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Künstliche Intelligenz entwickelt sich in dramatischer Geschwindigkeit. Immer neue Möglichkeiten entstehen und fordern uns Menschen heraus. Lernen wir schnell genug? Wie finden wir die Balance zwischen Begeisterung für die Möglichkeiten und der Angst, nicht mitzukommen mit einer Entwicklung, die unsere Art zu Arbeiten in nie dagewesener Art verändert? Angelehnt an persönliche Erfahrungen meiner KI-Lernreise reflektiere ich in der heutigen Folge erfolgversprechende Haltungen für gelungene KI-Adaption. Sowohl in Bezug auf die ganz persönlichen Verhaltensweisen als auch im Kontext des eigenen Unternehmens. Für den Einzelnen ist es die kultivierte Neugier und ein Prozess des kontinuierlichen Lernens. Im Unternehmen braucht es Führungskräfte, die vorangehen und ein erfolgversprechendes System des gemeinsamen Wandels. Themen: Geschwindigkeit. Wenn Du morgens aufwachst, ist die Technik schon wieder weiter. Zeitraffer. KI-Tools werden rasend schnell besser. Was gestern nicht ging, ist jetzt normal. Schwimmen. Man kann in der Strandbar nicht schwimmen lernen. Dafür muss man schon ins Wasser. Warum das bei der KI-Einführung genauso ist. Exoskelett. KI kann ein enormer Hebel für schnelleres Lernen und vielfältigere Perspektiven bieten. Evolution: Erst Chat, dann Assistent, jetzt Desktop-Agent und KI-Betriebssystem. Gewohnheiten. Statt „Wie immer": „Was kann ich heute neu lernen? Wie kann ich mein System verbessern?" Sicherheit. Neue Sicherheit im permanenten Wandel erleben statt auf alte Stabilität hoffen. Gelegenheit. Wer Entwicklung will, muss Räume bieten. 20 % der Zeit ins Lernen investieren. Zuversicht. Wer als Arbeitgeber Prozesse und Abläufe neu erfinden will, muss Rückhalt bieten. Wenn Sie mehr wissen wollen, schreiben Sie mir gerne oder buchen sich einen Gesprächstermin: https://calendly.com/stefandietz/was-konnen-wir-fur-sie-tun Zu meinen Vorträgen geht es hier: https://stefandietz.com/vortraege/
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Schluss mit dem KI-Einheitsbrei: So triggerst du die Hormone deiner Zielgruppe! Behandelt deine Agentur oder dein Marketing die Zielgruppe immer noch wie rein rationale Wesen? Klar, vielleicht habt ihr mal eine nette Persona entwickelt. Aber habt ihr euch mal gefragt, in welchem **Hormonzustand** sich eure potenziellen Kunden eigentlich befinden? Ob Dopamin, Testosteron, Cortisol oder Oxytocin – diese Botenstoffe verändern sich massiv im Laufe des Lebens und haben einen gigantischen Impact darauf, wie Botschaften wirken. Kaufentscheidungen werden unbewusst und emotional getroffen. Wenn du am Markt vorbei-triggerst, verbrennst du bares Geld! Gleichzeitig ballert die Konkurrenz dank generischer KI-Tools alles mit billigem Einheitsbrei und Standard-Content zu. Wer da psychologisch nicht optimal aufgestellt ist und keine Hormone triggert, geht im Reizgewitter komplett unter. In dieser Folge erfährst du, wie echtes Hormon-Marketing funktioniert und wie du durch die richtige Ansprache deine Leadpreise halbierst und deine Conversion Rate nach oben schraubst! ###
Die Art, wie Menschen suchen, hat sich grundlegend verändert: Neben Google spielen KI-Tools wie ChatGPT, Perplexity und Gemini eine immer größere Rolle – und der erste Kontakt mit deinem Unternehmen findet heute oft statt, bevor überhaupt ein Klick auf deine Webseite passiert. In dieser Episode erfährst du, warum SEO trotzdem nicht tot ist, was KI-Sichtbarkeit wirklich bedeutet und wie du dein Unternehmen strategisch so aufstellst, dass es bei Google und in den KI-Systemen als relevante Antwort wahrgenommen wird – inklusive konkreter Praxistipps für deine Content-Strategie. Die Themen der Episode: Wie sich das Suchverhalten verändert hat: von Google zu ChatGPT, Perplexity & Co. Warum die Suchnachfrage bei Google steigt, der Traffic sich aber verschiebt Die fragmentierte Customer Journey: Wo der erste Kundenkontakt heute stattfindet Ist SEO tot? Warum Google das Fundament jeder Sichtbarkeit bleibt Was KI-Sichtbarkeit wirklich bedeutet – und was nicht Grounding: Wie KI-Systeme ihre Antworten über Suchmaschinen verifizieren Die Webseite als Wissenshub statt digitaler Visitenkarte Content-Strategie neu denken: Kundenfragen statt Keyword-Volumen Themenautorität und E-E-A-T: Warum Themencluster einzelne Artikel schlagen Content-Chunks: So strukturierst du Inhalte für KI-Systeme Warum reine KI-Texte nicht nachhaltig funktionieren – Substanz schlägt Masse Digitales Vertrauen aufbauen: Autorenprofile, Bewertungen und Linkless Mentions Technische SEO-Grundlagen: Indexierung, Ladezeiten, strukturierte Daten 5 Praxistipps: von echten Kundenanfragen bis zur Messung der KI-Sichtbarkeit Du hast Fragen, Themenwünsche oder Vorschläge für Interviewgäste? Schreib mir gerne an podcast@digitales-unternehmertum.de oder kontaktiere mich auf LinkedIn. Wenn dir die Episode gefallen hat, freue ich mich über eine Bewertung und ein Abo – so verpasst du künftig keine Folge mehr.
Kaffee bereit? Heute beantworte ich dir die vier Fragen, die als erstes auf meinem Instagram-Kanal eingegangen sind – kurz, knackig und ohne Umschweife. Vielleicht ist deine Frage auch dabei. Und wenn nicht: schreib sie mir gern, ich werde das Format in diesem Jahr regelmäßig wiederholen.Das erfährst du in dieser Folge:Frage 1: Kann ich meine Webseite nicht einfach mit KI bauen?Meine klare Antwort im Juni 2026: Lieber (noch) nicht. Ich erkläre dir, woran die aktuell verfügbaren (meist amerikanischen) KI-Tools an den deutschen/EU-Anforderungen scheitern – Cookie-Banner, DSGVO, Impressumspflicht, Blogartikel-Bearbeitung, sogar so simple Dinge wie das Favicon im Browser-Tab fehlen oft. Wofür du KI für deine Website trotzdem richtig gut nutzen kannst: Inspiration für Aufbau, Texte, Farben, Struktur. Und warum sich eine professionell gebaute Seite ab ca. 1.500 € Basis-Investition langfristig fast immer rechnet, wenn du die Zeit dagegenrechnest, die du sonst mit Selbstbasteln verbringst.Frage 2: Was ist dein Lieblingspodcast?Eigentlich zwei. Für privat: der wöchentliche Wochenabriss mit T. Reiners – immer wieder herrlich lustig. Für Business: „Chill and Prosper with Denise Duffield-Thomas" – cooler Input von einer Australierin, einer meiner absoluten Lieblings-Podcasts.Frage 3: Wie treffe ich die richtigen Entscheidungen im Business?Mein wichtigster Leitsatz nach über sechs Jahren Selbstständigkeit: Bringt mir das heute oder morgen neue Kundinnen – oder verdaddel ich nur Zeit? Ich nehme dich mit hinter die Kulissen, wie ich mit dem Shiny Object Syndrom umgehe, warum „jede Entscheidung besser ist als keine Entscheidung", und warum du dir bewusst machen musst, wie viele Stunden du pro Woche wirklich für dein Business hast. Spoiler: Noch zehn Weiterbildungen mitzumachen, ist nicht der Weg. Was funktioniert, ist Konzentration auf wenige, sichtbare Sachen, die zahlende Kundinnen bringen.Frage 4: Wie wachse ich gerade auf Instagram?Ehrlich: Wenn du bei Null anfängst, ist es im Juni 2026 mühsam. Aber: Es funktioniert. Mein aktueller Trick sind 6-Sekunden-Videos mit bewegtem Text darüber, der zum Nachdenken anregt oder einen Wissens-Aha-Moment liefert. Außerdem: kleine Werbebudgets (3–5 € pro Tag über 2–3 Wochen), die Menschen auf deinen Podcast, deine Webseite oder eine kostenfreie Masterclass schicken. Warum ich keine Fans von 2.000–3.000 € Werbebudget pro Monat bin und welche nachhaltige Wachstumsstrategie ich stattdessen empfehle.Verlinkt in dieser Folge:Podcast „Chill and Prosper with Denise Duffield-Thomas"Till Reiners' Wochenabriss-Podcast (Talk ohne Gast)Vergangene Folgen zum Thema Webseiten & Business-EntscheidungenKontakt für deine nächste Frage: kontakt@anjagrigoleit.de oder per DM auf InstagramDu hast eine Frage für die nächste Q&A-Folge?Schreib sie mir per Mail oder DM – die spannendsten Fragen mache ich zu einer eigenen Antwort in einer der nächsten Folgen.
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 08.06.2026 Ich war am Wochenende bei der Formel 1 in Monaco. Viele denken dabei zuerst an das Rennen, die Autos und den Luxus. Für mich war aber etwas anderes spannender: die Menschen, die Gespräche und der Kontext, der dort entsteht. Warum solche Events oft mehr über Business und Investments verraten als über Sport, liest du im heutigen Blog: https://www.julianhosp.com/de/blog/daily-snippet-08-06-2026 —— ♦️ Hol dir hier kostenlos meine Liste mit 10 KI-Tools, die du sofort nutzen kannst: https://products.i-unlimited.de/Kostenlose-KI-Tools —— Folge mir für ehrliche Finanz-Einblicke! #dailysnippet Abonniere jetzt meinen kostenlosen Newsletter um immer auf den neusten Stand zu sein: https://julianhosp.de/newsletter
Copilot Cowork steht für die nächste Evolutionsstufe von KI im Arbeitsalltag: Weg vom reinen Chat-Assistenten, hin zum aktiven digitalen Mitarbeiter. Während klassische KI-Tools wie Microsoft Copilot vor allem beim Schreiben und Zusammenfassen unterstützen, übernimmt Copilot Cowork zunehmend eigenständig Aufgaben – über mehrere Anwendungen hinweg.
Warum haben so viele Menschen keinen Überblick über ihre eigenen Finanzen? Und kann KI das ändern? Die Antwort darauf hat weniger mit Desinteresse zu tun als mit einem Gefühl, das KI-Experte Tim Miner selbst kennt: der Angst, einem Berater gegenüberzusitzen und auf seine Fragen keine Antwort zu haben. In der neuen Folge von „How I met my money" spricht er mit Ingo und Lena über den Weg aus der Blocke und zeigt, wie ein KI-geführtes Finanzgespräch aufgebaut ist. Das Ergebnis: eine strukturierte Bestandsaufnahme, die als Grundlage für jede weitere finanzielle Entscheidung dient. Und das ohne Vorkenntnisse. Ohne Urteile. Schritt für Schritt und in einem Tempo, das man selbst vorgibt. Lena und Ingo haken nach: Wann ersetzt KI den Berater und wann nicht? Und wie sieht es mit Datenschutz aus? Darum geht es in dieser Folge: – Was sich bei KI zwischen 2023 und heute verändert hat und warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt ist, sie für die eigenen Finanzen zu nutzen. – Wie sicher es ist, Finanzdaten in KI-Tools einzugeben und was Nutzer:innen tun können, um ihre Daten zu schützen. – wo KI an ihre Grenzen stößt und eine persönliche Finanzberatung empfehlenswert ist. Am Ende teilt Tim einen Prompt: der erste Schritt für die eigene finanzielle Bestandsaufnahme.
In dieser Episode sprechen Daniel Kubik und Carmine Stillitano darüber, wie ChatGPT einen 8‑Wochen‑Abnehmplan für Berufstätige erstellt – und wie viel davon in der Praxis wirklich funktioniert. Die beiden analysieren die Empfehlungen der KI, ordnen sie wissenschaftlich ein und zeigen, welche Strategien tatsächlich zu nachhaltigem Fettverlust führen. Dabei geht es um die Grundlagen eines effektiven Kaloriendefizits, die Bedeutung von Proteinpriorisierung, den Einfluss von Alltagsbewegung, sinnvolles Krafttraining und die oft unterschätzte Rolle von Schlaf und Stressmanagement. Eine Episode voller praktischer Tipps, smarter Strategien und klarer Einordnung, wie man KI‑Tools sinnvoll für die eigene Ernährung nutzen kann.
KI-Strategieberatung: Warum Mut der entscheidende Faktor ist Als KI-Strategieberater reicht technisches Wissen allein nicht aus. Wer wirklich herausstechen will, braucht drei Dinge: technische Kompetenz, Fingerfertigkeit im Umgang mit KI-Tools und den Mut, das alles aktiv beim Kunden einzusetzen. Torsten Koerting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Fachexpertise trifft KI — eine seltene Kombination Du bist bereits Experte in deinem Bereich. Vielleicht monetarisierst du Daten, begleitest Unternehmensfusionen oder führst strategische Beratungsprojekte durch. Das macht dich zu einem von wenigen. Wenn du dazu noch transformativ arbeitest... also echte Veränderungen beim Kunden erzeugst, nicht nur Konzepte lieferst — schrumpft der Kreis nochmals deutlich. Nimmst du jetzt noch KI ernsthaft mit rein, bist du einer von wirklich sehr wenigen auf dem Markt. Drei Säulen, die den Unterschied machen Technische Kompetenz bedeutet konkret: ein bezahlter Account bei Tools wie Perplexity, ausreichend Rechenleistung für anspruchsvollere Anwendungen, und das Wissen, welche Ressourcen du wofür brauchst. Fingerfertigkeit bedeutet, dass du nicht mehr nachdenken musst — nachts um drei kannst du eine Tiefenanalyse aufsetzen, ohne lang zu überlegen. Und Mut bedeutet, das alles proaktiv in Kundenprojekte einzubringen, auch wenn noch nicht alles perfekt ist. Verkaufen, was noch nicht existiert Eine der treffendsten Analogien aus dieser Episode: Beim Bau des World Trade Centers wurde der Stahl, der für die Konstruktion gebraucht wurde, zum Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung noch gar nicht existiert. Trotzdem wurde unterschrieben — weil Glaube, Vertrauen und Mut da waren. Genau das gilt auch für dich: Du musst nicht alles fertig haben, bevor du es anbietest. Deine Kunden vertrauen dir, und dieses Vertrauen ist dein größtes Kapital. Fazit: Werde einer von wenigen KI in der Strategieberatung ernst zu nehmen heißt, kontinuierlich Kompetenz aufzubauen, Tools wirklich zu beherrschen und dann den Schritt zu wagen, sie beim Kunden einzusetzen. Fang damit an, eine Ressource zu identifizieren, die du noch nicht nutzt — und investiere konkret. Wer Fachexpertise, Transformationskraft und KI zusammenbringt, gehört zu einer Gruppe, die sich kaum jemand leisten kann zu ignorieren. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
In Folge 262 geht's quer durch die Werkbank: Robert hat sein Schreibtisch-Setup auf zwei gestackte Monitore umgebaut – warum das gerade fürs Videoschneiden so praktisch ist und wieso ein 20-Euro-Monitorhalter manchmal völlig reicht. Bassi startet derweil ein neues Projekt auf seinem Kanal „Bassi zockt!": Er begleitet das Counter-Strike Major in Köln mit Predictions und Recaps nach jedem Spieltag. Wir reden über das Turniersystem, das fiese Tippsystem mit den 0:3-Teams, das deutsche Underdog-Team BIG – und die ewige Frage, warum Deutschland trotz großer Esport-Geschichte einfach keine Top-Teams hervorbringt. Außerdem: unsere Begeisterung für DaVinci Resolve – wie ein Hardware-Hersteller eine Profi-Software verschenkt, die früher Zehntausende gekostet hat – und wie KI uns bei YouTube-Beschreibungen, Thumbnails und Einstellungen unter die Arme greift. Zum Schluss wird's grundsätzlich: Robert war auf einer Hochzeit in Leipzig und fragt sich danach, warum Augsburg (und Bayern) so spießig ist. Es geht um verkehrsberuhigte Straßen, begrünte Innenstädte, Aufenthaltsqualität ohne Konsumzwang – und das großartige bayerische Biergartengesetz von 1812.
Willkommen zur nächsten Folge von "Damit's bei dir Klick macht", dem True Online Marketing Podcast von Hanseranking! Abonniere jetzt und verpasse keine Episode! Mehr Daten, mehr Dashboards, mehr KI-Tools – und trotzdem treffen immer mehr Unternehmer keine Entscheidungen mehr. Ich zeige dir, warum Daten allein kein Kompass für die Zukunft sind, wie echte Intuition funktioniert (und was sie mit komprimierter Erfahrung zu tun hat) – und warum die Symbiose aus Analyse und unternehmerischem Gespür im KI-Zeitalter entscheidender ist denn je. Bleib außerdem dran für kommende Folgen, in der ich dir tiefere Einblicke in spezifische Online Marketing Strategien und Interviews mit weiteren Experten gebe.
Dein Ansprechpartner für Digitale Kompetenz und mehr Selbstbestimmtheit als Blinder Mensch!Hier sind wir: https://schulze-graben.de**Seeing AI – das Schweizer Taschenmesser für Blinde: Microsofts kostenlose KI-App im großen Live-Test auf dem iPhone | SmüTech**In dieser praxisnahen SmüTech-Episode (Aufzeichnung der Montagsveranstaltung) zeigt Joachim Schulze (Jockl), JAWS-zertifizierter IT-Trainer für Blinde und Sehbehinderte, warum **Seeing AI** von Microsoft seit 2020 eine der stärksten und beliebtesten Barrierefreiheits-Apps ist. Viele nennen sie das echte **Schweizer Taschenmesser** unter den KI-Tools für Blinde – und nach diesem Live-Test verstehst du sofort, warum.Jockl öffnet die App live auf dem iPhone und demonstriert, wie sie dir den Alltag wirklich erleichtert – ohne teure Spezialgeräte. Du erlebst hautnah:- **Echtzeit-Display-Lesen (on the fly)**: Touchscreens von Druckern, Geräten oder Kassen sofort vorlesen. Buttons wie „Reset“, „Copy“, „Scan“ oder ganze Menüs (inkl. Fax-Einrichtung) werden erkannt, sobald die Kamera drübergeht. Ein Feature, das seit Jahren begeistert und dir echte Unabhängigkeit schenkt.- **Dokumentenscannen auf hohem Niveau**: Auch Querformat-Dokumente und mehrseitige Anleitungen werden zuverlässig erfasst. Live-Demo mit einer „fiesen“ Betriebsanleitung und dem farbenfrohen Flyer vom **Ferienlager Schloss Thurn 2026** (mit Terminen, Illustrationen und QR-Code) – inklusive Text-Extraktion und Foto-Untersuchung.- **Foto & Szenenbeschreibung mit KI-Power**: Microsofts GPT-basierte KI beschreibt Bilder detailliert (z. B. Selbstporträt am Fenster oder Parkplatz-Aussicht mit Autos und Wohnmobil). Besonders stark: Die **Foto-Untersuchen-Funktion** – einfach mit dem Finger über den Bildschirm wischen und Objekte, Texte und deren Positionen erkunden („9 Elemente erkannt“).- **Personen & Objekte trainieren**: Bring der App bei, wer deine Familie oder Freunde sind – oder wo dein Schlüsselbund liegt. Später erkennt sie sie zuverlässig wieder.- **Weitere starke Features**: Währungserkennung, Farberkennung (über Foto), Barcode-Scanning, Objekterkennung und vieles mehr – alles kostenlos in einer App.Jockl ist ehrlich: Seeing AI ist unschlagbar bei schneller Display-Orientierung und der einzigartigen Foto-Exploration per Finger. Im Vergleich zu **Be My AI** (Be My Eyes) hat es klare Stärken – und klare Grenzen. Er erklärt, warum es heute **keine eine App für alles** mehr gibt und wie du smarte Tool-Kombinationen für maximale Selbstständigkeit und digitale Kompetenz findest.Ob du schon Seeing AI nutzt oder gerade einsteigen willst: Diese Folge ist voll mit konkreten Tipps, Live-Demos und ehrlichen Erfahrungen aus über 5 Jahren Nutzung. Perfekt für Blinde, Sehbehinderte, Angehörige und alle, die Barrierefreiheit am iPhone mit VoiceOver wirklich verstehen und nutzen möchten.### Seeing AI jetzt kostenlos herunterladen:**iPhone / iPad (deutscher App Store):** https://apps.apple.com/de/app/seeing-ai/id999062298**Android (deutscher Google Play Store):** https://play.google.com/store/apps/details?id=com.microsoft.seeingai&hl=de&gl=DE**Hört jetzt rein und macht euren Alltag ein Stück selbstständiger!**Gefällt euch die Episode? Dann gebt gerne einen Like, teilt sie mit Freunden oder Familie und abonniert SmüTech für wöchentliche kostenlose Tipps zu iPhone, VoiceOver, JAWS, KI-Apps und echter Barrierefreiheit.Unterstützt die Arbeit von Jockl mit einer kleinen Geste: **https://danke.schulze-graben.de**#SeeingAI #MicrosoftSeeingAI #AppFürBlinde #Sehbehinderte #Barrierefreiheit #iPhoneApps #Dokumentenscannen #FotoUntersuchen #Objekterkennung #KI #SmüTech #JoachimSchulze #JocklSchön, dass du dabei bist.Wenn du Heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück.Das ist ganz einfach. Besuche https://danke.schulze-graben.de und zeig mir, ob dir die Show gefallen hat.Kleine Gesten machen den Unterschied.
ChatGPT stellt Diagnosen, analysiert Blutwerte und erkennt Krankheiten auf Bildern – oft schneller als ein Mensch. Aber bedeutet das, dass Ärztinnen und Ärzte bald überflüssig werden? Der Physiker und KI- und Datenexperte Simon Hefti erklärt im Podcast, was künstliche Intelligenz in puncto Gesundheit kann und wo bisher ihre Grenzen liegen. Im Gespräch geht es um medizinische Daten, KI-Diagnosen, personalisierte Blutwerte und die Fragen, wie künstliche Intelligenz das Gesundheitssystem verändern könnte, was mit unseren Gesundheitsdaten passiert, wenn wir sie mit KI-Tools teilen? Und warum Simon Hefti die grösste Gefahr nicht in der künstlichen Intelligenz selbst sieht, sondern darin, wie Menschen mit ihr umgehen.
ipad4productivity - Produktiver mit dem iPad im Unternehmen mit Thorsten Jekel
In dieser Podcastepisode stelle ich drei KI-Tools mit ihren jeweiligen Stärken vor. Alle drei Tools – Langdock, Lovable und Hermes – um die es in dieser Podcastepisode geht, nutze ich häufig in meiner täglichen Arbeit. Welche Anwendungsfälle es gibt, erfahren Sie, wenn Sie sich den Podcast anhören. Ich erkläre Ihnen außerdem, worauf es beim Einsatz von KI im Alltag und im Unternehmen wirklich ankommt. Shownotes: https://digital4productivity.de/drei-ki-tools-drei-unterschiedliche-staerken Youtube-Video: https://youtu.be/kjovrSFfW7k In diesem Podcast geht es um produktive Digitalisierung mit: iPad Microsoft 365 Online- und Hybrid-Events Grundsatzthemen und Trends Mehr Informationen unter https://digital4productivity.de jekel & team Immanuelkirchstrasse 37 D-10405 Berlin Tel: +49 30-44 0172 99 Mobile: +49 170-93 170 93 E-Mail: t.jekel@jekelteam.de Web: https://digital4productivity.de/
Deepfake-Pornos und gefälschte Nacktbilder lassen sich heute mit Apps und KI-Tools wie am Fließband massenhaft erstellen. Wir erleben eine Industrialisierung der digitalen Gewalt.
Verstaubte Kartons mit Dias, Filmrollen und VHS-Kassetten lagern auf so manchem Dachboden. Sie bergen Erinnerungen an Silberne Hochzeiten, Familienurlaube und Kindheiten – und werden mit der Zeit nicht besser. Doch wie rettet man diese Schätze? Im c't uplink sprechen wir darüber, wo man am besten anfängt und welche Werkzeuge dabei helfen können. Die c't-Redakteurinnen Ulrike Kuhlmann und Greta Friedrich und der c't-Redakteur André Kramer diskutieren, ob man sich selbst an diese Aufgabe wagen oder doch lieber einen Dienstleister beauftragen sollte. Ulrike Kuhlmann hat sich für die c't-Ausgabe 10/2026 mit der Digitalisierung von Filmen befasst. „Die erste Hürde ist, ein Abspielgerät zu organisieren. Da kann man im Bekanntenkreis fragen oder bei ebay gucken, es gibt aber auch Verleiher“, erzählt Ulrike. Um das Video zu digitalisieren, brauche es außerdem einen Videograbber, bevor es dann mit der passenden Software ans Bearbeiten gehe. Bei KI immer genau hinschauen André Kramer hat für die Artikelstrecke sechs KI-Werkzeuge getestet, die dabei helfen sollen, digitalisierte Fotos zu restaurieren: „Früher musste man teure Software kaufen, heute kann man sie monatsweise abonnieren und teils kostenlos nutzen – das macht den Einstieg sehr viel niedrigschwelliger.“ Einige der getesteten Dienste richten sich an Profis, andere an Endnutzer, entsprechend unterschiedlich seien ihre Ergebnisse. Faszinierend waren die Resultate, die mithilfe von KI-Tools entstanden. Hier sahen Fotos aus dem frühen 20. Jahrhundert plötzlich aus wie mit dem Smartphone geschossen – doch es schlichen sich auch etliche Fehler und Ungereimtheiten ein. „Wenn die erste Begeisterung abflaut, sieht man plötzlich: Moment, das Hemd ist ein anderes, die Schuhe auch und der Hund hat einfach die Rasse gewechselt“, erzählt André. „Meine Erkenntnis war, dass man sich das Resultat schon sehr, sehr genau angucken sollte.“ Und wohin nun mit all den Dateien, die beim Digitalisieren entstehen? Ulrike empfiehlt: „Wenn man viel Arbeit in die Digitalisierung und Bearbeitung investiert hat, sollte man sich unbedingt ein paar Gedanken zu einem Ablagesystem machen.“ Die uplink-Runde gibt Tipps dazu, wie man die Dateien sinnvoll organisiert, sicher speichert und die Originale geschützt aufbewahrt. Mit dabei: André Kramer, Ulrike Kuhlmann Moderation: Greta Friedrich Produktion: Carine Kinarian Unsere Tipps dazu, wie Sie alte Filme und Fotos digitalisieren und restaurieren, lesen Sie in der c't-Ausgabe 10/2026, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android.
Verstaubte Kartons mit Dias, Filmrollen und VHS-Kassetten lagern auf so manchem Dachboden. Sie bergen Erinnerungen an Silberne Hochzeiten, Familienurlaube und Kindheiten – und werden mit der Zeit nicht besser. Doch wie rettet man diese Schätze? Im c't uplink sprechen wir darüber, wo man am besten anfängt und welche Werkzeuge dabei helfen können. Die c't-Redakteurinnen Ulrike Kuhlmann und Greta Friedrich und der c't-Redakteur André Kramer diskutieren, ob man sich selbst an diese Aufgabe wagen oder doch lieber einen Dienstleister beauftragen sollte. Ulrike Kuhlmann hat sich für die c't-Ausgabe 10/2026 mit der Digitalisierung von Filmen befasst. „Die erste Hürde ist, ein Abspielgerät zu organisieren. Da kann man im Bekanntenkreis fragen oder bei ebay gucken, es gibt aber auch Verleiher“, erzählt Ulrike. Um das Video zu digitalisieren, brauche es außerdem einen Videograbber, bevor es dann mit der passenden Software ans Bearbeiten gehe. Bei KI immer genau hinschauen André Kramer hat für die Artikelstrecke sechs KI-Werkzeuge getestet, die dabei helfen sollen, digitalisierte Fotos zu restaurieren: „Früher musste man teure Software kaufen, heute kann man sie monatsweise abonnieren und teils kostenlos nutzen – das macht den Einstieg sehr viel niedrigschwelliger.“ Einige der getesteten Dienste richten sich an Profis, andere an Endnutzer, entsprechend unterschiedlich seien ihre Ergebnisse. Faszinierend waren die Resultate, die mithilfe von KI-Tools entstanden. Hier sahen Fotos aus dem frühen 20. Jahrhundert plötzlich aus wie mit dem Smartphone geschossen – doch es schlichen sich auch etliche Fehler und Ungereimtheiten ein. „Wenn die erste Begeisterung abflaut, sieht man plötzlich: Moment, das Hemd ist ein anderes, die Schuhe auch und der Hund hat einfach die Rasse gewechselt“, erzählt André. „Meine Erkenntnis war, dass man sich das Resultat schon sehr, sehr genau angucken sollte.“ Und wohin nun mit all den Dateien, die beim Digitalisieren entstehen? Ulrike empfiehlt: „Wenn man viel Arbeit in die Digitalisierung und Bearbeitung investiert hat, sollte man sich unbedingt ein paar Gedanken zu einem Ablagesystem machen.“ Die uplink-Runde gibt Tipps dazu, wie man die Dateien sinnvoll organisiert, sicher speichert und die Originale geschützt aufbewahrt. Mit dabei: André Kramer, Ulrike Kuhlmann Moderation: Greta Friedrich Produktion: Carine Kinarian Unsere Tipps dazu, wie Sie alte Filme und Fotos digitalisieren und restaurieren, lesen Sie in der c't-Ausgabe 10/2026, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
KI- und Tech-Aktien sind natürlich ganz wichtige Themen an der New York Stock Exchange. Läuft da eine gesunde Rally oder wird bald eine Blase platzen? „Wir haben aktuell sehr hohe Bewertungen. Im Vergleich zur Dotcom-Bubble verdienen die Unternehmen aber auch wirklich Geld. Google und Meta haben ja auch das Werbegeschäft - da kommen jedes Jahr Milliarden für die Investitionen rein. Ich gehe nicht von einer Blase aus”, sagt Andreas Stark von den TradingFreaks. Kommen jetzt trotz der hohen Inflation bald enorme Zinssenkungen und damit eine neue Rally? Und wie wichtig ist das Nutzen von KI-Tools fürs eigene Trading? Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der New York Stock Exchange und auf https://tradingfreaks.com
Fahrrad-Boom, Überbestände, loyale Bestandskunden und KI: Der Fahrradmarkt durchläuft nach den Pandemie-Jahren eine herausfordernde Konsolidierungsphase. In dieser Folge spricht Karo Junker de Neui mit Andres Martin-Birner, Mitgründer und CEO von Bike24, über die beeindruckende Entwicklung des E-Commerce-Unternehmens. Sie beleuchten, wie Bike24 durch konsequenten Fokus auf das Kernsortiment, hervorragenden Kundenservice und schnelle Lieferungen weiterhin profitables, zweistelliges Wachstum erzielt. Wie profitiert Bike24 davon, dass 80 Prozent des Umsatzes durch Teile, Zubehör und Bekleidung generiert werden und nicht durch Kompletträder? Warum liegt der Paid-Marketing-Anteil bei unter zwei Prozent und wie gewinnt das Unternehmen stattdessen seine Kunden? Wie behauptet sich der Bike-Spezialist gegen mächtige Marktplätze wie Amazon? Außerdem: Andres teilt seine Perspektive auf anhaltende Branchen-Trends wie Bike-Leasing und das E-Bike, die symbiotische Beziehung zum stationären Handel und wie Bike24 erste KI-Tools für Datenanalyse, Content und Kundenservice nutzt. Das Gespräch im Überblick: (0:12) Marktkonsolidierung: Wie Bike24 die Krisenjahre profitabel meistert (18:39) Das Kerngeschäft von Bike24 (22:21) Wettbewerb mit Amazon (29:11) Markttrends wie E-Bikes & Leasing (42:17) KI in der Praxis: Reale Use-Cases in Datenanalyse, Content & Kundenservice Podcast-Host – Karo Junker de Neui: https://www.linkedin.com/in/karojunker https://etribes.de/ Newsletter: https://www.kassenzone.de/newsletter/ Community: https://kassenzone.de/discord Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone
Software als Steuerberater selbst entwickeln: was früher undenkbar schien, ist mit KI heute Realität. In diesem Video zeigen wir dir, wie Steuerberatungskanzleien mithilfe moderner KI-Tools maßgeschneiderte Softwarelösungen entwickeln können, ganz ohne eigene IT-Abteilung. Ob Mandantenkommunikation, Dokumentenverarbeitung oder interne Prozesse: Mit den richtigen KI-Werkzeugen baust du dir genau das, was deine Kanzlei wirklich braucht. Und das ist erst der Anfang: Die newgen AG launcht schon bald eine eigene All-in-One-Plattform speziell für Steuerberatungskanzleien: eine zentrale Lösung, die alle relevanten Tools, Prozesse und KI-Funktionen unter einem Dach vereint. Kein Flickenteppich aus verschiedenen Systemen mehr, sondern eine Plattform, die von Anfang an für die Realität des Kanzleialltags gebaut wurde. Sei dabei, wenn wir den nächsten Schritt in der Digitalisierung der Steuerberatung gehen. Jetzt am Webinar teilnehmen
Branding galt jahrzehntelang als der stärkste Hebel, um Märkte zu prägen und Kunden zu gewinnen. Doch plötzlich steht eine neue Macht im Raum: KI. Sie filtert Informationen, bewertet Produkte, personalisiert Entscheidungen – und schiebt Marken immer häufiger in den Hintergrund. Nicht mehr Logos, Claims und Kampagnen entscheiden, sondern Algorithmen, Empfehlungsmodelle und KI-gestützte Assistenten. Was bedeutet das für Markenführung? Ist Differenzierung noch möglich, wenn KI-Angebotsvielfalt reduziert und Entscheidungen „autonom“ vorgibt? Und verliert Branding an Einfluss – oder entsteht gerade ein komplett neues Spielfeld? Echte Markenwirkung basiert nicht auf Sichtbarkeit oder Klickzahlen, sondern auf Vertrauen. Und zukunftsfähiges Branding funktioniert nur, wenn Menschen und Algorithmen spüren, dass eine Marke relevant ist – nicht nur berechenbar. Folgendes hast Du nach dem Webinar gelernt: - wie KI Customer Journeys neu strukturiert und welche Teile des Entscheidungsprozesses Marken zunehmend verlieren - warum klassische Branding-Modelle an Wirkung einbüßen – und welche Elemente heute wichtiger sind als je zuvor - und wie zukunftsfähiges Branding aussieht, wenn der erste „Kunde“ nicht mehr der Mensch ist, sondern der Algorithmus - Übersicht über die unterschiedlichen Brand-Anforderungen der KI-Tools am Markt Zielgruppe: - Markenstrategen & Brand Manager: Profis, die verstehen müssen, wie Marken in einer Welt von Algorithmen und KI-Filtern weiterhin Relevanz und Differenzierung erzeugen. - Marketing-Entscheider (CMOs/Leiter): Führungskräfte, die ihre Strategie von reiner Sichtbarkeit (Klicks) hin zu echtem Vertrauen im KI-Zeitalter transformieren wollen. - Innovations- & Business-Developer: Personen, die das „neue Spielfeld“ der Markenführung zwischen autonomer KI-Entscheidung und menschlicher Relevanz erschließen möchten. - Agenturen & Berater: Dienstleister, die Kunden dabei unterstützen, Marken so zu positionieren, dass sie sowohl für Menschen als auch für KI-Assistenten attraktiv bleiben.
Moin und herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge! Heute habe ich Nina Dirks im Gespräch, eine der führenden Stimmen, wenn es um Datenschutz, IT-Recht und Arbeitsrecht in Deutschland geht. Nina berät Unternehmen und öffentliche Einrichtungen bei der Implementierung von Software und KI-Systemen und ist eine gefragte Expertin für die rechtlichen Implikationen des EU AI Acts. Wir zerlegen den aktuellen KI-Hype im Personalwesen und schauen hinter die Kulissen von „intelligenten“ Algorithmen. Nina erklärt uns schonungslos ehrlich, warum viele KI-Tools im HR rechtlich kaum haltbar sind, wo die Fallstricke des EU AI Acts liegen und wann der Mensch im Loop wirklich noch eine Chance hat. Die Kernthemen der Folge: Mythos Intelligenz: Warum aktuelle KI-Modelle reine „Wahrscheinlichkeitsmaschinen“ sind und keine logischen Schlüsse ziehen. Das Validitäts-Problem: Warum KI in der Personalauswahl oft an mangelnder Reliabilität und Halluzinationen scheitert. Rechtliche Stolpersteine: Der EU AI Act klassifiziert HR-Tools als Hochrisiko-Systeme – was das für Unternehmen bedeutet. Diskriminierungsrisiko: Wie algorithmische Bias (z. B. beim CV-Screening) zu illegalen Ausschlüssen führen kann. Human in the Loop: Warum die geforderte menschliche Aufsicht in der Praxis oft eine Illusion ist. Kosten-Nutzen-Rechnung: Wann sich der massive Aufwand für Compliance wirklich lohnt und wann einfache Automatisierung reicht. Data Leakage: Die Gefahr durch private KI-Nutzung von Mitarbeitenden und der Abfluss sensibler Personaldaten. Ich weiß, das liest sich alles etwas rückständig. Die KI Versprechen lesen sich ganz anders. Aber vielleicht müssen wir einfach genauer hinschauen, wer welche Versprechen macht - und was die Motive dahinter sind? Wie sieht es in Deinem Unternehmen aus? Ist Euch da schon der große Wurf mit KI gelungen? Habt Ihr schon erfolgreich spannende Cases umgesetzt? Oder seid ihr auch eher skeptisch? Ich bin gespannt und freue mich auf eine angeregte Diskssuion :-) Du möchtest nichts von meinem Content zu Recruiting, Personalauswahl, Nachhaltigkeit und Demokratie verpassen? Dann abonniere gerne meinen Newsletter auf https://www.hzaborowski.de/newsletter/.
KI-generierte Bilder sehen inzwischen oft täuschend echt aus. Sogenannte Deepfakes ermöglichen aber auch neue Ausprägungen digitaler Gewalt: Menschen werden etwa ohne ihr Einverständnis in pornografische Inhalte retuschiert. Täterinnen und Täter verfolgen zum Beispiel das Ziel, ihre Opfer bloßzustellen oder zu erpressen. Wir haben mit der Juristin Jacqueline Sittig darüber gesprochen. Sie sagt: Bildbasierte sexualisierte Gewalt ist kein neues Phänomen. Die breite Verfügbarkeit von generativer KI hat dem aber eine ganz neue Dimension gegeben. Im Gespräch erklären wir, - warum bildbasierte sexualisierte Gewalt uns alle betrifft, - wie die rechtliche Lage in Deutschland aussieht - und welche Rolle Anbieter von KI-Tools und Plattformen spielen. Außerdem gibt es Handlungsempfehlungen für Betroffene. Eine Folge über gesamtgesellschaftliche Verantwortung, juristische Herausforderungen – und darüber, warum Jacqueline Sittig dennoch empfiehlt, nicht den Kopf in den Sand zu stecken.
Jedes zweite Tool bekommt gerade einen KI-Chat. Und ausgerechnet der Head of ChatGPT findet das problematisch. Nick Turley stellte auf der OMR 2026 die provokante These auf, dass Chat-Interfaces grundsätzlich an ihre Grenzen stoßen. Sie erinnern ihn an MS-DOS. Damit trifft er, was viele in der Branche gerade denken: Die Welle von KI-Chats ist ein notwendiger Evolutionsschritt, aber noch nicht das Ziel für Amazon PPC.Yarin und Ines diskutieren, warum die nächste Generation von KI-Tools von reaktiv auf proaktiv umschalten muss, was das für Amazon Advertising und PPC-Manager bedeutet und worauf ihr bei der Tool-Auswahl jetzt achten solltet.Alle Themen der Episode im Überblick: Yarin & Ines stellen sich vor (00:00)Warum jeder Anbieter gerade KI-Chats baut (01:40)Nick Turleys These zu Chat-Interfaces (03:36)Die MS-DOS-Analogie: Warum Chat ein Rückschritt sein kann (04:06)Wo Chatbots bei 500 Produkten zusammenbrechen (10:11)Wenn KI ohne Kontrolle handelt: OpenClaw als Beispiel (14:06)Reaktiv vs. proaktiv: Der entscheidende Unterschied (15:09)Determinismus: Warum gleiche Inputs gleiche Outputs brauchen (21:18)Was die Aufgabe des PPC-Managers bleibt (22:38)Worauf ihr bei KI-Tools jetzt achten solltet (25:20)Links & Ressourcen:CORTUA Warteliste: Sichere dir deinen Platz – vor dem offiziellen StartOMR 2026 Talk: Nick Turley (Head of ChatGPT bei OpenAI) im InterviewYarin auf LinkedInInes Ehrhorn auf LinkedInFragen & Anregungen:Hintergründe sowie weiterführende Informationen zum Podcast findest du unter: https://www.adference.com/podcast-vitamin-aFür Fragen und Feedback schreib uns auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/anna-waag/ oder hinterlasse einen Kommentar auf YouTube: https://www.youtube.com/@ADFERENCEMail: vitamin-a@adference.com
Wer Chatbots und andere KI-Tools nutzt, steht ständig vor der Frage, ob die Inhalte auch wirklich richtig sind. Wie gehen wir damit im Alltag um? Ein Forschungsteam der Universität Hohenheim und Universität Bamberg hat das untersucht. Von Pascal Kiss
Im Smallcap-M&A wird viel über Prozesse geredet, aber selten so offen über Zahlen. Was kostet ein Mandat wirklich an Zeit, an Ressourcen, an Geduld? Welche Deals kommen durch, welche nicht, und warum? Und wie verändert sich das Geschäft, wenn KI-Tools immer leistungsfähiger werden und gleichzeitig PE-Häuser beginnen, direkt beim Inhaber anzurufen?Mein Gast ist Martin Franz, Managing Director bei Benchmark International in Deutschland. Er ist zum dritten Mal im Podcast zu Gast und zieht diesmal Bilanz: 40 abgeschlossene Transaktionen in vier Jahren, ein gewachsenes Team in Düsseldorf, drei konkrete Deals mit ganz unterschiedlichen Ausgangssituationen und ein nüchterner Blick auf den M&A-Markt von 2025.Wir beleuchten in dieser Episode:wie Martin Benchmark in Deutschland aufgebaut hat,welche Rolle die Trennung von Origination und Execution spielt,wie Search Funds und ETA-Käufer den Markt zunehmend verändern,warum KI den M&A-Berater langfristig eher stärkt als ihn zu ersetzen,was drei konkrete Deals über die Smallcap-Realität in Deutschland zeigen,und vieles mehr...Viel Spaß beim Hören!***Timestamps(00:00:00) Intro(00:01:53) Begrüßung & Stand nach vier Jahren(00:06:29) Wettbewerber im Smallcap-Segment(00:07:50) Modell-Update: Origination vs. Execution(00:11:14) Fluktuation in der M&A-Beratung(00:17:35) Drittes Deal-Team & Führungskräfteentwicklung(00:20:00) KI und Automatisierung im M&A-Prozess(00:25:50) Ziele: 20 Transaktionen & Marktposition(00:31:03) Fallbeispiel: Projekt Sheets (Textil-Service)(00:37:34) Closing Rate & Pipeline-Logik(00:46:33) Fallbeispiele: FID und CLS(00:51:35) Internationale Reichweite & Cross-Border-Anteil(00:53:10) Search Funds & ETA als Käufergruppe(00:59:48) Direct Sourcing durch PE und Wettbewerb auf Origination-Seite(01:04:22) Bewertungserwartungen der Verkäufer(01:07:20) Gesamtmarkt: M&A Pulse & Marktsentiment(01:09:26) Nachfolgewelle als stabiler Rückenwind(01:12:38) Ausblick: Konsolidierung & Rolle der KI***Alle Links zur Folge:Kai Hesselmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kai-hesselmann-dealcircle/CLOSE THE DEAL auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/closethedeal-podcastMartin Franz auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/martin-franz-635b90162/Benchmark International auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/benchmark-international/Folge 11: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/episoden/11-martin-franz-benchmark-international/Folge 38: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/episoden/38-smallcap-ma-martin-franz-benchmark-international/Website CLOSE THE DEAL: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/***DUB.de und AMBER sind die Plattformen für sichere Unternehmensnachfolgen. Schaut vorbei, wenn ihr euer Unternehmen schnell, sicher und kostenfrei zum Verkauf inserieren wollt oder als Käufer auf der Suche nach passenden Deals seid:www.dub.dewww.amber.deals***Du bist M&A-Berater im Small- oder Midcap-Segment und suchst einen Überblick über alle relevanten Deals? Jetzt schnell den
In dieser Folge von webnetz Snacks geht es um die rasante Entwicklung der KI-Welt: Was hat sich in den letzten zwölf Monaten verändert, welche Rolle spielen die großen Plattformen heute – und warum stehen Unternehmen plötzlich vor ganz neuen Entscheidungen? Nico Loges spricht mit KI-Experte Matthias Wienemann über den Wandel von ersten Experimenten hin zu echten KI-Ökosystemen. Dabei wird deutlich: Der Markt ist in Bewegung, die Tools werden mächtiger und die Frage nach der richtigen Plattform wird immer relevanter. Jetzt reinhören und erfahren, wie sich ChatGPT, Claude und Gemini im KI-Wettbewerb positionieren. Fünf Fragen, die in der Folge beantwortet werden: Warum entwickeln sich KI-Tools immer stärker zu kompletten Plattformen? Welche Rolle spielen Agenten und Desktop-Apps im Arbeitsalltag? Warum ist das bestehende Ökosystem für Google ein großer Vorteil? Weshalb wird Claude für viele Nutzer:innen immer interessanter? Welche Herausforderungen warten jetzt auf OpenAI, Anthropic und Google?
#660 – In dieser Episode gibt dir Tim einen praxisnahen Einblick, wie er aktuell mit Claude und KI-Tools arbeitet. Du erfährst, wie KI als persönliche Assistenz agieren, Alltagsaufgaben erleichtern und beim Schreiben, beim Lektorat sowie bei der Umsetzung von Business-Projekten effektiv unterstützen kann. Highlights: "Mit KI wie Claude bist du als einzelne Person gerade massiv ermächtigt, wieder viel mehr an den wichtigen Aufgaben zu arbeiten und Kleinigkeiten abzugeben." "Ich arbeite mit Claude so, dass er mein KI-Integrator ist: Ich gebe die Vision vor, die Leitlinien, und Claude ist dann für die Ausführung zuständig, für das Umsetzen in die Realität." "Mit Claude habe ich es in den letzten Tagen wirklich geschafft, regelmäßig bis zu zweieinhalbtausend Wörter zu schreiben – und das ohne quälende Schreibblockaden." Timestamps: 00:00 – Rückblick: 1 Jahr Mission KI Launch 01:34 – Custom GPTs als virtuelle Mitarbeiter 03:46 – Claude als KI-Integrator vorgestellt 09:06 – Praxisbeispiel: Reisekostenabrechnung mit KI 13:16 – Buch schreiben mit KI-Unterstützung 18:22 – Claude als Lektor und Kritiker 22:45 – Unabhängigkeit von KI-Tools 24:44 – Fazit: Mehr Zeit für Vision und Wachstum Connect: → Tritt meinem Newsletter bei und erhalte 3 E-Mails pro Woche, die deine Conversions erhöhen: https://www.timgelhausen.de/newsletter/ → Folge mir auf Instagram für Einblicke in mein Business: https://www.instagram.com/timgelhausende/
Sichere dir jetzt deinen Platz in unserem kostenlosen KI Spotlight “Mental Overload endlich adé” am 28. Mai um 11:00 Uhr! Wir stecken mitten in einer technologischen Disruption: Über 80% der Unternehmen weltweit nutzen bereits KI-Tools. Jetzt steht der nächste riesige Sprung kurz bevor: Agenten und Agentic AI.In dieser Folge mit unserer Dozentin und KI-Beraterin Zamina Ahmad erfährst du:Agentic AI: Was autonome KI-Agenten wirklich von einfachen Custom GPTs unterscheidet.Der Klarna-Effekt: Warum reine Automatisierung ohne Empathie scheitert und wie die perfekte hybride Zusammenarbeit aussieht.Rollenverschiebung: Warum du in Zukunft weniger selbst codierst oder textest, sondern zur strategischen Qualitätsprüferin wirst.Human in the Loop: Wie du durch klare Quality Gates und Feedback-Schleifen die Kontrolle über deine Governance behältst.Experimentierräume: Wie du als Führungskraft psychologische Sicherheit schaffst, um gemeinsam statt einsam mit KI zu lernen.Prozessliebe: Mit welcher einfachen Frage du deine tägliche Arbeit mithilfe von KI heute komplett neu erfinden kannst.Zamina teilt ihre Geheimtipps für KI im Alltag, erklärt, warum gerade Frauen jetzt die KI-Zukunft aktiv mitgestalten müssen und weshalb die Zukunft hybrid ist.Keywords: Agentic AI, KI-Agenten, Vibe Coding, Prozessautomatisierung, Künstliche Intelligenz 2026, Human in the Loop, Responsible AI, Governance, Experimentierkultur, Female Leadership, Vera Strauch, Zamina Ahmad.+++Alle Links und Details findest du hier.Du willst 2026 deine Karriere selbst erzählen? Dann melde dich jetzt bei der Female Leadership Academy 2026 an und gestalte deine Leadership Karriere mit uns.Du brauchst mehr Infos? Melde dich hier zum Newsletter an.+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie gelingt die strukturierte Integration von KI-Tools in den Arbeitsalltag? Dafür schauen wir uns in dieser Episode ein Fallbeispiel an. Constance Stein vom Kosmetikunternehmen Cosnova ist als Expert GenAI für die Einführung von KI zuständig. Bei Cosnova, dem Unternehmen hinter den Beautybrands Essence und Catrice, haben sie sich für einen dezentralen Ansatz entschieden. Stein erzählt im Gespräch mit Host Stella-Sophie Wojtczak, welche Hürden es bei der Einführung gibt und welchen Fehler sie gemacht hat, den wahrscheinlich viele kennen. _Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du [hier](https://linktr.ee/t3npodcast)_.
KI-Tools in der Kanzlei sind längst kein Zukunftsthema mehr – doch viele Kanzleien scheitern an der konkreten Umsetzung. In diesem Video zeigen wir dir, wie du KI Schritt für Schritt in deinen Kanzleialltag integrierst, welche Tools sich wirklich lohnen und wie du KI gewinnbringend nutzt – ohne monatelange Einführungsprojekte.
Der Personalberater Coach Podcast - Branchen-Insights, die dein Geschäft wirklich weiterbringen
Folge 256: Wieder eine neue Folge vom Staffing-Fakten & Flurfunk. Und wir werfen einen differenzierten Blick auf die Marktlage im Mai 2026. Das ‚Race to the Bottom‘ scheint endlich vorbei zu sein: Trotz geopolitischer Dämpfer stabilisieren sich die Zahlen spürbar und die Umsatzerwartungen der Staffing-Branche drehen nach neun Monaten das erste Mal wieder ins Positive. Ein echter Lichtblick und starker Frühindikator ist der HR-Sektor: Unternehmen stellen wieder vermehrt interne Recruiter ein, wovon zeitversetzt auch externe Personalberatungen profitieren. Neben anhaltenden Erfolgen im Tech- und Gesundheitswesen nehmen wir das Thema ‚AI Washing‘ in Geschäftsberichten unter die Lupe und hinterfragen den Hype um KI-Tools, die ohne saubere Datenbasis oft verpuffen. Außerdem im Fokus: Die neue Lünendonk-Liste, das enorme Wachstum von Tempton durch Übernahmen und die cashflow-technischen Herausforderungen, die die vielen Mai-Feiertage für Zeitarbeitsunternehmen mit sich bringen. Die Zeichen stehen auf Erholung – wer sich jetzt krisenfest aufstellt, nimmt den Aufschwung im zweiten Halbjahr mit.
Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. KI ist allgegenwärtig und nicht mehr wegzudenken Künstliche Intelligenz (KI) ist - unabhängig von Ablehnung oder Skepsis – bereits überall in unserem Alltag und in der Buchbranche präsent ist und auch bleiben wird. 2. Jede Nutzung fördert die Weiterentwicklung von KI Jede Anfrage und Nutzung einer KI trägt zur Weiterentwicklung und zum Training der jeweiligen Software bei. Nutzende sollten sich der Verantwortung bewusst sein, welchem System sie ihre Daten und Anfragen anvertrauen. 3. Vorsicht bei Recherche: Überprüfen von KI-Ergebnissen notwendig KI-Textmaschinen können auch Falschaussagen liefern. Deshalb ist ein Gegencheck bei anderen Quellen unerlässlich, um Fehler oder erfundene Informationen zu vermeiden. 4. KI arbeitet oft nach "Was will die Nutzer:in hören" KI-basierte Textgeneratoren sind so programmiert, dass sie Aussagen oft so generieren, wie sie dem Nutzenden gefallen könnten – nicht zwingend die objektive Wahrheit. 5. OpenAI/ChatGPT hat sich zum profitorientierten Unternehmen gewandelt ChatGPT startete als Open-Source-Projekt, ist nun aber klar gewinnorientiert, wobei Investoren wie Microsoft involviert sind, was zu anderem Geschäftsgebaren führt. 6. Datenschutz und moralische Bedenken bei US-Anbietern Tom Oberbichler unterstreicht die Problematik der Datennutzung und -weitergabe bei US-basierten KI-Systemen. Die erhobenen Daten dienen vor allem der Gewinnmaximierung und gezielter Werbung. 7. KI wird auch militärisch verwendet Ein wesentlicher Ablehnungsgrund für Tom Oberbichler: KI wird von Staaten wie Israel und den USA militärisch oder für Überwachungszwecke eingesetzt. 8. Chinesische KI-Alternativen als weniger kommerzielle Option Tom Oberbichler nutzt bewusst chinesische Tools wie DeepSeek oder Ernie, da sie kostenfrei sind und nicht primär der Profitorientierung westlicher Firmen folgen. 9. Jede KI hat ihre Eigenheiten und Anwendungsbereiche Die Wahl der passenden KI hängt von individuellen Anforderungen, ethischen Werten und gewünschten Ergebnissen ab. Nicht jede Maschine ist für jeden Zweck gleichermaßen geeignet; Experimente sind sinnvoll und notwendig für optimale Ergebnisse. 10. Gesetzliche Maßnahmen sind schwierig und langsam Die Hoffnung, dass Gesetze die Verbreitung und Nutzung von KI eindämmen könnten, ist naiv. Vielmehr plädiere ich für realistische, gemeinsame Forderungen, wie z. B. eine Kopierabgabe für KI-Outputs. # KI im Selfpublishing: Chancen, Risiken und eigene Verantwortung ## Wie Autoren und Autorinnen mit ChatGPT & Co. produktiv und reflektiert umgehen können Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft. --- ## KI: Von der Science-Fiction zur Alltagsrealität Was vor wenigen Jahren nach Zukunftsmusik klang, ist längst Gegenwart: Ob beim Schreiben in Word, der Nutzung von Suchmaschinen oder beim professionellen Layout von Büchern – künstliche Intelligenz ist überall. Fast unbemerkt haben große Anbieter wie Microsoft, Google, Adobe oder Amazon ihre Systeme „intelligent" gemacht. Wer einen Text am Rechner schreibt, arbeitet praktisch immer auch mit KI-basierten Algorithmen. Nach meiner Ansicht ist es illusorisch, sich dem grundsätzlich zu entziehen. Der technische Fortschritt verschwindet nicht mehr aus unserem Alltag, sobald er profitabel ist. Die entscheidende Frage ist daher nicht mehr, ob wir KI in der Buchbranche erleben, sondern vielmehr: Welche KI-Tools nutzen wir? Und nach welchen Kriterien wählen wir diese aus? ## ChatGPT, OpenAI und die neue KI-Landschaft ChatGPT von OpenAI wurde in Rekordzeit zu einem der populärsten KI-Tools weltweit. Laut Berichten lag der Marktanteil zum Teil bei über 87 Prozent – eine beeindruckende Zahl, die jedoch in den letzten Monaten leicht rückläufig war, da immer mehr Menschen kritisch hinterfragen, mit welchem Anbieter sie arbeiten möchten. Was unterscheidet die verschiedenen Lösungen? Zunächst die Qualität der Ergebnisse. Mindestens genauso wichtig ist jedoch die Frage der Werte und Interessen, die hinter einer Software stehen. So startete OpenAI ursprünglich als Non-Profit-Initiative, ehe Investoren wie Microsoft einstiegen und einen klaren Renditefokus einforderten. Immer wieder gibt es Berichte über Trägheit der Software oder spürbar schlechtere Ergebnisse vor der Einführung einer neuen, kostenpflichtigen Version – ein billiger „Schaustellertrick" zur Absatzförderung. Schwerwiegender sind freilich die ethischen Implikationen: Die militärische Nutzung von KI – etwa zur Zielidentifikation im Krieg oder zur Massenüberwachung – ist längst Realität. Ich kann nur unterstreichen, dass sich jeder, der KI-Tools aktiv nutzt, immer auch fragen muss, ob und wie er oder sie Teil von Entwicklungen werden möchte, die diesen Einsatz indirekt unterstützen. ## Wahrheit oder Wunsch? – KI-Tools als Recherchehilfen KI ist kein Orakel und schon gar keine zuverlässliche Quelle. Als Tom ich z.B. ChatGPT nach mir selbst fragte, fand er zu seiner Überraschung heraus, dass die KI mir fälschlicherweise auch eine Karriere als erfolgreicher Fantasy-Autor zuschrieb (ich habe noch keine Zeile Fantasy geschrieben …). Das illustriert: KI ist darauf optimiert, plausible, aber nicht notwendigerweise wahre Antworten zu liefern. Wer KI für die Recherche nutzt, muss unbedingt kritisch gegenprüfen und darf sich nicht auf die Maschinen verlassen. Nicht weniger problematisch ist die Datensammelwut großer US-amerikanischer Konzerne wie Google, Facebook oder Microsoft. Hier werden Informationen hauptsächlich gesammelt, um Werbung gezielt zu steuern und Gewinne zu maximieren. Für mich ist das mit ein Grund, nach alternativen KI-Angeboten zu suchen. ## KI-Alternativen: Ein Blick nach China Mit Anbietern wie „DeepSeek" und „Ernie" gibt es KI-Textmaschinen aus China, die in vielerlei Hinsicht mit den US-Produkten konkurrieren können – und das sogar kostenfrei. Ich schätze besonders DeepSeek für zuverlässige Texterstellung sowie eine klare Sitzungsstruktur: Am Ende jeder Sitzung sind die Konversationsregeln gelöscht – ein kleiner, aber feiner Beitrag zu mehr Datenschutz. Faszinierend ist für ihn auch, wie simpel und direkt das Arbeiten mit diesen Tools oft ist. Die oft propagierten teuren Prompting-„Crash-Kurse" sind meist gar nicht nötig – die chinesischen Tools liefern intuitive Bedienbarkeit. Besonders bei Stilwünschen, etwa zum Thema Gendern, reagieren sie flexibel und anforderungsgerecht. ## Ethische Verantwortung: Wo ziehe ich persönlich meine Grenze? Die Frage nach Moral und persönlicher Verantwortung zieht sich durch das gesamte KI-Thema. Ich lege dir nahe, dir genau zu überlegen, wie und warum du eine bestimmte KI-Lösung nutzt. Denn spätestens, wenn KI-Tools für militärische Zwecke oder zur Diskriminierung eingesetzt werden, sollte jede:r für sich klären, wo die eigene rote Linie verläuft. Auch politische Forderungen an Gesetzgeber und Interessenvertretungen müssen klar definierbar und umsetzbar sein. Vorschläge wie eine allgemeine "Kopierabgabe" für KI-Nutzung zur fairen Verteilung an Kreative werden diskutiert, sind aktuell aber noch nicht umgesetzt. ## Chancen für Selfpublisher: Mit KI wachsen – aber reflektiert! Was können Autor:innen, Selfpublisher:innen und andere Kreative lernen? Wie schon in der englischsprachigen Buchszene geht es nicht nur um juristische Risiken, sondern vor allem darum, wie und in welcher Form du KI hilfreich für den persönlichen Bucherfolg nutzt. KI kann Bearbeitungen vereinfachen, den Schreibprozess inspirieren oder beim Plotten unterstützen. Indem du sie bewusst und kritisch anwendet, profitierst du von der Textmaschine deiner Wahl. Doch: Die Verantwortung liegt beim Menschen. Niemand sollte blind folgen, sondern Informationsquellen prüfen, ethische Faktoren reflektieren und eigene Erfahrungen sammeln. Ohne dich gibt es kein gutes Buch! ## Bewusst entscheiden, ausprobieren, austauschen Die KI-Entwicklung lässt sich nicht aufhalten. Für Selfpublisher:innen ist jetzt der beste Zeitpunkt, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, verschiedene Tools zu testen und sich eine fundierte Meinung zu bilden. Ich lade dich dazu ein, deine eigenen Erfahrungen zu teilen, neue Lösungen kennenzulernen, aber immer auch kritisch zu bleiben. Letztlich entscheidet jeder und jede für sich, mit welcher KI, für welche Zwecke und unter welchen Bedingungen er/sie schreibt. Reflexion, Austausch und klare Werte sind dabei der beste Kompass. Du hast eigene Erfahrungen mit KI beim Schreiben gemacht? Teile sie gerne in den Kommentaren! Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kommst du zu dem Blogbeitrag über ChatGPT, den ich im Podcast erwähne: https://mission-bestseller.com/chatgpt-von-openai-als-ki-nutzen/ Hier findest du meinen ersten Artikel zu der Problematik von Amazon und der Politik: https://mission-bestseller.com/amazon-und-die-politik-ein-dilemma-fuer-unabhaengige-autorinnen-und-autoren/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.
Link: http://www.five1.de/podcast/leitfaden-ai-governance Alle wollen KI nutzen. Aber kaum jemand hat sauber geklärt, wer eigentlich Verantwortung trägt, welche Daten genutzt werden dürfen und wann eine KI-Entscheidung vertrauenswürdig ist. Genau hier beginnt AI Governance. In dieser Folge von AI or DIE spricht Andreas Wiener mit Christian Bühler darüber, warum KI nicht an fehlender Technologie scheitert, sondern an fehlenden Leitplanken. Denn schlechte Daten, unklare Rollen und Schatten-KI werden durch künstliche Intelligenz nicht gelöst — sie werden skaliert. Christian erklärt, warum Unternehmen zuerst verstehen müssen, was bereits im Einsatz ist, bevor sie neue Regeln aufstellen. Denn viele Mitarbeitende nutzen längst KI-Tools, oft ohne klare Freigaben, ohne Governance und ohne Bewusstsein für Risiken. Dabei geht es nicht um Bürokratie. Es geht um Enablement. AI Governance soll Unternehmen nicht ausbremsen, sondern handlungsfähig machen. Sie schafft Rollen, Verantwortlichkeiten, Entscheidungsregeln und Transparenz. Erst dadurch wird KI aus einem Experiment zu einem skalierbaren Bestandteil des Geschäfts. Die zentrale Botschaft: Wer KI produktiv nutzen will, braucht Vertrauen. Und Vertrauen entsteht nicht durch Hype, sondern durch Governance. ⸻ Timestamps 00:00 – Intro: Warum AI Governance jetzt Pflicht wird 00:41 – Warum KI Datenprobleme sichtbar macht 01:24 – Feedback zur letzten Folge über Datenfundamente 02:15 – Unterschied zwischen Data Governance und AI Governance 03:56 – Kann man KI-Entscheidungen vertrauen? 05:16 – Warum Bestandsaufnahme der erste Schritt ist 06:20 – Schatten-KI und unbekannte Tools im Unternehmen 07:10 – Warum AI Governance mit einem Use Case starten sollte 08:28 – Bestandsaufnahme: Fehler finden und Blueprints erkennen 09:44 – Governance als Enablement statt Kontrolle 10:46 – Warum Regeln bessere Ergebnisse ermöglichen 12:05 – Rollenmodelle: Wer trägt Verantwortung? 13:55 – AI Owner, Risk Officer und klare Zuständigkeiten 14:39 – Warum Berater Governance anschieben, aber nicht leben sollten 15:55 – Betriebsrat, IT, Compliance und Management einbinden 17:20 – Warum AI Governance kontinuierlich weiterentwickelt werden muss 18:55 – Standards, Zertifizierungen und neue Anforderungen 20:00 – Fehlerkultur als Bestandteil von AI Governance 21:59 – Typische Fehler: sensible Daten, fehlende Transparenz, schlechte KPIs 23:19 – Warum AI Governance dynamischer ist als Data Governance 24:30 – Monitoring von AI-Systemen als neue Pflicht 25:13 – AI Governance als echter Wettbewerbsvorteil 26:37 – Die wichtigsten Prinzipien in einer Minute 28:18 – Vom Macher zum Dirigenten: Die neue Rolle des Menschen 30:29 – Guide, Austausch und Abschluss
Digital Game Changer: Mindset und Methodik für Business Leaders
Themen dieser Episode:Prozesse zuerst – KI danach: Bevor eine Technologieentscheidung getroffen wird, analysiert Mario immer zuerst den Prozess selbst und rechnet einen Business Case durch. KI ist ein möglicherer Lösungsteil – aber kein Allheilmittel.Wie manuell Unternehmen 2026 wirklich noch arbeiten: Von handgetippten Kundenbestellungen im ERP bis zum Reisekostenzettel auf Papier – Mario schildert, was er aktuell noch in börsennotierten Unternehmen vorfindet.Der Reiseprozess als Paradebeispiel: Eine einzelne Reisekostenabrechnung kostet im Unternehmen bis zu 80 Minuten Bearbeitungszeit. Hochgerechnet auf alle Reisebewegungen entstehen schnell Millionenbeträge. Rechnungseingangsautomatisierung mit KI: Ohne Automatisierung: 2.000–3.000 Rechnungen/Jahr pro Buchhalter:in. Mit Standard-Automatisierung: ca. 10.000. Mit KI-gestützter semantischer Interpretation: bis zu 100.000 Rechnungen/Jahr – ein echter Gamechanger.KI als intelligenter Wissensassistent in der Produktion: Maschinenhandbücher als PDF-Wissensbasis für ein LLM. Einfach umsetzbar, großer Effekt.Bei der Wiener Großbäckerei Ströck zeigt sich, wie es funktioniert: Commitment vom Chef, Führungskräfte-Workshops, konkrete Use Case-Identifikation mit Business Case.Shadow AI & KI-Governance: Psychologische Sicherheit im Umgang mit KI-Tools ist entscheidend.--> Die Betriebswirtschaft ist zurück: Implementierungskosten, Lizenzkosten, laufende Token-Kosten – der Business Case muss stimmen. KI-Hype allein reicht nicht, um Management-Commitment zu gewinnen.Über den Gast: Mario Luef ist Experte für Prozessoptimierung und -automatisierung. Er leitete mehrere Jahre die Prozessautomatisierungsabteilung bei Semperit. Heute ist er als selbstständiger Berater für größere Unternehmen in Österreich tätig – mit dem Fokus auf Prozessoptimierung, Automatisierung und gezieltem KI-Einsatz. Mario Luef, MSc (WU), BSc (WU) sumalu GmbH office@sumalu.at
ipad4productivity - Produktiver mit dem iPad im Unternehmen mit Thorsten Jekel
In dieser Podcast-Episode erfahren Sie, wie Microsoft Power Automate Unternehmen dabei unterstützt, Prozesse effizient zu automatisieren, und dass Automatisierung häufig wichtiger ist als der alleinige Fokus auf KI-Tools. Shownotes: https://digital4productivity.de/power-automate-einfach-erklaert Youtube-Video: https://youtu.be/UuHIAR6hnLg In diesem Podcast geht es um produktive Digitalisierung mit: iPad Microsoft 365 Online- und Hybrid-Events Grundsatzthemen und Trends Mehr Informationen unter https://digital4productivity.de jekel & team Immanuelkirchstrasse 37 D-10405 Berlin Tel: +49 30-44 0172 99 Mobile: +49 170-93 170 93 E-Mail: t.jekel@jekelteam.de Web: https://digital4productivity.de/
In dieser Podcast-Folge geht es um die Einführung von KI-Tools wie ChatGPT in die Paartherapie und die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen. Wir erklären euch, wie diese Technologien sinnvoll ergänzend eingesetzt werden können und wo die Grenzen liegen, damit eure Beziehung nachhaltig verbessert wird.
In dieser Folge von How to Hack spricht Carsten Puschmann mit Stephan Baier, dem Kopf hinter dem viralen Kanal „Business Ohne Bullshit“, ehemaligem Partner einer Top-Beratung und Experten für digitale Transformation. Stephan hat es geschafft, innerhalb kürzester Zeit eine riesige Community aufzubauen, indem er den alltäglichen Wahnsinn in deutschen Büros humorvoll entlarvt. Doch hinter dem Satiriker steckt ein strategischer Denker, der Unternehmen zeigt, wie sie KI und moderne Technologien wirklich nutzen, anstatt nur darüber zu reden.Stephan erklärt, warum viele Manager den Unterschied zwischen Ergebnissen und echten Zielen nicht verstehen und warum die Daseinsberechtigung von Mitarbeitenden künftig davon abhängt, wie sicher sie mit KI interagieren können. Ein Gespräch über mutige Impulse, die Angst vor der Maschine und den Weg zu einer Unternehmenskultur, die Software macht, „die Menschen lieben“.Wir reden über:
ipad4productivity - Produktiver mit dem iPad im Unternehmen mit Thorsten Jekel
In der heutigen Podcastepisode erfährst du, dass KI-gestützte Programmierung weit mehr ist als nur Code-Generierung. Ich zeige dir am praktischen Beispiel, wie du KI-Tools sicher in deinen Workflow integrierst und mit der richtigen Vorgehensweise schneller und besser Programmier-Tasks erledigen kannst. Shownotes: https://digital4productivity.de/wie-kann-man-mit-ki-programmieren Youtube-Video: https://youtu.be/H0lx7YtgOzk In diesem Podcast geht es um produktive Digitalisierung mit: iPad Microsoft 365 Online- und Hybrid-Events Grundsatzthemen und Trends Mehr Informationen unter https://digital4productivity.de jekel & team Immanuelkirchstrasse 37 D-10405 Berlin Tel: +49 30-44 0172 99 Mobile: +49 170-93 170 93 E-Mail: t.jekel@jekelteam.de Web: https://digital4productivity.de/
In der neuen Podcast Episode gibt's Filmnews und Reviews: „Whistle“ startet am 07.05.2026 im Kino, „Michael“ erzählt das Leben von Michael Jackson, dazu „Der Teufel trägt Prada 2“ und „September 5“ auf Netflix. Bonus: KI in Filmen und Disney-Entlassungen. Willkommen zur neuen Podcast Episode für Filmfans: Dieses Mal dreht sich alles um aktuelle Kinostarts, große Hollywood-Biopics, ein heiß diskutiertes Sequel und ein starkes Netflix-Drama – plus ein Thema, das die Branche gerade spürbar verändert: Künstliche Intelligenz in der Filmproduktion und die Frage, was das für Jobs, Kreativität und Studios bedeutet. Whistle (Kinostart Deutschland: 07.05.2026) – Horror mit verfluchtem Artefakt Mit „Whistle“ bringt Regisseur Corin Hardy einen Highschool-Horror ins Kino, der das Motiv des verfluchten Gegenstands modern interpretiert: Eine Gruppe von Schüler*innen entdeckt eine uralte Pfeife – und sobald ihr Klang ertönt, beginnt eine tödliche Kette von Ereignissen. Die Figuren (u. a. Dafne Keen, Sophie Nélisse, Sky Yang) müssen den Ursprung des Fluchs entschlüsseln, bevor es zu spät ist. Kinostart in Deutschland ist der 07.05.2026 – perfekt für alle, die bei modernen Urban-Legend-Schockern sofort dabei sind Michael – Das Biopic über Michael Jackson (Regie: Antoine Fuqua) Mit „Michael“ kommt 2026 ein großes Musikfilm-Biopic ins Kino: Regisseur Antoine Fuqua erzählt die Lebensgeschichte von Michael Jackson, gespielt von Jaafar Jackson. Der Film setzt laut Inhaltsangaben stark auf die prägenden Stationen vom frühen Ruhm mit den Jackson 5 bis zur Solokarriere und den ikonischen Erfolgen. In der Episode sprechen wir darüber, wie der Film die Balance aus Musikmomenten, Karriere-Stationen und Persönlichkeit findet – und was er für Fans wie auch für Neulinge leistet. Der Teufel trägt Prada 2 – kurzes erstes Feedback zum Sequel „Der Teufel trägt Prada 2“ führt die bekannten Figuren zurück in die Mode- und Medienwelt: Miranda Priestly (Meryl Streep), Andy Sachs (Anne Hathaway), Emily Charlton (Emily Blunt) und Nigel (Stanley Tucci) sind wieder dabei. Die Fortsetzung wird von David Frankel inszeniert. In der Episode gibt's ein kompaktes erstes Fazit dazu, wie sich das Sequel in einer veränderten Medienlandschaft positioniert und ob der Ton des Originals getroffen wird. September 5 – Oscar- und Golden-Globe-nominiert, jetzt auf Netflix Das Drama „September 5“ (Regie: Tim Fehlbaum) erzählt das Attentat bei den Olympischen Spielen 1972 in München aus der Perspektive einer US-TV-Crew, die von Sport- auf Live-Nachrichten umschalten muss. Der Film verhandelt dabei explizit Fragen von Medienethik und Verantwortung: Welche Bilder zeigt man, wie berichtet man unter Druck, und welche Folgen hat Live-Berichterstattung? In der Episode ordnen wir ein, warum der Film so stark diskutiert wurde und was ihn als Thriller/Drama auszeichnet – ideal, wenn du auf Netflix nach einem intensiven Stoff suchst. Bonus-Thema: KI in Filmen und Entlassungen bei Disney Zum Schluss wird's branchenpolitisch: Berichte über Entlassungen bei Disney und die wachsende Rolle von KI-Tools sorgen für Diskussionen – von Effizienz bis Kreativschutz. Wir sprechen darüber, was diese Entwicklung für kreative Gewerke bedeutet und welche Fragen sich Studios und Publikum jetzt stellen müssen Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:01:46 Whistle 00:18:44 Wir tippen die nächste Sneak Preview 00:21:10 Michael 00:30:05 Der Teufel trägt Prada 2 00:32:23 Kinocharts und Neustarts 00:37:53 September 5 00:44:55 Entlassungen bei Disney+ und AI in Filmen
Vom SAE-Studenten zum Unternehmer, Buchautor und Produktentwickler: Thomas Sommeregger (SAE Wien) blickt auf über zwei Jahrzehnte in der digitalen Welt zurück. In unserer neuen Folge Life After SAE teilt er nicht nur seine beeindruckende persönliche Reise, sondern liefert auch handfeste Praxis-Tipps. Wer wissen möchte, wie man sich im Bereich Google Ads und Content Management behauptet, innovative Geschäftsmodelle aufbaut und den Alltag mit cleveren KI-Tools und gutem Zeitmanagement meistert, sollte diese Einblicke nicht verpassen.LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/thomassommeregger/30march by Thomas Sommeregger :https://30march.com/
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wie viele Marketing-Kanäle hast du schon ausprobiert, ohne dass am Ende ein Kunde wirklich gesagt hat: „Ich habe das Gefühl, wir kennen uns schon"? Genau hier liegt die Stärke von einem Podcast für Unternehmen. Und das Beste daran ist: Du brauchst keine Million Downloads. Denn 50 Downloads pro Folge reichen oft schon aus, sofern du damit genau die richtigen Entscheider erreichst. In dieser VertriebsFunk-Episode spreche ich mit Florian Schartner, einem der renommiertesten Podcast-Experten im deutschsprachigen Raum. Er unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, einen Unternehmenspodcast gezielt für Marketing und Vertrieb einzusetzen. Außerdem hat er meinen eigenen Podcast bei der Optimierung und Post-Production begleitet. Was du in dieser Folge lernst: Warum Audio-Content der direkteste Weg ins Ohr deines Kunden ist, wie du mit minimalem Aufwand startest – und weshalb ein Podcast für Unternehmen der unterschätzte Vertriebskanal für den Mittelstand ist. Warum ein Podcast für Unternehmen heute kein Nice-to-have mehr ist Du nutzt selbst Podcasts. Vermutlich hörst du sie beim Pendeln, beim Sport oder zwischendurch im Büro. Dabei holst du dir Inspiration, lernst etwas dazu und bildest dir eine Meinung. Genau das machen deine Kunden auch. Sie wollen sich weiterbilden. Außerdem wollen sie verstehen, was in ihrer Branche passiert. Und sie wollen wissen, mit wem sie es zu tun haben, bevor sie ein Erstgespräch buchen. Der entscheidende Punkt: Sobald ein potenzieller Kunde deinen Unternehmenspodcast hört, bist du wenige Zentimeter vom Gehirn entfernt. Du bist im Ohr. Dadurch erzeugst du Vertrauen, Sympathie und Expertise – alles auf einmal. Diese Wirkung erreichst du mit keinem anderen Medium so direkt. Denn weder ein Werbeplakat noch ein Mailing oder ein Reel auf LinkedIn schafft das. Die unterschätzte Vertrauensökonomie im B2B Im B2B-Vertrieb ist Vertrauen die Währung. Du kennst das selbst: Wenn zwei Anbieter dasselbe Produkt anbieten und einer ist dir sympathischer, gewinnt der mit dem besseren Bauchgefühl. Genau hier setzt ein Corporate Podcast Mittelstand an. Ein Hörer, der dir 30 Minuten zugehört hat, kennt nämlich deine Werte, deine Sprache und deine Haltung. Wenn ihr euch dann zum ersten Mal trefft, ist das Eis längst gebrochen. Google liebt jeden Podcast für Unternehmen Was viele unterschätzen: Suchmaschinen ranken Podcast-Inhalte überraschend hoch. Das heißt, falls dein potenzieller Kunde dich googelt, weil ihr einen Termin habt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass deine Folgen ganz oben auftauchen. Was passiert dann? Der Kunde kommt vorbereitet ins Gespräch. Er sagt Sätze wie „Ich habe Ihren Podcast gehört, das war so spannend, da müssen wir uns unbedingt unterhalten." Genau das ist der Türöffner-Effekt, den kein klassischer Vertriebskanal so liefert. 50 Downloads reichen: Warum dein Podcast für Unternehmen Relevanz vor Reichweite stellt Vergiss große Charts. Vergiss Top-100-Platzierungen. Sobald du einen Unternehmenspodcast als Vertriebsinstrument nutzt, reden wir nicht über Reichweite, sondern über Relevanz. Bereits 50, 500 oder 1.000 Downloads pro Folge können ausreichen, sofern es die richtigen Hörer sind. Ein Beispiel aus der Praxis: Florian betreut einen Firmen-Podcast aus dem Bereich Maschinenbau und Automatisation. Hardcore-Nische, sehr nerdig. Eine Folge dauert 50 Minuten. Trotzdem werden die Episoden gefeiert – mit rund 600 Aufrufen pro Folge. Warum? Weil die Hörer einen echten Bedarf für das Thema haben. Sie wollen genau das wissen, was dort besprochen wird. Genau darin liegt die Magie des Mediums: Du sprichst nicht zur breiten Masse, sondern direkt zu deinem Wunschkunden. Die Mathematik hinter dem Podcast für Unternehmen ist simpel Stell dir vor, du betreust 50 Schlüsselkunden. Davon hören 30 regelmäßig deinen Unternehmenspodcast. Du erscheinst alle zwei Wochen für 30 bis 60 Minuten in ihrem Ohr. Über ein Jahr summiert sich das pro Hörer auf 12 bis 24 Stunden Aufmerksamkeit. Ehrlich: Welche andere Marketingmaßnahme generiert 12 Stunden ungestörte Aufmerksamkeit bei deinem Wunschkunden? Keine. Genau deshalb funktioniert ein Podcast für Unternehmen so kraftvoll im B2B-Vertrieb. Der Aufwand für deinen Unternehmenspodcast: Viel weniger als du denkst „Ich habe doch keine Zeit dafür" – das ist der häufigste Einwand. Und er ist falsch. Schau dir mal an, wie viel Zeit du täglich auf dem Handy verbringst. Wie viele Stunden pro Woche fließen in Netflix, YouTube oder Social Media? Eine Folge pro Woche bedeutet maximal acht Stunden Aufwand pro Monat. Das ist weniger als ein einziger Tagesausflug zum Kunden von Frankfurt nach München. Die Grundsatzentscheidung steht am Anfang Sobald du dich entscheidest, dass du das wirklich willst, findest du auch eine Lösung. Die Technik ist heute so weit, dass du in zwei Tagen einen Podcast für Unternehmen launchen kannst. Wirklich. Denn die Hürde sitzt nicht im Equipment, sondern im Kopf. Bei dem Gedanken: „Ich muss mich da hinsetzen, ich muss perfekt sein, ich muss alles richtig machen." Vergiss das. Die ersten fünf Folgen sind selten gut. Das ist normal. Außerdem wirst du besser, je mehr du machst – wie beim Laufen oder Fahrradfahren. Das technische Setup für deinen Firmen-Podcast: Quick & Dirty oder Profi? Du brauchst nicht viel. Wirklich nicht. Hier sind die Basics, die ein guter Corporate Podcast oder ein VertriebsFunk-Setup ausmachen: Mikrofon und Software für deinen Podcast für Unternehmen Ein gutes USB-Mikrofon ab 100 Euro reicht aus, um qualitativ guten Sound zu produzieren. Modelle wie das Rode NT-USB oder das Shure MV7 Plus liefern Studio-Qualität für den Heim-Schreibtisch. Software wie Riverside, Squadcast oder einfach Zoom funktionieren für Remote-Aufnahmen. Wichtig ist nur eins: Kopfhörer aufsetzen, Soundcheck machen, übersteuern vermeiden. Schnitt und Bearbeitung Du brauchst kaum zu schneiden. Audacity ist kostenlos, während Adobe Podcast kostenlose KI-Audio-Enhancement-Tools bietet. Wichtig dabei: Schneide nicht zu viel raus. Denn Pausen, Atmer und kleine „Ähms" gehören zur Authentizität. Wenn du jeden Hauch wegschneidest, klingt das künstlich – und das spüren die Hörer sofort. Hosting und Verbreitung Spotify for Creators bietet kostenloses Podcast-Hosting an. Von dort verteilst du auf Apple Podcasts, Google Podcasts und alle anderen Plattformen. Per RSS-Feed kannst du den Podcast für Unternehmen sogar automatisch auf YouTube ausspielen lassen. Das ist heute alles ein Klick. B2B Podcast starten: Welche Formate wirklich funktionieren Falls du einen B2B Podcast starten willst, ist die Themenfindung oft die größte Hürde. Mein Rat: Mach es dir leicht. Hier sind die Formate, die im Mittelstand zuverlässig funktionieren: Das Kundeninterview als Königsdisziplin im Unternehmenspodcast Das ist mein absoluter Favorit. Du lädst einen zufriedenen Kunden ein und stellst ihm drei Fragen: Wie war deine Situation vor unserer Zusammenarbeit? Warum hast du dich für uns entschieden? Wie ist deine Situation heute? Daraus entsteht ein 30-minütiges Gespräch, das gleich vier Effekte erzielt: Erstens hast du ein gigantisches Testimonial. Zweitens hat dein Kunde sich öffentlich zu dir bekannt – die Loyalität steigt dadurch messbar. Drittens hören andere Kunden das und denken: „Wenn der zufrieden ist, lohnt sich das wohl." Viertens erreichst du genau die Lookalikes deines Kunden. Wer ähnliche Probleme hat, klickt sofort auf die Folge. Das CEO-Interview im Corporate Podcast Mittelstand Wo kommt die Firma her? Warum machen wir das alles? Welche Werte treiben uns an? Gerade mit dem Generationenwechsel im Mittelstand – die Boomer gehen in Rente, während die nächste Generation übernimmt – sind solche Folgen Gold wert. Sie konservieren die Legacy. Außerdem geben sie Mitarbeitern und Kunden ein Gesicht. Und sie schaffen eine emotionale Bindung, die kein Mission Statement auf der Website jemals leisten könnte. Experten- und interne Interviews Hol deine Vertriebsleiter, deine Ingenieure und deine Spezialisten ans Mikro. Lass sie über das sprechen, was sie täglich tun. Im Maschinenbau? Lass zwei Ingenieure über aktuelle Werkzeugentwicklung reden – ohne die Firma zu pitchen. HubSpot macht das mit „Marketing Against the Grain" vor: Zwei Nerds reden über KI, ohne ein einziges Mal über HubSpot selbst zu sprechen. Genau das ist gutes Content-Marketing. How-to-Folgen und Einwände entkräften Frag deinen Vertrieb: Was sind die Standard-Einwände, die du jeden Tag hörst? Daraus entstehen 20 Folgen in einem Workshop-Nachmittag. Jede Einwandbehandlung wird zu einer eigenen Episode. Auch jedes neue Produkt ergibt eine eigene Episode. Jede Messe, jede Veranstaltung und jeder Trend liefert Stoff – Themen findest du also zuhauf, sobald du einmal warm bist. Der größte Fehler beim Podcast für Unternehmen: Pitchen statt liefern Ein Unternehmenspodcast ist kein klassischer Werbekanal. Du musst nicht dreimal pro Folge dein Produkt einfügen. Bitte keine Jingles mit „Jetzt kaufen". Das wirkt sogar kontraproduktiv. Denn Hörer merken sofort, wenn du verkaufen willst – und schalten ab. Die richtige Haltung lautet: Liefere Mehrwert. Erzähl Geschichten. Stell kritische Fragen. Bring Persönlichkeit rein. Sobald du als Manager, Geschäftsführer oder Vertriebsleiter offen über deine Erfahrungen sprichst, wird daraus automatisch das beste Marketing, das du je gemacht hast. Du musst nichts verkaufen. Denn du bist die Werbung – allein durch das, was du sagst und wie du es sagst. Konstanz schlägt Perfektion bei jedem Firmen-Podcast Achtzig Prozent aller Podcasts scheitern nach fünf bis sechs Folgen. Das ist die berüchtigte Statistik. Wer es über die ersten zehn Folgen hinausschafft, ist schon weiter als die meisten. Mein Rat aus der Praxis: Produziere am Anfang 15 bis 20 Folgen am Stück. Innerhalb eines Monats. Drei Viertel davon intern, ein Viertel mit Kunden oder externen Experten. Dann hast du Vorrat. Anschließend veröffentlichst du alle ein bis zwei Wochen eine Folge. Außerdem hast du Ruhe, falls mal Urlaub, Krankheit oder ein voller Terminkalender dazwischenkommt. Der Druck der wöchentlichen Veröffentlichung ist real. Wenn dein Kalender bereits voll ist, brauchst du einen Puffer. Sonst gibst du nach drei Monaten auf. Und das wäre schade, weil sich der Effekt eines Podcasts oft erst nach 50 oder 100 Folgen vollständig entfaltet. Mehrfachverwertung: Eine Folge, zehn Inhalte Hier liegt der wahre Hebel. Aus einer einzigen Folge entsteht mit modernen KI-Tools ein ganzes Content-Universum: Aus dem Transkript machst du Blogartikel wie diesen hier. Außerdem entstehen daraus mehrere LinkedIn-Posts. Das Geile dabei: Da steht dein echter Wortlaut drin, nicht der typische KI-Schreibstil mit Ein-Wort-Sätzen. Auch Lead-Magnete und White Papers leitest du ab. Genauso entstehen Mini-Landingpages zu Spezialthemen. Kurze Reels und Shorts wandern auf TikTok, Instagram und YouTube. Ein Newsletter wird daraus. Sogar Sales-Enablement-Material für deinen Vertrieb fällt nebenbei ab. Florian erzählt von einem Kunden, der seine Podcast-basierten LinkedIn-Posts alle sechs Monate erneut veröffentlicht. Seit drei Jahren. Die Posts performen jedes Mal aufs Neue. Denn niemand erinnert sich, was du vor sechs Monaten gepostet hast. Evergreen-Content in Reinform. Das Wichtigste: Buy-in von oben und Vorbereitung Bevor du loslegst, hol dir das Buy-in der Geschäftsführung. Mach keine U-Boot-Aktionen. Bei über 1.000 produzierten Folgen hatten wir nur einen einzigen Fall, in dem ein Chef im Nachhinein eine Folge gelöscht haben wollte – aber das Risiko gibt es trotzdem. Pitch deinen Podcast für Unternehmen intern: Wenig Aufwand, hoher Gain, langfristige Wirkung, deutlich nachhaltiger als jede Messe oder jedes Mailing. Und ein letzter, ehrlicher Tipp: Hol dir am Anfang einen Experten dazu. Jemanden wie Florian, der das Setup macht, dich technisch begleitet, bei der Themenfindung hilft und die Post-Production übernimmt. Sobald das Ding läuft, kannst du es selber stemmen oder weiter outsourcen. Allerdings verhindert der Start mit Profi-Begleitung die typischen Anfängerfehler. Außerdem verhindert er, dass du nach drei Monaten frustriert sagst: „Podcast funktioniert für uns nicht." Quick Takeaways: Das musst du dir merken 50 Downloads pro Folge reichen aus, sofern es die richtigen Hörer sind. Reichweite ist nicht das Ziel – Relevanz ist es. Maximal 8 Stunden Aufwand pro Monat für eine Folge pro Woche. Weniger als ein einziger Außendiensttag. Technik ist heute kein Hinderungsgrund mehr – ein USB-Mikro für 100 Euro plus kostenlose Software reichen für den Start. Kundeninterviews sind das Top-Format für jeden Unternehmenspodcast: Testimonial, Bindung, Lookalike-Reichweite und Vertrauen in einem. Niemals pitchen – wer im Corporate Podcast verkaufen will, verliert die Hörer in Sekunden. Konstanz schlägt Perfektion: 80 Prozent scheitern an Folge 5. Wer durchhält, gewinnt automatisch. Mehrfachverwertung ist der größte Hebel: Eine Folge wird zu Blog, LinkedIn, Newsletter, Reel, White Paper. Fazit: Dein Podcast für Unternehmen ist dein bester Vertriebler Ein Podcast für Unternehmen ist kein Marketing-Spielzeug. Er ist ein strategisches Vertriebsinstrument, das im deutschen Mittelstand massiv unterschätzt wird. Du erreichst deine Wunschkunden direkt im Ohr. Außerdem baust du Vertrauen auf, bevor das erste Gespräch überhaupt stattfindet. Du etablierst dich als Experte deiner Branche. Und du machst Mehrfachverwertung möglich, die kein anderes Format dir bietet. Der Mittelstand wartet noch zu oft, bis die Konkurrenz vorgelegt hat. Genau das ist deine Chance. Während andere noch über Messen und klassische Werbung diskutieren, sitzt du bereits im Ohr deiner Zielkunden. Wenn du Florian und mich also fragst: Es gibt kaum einen Hebel im B2B-Vertrieb, der so wenig Aufwand bei so großer Langzeitwirkung bringt wie ein gut gemachter Unternehmenspodcast. Mein Tipp: Nimm dir 30 Minuten, mach eine Liste mit deinen ersten zehn potenziellen Folgen, ruf einen zufriedenen Kunden an und buche dir ein Erstgespräch mit jemandem wie Florian – oder mit mir, falls du einen Sparringspartner für die Vertriebs-Strategie dahinter brauchst. Was du auf gar keinen Fall machen solltest: warten. Denn jeder Monat ohne Podcast ist ein Monat, in dem deine Wettbewerber die Chance haben, vorher im Ohr deiner Wunschkunden zu landen. FAQ zum Podcast für Unternehmen Wie viele Downloads braucht ein erfolgreicher Corporate Podcast Mittelstand? Im B2B reichen oft schon 50 bis 1.000 Downloads pro Folge aus, sofern du damit genau deine Wunschkunden erreichst. Reichweite ist nicht das Ziel – Relevanz ist es. Ein nischiger Maschinenbau-Unternehmenspodcast mit 600 Hörern pro Folge kann für deinen Vertrieb wertvoller sein als ein Mainstream-Format mit 50.000 Hörern, die nicht zu dir passen. Wie viel Zeit muss ich für einen Podcast für Unternehmen einplanen? Für eine Folge pro Woche solltest du maximal acht Stunden Aufwand pro Monat einplanen. Das ist weniger Zeit, als du für einen einzigen Außendiensttag aufwendest. Mit einem Profi-Partner für Schnitt und Post-Production reduziert sich dein eigener Aufwand auf das reine Aufnehmen. Welches Format funktioniert am besten, wenn ich einen B2B Podcast starten will? Kundeninterviews sind das absolute Top-Format. Du gewinnst gleichzeitig ein Testimonial, stärkst die Kundenbindung und sprichst die Lookalikes deines Kunden an. Daneben funktionieren CEO-Interviews zur Unternehmensgeschichte, Experteninterviews mit eigenen Mitarbeitern und How-to-Folgen, in denen du typische Einwände aus deiner Branche entkräftest. Welche Technik brauche ich, um einen Podcast für Unternehmen zu starten? Ein USB-Mikrofon ab 100 Euro (Rode NT-USB oder Shure MV7 Plus), eine kostenlose Recording-Software wie Riverside oder Zoom und ein Schnittprogramm wie Audacity oder Adobe Podcast genügen. Spotify for Creators hostet deinen Unternehmenspodcast kostenlos und verteilt ihn auf alle relevanten Plattformen inklusive Apple Podcasts. Soll ich im Podcast für Unternehmen meine Produkte oder Dienstleistungen pitchen? Auf keinen Fall. Klassisches Pitchen ist im Corporate Podcast kontraproduktiv und vertreibt dir die Hörer. Stattdessen lieferst du Mehrwert, erzählst Geschichten und zeigst Expertise. Der Verkauf passiert automatisch, weil Hörer dich als Experten wahrnehmen und Vertrauen aufbauen, bevor das erste Gespräch überhaupt stattgefunden hat. Anleitung: In 7 Schritten zu deinem Podcast für Unternehmen So startest du strukturiert und ohne Frust deinen eigenen Unternehmenspodcast – auch ohne technisches Vorwissen. Buy-in von der Geschäftsführung holen Pitch den Podcast für Unternehmen intern: wenig Aufwand, hoher Gain, langfristige Wirkung. Vermeide U-Boot-Aktionen und kläre Verantwortlichkeiten. Themen und Format definieren Sammle in einem Workshop 20 bis 30 Themen. Wähle ein Hauptformat (Interview, Solo, Mischung) und definiere deinen thematischen Nordstern. Technisches Setup einrichten USB-Mikrofon ab 100 Euro besorgen, Recording-Software (Riverside, Zoom) einrichten, Hosting bei Spotify for Creators registrieren. Erste 15 bis 20 Folgen vorproduzieren Nimm in einem Monat einen Stapel Folgen auf. Drei Viertel intern, ein Viertel mit Kunden oder Experten. So hast du Vorrat für die ersten Monate. Veröffentlichungsrhythmus festlegen Veröffentliche alle ein bis zwei Wochen eine Folge. Konstanz schlägt Perfektion. Plane mit Buffer oder ähnlichen Tools im Voraus. Mehrfachverwertung systematisieren Aus jeder Folge entstehen Blogartikel, LinkedIn-Posts, Newsletter, Reels und White Papers. Plane diesen Recycling-Prozess von Anfang an mit. Kontinuierlich optimieren und Feedback einholen Hör nach 10 Folgen rein, frag Kunden nach ihrer Meinung, optimiere Tonqualität und Themen. Die ersten Folgen sind nie perfekt – das ist normal. Deine Meinung ist gefragt Hast du selbst schon mit einem Podcast für dein Unternehmen experimentiert – oder schreckt dich der Aufwand noch ab? Was ist deine größte Hürde: die Technik, die Themenfindung oder einfach die Konstanz? Schreib mir auf LinkedIn und teile diesen Beitrag gerne, sobald er dir weitergeholfen hat. Ich freue mich auf deine Geschichte aus der Praxis.
Effizienter Lernen - Arbeiten - Leben! Der Selbstmanagement und Zeitmanagement Podcast!
In dieser Folge spricht Thomas Mangold über die wachsende Zahl an KI-Tools im Alltag und erklärt, warum mehr Tools nicht unbedingt zu mehr Produktivität führen. Im Fokus steht das von Speaker A entwickelte 5-Layer-Modell: eine strukturierte Herangehensweise, wie du Künstliche Intelligenz sinnvoll und effizient in deinen Arbeitsalltag integrierst – weg vom Tool-Chaos, hin zum klaren System. Du erfährst, welche Risiken zu viele KI-Apps mit sich bringen und wie die richtige Auswahl und Nutzung von maximal 3–5 Tools dich produktiver, effektiver und weniger überfordert macht. In dieser Folge gehen wir durch die fünf wichtigsten Schichten – von Denken & Recherchieren, über Kommunikation und Produktion bis hin zu Automatisierung und Wissensmanagement. Mit praxisnahen Tipps, Studienergebnissen und konkreten Tool-Empfehlungen gibt dir Thomas einen Bauplan an die Hand, wie du deine Arbeit zukunftsfähig organisierst und wirklich Zeit sparst. Lehn dich zurück und entdecke, wie du Künstliche Intelligenz sinnvoll einsetzt – Schritt für Schritt, statt im KI-Dschungel unterzugehen! **Hier geht es zum Werbepartner dieser Podcast-Folge**: https://selbst-management.biz/podcast-partner Links: - Kostenloser Mangold-Academy Bonus-Bereich: https://my.mangold.academy/anmeldung-vip-bereich-2/ - Goodie des Monats: https://my.mangold.academy/courses/einstieg-in-das-selbstmanagement/lessons/goodie-des-monats/ - SelbstmanagementRocks Masterclass: https://selbst-management.biz/selbstmanagement-rocks-masterclass/ - Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/thomasmangold/
Künstliche Intelligenz hat Social Media Marketing und Online Marketing komplett verändert, denn im heutigen Zeitalter brauchst du eben kein zehnköpfiges Social Media Team mehr um 100k Abonnenten auf Instagram für dein Business aufzubauen, sondern du brauchst eingleich nur einen Laptop und 5 KI Tools. Welche 5 KI Tools das sind und welche Social Media Marketing Strategien aktuell am besten funktionieren um Reichweite aufzubauen in den sozialen Medien, erklärt Unternehmer Max Weiss in dieser neuen Episode des Next Level Business Podcast.
Telefonakquise ist nicht tot. Sie ist nur gnadenlos ehrlich geworden. Entscheider haben kein Problem mit Cold Calls. Sie haben ein Problem mit Sales, die nichts zu sagen haben. Und genau hier trennt sich heute die Spreu vom Weizen:
In dieser Folge spricht Arno Langbehn mit Dr. Damian Klimke (Experte und Business Developer bei Taxy.io) darüber, wie KI-Tools im Lebensmittelrecht sowie in Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung sinnvoll eingesetzt werden können. Im Zentrum stehen die grundlegende Funktionsweise von KI, der Unterschied zwischen offenen und geschlossenen Systemen – insbesondere beim Datenschutz – sowie konkrete Tipps für bessere Prompts und zuverlässigere Ergebnisse. Dr. Klimke erklärt, warum Halluzinationen entstehen, wie sich fehlerhafte Antworten erkennen lassen und warum die Zukunft in proaktiven, agentischen KI-Lösungen liegt. Eine praxisnahe Einordnung für alle, die KI verantwortungsvoll im regulatorischen Umfeld einsetzen möchten. Die wichtigsten Themen dieser Folge: Funktionsweise von KI: Wie neuronale Netze menschliches Denken kopieren und Antworten auf Basis von Wahrscheinlichkeiten „erraten". Datenschutz & Systemwahl: Warum offene Modelle aus Nutzereingaben lernen – und was das für vertrauliche Unternehmensdaten bedeutet (inklusive des Currywurst-/Wolfsburg-Beispiels). Agentisierung statt „eierlegende Wollmilchsau": Warum spezialisierte, auf Nischen fokussierte KI-Systeme bessere Ergebnisse liefern als generische Allround-Tools. Prompting richtig lernen: Sachverhalte statt Schlagworte, viel Kontext („wie mit einem dreijährigen Kind sprechen") und der Tipp, die KI den Auftrag erst zusammenfassen zu lassen. Halluzinationen erkennen: Warum in offenen Systemen erfundene Gesetze wie eine „Marzipanverordnung" auftauchen und wie Quellenprüfung vor Fehlentscheidungen schützt. Zukunftsausblick: Proaktive KI als Sparringspartner und „Vorarbeiter" in Produktions- und QS-Workflows. Timestamps für Schnellhörer: 01:30 – Taxy.io: Künstliche Intelligenz und Fachwissen vereinen. 02:32 – Wie funktionieren KI-Tools? Neuronale Netze und Wahrscheinlichkeiten. 06:04 – Datenschutz als Knackpunkt: offene vs. geschlossene KI-Modelle. 08:09 – Das Currywurst-Beispiel aus Wolfsburg: Wenn KI ungewollt Zusammenhänge herstellt. 11:49 – Agentisierung & Nischenfokus: Warum spezialisierte KI bessere Ergebnisse liefert. 14:33 – Prompting-Tipps: Mit der KI sprechen wie mit einem dreijährigen Kind. 17:02 – Die häufigsten Fehler beim Prompting: Schlagworte, Rechtschreibung, zu hohe Erwartungen. 22:02 – Wie prüfe ich KI-Antworten richtig? Das Gütekriterium Quelle. 23:48 – Halluzinationen: Erfundene „Marzipanverordnungen" und wie man sie erkennt. 26:12 – Blick in die Zukunft: Proaktive KI-Agenten im QS-Workflow. 31:51 – Drei Vorteile zum Mitnehmen – KI als Sparringspartner. Unser Experte: Dr. Damian Klimke Experte und Business Developer bei Taxy.io GmbH Jülicher Straße 72a, 52070 Aachen E-Mail: klimke@taxy.io
Fühlst du dich am Ende deines Arbeitstages oft leergefahren und erschöpft, ohne genau zu wissen, was du eigentlich bewirkt hast? In dieser Folge des Female Leadership Podcasts widmet sich Vera Strauch einem Thema, das im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz (KI) eine völlig neue Bedeutung bekommt: Mentale Performance.Wir klären, wie du nicht nur unter Druck klar denkst, sondern auch langfristig gesund und fokussiert bleibst, ohne dich auszubrennen. Erfahre, warum deine mentale Stärke der entscheidende Wettbewerbsvorteil der Zukunft ist und wie du deine kognitiven Fähigkeiten gezielt trainierst.Was du in dieser Folge lernst:Definition Mentale Performance: Warum es mehr ist als Selbstoptimierung – es ist die Fähigkeit, emotional reguliert und kognitiv präsent zu sein.Zyklusbasiertes Leistungsmanagement: Wie Hormone wie Östrogen und Cortisol deine Kreativität und Belastbarkeit beeinflussen.Die Gefahr von „Kognitivem Offloading“: Was aktuelle Studien über die intensive Nutzung von KI-Tools und deren Auswirkung auf unser kritisches Denken sagen.Mythos Multitasking: Warum „Task-Switching“ dich Energie kostet und wie du durch Deep Work echte Ergebnisse erzielst.Die Kraft des Selbstwerts: Warum ein wertschätzender innerer Dialog Stresshormone senkt und strategisches Denken erst ermöglicht.Die Werkzeugkiste für deinen Alltag – 5 konkrete Tools:Handyfreier Morgen: Nutze den natürlichen Cortisol-Peak für Klarheit statt Alarmzustand.Meditation & Visualisierung: Wie du dein Nervensystem regulierst und utopisches Denken kultivierst.Bewegung als „Gehirndünger“: Warum 30 Minuten moderate Bewegung kognitive Verfallsprozesse stoppen können.Drei-Fragen-Journaling: Trainiere dein Gehirn, den „Negativity Bias“ zu überwinden.Aktive Erholungsplanung: Warum Pausen eine Priorität in deinem Kalender sein müssen.+++Alle Links und Details findest du hier.Du möchtest deine KI-Weiterbildung jetzt eintüten? Melde dich hier für unseren KI Deep-Dive an.Du willst 2026 deine Karriere selbst erzählen? Dann melde dich jetzt bei der Female Leadership Academy 2026 an und gestalte deine Leadership Karriere mit uns.Du brauchst mehr Infos? Melde dich hier zum Newsletter an.+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Westerhaus, Christine www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Trumps Ultimatum: Was das mit den Menschen im Iran macht, bald KI-Tools für Schweizer Polizei?, Schlafprobleme – ein Milliardengeschäft, «Artemis-2-Mission» – mit Schweizer Beteiligung