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Der astronomische Sommeranfang rückt näher – am 21. Juni um 10:25 Uhr genau ist es soweit – und Susanne und Paul nehmen das zum Anlass für einen sommerlichen Spaziergang durch ein Phänomen, das alle kennen, aber wenige wirklich erklären können: Woher kommen eigentlich die Jahreszeiten?Die Antwort hat, Spoiler, nichts mit der elliptischen Erdbahn zu tun, ein weit verbreiteter Irrtum, den unsere beiden Himmelsspaziergänger gleich am Anfang freundlich, aber gründlich aus dem Weg räumen. Was die Jahreszeiten wirklich antreibt, ist die geneigte Erdachse: 23,5 Grad, die sich als Wendekreise und Polarkreise auf jedem Globus wiederfinden. Im Sommer sorgt diese Neigung für Dämmerungen, die in Bochum kaum enden. Warum der Sommer astronomisch genau dann beginnt, wenn die Tageslänge eigentlich schon wieder abnimmt, weshalb der Winter vier Tage kürzer ist als der Sommer und was das alles mit unserem Mond zu tun hat, erfahrt ihr in dieser Folge. In „Hinter der Schlagzeile" geht der Schritt dann ins ganz Große: 4,4 Milliarden Lichtjahre entfernt, im Zentrum einer riesigen elliptischen Galaxie, lauern möglicherweise zwei schwarze Löcher mit zusammen 60 Milliarden Sonnenmassen und umkreisen einander. Was passiert, wenn sie kollidieren? Und würden wir das überhaupt messen können?Eine Folge, die vom längsten Tag des Jahres bis an den Rand des beobachtbaren Universums reicht – mit einem Apfel als Modell und einem Schwarzen Loch als Finale. Also: Kopfhörer auf und mit Susanne und Paul der Sonne entgegen!
Heute werfen wir einen Blick auf das Unsichtbare! Astronomische Teleskope können auch Dinge aufnehmen, die für unsere Augen prinzipiell unsichtbar bleiben würden – Radiowellen, Mikrowellen, Infrarotstrahlung, ultraviolettes Licht, Röntgenstrahlung, Gammastrahlung, Teilchenstrahlungen und Gravitationswellen! Was kann man da „sehen“? Im Astrolexikon geht es heute um Blaue Riesensterne und ihre Bedeutung für die Entwicklung einer Galaxie.
Im Norden Chiles blickt bald eine neue Teleskopanlage auf Supernova-Überreste, die Umgebung von Pulsaren und Schwarzen Löchern und in die aktivsten Bereiche von Sternentstehungsgebieten. Dort laufen die Bauarbeiten für das Tscherenkow-Teleskop CTAO. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Guardar sin il firmament e vesair la glina e las stailas è insatge fitg fascinant. Anc pli bel è, sch'ins po guardar cun in telescop lunsch viador en la via da latg e sin ils auters planets. Per dar in sguard pli profund en nossa galaxia fa Marcus ina visita a l'observatori «Mirasteilas» a Falera. Là declera l'astrofisicher Franco Joos tge telescops ch'els han, tge planets che tutgan tar noss sistem solar e co ch'il mund sa volva enturn il sulegl. En pli sclerin nus tge che stailas crudantas èn e pertge ch'ins ha fin ussa chattà vita be sin nossa Terra. Minisgaurd: Wie sieht unser Sonnensystem aus? In den Himmel zu schauen und den Mond und die Sterne zu sehen, ist etwas sehr Faszinierendes. Noch schöner ist es, wenn man mit einem Teleskop weit in die Milchstrasse und auf die anderen Planeten hineinschauen kann. Um einen tieferen Blick in unsere Galaxie zu werfen, besucht Marcus das Observatorium «Mirastailas» in Falera. Dort erklärt der Astrophysiker Franco Joos, welche Teleskope sie haben, welche Planeten zu unserem Sonnensystem gehören und wie sich die Erde um die Sonne dreht. Weiterhin klären wir, was Sternschnuppen sind und warum man bisher nur auf unserer Erde Leben gefunden hat.
Wäre es möglich, einfach einen Schritt aus dem Zeitpfeil herauszutreten und an einem anderen Punkt wieder einzusteigen? In dieser Folge schlendern Susanne und Paul durch eine der faszinierendsten Fragen der Physik: Sind Zeitreisen möglich und wenn ja, wohin führen sie eigentlich?Der Weg beginnt sanft: Denn schon beim Blick in den Nachthimmel reisen wir in gewisser Weise in die Vergangenheit. Der Mond, wie er vor 1,3 Sekunden war. Die Sonne, ihr Licht ist acht Minuten jung. Und die entferntesten Sterne der Milchstraße – wir reisen zehntausende Lichtjahre zurück in der Zeit. Unsere beiden Himmelsspaziergänger folgen diesem Gedanken zunächst ganz entspannt, bevor es steiler wird: Können wir, angetrieben von der speziellen Relativitätstheorie, tatsächlich mit einem fast lichtschnellen Raumschiff in die Zukunft aufbrechen? Und was bedeutet es, wenn man nach wenigen Wochen Reisezeit zurückkommt, die Welt aber ein Jahrzehnt weitergelaufen ist?Noch verwinkelter wird der Pfad bei der Reise in die Vergangenheit. Das Großvaterparadoxon wartet um die nächste Kurve, Hawkings „Chronology Protection Conjecture" wirft seine Schatten voraus und die „Viele-Welten-Theorie“ öffnet einen Abzweig, der in gleich mehrere Universen führt. Ist der Zeitpfeil wirklich unumkehrbar? Oder gibt es Schlupflöcher in der Raumzeit, durch die sich ein gedanklicher Spaziergang lohnt?In „Hinter der Schlagzeile" richtet sich der Blick auf das neue Vera-Rubin-Teleskop in Chile – eine kosmische Entdeckungsmaschine, die allein in einer einzigen Testnacht 800.000 Veränderungen am Himmel aufgespürt hat. Was bedeutet das für die Astronomie? Und wer soll das alles eigentlich nachbeobachten?Eine Folge voller Gedankenexperimente, physikalischer Wegbiegungen und ehrlicher Grenzmarkierungen zwischen dem, was möglich ist – und dem, was vielleicht für immer Spekulation bleibt. Also: Kopfhörer auf, Zeitpfeil im Blick – und mit Susanne und Paul weiter durch die Galaxis!Am 18. Juni 2026 könnt ihr Susanne und Paul live erleben! Auch diesmal dreht sich alles um „die ultimative Frage des Lebens, des Universums und des ganzen Rests“. Welche Themen Susanne und Paul besprechen? Das entscheidet ihr! Schickt uns eure Fragen und Wunschthemen an die E-Mail-Adresse: marketing@planetarium-bochum.de Tickets gibt's über www.planetarium-bochum.de
Samstag Abend laden wieder über hundert Sternwarten, Astrovereine und Planetarien zum „Astronomietag“. Das Publikum kann selbst durch Teleskope blicken und die Mondkrater oder Jupitermonde bestaunen. Die Nacht beginnt mit der strahlend hellen Venus. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Der Erdorbit füllt sich – und zwar rasant. In dieser Folge wandern Susanne und Paul nicht weit hinaus in die Tiefen des Alls, sondern richten den Blick in den nahen Himmel: auf die Flut von Satelliten, die unseren Planeten wie ein technologisches Geflecht umhüllt. Von den ersten Starlink-Ketten, die ahnungslose Beobachter am Abendhimmel in staunendes Kopfschütteln versetzt haben, bis hin zu Megakonstellationen mit Zehntausenden geplanter Objekte – unsere beiden Himmelspaziergänger fragen, was dieses schillernde neue Himmelsgewimmel für Astronomie, den Nachthimmel als kulturelles Erbe der Menschheit und den freien Blick ins Weltall bedeutet.Denn so verführerisch globales Internet aus dem All klingt: Das Gedränge im niedrigen Erdorbit hat seinen Preis. Weshalb die Satellitenschwemme auch für Astrofotografen zunehmend zum Problem wird und warum durch ein beunruhigendes Szenario namens Kessler Syndrom eine einzige Kollision im Orbit den erdnahen Weltraum für Generationen unbrauchbar machen könnte, erklären euch Susanne und Paul in dieser Folge. In „Hinter der Schlagzeile" berichten unsere beiden Himmelsspaziergänger von „Sternenparks“: Auch in Deutschland entstehen immer wieder neue Regionen, in denen der Nachthimmel selbst unter Schutz gestellt wird. Das zeigt auch, dass Lichtverschmutzung längst kein Nischenthema, sondern mitten im Naturschutz angekommen ist.Also: Kopfhörer auf und mit Susanne und Paul den Blick nach oben richten – die Galaxis wartet!
Wann erstrahlte das erste für unsere Augen sichtbare Licht im Universum und was für gigantische Sterne zündeten es an? Zum Auftakt der 9. Staffel reisen Susanne und Paul weit zurück in das im wahrsten Sinne des Wortes dunkelste Kapitel der Geschichte des Kosmos: das sogenannte „dunkle Zeitalter“, die Epoche im frühen Universum zwischen 380.000 Jahren und einigen 100 Millionen Jahren nach dem Urknall, in der absolute Finsternis herrschte. Unsere beiden Himmelspaziergänger erklären, warum die allerersten Sterne aus schlichtem Wasserstoff und Helium entstanden, weshalb es damals noch kein einziges schweres Element gab und was das für die Natur dieser kosmischen Urzeit-Riesen bedeutet. Sterne von hundert- bis zehntausend Sonnenmassen konnten sich bilden: strahlend hell, rasend kurzlebig - die sogenannte Population III.In „Hinter der Schlagzeile“ nehmen unsere beiden Himmelsspaziergänger die sogenannten Little Red Dots unter die Lupe – winzige rote Punkte im frühen Universum, die das Webb-Teleskop aufgespürt hat und die die Forschungswelt rätseln ließen. Die Auflösung: massereiche schwarze Löcher in ihrer ersten, gefräßigsten Wachstumsphase – möglicherweise die Nachfahren ebenjener Monstersterne, über deren Entstehung Susanne und Paul zuvor berichtet haben.Ein Staffelauftakt voller kosmischer Urahnungen, überraschender Dimensionen und der leisen Faszination, in die früheste Geschichte des Universums zu blicken.
Für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gibt es verschiedene Gründe, ein Loch zu bohren. Durch Messungen und Proben lassen sich zum Beispiel Aussagen zur Erdgeschichte und zum Klimawandel treffen oder auch Erdbeben besser vorhersagen. Hier findet ihr mehr Informationen über die Arbeit des GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung. Hier findet ihr mehr Informationen zum Kontinentalen Tiefbohrprogramm (KTB). ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-wissenschaftliches-bohren
Für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gibt es verschiedene Gründe, ein Loch zu bohren. Durch Messungen und Proben lassen sich zum Beispiel Aussagen zur Erdgeschichte und zum Klimawandel treffen oder auch Erdbeben besser vorhersagen. Hier findet ihr mehr Informationen über die Arbeit des GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung. Hier findet ihr mehr Informationen zum Kontinentalen Tiefbohrprogramm (KTB). ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-wissenschaftliches-bohren
Für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gibt es verschiedene Gründe, ein Loch zu bohren. Durch Messungen und Proben lassen sich zum Beispiel Aussagen zur Erdgeschichte und zum Klimawandel treffen oder auch Erdbeben besser vorhersagen. Hier findet ihr mehr Informationen über die Arbeit des GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung. Hier findet ihr mehr Informationen zum Kontinentalen Tiefbohrprogramm (KTB). ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-wissenschaftliches-bohren
STERNENGESCHICHTEN LIVE TOUR in D und Ö: Tickets unter https://sternengeschichten.live Die größten und besten Teleskope der Welt stehen in Chile. Verantwortlich dafür ist ein deutscher Astronom, den kaum jemand kennt. Was er gemacht hat und wie die Astronomie nach Chile gekommen ist, erfahrt ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten. Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten) Sternengeschichten-Hörbuch: https://www.penguin.de/buecher/florian-freistetter-sternengeschichten/hoerbuch-mp3-cd/9783844553062
Dreimal begegnen sich Jupiter und Saturn im Jahr 7 vor Christus. Eine Seltenheit, die Sterndeuter im alten Babylon mit Sicherheit nicht übersehen haben. In dieser Episode zeigen Susanne und Paul, wie solch ein außergewöhnliches Himmelsereignis als Keim für eine Legende interpretiert werden kann: der Legende, die wir heute als Geschichte vom Weihnachtsstern kennen, zumal das Sternbild der Fische, in dem die Begegnung stattfand, in manchem Traditionen mit Palästina verbunden ist. Unsere beiden Himmelsspaziergänger erklären, weshalb alte Sterndeuter himmlische Begegnungen als Zeichen deuteten und wie Planetarien dank moderner Software, die Zeitreisen in die Vergangenheit erlaubt, diese Szenen eindrucksvoll sichtbar machen können.In unserer Rubrik „Hinter der Schlagzeile“ wird's dann richtig kosmologisch: Susanne und Paul diskutieren aktuelle Forschung zur Expansion des Universums und fragen, ob sich unsere Vorstellungen davon gerade wieder wandeln. Mit frischen Daten, neuen Modellen und einer guten Portion Neugier blicken sie auf eines der größten Rätsel der modernen Astronomie.Eine Folge voller Himmelsglanz, historischer Spurensuche und überraschender wissenschaftlicher Wendungen! Hört direkt rein und spaziert mit Susanne und Paul durch dieses faszinierende historische Himmelskapitel.
Wie entsteht ein Planetensystem – und warum gleicht dieser Prozess manchmal einer kosmischen Backstube? In dieser Folge kneten Susanne und Paul den Urteig unseres Sonnensystems durch und zeigen, wie aus einer unscheinbaren Molekülwolke Sterne, Gasriesen und Gesteinswelten hervorgehen. Von der Scheibe aus Staub und Gas rund um die junge Sonne bis zur geheimnisvollen Eisgrenze: Unsere beiden Himmelspaziergänger erklären, welche Zutaten nötig sind, wie sie sich vermischen – und weshalb ausgerechnet Jupiter zum heimlichen Unruhestifter im frühen Sonnensystem wurde. Natürlich richten die beiden auch den Blick hinaus zu anderen Sternen. Denn dort sieht das kosmische Backblech oft ganz anders aus: wandernde Gasriesen, ungewöhnliche Bahnen und überraschende Planetensysteme zeigen, wie vielfältig die Rezepte des Universums sein können.In „Hinter der Schlagzeile“ nehmen Susanne und Paul außerdem eine besonders spektakuläre Entdeckung unter die Lupe: eine junge Region, in der sich gleich sieben Sterne auf einmal bilden – ein seltener Einblick in die chaotischen Anfänge eines Mehrfachsystems. Eine Folge voller frischer Sternenküchen-Aromen, überraschender physikalischer Kniffe und liebevoller Analogien zwischen Plätzchenduft und Planetengeburt – perfekt für alle, die wissen wollen, wie unser kosmisches Zuhause entstanden ist. Also: Kopfhörer auf, Weltraumschürze um – und mit Susanne und Paul weiter durch die Galaxis schlendern!
Auch Sterne haben ein Ende – und manche verabschieden sich besonders spektakulär, während andere ihre Existenz nach einem langen Leben eher ruhig beenden. In dieser Folge begeben sich Susanne und Paul auf einen kosmischen November-Spaziergang durch den „Sternenfriedhof“ und fragen: Wie stirbt ein Stern – und was bleibt von ihm zurück?Von sanft verlöschenden Sonnen über gewaltige Supernovae bis hin zu Neutronensternen und Weißen Zwergen erzählen unsere beiden Himmelsreisenden, wie aus glühendem Sternenfeuer dichte Überreste werden, die ganz langsam abkühlen – und warum wir ohne diese dramatischen Enden gar nicht existieren würden. Denn in jeder Supernova entsteht die Möglichkeit für neues Leben aus dem Tod: die schweren Elemente, aus denen auch wir bestehen.Außerdem im Gespräch: ein einsamer Planet, der im Sternbild Chamäleon schneller wächst als alle anderen – und die Frage, ob damit die Grenzen zwischen Stern und Planet verschwimmen.Kosmisch melancholisch, funkelnd und tröstlich zugleich – eine Folge über das Sterben, die Chance auf Wiedergeburt und das ewige Leuchten des Universums.
Drogen - welche sind okay, welche grenzwertig?; Frühchen profitieren von Stimme ihrer Mutter; Blick in die Tiefen des Alls - Zwei neue Teleskope starten; Süßstoffe und Zuckerersatzstoffe - gut oder schlecht?!; Energiespeicher sind Gamechanger für die Energiewirtschaft; Woran glauben Atheisten?; Kann KI Krankheiten an der Stimme erkennen?; Wie viel Toleranz brauchen wir?; Moderation: Marlis Schaum. Von WDR 5.
Unsere Himmelsspaziergänger Susanne und Paul nehmen euch diesmal mit an die äußersten Grenzen unseres kosmischen Zuhauses. Wo endet eigentlich das Sonnensystem – und was bedeutet überhaupt „Ende“, wenn es um den Weltraum geht? Von der Umlaufbahn des Neptun über den fernen Kuipergürtel bis zur geheimnisvollen Oortschen Wolke spüren die beiden dem „Rand“ nach – und entdecken, dass dieser alles andere als scharf gezogen ist. Auch die Heliopause, der Übergang zwischen Sonnenwind und interstellarem Raum, spielt dabei eine zentrale Rolle.Doch nicht nur die Sonne hat Einfluss weit über ihre Planeten hinaus: In dieser Folge geht es auch um mögliche „verlorene“ Planeten, um den legendären Planet 9 – und darum, wie Sterne, Gravitation und Zufall das frühe Sonnensystem formten.In der Rubrik „Hinter der Schlagzeile“ widmen sich Susanne und Paul schließlich einem kosmischen Besucher: dem interstellaren Kometen 3I Atlas. Woher kommt er, was verrät er über andere Sternsysteme – und warum ist er kein Alienraumschiff?Eine Folge voller kosmischer Tiefen, faszinierender Grenzfragen und neuer Perspektiven auf unsere stellare Nachbarschaft. Also: Kopfhörer auf, Sonne im Rücken – und gemeinsam mit Susanne und Paul hinaus an die Kante des Sonnensystems!
Sternbilder kennt jeder – aber Hand aufs Herz: Sieht der Große Bär wirklich wie ein Bär aus? Oder nicht doch eher wie eine Himmelskelle für die galaktische Suppe? In der ersten Folge der neuen Staffel schnappen sich Susanne und Paul die himmlischen Punkt-zu-Punkt-Rätsel und zeigen, wie sehr Fantasie, Kultur und Wissenschaft den Himmel geprägt haben.Dabei geht es von eiszeitlichen Höhlenmalereien bis zu modernen Sternkarten, von den Plejaden in der Maya-Kultur bis zum „Walfisch“, der in griechischen Sagen Königstöchter verschlingen wollte. Ihr erfahrt, warum Kinder im Orion plötzlich ein Handy erkennen, was der „Schlangenträger“ im Tierkreis zu suchen hat und wieso die Internationale Astronomische Union 1922 quasi zum „Grenzamt des Kosmos“ wurde.Natürlich darf auch die große Frage nicht fehlen: Welche Sternbilder funkeln am hellsten? Welches ist das größte, und wieso ist ausgerechnet das winzige Kreuz des Südens so berühmt?Eine Folge voller Aha-Momente, kurioser Geschichten und kleiner Fun Facts – von "Asterismus" bis „himmlische Luftpumpe“. Also: Blick nach oben, Fantasie einschalten und mit Susanne und Paul in die Welt der Sternbilder eintauchen!
Vermutlich hat keine andere Person die Amateurastronomie so stark beeinflusst wie John Dobson. Er entwickelte eine geniale Bauweise, um Fernrohre schnell und kostengünstig herzustellen. Morgen vor 110 Jahren kam der Teleskopkonstrukteur auf die Welt. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Seit über 30 Jahren liefert uns das Hubble-Weltraumteleskop atemberaubende Bilder – und hat unser Verständnis vom Universum revolutioniert. Doch jetzt steht ein würdiger Nachfolger bereit: das James-Webb-Teleskop. Mit seiner Infrarot-Technologie blickt es tiefer ins All und weiter zurück in die Zeit kurz nach dem Urknall. In dieser Folge reisen Tim & Max durch die Geschichte der beiden Stars der Astronomie: von Hubbles ikonischen Aufnahmen über die aufwendige Entwicklung von Webb bis hin zu den neuesten Entdeckungen. Wir sprechen über technische Meisterleistungen, wissenschaftliche Durchbrüche und fragen uns, wie diese Teleskope unser Bild vom Universum – und von uns selbst – verändern. Begleitet uns auf einen Flug durch Raum und Zeit, bei dem klar wird: Wer ins All schaut, entdeckt immer auch die Erde neu. Viel Spaß beim Zuhören – und willkommen im Kosmos!
Teleskope auf der Erde und im Weltraum liefern mehr Daten, als Astronomen je auswerten können. Deshalb hilft Künstliche Intelligenz bei der Suche nach Supernovas, fernen Galaxien und Planeten. Findet KI Antworten auf die großen Fragen des Universums? Zu Gast: Tim Florian Horn vom Planetarium Berlin. Von Friederike Walch-Nasseri und Ralf Krauter. Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/ki-astronomie-weltraum-forschung-universum-100.html / Bitte abonniert den Original-Podcastfeed: https://www.deutschlandfunk.de/ki-verstehen-102.xml
Teleskope auf der Erde und im Weltraum liefern mehr Daten, als Astronomen je auswerten können. Deshalb hilft Künstliche Intelligenz bei der Suche nach Supernovas, fernen Galaxien und Planeten. Findet KI Antworten auf die großen Fragen des Universums? Walch-Nasseri, Friederike; Krauter, Ralf
Im baden-württembergischen Meßstetten enstehen Teleskope zur Weltraumüberwachung. Sie sollen vor Weltraumschrott schützen.
Das Erscheinen des Kometen Halley im Jahr 1910 begeistert Frank Skjellerup für die Astronomie. Der Australier, zu jener Zeit Telegrafist in Südafrika, legt sich Fernglas und Teleskope zu. Er wird zu einem der besten Amateurforscher seiner Zeit. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Ist es eigentlich möglich, dass ein Schwarzes Loch seinen Ereignishorizont verliert? Und warum haben wir noch nie gesehen, wie zwei supermassereiche Schwarze Löcher verschmelzen?In dieser ganz besonderen Folge sind Susanne und Paul live auf der Bühne im Planetarium Bochum – und stellen sich den Fragen des Publikums. Herausgekommen ist eine bunte Mischung aus spannenden Erklärungen, wilden Theorien und kosmischen Gedankenexperimenten, die unsere Reiseführer durch das Universum Susanne und Paul mitten hinein in die tiefsten Abgründe der theoretischen Physik zieht. Was ist der Ereignishorizont überhaupt – und könnte es Schwarze Löcher geben, die keinen haben? Susanne erklärt, warum selbst Licht hinter dieser unsichtbaren Grenze nicht mehr entkommen kann, wie Raum und Zeit dort ihre Rollen tauschen – und warum Stephen Hawking einst dagegen wettete, dass es „nackte“ Schwarze Löcher geben könnte.Doch das Universum hat noch mehr Rätsel parat: Warum haben wir bisher noch nie gesehen, wie zwei supermassereiche Schwarze Löcher miteinander verschmelzen? Paul und Susanne berichten von gigantischen Gravitationswellen, Frequenzen, die viel zu tief für unsere aktuellen Detektoren sind – und vom geplanten Weltraum-Observatorium LISA, das eines Tages vielleicht genau solche kosmischen Kollisionen hörbar machen wird.Außerdem werfen die beiden einen Blick auf eine große, philosophische Frage: Könnte es sein, dass intelligentes außerirdisches Leben schon einmal die Erde besucht hat? Und wenn ja – warum wissen wir nichts davon? Zwischen Fermi-Paradoxon, Drake-Gleichung und der Hypothese des „Großen Filters“ diskutieren sie, ob es vielleicht besser ist, im „dunklen Wald“ des Kosmos unentdeckt zu bleiben.Eine Folge, die Kopf und Fantasie gleichermaßen auf Reisen schickt.
In Folge 133 feiern wir ein zweites Mal unseren 5. Geburtstag! Nachdem wir in der ersten Partyfolge in die Vergangenheit geschaut haben, reden wir jetzt darüber, was das Jahr 2030 bringen wird. Nämlich coole neue Missionen zur Venus. Und coole neue Teleskope! Evi hat einen zweiten Geburtstagsfilm mitgebracht: “Das fünfte Element”. Und am Ende gibt es galaktische Geschenke. Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://www.paypal.com/paypalme/PodcastDasUniversum Oder hier: https://steadyhq.com/de/dasuniversum Oder hier: https://www.patreon.com/dasuniversum
In Südafrika und Australien wird gerade das riesige Radioteleskop SKA gebaut. Die Daten der zahlreichen Teleskope und Antennen werden kombiniert – vor allem beim Deutschen Zentrum für Astrophysik, das in Görlitz entsteht. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Was hat es mit dem sogenannten Erdbeermond auf sich? In dieser Folge widmen sich unsere beiden Himmelspaziergänger Susanne und Paul dem rötlich leuchtenden Juni-Vollmond und nehmen seine Ursprünge, kulturellen Bedeutungen und physikalischen Hintergründe unter die Lupe. Die beiden Himmelsflaneure sprechen über traditionelle Mondnamen aus indigenen Kalendern Nordamerikas ebenso wie über alte deutsche Bezeichnungen und deren jahreszeitliche Bezüge.Außerdem erklären sie, warum der Vollmond manchmal besonders groß oder besonders rot erscheint, was hinter Begriffen wie Supermond, Blue Moon oder Mondillusion steckt – und wie sich all das astronomisch fundiert einordnen lässt.Zum Abschluss werfen die beiden wieder einen Blick auf eine aktuelle wissenschaftliche Schlagzeile: Hinweise auf ein mögliches Biomolekül in der Atmosphäre eines Exoplaneten. Wie realistisch ist die Hoffnung auf außerirdisches Leben – und was lässt sich tatsächlich aus den Daten schließen?Eine Folge voller Himmelsphänomene, Kulturgeschichte und moderner Astronomie – unterhaltsam und verständlich erklärt.
Zwölf deutsche Männer sind bislang ins All geflogen – aber über Jahrzehnte hinweg keine einzige Frau – bis Anfang April 2025 Rabea Rogge in den Orbit aufgebrochen ist.Die Astrophysikerin Dr. Suzanna Randall setzt sich seit Jahren dafür ein, dieses Ungleichgewicht zu korrigieren, und bemüht sich darum, mehr Mädchen und Frauen für MINT-Fächer und naturwissenschaftliche Berufe zu begeistern. Dr. Randall arbeitet als Astrophysikerin bei der Europäischen Südsternwarte (ESO) in Garching und im Teleskop-Projekt ALMA in der Atacama-Wüste in Chile. Zudem ist sie als Moderatorin der Terra X-Sendung „Lesch & Co.“ auf YouTube bekannt und hat populärwissenschaftliche Bücher veröffentlicht. Im Rahmen der privaten Initiative „Die Astronautin“ absolvierte sie ein intensives Astronautentraining, das Parabelflüge, Zentrifugen-Tests und Unterwassersimulationen umfasste. In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Suzanna Randall über ihre Arbeit bei der ESO, ihre Ausbildung zur Astronautin und ihre Vision, den Weltraum für kommende Generationen von Frauen zugänglicher zu machen. Wie fühlt es sich an, durch die besten und präzisesten Teleskope der Welt in die Sterne zu blicken? Welche Erkenntnisse lassen sich aus den Aufnahmen gewinnen? Und wie wird man Astronautin? All das und mehr erfahren wir in diesem Gespräch. Viel Spaß beim Anhören!Redaktion: Miriam MenzPostproduktion: Erik LorenzDieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwachSTAY IN TOUCH:Instagram: https://www.instagram.com/weltwach/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/weltwach/Facebook: https://www.facebook.com/Weltwach/YouTube: https://www.youtube.com/c/WELTWACHNewsletter: https://weltwach.de/newsletter/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach den Gesprächen von Bundepräsidentin Karin Keller-Sutter und Wirtschaftsminister Guy Parmelin mit Vertretern der US-Regierung liegen verschiedene Massnahmen auf dem Tisch, um die hohen Zölle abzuwenden. Was genau bietet die Schweiz den USA an? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:35) Was bietet die Schweiz den USA für geringere Zölle? (07:58) Nachrichtenübersicht (11:51) Streit um Migranten-Festnahme: FBI verhaftet Richterin (16:22) Papstwahl: Das Konklave sorgt auch für Kritik (23:29) Das nationale Sicherheitsmobilfunknetz Polycom ist vulnerabel (28:20) Verhelfen Kurden dem türkischen Präsidenten zu weiterer Amtszeit? (33:04) So schauen Sudanesen in der Schweiz auf den Krieg in der Heimat (38:23) Chile: Wo weltweit die meisten Teleskope stehen
Sie sind unsichtbar, unheimlich – und unfassbar faszinierend: Schwarze Löcher gehören zu den extremsten Objekten im Universum. In dieser Folge werfen unsere kosmischen Tourguides Susanne und Paul einen Blick in die dunklen Tiefen der Gravitation – und beantworten dabei eine spannende Hörerfrage: Kann ein Schwarzes Loch eigentlich so viel Materie schlucken, dass es irgendwann… aufhört, ein Schwarzes Loch zu sein?Was passiert, wenn ein massereicher Stern kollabiert? Warum entkommt einigen dieser stellaren Überreste nicht einmal Licht? Und wie sieht es eigentlich im Inneren eines Schwarzen Lochs aus – oder besser gefragt: Wo fängt es überhaupt an?Von Supernova-Resten über spaghettifizierende Schwerkraft bis hin zu Quasaren, die heller leuchten als ganze Galaxien – unsere beiden Himmelspaziergänger Susanne und Paul entwirren Mythen, erklären die Physik hinter dem Ereignishorizont und erzählen, warum ausgerechnet ein Soldat im Ersten Weltkrieg maßgeblich zur Theorie der Schwarzen Löcher beigetragen hat.Außerdem: Ein Blick hinter die Schlagzeilen – gibt es im Orbit um den nahen Stern Epsilon Eridani wirklich eine neue „Supererde“? Was macht diesen Exoplaneten so besonders – und warum trägt er den Spitznamen „Espresso“?Rätselhaft, spektakulär und tiefschwarz – diese Folge zieht euch in ihren Bann. Versprochen.
Bunt leuchtende Nebel, schillernde Sternenlandschaften und farbenfrohen Spiralgalaxien – wer die faszinierenden Bilder des Weltalls betrachtet, bekommt schnell den Eindruck: Das Universum ist ein echtes Farbenfeuerwerk. Aber stimmt das eigentlich? Oder spielt uns die Bildbearbeitung hier einen kosmischen Streich?In dieser Folge gehen unsere beiden Himmelspaziergänger Susanne und Paul der Frage nach, wie „echt“ die Farben im All wirklich sind – und warum wir mit bloßem Auge oft nur einen Bruchteil dessen sehen, was Kameras einfangen können. Sie erklären, warum Sterne wie Arktur orange und Sirius bläulich wirken, der Orionnebel aber trotzdem unseren Augen nur grau erscheint. Und sie verraten, was passiert, wenn Licht nicht nur gesehen, sondern gesammelt wird – mit Kameras, Teleskopen und viel Geduld.Ihr erfahrt, warum unsere Augen im Dunkeln auf Sparflamme laufen, wie Nebel überhaupt zum Leuchten kommen – und warum das All selbst inmitten eines riesigen Gasnebels ziemlich... unspektakulär aussehen kann.Von Zäpfchen und Stäbchen über Reflektionsnebel und Falschfarbenbilder bis hin zur Frage: Wie würde ein Nebel eigentlich von innen aussehen? – diese Folge hat es in sich. Farbenfroh, aufschlussreich und garantiert ohne Filter.
Eine neue Software kann Signale aus dem All schneller interpretieren. So schnell, dass Astronomen ihre Teleskope künftig sehr viel früher auf die Stelle im All ausrichten können, von der ein Signal auf der Erde eingetroffen ist. Jochen Steiner im Gespräch mit Uwe Gradwohl, ARD Wissenschaftsredaktion
Die Weltraumforschung entwickelt sich sprunghaft. Solange sich unser Zusammenleben auf dem Planeten einigermaßen friedlich gestaltet, werden die Teleskope auf andere Sterne gerichtet und tolle Fotos gemacht. Kaum beginnt die Erde unter den Füßen zu brennen, kommt es zu einem Stau im All, die Weltmächte setzen ihren Kampf im Kosmos fort. Was genau sie erobern wollen und zu welchem Zweck, wird nicht eindeutig gesagt. Andere Länder tun es ihnen nach. Aber, über mongolischen, den sambischen und sogar den afghanischen Kosmonauten, wird wenig berichtet. Deshalb stehen sie in diesem Essay im Mittelpunkt. Von Wladimir Kaminer SWR 2024
Wir suchen etwas wunderschönes, obwohl es nur aus Eis, Staub und Stein besteht. Das Ding, das wir suchen, ist eher selten. Jedes Jahr entdecken Forscherinnen und Forscher etwa 20 neue. Dafür schauen sie in den Himmel. Und? Weißt du's schon? Was suchen wir? Ich sag' es dir! Infos zu den Werbepartnern: https://weisstdusschon.de/werbepartner Euch gefällt Weißt du's schon? Dann unterstützt meine Arbeit. Danke! Supporter:innen-Abo bei Apple Podcasts: https://apple.co/3FPh19X Supporter:innen-Abo bei Steady: https://steadyhq.com/wds PayPal-Spende: https://bit.ly/3v891w3 Mehr Infos: https://weisstdusschon.de Feedback, Fragen, Rätselwünsche? Schickt mir eine Nachricht für den Podcast: https://weisstdusschon.de/nachricht oder per Mail an christian@weisstdusschon.de ------ Das Rätsel zum Mitlesen ------ Wissenschaft - Sauseklumpen Wir suchen etwas wunderschönes, obwohl es nur aus Eis, Staub und Stein besteht. Das Ding, das wir suchen, ist eher selten. Jedes Jahr entdecken Forscherinnen und Forscher etwa 20 neue. Dafür schauen sie in den Himmel. Mit speziellen Fernrohren, die man auch Teleskope nennt. Am meisten Himmelsgucker gibt es in Japan und Australien. Manchmal sieht man die fliegenden Eisstaubsteine, die wir suchen, sogar mit bloßem Auge. Im Jahr 1997 zum Beispiel, als ich 16 Jahre alt war. Da flog ein Riesenklumpen namens Hale-Bopp am Himmel vorbei. Mehrere Monate war er sichtbar. Dank des Schweifs. Das ist Staub, der von dem gesuchten Himmelskörper abfällt und von der Sonne angestrahlt wird. So entsteht eine Art Leuchtspur am Nachthimmel, die viele Hundert Millionen Kilometer lang sein kann. So werden auch Himmelskörper sichtbar, die weit weg oder eher klein sind. Denn eigentlich ist das, was wir suchen, nur wenige Kilometer groß. Kein Vergleich zum millionenfach größeren Schweif der gesuchten Weltallflitzer. Manche von ihnen flitzen nur einmal vorbei, auf nimmer wiedersehen. Andere kommen regelmäßig zu Besuch ins Sonnensystem und in die Nähe unserer Erde. Allerdings heißt regelmäßig nicht unbedingt oft. Hale-Bopp, der Besucher in meiner Jugend, lässt sich erst in 2400 Jahren wieder blicken. Und? Weißt du's schon? Wie nennt man die Sauseklumpen aus Eis, Staub und Stein, die wir suchen? Ich sag es dir! Es sind: die Kometen!
In Folge 99 sind wir schon fast bei Folge 100. Oder eigentlich sind wir schon da, aber drüber reden wir nicht. Stattdessen über umfallende Sonden auf dem Mond, über kaputte Asteroiden und über den langen Flug der New Horizons, bis dahin wo es richtig staubig ist. Außerdem geht es um Moebius-Mathematik, um Pistolenschüsse auf Teleskope und den Zweck von Raumanzügen. Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://www.paypal.com/paypalme/PodcastDasUniversum Oder hier: https://steadyhq.com/de/dasuniversum Oder hier: https://www.patreon.com/dasuniversum
In Folge 98 wird es verrückt! Nachdem Ruth einmal kurz nachsieht, was die ganzen großen Teleskope gerade treiben (sehr viel!), beschäftigen wir uns mit Bananen. “Going Bananas” sagt man, wenn jemand durchdreht. Und genau das haben die Medien auch geschrieben, als man bananenförmige Galaxien entdeckt hat. Die aber natürlich nicht wirklich die Form einer Banane haben. Irgendwie aber schon. Warum das höchst spannend ist, erfahrt ihr in der neuen Folge. Außerdem: Das Roman-Teleskop wird weiter gebaut, JWST findet super Spiralen und schmutzige Sterne, Deutschland und Russland kämpfen um das halbe Universum und Evi erklärt, warum “The Day after Tomorrow” gar kein so schlechter Film ist, wie man glaubt. Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://www.paypal.com/paypalme/PodcastDasUniversum Oder hier: https://steadyhq.com/de/dasuniversum Oder hier: https://www.patreon.com/dasuniversum
Die Dunkle Energie treibt das Universum immer weiter und immer schneller auseinander. Doch was sich wirklich hinter der geheimnisvollen Kraft verbirgt, ist nach wie vor unklar. Neue Messungen und Teleskope sollen Licht ins Dunkel bringen. (00:00:35) Begrüßung (00:01:35) Wie viel wissen wir über dunkle Energie? (00:02:53) Der Unterschied zwischen dunkler Energie und dunkler Materie (00:04:54) Wie wurde dunkle Energie entdeckt? (00:10:11) Verbindung zu Newton und Einstein (00:14:30) Welche Fragen löst dunkle Energie? Welche Probleme macht sie? (00:20:06) Wie wird dunkle Energie erforscht? (00:23:06) Welche neuen Ansätze zur Erforschung gibt es? (00:27:54) Verabschiedung Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-dunkle-energie
Die Dunkle Energie treibt das Universum immer weiter und immer schneller auseinander. Doch was sich wirklich hinter der geheimnisvollen Kraft verbirgt, ist nach wie vor unklar. Neue Messungen und Teleskope sollen Licht ins Dunkel bringen. (00:00:35) Begrüßung (00:01:35) Wie viel wissen wir über dunkle Energie? (00:02:53) Der Unterschied zwischen dunkler Energie und dunkler Materie (00:04:54) Wie wurde dunkle Energie entdeckt? (00:10:11) Verbindung zu Newton und Einstein (00:14:30) Welche Fragen löst dunkle Energie? Welche Probleme macht sie? (00:20:06) Wie wird dunkle Energie erforscht? (00:23:06) Welche neuen Ansätze zur Erforschung gibt es? (00:27:54) Verabschiedung Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-dunkle-energie
Das James Webb-Weltraumteleskop blickt fast in jeden Winkel des Kosmos. Mit 6,5 Metern Spiegeldurchmesser ist es fast ein wenig klein – jedenfalls im Vergleich zu den neuen Großteleskopen, die derzeit auf dem Erdboden entstehen. Lorenzen, Dirkwww.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Vor 285 Jahren wurde Friedrich Wilhelm Herschel geboren. Der Militärmusiker wurde in England ein bedeutender Astronom. Gemeinsam mit seiner Schwester baute er seine Teleskope selbst – und entdeckte unter anderem den Planeten Uranus.Lorenzen, Dirkwww.deutschlandfunk.de, SternzeitDirekter Link zur Audiodatei
Join a lively discussion with Elizabeth Nammour, the Co-Founder and CEO of Teleskope, a startup focused on data security that prioritizes protection by default with AI. Lizzy previously worked with Airbnb, where she developed a passion for safeguarding PII to meet GDPR and CCPA requirements as well as other data security regulations. She also shares personal and insightful stories that inspire entrepreneurs, reflecting on how our experiences shape our paths.
Gewitter treten meistens plötzlich auf und können schwere Schäden verursachen. Auch moderne Technik schafft es bisher nicht immer, sie rechtzeitig vorherzusagen. Ein neuer Wettersatellit soll das jetzt ändern.
(0:34) Genetische Studien zeigen, wie unsere Vorfahren die Eiszeit überstanden haben. Viele wurden zu Klimaflüchtlingen, und fanden nach weiten Wanderungen in Südwesteuropa Zuflucht. Andere starben aus. Meldungen (6:59) Satelliten stören Teleskope. (8:55) Ein Abkommen zum Hochseeschutz. (11:51) Neues über die ausgestorbenen Elefantenvögel Madagaskars. (13:36) Wir Menschen haben einen Sinn für Gerechtigkeit: Bei unfairem Verhalten reagieren wir ungehalten, und Affen reagieren genau gleich. Doch heisst das, dass Affen auch einen Gerechtigkeitssinn haben? Eher nicht, sagt eine neue Studie. (18:10) Medikamente per Lichtimpuls ein- und ausschalten, dieses Forschungsfeld steckt noch in den Kinderschuhen. Am Paul Scherrer Institut PSI haben Forschende nun einen solchen lichtsensitiven Wirkstoff erstmals in Aktion gefilmt. Allein das schon ist besonders. Und: diese Filmsequenzen könnten der Medikamentenentwicklung insgesamt helfen.
In Folge 67 wird es weihnachtlich. Es geht um den Weihnachtsblitz, der sehr mysteriös war und ziemlich dramatisch. Eine der größten Explosionen im Weltall und ein beeindruckendes Ereignis im Gammastrahlungs-Kosmos. Und weil das nicht unser Spezialgebiet ist, haben wir uns diesmal einen Experten eingeladen: Willi, ein ehemaliger Studienkollege von uns ist zu Besuch und erklärt uns alles über Gammablitze, Weltuntergänge und überlichtschnelle Teleskope. Außerdem: Ein Plädoyer für die HPV-Impfung von Evi und eine fehlende Nachbesprechung der Universums-Show in Herten.
Immer wieder zeichnen Teleskope am Himmel mysteriöse Radioblitze auf. Einige davon strahlen nur einmal, andere wiederholt. Woher sie stammen, ist noch unklar. Forschende versuchen nun, die Ursachen zu finden. [00:00] Intro und Begrüßung [01:11] Radioblitze am Himmel [07:02] Ungeklärt, aber häufig [11:20] Das CHIME-Teleskop in Kanada [14:28] Theorien zum Ursprung der Radioblitze [21:39] Zukünftige Forschung Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-radioblitze-kosmische-detonationen
In Folge 63 hat Ruth wieder Corona und keiner von uns einen Nobelpreis. Dafür reden wir über die Ergebnisse der DART-Mission und den absurden Vorschlag, Satelliten für Werbung am Nachthimmel einzusetzen. In der Hauptgeschichte erzählt Florian von der Vorhersage von Supernova-Explosionen. Evi lässt sich von Lyman Spitzer inspirieren und wir beantworten Fragen aus der Hörerschaft über nördliche Teleskope, Podcasts im Sumpf und Gravitationsgeschwindigkeitsmessungen.
Warum sich Teleskope vor Piraten in Acht nehmen müssen, Sternwarten vor Linsennapping und was es sonst noch für astronomische Verbrechen gibt, erfahrt in der neuen Folge der Sternengeschichten. Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten)
In Folge 60 sind wir wieder zurück aus dem Urlaub. Und haben jede Menge zu besprechen: Es geht um Raketen, die nicht starten wollen, die vielen - oder wenigen - Monde der Erde, Bilder von Exoplaneten, ein neues Weltraumteleskop, um eine weit, weit entfernte Galaxie und eine neue Klasse von Asteroiden. In “Neues von der Sternwarte” muss sich Evi verteidigen und wir beantworten Fragen über kippende Erdachsen, Exoplanetenbeobachtungen und coole Teleskope.