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Mit dem «Morgestraich» sind am Montag die «drei scheenschte Dääg» gestartet. Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana haben die Behörden die Sicherheitsvorschriften verschärft. Was dies besonders für die Cliquenkeller bedeutet, erklärt Basel-Korrespondentin Simone Weber. - Der Oberste Gerichtshof der USA, der Supreme Court, hat am Freitag entschieden, dass grosse Teile der von Donald Trump verhängten globalen Zölle rechtswidrig sind. Den Stellenwert dieses Urteils könne man kaum überschätzen, sagt Constanze Stelzenmüller, sie ist Direktorin des Europa-Centers beim US-Thinktank Brookings Institution. - Im Iran haben am Wochenende erneut Proteste gegen die Regierung stattgefunden. Nachdem bei Protesten im Januar Tausende Demonstrierende getötet wurden, blieb es die letzten Wochen auf den Strassen zunächst ruhig. Warum die Proteste nun erneut aufgeflammt sind, beantwortet die freie Journalistin Karin Senz. - Die neue Kaserne der Schweizergarde im Vatikan könnte eigentlich gebaut werden. Die vatikanischen Behörden haben letzte Woche die Baubewilligung erteilt. Nur fehlt das dafür nötige Geld. Wie viel, das sagt Stephan Kuhn, Vize-Präsident der Kasernenstiftung.
Auswirkungen der US‑Zollpolitik auf Schweizer Unternehmen, in Mexiko eskaliert Kartellgewalt nach Tod von Drogenboss «El Mencho», heftiger Wintersturm im Nordosten der USA, Basler Fasnacht hält sich mit Kritik an Donald Trump nicht zurück
In Basel startete am Montagmorgen die Basler Fasnacht 2026. Bei den Cliquen dominieren die düsteren Sujets. Die Weltlage bewegt auch in Basel. Ausserdem: · Chienbäse in Leistal unter speziellen Vorzeichen
Zehntausende aktive und passive Fasnächtlerinnen und Fasnächtler haben nach dem Morgenstraich den ersten Cortège erlebt. Geprägt war der Nachmittag von den verschiedenen Sujets - von Trump bis Birsfelden. Ausserdem: · Alte Richtig und Schnuurebegge feiern 100-Jahr-Jubiläum · Eine Auswahl Zeedel · Fasnachtsgast: Linda Atz
Während Karneval, Fasching und Fasnacht in Deutschland längst vorüber sind, begann am 23. Februar um vier Uhr morgens die Basler Fasnacht. Neben eindrucksvoll gestalteten und mehrere Meter hohen Laternen ist auch die Musik der Trommler und Pfeifer ein unverwechselbares Markenzeichen des Brauchs, der 2017 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde.
Sebastian Meyer ist Komponist zeitgenössischer Musik und hat je einen Master in Musiktheorie und Komposition. Ausserdem schreibt er Musik für die Basler Fasnacht. Irgendwann hat er festgestellt, dass ihm das Komponieren allein nicht reicht. Darum macht er jetzt noch eine Lehre als Papiermacher. Sebastian Meyer ist ein musikalischer Senkrechtstarter. Schon mit zwölf Jahren entdeckt er die zeitgenössische Musik. Gleichzeitig lernt er Piccolo und begeistert sich für die Basler Fasnacht. Rasch beginnt er zu komponieren. Sowohl zeitgenössische Musik wie auch Fasnachtsmusik, die bei ihm weit über die traditionellen Piccolo-Märsche hinausgeht. Die Begegnung mit dem Fasnachtserneuerer und Komponisten Bernhard Batschelet bereits als Teenager und die mit seinem Lehrer Erik Oňa während des Studiums sind prägend und machen aus ihm einen Komponisten zeitgenössischer Musik und spezieller Fasnachtsmusik gleichermassen. Von seinen Prägungen und Begegnungen, von der zeitgenössischen Musik und den Möglichkeiten der Fasnachtsmusik und von seiner ganz anderen Welt als Lehrling des Papiermacherhandwerks an der Basler Papiermühle erzählt Sebastian Meyer am Vorabend der Basler Fasnacht 2026 im Gespräch mit Gastgeber Michael Luisier. Die Musiktitel: - Bernhard «Beery» Batschelet: Lumpensammler (Museumsgruppe) - Elnaz Seyedi: Felsen unerklärlich (The Monochrome Project; Marco Blaauw, Leitung) - Igor Strawinsky: Larghetto & Moderato, aus Cinq doigts (Idil Biret, Klavier) - Igor Strawinsky: Moderato & Larghetto, aus Eight instrumental miniatures (Canadian Broadcasting Symphony, Toronto; Igor Strawinsky, Leitung) - Erik Oña: Fünf Lieder (Thürmchen Ensemble: Truike van der Poel, Mezzosopran; Caspar Johannes Walter, Violoncello) - Morton Feldman: Crippled Symmetry (Ausschnitt) (Eberhard Blum, Flöte/Bassflöte; Nils Vigeland, Klavier/Celesta; Jan Williams, Glockenspiel/Vibraphon)
Die Fasnacht soll Winterdämonen vertreiben, damit der Frühling Einzug halten kann. Die Tage werden länger, wärmer wird es auch, aber auch nach der Fasnacht kann es noch bis in tiefste Lagen schneien. Wir vergleichen Schneetage vor und nach dem Aschermittwoch. In der Stadt Luzern markiert der Aschermittwoch das Ende der Fasnacht. Im langjährigen Vergleich fällt im Durchschnitt vor dem Aschermittwoch an ungefähr 10 Tagen Schnee. Nach dem Aschermittwoch sind es vier Mal weniger. Eine bessere Bilanz was das Vertreiben der Schnee-Dämonen angeht hat die Basler Fasnacht, denn sie findet immer etwas später statt.
Viel ist passiert im vergangenen Jahr, auch viel Tragisches. Das werde sich auch an der Basler Fasnacht zeigen, hiess es heute vom Fasnachtscomité. Organisatorisch ein grosses Thema sind die verschärften Brandschutzvorschriften nach der Katastrophe in Crans Montana. Ausserdem: · Verkauft sich die Kunstwelt mit der Art Basel in Katar? · Verletzte bei Chemieunfall in Münchenstein
Reformen bei der Lausanner Polizei, neue Brandschutzvorschriften für die Basler Fasnacht, zu Besuch bei Lichtkünstler Gerry Hofstetter
Viele Fasnachts-Cliquen und guggen üben traditionell in den Langen Erlen für die Basler Fasnacht. Sie üben dort ihre Märsche. In den letzten Jahren sorgte das für Ärger, es kam sogar zu einer Attacke mit Pfefferspray. Deshalb gibt es jetzt Schilder mit Benimmregeln. Ausserdem Thema: · Beanstandungen bei Gefahrenguttransporten
Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana hat der Kanton heute sein Massnahmenpaket vorgestellt. Vor und während der Basler Fasnacht wird der Brandschutz in den Cliquenkellern kontrolliert. Ausserdem: · Baustellen: Wo wird im 2026 in Basel gebaut? · Steuer-Monitor: Wie attraktiv ist die Region für Unternehmen und als Wohnort für Fachkräfte? · Zu schnelle E-Trotti und -Roller: Wie geht die Basler Polizei mit Rasern um?
Die Opferhilfe beider Basel hat dieses Jahr erneut mehr Fälle gezählt - insgesamt hat die Opferhilfe 3500 Opfer beraten. Das sind 500 mehr als im Vorjahr. Bemerkenswert seien zwei Steigerungen: es gebe mehr Gewalt gegen Kinder und mehr Gewalt im öffentlichen Raum. Ausserdem Thema: · "Blieb verspylt" - das Motto der Basler Fasnacht 2026 kommt gut an · Jahresrückblick 2025 in Kultur und Gesellschaft
Heute wurde das Motto und die Blaggedde der Basler Fasnacht 2026 präsentiert. «Blyyb verschpiilt» lautet das Motto. Es stellt die Energie und Kraft, die Kinder und Jugendliche der Fasnacht schenken, ins Zentrum. Diese Energie wird auf der Blaggedde durch einen Binggis verkörpert, der Piccolo spielt. Ausserdem: · Basler Stadtreinigung entsorgt kostenlos Weihnachtsbäume.
Vollmond! Das heisst: Zeit für gruslige Hörspiele! Und nach der neuen Staffel letzte Woche springen wir zurück in der Geschichte zu Folgen 25 und 26: Da gibt es eine wahre Freak-Show in einem Zirkus. Und eine Basler Fasnacht, die zu einem echten Albtraum wird ... (00:00) Beginn Episode (02:10) Beginn «Zirkustricks» (24:18) Gespräch (27:25) Beginn «Totentanz» (43:31) Gespräch ____________________ Eine Vollmondnacht, ein Lagerfeuer, vier Freunde von früher. Was sie verbindet? Die Lust an grusligen Geschichten – und ein dunkles Geheimnis … «Grauen» ist die gruslige Hörspiel-Serie im Krimi-Podcast. Immer am Vollmond. ____________________ Von: Anna Rothenfluh ( «Zirkustricks») und Lukas Holliger («Totentanz») ____________________ Mit: Lucy Wirth (Zoey), Vera Bommer (Steffi), Aaron Hitz (Phil) und Dashmir Ristemi (Besim), sowie Agota Dimen (Dakaria), Dimitri Stapfer (Nelu), Mascha und Karla Janson (Zwillinge), Gilles Tschudi (Direktor) und Charlotte Heinimann (Tante), Gilles Tschudi (Onkel), Fritze Pepe (Steffi als Kind) ____________________ Intro-Musik: Lukas Fretz – Produzenten «Grauen» und Dramaturgie: Simone Karpf und Wolfram Höll – Tontechnik: Björn Müller und Tom Willen – Trommler: Beat Schürpf – Regie: Mark Ginzler, Susanne Janson, Johannes Mayr ____________________ Produktion: SRF 2022 ____________________ Die bisherigen Folgen von «Grauen» könnt Ihr hier nachhören: https://www.srf.ch/audio/krimi/grauen-geistergeschichten-co-folgen-1-2-und-3?id=AUDI20241115_NR_0065 https://www.srf.ch/audio/krimi/grauen-autostopp-ins-jenseits-und-co-folgen-4-und-5?id=AUDI20241214_NR_0043 https://www.srf.ch/audio/krimi/grauen-der-babysitter-und-der-fluch-folgen-6-und-7?id=AUDI20250113_NR_0001 https://www.srf.ch/audio/krimi/grauen-honeymoon-bunker-und-im-feuer-folgen-8-9-10?id=AUDI20250212_NR_0052 https://www.srf.ch/audio/krimi/grauen-suesses-oder-saures-und-co-folgen-13-14-15?id=AUDI20250412_NR_0038 https://www.srf.ch/audio/krimi/grauen-wahrheit-oder-tat-und-das-date-folgen-16-und-17?id=AUDI20250512_NR_0002 https://www.srf.ch/audio/krimi/grauen-der-tribut-und-phantomschmerz-folgen-18-und-19?id=AUDI20250610_NR_0003 https://www.srf.ch/audio/krimi/grauen-calypso-3000-und-das-walkie-folgen-20-und-21?id=AUDI20250709_NR_0072 https://www.srf.ch/audio/krimi/grauen-mittsommer-das-kind-schlafland-folge-22-23-24?id=AUDI20250808_NR_0007
Die Gemeinde Birsfelden verzeichnet jeden Tag über 1000 Vertretungen gegen das neue Durchfahrtssregime und zeigt sich überrascht - sie hätten das Verbot sehr deutlich signalisiert Herbstgast Eva Nidecker über die Faszination der Basler Fasnacht, Medien-Arbeit und Indoor Cycling
Die Basler Fasnacht ist seit 2017 UNESCO-Weltkulturerbe. Nun hat eine Gruppe Fasnächtlerinnen und Fasnächtler die Initiative ergriffen dieses Kulturgut digital zu archivieren. Gestern Abend fand ein erster Info-Anlass statt, zu dem Fasnachtsgruppen eingeladen waren. Ausserdem: - Mövenpick Restaurant am Basler Marktplatz wird umgebaut - Chef des Frauenteams beim FCB geht - Brand in Laufen
Mit dem Motto «Syg wie de wottsch» stellt das «Fasnachts-Comité» das Selbstbestimmungsrecht des Menschen in einen fasnächtlichen Kontext. Ob und wie die Schnitzelbänggler und Zeedeldichterinnen dieses Thema aufgreifen, wird sich an den «Drey scheenschte Dääg» und drumherum herausstellen. Wer diese Sendung am Radio hören will: Montag, 17.03.2025, 20.03 Uhr, Radio SRF 1 Die individuelle Freiheit ist seit jeher ein Markenzeichen der Basler Fasnacht. Und aller anderen Traditionsfasnachten auch. Aber durch die Betonung der Satire, des Widerspruchs und des Andersseins, wie sie in Basel nicht nur durch «Schnitzelbängg» und andere charakteristische Eigenheiten gepflegt werden, sondern auch von jedem einzelnen Fasnächtler und jeder einzelnen Fasnächtlerin, bekommt sie hier doch eine besondere Bedeutung. Wie die Baslerinnen und Basler in diesem Jahr ihre Freiheit nutzen, welche Pointen sie finden und welche Themen sie sonst noch behandeln, zeigt der traditionelle Querschnitt, den Michael Luisier für SRF präsentiert. ____________________ Mit: Michael Luisier und vielen Beteiligten der Basler Fasnacht 2025 ____________________ Redaktion: Michael Luisier ____________________ Produktion: SRF 2025 ____________________ Dauer: ca. 50'
Der Kanton Zug muss quasi per sofort auf seinen Gesundheitsvorsteher verzichten. Nach seiner Wahl am Mittwoch wird Martin Pfister in den nächsten Wochen oft in Bern sein. Sein Stellvertreter in Zug ist aktuell auch noch Landammann und gesundheitlich angeschlagen. Wie organisiert sich Zug? Die weiteren Themen: (00:01:27) SO: Wahlsystem macht 2. Wahlgang nötig Im Kanton Solothurn ist am vergangenen Sonntag bei den Regierungsratswahlen niemand im ersten Wahlgang gewählt worden. Alle acht Kandidatinnen und Kandidaten haben das absolute Mehr nicht geschafft. Nicht einmal die Bisherigen. Das liegt daran, dass im Kanton Solothurn auch die Leerstimmen gezählt werden. Das absolute Mehr war deshalb so hoch, dass niemand gewählt wurde. Macht dieses System Sinn? (00:06:51) BE: Der Kampf der Kantone um Innovation Jede Region der Schweiz will innovativer sein als die andere. Es gibt einen permanenten Standortwettbewerb. Der Kanton Bern passt nun sein Gesetz an: innovative Projekte sollen regelmässig Geld erhalten – statt nur als Anschub. Damit will man in der Schweiz wieder konkurrenzfähig sein. Wir haben uns ein solches «innovatives» Projekt angeschaut: Das CSEM, das Schweizer Forschungs- und Entwicklungszentrum beim Universitätsspital forscht im Gebiet Medizinaltechnik. Und profitiert vom Kampf der Kantone. (00:09:27) ZH: Schluss mir der Schule, psychisch angeschlagen und ohne Lehrstelle Wer nach der Schule ohne Lehrstelle dasteht, geht normalerweise in ein 10. Schuljahr. Aber Jugendliche mit psychischen Problemen passen oft nicht in die gängigen Angebote. Die soziale Stiftung Märtplatz im Zürcher Unterland bietet deshalb neu ein Brückenjahr an für Jugendliche, die eine besondere Unterstützung brauchen. Der erste Jahrgang ist erfolgreich abgeschlossen. Eine Jugendliche erzählt was dieses Angebot ihr gebracht hat. (00:12:32) BS: Von der Fasnacht ins Museum Die Fasnachtsclique Déja-Vu war dieses Jahr in sehr speziellen Kostümen an der Basler Fasnacht unterwegs. Die Clique trug blaue Shibori-Kostüme – Shibori ist eine alte japanische Färbetechnik. Dafür hat die Clique mit dem Basler Museum der Kulturen zusammengearbeitet. Das Museum plant nämlich eine grosse Shibori-Ausstellung und ein Teil der Kostüme landet nach der Fasnacht darum im Museum. Noch nie hat die Fasnachtsclique soviel Aufwand betrieben für ein Kostüm.
(00:40) Die Russische Komponistin Sofia Gubaidulina wurde erst im Exil zur Grande Dame der russischen neuen Musik. Weitere Themen: (05:05) Sopranistin goes Therapeutin – Wie die Covid-Panedmie Maya Boogs Karriere beeinflusst hat. (09:49) Das Fotobuch «Spuren der Flucht» von Klaus Petrus zeigt geflüchtete Menschen von einer anderen Seite. (14:10) «Köln 75»: Der Spielfilm über das legendäre Köln Concert von Keith Jarrett kommt ohne dessen Musik aus. (18:32) Basler Fasnacht 2025: Das waren die Themen.
«Schnitzelbängg» sind Zeitdokumente. Sie kommentieren auf ihre Art das Zeitgeschehen und dessen Akteure. Mit der Zeit aber werden die Umstände einer Pointe vergessen. Eine grossangelegte Archivarbeit des Schnitzelbank-Comité Basel und des Historikers Peter Habicht schafft nun Abhilfe. Seit seiner Gründung 1921 archiviert und dokumentiert das Schnitzelbank-Comité Basel den kreativen Output seiner Formationen. Vor vier Jahren wurde dieser Schatz gehoben und für nicht-kommerzielle Zwecke frei nutzbar gemacht. Nun ist auch die Verschlagwortung abgeschlossen. Der Historiker Peter Habicht hat alle erhaltenen Verse thematisch geordnet und deren Hintergründe recherchiert. So kann man nun auch Pointen verstehen, deren Hintergründe vergessen sind. Darüber hinaus lässt sich jetzt auch die Geschichte der letzten hundert Jahre aus der Sicht der Basler Fasnacht betrachten.
Mit dem Motto «Syg wie de wottsch» stellt das «Fasnachts-Comité» das Selbstbestimmungsrecht des Menschen in einen fasnächtlichen Kontext. Ob und wie die Schnitzelbänggler und Zeedeldichterinnen dieses Thema aufgreifen, wird sich an den «Drey scheenschte Dääg» und drumherum herausstellen. Auf Mundart Wer diese Sendung am Radio hören will: Montag, 17.03.2025, 14.00 Uhr, Radio SRF 1 Die individuelle Freiheit ist seit jeher ein Markenzeichen der Basler Fasnacht. Und aller anderen Traditionsfasnachten auch. Aber durch die Betonung der Satire, des Widerspruchs und des Andersseins, wie sie in Basel nicht nur durch «Schnitzelbängg» und andere charakteristische Eigenheiten gepflegt werden, sondern auch von jedem einzelnen Fasnächtler und jeder einzelnen Fasnächtlerin, bekommt sie hier doch eine besondere Bedeutung. Wie die Baslerinnen und Basler in diesem Jahr ihre Freiheit nutzen, welche Pointen sie finden und welche Themen sie sonst noch behandeln, zeigt der traditionelle Querschnitt, den Michael Luisier für SRF präsentiert. ____________________ Mit: Michael Luisier und vielen Beteiligten der Basler Fasnacht 2025 ____________________ Redaktion: Michael Luisier - Produktion: SRF 2025 - Dauer: ca. 50'
Räppli, Dääfeli und farbige Kostüme soweit das Auge reicht. Teil zwei der Basler Fasnacht stand traditionsgemäss ganz im Zeichen der Binggis. Ausserdem: · 5 Jahre nach Ausbruch der Pandemie: Wie steht es um den Nachwuchs an der Basler Fasnacht? · Fasnachtsgast: Renate Hürner, ehemalige Schnitzelbängglerin und Teil des Schnitzelbangg-Comités
Kanton St. Gallen und Kanton Zug vor der Bundesratswahl, Wallis: Ausserordentliche Recyclingaktion nach Rhone-Hochwasser, Laternenausstellung an der Basler Fasnacht
Damit die Grossbank UBS nicht endet wie die Credit Suisse, fordert die Parlamentarische Untersuchungskommission, die das Ende der CS untersucht hat, eine ganze Reihe von Massnahmen. Der Ständerat unterstützt dies, warnt aber davor, den Bankenplatz zu stark zu regulieren. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:29) Bericht zur Übernahme der Credit Suisse im Parlament (08:21) Nachrichtenübersicht (13:20) Was es braucht, damit die Waffen schweigen (21:42) Bevölkerung im Gaza-Streifen leidet weiter (27:34) Bündner Wildhut schiesst fast 50 Wölfe (31:09) Basler Fasnacht der Gegensätze (35:54) Die Sabotage des schottischen Whiskys
Mit dem «Morgestraich» haben in Basel die drei schönsten Tage begonnen. Was dieses Jahr auffällt: Es sind besonders viele Kinder dabei, sieben Prozent konnten die sogenannten Jungen Garden gegenüber letztem Jahr zulegen. Wie erklärt sich Basel diesen «Fasnachts-Boom» bei den Kindern? Weitere Themen: · Rumänien: Die Wahlkommission hat die Kandidatur des prorussischen Politikers Calin Georgescu für die Präsidentenwahl im Mai abgewiesen. Wie das in Rumänien ankommt. · Österreich: Wer nach Österreich geflüchtet ist, soll die Familie nicht mehr nachziehen können. So will es die Regierung in Wien. Mit einer Sonderregelung will sich die Regierung über Teile des EU-Rechts hinwegsetzen. Ob Österreich damit durchkommt. · Schweiz: In der jurassischen Gemeinde Boncourt beschäftigt ein altes Fabrikgelände. Die Zigarettenherstellerin British American Tobacco hat ihr Werk dort 2023 geschlossen. Nun gibt ein Vorschlag zur zukünftigen Nutzung zu reden: Die alte Fabrik soll ein Gefängnis werden. Warum die Idee umstritten ist.
(00:38) Für viele sind sie das Highlight an der Basler Fasnacht: Die Schnitzelbängg. In Versform werden aktuelle Themen auf die Schippe genommen und mit einer guten Pointe das gesamte Publikum zum Lachen gebracht. Eine Online-Datenbank macht diese nun zugänglich. Weitere Themen: (04:34) Fastenzeit im Wandel: Verzicht aus spirituellen oder weltlichen Gründen? (08:42) Eine seltene Gelegenheit: 24 Gemälde von Caravaggio sind in Rom zu sehen. (12:16) Der weltweit erfolgreichste Animationsfilm heisst «Ne Zha 2»: Warum boomt der chinesische Kinomarkt? (16:27) Die Hauptfiguren sind Tiere in María Ospina Pizanos Roman «Für kurze Zeit nur hier». (20:40) Kultur und Corona: Rückblick mit Jazzbassisten Luca Sisera.
Um Punkt 4 Uhr gingen in der Innerstadt die Lichter aus und auf Kommando stimmten die Cliquen den ersten Marsch an. Die Basler Fasnacht 2025 ist eröffnet. Ausserdem: · FC Basel verliert Tabellenführung
Der Cortège der Basler Fasnacht hat am Montagnachmittag bei trockenem und mildem Wetter begonnen. Insgesamt 11'485 Personen in 442 Einheiten sind dieses Jahr beim Cortège angemeldet. Top-Sujets: ESC und Totentanz. Ausserdem: · 100 Jahre Alte Garde Olympia: Immer noch eine reine Männerclique · Eine Hampfle Zeedel · Fasnachtsgast: Laternenmalerin Anna Grafström
Das sagt der Musiker, Mitbegründer der «Lovebugs», Sozialtherapeut und Fasnächtler Sebastian Hausmann, wenn man ihn nach der Basler Fasnacht fragt. Die betreibt er genauso leidenschaftlich wie seinen Musikerberuf. Sebastian (Baschi) Hausmann spielt Gitarre und Bass. Er singt und schreibt seit seinem 13. Lebensjahr Songs. Geboren wird er als Sohn des Basler Hörspielregisseurs Hans Hausmann. Seine Mutter ist Engländerin. Von Anfang an ist er also zweisprachig unterwegs. Englisch und Baseldeutsch. Viele Jahre verbringt er in England. Zuerst als Student eines Colleges für Rock- und Popmusik, dann als Musiker und Theatertechniker in London, wo er die Sängerin Hazel O'Connor kennenlernt, mit der er auf Tournee geht. Nach Jahren in England und den USA beschliesst er, nach Basel zurückzukehren und die Musik an den Nagel zu hängen. Der Plan scheitert. Er gründet neue Bands, darunter die «Lovebugs» und «Fucking Beautiful», arbeitet seit 15 Jahren in einer Kontakt- und Anlaufstelle für Drogensüchtige und geht gleichzeitig weiteren musikalischen Projekten nach. All das tut er mit beispielloser Leidenschaft. Genauso leidenschaftlich wie er die Basler Fasnacht betreibt. Als stadtbekannter Tambourmajor eines «Schyssdräggzüglis», der tanzend durch die Gassen zieht. Und in diesem Jahr auch als Darsteller in einer grossen Basler Vorfasnacht, wo er – wen wundert's – einen höchst musikalischen Tambourmajor spielt. Die Musiktitel: 1. October - Fools of War (Maria Laschinger, Tamara Kämpfer, Tom Gschwind und Sebastian Hausmann) 2. PJ Harvey - Let England Shake 3. David Bowie - Life on Mars 4. Crosby, Stills, Nash & Young - Carry on 5. The Last Dinner Party - My Lady of Mercy
Mitten in der Basler Fasnacht überfallen fünf Waggis einen Geldtransport und entkommen unerkannt. Doch wer steckt hinter dem dreisten Raub? Auf Mundart. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Montag, 10.03.2025, 14.00 Uhr, Radio SRF 1 Kommissar Maeder und seine Leute tun sich schwer mit diesem seltsamen Überfall, denn es scheint eine unlösbare Aufgabe zu sein, unter den vielen als Waggis verkleideten Menschen die fünf aufzuspüren, die mit zwei Geldkisten verschwunden sind. Und der Fall muss bis spätestens am Morgen nach den «drei schönsten Tagen», also bis Donnerstagmorgen, gelöst sein. ____________________ Mit: Raoul Baerlocher (Kommissar Maeder), Paul Bösiger (Detektiv-Wachtmeister Gerber), Trudi Roth (Polizei-Assistentin Leu), Yvette Kolb (Polizei-Assistentin Wenger), René Besson (Bandenchef Charly Egger), Margrit Bösiger (Charlys Braut Ruth Lehmann), Burgi Meierhans (Susy Lehmann), Maja Stolle (Bank-Sekretärin Gaby Meier), Robert Messerli (Wachtmeister Stüssy), Georg Holzner (Polizei-Gefreiter Häberli) u.a. ____________________ Musik: Franz David – Regie: Ulrich Studer - Produktion: SRF 1976 - Dauer: 50'
Zwei Reisende im Persönlich. Eva Nidecker ist dauernd auf Achse: die Baslerin ist Moderatorin und Gründerin eines besonderen Sportstudios. André Lüthi hat das Reisen zum Beruf gemacht. Heute ist er Verwaltungsratspräsident der Globetrotter Group AG. Eva Nidecker Als junge Frau stand Eva Nidecker bereits vor der Kamera, als Moderatorin der Jugendsendung «Oops» im Schweizer Fernsehen – da war sie erst 20 Jahre alt. Nebenbei studierte die Baslerin Publizistik. Nach einem Praktikum in einer Kommunikationsabteilung in Paris kehrte sie als Radiomoderatorin und Programmleiterin bei einem Privatradiosender zurück in die Medienwelt. Seit 2016 moderiert die heute 44-jährige die Basler Fasnacht im Schweizer Fernsehen und präsentiert die Livesendung zum «Cortège» heuer zum zehnten und letzten Mal. Vor 7 Jahren gründete sie in Zürich «Open Ride», ein Studio mit Workout auf dem Fahrrad zu energiegeladener Musik und spektakulärer Lichtschau. Als Geschäftsführerin der Indoor-Cycling-Fitness-Marke hat sie im letzten Jahr auch noch ein Studio in Basel eröffnet. ____________________ André Lüthi «San Francisco» stand auf dem Karton, den der junge Mann an der Autobahneinfahrt in Bern in den Händen hielt. Per Autostopp reiste der damals gut 20-jährige nach London - weil es dort die günstigsten Flugtickets gab - um von dort in die USA zu reisen. Seine erste Reise blieb nicht seine Letzte. Bald schon führte er als junger Reiseleiter Seniorengruppen zu den französischen Schlössern. Fremde Kulturen und Länder zu entdecken, machte der gebürtige Fribourger zu seinem Lebensinhalt. Eigentlich hätte er auch Bäcker bleiben können. André Lüthi aber entschied sich für ein Leben vom und auf Reisen. In seinem Buch «Karma» berichtet er auch von seinen Erfahrungen vor Ort beim verheerenden Tsunami im Jahr 2004, über Overtourismus, seine Reisen nach Nordkorea und an den Nordpol und seine Abneigung gegen Businesspläne. ____________________ Moderation: Michèle Schönbächler Eva Nidecker und André Lüthi sind live zu Gast am 2. März 2025 aus dem SRF Studio Basel, direkt neben dem Bahnhof SBB. Das Publikum ist gebeten, zwischen 09.00 und 09.30 Uhr einzutreffen. ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
In rund einer Woche startet die Basler Fasnacht, mit den Topsujets ESC, Tinguely und Polizei. Auf dem Land dominieren lokale Themen. Grundsätzlich gebe es Unterschiede zur Stadt, heisst es etwa aus Reinach, so seien auch geschminkte Gesichter erlaubt statt Larven. Ausserdem Thema: · FC Basel gewinnt gegen Sion · Tim Fehlbaum bereitet sich auf Oscarverleihung vor · Ausstellung über Umbrüche im Dreiländermuseum in Lörrach
Am 10. März startet die Basler Fasnacht. Fast 450 Cliquen, Guggen und Wagen nehmen dieses Jahr am Cortège teil. Heute hat das Comité über die wichtigsten Sujets informiert. Die Hauptsujets sind der ESC, der 100. Geburtstag des Künstlers Jean Tinguely und der gescheiterte Basler Dootedanz. Ausserdem: · Kontrollen des Kantonslabors: Die meisten Basler Betrieb, die mit Chemikalien arbeiten, sind nicht ausreichend auf Störfälle vorbereitet.
BEST OF TST: Halloween (and thanksgiving) is celebrated around the world in a variety of forms, often in ways westerners, and particularly Americans, would find confusing or out of place. Setsubun in Japan is a spring cleaning festival which helps to cleanse the home of evil spirits, something which, from an American perspective, would incorporate elements of both Imbolc, spring cleaning, and Halloween. Dia de los Muertos in Mexico, Correfoc in Catalonia, Basler Fasnacht in Switzerland, Gai Jatra in Nepal, Matariki in New Zealand, Fet Gede in Haiti, Awuru Odo in Nigeria, as well as Hungry Ghost in southeast Asia, are all examples of man's attempt to bring in good fortune while purifying himself of evil in the form of ignorance, darkness, cold, and the like.-FREE ARCHIVE (w. ads)SUBSCRIPTION ARCHIVEX / TWITTER FACEBOOKWEBSITEPAYPALCashApp: $rdgable EMAIL: rdgable@yahoo.com / TSTRadio@protonmail.comBecome a supporter of this podcast: https://www.spreaker.com/podcast/tst-radio--5328407/support.
Die Plakette der Basler Fasnacht 2025 trägt das Motto "Syg wie de wottsch". Die Idee, die Vielfalt der Fasnacht abzubilden, hatte er schon länger, sagt Plaketten-Künstler Guido Happle im Interview. Ausserdem: · EHC Basel gewinnt zwölftes Spiel in Serie und steht in der Play-Off-Quali · Jahresrückblick 2024 - der Sommer
Die Plakette der Basler Fasnacht 2025 trägt das Motto "Syg wie de wottsch". Sie stellt eine fiktive Fasnachtsfigur dar, die gleich mehrere Kostüme in sich vereint. Dabei geht es um individuelle Freiheit sowie indirekt um die Austragung des ESC in Basel. Ausserdem: · Jahresrückblick 2024 Teil 2 - der Frühling
Halloween (and thanksgiving) is celebrated around the world in a variety of forms, often in ways westerners, and particularly Americans, would find confusing or out of place. Setsubun in Japan is a spring cleaning festival which helps to cleanse the home of evil spirits, something which, from an American perspective, would incorporate elements of both Imbolc, spring cleaning, and Halloween. Dia de los Muertos in Mexico, Correfoc in Catalonia, Basler Fasnacht in Switzerland, Gai Jatra in Nepal, Matariki in New Zealand, Fet Gede in Haiti, Awuru Odo in Nigeria, as well as Hungry Ghost in southeast Asia, are all examples of man's attempt to bring in good fortune while purifying himself of evil in the form of ignorance, darkness, cold, and the like.-FULL ARCHIVE & RSS: https://www.spreaker.com/show/the-secret-teachings Twitter: https://twitter.com/TST___Radio Facebook: https://www.facebook.com/thesecretteachings WEBSITE (BOOKS, RESUBSCRIBE for early & ad-free show access): http://thesecretteachings.info Paypal: rdgable@yahoo.com CashApp: $rdgable EMAIL: rdgable@yahoo.com / TSTRadio@protonmail.comBecome a supporter of this podcast: https://www.spreaker.com/podcast/the-secret-teachings-with-ryan-gable--5328407/support.
Es dauert zwar noch bis zur nächsten Basler Fasnacht, dennoch hat das Comité nun einige Neuigkeiten verkündet. Einerseits wird die Cortègeroute etwas verschoben, wegen der Baustellen in der Clarastrasse. Andererseits sollen Chaisen neu gemeinsam durch die Strassen ziehen. Weitere Themen: * Michel Platini und Joseph Blatter vor Gericht in Muttenz * Clariant verkauft Industriepark in Frankfurt
Der Grosse Rat hat sich gestern für ein Stimmrecht für Ausländerinnen und Ausländer ausgesprochen. Dies ist der dritte Anlauf das Anliegen umzusetzen. Nun muss das Basler Stimmvolk erneut darüber abstimmen. Im Jahr 2010 lehnten die Baslerinnen und Basler ein Ausländerstimmrecht noch ab. Ausserdem: * Die Basler Personenschifffahrt muss mit fast gleichbleibendem Budget weiter wirtschaften * Der Cortège an der Basler Fasnacht kriegt eine neue Route
Neben den berühmten «Schnitzelbängg» hat die Basler Fasnacht noch weitere Ausdrucksmittel. Eines davon sind die sogenannten «Cliquezeedel», auf denen man all das verewigt findet, was die Baselerinnen und Basler seit der letzten Fasnacht bewegt hat. «Zeedel» sind lange Papierstreifen, die von den Basler Fasnachtscliquen am Strassenrand verteilt werden und auf denen gereimt und in Versform das jeweilige «Sujet» präsentiert wird. Also das Thema, das die einzelnen Cliquen ausspielen. Davon gibt es wie immer genug: Der Klimawandel und die Künstliche Intelligenz, die beiden Hauptthemen der diesjährigen Basler Fasnacht, aber auch Ausgefalleneres oder Leichteres wie der Barbie-Film, der Generationenkonflikt oder das Basler Kulturleben und Beizensterben. Am Tag nach der Basler Fasnacht präsentiert «Dini Mundart» eine Zeedellesung mit den Höhepunkten des aktuellen Jahrgangs. Wie gewohnt mit dem Schauspieler Urs Bihler als Sprecher.
Mit dem Ändstraich ist die Basler Fasnacht 2024 zu Ende gegangen. Die Verschnuuffer-Clique mit ihrem tierischen Sujet «E jeedem Dierli sy Plaisierli» zieht eine positive Bilanz.
Am Mittwochnachmittag hiess es für die aktiven Fasnächtlerinnen und Fasnächtler noch einmal: «Yystoo». Entlang der Cortège-Route standen viele Menschen. Die Stimmung war fröhlich. * Missbrauch in der katholischen Kirche als Sujet an der Basler Fasnacht * Ein Engländer mit den «Schnurebegge» am Cortège * Die besten «Schnitzelbängg» der Basler Fasnacht 2024 - Teil 2 Weitere Themen: - Dieser Brite reist seit mehr als 30 Jahren an die Basler Fasnacht - Die zweiti Hampfle Bängg
Der zweite Tag der Basler Fasnacht gehört den Kleinsten. Unzählige kostümierte Kinder strömten am Dienstagnachmittag in die Innenstadt zur Kinderfasnacht. Als Waggis, Prinzessin oder Räuber zogen sie durch die Gassen. * Fasnacht als Regierungsrat: Wie geht das? Kaspar Sutter erzählt. * Schnitzelbangg «Katzegsang»: Das erste Mal als Comité-Bangg unterwegs * Die besten «Schnitzelbängg» der Basler Fasnacht 2024 - Teil 1 Weitere Themen: - En ersti Hampfle Bängg - Unterwegs mit dem neuen Comité-Schnitzelbangg "Katzegsang"
«Morgestraich, vorwärts, Marsch!»: Pünktlich um vier Uhr hat in der Basler Innenstadt mit dem Morgenstreich die Fasnacht angefangen. Wir haben die «Gundeli»-Clique begleitet, die dieses Jahr ihr 75-Jahr-Jubiläum feiert.
Das häufigste Sujet an der diesjährigen Basler Fasnacht ist der Klimawandel. Auch die Glunggi-Clique hat sich dem angenommen. «Mir k(a)eller(e) dr Beton grien» lautet ihr Sujet, mit dem sie Regierungsrätin Esther Keller und das Baudepartement aufs Korn nimmt. * Trotz Rollstuhl seit 10 Jahren als Waggis am Cortège * Die besten «Zeedel» der Basler Fasnacht 2024 Weitere Themen: - Die besten Zeedel der diesjährigen Fasnacht - Fasnacht trotz Rollstuhl
Wenn heute in einer Woche die Basler Fasnacht losgeht, stehen auch 6 neue Schnitzelbänke auf den Bühnen in den Basler Baizen. Das Basler Schnitzelbank-Comité freut sich über den Nachwuchs und sagt, man habe in diesen investiert. Weitere Themen: * FC Basel gewinnt gegen St. Gallen in Unterzahl * Thomas Gander tritt aus dem Grossen Rat zurück
Der Klimawandel ist wie schon letztes Jahr das beliebteste Sujet an der Basler Fasnacht 2024. 55 Einheiten widmen sich diesem Thema. Auf Platz folgt mit 23 Einheiten die künstliche Intelligenz, wie das Fasnachts-Comité am Freitag bekanntgab. Ausserdem: * Stimmrechtsalter 16 in Riehen - das Streitgespräch zwischen Jenny Schweizer (SVP) und Noé Pollheimer (SP) Weitere Themen: - Wochengast: Stimmrechtsalter 16 in Riehen - das Streitgespräch
Der Klimawandel ist wie schon letztes Jahr das beliebteste Sujet an der Basler Fasnacht 2024. 55 Einheiten widmen sich diesem Thema. Auf Platz zwei folgt mit 23 Einheiten die künstliche Intelligenz.
In den letzten Jahren kam es an der Basler Fasnacht immer wieder zu diskriminierenden Fällen. Nun veröffentlicht das Fasnachts-Comité auf der Webseite "Verhaltensregeln".
Nach zwanzig Jahren als Pächter des «Hotel Weisses Kreuz Bergün» gibt Thomas Baer die Leitung des renommierten Gasthofs ab. Diese zwanzig Jahre sind allerdings nur eine - wenn auch sehr wichtige - Station in einem bewegten Leben mit mindestens drei Berufen. Geboren wird Thomas Baer in Zürich, was der Basler scherzeshalber als sein Geheimnis bezeichnet. Mit drei Jahren zieht die Familie nach Basel, wo Thomas eine glückliche Kindheit verbringt. Die Dinge ändern sich mit dem Umzug in einen Vorort. Probleme mit Lehrern führen zu Problemen in der Schule. Schliesslich schicken ihn die Eltern in ein katholisches Internat im Kanton Fribourg, wo ein junger Präfekt, fortan «Schtumbbekarli» genannt, den Jungen auf den rechten Weg bringt. Seither gehts steil bergauf, wie Thomas Baer sagt. Es folgen eine Lehre als Verlagsbuchhändler und einige Jahre beim Zytglogge-Verlag in Bern und beim Lenos-Verlag in Basel, 19 Jahre beim damaligen Radio DRS1, wo er unter anderem für den «Querschnitt durch die Basler Fasnacht» zuständig gewesen ist, und die Zeit in Bergün, wo er zusammen mit seiner Frau Ursina Barandun das Hotel «Weisses Kreuz» geführt hat. Von all dem berichtet Thomas Baer in «Musik für einen Gast» seinem Gastgeber Michael Luisier. Und natürlich auch von seiner tiefen Liebe zur Musik, die für ihn vor allem eines zu sein hat, egal ob sie nun als Volksmusik, Chanson oder Bluesnummer daherkommt: urchig.