebt und berichtet von einer Reise, die bereits viele Teilnehmende in eindrucksvolle Landschaften geführt hat.
In dieser Podcastfolge spricht Gabriele Trachsel über eine zentrale Frage rund um Assessment Center: Wie gerecht sind diese Verfahren wirklich? Gemeinsam mit einem Zuhörer, der selbst gerade ein Assessment Center erfolgreich durchlaufen hat, ordnet sie ein, worauf es bei Fairness, Vielfalt und Validität in der Personalauswahl ankommt.Dabei macht sie deutlich: Ein Assessment Center ist nicht automatisch fair, nur weil alle dieselben Übungen absolvieren. Fairness entsteht erst dann, wenn Anforderungen klar definiert sind, Beobachtungen strukturiert erfolgen und Bewertungen nachvollziehbar begründet werden. Entscheidend ist also nicht nur das Format, sondern vor allem die Qualität der Umsetzung.Außerdem geht es in der Folge darum,wie Fairness im Assessment Center konkret entstehtwarum gleiche Aufgaben allein noch kein gerechtes Verfahren garantierenweshalb auch ruhigere oder unkonventionelle Persönlichkeiten sichtbar werden müssenwarum Assessment Center bei guter Umsetzung valider sind als unstrukturierte Gesprächeund weshalb Teilnehmende nicht perfekt sein müssen, sondern vor allem klar denken, nachvollziehbar handeln und Haltung zeigen solltenEine differenzierte Folge über die Frage, wann Assessment Center tatsächlich gerechte Entscheidungen ermöglichen und warum dabei Struktur, Transparenz und menschliches Urteilsvermögen entscheidend bleiben.
Ich bin seit 2012 auf Mac. Und ich habe mich bis Corona geweigert, Microsoft-Produkte wieder anzufassen. Dann kam eine Anfrage für eine 4-stündige Co-Pilot-Schulung für ein Weiterbildungsinstitut. Ich habe mich reingefuchst, Use-Cases entwickelt, alles vorbereitet. Und weißt Du, womit sich die Teilnehmenden die erste Stunde am meisten beschäftigt haben? Nicht mit dem Tool. Sondern mit der Frage: Darf ich das überhaupt? In dieser Folge bekommst Du meinen ehrlichen Erfahrungsbericht, ungefiltert aus der Praxis:
Vor 10 Jahren hatte ich meinen ersten großen Online-Kongress: 11.000 Teilnehmende, 1200 verkaufte Pakete. Ein riesiger Erfolg — und trotzdem war das noch nicht mein Business. In dieser Folge teile ich, was ich trotz 20 Jahren Corporate-Erfahrung bei KPMG und als CFO erst noch über Online-Business lernen musste. Und warum gerade heute, wo Technik so viel leichter geworden ist, etwas anderes wichtiger wird als je zuvor. Das erwartet dich in dieser Folge: Warum ein erfolgreiches Event noch kein Business ist — und worin der Unterschied liegt Was mein Business-Wissen aus der Corporate-Welt mir nicht automatisch gegeben hat Drei Dinge, die ich damals schon richtig gemacht habe Die Erkenntnis, die meine ganze Ansprache verändert hat: Inspiration reicht nicht Warum Strategie und Klarheit heute wichtiger sind als Technik — gerade mit KI Was langfristig wirklich trägt
Schickt uns eine Nachricht Selbst ernten statt nur einkaufen: Selbsterntegärten bringen Landwirtschaft und Konsument*innen direkt zusammen. In der neuen Folge des FiBL Focus Podcasts sprechen zwei Landwirtinnen darüber, wie dieses Modell funktioniert und was es für Betriebe und Teilnehmende bedeutet.Selbsterntegärten sind eine Form der Direktvermarktung, bei der Konsument*innen ihr Gemüse direkt auf dem Feld ernten. In der Schweiz haben sich dabei unterschiedliche Modelle entwickelt: In sogenannten Pflege-Erntegärten übernehmen Teilnehmende die Pflege der Kulturen selbst, während bei Erntegärten der Betrieb den gesamten Anbau organisiert und die Kund*innen hauptsächlich zur Ernte kommen.Verständnis für Lebensmittelproduktion aufbauenIm Podcast berichten zwei Praktikerinnen aus ihrem Alltag: Landwirtin Nadine Nitzsche betreibt auf dem Hof Rinderbrunnen einen Pflege-Erntegarten. Zusätzlich bietet sie ein Modell an, bei dem Kund*innen nur zur Ernte kommen. Madeleine Michel wiederum hat zusammen mit einer Kollegin ein Erntegarten-Konzept aufgebaut, das heute in mehreren Gärten umgesetzt wird und seit 2024 als Verein organisiert ist.Im Gespräch mit Moderator*in Phie Thanner erzählen sie, wie Selbsterntegärten funktionieren und welche Rolle sie für den Austausch zwischen Landwirtschaft und Bevölkerung spielen. «Der Konsument ist sehr nahe bei der Produktion. Er kann mit eigenen Augen sehen, was Trockenheit oder zu nasse Witterung für Auswirkungen hat», sagt Madeleine Michel im Podcast. Wer selbst erntet, erlebt direkt, wie stark Wetter, Schädlinge oder Bodenbedingungen den Anbau beeinflussen. Damit entwickelt sich oft eine neue Wertschätzung für Lebensmittel.Chancen und neue Aufgaben für BetriebeSelbsterntegärten können für landwirtschaftliche Betriebe eine interessante Ergänzung sein, etwa um die Kundschaft an den Hofladen zu binden. Gleichzeitig entstehen neue Aufgaben. «Die Leute haben ein hohes Bedürfnis, sich auszutauschen und Fragen zu stellen», berichtet Nadine Nitzsche über ihre Erfahrungen mit den Gärtner*innen auf dem Feld.Neben der Gemüseproduktion gehören deshalb auch Kommunikation, Organisation und Betreuung der Teilnehmenden zum Alltag. Doch die gemeinsame Arbeit im Garten schafft auch neue Begegnungen – und manchmal sogar Freundschaften.Weitere InformationenGästinnen:Madeleine Michel vom Verein Selbsterntegarten.ch Nadine Nitzsche vom Hof RinderbrunnenInfos zum Thema:Rubrik Selbsterntegarten auf bioaktuell.chFiBL Shop: Das Merkblatt zu Selbsterntegärten steht hier bald kostenlos zum Download bereit.FiBL YouTube-Kanal: Ein Video über Selbsterntegärten ist hier demnächst verfügbar.Beitrag im Magazin Bioaktuell, Ausgabe 5/26, die am 05.06.26 erscheinen wirdFinanzierung:Der Podcast entstand im Rahmen des Projekts «Selbsterntegärten und Patenschaften: Förderung innovativer Produzentinnen-Konsumentinnen-Partnerschaften in der Schweiz». Wir danken den Geldgebenden herzlich für ihre Unterstützung.E-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
Die Firmengründungskurse des Instituts für Jungunternehmen IFJ verzeichnen in Graubünden doppelt so viele Teilnehmende wie bei früheren Durchführungen. Macht sich in Graubünden das Startup-Fieber breit und was braucht es für den nötigen Erfolg? Weitere Themen: · Churwalden erneuert seine Wasserversorgung. · Churer Bischof Joseph Maria Bonnemain ist fünf Jahre im Amt. · Viel Arbeit für den Gassentierarzt in der Stadt St.Gallen - eine Reportage.
2.750 Podcasts. Eine Woche. Alle für den guten Zweck. Der Podcasthon ist eine weltweite Aktionswoche, bei der Podcasterinnen und Podcaster gemeinnützigen Organisationen eine Plattform geben – mit einer eigenen Episode, die lange nachwirkt. Die Idee kam aus Frankreich, 2023 gestartet mit 300 Shows, heute in vier Sprachen und fast drei Mal so viele Teilnehmende. Ich bin in dieser Woche dabei. Und in dieser Folge erkläre ich dir, was hinter dem Podcasthon steckt – und warum dabei alle gewinnen.
Michel Birnbacher begrüßt zum (scheinbar) ungewöhnlichsten Thema im Leica Enthusiast Podcast: Wie finanziert man eine neue Waschmaschine? Der Gag führt direkt zum eigentlichen Anlass – Robin Disselkamp ist zu Gast, weil er im Leica Store Stuttgart einen Vortrag und einen Portrait-Workshop gibt. Robin erzählt, wie er Portraits „mit einfachen Mitteln“ entwickelt: draußen, mit vorhandenem Licht, ohne Blitz und ohne großes Equipment. Stattdessen geht es um kreatives Sehen im Alltag – Lichtspots, Fluchtlinien, Spiegelungen, Hauseingänge und alles, was sich spontan als Bildbaustein nutzen lässt. Typisch Robin: Wenn das Wetter nicht mitspielt, macht er sich den Effekt selbst – etwa mit Wassertropfen auf Glas oder indem er bewusst durch Glas, Kanten und „Störer“ fotografiert, um Portraits spannender zu gestalten. Der Workshop ist ausdrücklich markenoffen und auch für Teilnehmende ohne Portrait-Erfahrung geeignet. Als Brennweiten empfiehlt Robin 35, 50 oder 75 mm – plus: einen zweiten Akku und gute Laune. Außerdem: Stuttgart ist der Auftakt – weitere Termine (u. a. Nürnberg) sind ebenfalls Thema.
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
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In dieser Sonderfolge spricht Harald mit Alicia, Raphael und Noah – drei junge Teilnehmende, die von ihren Eindrücken rund um den DKK berichten. Außerdem erläutern sie, was sie am Student*innenprogramm überzeugt hat und wie sie KI-Tools / Apps im Studium und darüber hinaus unterstützen.
Der Tag in NRW: Kölner Rosenmontagszug: rund 11.000 Teilnehmende; Düsseldorf: Viel Politik im Rosenmontagszug; NRW setzt auf Cluster für Rüstungsindustrie; Duisburger Friedensforscher zu Sicherheitskonferenz; Brücken überlastet - wer stoppt die LKW?; Rosenmontag in Duisburg und Aachen; Jugend forscht: Schlafen an Schulen; Münsteraner Professorin: Von Zahlen und Erzählungen. Moderation: Uwe Schulz. Von WDR 5.
Uli Niedersteiner ist erneut zu Gast bei Jörg. Die beiden verbindet nicht nur ein Mandat, sondern auch eine Freundschaft. In dieser Folge sprechen sie über Meditation – und darüber, warum sie für Uli weit mehr ist als ein Ausgleich zum Alltag. Uli meditiert regelmäßig und gibt selbst Meditationskurse. Er sagt: Meditation hat seine Firma gerettet. Warum das so ist, erklärt er im Gespräch sehr konkret. Es geht um Fokus, innere Klarheit und die Erkenntnis, dass der Körper immer dem Geist folgt. In einer Zeit permanenter Reizüberflutung durch Social Media wird Regeneration zur Mangelware. Burnout ist für viele kein Ausnahmezustand mehr, sondern fast schon vorprogrammiert. Uli spricht darüber, was diese Dauerbeschallung mit uns macht – und warum bewusste Pausen heute wichtiger sind denn je. Außerdem berichtet er von den Effekten seiner Meditationsseminare und davon, welche Veränderungen Teilnehmende in ihrem Denken, Handeln und Leben erleben. Eine zentrale Erkenntnis dabei: Man kann im Grunde nichts falsch machen – entscheidend ist, überhaupt anzufangen. Außerdem gibt es News vom Kintzel. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Uli: ► Baruli Kaffee: https://baruli-kaffee.de ► Instagram: https://www.instagram.com/mr._baruli/?hl=de ► Meditation: https://silent-mind-meditation.de Mehr von Jörg: UnternehmenX - Dein Weg zum erfolgreichen Unternehmensberater: https://linktw.in/qUCMZF Das Seminar für echte Unternehmensführung am 13.12.25 - Ticket sichern: https://linktw.in/BpLQqj ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/@joergkintzel ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, einer der größten unabhängigen Finanzdienstleister Deutschlands (gem. jährlicher Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung
Eliteentscheidungen, symbolische Appelle und öffentliche Inszenierungen verschleiern, wie stark reale Konflikte, Machtungleichheiten und Instabilitäten die globale Ordnung prägen.Ein Kommentar von Janine Beicht.Der Auftakt des Weltwirtschaftsforums 2026, das World Economic Forum (WEF) in Davos, das vom 19. bis 23. Januar stattfindet, macht die Kluft zwischen den globalen Eliten und den realen geopolitischen Verhältnissen deutlich. Mit Rekordteilnehmerzahlen und 64 Staats- und Regierungschefs, 850 CEOs und fast 100 Tech-Pionieren aus 130 Ländern präsentiert sich das Forum als neutrale Plattform für den Dialog.Ein Rekord von 400 der wichtigsten politischen Führungspersönlichkeiten, darunter fast 65 Staats- und Regierungschefs […] sowie rund 850 der weltweit führenden Unternehmenslenker und knapp 100 der einflussreichsten Start-ups und Technologiepioniere werden sich in Davos-Klosters versammeln. Unter dem Motto „A Spirit of Dialogue“ bietet das 56. Annual Meeting eine neutrale Plattform für rund 3.000 Teilnehmende aus über 130 Ländern, um die wichtigsten wirtschaftlichen, geopolitischen und technologischen Kräfte […] zu diskutieren. WEF (1)Die Teilnahme von Persönlichkeiten wie US-Präsident Donald Trump, der mit einer Delegation von 300 Personen anreist, darunter Außenminister Marco Rubio, Finanzminister Scott Bessent, Handelsminister Howard Lutnick, Handelsbeauftragter Jamieson Greer, Schwiegersohn Jared Kushner und Sondergesandter Steve Witkoff, zeigt, dass Davos weniger auf konkrete Lösungen als auf Machtdemonstrationen ausgerichtet ist. (2) Die Absagen Dänemarks wegen des Grönland-Streits (3) und des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi aufgrund seines Vorgehens bezüglich interner Proteste im Iran, die das WEF als unangemessen bewertet (4), verdeutlichen die Selektivität des Forums, das Kontroversen eher meidet als aktiv adressiert.„Der iranische Außenminister wird nicht nach Davos reisen. Obwohl er im vergangenen Herbst eingeladen worden war, ist es angesichts der tragischen Verluste an Menschenleben im Iran in den letzten Wochen nicht angebracht, dass die iranische Regierung dieses Jahr in Davos vertreten ist.“ WEF Sprecher | Handelsblatt (4)Proteste, darunter eine Demonstration von 600 Teilnehmern von Strike WEF (5), die zu Verkehrsbehinderungen führte und friedlich von der Polizei aufgelöst wurde, kritisieren das WEF als absurd.Wir sagen Bullshit! Das WEF ist alles andere als neutral. [...] Von Beginn an verfolgt es das Ziel, den Neoliberalismus von den USA nach Europa zu bringen. [...] Der Neoliberalismus stellt Konzerne über das Wohl der Gesellschaft. [...] Die Zahl der Milliardäre und deren Vermögen ist gestiegen, die Armen wurden ärmer. [...] Soziale Ungleichheit nimmt zu, gemeinschaftliche Strukturen zerfallen, rechte Bewegungen erstarken, die Erde wird ausgebeutet und die biologische Vielfalt geht zurück. [...] Das WEF stabilisiert bestehende Machtstrukturen, statt wirksame Antworten auf globale Krisen zu liefern. StrikeWEF (5)Solche Aktionen verdeutlichen die Distanz des Forums zu basisdemokratischen Anliegen. Das WEF wird nicht als Ort wahrgenommen, an dem das Wohl der Menschen zählt, sondern als ein Treffpunkt globaler Eliten, die ihre Macht sichern, wirtschaftliche Interessen durchsetzen und soziale Ungleichheit legitimieren, während Umweltzerstörung und gesellschaftliche Probleme weiter zunehmen. Die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam weist zudem auf das rapide wachsende Vermögen von Milliardären hin, was die Debatte über die politische Macht der Reichsten anheizt und Davos als Verstärker von Ungleichheit entlarvt....https://apolut.net/davos-als-spiegel-einer-fragmentierten-welt-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In diesem Webinar zeigt SEO-Experte David Hahn, warum klassisches Keyword-Denken im modernen SEO nicht mehr ausreicht. Statt isolierte Begriffe zu optimieren, geht es heute darum, Suchintentionen ganzheitlich zu verstehen, Themenstrukturen strategisch aufzubauen und Autorität über gesamte Themencluster hinweg aufzubauen. Anhand praxisnaher Beispiele erklärt David, wie sich Content, interne Verlinkung und Nutzerintention zu einem schlüssigen Gesamtsystem verbinden lassen – von der Keyword-Recherche über die Content-Architektur bis hin zur Messung echter Themenautorität. Teilnehmende erfahren, wie sie ihre SEO-Strategie auf die Customer Journey ausrichten, Relevanz für Google und Nutzer gleichermaßen schaffen und langfristig Sichtbarkeit durch Topical Authority gewinnen. Ideal für alle, die SEO ganzheitlich denken und nachhaltige Ergebnisse erzielen wollen. Das wirst Du nach dem Webinar gelernt haben: - Wie sich klassische Keyword-Strategien hin zu Intent-basiertem SEO entwickeln. - Welche Rolle Topical Authority für langfristige Rankings und Sichtbarkeit spielt. - Wie Themencluster, interne Verlinkung und Content-Struktur zusammenwirken. - Wie sich Inhalte entlang der Customer Journey strategisch planen lassen. - Welche konkreten Schritte nötig sind, um eine eigene Themenautorität aufzubauen. Für wen ist dieses Webinar? - SEO-Manager:innen und Marketingverantwortliche, die ihre Strategie modernisieren wollen. - Content-Strateg:innen und Redakteur:innen mit Fokus auf Themenarchitektur und Relevanz. - Agenturen und Inhouse-Teams, die nachhaltige SEO-Ergebnisse erzielen möchten.
Der Mensch ist "das sprachbegabte Tier". Aber können Tiere nicht auch sprechen? Hunde verstehen unsere Kommandos, Papageien artikulieren menschliche Wörter. Außerdem kommuniziert beinahe jedes Lebewesen irgendwie mit seinesgleichen oder sogar anderen Spezies und das teils auf sehr komplexe Art und Weise. Aber: reicht das aus, um von Sprache zu sprechen? Der Pfad zu einer Antwort ist schmal und steinig, doch gemeinsam können wir ihn bestreiten. Was uns am Ende erwartet, wird nicht allen gefallen.Ein Podcast von Anton und Jakob. Instagram: https://www.instagram.com/sprachpfade ___Die erwähnten Forschungsprojekte:„Posthumanistische Linguistik? Kommunikative Praktiken zwischen Menschen, Tieren und Maschinen“ an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), URL: https://www.kuwi.europa-uni.de/de/professuren-mitarbeitende/sprachpraktiken-medienkulturen/emmynoethergruppe/index.html – Das Projekt sucht Teilnehmende, die regelmäßig mit Haustieren oder Sprachassistenzsystemen kommunizieren, meldet euch :)CETI-Projekt, das den Gesang von Buckelwalen erforscht: https://www.projectceti.org___Das erwähnte Youtube-Video: „Do animals have language? – Michele Bishop“ auf dem Kanal TED-Ed, veröfffentlicht am 10.09.2015, URL: https://www.youtube.com/watch?v=_1FY5kL_zXU___ Verwendete Literatur: Klaus Beck (2023): Kommunikationswissenschaft, 7. überarbeitete Auflage, Stuttgart/Münnchen/Tübingen.Eva Meijer (2018): Die Sprachen der Tiere, aus dem Niederländischen übersetzt von Christian Welzbacher, Berlin.Donna Jo Napoli (2024): „Do animals use language?“, in: The Five-Minute Linguist. Bite-sized Essays on Language and Languages, 3. Auflage, herausgegeben von Caroline Myrick und Walt Wolfram, Toronto/Buffalo/London, S. 58-62.Alle Literatur ausleihbar in deiner nächsten Bibliothek! ___Gegenüber Themenvorschlägen für die kommenden Ausflüge in die Sprachwissenschaft und Anregungen jeder Art sind wir stets offen. Wir freuen uns auf euer Feedback! Schreibt uns dazu einfach an oder in die DMs: anton.sprachpfade@protonmail.com oder jakob.sprachpfade@protonmail.com ___ Titelgrafik und Musik von Elias Kündiger https://on.soundcloud.com/ySNQ6
Interviews mit Roberta (Italien), Charlotte (Norwegen), Novadoum (Tschad) und Katholiki & Dimitris (Griechenland)
Hohe Mieten und sich häufende Leerstände: Auch an der Zürcher Bahnhofstrasse lässt sich nicht mehr jedes Lokal vermieten. Wie sich die Lage weiter entwickelt, ist unter Politikerinnen und Experten umstritten. Weitere Themen: · 365 Teilnehmende trotzen dem Regenwetter beim Samichlaus-Schwimmen. · Super League: Schlusslicht Winterthur verliert zuhause gegen den FC Basel unglücklich mit 1:2. · Super League: Im Derby der Frauen gewinnt der FCZ mit 4:2. · «Die Langeweile - ganz schön vielfältig» eine neue Ausstellung im Vögele Kulturzentrum Pfäffikon ZH ermöglicht eine neue Sicht auf ein oft negativ bewertetes Gefühl.
Heute sprechen die Babos nur ganz kurz über die Märkte: Letzte Woche schlecht, diese Woche wieder gut – denn heute geht es eigentlich um ein cooles Thema, nämlich das Investmentbabo-Finale. Ja, ihr habt richtig gehört: Michael und Endrit sind mal wieder auf der Suche nach den fittesten Beraterinnen und Beratern Deutschlands, um dann gegen Ende Februar den Investmentbabo oder – zum allerersten Mal – die Investmentbabina in einer besonderen Location mit cooler Atmosphäre auszuzeichnen. Aber zuerst müssen die Babos – ähnlich wie bei der Weltmeisterschaft – überhaupt erst zwei Qualifikationsrunden für das Finale durchführen. Da die letzten Jahre ausgefallen sind, wollen Michael und Endrit das Finale auf 25 Teilnehmende statt nur 10 vergrößern. In der heutigen Folge werden sogar zwei Plätze verlost – an diejenigen, die 5 Fragen richtig beantworten. Diese Fragen werden im Laufe des Podcasts gestellt, also müsst ihr ganz genau aufpassen! Zwischendurch reden Michael und Endrit nämlich auch über Gott und die Welt – und die Geschichte des Podcasts, der mittlerweile im sechsten Jahr ist.
MS-Perspektive - der Multiple Sklerose Podcast mit Nele Handwerker
In dieser Folge gibt es ein großes Update zu Mission:Success!, dem Empowerment-Programm für Menschen mit Multiple Sklerose im Berufsleben. Ein Jahr nach dem Start spreche ich erneut mit Ulla Sautter vom Hildegardis-Verein über die Entwicklungen, Erfolge und Erfahrungen aus der Pilotphase – sowie über alles, was Interessierte in der neuen Programmrunde erwartet.
**ZUM INHALT** Was macht deinen Arbeitsalltag unerfreulich, zäh oder einfach nur belastend – obwohl du eigentlich voll hinter deinem Thema stehst? In dieser Episode gehe ich genau diesen Spannungen nach. Weil ich dich nicht direkt fragen kann, arbeite ich mit den Antworten aus meinen Trainings und Workshops: Dort habe ich Teilnehmende gebeten zu beschreiben, was sie in der Zusammenarbeit rund um Managementsysteme als unangenehm und herausfordernd erleben. Beim Sortieren lande ich schnell beim Thema Spannungen und Konflikte – auch dort, wo dieses Wort gar nicht verwendet wird. Ich schärfe zuerst den Blick darauf, was ich unter Konflikten verstehe, und ordne dann mit dir gemeinsam die Rückmeldungen zu typischen Konfliktmustern im Alltag von QMB, HSE, Informationssicherheit & Co. Du erfährst unter anderem: - aus welchen Antworten meiner Teilnehmenden sich das Thema „Konflikte“ überhaupt herausgeschält hat - wie ich Konflikte von bloßen Meinungsunterschieden abgrenze – mit einem einfachen Bild als Definition von Klaus Eidenschink, - warum Konflikte über die Zeit gern „heißer“ und gleichzeitig starrer werden - welche drei großen Konfliktfelder sich aus den Befragungsergebnissen abzeichnen – mit typischen Beispielen aus der Praxis. Und ein paar Fragen zu deiner individuellen Standortbestimmung habe ich auch untergebracht... **SHOWNOTES** **Der erwähnte Podcast** [Good Work 171 Klaus Eidenschink](https://www.goodwork-salon.de/episode/171-klaus-eidenschink-konflikte) **Quellen und Bücher ** Klaus Eidenschink: Die Kunst des Konfliktes. Konflikte schüren und beruhigen lernen. Carl Auer, 2024 **Mehr zum Thema?** Die Kerninhalte und -aussagen der Episode, Verweise und Erläuterungen finden sich im [BLOG-"Steckbrief"](https://susannepetersen.com/podcast-98-konfliktmuster-im-managementsystem-alltag/) **Kontakt zu mir: ** Als Fachkraft wirksamer werden? Lass uns austauschen, wie ich helfen kann! Hier kommst du zum [Erstgespräch](https://susannepetersen.com/kontakt-und-termine/) Fragen oder Feedback? Immer gern! z.B. über Mail an info@susannepetersen.com Sind wir schon vernetzt? Gern über [LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/susannepetersen/)
Die Liberating Structures Bibel trifft Intensivstation: Wie man die Jammerkultur aus dem OP-Saal vertreibt Marie-Luise Schmitz bringt 38 Jahre Erfahrung als Führungskraft im Gesundheitswesen mit, von der Intensivstation bis zur Klinikleitung. Nun nutzt sie Liberating Structures (LS) als selbstständige Team- und Organisationsentwicklerin, um komplexe Systeme zu transformieren. In dieser Folge des Praxispodcasts zu Liberating Structures teilt Marie Luise Schmitz ihre Erfahrungen: • Der Schmerz und die Lösung: Wie LS hilft, die typische „Jammerkultur“ in ein Appreciative Interview und einen positiven Start zu verwandeln, der Verbindung und Erfolge sichtbar macht. • Hierarchie-Check: Warum es bei LS keine Rolle spielt, welcher Chefarzt-Titel vor dem Namen steht, und wie echte Beteiligung („Shared Governance“) selbst in starren Krankenhausstrukturen ermöglicht wird. • Radikale Praxis: Erfahren Sie, wie Marie Luise Schmitz die Schock-Methode Trist (Triz) einsetzte, um 36 Teilnehmende in „Burn Your Company“-Energie und hohe Kreativität zu versetzen – eine Intervention, die bei der Geschäftsführung zunächst Irritation auslöste, aber funktioniert hat. • Das Werkzeug-Dilemma: Welche Rolle spielen das „große schwarze Buch“ (die LS-Bibel), das schnelle Themen-Tool 25/10 Crowd Sourcing und die KI-Flüsterfee in ihrem permanenten Lernprozess? Lassen Sie sich inspirieren, neugierig zu bleiben. Denn wie Marie-Luise zeigt, ist LS eine Sprache, die Wirklichkeit erzeugt und die Menschen mutig macht, neue Wege zu gehen.
Gute Nachrichten vor dem Spiel am Freitag-Abend in Trier beim TSV Steinbach Haiger: Der Fußball-Regionalligist hat mit seinem Trainerteam verlängert. Das heißt, die beiden Trainer Daniel Wilde und Hüsni Tahiri bleiben dem Verein auch in der nächsten Saison erhalten. In Marburg gehen am Samstag Hebammen auf die Straße! Seit dem 1. November gilt der neue Hebammenhilfevertrag - der soll den Beruf der Hebamme attraktiver machen und eine 1:1 Betreuung belohnen. Die Demo soll aber darauf aufmerksam machen: Vor allem für Beleghebammen im Krankenhaus sieht die Realität oft anders aus - sie verdienen teilweise weniger als vorher. Angemeldet sind rund 300 Teilnehmende. Aber: Nicht alle Hebammen finden den neuen Vertrag schlecht. Für viele Freiberuflerinnen ist er tatsächlich eine Verbesserung - sie wollen sich aber auch solidarisch zeigen mit ihren Kolleginnen. Außerdem: Sie stehen seit 60 Jahren hinter ihrem Verkaufstresen in der Kaiserstraße in Friedberg. Marianne und Gerhard Ulrich in ihrem Traditionsgeschäft Steinöckel - eine Fundgrube für Jäger und Sportschützen. Hier werden vor allem Stahlwaren verkauft: Messer, Munition und Waffen. Nur: Einen Nachfolger haben die beiden noch nicht.
Gute Nachrichten vor dem Spiel am Freitag-Abend in Trier beim TSV Steinbach Haiger: Der Fußball-Regionalligist hat mit seinem Trainerteam verlängert. Das heißt, die beiden Trainer Daniel Wilde und Hüsni Tahiri bleiben dem Verein auch in der nächsten Saison erhalten. In Marburg gehen am Samstag Hebammen auf die Straße! Seit dem 1. November gilt der neue Hebammenhilfevertrag - der soll den Beruf der Hebamme attraktiver machen und eine 1:1 Betreuung belohnen. Die Demo soll aber darauf aufmerksam machen: Vor allem für Beleghebammen im Krankenhaus sieht die Realität oft anders aus - sie verdienen teilweise weniger als vorher. Angemeldet sind rund 300 Teilnehmende. Aber: Nicht alle Hebammen finden den neuen Vertrag schlecht. Für viele Freiberuflerinnen ist er tatsächlich eine Verbesserung - sie wollen sich aber auch solidarisch zeigen mit ihren Kolleginnen. Außerdem: Sie stehen seit 60 Jahren hinter ihrem Verkaufstresen in der Kaiserstraße in Friedberg. Marianne und Gerhard Ulrich in ihrem Traditionsgeschäft Steinöckel - eine Fundgrube für Jäger und Sportschützen. Hier werden vor allem Stahlwaren verkauft: Messer, Munition und Waffen. Nur: Einen Nachfolger haben die beiden noch nicht.
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Meetings schlucken Zeit, Energie und oft auch Ambitionen – 37 Prozent aller Termine starten verspätet, ein Drittel erscheint überflüssig. Woran Meetings wirklich scheitern: fehlende Klarheit, mangelnde Vorbereitung, soziale Routinen, die niemand in Frage stellt. Wie radikale Agenda-Disziplin, geteilte Verantwortung und kleine Tools verpuffte Stunden in produktive Zusammenarbeit verwandeln, zeigt Erik Pfannmöller – Gründer und Kulturberater. Eine Einladung zum ehrlichen Blick auf Meetingkultur, die Menschen und Arbeit schützt. Du erfährst... …wie Erik Pfannmöller Meetings revolutioniert und Produktivität steigert. …welche Best Practices für Organisator*innen und Teilnehmende gelten. …warum One-on-One-Meetings entscheidend für Führungskräfte sind. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Die diesjährige Nationale Föderalismuskonferenz ist im Gastgeberkanton Zug gestartet unter dem Motto: Zentralisierungsdruck – welche Zukunft hat der Föderalismus? Die Zuger Volkswirtschaftsdirektorin Silvia Thalmann-Gut eröffnete die zweitägige Veranstaltung und hiess 230 Teilnehmende willkommen. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Luzern durchsucht die Polizei ein Haus wegen Verdachts auf Islamismus-Propaganda im Internet. · In der Stadt Luzern überfällt ein Räuber ein Juweliergeschäft. · Beim Regionaljournal Zentralschweiz erhalten acht Kinder im Rahmen des Zukunftstags Einblick ins Radiohandwerk.
Applaus, der Verhalten verändert. 36 Prinzipien, die sofort greifen. Und echte ROI-Projekte, bei denen Teilnehmende in acht Wochen sichtbar wachsen. In dieser Folge nehmen dich Alexandra Nagy und Barbara Aigner mit zu Dale Carnegie Austria – dorthin, wo Customer Experience nicht gelehrt, sondern erlebt wird. Peter Dziergas zeigt, wie du vom „Titanic-Mindset“ (Klassen, Grenzen, Schranken) zu Human by Design kommst: KI als Verstärker deiner Stärken, Routine an Maschinen – Fokus auf Beziehung, Wirkung, Serviceexzellenz. Das Ergebnis? CX, die nicht nach PowerPoint klingt, sondern nach Gänsehaut.
In Brasilien läuft die Weltklimakonferenz. Mehr als 50.000 Teilnehmende aus fast 200 Ländern diskutieren über die großen Fragen der Klimapolitik. Zentrale Frage: Schaffen wir es, die Emissionen klimaschädlicher Gase so weit zu reduzieren, dass die Erderwärmung eingedämmt wird? Deutschland will dabei eine Vorreiterrolle einnehmen und bis zum Jahr 2045 klimaneutral werden. Ist das zu schaffen bei aktuell 650 Millionen Tonnen Treibhausgasen, die Deutschland pro Jahr ausstößt? Und wie genau? Darum geht es in dieser Folge des ARD Klima Update. Ein Team des Hessischen Rundfunks hat in den vergangenen Monaten dazu recherchiert, wie genau Klimaneutralität konkret erreichbar ist – am Beispiel Hessens. Judith Kösters ist Teil des Teams und berichtet von den Ergebnissen. Es geht um Kreislaufwirtschaft, E-Mobilität, kostenlosen öffentlichen Nahverkehr und grüne Energie. Und es geht um die Probleme, die auf diesem Weg auszuräumen sind. Darüber sprechen wir auch mit der Klimaökonomin Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. Sie ordnet die Ergebnisse der hr-Recherchen noch einmal für die gesamte Bundesrepublik ein. Und sie sagt, was genau passieren muss, damit Deutschland auf den Pfad der Klimaneutralität zurückkehrt. So viel lässt sich dazu sagen: Die Bundesregierung hat einiges an Hausaufgaben zu erledigen. Und trotzdem gibt es auch Gründe, optimistisch zu sein. Feedback oder Ideen? Unsere Mail-Adresse lautet: klimaupdate@ard.de. Europas Klima-Blues: Bremser oder Treiber bei der COP? Hier geht es zu unserem Podcast-Tipp "punktEU - Der Europa-Podcast von WDR 5": https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:8fb0618b36a14f01/ Und hier geht es zu unserer zweiten Empfehlung: "7 Tage wach" vom rbb: https://www.ardaudiothek.de/sendung/7-tage-wach/urn:ard:show:f9c5f6d4e3e528db/ Kostenfreie Anmeldung zum wöchentlichen Newsletter "ARD Klima Update": https://www.mdr.de/wissen/klima/ard-klima-update-anmeldung-100.html
50.000 Teilnehmende, wenig freie Hotelzimmer und das Ziel, die Erderwärmung möglichst auf 1,5 Grad zu begrenzen: In Belém startet die 30. Weltklimakonferenz. Diskutiert wird über Geld, Gerechtigkeit und den Schutz der Tropenwälder – kann das ohne die USA gelingen?**********In dieser Folge mit: Moderatoren: Till Haase & Sebastian Sonntag Gesprächspartnerin: Janina Schreiber**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Eine Ausgeglaubt-Folge über Lust, Glauben, Scham – und die Frage, wie frei Christ:innen tatsächlich lieben. In dieser brisanten Folge sprechen Manu und Stephan über die Ergebnisse der gross angelegten empirica-Sexualitätsstudie. Das Forschungsinstitut empirica (unter der Leitung von Prof. Dr. Tobias Künkler und Prof. Dr. Tobias Faix) hat über mehrere Jahre hinweg (2022–2025) untersucht, wie (hoch-)religiöse Christ:innen im deutschsprachigen Raum über Sexualität denken – und wie sie tatsächlich leben. Mehr als 10'000 Teilnehmende geben dabei spannende, manchmal widersprüchliche Einblicke in ihr Liebesleben zwischen Dogmatik, Beziehungsalltag und Schamkultur. Zu den zentralen Erkenntnissen gehören: > Zwischen Dogmatik und Bett: Glaube prägt Überzeugungen, aber kaum das Erleben. Zwischen theologischen Idealen und gelebter Sexualität klafft ein tiefer Graben. > Ein breites Spektrum: Innerhalb der Christenheit reicht das Verständnis von Sexualität von strenger Norm bis zu freudigem Genuss. Die Mehrheit bewegt sich in einer ambivalenten Mitte – zwischen Geschenk und Risiko. > Keine Prüderie, aber Inkongruenz: Christliche Paare sind sexuell aktiver als der Durchschnitt, Singles deutlich weniger. Beim Thema Selbstbefriedigung zeigen sich die größten Konflikte zwischen Ethik und Praxis – mit entsprechenden Schuldgefühlen. > Sexualisierte Gewalt: 13 % der Befragten berichten von (versuchten) Vergewaltigungen, ein Achtel davon im kirchlichen Kontext. Die Aufarbeitung bleibt meist aus, was zu tiefem spirituellem Misstrauen führt. > Kirche und Schamkultur: Christliche Sexualpädagogik gilt laut Studie als Kommunikationsdesaster – zu viel Schweigen, zu viele Normen. Gewünscht wird mehr Empathie und eine stärkere Förderung sexueller Handlungsfähigkeit. Die Studie zeigt: Auch in der christlichen Welt hat in den letzten zehn Jahren eine spürbare Liberalisierung der Sexualethik stattgefunden – angeführt vor allem von Frauen. Ausserdem: Stephans Stossgebet: erzählt von einem verregneten UEFA-Spielbesuch mit Sohn Theo, kalten Knochen und einer kurzen Nacht. Manus Halleluja: berichtet von einem bewegenden Dankesapéro beim Reflab Festival, wo ein Hörer erzählte, dass Ausgeglaubt ihm half, seinen Glauben neu zu entdecken.
Die dänische Regierung will Social Media für Kinder unter 15 Jahren komplett verbieten. Das hat Ministerpräsidentin Mette Frederiksen im Parlament verkündet. Das Gesetz soll gleich auch zur Blauplause für die EU-Regulierung werden. Weitere Themen: · Der Vollmondtag ist ein wichtiger buddhistischer Feiertag. In der Region Sagaing in Zentral-Myanmar ist er aber in einem Massaker geendet. Dort hat die Militärjunta am Montag Bomben auf Teilnehmende eines Lichterfests abgeworfen – dabei sind mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. · In Portugal wird am Wochenende gewählt. Zwar "nur" auf Gemeindebeene. Doch die Kommunalwahl gilt als richtungsweisend für die Präsidentschaftswahl nächstes Jahr. Die Frage ist dabei vor allem, ob Portugal am Wochenende weiter nach rechts rückt. Die rechtspopulistische Partei Chega hatte in den letzten Monaten Aufwind. · Im Krieg gegen die Hisbollah hat Israel letztes Jahr fast die ganze Führungsriege der Miliz ausgelöscht. Die Hisbollah war gezwungen, einem Waffenstillstand zuzustimmen. Dieses Abkommen sieht eigentlich auch die Entwaffnung der Hisbollah vor - doch bei der Umsetzung hapert es.
Lehrkräfte aus dem Ausland stoßen in Deutschland oft auf Hürden. Ein Programm der Uni Bielefeld eröffnet ihnen neue Chancen. Für viele Teilnehmende ist es ein Sprungbrett und für so manche Schule eine Bereicherung. Andreas Boueke
Erneut droht in den USA ein Government Shutdown, also die Möglichkeit, dass Teile der Regierung und der riesigen Bundesverwaltung ihre Arbeit einstellen müssen, weil nicht rechtzeitig ein Staatsbudget verabschiedet wird. Noch liegen die Positionen der Republikaner und Demokraten weit auseinander. Weitere Themen: Das Schweizer Aussendepartement schreibt, dass man den Vorschlag der USA begrüsse, um den Gaza-Krieg zu beenden und eine Perspektive für einen dauerhaften Frieden im Nahen Osten zu schaffen. Die Schweiz, die sich sonst sehr zurückhaltend äussert, war diesmal schnell zu einer Stellungnahme bereit. Die Schweiz ist für ihr duales Bildungssystem bekannt. Im Ausland ist dieses praxisorientierte Lernen kaum verbreitet. Die Schweizer Entwicklungsorganisation Helvetas lud Teilnehmende aus unterschiedlichen Ländern ein, um sich hierzulande ein Bild zu machen vom Ausbildungsmodell.
Gunar Zetzsche hat „La Réconciliation“ organisiert: ein Brevet auf den Spuren der deutsch-französischen Geschichte. (00:00:00) Intro (00:04:00) La Réconciliation – wie kam’s zu dem Titel? (00:07:56) Was sind die Eckdaten der Veranstaltung? (00:09:35) Wie war die Streckenroute? (00:11:03) Wie lang hast an dem Projekt gearbeitet? (00:14:36) Gab es eine definierte Strecke? (00:16:06) Wer und wie viele waren so dabei? (00:17:13) Woher kamen Teilnehmende so? (00:18:43) 29 Checkpoints – was vereint sie? (00:22:33) DDR-Geschichte entlang der Route (00:25:01) Ostdeutsche Orte mit positivem französischem Bezug? (00:27:50) Welche Aufgaben gab’s für die Teilnehmenden? (00:29:31) Die drei wichtigsten Punkte der Route? (00:30:13) Und warum? (00:33:01) Der erste Lieblingsort? (00:34:55) Deepdive in den zweiten Lieblingsort? (00:37:29) Der dritte Lieblingsort (00:40:10) Gedenktafel für NN Deportierte (00:41:18) Über welche historische Zeitspanne ziehen sich die Orte? (00:42:49) Wie ging es dir als es endlich losging? (00:46:39) Wie hast du die Tour dann weiter verfolgt? (00:49:26) Wie waren die Eindrücke am Ziel – ist alles aufgegangen? (00:51:13) Wurde zum Schluss gemeinsam über die Checkpoints ausgewertet? (00:53:03) Wie ist das Gefühl danach? (00:54:03) Gabs den Moment der Zufriedenheit? (00:54:53) Details zum Begleitheft (00:56:02) Woher kommt die Liebe zum Detail? (00:59:07) Wie wichtig ist dir Kontext beim Radfahren? (01:04:28) Was möchtest du noch los werden? (01:05:34) Wie gehts weiter mit La Réconciliation? (01:06:59) Es gibt diverse Strecken – was kann man erleben? (01:08:15) Gibt es noch andere Regionen/Kontexte? (01:09:27) Weitere Empfehlungen (01:15:07) Song der Woche: Barbara – Göttingen Hier geht’s zur Website von „La Réconciliation“: https://www.la-reconciliation.de/de/ Hier geht’s zum Antritt vom November 2024 zur Schlachtfelderrundfahrt: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-max-marquardt-ueber-die-schlachtfelderrundfahrt Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-gunar-zetsche-ueber-die-langstreckenfahrt-la-reconciliation
Gunar Zetzsche hat „La Réconciliation“ organisiert: ein Brevet auf den Spuren der deutsch-französischen Geschichte. (00:00:00) Intro (00:04:00) La Réconciliation – wie kam’s zu dem Titel? (00:07:56) Was sind die Eckdaten der Veranstaltung? (00:09:35) Wie war die Streckenroute? (00:11:03) Wie lang hast an dem Projekt gearbeitet? (00:14:36) Gab es eine definierte Strecke? (00:16:06) Wer und wie viele waren so dabei? (00:17:13) Woher kamen Teilnehmende so? (00:18:43) 29 Checkpoints – was vereint sie? (00:22:33) DDR-Geschichte entlang der Route (00:25:01) Ostdeutsche Orte mit positivem französischem Bezug? (00:27:50) Welche Aufgaben gab’s für die Teilnehmenden? (00:29:31) Die drei wichtigsten Punkte der Route? (00:30:13) Und warum? (00:33:01) Der erste Lieblingsort? (00:34:55) Deepdive in den zweiten Lieblingsort? (00:37:29) Der dritte Lieblingsort (00:40:10) Gedenktafel für NN Deportierte (00:41:18) Über welche historische Zeitspanne ziehen sich die Orte? (00:42:49) Wie ging es dir als es endlich losging? (00:46:39) Wie hast du die Tour dann weiter verfolgt? (00:49:26) Wie waren die Eindrücke am Ziel – ist alles aufgegangen? (00:51:13) Wurde zum Schluss gemeinsam über die Checkpoints ausgewertet? (00:53:03) Wie ist das Gefühl danach? (00:54:03) Gabs den Moment der Zufriedenheit? (00:54:53) Details zum Begleitheft (00:56:02) Woher kommt die Liebe zum Detail? (00:59:07) Wie wichtig ist dir Kontext beim Radfahren? (01:04:28) Was möchtest du noch los werden? (01:05:34) Wie gehts weiter mit La Réconciliation? (01:06:59) Es gibt diverse Strecken – was kann man erleben? (01:08:15) Gibt es noch andere Regionen/Kontexte? (01:09:27) Weitere Empfehlungen (01:15:07) Song der Woche: Barbara – Göttingen Hier geht’s zur Website von „La Réconciliation“: https://www.la-reconciliation.de/de/ Hier geht’s zum Antritt vom November 2024 zur Schlachtfelderrundfahrt: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-max-marquardt-ueber-die-schlachtfelderrundfahrt Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-gunar-zetsche-ueber-die-langstreckenfahrt-la-reconciliation
In dieser Episode meines Podcasts Positiv Führen spreche ich mit Christoph Müller-Höcker über Mindfulness und achtsame Führung in Unternehmen. Einige der Themen: - Was bedeutet Mindfulness für Führungskräfte – und was nicht? - Der Business Case für Achtsamkeit: Warum investiert die Allianz in Mindfulness? - Praktische Tools wie der "physiologische Seufzer" und die "Minute des Ankommens" - Typische Widerstände und Missverständnisse gegenüber Achtsamkeit im Business - Zielgruppen und Demographics: Wer nutzt Mindfulness-Angebote – und wer sollte sie (mehr) nutzen? - Wie man Achtsamkeit am besten in Organisationen einführt (und wie man es versemmelt) Über den Gast: Christoph Müller-Höcker ist Group Mindfulness Lead der Allianz Gruppe. Er verantwortet als "Unternehmer im Unternehmen" weltweite Mindfulness-Programme für Mitarbeiter und hat eine Community von 8.000 Menschen aufgebaut. Seine Arbeit zeigt beeindruckende Zahlen: 100% Net Promoter Score, 4,6 Sterne Bewertungen und täglich rund 100 Teilnehmende bei Meditation-Sessions, die regelmäßig von positiven Effekten auf Fokus, Stressreduktion, Resilienz und Empathie berichten. Nach einer berufsbegleitenden Ausbildung zum Public Relations-Berater hat Christoph Soziologie mit Betriebswirtschaft und Psychologie studiert. In seinem bald 20-jährigen Berufsleben widmete er sich schwerpunktmäßig dem Thema Transformation, Veränderung und Wachstum von Menschen und Organisationen, arbeitete langjährig als Unternehmensberater und war zuletzt global für das Thema Organisationsentwicklung und Veränderungsmanagement als Head of Organizational Change bei dem internen Technologie-Partner Allianz Technology verantwortlich. Ihnen, Euch und Dir viel Freude und Anregung beim Zuhören! Weitere Infos zu mir auf positiv-fuehren.com. Kritik, Fragen, Wünsche gern an kontakt@positiv-fuehren.com Wem die Folge gefallen hat – mein Podcast und ich freuen sich über Bewertungen, Abos und/oder Rezensionen auf Apple Podcasts oder Spotify. Danke! Sämtliche weiteren Folgen findet Ihr hier: [positiv-fuehren.com/podcast](https://positiv-fuehren.com/podcast) – oder auf diversen Podcast-Plattformen. _____ Für Dich vielleicht spannend: Schon angemeldet für mein neues Programm Mindfulness-based strengths practice (MBSP) für Führungs- und Personalkräfte im Herbst?
Helden und Visionäre – Dein Weg zur sinnvollen Arbeit und Social Entrepreneurship
In dieser Episode des Helden und Visionäre Podcasts habe ich mit Roman Rüdiger gesprochen, einem erfahrenen Sozialunternehmer und Gründer des neuen Impact Accelerators der Anthropia in NRW. Gemeinsam haben wir die Notwendigkeit und die Zielsetzungen des Accelerators beleuchtet. Wir haben darüber gesprochen, warum gerade in diesem Zeitraum ein solcher Accelerator von Bedeutung ist und welche Herausforderungen es für Startups in der Wachstumsphase gibt. Roman hebt hervor, dass viele Impact Startups oft an der kritischen Schwelle zum Erfolg scheitern, wenn die finanziellen Mittel zur Neige gehen, obwohl sie auf dem richtigen Weg zur Profitabilität sind. Ein Accelerator mit doppelter Rendite Der Accelerator, den Roman leitet, soll speziell auf Sozialunternehmen ausgerichtet sein, die sowohl gesellschaftlichen als auch wirtschaftlichen Nutzen generieren. Er erläutert das Konzept der doppelten Rendite, das besagt, dass sowohl der soziale Impact als auch die wirtschaftliche Tragfähigkeit gleichwertig sind. Roman thematisiert die Schwierigkeiten, die viele Sozialunternehmer im Umgang mit dem Begriff "Impact" haben und klärt, dass es oft eine Verwechslung zwischen Output und Outcome gibt. Während Output messbar ist in Bezug auf Teilnehmende oder Produkte, beschreibt Outcome die tatsächliche Wirkung und Veränderungen, die durch die Arbeit des Unternehmens entstehen. Persönliche Reise und Prägungen Darüber hinaus haben wir über Romans persönliche Reise gesprochen, die ihn von seiner Jugend und seinen ersten Erfahrungen in der Jugendarbeit zu seiner Rolle im Bildungsbereich und schließlich zum Unternehmertum geführt hat. Er beschreibt, wie seine Zeit in verschiedenen Jugendverbänden und Bildungsprojekten ihn geprägt hat und welche Lernerfahrungen er gesammelt hat, die nun in der Rolle als Accelerator-Leiter von Bedeutung sind. Vision für den Accelerator und die Community Ein zentraler Bestandteil des Gesprächs war auch Romans Vision für die Zukunft des Accelerators und die Community, die er aufbauen möchte. Anstatt nur kurzfristige Ergebnisse zu erzielen, zielt er darauf ab, ein Netzwerk von innovativen Startups zu schaffen, die gemeinsam an Lösungen für die drängenden gesellschaftlichen Herausforderungen arbeiten. Roman sieht KI und innovative Technologien als entscheidende Werkzeuge, um die gesteckten Ziele zu erreichen und die Startups in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Fazit: Relevanz von Impact-Projekten Zusammenfassend bietet diese Episode inspirierende Einblicke in die Welt des sozialen Unternehmertums und die angestrebten Ziele, die Gründer und Startups bei ihrer Mission, positive gesellschaftliche Veränderungen herbeizuführen, zu unterstützen. Romans Erfahrungen und Visionen unterstreichen die Relevanz und Dringlichkeit von Impact-Projekten in der heutigen Zeit.
In dieser Folge habe ich die wundervolle Laura Grasmuck zu Gast – klinische Psychologin, Breathwork-Mentorin und Teilnehmende der allerersten Runde unseres Ayurvedic Breathwork Teacher Trainings. Ein Gespräch, das tief geht, berührt und gleichzeitig praxisnah zeigt, wie Atemarbeit in der psychologischen Praxis wirkt und integriert werden kann. Laura gibt Einblicke in ihre tägliche Arbeit mit Klient:innen, teilt ihre Perspektive auf das Nervensystem und erklärt, warum der Atem für sie zu einem der wichtigsten Tools geworden ist – für mehr Selbstregulation, Verbindung und echte Veränderung. Einfühlsam, inspirierend und voller kleiner Magic Moments. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie sich Psychologie und Breathwork verbinden lassen, ist diese Folge genau das Richtige für dich. Was dich erwartet: • Wie Laura mit dem Nervensystem in ihrer Praxis arbeitet • Welche Rolle Breathwork in der psychologischen Begleitung spielt • Warum der Atem der Schlüssel für tiefe Prozesse sein kann • Wie du Atemarbeit in deinen Alltag und deine Arbeit integrieren kannst • Lauras persönliche Erfahrungen mit dem Ayurvedic Breathwork Training Über Laura Grasmuck: Laura ist klinische Psychologin mit eigener Praxis in Österreich und hat eine ganzheitliche Sicht auf Gesundheit und Heilung. Mehr über ihre Arbeit findest du hier:
Liebe Leute,in dieser Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen des allerersten Wortschatz-Wochenendes! Du erfährst, was das Wochenende so besonders gemacht hat, welche Highlights es gab und was Teilnehmende rückblickend dazu sagen. Außerdem lese ich eine Kurzgeschichte vor, die wir gemeinsam im Seminar besprochen haben. Am Ende gibt's zehn Fragen, mit denen du herausfinden kannst, ob das nächste Wortschatz-Wochenende genau das Richtige für dich ist.In der Sprachanalyse (17:50) erwarten dich Begriffe wie „die Schnapsdrossel“, „der Sparfuchs“ oder Redewendungen wie „mit einer Idee schwanger gehen“.Viel Spaß beim Zuhören!Euer Robin
Ukraine und USA unterzeichnen Absichtserklärung für ein Rohstoffabkommen, Immer weniger Teilnehmende bei Ostermärschen oft nur noch eine Randerscheinung, Umstrittener Prozess gegen Regierungskritiker und Oppositionelle in Tunesien, Weitere Meldungen im Überblick, Hamburger Band "Meute" auf US-Tour, Das Wetter
Ukraine und USA unterzeichnen Absichtserklärung für ein Rohstoffabkommen, Immer weniger Teilnehmende bei Ostermärschen oft nur noch eine Randerscheinung, Umstrittener Prozess gegen Regierungskritiker und Oppositionelle in Tunesien, Weitere Meldungen im Überblick, Hamburger Band "Meute" auf US-Tour, Das Wetter
Ende März findet seit fast 30 Jahren der Start Summit für Startups in St. Gallen statt. Der Anlass, organisiert von Studierenden, ist auf 7000 Teilnehmende angewachsen. Mitgründerin Bettina Hein ist heute innovative Technologieunternehmerin in der Schweiz und den USA. Das letzte Startup hat Bettina Hein für 150 US-Dollar verkauft. Sie missachtete den dringlichen Ratschlag ihres Grossvaters, eine Stelle anzunehmen, und wurde Unternehmerin. Bereits als Studentin der Universität St. Gallen gründete sie den Start Summit mit, um Schweizer Startups zu fördern. Die St. Gallerin arbeitet 100 Tage pro Jahr in den USA, dem Zugpferd der Startup-Branche. Die aktuelle Entwicklung macht ihr Sorgen, Elon Musk sei vom Vorbild zum Feindbild der Szene geworden. Als Unternehmerin sieht sie auch Chancen. Wanderten talentierte Unternehmerinnen und Unternehmer bisher gerne in die USA aus, könnte nun der umgekehrte Fall eintreten: ein Braindrain Richtung EU und der Schweiz. Was braucht es, um ein Startup erfolgreich zu entwickeln? Was unterscheidet ein Jungunternehmen von einem Startup? Bettina Hein ist im Tagesgespräch zu Gast bei Karoline Arn.
Rund um den Valentinstag am 14. Februar verzeichnen Dating Apps in der Regel steigende Zugriffe. Sichtbar wird in letzter Zeit aber auch, dass junge Singles vermehrt offline Datings suchen, zum Beispiel an einem Pubquiz für Singles in Bern. «Input»-Redaktor Michael Bolliger war in Bern an einem Pubquiz für Singles und hat dort nach Antworten auf diese Frage gesucht. Fast 100 Teilnehmende, irgendwo 25 und 35 Jahre alt. Und auch wenn viele hier auch weiterhin Dating Apps verwenden, sind sie sich an diesem Abend einig: Offline daten hat Qualitäten, die der digitale Kontakt nicht bietet. «Ich will Augen sehen, nicht ein Foto,» sagt einer der Singles am Pubquiz. Eine Teilnehmerin spricht sogar von Würde: «An einem solchen Abend kann ich anderen mit mehr Würde begegnen, als online.» Kein Wunder, sind solche Events für viele eine willkommene Alternative. Jedenfalls verzeichnen Datingplattformen wie «noii» steigende Nachfragen nach offline Events für Singles. ____________________ In dieser Episode zu hören - Teilnehmende an einem Pubquiz für Singles in Bern - Laura Matter, Co-Gründerin "noii land", Zürich ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autor:in: Michael Bolliger - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00:00) Intro (02:06) Wir gehen nach Bern an ein Pubquiz für Singles (05:20) Warum tun sich viele schwer mit der Liebe via Dating App? (07:15) Jetzt geht das Quiz los (8:25) Warum den Teilnehmenden hier offline gut gefällt? (12:35) "noii land"-Co Gründerin Laura Matter über die Anfänge und Entwicklung des Unternehmens. (14:45) Wie speeddating.ch und barhopping.ch den offline Dating-Trend registrieren? 15:58 Wie Laura Matter das sieht mit dem Safe Space? (19:15) Singleevents haben immer noch ein "schiefes" Image, sagt Laura Matter.