2001 compilation album by Megaherz
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Traditionell schauen wir in der letzten Folge des Jahres noch einmal auf das vergangene Jahr zurück. Was bleibt? Was kann weg? Und das natürlich auch mit unseren Kategorien "Ereignis des Jahres", der "Fauxpas des Jahres", das "Comeback des Jahres" und der "Mensch des Jahres". Das Ergebnis ist eine ausgewogene Mischung, die unserer Meinung nach einen guten Querschnitt darüber gibt, wie das vergangene Jahr ausgesehen hat. Und wie immer wissen wir natürlich auch nicht, was der andere in der jeweiligen Kategorie ausgewählt hat.
In der festlichen Spezialfolge des Brettspiel-News-Podcasts steht ein Rückblick auf das Spielejahr und auf die Momente im Mittelpunkt, die in der Redaktion besonders hängen geblieben sind. Der Jahresausklang wird dabei als Anlass genommen, um auf das gemeinsame Spielen als Ritual zu schauen – dort, wo an den Feiertagen Familie und Freundeskreis zusammenkommen und Brettspiele oft den Rahmen für Gespräche, Lachen und kleine Traditionen bilden.Den Auftakt macht Alex, der vor allem die sozialen Seiten des Spielens betont. Als persönliche Highlights nennt er „Hybris: Disordered Cosmos“ und „Aeterna“, zwei Titel, die für ihn über Thema und Interaktion funktionieren. Gleichzeitig geht es um den Blick auf den eigenen Spieltisch zu Weihnachten: Mit „Hitster“ steht ein leicht zugänglicher Dauerbrenner für die jüngeren Mitspielenden bereit, während er mit seinem älteren Sohn eher in Richtung „Spirit Island“ plant.Sarah und Ben knüpfen daran an und sprechen über ihre Vorfreude auf die Feiertage. Auf der Wunschliste landet „Limit“, ein Zivilisationsspiel, das sie auf der Messe entdeckt haben und nun in Ruhe ausprobieren möchten. Daneben spielen auch selbst gepflegte Traditionen eine Rolle – etwa eine eigene Hitster-Weihnachtsedition, die den Abend bewusst in Richtung Nostalgie und Familienritual lenkt.René blickt auf seine stärksten Spielemomente des Jahres zurück und nennt unter anderem „SETI“ und „The Witcher: The Old World“. Sein Rückblick zeigt zugleich, wie sehr feste Gruppen auch über das Jahr hinweg tragen können: Die Online-Runde und ihre gemeinsamen Partien bilden einen roten Faden, der das Spielejahr strukturiert und prägt. Jan bringt anschließend den praktischen Blick aus dem Familienalltag ein und ordnet ein, welche Art von Spielen in welchen Konstellationen gut funktioniert. Für gemischte Runden nennt er bewusst einfache, schnell erklärte Titel wie „Cluster“ und „Sky Joe“, die ohne lange Einstiegshürde an den Tisch kommen.Marisa setzt den Schwerpunkt auf das Verschenken und auf Spiele, die sich für gemeinsame, ruhige Abende eignen. „Das wunderbare, wundersame Wesen“ steht dabei als gemütlicher Kontrast zu schwereren Titeln, während „Modern Art“ als Vorfreude-Thema auftaucht. Steffen wiederum zeichnet ein Bild der Brettspielwelt im Wandel und verknüpft seine Eindrücke von Presse-Event und Messen mit einem klaren Jahreshighlight: „Heat“ gehört für ihn zu den prägenden Spielen – auch, weil es sich gut in unterschiedliche Runden tragen lässt und dadurch häufiger auf dem Tisch landet.So entsteht aus den einzelnen Stimmen ein Querschnitt durch sehr verschiedene Spielweisen und Feiertagspläne: vom schnellen Partyspiel bis zum komplexeren Projekt für längere Abende. Gemeinsam ist allen Beiträgen der Blick auf Brettspiele als Anlass für geteilte Zeit. Zum Abschluss steht entsprechend weniger das einzelne Spiel im Fokus als der Wunsch nach ruhigen Feiertagen – mit Platz für neue Partien, alte Favoriten und Erinnerungen, die am Tisch entstehen.
Es gibt Fragen, die selbst jahrzehntelange Forschung nicht zu beantworten vermag. Und genau die faszinieren ihn am meisten. Alexander Borbély ist ehemaliger Prorektor der Universität Zürich und einer der einflussreichsten Schlafforscher der Welt. Geboren ein halbes Jahr vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. In die Schweiz geflüchtet nach dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht in Ungarn. Beginn des Medizinstudiums im Jahr nach dem Ungarnaufstand 1956. Alexander Borbélys Lebenslauf liest sich wie ein Querschnitt durch das 20. Jahrhundert. Heute ist er 86 Jahre alt. Aus dem kleinen Jungen, der nach der Ankunft in der Schweiz erst Deutsch lernen, sich in einer anderen Kultur zurechtfinden musste, sollte einer der einflussreichsten Schlafforscher der Welt werden. Das sogenannte «Zwei-Prozess-Modell der Schlafregulation», das Alexander Borbély 1982 in einem Fachartikel vorstellte, wird noch heute an Universitäten in der Schweiz und im Ausland gelehrt. Und doch: Das Geheimnis des Schlafs sei bis heute nicht gelüftet, sagt er. Wer nach dieser Stunde noch mehr über Alexander Borbély erfahren möchte: 2019 hat er bei «Tredition» seine Autobiografie «Mehr als Schlaf» publiziert. Die Musiktitel: 1. Dave Brubeck - Take Five 2. Felix Mendelssohn-Bartholdy - Albumblatt für Klavier, e-Moll, Op. 117: «Allegro» (Daniel Barenboim, Klavier) 3. Barbara - Göttingen 4. Leonard Cohen - If I Didn't Have Your Love 5. Richard Strauss - Vier letzte Lieder: «Beim Schlafengehen» (Renée Fleming, Sopran / Münchner Philharmoniker / Christian Thielemann, Leitung)
Hallo und herzlich willkommen zum neuen KURZ-Format des Podcasts "crazy turn - ich bin bipolar", und zwar mit dem Namen crazy turn SPRACHROHR! Dieses Format unterscheidet sich von den altbekannten Inhalten, dass es ein Kurzformat ist und Nicole nicht mehr Haupterzählerin sein wird. Stattdessen stellen wir Menschen in den Mittelpunkt , die über ihr Leben mit einer Bipolaren Störung reden und ihre Geschichten erzählen wollen. Das Format hat immer maximal 25 min, und stellt einen Querschnitt anderer Erlebnisse dar. Falls DU dich hier auch angesprochen fühlst und ein Teil unseres Sendungformates werden willst, melde dich unter info@crazyturn.at. Wir freuen uns dich und deine Geschichte und deine Sichtweisen. Des Weiteren soll Crazy Turn Sprachrohr auch dafür genutzt werden, um Buchvorstellungen interessanter, themenrelevanter Bücher zum Thema BIPOLARITÄT zu präsentieren. Und ganz wichtig, das alte "crazy turn - ich bin bipolar" Format bleibt trotzdem bestehen, nur wechseln sich die 2 Formate in diesem Podcaststream ab nun in unregelmäßigen Abständen ab. Trotzdem sei auch in diesem Format gesagt, dass das Hören des Podcasts keine ärztliche Consultation erstezen kann! Also nun zu unserer zweiten crazy turn SPRACHROHR Folge: Fred, ist Angang 50, nach einem Autounfall im jungen Erwachsenenalter erblindete er, und hatte seine Diagnose der bipolaren Störung 1 erst vor 2.5 Jahren erfahren. In dieser Folge erfährt ihr, wie es ist, wenn man so lange nach Erklärungen sucht, und auch wie es ist mit 2 erheblichen Beeinträchtigungen zu leben.
Hallo und herzlich willkommen zum neuen KURZ-Format des Podcasts "crazy turn - ich bin bipolar", und zwar mit dem Namen crazy turn SPRACHROHR! Dieses Format unterscheidet sich von den altbekannten Inhalten, dass es ein Kurzformat ist und Nicole nicht mehr Haupterzählerin sein wird. Stattdessen stellen wir Menschen in den Mittelpunkt , die über ihr Leben mit einer Bipolaren Störung reden und ihre Geschichten erzählen wollen. Das Format hat immer maximal 25 min, und stellt einen Querschnitt anderer Erlebnisse dar. Falls DU dich hier auch angesprochen fühlst und ein Teil unseres Sendungformates werden willst, melde dich unter info@crazyturn.at. Wir freuen uns dich und deine Geschichte und deine Sichtweisen. Des Weiteren soll Crazy Turn Sprachrohr auch dafür genutzt werden, um Buchvorstellungen interessanter, themenrelevanter Bücher zum Thema BIPOLARITÄT zu präsentieren. Und ganz wichtig, das alte "crazy turn - ich bin bipolar" Format bleibt trotzdem bestehen, nur wechseln sich die 2 Formate in diesem Podcaststream ab nun in unregelmäßigen Abständen ab. Trotzdem sei auch in diesem Format gesagt, dass das Hören des Podcasts keine ärztliche Consultation erstezen kann! Also nun zu unserer ersten crazy turn SPRACHROHR Folge: Wiktoria, die ihr schon aus Folge #32 unseres Podcasts "crazy turn - ich bin bipolar" kennt, hat erst vor Kurzem mit 27 ihre Diagnose bipolare Störung 2 bekommen. Was das nun für sie bedeutet und wie sie damit umgeht, hört ihr in dieser Folge. --------------- credits > Grafik: Waya / Musik:
Erschienen am 03. Oktober 2025 bei Republic. Unser Review. Taylor Swift präsentiert sich im vertrauten Glitzer-Pop-Gewand - jedoch ohne große Überraschungen. Ihr neues Album überzeugt durch solide produzierte Songs, die in ihrer Gesamtheit ein stimmiges, unterhaltsames Werk ergeben. Der Charme erinnert stellenweise an den Soundtrack eines Teenie-Musicals - leichtfüßig, eingängig und von einer gewissen Unbeschwertheit geprägt. Das mag polarisieren: Während es bei manchen für Begeisterung sorgt, wirkt es auf andere womöglich überzogen. Ein zentraler Kritikpunkt: Das Album wirkt stellenweise etwas aufgesetzt und überladen. Viele Texte kreisen um vermeintlich bedeutende, in Wirklichkeit aber eher triviale Themen - hier hätte man sich mehr Tiefe und Substanz gewünscht. Auch musikalisch fehlen deutliche Höhepunkte: Keine Nummer ragt besonders hervor, kein Track brennt sich nachhaltig ins Gedächtnis. Trotzdem bleibt unterm Strich ein solides Popalbum, das Swift-Fans sicherlich zu schätzen wissen - und das für die eine oder den anderen genau den richtigen Glanz entfalten dürfte. Bewertung: 4 von 5 Platten-Panorama-Punkten. (Martin) Nun also die zwölfte Era. Schillerndes, reichhaltiges Showbiz und zugleich sehr viel Fake, sehr viel Emulation. Eine Taylor-Show, in der Synthies wie Fakten durch die Popgeschichte marschieren. Der Versuch, sich neu zu erfinden, wirkt eher wie ein Zwang - und das ohne klaren Plan. Produziert mit Max Martin und Shellback klingt die Platte wie ein Querschnitt durch die Popgeschichte: Synth-Pop, Soft Rock, Disco, Motown-Anklänge. Nostalgie trifft auf modernen Pop. Der größte Popstar der Welt schreibt hier über sein Fame, Reputation, Erfolg. Nur wirkt Taylor längst nicht mehr relatable - dabei war sie das früher wie kaum jemand sonst. Die junge Taylor aus der Zeit von Fearless, Speak Now und Red hat mit Geschichten und normale Menschen berührt. Gewaltige Popsongs, die sofort ins kollektive Gedächtnis übergingen hat sie schon immer geschrieben. Doch hier fehlt dieser Funke. Nach der kräftezehrenden Tour scheint mehr Energie in die perfekt getaktete Marketingkampagne als ins Songwriting geflossen zu sein. Hits fehlen komplett. Ich hoffe, dass nun endlich eine kollektive Müdigkeit einsetzt - denn mehr Taylor bedeutet nicht automatisch besser. Mein Wunsch: eine lange Pause. Aber keine endlose – sonst steigen die Erwartungen nur ins Unermessliche. In zwei, drei Jahren dann ein Songwriting-Vlog, vielleicht die bewusste Wahl einer neuen Era? Dann könnte Taylor wieder zu jener Künstlerin werden, die wir einst so gern gehört haben - ehrlich, nahbar und mitreißend. Ich kann nur 2,5 Punkte vergeben. (Dennis) Wertung: 6,5/10 Unterstützt uns bitte mit einer Sterne-Bewertung sowie gerne auch einem Kommentar dazu bei Apple Podcasts (Link) oder Spotify (Link). Wir freuen uns darüber. Feedback, Wünsche oder Vorschläge zu Gästen dürft ihr uns gerne per Mail schreiben: kontakt@platten-panorama.de. Höre dir die Folge bei Apple, Google, Spotify, podcast.de, Deezer, Podimo, YouTube, Pocket Casts, Castbox oder direkt per RSS-Feed an. Zu jeder besprochenen Platte aus dem Panorama könnt ihr euch nun auch einen Song auf unserer Playlist bei Spotify anhören. Viel Spaß! Verwendet doch gerne diesen Affiliate-Link zum Onlineshop von JPC, wenn ihr eure Vinyl dort kauft. Mit der Nutzung dieses Links unterstützt ihr uns bei der Erstellung unseres Podcasts. Herzlichen Dank!
Seit Anfang September ist das Durchfahren durch Birsfelder Quartierstrassen verboten. Eine erste Bilanz zeigt: Rund 1000 Autofahrer werden täglich gebüsst. Der TCS will nun gerichtlich gegen das Verkehrsregime vorgehen. Ausserdem in der Sendung: · Vor 50 Jahren wurde das alte Stadttheater in Basel gesprengt: Eine Ausstellung am Theater Basel zeigt die Geschichte des Neubaus · Herbstgast Eva Nidecker moderierte während 10 Jahren den Querschnitt der Fasnacht auf SRF, nun ist sie Unternehmerin mit Fitnessstudios
Als Sänger der 1993 gegründeten, kurz vor der Jahrtausendwende aufgelösten, und seit 2008 wieder aktiven Band Selig hat Jan Plewka die Musikszene hierzulande mitgeprägt. Seine markante Stimme verlieh dem energievoll-emotionalen Sound des Hamburger einstigen Quin- und heutigen Quartetts das oft zitierte gewisse Etwas. Doch damit enden die künstlerischen Talente des 1970 geborenen Plewka nicht: Immer wieder reüssierte er auch als Theater- und Filmschauspieler, begeisterte mit seinen Rio Reiser-Interpretationen und versucht sich seit einer Weile zudem als Maler. Dementsprechend wird es von "Eine Art Soloalbum", seinem neuen musikalischen Werk unter eigenem Namen, auch eine limitierte Auflage geben, die sogenannte "PlewCard-Art-Edition". Zu der gehört ein von Jan Plewka individuell handgemaltes "Raw-Art-Kunstwerk" in Form einer aufwendig gestalteten Klappkarte, die Songtextzeilen des Albums zeigt. Auch finanzierte er die Aufnahmen mit dem Erlös verkaufter Gemälde, damit er so frei und unabhängig arbeiten konnte, wie möglich. Das am 10.10. erschienene Album stellt für Plewka einen "Abschied von einem alten Leben" dar, für dessen textliche Inspiration er auf Tagebücher zurückgriff, die er seit seinem 16. Lebensjahr geführt hatte. Aus diesen wählte er 22.000 besondere Phrasen aus, die einen "Querschnitt aus allem, was ich erlebt habe" bilden, und von denen es nun, wie er erzählt, 486 Sätze auf die Platte geschafft haben.
Als Sänger der 1993 gegründeten, kurz vor der Jahrtausendwende aufgelösten, und seit 2008 wieder aktiven Band Selig hat Jan Plewka die Musikszene hierzulande mitgeprägt. Seine markante Stimme verlieh dem energievoll-emotionalen Sound des Hamburger einstigen Quin- und heutigen Quartetts das oft zitierte gewisse Etwas. Doch damit enden die künstlerischen Talente des 1970 geborenen Plewka nicht: Immer wieder reüssierte er auch als Theater- und Filmschauspieler, begeisterte mit seinen Rio Reiser-Interpretationen und versucht sich seit einer Weile zudem als Maler. Dementsprechend wird es von "Eine Art Soloalbum", seinem neuen musikalischen Werk unter eigenem Namen, auch eine limitierte Auflage geben, die sogenannte "PlewCard-Art-Edition". Zu der gehört ein von Jan Plewka individuell handgemaltes "Raw-Art-Kunstwerk" in Form einer aufwendig gestalteten Klappkarte, die Songtextzeilen des Albums zeigt. Auch finanzierte er die Aufnahmen mit dem Erlös verkaufter Gemälde, damit er so frei und unabhängig arbeiten konnte, wie möglich. Das am 10.10. erschienene Album stellt für Plewka einen "Abschied von einem alten Leben" dar, für dessen textliche Inspiration er auf Tagebücher zurückgriff, die er seit seinem 16. Lebensjahr geführt hatte. Aus diesen wählte er 22.000 besondere Phrasen aus, die einen "Querschnitt aus allem, was ich erlebt habe" bilden, und von denen es nun, wie er erzählt, 486 Sätze auf die Platte geschafft haben.
Als Sänger der 1993 gegründeten, kurz vor der Jahrtausendwende aufgelösten, und seit 2008 wieder aktiven Band Selig hat Jan Plewka die Musikszene hierzulande mitgeprägt. Seine markante Stimme verlieh dem energievoll-emotionalen Sound des Hamburger einstigen Quin- und heutigen Quartetts das oft zitierte gewisse Etwas. Doch damit enden die künstlerischen Talente des 1970 geborenen Plewka nicht: Immer wieder reüssierte er auch als Theater- und Filmschauspieler, begeisterte mit seinen Rio Reiser-Interpretationen und versucht sich seit einer Weile zudem als Maler. Dementsprechend wird es von "Eine Art Soloalbum", seinem neuen musikalischen Werk unter eigenem Namen, auch eine limitierte Auflage geben, die sogenannte "PlewCard-Art-Edition". Zu der gehört ein von Jan Plewka individuell handgemaltes "Raw-Art-Kunstwerk" in Form einer aufwendig gestalteten Klappkarte, die Songtextzeilen des Albums zeigt. Auch finanzierte er die Aufnahmen mit dem Erlös verkaufter Gemälde, damit er so frei und unabhängig arbeiten konnte, wie möglich. Das am 10.10. erschienene Album stellt für Plewka einen "Abschied von einem alten Leben" dar, für dessen textliche Inspiration er auf Tagebücher zurückgriff, die er seit seinem 16. Lebensjahr geführt hatte. Aus diesen wählte er 22.000 besondere Phrasen aus, die einen "Querschnitt aus allem, was ich erlebt habe" bilden, und von denen es nun, wie er erzählt, 486 Sätze auf die Platte geschafft haben.
Als Sänger der 1993 gegründeten, kurz vor der Jahrtausendwende aufgelösten, und seit 2008 wieder aktiven Band Selig hat Jan Plewka die Musikszene hierzulande mitgeprägt. Seine markante Stimme verlieh dem energievoll-emotionalen Sound des Hamburger einstigen Quin- und heutigen Quartetts das oft zitierte gewisse Etwas. Doch damit enden die künstlerischen Talente des 1970 geborenen Plewka nicht: Immer wieder reüssierte er auch als Theater- und Filmschauspieler, begeisterte mit seinen Rio Reiser-Interpretationen und versucht sich seit einer Weile zudem als Maler. Dementsprechend wird es von "Eine Art Soloalbum", seinem neuen musikalischen Werk unter eigenem Namen, auch eine limitierte Auflage geben, die sogenannte "PlewCard-Art-Edition". Zu der gehört ein von Jan Plewka individuell handgemaltes "Raw-Art-Kunstwerk" in Form einer aufwendig gestalteten Klappkarte, die Songtextzeilen des Albums zeigt. Auch finanzierte er die Aufnahmen mit dem Erlös verkaufter Gemälde, damit er so frei und unabhängig arbeiten konnte, wie möglich. Das am 10.10. erschienene Album stellt für Plewka einen "Abschied von einem alten Leben" dar, für dessen textliche Inspiration er auf Tagebücher zurückgriff, die er seit seinem 16. Lebensjahr geführt hatte. Aus diesen wählte er 22.000 besondere Phrasen aus, die einen "Querschnitt aus allem, was ich erlebt habe" bilden, und von denen es nun, wie er erzählt, 486 Sätze auf die Platte geschafft haben.
Ein neues Kapitel beginnt am Opernhaus Zürich. Matthias Schulz hat ab dieser Saison die Verantwortung über die grösste Kulturinstitution der Schweiz. Der neue Intendant gibt seinen Einstand im Haus am Sechseläutenplatz mit dem Rosenkavalier von Richard Strauss. [06:24] Aktuell: 1975 ist eine Idee entstanden, die die Musiklandschaft Schweiz geprägt hat: Der Schweizerische Jugendmusik-Wettbewerb (SJMW). Der SJMW bietet jungen Schweizer Musikerinnen und Musikern eine Plattform, ihr Können unter Beweis zu stellen, seit nun 50 Jahren. Der SJMW sieht sich aber auch als Plattform für Jugendliche, um sich künstlerisch zu entfalten. Nicht selten ist der SJMW das Sprungbrett für eine erfolgreiche Musikkarriere. [14:55] Talk Angefangen hat er als Noten-Umblätterer von Alfred Brendel. Nun ist er Intendant am Opernhaus Zürich. Matthias Schulz hat eine Bilderbuchkarriere hingelegt. Dabei hat er privat wie beruflich seine Kernanliegen nie aus den Augen verloren: Gemeinschaft und Dialog. Denn die Oper, mit all ihren grossen Emotionen, ist für den Intendanten Matthias Schulz viel mehr als nur das, was auf der Bühne passiert: Es geht um Verständnis und die Liebe für eine Kunstform aber auch für die Menschen, die sich für sie einsetzen. (Oliver Rutz) [29:51] Neuerscheinungen • Orchestre National de France, Cristian Măcelaru: Ravel: Paris 2025, Naïve Records, 12.9.2025 • Mathias Schmiedt: Mikis Theodorakis. Lost Songs, Intuition, 25.7.2025 (Oliver Rutz) [51:34] Swiss Corner Es ist ein Tag, der im Kalender von jedem Blasmusik-Fan dick angestrichen ist. Jedes Jahr trifft sich am World Brass Festival in Luzern im KKL die internationale Blasmusikszene. Ein Anlass, der als Querschnitt durch eine lebendige Szene immer wieder zeigt, wie vielfältig die Blasmusikszene ist. An neun Festivaltagen reichen die Konzerte von Klassik bis hin zu Wordmusic.
WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.
Im weltweiten Anlageuniversum eröffnen sich immer wieder Chancen. Ich lese im Folgenden die spannendsten Empfehlungen von Anlagestrategen und Fondsmanagern. Setze diese bitte aber nicht 1:1 um, oder gar nicht. Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/
Drei Berner Ländlerformationen feiern Geburtstag – mit einer gemeinsamen CD. Es ist eher selten, dass eine Volksmusikformation ihr 40-jähriges Bestehen feiern kann. Wenn aber gleich drei Kapellen zusammen dieses Jubiläum begehen dürfen, kann man von einer absoluten Ausnahme sprechen. 40 Jahre alt sind das Schwyzerörgeliquartett «Ländler-Chutze» Eggiwil, die Kapelle «Enzian» Gümligen und das Schwyzerörgeliquartett «Räbloch» Bowil. Sie alle haben ihre Wurzeln im Oberemmental und konnten über die Jahre hinweg ihren ganz eigenen Stil entwickeln. Auf ihrer neuen CD präsentieren sich die weitherum bekannten Musikerinnen und Musiker von ihrer besten Seite. Aus einer Fülle von 18 Tänzen hat Volksmusikredaktor Ueli Stump für die heutige «Fiirabigmusig» einen kurzweiligen Querschnitt zusammengestellt.
„Ferien mit Agatha Christie“, erschienen 1925 im Atlantik-Verlag, versammelt nach einem kurzen Ausschnitt aus Christies Autobiographie 12 kurze oder etwas längere Geschichten. Sie bieten einen spannenden Querschnitt durch Agatha Christies Schaffen in den 1920ern und 1930ern, auch wenn sie oft wenig mit Ferien zu tun haben und gelegentlich nicht einmal Kriminalgeschichten sind.
Musikgenuss bis in die frühen Morgenstunden: Das «Appenzeller Ländlerfest» hat längst Kultstatus. Die heutige «Fiirabigmusig» sorgt für musikalische Vorfreuden auf das kommende Wochenende. Seit 1996 findet Anfang August im Dorfkern von Appenzell das «Appenzeller Ländlerfest» statt. Dabei treffen sich jeweils über 250 Musikanten und mehr als 4000 Gäste, um gemeinsam die einmalige Stimmung zu geniessen. Musikalisch steht auch bei der 29. Ausgabe wieder eine grosse Vielfalt auf dem Programm. Volksmusikredaktor Ueli Stump präsentiert in dieser Sendung einen repräsentativen Querschnitt der teilnehmenden Musikformationen.
CampingKinder - Der Camping Podcast von Familien Campern für Camping Familien
In dieser XXL-Episode des CampingKinder-Podcasts haben Eva und Inke zwei absolute Camping-Profis zu Gast: Carsten von @Luehrmanns_Camping und Haggi vom @Frankonian_Camper ! Gemeinsam gehen sie durch ausgewählte Buchstaben des Camping-ABCs und teilen ihr geballtes Expertenwissen – von Auffahrkeilen bis Zelt. Die beiden Vollprofis, die nicht nur privat leidenschaftliche Camper sind, sondern auch beruflich in der Camping-Branche tätig sind, haben das "wahrscheinlich beste digitale Camping-ABC der Welt" ins Leben gerufen.
2016 stürzt Chiara Schlatter im Alter von 16 Jahren aus dem Fenster eines Internats. Sie überlebt mit viel Glück. Das Rückenmark ist aber so stark verletzt, dass sie zur Paraplegikerin wird. Es folgt eine emotional sehr intensive Zeit - in einer ohnehin herausfordernden Teenagerphase. Ein paar Tage nach der Einlieferung ins Schweizer Paraplegiker-Zentrum in Nottwil (LU) quälen sie Fragen wie: «Kann ich mit Querschnittlähmung Kinder kriegen?» oder «Finde ich je einen Freund, der mich so will?» In dieser Folge von «Querschnitt» erzählt die junge, aufgestellte Thunerin von ihrer Zeit nach dem schweren Unfall, wie sie während der Rehabilitation im Schweizer Paraplegiker-Zentrum in der ParaSchool zur Schule gehen konnte und wie sie als mässig motivierte Schülerin ausgerechnet ihre Berufung als Lehrerin gefunden hat. Chiara unterrichtet an der Schule Frutigen - eine Schule, die extra barrierefreie Umbauten vorgenommen hat, um Chiara als Lehrerin im Rollstuhl einstellen zu können. Andere Schulen hatten ihr ihr eine Absage erteilt. Die Begründung: Das Schulhaus sei nicht rollstuhlgängig. Moderation: Manuela MarraDie Schweizer Paraplegiker-Stiftung feiert ihr 50-Jahr-Jubiläum. Komm vorbei: Tage der offenen Tür am 6. & 7. September in Nottwil
In dieser Episode bespreche ich die Autobiografie „War's das“ von Peter Weck, die von Susanne Felicitas Wolf verfasst wurde. Weck, fast 90 Jahre alt, lässt uns in einer ehrlichen und charmanten Art an seiner Lebensgeschichte teilhaben. Seine Erinnerungen reichen von seiner Kindheit als Mitglied der Wiener Sängerknaben bis hin zu seinen beeindruckenden Karrierestationen als Schauspieler, Regisseur und Intendant. Ich beginne die Rezension mit einem Blick auf den Klappentext, der schon viel über den unermüdlichen Lebensgeist von Peter Weck verrät. Die Anekdoten aus seinem Leben auf Theaterbühnen und Filmsets sind nicht nur unterhaltsam, sondern bieten auch tiefere Einblicke in die Kunstwelt. Ich erwähne seine Erfahrungen mit großen Musical-Hits wie „Cats“ und „Elizabeth“, die während seiner Intendanz bei den Vereinigten Bühnen Wien stattfanden. Wecks unnachahmlicher Humor und sein sensibles Understatement machen die Erzählungen lebendig und nachvollziehbar. Während ich über seine frühen Erfolge und prägende Momente nachdenke, reflektiere ich auch meine persönliche Verbindung zu Wecks Schaffen, insbesondere über die Serie „Ich heirate meine Familie“, in der er die Hauptrolle spielte. Dies führt mich zu einer tieferen Auseinandersetzung mit seiner Karriere und den vielen bedeutenden Persönlichkeiten, mit denen er zusammengearbeitet hat. Die Geschichten, die er über Kollegen wie Heinz Rühmann und Romy Schneider erzählt, laden zum Schmunzeln sowie zum Nachdenken ein. Es ist beeindruckend zu sehen, wie seine Erinnerungen an Freundschaften und das gemeinsame Arbeiten bei mir nostalgische Gefühle wecken. Ich erlebe eine gediegene Zeitreise durch die Theatergeschichte des deutschsprachigen Raums, während ich von Wecks Leidenschaft für das Theater lese. Dies ist der Bereich, dem er sein Herz verschrieben hat, und ich spüre den Drang, jede seiner Erzählungen gebührend zu würdigen, auch wenn einige Passagen recht detailliert sind und die Zahl der Namen erdrückend erscheint. Doch genau diese Aufzählung spiegelt das reiche Leben wider, das er geführt hat. Wecks Fehler und menschlichen Schwächen machen ihn für mich nur sympathischer. Diese Unvollkommenheit, die er offen behandelt, zeigt, dass auch ein Perfektionist wie er nicht ohne Makel ist. Das Buch, das 2020 im Amatea Verlag veröffentlicht wurde, ist nicht nur für Fans von Peter Weck eine Inspirationsquelle, sondern auch ein wertvoller Querschnitt über acht Jahrzehnten der Theater- und Filmgeschichte. Abschließend halte ich fest, dass Wecks Autobiografie ein Muss ist, nicht nur für Theater- und Filmbegeisterte, sondern auch für all jene, die an einer Vision festhalten und ihr Leben aktiv gestalten möchten. Die persönlichen Einblicke und die fotografischen Begleitbilder runden das Leseerlebnis ab und machen „War's das“ zu einem großartigen Zeitzeugnis.
Die baden-württembergische Landeshauptstadt ist mehr als nur die Stadt, in der edle Luxuskarossen produziert werden. Die neue Ausstellung im StadtPalais „BEST OF STUTTGART“ lässt 120 ausgewählte Exponate für sich sprechen: vom eleganten Atomanzug bis zum Designkoffer. Ein bunter Querschnitt, der die düsteren Kapitel der Stadtgeschichte nicht ausspart.
Wie wählt man den richtigen Leitungsquerschnitt? Was tun bei hohen Temperaturen im Schaltschrank? Und wie gefährlich sind Oberschwingungen wirklich? In dieser Folge klären Katharina, Max und Experte Markus Amft praxisnah, worauf es bei der Kabel- und Leitungsberechnung im Elektrohandwerk wirklich ankommt. So bist du bestens vorbereitet für die Praxis auf der Baustelle! +++ Webinare unter: wwww.hager.de/webinare +++ Wir freuen uns über eure Wünsche und Anmerkungen zum Podcast unter: Instagram: [@hagerdeutschland](https://www.instagram.com/hagerdeutschland/) Facebook: [Hager Deutschland](https://facebook.com/hagerdeutschland) YouTube: [Hager Deutschland](https://youtube.com/hagerdeutschland
Taktlos. Das ist das Zürcher Festival für kreative Musikformen im Grenzbereich von Jazz, experimentellem Rock, Neuer Musik, Improvisation und Komposition. Mit dem Trio Heinz Herbert hat dieses Jahr ersten Mal eine Band die Programmkuration des Festivals übernommen. Wir haben einen kleinen Querschnitt in der kommenden Stunde, Aufnahmen aus dem Kunstraum Walcheturm vom März dieses Jahres: mit Le Recueil des Miracles, Electric Indigo, Olivia Block und dem Trio Heinz Herbert.
Podcast-Gegenbesuch! Bei uns zu Gast: Frank Wonisch, Mitgründer und Co-Host von Black FM, dem Sturm-Graz-Fußballpodcast, unglaubliche 10 Jahre im Podcast-Game, oha! Anfangs wurde er dabei vom Verein, dessen Fan er war, weggemauert. Auch wild. Stellt euch vor, Kabi würde Curly mobben. Apropos Kabi: Ganz nebenbei ist Frank ein komplett Weinverrückter und hat mit dem Youtube-Format „Flaschendreh“ so was wie Terroir und Adiletten gemacht hat, bevor es Terroir und Adiletten gab. Im Hauptberuf - ja, den hat er auch noch! - arbeitet der leidenschaftliche Wahrheitssucher als Markenkommunikator. Wenn man solch einen interessierten Menschen am Mikro hat, kann ja nur ein Spitzengespräch herauskommen: Neben Wein und Fußball geht es um Männer- und Frauengerechtigkeit, Politik, Musik und tausend Sachen mehr. Curly hält ein flammendes Plädoyer für die Frauenquote - ja, auch bei uns im Podcast! Fußball ist, so Frank Wonisch, ein Querschnitt der Gesellschaft. Diese Podcastfolge ist es nicht. Gut so! Franks Projekt "Auf der Walz": https://www.aufderwalz.at/ Folgt Frank Wonisch auf Instagram: https://www.instagram.com/der.wonisch/ Instagram: https://www.instagram.com/blackfm1909/ Podcast: https://open.spotify.com/show/3iyDb0pwQwGQBM8EsjGJPg Folgt Terroir und Adiletten auf Instagram: https://www.instagram.com/terroirundadiletten/ Folgt Willi auf Instagram: https://www.instagram.com/willi_drinks Folgt Curly auf Instagram: https://www.instagram.com/thelifeofcurly Produzent: pleasure* Instagram: https://www.instagram.com/pleasure_berlin TikTok: https://www.tiktok.com/@pleasure_berlin Website: https://www.pleasure-berlin.com/ Magazin: https://www.thisispleasure.com/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/pleasureberlin
Die beliebte Blaskapelle aus dem luzernischen Wiggertal feiert ihren runden Geburtstag mit zwei Jubiläumskonzerten. Wettbewerbssiege, Auslandsreisen, CD-Produktionen, Radio- und Fernsehauftritte... die Wiggertaler Blaskapelle hat seit 1985 viel erreicht und sich in der Blasmusikszene einen grossen Namen gemacht. Über all die Jahre sind sich viele Mitglieder treu geblieben. Die Hälfte der heutigen Mitglieder war schon bei der Gründung dabei. «Nach jeder Probe gibt es etwas zu essen und zu trinken», sagt Dirigentin Theres Müller-Tanner über die gute Kameradschaft: «Ich habe selten so viel gelacht wie mit den Wiggertalern, manchmal hatte ich richtig Muskelkater vom Lachen». Die gute Stimmung wirke sich auch positiv auf die Musik aus, ist die einzige Frau in der Wiggertaler Blaskapelle überzeugt. Am Samstag, 17. Mai, und Sonntag, 18. Mai, gibt die Wiggertaler Blaskapelle im Hotel Sonne in Reiden zwei Jubiläumskonzerte: «Das Publikum darf sich auf einen schönen musikalischen Querschnitt durch die letzten 40 Jahre freuen», sagt Präsident Peter Wismer im Gespräch mit der SRF Musikwelle.
Heute gibts wieder einen kleinen Querschnitt durch alle möglichen Themen!- Dying for Sex (Disney+)- Thunderbolts* (im Kino)- Adlerherzen - das Theaterstück von Henni mit Max- Das Problem Funko Pops und dem aktuellen Collectors Markt//WERBEPARTNER „HOLY“Gönnt euch die neuen Milkshakes + weitere neue Sorten von Holy! https://www.radionukular.de/holyErstbesteller welcome! Spart 5€ mit dem Code "NUKULAR" auf die erste Bestellung oder gönnt euch für jede weitere Order 10% mit dem Code "NUKULAR10" - Das sind Freunde von uns, also geniesst die Sache nochmal ein besonderes Prädikat. Alle Produkte kommen ohne Zucker oder Taurin aus. Gutes Ding!///PATREON DIE MANCAVESupportet Max, joint den Discord und bekommt noch Unmengen an Sonderformaten!www.patreon.com/diemancave Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Episode von "Music Made in Germany" begrüßt Miriam Audrey Hannah niemand Geringeren als Axel Bosse – Singer-Songwriter, Lebenskünstler und einer der authentischsten Stimmen der deutschen Musikszene. Mit im Gepäck: seine neue Compilation „Bosse 2005–2025“, ein musikalischer Querschnitt durch zwei Jahrzehnte voller Höhen, Tiefen und unvergesslicher Songs. Gemeinsam sprechen sie über seine Teilnahme bei "Sing meinen Song", neue Freundschaften, emotionale Rückblicke, kreative Schaffensorte wie Ibiza oder Sizilien – und warum für Bosse die beste Zeit gerade erst beginnt. Außerdem erzählt Bosse, was ihn antreibt, was ihn erdet und warum Livekonzerte für ihn das wahre Ziel sind. Ein Gespräch voller Leichtigkeit, Tiefe und echtem Teamspirit – so wie Bosse eben ist.
April 2020 bis April 2025 das ist die Zeit in welcher 3 Jungs aus Quakenbrück der Welt Einblick in ihr Leben gegeben haben. Zeit auf die letzten 5 Jahre anlässlich des Geburtstages zurückzuschauen bzw. wahrscheinlich eher hören. Jonas hat einen Querschnitt aus verschiedenen Folgen der 260 Folgen in den inzwischen 6 Staffeln vorbereitet. Max und Ole hören gespannt zu und am Ende ordnen die drei die Geschichten ein und teilen noch weitere Anekdoten mit. Wie kam es eigentlich zum King of Currywurst? Wo wurde Your Feierabendbier schon überall aufgenommen? Wie entstand eigentlich das Intro? Und hatte Ole wirklich bei jeder Aufnahme gute Laune oder war das doch das viel zitierte Zirkuspferd. Die drei feiern mit euch Geburtstag. In diesem Sinne Prost und Danke für die Treue! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Sonderausstellung „Grand Prix – Ikonen der Königsklasse“ im Nationalen Automuseum The Loh Collection Am 12. April 2025 wurde sie eröffnet, die dritte große Sonderausstellung im Nationalen Automuseum The Loh Collection in Dietzhölztal-Ewersbach. Der Titel: „Grand Prix – Ikonen der Königsklasse“. Und der ist natürlich Programm. Selbst vielen Automobilfans ist nicht bewusst, wie alt die Formel 1 eigentlich ist. Zwar wurde das erste offiziell zur Formel-1-Weltmeisterschaft zählende Rennen am 13. Mai 1950 in Silverstone (England) als Großer Preis von Großbritannien ausgetragen. Doch schon vorher gab es die sogenannten Grand Prix Rennen, das erste wurde im Juni 1906 vom Automobile Club of France durchgeführt. Die Loh Collection hat aus insgesamt 120 Jahren Renngeschichte Exponate zusammengetragen, die derzeit in Dietzhölztal-Ewersbach zu sehen sind. Foto: Napier Gordon-Bennett von 1904 Die Bandbreite der Ikonen reicht daher von Vorkriegs-Rennwagen, Technologie-Innovatoren der frühen Grand Prix-Jahre und Monoposti der Silberpfeil-Ära bis hin zu einem einzigartigen Querschnitt aus der nunmehr 75 Jahre währenden Formel-1-Historie. Sponsor der Sonderausstellung ist der Automobilclub von Deutschland (AvD). Das vermutlich älteste Fahrzeug dürfte der Napier Gordon-Bennett von 1904 sein, übrigens das erste Fahrzeug, das in der legendären Lackierung British Racing Green an den Start ging. Foto: 1928 Bugatti Type 35 Grand-Prix-Wagen vom Anfang des 20. Jahrhunderts bis zur Neuzeit Fakt ist, in der Ausstellung steht fast alles, was Rang und Namen hat. Der unrestaurierte Siegerwagen des ersten Monaco-GP, ein Bugatti Type35 B, gehört ebenso zu den Exponaten wie der erfolgreichste Formel-1-Ferrari aller Zeiten, mit dem Michael Schumacher 2004 achtmal siegte. Foto: 2004 Ferrari F1 2004 Der Alfa Romeo P3, mit dem Tazio Nuvolari 1935 auf dem Nürburgring die Silberpfeile bei deren Heimspiel düpierte, ist ebenso zu sehen wie der einzig erhaltene Alfa Romeo 16C Bimotore und zwei Vorkriegs-Silberpfeile - ein Auto Union Typ D und ein Mercedes-Benz W154. In dieser Form waren sie noch nie sehen, es ist eine Weltpremiere. Foto: 1957 Maserati 250F T2 Leichtbau Zu den Formel-1-Exponaten zählen unter anderem der Maserati 250F, mit dem Juan Manuel Fangio 1957 auf dem Nürburgring seinen fünften WM-Titel sicherte. Es ist also keine Frage, dass sich der Besuch der Sonderausstellung lohnt! Alle Fotos: Nationales Automuseum The Loh Collection Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Bei Herbert Oehm trifft Zufall auf geometrische Strenge. Der ehemalige Schüler der berühmten Hochschule für Gestaltung in Ulm liebt das Spiel mit Gegensätzen. Die Kunsthalle Weishaupt zeigt einen Querschnitt durch Herbert Oehms Werk, dessen ungeheure Schaffenskraft bis heute anhält.
Herzlich Willkomme zu Folge #617 und einem Querschnitt der Qualität deutscher Service-Hotlines - vorgestellt von Rechnungsjäger Chris Nanoo. Über seine anhaltende Deit Sucht kann er Paul dennoch nicht täuschen. Der sieht die flüssige Zukunft eher in der Curry Ketchup Flasche. Speaking of Curry Ketchup und deutsche Kulinarik: Paul präsentiert den deutschen Taste Atlas und Chrissi droppt nebenbei sein Zwieback-Suppen Rezept. Warum die Welt mehr Eltons braucht und was Paul mit dem Einstein Visum zu tun hat, erfahrt ihr diese Woche bei AWFNR
Mit dem Motto «Syg wie de wottsch» stellt das «Fasnachts-Comité» das Selbstbestimmungsrecht des Menschen in einen fasnächtlichen Kontext. Ob und wie die Schnitzelbänggler und Zeedeldichterinnen dieses Thema aufgreifen, wird sich an den «Drey scheenschte Dääg» und drumherum herausstellen. Wer diese Sendung am Radio hören will: Montag, 17.03.2025, 20.03 Uhr, Radio SRF 1 Die individuelle Freiheit ist seit jeher ein Markenzeichen der Basler Fasnacht. Und aller anderen Traditionsfasnachten auch. Aber durch die Betonung der Satire, des Widerspruchs und des Andersseins, wie sie in Basel nicht nur durch «Schnitzelbängg» und andere charakteristische Eigenheiten gepflegt werden, sondern auch von jedem einzelnen Fasnächtler und jeder einzelnen Fasnächtlerin, bekommt sie hier doch eine besondere Bedeutung. Wie die Baslerinnen und Basler in diesem Jahr ihre Freiheit nutzen, welche Pointen sie finden und welche Themen sie sonst noch behandeln, zeigt der traditionelle Querschnitt, den Michael Luisier für SRF präsentiert. ____________________ Mit: Michael Luisier und vielen Beteiligten der Basler Fasnacht 2025 ____________________ Redaktion: Michael Luisier ____________________ Produktion: SRF 2025 ____________________ Dauer: ca. 50'
Mit dem Motto «Syg wie de wottsch» stellte das Fasnachts-Comité das Selbstbestimmungsrecht des Menschen in einen fasnächtlichen Kontext. Ob und wie dieses Thema auch von den Schnitzelbängglern und Zeedel-Dichter aufgenommen wurde, hat sich an der Fasnacht gezeigt. Die individuelle Freiheit ist seit jeher ein Markenzeichen der Basler Fasnacht. Und aller anderen auch. Aber durch die Betonung der Satire, des Widerspruchs und des Anderssein, wie sie in Basel nicht nur durch «Schnitzelbängg» und anderen «Fasnachts-Disziplinen» gepflegt werden, sondern auch von jedem einzelnen Fasnächtler und jeder einzelnen Fasnächtlerin, bekommt sie hier doch eine besondere Bedeutung. Wie die Baslerinnen und Basler in diesem Jahr ihre Freiheit nutzen, welche Pointen sie finden und welche Themen sie sonst noch behandeln, zeigt der «Querschnitt durch die Basler Fasnacht».
Mit dem Motto «Syg wie de wottsch» stellt das «Fasnachts-Comité» das Selbstbestimmungsrecht des Menschen in einen fasnächtlichen Kontext. Ob und wie die Schnitzelbänggler und Zeedeldichterinnen dieses Thema aufgreifen, wird sich an den «Drey scheenschte Dääg» und drumherum herausstellen. Auf Mundart Wer diese Sendung am Radio hören will: Montag, 17.03.2025, 14.00 Uhr, Radio SRF 1 Die individuelle Freiheit ist seit jeher ein Markenzeichen der Basler Fasnacht. Und aller anderen Traditionsfasnachten auch. Aber durch die Betonung der Satire, des Widerspruchs und des Andersseins, wie sie in Basel nicht nur durch «Schnitzelbängg» und andere charakteristische Eigenheiten gepflegt werden, sondern auch von jedem einzelnen Fasnächtler und jeder einzelnen Fasnächtlerin, bekommt sie hier doch eine besondere Bedeutung. Wie die Baslerinnen und Basler in diesem Jahr ihre Freiheit nutzen, welche Pointen sie finden und welche Themen sie sonst noch behandeln, zeigt der traditionelle Querschnitt, den Michael Luisier für SRF präsentiert. ____________________ Mit: Michael Luisier und vielen Beteiligten der Basler Fasnacht 2025 ____________________ Redaktion: Michael Luisier - Produktion: SRF 2025 - Dauer: ca. 50'
Beim Produzieren dieser Episode von "XtraChill" musste sich der liebe Andreas kräftig sputen, denn wegen eines Spontanurlaubs nach Zeeland an der niederländischen Küste hätte er doch fast die Deadline, den heutigen 01. Februar 2025 gerissen! Doch es hat dann doch noch geklappt, denn sonst würder ihr jetzt nicht diese Zeilen lesen - und die tolle Playliste anhören können. Heute steht, neben anderen interessanten Musiktiteln, das dritte neue Netlabel aus der Neujahrsfolge, im Zentrum des Interesses. Das (Sub)Label "DeepStiched Records" aus Südafrika stellt sich und seine Künstler mit einem intensiven "Flotten Dreier" vor - und präsentiert damit einen Querschnitt durch den Deep- bzw. Minimal-House-Katalog des Labels. Viel Vergnügen beim Anhören! When producing this episode of "XtraChill", dear Andreas had to hurry up because he almost missed the deadline, today's February 1st, 2025, due to a spontaneous vacation to Zeeland on the Dutch coast! But it worked out after all, otherwise you wouldn't be reading these lines now - and listening to the great playlist. Today, alongside other interesting music titles, the third new net label from the New Year's episode is the focus of attention. The (sub)label "DeepStiched Records" from South Africa introduces itself and its artists with an intensive "threesome" - and thus presents a cross-section of the label's deep and minimal house catalog. Enjoy listening!
Bevor Simon Rattle im Herbst 2023 beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Chefdirigent wurde, leitete er sechs Jahre lang das London Symphony Orchestra. Zum 70. Geburtstag von Rattle hat das orchestereigene Label einen Londoner Konzertmitschnitt von 2022 veröffentlicht. Das Album bietet einen Querschnitt durch das Schaffen von Kurt Weill.
Van Goghs Vase mit Sonnenblumen oder Manets Spargelbündel gehören zu den bekanntesten klassischen Stillleben. Die Galerie Stihl in Waiblingen zeigt in der Ausstellung „Ein Fest für die Augen“ einen Querschnitt durch die moderne Version der Stillleben des 20. und 21. Jahrhunderts.
Er ist ein Autodidakt, ein Selfmade-Künstler. Was ihn antreibt, ist die Suche nach dem Originellen, nicht nach dem Original, wie er sagt: Timm Ulrichs, der wie kaum ein anderer Künstler, sich selbst zum Kunstwerk gemacht hat. „Totalkünstler“ nennt er sich und sucht vor allem im Alltäglichen seine Inspiration. Die Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen zeigt einen Querschnitt durch Timm Ulrichs ebenso scharfsinnigen, einfallsreichen Kosmos, der gern auch die Dinge gegen den Strich bürstet nach dem Motto: „Denken Sie immer daran, mich zu vergessen“.
Das Joshua Jaswon Octet ist ein in Berlin ansässiges zeitgenössisches Jazz-Ensemble, das sich aus einem breiten Querschnitt junger Ausnahmemusiker aus den führenden europäischen Jazzszenen zusammensetzt. Unter der Leitung des in London geborenen Saxophonisten und Komponisten Joshua Jaswon hat das Ensemble sein Debütalbum "Silent Sea" im Oktober 2020 veröffentlicht. Letztes Jahr ist das aktuelle Album "Polar Waters" erschienen. Jaswon konzentrierte sich darin auf die Erforschung der fließenden Rollen, Klangfarben und Texturkombinationen im und auf das Ensemble im Einzelnen auswirkt. Am 8. Juni 2024 spielt das Joshua Jaswon Octet in der Kunstfabrik Schlot in Berlin. Mastermind Joshua Jaswon ist heute zu Gast im Studioeins im Bikini Berlin.
Katholikentage gehören zu großen gesellschaftlichen Foren der Republik. Hier werden sowohl aktuelle religiöse wie politische Fragen erörtert.
Gerhard Schröder als eitler Medienkanzler und Olaf Scholz, der sich vor „Muttis Rückkehr“ fürchtet – wer im Kanzleramt regiert, ist ein gefundenes Fressen für die Satire. Die Ausstellung „Zugespitzt. Kanzler in der Karikatur“ im Stuttgarter Theodor-Heuss-Haus gibt einen unterhaltsamen Querschnitt durch das öffentliche Bild der bundesdeutschen Regierungschefs.
"Lass uns nicht von Sex reden" textete die Band Blumfeld vor über 30 Jahren. Bis heute scheint das Sprechen und Schreiben über weibliche Lust und weibliches Begehren vermintes, schambesetztes Gelände. Das feministische Literaturkollektiv "Liquid Center" setzt der Sprachlosigkeit jetzt seinen Kollektivroman "Wir kommen" entgegen, und darüber sprechen wiederum wir - mit der Schriftstellerin Elisabeth R. Hager vom "Liquid Center". Über 40 und kein Kind? Noch so ein Stigma für weibliche Teilnehmerinnen! Stefanie de Velascos "Das Gras auf unserer Seite" ist unser Favorit Buch in dieser Woche, eine Hommage an das Leben ohne Kind, dafür aber mit guten Freundinnen und Hund. Der Gedichtband des Monats April erinnert an die im Februar verstorbene Büchner-Preisträgerin Elke Erb: "Das ist hier der Fall" heißt die von Steffen Popp und Monika Rinck herausgegebene Gedichtanthologie, die 2020 bei Suhrkamp erschien und einen Querschnitt aus 50 Jahren Dichtung der großen Elke Erb bietet.
Martin Haselböck blickt in sein Archiv und präsentiert einen Querschnitt durch die sechs Brandenburgischen Konzerte von Johann Sebastian Bach und zeigt in jedem Werk die Besonderheiten auf. Martin Haselböck präsentiert Aufnahmen seines Orchesters Wiener Akademie aus den Jahren 1985 bis 2023: Musik im Klang ihrer Zeit, gespielt auf den Instrumenten der Epoche in den Räumen ihrer Ur- und Erstaufführungen. JEDEN 4. SAMSTAG IM MONAT, 09:05 bis 10:05 Uhr DaCapo am darauffolgenden MONTAG, 20:00 bis 21:00 Uhr
Stolz präsentieren wir: Die erste Ausgabe von "Goodcast - Good News". Ab jetzt finden Christian Johann und Julius Bertram für euch die guten Nachrichten in diesen dunklen Zeiten. Sie suchen die Nadel im Heuhaufen, das Licht am Ende des Tunnels, die unerwartete Wunderheilung, oder das kleine Glück, das uns Schmunzeln lässt. Und wenn es hart auf hart kommt, dann finden die Beiden das Gute im Schlechten. Genau so fulminant wie sich das liest, beginnt die erste Folge. Themen sind die Bauernproteste, Zahnhygiene, die Wahlen weltweit und "Bestellungen beim Universum". Ihr seht, ein Querschnitt durch Themenwelten die nicht unterschiedlicher sein könnten. Denkt dran: Schickt uns euer Feedback und eure Wünsche. Ihr habt Themenvorschläge - her damit. ________________________________________________________ Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram, Christian Johann Redaktion: Jeanna Lee Miller; Jamie Tom Seeliger Mitarbeit: Martin Gertz Produktion: MAKIKO*
Über Corona spricht man nicht. Das hat man. That's 2023. Ein gespürter Querschnitt durch ein Jahr, das wohl bald zurücktreten wird. Sogar hier in Österreich. Während die einen nicht von der romantischen Vorstellung des Lebens in einer Festung abkommen, betreiben die anderen Quantenphysik. Wer soll sich da bitte noch ordentlich spüren? ★ Gebrüder Moped live„Nennt eure Kinder nicht Ernst"Mi, 20.12.23 – Wien / NiedermairSa, 13.01.24 – Schwechat / Theater ForumMo, 22.01.24 – Wien / CasaNovaDo, 01.02.24 – Wien / NiedermairSa, 09.03.24 – Wien / Theater am AlsergrundSa, 18.05.24 – Wien / Niedermair★ BABA 2023Ein satirischer Jahresrückblick mit Gebrüder Moped, Anna Mabo & Miriam HieFr, 15.12.23 – Villach / KulturhofSa, 16.12.23 – Innsbruck / TreibhausDi, 19.12.23 – Perchtoldsdorf / Neue BurgFr, 22.12.23 – Wien / Kulisse Mi, 03.01.24 – Wien / Orpheum Termine & Tickets gibt's hier.★ Den “Bist du Moped! Podcast” unterstützen:Vielen Dank all jenen, die unseren Podcast mit ihrem Beitrag am Leben erhalten. Wenn der „Bist du Moped! Podcast“ auch dir gefällt, freuen wir uns, wenn du uns mit einem Abo unterstützt. Gratis wird er immer für alle bleiben. Wer hat, der oder die soll. Wer nicht, nicht, eh klar. Möglichkeiten der Unterstützung:Steady-Patenschaft: https://steadyhq.com/de/gebruedermoped/aboutÜberweisung:Bank AustriaFranz Stanzl und Martin Strecha-Derkics GnbRAT181200010013555841BIC: BKAUATWWZahlungsgrund: Podcast (plus bitte eure Email-Adresse, damit wir uns höflich bei euch bedanken können)Paypal:https://gebruedermoped.com/paypal★ Gebrüder Moped Shop: Shirts, Hoodies, Tassen, Taschen & anderes ZeuxLizenzfreie Musik:Borderline, Life Span/FineTune Music, Adobe Stock ID: 452584056
Im Herbst 1989 gingen in vielen Städten in der DDR Menschen auf die Straße. Ihre Anliegen waren vielfältig – unter anderem forderten sie Menschenrechte, prangerten Umweltzerstörung an und setzten sich für politische Reformen ein. Als Volk wollten sie von den Machthabern gehört werden und die Zukunft des Landes mitgestalten. Mit dem Fall der Berliner Mauer, dem zentralen Runden Tisch und den ersten freien Wahlen zur Volkskammer im März 1990 gewannen tiefgreifende Veränderungsprozesse an Geschwindigkeit. Die gesellschaftlichen und politischen Umbrüche in der DDR spiegeln sich auch als Zäsur in Biografien wider. Bis heute sind die Ereignisse von 1989/90 einerseits Gegenstand von Diskussionen und Kontroversen und andererseits Teil einer positiven nationalen Geschichtserzählung. In der Veranstaltung werden beispielsweise folgende Fragen diskutiert: Welche Oppositions- und Bevölkerungsgruppen waren die treibenden Kräfte der Friedlichen Revolution? Welche Ideen und Ziele verfolgte dieser Querschnitt der DDR-Gesellschaft? Wie ist der Begriff „Wende“ historisch und unter Berücksichtigung aktueller Vereinnahmungen zu bewerten? Und wie wirkt die Friedliche Revolution in den Biografien der Akteurinnen und Akteure nach?
14 und 16. So viele Alben haben Orchestral Manoeuvres in the Dark (kurz: OMD) und Duran Duran inklusive ihren neusten Releases «Bauhaus Staircase», respektive «Danse Macabre» nun auf dem Buckel. Präsentieren sich diese nimmermüden Legenden nochmals in Topform, oder gehören beide Alben in die Kategorie «Wäre nicht nötig gewesen»? Das finden wir heraus im heutigen Querschnitt durch die neuen Releases des Tages – inkl. The Kills, Golden Apples, B77, Black Pumas... ...bevor wir in der zweiten Stunde dann den Zürcher Produzenten Luca Durán (nicht verwandt mit Duran oder Duran) begrüssen dürfen, der heute ebenfalls das «Sounds! Mixtape» übernimmt .
Vom 5. bis am 8. Oktober fand in Arosa das siebte Arosa Mundartfestival statt, das alljährliche Klassentreffen der Schweizer Mundartszene. Wir schauen zurück auf die Höhepunkte und kommentieren vier intensive Tage voller Mundartkunst. Generationen-, genre- und regionenübergreifend konnte man beim Arosa Mundartfestival heuer schon zum siebten Mal das aktuelle Schaffen der Schweizer Mundartszene erleben. Klar scheint, dass die Mundartkunst endlich aus der Baisse der Corona-Pandemie gefunden hat. Lustvoll haben sich sowohl etablierte als auch weniger bekannte Stimmen den verschiedensten Themen gewidmet: Der Basler Satiriker Stefan Uehlinger blickte durch eine rabenschwarze Brille auf die aktuellen Entwicklungen in der katholischen Kirche, die Zürcher Kabarettistin Jane Mumford sezierte per Xylophon die Schweizer Bunkermentalität, der vielfach ausgezeichnete Slampoet und Kabarettist Dominik Muheim trug heimliche Gesprächsnotizen aus dem öffentlichen Raum vor, und die Musikerin Fatima Dunn spielte Lieder von Franz Hohler, wie man sie bisher noch nie gehört hat. Besonders eindrücklich waren bei dieser Ausgabe des Festivals der neu erwachte Fokus aufs Politische und die Lust an der kurzen Form. In der Querschnittsendung schauen wir zurück auf dieses Stelldichein der Schweizer Mundartszene, wir kommentieren und lassen die Höhepunkte am Weisshorn noch einmal aufleben. Ausserdem erklären wir in der Briefkastenrubrik die Flurnamen Pfy, Gauchete und Roggete, das Wort «gibenedeie» und den Familiennamen Brüngger.
An SPRINTS, Ezra Collective oder Romy kommt niemand vorbei. Genauso wenig fehlen dürfen in London-Redaktor Hanspeter «Düsi» Künzlers Querschnitt das 10-jährige Jubiläum des Einsame-Insel-Phänomens «Lost Maps Records», die Neugeburt der Super Furry Animals und ein Radiohead-Cover, das man dulden kann! Want more UK? Angeführt von Romy, bekannt als Romy Madley Croft und 1/3 der bahnbrechenden Indie-Pop-Band The xx, ergründen wir im aktuellen Sounds! Mixtape die facettenreiche New Soul-Szene Grossbritanniens mit Schwergewichten wie James Blake, Cleo Sol oder Sampha. Hier lang: * mxtp067: Die neue Seele des vereinigten Königreichs
Nach zwanzig Jahren als Pächter des «Hotel Weisses Kreuz Bergün» gibt Thomas Baer die Leitung des renommierten Gasthofs ab. Diese zwanzig Jahre sind allerdings nur eine - wenn auch sehr wichtige - Station in einem bewegten Leben mit mindestens drei Berufen. Geboren wird Thomas Baer in Zürich, was der Basler scherzeshalber als sein Geheimnis bezeichnet. Mit drei Jahren zieht die Familie nach Basel, wo Thomas eine glückliche Kindheit verbringt. Die Dinge ändern sich mit dem Umzug in einen Vorort. Probleme mit Lehrern führen zu Problemen in der Schule. Schliesslich schicken ihn die Eltern in ein katholisches Internat im Kanton Fribourg, wo ein junger Präfekt, fortan «Schtumbbekarli» genannt, den Jungen auf den rechten Weg bringt. Seither gehts steil bergauf, wie Thomas Baer sagt. Es folgen eine Lehre als Verlagsbuchhändler und einige Jahre beim Zytglogge-Verlag in Bern und beim Lenos-Verlag in Basel, 19 Jahre beim damaligen Radio DRS1, wo er unter anderem für den «Querschnitt durch die Basler Fasnacht» zuständig gewesen ist, und die Zeit in Bergün, wo er zusammen mit seiner Frau Ursina Barandun das Hotel «Weisses Kreuz» geführt hat. Von all dem berichtet Thomas Baer in «Musik für einen Gast» seinem Gastgeber Michael Luisier. Und natürlich auch von seiner tiefen Liebe zur Musik, die für ihn vor allem eines zu sein hat, egal ob sie nun als Volksmusik, Chanson oder Bluesnummer daherkommt: urchig.
Als schwarze Schauspielerin kämpft Benita Bailey für weniger Klischee-Rollen und mehr Diversität, denn Film und Fernsehen zeigen zu selten einen Querschnitt unserer Gesellschaft.