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Viele Menschen bewältigen ihren Alltag zuverlässig, spüren sich selbst dabei aber immer weniger. Monika Böttner erklärt, warum Verspannungen, Schmerzen und innere Unruhe wichtige Signale des Körpers sein können und wie sich der Zugang zum eigenen Empfinden wieder stärken lässt. Als Sporttherapeutin verbindet sie Nervensystemarbeit, Biomechanik und psychoemotionale Ansätze, um körperliche Blockaden zu lösen und neue Klarheit zu schaffen. Dabei zeigt sie, wie Faszienarbeit, bewusste Atmung und gezielte Bewegung helfen können, aus dem ständigen Funktionieren auszusteigen. Eine Podcastfolge über Körperbewusstsein, Selbstwahrnehmung und den Weg zu mehr Lebendigkeit. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diese Folge klingt anders: Julia und Kerstin verlassen das Studio und nehmen das Gespräch beim Gehen im Freien auf. Mit Wind, Vogelstimmen und den Geräuschen der Umgebung wird unmittelbar hörbar, worum es geht: wie sensibel wir Räume und Orte wahrnehmen. Warum funktioniert eine vermeintlich ungünstige Sitzposition für manche Menschen problemlos, während andere sofort Unruhe spüren? Feng Shui kann helfen, dieses diffuse Empfinden genauer zu verstehen und die Aufmerksamkeit für die eigene Umgebung zu schärfen. Im Gespräch geht es um persönliche Sensibilität, den Einfluss von Blickrichtungen und Raumgestaltung sowie um unsere Verbindung zur Natur. Außerdem rücken zwei oft unterschätzte Faktoren in den Mittelpunkt: Geräusche und Gerüche. Teilt eure Erfahrungen und Impulse mit uns – besonders, wenn ihr euch professionell mit Akustik oder Gerüchen beschäftigt.
Wann ist der richtige Zeitpunkt, ein geliebtes Tier gehen zu lassen? Diese Frage gehört wahrscheinlich zu den schwersten, die wir als Tierhalter jemals beantworten müssen. Oft ist es gar nicht nur die Angst vor dem Tod oder dem Verlust unseres Tieres. Es ist die Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen. Habe ich mein Tier zu früh einschläfern lassen? Habe ich zu lange gewartet? Hätte ich noch etwas tun können? Und was denkt mein Tier darüber? Ist es vielleicht enttäuscht von mir? In dieser sehr persönlichen Folge des TierTalk Podcasts teile ich mit dir meine Erfahrungen aus über 20 Jahren Tierkommunikation und erzähle dir unter anderem von meinem Abschied von Felina. Ein Moment, vor dem ich mich lange gefürchtet hatte und der sich schließlich vollkommen anders angefühlt hat, als ich jemals erwartet hätte. Außerdem erzähle ich dir von einem Hund, bei dem zufällig ein Tumor entdeckt wurde und plötzlich das Thema Einschläfern im Raum stand, obwohl seine Menschen tief in sich spürten, dass der Zeitpunkt noch nicht gekommen war. In dieser Folge erfährst du, warum Angst unser eigenes Gefühl überlagern kann, weshalb ein schlechter Tag nicht automatisch bedeutet, dass dein Tier bereit ist zu gehen, und warum es so wichtig ist, neben einer guten tierärztlichen Begleitung auch die Verbindung zu deinem Tier und zu deinem eigenen Empfinden nicht zu verlieren. Denn unsere Tiere wünschen sich keinen perfekten Menschen. Sie wünschen sich einen Menschen, der auf sein Gefühl hört und sich selbst vertraut. Und vielleicht ist genau das beim Abschied eines der größten Learnings, das wir Menschen durch unsere Tiere erfahren dürfen. Wenn du gerade vor einem Abschied stehst, dein Tier bereits verloren hast oder Angst vor diesem Moment hast, dann lade ich dich am 24. August zu meinem Workshop „Für immer unzertrennlich“ ein. Dort gehen wir noch viel tiefer in dieses Thema und ich werde mit dir eine besondere Übung machen, die dir helfen kann, dein eigenes Gefühl wieder wahrzunehmen und Vertrauen zu finden.
Gottes Wort hat Autorität über uns, auch in dieser äußeren Frage der Kopfbedeckung. Bemerkenswert, dass sich der Apostel dennoch eine derartige Mühe macht und auch von Anstand und natürlichem Empfinden spricht. Der Schluss: In den Versammlungen Gottes wird die Kopfbedeckung praktiziert.
Ich kenne eine alte Dame, die während einer Urlaubsreise stürzte. Dabei brach sie sich den Arm, und zwar so, dass der Unterarm schräg vom Rest abstand. Ihre Reaktion: »So kann man doch nicht zum Arzt gehen, wie sieht das denn aus!« Und kurzerhand – mit einem heftigen Ruck – brachte sie den gebrochenen Teil wieder in die richtige Position, und ging erst dann zum Arzt.Diese (nicht nachahmenswerte!) Aktion und Einstellung ist ein wenig kurios. Wer kommt schon auf die Idee, wenn er krank ist, den Arztbesuch erst davon abhängig zu machen, dass die Erkrankung weniger schlimm erscheint? Wenn der Leidensdruck hoch ist, dann gehe ich doch erst recht schnellstens zum Arzt, damit dieser mir hilft. Ich versuche doch nicht, erst selbst an mir herumzudoktern, damit ich vor dem Arzt mit meinem Ausschlag, meinem entzündeten Hals, meinem ... – was auch immer – etwas besser und etwas weniger krank dastehe. Wer krank ist, benötigt Hilfe – und will das auch.Wenn Menschen Gott suchen, verhalten sie sich aber häufig genauso wie die alte Dame: Bevor ich Gott begegnen kann, muss ich doch erst etwas besser werden. Das entspringt dem (grundsätzlich richtigen) Empfinden, dass Gott unendlich heilig, rein und gerecht ist – und ich das glatte Gegenteil. Also versucht man, Gott durch ein bisschen Wohlverhalten gnädig zu stimmen. Doch wann bin ich gut genug? Wann reicht mein Bemühen, damit Gott mir mit Wohlwollen begegnet? Dafür hat Gott schon längst eine Lösung: In Jesus Christus begegnet er uns wie ein Arzt dem Kranken. Wer versteht, dass wir alle unter der Krankheit der Sünde leiden, und echte Hilfe sucht, der muss nicht ein paar armselige Versuche der Selbstoptimierung unternehmen. Er kann so, wie er ist, zu dem großen Arzt der Seelen kommen.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Rund 50.000 Menschen studieren in Düsseldorf. Viele von ihnen schreiben irgendwann Zeugnisse, Prüfungen, bekommen Noten und Leistungsnachweise. Ein Zeugnis ist immer eine Bestandsaufnahme.Es hält fest, wo jemand steht; im Wissen, im Können, im Leben. Auch die Heilige Schrift, die Bibel, ist ein Zeugnis, ein Zeugnis vom Wort Gottes. Menschen haben darin ihre Erfahrungen mit Gott festgehalten. Oft wird beim Glauben gesagt, das sei etwas rein Subjektives, etwas Gefühliges. Und dann stellt man ihm das Objektive gegenüber. Ich finde, das greift zu kurz. Wann immer Wahrheit etwas mit dem Leben zu tun hat, stehen lebendige Menschen im Mittelpunkt.Der Glaube ist mehr als Wissen. Er ist ein Wissen, das mich fordert, mein Leben verändert und mich selbst zum Zeugen macht. Zugleich braucht der Glaube Demut vor dem Wissen.Er weiß um die Wirklichkeit Gottes und darum, dass dieses Zeugnis helfen kann, das eigene Leben zu gestalten. Ein besonders eindrucksvolles Beispiel für diese Haltung ist Blaise Pascal, der französische Mathematiker und Philosoph. Er machte im Jahr 1654 eine tiefe Glaubenserfahrung und hielt sie auf einem kleinen Pergamentstreifen fest, den er bis zu seinem Tod bei sich trug.Der Text lautet: „Jahr der Gnade 1654, Montag, den 23. November. Seit ungefähr abends zehneinhalb bis ungefähr eine halbe Stunde nach Mitternacht: Feuer, Gott Abrahams, Gott Isaaks, Gott Jakobs, nicht der Philosophen und Gelehrten. Gewissheit, Gewissheit, Empfinden, Freude, Friede, der Gott Jesu Christi. Dein Gott ist mein Gott.Er ist allein auf den Wegen zu finden, die das Evangelium lehrt. Größe der menschlichen Seele, gerechter Vater. Die Welt kennt dich nicht, ich aber kenne dich.Freude, Freude, Freude, Freudentränen. Das aber ist das Ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist und den du gesandt hast, Jesum Christum, erkennen. Jesus Christus, Jesus Christus, ewige Freude für einen Tag der Mühe auf Erden.“Das ist Blaise Pascals Glaubenszeugnis. Und jedes Zeugnis beschreibt einen Istzustand, auch im Glauben. Er darf wachsen, sich vertiefen, sich verändern, wie ein gutes Zeugnis im Leben.Eines aber bleibt. Christlicher Glaube entsteht aus Begegnung. Wer das erfahren hat, wird anderen den Glauben nicht überstülpen wollen.Zeugnis geben heißt, ein Angebot machen. Als Hochschulpfarrer erlebe ich, wie wichtig solche Zeugnisse sind. Nicht nur auf dem Papier, sondern eben durch Menschen. Menschen, die Orientierung geben, die zeigen: Glaube ist kein abgeschlossenes Wissen, sondern ein Weg, der trägt.
Ja, ich weiß. Genau das erzählen wir uns seit Jahren. "Ich muss lernen, mich selbst anzunehmen." "Ich muss meinen Selbstwert stärken." "Ich muss mich mehr lieben." Ich glaube, genau das ist das Problem. Denn solange Du versuchst, Dich von etwas zu überzeugen, glaubt Dein Körper Dir kein Wort. Unser inneres System glaubt keine Gedanken. Es glaubt Erfahrungen. Es glaubt dem, was es spürt. Vielleicht suchst Du deshalb gar keinen neuen Glaubenssatz. Vielleicht suchst Du das tiefe Empfinden, endlich okay zu sein. Nicht gedacht als Kopfsalat. Sondern gefühlt in Deinem Körper. In dieser Podcastfolge erfährst Du, welche 3 Schritte es braucht, Dir selbst das Okay zu geben. Ich wünsche Dir viele inspirierende Erkenntnisse!
Geschichtspolitik ist ein Fundament der Ideologie Wladimir Putins. Der russische Herrscher begründete den Überfall auf die Ukraine mit dem angeblichen Betrug des Westens an Russland – und mit der Vergangenheit. Die Geschichte Russlands lässt er systematisch umschreiben. Rüdiger von Fritsch hat als ehemaliger deutscher Botschafter in Moskau erlebt, wie Putin Geschichtspolitik betreibt. Gleichzeitig hat er sich mit der Vergangenheit seiner eigenen Familie auseinandergesetzt: Sein Vater trat früh der NSDAP bei, war an der deutschen Besatzung Litauens beteiligt und hielt bis zu seinem Tod an seinen Überzeugungen fest. In diesem »Ostcast« sprechen Alice Bota und Michael Thumann mit Rüdiger von Fritsch über den Umgang mit der deutschen Vergangenheit nach dem Zweiten Weltkrieg. In seinem Buch »Die Geschichte in mir« beschreibt von Fritsch die schwierige Auseinandersetzung mit seinem Nazi-Vater und erzählt, wie sie seine Arbeit als Diplomat in Polen und Russland geprägt hat. Was bedeutet es, wenn Geschichte nicht aufgearbeitet wird? Welche Verantwortung ergibt sich daraus für Deutschland? Welche Rolle spielen historische Schuld und Verantwortung im Verhältnis zu Russland, der Ukraine und Belarus? Und wie können wir damit umgehen, wenn Wladimir Putin mit seiner Geschichtspropaganda die deutsche Gesellschaft verunsichert? Alle drei Wochen sprechen wir im »Ostcast« über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. Literatur: - Rüdiger von Fritsch: »Die Geschichte in mir. Eine deutsche Familie im 20. Jahrhundert«. Siedler Verlag, 2026. - Grzegorz Rossoliński-Liebe: »Stepan Bandera. Leben und Kult«. Wallstein Verlag, 2025. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Selbst bei 40 Grad und einem nicht funktionierenden ÖPNV sagen manche Menschen: Solche Sommer hat es immer gegeben. Warum empfinden einige etwas als normal, was nicht normal ist? Psychologin Lea Dohm hat eine Erklärung.
Die EU plant einen strengen und gestaffelten Schutz für Jugendliche in den Sozialen Medien. Minderjährige sollen vor Suchtgefahren und schädlichen Inhalten bewahrt werden. Unter 13 Jahren sollen Kinder nur unter Aufsicht der Eltern und zu pädagogischen Zwecken Zugang bekommen. Darüber soll es davon abhängen, inwieweit Plattformen nachweislich für Sicherheit sorgen. Risikoreiche Dienste sollen erst ab 15 oder 16 Jahren erlaubt sein. Vor diesem Hintergrund hat eine Studie untersucht, wie sich Soziale Medien auf das Wohlbefinden von Jugendlichen auswirken. Daran hat auch der SWR teilgenommen. Sabine Feierabend von der SWR Medienforschung in SWR Aktuell: "Manche Jugendlichen sagen, sie hätten mit Social Media Zeit vertrödelt und sie fühlen sich schlecht, weil sie ihren anderen Aufgaben nicht nachgekommen sind." Dabei mache es einen Unterschied, welche Plattformen die Jugendlichen nutzen. "Da gibt es TikTok, Instagram, Snapchat, die für viele Jugendliche eine hohe Bedeutung haben. Und bei den Plattformen, die den Jugendlichen nach eigenem Bekunden nicht guttun, da liegt TikTok auch ganz vorn", sagt die Medienforscherin im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex.
Herzlich willkommen auf der Cigarrencouch! Maria und Gerry sind sommerlich hundemüde. Aber das hält sie nicht davon ab, über ihr inneres Kind zu sprechen. Besser: sie sprechen über Erlebnisse aus ihrer Kindheit, welche heute noch nachwirken und das Empfinden von Stressoren und Triggern heute noch prägen. Dass die gewählten Lösungsansätze als Kind nicht immer die besten waren, geben beide zu. Wie können wir als Erwachsene mit unseren Erfahrungen und Triggern heute umgehen? Wir wünschen viele individuelle Selbsterkenntnisse in dieser Folge. Servus baba, küss´ die Hand. Ade.Shownotes:@die_cigarrencouch @maria_macanudo @gerry_laechnfingaPicture by @treeburn103Introsong "Slinky" by Ron Gelinas Chillout LoungeOutrosong "Landshark" by Roger Niewel
Sein und Streit - Das Philosophiemagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Politik von unten denken! Die Welt also nicht von Begriffen her denken, sondern von persönlichen Erfahrungen ausgehen. Das will die politische Phänomenologie. Was das heißt und warum diese Strömung gerade boomt, erklärt Philosoph Thomas Bedorf. Miller, Simone; Bedorf, Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
Beides lässt sich leicht verwechseln - denn beides wird im Körper als feines Empfinden wahrgenommen. Die Kunst liegt darin, klar zu unterscheiden, ob du eine Emotion oder einen Felt Sense spürst. Explore yourself – Thinking at the Edge Diese Audio-Anleitung führt dich in 15 Podcastfolgen (je ca. 30 Minuten Länge) Schritt für Schritt durch den TAE-Prozess, der von Gendlin und Hendricks entwickelt wurde: vom ersten, noch vagen Spüren einer Idee über sprachliche Schärfung, poetische Verdichtung und fallbasierte Exploration bis hin zur Modellbildung. Du lernst, implizites Wissen zugänglich zu machen, präzise und resonante Begriffe zu finden, Paradoxien produktiv zu nutzen, Muster in Erfahrungen zu erkennen und durch gezieltes Kreuzen frische Einsichten zu gewinnen. https://zks-medien.de/produkt/explore-yourself-thinking-at-the-edge/ Wissen & Werkzeuge für Menschen mit Feingefühl Veränderungsprozesse kreativ begleiten: Unsere Tools sind dafür geschaffen, aus einem soliden Freiraum heraus tief in Problematiken einzutauchen und den Dingen wirklich auf den Grund zu gehen. So ermöglichen wir Arbeit mit Substanz – im indivduellen Alltag und im Training von Menschen, die im sozialen und im therapeutischen Feld tätig sind. Die Anwendungsbereiche sind vielfältig: von Konfliktmoderation über berufliche Profilbildung bis hin zur Klärung von Krisensituationen. Unsere Tools sind geeignet, um am Ball zu bleiben und das Gespür für die stimmige Spur zu behalten und zu vertiefen. https://zks-medien.de
Es war wohl die Erzählung von der Vertreibung aus dem Paradies, die uns das Gefühl der Scham gebracht hat. Dieses unangenehme Empfinden, etwas falsch gemacht zu haben oder sogar komplett falsch zu sein. Und wir haben es so weit getrieben, dass sogar unsere Fortpflanzung damit belegt wurde. Warum sollten wir die äußeren Geschlechtsorgane allein unserer Spezies als Scham bezeichnen? Weil nur wir zu diesem Gefühl fähig sind? Oder weil nur wir in der Lage sind, uns eine Geschichte auftischen zu lassen, die uns - vielleicht schon seit dieser Zeit - zu gefälligen Wesen erziehen soll? Die Traumatherapeutin Birgit Assel schrieb bei Manova den Text „Beschämung als Machtinstrument“, den hier bei Radio München Karsten Troyke für uns eingesprochen hat: https://www.manova.news/artikel/beschamung-als-machtinstrument Bild: Pixabay www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Prof. Dr. Andreas Draguhn ist Neurowissenschaftler und Leiter des Instituts für Physiologie und Pathophysiologie an der Universität Heidelberg. Er erforscht die elektrischen Signale und Synchronisationsmuster im Gehirn, die für Wahrnehmung, Gedächtnis und Bewusstsein entscheidend sind. Neben seiner experimentellen Forschung engagiert er sich in interdisziplinären Debatten über das Verständnis der Neurowissenschaften und deren gesellschaftliche Auswirkungen. Im Gespräch mit Helmut Fink geht es um fundamentale Fragen. Wie speichert das Gehirn Erinnerungen? Wie erkennt es Muster und was bedeutet neuronale Synchronisation für unser Denken? Weitere Themen sind die Grenzen der Hirnforschung, das Verständnis von Intelligenz und die ethischen Konsequenzen der Neurowissenschaften bis hin zur Frage, ob und welche Tiere Schmerz und Bewusstsein empfinden. Ein faszinierender Einblick in die Welt der Hirnforschung. Der Beitrag Podcast-Gespräch • Andreas Draguhn • Wie bewusst empfinden Tiere? Können Bäume leiden? erschien zuerst auf Kortizes-Podcast.
Spät in der Nacht und im direkten Anschluss haben Olu und Maurice die kürzliche State of Play von Sony besprochen, analysiert und ihre persönliche High- und Lowlights kommentiert. Mit einem ganz ordentlichen Paukenschlag hat Sony das diesjährige Summer Game Fest eröffnet und knallte einen bunten Mix aus verschiedensten Spielen in ihre Präsentation. Nach meinem Empfinden sollte für alle etwas dabei gewesen sein, oder wie seht ihr das? Was hat euch besonders gut oder so überhaupt gar nicht gefallen? Was hat gefehlt oder seid ihr vollkommen beseelt eingeschlafen? Vielen Dank für’s einschalten, zuhören und wenn ihr mögt teilt die Episode gerne und lasst eine Bewertung da. Das hilft uns und bleibt den Pixeln wie immer treu! https://www.youtube.com/watch?v=cvh0xXmu0bs
All about life – Der Podcast mit Spiritual Coach Seraphine Monien
Kann Schönheit trösten? Unbedingt, sagt Gabriele von Arnim. Denn das Empfinden von Schönheit gibt Energie und macht Mut. Im Matinee-Gespräch erläutert die Autorin ihr Konzept. Interview: Jörg Biesler.
Wie fühlt sich dein Zuhause eigentlich wirklich an? In dieser Folge spreche ich mit Elisa Schmidt – Immobiliengutachterin, Gründerin von Gutachten Lausitz und Autorin des Buches „Dein Wohlfühlzuhause“ – über ein Thema, das beim Bauen und Planen oft viel zu kurz kommt: die individuellen Bedürfnisse der Menschen, die darin leben. Denn: Nicht jeder Mensch nimmt Räume gleich wahr. Begriffe wie Neurodivergenz oder Hochsensibilität zeigen, wie unterschiedlich unser Empfinden von Licht, Geräuschen, Strukturen oder Offenheit sein kann und genau das hat massive Auswirkungen auf die Planung von Wohnräumen. Wir sprechen darüber, warum klassische „Standardlösungen“ oft nicht funktionieren und wie Bauherr:innen – aber auch Architekt:innen – lernen können, genauer hinzuschauen. Viel Spaß beim Zuhören wünschen Elisa und Janine aka Kittybob
Diese Folge ist für alle Frauen, die sich weiblicher, attraktiver und mehr bei sich selbst angekommen fühlen möchten, aber merken, dass Styling, positive Sprüche oder kleine Übungen allein keine echte Veränderung bringen. In dieser Folge erkläre ich dir ganz genau, warum so viele Frauen beim Thema weibliche Energie an der Oberfläche hängen bleiben und weshalb echte Weiblichkeit nicht durch eine „perfekte Ausstrahlung“ entsteht, sondern durch tiefe innere Arbeit. Du erfährst, was Glaubenssätze, Selbstwert, Nervensystem und alte Beziehungsmuster damit zu tun haben und warum du dich erst dann wirklich weiblich und sicher fühlen kannst, wenn du im Inneren ansetzt. In dieser Folge lernst du:
Tierschutz ist mehr als die Frage, ob Hund oder Katze gut versorgt sind. In der Praxis geht es um private Tierhaltungen, Nutztierbetriebe, Tiertransporte, exotische Tiere, Qualzuchten – und manchmal auch um soziale Problemlagen, bei denen nicht nur dem Tier, sondern auch dem Menschen geholfen werden muss. In dieser Folge von Passierschein A38 sprechen Pressesprecher Alexander Baumbach und Praktikantin Ella Krüger mit Dr. Thomas Moeller, Leiter des Fachdienstes Veterinärwesen und Verbraucherschutz, sowie Janet Tietke aus der Abteilung Tierschutz, Tierseuchen und Futtermittelüberwachung. Gemeinsam erklären sie, wie Tierschutz im Landkreis Wittenberg konkret funktioniert: Wann wird das Veterinäramt aktiv? Wie wird geprüft, ob ein Tier wirklich leidet? Warum kann nicht jede Beschwerde automatisch zu einer Wegnahme führen? Und weshalb ist Sachkunde oft der wichtigste Tierschutz überhaupt? Das erwartet Sie in der Folge: Wann das Veterinäramt bei Hinweisen aus der Bevölkerung tätig wird Warum viele Meldungen zunächst geprüft und eingeordnet werden müssen Welche Maßnahmen möglich sind – von Beratung über Auflagen bis zur Fortnahme von Tieren Weshalb private Tierhaltung oft mit sozialen, finanziellen oder gesundheitlichen Problemen zusammenhängt Warum exotische Tiere wie Schlangen oder Echsen besondere Herausforderungen mit sich bringen Was Qualzuchten sind und warum „niedlich“ kein gutes Anschaffungskriterium ist Warum Katzenkastration ein wichtiges Thema im ländlichen Raum bleibt Wie Nutztierhaltungen im Landkreis kontrolliert werden Deutlich wird in der Folge: Tierschutz ist selten schwarz-weiß. Zwischen persönlichem Empfinden, rechtlichen Mindeststandards und tatsächlichem Tierleid liegt oft ein großer Unterschied. Das Veterinäramt muss genau prüfen, abwägen und verhältnismäßig handeln. Ziel ist nicht zuerst Strafe, sondern Verbesserung – damit Tiere artgerecht gehalten, versorgt und geschützt werden. Hilfreiche Links aus der Folge: Fachdienst Veterinärwesen und Verbraucherschutz des Landkreises Wittenberg QUEN – Qualzucht-Evidenz Netzwerk Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz – Merkblätter und Empfehlungen Tierschutzgesetz Tierschutz-Hundeverordnung Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung Jetzt reinhören: Wie immer gilt: Abonnieren Sie Passierschein A38 überall da, wo es gute Podcasts gibt – und geben Sie uns gern Feedback oder Themenvorschläge per Mail an presse@landkreis-wittenberg.de. Redaktion: Alexander Baumbach, Pressesprecher Kreisverwaltung Wittenberg, und Ella Krüger Gesprächspartner: Dr. Thomas Moeller, Leiter Fachdienst Veterinärwesen und Verbraucherschutz, und Janet Tietke, Abteilung Tierschutz, Tierseuchen und Futtermittelüberwachung Technik und Produktion: Alexander Baumbach und Ella Krüger
Lärm kann krank machen – doch das Empfinden ist subjektiv. Was den einen stört, empfindet der andere als angenehm. Was ist für Sie Lärm und wie beeinflusst er Ihr Leben? Diskussion mit Journalist und Autor Kai-Ove Kessler. Moderation: Tobi Schäfer Von WDR 5.
InSpektren - Der Podcast aus der deutschsprachigen A*spec-Community
Im dritten Teil des Themenblocks Sensuell und/oder Sexuell – Wie können wir Nähe zeigen? unterhalten sich Noir, Finn und Chris mit Alina darüber, wie sich ihr Empfinden und die eigene Art Nähe auszudrücken über die Zeit verändert hat. Sie sprechen darüber, wo sie sich wünschen, Nähe anders zeigen zu können, thematisieren aber auch die gesellschaftliche Normalisierung von Grenzüberschreitungen rund um körperliche Nähe. Außerdem fragen sie sich, wie das eigene Nähegefühl eigentlich kommuniziert werden kann und wo sie im Alltag der letzten Woche eigentlich Nähe erlebt haben. Moderation: Noir, Finn, ChrisGastperson(en): AlinaProduktionsleitung: FinnRedaktion: Noir, Finn, Chris, AlinaSchnitt: CaroQualitätssicherung: Noir, Finn Alina findet ihr hierWebsite: https://psychoberatung-ka.de/Instagram: @psychoberatung_ka This work is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License Content NotesAnmerkung: Je nach verwendetem Player können die Zeitstempel leicht von der tatsächlichen Zeit in der Folge abweichen.Ganze Folge: Gespräch über verschiedene Formen von Sexualität und Sensualität, Benennung und Besprechung verschiedener Formen von Sexualität und Gespräch darüber, gesellschaftliche Normen, Austausch über als negativ o.ä. empfundene zurückliegende Erlebnisse von Nähe / Sexualität00:03:34-00:04:16 | Allonormativität und deren Auswirkungen (allonormative Deutung des eigenen Nähebedürfnisses als Fehlen von Sex)00:06:23-00:06:53 | Amatonormativität, Romantisierung von Sex, Zentrierung von Sexualität auf PiV (Penis in Vagina Penetration)00:09:44 -00:11:33 | Trauma (Entwicklungstrauma), Liebesentzug durch Elternteile, ungesundes Sexualverhalten, Auswirkung von Trauma auf das eigene Empfinden von Nähe00:13:13-00:13:23 | Allonormativität, Reduktion von nicht-sexueller körperlicher Nähe auf “Vorspiel” zum Sex00:14:48-00:15:05 | Schlechte Erfahrungen mit Nähe00:17:46-00:21:50 | Schlechte Erfahrungen mit Nähe, Grenzüberschreitungen (und gesellschaftliche Akzeptanz dieser), emotionale Manipulation, Normalisierung von Grenzverletzungen00:21:55-00:22:20 | Fehlendes gesellschaftliches Fragen nach Konsens bei Berührungen00:22:33-00:24:45 | Grenzüberschreitende Situationen mit unerwünschter Berührung00:25:27-00:25:53 | Grenzüberschreitende Situationen, Normalisierung von Grenzverletzungen00:25:56-00:33:34 | Patriarchat, Normalisierung von Grenzverletzungen im Zusammenhang mit Geschlechterpräsentation, Beschreibung von grenzüberschreitenden Situationen, übergriffige Fragen bei Geschlechter-Non-Konformer Präsentation (Haare), Binäre Geschlechterrollenbilder, Gendernormen00:33:44-00:35:15 | Allonormativität (Reduktion von Sensualität auf Vorspiel, “Kuscheln läuft auf Sex hinaus”), Druck Sex performen zu müssen, Engführung von Sex auf PiV00:35:51-00:38:07 | Allonormativität, Compulsory Sexuality (Druck Sex zu performen, Sensualität führt zu Sex, Hierarchisierung zwischen Sexualität und Sensualität, Erwartungshaltungen)00:42:06-00:43.25 | Psychische Erkrankung, Anhedonie, Traumafolgestörungen, Depression, Erwähnung der Pathologisierung von A*spec-Identitäten00:44:46-00:48:16 | A*spec-Feindlichkeit, Pathologisierung, Zitat der Aussage “Nähe müsste ausgehalten werden” und “A*specs müssten sich mehr entspannen”, Romance-Aversion, Absprechen und Herunterspielen Gefühlen / Erleben (und Zitate mehrer Aussagen dazu)00:53:14-00:53:29 | Erwähnung von Harry Potter01:05:36-01:11:20 | Allonormativität, Compulsory Sexuality, Sexualisierung von Nähe (Normative Verknüpfung für Nähe von Sex), Binäre Geschlechterrollen, Sexualisierung von Kindern, Amatonormativität, problematische Männlichkeitsbilder, Queerfeindlichkeit (Abwertung, Enthumanisierung), Sexismus, Misogynie, Fat Shaming, Bodyshaming01:16:50-01:19:02 | Verlusttrauma, Traumafolgestörung, Dissoziation, Trigger, Krankenhausaufenthalt Kapitelmarken00:00:00 | Intro00:00:24 | Begrüßung und Einleitung00:02:20 | Veränderung des eigenen Empfindens und Ausdrückens von Nähe00:18:15 | Gesellschaftliche Normalisierung von Grenzüberschreitungen00:35:16 | Wo würden wir uns wünschen, Nähe anders zeigen zu können?00:48:20 | Kommunikation des eigenen Nähegefühls01:05:36 | Sexualisierung körperlicher Nähe01:11:30 | Nähe im Alltag der letzten Wochen01:19:13 | Lexikon: Personal Space (Distanzzone)01:20:13 | GRAU. Life is a Story – story.one von René M Chaplin01:21:18 | Was nehmen wir mit?01:25:16 | Verabschiedung, Dank und Kontaktmöglichkeiten01:29:02 | Outro Erwähnte InSpektren-FolgenInSpektren, Folge 5 – Wie fühlt sich sexuelle Anziehung an (Teil 1), https://inspektren.eu/episode-05-teil-1-wie-fuehlt-sich-sexuelle-anziehung-anInSpektren, Folge 6 – Wie fühlt sich sexuelle Anziehung an (Teil 2), https://inspektren.eu/episode-05-teil-2-wie-fuehlt-sich-sexuelle-anziehung-anInSpektren, Folge 14 – Wie fühlt sich eigentlich sensuelle Anziehung an?, https://inspektren.eu/episode-14-wie-fuehlt-sich-eigentlich-sensuelle-anziehung-an InSpektren, Folge 47 – Männlichkeit (aus A*spec-Sicht) kritisch betrachtet, https://inspektren.eu/47-maennlichkeit-aus-aspec-sicht-kritische-betrachtet InSpektren, Folge 56 – Toxische Männlichkeit Teil 1, https://inspektren.eu/56-toxische-maennlichkeit-teil-i InSpektren, Folge 57 – Toxische Männlichkeit Teil 2, https://inspektren.eu/56-toxische-maennlichkeit-teil-ii LexikonPersonal Space (Distanzzone) – Physikalischer Bereich rund um eine Person, in dem diese sich sicher und entspannt fühlt, während sie mit anderen in Kommunikation tritt. Normalerweise wird der eigene Personal Space non-verbal kommuniziert und kann sich je nach Kultur, Beziehung zur anderen beteiligten Person(en) oder Situation unterscheiden. Ein Eindringen einer anderen Person in den Personal Space kann zu Unwohlsein, Angst oder Wut führen. Weitere Definitionen inkludieren außerdem, dass es sich um den Bereich handelt, in dem eine Person ihre privaten Gegenstände liegen hat. Der (unerlaubte) Zugriff einer fremden Person auf diese Besitztümer kann ebenfalls zu Wut oder einer Abwehrreaktion führen. KultureckeRené M. Chaplin, GRAU. Life is a Story – story.one, Deutsch, 60 Seiten, ISBN: 9783711579027 (Wien: Story.one Publishing 2025) Shout-OutsIntrosprecher: KijargoIntro/Outro: John Bartmann – Jazzy DetectiveAudio-Player Uns findet ihr außerdem hierinspektren.euinstagram: inspektren_podcastfacebook: InSpektren.Podcasttwitch: InSpektren_Podcasttwitter: InSpektrenMastodon: chaos.social/@inspektrenDiscord: aspecgerman.deMail: info@inspektren.euYouTubeSpotifyAmazon MusicApple PodcastGoogle PodcastA*spec Vibes zum Anhören findet ihr auf unserer Spotify Playlist
In einer Welt, in der man von überstimulierenden Impulsen und Informationen geflutet wird, ist es eine Kunst, sich wieder auf die kleinen Dinge des Lebens zu besinnen - und eine längst verloren geglaubte Freude darin zu finden.
Der Karsamstag steht für eine Zeit der Stille, in der Gott scheinbar nicht zu hören oder zu spüren ist. Für die Jünger war es ein Moment tiefer Trauer und Verunsicherung, weil sie ihren Freund und ihre Hoffnung verloren hatten. Selbst als die Frauen berichteten, dass Jesus auferstanden ist, konnten sie es nicht glauben – vielleicht, weil sie nicht richtig zugehört, es vergessen oder innerlich nicht angenommen hatten.Diese Situation spiegelt auch unser eigenes Erleben wider: Es gibt Zeiten, in denen wir beten und keine Antwort wahrnehmen oder uns von Gott entfernt fühlen. Der Karsamstag erinnert uns daran, dass Gottes Wirken nicht von unserem Empfinden abhängt. In solchen Momenten sind wir herausgefordert, an seinen Verheißungen festzuhalten und ihm zu vertrauen – auch dann, wenn wir nichts sehen oder hören.Denn auch wenn es sich wie „Samstag“ anfühlt, bleibt die Hoffnung bestehen: Der Sonntag kommt.
Inhaltsverzeichnis Hast du manchmal das Gefühl, dass Geld an dir vorbeifließt, während andere scheinbar mühelos Wohlstand anziehen? Du bist nicht allein mit diesem Empfinden. Viele Menschen kämpfen damit, eine gesunde Beziehung zu Geld aufzubauen und finanzielle Fülle in ihrem Leben willkommen zu heißen. Die gute Nachricht: Geld anziehen ist keine Zauberei, sondern eine Frage deiner […]
Haas, Lucian www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Warum frühe Erfahrungen innere Spannungen prägen können – und wie kognitive Dissonanz unser Selbstbild, Beziehungen und den inneren Kompass beeinflusst. In dieser Folge erfährst du: wie es dazu kommen kann, dass widersprüchliche Wahrheiten gleichzeitig in uns leben wodurch frühe Erfahrungen unser inneres Empfinden von richtig und falsch prägen können weshalb Anpassungsstrategien häufig dazu dienen, Dissonanz zu reduzieren warum traumatische Dissonanz den inneren Kompass beeinflusst wie ein neuer Umgang mit inneren Widersprüchen möglich werden kann. Shownotes: Anpassungsstrategien transformieren – Wie wir Lebenskraft von Traumaenergie entkoppeln // Folge #350 Fawnresponse – Warum wir in toxischen Beziehungen landen & bleiben // Podcast #129 Trauma & Schuld // Podcast #77 Die Macht des Gewissens // Podcast #24 Ich freue mich sehr, dir meinen Postkartenkalender vorzustellen! Ein traumasensibler Begleiter durch das Jahr - Mit sanften Übungen, Reflexionsfragen, Platz für Gedanken und Postkarten zum Versenden: https://www.verenakoenig.de/buecher/postkartenkalender-verbunden-mit-dir/ Interessierst du dich für mein Buch „Trauma und Beziehungen"? Hier findest du mehr Informationen dazu: www.verenakoenig.de/buecher/trauma-und-beziehungen/ 3 traumasensible Meditationen – Komme im Hier und Jetzt an und finde Sicherheit in deiner Präsenz. Trage dich hier ein und wir schicken dir den Link zu den Meditationen zu: https://www.verenakoenig.de/geschenke/3-traumasensible-meditationen/ Kennst du schon mein wunderschönes Kartendeck? Ob in akuten Stresssituationen, als tägliches Ritual oder spontane Inspiration – 56 Impulse helfen dir zu mehr Selbstregulation und Sicherheit im Hier und Jetzt: https://www.verenakoenig.de/buecher/kartendeck-verbinde-dich-mit-dir-selbst/ Wünschst du dir mehr Nervensystem-Regulation und Selbstbestimmung? Dann trage dich in unsere unverbindliche Interessentenliste für den Kurs „Nervensystemkompass" ein: https://www.verenakoenig.de/online-kurse/nervensystemkompass/ Interessierst du dich auch für meine Ausbildung NI Neurosystemische Integration®? Trage dich jetzt in die Warteliste ein, um keine Neuigkeiten zu verpassen! https://www.verenakoenig.de/akademie/ni-ausbildung/ Wenn du teilen möchtest, was dich in dieser Folge bewegt hat oder wenn du gerne etwas anmerken möchtest, dann folge mir auf Instagram oder Facebook. Dort findest du jede Menge weiterführende Inspiration. Verena auf Instagram: https://www.instagram.com/verenakoenig.official/ Verena auf Facebook: https://www.facebook.com/verenakoenig.de Verpasse keine Neuigkeiten mehr! Erhalte jeden Freitag eine Mail mit dem aktuellen Podcast und interessanter Inspiration: https://verenakoenig.de/tinlanmeldung
Kürzlich hatte ich die Gelegenheit, an einer Führung durch das mittelalterliche Kloster Volkenroda in Thüringen teilzunehmen. Ein in Erinnerung bleibendes Detail befand sich in der Klosterkirche. Wenn man diese von der Seite betritt, fällt der Blick zunächst auf eine gegenüberliegende Tür und das danebenliegende kleine, runde Fenster. Das Besondere daran: Diese Tür wurde früher nur geöffnet, um im Rahmen einer Beerdigung einen Sarg aus der Kirche zu tragen. Jedes Mal, wenn die Menschen also in die Kirche kamen, wurden sie daran erinnert, dass ihr Körper auch eines Tages durch diese Tür getragen werden würde. Das kleine, runde Fenster, auf das der Blick durch das einfallende Licht automatisch gelenkt wird, bekam daher den Namen »Ewigkeitsfenster«.Die durchschnittliche Lebenserwartung im Mittelalter betrug gerade einmal 33 Jahre. Der Gedanke, was danach kommen würde, war daher durchaus alltäglich und das irdische Leben eher eine »Durchgangsstation ins Jenseits«. Trotzdem ist die Frage, was sich hinter der Tür befindet und wovon dieses Fenster einen kleinen Einblick gibt, sehr persönlich – damals wie heute.Im Tagesvers wird gesagt, dass Gott uns die Ewigkeit ins Herz gelegt hat – ein Empfinden dafür, dass es mit dem Leben auf der Erde nicht zu Ende ist. Die Bibel gibt uns auch Antworten dazu, wie diese Ewigkeit aussieht, und macht klar, dass es Gottes Plan und Wunsch für alle Menschen ist, ewig, also für immer, bei ihm zu sein und mit ihm zu leben. Die gute Nachricht ist: Durch Jesus Christus haben wir tatsächlich die Möglichkeit, zu Gott zu kommen, er selbst ist der Weg zum ewigen Leben (Johannes 14,6). Wer die Verbindung zu ihm aufnimmt und diese im Glauben an ihn festmacht, der hat den richtigen Kurs eingeschlagen.Judith PohlDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Sie kam vor 25 Jahren aus Polen nach Deutschland, ohne ein Wort Deutsch zu sprechen. Wenige Jahre später machte sie Abitur, studierte Jura und ist heute die neue Innenministerin von Schleswig-Holstein: Magdalena Finke. In dieser Folge von Thores Tea Time sprechen wir über ihren beeindruckenden Weg, ihre Entwicklung und die Stationen, die sie politisch und persönlich geprägt haben. Natürlich geht es auch um die Themen, die viele Menschen aktuell bewegen: Social Media, das Stadtbild unserer Städte und die Frage, warum sich Sicherheit oft nicht nur an Zahlen, sondern vor allem am persönlichen Empfinden entscheidet. Die BILD bezeichnete sie bereits als „Knallhart-Ministerin“. Im Podcast zeigt sich aber nicht nur die Politikerin mit klarer Haltung, sondern auch der Mensch Magdalena Finke – mit persönlichen Einblicken, Erfahrungen und Gedanken, die man so nicht in jeder Schlagzeile liest. Mein Podcast-Sponsor: Osmers Rechtsanwälte aus Husum Die Osmers Rechtsanwälte stehen für lösungsorientierte Rechtsberatung mit klaren Zielen und echter Hands-on-Mentalität – an der Küste verwurzelt, in der Beratung bundesweit aktiv. Ob Unternehmen, Kommunen oder Privatpersonen: Das Team bringt dich rechtlich sicher durch stürmische Gewässer. Und wer Lust auf eine Karriere in der Praxis hat – Osmers sucht junge Rechtsanwälte und engagierte Rechtsanwaltsfachangestellte/-fachkräfte (ReNos), die mit anpacken und mitwachsen wollen. Danke an Osmers Rechtsanwälte – gemeinsam klären wir nicht nur Rechtsfragen, sondern gestalten Zukunft!
In dieser Folge von Peter und der Wald beantworte ich wiedermal eure Fragen rund um Wald, Bäume, Tiere und Naturschutz.
Andrea Schäfer v. Hochknopf wirkte über zwei Jahrzehnte als Bildhauerin und war ebenso lange hinter den Kulissen einer öffentlichen Medienanstalt tätig, wo sie Fernsehproduktionen im Hintergrund mitgestaltete. Beide Wege verband ein tiefes Empfinden für Echtheit, Ausdruck und innere Orientierung.Die Umbrüche des Jahres 2020 führten sie schließlich zu einer radikalen Neuorientierung: Sie ließ gewohnte Strukturen und äußere Sicherheiten hinter sich und folgte einem inneren Ruf zurück in die Natur. Dort fand sie über einen längeren Zeitraum eine Klarheit und Ausrichtung, die kein System ihr je geben konnte.Aus dieser Erfahrung entstand ihr Ansatz „Natur & Selbst“, der heute ihr Engagement innerhalb der entstehenden Friedenswirtschaft prägt und Menschen dazu inspiriert, ihre eigenen Friedensimpulse sichtbar werden zu lassen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Er ist ein präziser Beobachter der menschlichen Abgründe mit einer leisen, aber eindringlichen Stimme: Ferdinand von Schirach. Der deutsche Strafverteidiger und Schriftsteller wird 1964 in München geboren und wächst in einer traditionsreichen, politisch und kulturell geprägten Familie auf. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Bonn gründet er eine eigene Kanzlei und arbeitet viele Jahre als Strafverteidiger – Erfahrungen, die seine ausdrucksstarken Werke maßgeblich prägen. Sein literarischer Durchbruch gelingt ihm 2009 mit dem Erzählband "Verbrechen", in dem er reale Fälle in eine nüchterne, fast kühle Sprache übersetzt und dabei große Fragen nach Schuld, Verantwortung und Moral stellt. Es folgen erfolgreiche Bücher wie "Schuld", "Der Fall Collini" oder "Kaffee und Zigaretten", die international gelesen und vielfach verfilmt oder für die Bühne adaptiert werden. Ferdinand von Schirach stellt das deutsche Rechtssystem und unser Empfinden für Recht und Unrecht, Schuld und Unschuld immer wieder auf den Prüfstand des Gewissens. Bei 3nach9 spricht Ferdinand von Schirach über prägende Erlebnisse aus seiner Kindheit und welche Stunden des Tages zu seinen schönsten zählen.
Kennst du das?: Die innere Leere – und das erschreckende Empfinden, die Essstörung zu brauchen. Sie nicht loslassen oder aufgeben zu können. Oder gar zu wollen? Du erfährst, warum diese Zustände kein Beweis für Schwäche oder fehlenden Willen sind, sondern ein klares Zeichen von Mangel – körperlich wie seelisch. Wir schauen gemeinsam darauf, was Nährstoffmangel, Stoffwechsel und Neurotransmitter mit deinem emotionalen Erleben zu tun haben – und warum Heilung nicht mit Disziplin oder „positivem Denken“ beginnt. Sondern mit echter, ausreichender Nährung. Diese Folge öffnet einen neuen Blick auf das Gefühl, abhängig von der Essstörung zu sein – und zeigt dir, warum genau dort der Schlüssel für echte Veränderung liegt.
Dies ist ein Re‑Upload einer früheren Folge:Kennst du das Gefühl, dass dir die Zeit immer davonrennt und du nie genug schaffst?In dieser Folge spreche ich darüber, wie das Empfinden von Zeitarmut bei Menschen mit ADHS besonders ausgeprägt sein kann – und was das mit der mentalen Gesundheit macht. Wir schauen gemeinsam, warum dieses Gefühl so viel Druck erzeugt und wie kleine Schritte in Richtung mehr Zeitfülle aussehen können.Interessierst du dich für Coaching oder unsere ADHS Perspektiven Community? Dann klick hier: https://adhs-perspektiven.de/kontaktiere-kathryn-rohweder/Du kannst meine Arbeit auch bei Steady unterstützen:https://steady.page/de/adhs-perspektiven/about
Kindern fällt das Warten auf Weihnachten oft schwer. Sie haben ein anderes Zeitkonzept als Erwachsene, erklärt der Soziologe Jonas Geißler. Kinder orientieren sich nicht am Kalender, sondern an Ereignissen. Dadurch dehnt sich ihr Zeitempfinden. Geißler, Jonas www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Eisbäder gelten im Leistungs- und Freizeitsport seit Jahren als beliebtes Mittel zur Regeneration. Weniger Muskelkater, schnellere Erholung, bessere Leistungsfähigkeit – so zumindest das Versprechen. Doch was sagt die Wissenschaft dazu, wenn es nicht um subjektives Empfinden, sondern um messbare Anpassungsprozesse im Muskel geht?In dieser Folge schaue ich mir eine Studie aus dem Jahr 2019 an, die sich genau mit dieser Frage beschäftigt. Untersucht wurde, wie sich Kälteanwendungen direkt nach dem Training auf die Muskelproteinsynthese auswirken – also auf einen der zentralen Mechanismen für Muskelaufbau und Anpassung. Und ob sich die Marker für Entzündungen verändern.__________________________________________Webseite: www.einfachfesthalten.deE-Mail: kontakt@einfachfesthalten.deAuf meiner Webseite:Exklusive PodcastfolgenIndividuelle TrainingspläneTechnikanalysenTrainingsmodelleKletterdesignsUnterstütze mich:Steady:https://steadyhq.com/de/einfachfesthalten/about?utm_campaign=discover_search&utm_source=steady_discoverPayPal: marvin.weinhold@gmail.comUm meinen Podcast zu unterstützen, kannst du jederzeit etwas per PayPal spenden oder Steady nutzen, um meinen Podcast am Leben zu erhalten.
Kurzes philosophisches Teach-In unseres Kolumnisten Jan Weiler: Zeit vergeht immer gleich schnell. Außer im menschlichen Empfinden. Da dehnen sich nominell gleichlange Zeitabschnitte in unterschiedliche Richtungen aus. Vergangenes wird kürzer, Zukünftiges scheint weiter entfernt zu sein. Oder umgekehrt.
Das sehr authentisch inszenierte Werk der spanischen Regisseurin Eva Libertad lässt uns das alltägliche Empfinden einer tauben Frau umringt von nicht-tauben Menschen eindringlich, lebensnah, aber nicht einseitig verklärt miterleben.
PS5 und Xbos Series sind fast fünf Jahre auf dem Markt, aber so richtig „angekommen“ wirken beide Konsolen noch nicht. Und angesichts von allerlei Leaks, Gerüchten und Andeutungen zur kommenden Konsolengeneration stellt sich für uns die Frage: Braucht es die? Heute gibt es viel Spekulation, viel persönliches Empfinden und für Sebastian den großen Genuss, sich endlich mal wieder in der Gerüchteküche den Bauch voll zu schlagen. Bitte beachtet, dass die Aufnahme schon etwas älter ist – wir haben aus Aktualitätsgründen noch ein Addendum mit den neuesten Meldungen zum Thema beigefügt. Viel Spaß bei dieser Sendung! Jetzt Abonnent werden: https://www.gamespodcast.de Timecodes: 00:00:00 - Vorwort und Einleitung 00:10:53 - Brauchen wir neue Konsolen? Und wenn ja, wann? 00:37:12 - Die Identität als Konsole 00:59:26 - Service Games und wahrgenommene Unterschiede zwischen Konsolengenerationen 01:38:09 - Was wäre, wenn es keine neue Generation mehr gäbe, der Unreal-Look der XBox-360-Ära und China als Konsolenhersteller 02:10:56 - Nachtrag In dieser Folge zu hören: Andre Peschke & Sebastian Stange
Dagmar Rosenfeld präsentiert das Pioneer Briefing
Emotionen können uns täuschen und unsere Wahrnehmung verzerren. Für den Menschen übernehmen sie aber gleichzeitig auch wichtige Aufgaben. Welche Vorteile hätten Emotionen also für Maschinen? >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/ach-mensch-levin-brinkmann-emotionen
Scherbakowa, Irina www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
In dieser Episode geht es um den zerbrechlichen Schlaf und vor allem um das Erwachen in Panik, das viele traumatisierte Menschen auf einer existenziellen Ebene betrifft. In dieser Folge erfährst du: warum viele traumatisierte Menschen unter Schlafstörungen und nächtlichen Panikattacken leiden was neurobiologisch, entwicklungspsychologisch und psychodynamisch dahinterstehen kann welche Rolle das Empfinden von Sicherheit für den Schlaf hat wie ein achtsamer und traumasensibler Umgang mit Schlafstörungen möglich wird welche Notfallstrategien es für Panikattacken gibt Shownotes: Trauma & Schlaf // Podcast #113 Die Angst zu Schlafen // Podcast #194 Ohnmacht & Starre | Polyvagaltheorie // Podcast #84 Wunderschlaf Innere Kind Heilung - ein Schlüssel zu innerem Frieden (Webinar) Heilungsort für innere Kinder // Meditation 3 Schlüssel für ein reguliertes Nervensystem // Podcast #215 Trauma und die Suche nach Sicherheit // Podcast #112 Erzähl mir nichts von Sicherheit! // Podcast #302 Möchtest du am 21. & 22. Juni beim Grow & Connect Kongress live bei Frankfurt am Main dein Traumawissen vertiefen? Wir freuen uns, dich dort wiederzusehen: https://www.verenakoenig.de/kongress/grow-and-connect-2025/ Interessierst du dich für mein neues Buch „Trauma und Beziehungen”? Hier findest du mehr Informationen dazu: www.verenakoenig.de/buecher/trauma-und-beziehungen/ 3 traumasensible Meditationen – Komme im Hier und Jetzt an und finde Sicherheit in deiner Präsenz. Trage dich hier ein und wir schicken dir den Link zu den Meditationen zu: https://www.verenakoenig.de/geschenke/3-traumasensible-meditationen/ Kennst du schon mein wunderschönes, neues Kartendeck? Ob in akuten Stresssituationen, als tägliches Ritual oder spontane Inspiration – 56 Impulse helfen dir zu mehr Selbstregulation und Sicherheit im Hier und Jetzt: https://www.verenakoenig.de/buecher/kartendeck-verbinde-dich-mit-dir-selbst/ Wünschst du dir mehr Nervensystem-Regulation und Selbstbestimmung? Dann trage dich in unsere unverbindliche Interessentenliste für den Kurs „Nervensystemkompass“ ein: https://www.verenakoenig.de/online-kurse/nervensystemkompass/ Interessierst du dich auch für meine Ausbildung NI Neurosystemische Integration®? Trage dich jetzt in die Warteliste ein, um keine Neuigkeiten zu verpassen! https://www.verenakoenig.de/akademie/ni-ausbildung/ Wenn du teilen möchtest, was dich in dieser Folge bewegt hat oder wenn du gerne etwas anmerken möchtest, dann folge mir auf Instagram oder Facebook. Dort findest du jede Menge weiterführende Inspiration. Verena auf Instagram: https://www.instagram.com/verenakoenig.official/ Verena auf Facebook: https://www.facebook.com/verenakoenig.de Verpasse keine Neuigkeiten mehr! Erhalte jeden Freitag eine Mail mit dem aktuellen Podcast und interessanter Inspiration: https://verenakoenig.de/tinlanmeldung
Die Sonne geht später unter, Temperaturen steigen, Menschen bleiben länger draußen. Doch auch der Geräuschpegel steigt, eventuell direkt unter Ihrem Schlafzimmerfenster. Stört Sie das oder genießen Sie die Geräusche? Moderation: Julia Schöning Von WDR 5.
Der Karsamstag ist einer der dramatischsten Tage im Kirchenjahr. Für mein Empfinden der, der am meisten in den eigenen Grundfesten erschüttert. Da ist Jesus aus Nazareth, eben noch beim letzten Abendessen mit Freunden, vor Gericht und beim Verhör, schließlich auf dem Weg zu seiner Hinrichtung, jetzt gefoltert und elend gestorben am Kreuz. Susanne Breit-Keßler / unveröffentlichter Text
Schweizer Forschende verkäsen infizierte Rohmilch und schauen: übersteht das Vogelgrippe-Virus die Prozedur? Ausserdem: In der Schweiz wird der Wald künftig häufiger brennen. Sind wir darauf vorbereitet? Und: wie geht es den jungen Menschen in der Schweiz psychisch - fünf Jahre nach Pandemie-Beginn? 00:40 Ansteckender Käse? Mit dem Vogelgrippe-Virus verseuchte Rohmilch sollte man nicht trinken – das könnte die Gesundheit gefährden. Unklar war bisher, ob H5N1 auch in Rohmilchprodukten wie Joghurt und Käse überlebt. Jetzt liefert eine Schweizer Studie erste Antworten. 07:30 Waldbrände werden künftig häufiger Weltweit nehmen Waldbrände zu. In Kalifornien brannte es im Januar, derzeit brennt es in Südkorea und grosse Gefahr herrscht auch in Schottland. Doch wie steht es eigentlich um die Schweiz? Wo brennt es am häufigsten? Was sind die Ursachen – und müssen auch wir uns auf mehr Waldbrände einstellen? Die kurze Antwort: Ja. Aber: Die Schweiz ist recht gut gerüstet. 13:20 Wissenschaftsmeldungen: Bereits abgeschrieben und nun doch wirksam: Medikament mildert die Kokain-Sucht Altes Design in neuem Kleid: Wasserschöpfrad hilft Bach zu bewässern Gross, grösser, neuer Collider: die Machbarkeitsstudie für das neue Teilchenbeschleuniger-Projekt ist da Gängiges Medikament auf dem Prüfstand: Schmerzmittel Ibuprofen macht umstrittene Schlagzeilen 20:45 Die Pandemie traf die Jugendlichen hart in ihrer Seele Die Zahl der Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit psychischen Problemen steigt seit vielen Jahren. Mit dem Beginn der Corona-Pandemie schossen die Zahlen der Jugendlichen mit Depressionen, Angststörungen oder Stress-Symptomen noch einmal in die Höhe. Wie sieht es heute aus - fünf Jahre danach? Wieso sind mehr junge Frauen in Behandlung als junge Männer - und welche Rolle spielen dabei die Hormone? Links: Stabilität von H5N1 in Käse (Schweizer Studie): biorxiv.org/content/10.1101/2025.03.21.644501v1.full Stabilität von H5N1 in Käse (US-Studie): biorxiv.org/content/10.1101/2025.03.13.643009v1.full Studie zur Kokainsucht: science.org/doi/10.1126/scitranslmed.adi4505 Wasserschöpfrad: empa.ch/web/s604/wasserschoepfanlage-steffisburg Machbarkeitsstudie neuer Teilchenbeschleuniger: home.cern/science/cern/fcc-study-media-kit siehe auch unsere Sendung zu Peter Higgs, dem Entdecker des Higgs-Teilchens: srf.ch/audio/srf-wissen/wie-peter-higgs-ein-teilchen-entdeckte-das-niemand-sah?id=86469914-1357-40b0-992e-78a5b9ff398e Ibuprofen und das Empfinden von Süssem: bpspubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/bph.70004 Psychische Gesundheit - Kennzahlen 2022 (OBSAN): obsan.admin.ch/sites/default/files/2024-11/obsan_bulletin_2024_11_d.pdf Jugendstudie ProJuventute (2024): projuventute.ch/de/eltern/entwicklung-gesundheit/erste-pro-juventute-jugendstudie-so-geht-es-der-schweizer-jugend Neuste Zahlen aus Deutschland (PrePrint): papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=5043075 und papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=5043077 HBSC-Studie (Erhebung alle vier Jahre): suchtschweiz.ch/press/nationale-studie-bei-jugendlichen-das-wohlbefinden-nimmt-ab-bei-den-maedchen-mehr-als-bei-den-jungen/
Chelsea Spieker präsentiert das Pioneer Briefing