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In dieser Episode erklärt Joachim Müller, was passiert, wenn eine als Brandwand genehmigte Trennwand im Bestandsgebäude in Wirklichkeit nie als qualifizierte Brandwand ausgeführt wurde. Anhand eines konkreten Projekts zeigt er, welche massiven Folgen das für Brandabschnitte, Brandschutzkonzept, Ausführungsplanung sowie Termine und Kosten hat. Du erfährst, warum eine belastbare Bestandserfassung mit frühzeitigen Bauteilöffnungen so entscheidend ist und weshalb eine starke Projektleitung die brandschutzrelevanten Risiken aktiv steuern muss, um Planungsabbrüche, Nachträge und Baustellenchaos zu vermeiden. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: www.tub-brandschutz.com Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/joachim-müller-a28a7b86 Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Brandwand #Bestandsgebaeude #Brandschutzplanung
In dieser Episode erklärt Joachim Müller, was passiert, wenn eine als Brandwand genehmigte Trennwand im Bestandsgebäude in Wirklichkeit nie als qualifizierte Brandwand ausgeführt wurde. Anhand eines konkreten Projekts zeigt er, welche massiven Folgen das für Brandabschnitte, Brandschutzkonzept, Ausführungsplanung sowie Termine und Kosten hat. Du erfährst, warum eine belastbare Bestandserfassung mit frühzeitigen Bauteilöffnungen so entscheidend ist und weshalb eine starke Projektleitung die brandschutzrelevanten Risiken aktiv steuern muss, um Planungsabbrüche, Nachträge und Baustellenchaos zu vermeiden. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: www.tub-brandschutz.com Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/joachim-müller-a28a7b86 Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Brandwand #Bestandsgebaeude #Brandschutzplanung
In diesem Video ordnet Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, die weit verbreitete Behauptung „Schuld am Kosten- oder Terminfiasko ist der Brandschutz“ ein. Er zeigt, warum der Brandschutz in der Praxis oft nur der sichtbare Indikator für viel früher liegende Planungs- und Prozessmängel ist – etwa bei unklarer Nutzung, fehlenden oder verspäteten Unterlagen und ständig laufenden Änderungen. Anhand typischer Projektkonstellationen macht er deutlich, wie Bauherr, Architektur und Fachplaner durch klare Randbedingungen, saubere Koordination und einen passenden Prüfsachverständigen Verzögerungen, Rückbauten und unnötige Mehrkosten vermeiden können. So wird nachvollziehbar, wo die eigentlichen Stellschrauben für terminsichere und wirtschaftliche Projekte im vorbeugenden Brandschutz liegen. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Bauprojekte #Baugenehmigung #Projektorganisation
In diesem Video ordnet Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, die weit verbreitete Behauptung „Schuld am Kosten- oder Terminfiasko ist der Brandschutz“ ein. Er zeigt, warum der Brandschutz in der Praxis oft nur der sichtbare Indikator für viel früher liegende Planungs- und Prozessmängel ist – etwa bei unklarer Nutzung, fehlenden oder verspäteten Unterlagen und ständig laufenden Änderungen. Anhand typischer Projektkonstellationen macht er deutlich, wie Bauherr, Architektur und Fachplaner durch klare Randbedingungen, saubere Koordination und einen passenden Prüfsachverständigen Verzögerungen, Rückbauten und unnötige Mehrkosten vermeiden können. So wird nachvollziehbar, wo die eigentlichen Stellschrauben für terminsichere und wirtschaftliche Projekte im vorbeugenden Brandschutz liegen. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Bauprojekte #Baugenehmigung #Projektorganisation
Schickt uns eine Nachricht In dieser Podcastfolge geht es um die Suche nach wirksamen, biologischen Lösungen gegen Pflanzenkrankheiten und Schädlinge. Diese sollen umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar sein. Doch der Weg bis zur Zulassung ist lang. Viele potenzielle Wirkstoffe scheitern auf diesem Weg. Warum das so ist, erklärt diese Folge.Im Zentrum der Folge steht die Weiterentwicklung biologischer Pflanzenschutzmittel. Vorbeugende Massnahmen wie Biodiversität, geeignete Fruchtfolgen, robuste Sorten und die Förderung von Nützlingen bleiben zentral. Doch sie reichen nicht immer aus. Klimawandel und neue Schadorganismen erhöhen den Druck auf die Kulturen. Der Bedarf an zusätzlichen Lösungen wächst.Ernterückstände nutzenHier setzt die Forschung an: Gesucht sind neue biologische Pflanzenschutzmittel. Sie sollen gezielt wirken und gleichzeitig Umwelt, Nützlinge und Bodenleben schonen. Ein Beispiel ist das Projekt TASSILI des Instituts für Biologische Landwirtschaft und Agrarökologie (IBLA). Im Projekt werden natürliche Wirkstoffe aus Hülsenfrüchten untersucht. Konkret geht es um sogenannte Saponine aus Ernterückständen. Diese Pflanzeninhaltsstoffe hemmen Pilzkrankheiten und könnten künftig als biologische Fungizide genutzt werden. «Ziel des Projektes ist eslangfristig die chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel zu reduzieren und trotzdem direkte Massnahmen zur Verfügung zu haben», erklärt Stéphanie Zimmer vom IBLA.Kupfer ersetzenAuch am FiBL wird intensiv an neuen Lösungen gearbeitet. In verschiedenen Projekten werden Mikroorganismen, Pflanzenextrakte und andere natürliche Wirkstoffe getestet, um den Einsatz von Kupfer zu reduzieren. Kupferpräparate werden im Biolandbau seit Langem eingesetzt, etwa gegen Pilzkrankheiten im Obst- und Weinbau. Gleichzeitig steht Kupfer in der Kritik, da es sich im Boden anreichern kann und Auswirkungen auf Bodenorganismen hat. Entsprechend gross ist der Druck, Alternativen zu entwickeln. Dabei geht es nicht nur um die Wirkung im Labor. Entscheidend ist auch, ob die Mittel unter Praxisbedingungen funktionieren und sich wirtschaftlich einsetzen lassen. Der lange Weg zur ZulassungDoch die Entwicklung solcher Mittel ist komplex. Von der Identifizierung geeigneter Wirkstoffe über Labor- und Feldversuche bis hin zur Zulassung ist es ein langer Weg. Auch wirtschaftlich ist die Entwicklung anspruchsvoll. Laut Barbara Thürig vom FiBL muss mit Kosten von etwa 10-12 Millionen Schweizer Franken gerechnet werden. Die Folge zeigt, wie aufwendig dieser Prozess ist, warum es Jahre dauert, bis ein neues Produkt in der Praxis ankommt, und weshalb selbst wirksame Mittel oft nicht auf den Markt gelangen.Gästinnen: Hanna Heidt, Forschung und Entwicklung, IBLABarbara Thürig, Co-Leitung Gruppe Pflanzenschutz, FiBLStéphanie Zimmer, Direktorin, IBLAInfos zum Thema: siehe News auf fibl.org zur Podcastfolge.Der Podcast entstand im Rahmen der Projekte «TASSILI» und «Kupferersatz fE-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
Daten sind heute überall verfügbar – in Tools, Berichten, Dashboards und Projektlisten. Trotzdem werden viele Entscheidungen noch immer aus dem Bauch heraus getroffen. Nicht, weil Daten fehlen, sondern weil sie zu spät, zu selten oder in der falschen Form genutzt werden. Denn Daten allein lösen noch kein Problem – entscheidend ist, wann sie erhoben werden, wie regelmäßig man sie betrachtet und ob die richtigen Menschen zur richtigen Zeit darauf zugreifen können. Gerade in einer Projektwelt, in der immer mehr Vorhaben parallel laufen und Abhängigkeiten zwischen Projekten zunehmen, wird das zu einer echten Herausforderung. Entscheidungen können heute oft nicht mehr bis zum nächsten Lenkungsausschuss warten. Unternehmen brauchen Frühwarnsysteme – Mechanismen, die zeigen, wenn Projekte vom Kurs abweichen, bevor aus einer Entscheidung ein akutes Problem wird. Doch wie baut man so ein datenbasiertes Steuerungssystem eigentlich auf? Welche Daten sind wirklich relevant? Wie oft sollten sie erhoben werden – täglich, wöchentlich oder monatlich? Und wie schafft man eine Kultur, in der Daten nicht nur gesammelt, sondern tatsächlich genutzt werden, um bessere Entscheidungen zu treffen? Genau darüber sprechen in dieser Episode Johann Strasser und Jochen Geißer. Sie diskutieren, warum datengetriebene Entscheidungen in modernen Projektlandschaften immer wichtiger werden, wie einfache Frühwarnmechanismen aussehen können – und warum am Ende nicht nur Tools, sondern auch Prozesse und Menschen eine entscheidende Rolle spielen. Unbedingt reinhören!
Cybersecurity ist längst kein Thema mehr nur für IT-Abteilungen oder große Konzerne. Auch Projekte, Projektteams und Projektleitende sind täglich mit Cyber-Risiken konfrontiert – oft ohne es zu merken. In dieser Episode spricht Thomas Wuttke mit Pierre Corell über typische Angriffsszenarien, Social Engineering, E-Mail-Sicherheit, Passwortmanagement und die Rolle von KI in der Cybersecurity. Außerdem erklären wir die drei Grundprinzipien der Informationssicherheit: Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität. Shownotes: https://swiy.co/PTP231
In dieser Folge zeigt Gabriele Trachsel, warum Führungsfehler im Projekt selten Zufall sind – und oft genau dort entstehen, wo Klarheit fehlt.Sie nimmt Sie mit in typische Situationen: unklare Erwartungen, unausgesprochene Konflikte, Mikromanagement, fehlendes Feedback und Stakeholder, die zu spät eingebunden werden.Sie erfahren:
In dieser Folge spricht Thomas Wuttke mit Bernhard Schwab über datenbasierte Entscheidungsfindung im Projektmanagement. Es geht in erster Linie um Datenqualität und die Rolle der Unternehmenskultur im Umgang und die Interpretation dieser Daten. Wer die Daten nicht lesen kann oder will, dem hilft auch keine KI oder sonst ein Tool. Eine klare und praxisnahe Analyse zwischen Kontrolle, Vertrauen und Transparenz. Shownotes:
Rückdelegation – das Monkey Business im Projektalltag. Was tun, wenn Aufgaben plötzlich wieder bei Ihnen landen? Thomas Wuttke erklärt in dieser zweiten Delegations-Solo-Folge, wie Sie Rückdelegation erkennen, mit welchen Tricks gearbeitet wird und wie Sie professionell und souverän gegensteuern können. Shownotes:
people | purpose | profit kurz #pHoch3, damit dein Unternehmen nachhaltig erfolgreich ist.
Hektik im Projektalltag? Kurz vorm Rollout ständig unterbrochen? Genau dann brauchst du eines: geschützte Fokuszeiten.In dieser ersten Folge der 3-teiligen Miniserie Klarheit statt Chaos erfährst du, wie feste Deep-Work-Blöcke dein IT-Projekt retten – und warum 60 bis 120 Minuten ungestörtes Arbeiten den Unterschied machen.Fünf Minuten, ein Impuls, der dich sofort produktiver macht. Anhören und umsetzen.______________________________________Wenn dir mein Podcast und diese Episode gefällt, hinterlass mir gerne eine Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts. Damit hilfst du, dass noch mehr Menschen den Weg zu einer menschenorientierten, zukunftsfähigen Arbeitswelt finden.Danke im Voraus für deine Unterstützung. ______________________________________Sind wir schon auf LinkedIn vernetzt? Hier geht es zu meinem Profil.Meine Website: https://claudiahuempel.com/Du hast Probleme, die passenden Mitarbeitenden zu finden oder zu halten?Buch dir dein 30-minütiges Recruiting-Sparring mit mir - gratis, aber nicht umsonst. _____________________________________Ich freue mich über Feedback, Fragen und Themenvorschläge von dir.Bitte per Mail an pHoch3@claudiahuempel.com. Du möchtest dein Unternehmen als großartigen Arbeitgeber im #pHoch3-Podcast vorstellen oder mit deiner Expertise mein Gast sein? Bewirb dich per Mail an pHoch3@claudiahuempel.com.
Kaum ein Software-Projekt kommt heute noch ohne Open-Source-Teile aus. Wie kann man solche Komponenten im Projekt rechtlich und technisch richtig einsetzen? Welche Auswirkungen haben Lizenzen mit einem Copyleft? Was gilt es in Bezug auf Compliance zu beachten? Gerade der EU Cyber Resilience Act bringt das Thema wieder auf die Agenda. Prof. Dirk Riehle ist Professor für Open-Source-Software und diskutiert diese und andere Fragen mit uns. Links Prof. Riehles Trainings Prof. Riehles Werkzeuge xkcd zu Open-Source-Abhängigkeiten
In dieser Folge sprechen Thomas Wuttke und Alonso Enriquez von der Deutschen Bahn über die Bedeutung von Glaubenssätzen und Selbstreflexion in der Projektleitung. Sie beleuchten, wie innere Überzeugungen unser Handeln beeinflussen und welche Rolle soziale Kompetenzen im Projektalltag spielen. Ein Gespräch über blinde Flecken, Feedback und Führungsverantwortung. Shownotes:
300 Pfarrerinnen und Pfarrer fehlen der reformierten Kirche bis in zehn Jahren. Auf katholischer Seite sieht's nicht besser aus. Und auch Seelsorgerinnen, Katecheten, Pfarradministratoren: überall ein akuter Mangel. Dieser zwingt die Kirche, den Wandel anzupacken, der längst nötig wäre. Über zwei Jahre lang suchte die reformierte Kirchgemeinde Tamins-Bonaduz-Rhäzüns einen Pfarrer. Vergebens. Eine zermürbende Zeit, die zum Rücktritt des gesamten Leitungsteams führte. Nun wollen zwei junge Frauen Neues wagen. Kirche anders denken, weg vom Sonntagmorgengottesdienst, hin zu einer Gemeinschaft, die von unten wächst. Und siehe da: Mit dem neuen Konzept hat sich auch ein Pfarrer gefunden. Auch im Thurgau versucht man, Kirche neu zu denken. Im Projekt «dual kongruent» sollen Netzwerkerinnen und Netzwerker den Kontakt zur Kirchenbasis garantieren, während Seelsorgerinnen und Priester sozusagen «Handelsreisende» werden, wie es der Bischofsvikar formuliert. Die Beispiele zeigen: Es tut sich was. Doch reicht das, um dem Personalmangel Herr zu werden? Und wie nachhaltig ist der Wandel, angesichts der erodierenden Basis? Das fragen wir in «Perspektiven». Autorin: Nicole Freudiger
Angesichts der aktuellen Lage heißt es auch für Projektteams, möglichst effizient zusammenzuarbeiten. Was dabei aber leider oft übersehen wird: es kommt dabei nicht nur auf Prozesse und Technik an, sondern vor allem auch auf die gemeinsame Basis, auf der das Team zusammenarbeitet: die Werte. Gemeinsame Werte sind die Grundlage für Vertrauen, Respekt und Zusammenhalt in jedem Team. Sie helfen, Konflikte zu minimieren, das Engagement zu steigern und sorgen dafür, dass alle an einem Strang ziehen. Doch wie schafft man es, ein solches Wertesystem im Team zu etablieren? Und wie gelingt es, diese Werte in den Arbeitsalltag zu integrieren? Um diese Fragen zu beantworten, habe ich heute Dr. Andrea Maria Bokler eingeladen. Andrea unterstützt Führungskräfte und Entscheider erfolgreich dabei, wertebasiert in die Zukunft zu denken und mehr Wirkung zu erzielen – unter anderen mit einem ganzen Werkzeugkasten effektiver Methoden. Eine davon hat sie heute mit im Gepäck, mit der wir unser Team zu einem echten Dream-Team entwickeln können. Viel Spaß beim Reinhören!
Wenn es in Projekten zu Krisensituationen kommt, liegt das häufig daran, dass etwas Unerwartetes die Planung stört. In dieser Episode zeige ich dir, wie du diese Überraschungen aus deinen Projekten eliminierst und Risikomanagement richtig durchführst. Erfahre, wie du deine Projekte vor potenziellen Krisen schützt und sicher zum Erfolg führst. Hör rein und optimiere dein Risikomanagement! Viel Spaß beim Zuhören! -- Buche dir eine kostenlose Erstberatung: https://calendly.com/burakkalman/mehrwertcall Folge mir online: E-MAIL: bkalman@projekt-performance.info LINKEDIN: https://www.linkedin.com/in/burak-kalman/ INSTAGRAM: https://www.instagram.com/burak.kalman/ YOUTUBE: https://www.youtube.com/@burakkalman
In dieser Folge geht es um Rezy-Spezi. Einem Projekt, das am SKZ gemeinsam mit der Firma plastship Gmbh durchgeführt wurde. Im Projekt ging es darum normenbezogene Hindernisse für den Einsatz von Rezyklat zu identifizieren und damit Nutzungspotenziale zu erkennen. Zu Gast ist Antonia Ivanda (SKZ), die uns die Details des Projektes und die Ergebnisse erläutert. Die Details zum Projekt und die Ergebnisse findet ihr hier: https://www.skz.de/forschung/projekt/rezy-spezi Das online Tool findet ihr hier: https://app.plastship.com/branchen-umfrage Eine Weiterbildung zum Recycling haben wir natürlich auch: https://www.skz.de/bildung/kurs/werkstoffkunde-rezyklate https://www.skz.de/bildung/kurs/recycling-von-kunststoffen
Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen - mit dem Sustainability Podcast für Leader: Gewinne Zukunft.
Es ist der heilige Gral der Nachhaltigkeit: die Kreislaufwirtschaft. Im Idealfall werden hier aus Abfällen neue Einkommensquellen und als rohstoffarmer Kontinent könnten wir uns endlich teuere Importe sparen. Aber wie sieht der Weg dorthin aus? Mathias Greb, Produktionsleiter bei ZF in Schweinfurt sagt: fangt an mit den leichten Fällen! Er hat alleine durch die Umstellung auf eine Papierpresse bereits 700.000,- Euro gewonnen. Denn jetzt verkauft sein Werk gepresste Papierballen, anstatt Produktionsabfälle teuer entsorgen zu lassen. Aber das war nur der Anfang. Seine Strategie kam ins Rollen, als er angefangen hat mit Nadine Speidel von GlobalFlow ein Projekt zur Abfall- und Kreislaufwirtschaft anzugehen. Im Projekt haben sie durchaus streitbar diskutiert. Denn nicht alles, was aus Sicht der Nachhaltigkeit sinnvoll ist, trifft bei den Kolleg*innen sofort auf Gegenfreude. In dieser Folge erfährst Du an einem konkreten Beispiel einer typischen deutschen Unternehmens: ✅ Wo liegt das Potenzial, um aus Abfällen Rohstoffe zu machen? ✅ Warum ist dabei vor allem das Match-Making so elementar? ✅ Warum sieht Nadine Cradle to Cradle kritisch? ✅ Wie überzeugt man Einkäufer und andere Kolleg*innen bei der Umstellung auf Ansätze der Kreislaufwirtschaft mitzuziehen? Zudem lernst Du die Abfallhierarchie kennen, hörst warum Kreislaufwirftschaft vor allem auch aus kaufmännischer Sicht Sinn ergibt und erfährst, warum auch hier das Sammeln von Nachhaltigkeitsdaten die Grundlage für jede Maßnahme bilden. Ein großartige Folge für alle Nachhaltigkeitsprofis! Über Nadine Speidel: Nadine ist geschäftsführende Gesellschafterin von Globalflow, einer Beratung für betriebliches Abfallmanagement & Kreislaufwirtschaft, Autorin des Buches 'Praxishandbuch Abfallmanagement' und Bundesvorständin beim BDE - dem Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft.
Der fünfte Teil unserer Artikelserie rund um künstliche Intelligenz im Projektmanagement! Dieses Mal stellen wir eine wichtige Frage, die vermutlich viele umtreibt: Wenn KI-Systeme Projektanträge schreiben, den Fortschritt überwachen und Risiken managen können – werden Projektmanager dann zukünftig überflüssig – oder ist KI doch „nur“ ein Werkzeug, um es uns leichter zu machen?
Die Therapie bei onkologischen Kopf-Hals-Erkrankungen stellt oft einen massiven Einschnitt in das Leben der Betroffenen dar. Nach einem Eingriff müssen Betroffene monatelange Fähigkeiten wie Sprechen oder Schlucken neu erlernen. Elektronische Ressourcen zur Nachbehandlung und Analyse, kurz ERNA, ist ein Projekt an dem Robert Rehb arbeitet und forscht. Im Projekt wurde ein neues Teletherapie-System erforscht und entwickelt, das Patient:innen ermöglicht, asynchron und ortsunabhängig zusätzliche logopädische Therapieinhalte zu trainieren oder virtuell an Therapieeinheiten teilzunehmen. Dadurch sollen An- und Abfahrtswege zu Ambulanzen reduziert, gegenseitige Gefährdungen durch Ansteckung minimiert, Therapieerfolge beschleunigt und die Effizienz der HNO-Ambulanz gesteigert werden. In dieser Neugier-Episode spricht Robert Rehb nicht nur über das ERNA-Projekt sondern gibt damit vor allem Einblicke in das Gebiet der Gesundheitsinformatik. Rein hören. Schlauer werden. Neugierig bleiben.
Im Projekt "Moving times" können sich junge Menschen zwischen 18 und 25 Jahren in ganz vielen Workshops und Projekten ausprobieren: Was kann ich, wie wirke ich, wie gehe ich mit Konflikten um?
Fast jeder wird früher oder später mit künstlicher Intelligenz in Kontakt kommen – wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß: Vielleicht leitest du ein Projekt, in dem KI in der Produktion eingeführt werden soll, vielleicht nutzt du auch KI beim Erstellen von Projektdokumenten. In diesem Artikel schauen wir hin, wo künstliche Intelligenz ihre Stärken hat, und wie sie diese in Projekten ausspielen kann.
Beim Einsatz künstlicher Intelligenz gibt es ein paar Stolperfallen, die jeder kennen sollte – nicht nur im Projektmanagement. In diesem Artikel gehen wir auf 8 Risiken ein, die zeigen: Alles nicht so einfach!
Wie können Projektmanager künstliche Intelligenz schon heute einsetzen? In diesem Artikel spielen wir vier Beispiele praktisch mit ChatGPT und Google Gemini durch und bewerten die Ergebnisse auf ihre Praxistauglichkeit.
Künstliche Intelligenz (KI) wird in vielen Bereichen unsere Arbeit revolutionieren – und das auch im Projektmanagement. Doch was genau wird passieren? Wie werden Projekte zukünftig geleitet? Um ehrlich zu sein: Niemand weiß es so genau, schließlich stehen wir erst am Anfang einer Veränderung mit riesigen Potenzialen und Risiken. Können wir die Zukunft voraussagen? Natürlich nicht. Aber wir können das Thema zumindest aus heutiger Sicht und aus einer Vogelperspektive betrachten.
Kunden ändern gerne ihre Meinung mitten im Projekt. Deswegen arbeiten viele gerne agil? Aber wie verträgt sich das mit der Idee des Value-Pricings, in dem der Preis nicht vom Aufwand abhängt? Konfrontieren wir mal einige unangenehme Realitäten. Gemeinsam im neuen Podcast. https://umsatzsprung.com/podcast/
In dieser Folge diskutieren Ingo Kocke und Tobias Heisig mit Thomas Wuttke über Digitalsierungsaspekte im Dreieck Excel, integrative Lösung sowie Citizen Development vor dem Hintergrund der Überwindung von Systemfragmentierung. ShowNotes:
→ Vertrieb von komplexen technischen Produkten in Krisenzeiten | PDF jetzt kostenlos herunterladen. https://hornschuhconsulting.de/krisenzeiten-pdf/ → Sicher Dir jetzt die kostenlose Angebots-Checkliste | für Anbieter von individuellen technischen Kundenlösungen: https://hornschuhconsulting.de/angebots-checkliste2/ → Vereinbare ein kostenloses Beratungsgespräch mit uns: https://hornschuhconsulting.de/termin/ LinkedIn: www.linkedin.com/in/dirkhornschuh/ E-Mail: support@hornschuhconsulting.de
In der heutigen Folge ist Marianne Schürheck zu Gast. Sie ist die Leiterin des Projektes Euro24 in der Behörde für Inneres und Sport. Das Projekt organisiert und begleitet die teilweise Austragung der Fußballeuropameisterschaft 2024 in Hamburg. Das Besondere: Sie leitet das Projekt in Teilzeit. Was genau es bedeutet in Teilzeit ein großes Projekt zu koordinieren und wie die Kommunikation im Team gelingt hat sie Sandrina Lorenz im Gespräch erzählt. --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/sandrina-lorenz/message
Datenschutz im Projekt ist ein ungeliebtes Nebenthema – wenn überhaupt. Viele Projektverantwortliche sind auch der Überzeugung, dass das nicht ihr Thema ist. Falsch - ist es sehr wohl. Im Experteninterview mit Florian Padberg gehen wir der Sache mal auf den Grund. Shownotes unter
Kommunikation ist das Verbreiten von Zahlen, Daten und Fakten? Falsch. Kommunikation ist weit mehr als das. Über Generationen haben wir gelernt, über Geschichten Wissen weiterzugeben. Das gilt auch nach der Erfindung von Powerpoint. Ein paar Grundregeln zum Storytelling im Interview mit dem Experten René Kohlenberg. ShowNotes unter
Wenn man an einem Projekt arbeitet ist es wichtig einen Überblick zu haben. Eine der größten Herausforderungen ist es deshalb, richtig mit Terminverschiebungen umgehen zu können. Immer dann wenn sich die Probleme aufsummieren, wird es schwierig sie zu lösen. In der heutigen Folge möchte ich dir die 3 Hauptursachen für Terminverschiebungen vorstellen, dir erklären wie man Terminverschiebungen vorsorglich vermeiden kann und wie man im Falle der Fälle mit ihnen umgeht. Viel Spaß! -- Folge mir online: E-MAIL: bkalman@projekt-performance.info LINKEDIN: https://www.linkedin.com/in/burak-kalman/ INSTAGRAM: https://www.instagram.com/burak.kalman/ YOUTUBE: https://www.youtube.com/@burakkalman
Heute gehen wir mit einem Prinzip aus dem agilen Manifest den kollektiven Burnout an, das uns hilft "nein" zu sagen. Wir erklären Dir, warum es schwer ist nein zu sagen und welche vier Bedingungen Du in Deinem Projekt oder Produkt brauchst, damit Du nein sagen kannst, damit wir am Ende "ja" zu den wirklich wichtigen Dingen sagen können.
Wir erklären Dir, warum es schwer ist nein zu sagen und welche vier Bedingungen Du dafür brauchst, um Ende "ja" zu den wirklich wichtigen Dingen sagen können. Link: Folge 60: Der Product Owner verständlich erklärt Komm voran in Deiner Karriere - Buche Dein kostenloses Erstgespräch mit uns
Methoden, Tool, Prozesse sind wichtig, um Struktur, Schnelligkeit und Transparenz zu schaffen im Projektmanagement. Ganz klar. Doch wie bekomme ich die Menschen mit an Bord? Denn die sind schließlich für die Transparenz verantwortlich. Ein Tool ist eben nur so gut, wie es auch genutzt und „realistisch“ befüttert wird. Im heutigen Podcast sprechen Projektmanagement-Experten Johann Strasser und Angelika Collisi darüber, dass gerade in Führungspositionen Vertrauen und Nachvollziehbarkeit die beiden ganz großen Währungen sind – und warum es sich lohnt, hier mehr Engagement reinzupacken. Viel Spaß beim Reinhören!
Nadine Engel von der vhs Oldenburg hat ein Jahr lang ein offenes Lernangebot zum Deutsch lernen am PC durchgeführt und dabei einiges gelernt und entwickelt, was sie mit uns in dieser Folge teilen wird. Im Projekt ist unter anderem die Checkliste „Grundbildung am PC“ entstanden, die sich am DigComp orientiert. Es wurden auch einige exemplarische...
Was tun gegen Obdachlosigkeit? Und wie hilft man Frauen, die in einer Millionenmetropole wie Berlin wohnungslos werden? Rike Lehmbach ist Sozialarbeiterin im Projekt „Housing first für Frauen“ beim Sozialdienst katholischer Frauen in Berlin. Warum Frauen besondere Unterstützung brauchen, was bei Housing first anders läuft als bei anderen Hilfsprojekten, wie erfolgreich das Projekt in Berlin ist und was sie sich von der Politik wünscht, erzählt die 26-Jährige im Podcast „Richter und Denker“. Hören Sie doch mal rein!
In dieser Folge in unserer Reihe ‚Medien.Pädagogik und Rassismus.Kritik‘ begrüßen wir Danielle Jerry, Projektleiterin des Projekts antisemitismuskritischer Bildungsarbeit auf TikTok der Bildungsstätte Anne Frank. Im Projekt ist unter anderem die TikTok-Kampagne #GemeinsamgegenAntisemitismus entstanden, bei der gemeinsam mit TikTok-Creator*innen mit Videos auf TikTok die Sensibilität für das Thema Antisemitismus geschärft und dadurch auf der Plattform klare Kante gegen Antisemitismus gezeigt werden soll. Sie erzählt, wie und warum Antidiskriminierungsarbeit gerade auf TikTok so wichtig ist und wie das funktionieren kann. Antisemitismuskritische Bildungsinitiative auf TikTok Bildungsstätte Anne Frank auf TikTok
CHANGE NOW oder später – der Podcast rund um Veränderung mit Frank Peters
Die Team-Werte oder auch Team-Prinzipien sind definiert, doch nach ein paar Wochen verstauben sie in der Ecke. Dabei könnten sie ja wirklich helfen. In der täglichen Zusammenarbeit. Im Miteinander zwischen einzelnen Teammitgliedern. Im Projekt. Mit Culture-Poker gelingt es, im Team die Werte oder Prinzipien zu identifizieren, die das Team in der jetzigen Situation oder eine konkrete Fragestellung am meisten helfen. Allein die Diskussion zu dieser Frage, welcher Wert am dienlichsten wäre, bringt das Team schon weiter. Wie genau Culture-Poker funktioniert und in welchen Situationen dieser anzuwenden ist, erfährst Du in der heutigen Folge von PowerTeams. Viel Spaß beim Ausprobieren!
Wie kann der Einsatz von Data Science im Krisenfall unterstützen? Darüber sprechen wir in dieser Folge mit Dr. Anne Schneibel vom Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt. Als Leiterin des Projektes “Data4Human” ("Demand-driven Data Services for Humanitarian Aid") gibt sie uns einen Einblick in verschiedene Einsatzgebiete von KI bei humanitären Notlagen und erklärt, was die Krise einen besonderen Anwendungsfall für Data Science macht. Außerdem erfahrt ihr, was für die sinnvolle Verwendung von Daten in diesem Bereich beachtet werden muss. Im Projekt haben Wissenschaftler*innen, zusammen mit humanitären Hilfsorganisationen wie dem Roten Kreuz oder Human Rights Watch, datengetriebene Anwendungen zur Nutzung in Krisen entwickelt - für das UN World Food Programme zum Beispiel eine Methode zur automatisierten Erkennung von zerstörter Infrastruktur mittels KI und Satellitendaten. Hier der Link zum Projekt: https://bit.ly/3UegcOz
Krisen sind keine Katastrophe – aber deren Vorbote. Was in einer Projektkrise zu beachten ist und wie Krisen im Kontext Risiko, Problem und Niedergang einzuordnen sind, beleuchtet dieser Podcast und gibt Tipps zum richtigen Krisen-Mindset. Shownotes unter:
Wir sind wieder da! Und wir haben auch einen guten Grund für die lange Abwesenheit...was genau, erfahrt ihr direkt im Intro unserer neuen Folge zum Thema "Borderline und Muttersein - das ProChild Projekt". Conny hat Melanie Wieschmann und Rabea Derhardt aus dem Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit der Ruhr-Universität Bochum zu diesem spannenden Projekt interviewt. Im Projekt können Mütter mit Borderline Persönlichkeitsstörung zusätzlich zur Therapie Erziehungskompetenzen einüben. Mehr Infos zu Pro-Child an der RUB findet ihr hier: https://www.kli.psy.ruhr-uni-bochum.de/kkjp/kidsst/prochild.html Allgemeine Infos gibt es hier: https://www.ewi-psy.fu-berlin.de/einrichtungen/arbeitsbereiche/klinische_psychotherapie/Forschung/Drittmittelgefoerderte-Projekte/ProChild/index.html Viel Spaß beim Hören!
Mark und Philipp unterhalten sich über Dinge, die in Webshop Projekten schiefgehen können.
IT Service Manager 5.0 - Ist das Kunst oder kann das weg? Ein jegliches hat seine Zeit. Im Hinblick auf die Entwicklung des IT Service Managements - angefangen von der unbestrittenen Notwendigkeit, Chaos zu organisieren bis hin zu gravierenden organisatorischen Veränderungen, neuen Rollen und Methoden - stellt sich die Frage, ob dies auch für den Service Manager gilt? Gibt es die Rolle in der Version 5.0 oder ist sie bereits dabei, unbedeutend zu werden? Die Diskussionsteilnehmer, die Ihre Fragen dazu beantworten, sind Christof Huschens, Dierk Söllner und Mathias Traugott.
Thema heute: KIT: Kleine Anpassungen, große Wirkung: Forschende untersuchen Potenziale des ÖPNV der Zukunft Individuell und zu jeder Zeit mobil – auch ohne eigenes Auto. Damit das möglich wird, kooperieren Verkehrsbetriebe mit Anbietern neuer Mobilitätsformen wie Bikesharing, Carsharing oder Ridepooling. Wie das öffentliche Mobilitätsangebot der Zukunft in der Region Karlsruhe aussehen sollte, damit es den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger optimal gerecht wird, haben Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) untersucht. Ergebnis: Sind Pooling- und Sharing-Dienste flächendeckend verfügbar und wird der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) weiter verbessert, profitieren beide – und verringern damit den Autoverkehr. „Jeder eingesparte Kilometer im Autoverkehr hilft in Zeiten von Klimawandel, hohen Spritpreisen und angestrebter Unabhängigkeit von ausländischen Energielieferungen. In der Kombination von öffentlichen mit anderen Verkehrsmitteln stecken gute Einsparpotenziale“, sagt Dr. Martin Kagerbauer vom Institut für Verkehrswesen (IfV) des KIT. Im Projekt „regiomove“ schafft der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) eine Vernetzung der unterschiedlichen Mobilitätsangebote digital über eine App und in Form von Mobilitätshubs – also Stationen, wo Nutzerinnen und Nutzer möglichst einfach zwischen den Verkehrsmitteln wechseln können. Sharing und Pooling muss flächendeckend möglich sein Ob und wie das am besten funktioniert, haben die Forschenden in unterschiedlichen Zukunftsszenarien des gesamten Mobilitätsverbundes in Verkehrsnachfragesimulationen modelliert: „Sharing- und Pooling-Angebote können helfen, dass der ÖPNV besser genutzt wird – aber nur, wenn sie wirklich flächendeckend verfügbar sind“, so Kagerbauer. „Im Moment haben aber lediglich bis zu zehn Prozent der Bevölkerung – je nach Region unterschiedlich – Zugang zu solchen Angeboten“, ergänzt Tim Wörle vom IfV. Keine Konkurrenz zum ÖPNV In den Szenarien der Forschenden wird außerdem deutlich, dass die neuen Mobilitätsangebote nahezu keine Konkurrenz zum öffentlichen Verkehr oder anderen umweltfreundlichen Verkehrsmitteln wie dem eigenen Fahrrad sind. Im Gegenteil: „Der ÖPNV, der aktuell etwa zwölf Prozent des Gesamtverkehrsaufkommens in der Region Karlsruhe ausmacht, profitiert bei der Verdopplung der Sharing- und Pooling-Angebote mit leichten Wachstumstendenzen, die ebenfalls beim Fahrrad zu beobachten sind“, sagt Wörle. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
APMG International präsentiert ihre beliebte wöchentliche Panel-Q & A-Show „Folge 53 - Wie machen wir's denn jetzt im Projekt?“ mit Gastgeber Stephan Brendel. Die Diskussionsteilnehmer, die Ihre Fragen beantworten, sind Holger Heuss, Andreas Chlumsky and Dieter Strasser. Die Gelegenheit, Antworten auf Ihre Fragen zu diesem Thema zu erhalten.
Projektleiter:innen sind in erster Linie einmal verantwortlich für die Erstellung der Projektergebnisse. Aber was ist dahinter? Was, wenn die Zielvorgaben blödsinnig sind? Oder die Arbeitsumgebung bzw. das Arbeitsumfeld ist katastrophal? Augen einfach zu machen? Wie verhalte ich mich als Projektführungskraft in diesem Moment? Shownotes unter
Das Hotel ist gebucht, die Koffer sind gepackt, die Vorfreude steigt – Urlaub steht vor der Tür! Aber … Moment … war da nicht noch was? Dein Projekt lässt sich nicht für zwei Wochen einfrieren: Aufgaben werden erledigt, Anfragen werden gestellt werden – auch ohne dich. Was du für die perfekte Urlaubsübergabe tun musst, damit während deiner Abwesenheit nicht alles im Chaos versinkt, erfährst du in dieser Episode!