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Der WM-Gastgeber Kanada gehört fußballerisch nicht zu den Topnationen. Aber im Weltraum ist das Land sehr stark. Dort wurde ein Instrument für das James-Webb-Teleskop gebaut und die Bodenstation Inuvik ist für die Übertragung von Satellitendaten äußerst wichtig. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Das James-Webb-Teleskop erreichte am 24. Januar 2022 seine Umlaufbahn um die Erde. Die ersten Aufnahmen wurden noch im selben Jahr der Öffentlichkeit präsentiert. Jetzt hat das James-Webb-Teleskop zum ersten Mal direkt die Oberfläche eines Exoplaneten untersucht. Was konnte man über den Planeten herausfinden? Stefan Troendle im Gespräch mit Dr. Sebastian Zieba vom Center for Astrophysics Harvard & Smithsonian in Cambridge, USA
Gostja epizode je dr. Maruša Bradač, mednarodno priznana astrofizičarka, ki je sodelovala pri razvoju vesoljskega teleskopa James Webb ter pri raziskavah temne snovi in najzgodnejših galaksij v vesolju. =================== Celodnevna AIDEA konferenca o vprašanju dobrega življenja, medosebnih odnosih in raziskovanju zavesti. Več info: https://www.aidea-konferenca.com/
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In dieser besonderen Episode nehmen wir euch mit auf eine Reise durch das Weltall – und unsere Alltagskultur. Wir sprechen über unsere ersten Schritte in die Astronomie, warum das Beobachten von Sternen einfacher ist als je zuvor und was es mit dem Trend-Meme "Six Seven" auf sich hat. Dabei teilen wir lustige Anekdoten, erklären grundlegende Begriffe rund um Sterne, Planeten und Galaxien und diskutieren, ob außerirdisches Leben möglich ist. Wir bleiben neugierig, hinterfragen Mythen und haben – wie immer – eine Menge Spaß an der Improvisation. Wenn ihr wissen wollt, wie ihr mit wenig Aufwand den Nachthimmel entdecken könnt und was uns an der Astronomie so fasziniert, seid ihr hier genau richtig. Schaltet ein und erlebt mit uns das Universum aus Vater-Sohn-Perspektive!
Diesmal wagen Susanne und Paul einen Blick in die Tiefen des Universums – zu den kleinsten Bausteinen der galaktischen Welt: den Zwerggalaxien. Kaum sichtbar, aber zahlreich, bevölkern sie den Kosmos in unzähligen Varianten – elliptisch, irregulär oder kugelförmig – und erzählen spannende Geschichten über Entstehung, Entwicklung und Verschmelzung von Galaxien.Von den Magellanschen Wolken über den Sagittarius-Zwerg bis zu den fernsten Mini-Galaxien, die das James-Webb-Teleskop aufspürt: Unsere beiden Himmelsspaziergänger zeigen, warum gerade die Kleinen im All eine so große Rolle spielen – und wie sie unserer Milchstraße beständig Material und Sterne „liefern“. Auch die Frage, wie Galaxien überhaupt entstehen, führt zu überraschenden Einsichten über dunkle Materie, kosmische Strukturen und die Anfänge des Universums.In der Rubrik „Hinter der Schlagzeile“ geht es diesmal um eine außergewöhnliche Himmelsbeobachtung: Ein Stern, der gleich dreimal explodierte – innerhalb weniger Stunden! Was hinter diesem kosmischen Rätsel steckt, diskutieren Susanne und Paul mit gewohntem Staunen und Humor.Eine Folge voller galaktischer Miniaturen, verschlungener Sternenbahnen und überraschender Perspektiven auf das große Ganze. Also: Kopfhörer auf, Sternenkarte bereit – und gemeinsam mit Susanne und Paul durch die Galaxis spazieren!
Seit über 30 Jahren liefert uns das Hubble-Weltraumteleskop atemberaubende Bilder – und hat unser Verständnis vom Universum revolutioniert. Doch jetzt steht ein würdiger Nachfolger bereit: das James-Webb-Teleskop. Mit seiner Infrarot-Technologie blickt es tiefer ins All und weiter zurück in die Zeit kurz nach dem Urknall. In dieser Folge reisen Tim & Max durch die Geschichte der beiden Stars der Astronomie: von Hubbles ikonischen Aufnahmen über die aufwendige Entwicklung von Webb bis hin zu den neuesten Entdeckungen. Wir sprechen über technische Meisterleistungen, wissenschaftliche Durchbrüche und fragen uns, wie diese Teleskope unser Bild vom Universum – und von uns selbst – verändern. Begleitet uns auf einen Flug durch Raum und Zeit, bei dem klar wird: Wer ins All schaut, entdeckt immer auch die Erde neu. Viel Spaß beim Zuhören – und willkommen im Kosmos!
Der Asteroid 2024 YR4 könnte im Jahr 2032 die Erde treffen. NASA-Astronomen haben dafür die Wahrscheinlichkeit auf 3,1 Prozent hochgesetzt. Noch sind die Unsicherheiten aber sehr groß. Jetzt soll das James-Webb-Weltraumteleskop den Asteroiden in den Blick nehmen, um mehr über ihn zu erfahren. Stefan Troendle im Gespräch mit David Beck, ARD-Wissenschaftsredaktion.
Was steuert da gerade auf die Erde zu? Diese Frage beschäftigt seit geraumer Zeit das Internet, im Moment gehen die Wogen wieder hoch. Angeblich gibt es Beweise, dass die US-Regierung über Objekte Bescheid weiß, die in einigen Jahren die Erde erreichen werden. Was genau diese Objekte sind, soll aber unklar sein. Spekulationen über ein Alien-Raumschiff sind natürlich die Folge. Im Zentrum dieser Verschwörungstheorien stehen das Hubble und das James Webb-Teleskop, die angeblich mysteriöse Entdeckungen gemacht haben. Was ist da los, in den unendlichen Weiten des Weltalls? Diesmal beantwortet das der Leiter des Planetary-Defence-Office der ESA, Richard Moissl. Bleibt skeptisch, aber hört uns gut zu…Finde uns auch auf Instagram.Abonniere uns auf Apple Podcasts, Spotify oder Google Podcasts und hinterlasst uns eine Bewertung.Mehr Podcasts gibt es unter kurier.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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In Folge 111 könnt ihr hören, was es so zu sehen gibt. Ruth berichtet von der Internationalen Planetariumskonferenz in Berlin, wo sie eine echte Rarität besichtigen konnte. Und danach reden wir über den Planeten, den das James-Webb-Teleskop entdeckt hat, der aber nicht der Planet war, den man erwartet hatte. Außerdem “Das Universum” kommt nach Darmstadt, Wiener Neustadt und Bonn! Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://www.paypal.com/paypalme/PodcastDasUniversum Oder hier: https://steadyhq.com/de/dasuniversum Oder hier: https://www.patreon.com/dasuniversum
Mitte Juli 2022 sendete das James-Webb-Weltraumteleskop sein erstes Bild aus den Tiefen des Sonnensystems zur Erde. Seither sorgt es beinahe täglich für neue Erkenntnisse und wissenschaftliche Durchbrüche. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis wir eine zweite Erde und damit extraterrestrisches Leben entdecken. Das aber würde den Beginn einer Zeitenwende markieren, die diesen Namen tatsächlich verdient. Der Publizist Parviz Amoghli über die Perspektiven, die uns das James-Webb-Teleskop eröffnet.
Eine der Hauptverantwortlichen für das James-Webb-Teleskop ist die Astronomin Jane Rigby. Sie zeigte einst US-Präsident Joe Biden die ersten Aufnahmen – und sie bekam nun die Medal of Freedom, die höchste zivile Auszeichnung des Landes. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Fünfmal wurde das Hubble-Weltraumteleskop in der Umlaufbahn gewartet, zuletzt vor genau 15 Jahren. Hubble ist inzwischen 34 Jahre lang im All – und funktioniert noch immer! Mit dem neuen James-Webb-Teleskop bildet es ein perfektes Doppel. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Kürzlich hat das James-Webb-Weltraumteleskop einen rosa leuchtenden Nebel aufgenommen, den zwei junge Sterne an den Himmel zaubern. Im Hintergrund glüht ein himmlisches Fragezeichen – es besteht aus drei Galaxien. Lorenzen, Dirkwww.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Nach sechsjähriger Forschungsarbeit bei der Nasa leitet Thomas Zurbuchen seit kurzem die ETH-Abteilung Space in Zürich. Nun versucht der Astrophysiker sein mathematisches Wissen auch am Jasstisch erfolgreich anzuwenden. Die Jass-Schweiz darf sich zudem über neue Musik des Männerchors Heimweh freuen. Aufgewachsen in Heiligenschwendi BE ob dem Thunersee, zog es Thomas Zurbuchen in die weite Welt hinaus. Höhepunkt seiner bisherigen Karriere: Wissenschaftsdirektor bei der amerikanischen Weltraumbehörde Nasa. So war der promovierte Astrophysiker bis Ende 2022 für 91 Missionen verantwortlich, darunter etwa das James-Webb-Teleskop oder Mars-Rover-Missionen. Für seine Arbeit bei der Nasa wurde Zurbuchen etliche Male ausgezeichnet. Letztes Jahr kehrte er nach sechsjähriger Forschungsarbeit zurück in die Schweiz und hat in Zürich vor einem halben Jahr die Leitung der ETH-Abteilung Space übernommen. Nun will der Berner Oberländer im Landgasthof Kemmeriboden-Bad in Schangnau BE – ganz in der Nähe, wo er Kindheit und Jugendjahre verbrachte – sein mathematisches Denken auch am Jasstisch ausspielen. Dazu hat er sich Hilfe im eigenen Institut geholt. Studentin Fabienne Maissen versucht, den Jasspokal für die ETH-Abteilung Space zu gewinnen. Keine Wissenschaft, sondern «währschafte» Musik präsentiert der zurzeit wohl berühmteste Männerchor der Schweiz: Heimweh wünscht der Jass-Schweiz für 2024 «Glück und Zfridäheit».
Das James-Webb-Teleskop blickt weit in die Vergangenheit des Universums. Ein jetzt entdecktes schwarzes Loch ist schwerer als gedacht und könnte damit die Wissenschaft auf die Spur der rätselhaften dunklen Materie führen. Knoll, Christianewww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Ein Forschungsteam aus Heidelberg hat in der Umgebung von massereichen Sternen Hinweise auf Wasser und einfache organische Moleküle gefunden. Dieses Ergebnis sei unerwartet und aufregend – und nur durch das James-Webb-Teleskop möglich gewesen. Stefan Troendle im Gespräch mit Dr. Roy van Boekel, Max-Planck-Institut für Astronomie, Heidelberg
Gegen Mitternacht steht Fomalhaut, der Hauptstern im Südlichen Fisch, tief im Süden. Ihn umkreisen offenbar etliche Planeten - das deuten Beobachtungen mit dem James-Webb-Teleskop an.Lorenzen, Dirkwww.deutschlandfunk.de, SternzeitDirekter Link zur Audiodatei
I dette afsnit er Hasse og Lasse tilbage efter en del arbejde - Andreas Mogensen skulle lige i rummet. James Webb Teleskop har muligvis set en biomarkør, vi runder dværgplaneter i Ind i Solsystemet og Ariane 6 er lidt (mere) forsinket. ESA's Huginn side https://esa.int/huginn Her kan du følge Andreas mission: https://www.instagram.com/astro_andreas/ https://www.facebook.com/ESAAndreasMogensen/ Billede af Pluto fra New Horizons: https://www.nasa.gov/feature/five-years-after-new-horizons-historic-flyby-here-are-10-cool-things-we-learned-about-plut-0
Der Stern GJ 1214 im Sternbild Schlangenträger wird von einem Planeten umkreist, der etwa siebenmal so schwer ist wie die Erde. Leben ist auf diesem Planeten wohl nicht möglich – die Temperatur liegt bei über 300 Grad Celsius.Lorenzen, Dirkwww.deutschlandfunk.de, SternzeitDirekter Link zur Audiodatei
Opis Podcast z prof. Markiem Demiańskim kontynuuje temat teleskopu Jamesa Webba, wystrzelonego na daleką orbitę w 2021 roku. Teleskop o średnicy 6,5 metra i 18 elementach jest technologicznym cudem, pozwalającym na obserwacje w podczerwieni. Dzięki pięciowarstwowej osłonie o rozmiarze kortu tenisowego może utrzymać niskie temperatury. Porównując go z Hubblem, który był bardziej dostępny dla napraw, podkreśla, że Webb, na odległości miliona km, to technologiczny unikat. Obserwacje w podczerwieni przynoszą odkrycia dalekiego Wszechświata i młodych galaktyk z masywnymi czarnymi dziurami. Zdjęcia Webb'a zapewniają cenne dane i frapujące informacje dla astronomii. Opis wygenerowany na podstawie transkypcji przez chat GPT Zapowiedź: James Webb Space Telescope, w skrócie JWST a po polsku Kosmiczny teleskop nazwany na cześć dyrektora NASA James Webb jest już dziewiątym teleskopem w przestrzeni kosmicznej, a trzecim umieszczonym w punkcie Lagrange'a L2. Naukowcy dostają gigantyczne ilości danych a media co chwilę rozbrzmiewają nowymi sensacjami. Za wyjątkiem teleskopu Hubble'a, który wyniesony był na orbitę 33 lata temu żaden z nich nie cieszył się tak dużym zainteresowaniem. Można nawet posłuchać obrazów przesyłanych przez ten teleskop. O nadziejach związanych z eksploracją kosmosu przy pomocy tego teleskopu rozmawiam z prof. Markiem Demiańskim, z którym w Nauce XXI wieku spotykamy się już siódmy raz. Zapraszam, Borysław Kozielski Wesprzyj Naukę XXI wieku Darowiznę można przekazać poprzez: Patronite: https://patronite.pl/boryskozielski PayPal: https://www.paypal.com/donate Bezpośrednio na moje osobiste konto w Mbank: 37 1140 2004 0000 3702 4218 5268 W Bitcoinach: bc1qe86lzdnjrv7tv36xcge5det0shgfhupjpyr09u Opis odcinka na licencji CC0, a odcinek dostęny jest na licencji CC-BY dostępnej pod adresem https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/pl/ Zdjęcia i szczegóły w newsletterze. Zapisz się http://nauka.podkasty.info/#newsletter
Mitte Juli 2022 sendete das James-Webb-Weltraumteleskop sein erstes Bild aus den Tiefen des Sonnensystems zur Erde. Seither sorgt es beinahe täglich für neue Erkenntnisse und wissenschaftliche Durchbrüche. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis wir eine zweite Erde und damit extraterrestrisches Leben entdecken. Das aber würde den Beginn einer Zeitenwende markieren, die diesen Namen tatsächlich verdient. Der Publizist Parviz Amoghli über die Perspektiven, die uns das James-Webb-Teleskop eröffnet.
Im Jahr 2002 taufte der damalige NASA-Chef Sean O'Keefe das neue Weltraumteleskop auf den Namen seines Vorgängers James Webb. An große Astronominnen wie Vera Rubin oder Nancy Grace Roman dachte er offenbar nicht. Lorenzen, Dirkwww.deutschlandfunk.de, SternzeitDirekter Link zur Audiodatei
Heute sind der Nerd und der Andere mal wieder unter Zeitdruck und schwärmen von der Fortsetzung der Spiegelreisendengeschichte. Wir erzählen euch den Inhalt und gehen leider viel zu wenig auf die Hintergründe ein. Aber die Hauptakteure stellen wir euch vor und auch was sie so besonders macht. Die Nachrichten sind mal wieder weltraumbezogen. Es gibt schon einen Nachfolger für das James-Webb-Teleskop. Das Nancy Grace Roman Teleskop. Der Fokus hier liegt ganz woanders. Aber tolle Bilder wird es trotzdem geben! Das Ding der Folge hat der Benni selbst gebastelt! Eine automatische Lüftungssteuerung für seine Autohundebox. Ganz grossartig! Wir wollen Fotos! Viel Spass beim Lesen!
Heute mit: Unterwasserroboter, ChatGPT, Potsdam, James-Webb-Teleskop
Blickt man auf die Ereignisse des Jahres, lässt sich 2022 als herausforderndes und bewegtes Jahr lesen. 2022 war das Jahr des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine, der stark steigenden Energie- und Lebensmittelpreise, der verheerenden Überschwemmungen in Pakistan, der zahlreichen Rücktritte britischer Finanz- und Premierminister und der Abschaffung des landesweiten Rechts auf Schwangerschaftsabbrüche in den USA. Für diesen Jahresrückblick hat das Team unseres Nachrichtenpodcasts "Was jetzt?" Menschen ausgewählt, die einen positiven Blick auf die Themen des Jahres 2022 erlauben. Sie stellen Menschen vor, die die vergangenen zwölf Monate mit Mut und Engagement geprägt haben und uns inspirieren: – Olexandr Kamyschin, Chef der staatlichen ukrainischen Eisenbahngesellschaft – Marina, eine junge ukrainische Mutter, die Anfang des Jahres nach Berlin geflohen ist – Klaus Müller, Chef der Bundesnetzagentur, der für Energiesicherheit in Deutschland sorgt – Sabine Werth, Leiterin der Berliner Tafel, die versucht, die Folgen der Inflation für arme Menschen abzumildern – Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) und Justizminister Marco Buschmann (FDP), als "hidden heroes" der Bundesregierung – Britto Arts Trust, ein Künstlerkollektiv aus Bangladesch, das bei der umstrittenen "Documenta" vertreten war – Verónica Cruz, eine mexikanische Aktivistin, die Frauen bei Schwangerschaftsabbrüchen unterstützt – Rida Rashid, eine pakistanische Klimaaktivistin, die ihr Land vor Klimaschäden bewahren will – Sue Gray, die Staatssekretärin, die die Partygate-Affäre um den ehemaligen britischen Premierminister Boris Johnson untersucht hat – Shannon Liss-Riordan, die als Anwältin für Arbeitsrecht entlassene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Twitter vertritt – Peng Lifa, der in Peking mit zwei riesigen Protestbannern gegen die Null-Covid-Politik und die Staatsführung protestiert hat – die Menschen im Iran, die trotz staatlicher Gewalt und Unterdrückung seit Monaten für ein freies Leben demonstrieren – Margarete Stokowski, eine Autorin, die unter Long Covid leidet und auf die schwierige Versorgungslage der Erkrankten aufmerksam macht – das James-Webb-Teleskop, das es uns erlaubt, mit neuen Aufnahmen des Universums zum Anbeginn der Zeit zurückzuschauen Und sonst so? Grüße aus der Elternzeit und dem Sabbatical. Moderation und Produktion: Moses Fendel, Simone Gaul, Jannis Carmesin, Mounia Meiborg, Lisa Caspari, Elise Landschek, Clara Löffler, Constanze Kainz, Ole Pflüger, Roland Jodin, Marc Fehrmann, Erica Zingher, Azadê Peşmen und Pia Rauschenberger Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weihnachten 2021 haben Himmelsfans gebannt verfolgt, wie das James-Webb-Teleskop mit einer Ariane-Rakete gestartet ist. Seitdem ist für die Astronomie gefühlt fast jeden Tag Weihnachten.Von Dirk Lorenzenwww.deutschlandfunk.de, SternzeitDirekter Link zur Audiodatei
Seit der Übernahme durch den Milliardär Elon Musk fragt sich die wissenschaftliche Community: Kann man auf Twitter noch bleiben? Und: Wie eine neue, naturnahe Bestattungsmethode von sich reden macht. (01:38) Twitter - Exodus der Wissenschaft Twitter ist auch für Wissenschaftler:innen ein wichtiges Werkzeug. Das hat nicht zuletzt die Pandemie gezeigt. Doch seit der Übernahme durch Elon Musk laufen der Social Media-Plattform reihenweise die Userinnen und User davon. Auch die wissenschaftliche Community in der Schweiz wandert teilweise zu anderen Plattformen ab, etwa zu Mastodon. (06:31) Wie bedeutend ist Twitter für den wissenschaftlichen Diskurs? Einschätzungen des Medien- und Kommunikationsexperten Niels Mede von der Universität Zürich. (11:10) Meldungen Das neue Covid-Beratungsgremium. Ein Schweizer wird Astronaut. Neues vom James-Webb-Teleskop. (18:16) Die naturnahe Bestattung Für den Umgang mit unseren sterblichen Überresten gibt es in der Schweiz entweder die Erdbestattung oder die Möglichkeit, sich kremieren zu lassen. In anderen Ländern macht nun eine alternative Methode von sich reden: Das «Human Composting» ist eine naturnahe Bestattung, die prinzipiell funktioniert wie eine Kompostierung. Viele Menschen wählen diese Methode aus ökologischen Gründen – aber nicht nur.
Das kreisrunde, rötliche Objekt zeigt zahlreiche weiße und orangefarbene Flecken. So scharf habe das James Webb-Teleskop den sonnennächsten Stern fotografiert, behauptete ein französischer Physiker. Von Dirk Lorenzenwww.deutschlandfunk.de, SternzeitDirekter Link zur Audiodatei
Heute mit: Netzhautverpflanzung, Phishing, Roboter, James Webb Teleskop
Heute u. A. mit diesen Themen: - Deutschland bleibt Europas größter Gaming-Markt - Fake-Shop von New Yorker aufgeflogen - Yuga Labs droht Sammelklage - SpaceX bricht Raketenstart-Rekord - Angebliche Affäre von Elon Musk mit Ehefrau des Google-Gründers - James-Webb-Teleskop zeigt potenziell bewohnbare Planeten - Ab-18-Zone im Metaverse „Horizon Worlds“ - Schachroboter bricht siebenjährigem Gegner den Finger - Eric Schmidt vergleicht Künstliche Intelligenz mit Nuklearwaffen
Jeden Montagmorgen berichten wir über fünf Dinge, die zum Wochenstart wichtig sind. Diesmal geht es unter anderem um die mögliche Coinbase-Insolvenz, ein neues Bild vom James-Webb-Teleskop und das Corona-Impfzertifikat.
Günther Hasinger, Direktor für Wissenschaft bei der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), lobte im Dlf den Zugewinn an Qualität, den die Bilder des James-Webb-Teleskops gegenüber denen des Hubble-Teleskops brächten. Das Detailreichtum und die Brillanz seien viel größer. Mit den Ergebnissen könne man "schon viel Wissenschaft betreiben", so der Forscher.Krauter, Ralfwww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuellDirekter Link zur Audiodatei
Themen der Sendung: Innenministerin Faeser plant Koordination von Cybersicherheit auf Bundesebene, Euro sinkt auf Parität mit Dollar, Weitere Nachrichten im Überblick, James Webb Teleskop sendet Erste Bilder, Das Wetter
Zuletzt verzeichneten die russischen Streitkräfte grössere Gebietsgewinne im Osten der Ukraine. Nun aber scheinen auch die ukrainischen Streitkräfte wieder zu erstarken. Nicht zuletzt dank der äusserst zielgenauen Artillerie aus dem Westen. Damit werden nun russische Munitionsdepots beschossen. Die Nasa hat das erste Farbbild des «James-Webb-Teleskops» veröffentlicht. Es zeige die bis dato «tiefste und schärfste» Sicht auf das Universum. US-Präsident Joe Biden sprach von einem historischen Moment. Astrophysiker Adrian Glauser von der ETH Zürich hat mitgeholfen, das James-Webb-Teleskop zu entwickeln. Welche Bedeutung hat das Bild für ihn? Vor einem Jahr sorgte Sturmtief «Bernd» im Westen Deutschlands für katastrophale Verwüstungen. Tausende Menschen verloren in den Fluten ihr Hab und Gut. Besonders hart traf es die Menschen im Ahrtal. Aber auch an der Erft in Nordrhein-Westfalen war die Verwüstung gross. Etwa in der Stadt Bad Münstereifel. Wie geht es der Stadt heute?
Themen der Sendung: Innenministerin Faeser plant Koordination von Cybersicherheit auf Bundesebene, Euro sinkt auf Parität mit Dollar, Weitere Nachrichten im Überblick, James Webb Teleskop sendet Erste Bilder, Das Wetter
Der US-Präsident Joe Biden hat es sich nicht nehmen lassen, das erste der James-Webb-Bilder persönlich vorzustellen. Mit dem Weltraumteleskop werden Astronomen so tief, wie noch nie, ins All blicken können. Jochen Steiner im Gespräch mit Uwe Gradwohl, Leiter der SWR Wissenschaftsredaktion
Die Nasa hat das erste Farbbild des «James-Webb-Teleskops» veröffentlicht. Es zeige die bis dato «tiefste und schärfste» Sicht auf das Universum. US-Präsident Joe Biden sprach von einem historischen Moment. Astrophysiker Adrian Glauser von der ETH Zürich hat mitgeholfen, das James-Webb-Teleskop zu entwickeln. Welche Bedeutung hat das Bild für ihn und für die weitere Erforschung des Weltalls? Weitere Themen: - Ukraine beschiesst russische Munitionsdepots - Zürich: Zoff um rassistische Inschriften - Deutschland diskutiert Grunderbe für alle - USA: Nach Abtreibungsrecht auch andere Bürgerrechte gefährdet - Rendez-vous mit Brasilien: Die Aufsteigerin aus den Favelas
Es sei ein «historischer Moment». US-Präsident Joe Biden wählte die ganz grossen Worte, als er das erste Bild des neuen Weltraum-Teleskops präsentierte.Tatsächlich könnte das James Webb Teleskop für die Forschung von grosser Bedeutung sein. Weitere Themen: * Ukaine kündigt «Gegenoffensive an» - auch dank Waffenlieferungen aus dem Westen. * Der US-Supreme Court hat das Recht auf Abtreibung gekippt. Folgen nun weitere Bürgerrechte, etwa die gleichgeschlechtliche Ehe? * Zürcher Denkmalschutz will rassistische Inschriften im Niederdörfli nicht abdecken lassen.
Themen der Sendung: Innenministerin Faeser plant Koordination von Cybersicherheit auf Bundesebene, Euro sinkt auf Parität mit Dollar, Weitere Nachrichten im Überblick, James Webb Teleskop sendet Erste Bilder, Das Wetter
Das Wichtigste für Sie an diesem Dienstag: Die deutschen Gasspeicher sind nicht ausreichend gefüllt. Die Welthungerhilfe blickt auf die Ernährungskrise. Und das „James Webb“-Teleskop hat erste Bilder aus den Tiefen des Alls geliefert.
Unsere Themen: +++ James-Webb-Teleskop: Ein Blick 13 Milliarden Jahre in die Vergangenheit +++ Nach Raketenangriff – kaum noch Hoffnung auf Überlebende nach Angriff auf Wohnhaus in der Ukraine +++ Würzburg verbietet Ballermann-Hit auf Volksfest +++ Wie Deutschland Cyberangriffe abwehren will +++ Autarke Kommunen - Wir machen uns unsere eigene Energie! +++ **********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Instagram und YouTube.
In Folge 49 reden wir über den Übergang zu Unterriesen. Ok, zuerst reden wir ein bisschen über Schnupfen. Und Fred Hoyle. Und das James-Webb-Teleskop. Und nicht über die neue Hubble-Entdeckung. Aber dann geht es um Unterriesen. Das ist eine ganz spezielle Phase im Leben eines Sterns und man hat durch die Beobachtung dieser Objekte herausgefunden, dass die Milchstraße älter ist als gedacht. Außerdem beantworten wir immer Fragen, zum Beispiel darüber, was am schwersten zu entdecken ist. Und ob es Berge gibt, die so hoch sind, dass sie aus der Atmosphäre ihrer Planeten herausragen können. Mit Evi reden wir in “Neues von der Sternwarte” über das astronomische Praktium. Und demnächst treiben wir uns in Vorarlberg rum und man kann uns dabei zusehen.
In Folge 47 reden wir kurz über Ruths TV-Premiere bei den Science Busters. Und danach präsentiert Ruth ein “Best of” der wissenschaftlichen Beobachtungsprogramme des James-Webb-Space-Telescopes. 268 Programme sind geplant und da ist alles dabei. Monstergalaxien im frühen Universum, Bilder von Exoplaneten, coole Asteroiden und noch viel mehr. Wir beantworten Frage zur Suche nach außerirdischem Leben. Und in “Neues aus der Sternwarte” geht es um LaTeX und nervige Textverarbeitung auf der Uni.
Ende letzten Jahres ist das James-Webb-Teleskop mit einer Ariane-5-Rakete in den Weltraum gestartet. Der Flug war so präzise, dass das neue Teleskop nun mindestens zwanzig Jahre im Einsatz sein kann, statt der ursprünglich geplanten zehn Jahre.Von Dirk Lorenzenwww.deutschlandfunk.de, SternzeitDirekter Link zur Audiodatei
Mit einem „Bilderbuchstart“ ist das James-Webb-Teleskop von NASA, ESA und der kanadischen Raumfahrtbehörde am 25. Dezember 2021 ins All gestartet – mit zehn Jahren Verspätung. Das Projekt wurde auch viel teurer als geplant. James-Webb soll der Astronomie völlig neue Erkenntnisse liefern.
Der Start des James-Webb-Weltraumteleskops ist nochmal um einen Tag verschoben worden. Nichts darf schiefgehen. Besonders komplex sind das Ausklappen des Teleskops und die ersten Stunden im Weltraum. Jochen Steiner im Gespräch mit Uwe Gradwohl, SWR Wissenschaftsredakteur
Ende der Woche soll das James-Webb-Teleskop endlich starten. Mit Infrarot-Technik soll es tiefer in den Weltraum schauen als alle anderen vor ihm. Das Max-Planck-Institut in Heidelberg hat eines der wichtigen Infrarot-Instrumente, ein Filterrad, gebaut.