POPULARITY
Unterstützen Sie die Weltwoche mit nur einem Klick: https://www.youtube.com/@die.weltwoche?sub_confirmation=1 Und aktivieren Sie die Glocke, damit Sie keine Sendung mehr verpassen. So helfen Sie mit, unser Programm weiter auszubauen. Herzlichen Dank! ⭐️ Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! ▶️ https://weltwoche.ch/abonnemente/ Themen in diesem Video: Hitzesommer: Kühlen Kopf bewahren! Schweizerische Neutralität: Die Schweizer müssen sie wieder lernen. Fall Vincenz: Anspruch und Wirklichkeit eines ehemaligen Medienlieblings Kostenlos informiert:
Im höchstgelegenen Moorheilbad Deutschlands, in Bad Kohlgrub in Oberbayern, gibt es einen Verein, der sich Obst- und Gartenbau auf die Fahnen geschrieben hat. Sibylle Kölmel hat den Verein besucht
Send us Fan MailManchmal sagen wir: „Eigentlich ist doch alles gut.“ Aber ist das wirkliche Zufriedenheit oder halten wir am Bekannten fest, weil Veränderung uns verunsichert?In dieser Folge geht Daniela Hutter der Frage nach, woran wir erkennen können, ob unser Leben noch wirklich zu uns passt. Sie spricht über den Unterschied zwischen bewusstem Bewahren und unbewusstem Festhalten, über Angst vor Veränderung, Komfortzone und den psychologischen Status-quo-Bias.Gerade Frauen sind oft sehr gut darin, ein Leben am Laufen zu halten. Doch nur weil alles funktioniert, heißt das noch nicht, dass es sich auch richtig anfühlt.Du erfährst, welche Rolle Selbstwirksamkeit und das Yin-Prinzip dabei spielen und warum persönliche Entwicklung nicht bedeutet, das eigene Leben ständig optimieren zu müssen.Eine Frage zum Mitnehmen: Würdest du dein Leben heute noch einmal so wählen?00:00 Bin ich zufrieden oder habe ich mich eingerichtet?02:27 Werden Frauen mit dem Alter härter?04:40 Passt mein Leben noch zu mir?11:20 Bewusst bewahren oder unbewusst festhalten13:48 Status-quo-Bias: Warum wir am Bekannten festhalten16:16 Was kostet es dich, nichts zu verändern?18:41 „Das kann doch noch nicht alles gewesen sein“23:13 Veränderung kennt kein Alter29:56 Würdest du dein Leben noch einmal so wählen?32:37 Persönliche Entwicklung statt Selbstoptimierung35:19 Der Gedanke zum Mitnehmen Meine Links für dich: Free WebinarYin-Prinzip, Seminare, Retreats + CoachingsInstagramFacebookBuch Das Yin-PrinzipMöchtest Du mehr zu einem bestimmten Thema hören, soll ich einen bestimmten Gast einladen oder möchtest Du selbst zu Gast im Yin-Magazin sein – dann schick mir gerne eine Nachricht per E-Mail an info@danielahutter.com oder via WhatsApp: +436642250429.
Wir freuen uns über deine Fragen und danke dir für deinen Kommentar!
Die Psychotherapeutin Marion Schowalter spricht über Heilung nach Gewalt und Krieg.
Die Psychotherapeutin Marion Schowalter spricht über Heilung nach Gewalt und Krieg.
Alles hat seine ZeitDer bekannte Text aus Kohelet 3 erinnert daran, dass alles im Leben seine Zeit hat: Geburt und Sterben, Pflanzen und Ausreissen, Bewahren und Wegwerfen. Manche Zeitfenster lassen sich planen, viele öffnen und schliessen sich jedoch unerwartet. Anhand der aktuellen Trockenheit und ihrer Folgen zeigt Luzius Rohr, dass wir die Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels bereits deutlich erleben. Gleichzeitig lädt er dazu ein, bewusst zu überlegen, was im eigenen Leben jetzt dran ist: Was darf losgelassen werden? Und was soll bewahrt und gepflegt werden?Stichworte:Kohelet 3, Zeit, Lebensphasen, Klimawandel, Trockenheit, Landwirtschaft, Loslassen, Bewahren, Hoffnung, SonntagHashtags:#WortZumTag #Kohelet #AllesHatSeineZeit #Lebenszeit #Klimawandel #Hoffnung #Loslassen #Bewahren #Glaube #Impulse
"Wenn wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, muss sich alles ändern." Fast 80 Jahre ist es her, dass Luchino Visconti den Roman "Il Gattopardo" von Giuseppe Tomasi di Lampedusa verfilmte. Ein 168-minütiges Meisterwerk der Filmgeschichte! Buch und Film erzählen die Geschichte des Niedergangs des Adels in Sizilien. Don Fabrizio, der Fürst von Salina, sieht seine Welt zerfallen, während sich die Zeit wandelt. Im Zentrum des Romans steht aber auch Tancredi, sein Lieblings-Neffe, der über die Transformation nachdenkt und den berühmten Satz prägt: "Wenn wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, muss sich alles ändern." Ein Gedanke, den man manchmal als Gattopardismo bezeichnet: Wandel inszenieren, um alles beim Alten zu belassen. Doch die Geschichte zeigt, dass dieser Ansatz trügerisch ist. Denn die Veränderungen, die kommen, halten sich nicht an Pläne und niemand entkommt dem Fluss der Geschichte. Die Erzählung macht eindrücklich sichtbar, wie schwierig es ist, das Alte zu bewahren und gleichzeitig Neues zu wagen. Don Fabrizio erkennt, dass seine Zeit vorbei ist: dass Macht, Besitz und Status zerfallen; alles scheint zu zerbrechen und doch eröffnet gerade der Wandel neue Perspektiven - auch für die Kirche, für Gesellschaft und für jeden einzelnen gilt: Ohne die Bereitschaft zu bewahren, was wertvoll ist, gibt es keinen echten Wandel und ohne Scheitern kein Lernen, keine Neuausrichtung. Der Roman und der Film zeigen: Fortschritt ist nie einfach, er erfordert Geduld, Blick für das Wesentliche, Mut zur Veränderung und manchmal das Loslassen von dem, was vertraut ist. Der Regisseur Visconti selbst sah sein Werk als Sinnbild dieser Spannung: Alte Regeln und Strukturen brechen, während sich Neues formiert, oft widersprüchlich, manchmal widerspenstig. So entsteht Erneuerung; nicht durch den abrupten Bruch, sondern durch die stetige Bewegung zwischen bewahren und wandeln. Giuseppe Tomasi di Lampedusa erlebte den Erfolg seines Romans nicht mehr. Er starb, bevor das Buch veröffentlicht wurde. Seine Geschichte ist ein stiller Hinweis: Wandel ist unausweichlich. Doch wer das Bewahren, das Lernen aus der Vergangenheit ernst nimmt, wird fähig, den Wandel zu gestalten. Und so bleibt das Motto von Tancredi ein Denkanstoß für uns heute: Alles kann sich ändern und doch hängt alles davon ab, was wir bewahren. Wenn wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, muss sich alles ändern.
Warum suchen manche Menschen ständig den nächsten Kick, während andere vor allem in emotionalen Momenten Entscheidungen treffen, die sie später bereuen? In dieser Folge von Betreutes Fühlen schauen Leon und Atze auf die vielen Gesichter der Impulsivität: Sensation Seeking, emotionale Impulse und die Frage, warum manche Menschen besser innehalten können als andere. Eine Folge über die Kunst, sich manchmal treiben zu lassen – und manchmal besser nicht. Fühlt euch gut betreut Leon & Atze Instagram: https://www.instagram.com/leonwindscheid/ https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Mehr zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/betreutesfuehlen Tickets: Atze: https://www.atzeschroeder.de/#termine Leon: https://leonwindscheid.de/tour/ Quellen Berg, J. M., Latzman, R. D., Bliwise, N. G., & Lilienfeld, S. O. (2015). Parsing the heterogeneity of impulsivity: A meta-analytic review of the behavioral implications of the UPPS for psychopathology. Psychological Assessment, 27(4), 1129–1146. https://doi.org/10.1037/pas0000111 Chase, H. W., & Ghane, M. (2023). Seeking pleasure, finding trouble: Functions and dysfunctions of trait sensation seeking. Current Addiction Reports, 10(2), 140–148. https://doi.org/10.1007/s40429-023-00484-5 Fisher-Fox, L., Prestigiacomo, C. J., & Cyders, M. A. (2024). Urgency theory in the context of broader emotion theories: A conceptual review. Frontiers in Psychiatry, 15, Article 1403639. https://doi.org/10.3389/fpsyt.2024.1403639 Mallard, T. T., Tubbs, J. D., Jennings, M., Zhang, Y., Gustavson, D. E., Grotzinger, A. D., … Sanchez-Roige, S. (2026). Characterizing the pleiotropic architecture of impulsivity and its links to psychopathology and neurodevelopment. American Journal of Psychiatry, 183(1), 31–47. https://doi.org/10.1176/appi.ajp.20240382 Maples-Keller, J. L., Berke, D. S., Few, L. R., & Miller, J. D. (2016). A review of sensation seeking and its empirical correlates: Dark, bright, and neutral hues. https://doi.org/10.1037/14854-008 McCabe, C. J., Louie, K. A., & King, K. M. (2015). Premeditation moderates the relation between sensation seeking and risky substance use among young adults. Psychology of Addictive Behaviors, 29(3), 753–761. https://doi.org/10.1037/adb0000075 Psychology Today. (2000, November). Are you a risk taker? https://www.psychologytoday.com/us/articles/200011/are-you-a-risk-taker Reuters. (2026, July 1). Two people unfurl peace banner from New York's Empire State Building spire. https://www.reuters.com/world/two-people-unfurl-peace-banner-new-yorks-empire-state-building-spire-2026-07-01 Sperry, S. H., Lynam, D. R., Walsh, M. A., Horton, L. E., & Kwapil, T. R. (2016). Examining the multidimensional structure of impulsivity in daily life. Personality and Individual Differences, 94, 153–158. https://doi.org/10.1016/j.paid.2016.01.018 The Guardian. (2024, July 16). Skywalkers: A Love Story review. https://www.theguardian.com/film/article/2024/jul/16/skywalkers-a-love-story-review Verma, A. K., & Chivukula, U. (2023). The effect of affect, sensation seeking, and premeditation on risky decision-making: Conditional process analysis. PLOS ONE, 18(2), e0281324. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0281324 Wormington, B., Imms, P., & Derks, E. M. (2026). To lump or not to lump: Evidence for impulsivity as a multidimensional construct. American Journal of Psychiatry, 183(1), 4–6. https://doi.org/10.1176/appi.ajp.20240382 Wüllhorst, V., Lützkendorf, J., & Endrass, T. (2024). Validation of the German long and short versions of the UPPS-P Impulsive Behavior Scale. Journal of Clinical Psychology, 80(10), 2099–2116. https://doi.org/10.1002/jclp.23724 Reaktion: Julia Ditzer Produktion: Murmel Productions
000001DC 000001F2 0000B603 000165F2 000ED1C6 00000C8D 00007E86 00007E86 000003AC 000000EB
In dieser Episode von Carl & Company geht es um das Bewahren gegen alle Wahrscheinlichkeit: Wie überlebt queere Geschichte, wenn sie über Jahrhunderte weichgezeichnet, verboten, verfolgt und verbrannt wurde? Im Nachklang des Pride Month nähert sich Host René Freudenthal dieser Frage wieder von zwei Seiten des großen Teichs. Aus New York kommt der Schriftsteller und frieze-Chefredakteur Andrew Durbin, dessen meisterliche Doppelbiografie The Wonderful World That Almost Was die Leben der Ausnahme-Avantgardekünstler Peter Hujar und Paul Thek vor dem Vergessen rettet – aus Werken und Briefen, aus Fotografien und Fußnoten, mit all der großen Zärtlichkeit, dem gnadenlosen Klatsch und dem schieren Überlebenswillen einer Welt, die die AIDS-Krise fast ausgelöscht hätte. Durbin hebt queere Vergangenheit aus dem Archiv: Die zweite Stimme der Folge holt sie gleich ins Rampenlicht. Franz-Erdmann Meyer-Herder ist Chefdramaturg am Theater Freiburg und, sobald das Bühnenlicht angeht, Dragqueen Dr. Flametta M. Sauvage, die mit Overhead-Projektor und Glitzergarderobe vierhundert Jahre queerer Geschichte aufrollt – Vergangenheit nicht konserviert, sondern leibhaftig verkörpert, nicht eingelagert, sondern leidenschaftlich aufgeführt. So entsteht ein transatlantischer Dialog über zwei Arten, dasselbe vor dem Verschwinden zu retten – Papier und Perücke, Kuration und Kabarett – und über die Frage, warum queere Kunst auch queere Geschichte(n) erzählen muss, gerade jetzt, da der Radiergummi wieder ausgepackt wird. Übrigens: Am 24. Juli um 21 Uhr gibt es auf dem Theatervorplatz eine Summer-Stage-Ausgabe von How Queer! mit Flametta! Shownotes: Andrew Durbin: "The Wonderful World that Almost Was" "How Queer! mit Flametta M. Sauvage" Moderation & Redaktion: René Freudenthal Produktion & Mitarbeit: Hanna Langreder Original-Logo zum Podcast: Simon Krause Original-Musik zum Podcast: Edward Fernbach
260708PC Ich komm umsonst reinMensch Mahler am 8.7.2026Heute gehen wir in die Heilig-Geist-Kirche. Da kenn ich den Pfarrer, da komm ich umsonst rein. Alter Witz – neu aktualisiert. 12 Euro kostet der Eintritt in den Kölner Dom. Und er ist damit in guter Gesellschaft: Die Sagrada Familia in Barcelona und die Westminster Abbey in London nehmen über 20 Euro. Vergleichen mit den großen Museen dieser Welt wahre Schnäppchen. Und da sind wir am Kern: Kirchen sind nicht mehr nur Stätten der Anbetung Gottes. Sie gehören in säkularisierten Gesellschaften zum historischen Kulturgut und sind nichts anderes als Museen. Immerhin: der Gläubige darf in Köln noch in einer Seitenkapelle des Doms kostenlos beten oder so tun, als ob er beten würde. Das große Kirchenschiff ist dem zahlenden Publikum aus aller Welt vorbehalten. Am Tag sind es 20-30.000 Menschen. Vorwiegend Touristen aus der ganzen Welt, die Kosten für Wachdienste – so ein Selfie auf dem Altar kommt bei Insta gut – Putzdienste und diverse andere Dienste einfordern. 44.000 Euro pro Tag verschling der Unterhalt des Doms, den wir gerne in Kölle lasse. Was sagt das aus? Ich muss unwillkürlich an den peitschenschwingenden Jesus im Tempel in Jerusalem denken. „Mein Haus soll ein Bethaus sein – ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht“ ruft er den Händlern und Geldwechslern zu. Der als sanft geltende Jesus in unheiligem Zorn. Manchmal hilft eben nur die Sanftwut. Und ein anderes Wort fällt mir ein, wenn ich die kühlen, prunkvollen Museen kirchlicher Macht sehe; Tradition ist nicht das Bewahren der Asche, sondern das Erhalten der Glut. Mehr Glut in der Kirche! Das wäre das Gebot der Stunde. Da, wo die Glut gelebt wird, brummt es auch. In Afrika, Lateinamerika und in Freikirchen auch hierzulande. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was passiert eigentlich mit all dem Wissen, das jahrzehntelang in den Köpfen erfahrener Mitarbeitender steckt – wenn diese in Rente gehen oder das Unternehmen verlassen? Wie schafft man es, dass Onboarding nicht jedes Mal wieder bei null beginnt? Und wie macht man Wissen so zugänglich, dass Menschen es auch wirklich nutzen wollen?In dieser Folge spreche ich mit Dr. Maurice Zomorrodi, Gründer von Elephant – einer KI-gestützten Trainings- und Wissensplattform für operative und gewerbliche Teams. Die Idee dazu ist nicht am Schreibtisch entstanden, sondern in seiner eigenen Bar: Immer wieder musste Maurice neue Mitarbeitende einarbeiten – und sobald jemand Abläufe, Rezepte und Handgriffe wirklich draufhatte, war die Person oft schon wieder weg. Daraus wurde eine Frage, die heute viele Unternehmen umtreibt: Wie bekommen wir Wissen so zu den Mitarbeitenden, dass sie es wirklich nutzen können – auch dann, wenn die ursprüngliche Wissensträgerin oder der ursprüngliche Wissensträger längst nicht mehr da ist?Wir sprechen darüber:Warum Wissenssicherung jetzt zur Pflichtaufgabe wird: Welche Folgen es hat, wenn ganze Generationen das Unternehmen verlassen – und warum Wissen das unsichtbarste, aber wertvollste Asset im Betrieb ist.Vom Handbuch zur Datenbrille: Wie virtuelle Brillen am Arbeitsplatz jeden Arbeitsschritt dokumentieren – und damit eine völlig neue Grundlage für Wissenstransfer schaffen.Wissen in Formaten, die Menschen auch nutzen: Wie aus aufgezeichneten Arbeitsabläufen Videos, kurze Hörsessions oder Chatbots entstehen – und warum Format-Vielfalt der Schlüssel zur Akzeptanz ist.Schnelleres Onboarding, weniger Reibung: Wieso neue Mitarbeitende viel schneller fit werden, wenn sie sich Inhalte selbstständig erschließen können – statt Kolleg:innen ständig mit Rückfragen zu unterbrechen.Bottlenecks systematisch reduzieren: Wie KI-gestützte Wissenssicherung Abhängigkeiten von einzelnen Wissensträger:innen auflöst – und Unternehmen damit robuster und handlungsfähiger macht.Wissenskultur statt Wissenshorten: Warum Technologie allein nicht reicht – und welche Haltung Unternehmen brauchen, damit Wissen wirklich geteilt und nicht gehütet wird.Diese Folge zeigt: Wissenssicherung ist kein IT-Projekt, sondern eine strategische Aufgabe. Sie entsteht dort, wo Technologie, Kultur und kluge Formate zusammenkommen – damit Wissen nicht mit einzelnen Menschen verschwindet, sondern Teil des Unternehmens bleibt.Jetzt reinhören – und erfahren, wie Unternehmen mit KI-gestützter Wissenssicherung den Übergang in die nächste Generation meistern können.Und hier ist der Kontakt zu Maurice:➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/maurice-zomorrodi/➡️ Webpage: https://www.elephantcompany.com/de Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
Heute Morgen wars soweit: Alle Fenster auf - erstmal die abgekühlte Luft reinlassen. Das war schön... Die Hitzewelle ist erstmal vorbei – aber wir haben erst Ende Juni. Juli und August kommen erst noch. Nach der Hitzewelle ist also wohl vor der Hitzewelle. Was können wir jetzt tun, damit die nächste erträglicher wird.
Was soll das Museum von morgen zeigen? Was sammeln? Hat die Institution Museum als öffentlicher Ort, der ursprünglich auf das Sammeln, Bewahren, Beforschen und Zeigen setzte, mit der Digitalisierung, der KI, der steigenden Depotkosten und Versicherungssummen sowie der Zersetzung bildungsbürgerlicher Normen und Ideale ausgedient? Wie müssen sich Museen verändern, um relevant zu blieben? Ein transatlantisches Diagonal Gespräch von Ines Mitterer mit einem der international profiliertesten Museumsdirektoren, Max Hollein, Direktor des Metropolitan Museums in New York.
Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
In der letzten Folge in dieser Woche beim "Blick in die Bibel" spricht Domkapitular Prof. Dr. Christoph Ohly zunächst ganz persönlich über sein Leben als Priester. Er erzählt, warum für ihn Wochenende und Sonntag nicht dasselbe sind, wie er freie Stunden mit Musik, Sport, Lesen oder Museumsbesuchen verbringt und weshalb ihm bewusst Zeiten der Ruhe wichtig sind.Anschließend geht es um das Evangelium vom zwölfjährigen Jesus im Tempel. Prof. Ohly erklärt, dass Jesus mit seiner Antwort an Maria und Josef auf seine besondere Verbindung zu Gott hinweist. Zum Gedenktag des Unbefleckten Herzens Mariens deutet er das Herz als Symbol für den ganzen Menschen. Maria bewahrt die Erfahrungen mit Jesus in ihrem Herzen und wird so zum Vorbild des Glaubens. Seine zentrale Botschaft: Wer sich von Gott berühren lässt, kann diese Liebe und Fürsorge an andere weitergeben. Eine Folge voller persönlicher Einblicke und verständlicher Glaubensimpulse, die bekannte Bibelworte in einem neuen Licht erscheinen lässt.Aus dem Lukasevangelium:Die Eltern Jesu gingen jedes Jahr zum Paschafest nach Jerusalem. Als er zwölf Jahre alt geworden war, zogen sie wieder hinauf, wie es dem Festbrauch entsprach. Nachdem die Festtage zu Ende waren, machten sie sich auf den Heimweg. Der Knabe Jesus aber blieb in Jerusalem, ohne dass seine Eltern es merkten. Sie meinten, er sei in der Pilgergruppe, und reisten eine Tagesstrecke weit; dann suchten sie ihn bei den Verwandten und Bekannten. Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten nach ihm. Da geschah es, nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel; er saß mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu und stellte Fragen. Alle, die ihn hörten, waren erstaunt über sein Verständnis und über seine Antworten. Als seine Eltern ihn sahen, waren sie voll Staunen und seine Mutter sagte zu ihm: Kind, warum hast du uns das angetan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht. Da sagte er zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört? Doch sie verstanden das Wort nicht, das er zu ihnen gesagt hatte. Dann kehrte er mit ihnen nach Nazaret zurück und war ihnen gehorsam. (Lk 2,41-51a)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Seit 20 Jahren wird im Haus der Volksmusik in Altdorf zu Schweizer Liedgut geforscht, getanzt und Wissen weitergegeben. Zum Jubiläum treten am kommenden Wochenende am zweijährlichen Volksmusikfestival Formationen aus allen 26 Kantonen auf. Weiter in der Sendung: · Die Unfallversicherung Suva mit Sitz in Luzern schreibt einen Überschuss. · Eine Person stirbt nach einem Autounfall auf der Axenstrasse.
Audiografie: Lebensgeschichten hörbar bewahrenWas bleibt von einem Menschen, wenn er erzählt? In dieser Folge von „Gelassen älter werden“ spricht Bertram mit Ingo Stoll, Gabriele Schuster-Klackl und Uwe Paris über Audiografie, also über die Kunst, Lebensgeschichten mit der eigenen Stimme festzuhalten.Es geht um Stimme, Erinnerung, Zuhören und um die Frage, warum ein gesprochenes Leben manchmal nähergeht als jeder geschriebene Satz. Ingo Stoll, Audiograf und Begründer der Audiografie im deutschsprachigen Raum, beschreibt, wie aus ausführlichen Gesprächen ein persönliches Hörportrait entsteht. Mit Musik, Geräuschen, Atmosphäre und vor allem mit den Zwischentönen, die nur eine Stimme tragen kann.Gabriele Schuster-Klackl bringt ihren sinnzentrierten Blick ein. Sie spricht von „Sinnsuche rückwärts“, vom Goldschürfen in der eigenen Vergangenheit und davon, wie Krisen, Wendepunkte und kleine Glücksmomente zu einem neuen Gesamtbild werden. Uwe Paris erzählt sehr persönlich, was seine eigene Audiografie mit ihm gemacht hat. Nicht nur für Familie, Freunde oder Enkelinnen, sondern auch für sich selbst. Denn im Erzählen hat sein Leben noch einmal ein eigenes Gewicht bekommen.In dieser Folge hörst du:Was Audiografie von Biografie, Film und klassischem Interview unterscheidet.Warum die Stimme durch alle Lebensalter führen kann.Wie gutes Zuhören zu einer Einladung wird.Weshalb Erinnern nicht nur rückwärts schaut, sondern auch Zukunft öffnet.Wie eine Audiografie Angehörige berühren und manchmal sogar versöhnen kann.Zitat aus der Folge:„Audiografien sind immer Liebeserklärungen.“ Gabriele Schuster-KlacklWeitere schöne Gedanken aus dem Gespräch:„Ich bin Clown und sammle Augenblicke.“ Uwe Paris„Die Arbeit eines Audiografen ist mehr die eines Archäologen. Es geht um das Freilegen der Dinge, die längst da sind.“ Ingo StollLinks und Hinweise:Ingo Stoll und die Audiografie: [Link einfügen]Festival der Lebensgeschichten: [Link einfügen]Gabriele Schuster-Klackl: [Link einfügen]Audiografie von Uwe Paris: [Link einfügen]Frühere Folge zur Audiografie aus März 2023: [Link einfügen]Vielleicht ist diese Folge auch eine kleine Einladung, mal zu fragen: Welche Geschichten in meinem Leben warten noch darauf, erzählt zu werden? Und wem würde meine Stimme, genau so wie sie ist, eines Tages fehlen?Hier könnt ihr mein Buch "Die größte Reise deines Lebens - mit Gelassenheit älter werden" vorbestellen!Wir freuen uns auf eure Nachrichten über WhatsApp an 01752600238 und Mails an info@gelassen-aelter-werden.de – und wenn ihr euren Liebsten von uns erzählt.Und eine Bitte an alle:Wir freuen uns über eine Bewertung unseres Podcasts. Holt für uns die 5 Sterne vom Himmel und schreibt gerne, was euch besonders gefällt.Das schenkt noch mehr Menschen unsere Inhalte, da es durch das bessere Ranking öfter vorgeschlagen wird. Herzlichen Dank.Für mehr Informationen zum Thema "gelassen älter werden" gibt es auf unserer Homepage ein Magazin zum Lesen. Hier der Link: https://gelassen-aelter-werden.de/magazin-gelassen-aelter-werden/Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.
Vor wenigen Tagen ging mit Balanced Performance eines meiner Camps zu Ende. Vier Tage Trailrunning, Leistungsdiagnostik, Austausch, Reflexion und viele Begegnungen, die noch lange nachwirken.In dieser Solo-Episode nehme ich dich mit hinter die Kulissen des Camps und teile Gedanken, die mich seitdem beschäftigen.Gemeinsam mit Klaus Gösweiner, Vincent Vermeulen, Dorien Vermeulen, Moran Vermeulen und Marlies „Lizz“ Hirschbeck durften wir 15 Menschen auf ihrem ganz persönlichen Weg begleiten – mit unterschiedlichsten Voraussetzungen, Zielen und Geschichten.Dabei wurde mir wieder einmal bewusst:„Es gibt nicht die eine Methode.“Wir sprechen über Leistungsdiagnostik, Laktatmessungen, Herzfrequenzzonen und moderne Trainingssteuerung. Gleichzeitig geht es aber um etwas, das sich nicht messen lässt:Körpergefühl.Denn so hilfreich Daten, Uhren und Analysen sein können – sie ersetzen niemals die Fähigkeit, den eigenen Körper wahrzunehmen und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.Ein Highlight des Camps war unser Feldtest am Kulmberg. Im strömenden Regen warteten Vincent Vermeulen und Marlies „Lizz“ Hirschbeck mit Wohnmobil, Laktatmessgeräten und viel Begeisterung am Berg auf die Teilnehmer. Mitten unter ihnen: Julia Mayer, die ihre Bergintervalle absolvierte und die Testung gemeinsam mit uns durchlief. Ein unvergesslicher Tag – inklusive Downhill querfeldein durch den Wald. Ein Video von diesem besonderen Tag findest du auf Instagram.Ein weiterer Gedanke, der mich durch das gesamte Camp begleitet hat:„Wir lernen von jeder Person, die zum Camp kommt, immer wieder dazu.“Es geht um Zuhören statt Dogmen, um Gesundheit vor kurzfristiger Leistung und um die Frage, wie nachhaltige Entwicklung im Sport eigentlich gelingen kann.Außerdem spreche ich über:Leistungsdiagnostik am Laufband und am BergTraining zwischen Wissenschaft und Körpergefühldie Bedeutung von RegenerationGemeinschaft und Teamgefühl bei Campswarum ich keine Patentrezepte magdie Entwicklung von runventure® und meinen Camp-FormatenDankbarkeit, Lernen und persönliche BegegnungenBesonders berührt mich immer wieder, wie schnell aus einer Gruppe von Menschen ein echtes Team entstehen kann.„Das Schönste ist, wenn Menschen merken: Ich bin gar nicht alleine.“Vielen Dank an mein Team und an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für euer Vertrauen, eure Offenheit und die gemeinsamen Tage in der Ramsau.Leistungszentrum Ramsau: https://www.lz-ramsau.at/Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich riesig über:eine 5-Sterne-Bewertung auf Spotify oder Apple Podcastsdas Teilen der Episodeoder wenn du Running Free an Menschen weiterempfiehlst, denen das Gespräch guttun könnte
Inhaltsverzeichnis Kennst du diese Momente, in denen sich alles gleichzeitig zusammenballt? Der Terminkalender quillt über, eine unerwartete Nachricht trifft dich aus heiterem Himmel, und plötzlich fühlst du, wie die innere Anspannung steigt. Genau dann zeigt sich, ob du Ruhe bewahren kannst oder vom Sturm mitgerissen wirst. Die Fähigkeit, in herausfordernden Situationen gelassen zu bleiben, ist […]
Heilungsarbeit ist nicht dafür da, uns besser an ein krankes System anzupassen.In dieser Folge sprechen wir darüber, wie uns oft verkauft wird, dass unsere Struggles persönliches Versagen sind, ohne dabei anzusprechen, dass gesellschaftliche Systeme vielen unserer Wunden überhaupt erst zugrunde liegen.Ich spreche über den Artikel der somatischen Psychologin Ailey Jolie „What If Therapy Keeps You So Focused on Your Story That You Can't See the System Creating It?“ und darüber, wie Patriarchat und Kapitalismus von Unsicherheit, Selbstoptimierung und Selbstzweifeln profitieren. Außerdem geht es darum, weshalb sich selbst wieder zu spüren ein politischer Akt des Widerstands sein kann.Für alle, die keinen Bock mehr auf Selbstoptimierung haben.
Am Mittwoch werden die Mitglieder für den UN-Sicherheitsrat gewählt. Deutschland will das Rennen machen, deshalb läuft hinter den Kulissen ein gut organisierter Wahlkampf.
Ein Jahr ist es her seit dem Bergsturz von Blatten. Nun nimmt sich das Lötschentaler Museum in Kippel einer grossen Aufgabe an: Es will die Erinnerungen an Blatten aufrechterhalten. Weiter in der Sendung: · Die Hitze bleibt auch heute: Im Kanton Bern gibt es viele geschichtsträchtige Bäder.
Niemand überbringt gerne Hiobsbotschaften, doch im C-Level-Management gehört Krisenkommunikation einfach dazu, egal ob verfehlte Ziele, personelle Einschnitte oder massive Verluste. Um so wichtiger ist es, dass Sie unangenehme Wahrheiten so kommunizieren, dass Sie kein „Bauernopfer“ werden, sondern das Vertrauen Ihrer Kollegen und des Vorstands sogar festigen. - Wie bereite ich ein Krisengespräch strategisch vor, um nicht mit der schlechten Nachricht identifiziert zu werden? - Warum ist die eigene innere Haltung entscheidend, damit das Vertrauen in Ihre Person trotz negativer Zahlen erhalten bleibt? - Welche konkreten Praxistipps helfen dabei, schlechte Nachrichten klar und pragmatisch zu vermitteln? Aus dieser Folge werden Sie mitnehmen, wie Sie schlechte Nachrichten überbringen und das in Sie gesetzte Vertrauen erhalten. (00:00) Schlechte Nachrichten senden (01:37) Warum Krisen normal sind (03:08) Praxisfall Millionenverlust (04:55) Schuldzuweisungen vermeiden (07:05) Drei Praxistipps Vorbereitung (08:35) Worst Case absichern (09:38) Offen kommunizieren Optionen (10:45) Innere Haltung entscheidet (11:19) Vier Prinzipien im Gespräch (12:25) Fazit und Zusammenfassung (14:06) Coaching und Abschluss ___ **Links zur Folge:** Website: Website: https://www.galileo-institut.de/schlechte-nachrichten/ Link zur NL-Anmeldung: https://www.galileo-institut.de/newsletter/ ___ Sie sind neu an der Unternehmensspitze oder kämpfen bereits mit scheinbar unlösbaren Herausforderungen? Vielleicht klemmt es gerade in der Transformation? Vielleicht läuft sogar alles gut und Sie sind dennoch unzufrieden? In meinem kostenfreien Onlinecoaching zeige ich Ihnen Lösungen für diese Herausforderungen.
Nur wenige abdominalchirurgische Notfälle können bei der Dienstmanschaft soviel Stresshormone ausschütten wie ein hämodynamisch instabiler Patient mit Milzruptur. Aber - im Management dieses Bauchtraumas hat sich ein Paradigmenwechsel vollzogen und der wichtigste Grundsatz ist: Ruhe bewahren. Denn die Nachteile einer Splenektomie liegen auf der Hand. Hier ein Update mit dem Viszeralchirurgen Prof. Dr. Florian Gebauer, Helios Universitätsklinikum Wuppertal.
https://svensagt.blogspot.com/2025/01/die-faszinierende-welt-der.html
Feuerwehr lebt von Tradition, Erfahrung und gewachsenen Strukturen. Genau das gibt vielen Organisationen Stabilität. Doch was passiert, wenn jede Veränderung sofort als Angriff verstanden wird? In dieser Folge sprechen wir über den schmalen Grat zwischen Bewahren und Blockieren. Warum manche Feuerwehren offen für Entwicklung bleiben und andere sich immer stärker verhärten. Es geht um Generationen, Führung, Identität, Nachwuchs, Kultur und die Frage, wie Veränderung gelingen kann, ohne das zu zerstören, was Feuerwehren eigentlich stark macht.
Eph 4,1-3: Setzt alles daran, die Einheit zu bewahren! by Sebastian Heck
Wir leben heute wieder in einer Zeit, in der ein „falscher“ Satz ein Leben zerstören kann. Die Stimmung ist aufgeheizt. Eine abweichende Meinung zu äußern, ist zur Mutprobe geworden. Etwas, das Dr. Daniel Langhans am eigenen Leib erfahren musste. Dennoch bleibt er aufrecht und hoffnungsvoll. Doch wie gelingt das und wie können wir Kommunikation als Werkzeug nutzen? Darüber spricht Elsa Mittmannsgruber mit dem Kommunikationstrainer Langhans in ihrer neuen Ausgabe Elsa AUF1.
Das Buch „Asamkirche Aldersbach. Barockes Erbe bewahren“ gibt einen interessanten Einblick in eines der größten Bauprojekte im Bistum Passau. Herausgeber sind Norbert Sterl (Leiter des Staatlichen Bauamts Passau) und Klemens Unger (Vorsitzender des Vereins Freunde der Asamkirche Aldersbach).
Angesichts multipler Krisen fällt es vielen Menschen schwer, beim Thema Klimaschutz hoffnungsvoll zu bleiben. Dabei können zahlreiche Entwicklungen Mut machen – von rasant fallenden Preisen bei den erneuerbaren Energien über technologische Fortschritte bei Speichern und Wärmepumpen bis hin zu einem weltweit wachsenden Bewusstsein für die Dringlichkeit des Klimaschutzes. In dieser Folge spricht Dr. Michael Jakob, Forscher und Politikberater mit Schwerpunkt auf Klimaschutz in Entwicklungsländern und politischer Ökonomie der Klimapolitik, gemeinsam mit Jacqueline Klingen, Researcherin im Forschungsbereich Energiewende International am Wuppertal Institut, über die Bedeutung von Hoffnung in der Klimakrise. Klingen stellt drei wissenschaftliche Perspektiven auf Hoffnung vor, während Jakob für einen pragmatischen Optimismus plädiert, der die eigene Handlungsfähigkeit herausstellt. Gemeinsam diskutieren die beiden, wie sich ein realistischer Blick auf Kipppunkte und verfehlte Klimaziele mit einer zuversichtlichen Haltung verbinden lässt, warum jede eingesparte Tonne CO2 zählt und welche Rolle persönliche Entscheidungen, berufliches Engagement und gesellschaftliche Skalierungseffekte dabei spielen können. Mehr Informationen zum Buch "Gute Gründe für Klimaoptimismus" (de) von Michael Jakob: https://link.springer.com/book/9783658506889 Mehr Informationen zum Buch "Earth for All Deutschland" vom Wuppertal Institut: https://www.oekom.de/buch/earth-for-all-deutschland-9783987261114 *** Moderation: Jonas Zerweck Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: zukunftswissen_fm@wupperinst.org und bei LinkedIn, Bluesky sowie Instagram @wupperinst Mehr Infos zum Podcast: Zukunftswissen.fm Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH Impressum: https://wupperinst.org/impressum Musikrechte: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH
Christian Wehner, SAP Senior Director, plädiert für ein Bewahren von Naivität im besten Sinne und die Offenheit für ungewöhnliche Wege – so wie sein eigener.
Es ist so weit. Ostern. Den Impuls heute zu machen, hat mich schon gestresst. Wie fang ich an? Einfach mal ein lebhaftes Halleluja! Was soll ich denn jetzt erzählen? Erinnerst du dich noch an die Ostertage aus deiner Kindheit? Oder erlebst du sie heute wieder durch deine Kinder oder Enkel? Das Ostern aus meiner Kindheit, an das ich mich am besten erinnere, hat leider sogar keine theologische Tiefe und auch mit Jesus so gar nichts zu tun. Da weiß ich nur noch, dass die ganze Schokolade geschmolzen war. Es muss unglaublich heiß gewesen sein. Meine Schwester und ich suchten die Schokohasen natürlich trotzdem im großen Garten bei meinem Pat und meiner Jöt – also zu Hochdeutsch meine Paten – Die Schokohasen waren nur an ihrer Verpackung zu erkennen in ihrem ganz veränderten Zustand. Moment! Das ist doch Auferstehung. Verwandlung. Transformation in Gott hinein. Verstehst du das? Ich tue mich damit schwer. Ich unterrichte oft nach dem Theologen Medard Kehl, dass es bedeutet, dass wir aufgehoben sind. Das heißt - Befreiung. Schmerz und Schuld und Lasten des Lebens sind aufgehoben. Das heißt aber auch - Bewahren. Denn etwas aufheben, das heißt, man bewahrt es auf. Aufgehoben wie ein Kind – in den Armen liebender Eltern, Großeltern oder Paten. Aufgehoben wie etwas Wertvolles – wie ein alter Liebesbrief in einer Schmuckschatulle. Aufheben im Sinne von: Nichts geht verloren. Weil alles an dir und mir an uns Gott so wertvoll und wichtig ist. Das was dein Kernwesen, deine Seele, unsere Person wirklich ausmacht. Das bedeutet aber auch, dass ich und du nie mehr einsam sein werden. Dass ich dann bei Gott bin. Und ich glaub diesen Himmel, das Bei-Gott-Aufgehoben-Sein, das finden wir schon hier. Da wo wir in Beziehungen gut aufheben und aufgehoben sind. Dann ist Auferstehung nicht nur heute, sondern jeden Tag möglich. Vielleicht schaffen wir das auch an allen anderen Tagen, dass wir uns Himmelsmomente gegenseitig schenken. Der DOMRADIO-Morgenimpuls: Montag bis Freitag erzählt die Olper Franziskanerin Schwester Katharina von ihren Gedanken zu Gott und der Welt. Samstag und Sonntag sprechen im Wechsel die Religionslehrerin Vanessa Grbavac und Pfarrer Stefan Wißkirchen darüber, wie sie Glauben und Alltag miteinander verbinden. Im Radio um viertel nach 6 Uhr und als Podcast.
Die Lage im Nahen Osten eskaliert. Nach den US- und israelischen Angriffen auf den Iran steigen die Ölpreise deutlich – und das spürst Du direkt an der Tankstelle. Doch was bedeutet das für Heizöl, Gaspreise und Dein Depot? Das erfährst Du in dieser Sonderfolge Geld Ganz Einfach mit Saidi und Emil von Finanztip.
Peltner, Arndt www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Dörken-Kucharz, Thomas www.deutschlandfunk.de, Morgenandacht
Mit seiner Posthorn-Rute und der charakteristischen weissen Blesse im Gesicht ist er unverwechselbar: der Appenzeller Sennenhund. Aber: Diese lebhafte Schweizer Hunderasse ist gefährdet. Der «Bläss» steht als einzige Schweizer Hunderasse auf der Roten Liste, denn die Zuchtbasis ist schmal geworden. Seinen Ursprung hat der «Bläss» im wenig erstaunlich Appenzellerland. Dort ist seine Existenz seit 1853 dokumentiert. Vor 100 Jahren galt er als fast ausgestorben. Heute wird er wieder als gefährdet eingestuft. Darum hat in Pro Specie Rara auf die Rote Liste genommen. Der «Bläss» ist ein Teil unseres Kulturerbes. Er bildet eine genetische Reserve und ist gehört zur Schweizer Identität und Tradition. Die Gründe für den ständig kleiner werdenden Bestand an Appenzeller Sennenhunden sind vielfältig: · Verlorene Aufgabe: Moderne Landwirtschaft braucht keine Treibhunde mehr. · Schmale Zuchtbasis: Fast alle Hunde sind verwandt, was das Risiko von Inzucht und Gesundheitsproblemen erhöht. · Schlechtes Image: Der Ruf als «giftiger Kläffer» hält viele Interessenten ab, obwohl dies bei guter Erziehung unbegründet ist. · Geringe Verbreitung: Selten ausserhalb des Appenzellerlands, Mischlinge sind häufiger als reinrassige Tiere. Der Appenzeller Sennenhund ist robust und vielseitig: Er ist wetterfest und genügsam, was ihn ideal macht für das Schweizer Bergklima. Ursprünglich als Treib-, Hüte- und Wachhund eingesetzt, ist er heute auch Rettungs-, Therapie- oder Blindenhund oder im Hundesport aktiv. Bei richtigem Umgang und mit entsprechender Kenntnis des Halters oder der Halterin ist der Appenzeller Sennenhund auch ein hervorragender Familienhund. Die Rasse braucht aktive Halter, viel Bewegung und Aufgaben. Sie ist nicht für Anfänger oder Stadtwohnungen geeignet. Ideal ist ein Haus mit Garten in ländlicher Umgebung und eine sportliche Familie. Zum Erhalt der Rasse beitragen kann, wer entsprechende Tiere hält. Dabei sollte auf verantwortungsvollen Kauf gesetzt werden. Beschaffen Sie Hunde nur von seriösen Züchtern und Züchterinnen z.B. über den Club für Appenzeller Sennenhunde. Achten Sie auch auf Gesundheitsuntersuchungen der Elterntiere. Sie können auch Botschafter oder Botschafterin sein: Klären Sie andere über den wahren Charakter des Appenzeller Sennenhundes auf und entkräften Sie Vorurteile.
Schmude, Magdalena www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Die heutigen Worte sind mittlerweile mehr als 238 Jahre alt, aber dahinter lauert ein Problem, das für uns alle relevanter ist denn je.Wie halten wir unsere Demokratie am Leben?Du hast Feedback oder einen Themenvorschlag für Joachim und Nils? Dann melde dich gerne bei Instagram: @wasbishergeschah.podcastWBG-Abo zu Weihnachten verschenken und WBG langfristig sichern: https://steady.page/de/wbg/gift_plans++ Livetour-Tickets gibts hier: wbg.190a.de ++++ Du möchtest mehr über unseren Werbepartner erfahren? Alle Infos findest du hier: https://linktr.ee/wasbishergeschah.podcast Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was nehme ich aus dem Vergangenen in die Zukunft mit, in ein neues Jahr, das nun vor mir liegt, fragt sich diese Woche die Schauspielerin Doris Schretzmayer in ihren „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 11.12.2025
Krause, Suzanne www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Zadoff, Mirjam www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Ärztliche Empathie: Bewahren, trainieren, profitieren
Der Hospizverein Passau e.V. wurde am 06. Juli 1994 gegründet. Die aktiven Helfer/innen kommen aus unterschiedlichen Berufen und Altersstufen. In intensiven Schulungen haben sie sich auf ihre Tätigkeit bei der Begleitung für Schwerkranke, Sterbende und deren Angehörige vorbereitet. Über den Verein und Hospizarbeit – reden wir heute. (Bild: Simona Kehl)
Dr. Martin Denger, Freiburg, Katholische Kirche: Nihilismus
Fussball-WM, Frauenrechte, Hochhäuser, Luxus-Tourismus: Der saudische Kronprinz Mohammed Bin Salman will sein Land modernisieren. Der Herrschaftsanspruch seiner Königsfamilie allerdings bleibt unangetastet. Die Reformen des Kronprinzen finden weltweit Beachtung. Frauen dürfen seit einigen Jahren Auto fahren, nachdem sie zuvor das Haus kaum allein verlassen durften. Auch der Arbeitsmarkt steht ihnen offen. Kinos und Sportangebote entstehen, internationale Popstars geben Konzerte, Hollywood-Stars eröffnen ein Filmfestival und sorgen so für ein breites Unterhaltungsangebot. Damit soll ein Signal des Aufbruchs und der Modernisierung ausgesendet werden. Gleichzeitig sollen junge Talente im Land gehalten werden und die Wirtschaft von der Abhängigkeit des Erdöls gelöst werden. Kritikerinnen und Kritiker bemängeln: Dies alles diene nur der Sicherung der Macht Bin-Salmans. Eine wirkliche Gleichberechtigung habe nicht stattgefunden. Mit den Reformen wolle der Kronprinz die weiterhin gravierenden Menschenrechtsverletzungen übertünchen. Noch immer würden Aktivisten und Aktivistinnen, die den Herrschaftsanspruch der Königsfamilie in Frage stellen, verfolgt und hingerichtet. Doch die junge Generation nimmt die Reformen begeistert auf. Vor allem junge Frauen geniessen die neuen Freiheiten und erobern den Arbeitsmarkt. Dem Land gelinge der Spagat zwischen Öffnung und dem gleichzeitigen Bewahren der Tradition und Identität, erzählen junge Menschen auf den Strassen Riads.
Fussball-WM, Frauenrechte, Hochhäuser, Luxus-Tourismus: Der saudische Kronprinz Mohammed Bin Salman will sein Land modernisieren. Der Herrschaftsanspruch seiner Königsfamilie allerdings bleibt unangetastet. Die Reformen des Kronprinzen finden weltweit Beachtung. Frauen dürfen seit einigen Jahren Auto fahren, nachdem sie zuvor das Haus kaum allein verlassen durften. Auch der Arbeitsmarkt steht ihnen offen. Kinos und Sportangebote entstehen, internationale Popstars geben Konzerte, Hollywood-Stars eröffnen ein Filmfestival und sorgen so für ein breites Unterhaltungsangebot. Damit soll ein Signal des Aufbruchs und der Modernisierung ausgesendet werden. Gleichzeitig sollen junge Talente im Land gehalten werden und die Wirtschaft von der Abhängigkeit des Erdöls gelöst werden. Kritikerinnen und Kritiker bemängeln: Dies alles diene nur der Sicherung der Macht Bin-Salmans. Eine wirkliche Gleichberechtigung habe nicht stattgefunden. Mit den Reformen wolle der Kronprinz die weiterhin gravierenden Menschenrechtsverletzungen übertünchen. Noch immer würden Aktivisten und Aktivistinnen, die den Herrschaftsanspruch der Königsfamilie in Frage stellen, verfolgt und hingerichtet. Doch die junge Generation nimmt die Reformen begeistert auf. Vor allem junge Frauen geniessen die neuen Freiheiten und erobern den Arbeitsmarkt. Dem Land gelinge der Spagat zwischen Öffnung und dem gleichzeitigen Bewahren der Tradition und Identität, erzählen junge Menschen auf den Strassen Riads.
Während die Korallen draußen unter den Folgen des Klimawandels sterben, züchten Forschende in Port Douglas im Nordosten Australiens ihre Klone in stillen Wasserbecken heran. In einer Biobank soll das genetische Erbe der Riffe bewahrt werden – als letzte Absicherung, bevor Arten unwiederbringlich verloren gehen.
Rehse-Knauf, Luca www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell