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Dein Spezialist für assistive Technologie, Schulung, Fernwartung und Fritz!Box-OptimierungHier sind wir: https://schulze-graben.deOft stellen Menschen Fragen wie: "Warum wird der Junge Frisör oder warum hat das Mädchen Mechatronikerin gelernt?Mich persönlich erinnern solche Fragen immer wieder daran, wieviele Barrieren noch immer in Köpfen festsitzen, obwohl wir alle längst wissen sollten, dass ein Mensch so viel mehr ist, als die Rolle oder das Geschlecht, welche die Gesellschaft ihm und ihr zugedacht haben.Wie befreiend es sein kann, einmal über den Tellerrand zu blicken, dazu möchte ich euch Heute in der Sonntagsmusik einladen.Lasst euch darauf ein, dass nicht jeder Mensch ist, was die Welt in der Person sehen will.Schön, dass du dabei bist.Wenn du Heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück.Das ist ganz einfach. Besuche https://danke.schulze-graben.de und zeig mir, ob dir die Show gefallen hat.Kleine Gesten machen den Unterschied.
Pro-Aging statt Anti-Aging – mit Bertram Kasper. Episode 255 des Walk-Män-Podcasts.Während die geburtenstarken Jahrgänge der Babyboomer die Schwelle zur dritten Lebensphase massiv überschreiten und die jüngst eingeführte Aktivrente gänzlich neue Gestaltungsräume eröffnet, liefert der Altersstratege Bertram Kasper die emotionale Architektur für diesen epochalen Wandel. In seinem am 7. April erscheinenden Buch "Die größte Reise Deines Lebens – mit Gelassenheit älter werden" beschreibt Kasper den Übergang in den Ruhestand als eine fragile Bruchkante, an der das massive Mauerwerk der beruflichen Identität Risse bekommt und der gewohnte Reisemantel der Funktion und Rolle schlicht ausgedient hat.Über den Autor: Bertram Kasper ist Altersstratege, Diplom-Supervisor (DGSv) und Host des erfolgreichen Podcasts „gelassen älter werden“. Er begleitet Menschen und Organisationen in Transformationsprozessen und gilt als Pionier für eine neue Sicht auf die dritte Lebensphase. Er lebt in Marburg.Weitere Episode mit Bertram Kasper (2. Januar 2021): 36. Walk-Män: Bertram Kasper - Pro-Ager und Familien-Zusammenführer Kontakt Bertram Kasper:Dipl. Supervisior, Business Coach, profilingvalues Partner Master Class, Podcaster, Blogger, Altersstratege, Autor und VisionärPodcast "gelassen älter werden" – „Gelassen älter werden“oder auf Spotify, ApplePodcast und Youtube. E-Mail: info@focus-fuehren.de und info@focus-potenzial.deInternet: www.focus-potenzial.de und www.gelassen-aelter-werden.deWalk-Män – Der Mutmach- und Motivier-Podcast. Runter kommen von der Couch, Hindernisse überwinden und Ziele erreichen - unabhängig von Alter, Umfeld, oder Barrieren im Kopf. Wieder Lust bekommen auf‘s Leben. Podcaster und Journalist Ralf Baumgarten stellt inspirierende Persönlichkeiten und ihre Geschichten bzw. Projekte vor. Der Walk-Män-Podcast: Lust auf‘s Leben, runter von der Couch kommen und gesund leben in Bewegung. Zu Podcaster Ralf Baumgarten: Redakteur, Mediengestalter, Herausgeber und Podcaster. Zusätzliche Ausbildungen (u.a.): Triathlon- und Lauf-Trainer, Yoga-Lehrer (200), Waldbademeister, Kommunaler Gesundheitsmoderator u.v.m. Kontakt Ralf Baumgarten:EMail: info@printhouse24.de / walkmaenpodcast@gmail.comWeb: https://mein-blaettche.deWeb: https://walkmaen.de/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ralf-baumgarten-796287a1/Instagram: https://www.instagram.com/ralf_baumgarten/Sprecherin Einleitung: Christina Schmitt / TRIGA - der VerlagCover (Grundentwurf): Marek Bereta Lizenz Hintergrundmusik: PremiumBeat_license_2912638_3467091_those-mornings(1)Wichtig: Wenn Dir gefällt, was Du hörst, dann teile den Podcast und abonniere ihn beim Audio- oder Video-Streaming-Dienst Deiner Wahl. Toll wäre ein Feedback direkt an mich und (und) eine Bewertung auf dem jeweiligen Streaming-Dienst. Und last not least: Rückwärtshören oder -ansehen auf dem Walk-Män-Kanal macht Sinn - hier gibt es noch sehr viele spannende, unterhaltsame und informative Aufnahmen zu entdecken. Bleib wach, gesund und aufmerksam, Dein Ralf Baumgarten
Mit dem vierten Zwischenplatz nach zwei von vier Läufen hat Melanie Hasler nicht gerechnet. Dass sie nach schlechten Trainings im Wettkampf aufdrehen konnte, freut die Berikerin. Der Abstand auf die Medaillen ist zwar gross. Im Monobob könne aber alles passieren, meint die Europameisterin. Weiter in der Sendung: · An der Kreisschule Aarau-Buchs dreht das Personalkarussell weiter. Nach Änderungen in der Geschäftsleitung der grössten Volksschule im Aargau, bleibt nun im Schulvorstand kein Stein auf dem anderen. · Volley Schönenwerd ist mit einem Sieg in den Playoff-Viertefinal gestartet. Das erste Spiel der best-of-five-Serie gewinnt «Schöni» daheim mit 3:0. · Auch in digitalen Zeiten läuft einiges noch mechanisch – viele Eisenbahnstellwerke zum Beispiel. Relas steuern dort Signale, Barrieren oder Weichen. Ein Prachtexemplar ist jenes des Bahnhofs Gänsbrunnen. Das Stellwerk aus dem Solothurner Thal ist nun im Museum. Und dort läuft es weiter.
Heute, am 11. Februar, begehen wir den Internationalen Tag der Frauen und Mädchen in der Forschung. Ein Tag, der nicht nur wissenschaftliche Exzellenz feiert, sondern auch die Barrieren beleuchtet, die Frauen auf ihrem Karriereweg noch immer überwinden müssen. In dieser Folge von „SALTO unterwegs“ gibt uns Stefanie Primisser passend dazu einen tiefen Einblick in ihren Alltag als Phytopathologin am Versuchszentrum Laimburg.Weitere Infos:Stefanie PrimisserVersuchszentrum LaimburgWas man sehen will„Meran im Herzen der Alten“Die Offline Kids„Scherzwärts“2026: Der große KurswechselDie Ära MazeggerAufbruch statt TabuSALTO unterwegsZu den SALTO PodcastsSALTO abonnieren
Über tausend Menschen mit Behinderungen flüchten jedes Jahr in die Schweiz. Ohne fremde Hilfe können sie ihr Leben nicht meistern. In der Schweiz stossen sie auf viele Hürden, oft bekommen sie die nötige Versorgung nicht. Die christliche Stiftung David Dienst Schweiz will unterstützen. Dmytro Zharyi floh, kurz nachdem Russland die Ukraine angegriffen hatte, mit seinen alten Eltern in die Schweiz. Der 41-jährige Menschenrechtsanwalt sitzt im Elektrorollstuhl, ist auf viel Unterstützung angewiesen. Weil er behindert in die Schweiz geflüchtet ist, hat er keinen Anspruch auf Hilfe der Invalidenversicherung: Er bekommt den minimalen Support von der Spitex und kann nur hier leben, weil ihn seine alten Eltern tagsüber unterstützen. Marco Jörg von der Stiftung David Dienst Schweiz gründete kurz nach Kriegsbeginn in der Ukraine die nationale Koordinationsstelle für Flüchtlinge mit Handicap. Er macht die Erfahrung, dass geflüchtete Menschen mit Behinderung in der Schweiz auf vielerlei Barrieren stossen und grosse Mühe haben, ihren Platz zu finden. Die Schweiz hat zwar die UNO-Behindertenrechtskonvention unterschrieben. Doch mit der Umsetzung hapert es, gerade auch bei geflüchteten Personen mit Behinderung. Für «Perspektiven» haben wir beim Staatssekretariat für Migration nachgefragt. Autorin: Yvonn Scherrer
Ein Brand ist gelöscht – und dann läuft's weiter: Löschwasser sucht sich seinen Weg und kann aus einem Ereignis zwei Schäden machen. Wer in Betrieb, Lager oder Produktion mit sensiblen Stoffen arbeitet, braucht nicht nur Feuerlöscher, sondern auch Rückhalt: Barrieren an Türen und Toren verhindern, dass kontaminiertes Wasser oder Löschschaum in Kanalisation und Umwelt gelangt. Oft reichen einfache, schnell einsetzbare Lösungen – etwa Dammbalken in 20 bis 30 Zentimetern Höhe, griffbereit gelagert und im Ernstfall sofort eingeschoben. In dieser Episode geht es darum, welche Anforderungen Löschwasserbarrieren erfüllen müssen, warum „nichts rauslaufen" hier das zentrale Prinzip ist und was nach dem Einsatz zählt: Abpumpen, Reinigung und ein nüchterner Blick auf Dichtungen, Beständigkeit und Auflagen. ____________________________________________________ Bist auch du es leid, Dich bei Starkregen und Hochwasser den Gewalten der Natur hilflos ausgeliefert zu fühlen uns sehnst Dich danach, Sicherheit zu gewinnen? Dann solltest Du jetzt für eine Hochwasserschutzlösung nach dem Hübner-Prinzip entscheiden. Weitere Infos findest du unter: https://www.huebner-hochwasserschutz.de Hochwasser? Starkregen? Setz dem Wasser jetzt Grenzen!
In dieser Folge von BarriereLos sprechen wir über ein besonderes Projekt, das Mitarbeitende der Stiftung Pfennigparade zu Expertinnen und Experten für digitale Barrierefreiheit ausbildet. Gemeinsam mit Susanne Possinger (Projektleitung) und Zeljka Peric (Werkstatt-Mitarbeiterin und Trainerin mit Perspektive) blicken wir hinter die Kulissen: Im Projekt werden Menschen mit Behinderung darin geschult, ihr Expertinnenwissen und persönliche Erfahrungen als professionelles Beratungsinstrument zu nutzen. Statt über Barrieren nur zu stolpern, zeigen sie Unternehmen und öffentlichen Stellen ganz konkret, wie digitale Teilhabe funktioniert. Erfahrt, wie durch die Förderung von Google.org ein Programm entstanden ist, das Schwächen in Stärken verwandelt und warum authentische Beratung der Schlüssel zur digitalen Barrierefreiheit ist.
In Folge #129 spricht Christian mit dem Extremsportler, Speaker und Coach Johannes Grasser über echte Barrieren im Alltag, innovative Gebäudetechnik und warum Inklusion am Ende jedem Nutzer zugutekommt. Extremsportler Johnny Grasser teilt seine Perspektive auf moderne Architektur und zeigt auf, wie durch smarte Technik und lösungsorientiertes Denken echte Autonomie für alle Menschen in Gebäuden entstehen kann. Den Link zum neuen Newsletter, alle Infos & alle Folgen (auch die alten) gibts unter www.innofm.de. Diese Folge wird unterstützt von - Die Möglichmacher – Facility Management. ____________________________________ Der InnoFM Podcast war über viele Jahre untrennbar mit dem Namen Markus Thomzik verbunden. Mit großer Leidenschaft, tiefem Fachwissen und echter Neugier hat er Gespräche geführt, die die Facility-Management- und Immobilienbranche bewegt haben. Leider ist Markus 2025 verstorben. Sein viel zu früher Tod hinterlässt eine große Lücke – nicht nur in der Podcast-Landschaft, die er mit InnoFM geprägt hat, sondern vor allem in der Community, die er mit aufgebaut und inspiriert hat. Ab September 2025 wird der InnoFM Podcast von DIGITALWERK produziert. Mit Christian Schlicht als neuem Host gewinnt das Format eine neue Stimme – die den Geist von InnoFM bewahrt und zugleich neue Impulse setzt. Wir danken Markus für seine inspirierende Arbeit – und führen sie in seinem Sinne weiter. ____________________________________ InnoFM ist eine Produktion von DIGITALWERK/The Accelerate Company. 00:00 – Darum gehts in der Folge 01:23 – „Impossible challenge accepted“: Motivation und Leben mit Tetraspastik 05:05 – Grenzerfahrungen: Vom 10-Meter-Brett bis zur Besteigung des Zuckerhuts 11:27 – Barrierefreiheit im Gebäudemanagement: Kleine Ursache, große Wirkung 14:32 – Top 3 Quick Wins für Gebäude: Technik und Design für alle 17:39 – Gesellschaftlicher Kitt: Eine App für gegenseitige Hilfe 23:30 – Internationaler Vergleich: Was Deutschland von anderen Ländern lernen kann 29:05 – Die Zukunft des digitalen Zugangs: Smartphone statt Euroschlüssel 38:43 – Fazit: Neugier als Antrieb für Innovation
„Alle kochen nur mit heißem Wasser.“ Für Lucy Larbi ist das mehr als ein Spruch – es ist ein Glaubenssatz, der ihre Arbeit als Unternehmensberaterin, Speakerin, Netzwerkerin und Co-Founderin von AiDiA prägt. In dieser Folge spricht sie mit Erdal über strukturelle Hürden für schwarze Gründer*innen, fehlende Repräsentation in der Startup-Szene und darüber, warum es nicht reicht, eingeladen zu werden – wenn man sich nicht gemeint fühlt.Mit AiDiA – dem Afrodeutschen Startup Pitch – hat Lucy ein Wirtschaftsnetzwerk ins Leben gerufen, das schwarzen Gründer*innen Zugang zu Kapital, Bühne und Community verschafft. Ihr Ziel: wirtschaftliche Teilhabe und Innovationskraft sichtbar machen – jenseits von Klischees, Tokenism und Alibi-Vielfalt.Doch Lucy ist nicht nur Netzwerkerin – sondern auch Unternehmerin: Gemeinsam mit ihrem Bruder hat sie Akan Afro Fusion gegründet, ein Restaurant, das westafrikanische Küche mit High-End-Gastronomie und Black Culture verbindet. Sie erzählt, wie aus einem Instagram-Burger ein professionelles Gastro-Konzept wurde – mit Businessplan, Bankgesprächen und 420 Quadratmetern Restaurantfläche.Die Folge ist eine Einladung, Unternehmertum neu zu denken: als Raum für kulturelle Selbstbestimmung, strategische Expertise und bewusstes Handeln gegen unsichtbare Barrieren. Lucy zeigt, wie politische Haltung und wirtschaftlicher Erfolg zusammengehen – und warum Gründung mehr sein kann als ein Pitchdeck: nämlich ein Ort, an dem man sich zum ersten Mal wirklich gesehen fühlt.Über Lucy Larbi:Lucy Larbi ist Strategin, Zukunftsdenkerin und Expertin für Unternehmertum, Leadership und modernes Arbeiten. Als Gründerin von BOLDLY, AiDiA und dem Restaurant Akan Afrofusion setzt sie sich dafür ein, schwarze Selbstverwirklichung sichtbar zu machen und wirtschaftliche Strukturen zu verändern. Für ihr Wirken wurde sie u. a. mit dem EDITION F Award und dem Digital Female Leader Award ausgezeichnet.Instagram: https://www.instagram.com/stories/lucy_llonna_larbi/LinkedIN: https://www.linkedin.com/in/lucy-llonna-larbi-a027a8b4/Website: https://lucylarbi.de/Das ist der Podcast von agyleOS - der People & Culture Plattform für Skill-basierte Organisationen. Erfahrt mehr darüber, wie ihr mit agyleOS eine euer Unternehmen entwickeln und visualisieren könnt auf unserer Website. Für die neuesten Updates zu agyleOS folgt uns auch auf LinkedIn.Feedback zum Podcast per Mail oder auf LinkedIn:Erdal: ea@agyleos.com oder LinkedInPodcast LinkedIn Profil.Musik & Postproduktion:Joscha Grunewald
In meiner beruflichen Laufbahn stand für mich stets der Mensch im Mittelpunkt. Ich durfte in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen begleiten, zuhören und gemeinsam Wege finden – Erfahrungen, die mir gezeigt haben, wie wichtig es ist, mit Achtsamkeit auf individuelle Bedürfnisse einzugehen. Neben meiner beruflichen Tätigkeit habe ich mich mehrere Jahre ehrenamtlich engagiert. Mein Schwerpunkt lag dabei auf dem Thema eingeschränkte Mobilität in einem Wohnareal von rund 24 Hektar. Dort habe ich erlebt, wie entscheidend es ist, Barrieren zu erkennen – nicht nur die sichtbaren, sondern auch die zwischenmenschlichen. Diese Zeit hat mir noch einmal verdeutlicht, wie bedeutsam Verständnis, Geduld und echte Zuwendung sind.
Warum scheitern Spitzenführungskräfte, wenn sie die Branche wechseln wollen? In dieser Folge von Vorstandsgeflüster spricht Fabian Hannen mit Top Karriereberater Dr. Daniel Detambel über unsichtbare Barrieren, kulturelle Fallen und systemische Bremsen, die den Sprung in neue Branchen erschweren. Sie zeigen, wann ein Wechsel dennoch gelingt - und wie man sich darauf gezielt vorbereiten kann.
2,70 Meter Schutz in wenigen Stunden – und das mobil. Genau so ein System sorgt zum Jahresstart für Aufmerksamkeit, weil es dort spannend wird, wo klassische Lösungen oft an Grenzen stoßen: bei größeren Schutzhöhen und längeren Schutzstrecken. Das Prinzip wirkt verblüffend pragmatisch: Elemente aufstellen, ausklappen, verbinden – der Wasserdruck stabilisiert die Barriere zusätzlich. Auf festem Untergrund lassen sich so auch Kurven, Geländeanstiege und sogar komplette „Einfriedungen" von Gebäuden abbilden. Ein Praxisbeispiel zeigt, wie schnell aus einzelnen Teilen eine beeindruckende Wand wird. In dieser Episode geht es um das mobile AquaFence-System: Schutzhöhen von 75 cm bis 2,70 m, typische Einsatzszenarien, Aufbauzeiten (z. B. 130 Meter Schutzstrecke) – und die entscheidende Frage, wann so eine Lösung wirklich Sinn ergibt. ____________________________________________________ Bist auch du es leid, Dich bei Starkregen und Hochwasser den Gewalten der Natur hilflos ausgeliefert zu fühlen uns sehnst Dich danach, Sicherheit zu gewinnen? Dann solltest Du jetzt für eine Hochwasserschutzlösung nach dem Hübner-Prinzip entscheiden. Weitere Infos findest du unter: https://www.huebner-hochwasserschutz.de Hochwasser? Starkregen? Setz dem Wasser jetzt Grenzen!
Autismus, ADHS oder Tourette - manche Menschen denken, fühlen und handeln anders als die Mehrheit. Dabei ist Neurodiversität Teil menschlicher Vielfalt. In Alltag und Beruf stoßen Betroffene jedoch immer wieder auf Barrieren. Ein Podcast von Nathalie Rieder.
Es ist der 31.12.2025 – das letzte Video für dieses Jahr. Ich möchte mich bei über 125.000 Abonnenten für eure Treue bedanken und die Gelegenheit nutzen, euch meine Gedanken für 2026 mitzugeben.Deutschland steuert auf schwere Zeiten zu. Wer jetzt auf politische Heilsbringer (egal welcher Partei) hofft, hat schon verloren. In diesem Video spreche ich darüber, warum du Souveränität brauchst und wie du mentale Barrieren ("Ich kann nicht wegen der Kinder/Eltern") überwindest.Zusätzlich habe ich heute 3 wichtige Ankündigungen & Geschenke für dich:1.
Prävention beim Alkoholkonsum bedeutet, bewusst und verantwortungsvoll mit Alkohol umzugehen, um gesundheitliche und soziale Schäden zu vermeiden. Dazu gehört, die eigenen Grenzen zu kennen und sich der besonderen Bedeutung von sozialen Normen bewusst zu werden. Jun.-Prof. Andreas Staudt (TU Dresden) ist in der Neujahrsfolge von Vitamin P zu Gast und erläutert den sozialen Stellenwert von Alkohol sowie die möglichen Barrieren, wieso es schwer sein kann, sein eigenes Trinkverhalten zu reflektieren oder zu verändern. Wer über die Risiken und den sozialen Stellenwert von Alkoholkonsum sowie dessen Folgen Bescheid weiß, kann bessere, das heißt freiere Entscheidungen treffen. Andreas gibt einen Überblick über verhältnis- und verhaltensbezogene Ansätze und verdeutlicht anhand von eigenen Beispielen, welche Strategien sinnvoll sein können, um Verhaltensänderungen vorzunehmen.
Nach Covid zurück zum Marathon – mit Jochen Weigt. Episode 254 des Walk-Män-Podcasts.Jochen Weigt ist der Prototyp des „Stehauf-Männchens“. Bereits in Episode zehn (August 2020) war er zu Gast im Walk-Män-Podcast, berichtete über seinen Kampf gegen den Krebs und seine 140 kg Gewicht. Weigt trainierte sich zurück ins Leben – das Laufen war dabei seine effektivste Waffe. Corona-Virus und Post-Covid machten ihm jüngst erneut schwer zu schaffen, was Weigt aber nicht stoppte. Diese Episode wurde am frühen 31. Dezember 2025 aufgenommen, damit der Büdinger noch rechtzeitig zu seinem Silvesterlauf kam...Kontakt Jochen Weigt: https://www.facebook.com/jochen.weigt/ Weitere Episode mit Jochen Weigt (als Audio und demnächst als Video auf YouTube unter "Walk-Män-Classics"):Episode 10 – Nach Krebs und 140 kg Gewicht zum MarathonWalk-Män – Der Mutmach- und Motivier-Podcast. Runter kommen von der Couch, Hindernisse überwinden und Ziele erreichen - unabhängig von Alter, Umfeld, oder Barrieren im Kopf. Wieder Lust bekommen auf‘s Leben. Podcaster und Journalist Ralf Baumgarten stellt inspirierende Persönlichkeiten und ihre Geschichten bzw. Projekte vor. Der Walk-Män-Podcast: Lust auf‘s Leben, runter von der Couch kommen und gesund leben in Bewegung. Zu Podcaster Ralf Baumgarten: Redakteur, Mediengestalter, Herausgeber und Podcaster. Zusätzliche Ausbildungen (u.a.): Triathlon- und Lauf-Trainer, Yoga-Lehrer (200), Waldbademeister, Kommunaler Gesundheitsmoderator u.v.m. Kontakt Ralf Baumgarten:EMail: info@printhouse24.de / walkmaenpodcast@gmail.comWeb: https://mein-blaettche.deWeb: https://walkmaen.de/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ralf-baumgarten-796287a1/Instagram: https://www.instagram.com/ralf_baumgarten/Sprecherin Einleitung: Christina Schmitt / TRIGA - der VerlagCover (Grundentwurf): Marek Bereta Lizenz Hintergrundmusik: PremiumBeat_license_2912638_3467091_those-mornings(1)Wichtig: Wenn Dir gefällt, was Du hörst, dann teile den Podcast und abonniere ihn beim Audio- oder Video-Streaming-Dienst Deiner Wahl. Toll wäre ein Feedback direkt an mich und (und) eine Bewertung auf dem jeweiligen Streaming-Dienst. Und last not least: Rückwärtshören oder -ansehen auf dem Walk-Män-Kanal macht Sinn - hier gibt es noch sehr viele spannende, unterhaltsame und informative Aufnahmen zu entdecken. Bleib wach, gesund und aufmerksam, Dein Ralf Baumgarten
In dieser Episode ziehen wir Bilanz.Episode 4 ist das Finale unserer Odyssee Accessibility.Nach realen Tests mit Alterssimulation, Screenreader-Nutzung, KI-gestützter Verbesserung von Barrieren und einem Usability-Test der NORA Warn-App fassen wir zusammen, was diese Reise gezeigt hat:wo digitale Produkte heute scheitern,was Barrieren im Alltag wirklich bedeutenund welche Muster sich über alle Tests hinweg erkennen lassen.Statt einzelner Use Cases geht es hier um das große Ganze:Welche Learnings bleiben?Was funktioniert – und was nicht?Und was bedeutet das konkret für UX, Design und Produktverantwortung?Barrierefreiheit endet nicht bei Richtlinien oder Features.Sie beginnt dort, wo echte Nutzung ernst genommen wird.Zum Abschluss unserer Odyssee sagen wir:Habt ein tolles Jahr 2026 – und danke fürs Zuhören, Mitdenken und Weiterdenken.
Der Psychologe, Stress-Coach und ehemalige Profi-Wasserballer Jacob Drachenberg entschlüsselt die mentalen Blockaden, die Unternehmen bei der KI-Transformation bremsen. Erfahren Sie, wie Sie Veränderungsdruck in Innovationskraft umwandeln und warum Stresskompetenz der Schlüssel zu erfolgreichen Transformationsprozessen ist. Mit praktischen Strategien aus der Schnittmenge von Sportpsychologie und Change Management zeigt Jacob, wie Sie ein echtes Growth Mindset in Ihrem Team entwickeln und psychologische Barrieren in der Tech-Transformation überwinden. Hier die erwähnten Links: - Jacob Drachenberg Website - https://drachenberg.de/jacob/ - Jacobs' Buch "Stress dich richtig" - https://www.amazon.de/Stress-dich-richtig-Entscheidungen-Gelassenheit-ebook/dp/B09MXNLM5B - Nassim Taleb "Antifragilität: Anleitung für eine Welt, die wir nicht verstehen" - https://www.amazon.de/Antifragilit%C3%A4t-Anleitung-eine-nicht-verstehen/dp/3570553892
In dieser Folge unserer neunten Staffel zu Barrieren und Teilhabe sprechen wir über Zugang, und darüber, was eigentlich gemeint ist, wenn wir von Zugang zu kulturellen Gütern im digitalen Raum sprechen. Zu Gast sind Ursula Frohne und Reinold Schmücker, beide Teil der Kolleg-Forschungsgruppe Zugang zu kulturellen Gütern im digitalen Wandel an der Universität Münster. Gemeinsam mit unseren Gästen gehen wir der Frage nach, wie Digitalisierung neue Zugänge eröffnet und gleichzeitig unabsichtlich neue Barrieren erzeugt, die auf den ersten Blick oft unsichtbar bleiben.
In dieser Episode begrüßt Frederik Theresa Glöde, die Gründerin von neurohelden. Die beiden sprechen darüber, wie ein neuroinklusiver, integrativer Lernansatz – an der Schnittstelle von Bildung, Gesundheit und Prävention – den Alltag in Kitas und Schulen verändern kann. Sie beleuchten, warum das Wissen über Neuroplastizität unseren Blick auf Kinder grundlegend erweitert und weshalb beziehungsstarke Lern- und Reifungsräume die Voraussetzung für echte Entwicklung sind. Außerdem geht es um die konkrete Gestaltung neuroplastischer Lernumgebungen, um Barrieren in bestehenden Systemen und darum, wie Teams eine gemeinsame neuroinklusive Haltung aufbauen können. Abschließend werfen Theresa und Frederik einen Blick auf die langfristigen gesellschaftlichen Wirkungen und auf die Frage, wie Eltern, PädagogInnen und TherapeutInnen gemeinsam an einer gehirnstarken Zukunft der Bildung arbeiten können.Hier die Links zur Homepage und dem Instagram-Auftritt von neurohelden:neurohelden l HomepageInstagram neuroheldenGerne könnt ihr mit Theresa Glöde und Frederik über LinkedIn in Kontakt treten:Theresa Glöde LinkedInFrederik Nelting LinkedInWir kommen auch sehr gerne zu euch in die Schule, um mit euch und eurem Kollegium gemeinsam an einer gesunden Schullandschaft zu arbeiten - erfahrt hier mehr darüber.Falls ihr Lehrkraft oder SchulleiterIn seid, könnt ihr euch natürlich auch für den Newsletter anmelden und immer über Neuigkeiten informiert bleiben. Euch beschäftigt aktuell ein Thema, das eurer Meinung nach unbedingt im Rahmen des Podcasts besprochen werden sollte? Super, wir freuen uns jederzeit über euren Input! Schreibt uns euren Themenvorschlag oder eure Fragestellung einfach per Mail an info@neltings-welt.de.Viel Spaß mit der Folge.
– mit Sven Jungmann & Inga Bergen Der Ausgangspunkt des Gesprächs liegt in einer gemeinsamen Beobachtung: Immer mehr Patientinnen und Patienten interessieren sich für KI, spüren das enorme Potenzial, sind gleichzeitig aber verunsichert. Zwischen Hoffnung, Neugier und Angst entsteht ein Spannungsfeld, das im Gesundheitswesen bislang kaum strukturiert aufgegriffen wird. Inga Bergen und Sven Jungmann wollen genau hier ansetzen. In dieser ersten von zwei Crossover-Episoden erklären sie, wie KI heute schon sicher, sinnvoll und selbstbestimmt von Patient:innen genutzt werden kann – nicht als Ersatz für Ärzt:innen, sondern als Werkzeug für bessere Kommunikation, mehr Verständnis und mehr Selbstwirksamkeit. KI als Übersetzer zwischen Medizin und Patient:innen Ein zentrales Thema der Folge ist die Kommunikationslücke im Gesundheitswesen. Medizinische Sprache ist komplex, Arztbriefe sind nicht für Patient:innen geschrieben und Gespräche bleiben oft unvollständig im Gedächtnis. KI kann hier eine Schlüsselrolle übernehmen. Anhand konkreter Beispiele zeigen die Hosts, wie man Arztbriefe – datenschutzkonform anonymisiert – mit KI verständlich erklären lassen kann. Dabei geht es nicht nur um Übersetzung in einfache Sprache, sondern um echtes Verstehen: Was bedeutet diese Diagnose? Welche Konsequenzen hat sie? Welche Rückfragen sollte ich stellen? KI ermöglicht es erstmals, medizinische Informationen dialogisch zu erschließen – mit unbegrenzten Rückfragen, ohne Zeitdruck und ohne Scham. Vorbereitung auf Arztgespräche mit KI Das Gespräch macht deutlich: Gute medizinische Versorgung beginnt oft vor dem Arzttermin. Viele Menschen können ihre Symptome nur schwer beschreiben, vermischen Beobachtung und Interpretation oder vergessen entscheidende Informationen. Hier kann KI als eine Art Trainingspartner dienen. Patient:innen können mithilfe von KI lernen, ihre Beschwerden strukturiert zu schildern, relevante Vorerkrankungen einzuordnen und sich gezielt auf Facharzttermine vorzubereiten. Besonders wirkungsvoll ist dabei die Möglichkeit, sich typische Rückfragen, notwendige Unterlagen oder mögliche Untersuchungen vorab erklären zu lassen. Das verändert die Gesprächsdynamik grundlegend – weg vom reinen Abfragen, hin zu einem Dialog auf Augenhöhe. Symptome einordnen und Diagnosen besser verstehen Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Nutzung von KI zur ersten Einschätzung von Symptomen. Dabei unterscheiden die Hosts klar zwischen allgemeinen Sprachmodellen wie ChatGPT und spezialisierten, teils zertifizierten medizinischen KI-Systemen. Entscheidend ist nicht, eine Diagnose „aus der KI zu bekommen“, sondern Unsicherheit zu reduzieren:Muss ich mir Sorgen machen? Sollte ich handeln? Was könnte dahinterstecken – und was eher nicht? Sven Jungmann betont, wie wichtig dabei eine saubere Beschreibung ohne vorschnelle Interpretation ist. KI kann helfen, Wahrscheinlichkeiten einzuordnen, sogenannte „Can't-miss-Diagnosen“ zu identifizieren und sinnvolle nächste Schritte vorzuschlagen – immer als Vorbereitung, nicht als Ersatz für ärztliche Entscheidungen. KI, Evidenz und der Umgang mit Fehlern Ein häufig geäußerter Vorbehalt gegenüber KI ist das sogenannte „Halluzinieren“. Die Folge geht differenziert darauf ein und zeigt konkrete Strategien, wie Patient:innen damit umgehen können. Durch gezielte Nachfragen, den Vergleich mehrerer KI-Modelle und die explizite Anforderung evidenzbasierter Quellen lässt sich die Qualität der Antworten deutlich erhöhen. KI wird so vom vermeintlich allwissenden Orakel zu einem überprüfbaren Recherche-Werkzeug. Besonders wertvoll ist dabei die Fähigkeit, Studien, Leitlinien und medizinische Standards verständlich einzuordnen – ein Zugang, der früher fast ausschließlich Fachpersonal vorbehalten war. Medikamente, Therapien und Behandlungsprozesse verstehen Auch im Umgang mit Medikamenten zeigt sich das Potenzial von KI. Ob Beipackzettel, Wechselwirkungen oder Einnahmezeitpunkte – KI kann komplexe Informationen personalisiert erklären. Die Hosts zeigen, wie Patient:innen KI nutzen können, um Therapievorschläge besser nachzuvollziehen, Nebenwirkungen realistisch einzuordnen und informierte Rückfragen zu stellen. Dabei geht es nicht um Misstrauen gegenüber Ärzt:innen, sondern um Transparenz und Sicherheit. KI bei chronischen Erkrankungen und Lebensstil-Anpassung Besonders eindrücklich wird die Folge dort, wo es um langfristige Erkrankungen geht. Inga Bergen teilt persönliche Erfahrungen und zeigt, wie KI helfen kann, Therapie, Lebensstil und mentale Gesundheit miteinander zu verbinden. KI ermöglicht es, evidenzbasierte Empfehlungen zu Bewegung, Ernährung oder Schlaf individuell zu interpretieren und in den eigenen Alltag zu integrieren. Studienwissen wird so praktisch nutzbar – und motivierend. Hier wird deutlich: KI kann Patient:innen nicht nur informieren, sondern aktiv begleiten. Mentale Gesundheit und emotionale Entlastung durch KI Ein sensibler, aber zentraler Teil der Episode widmet sich der mentalen Dimension von Krankheit. Diagnosen lösen Ängste aus, verändern Rollen in Familien und werfen existenzielle Fragen auf. KI kann in solchen Situationen ein niedrigschwelliger Gesprächspartner sein – nicht als Therapeut:in, aber als strukturierende, entlastende Instanz. Die Hosts diskutieren offen Chancen und Risiken: von emotionaler Unterstützung bis zur Gefahr unkritischer Bestätigung.Entscheidend ist der bewusste, reflektierte Einsatz von KI – als Ergänzung, nicht als Ersatz für menschliche Beziehungen. Gesundheitsdaten, Tracking und personalisierte Prävention Wearables, Schlaftracking und Fitnessdaten erzeugen heute riesige Datenmengen, die im klassischen Gesundheitssystem kaum genutzt werden. KI eröffnet hier neue Möglichkeiten. Indem persönliche Daten mit KI reflektiert werden, entsteht eine neue Form der personalisierten Prävention. Fragen wie „Ist dieser Wert normal?“ oder „Was bedeutet diese Veränderung?“ lassen sich individuell einordnen – jenseits starrer Normwerte. Die Folge zeigt eindrucksvoll, wie KI helfen kann, Gesundheit aktiv zu gestalten, statt nur auf Krankheit zu reagieren. KI als Unterstützung im Umgang mit Bürokratie und Versicherungen Ein oft unterschätztes Einsatzfeld von KI ist die Kommunikation mit Krankenkassen, Behörden und Institutionen. Anträge, Widersprüche oder Leistungsanfragen scheitern häufig an Sprache und Struktur. KI kann helfen, Sachverhalte klar, korrekt und rechtssicher zu formulieren – ein echter Vorteil für Menschen mit sprachlichen Barrieren oder wenig Erfahrung im System. Damit wird KI zu einem Werkzeug für mehr Gerechtigkeit im Gesundheitswesen. Verantwortung, Datenschutz und klare Grenzen Zum Abschluss der Episode betonen Inga Bergen und Sven Jungmann die Grenzen von KI. Medizinische Entscheidungen sollten niemals ausschließlich auf KI basieren. Vertrauen, Beziehung und ärztliche Expertise bleiben zentral. Gleichzeitig wird auf Datenschutz hingewiesen: Anonymisierung, bewusste Modellwahl und reflektierter Umgang mit persönlichen Informationen sind essenziell, um KI sicher zu nutzen. Fazit: KI als Werkzeug für selbstbestimmte Gesundheit Diese erste Crossover-Episode macht deutlich: KI ist kein Zukunftsthema mehr, sondern ein reales Werkzeug für bessere Gesundheitskompetenz. Wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, Fragen zu stellen und KI bewusst einzusetzen, kann Kommunikation verbessern, Entscheidungen fundierter treffen und die eigene Gesundheit aktiver gestalten. Die Folge liefert keine einfachen Antworten – aber sie öffnet Räume, zeigt Möglichkeiten und macht Lust, tiefer einzusteigen. Jetzt reinhören: KI, Gesundheit und echte Selbstwirksamkeit Diese Episode ist ein fundierter, ehrlicher und praxisnaher Einstieg in das Thema KI im Gesundheitskontext. Wer verstehen will, wie KI Patient:innen heute schon stärken kann – und wo ihre Grenzen liegen – sollte sich diese Folge unbedingt komplett anhören. Dr. Sven Jungmann — Keynotes zu Medizin, Innovation und Künstlicher Intelligenz https://www.ingabergen.de Der Beitrag Wie Patient:innen KI für ihre Gesundheit nutzen können erschien zuerst auf Visionäre der Gesundheit.
Für Menschen mit Behinderungen sind E-Roller gefährliche Barrieren auf den Gehwegen. Der Allgemeine Blinden und Sehbehindertenverein Berlin 1874 e. V (ABSV) hat deshalb in Berlin gegen das Abstellen von E-Scootern auf dem Gehweg geklagt. Obwohl das Verfahren aus formellen Gründen zurückgezogen werden musste, machte das Gericht deutlich: es gibt ein offensichtliches Problem mit E-Rollern auf den Berliner Gehwegen. Der DBSV setzt sich weiter für eine Änderung der Gesetzeslage ein.
Gehirn-Fitness – Dein Training für die grauen Zellen – mit Martina Sänger. Episode 253 des Walk-Män-Podcasts.Was genau ist eigentlich Gehirn-Fitness und wie wirkt es? Warum brauchen wir es? Gehirn-Fitness ist ein neurophysiologisch fundiertes Gehirntraining, das gezielt Bewegungen (MOVES) mit kognitiven Aufgaben kombiniert. Diese gleichzeitige Aktivierung verschiedener Hirnareale sorgt dafür, dass Nervenzellen neue Verbindungen aufbauen und bestehende Netzwerke gestärkt werden. Genau das ist die Grundlage von ganzheitlichem Gehirnfitness: Neuroplastizität. In der von Martina Sänger praktizierten Variante (LINK MOVES® – unbezahlte Werbung) dreht sich alles um koordinierte Überkreuzbewegungen, Blickstabilisierung und rhythmische Abläufe, um beide Gehirnhälften (Kleinhirn und präfrontale Bereiche) gleichzeitig zu aktivieren. Dadurch entstehen neue neuronale Verknüpfungen / verLINKungen, die messbar Einfluss auf Konzentration, Merkfähigkeit, Reaktionsfähigkeit, Stressverarbeitung und emotionale Stabilität haben. Martina Sänger: "Wir brauchen dieses Training heute mehr denn je, denn unser Gehirn ist zwar ständig gefordert. Gleichzeitig wird es nicht mehr ausreichend aktiv gefördert (kognitiv und motorisch), damit es gut arbeiten kann. Wir verarbeiten täglich enorm viele Informationen, sitzen viel, bewegen uns wenig, sind dauerhaft unter Stress und nutzen das Gehirn oft einseitig. Das führt zu Erschöpfung, Konzentrationsproblemen, innerer Unruhe, Reizüberflutung und manchmal sogar zum Gefühl geistiger Nebel – Brainfog". Wie hilft Gehirn-Fitness? * Sie stärkt die Stressregulation durch bessere Zusammenarbeit von Gehirn und Nervensystem * verbessert Aufmerksamkeit, Fokus und Gedächtnisleistung, * steigert die mentale Belastbarkeit * und unterstützt die emotionale Stabilität, weil kognitive Steuerung und limbisches System besser miteinander arbeiten. "Gehirnfitness bedeutet also nicht „mehr leisten“, sondern effizienter mit einem gut vernetzten, reaktionsfähigen und stressresistenten Gehirn aktiv den Alltag zu gestalten". Tipps zu vorangegangenen Episoden mit Martina Sänger – zum Nachhören oder Anschauen:Episode 251 – "Tinnitus – voll unterschätzt!" (als Audio und Video) Episode 247 – "Unser täglich Zucker" (als Audio und Video) und Episode 242 "QiGong und Resilienz – dem Stress auf allen Ebenen begegnen" (als Audio und Video)Kontakt: Martina SängerEMail: mailto:martina.saenger@outlook.deWeb: www.martinasaenger.deWalk-Män – Der Mutmach- und Motivier-Podcast. Runter kommen von der Couch, Hindernisse überwinden und Ziele erreichen - unabhängig von Alter, Umfeld, oder Barrieren im Kopf. Wieder Lust bekommen auf‘s Leben. Podcaster und Journalist Ralf Baumgarten stellt inspirierende Persönlichkeiten und ihre Geschichten bzw. Projekte vor. Der Walk-Män-Podcast: Lust auf‘s Leben, runter von der Couch kommen und gesund leben in Bewegung. Zu Podcaster Ralf Baumgarten: Redakteur, Mediengestalter, Herausgeber und Podcaster. Zusätzliche Ausbildungen (u.a.): Triathlon- und Lauf-Trainer, Yoga-Lehrer (200), Waldbademeister, Kommunaler Gesundheitsmoderator u.v.m. Kontakt Ralf Baumgarten:EMail: info@printhouse24.de / walkmaenpodcast@gmail.comWeb: https://mein-blaettche.deWeb: https://walkmaen.de/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ralf-baumgarten-796287a1/Instagram: https://www.instagram.com/ralf_baumgarten/Sprecherin Einleitung: Christina Schmitt / TRIGA - der VerlagCover (Grundentwurf): Marek Bereta Lizenz Hintergrundmusik: PremiumBeat_license_2912638_3467091_those-mornings(1)Wichtig: Wenn Dir gefällt, was Du hörst, dann teile den Podcast und abonniere ihn beim Audio- oder Video-Streaming-Dienst Deiner Wahl. Toll wäre ein Feedback direkt an mich und (und) eine Bewertung auf dem jeweiligen Streaming-Dienst. Und last not least: Rückwärtshören oder -ansehen auf dem Walk-Män-Kanal macht Sinn - hier gibt es noch sehr viele spannende, unterhaltsame und informative Aufnahmen zu entdecken. Bleib wach, gesund und aufmerksam, Dein Ralf Baumgarten
Stimmen aus der Praxis – Live-Stream mit Erfahrungsberichten und Diskussion Wie erleben Menschen, die in der IT unterrepräsentiert sind, ihren Arbeitsalltag wirklich? In diesem Live-Stream bringen wir ungefilterte Stimmen direkt auf die Bühne der IT-Tage. Im Vorfeld haben wir persönliche Erfahrungsberichte gesammelt – von Mikroaggressionen im Team-Meeting bis zu strukturellen Hürden beim Karrierestart. Diese anonymisierten Geschichten lesen wir vor und diskutieren gemeinsam: Was läuft schief? Was funktioniert bereits gut? Und vor allem: Was kannst Du selbst, Dein Team oder Deine Organisation morgen konkret anders machen? Aus der Praxis für die Praxis: Diese Session richtet sich an alle, die Diversität nicht nur als HR-Thema verstehen, sondern als strategischen Erfolgsfaktor für ihre IT-Organisation. Ob CTO, Teamlead oder Entwickler:in – hier erhältst Du ungefilterte Einblicke aus dem Projektalltag, die sonst oft unsichtbar bleiben, und kannst konkrete Impulse direkt in Deinen Alltag mitnehmen. Was Du mitnimmst: Echte Erfahrungen statt Theorie, Verständnis für Barrieren im IT-Alltag und Handlungsfelder für inklusive Teams – so konkret wie möglich, so anonym wie nötig. Mit Liam Bergh, Sabine Wojcieszak und Eberhard Wolff
Wenn Menschen mit Behinderungen Eltern werden, ist das oft ein Tabuthema. Genau darum geht es in der neuen Folge von Total Sozial. Hilfe im Alltag gibt es für Mütter und Väter mit Behinderung durch die Elternassistenz. Die Beratungsstelle der Caritas in Regensburg hilft auf dem Weg dahin – mit Anträgen und Expertise. Irene Hau hat die Beratungsstelle mitgegründet. Seit Jahren berät sie dort unter anderem ihre Klientin Theresa Straub. Die zweifache Mutter sitzt im Rollstuhl und hat eine Elternassistenz. Die beiden erzählen vom Alltag als Mutter mit Behinderung und der Arbeit in der Beratungsstelle für Elternassistenz.
Unser heutiger Gast war vor rund drei Jahren schon einmal bei uns im Podcast zu Gast – damals sprach sie über Bildung, Brücken und die Frage, wie gute Arbeit gelingen kann. Seitdem ist viel passiert. Doch zurück an den Anfang ihrer Karriere: Nach einem dualen Studium im IT-Consulting bei einem internationalen Konzern wechselte sie in bdas Lehramtsstudium und dann in den Schuldienst, angetrieben vom Wunsch, Kindern eine bessere Schulzeit zu ermöglichen. Doch auch dort wurde ihr schnell klar, dass sich systemische Veränderungen nicht von innen heraus erzwingen lassen. Sie kündigte, arbeitete in Verlag und Beratung und sie begann sich intensiv mit Coaching, Leadership und der Idee von "guter Arbeit" auseinanderzusetzen. Heute begleitet sie Führungskräfte, Teams und Organisationen, als Coach, Impulsgeberin und Brückenbauerin zwischen Systemen. Ihr Podcast „Auf einen Tee mit…“ hat in der New-Work-Community viele Fans gewonnen und feiert mit dieser Episode sein 100. Jubiläum. Eine besondere Folge auch deshalb, weil sie als Kooperationsfolge auch bei uns erscheint. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten haben wir darüber gesprochen, was sich verändert hat – und was sich noch verändern muss. Wir sprechen darüber: Warum unser Gast bewusst zwischen Schule, Wirtschaft und Coaching pendelt – und wie gerade daraus die besten Ideen entstehen Welche Rolle Verletzlichkeit, Vertrauen und Haltung in ihrer Arbeit spielen und warum Führung nicht von Hierarchie abhängt Und warum es sich lohnt, systemische Barrieren zu hinterfragen, auch wenn es unbequem wird Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Romy Möller. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
In dieser Episode sprechen wir nicht über Barrierefreiheit – wir erleben sie aus erster Hand. Gemeinsam mit Host Thomas Immich, User-Researcherin Carla und dem gehörlosen Experten Henrik Müller analysieren wir ein reales Nutzungserlebnis:Eine taube Testperson versucht, über die NORA Warn-App einen Notruf abzusetzen.Statt theoretischer Diskussionen steht echtes Nutzererlebnis im Fokus:Carla begleitet die Testperson, während Thomas und Henrik live kommentieren, bewerten und zeigen, wie sich digitale Produkte aus der Perspektive einer gehörlosen Person tatsächlich anfühlen – und welche Barrieren in der App sichtbar werden.Barrierefreie UX ist mehr als nur Untertitel.Zwischen Warnung und Wirklichkeit ist die dritte Etappe unserer Odyssee Accessibility – realistisch, kritisch und lösungsorientiert.Also: Untertitel an – los geht's!
Patientenzentrierung ist kein neuer Begriff – und doch bleibt ihre konsequente Umsetzung eine Herausforderung. Gemeinsam mit Prof. Dr. Marion Grafe, Physiotherapeutin, Hochschullehrerin und Mitgründerin des Zentrums für interprofessionelle Therapie und Prävention (ZiTP), sprechen wir über die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit.Diese Folge beleuchtet Patientenzentrierung nicht nur als Konzept, sondern als Haltung, strukturelle Herausforderung und zentrale therapeutische Kompetenz.Wir sprechen darüber, was Patientenzentrierung im physiotherapeutischen Alltag wirklich bedeutet – jenseits von Schlagworten. Es geht um interprofessionelle Zusammenarbeit als Voraussetzung, strukturelle Barrieren im Gesundheitssystem, Kommunikation als zentrale therapeutische Kompetenz sowie um neue Ansätze in Lehre und Praxis am Zentrum für interprofessionelle Therapie und Prävention (ZiTP). Zum Schluss werfen wir einen Blick auf die Zukunft: Was braucht es, damit Physiotherapie wirklich auf Augenhöhe gelingt?Gast: Prof. Dr. Marion GrafeFH MünsterWeiterführendes MaterialGrafe M, Grolimund J, Neuner M et al. (2023) Person-Centered Physical Therapy: A Grounded Theory Study on Person-Centered Practice in an Interprofessional Setting. JOSPT Open. [LINK]
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
In dieser Folge des Podcasts „Kopfsalat“ von Freunde fürs Leben e.V. spricht die Musikerin und Autorin Charlotte Brandi mit unserem Moderator Sven Haeusler über Geschlechterungleichheit in der Musikbranche. Sie erzählt, wie sehr fehlende Vorbilder prägen. Wer keine Menschen sieht, die so aussehen oder leben wie man selbst, könne sich auch schwerer vorstellen, diesen Weg zu gehen. In der Musikbranche wird das besonders spürbar, von der Produktion über Studioarbeit bis hin zur Frage, wer überhaupt als „talentiert“ gilt. Charlotte Brandi erzählt, wie sie ihr Album bewusst nur mit FLINTA*-Musiker:innen und Engineers aufgenommen hat – als Experiment, als Statement und um neue Arbeitsrealitäten auszuprobieren. Sie spricht über strukturelle Barrieren, über Sichtbarkeit als Voraussetzung für Veränderung und darüber, warum echte Gleichberechtigung erst dann erreicht ist, „wenn wir alle mittelmäßig sein dürfen“. Die sechste Staffel wird gefördert durch die Deutsche DepressionsLiga e.V. und die DAK Gesundheit. Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Jasmin Hollatz und Vera Colditz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
Viele Menschen mit Behinderungen leben nicht mitten in der Gesellschaft, sondern in Parallelstrukturen. Aufgrund zahlreicher Barrieren können sie nicht im selben Masse am öffentlichen Leben teilnehmen, wie andere Menschen. Darum werden sie im Alltag von vielen Menschen nicht wahrgenommen. Der 3. Dezember ist der Internationale Tag der Menschen mit Behinderungen. Das betrifft einen grossen Teil der Bevölkerung. Zum einen lebt gemäss Bundesamt für Statistik rund ein Fünftel der Menschen in der Schweiz mit einer Behinderung. Das sind rund 1,8 Mio. Personen (ab 16 Jahren, Stand 2024). Zum anderen haben viele eine Person mit Behinderungen im Umfeld. Wir möchten herausfinden, wie wir richtig mit Menschen mit Behinderungen umgehen und wie wir Barrieren abbauen können. Gast im Studio ist Camilla Bischofberger. Sie arbeitet bei Pro Informis als Mediensprecherin und sitz selber im Rollstuhl.
In dieser Folge von "Chefin ruft an" sprechen Friederike, Christin und Stefanie über ein Gefühl, das viele Frauen in Führung, Gründerinnen und High Performer nur zu gut kennen: das Imposter-Syndrom. Dieses innere „Ich bin nicht gut genug“ hindert selbst exzellente Fach- und Führungskräfte daran, ihre eigenen Leistungen anzuerkennen – und beeinflusst Karrieren oft stärker als äußere Barrieren.Das Trio beleuchtet, warum das Imposter-Syndrom so weit verbreitet ist, welche psychologischen Muster dahinterstehen und wie es sich im Arbeitsalltag zeigt – in Meetings, Präsentationen, neuen Rollen oder bei wichtigen Entscheidungen. Sie teilen persönliche Erfahrungen, entlarven typische Denkfallen und sprechen darüber, welche Strategien wirklich helfen: von klarer Kommunikation über datenbasierte Selbstreflexion bis hin zu echter gegenseitiger Unterstützung.Eine Folge für alle, die mehr können, als sie glauben – und die lernen wollen, der eigenen Stimme mehr Raum zu geben.Link zum Test Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Triage-Schock & Gesetzeschaos: Der härteste Inklusions-Monat 2025 Im Gespräch: Sascha Lang (Inklusator) und Ottmar Miles-Paul von den Kobinet Nachrichten im Monatsrückblick November 2025 In dieser Episode blicken wir auf einen besonders intensiven November 2025 zurück – politisch, gesellschaftlich und emotional. Im Zentrum steht der Referentenentwurf zum Behindertengleichstellungsgesetz (BGG), der statt Fortschritten eine deutliche Verschlechterung bringen könnte. Besonders kritisch sehen wir die geplanten Ausnahmen, die Barrierefreiheit für viele Anbieter zu einer „unverhältnismäßigen Belastung“ erklären würden. Das würde für viele Menschen mit Behinderungen im Alltag mehr Hindernisse schaffen als abbauen und widerspricht dem Anspruch der UN-Behindertenrechtskonvention.Ein weiteres wichtiges Thema ist das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Triage. Die bisherige Gesetzesregelung wurde gekippt, und die Verantwortung liegt nun bei den Bundesländern. Das Risiko: ein Flickenteppich mit unterschiedlichen Standards und Unsicherheiten für alle, die in Krisensituationen besonderen Schutz brauchen. Wir sprechen darüber, wie wichtig ein starker föderaler Rahmen wäre – und warum Gesundheitsgerechtigkeit nicht verhandelbar ist.Große Sorgen bereitet auch die Lage der Persönlichen Assistenz in Berlin. Rund 150 Assistenznehmerinnen kämpfen um angemessene Bezahlung ihrer Assistentinnen im Arbeitgebermodell. Die Situation ist angespannt, bürokratisch blockiert und gefährdet die Selbstbestimmung vieler Menschen. Gleichzeitig zeigen die Proteste, wie viel Kraft und Zusammenhalt die Selbstvertretungsbewegung hat.Auch der Arbeitsmarkt bereitet Anlass zur Kritik: Schwerbehinderte Menschen sind weiterhin überdurchschnittlich von Arbeitslosigkeit betroffen, obwohl Unternehmen über Fachkräftemangel klagen und vielfältige Fördermöglichkeiten bestehen. Wir beleuchten die strukturellen Barrieren, die hier weiterhin spürbar sind.Neben all den schwierigen Entwicklungen gibt es aber auch positive Impulse. Die Lebenshilfe verabschiedet sich vom Begriff „geistig behindert“, und die Heilerziehungspflege orientiert sich sprachlich und konzeptionell in Richtung „Teilhabe-Pädagogik“. Eine neue Genossenschaft behinderter Arbeitgeber*innen entsteht, die das Arbeitgebermodell stärken und professionalisieren soll. Wir sprechen über deren Potenzial und Bedeutung.Aus Luxemburg gibt es ermutigende Initiativen zu barrierefreiem und bezahlbarem Wohnraum: Bei Neubauten sollen mindestens zehn Prozent der Wohnungen barrierefrei gestaltet werden – ein wichtiger Schritt gegen Wohnungsnot und für echte Teilhabe. Gleichzeitig arbeiten Verbände und Politik verstärkt zusammen, um inklusive Strukturen im Sport und im Alltag weiter voranzubringen.Zum Abschluss blicken wir auf den Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember, der mit zahlreichen Aktionen, Forderungen und Diskussionen verbunden ist. Gerade nach einem Monat voller Rückschläge zeigt sich, wie entscheidend gesellschaftlicher Zusammenhalt, politische Verantwortung und kontinuierliches Engagement sind.Alle Nachrichten in Schriftform gibt es unter:www.kobinet-nachrichten.org Hier der Link zur in der Episode angesprochenen folge vom 10.11.2022"Mehr als die Hälfte der Bundestagsabgeordneten geben den Ärzten einen Freifahrtschein für Triage" (https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/episode/mehr-als-die-haelfte-der-bundestagsabgeordneten-geben-den-aerzten-einen-freifahrtschein-fuer-triage) Links zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com
Wenn man die Befunde der letzten vier Folgen dieser Serie über die gesundheitlichen Aspekte von Kinderarmut zusammennimmt – die Frühprägung im Mutterleib, die psychosozialen Belastungen, die strukturellen Barrieren im Gesundheitssystem und die biologischen Spuren im Körper –, dann wird deutlich: Kinderarmut in Deutschland ist keine zufällige Nebenwirkung gesellschaftlicher Ungleichheit. Sie ist das Resultat politischer Entscheidungen,Weiterlesen
In dieser Episode sprechen wir mit Anna Brauwers – Alumni vom Bachelor Kommunikationsdesign an der HTW und Masterstudentin im Studiengang Creative Technologies an der Filmuniversität Babelsberg.Anna erzählt uns, wie sie Coding für sich entdeckt hat, warum sie es als feministisches Tool begreift und wie ihre Projekte rund um KI, Datenvisualisierung und kreative Technologien ihren Weg geprägt haben. Wir sprechen außerdem über den Mut, Neues auszuprobieren, über Barrieren im Coding – und warum es so wichtig ist, dass Designer:innen Zugang zu technologischen Tools bekommen.BoldWay auf Instagram:https://www.instagram.com/boldway.podcast/BoldWay ist eine Produktion der HTW Berlin unter der Patenschaft von Daniela Hensel.Moderation: Sophie Kruschke, Sandra Brämer und Timon GemmerProduktion: Timon Gemmer, Quynh Anh Nguyen, Sarah MaiRedaktion: Sophie Kruschke, Timon GemmerDesign: Sandra Brämer, Carlotta von Sperber, Quynh Anh NguyenSocial Media und Marketing: Moritz Malik, Sandra Brämer, Sophie KruschkeDieser Podcast ist eine Produktion der HTW Berlin im Rahmen des Studiengangs Kommunikationsdesign. Besonderer Dank gilt dem Media Maker Space der Heinrich-Böll-Bibliothek für die technische Unterstützung.
Seit dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt beschäftigen sich Veranstalter und Behörden mit höheren Sicherheitsanforderungen und den damit verbundenen Kosten. Das sind die Lösungen in Dresden.
In dieser Folge von „Barriere? Los!“ geht es darum, wie sich gehörlose Menschen im digitalen Raum bewegen – und welche Barrieren ihnen dabei täglich begegnen: von Apps ohne Gebärdensprache über unzureichende Untertitel bis hin zu kaum barrierefreien Webseiten. Zu diesem Thema haben wir die gehörlose Mitarbeiterin des Tess-Gebärdensprachdolmetscherdienstes, Ann-Cathrin Hompesch, sowie die Geschäftsführerin Sabine Broweleit zu Gast. Gemeinsam sprechen wir darüber, warum Gebärdensprache für viele gehörlose Menschen der Schlüssel zur Teilhabe ist, welche Rolle Leichte/Einfache Sprache und KI-Tools spielen und wo deren Grenzen liegen. Außerdem sprechen wir über den Telefondolmetschdienst TESS und wie damit barrierefreies Telefonieren möglich ist.
Frauen gestalten die Digitalisierung mit, doch sie sind in der IT-Branche und insbesondere in Führungspositionen noch immer deutlich unterrepräsentiert. Nur 38 Prozent der MINT-Absolvent:innen in Europa sind Frauen und in der IT-Branche liegt der Anteil weiblicher Fachkräfte in technischen Berufen teilweise bei nur 8 Prozent. Obwohl sich die Zahl der Beschäftigten in IT-Berufen in den letzten zehn Jahren verdoppelt hat, ist der Gender Gap nahezu gleich geblieben. Das zeigt: Strukturelle Veränderungen brauchen Zeit und aktive Strategien. In der neuen Folge von „Das Ohr am Netz“ sprechen Sidonie Krug und Sven Oswald über Female Empowerment, Chancengleichheit und die Bedeutung von Vielfalt für die digitale Zukunft. Wir beleuchten, warum Diversität kein „Nice-to-have“, sondern ein zentraler Erfolgsfaktor für Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und nachhaltige Unternehmenskultur ist. Silke Kanes, Vorständin bei eco, verantwortet das Ressort „SaaS, Diversity und Unternehmenskultur“. Sie erklärt, wie sie Female Empowerment definiert und welche Maßnahmen sie umsetzen möchte, um Vielfalt und Chancengleichheit in der Digitalbranche und im Verband voranzutreiben. Daniel Krupka, Geschäftsführer der Gesellschaft für Informatik (GI), spricht über die aktuelle Situation von Frauen in der Informatik, über kulturelle sowie strukturelle Barrieren und darüber, welche Verantwortung Männer dabei haben, Gleichberechtigung aktiv mitzugestalten. ----------- Redaktion: Christin Müller, Laura Rodenbeck, Anja Wittenburg, Irmeline Uhlmann Schnitt: David Grassinger Moderation: Sidonie Krug, Sven Oswald Produktion: eco – Verband der Internetwirtschaft e.V.
Als Seneit Debese vor über 13 Jahren die Idee für ihre App Greta & Starks entwickelte, ging es ihr nicht um Profit, sondern um Teilhabe. Inspiriert durch eine blinde Athletin, die sie für eine Reportage porträtierte, erkannte sie eine massive Lücke in der deutschen Kinolandschaft: Menschen mit Seh- oder Hörbehinderungen waren vom Kinoerlebnis ausgeschlossen. Dass es im 21. Jahrhundert in Deutschland keine technische Lösung gab, war für Seneit inakzeptabel – also entwickelte sie selbst eine.In dieser besonderen Episode von „Lost in Transformation – Gründen ohne Grenzen“ erzählt die Unternehmerin, wie sie als Alleinerziehende mit zwei kleinen Kindern, ohne Investoren und ohne technische Vorkenntnisse eine digitale Lösung schuf, die heute in 14 Ländern im Einsatz ist. Ihre App ermöglicht blinden und gehörlosen Menschen durch Audiodeskription, Untertitel oder Hörverstärkung ein selbstbestimmtes Kinoerlebnis – im Kino neben Freund:innen oder zu Hause beim Streamen.Seneit spricht offen über finanzielle Hürden, fehlende Netzwerke und das fehlende Selbstbewusstsein in der Anfangszeit. Sie reflektiert, wie strukturelle Barrieren – gerade für Menschen mit Migrationsgeschichte – nicht nur ökonomische, sondern auch psychologische Herausforderungen mit sich bringen. Und sie benennt, wie prägend ihre eigene Geschichte ist: als Tochter eritreischer Freiheitskämpfer, als Geflüchtete mit Kriegserfahrung, als Kind, dem früh beigebracht wurde, sich nicht auf Anerkennung von außen zu verlassen.Über Seneit DebeseGründerin und Geschäftsführerin der Greta & Starks Apps GmbH.Innovatorin // Unternehmerin // TEDx-Speakerin // Energy Leadership Business Coach // TrainerinNach ihrem BWL-Studium und 15 Jahren in der Filmbranche entwickelte Senait 2014 die GRETA-App – ein Meilenstein in Sachen Barrierefreiheit im Kino. Ihre Technologie ist heute in 14 Ländern im Einsatz und richtet sich an 1,6 Milliarden Menschen mit sensorischen Einschränkungen, ältere Menschen und fremdsprachige Zuschauer:innen. Für ihre Arbeit wurde sie u.a. mit dem Creative Tech Award und dem Deep Tech Award ausgezeichnet.
Wenn das Wasser kommt, zählt jedes Bauteil. Präzise Komponenten, klare Schnittstellen – so bleibt Schutz verlässlich statt zufällig. Die Hörer erhalten einen strukturierten Überblick über bewährte Lösungen: von modularen Barrieren über mobile Systeme bis zu fest verbauten Elementen. Es geht um Auswahlkriterien, Montageaufwand, Betrieb, Wartung und die Frage: Welche Kombination wirkt im Ernstfall wirklich – an Straßen, Gebäuden und neuralgischen Punkten? In dieser Episode werden die ausgewählten Schutzsysteme aus dem Projekt in Hattingen greifbar gemacht: Einsatzzweck, Stärken/Schwächen, Entscheidungslogik und Lessons Learned. Kompakt, technisch sauber, mit klarem Praxisbezug – für alle, die Lösungen nicht nur kennen, sondern richtig einsetzen wollen. ____________________________________________________ Bist auch du es leid, Dich bei Starkregen und Hochwasser den Gewalten der Natur hilflos ausgeliefert zu fühlen uns sehnst Dich danach, Sicherheit zu gewinnen? Dann solltest Du jetzt für eine Hochwasserschutzlösung nach dem Hübner-Prinzip entscheiden. Weitere Infos findest du unter: https://www.huebner-hochwasserschutz.de Hochwasser? Starkregen? Setz dem Wasser jetzt Grenzen!
In dieser Folge von „Ehrlich gesagt“ spricht Nora mit Hülya Marquardt – Unternehmerin, Mutter und Autorin des Buches „Läuft“. Mit 18 verlor Hülya beide Beine, ihr Lebensmut blieb ungebrochen. Heute setzt sie sich für mehr Sichtbarkeit von Diversität und Inklusion ein. Sie erzählt, wie sie gelernt hat, ihren Körper anzunehmen, was echter Umgang mit Behinderung bedeutet, warum Kinder oft intuitiver mit Vielfalt umgehen als Erwachsene und weshalb wir aufhören müssen, Menschen in „normal“ und „anders“ einzuteilen. Ein Gespräch über Akzeptanz, Stärke, echte Inklusion und die Kraft, Barrieren im Kopf und im Alltag abzubauen – ehrlich und offen. Jetzt reinhören, abonnieren & weitersagen!
Bug-Management muss man wollen … und können.Jede:r von uns kennt sie: Bugs in der Software. Sie verstecken sich nicht nur in tiefen Architekturentscheidungen oder Skurrilitäten des Nutzerverhaltens. Sie sind Alltag, egal wie viel Testautomatisierung, KI-Unterstützung oder Code-Reviews wir in unseren Prozessen haben. Doch wie gehst du damit um, wenn die Bugliste immer länger wird, dein Team über Jira-Tickets stöhnt und die Frage im Raum steht: Lohnt es sich überhaupt, Bugs systematisch zu managen?In dieser Episode nehmen wir dich mit durch alle Facetten des modernen Bug-Managements. Wir diskutieren, wie Bugs überhaupt entstehen, warum 'Zero Bug'-Versprechen ein Mythos sind und welche Strategien es gibt, Fehler möglichst früh zu finden. Ob durch Beta-Channels, Dogfooding im eigenen Unternehmen oder kreatives Recruiting. Wir tauchen ein in die Welt der Bug Reports: Wie sieht ein richtig guter aus? Welche Infos braucht das Engineering und wie senkst du die Hürden, damit dein Team (und auch die Community) wirklich meldet? Klartext gibt's auch zur Priorisierung: Wie klassifizierst du Bugs nach User-Impact, Komplexität und Business-Wert, anstatt an zu vielen bunten Jira-Feldern zu verzweifeln?Neugierig? Dann bleib dran.Bonus: Unerwartete Funfact-Challenge → Ist schlechte UX ein Bug oder ein Feature?Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
In dieser Episode sprechen wir offen über das Thema Menschen mit Behinderung – von gesetzlichen Definitionen bis zu persönlichen Erfahrungen aus der Behindertenwerkstatt. Wir teilen, wie Begegnungen mit Menschen mit Handicap nicht nur unsere Sicht auf den Alltag, sondern auch uns selbst verändern können. Dabei diskutieren wir, warum Sprache, gesellschaftliche Teilhabe und echte Inklusion so wichtig sind, und wie Herausforderungen im Alltag aussehen. Unsere eigenen Geschichten zeigen, wie viel Mut, Empathie und manchmal auch Humor dazugehören, um Barrieren zu überwinden. Hört rein, wenn ihr wissen wollt, wie wir über unsere eigenen Grenzen hinausgewachsen sind und was wir dabei fürs Leben gelernt haben.
Am Europäischen Tag der Sprachen thematisiert BR24 die Rolle von Sprache in Zeiten von KI und Sprach-Apps. Diese Technologien reduzieren sprachliche Barrieren, bieten aber Herausforderungen bei der Übersetzung alltäglicher Ausdrücke. Interviews mit Korrespondenten und der Germanistin Michaela Blaha beleuchten Chancen und Risiken von KI in der Sprachvermittlung. // Autoren: Sinram, Giordano, Allweiss, Pieper, Sluka / Moderation: Hannes Kunz
Bei der Integration spielen Schule und Arbeit die wichtigste Rolle. Das hat Soziologe Armin Nassehi jahrelang erforscht. Denn trotz teils sprachlicher und kultureller Barrieren sind sie neutrale Orte der Gleichbehandlung. Nassehi, Armin www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Inklusion betrifft uns alle – im Alltag, in der Arbeitswelt und in der internationalen Politik. In dieser Folge von "Podcast vom Posten" geht es um die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, um strukturelle Barrieren und um die Frage, wie echte Teilhabe gelingen kann. Im Gespräch mit zwei Mitarbeitenden des Auswärtigen Amts werfen wir einen Blick auf rechtliche Grundlagen, politische Verantwortung und persönliche Erfahrungen. Wie inklusiv ist der öffentliche Dienst? Welche Rolle spielt Deutschland in internationalen Prozessen? Und was braucht es, damit Inklusion nicht nur auf dem Papier besteht, sondern gelebt wird? Eine Folge über Anspruch und Realität – und über den Wandel, den es braucht.
Für Frauen bleibt die Sterilisation ein schwer erreichbares Ziel mit Barrieren und Stigmatisierung, selbst wenn sie sich in ihrer Entscheidung ganz sicher sind. Die Autorinnen Hanna Rieger, Tanika Trum und Tabea Volz haben zwei Frauen auf ihrem Weg begleitet. Von Tabea Volz.
The representation of Indigenous Australians in media has historically been shaped by stereotypes and exclusion, but this is gradually changing. Indigenous platforms like National Indigenous Television (NITV) and social media are breaking barriers, empowering First Nations voices, and fostering a more inclusive understanding of Australia's diverse cultural identity. Learning about these changes offers valuable insight into the country's true history, its ongoing journey toward equity, and the rich cultures that form the foundation of modern Australia. Understanding Indigenous perspectives is also an important step toward respectful connection and shared belonging. - Die Repräsentation indigener AustralierInnen in den Medien war in der Vergangenheit von Stereotypen und Ausgrenzung geprägt, aber das ändert sich allmählich. Indigene Plattformen wie National Indigenous Television (NITV) und soziale Medien überwinden Barrieren, stärken die Stimmen der First Nations und fördern ein inklusiveres Verständnis der vielfältigen kulturellen Identität Australiens. Wenn man mehr über diese Veränderungen erfährt, erhält man wertvolle Einblicke in die wahre Geschichte des Landes, seinen fortwährenden Weg zur Gleichheit und in die reichen Kulturen, die das Fundament des modernen Australiens bilden. Das Verständnis indigener Sichtweisen ist auch ein wichtiger Schritt in Richtung Respekt, Verbundenheit und Zugehörigkeit.
Unsere heutigen Gäste bringen unterschiedliche Perspektiven mit: aus Zivilgesellschaft, Verwaltung, Wissenschaft, Design, Antidiskriminierungsarbeit und Ethik. Sie alle vereint eine zentrale Frage: Wie lässt sich Künstliche Intelligenz sinnvoll, glaubwürdig und im Sinne des Gemeinwohls einsetzen? Diese Folge ist keine klassische Studioaufnahme, sie ist ein Mitschnitt eines Panels, das ich im Rahmen der AI IMPACT DAYS 2025 moderieren durfte. Die Tagung hat eindrucksvoll gezeigt, was entstehen kann, wenn Menschen mit Haltung, Erfahrung und Gestaltungslust über KI diskutieren, jenseits von Hype und Dystopie. In der Diskussion geht es um Chancen und Grenzen, um Bias, Vertrauen, Teilhabe und darum, wie Technologie in sozialen Kontexten wirklich wirken kann. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In fast 500 Gesprächen mit über 600 Menschen haben wir darüber gesprochen, was sich verändert hat – und was sich noch verändern muss. Wie können wir sicherstellen, dass KI nicht bestehende Diskriminierung verstärkt, sondern im Gegenteil hilft, Barrieren abzubauen? Welche Rahmenbedingungen brauchen Organisationen, um KI verantwortungsvoll und wirkungsvoll einzusetzen? Und warum braucht es gerade jetzt Haltung, Mut und Räume zum Ausprobieren – bevor wir KI zu schnell zur Norm machen? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit einem besonderen Panel von den AI IMPACT DAYS 2025. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
In dieser Episode ist Mag.a Christine Steger, Behindertenanwältin der Republik Österreich, zu Gast. Sie erklärt, wie Behinderung im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention verstanden werden sollte, nämlich als Ergebnis gesellschaftlicher Barrieren, nicht individueller Defizite.Außerdem spricht sie im Gespräch mit Mimi Gstaltner über rechtliche Hürden, föderale Unterschiede, die Herausforderungen rund um Assistenz und Barrierefreiheit und die ungleiche Repräsentation von Menschen mit Behinderungen in Medien und Gesellschaft. Ein besonderer Fokus liegt auf den spezifischen Herausforderungen, mit denen Mädchen und Frauen mit Behinderungen konfrontiert sind von fehlender Barrierefreiheit in Gewaltschutzstrukturen bis hin zur mangelnden Sichtbarkeit in politischen und gesellschaftlichen Debatten. Christine Steger spricht darüber, warum Gewaltprävention in diesem Bereich nur mit intersektionalen Ansätzen gelingen kann.Links zur Folge:BehindertenanwaltschaftVerein Ninlil: Empowerment und Beratung für Frauen mit BehinderungInterview: Wie Österreich Menschen mit Behinderungen aussondertPodcastempfehlung der Woche:Gewalt – Die Neue Norm Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.at