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Mit „Wenn Töne salzig schmecken“ blickt der Neurowissenschaftler Prof. Dr. Lutz Jäncke hinter abstrakte Hirnscans, die er in seiner eigenen Forschungsarbeit durchgeführt hat. Jäncke erforscht die Gehirne von Musikerinnen und Musikern. Titelgebend ist eine unglaubliche Verbindung im Hirn, welche Töne zum Beispiel süß oder salzig schmecken lässt. Über dieses und weitere neuronale Phänomene der Synästhesie in Verbindung mit Musik hat Theodora Mavropoulos mit Lutz Jäncke gesprochen.
Eine junge Ärztin und ein junger Arzt in Weiterbildung berichten, wie sie ihren Stationsalltag und ihre Forschungsarbeit unter einen Hut bringen, wo ihre Hürden liegen, was ihnen Spaß macht und welche Türen die DGIM öffnen kann. Es geht um Themen wie: • den Einstieg junger Ärztinnen und Ärzte in die Forschungstätigkeit • die Herausforderungen und Hürden, um die Balance zwischen Stationsalltag und Studienarbeit zu schaffen • den Reiz wissenschaftlicher Arbeit • die Rolle der DGIM (Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin) sowie der AG Jungen DGIM, die jungen Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern starke Unterstützung bietet
Sternengeschichten Spezial April 2026 STERNENGESCHICHTEN LIVE TOUR in D und Ö: Tickets unter https://sternengeschichten.live Folge 3 der Spezial-Serie! Ab jetzt ist es eine Tradition und es gibt zu Beginn neues aus der Forschung. Man hat mehr über die Thorne-Żytkow-Objekte herausgefunden, also hypothetische Strukturen, bei denen sich ein Stern im Inneren eines anderen befindet. Ich habe darüber schon in einer alten Folge erzählt, aber jetzt gibt es Neuigkeiten dazu, wie wahrscheinlich es ist, dass wir so etwas mal in echt finden. Danach erzähle ich ein wenig darüber, wie ich mit Fehlern umgehe, die ich im Podcast mache. Und erzähle auch, was ich abseits des Podcasts so mache, zum Beispiel in meinem Workshops für Wissenschaftskommunikation. Bei den Veranstaltungen gibt es einen dringenden Tipp für Kurzentschlossene: Am 28. April 2026 stellen Evi, Elka und Jana ihr Buch "Auf einen Kaffee im All" in Wien vor und das solltet ihr euch anschauen! Am Ende der Spezialfolge beantworte ich dann noch eine Frage von Stephanie über angebliche "interstellare Tunnel". Die Folge über Thorne-Żytkow-Objekte [gibt es hier](https://sternengeschichten.podigee.io/482-sternengeschichten-folge-482-thorne-zytkow-objekte-ein-stern-im-inneren-eines-sterns). Die aktuelle Forschungsarbeit dazu ist [diese hier](https://doi.org/10.3847/1538-4357/ad88f3) Tickets für die Buchpräsentation "Auf einen Kaffee im All" [gibt es hier](https://www.vhs.at/de/k/292766239) und [hier die Infos zur Lesung am 21. Mai](https://www.goldegg-verlag.com/events/auf-einen-kaffee-im-all-cosmic-latte-bei-thalia/) in der Thalia in Wien. Den Podcast [Cosmic Latte](https://cosmiclatte.podigee.io/) solltet ihr auch hören. Mein neues Buch heißt [“Die Farben des Universums”](https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/florian-freistetter-die-farben-des-universums-9783446283084-t-5881) und ist ab jetzt überall erhältlich wo es Bücher gibt, so wie das [Sternengeschichten-Hörbuch](https://www.penguin.de/buecher/florian-freistetter-sternengeschichten/hoerbuch-mp3-cd/9783844553062). Meine anderen Podcast sind ["Das Universum"](https://dasuniversum.podigee.io/) und ["Das Klima"](https://dasklima.podigee.io/). Termine der Sciencebusters gibt es [hier](https://sciencebusters.at/termine/) und die von "Das Universum" sind [hier](https://dasuniversum.live/). Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten) Feedback zu den Spezialfolgen bitte unter kontakt@sternengeschichten.org
Mit Band 6 zur Amtei Bucheggberg-Wasseramt ist das Solothurnische Namenbuch nun abgeschlossen - nach 36 Jahren Projektarbeit und gegen 50'000 behandelten Flur- und Siedlungsnamen. Die Herausgeberinnen erklären kuriose Flurnamen wie Maccaronibach oder Fröschekäti und denken über die Zukunft nach. Rund 11'000 Flurnamen aus der Amtei Bucheggberg-Wasseramt auf über 1500 Seiten umfasst der 6. Band des Solothurnischen Namenbuchs. Er ist Anfang Jahr erschienen und schliesst damit die 36-jährige Forschungsarbeit zum Kanton Solothurn ab. Das Forschungsteam um Begründer Rolf Max Kully und die aktuellen Herausgeberinnen Jacqueline Reber und Rebekka Schifferle haben damit einen wichtigen Beitrag zum Erhalt dieses immateriellen Kulturguts geleistet. Namen, die nur in mittelalterlichen Urkunden oder in der Erinnerung von Förstern und Bäuerinnen vorhanden waren, finden sich nun, alphabetisch geordnet, im Namenbuch. Zu den meisten Namen steht auch, was das Namenmotiv war (oder gewesen sein könnte - nicht immer ist der Fall klar). Unter den 11'000 Namen gibt es auch etliche kuriose, wie den «Maccaronibach», das «Fröschekäti», das «Elsässli» oder den «Chneubrächer». Die beiden Herausgeberinnen erklären in der Sendung, wie diese Namen zustande kamen und wie sich Elemente wie die Topografie oder die wirtschaftliche Entwicklung eines Gebiets in der jeweiligen Flurnamenlandschaft niederschlägt. Ausserdem blicken sie zurück auf die Fortschritte der Flurnamenforschung in den letzten Jahrzehnten und auf die eher schwierige Zukunft dieses Forschungszweigs in der Schweiz. Familienname Trittibach/Trittenbach und Schweizermeisterschaft im Poetry Slam Später in der Sendung erklärt Idiotikon-Redaktor Matthias Friedli den Solothurner Familiennamen «Trittibach». Gibt es allenfalls eine Verwandtschaft mit den Thurgauer «Trittenbach»? Zum Schluss der Sendung hören Sie den Siegerinnentext der frischgebackenen deutschsprachigen Schweizermeisterin im Poetry Slam Karla Lamešić. Buch-Tipp: Solothurnisches Namenbuch, Band 6: Die Siedlungs- und Flurnamen der Amtei Bucheggberg-Wasseramt. Herausgege ben von Jacqueline Reber und Rebekka Schifferle, Schwabe-Verlag 2026 (ca. 1500 Seiten in zwei Büchern).
Schwere Beine, müder Kopf - wir alle kennen das Gefühl der Erschöpfung beim Laufen. Doch ist Ermüdung ein Warnsignal oder setzen wir damit sogar bessere Trainingsreize? Diese Frage klären wir mit PD Dr. Matthias Weippert, Sportwissenschaftler der Uni Rostock. Matthias erklärt das Phänomen Fatigue und beleuchtet kontroverse Ansätze wie Training mit Vorermüdung. Außerdem nehmen wir gängige "Anti-Fatigue-Techniken" wie Carb-Rinsing oder den guten, alten "Kaffee vor'm Lauf" wissenschaftlich unter die Lupe.(00:01:37) - Intro Ende(00:12:56) - "Fatigue": Wie entsteht Ermüdung?(00:19:44) - Akute vs. chronische Ermüdung(00:24:48) - Wie messbar ist Ermüdung?(00:36:45) - Bestimmt Fatigue meinen Trainingeffekt?(00:47:20) - Neue Einheit trotz Vorermüdung?(00:58:53) - Wachmacher Koffein: Hilft Kaffee gegen die Fatigue?(01:11:14) - Ermüdung durch zu wenig Kohlenhydrate(01:17:41) - Mehr Schlaf = weniger Fatigue?(01:22:22) - Supplements gegen Ermüdung?Hier geht's zur Universität Rostock: https://www.isportwi.uni-rostock.de/en/institut/mitarbeitende/wissenschaftliches-personal/matthias-weippert/Hier findest du Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/pd-dr-phil-habil-matthias-weippert-5bb15585/Hier findest du Matthias' Forschungsarbeit auf ResearchGate: https://www.researchgate.net/profile/Matthias-WeippertFoto: Matthias WeippertMusik: The Artisian Beat - Man of the CenturyHier findest du alle aktuellen Rabatt-Aktionen von unseren Werbepartner:innen!➡ Die Produkt-Serien von Ryzon – und was uns bei Sportbekleidung wichtig istRyzon ist die Sportbekleidungsmarke für alle, die Ausdauer leben – beim Laufen, auf dem Rad oder beim Triathlon. Gegründet in Köln, wurde Ryzon international bekannt, als Jan Frodeno 2019 im Ryzon-Anzug den Ironman Hawaii gewann. Seitdem steht Ryzon für hochfunktionale Sportbekleidung mit einem hohen Innovationsanspruch und klarem, zeitlosem Design – fair produziert in Europa.Mit dem Code “ACHILLES10” sparst du 10% auf ryzon.net (Gültig bis 31.05.2026). Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Viele von uns kennen dieses Phänomen: Es fällt alles andere als leicht, in Spielen wirklich konsequent böse zu sein. Irgendwo holen uns die Gewissensbisse, die Vorwürfe von NPCs oder die schwerbewaffnete Polizeistreife ein, um uns mit den Folgen unserer Taten zu konfrontieren. Zumindest Hannah Puchelt aber hat eine gute Ausrede, während ihrer Bildschirmabenteuer vom Pfad des Lichts zu geraten - denn sie erforscht die Darstellung des Bösen in Spielen, mit all seinen Facetten. Hannah Puchelt hat Germanistik und Kommunikationswissenschaft an den Universitäten Mannheim und Heidelberg studiert, bevor sie für ihre Forschungsarbeit an die Uni Innsbrucks wechselte. Dort brütet sie nun täglich über das Böse in Spielen und woher die Faszination kommt, in digitalen Spielwelten hin und wiede ziemlich üble Dinge anzustellen. Im Gespräch mit Dom Schott geht's aber nicht nur um diese Forschung, sondern auch um ganz konkrete Beispiele aus den Spielerfahrungen des Duos: Wann haben Hannah und Dom zuletzt richtig schlimme Dinge in einem Spiel getan? Wieso wurden sie zu Tätern, würden sie es wieder tun - und sollte man heute nicht noch mal einen frischen Blick auf den "Amoklaufsimulator" Hatred werfen, der vor einigen Jahren erschien und hohe Empörungswellen lostrat. **Links:** - [OK COOL unterstützen & alle Premiumpodcasts freischalten](https://steadyhq.com/de/okc/about) - [den Newsletter von OK COOL schnappen & nix mehr verpassen](https://steadyhq.com/de/okc/newsletter/sign_up) - [dem Discord von OK COOL beitreten & über alle Folgen diskutieren](https://discord.gg/UPcj9qF5KF)
„Das ist der Beginn einer zweiten Welle der Weltraumexploration“, sagt Alexander Gerst. Der deutsche Astronaut hat den Start der Artemis-2-Mission am Mittwoch vergangene vor Ort im Kennedy Space Center in Florida verfolgt. Erstmals seit mehr als einem halben Jahrhundert haben sich Menschen in einer Raumkapsel auf den Weg zum Mond gemacht. Zehn Tage und eine Mondumrundung später kehrt die Crew um Kommandant Reid Wiseman zurück auf die Erde. „Historisch“ sei diese Mission, erzählt Gerst weiter – und stellt im Gespräch mit Wissenschaftsredakteur Stephan Schön für den Podcast „Thema in Sachsen“ die besondere Rolle Europas beim Gelingen der neuen Nasa-Pläne für die Erkundung des Mondes heraus. Nimmt man diese Pläne einmal ganz genau in den Blick, was Sächsische Zeitung und Leipziger Volkszeitung in dieser Folge ihres gemeinsamen Podcasts tun, wird deutlich: Auch sächsische Entwicklungs- und Forschungsarbeit trägt maßgeblich dazu bei, dass der Mond nun neu erforscht werden kann. Im Podcast berichtet Reporter Stephan Schön von seinen Eindrücken, die er an den Tagen rund um den Start der Rakete gesammelt hat. Schön war im Kennedy Space Center live dabei, genauso wie schätzungsweise eine halbe Million Menschen, die sich um den 1. April mit unzähligen Camping-Vans auf Merrit Island und im Umland von Cape Canaveral versammelt hatten. Zu hören sind Gespräche, die der Reporter mit Raketen-Touristen führt, die zum Teil mehrere Tage und Tausende Kilometer in ihren Wohnmobilen unterwegs waren. Er besucht einen Laden für Fan-Shirts, der seit 1984 zu jeder Nasa-Mission eine eigene Kollektion kreiert. Und schließlich kommt er ganz nah heran an die Artemis-Crew und hat die Verabschiedung der Astronauten von ihren Familien in Bild und Ton festgehalten. Berührende Szenen, große Emotionen und eine mindestens genauso große Portion Patriotismus - das seien die prägenden Gefühle gewesen, die er auf seiner Reportagereise wahrgenommen habe. Doch was zunächst nach US-Weltraum-Romantik klingt, hat überraschend viel mit Sachsen zu tun und fußt auf teils jahrelanger ganz realer wissenschaftlicher Arbeit. „Eigentlich fängt der Mond gleich hinter Sachsen an“, sagt Schön schließlich – und meint das wörtlich. Eine Schlüsselrolle bei den Artemis-Missionen spielt das sogenannte europäische Servicemodul, kurz ESM. Gebaut wird das bei Airbus Defense and Space in Bremen. Es ist der unscheinbare, aber lebenswichtige Teil des Orion-Raumschiffs: Antrieb, Energieversorgung, Wasseraufbereitung, Sauerstoff – ohne dieses System würde die Mission nicht funktionieren. „Es ist schlichtweg die Überlebenskapsel“, beschreibt Schön das etwa transportergroße Gerät Einer, der dafür sorgt, dass dieses System überhaupt zusammengebaut werden kann, ist Steve Bornhöft. Der Ingenieur stammt aus dem Erzgebirge, hat an der Technischen Universität Dresden studiert – und trägt heute Verantwortung dafür, dass im Reinraum bei Airbus jedes Bauteil im ESM an die richtige Stelle kommt. Von seiner Arbeit hängt das Leben der Crew im All ab. Im Podcast-Interview erklärt er zusammen mit Airbus-Sprecher Ralph Heinrich die Funktionsweise des Moduls – und blickt voraus auf kommende Missionen, an denen auch deutsche Astronauten beteiligt werden sollen. Doch es gibt nicht nur sächsische Beteiligung beim Bau von Raumfahrttechnik, sondern auch bei der Forschung für zukünftige Mondmissionen. An der TU Dresden arbeiten Wissenschaftler daran, die Gefahren von Mondstaub besser handhaben zu können und an Kommunikationslösungen für den Raum rund um den Mond – etwa für die bislang funktechnisch nicht erreichbare Rückseite. Gleichzeitig wird an autonomen Systemen geforscht, die den künftig zunehmenden Verkehr zwischen Erde und Mond koordinieren könnten. An der TU Bergakademie Freiberg untersuchen Wissenschaftler zudem in einem Mondlabor, wie in nicht allzu ferner Zukunft auf dem Erdtrabanten Mondressourcen für eine Forschungsstation abgebaut werden könnten. „Das muss man sich vorstellen wie einen Sandkasten für Erwachsene“, schildert Reporter Stephan Schön und spricht anschließend mit Professor Carsten Drebenstedt, einem Experten auf dem Gebiet für Rohstoffabbau, der eine klare Meinung dazu hat, wie die Menschheit mit Ressourcen auf der Erde und auf dem Mond umgehen sollte.
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
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In dieser Folge geht es um Planeten, die um andere Sterne kreisen – extrasolare Planeten oder Exoplaneten genannt (wir haben überspitzt formuliert, dass „Planet“ laut der IAU (Internationale Astronomische Union) nur Objekte heißen, die um die Sonne kreisen – aber bei dieser Definition im Jahr 2006 ging es genaugenommen nur um unser Sonnensystem). Davor sehen wir uns in den Spacenews eine interessante aktuelle Forschungsarbeit an, in der es um die nötigen Lebensbausteine auf habitablen Planeten geht, um CHNOPS (Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff, Phosphor, Schwefel). Ohne diese 6 Elemente kann es kein Leben geben, so wie wir es kennen („Lawki“, live as we know it). Im Speziellen hat sich die Forschungsgruppe angesehen, was nötig ist, damit Stickstoff und Phosphor auf der Oberfläche eines Planeten verfügbar ist. Dazu braucht es eine ganz bestimmte Sauerstoffkonzentration, sonst gehen diese Elemente in Richtung Planetenkern oder Atmosphäre verloren – was bedeutet, dass es vermutlich nur wenige Planeten geben kann, auf denen eben auch alle sechs Lebensbausteine so vorhanden sind, dass sich daraus Leben bilden kann. Draugr, Phobetor und Poltergeist - die ersten „Planeten“, die man entdeckt hat, umkreisen keinen echten Stern, sondern den Pulsar Lich – und gelten darum nur als „Quasiplaneten“, da sie wohl nur aus den Resten einer Supernova entstanden sind. Pegasi 51b war der erste „echte“ Exoplanet, entdeckt mit der Radialgeschwindigkeitsmethode – und auch das war ein eigenartiges Objekt, ein Hot Jupiter, der seinen Stern in einer sehr engen Bahn umkreist. Dort kann er nicht entstanden sein, und seither wissen wir, dass Planeten anfangs ihre Position sehr stark verändern können – sie migrieren durch das Sternsystem. Exoplanetensysteme haben viele Objekte, die es so in unserem Sonnensystem nicht gibt – Supererden, Minineptune, vielleicht sogar Ozeanplaneten oder Eisenplaneten und viele andere hypothetische Exoplanetenarten, über die wir derzeit nur spekulieren können. Dank der ESA-Mission PLATO, die im September 2026 starten sollte, sollten wir bald auch mehr über erdähnliche Planeten und ihre Sterne herausfinden. Im Astrolexikon geht es diesmal um Kometen! Im Herbst 2025 war mit C2025 A6 Lemmon ein recht schönes Exemplar zu sehen – auch wir haben damals eine gute Aufnahme gemacht.
MS-Perspektive - der Multiple Sklerose Podcast mit Nele Handwerker
Wie beeinflusst Epigenetik den Verlauf der Multiplen Sklerose – und welche Rolle spielt dabei die DNA-Methylierung? In diesem spannenden Interview spreche ich mit Dr. Majid Pahlevan Kakhki über neue Erkenntnisse aus der Forschung und mögliche zukünftige Therapieansätze.
Bei einem Herzinfarkt zählt Schnelligkeit: schnell den Notfall erkennen und den Notdienst informieren, im Krankenhaus schnell die Diagnose stellen und dann schnell behandeln. Der deutsche Kardiologe Prof. Hugo Katus hat wesentlich dazu beigetragen, dass insbesondere die Diagnose heute flott und zuverlässig gestellt werden kann. Seine Forschungsarbeit zum Biomarker Troponin rettet bis heute täglich weltweit tausende Leben. Im dieser spannenden imPULS-Folge erzählt er von den Anfängen seiner Forschungsarbeit und zukünftigen Perspektiven in der Herzinfarkt-Diagnostik.
Mit Marco Mencaglia, dem Leiter der Projektabteilung von KIRCHE IN NOT International Wenn wir an Märtyrertum denken, kommt uns oft nur die längst vergangenen Zeiten der frühen Christenverfolgung in den Sinn. Aber Christen, die für ihren Glauben ihr Leben lassen müssen, sind auch heute noch eine erschütternde Realität. Weltweit leiden und sterben tagtäglich noch zahlreiche Menschen aufgrund ihres christlichen Glaubens. Wir sprechen mit Marco Mencaglia, Leiter der Projektabteilung von „Kirche in Not International. Er gibt Einblicke in die aktuelle Forschungsarbeit des Hilfswerks und stellt die Menschen vor, die als „Märtyrer unserer Tage für ihre Überzeugungen eintreten.
Noch immer ist Migräne ein großes Rätsel - ein Leiden, das häufig mit Sehstörungen beginnt und schließlich in starke Kopfschmerzen mündet. Dies zu lindern, hat sich die Medizinerin Prof. Dagny Holle-Lee vorgenommen. Dank ihrer Forschungsarbeit wissen wir heute mehr denn je darüber, können sich Patientinnen und Patienten mittlerweile auf neuartige Heilmittel verlassen. Auf dem Roten Sofa wollen wir mit Prof. Dagny Holle-Lee darüber sprechen, wie Migränegeplagte wieder zurück in ein erträgliches Leben finden können und warum deren Gehirne oft anders ticken.
Niemand weiß heute, wie es klang, als der erste Mensch zu sprechen begann. Sicher ist nur, dass diese einzigartige Fähigkeit über unvorstellbare Hunderttausende von Jahren hinweg entstanden sein muss - und sich bis jetzt hin zu einem unserer mächtigsten Werkzeuge im Umgang miteinander entwickelt hat. Eine Superkraft eben. Dies sagt die Neurolinguistin Julia Mailänder. Mit ihrer Forschungsarbeit versucht sie die kleinen und großen Geheimnisse unserer Kommunikation zu enthüllen: Sie fragt sich etwa, wie Verliebtheit Gesagtes beeinflusst, was eine Fremdsprache mit uns macht oder wieso wir eigentlich über Witze lachen. Das wollen wir auch wissen! Auf dem Roten Sofa erzählt Julia Mailänder auch, wie sie es geschafft hat, gleich zwei Mal bei "Wetten, dass..?" zu gewinnen.
Im Interview mit Thierry Hennet, Prof. PhD spreche ich über seine Forschungsarbeit über Muttermilch. Wir gehen u.a. darauf ein: Wie die besondere dynamische Muttermilch wirkt Wieso sie mehr als Nahrung ist Aktuelle Forschungsergebnisse Wie Mutter und Baby interagieren Welche Langzeitwirkungen bekannt sind Wie Milchbanken helfen Zukunftsausblick Muttermilch Am Ende der Folge nenne ich dir noch einmal mehr wichtige Vorteile des Stillens und was deine Entscheidung beeinflussen kann, wie lange du stillen wirst. Viel Freude mit dieser Folge! Deine Eva Buchempfehlung: Warum Stillen politisch ist https://www.buch7.de/produkt/warum-stillen-politisch-ist-gabrielle-palmer/1045930773?ean=9783949537004
Die Grube Messel südlich von Frankfurt ist eine weltweit einzigartige Ausgrabungsstelle. Wirbeltiere, Insekten und Pflanzen sind dort außergewöhnlich gut erhalten und geben Forschenden einen tiefen Einblick in das Leben und Ökosystem vor vielen Millionen Jahren. Darüber sprechen wir in dieser Folge von "Erdfrequenz" mit Krister Smith, dem Leiter der Abteilung Messelforschung und Paläobiologie bei Senckenberg. Er erzählt von den spektakulärsten Funden (darunter vieräugige Echsen und ein Fossil im Fossil im Fossil), der Forschungsarbeit vor Ort und erklärt, was wir von der Grube Messel heute über Artenvielfalt und ihren Schutz lernen können. Ihr wollt mehr über Messel erfahren? Dann kommt doch vorbei im Museum und schaut euch die neue Sonderausstellung "Ganz schön warm hier! Leben und Sterben in Messel" an. Die Ausstellung läuft noch bis Ende August 2026. Folgt uns auch aufFacebookInstagramTikTokYouTube
So viele kämpfen mit ihrem Gewicht. Wie entsteht unser Hunger? Welche Macht hat die Lebensmittelindustrie? Wer bestimmt wie viel wir essen? Atze und Leon sind auf eine neue Forschungsarbeit gestoßen, die voller Antworten aus der Wissenschaft steckt. Dabei wird eins klar: Essen ist viel komplexer - und spannender - als die meisten denken. Fühlt euch gut betreut Leon & Atze Instagram: https://www.instagram.com/leonwindscheid/ https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Mehr zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/betreutesfuehlen Tickets: Atze: https://www.atzeschroeder.de/#termine Leon: https://leonwindscheid.de/tour/ Vorverkauf 2026: https://betreutes-fuehlen.ticket.io/ Die ganze Folge Terra Xplore mit Torsten Prix seht ihr hier: https://www.zdf.de/reportagen/250-kilo--bin-ich-suechtig-nach-essen-movie-100 Das Hauptreview für diese Folge: Mann, T., & Ward, A. (2025). The self-control of eating. Annual review of psychology. Binge Eating Störung zusammengefasst mit Hilfsangeboten: https://essstoerungen.bioeg.de/was-sind-essstoerungen/arten/binge-eating-stoerung/ In Leons Buch »Besser Fühlen«, gibt es ein Kapitel zum Thema Hunger, mit vielen Studien und Hintergründen zu dieser Folge. Sollwerttheorien zu Hunger: Ausführlich diskutiert in in: Pinel, Barnes, Pauli. Biopsychologie. 10., aktualisierte und erweiterte Auflage. 2018. Kapitel 13. Hunger, Essen und Gesundheit. Die Suppenteller: Wansink, B., Painter, J. E., & North, J. (2005). Bottomless bowls: why visual cues of portion size may influence intake. Obesity research. Replikation der Suppenstudie: Lopez, A., Choi, A. K., Dellawar, N. C., Cullen, B. C., Avila Contreras, S., Rosenfeld, D. L., & Tomiyama, A. J. (2024). Visual cues and food intake: A preregistered replication of Wansink et al.(2005). Journal of Experimental Psychology: General, 153(2), 275. Blogbeitrag, in dem die Echtheit der Suppenstudie hinterfragt wird: https://statmodeling.stat.columbia.edu/2019/08/20/did-that-bottomless-soup-bowl-experiment-ever-happen/ Zum Lachs: Karl. (2003). Farbstoffgehalte in Lachsersatzprodukten aus Seelachs und alaska-Seelachs und Veränderungen bei Lagerung im Kühlschrank. Informationen für die Fischwirtschaft aus der Fischereiforschung. NDR Visite. (12.04.2016). Fisch: Lachsrote Farbzusätze sind schädlich. NDR. abgerufen am 27. 10. 2020, unter ndr.de/ratgeber/gesundheit/Fisch-Lachsrote-Farbzusaetze-sind-schaedlich,lachs416.html. Berichtet unter anderem hier: Wachter. (27. 08. 2015). Kann dieser aufstrich ADHS bei Kindern auslösen? Stern. abgerufen am 11.01.2021, unter stern.de/genuss/essen/auf regung-bei-facebook-kann-dieser-lachs-brotaufstrich-adhs-ausloesen–6419180.html; wie auch: Kienscherf. (01. 09. 2015). Kann ein Fisch-Brotaufstrich aDHS auslösen? Neue Osnabrückerzeitung. Das Nova System und die Überischt zu Ultra Processed Food: Monteiro, C. A., Louzada, M. L., Steele-Martinez, E., Cannon, G., Andrade, G. C., Baker, P., ... & Touvier, M. (2025). Ultra-processed foods and human health: the main thesis and the evidence. The Lancet Redaktion: Leon Windscheid Produktion: Murmel Productions
In dieser Folge von Kynotalk sprechen wir mit Jennifer Falke – Bundespolizistin, Hundetrainerin und Masterstudentin der Arbeits‑ und Organisationspsychologie – über ein Thema, das bislang wenig beleuchtet wurde: Suchtverhalten bei Hunden.Wie unterscheiden sich stoffgebundene und nicht-stoffgebundene Süchte?Welche Rolle spielt Dopamin im Hundehirn?Und wie erkennt man eigentlich, ob ein Hund süchtig ist – z. B. nach Spielzeug, Belohnung, Training oder „Routine“?Jennifer teilt mit uns nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch spannende Praxisbeispiele aus ihrer eigenen Arbeit – und erklärt, warum Impulskontrolle, Belohnungssysteme und verhaltensorientiertes Training im Zentrum einer modernen Ausbildung stehen sollten.Wir diskutieren außerdem die ethische Verantwortung im Hundetraining, mögliche Frühwarnsysteme für Suchtverhalten und den Unterschied zwischen Motivation und Abhängigkeit.
Warum entwickeln Menschen echte Gefühle für künstliche Intelligenzen? In dieser MedienBits-Folge spreche ich über emotionale Bindungen zu KI-Chatbots – und warum sie für manche Menschen überraschend stark und real werden können. Ich zeige euch, wie solche Beziehungen entstehen, welche psychologischen Bedürfnisse dahinterstehen und welche Risiken es gibt, wenn digitale Nähe echte Beziehungen ersetzt. Als Grundlage dient die aktuelle Studie „Love, Marriage, Pregnancy: Commitment Processes in Romantic Relationships with AI Chatbots“ (Djufril et al., 2025), veröffentlicht in Computers in Human Behavior: Artificial Humans. → Eine wichtige Forschungsarbeit, die erstmals systematisch untersucht, warum Menschen Bindungen zu KI-Systemen aufbauen und wie sich diese anfühlen können.
Im Bebra-Verlag ist kürzlich das spannende Buch „Deutschland und Polen - Die Geschichte der amtlichen Beziehungen“ erschienen. In dieser Podcastfolge erzählen die Autoren, Enrico Seewald und Urs Unkauf, wie das Buch entstanden ist und was sie damit erreichen wollen. Enrico Seewald nimmt uns mit auf eine persönliche Reise durch sein Leben und seine Forschungsarbeit und verrät uns dabei einige überraschende Fakten über die Geschichte der amtlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Polen. Links zur Folge: Deutschland und Polen - Die Geschichte der amtlichen Beziehungen (Bebra-Verlag) ... und dafür gab es Gefängnis ... Ein Fall aus dem Stasi-Unterlagen-Archiv Chemnitz (PDF, Bundesarchiv) Folge direkt herunterladen
Nach sieben Jahrzehnten intensiver Forschungsarbeit und Dokumentation konnten in Yad Vashem, Israels Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem, nun Anfang November insgesamt 5 Millionen Jüdinnen und Juden…
Die 61. Folge von 'Nahrung für Europa' befasst sich mit der INLB/FSDN-Konferenz, die im Oktober alle Akteure des Informationsnetzes landwirtschaftlicher Buchführungen (INLB) in Brüssel zusammengebracht hat. Es war eine Gelegenheit, das 60-jährige Bestehen des Netzwerks zu feiern, aber auch einen Blick in die Zukunft zu werfen, da sich das INLB zum Informationsnetzwerk zur wirtschaftlichen Nachhaltigkeit landwirtschaftlicher Betriebe (FSDN) weiterentwickelt. Die Buchhaltungsdatenbank spielte nicht nur eine entscheidende Rolle bei der Bewertung der Auswirkungen der Agrarpolitik und deren Anpassung, sondern ermöglichte den Landwirten auch einen Überblick über ihre Betriebsführung. Im Bereich der Wissenschaft gibt es unzählige Forschungsarbeiten, die durch die im Netzwerk in allen Mitgliedstaaten erhobenen Daten ermöglicht wurden. Durch die Einbeziehung von Umwelt- und Sozialdaten spiegelt das FSDN die jüngsten Entwicklungen der Gemeinsamen Agrarpolitik sehr genau wider. Es werden nur Landwirte befragt, die sich freiwillig dazu bereit erklären. Um den Mehrwert von INLB und FSDN besser zu verstehen, hat 'Nahrung für Europa' auf der Konferenz Patrizia Engelhart-Getzinger, eine junge österreichische Landwirtin, die das Netzwerk seit Jahren mit Daten versorgt, interviewt. Katre Kirt, Leiterin der Abteilung INLB/FSDN am Estnischen Zentrum für ländliche Forschung und Wissen, berichtet über die Herausforderungen, denen sich die Datenerfasser in ihrem Land gegenübersehen. Alessandra Kirsch, Agraringenieurin und Doktorin der Agrarökonomie und -politik in Frankreich, erklärt, wie das INLB ihre Forschungsarbeit beeinflusst hat, die auch heute noch für die Europäische Kommission von Nutzen ist. Und Bence Tóth, stellvertretender Leiter der Abteilung 'Analyse und Perspektiven' der Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der Europäischen Kommission, erläutert den Zeitplan für den Übergang vom INLB zum FSDN.
Adrian Favero lebt mit seiner Familie seit vier Jahren in der niederländischen Studentenstadt Groningen. Der Professor für Politik und Gesellschaft unterrichtet an der Universität Groningen und hat eine Forschungsarbeit zur Wahlbeteiligung von Auslandschweizerinnen und Auslandschweizern verfasst. Adrian Favero lebte zuvor in Krakau und Edinburgh. Heute arbeitet der Thurgauer als Assistenz Professor für Europäische Politik und Gesellschaft an der Universität Groningen in den Niederlanden. Im Moment erforscht der 44-Jährige, ob und wie nationale politische Parteien Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer erreichen: «Diese Themen sind nicht nur von beruflichem Interesse, sondern interessieren mich als Auslandsschweizer aus dem Thurgau auch persönlich.» «Groningen ist wie Winterthur» Groningen sei Winterthur sehr ähnlich, sagt Adrian Favero: «Es ist keine kleine Stadt aber auch nicht das Zentrum der Welt.» Mit den Einheimischen sei man auf Augenhöhe: «Die Niederländer ticken ähnlich wie die Schweizer: Zuerst zurückhaltend, dann offen!» Die Familie fühlt sich wohl in der belebten Studentenstadt. Mit Tochter Helena und Frau Alexandra wohnt Adrian in einem typischen Reihenhaus mit Garten. An die Wohnkultur mussten sie sich zunächst gewöhnen: «Durch die grossen Fenster sieht man von aussen in die Räume, da oft die Vorhänge fehlen oder nicht geschlossen werden.» Hier lebe man eine Kultur der Offenheit und die Bewohner seien stolz ihre Inneneinrichtung in der Vitrine zu präsentieren.
Entdeckerin der Dunklen Materie gesucht! Unterstützt den "Weißt du's schon?" Podcast mit einem Supporter:innen-Abo und bekommt Zugriff auf mehr als 250 Hörrätsel und jede Menge Bonusinhalte. https://weisstdusschon.de Feedback, Fragen, Rätselwünsche? Schickt mir eine Nachricht für den Podcast: https://weisstdusschon.de/nachricht oder eine Email an christian@weisstdusschon.de ------ Das Rätsel zum Mitlesen ------ Berühmtheiten - Sternenforscherin Die Berühmtheit, die wir suchen, war als kleines Mädchen fasziniert vom Nachthimmel. So sehr, dass sie Mitglied in einem Astronomie-Klub wurde und gemeinsam mit anderen Kindern den Nachthimmel erforschte. Mit einem selbstgebauten Teleskop aus einer Linse und einer Papprolle. Später studierte unsere Berühmtheit Astronomie und Physik untersuchte ferne Galaxien. Galaxien sind übrigens riesige Sternensystem im Weltall, die aus Milliarden von Sternen bzw. Sonnensystemen bestehen. Als unsere Berühmtheit mit ihrer Forschung begann, war es ihr nicht erlaubt, besondere Geräte in Observatorien zu benutzen. Und das nur, weil sie eine Frau war. Sie musste für ihre Forschungsarbeit sehr hart kämpfen. Eines Tages machte die Sternenforscherin eine faszinierende Entdeckung. Und zwar, dass es im Weltall etwas gibt, das zwar Anziehungskraft hat, aber komplett unsichtbar ist. Man nennt das geheimnisvolle Etwas Dunkle Materie und die gibt der Wissenschaft bis heute Rätsel auf. Dunkle Materie ist alles im Universum, das Gewicht bzw. Masse hat aber kein Licht abgibt oder es zurückstrahlt. Es ist da - also Materie, aber unsichtbar - also dunkel. Für ihre Arbeit gewann die gesuchte Berühmtheit viele Preise und es wurden sogar ein Obsvervatorium (das ist ein Ort, an dem man Sterne beobachten kann), ein Satelit, ein Asteroid und ein Gebiet auf dem Mars nach ihr benannt. Außerdem unterstützte sie andere Forscherinnen und sorgte dafür, dass Frauen in wissenschaftlichen Berufen heute mehr Möglichkeiten haben. Und? Weißt du's schon? Welche berühmte Sternenforscherin suchen wir? Ich sag's dir! Es ist: Die US-amerikanische Astronomin Vera Florence Cooper Rubin
„Wenn Du Dir regelmäßig kleine Auszeiten nimmst, verbessert sich Dein Schlaf, Dein Immunsystem – und Dein Stresslevel sinkt schon nach wenigen Minuten spürbar.“ – Niki Schilling ist Executive Director Impact bei Rituals und erklärt im Gespräch mit Podcast-Host Jennifer Knäble, wie bereits kleine Auszeiten im Alltag eine große Wirkung entfalten können. -- BUNTE VIP GLOSS nimmt Euch in dieser Folge mit in die Mind Oasis von Rituals in Frankfurt – eine Ruhe-Oase mitten in der Großstadt, die Körper und Geist schon nach wenigen Minuten in Tiefenentspannung versetzt. Jenny testet für Euch die innovativen Anwendungen wie die Brain-Massage im Zero-Gravity-Sessel oder die wohltuende Hydro-Massage auf dem warmen Wasserbett. Niki Schilling erklärt die wissenschaftlichen Hintergründe dieser Entspannungskonzepte, berichtet von der intensiven Forschungsarbeit und zeigt, warum bereits eine halbe Stunde reicht, um das Stresslevel deutlich zu senken und neue Energie zu tanken. Außerdem spricht sie über die Philosophie von Rituals, die sich seit 25 Jahren der Schaffung kleiner Wohlfühlmomente verschrieben hat – und warum mentale Gesundheit für die Marke heute ein zentrales Thema ist. BUNTE VIP GLOSS mit Niki Schilling – Zuhören macht schön! -- Übrigens: Die revolutionäre Rituals Mind Oasis könnt Ihr nicht nur in Frankfurt erleben: Auch in Berlin, Amsterdam, Antwerpen, Knokke, Barcelona, Almere, Maastricht, Oisterwijk, der Schiphol Airport Lounge (Terminal 1) sowie bald in London laden sie zum Entspannen ein. -- Hier findet Ihr alle Informationen zu unseren Podcast Partnern: https://www.wonderlink.de/@buntevipgloss-partner -- Ein BUNTE Original Podcast.
Herzlich Willkommen zum pflegenetz Podcast. Heute sprechen wir über ein Thema, das uns alle betrifft, aber oft tabuisiert wird: den kompetenten Umgang mit Sterben, Tod und Trauer. Im Mittelpunkt steht das Konzept der Death Literacy, das – ähnlich wie Health Literacy – seinen Ursprung im englischsprachigen Raum hat. Entwickelt wurde es im Rahmen einer sechsjährigen Forschungsarbeit von Debbie Noonan und ihrem Team in Australien. Dabei wurden 308 Angehörige zu ihren Erfahrungen in der Begleitung Sterbender befragt. Das Ergebnis: Death Literacy beschreibt ein Zusammenspiel aus Wissen, Fähigkeiten, Erfahrungen und sozialem Handeln, das Menschen und Gemeinschaften befähigt, gut informierte Entscheidungen am Lebensende zu treffen. Dazu gehören Kenntnisse über Palliative Care, rechtliche Fragen wie „Wie lange darf ein:e Verstorbene:r zu Hause bleiben?“ und die Fähigkeit, Erfahrungen aus der Begleitung als Lernprozesse zu nutzen. Das Konzept findet mittlerweile Anwendung in Letzte Hilfe Kursen, Compassionate Communities und mit dem Death Literacy Index, der international genutzt wird, um Death Literacy in Gesellschaften zu messen. Eines ist klar: Death Literacy ist ein gesamtgesellschaftliches Thema – von Schulen bis zur Ausbildung im Gesundheitswesen. Besonders Community Nurses spielen dabei eine Schlüsselrolle in der Begleitung und Befähigung von Menschen am Lebensende. Im heutigen pflegenetz podcast sprechen Nadine Hirche, Anja Herzog und Marlene Kraske über Ihre Erfahrungen zur Death Literacy. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und gute Unterhaltung.
Die Babyboomer gehen in Rente – und stellen uns vor große Herausforderungen: im Gesundheitssystem, in der Pflege, in der Finanzierung unserer Gesellschaft insgesamt.Dabei haben die meisten Menschen gemessen an der durchschnittlichen Lebenserwartung mit dem Eintritt in die Rente noch rund 20 Jahre vor sich. Warum also nicht einfach ein soziales Pflichtjahr für die Babyboomer einführen, um das System zu entlasten und ihnen eine sinnvolle Tätigkeit zu geben? In dieser Folge sprechen wir darüber, was hinter dieser Idee steckt, warum sie so viel Empörung ausgelöst hat und wie gerecht sie wirklich wäre. Unser Gast Dr. Gerd Placke von der Bertelsmann Stiftung erklärt, welche Aufgaben ältere Generationen heute schon übernehmen, warum Freiwilligkeit oft besser funktioniert als Zwang – und was passieren müsste, damit alle Generationen fair Verantwortung tragen. **Offzieller Partner dieser Folge: ** Die Bertelsmann Stiftung beschäftigt sich mit Megatrends, wie der Globalisierung, Digitalisierung und dem demografischen Wandel. Die Stiftung will mit Forschungsarbeit und vielen weiteren Projekten dazu beitragen, die Menschen zu befähigen, die Gesellschaft aktiv mitzugestalten. Mehr dazu: [Hier.](https://www.bertelsmann-stiftung.de/) **Weitere Links: ** Boomer-Soli erklärt: [Hier.](https://www.diw.de/de/diw_01.c.967853.de/publikationen/wochenberichte/2025_29_1/ohne_direkte_mehrbelastung_der_jungen_____boomer-soli____kann_wichtiger_baustein_fuer_stabilisierung_der_rente_sein.html) FAZ-Artikel: "Neuer Wehrdienst: Es braucht nicht nur neue Ausbilder und Kasernen", [Hier.](https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/neuer-wehrdienst-es-braucht-nicht-nur-neue-ausbilder-und-kasernen-accg-110679251.html)
Das Projekt GeoLaB bietet erneut die Möglichkeit, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bei ihrer Forschungsarbeit über die Schulter zu schauen. Diesmal lädt das GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung aus Potsdam, als einer der Projektpartner im GeoLaB-Forschungsverbund, auf die Tromm ein. Außerdem: Sechs Straßenbahnanhänger für sechs Euro hat jetzt die Stadt Gera in Thüringen erstanden - aus Darmstadt. Dahinter steckt der Nachhaltigkeitsgedanke: In Darmstadt werden nicht mehr so viele dieser Niederflur-Anhänger gebraucht und außerdem hätte das Verkehrsunternehmen HeagMobilo viel Geld in die Sanierung stecken müssen. Und: Die Polizei in Südhessen nimmt betrunkene und anderweitig zugedröhnte Verkehrsteilnehmer fest.
In der Antarktis ist noch Winter. Deshalb ist es sehr kalt, bis minus 60 Grad und auch sehr lange dunkel. Trotzdem läuft die Forschungsarbeit weiter an der deutschen Station Neumayer III, die vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung betrieben wird und die rund ums Jahr besetzt ist, zum Beispiel das Spurenstoffobservatorium, an dem Lukas Weis arbeitet. Jochen Steiner im Gespräch mit Lukas Weis, Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung.
Welche Glaubenssätze bestimmen dein Leben? Gestützt, auf eine bald erscheinende Forschungsarbeit, untersuchen Atze und Leon das, was man in der Psychologie „Core Beliefs“ nennt. Gemeint sind Kernüberzeugungen zu unserem selbst. Wer bin ich? Wie schaue ich auf die Welt? Was verlangt man sich ab? Wo ist man gnädig? Eine gängige Theorie in der Psychologie ist, dass wir alle von Kernüberzeugungen – oder Glaubenssätzen – gesteuert werden. 20 verschiedene gucken sich die beiden an und eröffnen so vielleicht einen differenzierten Blick aufs eigene Selbst. Fühlt euch gut betreut Leon & Atze Instagram: https://www.instagram.com/leonwindscheid/ https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Mehr zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/betreutesfuehlen Tickets: Atze: https://www.atzeschroeder.de/#termine Leon: https://leonwindscheid.de/tour/ VVK Münster 2025: https://betreutes-fuehlen.ticket.io/ Quellen: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/nackt-im-museum-haus-geschichte-stuttgart-ausstellung-100.html Und das Review: Mussel, P. (2025). The structure of self-related core beliefs. Journal of Personality and Social Psychology. Redaktion: Leon Windscheid Produktion: Murmel Productions
1945 warfen US-amerikanische Bomber zwei Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki. Welche psychischen Folgen hatten sie für die betroffene Bevölkerung? Die beiden Atombombenabwürfe in Hiroshima und Nagasaki von 1945 bleiben für diese beiden japanischen Städte bis heute unauslöschlich in Erinnerung. Für die betroffene Bevölkerung bedeutete sie nicht nur Tod und Siechentum. Sie waren auch ein Trauma und hatten verschiedene weitere psychische Folgen. Nach jahrzehntelanger Forschungsarbeit weiss die Wissenschaft viel darüber, welche Folgen Ereignisse dieses Ausmasses auf Menschen haben. SRF Wissenschaftsredaktorin Gina Buhl gibt einen Einblick.
Healthcare out-of-the-box - Podcast für Entrepreneurship und Innovation im Gesundheitswesen
Prof. Dr. Marc Baenkler ist CEO der MEDIAN Kliniken Gruppe (MEDIAN Unternehmensgruppe B.V. & Co. KG) in Deutschland. Er ist ein erfahrener Krankenhausmanager und Professor für Krankenhausmanagement an der MSH Medical School in Hamburg. Seine ersten Schritte im Gesundheitswesen machte er im Jahr 1996 als Schulsanitäter, Sanitäter und ehrenamtlicher Mitarbeiter im Katastrophenschutz beim Bayerischen Roten Kreuz. Neben seiner ehrenamtlichen Mitarbeit im Rettungsdienst und Katastrophenschutz gründet Baenkler seine erste Firma im Einzelhandel. Nach dem Zivildienst schließt er die Ausbildung zum examinierten Rettungsassistent und HEMS Crew Member ab. Während des Studiums der Humanmedizin und der Teilzeittätigkeit als Rettungsassistent schließt Baenkler die Ausbildung zum Berufspiloten ebenso , wie eine klinisch-experimentelle Forschungsarbeit in der Sepsisforschung ab. Danach folgen verschiedene Positionen im Krankenhausmanagement bis zur Position des CEO bei MEDIAN. In der Podcast Folge erfahren wir viele Details über den beruflichen Werdegang und das Mindset von Marc Baenkler. Spannend ist insbesondere die Trias aus unternehmerischem, medizinischem und „fliegerischem“ (gemeint ist die Erfahrung als Pilot) Denken. Tobias Krick und Marc Baenkler sprechen über Werte und Führung. Zudem gibt uns Marc Einblicke in den Reha-Markt in Deutschland. Wir erfahren mehr über die aktuelle Lage der Reha-Kliniken in Deutschland. Zudem wird auch intensiv das Thema Digitalisierung besprochen und ein Zukunftsausblick Reha-Kliniken 2030 gegeben. Das Alles und noch viel mehr gibt es in der Folge. Eine sehr spannende Folge für alle aus dem Krankenhauswesen und darüber hinaus. Unbedingt anhören! Prof. Dr. Marc Baenkler findest du hier: https://www.linkedin.com/in/prof-dr-marc-baenkler-97346a43/ MEDIAN Kliniken findest du hier: https://www.median-kliniken.de Du erreichst Tobias Krick unter: tkrick@healthcare-innk.de https://de.linkedin.com/in/dr-tobias-krick https://twitter.com/Tobias_Krick https://www.instagram.com/tobias.krick.official/ Du findest healthcare innk hier: https://www.instagram.com/healthcare.innk https://www.linkedin.com/company/healthcare-innk https://twitter.com/healthcare_innk https://www.xing.com/profile/Tobias_Krick3 https://healthcare-innk.de
In dieser Folge spricht Duri Bonin mit [Thierry Urwyler](https://www.linkedin.com/in/thierry-urwyler-aa724268/), Assistenzprofessor für Strafrecht und Strafprozessrecht an der Universität Zürich, über die Vorlesung: Forensische Psychiatrie – Psyche trifft Justiz. Was bedeutet interdisziplinäre Lehre in einem Bereich, der oft im Dunkeln bleibt – zwischen Gutachtenqualität, Vollzugsrealität und grundrechtlichen Fragen? Ein Gespräch über Kooperationen mit Praktiker:innen, empirische Zugänge zum Strafvollzug und über Forschungsarbeit, die Wirkung entfalten will – nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Praxis. Thierry berichtet über die Zusammenarbeit mit Institutionen wie dem JuWe, über Forschung zu Fluchtrisiken und offene Vollzugsformen sowie über Briefkontrollen, Sexualität im Strafvollzug und das Spannungsfeld zwischen Sicherheit und Grundrechten. Zentrale Themen sind: - Was bedeutet gute Lehre, wenn es um Justizalltag geht? - Wie lassen sich theoretische und empirische Perspektiven verbinden? - Warum Briefkontrollen, Besuchseinschränkungen und Sexualitätsregulierungen neu gedacht werden sollten? - Wieso Rückfall und Flucht ganz unterschiedliche empirische Gegenstände sind? Und vielleicht der wichtigste Denkimpuls dieser Folge: Wie kommen wir zu besseren Lösungen, zu mehr Gerechtigkeit? Thierry Urwyler bringt diese Frage mehrfach zur Sprache – besonders deutlich wird er ab Minute 25:30, als es um rechtliche Grenzen und deren Reflexion geht: "Wie wäre es jetzt, wenn ich es von Grund auf neu denken müsste? – Das ist gar nicht so trivial. Da sind wir schon wie benchmarked auf das alte System und erkennen es vielleicht auch niederschwellig als in Ordnung oder plausibel an.“ Daraus leitet er eine konkrete methodische Empfehlung ab: „Es ist spannend, wenn wir so Fragen einfach mal in den Raum werfen – ohne dass wir uns schon ausführlich mit der bisherigen Rechtsprechung beschäftigt haben, und erst danach nachgelagert schauen, wie es bisher gemacht wurde. Damit wir uns nicht primen mit diesen Vorinformationen. Und dann fragen: Was wäre eine schlaue Lösung – auf einem weissen Blatt Papier?“ Dieser Denkansatz zieht sich durch das gesamte Gespräch. Es geht immer wieder darum, bestehende Regeln nicht nur anzuwenden, sondern zu hinterfragen: Dienen sie dem, was sie zu schützen vorgeben? Oder folgen sie bloss tradierten Mustern? Es ist ein Plädoyer für juristische Kreativität, für methodische Frische – und für den Mut, Recht nicht nur zu konservieren, sondern weiterzudenken. Ein Gespräch über die Balance zwischen Theorie und Anwendung, über normatives Denken und forschende Neugier, über Rechtsprechung als lernendes System – und über die Hoffnung, dass im Strafvollzug nicht Kontrolle dominiert, sondern Vertrauen ermöglicht wird. Takeaways für Strafrechtler:innen, Forscher:innen und Studierende: - Interdisziplinäre Lehre ist keine Mode, sondern Notwendigkeit - Gute Forschung endet nicht mit der Publikation – sondern mit Veränderung - Strafvollzug braucht menschenrechtsbasierte Grundannahmen, keine autoritären Automatismen - Dynamische Auslegung lebt vom Mut zur kritischen Revision Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Vor 100 Jahren hat Werner Heisenberg die Idee der Quantenmechanik geschaffen und die Physik damit nachhaltig verändert. Ohne seine Ideen wären weder das Smartphone noch die Atombombe möglich gewesen. Doch noch immer verstehen wir die Welt der Quanten nur in Ansätzen. (00:02:20) Die Welt der Physik Anfang des 20. Jahrhunderts (00:04:28) Wie kann man sich die Wissenschaftsbubble damals vorstellen? (00:06:35) Worum geht´s in Heisenbergs berühmtesten Paper? (00:09:16) Die Erzählweisen der Entstehung seiner Forschungsarbeit (00:11:44) Es gab große Namen mit ähnlichen Ideen – inwiefern? (00:14:49) Heisenbergs Paper gilt als Fundament der Physik – wie das? (00:18:10) Es gab auch kritische Stimmen wie Erwin Schrödinger (00:22:17) Wie ging es nach Heisenbergs Paper weiter? (00:25:12) Was kann man in Göttingen lernen? (00:28:30) Aktuell größten Herausforderungen der Quantenphysik? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-heisenberg-quantenmechanik
Vor 100 Jahren hat Werner Heisenberg die Idee der Quantenmechanik geschaffen und die Physik damit nachhaltig verändert. Ohne seine Ideen wären weder das Smartphone noch die Atombombe möglich gewesen. Doch noch immer verstehen wir die Welt der Quanten nur in Ansätzen. (00:02:20) Die Welt der Physik Anfang des 20. Jahrhunderts (00:04:28) Wie kann man sich die Wissenschaftsbubble damals vorstellen? (00:06:35) Worum geht´s in Heisenbergs berühmtesten Paper? (00:09:16) Die Erzählweisen der Entstehung seiner Forschungsarbeit (00:11:44) Es gab große Namen mit ähnlichen Ideen – inwiefern? (00:14:49) Heisenbergs Paper gilt als Fundament der Physik – wie das? (00:18:10) Es gab auch kritische Stimmen wie Erwin Schrödinger (00:22:17) Wie ging es nach Heisenbergs Paper weiter? (00:25:12) Was kann man in Göttingen lernen? (00:28:30) Aktuell größten Herausforderungen der Quantenphysik? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-heisenberg-quantenmechanik
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In einem tiefgreifenden und aufschlussreichen Interview zwischen Markus Eggert von LiteraturLounge.eu und dem Autor Peter Grandl wird über Grandls neuesten Roman "Reset - Die Wahrheit stirbt zuerst" diskutiert. Der Gesprächsverlauf beleuchtet die Entstehungsgeschichte des Buches, die Faszination für aktuelle Themen wie Deepfakes und die Herausforderungen bei der Recherche. Grandl erklärt, dass die Idee für "Reset" während der Arbeit an seinem vorherigen Roman "Höllenfeuer" entstand. Die rasante Entwicklung von Deepfake-Technologien und deren potenziellen Einfluss auf die Wahrheit in den Nachrichten inspirierten ihn dazu, eine fiktive Welt zu schaffen, in der die Grenzen zwischen Realität und Fiktion zunehmend verschwommen sind. Grandl beschreibt zudem, wie seine Recherchen für die Anfangssequenz eines Flugzeugs von London nach München sowohl anspruchsvoll als auch zeitaufwendig waren. Der Autor erklärte, dass die Befragungen von Luftwaffenmitarbeitern und Flugsicherungsspezialisten notwendig waren, um die Handlung realistisch zu gestalten. Diese Recherchen führten ihn nicht nur zu neuen Kontakten, sondern boten auch aus erster Hand Einblicke in den Alltag und die Herausforderungen, die Piloten und Sicherheitspersonal bewältigen müssen. Ein zentrales Thema des Gesprächs ist das moralische Dilemma, mit dem die Charaktere konfrontiert sind, insbesondere ein Pilot, der konfrontiert wird, eine folgenschwere Entscheidung zu treffen, als er erfährt, dass seine Familie in Gefahr ist. Grandl fasst zusammen, dass die Kunst des Erzählens darin besteht, die Fragen und Herausforderungen zu beleuchten, die in extremen Situationen auftauchen. Diese spannungsgeladenen Kontexte verdeutlichen, dass die Entscheidungen, die Menschen treffen, weitreichende Konsequenzen haben können und werfen Fragen zur Ethik in der digitalisierten Welt auf. Besonders betont wird die Rolle der Funkamateure, die in Grandls Erzählung eine kritische Funktion übernehmen, sobald digitale Kommunikationssysteme versagen. Grandl hebt hervor, dass diese Rückkehr zu analogen Kommunikationsmitteln eine zentrale Wendung in der Geschichte darstellt, da die Protagonisten versuchen, in einer Welt, in der Verlässlichkeit und Wahrheit verloren gegangen sind, wieder Verbindungen aufzubauen und Informationen auszutauschen. Im Verlauf des Interviews wird auch das Zusammenspiel und die Vielfalt der Charaktere besprochen. Grandl erläutert, dass er Wert darauf legt, vielschichtige Figuren zu schaffen, die unterschiedliche Perspektiven und Hintergründe repräsentieren. Diese Diversität ermöglicht es, tiefere Themen anzusprechen, einschließlich interkultureller Freundschaften und Spannungen, wie sie zwischen den Protagonistinnen Seiko und Camille gezeigt werden. Die Beziehung dieser beiden Frauen, die trotz kultureller Unterschiede wachsen muss, wird als Schlüssel zu den übergeordneten Themen der Menschlichkeit und des Zusammenhalts in Krisenzeiten betrachtet. Darüber hinaus thematisieren Eggert und Grandl die Inspirationsquellen und die Hommagen, die der Autor in seine Charaktere und Geschichten einfließen lässt. Die Anspielungen auf Goethe und die Strukturen, die der Faust-Tragödie ähneln, zeigen Grandls literarisches Engagement und seine Ambitionen, tiefere philosophische Fragen zu erörtern, während er gleichzeitig aufregende und zeitgemäße Erzählungen liefert. Abschließend wird die kreative und oft herausfordernde Arbeit eines Autors angesprochen, die sowohl Inspiration als auch intensive Forschungsarbeit umfasst. Beide Gesprächspartner betonen die Wichtigkeit von Zuhörern und kritischen Lesern, um Geschichten lebendig und relevant zu halten. Grandl verweist auf die Komplexität und den Umfang der Erzählung von "Reset", was letztlich den Leser erfordert, aktiv an der Deutung und dem Verständnis der Geschichte teilzuhaben. Es wird deutlich, dass Grandl die Leser dazu anregen möchte, über die gegenwärtige Zeit und die Herausforderungen der Wahrheit im digitalen Zeitalter nachzudenke
Die FHNW forscht im Institut WI zum Kompetenzschwerpunkt für Digitales Vertrauen. Das Ziel ist es zu einer vertrauenswürdigen digitalen Welt beizutragen. Eine starker Themenschwerpunkt dieses Teams sind die organisatorischen Aspekte der Cybersecurity und darunter auch der Faktor Mensch. Andreas Wisler interviewt Bettina Schneider und Franka Ebai zur aktuellen Forschungsarbeit zum Thema wie die kulturelle Prägung das Verhalten einer Person beeinflusst. Sie geben auch konkrete Praxistipps für KMUs.
Am vergangenen Wochenende fand in Greifswald der 15. MV-Tag statt. Eine gute Gelegenheit, eine neue Podcast-Episode aufzuzeichnen. Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport war mit einem Stand vertreten - und bekam viel Besuch. Nicht nur von Gästen des MV-Tags, sondern auch vom Oberbürgermeister der Stadt, Dr. Stefan Fassbinder, der Greifswalder Nierenforscherin Prof. Nicole Endlich und dem Vorstand der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt, Jan Holze. Er ist zugleich Präsident des Handballverbandes MV. Aufgezeichnet wurde am Stand live vor Publikum. So spricht Oberbürgermeister Stefan Fassbinder unter anderem über seinen Titel des „Weltbürgermeisters“, den er 2023 verliehen bekommen hat und wie diese besondere Ehrung immer noch nachwirkt. Beim nächsten Besuch ging es dann buchstäblich an die Nieren. Prof. Nicole Endlich gab spannende Einblicke in ihre Forschungsarbeit. Interessant aus präventiver Sicht sind ihre Tipps für eine bessere Nierengesundheit, denn fast jeder 5. Einwohner in MV leidet an einer Nierenkrankheit. Der dritte Gast, Jan Holze, berichtet als Präsident des Handballverbandes und Kenner der Sportlandschaft MV über den Status Quo des Handballsports. Das Thema Ehrenamt darf bei Jan Holze natürlich auch nicht fehlen, hat er doch die Ehrenamtsstiftung in Mecklenburg-Vorpommern mit aus der Taufe gehoben. Selbstverständlich müssen alle Gäste ein nicht ernst gemeintes Quiz absolvieren - und traditionell auch die Ministerin.
In dieser Folge sprechen wir über eine Debatte, die sich seit einiger Zeit hält und angesichts der aktuellen weltpolitischen Lage nicht abebbt: Sollten junge Menschen wieder verpflichtet werden, der Bundeswehr zu dienen? Was steckt hinter dem Vorschlag der Freiwilligkeit von Verteidigungsminister Boris Pistorius? Und wie stehen die jungen Menschen selbst eigentlich zur Bundeswehr? Hierfür haben wir mit Dr. Gerd Placke gesprochen – Experte für Demokratie und gesellschaftliches Engagement. Er erklärt, warum Zwang nicht gleich Zusammenhalt bedeutet und was die Politik jetzt tun müsste, um nicht nur die nötigen Rahmenbedingungen in der Bundeswehr zu schaffen, sondern auch die Grundlage, die es bräuchte, damit junge Menschen eine Wahlfreiheit haben. **Offizieller Partner dieser Folge: ** Die Bertelsmann Stiftung beschäftigt sich mit Megatrends, wie der Globalisierung, Digitalisierung und dem demografischen Wandel. Die Stiftung will mit Forschungsarbeit und vielen weiteren Projekten dazu beitragen, die Menschen zu befähigen, die Gesellschaft aktiv mitzugestalten - auch junge Menschen! Mehr zum Vorschlag des Rechtsanspruches auf ein Gesellschaftsjahr: [Hier.](https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/rechtsanspruch-auf-ein-gesellschaftsjahr)
Diese Woche steht die Bundestagswahl 2025 an – und mit ihr die Sorge über den Rechtsruck in Deutschland. Wie kann es sein, dass eine Partei, die LGBTQ+-Rechte ablehnt, auch in der queeren Community Anhänger:innen findet?Gast dieser Busenfreundin-Sonderfolge ist Kulturanthropologe Dr. Patrick Wielowiejski, der sich im Rahmen seiner Forschungsarbeit zwei Jahre lang mit homosexuellen AfD-Mitgliedern beschäftigte. In seinemBuch Rechtspopulismus und Homosexualität: Eine Ethnografie der Feindschaft geht er genau dieser Frage nach. Wir sprechen über Widersprüche, Anziehungskraft und die Strategien der AfD.Jetzt reinhören! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Folge 122 schauen wir zum Himmel. Wir haben den Autor Raoul Schrott zu Gast, der in jahrelanger Forschungsarbeit die Sternenhimmel der unterschiedlichsten Kulturen rekonstruiert hat. Wir reden darüber, was die Menschen am Himmel gesehen haben, welchen Wert die Sternbilder haben, warum unser westlicher Himmel so langweilig ist und ob wir vielleicht einen neuen Sternenhimmel mit “Volkssternbildern” brauchen. Tickets für unsere Liveshows gibt es unter https://dasuniversum.live Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://www.paypal.com/paypalme/PodcastDasUniversum Oder hier: https://steadyhq.com/de/dasuniversum Oder hier: https://www.patreon.com/dasuniversum
Ein Vortrag des Geophysikers Marco BohnhoffModeration: Katrin Ohlendorf**********Erdbeben können für uns eine große Bedrohung sein. Aber nicht alle Erdbeben sind schicksalhafte Naturphänomene. Auch wir Menschen verursachen welche. Marco Bohnhoff erklärt, wie Erdbeben, Energiewende und Klimawandel geophysikalisch zusammenhängen. Marco Bohnhoff ist Leiter der Sektion "Geomechanik und Wissenschaftliches Bohren" am Deutschen Geoforschungszentrum GFZ Potsdam und Professor für Experimentelle- und Bohrlochseismologie an der Freien Universität Berlin. In seiner Forschungsarbeit beschäftigt er sich unter anderem schwerpunktmäßig mit induzierter Seismizität, also dem Auftreten von Erdbeben durch menschliche Eingriffe in den geologischen Untergrund..Seinen Vortrag zu den geophysikalischen Zusammenhängen von Erdbeben, Energiewende und Klimawandel hat Marco Bohnhoff als Hörsaal-Live-Podcast am 1. November 2024 beim Silbersalz Science & Media Festival in Halle (Saale) gehalten. Das Festival fand dieses Jahr zum siebten Mal statt. Neben Live-Podcasts und Talks gibt es dort jedes Jahr auch Filme, Ausstellungen, Performances und andere Events, der Eintritt ist frei. Das nächste Silbersalz findet vom 29. Oktober bis 2. November 2025 statt.**********+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Erdbeben +++ Tektonische Platten +++ Plattentektonik +++ Seismologie +++ Geophysik +++ Physik +++ Klimawandel +++ Erderwärmung +++ Globale Erwärmung +++ Meeresspiegelanstieg +++ Bergbau +++ Staudämme +++ Fracking +++ Geothermie +++ Tsunami +++ Erdbebenvorhersage +++ erdbebensicheres Bauen +++ Katastrophenschutz +++ Wissenschaft +++ Silbersalz-Festival +++ Live-Podcast +++**********Ihr hört in diesem Hörsaal:00:06:33 - Start des Vortrags00:47:53 - Beginn des Q & A**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Moderne Gentechnik: Den Code des Lebens verändernKlimawandel: Wir trauen unserem eigenen Wissen nichtBerichterstattung: Wie der Klimawandel den Journalismus verändert**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok auf&ab , TikTok wie_geht und Instagram .
Nach dem Aus der Ampelkoalition visiert der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz Neuwahlen im März an. Allerdings geht das Oppositionsführer Friedrich Merz und der deutschen Wirtschaft zu langsam. Derweil folgt auf Christian Lindner der bisherige Wirtschaftsberater von Olaf Scholz, Jörg Kukies. Weitere Themen: In Donald Trumps Wahlkampf waren Wirtschaft und Migration zwei der Kernthemen. Er versprach Importzölle massiv zu erheben und illegal eingereiste Migranten massenweise zu deportieren. Beides würde Mexiko besonders hart treffen. Was also könnte eine zweite Amtszeit Trump für Mexiko bedeuten? Die Entwicklung neuer Wirkstoffe und Medikamente ist eine langwierige Angelegenheit – und nicht immer führt die oft jahrelange Forschungsarbeit auch zu einem Ergebnis. Entsprechend schwierig ist es für die oft kleineren Unternehmen, Investorinnen und Investoren zu gewinnen.
Tiere haben einen positiven Einfluss auf unser Wohlbefinden. Sie können sogar bei der Behandlung von körperlichen und psychischen Erkrankungen helfen. Andrea Beetz ist Psychologin, Professorin an der IU Hochschule und forscht zu Mensch-Tier-Beziehungen. Sie erklärt sie, warum Tiere uns guttun – und wo die Grenzen tiergestützter Therapien liegen. Außerdem beantworten wir die Frage: Warum bleiben manche Narben ein Leben lang und werden im Sommer heller? Hier geht es zu einer Aha-Folge darüber, warum Katzen schnurren: https://open.spotify.com/episode/1QLi1opL48PJXEyVIFhKPM Hier findet Ihr eine Forschungsarbeit von Prof. Andrea Beetz zu Tieren in der Therapie: https://eag-fpi.com/wp-content/uploads/2014/10/Tiere-in-der-Therapie-%E2%80%93-Wissenschaftliche-Grundlagen.pdf Hier könnt Ihr alle Bonus-Folgen bei WELTplus hören: https://www.welt.de/podcasts/aha-zehn-minuten-alltags-wissen/plus246844328/Noch-mehr-Alltagswissen-Aha-Bonus-Folgen-fuer-Abonnenten-Podcast.html. "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Redaktion: Juliane Nora Schneider Produktion: Christian Schlaak Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Zu Gast im Studio: Kapitänin und Aktivistin Carola Rackete. Die Vorsitzenden der Linken planen sie zur Spitzenkandidatin der Partei für die Europawahl 2024 zu machen. Carola wurde 2019 international bekannt, als sie mit aus Seenot geretteten Flüchtlingen auf dem Schiff "Sea Watch" trotz eines Verbots der italienischen Behörden die Insel Lampedusa anlief. Es folgte ein Strafverfahren, das 2021 aber eingestellt wurde. Ein Gespräch über Carolas Weg in die Politik und ihre Pläne im Europaparlament, die Rolle der Klimabewegung in ihrer kommenden Rolle, ihre Forschungsarbeit in Irland diesen Sommer, ihre Kindheit und Jugend, Gaming, ihr Seefahrtstudium, Fahrten in die Arktis und Antarktis, Haltung zur Bundeswehr und NATO, Frontex und Seenotrettung im Mittelmeer, ihre Verhaftung in Italien als Kapitänin der Sea Watch 3, ihre politischen Überzeugungen, die Überwindung des Kapitalismus, die Entstehung der Spitzenkandidatur für die Europawahl, die strukturellen Probleme der Linkspartei sowie Greta + eure Fragen via Hans Bitte unterstützt unsere Arbeit finanziell: Konto: Jung & Naiv IBAN: DE854 3060 967 104 779 2900 GLS Gemeinschaftsbank PayPal ► http://www.paypal.me/JungNaiv
Annika Schimpff is a doctoral student at the University of Copenhagen. She is currently in Brisbane to carry out her research at the University of Queensland. She tries to find out how to best support the preservation of their native language among teenagers with a German-speaking background in Australia. - Annika Schimpff ist Doktorandin an der Universität Kopenhagen. Aktuell ist sie in Brisbane, um ihre Forschungsarbeit an der University of Queensland durchzuführen. Sie möchte herausfinden, wie man den Erhalt der Herkunftssprache bei Teenagern mit deutschsprachigem oder Hintergrund in Australien bestmöglich unterstützen kann.
Ungewissheit ist Teil des Lebens – und damit auch der Arbeit. Eine unbequeme Erkenntnis – schließlich haben die meisten Menschen ein großes Bedürfnis nach Sicherheit. Autorin und Wissenschaftlerin Rike Pätzold widmet sich in ihrer Forschungsarbeit diesem Spannungsverhältnis und zeigt, wie wir das Unbekannte als Möglichkeitsraum und Chance begreifen und nutzen können.
Eine Koryphäe der Biologie und eine echte Tausendsasserin: Dr. Frauke Fischer unterrichtet an der Fakultät der Universität Würzburg Biologie, ist Gründerin der ersten deutschen Unternehmensberatung mit dem Schwerpunkt Biodiversität, schreibt Bücher über Artenschutz, hält Reden über biologische Vielfalt, betätigt sich als Schokoladenunternehmerin (!), ist Trägerin des Umweltmedienpreises, wurde für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert, ist berufenes Mitglied des wissenschaftlichen Beirates des WWF Deutschland – und als wäre all das nicht schon genug, moderiert sie seit April 2023 nun auch noch gemeinsam mit Lydia Möcklinghoff den neuen Weltwach-Podcast „Tierisch!“.Im Gespräch mit Erik und Lydia, die ebenfalls in dieser Folge dabei ist, spricht Frauke über die Wichtigkeit von Biodiversität. Sie erklärt, warum der Verlust von Biodiversität auch Unternehmen beunruhigen sollte. Und sie erinnert sich an einige tierische Abenteuer bei ihrer langjährigen Forschungsarbeit im Comoé-Nationalpark in der Côte d'Ivoire.Den Tierisch!-Podcast gibt es u.a. hier:https://podcasts.apple.com/de/podcast/tierisch-entdeckungsreise-in-die-wilde-welt-der-tiere/id1680724598https://open.spotify.com/show/6uuFVE5FMjGvs9kt55n5OvRedaktion: Erik LorenzPostproduktion: Miriam MenzWERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwachUnterstütze unsere Show mit einer Mitgliedschaft im Supporters Club und erhalte Zugriff auf werbefreie und – je nach Paket – exklusive Bonusfolgen. Alle Informationen findest du hier: https://weltwach.de/supporters-club/Spotify-Nutzer können direkt in Spotify nach “Weltwach Plus” suchen.STAY IN TOUCH:Instagram: https://www.instagram.com/weltwach/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/weltwach/Facebook: https://www.facebook.com/weltwach/YouTube: https://www.youtube.com/c/WELTWACHNewsletter: https://weltwach.de/newsletter/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
15 Winter und 5 Sommer am Südpol: Astrophysiker Robert Schwarz verbrachte mehr als ein Viertel seines bisherigen Lebens in der Antarktis – niemand war länger dort als er. Über das Leben und den Alltag am geografischen Südpol und seine Forschungsarbeit dort berichtet er in seinem Buch “Unter den Polarlichtern der Antarktis – Fünfzehn Winter leben und forschen am Südpol” (Knesebeck) – und in dieser Weltwach-Episode. Er nimmt uns darin mit in die faszinierende Welt auf “seiner” Forschungsstation mitten in der Antarktis, einen Ort, den er “wie auf einem anderen Planeten” beschreibt. Er erzählt uns von extremer Kälte und sechs Monate dauernden Polarnächten – und erklärt, warum diese Bedingungen ein idealer Standort sind für astronomische und teilchenphysikalische Experimente.Homepage von Robert Schwarz: www.antarctic-adventures.de/buch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.