POPULARITY
Manchmal sehen wir einen Ort nach einiger Zeit wieder und stellen fest, dass manches nicht mehr so aussieht wie früher. Seine Landkarte hat sich verändert: Eine neue Straße ist gebaut, ein altes schäbiges Haus abgerissen und an dessen Stelle ein neues gebaut. Der Ort hat sich positiv weiterentwickelt. Zum Jahreswechsel sehe ich mein Leben gern auch einmal wie eine Landkarte mit verschiedenen Orten und Landschaften an. Und ich überlege, wo ich mich weiterentwickeln muss. Schließlich sind zwei Grundaufgaben, die Gott dem Menschen aufgetragen hat, das Bebauen und das Bewahren.Als wichtigstes Gebiet sehe ich meine Beziehung zu Gott. Sie trägt mein Leben. Alles andere geht von dort aus. Ich möchte das große Bild von Gottes Wesen und Wirken in der Bibel immer besser kennen. Dann folgt meine Persönlichkeit: Ich möchte nicht bleiben, wie ich bin. Daher überlege ich, welche negative Einstellung ich abbauen und welche positive ich entwickeln möchte? Meine Ehe, meine Kinder, meine Beziehungen zu anderen Menschen brauchen Pflege. Wie kann ich in meine Ehe investieren? Wie eine enge Beziehung zu meinen Kindern fördern? Meine Aufgaben in Schule, Studium, Arbeit: Wo und wie kann ich mir die notwendigen Fähigkeiten aneignen? Nicht zuletzt sollen auch mein Körper und meine Gesundheit Beachtung finden.Doch bei all dem geht es nicht um Selbstoptimierung. Um wirklich eine positive Veränderung in der Landkarte meines Lebens zu erreichen, muss ich mich an Jesus Christus orientieren und ihm ganz konkret in allen Bereichen meines Lebens nachfolgen. Er allein kann mich von meinen negativen Eigenschaften befreien. Nehme ich das ernst, kann ich mich am Ende des kommenden Jahres über echte Fortschritte auf meiner Lebenslandkarte freuen.Manfred HerbstDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Hebräerbrief Kapitel 10 32 Damals, als Gott euch die Augen für die Wahrheit öffnete, hattet ihr viel zu leiden und schwere Kämpfe zu bestehen. Wisst ihr noch, wie standhaft ihr das alles ertragen habt? 33 Einige von euch wurden in aller Öffentlichkeit beschimpft und misshandelt; die Übrigen standen20 denen, die das durchmachen mussten, treu zur Seite. 34 Auch mit denen, die im Gefängnis waren, habt ihr gelitten. Und als man euch euren Besitz wegnahm, habt ihr das mit Freude ertragen in dem Bewusstsein, etwas zu besitzen, was viel wertvoller ist und was euch niemand nehmen kann. 35 Gebt diesen Glaubensmut jetzt nicht auf!File Download (11:46 min / 5 MB)
Schmude, Magdalena www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Mit Keksen hat Ines Aufmesser ein Problem. Also nicht mit dem Gebäck an sich, sondern mit der Frage: „Wie viele Kekse hast du schon gebacken?“ Aufmesser ist psychosoziale Beraterin und hat sich auf die Themen Familie und Partnerschaft spezialisiert. Gerade die Weihnachtszeit sei für Eltern eine enorme Herausforderung, erzählt sie im SN-Podcast „Die gefragte Frau“. Die Frage nach den Keksen sei ein Paradebeispiel für den hohen Erwartungsdruck, mit dem vor allem Frauen zu kämpfen hätten: „Weihnachtszeit ist Erwartungszeit. Wir verknüpfen so viele schöne Dinge mit Weihnachten aus unserer eigenen Kindheit, aber als Eltern sind wir plötzlich die Organisatoren von Weihnachten und möchten, dass möglichst alles schön und ohne Konflikte sein soll.“Eltern-Burnout: Zehn Prozent sind betroffenDoch gerade wenn die Erwartungen hoch sind, steige auch die Gefahr für Konflikte, weiß Aufmesser. Im Podcast gibt sie Tipps, wie man die Familienfeier möglichst reibungslos „übersteht“ und führt sogar durch eine kurze Achtsamkeitsübung, die man einsetzen kann, wenn der Druck zu groß wird.Aufmesser hat selbst ein sogenanntes Eltern-Burnout durchlebt. Etwa zehn Prozent der Eltern sind von dieser Art des Burnouts betroffen. Im Podcast erzählt die dreifache Mutter, wie es dazu kam und wie sie ihr Leben seither umgekrempelt hat.
Wir sprechen über Ruraq Maki als Erfolgsmodell für die Verbindung von Kultur, Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Entwicklung. Die Episode zeigt, wie traditionelle Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker neue Märkte erreichen und welche Chancen sich daraus für die Zukunft ergeben.
Die heutigen Worte sind mittlerweile mehr als 238 Jahre alt, aber dahinter lauert ein Problem, das für uns alle relevanter ist denn je.Wie halten wir unsere Demokratie am Leben?Du hast Feedback oder einen Themenvorschlag für Joachim und Nils? Dann melde dich gerne bei Instagram: @wasbishergeschah.podcastWBG-Abo zu Weihnachten verschenken und WBG langfristig sichern: https://steady.page/de/wbg/gift_plans++ Livetour-Tickets gibts hier: wbg.190a.de ++++ Du möchtest mehr über unseren Werbepartner erfahren? Alle Infos findest du hier: https://linktr.ee/wasbishergeschah.podcast Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was nehme ich aus dem Vergangenen in die Zukunft mit, in ein neues Jahr, das nun vor mir liegt, fragt sich diese Woche die Schauspielerin Doris Schretzmayer in ihren „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 11.12.2025
Unterwegs zur Holzernte mit Pferderücker Krohmer und Kaltblut Garou. (Autor: Regina König)
Unterwegs zur Holzernte mit Pferderücker Krohmer und Kaltblut Garou. (Autor: Regina König)
In dieser kurzen, kraftvollen Solo-Folge unterstütze ich dich dabei, dein Jahr 2025 intuitiv zu reflektieren. Was hat dich gestärkt – und was darf im alten Jahr bleiben? Mit psychologisch fundierten Visualisierungen zeige ich dir, wie Loslassen und Bewahren innere Klarheit schaffen und dein Wachstum im kommenden Jahr fördern können.
Krause, Suzanne www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Zadoff, Mirjam www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Ärztliche Empathie: Bewahren, trainieren, profitieren
Ein Impuls zum Volkstrauertag und darüber hinaus.
Der Hospizverein Passau e.V. wurde am 06. Juli 1994 gegründet. Die aktiven Helfer/innen kommen aus unterschiedlichen Berufen und Altersstufen. In intensiven Schulungen haben sie sich auf ihre Tätigkeit bei der Begleitung für Schwerkranke, Sterbende und deren Angehörige vorbereitet. Über den Verein und Hospizarbeit – reden wir heute. (Bild: Simona Kehl)
Gott hat uns durch Christus unendlich beschenkt
Ref.: Michael Papenkordt, ICPE-Mission, Institut für Weltevangelisierung, Mannheim
Dr. Martin Denger, Freiburg, Katholische Kirche: Nihilismus
Was uns helfen kann, einen Teil unserer Freiheit zu bewahren oder zurückzugewinnen, Ressourcen zu schonen und Kräfte zu bündeln...davon handelt der heutige Impuls.#ressourcen #konzentration #grenzensetzenAls kleine, zusätzliche Idee:Recherchiere doch gerne weiter zu 'selektiver Ignoranz' und lass' dich auch von anderen wertvollen Impulsen inspirieren.In eigener Sache ❣️Hier im Podcast und auf meinem YouTube-Kanal @auchdumachstdieweltheller erscheinen regelmäßig Gespräche mit ganz unterschiedlichen Menschen, die den Alltag anderer ein Stück heller machen. Jeden Montag gibt es zudem Impulse für die Woche. Und für inspirierendes zwischendurch folge mir doch einfach auch auf Instagram: https://www.instagram.com/yvonnemuellerbuergel/?hl=d
Moderatorin Petra Sieder-Grabner spricht mit Gertraud Strempfl-Ledl und Florian Meixner über das Welterbe, seine Bedeutung und die Verantwortung, die damit einhergeht. Anlass ist die 20. Österreichische Welterbestättenkonferenz in Graz. Es geht um den Schutz und die Vermittlung von Kulturgütern, um internationale Kooperationen und um das immaterielle Kulturerbe – von traditionellen Handwerkstechniken bis zu lebendigen Kulturpraktiken.
In dieser Predigt legt Dieter Borchmann uns Philipper 3,4-7 aus. ____ WIE WIR UNSERE FREUDE IN CHRISTUS ERHALTEN/BEWAHREN KÖNNEN - TEIL 4 1. Indem wir über unser Einssein in Christus nachsinnen (1a) 2. Indem wir an apostolischer Lehre festhalten (1b) 3. Indem wir wachsam sind und Irrlehrer entlarven (2) 4. Indem wir die Gegensätze der falschen Religionen leben (3) 5. Indem wir die falsche Gerechtigkeit einer fehlgeleiteten Religion ablehnen (4-7)
Klimaneutralität bis 2030! Das hat sich die Erzdiözese Freiburg zum Ziel gesetzt. Realistisches Ziel oder frommer Wunsch? Wir reden darüber mit dem Leiter der Stabsstelle Schöpfung und Umwelt, Dr. Reinhold John, in der neuen Ausgabe von Alpha und Omega: Mehr als du glaubst.
von Tanja Mühlan Jer 42,6; Spr 21,9; Ps 133,1-3; Joh 13,35; Apg 2,1; Apg 2,46; Apg 5,12; Jak 4,6; Jes 14,12-14; Röm 14,4; Röm 14,10; Jak 4,11-12; 2Mo 30,22-33; Hebr 2,17-18; Joh 15,5; Joh 17,11; 1Petr 2,5-9; Offb 1,6; Jes 6,5-8; 2Kor 4,7; 1Mo 50,15; 1Mo 50,19; Klg 3,21-24; Ps 131,1-3
Fussball-WM, Frauenrechte, Hochhäuser, Luxus-Tourismus: Der saudische Kronprinz Mohammed Bin Salman will sein Land modernisieren. Der Herrschaftsanspruch seiner Königsfamilie allerdings bleibt unangetastet. Die Reformen des Kronprinzen finden weltweit Beachtung. Frauen dürfen seit einigen Jahren Auto fahren, nachdem sie zuvor das Haus kaum allein verlassen durften. Auch der Arbeitsmarkt steht ihnen offen. Kinos und Sportangebote entstehen, internationale Popstars geben Konzerte, Hollywood-Stars eröffnen ein Filmfestival und sorgen so für ein breites Unterhaltungsangebot. Damit soll ein Signal des Aufbruchs und der Modernisierung ausgesendet werden. Gleichzeitig sollen junge Talente im Land gehalten werden und die Wirtschaft von der Abhängigkeit des Erdöls gelöst werden. Kritikerinnen und Kritiker bemängeln: Dies alles diene nur der Sicherung der Macht Bin-Salmans. Eine wirkliche Gleichberechtigung habe nicht stattgefunden. Mit den Reformen wolle der Kronprinz die weiterhin gravierenden Menschenrechtsverletzungen übertünchen. Noch immer würden Aktivisten und Aktivistinnen, die den Herrschaftsanspruch der Königsfamilie in Frage stellen, verfolgt und hingerichtet. Doch die junge Generation nimmt die Reformen begeistert auf. Vor allem junge Frauen geniessen die neuen Freiheiten und erobern den Arbeitsmarkt. Dem Land gelinge der Spagat zwischen Öffnung und dem gleichzeitigen Bewahren der Tradition und Identität, erzählen junge Menschen auf den Strassen Riads.
Predigt von Markus Wandres on 28. September 2025
Fussball-WM, Frauenrechte, Hochhäuser, Luxus-Tourismus: Der saudische Kronprinz Mohammed Bin Salman will sein Land modernisieren. Der Herrschaftsanspruch seiner Königsfamilie allerdings bleibt unangetastet. Die Reformen des Kronprinzen finden weltweit Beachtung. Frauen dürfen seit einigen Jahren Auto fahren, nachdem sie zuvor das Haus kaum allein verlassen durften. Auch der Arbeitsmarkt steht ihnen offen. Kinos und Sportangebote entstehen, internationale Popstars geben Konzerte, Hollywood-Stars eröffnen ein Filmfestival und sorgen so für ein breites Unterhaltungsangebot. Damit soll ein Signal des Aufbruchs und der Modernisierung ausgesendet werden. Gleichzeitig sollen junge Talente im Land gehalten werden und die Wirtschaft von der Abhängigkeit des Erdöls gelöst werden. Kritikerinnen und Kritiker bemängeln: Dies alles diene nur der Sicherung der Macht Bin-Salmans. Eine wirkliche Gleichberechtigung habe nicht stattgefunden. Mit den Reformen wolle der Kronprinz die weiterhin gravierenden Menschenrechtsverletzungen übertünchen. Noch immer würden Aktivisten und Aktivistinnen, die den Herrschaftsanspruch der Königsfamilie in Frage stellen, verfolgt und hingerichtet. Doch die junge Generation nimmt die Reformen begeistert auf. Vor allem junge Frauen geniessen die neuen Freiheiten und erobern den Arbeitsmarkt. Dem Land gelinge der Spagat zwischen Öffnung und dem gleichzeitigen Bewahren der Tradition und Identität, erzählen junge Menschen auf den Strassen Riads.
Fussball-WM, Frauenrechte, Hochhäuser, Luxus-Tourismus: Der saudische Kronprinz Mohammed Bin Salman will sein Land modernisieren. Der Herrschaftsanspruch seiner Königsfamilie allerdings bleibt unangetastet. Die Reformen des Kronprinzen finden weltweit Beachtung. Frauen dürfen seit einigen Jahren Auto fahren, nachdem sie zuvor das Haus kaum allein verlassen durften. Auch der Arbeitsmarkt steht ihnen offen. Kinos und Sportangebote entstehen, internationale Popstars geben Konzerte, Hollywood-Stars eröffnen ein Filmfestival und sorgen so für ein breites Unterhaltungsangebot. Damit soll ein Signal des Aufbruchs und der Modernisierung ausgesendet werden. Gleichzeitig sollen junge Talente im Land gehalten werden und die Wirtschaft von der Abhängigkeit des Erdöls gelöst werden. Kritikerinnen und Kritiker bemängeln: Dies alles diene nur der Sicherung der Macht Bin-Salmans. Eine wirkliche Gleichberechtigung habe nicht stattgefunden. Mit den Reformen wolle der Kronprinz die weiterhin gravierenden Menschenrechtsverletzungen übertünchen. Noch immer würden Aktivisten und Aktivistinnen, die den Herrschaftsanspruch der Königsfamilie in Frage stellen, verfolgt und hingerichtet. Doch die junge Generation nimmt die Reformen begeistert auf. Vor allem junge Frauen geniessen die neuen Freiheiten und erobern den Arbeitsmarkt. Dem Land gelinge der Spagat zwischen Öffnung und dem gleichzeitigen Bewahren der Tradition und Identität, erzählen junge Menschen auf den Strassen Riads.
Während die Korallen draußen unter den Folgen des Klimawandels sterben, züchten Forschende in Port Douglas im Nordosten Australiens ihre Klone in stillen Wasserbecken heran. In einer Biobank soll das genetische Erbe der Riffe bewahrt werden – als letzte Absicherung, bevor Arten unwiederbringlich verloren gehen.
„Nur gegessen werden sie nicht vergessen“, lautet der Leitspruch von Sabine Schrott und Franz Prenn vom Felderhof im Pustertal. Servus-Köchin Paula Bründl durfte mit aufs Feld zum Ernten – und zaubert eine einfach guate Suppe mit alten Gemüsesorten. Pusterer Peim, Ratti, Hasler Kobis, Hasler Mohn, Trudner Kobis, Palerbse und Krautrübe: Für Sabine Schrott ist das Bewahren von alten Gemüsesorten genauso wichtig wie das Erhalten von alten Bildern oder Büchern. Es ist Geschichte. Geschichte, die man essen kann. So hat sie es sich auf ihrem Hof in Uttenheim zur Aufgabe gemacht, Südtiroler Gemüseraritäten aufs Feld zu bringen – und zwar samenfest –, damit sie auch im nächsten Jahr wieder wachsen können. Mit Paula Bründl zieht sie Rüben in Gelb und Orange, frischen Sellerie und Co aus der Erde, um sie gemeinsam mit regionalem Binkelweizen in einer gschmackigen Herbstsuppe einzukochen. Ein Genuss für den Bauch und die Ohren – im neuen Servus-Podcast. Zum Artikel mit Rezept: https://www.servus.com/a/pc/podcast-paula-bruendl-binkelsuppe-felderhof Ihr hört: Paula Bründl wollte eigentlich Neurowissenschaftlerin werden. Jetzt ist sie Köchin. Vor drei Jahren hat die Pinzgauerin nämlich an einer deutschen Kochsendung teilgenommen – und überraschend gewonnen. Noch überraschender hat sie dabei ihre Erfüllung im Kochen gefunden und sich kurzerhand für eine Lehre entschieden. Sie wollte das Handwerk immerhin „gscheit lernen“. Und das hat sie: Ihre Begeisterung für regionale Produkte, die österreichische Küche und vor allem dafür, das Gute im Einfachen und Naheliegenden zu finden, hat auch uns überzeugt. Die Episode hat euch gefallen? Dann folgt Servus Küche, um keine Folge mehr zu verpassen, schreibt einen Kommentar und schenkt uns eine 5-Sterne-Bewertung. Wir freuen uns immer über Post, Anregungen und Ideen: team@servus.com Hier geht es zum Online-Shop Servus am Marktplatz: https://www.servusmarktplatz.com/ Jetzt mit dem Code „podcast“ 5 Euro sparen – ab einem Einkaufswert von 40 Euro. Werft hier einen Blick in das aktuelle Servus-Magazin: https://www.servus.com/aktuelles-servus-magazin Die aktuelle Ausgabe von Servus in Stadt & Land findet ihr überall, wo es Zeitschriften gibt. Oder lasst es euch als Einzelheft bequem nach Hause senden: https://www.magazinabo.com/at_servusstadtland/sonderhefte/ Alle Abo-Angebote mit tollen Prämien gibt's hier: https://www.magazinabo.com/at/servusstadtland 3.500 Rezepte aus dem Alpenraum: servus.com/rezepte Foto: Julia Rotter; Illus: Roland Vorlaufer, Getty Images Schnitt: Beatrix Hammerschmied Aufnahme: Degn Film Stimme: Beatrix Hammerschmied Tonmischung: Tonstudio Soundfeiler
In dieser Folge dürfen Martin und Christoph den zweifachen Grammy-Nominierten Rudi Dolezal begrüßen. Er beschreibt wie er durch seine Arbeit als Regisseur von Musikvideos und Dokumentationen mit den großen Künstlern der Musikbranche die Erinnerung an diese bewahrt, und er spricht auch über sein Buch „My Friend Freddie“, in dem er sich an seine Freundschaft mit Freddie Mercury zurückerinnert.Folgt ihm auf Facebook: https://www.facebook.com/share/1BEWWbj1bw/?mibextid=wwXIfrInstagram:https://www.instagram.com/rudi_dolezal/?hl=deYouTube:https://youtube.com/@rudidolezalsdorotv7729?si=Dd2wXmjgpOYanEJpZum Buch:https://www.amazon.de/gp/aw/d/3347647351/ref=ox_sc_saved_title_6?smid=A3JWKAKR8XB7XF&psc=1#Bestattung #Podcast #PAXBestattung
Rehse-Knauf, Luca www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Adler, Sabine www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Am Sonntagabend gab es die erste Niederlage der Saison. Dies ausgerechnet an der Anfiel Road nach einem Sonntagsschuss kurz vor …Weiterlesen →
Ein Verbundprojekt digitalisiert über 6.000 historische Schriften und macht sie frei zugänglich. So soll typographische Geschichte seit der Industrialisierung bewahrt werden.
Meier, Bettina www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Meier, Bettina www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Meier, Bettina www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Zepf, Robert www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die baden-württembergische Architektenkammer hat den anstehenden „Tag der Architektur“ um ein eigenes Motto ergänzt, nämlich um „Leerstand - Lücken - Potenziale“.
In einer Winternacht ging ich mit einer älteren Praktizierenden los, um Materialien zu verteilen. Als wir in einem Dorf ankamen, teilten wir die verschiedenen Wege unter uns auf. Nach einer Weile merkte ich, dass ich mit der Gegend, in der ich mich befand, nicht vertraut war. Ich begann, mir Sorgen zu machen, dass ich mich verlaufen und nicht mehr zurückfinden könnte, sollte ich die andere Praktizierende nicht finden. Ich bedauerte, dass wir nicht einen Treffpunkt verabredet hatten. Das machte mich zunehmend unruhig.... https://de.minghui.org/html/articles/2025/4/1/183578.html
Mit der Nominierung des konservativen Verlegers Wolfram Weimer zum Kulturstaatsminister stellt sich die Frage: Kann jemand, der in der Vergangenheit polarisiert und Fronten aufgebaut hat, den gesellschaftlichen Zusammenhalt der Kulturwelt sichern? Von Stefan Koldehoff www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Schaut Plates & Politics auf YouTube & Spotify rein oder hört in eurer Lieblings-Podcast-App! In der vierten Folge von Plates & Politics sprechen Ana Romas (@russischraclette) und Ksti Hu (@kstihu) über die Verbindung von Kunst, Spiritualität und Essen. Ksti, Medienkünstler:in aus der arktischen Komi-Region, wählt das traditionelle Gericht Shangi als Ausgangspunkt für eine Auseinandersetzung mit Identität, Erinnerung und Zugehörigkeit.In ihrer Arbeit geht es nicht um das Bewahren von Tradition, nicht um Rekonstruktion. Komi-Kultur ist kaum dokumentiert, mündlich überliefert, oft überschrieben. Es gibt keine Archive, auf die sich zurückgreifen ließe – der Körper bleibt der einzige Ort, an dem Erinnerung fortbesteht. Träger von Wissen, aber auch von Schmerz und Unsichtbarkeit.
Was bleibt von der Mitte, wenn die Ränder toben?In einer Zeit permanenter Umbrüche, in der das Neue laut, das Laute radikal und das Radikale salonfähig geworden ist, steht der Konservatismus vor einer existenziellen Frage: Wie kann eine politische Haltung, die vom Bewahren spricht, in einer Welt bestehen, die vom Wandel getrieben ist?Was heißt heute noch konservativ? Und mehr noch: Was könnte es heißen? In diesem Achten Tag - Live spricht Alev Doğan mit dem ehemaligen Ministerpräsidenten Armin Laschet auf der Pioneer Two über modernen Konservatismus und die Frage, ob die CDU sich überhaupt als „konservativ“ versteht.Was bedeutet es, christdemokratisch zu sein? Und warum könnte Friedrich Merz' Stil in diese Zeit passen?Außerdem ein Gespräch über die persönliche Aufarbeitung der Corona-Politik, das Ringen um Meinungsfreiheit und eine zunehmende gesellschaftliche Unversöhnlichkeit.Tickets für den Achten Tag LIVE-Podcast „Celebrating Democracy“ gibt es hier. ID:{46ua4CI5aEpKv1nfZS0pgW}
Rainer Rother ist Direktor der Deutschen Kinemathek. Seit fast 20 Jahren ist er in Berlin für das Bewahren von Filmen zuständig, er hat zahlreiche Ausstellungen kuratiert und leitet die Retrospektive der Berlinale. Doch im Mai 2025 ist Schluss. Heise, Katrin www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Moin liebe Freunde,natürlich fällt es schwer nach zwei sieglosen Spielen im Endspurt ruhig zu bleiben und auch wir sind nicht gerade freudig gestimmt aber eine negative Stimmung bringt uns nicht weiter. Die Mannschaft natürlich dringend in die Spur kommen, denn gegen Schalke war es wie schon gegen Braunschweig zu wenig. Was war auf Schalke los? Wir haben einige Ansätze im Gepäck. Hört rein.Euer Volksparkgeflüster Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
Videokunst, Tonband-Collagen, digitale Bilder: Medienkunst altert mit ihren Abspielgeräten. Um sie vor dem stillen Tod im Depot zu bewahren, muss die Technik immer wieder auf Stand gebracht werden. Dabei ist jeder Eingriff eine Gratwanderung. Keller, Martina www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
In der heutigen Folge sind Aaron und Willi im Auto unterwegs – auf dem Rückweg von der Pastoren-Auszeit der Freien Baptisten-Gemeinden in Bayern. Es war eine wertvolle Zeit, um dem Alltag zu entfliehen, sich gegenseitig auszutauschen, Berichte zu hören und einander zu ermutigen.Dabei gab es auch Gespräche über bestimmte Bewegungen innerhalb von Gemeinden – Strömungen, die vielleicht irgendwann auch bei uns Fuß fassen könnten. Besonders dachten Aaron und Willi an eine Bewegung unter jungen Erwachsenen Anfang der 2000er, die eine ganze Generation – und auch sie selbst – geprägt hat.Natürlich sollte man nicht auf jede neue Welle aufspringen. Trends kommen und gehen. Doch manche Bewegungen tragen dazu bei, die Ortsgemeinde zu stärken, weil sie auf eine echte Not oder einen ungestillten geistlichen Dursttreffen.Wie bei jedem Prediger, jedem Buch, jeder Konferenz und jeder geistlichen Bewegung gilt: Alles sollte am Maßstab von Gottes Wort geprüft werden – ob es bibeltreu ist oder nicht.
Trump, Ukraine, Aufrüstung: krisenhafte Themen erschüttern Europa. Wie kann man da innerlich stabil bleiben?
Die Dunkelziffer ist hoch, die Datenlage lückenhaft. Dabei gibt es Gewalt im Namen der Ehre in zahlreichen Familien. Betroffen sind meist Mädchen und junge Frauen mit Migrationshintergrund. Was tun Politik und Zivilgesellschaft dagegen? Bitzer, Hannah www.deutschlandfunk.de, Hintergrund