POPULARITY
Categories
Wie gelingt die Energiewende in Familienunternehmen – und woran scheitert sie aktuell? In dieser Folge sprechen Ove Petersen, CEO von GP JOULE, und Keywan Ghane, Partner, Performance & Strategy bei KPMG, über den tatsächlichen Stand von grünem Wasserstoff in Deutschland. Im Gespräch wird deutlich: Die Technologie ist da, doch Regulierung, Wirtschaftlichkeit und fehlende Anreize bremsen den Hochlauf. Gleichzeitig entstehen erste funktionierende Modelle – etwa in der dezentralen Energieversorgung oder bei flexiblen Speicherlösungen. Ove Petersen zeigt, wie GP JOULE Energieprojekte konkret umsetzt und warum regionale Wertschöpfung und Unabhängigkeit für Familienunternehmen an Bedeutung gewinnen. Weitere Themen: Einstieg in eigene Energieprojekte, Rolle von Infrastruktur und Genehmigungen sowie der Beitrag von Digitalisierung und KI. Moderation: Kerstin Heuer, KPMG. Hinweis: Die Audioqualität dieser Folge ist stellenweise eingeschränkt. Wir bitten um Entschuldigung.
In dieser Folge sprechen wir zunächst über einen zuckerfreien Energy-Drink mit Pfirsichgeschmack und über wechselnde Dosendesigns. Wir vergleichen den Geschmack mit Pfirsich-Eistee und sprechen kurz darüber, dass die Verpackung je nach Edition anders aussieht. Danach berichten wir über ein Spiel von 1990, das auf dem Atari Super Pocket und auf einer frühen Evercade-Cartridge enthalten ist. Wir beschreiben es als schlichtes Actionspiel mit mehreren Levels, in dem wir auf auftauchende Gegner achten und gleichzeitig Geiseln nicht treffen dürfen. Außerdem erwähnen wir, dass das Spiel auf kleinen Handhelds etwas eng wirkt und vermutlich mit größerem Bildschirm oder Lightgun besser funktioniert. Ein größerer Teil der Folge dreht sich um die neue Küche. Wir erzählen, dass sie eingebaut wurde, dass dabei noch kleine Reparaturen nötig waren und dass die Bezahlung wegen des hohen Betrags kompliziert war. Danach sprechen wir über die Ausstattung, den Induktionsherd, die Spülmaschine, große Arbeitsflächen und einzelne Dinge, die im Küchenstudio nicht mitgeplant wurden, etwa Handtuchhalter oder Platz für bestimmte Ablagen. Außerdem berichten wir über die Reparatur des Autos nach einem Unfall. Wir schildern, wie die Versicherung den Schaden schließlich übernommen hat und wie wir während der Reparatur einen Renault Twingo als Mietwagen hatten. Dabei vergleichen wir das Fahrgefühl von Verbrennern mit Elektroautos und sprechen über mögliche künftige Zweitwagen, vor allem elektrische Modelle. Zum Schluss geht es um Ernährung und Strom. Wir sprechen über Slow Carb, Gewichtsverlauf, Motivation und Familienfeiern als schwierige Phasen. Danach ziehen wir Bilanz zum Balkonkraftwerk, das Strom erzeugt und nach unserer Rechnung Kosten spart. Abschließend erwähnen wir einen neuen Podcast auf der Webseite sowie das Spiel Indiana Jones und der große Kreis für die Switch 2, das wir als gelungene Umsetzung mit starker Anlehnung an die Filme beschreiben.
In dieser Folge diskutieren wir die neue Steuerungslogik von Anthropic, die über einzelne Modelle hinausgeht. Für Trainer, Berater und Coaches ist es entscheidend, zu verstehen, wie diese Logik die Arbeit beeinflusst, anstatt sich nur auf die Leistungsfähigkeit von Modellen wie Claude Sonnet oder Claude Opus 4.8 zu konzentrieren. Wir beleuchten, warum diese Steuerungslogik für das Coaching und die Beratung so relevant ist, auch wenn viele sich nur auf den Vergleich der AI Tools fokussieren. Die meisten reden nur über das Modell, doch die eigentlich relevante Frage für Trainer, Berater und Coaches ist eine andere: Welche Kombination aus Modell und Aufwand passt zu welcher Aufgabe? In dieser Episode erkläre ich die Modell-Aufwand-Matrix, die ich so noch nirgendwo gesehen habe. Haiku, Sonnet und Opus haben unterschiedliche Stellschrauben. Sonnet startet auf Niedrig, Opus auf Hoch. Das allein verändert schon, was du rausholst. Dazu zeige ich dir einen echten Live-Vergleich: derselbe Prompt, zweimal eingegeben, einmal mit Sonnet 4.6 Mittel und einmal mit Opus 4.8 Hoch. Das Ergebnis war eindeutig unterschiedlich, und ich erkläre dir, warum. Darum geht's im Überblick:
Zwei Jahre nach der Apple-Intelligence-Ankündigung blicken wir voraus: Was bringt die WWDC wirklich für Siri/„Iris“ – inklusive Chatbot-App, Dynamic-Island-Eingabe und tiefer Systemintegration? Wir diskutieren On-Device-KI vs. Private Cloud Compute (inkl. möglicher Google/Gemini-Rolle), ob und wie eine „Pro“-Stufe denkbar ist, und warum dieses Jahr Stabilität bei iOS 27 im Fokus stehen dürfte. Außerdem: macOS-Name(n), VisionOS und ein möglicher Kurswechsel weg von Apple Vision Pro hin zu Smart Glasses, watchOS-Health-Features, Smart-Home-Wünsche mit lernenden Automationen, Entwickler-Themen (Ende Intel/Rosetta-Zeitplan, Swift Assist) sowie Beta-Verfügbarkeit und klare Installations-Tipps. Kapitelmarken: 00:00:00 – Einstieg: Apple Intelligence, Schreibtools und „Image Playground“ 00:01:22 – WWDC-Ausblick: Kommt Hardware – oder wird's eine reine Software-Show? 00:02:10 – Siri/„Iris“: Gemini-Deal, Chatbot-App, Dynamic-Island-Eingabe 00:04:04 – Apple, Leitplanken & KI: Warum „Image Playground“ enttäuschte 00:05:37 – Unsere „KI-Note“: Persönliche Intelligenz, Private Cloud Compute, On-Device 00:08:03 – Use-Cases & Diktat: Siri vs. ChatGPT; CarPlay-Erfahrungen 00:11:18 – Kontext-Siri: Fotos, Kontakte, Termine; Beta/Warteliste & „Pro“-Frage 00:17:37 – iOS 27: Live-Homescreen, Widgets, Stabilität, neue Fotos-App 00:22:57 – Kamera-/Video-Praxis: Externe Mics, Dynamic-Island-Hinweis, Bluetooth-Mics 00:25:40 – iPadOS: Stage Manager, externe Monitore, Performance & Einsatzgrenzen 00:28:08 – Sponsorhinweis: NordVPN 00:29:52 – macOS 27: Namensspekulation, Spotlight, Siri-Integration, lokale Modelle 00:35:45 – VisionOS & Vision Pro: Kurswechsel, Inhalte, Preis – Perspektive Smart Glasses 00:41:11 – watchOS: Health/Training, Anpassung an Schlaf/Puls, Sturzerkennung 00:43:57 – Smart Home: „Home Hub“, Matter, Automationen & KI-Kurzbefehle 00:47:19 – Entwickler: State of the Union, Ende Intel/Rosetta, M1-Ausblick, Swift Assist 00:50:27 – Betas: Verfügbarkeit, Developer-Account, Warnung vor Produktivgeräten 00:53:06 – Ausblick: WWDC-Livestream, Erwartungen an Siri – Funktion vor Animation Shownotes: - Siri/„Iris“: Gerüchte um Gemini-Unterstützung, neue Chatbot-App, Eingabe über Dynamic Island, Beta-Start evtl. mit Warteliste; Schwerpunkt auf On-Device-KI plus Private Cloud Compute - iOS 27: Fokus auf Stabilität/Performance; flexibler Homescreen, kontextuelle Widgets; Fotos-App vereinfacht und besser konfigurierbar - Praxis: Wunsch nach sauberer Mic-Anzeige (Dynamic Island), zuverlässiger externer Mikrofon-Nutzung (auch Bluetooth/DJI), UI-Feinschliff bei Liquid Glass und iMessage-Threads - iPadOS: Stage-Manager/Mirroring-Frust, externe Displays; iPad weiter als Kreativ-/Zeichen-Device, weniger als Ersatz für macOS - macOS: Mögliche Namen (u. a. Redwood/Big Bear), Siri/Spotlight-Vertiefung, lokale Modelle; Apple-Intelligence-Funktionen (z. B. Zusammenfassen) teils noch sprachinkonsistent - VisionOS/Hardware: Gemunkelte Pause bei Apple Vision Pro, Fokus auf smarte Brillen; Inhalte/Preise als Hürden - watchOS: Health-/Fitness-Coach mit Anpassung an Schlaf/Puls; Sturzerkennung – Stärken und Schwächen - Smart Home: „Home Hub“-Idee, Matter; Wunsch nach KI-generierten Kurzbefehlen und lernenden Routinen - Entwickler: State of the Union wichtig für Details; macOS 26 letztes großes Intel-Release, Rosetta-Übergangsfenster; Swift Assist vs. Dritt-Tools (z. B. Claude/Copilot in Xcode) - Betas: Developer-Betas am Montagabend; Developer-Account kostenlos (ohne Veröffentlichungen); nicht auf Produktivgeräte installieren (Banking/Arbeits-Apps!) - Community & Live: Montag ab 18:30 Uhr Live-Kommentar zur WWDC-Keynote; Q&A und Einordnung Erwähnt: - Google Gemini, ChatGPT, Claude - Apple Vision Pro, VisionOS, Smart Glasses - DJI Mic/Bluetooth-Mics - Matter, Home Assistant/Hue - NordVPN (Sponsor)
Seit gestern liegen die Eckpunkte der Pflegereform der Bundesregierung vor. Und es gibt massive Kritik an den Plänen von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU), vor allem von Pflegenden. Häusliche Pflege unter Druck Waltraud Klein, Gründungsmitglied des Vereins "Wir Pflegen" in Rheinland-Pfalz, kritisiert die Pläne der Bundesregierung scharf. Die geplante Senkung der Rentenversicherungsbeiträge für pflegende Angehörige bedeutet aus ihrer Sicht eine weitere Benachteiligung. Die finanzielle Lage der Betroffenen werde dadurch langfristig noch schlechter. Das stärke am Ende eher die stationäre Pflege als die Versorgung zu Hause. "Die Familie ist ja eigentlich der größte Pflegedienst, den wir in Deutschland haben, und man stärkt diese Versorgungsform nicht, sondern man schwächt sie." Renten und Altersarmut Besonders hart trifft die Reform aus Kleins Sicht vor allem Frauen. Sie übernähmen den größten Teil der häuslichen Pflege und müssten ohnehin oft mit niedrigeren Renten rechnen. Wenn zusätzliche Leistungen gestrichen würden, verschärfe das die Gefahr von Altersarmut. Das gesamte Paket sei für sie voller Widersprüche und nicht nachhaltig gedacht. Häusliche Pflege sei für viele Familien aber genau die Form, die älteren oder kranken Menschen am meisten entspreche. Kritik an neuen Strukturen Auch den geplanten neuen Anspruch auf Pflegebegleitung sehe sie skeptisch. Nicht weil es inhaltlich keinen Sinn mache, sondern weil Deutschland gut darin sei, neue Begriffe zu schaffen, sagt Klein. Doch es gebe schon längst ähnliche Modelle wie Pflegelotsen oder Gemeindeschwestern Plus. Statt neuer Namen braucht es ihrer Ansicht nach endlich funktionierende Strukturen in der Fläche. Gerechtigkeit als Grundfrage: Wo kommt das Geld her? Für die Finanzierung der Pflegeversicherung fordert Klein eine grundsätzliche Debatte über Gerechtigkeit. Sie fragt, warum Beamte weiter nicht in die Pflegeversicherung einzahlen müssten, während über höhere Beiträge für Gutverdiener und Kinderlose diskutiert werde. Das System werde an dieser Stelle nicht konsequent genug gedacht. Bei pflegenden Angehörigen komme deshalb vor allem ein Signal an: "Wir werden wieder nicht gesehen, unsere Arbeit wird wieder nicht ernst genommen, also wir verstehen das alles nicht."
Der sogenannte Tankrabatt, den die Bundesregierung zur Abfederung der Spritpreise eingesetzt hat, hat die Hälfte seiner Laufzeit erreicht. Bis Ende des Monats gilt er noch, aber wie geht es danach weiter? Tankrabatt wirkt, aber Zukunft an den Tankstellen unklar Der Tankrabatt habe zwar etwas Bewegung in den Markt gebracht, sagt Birgit Priemer, Chefredakteurin von Auto, Motor und Sport. Gleichzeitig sei die Maßnahme von Anfang an umstritten gewesen. Manche Tankstellen hätten die Preise vor dem Start erst erhöht, um den Rabatt später leichter weiterzugeben. Das habe viel Unruhe ausgelöst. Priemer kritisierte zudem, der Tankrabatt helfe vor allem Menschen mit großen, verbrauchsintensiven Autos. Für sozial Schwächere sei er kaum ein gezieltes Instrument der Unterstützung. Priemer findet Kosten für den Staat zu hoch Aus ihrer Sicht stehen die Kosten in keinem guten Verhältnis zum Nutzen. Die rund 1,6 Milliarden Euro an Steuermindereinnahmen hätte man ihrer Ansicht nach anders einsetzen können. Priemer verweist darauf, dass Benzin und Diesel in Deutschland ohnehin stark mit Steuern und Abgaben belastet seien. Bei Benzin liege der Anteil bei rund 60 Prozent, beim Diesel bei etwa 50 Prozent. Deshalb brauche es aus ihrer Sicht eher einen generellen Hebel, der allen Verbrauchern und auch Unternehmen helfe. Ab Juli: Energie-Bilanz wird wichtiger Für die Zeit nach dem Auslaufen des Tankrabatts rät Priemer dazu, die eigene Mobilität genauer zu prüfen. Jeder müsse sich fragen, wie viele Kilometer wirklich gefahren würden und ob dafür immer das Auto nötig sei. Auch bei der nächsten Anschaffung lohne sich ein Blick auf sparsamere Modelle, Plug-in-Hybride oder ein Elektroauto. Wer die Möglichkeit habe, privat zu laden, könne ebenfalls umdenken. Benzin- und Dieselpreise würden ihrer Einschätzung nach schwer kalkulierbar bleiben und langfristig eher steigen. Neu- und Gebrauchtwagen: E-Autos legen deutlich zu Trotz hoher Preise sieht Priemer eine wachsende Nachfrage nach Elektroautos. Das liege nicht nur am Krieg gegen die Ukraine und den hohen Energiepreisen, sondern auch an einem besseren Angebot. Günstigere Modelle wie der Dacia Spring oder der Citroën ë-C3 machten den Einstieg leichter. Hinzu komme die wieder verfügbare Förderung. Im April seien die Neuzulassungen im Vergleich zum Vorjahr um 41 Prozent gestiegen, der Marktanteil habe in Deutschland knapp 26 Prozent erreicht. Bei gefragten Modellen wie dem Mercedes CLA oder dem BMW iX3 gebe es inzwischen sogar monatelange Wartezeiten.
Brose, Maximilian www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
Was passiert, wenn Russland die NATO angreifen würde und damit auch Deutschland? Und wie wahrscheinlich ist das überhaupt? Darüber spricht Host Kai Küstner mit dem Militäranalysten Franz-Stefan Gady. Der Österreicher hat ein Szenario entwickelt, das in den Jahren 2028 und 2029 spielt. Am Anfang steht eine lange Phase der hybriden Kriegsführung, also Sabotageaktionen, Desinformationskampagnen, Anschläge. Darauf folgt ein konventioneller Angriff Russlands auf Litauen. Schon bald könnte dann Deutschland, die Logistikdrehscheibe der NATO, im Visier der russischen Armee sein. Vorbereitet, so Gady, sei unser Land darauf nicht. Was die aktuelle Lage in der Ukraine angeht, so glaubt der Politikberater eher nicht an einen Waffenstillstand im Jahr 2026.Stefan Niemann berichtet vom Stand der Verhandlungen im Iran-Krieg. Im Gespräch ist eine Einigung darauf, die Waffenruhe um 60 Tage zu verlängern. Der Iran solle die Straße von Hormus wieder öffnen, aber vorher alle gelegten Seeminen beseitigen. Im Gegenzug gäben die USA ihre Blockade der iranischen Häfen auf. Außerdem erkläre der Iran, nicht nach einer Atombombe zu streben. Während der verlängerten Feuerpause würden beide Kriegsparteien in Nuklearverhandlungen einsteigen, heißt es. US-Präsident Trump habe sich nun einige Tage Zeit erbeten, um über eine Annahme der Absichtserklärung nachzudenken. Aus Teheran gibt es noch keine Reaktion.Der ukrainische Präsident fordert in den USA und Europa mehr Unterstützung für die Luftverteidigung seines Landes. Schweden wird neue Gripen-Kampfflugzeuge verkaufen und ältere Modelle spenden. Bei russischen Drohnenangriffe auf die Ukraine ist auch ein rumänisches Wohnhaus im Grenzgebiet getroffen worden, es gab Verletzte. Bukarest wirft Russland eine Eskalation des Krieges vor und hat die NATO informiert.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Militäranalyst Franz-Stefan Gadyhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3270222.htmlBuchtipp: “Überfall - Wenn der Krieg zu uns kommt” von Franz-Stefan Gadyhttps://www.styriabooks.at/shop/gesellschaft-geschichte/ueberfall/Der “vergessene” Krieg in Gaza?https://www.tagesschau.de/ausland/asien/lebensmittel-preise-gaza-100.htmlPodcast-Tipp: “Nah dran” über die Grundausbildung bei der Bundeswehrhttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:dd79145ab6f346da/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
In dieser Folge unsere Soundshot-Podcasts sprechen Zeno Grabmayr und Markus Aigner aus den Bereichen Corporate sowie Banking & Finance über die rechtlichen Rahmenbedingungen von Cash Pooling im Konzern.Im Mittelpunkt steht die Funktion von Cash Pooling als Instrument des konzerninternen Liquiditätsmanagements. Dabei erläutern sie die Unterschiede zwischen effektivem und fiktivem Cash Pooling und zeigen auf, wie sich diese Modelle in der Praxis auf Liquiditätsflüsse, Risikoverteilung und Finanzierungsstrukturen innerhalb von Unternehmensgruppen auswirken.Ein besonderer Fokus liegt auf der gesellschaftsrechtlichen Zulässigkeit, insbesondere im Spannungsfeld der Kapitalerhaltungsvorschriften. Dabei wird hervorgehoben, dass stets das Interesse der einzelnen Gesellschaft maßgeblich ist und das Konzerninteresse allein nicht ausreicht.Darüber hinaus diskutieren Zeno Grabmayr und Markus Aigner zentrale Voraussetzungen für zulässige Cash-Pooling-Strukturen: etwa eine angemessene Verzinsung, die Einräumung von Kündigungs-, Kontroll- und Informationsrechten sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Liquiditätsnachteilen oder einer Existenzgefährdung einzelner Gesellschaften. Auch Fragen der Haftung, Organpflichten sowie der Einbindung von Gesellschafter:innen und Aufsichtsorganen werden beleuchtet.Erfahren Sie, worauf es bei der rechtssicheren Gestaltung von Cash-Pooling-Vereinbarungen ankommt – und welche Herausforderungen und Risiken in der Praxis besonders relevant sind.Die Episode ist auf Deutsch verfügbar – auf unserer Website sowie bei Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music unter dem Titel Wolf Theiss Soundshot.Für weitere Informationen oder individuelle Rückfragen erreichen Sie uns unter soundshot@wolftheiss.com.
Diese Quellen untersuchen die vielschichtigen Darstellungsformen der menschlichen Seele in verschiedenen Epochen und Kulturen, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf der altägyptischen Mythologie liegt. Konzepte wie der Ba-Vogel, die Lebenskraft Ka und der verklärte Geist Ach werden als wesentliche Bestandteile des antiken Jenseitsglaubens detailliert analysiert. Darüber hinaus beleuchten die Texte philosophische Modelle der Antike, wie Platons Seelenwagen, sowie christliche Ikonographien und moderne literarische Verarbeitungen wie Michal Snunits „Der Seelenvogel“. Die Sammlung verdeutlicht, wie abstraktes Erleben durch tierische Symbole, mechanische Allegorien oder Personifikationen für den Menschen begreifbar gemacht wird. Ein begleitendes Ausstellungsprojekt des British Museum ergänzt diese theoretischen Ansätze durch die Betrachtung konkreter kunsthistorischer Artefakte. Somit bieten die Quellen einen umfassenden Überblick über die Visualisierung des Immateriellen von der Antike bis in die Gegenwart.
Diese Quellen untersuchen die vielschichtigen Darstellungsformen der menschlichen Seele in verschiedenen Epochen und Kulturen, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf der altägyptischen Mythologie liegt. Konzepte wie der Ba-Vogel, die Lebenskraft Ka und der verklärte Geist Ach werden als wesentliche Bestandteile des antiken Jenseitsglaubens detailliert analysiert. Darüber hinaus beleuchten die Texte philosophische Modelle der Antike, wie Platons Seelenwagen, sowie christliche Ikonographien und moderne literarische Verarbeitungen wie Michal Snunits „Der Seelenvogel“. Die Sammlung verdeutlicht, wie abstraktes Erleben durch tierische Symbole, mechanische Allegorien oder Personifikationen für den Menschen begreifbar gemacht wird. Ein begleitendes Ausstellungsprojekt des British Museum ergänzt diese theoretischen Ansätze durch die Betrachtung konkreter kunsthistorischer Artefakte. Somit bieten die Quellen einen umfassenden Überblick über die Visualisierung des Immateriellen von der Antike bis in die Gegenwart.
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden. Mit dabei: Marvin Stratmann, Sven Hansen, Christof Windeck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Die c't-Artikel zum Thema auf heise+ (Paywall): Stromverbrauch im Haushalt smart messen und Kosten senken: https://www.heise.de/ratgeber/Stromverbrauch-im-Haushalt-smart-messen-und-Kosten-senken-11187211.html (XXL-)Speicher für Balkonkraftwerke im Test: https://www.heise.de/tests/XXL-Speicher-fuer-Balkonkraftwerke-im-Test-10640165.html Stromzähler auslesen per Fritzbox: Lesekopf Fritz!Smart Energy 250 im Praxistest: https://www.heise.de/ratgeber/Stromzaehler-auslesen-per-Fritzbox-Lesekopf-Fritz-Smart-Energy-250-im-Praxistest-11193106.html IR-Leseköpfe in Home Assistant: Digitalen Stromzähler einfach auslesen: https://www.heise.de/ratgeber/IR-Lesekoepfe-in-Home-Assistant-Digitalen-Stromzaehler-einfach-auslesen-11196666.html ► auf Select (Paywall): Energie-Durchblick: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605509420182152065 Energiepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2525313353061202007 Stromzähler-Lesefritze: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605811592925954657 Energiemonitor: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2607909430464590886
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden. Mit dabei: Marvin Stratmann, Sven Hansen, Christof Windeck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Die c't-Artikel zum Thema auf heise+ (Paywall): Stromverbrauch im Haushalt smart messen und Kosten senken: https://www.heise.de/ratgeber/Stromverbrauch-im-Haushalt-smart-messen-und-Kosten-senken-11187211.html (XXL-)Speicher für Balkonkraftwerke im Test: https://www.heise.de/tests/XXL-Speicher-fuer-Balkonkraftwerke-im-Test-10640165.html Stromzähler auslesen per Fritzbox: Lesekopf Fritz!Smart Energy 250 im Praxistest: https://www.heise.de/ratgeber/Stromzaehler-auslesen-per-Fritzbox-Lesekopf-Fritz-Smart-Energy-250-im-Praxistest-11193106.html IR-Leseköpfe in Home Assistant: Digitalen Stromzähler einfach auslesen: https://www.heise.de/ratgeber/IR-Lesekoepfe-in-Home-Assistant-Digitalen-Stromzaehler-einfach-auslesen-11196666.html ► auf Select (Paywall): Energie-Durchblick: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605509420182152065 Energiepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2525313353061202007 Stromzähler-Lesefritze: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605811592925954657 Energiemonitor: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2607909430464590886
Hobby-Racer stecken viel Geld in Fahrwerkstechnik und Carbonteile. Geld in sich selbst zu investieren, also Coaching-Angebote, sind dagegen oft verpönt, genauso wie es nach wie vor nicht selbstverständlich ist, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen. In Folge 117 unseres Podcasts ist die Mentaltrainerin und ehemalige Rennfahrerin Stefanie Menzel zu Gast. Mit PS-Chef und Co-Host Johannes Müller spricht sie über mentale Trackdays, die Verarbeitung von Stürzen und wie man gegen Selbstzweifel auf der Rennstrecke angehen kann - was nicht nur bessere Rundenzeiten bringt, sondern auch mehr Spaß macht. Neben Online-Coaching bietet Steffi auch Trackdays an – Video- und Datenanalyse inklusive. Mehr über Steffi und ihre Arbeit findet ihr auf motorrad-mentaltraining.de oder bei Instagram (@steffifourtytwo). Außerdem betreibt Steffi mit der „Racer Couch“ einen eigenen Podcast, in dem sie „über alle Sorgen rund ums Motorradfahren, die bisher total tabu waren“ spricht. Die Adresse für Feedback, Fragen und Themenvorschläge: podcast@motorradonline.de [Werbung] FC-Moto ist Dein zuverlässiger Partner für Motorradbekleidung und -zubehör. Seit mehr als 25 Jahren steht FC-Moto für Qualität, Markenvielfalt und unschlagbare Preise. Bei FC-Moto findest du für jeden Fahrstil die perfekte Ausrüstung. Mach' Dich bereit für Dein nächstes Motorradabenteuer auf www.fc-moto.de Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein - auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter motorradonline.de/podcast.
Seat-based Pricing war jahrelang der Standardvertrag zwischen Softwareunternehmen und ihren Kunden: pro Nutzer, pro Monat, planbar für beide Seiten. KI verändert diese Logik grundlegend, weil Unternehmen Software nicht mehr nach Nutzerzahl, sondern nach Ergebnis bewerten. In Folge 126 lädt Sebastian Voigt live auf dem vierten hy Pricing Summit im Journalistenclub bei Axel Springer in Berlin vier Gäste zum Gespräch, die den Wandel aus genau den richtigen Perspektiven beleuchten: Gülsah Wilke bringt den VC-Blick auf frühe SaaS- und KI-Investments, Dr. Toni Schmidt den PE-Blick auf mittelständische Softwareunternehmen in der Transformation, Gordian Braun die Innenperspektive eines der am schnellsten wachsenden KI-Modellanbieter weltweit und Felix Rahlmeyer die Datenperspektive aus über 10.000 gelisteten Softwareprodukten auf OMR Reviews. Outcome-based Pricing ist für DN Capital längst Pflicht, nicht Kür: Investitionen in Unternehmen ohne ROI-Komponente im Preismodell werden kritisch beäugt. Flex Capital sieht das differenzierter: Für deterministische Prozesse braucht es klassische Software, die keine LLM-Lösung ersetzen kann. ElevenLabs löst die Frage der Token-Kommunikation pragmatisch, indem Credits direkt in Nutzungsminuten übersetzt werden, die teuerste Einheit auf der Agents-Plattform liegt bei rund 8 Cent pro Minute. Und OMR Reviews zeigt, dass Käufer trotz allem Wandel Planungssicherheit einfordern und Flat-Fee-Modelle weiter bevorzugen. Wie Gülsah Wilke es auf den Punkt bringt: „Ich glaube schon, dass in den Zeiten, wo wir Unternehmen sehen, die immer mehr KI-Agenten einsetzen wollen, Seat-based Pricing nicht mehr ganz funktioniert, sondern der Fokus viel, viel stärker auf Outcome, echten ROI oder Revenue-Impact liegt. Trotzdem sehen wir gerne hybride Modelle, wo du eine Art Platform-Fee hast, kombiniert mit einem klaren Revenue oder ROI. Es ist immer ein Outcome-Based-Element dabei, und das kommt auch sehr stark aus dem Kunden-Pull." Über die Gäste Gülsah Wilke ist Partnerin bei DN Capital, einem der ältesten aktiven VCs in Berlin mit einer Milliarde Assets under Management und Investments in Auto1, Mr. Spex, Shazam und zuletzt Cognizy, verkauft mit einem 22x Multiple an die US-amerikanische KI-Firma NICE. Dr. Toni Schmidt ist Partner bei Flex Capital, einem Berliner PE-Haus mit Fokus auf mittelständische B2B-Software- und Technologieunternehmen im DACH-Raum, und war zuvor CEO der AVEX Group, einem vertikalen ERP-Roll-up für Optiker und Akustiker. Gordian Braun leitet das Growth-Geschäft für Europa und Lateinamerika bei ElevenLabs, dem führenden Anbieter für Audio-KI-Modelle mit einer aktuellen Bewertung von 11 Milliarden Dollar und 75 Prozent aller Fortune-500-Unternehmen als Kunden. Zuvor war er als Interim General Manager und Growth Consultant in PE-finanzierten Unternehmen tätig. Felix Rahlmeyer ist Mitgründer von OMR Reviews, einer Vergleichsplattform für über 10.000 Softwareprodukte, und Co-Autor des jährlichen SaaS- und AI-Pricing-Reports gemeinsam mit dem hy Pricing Summit.
In der heutigen Solo‑Folge von 365 Checkpoint nehme ich dich mit durch die wichtigsten Agent‑Updates aus April & Mai: Copilot Agents/Agent Builder, Copilot Studio, Agent 365 und Microsoft Foundry. Wir schauen auf neue Workflows, Modellwahl, MCP‑Server (inkl. Lifecycle‑Risiken) und warum Agent 365 zwar Governance stärkt, aber deine Plattform‑Basics nicht ersetzt. Highlights: Agent Builder: Model Switch, neues UI & Scheduled Prompts Copilot Studio: Multi‑Agent Orchestration, Child Agents & Agent‑to‑Agent MCP‑Server: End‑of‑Life, Work IQ Tools & Best Practices fürs Tracking Agent 365: Registry, Agent Identities, Conditional Access, Shadow‑AI & Policies Foundry: Agent Service, Hosted Agents (Scale‑to‑Zero) & Evaluations (GA) Kapitelübersicht 00:00 – Warum gerade „alles Agents“ ist 01:18 – Agent Builder: Model Switch, UI, Scheduled Prompts 04:09 – Copilot Studio: Early Release/US‑Environments & Überblick 05:04 – Multi‑Agent Orchestration: Child Agents & Agent‑to‑Agent 06:22 – MCP-Server: Warum jetzt Bewegung reinkommt 07:26 – Lifecycle-Fallen: SharePoint List MCP & Nachfolger 10:00 – Work IQ MCPs: Kalender, Mail, OneDrive, SharePoint, Teams, Word 11:32 – Modelle in Copilot Studio: GPT, Claude & Experimental/Preview 14:11 – Agent 365: Zweck, Grenzen & „Regenschirm“-Gedanke 18:23 – Agent 365 Features: Registry, Identities, CA, Purview/Compliance 20:13 – Shadow‑AI Dashboard & Blocken via Intune 21:04 – Agent Management Rules & Owner/Lifecycle Policies 22:02 – Lizenzierung: E7, $15 Standalone & Sponsor‑Konzept 25:23 – Foundry: Agent Service, neue Modelle & Hostingregionen 29:01 – Hosted Agents, Voice/Realtime & Scale‑to‑Zero 30:00 – Evaluations: Coherence, Relevance, Groundedness, Safety 31:49 – Prompt Flow Deprecation & Migration 32:11 – Fazit & was du jetzt konkret ausprobieren solltest
Warum schafft es mein Mitarbeiter nicht, die vereinbarten Ziele zu erfüllen? Obwohl ich ihm viel Hilfestellung gebe, ändert er seine Arbeitsweise nicht. Als ein Trainer mir das Drama-Dreieck erklärt, verstehe ich das Problem: »Stellen Sie sich ein Dreieck vor. Schreiben Sie an die obere Spitze das Wort ›Retter‹, links unten ›Verfolger‹ und rechts unten ›Opfer‹. Oft treten Führungskräfte als Retter auf, die Mitarbeitern mit gut gemeinten Vorschlägen helfen wollen. Doch wenn Sie von oben Lösungswege vorgeben, nimmt der Mitarbeiter Sie entweder als Verfolger wahr, lehnt die Hinweise ab und sieht sich als Opfer. Oder Sie werden selbst zum Opfer, weil Sie dem Mitarbeiter die Aufgabe abnehmen. Die Auflösung besteht darin, den Mitarbeiter zu motivieren, eigenverantwortlich einen Lösungsweg zu entwickeln, den er selbst umsetzen kann.«Während mir das Modell gute Impulse für Führungssituationen gibt, bin ich froh, dass Jesus Christus alle Modelle sprengt: Er ist der echte Retter, der von der höchsten Position heruntergekommen ist, um uns Menschen zu erlösen. Trotzdem ist er nicht »von oben herab« aufgetreten, sondern hat uns Menschen gedient. Er hat uns Gottes Gedanken erklärt, Menschen geheilt und nur Gutes bewirkt. Er kam aus Liebe zu uns, weil wir Menschen – ganz im Gegensatz zum Führungskräftemodell – nicht in der Lage sind, uns selbst zu retten. Wir erreichen die Ziele des gerechten Gottes nicht und können uns die Vergebung für unsere Sünden nicht aus eigener Kraft oder Kreativität erarbeiten. Doch weil Jesus bereit war, sich zu Unrecht verfolgen und als unschuldiges Opfer stellvertretend für unsere Sünde kreuzigen zu lassen, gibt es echte Erlösung im Hier und Jetzt für jeden, der sie annehmen will.Andreas DroeseDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Was hältst du von einer LCC? Gerade in dieser Zeit stehen viele Unternehmensmodelle im Raum. Es gibt UK-Gesellschaften, neue europäische Modelle und praktisch in fast jedem Land Möglichkeiten, eine Gesellschaft zu gründen. Doch da muss man intensiv hineingehen: Was bedeutet das steuerlich für mich als Unternehmer? Wie sieht es mit Doppelbesteuerung aus? Bin ich in diesem Land steuerlich relevant oder hier in Deutschland? Mein Eindruck ist: Weltweit entsteht ein Konkurrenzkampf, Unternehmer in das eigene Land zu holen. Es gibt viele Modelle, bei denen man ein Unternehmen in einem Land anmelden kann, ohne dort dauerhaft zu leben. Aber jeder muss individuell prüfen: Was ist mir wichtig? Wo möchte ich leben? Welche steuerlichen und rechtlichen Folgen hat das? Es gibt kein „schnell", keine Tipps und keine Tricks. Es gibt immer nur das Individuelle. Darum ist es gefährlich, wenn jemand sagt: „Das ist jetzt die Aktie." Oder: „Das ist jetzt die Anlage." Oder: „Du musst jetzt ganz schnell einsteigen." Ganz schnell? Finger weg. Ganz schnell rennen. Denn genau solche Entscheidungen können viel Verlust bringen. Wir sind dann fokussiert auf die ultimative Rendite, kommen in den Giermodus und rutschen schnell in etwas hinein, was uns am Ende teuer zu stehen kommt. Gier frisst Hirn. Werde niemals gierig. Kein Baum wächst in den Himmel. Und das Gras wächst auch nicht schneller, wenn du daran ziehst. Alles braucht seine Zeit. Deswegen: Nimm dir die Zeit. Hinterfrage alles. Hol dir eine zweite oder dritte Meinung. Nicht nur beim Arzt, sondern auch rund um Geld, Anlagen, Steuern und große Entscheidungen. Schau genau hin: Von wem lässt du dich beraten? Wer ist die Person an deiner Seite? Ist sie wirklich erfahren, erreichbar und anfassbar? Ulrike Hock ist für mich eine absolute Top-Expertin. Sie hat immense Erfahrung, war Bankdirektorin in einer Schweizer Großbank und hat Milliarden bewegt. Genau deshalb ist sie auch im TV-Expertenrat. Wenn dir etwas empfohlen wird, von der Bank, von einem Berater oder von wem auch immer, dann frage lieber einmal zu viel als einmal zu wenig. Denn am Ende entscheidest du. Und du trägst auch die Verantwortung. Niemand wird für dich die Verantwortung übernehmen. Also: Schiebe das Thema nicht auf. Viele Menschen sind von Aufschieberitis befallen. Gerade Frauen dürfen noch stärker in die Puschen kommen und sich mit ihren Finanzen auseinandersetzen. Finanzielle Vorsorge für dich, deine Familie und deine Kinder gehört ganz oben auf die Agenda. Mach es nicht irgendwann. Mach es jetzt. Denn es geht um dich. Es geht um deine Zukunft. Hol dir Unterstützung. Bleib proaktiv. Hinterfrage alles. Und triff deine Entscheidungen aus Ruhe, Klarheit und Verantwortung heraus. #UlrikeHock #ErnstCrameri #Finanzen #Geldanlage #Unternehmer #Unternehmertum #FinanzielleFreiheit #Vermögensaufbau #GierFrisstHirn #Finanzbildung #Expertenrat #Verantwortung #ZukunftGestalten #Podcast #Interview #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 4. Expertnebuch in Venedig Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
In dieser Folge geht es um einen Widerspruch, der den europäischen KI-Markt aktuell prägt: Während die großen Infrastrukturbetreiber in immer kürzeren Abständen massive Updates ausspielen, verharrt ein Großteil der hiesigen Wirtschaft in einer ausgeprägten Abwartehaltung. Unsicherheit, Angst vor Fehlentscheidungen und das parallele Einprasseln geopolitischer, technologischer und regulatorischer Themen führen dazu, dass viele Organisationen die fällige Transformation vor sich herschieben.Ein zentraler Strang dreht sich um die Ökonomie der KI selbst. Die Amortisierungslogik der Hyperscale-Rechenzentren wirft Fragen auf, zumal sich Technologie und Preisstrukturen schneller wandeln als jede klassische Investitionsrechnung. Hinzu kommt eine neue Doppelrechnung: Wer früher 200 Personen brauchte, kommt heute mit 20 aus, zahlt diesen Vorteil aber zunehmend in Tokenkosten zurück. Token-Effizienz wird damit zur eigentlichen Schlüsselgröße, nicht der reine Tokenpreis. Modelle, die zuverlässig zum Ziel führen, sind ökonomisch oft sinnvoller als günstige Modelle, die sich verirren.Parallel dazu hat sich die Governance-Diskussion in der Tiefe verändert. Compliance-Themen, Datensouveränität und die Frage, auf welche Anbieter man sich überhaupt verlassen will, prägen heute fast jedes ernsthafte Projekt. Dabei wird zunehmend deutlich, dass die europäische Perspektive zwischen US-amerikanischen und chinesischen Angeboten differenziert betrachtet werden muss, einschließlich der oft übersehenen Tatsache, dass auch Microsoft kein europäischer Anbieter ist.Inhaltlich verschiebt sich das KI-Narrativ in zwei Richtungen. Zum einen verschwindet das Superintelligenz-Motiv aus der öffentlichen Debatte, KI wird stärker als Werkzeug zur Erweiterung eigener Fähigkeiten verstanden. Zum anderen folgt auf die B2C-Welle der ChatGPT-Jahre nun eine B2B-Phase, in der es um robuste, vertrauenswürdige Systeme, kritische Infrastruktur und die Integration in gewachsene Legacy-Landschaften geht. Genau hier liegen europäische Stärken: Patente, industrielle Datenbestände und Kompetenz in Bereichen jenseits klassischer Sprachmodelle, etwa in Embodied AI, Sensorik, Robotik und neurosymbolischen Ansätzen.Das wichtigste Learning für Entscheider: Abwarten ist keine Strategie. Wer sich heute nicht ernsthaft mit agentischer KI, mit Make-or-Buy-Fragen, mit Souveränitätsentscheidungen und mit der Ablösung eigener Legacy-Systeme beschäftigt, verspielt seine Position im nächsten Zyklus. Die Folge plädiert für eine selbstbewusste Haltung, für Investitionsmut gegen den Trend und für eine Rückbesinnung auf das, was in Europa traditionell gut funktioniert: ingenieurgetriebene Neugier statt bewahrender Angst.Ein Ausblick auf die nächste Folge rundet die Episode ab: Im Gespräch mit einem erfahrenen Gast geht es dort darum, wie Innovationsmanagement in Organisationen aussehen muss, die aus der Abwartehaltung herauskommen wollen.
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut
Die drei Plaudertaschen überlegen was denn Immersion überhaupt ist und ob wir das überhaupt wollen. Was steigert unsere Immersion, was reißt uns aus der Immersion heraus und was haben Gelände, Modelle und Spielmechanik damit zutun.
Luxussportwagen im Betriebsvermögen: Wann erkennt das Finanzamt Ferrari, Lamborghini oder Porsche steuerlich an – und wann wird der Wagen zum privaten Luxusproblem? In dieser Folge analysieren wir die aktuelle Rechtsprechung zu Supersportwagen als Firmenwagen und zeigen, welche steuerlichen Risiken Unternehmer, GmbH-Geschäftsführer und Selbständige beachten müssen. Wir besprechen unter anderem die Entscheidungen des BFH und mehrerer Finanzgerichte zu Ferrari, Lamborghini, Bentley und anderen Luxusfahrzeugen. Dabei geht es um die Abgrenzung zwischen betrieblich veranlasstem Repräsentationsaufwand und unangemessener privater Lebensführung nach § 4 Abs. 5 EStG. Außerdem erklären wir, wann die 1%-Methode greift, weshalb Fahrtenbücher regelmäßig scheitern und warum gerade bei Gesellschafter-Geschäftsführern schnell eine verdeckte Gewinnausschüttung drohen kann. Zusätzlich schauen wir uns Gestaltungen aus der Praxis an: Vermietungsmodelle über das Privatvermögen, das Ehegattenvorschaltmodell sowie die umsatzsteuerlichen Vorteile und Risiken solcher Konstruktionen. Anhand aktueller BFH-Urteile zeigen wir, welche Modelle tatsächlich funktionieren – und welche Social-Media-Steuersparmodelle schnell angreifbar werden können. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Du willst deine Einkommensteuererklärung selbst über ELSTER machen, aber dabei keinen Cent liegen lassen? Dann sicher dir das neues Buch: „Sei doch nicht besteuert“ (Erweiterte & aktualisierte Ausgabe 2026) https://amzn.eu/d/0aKeCQmB Mit Widmung: www.rombach.de/steuerfabi Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de
Florian Heinemann teilt seine Erfahrung beim Interview mit Meredith Whitaker, Präsidentin der Signal Foundation. Sie sprechen über den Privacy-First-Ansatz von Signal, die Herausforderungen im Zusammenhang mit Sicherheit und den Einfluss von AI auf das bestehende Nutzer- und Werbesystem. Whitaker beleuchtet die Problematik der Machtkonzentration im aktuellen AI-Ökosystem und fragt sich, inwiefern die Kontrolle über Daten und Netzwerke demokratisch legitimiert ist. Wir beide besprechen das aufkommende Live-Shopping-Format von WhatNot, das eine neuartige Verbindung zwischen Konsumenten und Verkäufern durch Live-Auktionen von frischem Fisch beim Angeln schafft. Trotz der Interessantheit dieses Konzeptes äußert er Bedenken bezüglich der praktischen Umsetzung und der Wahrung der Kühlkette im Lebensmitteltransport. Der Whatnot Gründer war im Interview auf der Yellow Stage bei der OMR mit Alexander Graf. In einem weiteren Diskussionsblock dreht sich alles um die Meinungen, die während eines Panels über die Wettbewerbsfähigkeit chinesischer Marken im Vergleich zu europäischen Unternehmen geäußert wurden. Hierbei wird deutlich, dass viele Panel-Teilnehmer die fortschreitende Innovationskraft und den Servicechancen in China anerkennen, während sie auf die Notwendigkeit hinweisen, dass europäische Marken ihre Strategien anpassen müssen, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können. Florian bringt auch seine Ansichten über den bevorstehenden KI-Gipfel in Stuttgart ein, wo er selbst als Redner auftritt. Er hebt die Relevanz der Themen für den mittelständischen Sektor hervor, den er als Schlüsselakteur für die Zukunft der Technologie-Entwicklung ansieht. Dabei betont er die Notwendigkeit einer oft vermissten Innovationsgeschwindigkeit in vielen europäischen Unternehmen. Ein zentrales Thema dieser Episode ist auch die aktuelle Diskussion über AI-Adoption und die enormen Investitionen in AI-Modelle, wobei Florian Fragen über Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Amortisation aufwirft. Ist es wirklich klug, in immer mehr Datenzentren und Modelle zu investieren, während gleichzeitig Open-Source-Alternativen auf dem Markt auftauchen, die ähnliche Leistungen zu geringeren Kosten bieten? KI Gipfel: https://www.a11.com/ki-gipfel Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
ZusammenfassungIn dieser Episode dreht sich alles um die Frage, was künstliche Intelligenz wirklich mit eurer Marketingstrategie macht – und was sie eben nicht verändert. Stefan Ponitz und Andreas Pfeifer diskutieren, warum der Shift von „viel Reichweite" zu „echter Relevanz" längst begonnen hat und warum klassischer Massenontent im KI-Zeitalter zunehmend unsichtbar wird. Der Markt selbst bleibt stabil – was sich ändert, ist das Suchverhalten: weg von der Linkliste, hin zur Antwortmaschine. Ihr erfahrt, warum GEO-Maßnahmen für viele Unternehmen schlicht verschwendetes Geld sind, wenn keine starke Markenautorität dahintersteht. Gleichzeitig zeigen die beiden auf, warum Marke, Trust und klare Positionierung zur wichtigsten strategischen Währung werden – gerade weil KI-Suchsysteme nur noch drei bis sechs Quellen zitieren. Außerdem geht es um die Auflösung der alten Trennung zwischen Marketing und Vertrieb, die zunehmend zu einer einzigen Disziplin verschmilzt. Wer heute austauschbar ist, wird morgen von der KI ersetzt – wer eine klare Positionierung hat, gewinnt. Picks - Tipps/Tricks & Empfehlungenjustdeleteme.xyz – Kostenlose Plattform mit genauen Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wie man Accounts auf Hunderten von Plattformen löscht. Ideal für alle, die ihr digitales Konto aufräumen wollen. – https://justdeleteme.xyz fal.ai – All-in-one-Plattform für KI-Modelle in den Bereichen Bild, Video und Audio. Alle aktuellen Modelle an einem Ort testen und vergleichen, ohne sich bei dutzenden Anbietern registrieren zu müssen. Auch Open-Source-Modelle kostenlos nutzbar. – https://fal.ai Sistrix YouTube-Interviews zu GEO – Empfehlung von Stefan Ponitz: Die Interviews von Sistrix auf YouTube liefern fundierte Einschätzungen zur Entwicklung von GEO – jenseits des Agentur-Marketings. Andreas PfeiferLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreaspfeifer/ Homepage: https://www.die-heldenhelfer.com/ Norbert SchusterLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/norbertschuster/ Homepage: https://www.strike2.de/ Stefan PonitzLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefan-ponitz/ Homepage: https://www.fokus-ki.de
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
Hätte mir jemand vor zwei oder drei Jahren gesagt, dass ich einmal fast täglich mit KI-Modellen wie ChatGPT oder Claude arbeiten würde, hätte ich vermutlich nur den Kopf geschüttelt. Heute nutze ich diese Tools ganz selbstverständlich – nicht nur beruflich, sondern auch im Alltag. Doch die wirklich spannende Frage ist für mich: Können solche Modelle mehr, als nur Texte schreiben? Können sie dabei helfen, Inflation, Börsenkurse oder sogar die Richtung von Märkten besser einzuschätzen. ► https://www.frbsf.org/research-and-insights/publications/working-papers/2026/02/chatmacro-evaluating-inflation-forecasts-generative-of-ai/?utm_source=substack&utm_medium=email ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion ► TIPP: Sichere Dir wöchentlich meine Tipps zu Gold, Aktien, ETFs & Co. – 100% gratis: https://erichsen-report.de/ Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags, lagen bei dem Autor, Lars Erichsen, keine Interessenskonflikte vor. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
265 | Wann hat es sich ausgeclownt auf LinkedIn? Unser LinkedIn Quiz ist wieder zurück, Samuel ärgert sich, dass der Unicorn Zug wieder an ihm vorbeigefahren ist und wir bewerten Tim Cooks Erbe nach 15 Jahren Apple.Partner dieser Folge:ebay.comPrüft, wie Live-Commerce euer Business voranbringen kann. Keine Verkaufsprovision für neue Live-Seller in den ersten 6 Monaten. Mehr Infos: ebay.de/startliveClockodoBesseres Time-Tracking jetzt besonders günstig: https://www.clockodo.com/de/optimisten/Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(03:52) AI Music(18:56) LinkedIn Quiz(24:06) Tim Cook verlässt Apple nach 15 Jahren - was ist sein Vermächtnis?(39:00) Samuels Construction Corner: Avoca und Träume vom Unicorn(50:05) Geschäftsideen von Samuel: TradeSkillZSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsInterne Tools als Gründungschatz: Vor drei Jahren wurde intern ein Tool zur Terminbuchung gebaut; heute hat daraus eine Company den Unicorn-Status erreicht. Das Beispiel zeigt, dass interne Lösungen Marktnachfrage erzeugen können, wenn Potenziale extern nutzbar gemacht werden. Wichtig ist, solche Tools zu dokumentieren, weiterzuentwickeln und skalierbar zu gestalten.Frontoffice AI adaptieren: Avoka demonstriert, wie ein AI-Telefonagent inbound calls triage, Termine vereinbart und an passendes Personal weiterleitet. Aus dem Gespräch geht hervor, dass Frontoffice gut funktioniert, lokale Anpassungen in Europa nötig sind (Fragmentierung, Sprachen) und Kanäle wie WhatsApp sinnvoller sind. Daraus folgt: Modelle aus den USA lassen sich nicht 1:1 übernehmen; lokale Gegebenheiten beachten.Menschliche Kreativität bleibt Premium: AI-Content entwickelt sich teils zu Commodity; hochwertiger Content braucht menschliche Kreativität. Die Debatte zieht zwei Lager: Premium versus Commodity; in Zukunft wird menschliche Kommunikation mit eigener Stimme stärker nachgefragt. Für Unternehmen bedeutet das, Kompetenzen in kreativer, empathischer Kommunikation zu pflegen und AI als unterstützendes Werkzeug zu sehen.Fokus statt Mehrfachprojekten: Drei Ideen gleichzeitig funktionieren nicht. In der Diskussion wird klar, dass drei Vorhaben parallel scheitern; stattdessen Priorisierung nötig ist. Dazu gehört, zunächst eine Geschäftsidee konsequent auszubauen und erst später weitere Ansätze zu prüfen.KeywordsAI generierter ContentAI Voice-AgentTerminbuchung AI-ToolAvoka UnicornAI generierte MusikTrade Skills Onboarding AIWhatsApp KI-Agent HandwerkService Titan IntegrationEuropäischer Handwerksmarkt AIAI SlopLinkedIn Netzwerk NeuentwurfOnboarding AI-Agenten
Das ist das KI-Update vom 06.03.2025 unter anderem mit diesen Themen: KI-Bots simulieren Kindesmissbrauch Neue Audio-Modelle von OpenAI Gericht rügt Anwälte wegen KI-Halluzinationen Mythos findet Sicherheitslücken Entlassungen bei Cloudflare === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/%40heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zu allen Themen der heutigen Folge findet Ihr im Begleitartikel auf heise online: https://heise.de/-11288660 Weitere Links zu diesem Podast: https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.heiseplus.de/podcast https://www.ct.de/ki Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
Die großen amerikanischen Internetunternehmen melden einen Milliardengewinn nach dem anderen. Zugleich haben sie enorme Investitionen in die Künstliche Intelligenz angekündigt, in neue Rechenzentren vornehmlich. Besonders heraus sticht gegenwärtig der Alphabet-Konzern mit seiner Suchmaschine Google. Er verzeichnet ein hohes Wachstum im Werbegeschäft ebenso wie in seiner immer wichtiger werdenden Cloud-Sparte. Die Anleger an der Börse honorieren dies mit einem außergewöhnlich starken Kursplus. Es fehlt nicht mehr viel, und Google zieht am KI-Chipkonzern Nvidia vorbei und ist das wertvollste Unternehmen der Welt. Dabei stand und steht vermeintlich gerade das Google-Kerngeschäft durch den Aufstieg von KI-Systemen wie ChatGPT unter Druck. Denn die Nutzer, so die durchaus verbreitete Sorge, könnten nicht mehr an nützlichen weiterführenden Links interessiert sein, wenn Ihre Fragen direkt von der KI beantwortet werden – und damit Google für Werbetreibende unattraktiver machen, die keine oder weniger Anzeigen schalten. Es ist anders gekommen. Google bietet eine KI innerhalb der Suchmaschine an mit dem bisherigen Effekt, dass die Nutzer noch mehr Zeit dort verbringen, nicht weniger. Außerdem wächst auch das Cloudgeschäft stark – stärker als das der beiden großen und schon länger in diesem Markt aktiven Konkurrenten Amazon und Microsoft. Die verdienen deswegen nicht schlecht. Sie überzeugen gegenwärtig aber nicht zuletzt die Anleger weniger als Alphabet. Während Alphabet im Cloud-Geschäft weiter vordringt, verdient wiederum Amazon immer besser im Werbegeschäft. Die Entscheider in Seattle haben erkannt, wie stark sich das Suchverhalten ihrer Kundschaft auch für Werbezwecke kommerzialisieren lässt. Auf diesem Feld konkurriert Amazon nun zusehends mit Google und dem Facebook-Konzern Meta. Der traditionell margenschwache Onlinehandel, die ursprüngliche Geschäftsidee hinter der Amazon-Gründung, wird verglichen mit den anderen Geschäftsbereichen hingegen immer weniger wichtig. Das Werbegeschäft floriert indes weiterhin auch im Unternehmen Meta mit seinen Social-Media-Diensten Facebook, Instagram und Whatsapp. Gründer und Vorstandschef Mark Zuckerberg hat dafür die Sparte rund um das sogenannte Metaversum deutlich zurechtgestutzt und im Gegenzug für viel Geld neue KI-Fachleute angeworben. Er erhofft sich davon, in der Künstlichen Intelligenz zu den anderen Tech-Unternehmen aufzuschließen, deren Modelle momentan leistungsfähiger sind als diejenigen aus dem Hause Meta. Und wie schlagen sich Microsoft und Apple? Und stehen die Vereinigten Staaten möglicherweise vor einer Kehrtwende in der Regulierung der Künstlichen Intelligenz, nachdem Donald Trump und seine Administration zu Beginn seiner Amtszeit noch die Devise vorgab, dieser Technologie (nahezu) keine Fesseln anzulegen? Auch darüber sprechen wir in dieser Episode.
Wie funktioniert eigentlich ein Kurven-ABS? Warum gibt es für Youngtimer kein simples Nachrüst-ABS? Wer braucht eigentlich einen Abstandsradar im Motorrad? Bei elektronischen Fahrassistenzsystemen existiert viel Meinung, aber meist nur wenig konkretes Wissen. Für uns ein Grund, dieses große Thema mit zwei Experten aus der Branche zu besprechen. Die Bosch-Ingenieure Arne Beitlich und Florian Bauer beschreiben im Podcast eindrücklich, wie die Systeme funktionieren, wie sie entwickelt und auf konkrete Motorräder appliziert werden. Im Gespräch mit den MOTORRAD-Podcastern Ferdinand Heinrich-Steige und Johannes Müller klären sie auch Mythen und veranschaulichen die Balance zwischen Fahrspaß und Sicherheit. Um diesem Themenfeld einigermaßen gerecht zu werden, haben wir uns wieder einmal während der Aufnahme entschieden, den Podcast auf zwei Folgen aufzuteilen. In Folge 116 widmen wir uns vor allem radarbasierten Assistenzsystemen und Zukunftstechnologien. In der vorherigen Folge 115 ging es vor allem um ABS, Traktionskontrolle und Slide-Control. Eure beste Adresse für Feedback, Fragen und Themenvorschläge: podcast@motorradonline.de. [Werbung] FC-Moto ist Dein zuverlässiger Partner für Motorradbekleidung und -zubehör. Seit mehr als 25 Jahren steht FC-Moto für Qualität, Markenvielfalt und unschlagbare Preise. Bei FC-Moto findest du für jeden Fahrstil die perfekte Ausrüstung. Mach' Dich bereit für Dein nächstes Motorradabenteuer auf www.fc-moto.de Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein - auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter motorradonline.de/podcast.
Die Beijing Auto Show ist inzwischen die größte ihrer Art: über 1.800 ausgestellte Fahrzeuge, mehr als 200 Pressekonferenzen, und ein Tsunami neuer Modelle auf dem Markt. Und das, obwohl der neuestes Fünf-Jahres-Plan der chinesischen Regierung gar keinen Fokus mehr auf Elektromobilität legt. Was ist da los? Die chinesische Automobilindustrie ist in vielen Gesichtspunkten auf Augenhöhe aufgerückt. Die Kunden werden mit Features überschüttet, China ist Marktführer für Traktionsbatterien. Nun rückt das nächste strategische Bauteil in den Mittelpunkt: die Chips für die hochintegratierten Controller, die zukünftige Heimat von Infotainment, automatisiertem Fahren und KI im Fahrzeug. Wer die Chips kontrolliert, macht sich unabhängig von geopolitischen Spannungen und kann Kosten sparen. Zeit also, dass wir uns das aus der Nähe anschauen. Unser Studiogast Augustin Friedel ist wie ich (Christof) beim "SW defined Vehicle" aktiv und begleitet Automobilfirmen in der Umsetzung ihrer Software-Plattformen. Und auch er war in Beijing auf der Auto Show und bringt viele Eindrücke und Beobachtungen mit. Wir wollen von ihm wissen: Was bedeutet der sprichwörtliche "China Speed" für die europäischen Automobilhersteller, und welche Chancen haben sie aufzuholen? Was müssen die Hersteller können, und welche Rolle spielen Partnerschaften in dieser neuen Spielzeit? Und geht es wirklich um Technologie? Hört rein in eine tolle Folge mit Augustin!
Mod.: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 6.5.2026 Nach der jüngsten Kritik von US-Präsident Donald Trump an Papst Leo XIV. wegen des Iran-Kriegs hat das Oberhaupt der katholischen Kirche seine Ablehnung von Atomwaffen bekräftigt. Gestaltung: Cornelia Vospernik xx x x x x x x x x x x x x x xx x x x x x x x xxMehr als 190.000 Kinder leiden in Österreich an chronischen Erkrankungen wie Asthma, Diabetes, Rheuma oder auch Krebs. Die Diakonie ortet einen Mangel bei deren Betreuung etwa in Schulen und schlägt dafür mehrere Modelle vor. Gestaltung: Maria Harmer
In dieser Folge geht es nicht um Motivation – sondern um die Denkweisen, die wirklich etwas verändern. Du lernst fünf mentale Modelle kennen, die bestimmen, wie du Entscheidungen triffst, mit Rückschlägen umgehst und dein Leben steuerst. Wenn du verstehst, wie Prinzipien wie Zinseszins im Alltag wirken oder wie Neuroplastizität dein Denken formt, wirst du merken: Veränderung beginnt im Kopf – und wird durch konsequentes Handeln real. Diese Folge gibt dir keine leeren Phrasen, sondern klare mentale Werkzeuge, die du sofort anwenden kannst.
Komm zum flowFEST und lerne von Sebastian und vielen weiteren inspirierenden Menchen persönlich
NBIW #251 | Geldgespräch 069 Die Rahmenbedingungen für private und betriebliche Altersvorsorge haben sich in den vergangenen Monaten spürbar verändert. Neue Gerichtsurteile, Probleme bei Versicherern und Versorgungswerken sowie politische Reformansätze werfen Fragen zur Verlässlichkeit bestehender Modelle auf. Hinzu kommen steuerliche Änderungen, die insbesondere bei Auszahlungen zu einer spürbar höheren Belastung führen können. Im Gespräch zeigen Felix Früchtl und ich zentrale Entwicklungen auf und betrachten deren Auswirkungen auf Anleger und Sparer.
Peter Waldner hat die App Bestair.ai programmiert. Sie nutzt KI, um regionale Thermikprognosen zu optimieren. +++ Die KI-Revolution hält mittlerweile auch in der Meteorologie Einzug. Es gibt KI-Modelle, die die globale Wetterentwicklung bis zu zehn Tage im Voraus mindestens genauso gut vorhersagen können wie traditionelle physikalische Modelle. In etlichen Bereichen übertreffen sie diese sogar – bei nur einem Tausendstel des Rechenaufwandes. So etwas schürt natürlich die Hoffnung, dass wir mit Unterstützung durch KI bald auch das Flugwetter für Gleitschirme genauer werden einschätzen können. Aber – und das ist ein großes aber – das Feld exakter Thermikprognosen ist nicht gerade der Schwerpunkt, in den die Wetterdienste ihre KI-Bemühungen setzen. Die interessieren sich mehr für bessere Extremwettervorhersagen, also Bedingungen, bei denen wir typischerweise gar nicht mehr in der Luft sein sollten. Es gibt aber Hoffnung: Was wäre, wenn direkt aus der Gleitschirmszene heraus KI-Fans beginnen, Thermikprognosen mit KI zu pimpen. Die Künstliche Intelligenz lernt dabei anhand früherer Prognosedaten und realer Flüge an den jeweiligen Tagen Meteo-Theorie und erwartbare Flugrealität einander näher zu bringen. Genau so ein Projekt hat der Schweizer Peter Waldner gestartet. Der 60-jährige aus Zürich hat eine App namens Bestair programmiert. Welche Rolle künstliche Intelligenz darin spielt, und warum Peter die Einschätzung der Bockigkeit eines Tages bislang nicht der KI überlassen will, das und noch einiges mehr erzählt er in dieser Episode 185 von Podz-Glidz. +++ Wenn Du Podz-Glidz und den Blog Lu-Glidz fördern möchtest, so findest Du alle zugehörigen Infos unter: https://lu-glidz.blogspot.com/p/fordern.html +++ Musik dieser Folge: Track: Futile | Künstler: The Grey Room Youtube Audio Library https://www.youtube.com/watch?v=-GCDblfoIrA +++ Lu-Glidz Links: + Blog: https://lu-glidz.blogspot.com + Facebook: https://www.facebook.com/luglidz + Instagram: https://www.instagram.com/luglidz/ + Whatsapp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VaBVs05CHDynzdlJlU34 + Youtube: https://youtube.com/@Lu-Glidz + Soundcloud: https://soundcloud.com/lu-glidz + Spotify: https://open.spotify.com/show/6ZNvk83xxGHHtfgFjiAHyJ + Apple-Podcast: https://itunes.apple.com/de/podcast/podz-glidz-der-lu-glidz-podcast/id1447518310?mt=2 + Linktree: https://linktr.ee/luglidz +++ LINKS zu Peter Waldner + Website: https://hike-n-fly.ch/ + Bestair.ai: https://www.bestair.ai/de/ + Bestair App Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=ch.bestair + Bestair App iOS: https://apps.apple.com/ch/app/bestair-ai-paragliding-info/id6756958401 + Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/c/HikenFlySwitzerland
Eine Glasfirma aus dem Kanton Freiburg sorgt für Kritik: Kunden berichten von hohen Rechnungen, Betreibungen und Maulkörben. +++ Weiteres Thema: E-Bikes für die Stadt – bergauf kommen gewisse Modelle an Grenzen.
#360 – Autotelefon-Autorätsel: In der heutigen Folge wird aufgrund des unnachahmlichen Live-Charakters an der Ladesäule etwas später gerätselt als sonst. Es geht um drei Hörbeispiele, die uns Herr Blumenstein vom Contidrom (Jeversen) mitgebracht hat. Wer erkennt die Modelle am Auspuffsound? – Weitere Themen: das Fahr- und Ladeverhalten des Mercedes-Benz CLA Elektro, die Ladeoptionen des Citroen e-C3 Urban sowie eine Kennzeichen-Erfassung, die einen zur Weißglut trieben kann. Hosts: Paul-Janosch Ersing, Michael Blumenstein // Wer lesen kann, ist klar im Vorteil? Zumindest unsere Podcast-Hörer*innen wissen Bescheid und können sich auf https://www.autotelefon-podcast.de auch regelmäßig mit dem geschriebenen, bunt bebilderten Wort auseinandersetzen. Jede Woche neue automobile Themen zum Nachlesen & Betrachten!
ZusammenfassungIn dieser Episode stellen sich Stefan Ponitz und Andreas Pfeifer einer der drängendsten Fragen für Content-Creator, Berater und Unternehmer: Kann KI inzwischen wirklich eigenständig hochwertige Texte produzieren – oder bleibt der Mensch unverzichtbar? Die beiden diskutieren offen und konträr, wo die Grenzen der KI-generierten Texte liegen und wo sie längst überwunden sind. Du erfährst, warum nicht fehlende KI-Kompetenz das eigentliche Problem vieler Unternehmen ist – sondern unklare Positionierung, schwache Strategie und mangelnder Kundennutzen. Stefan erklärt anhand konkreter Praxisbeispiele, wie ein gut trainiertes RAG-System mit eigenem Datenfundament Blogartikel produzieren kann, die kaum noch menschliche Kontrolle benötigen. Andreas hält dagegen: Echte Haltung, authentische Anekdoten und Beziehungsaufbau lassen sich nicht einfach delegieren. Die Frage nach simulierten Emotionen führt beide sogar in philosophisches Terrain – und zu einem überraschenden Vergleich mit asiatischen Kulturen. Am Ende sind sich beide einig: Der Mensch muss am Anfang des Prozesses stehen – als Kurator, Trainer und Impulsgeber. Was danach passiert, darüber streiten sie noch. Picks - Tipps/Tricks & EmpfehlungenPerplexity Model Council: Perplexity hat einen sogenannten Model Council gelauncht – eine Funktion, bei der eine Frage parallel an mehrere KI-Modelle (z. B. Claude Opus, GPT, Gemini) geschickt wird. Ein Synthesizer-Modell vergleicht die Antworten und zeigt transparent, wo die Modelle übereinstimmen und wo sie sich widersprechen. Perfektes Tool, um ein Gespür für KI-Halluzinationen und Modellunterschiede zu entwickeln – perplexity.ai Seedance 2 (ByteDance): Das KI-Videomodell von ByteDance (hinter TikTok) ist in Version 2 erschienen und hat auch die Filmbranche aufhorchen lassen. Ein demonstrierter KI-Film mit Brad Pitt und Tom Cruise war selbst für Profis kaum als KI-generiert erkennbar – inklusive Audio und Filmmusik. Kostenlos ausprobierbar mit freien Credits – [Link einfügen / YouTube-Demo folgt in den Shownotes]Kontakt Andreas PfeiferLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreaspfeifer/ Homepage: https://www.die-heldenhelfer.com/ Norbert SchusterLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/norbertschuster/ Homepage: https://www.strike2.de/ Stefan PonitzLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefan-ponitz/ Homepage: https://www.fokus-ki.de
Das ist das KI-Update vom 29.04.2026 unter anderem mit diesen Themen: OpenAI beschreibt seine Mission neu Google schließt trotz Protest KI-Deal mit Pentagon GitHub streicht kostenlose Modelle aus den Copilot-Tarifen und KI-Modell Talkie blickt aus dem Jahr 1930 in die Zukunft === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/%40heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zu allen Themen der heutigen Folge findet Ihr im Begleitartikel auf heise online: https://heise.de/-11276373 Weitere Links zu diesem Podast: https://www.heiseplus.de/audio https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.ct.de/ki Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wie viele Marketing-Kanäle hast du schon ausprobiert, ohne dass am Ende ein Kunde wirklich gesagt hat: „Ich habe das Gefühl, wir kennen uns schon"? Genau hier liegt die Stärke von einem Podcast für Unternehmen. Und das Beste daran ist: Du brauchst keine Million Downloads. Denn 50 Downloads pro Folge reichen oft schon aus, sofern du damit genau die richtigen Entscheider erreichst. In dieser VertriebsFunk-Episode spreche ich mit Florian Schartner, einem der renommiertesten Podcast-Experten im deutschsprachigen Raum. Er unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, einen Unternehmenspodcast gezielt für Marketing und Vertrieb einzusetzen. Außerdem hat er meinen eigenen Podcast bei der Optimierung und Post-Production begleitet. Was du in dieser Folge lernst: Warum Audio-Content der direkteste Weg ins Ohr deines Kunden ist, wie du mit minimalem Aufwand startest – und weshalb ein Podcast für Unternehmen der unterschätzte Vertriebskanal für den Mittelstand ist. Warum ein Podcast für Unternehmen heute kein Nice-to-have mehr ist Du nutzt selbst Podcasts. Vermutlich hörst du sie beim Pendeln, beim Sport oder zwischendurch im Büro. Dabei holst du dir Inspiration, lernst etwas dazu und bildest dir eine Meinung. Genau das machen deine Kunden auch. Sie wollen sich weiterbilden. Außerdem wollen sie verstehen, was in ihrer Branche passiert. Und sie wollen wissen, mit wem sie es zu tun haben, bevor sie ein Erstgespräch buchen. Der entscheidende Punkt: Sobald ein potenzieller Kunde deinen Unternehmenspodcast hört, bist du wenige Zentimeter vom Gehirn entfernt. Du bist im Ohr. Dadurch erzeugst du Vertrauen, Sympathie und Expertise – alles auf einmal. Diese Wirkung erreichst du mit keinem anderen Medium so direkt. Denn weder ein Werbeplakat noch ein Mailing oder ein Reel auf LinkedIn schafft das. Die unterschätzte Vertrauensökonomie im B2B Im B2B-Vertrieb ist Vertrauen die Währung. Du kennst das selbst: Wenn zwei Anbieter dasselbe Produkt anbieten und einer ist dir sympathischer, gewinnt der mit dem besseren Bauchgefühl. Genau hier setzt ein Corporate Podcast Mittelstand an. Ein Hörer, der dir 30 Minuten zugehört hat, kennt nämlich deine Werte, deine Sprache und deine Haltung. Wenn ihr euch dann zum ersten Mal trefft, ist das Eis längst gebrochen. Google liebt jeden Podcast für Unternehmen Was viele unterschätzen: Suchmaschinen ranken Podcast-Inhalte überraschend hoch. Das heißt, falls dein potenzieller Kunde dich googelt, weil ihr einen Termin habt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass deine Folgen ganz oben auftauchen. Was passiert dann? Der Kunde kommt vorbereitet ins Gespräch. Er sagt Sätze wie „Ich habe Ihren Podcast gehört, das war so spannend, da müssen wir uns unbedingt unterhalten." Genau das ist der Türöffner-Effekt, den kein klassischer Vertriebskanal so liefert. 50 Downloads reichen: Warum dein Podcast für Unternehmen Relevanz vor Reichweite stellt Vergiss große Charts. Vergiss Top-100-Platzierungen. Sobald du einen Unternehmenspodcast als Vertriebsinstrument nutzt, reden wir nicht über Reichweite, sondern über Relevanz. Bereits 50, 500 oder 1.000 Downloads pro Folge können ausreichen, sofern es die richtigen Hörer sind. Ein Beispiel aus der Praxis: Florian betreut einen Firmen-Podcast aus dem Bereich Maschinenbau und Automatisation. Hardcore-Nische, sehr nerdig. Eine Folge dauert 50 Minuten. Trotzdem werden die Episoden gefeiert – mit rund 600 Aufrufen pro Folge. Warum? Weil die Hörer einen echten Bedarf für das Thema haben. Sie wollen genau das wissen, was dort besprochen wird. Genau darin liegt die Magie des Mediums: Du sprichst nicht zur breiten Masse, sondern direkt zu deinem Wunschkunden. Die Mathematik hinter dem Podcast für Unternehmen ist simpel Stell dir vor, du betreust 50 Schlüsselkunden. Davon hören 30 regelmäßig deinen Unternehmenspodcast. Du erscheinst alle zwei Wochen für 30 bis 60 Minuten in ihrem Ohr. Über ein Jahr summiert sich das pro Hörer auf 12 bis 24 Stunden Aufmerksamkeit. Ehrlich: Welche andere Marketingmaßnahme generiert 12 Stunden ungestörte Aufmerksamkeit bei deinem Wunschkunden? Keine. Genau deshalb funktioniert ein Podcast für Unternehmen so kraftvoll im B2B-Vertrieb. Der Aufwand für deinen Unternehmenspodcast: Viel weniger als du denkst „Ich habe doch keine Zeit dafür" – das ist der häufigste Einwand. Und er ist falsch. Schau dir mal an, wie viel Zeit du täglich auf dem Handy verbringst. Wie viele Stunden pro Woche fließen in Netflix, YouTube oder Social Media? Eine Folge pro Woche bedeutet maximal acht Stunden Aufwand pro Monat. Das ist weniger als ein einziger Tagesausflug zum Kunden von Frankfurt nach München. Die Grundsatzentscheidung steht am Anfang Sobald du dich entscheidest, dass du das wirklich willst, findest du auch eine Lösung. Die Technik ist heute so weit, dass du in zwei Tagen einen Podcast für Unternehmen launchen kannst. Wirklich. Denn die Hürde sitzt nicht im Equipment, sondern im Kopf. Bei dem Gedanken: „Ich muss mich da hinsetzen, ich muss perfekt sein, ich muss alles richtig machen." Vergiss das. Die ersten fünf Folgen sind selten gut. Das ist normal. Außerdem wirst du besser, je mehr du machst – wie beim Laufen oder Fahrradfahren. Das technische Setup für deinen Firmen-Podcast: Quick & Dirty oder Profi? Du brauchst nicht viel. Wirklich nicht. Hier sind die Basics, die ein guter Corporate Podcast oder ein VertriebsFunk-Setup ausmachen: Mikrofon und Software für deinen Podcast für Unternehmen Ein gutes USB-Mikrofon ab 100 Euro reicht aus, um qualitativ guten Sound zu produzieren. Modelle wie das Rode NT-USB oder das Shure MV7 Plus liefern Studio-Qualität für den Heim-Schreibtisch. Software wie Riverside, Squadcast oder einfach Zoom funktionieren für Remote-Aufnahmen. Wichtig ist nur eins: Kopfhörer aufsetzen, Soundcheck machen, übersteuern vermeiden. Schnitt und Bearbeitung Du brauchst kaum zu schneiden. Audacity ist kostenlos, während Adobe Podcast kostenlose KI-Audio-Enhancement-Tools bietet. Wichtig dabei: Schneide nicht zu viel raus. Denn Pausen, Atmer und kleine „Ähms" gehören zur Authentizität. Wenn du jeden Hauch wegschneidest, klingt das künstlich – und das spüren die Hörer sofort. Hosting und Verbreitung Spotify for Creators bietet kostenloses Podcast-Hosting an. Von dort verteilst du auf Apple Podcasts, Google Podcasts und alle anderen Plattformen. Per RSS-Feed kannst du den Podcast für Unternehmen sogar automatisch auf YouTube ausspielen lassen. Das ist heute alles ein Klick. B2B Podcast starten: Welche Formate wirklich funktionieren Falls du einen B2B Podcast starten willst, ist die Themenfindung oft die größte Hürde. Mein Rat: Mach es dir leicht. Hier sind die Formate, die im Mittelstand zuverlässig funktionieren: Das Kundeninterview als Königsdisziplin im Unternehmenspodcast Das ist mein absoluter Favorit. Du lädst einen zufriedenen Kunden ein und stellst ihm drei Fragen: Wie war deine Situation vor unserer Zusammenarbeit? Warum hast du dich für uns entschieden? Wie ist deine Situation heute? Daraus entsteht ein 30-minütiges Gespräch, das gleich vier Effekte erzielt: Erstens hast du ein gigantisches Testimonial. Zweitens hat dein Kunde sich öffentlich zu dir bekannt – die Loyalität steigt dadurch messbar. Drittens hören andere Kunden das und denken: „Wenn der zufrieden ist, lohnt sich das wohl." Viertens erreichst du genau die Lookalikes deines Kunden. Wer ähnliche Probleme hat, klickt sofort auf die Folge. Das CEO-Interview im Corporate Podcast Mittelstand Wo kommt die Firma her? Warum machen wir das alles? Welche Werte treiben uns an? Gerade mit dem Generationenwechsel im Mittelstand – die Boomer gehen in Rente, während die nächste Generation übernimmt – sind solche Folgen Gold wert. Sie konservieren die Legacy. Außerdem geben sie Mitarbeitern und Kunden ein Gesicht. Und sie schaffen eine emotionale Bindung, die kein Mission Statement auf der Website jemals leisten könnte. Experten- und interne Interviews Hol deine Vertriebsleiter, deine Ingenieure und deine Spezialisten ans Mikro. Lass sie über das sprechen, was sie täglich tun. Im Maschinenbau? Lass zwei Ingenieure über aktuelle Werkzeugentwicklung reden – ohne die Firma zu pitchen. HubSpot macht das mit „Marketing Against the Grain" vor: Zwei Nerds reden über KI, ohne ein einziges Mal über HubSpot selbst zu sprechen. Genau das ist gutes Content-Marketing. How-to-Folgen und Einwände entkräften Frag deinen Vertrieb: Was sind die Standard-Einwände, die du jeden Tag hörst? Daraus entstehen 20 Folgen in einem Workshop-Nachmittag. Jede Einwandbehandlung wird zu einer eigenen Episode. Auch jedes neue Produkt ergibt eine eigene Episode. Jede Messe, jede Veranstaltung und jeder Trend liefert Stoff – Themen findest du also zuhauf, sobald du einmal warm bist. Der größte Fehler beim Podcast für Unternehmen: Pitchen statt liefern Ein Unternehmenspodcast ist kein klassischer Werbekanal. Du musst nicht dreimal pro Folge dein Produkt einfügen. Bitte keine Jingles mit „Jetzt kaufen". Das wirkt sogar kontraproduktiv. Denn Hörer merken sofort, wenn du verkaufen willst – und schalten ab. Die richtige Haltung lautet: Liefere Mehrwert. Erzähl Geschichten. Stell kritische Fragen. Bring Persönlichkeit rein. Sobald du als Manager, Geschäftsführer oder Vertriebsleiter offen über deine Erfahrungen sprichst, wird daraus automatisch das beste Marketing, das du je gemacht hast. Du musst nichts verkaufen. Denn du bist die Werbung – allein durch das, was du sagst und wie du es sagst. Konstanz schlägt Perfektion bei jedem Firmen-Podcast Achtzig Prozent aller Podcasts scheitern nach fünf bis sechs Folgen. Das ist die berüchtigte Statistik. Wer es über die ersten zehn Folgen hinausschafft, ist schon weiter als die meisten. Mein Rat aus der Praxis: Produziere am Anfang 15 bis 20 Folgen am Stück. Innerhalb eines Monats. Drei Viertel davon intern, ein Viertel mit Kunden oder externen Experten. Dann hast du Vorrat. Anschließend veröffentlichst du alle ein bis zwei Wochen eine Folge. Außerdem hast du Ruhe, falls mal Urlaub, Krankheit oder ein voller Terminkalender dazwischenkommt. Der Druck der wöchentlichen Veröffentlichung ist real. Wenn dein Kalender bereits voll ist, brauchst du einen Puffer. Sonst gibst du nach drei Monaten auf. Und das wäre schade, weil sich der Effekt eines Podcasts oft erst nach 50 oder 100 Folgen vollständig entfaltet. Mehrfachverwertung: Eine Folge, zehn Inhalte Hier liegt der wahre Hebel. Aus einer einzigen Folge entsteht mit modernen KI-Tools ein ganzes Content-Universum: Aus dem Transkript machst du Blogartikel wie diesen hier. Außerdem entstehen daraus mehrere LinkedIn-Posts. Das Geile dabei: Da steht dein echter Wortlaut drin, nicht der typische KI-Schreibstil mit Ein-Wort-Sätzen. Auch Lead-Magnete und White Papers leitest du ab. Genauso entstehen Mini-Landingpages zu Spezialthemen. Kurze Reels und Shorts wandern auf TikTok, Instagram und YouTube. Ein Newsletter wird daraus. Sogar Sales-Enablement-Material für deinen Vertrieb fällt nebenbei ab. Florian erzählt von einem Kunden, der seine Podcast-basierten LinkedIn-Posts alle sechs Monate erneut veröffentlicht. Seit drei Jahren. Die Posts performen jedes Mal aufs Neue. Denn niemand erinnert sich, was du vor sechs Monaten gepostet hast. Evergreen-Content in Reinform. Das Wichtigste: Buy-in von oben und Vorbereitung Bevor du loslegst, hol dir das Buy-in der Geschäftsführung. Mach keine U-Boot-Aktionen. Bei über 1.000 produzierten Folgen hatten wir nur einen einzigen Fall, in dem ein Chef im Nachhinein eine Folge gelöscht haben wollte – aber das Risiko gibt es trotzdem. Pitch deinen Podcast für Unternehmen intern: Wenig Aufwand, hoher Gain, langfristige Wirkung, deutlich nachhaltiger als jede Messe oder jedes Mailing. Und ein letzter, ehrlicher Tipp: Hol dir am Anfang einen Experten dazu. Jemanden wie Florian, der das Setup macht, dich technisch begleitet, bei der Themenfindung hilft und die Post-Production übernimmt. Sobald das Ding läuft, kannst du es selber stemmen oder weiter outsourcen. Allerdings verhindert der Start mit Profi-Begleitung die typischen Anfängerfehler. Außerdem verhindert er, dass du nach drei Monaten frustriert sagst: „Podcast funktioniert für uns nicht." Quick Takeaways: Das musst du dir merken 50 Downloads pro Folge reichen aus, sofern es die richtigen Hörer sind. Reichweite ist nicht das Ziel – Relevanz ist es. Maximal 8 Stunden Aufwand pro Monat für eine Folge pro Woche. Weniger als ein einziger Außendiensttag. Technik ist heute kein Hinderungsgrund mehr – ein USB-Mikro für 100 Euro plus kostenlose Software reichen für den Start. Kundeninterviews sind das Top-Format für jeden Unternehmenspodcast: Testimonial, Bindung, Lookalike-Reichweite und Vertrauen in einem. Niemals pitchen – wer im Corporate Podcast verkaufen will, verliert die Hörer in Sekunden. Konstanz schlägt Perfektion: 80 Prozent scheitern an Folge 5. Wer durchhält, gewinnt automatisch. Mehrfachverwertung ist der größte Hebel: Eine Folge wird zu Blog, LinkedIn, Newsletter, Reel, White Paper. Fazit: Dein Podcast für Unternehmen ist dein bester Vertriebler Ein Podcast für Unternehmen ist kein Marketing-Spielzeug. Er ist ein strategisches Vertriebsinstrument, das im deutschen Mittelstand massiv unterschätzt wird. Du erreichst deine Wunschkunden direkt im Ohr. Außerdem baust du Vertrauen auf, bevor das erste Gespräch überhaupt stattfindet. Du etablierst dich als Experte deiner Branche. Und du machst Mehrfachverwertung möglich, die kein anderes Format dir bietet. Der Mittelstand wartet noch zu oft, bis die Konkurrenz vorgelegt hat. Genau das ist deine Chance. Während andere noch über Messen und klassische Werbung diskutieren, sitzt du bereits im Ohr deiner Zielkunden. Wenn du Florian und mich also fragst: Es gibt kaum einen Hebel im B2B-Vertrieb, der so wenig Aufwand bei so großer Langzeitwirkung bringt wie ein gut gemachter Unternehmenspodcast. Mein Tipp: Nimm dir 30 Minuten, mach eine Liste mit deinen ersten zehn potenziellen Folgen, ruf einen zufriedenen Kunden an und buche dir ein Erstgespräch mit jemandem wie Florian – oder mit mir, falls du einen Sparringspartner für die Vertriebs-Strategie dahinter brauchst. Was du auf gar keinen Fall machen solltest: warten. Denn jeder Monat ohne Podcast ist ein Monat, in dem deine Wettbewerber die Chance haben, vorher im Ohr deiner Wunschkunden zu landen. FAQ zum Podcast für Unternehmen Wie viele Downloads braucht ein erfolgreicher Corporate Podcast Mittelstand? Im B2B reichen oft schon 50 bis 1.000 Downloads pro Folge aus, sofern du damit genau deine Wunschkunden erreichst. Reichweite ist nicht das Ziel – Relevanz ist es. Ein nischiger Maschinenbau-Unternehmenspodcast mit 600 Hörern pro Folge kann für deinen Vertrieb wertvoller sein als ein Mainstream-Format mit 50.000 Hörern, die nicht zu dir passen. Wie viel Zeit muss ich für einen Podcast für Unternehmen einplanen? Für eine Folge pro Woche solltest du maximal acht Stunden Aufwand pro Monat einplanen. Das ist weniger Zeit, als du für einen einzigen Außendiensttag aufwendest. Mit einem Profi-Partner für Schnitt und Post-Production reduziert sich dein eigener Aufwand auf das reine Aufnehmen. Welches Format funktioniert am besten, wenn ich einen B2B Podcast starten will? Kundeninterviews sind das absolute Top-Format. Du gewinnst gleichzeitig ein Testimonial, stärkst die Kundenbindung und sprichst die Lookalikes deines Kunden an. Daneben funktionieren CEO-Interviews zur Unternehmensgeschichte, Experteninterviews mit eigenen Mitarbeitern und How-to-Folgen, in denen du typische Einwände aus deiner Branche entkräftest. Welche Technik brauche ich, um einen Podcast für Unternehmen zu starten? Ein USB-Mikrofon ab 100 Euro (Rode NT-USB oder Shure MV7 Plus), eine kostenlose Recording-Software wie Riverside oder Zoom und ein Schnittprogramm wie Audacity oder Adobe Podcast genügen. Spotify for Creators hostet deinen Unternehmenspodcast kostenlos und verteilt ihn auf alle relevanten Plattformen inklusive Apple Podcasts. Soll ich im Podcast für Unternehmen meine Produkte oder Dienstleistungen pitchen? Auf keinen Fall. Klassisches Pitchen ist im Corporate Podcast kontraproduktiv und vertreibt dir die Hörer. Stattdessen lieferst du Mehrwert, erzählst Geschichten und zeigst Expertise. Der Verkauf passiert automatisch, weil Hörer dich als Experten wahrnehmen und Vertrauen aufbauen, bevor das erste Gespräch überhaupt stattgefunden hat. Anleitung: In 7 Schritten zu deinem Podcast für Unternehmen So startest du strukturiert und ohne Frust deinen eigenen Unternehmenspodcast – auch ohne technisches Vorwissen. Buy-in von der Geschäftsführung holen Pitch den Podcast für Unternehmen intern: wenig Aufwand, hoher Gain, langfristige Wirkung. Vermeide U-Boot-Aktionen und kläre Verantwortlichkeiten. Themen und Format definieren Sammle in einem Workshop 20 bis 30 Themen. Wähle ein Hauptformat (Interview, Solo, Mischung) und definiere deinen thematischen Nordstern. Technisches Setup einrichten USB-Mikrofon ab 100 Euro besorgen, Recording-Software (Riverside, Zoom) einrichten, Hosting bei Spotify for Creators registrieren. Erste 15 bis 20 Folgen vorproduzieren Nimm in einem Monat einen Stapel Folgen auf. Drei Viertel intern, ein Viertel mit Kunden oder Experten. So hast du Vorrat für die ersten Monate. Veröffentlichungsrhythmus festlegen Veröffentliche alle ein bis zwei Wochen eine Folge. Konstanz schlägt Perfektion. Plane mit Buffer oder ähnlichen Tools im Voraus. Mehrfachverwertung systematisieren Aus jeder Folge entstehen Blogartikel, LinkedIn-Posts, Newsletter, Reels und White Papers. Plane diesen Recycling-Prozess von Anfang an mit. Kontinuierlich optimieren und Feedback einholen Hör nach 10 Folgen rein, frag Kunden nach ihrer Meinung, optimiere Tonqualität und Themen. Die ersten Folgen sind nie perfekt – das ist normal. Deine Meinung ist gefragt Hast du selbst schon mit einem Podcast für dein Unternehmen experimentiert – oder schreckt dich der Aufwand noch ab? Was ist deine größte Hürde: die Technik, die Themenfindung oder einfach die Konstanz? Schreib mir auf LinkedIn und teile diesen Beitrag gerne, sobald er dir weitergeholfen hat. Ich freue mich auf deine Geschichte aus der Praxis.
Smartphones sind längst noch nicht am Zenit ihrer Entwicklung angekommen. Raum für Verbesserungen gibt es etwa beim Laden und der Akkutechnik. Doch die drei etablierten Hersteller Apple, Google und Samsung setzen eher auf Evolution statt auf Revolution. Dass es auch anders geht, zeigen die chinesischen Hersteller Honor, Oppo und Xiaomi. So bringen deren neue Smartphones Akkukapazitäten von 6.000 bis 7.500 mAh und damit ungeahnte Laufzeiten -- etwa mit über 30 Stunden Videowiedergabe. Wenn ihnen dann doch der Saft ausgeht, laden manche Modelle schneller drahtlos als andere am Kabel. Steffen Herget erklärt in der aktuellen Ausgabe von c't uplink diese und andere technische Neuerungen. Außer beim Akku machen High-End-Smartphones aus China auch bei der Fotoqualität gehörige Fortschritte. Wir sprechen darüber, mit welchen Techniken Xiaomi mittlerweile genauso gute Fotos bei Dunkelheit macht, wie der bislang hervorragende Nachtmodus von Googles Pixel-Smartphones und was die Hardware-Partnerschaften mit Hasselblad und Leica bringen. Untätig sind andere Hersteller aber auch nicht: Google integriert in seine Pixel-Telefone mehr KI als jeder andere, während Samsung mit dem Privacy Display ein Highlight auf den Markt bringt. Eine spezielle Pixel-Matrix erlaubt es, per Fingertipp den gesamten Bildinhalt oder einzelne Bereiche vor neugierigen Blicken von der Seite zu schützen. Zu Gast: Steffen Herget Host: Stefan Porteck Produktion: Tobias Reimer Mehr zu High-End-Smartphones lesen Sie bei heise+ (€): https://www.heise.de/tests/Honor-Oppo-Xiaomi-im-Vergleich-High-End-Smartphones-aus-China-11173368.html https://www.heise.de/tests/High-End-Smartphones-iPhone-Pixel-und-Galaxy-im-Vergleich-11173362.html
Smartphones sind längst noch nicht am Zenit ihrer Entwicklung angekommen. Raum für Verbesserungen gibt es etwa beim Laden und der Akkutechnik. Doch die drei etablierten Hersteller Apple, Google und Samsung setzen eher auf Evolution statt auf Revolution. Dass es auch anders geht, zeigen die chinesischen Hersteller Honor, Oppo und Xiaomi. So bringen deren neue Smartphones Akkukapazitäten von 6.000 bis 7.500 mAh und damit ungeahnte Laufzeiten -- etwa mit über 30 Stunden Videowiedergabe. Wenn ihnen dann doch der Saft ausgeht, laden manche Modelle schneller drahtlos als andere am Kabel. Steffen Herget erklärt in der aktuellen Ausgabe von c't uplink diese und andere technische Neuerungen. Außer beim Akku machen High-End-Smartphones aus China auch bei der Fotoqualität gehörige Fortschritte. Wir sprechen darüber, mit welchen Techniken Xiaomi mittlerweile genauso gute Fotos bei Dunkelheit macht, wie der bislang hervorragende Nachtmodus von Googles Pixel-Smartphones und was die Hardware-Partnerschaften mit Hasselblad und Leica bringen. Untätig sind andere Hersteller aber auch nicht: Google integriert in seine Pixel-Telefone mehr KI als jeder andere, während Samsung mit dem Privacy Display ein Highlight auf den Markt bringt. Eine spezielle Pixel-Matrix erlaubt es, per Fingertipp den gesamten Bildinhalt oder einzelne Bereiche vor neugierigen Blicken von der Seite zu schützen.
Smartphones sind längst noch nicht am Zenit ihrer Entwicklung angekommen. Raum für Verbesserungen gibt es etwa beim Laden und der Akkutechnik. Doch die drei etablierten Hersteller Apple, Google und Samsung setzen eher auf Evolution statt auf Revolution. Dass es auch anders geht, zeigen die chinesischen Hersteller Honor, Oppo und Xiaomi. So bringen deren neue Smartphones Akkukapazitäten von 6.000 bis 7.500 mAh und damit ungeahnte Laufzeiten -- etwa mit über 30 Stunden Videowiedergabe. Wenn ihnen dann doch der Saft ausgeht, laden manche Modelle schneller drahtlos als andere am Kabel. Steffen Herget erklärt in der aktuellen Ausgabe von c't uplink diese und andere technische Neuerungen. Außer beim Akku machen High-End-Smartphones aus China auch bei der Fotoqualität gehörige Fortschritte. Wir sprechen darüber, mit welchen Techniken Xiaomi mittlerweile genauso gute Fotos bei Dunkelheit macht, wie der bislang hervorragende Nachtmodus von Googles Pixel-Smartphones und was die Hardware-Partnerschaften mit Hasselblad und Leica bringen. Untätig sind andere Hersteller aber auch nicht: Google integriert in seine Pixel-Telefone mehr KI als jeder andere, während Samsung mit dem Privacy Display ein Highlight auf den Markt bringt. Eine spezielle Pixel-Matrix erlaubt es, per Fingertipp den gesamten Bildinhalt oder einzelne Bereiche vor neugierigen Blicken von der Seite zu schützen. Zu Gast: Steffen Herget Host: Stefan Porteck Produktion: Tobias Reimer Mehr zu High-End-Smartphones lesen Sie bei heise+ (€): https://www.heise.de/tests/Honor-Oppo-Xiaomi-im-Vergleich-High-End-Smartphones-aus-China-11173368.html https://www.heise.de/tests/High-End-Smartphones-iPhone-Pixel-und-Galaxy-im-Vergleich-11173362.html
Wie funktioniert eigentlich ein Kurven-ABS? Warum gibt es für Youngtimer kein simples Nachrüst-ABS? Wer braucht eigentlich einen Abstandsradar im Motorrad? Bei elektronischen Fahrassistenzsystemen existiert viel Meinung, aber meist nur wenig konkretes Wissen. Für uns ein Grund, dieses große Thema mit zwei Experten aus der Branche zu besprechen. Die Bosch-Ingenieure Arne Beitlich und Florian Bauer beschreiben im Podcast eindrücklich, wie die Systeme funktionieren, wie sie entwickelt und auf konkrete Motorräder appliziert werden. Im Gespräch mit den MOTORRAD-Podcastern Ferdinand Heinrich-Steige und Johannes Müller klären sie auch Mythen und veranschaulichen die Balance zwischen Fahrspaß und Sicherheit. Um diesem Themenfeld einigermaßen gerecht zu werden, haben wir uns wieder einmal während der Aufnahme entschieden, den Podcast auf zwei Folgen aufzuteilen. Deshalb sprechen wir in Folge 115 vor allem über ABS, Traktionskontrolle und Slide-Control. In Folge 116 widmen wir uns dann radarbasierten Assistenzsystemen und Zukunftstechnologien. Die Adresse für Feedback, Fragen und Themenvorschläge: podcast@motorradonline.de [Werbung] FC-Moto ist Dein zuverlässiger Partner für Motorradbekleidung und -zubehör. Seit mehr als 25 Jahren steht FC-Moto für Qualität, Markenvielfalt und unschlagbare Preise. Bei FC-Moto findest du für jeden Fahrstil die perfekte Ausrüstung. Mach' Dich bereit für Dein nächstes Motorradabenteuer auf www.fc-moto.de Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein - auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter motorradonline.de/podcast.
In dieser Folge spricht Arno Langbehn mit Dr. Damian Klimke (Experte und Business Developer bei Taxy.io) darüber, wie KI-Tools im Lebensmittelrecht sowie in Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung sinnvoll eingesetzt werden können. Im Zentrum stehen die grundlegende Funktionsweise von KI, der Unterschied zwischen offenen und geschlossenen Systemen – insbesondere beim Datenschutz – sowie konkrete Tipps für bessere Prompts und zuverlässigere Ergebnisse. Dr. Klimke erklärt, warum Halluzinationen entstehen, wie sich fehlerhafte Antworten erkennen lassen und warum die Zukunft in proaktiven, agentischen KI-Lösungen liegt. Eine praxisnahe Einordnung für alle, die KI verantwortungsvoll im regulatorischen Umfeld einsetzen möchten. Die wichtigsten Themen dieser Folge: Funktionsweise von KI: Wie neuronale Netze menschliches Denken kopieren und Antworten auf Basis von Wahrscheinlichkeiten „erraten". Datenschutz & Systemwahl: Warum offene Modelle aus Nutzereingaben lernen – und was das für vertrauliche Unternehmensdaten bedeutet (inklusive des Currywurst-/Wolfsburg-Beispiels). Agentisierung statt „eierlegende Wollmilchsau": Warum spezialisierte, auf Nischen fokussierte KI-Systeme bessere Ergebnisse liefern als generische Allround-Tools. Prompting richtig lernen: Sachverhalte statt Schlagworte, viel Kontext („wie mit einem dreijährigen Kind sprechen") und der Tipp, die KI den Auftrag erst zusammenfassen zu lassen. Halluzinationen erkennen: Warum in offenen Systemen erfundene Gesetze wie eine „Marzipanverordnung" auftauchen und wie Quellenprüfung vor Fehlentscheidungen schützt. Zukunftsausblick: Proaktive KI als Sparringspartner und „Vorarbeiter" in Produktions- und QS-Workflows. Timestamps für Schnellhörer: 01:30 – Taxy.io: Künstliche Intelligenz und Fachwissen vereinen. 02:32 – Wie funktionieren KI-Tools? Neuronale Netze und Wahrscheinlichkeiten. 06:04 – Datenschutz als Knackpunkt: offene vs. geschlossene KI-Modelle. 08:09 – Das Currywurst-Beispiel aus Wolfsburg: Wenn KI ungewollt Zusammenhänge herstellt. 11:49 – Agentisierung & Nischenfokus: Warum spezialisierte KI bessere Ergebnisse liefert. 14:33 – Prompting-Tipps: Mit der KI sprechen wie mit einem dreijährigen Kind. 17:02 – Die häufigsten Fehler beim Prompting: Schlagworte, Rechtschreibung, zu hohe Erwartungen. 22:02 – Wie prüfe ich KI-Antworten richtig? Das Gütekriterium Quelle. 23:48 – Halluzinationen: Erfundene „Marzipanverordnungen" und wie man sie erkennt. 26:12 – Blick in die Zukunft: Proaktive KI-Agenten im QS-Workflow. 31:51 – Drei Vorteile zum Mitnehmen – KI als Sparringspartner. Unser Experte: Dr. Damian Klimke Experte und Business Developer bei Taxy.io GmbH Jülicher Straße 72a, 52070 Aachen E-Mail: klimke@taxy.io
Anthropic hält sein "Mythos"-Modell zurück: Es soll Zero-Day-Lücken in kritischer Software wie OpenBSD und FFmpeg finden können, ist aber zu rechenintensiv für den Massenmarkt. Fabian Walther und Ole Wendland schauen in dieser Folge außerdem auf GLM 5.1, das chinesische Open-Weights-Modell, das zeigt, wie der US-Chip-Ban chinesische Hersteller zum Aufbau eigener Hardware-Kompetenz zwingt. Googles AI Edge Gallery demonstriert derweil, wie gut lokale Modelle heute schon auf dem Smartphone laufen und was das für den Datenschutz bedeutet. Außerdem: Warum gute Benchmark-Scores wenig über die tatsächliche Leistung von KI-Modellen im Alltag aussagen.
L'intelligenza artificiale è entrata nella sua fase industriale più concreta e strategica.Ora non conta più solo la qualità del modello. Contano energia. Infrastruttura. Sicurezza. Governance. In questa puntata analizziamo cosa è successo davvero nella terza settimana di aprile 2026: • Lo scontro sempre più evidente tra la crescita dell'AI e i limiti fisici della rete elettrica e della capacità di calcolo globale • I maxi investimenti nelle infrastrutture energetiche e nei data center, mentre operatori e big tech cercano nuove forme di autonomia operativa • Le mosse di Oracle, Microsoft e OpenAI in un contesto in cui energia, calcolo e presenza territoriale diventano leve strategiche decisive• Le tensioni finanziarie del settore, tra valutazioni record, dubbi degli investitori e scontro competitivo tra OpenAI e Anthropic • La diffusione dell'AI nelle grandi organizzazioni, soprattutto in coding, supporto clienti e ricerca, con effetti già visibili sulla trasformazione del lavoro • L'emergere della sicurezza come nuovo pilastro della governance industriale, dal caso Mythos di Anthropic ai nuovi sistemi di rating per la qualità della governance dell'IA • L'avanzata di agenti sempre più autonomi, con strumenti come Codex, Claude Opus 4.7 e le nuove soluzioni di traduzione vocale in tempo reale • L'integrazione tra IA e scienze della vita, con partnership e piattaforme che portano l'intelligenza artificiale dentro la ricerca biologica e lo sviluppo di farmaci In collaborazione con Claudio Ricci, amministratore unico di Recomb, think tank indipendente sull'intelligenza artificiale generativa, specializzato nel fornire aggiornamenti personalizzati alle organizzazioni orientate all'innovazione sugli sviluppi dell'intelligenza artificiale, oltre a offrire corsi di aggiornamento professionale. Per maggiori informazioni: info@recomb.ai Fonti principali:The Wall Street Journalhttps://www.wsj.com/business/energy-oil/utilities-plan-to-spend-1-4-trillion-over-next-five-years-to-power-ai-boom-e91b8f16Investimenti record nella rete elettrica per sostenere il boom dell'AI. The Wall Street Journalhttps://www.wsj.com/tech/ai/ai-is-using-so-much-energy-that-computing-firepower-is-running-out-156e5c85La domanda di potenza di calcolo supera l'offerta disponibile. Bloomberghttps://www.bloomberg.com/news/articles/2026-04-13/oracle-agrees-to-buy-power-from-bloom-for-ai-data-centersOracle compra energia dedicata per i data center AI. Bloomberghttps://www.bloomberg.com/news/articles/2026-04-14/microsoft-takes-over-norway-openai-data-center-capacityMicrosoft rileva capacità di calcolo in Norvegia. CNBChttps://www.cnbc.com/2026/04/13/openai-london-office-sam-altman-uk-stargate.htmlOpenAI rafforza la presenza a Londra dopo lo stop a Stargate UK. Financial Timeshttps://www.ft.com/content/04ac7917-940b-4606-be5f-9eb895a7d982Dubbi degli investitori sulla valutazione e sul focus di OpenAI. Business Insiderhttps://www.businessinsider.com/anthropic-with-offers-to-invest-at-up-to-800-billion-2026-4Anthropic riceve offerte su valutazioni molto elevate. Implicator.aihttps://www.implicator.ai/openai-cro-tells-staff-anthropic-inflates-run-rate-by-8-billion/Scontro sui ricavi dichiarati tra OpenAI e Anthropic. Andreessen Horowitzhttps://a16z.com/where-enterprises-are-actually-adopting-ai/Adozione concreta dell'AI nelle grandi aziende. TechCrunchhttps://techcrunch.com/2026/04/15/linkedin-data-shows-ai-isnt-to-blame-for-hiring-decline-yet/Il calo delle assunzioni non dipende ancora direttamente dall'AI. Financial Timeshttps://www.ft.com/content/72c20f77-e85d-49cb-84ef-4b676244d1c5Il caso Mythos porta la sicurezza AI al centro del dibattito. The Guardianhttps://www.theguardian.com/technology/2026/apr/10/us-summoned-bank-bosses-to-discuss-cyber-risks-posed-by-anthropic-latest-ai-modelLe autorità discutono i rischi cyber del modello Mythos. The Registerhttps://www.theregister.com/2026/04/15/project_glasswing_cves/Approfondimento tecnico su vulnerabilità e sicurezza. Bloomberghttps://www.bloomberg.com/news/features/2026-04-16/how-anthropic-discovered-mythos-ai-was-too-dangerous-for-releaseAnthropic scopre che Mythos è troppo pericoloso da rilasciare. Morningstar / PR Newswirehttps://www.morningstar.com/news/pr-newswire/20260416fl35701/as-ai-governance-demands-intensify-aiqa-global-launches-first-independent-rating-systemNasce un rating indipendente per la governance dell'AI.Quartzhttps://qz.com/openai-illinois-bill-ai-liability-critical-harm-041026OpenAI sostiene una proposta di legge sulla responsabilità AI.OpenAIhttps://openai.com/index/codex-for-almost-everything/Codex evolve verso attività più autonome e operative. Anthropichttps://www.anthropic.com/news/claude-opus-4-7Claude Opus 4.7 punta su software engineering e workflow lunghi. TechCrunchhttps://techcrunch.com/2026/04/16/deepl-known-for-text-translation-now-wants-to-translate-your-voice/DeepL lancia la traduzione vocale in tempo reale
Die große Liebe, der eine Mensch fürs Leben - diese Vorstellung von Beziehung gilt vielen als Ideal. Doch ein Blick zurück zeigt: So selbstverständlich ist das alles gar nicht. Über lange Zeit ging es in Beziehungen weniger um Gefühle als um Sicherheit, Besitz und soziale Ordnung. Erst mit der Moderne wurde Liebe zur Grundlage von Partnerschaft - und die romantische, exklusive Zweierbeziehung zum Maßstab. Aber taugt das Ideal heute noch? Es darf zumindest bezweifelt werden, dass ein Mensch all unsere emotionalen, sozialen und sexuellen Wünsche erfüllen kann. Und, so sagen Kritikerinnen: Unsere Beziehungen sind geprägt von gesellschaftlichen Strukturen - ungleichen Machtverhältnissen, Besitzdenken, Patriarchat. Wer die Norm nicht hinterfrage, reproduziere diese Strukturen oft unbemerkt. (Wie) ginge es also besser? Was macht gute Beziehungen wirklich aus? Sind offene oder polyamore Modelle, die laut Studien an Bedeutung gewinnen, eine Antwort - oder schaffen sie nur neue Probleme? Und: Können wir die Welt tatsächlich besser machen durch die Art, wie wir Beziehungen führen? Oder überfordern wir die Liebe damit? Kurz: Sind unsere Beziehungen Privatsache - oder immer auch politisch? Darüber sprechen wir mit der Historikerin Ute Frevert, dem Sozialwissenschaftler Stefan Ossmann, der Literatur- und Filmwissenschaftlerin Daniela Holsboer und mit Toni Loh (Professur für Angewandte Ethik). Podcast-Tipp: Lisas Paarschitt: Der Beziehungs-Podcast mit Lisa Ortgies Lisa Ortgies spricht mit Menschen über Liebe, Sexualität und ihre Beziehungen. Darüber, wie eine Beziehung gut oder besser laufen kann. Aber auch über Affären, Paar-Krisen und auch mal über Trennung. https://www.ardsounds.de/sendung/lisas-paarschitt-der-beziehungs-podcast-mit-lisa-ortgies-or-wdr/urn:ard:show:16e20f1b7718b88a/