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Oliver Neitzel ist seit zehn Jahren Zugbegleiter. Beschimpfungen gehören zu seinem Alltag, auch Spuckattacken hat er schon erlebt. Eine Bodycam möchte er dennoch nicht tragen. Was wünscht er sich für mehr Sicherheit?
Anfang Oktober 2025 veröffentlichte die Deutsche Bahn die Mockumentary-Miniserie «Boah, Bahn! Wir sitzen alle im selben Zug.», in der Anke Engelke gemeinsam mit weiteren Darstellerinnen und Darstellern den Alltag auf deutschen Gleisen satirisch aufarbeitete. Die Produktion der bildundtonfabrik-Tochter WTF GmbH ging viral, die begleitende Marketingkampagne wurde als Erfolg gewertet. Allerdings geriet die Imagekampagne wenig später in einen anderen Kontext: Nach der Streichung von Familienreservierungen wurde sie in der politischen Debatte instrumentalisiert. Im Februar 2026 folgte ein weiterer Einschnitt, als ein Zugbegleiter bei einer Fahrscheinkontrolle tödlich angegriffen wurde. In der öffentlichen Diskussion tauchte in diesem Zusammenhang auch die Frage auf, ob eine sieben Millionen Euro teure Imageproduktion angesichts struktureller Probleme das richtige Signal gewesen sei. Die Deutsche Bahn sagte eine ursprünglich geplante zweite Staffel schließlich ab. Zusätzlich kursierten Berichte, wonach das Projekt zunächst bei RTL entwickelt worden sei, ehe es beim ZDF-Umfeld landete – was intern für Irritationen gesorgt haben soll. Auch das ZDF selbst geriet unter Druck: Das «heute journal» sendete einen Beitrag, in den ein künstlich erzeugtes Video eingebunden war. Nach Kritik wurde das Material aus der Mediathek entfernt, zunächst jedoch ohne transparente Einordnung des Fehlers. Erst am darauffolgenden Dienstagabend entschuldigte sich die Redaktion öffentlich beim Publikum. Mario Thunert und Fabian Riedner diskutieren in ihrem Podcast die Hintergründe, mögliche redaktionelle Versäumnisse und die Frage, welche Konsequenzen solche Vorfälle für Glaubwürdigkeit und Qualitätskontrolle haben können.
Der tödliche Angriff auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz hat die Debatte über Sicherheit im öffentlichen Verkehr neu entfacht. Wie ist die Lage in Luxemburg? Und was bedeutet das für jene, die täglich im Zug Verantwortung tragen? Gleichzeitig wird der Beruf des Zugbegleiters und der Zugbegleiterin häufig als selbstverständlich wahrgenommen. Die Hosts Marc Blasius und Jil Reale sprechen in dieser Folge gemeinsam mit der Lokaljournalistin Liz Mikos, wie viel Verantwortung hinter der Arbeit steckt. Außerdem haben Liz und Jil eine Zugbegleiterin der CFL über eine halbe Schicht begleitet. Die Reportage zeigt, wie vielfältig der Beruf ist: Konflikte deeskalieren, bei Notfällen reagieren, Verantwortung übernehmen – oft unter Zeitdruck und in angespannten Situationen. Hier die erwähnten Artikel: Zugbegleiterin der CFL: „Wir sind für Ihre Sicherheit verantwortlich“ Aggression im öffentlichen Verkehr: „Menschen haben seit Corona viel kürzere Zündschnur“ Hier geht's zum letzten Pendler-Update: Index-Update, weitere Grenzkontrollen & Luxair im Fokus Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Marc Blasius & Jil Reale Gästin: Liz Mikos Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Fahrkartenkontrolle, Diskussion, Eskalation. Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter verspricht die Deutsche Bahn mehr Schutz. 3.200 Übergriffe im Jahr zeigen: Gewalt ist kein Einzelfall. Aber helfen Bodycams und neue Regeln wirklich?**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartner: Lukas Küfner, Vertreter der Jugend im Bundesvorstand der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) Gesprächspartnerin: Nadine Lindner, Journalistin und Verkehrsexpertin im Hauptstadtstudio in Berlin**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Heute mit Stimmen zur Reaktion der Bahn auf die Gewalt gegen ihre Zugbegleiter, zur Klimapolitik der USA und zur Eröffnung der Münchner Sicherheitskonferenz. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
"Der Tag in 2 Minuten – vom 13.2.
Nach dem Tod eines Zugbegleiters ist die Diskussion um Sicherheit in der Bahn entbrannt. Wir berichten über den Sicherheitsgipfel und sprechen mit einer Zugbegleiterin.
Sicherheit für die Zugbegleiterinnen und Zugbegleiter in der Bahn. Sicherheit für uns alle am Gleis. Darüber spricht die Bahn-Chefin gerade noch mit jeder Menge Fachleuten auf dem Gebiet - später soll es die Ergebnisse geben. Anlass dafür ist der tödliche Angriff auf einen Schaffner in Kaiserslautern, bei einer Ticketkontrolle.
Bahn-Personal besser schützen - darum gehts heute bei einem Sicherheitsgipfel UND In München startet die Sicherheitskonferenz. Was ist davon zu erwarten?
Hallo in die Runde. Es geht in dieser Folge um den tödlichen Messerangriff vor einem beliebten persischen Restaurant in Marienthal, um Bodycams für Bahnbeschäftigte und darum, wie Post-Covid-Patientinnen und -Patienten versorgt werden. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende – und einen schönen Valentinstag morgen. LG, Tanja Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Freitag, 13. Februar 2026+++TÖDLICHE MESSERATTACKE NACH STREIT IN HAMBURGER RESTAURANT+++In einem persischen Restaurant in Hamburg-Marienthal ist am Donnerstagabend ein Streit eskaliert. Ein 41-jähriger Mann kam dabei ums Leben. Was das Motiv der Tat sein könnte und mehr berichtet Polizeireporter Finn Kessler. Mehr dazu: https://www.ndr.de/marienthal-100.html +++HAMBURGER HOCHBAHNWACHE: BODYCAMS BALD FLÄCHENDECKEND+++Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz hat die Deutsche Bahn heute zu einem Sicherheitsgipfel in Berlin eingeladen. Auch der Einsatz von Bodycams soll diskutiert werden. Bei der Hochbahn-Wache in Hamburg sind sie bereits im Einsatz - und sollen bald Standard werden. Wie die funktionieren und mehr berichtet Reporterin Joana Ekrutt Mehr dazu: https://www.ndr.de/gzuz-110.html +++GESUNDHEITSAUSSCHUSS DISKUTIERT ÜBER POST-COVID-VERSORGUNG+++Die Gesundheitspolitik in Hamburg ringt um die Frage, wie Patientinnen und Patienten mit Post-Covid und ME/CFS besser versorgt werden können. Das wurde am Donnerstagabend im Gesundheitsausschuss der Bürgerschaft deutlich. Was dabei herausgekommen ist, weiß Reporter Jörn Straehler-Pohl. Mehr dazu: https://www.ndr.de/kurzehh-2426.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Prozess getöteter Polizist: Tag 2 mit Zeugenaussagen vom Tatort - Interview Markus Sehn DPolG: Prozess getöteter Polizist - Unterwegs mit einem Zugbegleiter nach tödlicher Attacke auf einen Kollegen - Faasend im Saarland: Das ist heute in der Region los
Nach dem tödlichen Angriff auf Zugbegleiter Serkan Çalar bei einer Ticketkontrolle will die Bahn ihre Beschäftigten besser schützen. Auf einem Sicherheitsgipfel wurde über geeignete Maßnahmen beraten. Unter anderem sollen Bodycams für mehr Sicherzeit in Zügen sorgen. Von Thilo Jahn.
Bodycams und mehr Personal - die Bahn hat Maßnahmen vorgestellt, um Mitarbeitende besser zu schützen UND Europa muss allein klarkommen - Kanzler Merz geht auf Distanz zu den USA bei der Münchner Sicherheitskonferenz
Automobilzulieferer Schlote GmbH macht dicht - Akne bei Erwachsenen - Saarbahn-PK: Aktueller Stand zu den neuen Zügen - Sicherheitsgipfel nach Attacke auf Zugbegleiter
Bodycams und zusätzliche Sicherheitskräfte sollen bei der Bahn künftig für mehr Sicherheit sorgen. Hintergrund ist der Tod eines Zugbegleiters in Rheinland-Pfalz Anfang Februar.
Maifestspiele in Wiesbaden feiern 130-jähriges Bestehen, Wohnturm im Kureck-Quartier fertiggestellt und Streik bei Lufthansa. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/130-maifestspiele-am-staatstheater-wiesbaden-bieten-fuer-jeden-geschmack-etwas-5256455 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/hochhaus-am-wiesbadener-kurhaus-ist-fertiggestellt-5400731 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/kultusministerium-will-bei-integrierten-gesamtschulen-kuerzen-5392824 https://www.wiesbadener-kurier.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/getoeteter-zugbegleiter-wer-traegt-eine-mitverantwortung-5399256 https://www.wiesbadener-kurier.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/warum-piloten-und-flugbegleiter-der-lufthansa-streiken-5398150 Ein Angebot der VRM.
Darmstädter Herrngartencafé steht vor dem Aus, Polizei fahndet nach Baumschänder und Streik bei Lufthansa. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/das-herrngartencafe-in-darmstadt-muss-wohl-schliessen-5396846 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/weiterstadt/gefaehrlicher-baum-frevel-im-weiterstaedter-wald-5378197 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/gross-umstadt/ausstellung-abgesagt-bunt-statt-braun-zieht-vor-gericht-5377486 https://www.echo-online.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/getoeteter-zugbegleiter-wer-traegt-eine-mitverantwortung-5399256 https://www.echo-online.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/warum-piloten-und-flugbegleiter-der-lufthansa-streiken-5398150 Ein Angebot der VRM.
Hallenbad Budenheim schließt über Fastnacht, mehrere gerissene Tiere im Hunsrück und Streik bei Lufthansa. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/budenheim/das-hallenbad-in-budenheim-ist-voruebergehend-geschlossen-5380906 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-bad-kreuznach/landkreis-bad-kreuznach/vier-neue-wolfsrisse-im-nahe-glan-gebiet-5395343 https://www.allgemeine-zeitung.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/getoeteter-zugbegleiter-wer-traegt-eine-mitverantwortung-5399256 https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-rheinland-pfalz/ministerin-kritisiert-neuregelung-bei-integrationskursen-5396504 https://www.allgemeine-zeitung.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/warum-piloten-und-flugbegleiter-der-lufthansa-streiken-5398150 Ein Angebot der VRM.
Nach dem gewaltsamen Tod eines Zugbegleiters bei einer Fahrkartenkontrolle in Rheinland-Pfalz wird darüber diskutiert, wie die Sicherheit in Zügen erhöht werden kann. Gewerkschaften fordern unter anderem Doppelbesetzungen in Zügen, den Einsatz von Bodycams, die auch Ton aufzeichnen, Notrufknöpfe an der Armbanduhr und eine stärkere Zusammenarbeit mit der Bundespolizei. Von Ralph Günther.
Der tödliche Angriff auf einen Zugbegleiter sorgt bundesweit für Aufregung. Viele fordern mehr Sicherheitsmaßnahmen im ÖPNV. Wie kann es jetzt weitergehen? Diskussion mit Moderator Jürgen Wiebicke und Gewaltforscher Jonas Rees Von WDR 5.
Themen u.a.: Es ist dringend nötig, die Versorgungssituation bei Schwangerschaftsabbrüchen zu verbessern, argumentiert die Soziologin Daphne Hahn. Und: Warum die Union mit ihrer Sozialstaatsdebatte Verunsicherung schürt. Von WDR 5.
Die Themen von Caro und Lisa am 05.02.26: (00:00:00) Olympische Winterspiele: Wer für Deutschland die Fahne morgen bei der Eröffnungsfeier tragen wird. (00:01:27) Gewalt gegen Zugpersonal: Was über den Vorfall in Rheinland-Pfalz bekannt ist und wie groß das Problem ist. (00:07:33) Maja T.: Warum die mutmaßlich linksextreme Person Maja T. in Ungarn zu acht Jahren Haft verurteilt wurde und welche Kritik es an dem Prozess gibt. (00:12:58) Westjordanland: Warum das israelische Militär wollte, dass ein kleiner Fußballplatz auf palästinensischem Gebiet abgerissen werden sollte und was den Fußball-Spieler:innen jetzt Hoffnung macht (00:18:00) Ukraine-Krieg: Wir sprechen nächste Woche mit ARD-Korrespondent Vassili Golod. Welche Fragen habt ihr an ihn? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de. Hier könnt ihr nochmal die Hintergründe zum Fall Maja. T. nachhören: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:386e2864f776a03c/ Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
NRW bleibt Stauland Nr. 1. Verbraucherschutzklage gegen laxe Paketabstellung. Von Katrin Schmick.
Mainz verabschiedet Dezernentin in den Ruhestand, das Verwaltungsgericht trifft eine Entscheidung im Fall um den AfD-Politiker Carsten Popp und ein Zugbegleiter stirbt nach einem Angriff während einer Ticketkontrolle. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/16-jahre-fuer-mainz-dezernentin-grosse-verabschiedet-5363817 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/verbandsgemeinde-rhein-selz/vg-rhein-selz/oppenheimer-podium-darf-ohne-afd-kandidaten-stattfinden-5371495 https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-rheinland-pfalz/abgaengige-asylbewerber-ein-teil-ist-bei-der-polizei-bekannt-5371687 https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-rheinland-pfalz/streit-bei-ticketkontrolle-zugbegleiter-stirbt-bei-angriff-5377431 https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-rheinland-pfalz/land-bezahlte-12-millionen-euro-fuer-mangelhaftes-portal-5374526 Ein Angebot der VRM.
Der tödliche Angriff auf einen Zugbegleiter löst Bestürzung aus. Täglich gibt es mehrere Fälle von verbaler und körperlicher Gewalt gegen Zugpersonal, zeigen Innenministeriums-Zahlen für 2025. Was Gewerkschaften und Politik nun fordern.**********In dieser Folge mit: Moderation: Till Haase, Sebastian Sonntag Gesprächspartnerin: Columba Krieg, Deutschlandfunk-Hauptstadtstudio**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
260205PC Gefährlicher Arbeitsplatz Mensch Mahler am 05.02.2026Ein Mitarbeiter der Bahn ist gestorben, nachdem er in einem Zug im Kreis Kaiserslautern von einem Fahrgast angegriffen wurde. Gegen den Tatverdächtigen wurde Haftbefehl erlassen. Seit Montagabend hatten Ärzte nach einem Angriff um das Leben eines Zugbegleiters gekämpft. Jetzt ist er tot. Wie die Staatsanwaltschaft Zweibrücken mitteilt, wurde der 36-jährige Zugbegleiter durch Faustschläge gegen den Kopf schwer verletzt. Er musste im Zug wiederbelebt werden. Nach dem Angriff hatten andere Fahrgäste den Notruf gewählt und Erste Hilfe geleistet, bis der Rettungsdienst da war. Dann wurde der 36-Jährige in ein Krankenhaus gebracht. Der 26jährige Mann, der den Zugbegleiter angegriffen haben soll, wurde nach der Attacke von der Polizei festgenommen. Er sitzt jetzt in Untersuchungshaft. Am frühen Mittwochmorgen sei er im Krankenhaus gestorben. Die Leiche des Mannes soll jetzt obduziert werden. Was inzwischen bei Rettungskräften und Polizei zum traurigen Alltag gehört, gehört in Bus und Bahn leider auch zum Betriebsablauf. Eine fatale Entwicklung, die zeigt, dass nicht nur Menschen in psychischen Ausnahmesituationen solche Taten begehen, sondern die Gewaltbereitschaft in der ganzen Gesellschaft rapide zunimmt. Eine Altersbeschränkung für soziale Medien ist zwar nicht die Lösung, wäre aber ein Ansatz, um der Verrohung bereits im Kindesalter nicht Tür und Tor zu öffnen.Mahler meint und Mensch Mahler am 04.02.26 Sendedatum einen Tag später Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter stellt sich die Frage nach mehr Sicherheit. Betriebsratsvorsitzender Ralf Damde kritisiert, dass am Personal gespart wurde: "Zu zweit ist das ein ganz anderes Arbeiten, man hat den Rücken frei". Von WDR 5.
Bei einer Ticketkontrolle wurde ein Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz tödlich verletzt. Der Chef der Eisenbahner-Gewerkschaft, Martin Burkert, fordert eine Doppelbesetzung in den Zügen, um die Sicherheit zu erhöhen.
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Martin Burkert, Chef der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft EVG, fordert nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter mehr Personal in den Zügen. "Die Fälle haben sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt", sagt er und drängt vor allem im Nahverkehr auf eine Doppelbesetzung sowie bessere Schutzausrüstung wie Bodycams oder Notrufknöpfe, weil Sicherheit für das Zugpersonal nicht verhandelbar sei.
Der Tag in 2 Minuten – vom 4.2.
Melinda French Gates spricht über den Fall Epstein und die Vorwürfe gegen ihren Ex-MannBill. Ein Fahrgast prügelt einen Schaffner offenbar mit bloßen Händen tot. Und die MerzRegierung flog mit sechs Jets nach Rom. Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Großbritannien und die Epstein-Akten: Der »Fürst der Finsternis« wird zur Gefahr für PremierStarmer Ermittlung in Rheinland-Pfalz: Fahrgast prügelte Zugbegleiter offenbar mit bloßenHänden tot Flugbereitschaft der Bundeswehr: Merz-Regierung flog mit sechs Jets zu Minigipfel inRom+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die tödliche Attacke auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz hat bundesweit Entsetzen ausgelöst. Bahn-Chefin Palla erklärte, wir alle müssten uns fragen, warum es immer wieder zu solchen Gewaltausbrüchen kommt. Bundesinnenminister Dobrindt forderte härtere Strafen, die Gewerkschaft der Polizei mehr Sicherheitspersonal in Zügen. Vor zwei Tagen hatte in einem Regionalzug in Rheinland-Pfalz ein Fahrgast einen Schaffner angegriffen und schwer verletzt. Das Opfer starb im Krankenhaus an seinen Verletzungen.
Zugbegleiter nach Prügelattacke tot. Zwischenbilanz der "Dekade gegen den Krebs". Von Katrin Schmick.
Fassungslosigkeit - nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter, Reul will Polizeiarbeit effektiver machen,Aussage - im Vergewaltigungsprozess in Oslo Von Katrin Schmick.
Lindner, Nadine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Nach dem Tod eines Zugbegleiters der Bahn durch den Angriff eines Reisenden im Kreis Kaiserslautern, fordert Pro Bahn RLP Body-Cams und mehr Sicherheitspersonal in Zügen.
Ağar, Volkan www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Kiesow, Sven www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Der Schweizerische Fussballverband hat den Vertrag mit der Schwedin per sofort aufgelöst. Wer die Frauen-Nati neu trainieren wird, ist noch unklar. Weitere Themen: · Die Behörde des Eidgenössischen Datenschutzbeauftragten kritisiert den geplanten Einsatz von Bodycams bei der SBB. Es fehle die rechtliche Grundlage. Die SBB möchte, dass Zugbegleiterinnen und Zugbegleiter künftig mit solchen Kameras ausgestattet werden. · In Deutschland sind laut dem Bundesinstitut für Tiergesundheit fast eine halbe Million Tiere vorsorglich wegen der Vogelgrippe getötet worden.
Eine Pariser Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen die chinesische Billigmode-Handelsplattform Shein eingeleitet. Die Verbraucherschutzbehörde spricht von Kinderpornographie. Weitere Themen: · Die SBB will Bodycams neu auch für Zugbegleiter erlauben. Bei Datenschützerinnen kommt das nicht gut an. · Die USA eskalieren ihren Drogenkrieg gegen Venezuela und haben mehrere Kriegsschiffe in die Karibik entsandt. Was macht das mit den Menschen in Venezuela? · Im Gegensatz zu ihren Landsleuten in Russland können Russinnen und Russen im Exil sich öffentlich gegen den Ukraine-Krieg engagieren. Jetzt haben sich einige von ihnen in Brüssel getroffen. · Über 10'000 Haustiere werden jedes Jahr in der Schweiz ausgesetzt, so Schätzungen. Jetzt gibt es in einer Berner Gemeinde die erste Tierklappe der Schweiz.
200 Jahre Eisenbahn: Ein guter Anlass für eine museale Fahrt mit der Dampflokomotive. Ingo Colbows Feature von 1996 erzählt von heißem Dampf und Druck im Kessel auf den Gleisen zwischen Ost und West.
Schiff ahoi! Per E-Boot gehts für Maike und Ingo um die Altstadt. So viele schöne Speicher- und Giebelhäuser! Und was ist das: eine Schlüpferallee? Da fällt es Ingo schwer, Kurs zu halten. „Vielleicht fährst Du nicht unbedingt gegen die Mauer?“ scherzt Maike. Ob er das Steuer noch rumreißen kann?Ganz glatt gehts eben nicht immer, so auch am Morgen: Baustelle beim RE4. Doch Ingo weiß gleich was, wie, wo. Es steht in der Verkehrsinfo. Im DB Navigator machen beide sich schlau und sitzen dann im SEV – neben Thomas Plötz, Zugbegleiter auf dem Weg zum Zug. „Sind Sie schon mal zu spät gekommen?“, will Ingo wissen und Maike, ob er manchmal genervt ist. Hier findet Ihr, was der Kundenbetreuer ihnen so verrät und was es mit der ominösen Schlüpferstraße in Lübeck auf sich hat.Links zu den Partnern:boatnow-luebeck.deluebeck-tourismus.debahn.de/verkehrsinfo-mv
Ein Erlebnis, das unter die Haut geht: Roland beobachtet im ICE, wie eine verzweifelte Familie ohne gültiges Ticket von Zugbegleitern entdeckt wird – und erwartet das Schlimmste. Doch was dann passiert, ist ein Paradebeispiel für echte Menschlichkeit im Systemkontext. Statt Vorschriften stur durchzuziehen, trifft ein Zugbegleiter eine mutige Entscheidung: Er hört zu, erkennt die Notlage – und handelt empathisch. In dieser letzten Folge unserer Empathie-Reihe sprechen Roland, Sandra und Patrik darüber, wie viel Wirkung eine einzelne Entscheidung haben kann. Was bedeutet Empathie im starren Regelwerk großer Konzerne? Was lernen Unternehmen daraus? Und sollten solche Gesten kommuniziert – oder bewusst im Stillen belassen werden? Eine emotionale Geschichte, ein starkes Statement für mehr Menschlichkeit – und ein würdiger Abschluss unserer sechsteiligen Serie über Empathie im Kundenkontakt.
Heidiho Welt, schnürt eure Wanderschuhe, schüttelt den Sand aus der Poritze und cremt euer Gesicht ein! Heute wird es abenteuerlich. Dabei versucht einer der Filme zumindest, den Charme und die Action der guten alten Indiana-Jones-Filme heraufzubeschwören (schafft es aber nicht), wohingegen der andere nicht wirklich ein Abenteuerfilm ist ... und irgendwie als solch einer ganz gut funktioniert. Denn "Mission: Impossible – The Final Reckoning" ist insgesamt der Abschluss eines 30 Jahre anhaltenden Abenteuers, in dem Tom Cruise immer wieder gezeigt hat, was für ein Teufelskerl in ihm steckt. Und auch wenn man ihm so langsam seine 60 Lenze ansieht: Die Stunts sind immer noch atemberaubend! Was haben die Jungs denn noch so in dieser Folge versteckt? Hmmm ... mal schauen: Die Kackokalypse, Zugbegleiter, die für ihren Beruf brennen, zwei hochklassige Serienhighlights, Ränkelspiele im Urwald Kanadas, Argentinien eingedeckt in tödlichem Schnee und zwei Brüder, die das Deli-Imperium des Vaters übernehmen – nur um festzustellen, dass das Kerngeschäft des lieben Herr Papas ganz woanders lag. Wie immer gilt: Bleibt gesund und spoilerfrei!
Feuer zerstört in Niederweyer Scheune und Wohnhäuser, Zugbegleiter aus Gießen beschützt junge Frau vor Verfolger und Strafzahlung für falsch belegte Sozialwohnungen gefordert. Das und mehr heute in unserem Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-limburg-weilburg/hadamar/grossbrand-in-hadamar-feuer-zerstoert-scheune-und-wohnhaeuser-4557279 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-limburg-weilburg/limburg/limburger-rutscht-mit-zwoelf-jahren-in-die-drogensucht-4556112 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-marburg-biedenkopf/marburg/einkleinerfunkereicht-fuer-einen-waldbrand-bei-cappel-4558244 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-giessen/giessen/zugbegleiter-aus-giessen-beschuetzt-junge-frau-vor-verfolger-4555887 https://www.mittelhessen.de/politik/politik-deutschland/strafzahlung-fuer-falsch-belegte-sozialwohnungen-gefordert-4544841 Ein Angebot der VRM.
Als Person, die regelmässig pendelt, kann ich sie mir kaum wegdenken: die Kundenbegleiter:innen. Oder auch Kontrolleure, wie man fälschlicherweise oft sagt. Sie sorgen für Ordnung in den Zügen und sind ständig unterwegs. Doch was steckt eigentlich alles hinter dem Beruf? Im Gespräch stillt die ehemalige Kundenbegleiterin Cherry unsere Neugier und gibt über folgendes Auskunft: 05:41 Wie sieht der Tag einer Kundenbegleiterin auf dem Zug aus? 07:52 Was bedeutet die schrille Pfeife eigentlich genau? 08:48 Wo machen Zugbegleiter:innen eigentlich Pause? 11:09 Kennen sie eigentlich alle Fahrpläne auswendig? 11:57 Vom Z & K 14:20 Was tun bei Notfällen? 17:37 Ihr unangenehmstes Erlebnis 24:48 Wie merkt man sich nun eigentlich, wen man schon kontrolliert hat? Eine besonders lehrreiche Folge für alle, die sich für die Menschen hinter den Uniformen interessieren oder einfach nur gern ÖV fahren. Mehr zur SBB: Über die SBB | SBB
Auch bei der Bahn herrscht Personalmangel – unter anderem bei den Zugbegleitern. Quereinsteiger füllen viele Lücken und müssen mit Verspätungen und teils aggressiven Fahrgästen zurechtkommen. Reischke, Martin www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
An einem US-Wahlnachtpodium in Basel fiel Peter Riebli, Präsident der Baselbieter SVP mit sexistischen Aussagen auf. Bei Politikerinnen und Politikern aus anderen Parteien sorgt dies für Kopfschütteln. Ausserdem: * Basler Strafgericht verurteilt jungen Mann, der im Bahnhof einen Zugbegleiter schwer verletzt hat * FDP-Landrätin Saskia Schenker wird oberste Krankenkassen-Lobbyistin der Schweiz
Im Nahverkehr der Deutschen Bahn sollen Zugbegleiter künftig auch Bodycams tragen. Das hat der Bahnvorstand beschlossen. Hintergrund sind Übergriffe auf Bahnmitarbeiter. Dazu Ralf Damde, Gesamtbetriebsrat bei DB Regio.
Das Palästina-Hilfswerk wirft Israel gezielte Schwächung der UN vor. „Ich glaube, dass die Angriffe auf Unrwa nicht nur im Gazastreifen, sondern auf die Organisation als Ganzes Teil eines umfassenderen Musters sind – und sich gegen die Vereinten Nationen und das multilaterale System insgesamt richten“, sagte der Generalkommissar des UN-Hilfswerks für Palästina-Flüchtlinge (Unrwa), Philipe Lazzarini, im Gespräch mit Markus Bickel vom Security.Briefing. Sollten sich die UN-Mitgliedsstaaten nicht dagegen wehren, drohe eine Wiederholung dieses Musters „überall auf der Welt“, so Lazzarini, „insbesondere dann, wenn vor Ort eine UN-Agentur präsent ist, die die Regierung loswerden will.“ In wenigen Tagen wird Cem Özdemir erklären (müssen), wie er es mit der Frage hält, die ihn seit Jahren begleitet: Springt er nach Baden-Württemberg, um bei der nächsten Wahl die Nachfolge von Winfried Kretschmann anzutreten? Aller Wahrscheinlichkeit nach lautet die Antwort: Ja. Voraussichtlich in dieser Woche wird er seine Entscheidung verkünden.Mitarbeiter der Deutschen Bahn sind zunehmend Anfeindungen von Kunden ausgesetzt. Zugbegleiter bekommen von der Bahn Bodycams gestellt, um schon vornherein für eine Deeskalation zu sorgen, weil die Kameras ja offen getragen werden. Außerdem sollen im Zweifel Beweise gesammelt werden können. Die Bahn-Beschäftigten bekommen auch eine Smartphone-App, mit der sie einen Hilferuf absetzen können, wenn sie in gefährliche Situationen geraten. Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/registrierung.Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlman@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
An der Kreuzung des Lebens brauchen wir manchmal mehr als nur klare Worte – vielleicht sogar spezielle Handzeichen. In dieser Folge geht es um Verständigung und Zeichen. Gibt es auch Zeichen von Gott oder sind diese nur Kreationen unserer Fantasie? Und wie frei sind wir wirklich in einer Gesellschaft voller Regeln und Massstäbe? Fragen, denen die beiden Eat your Bible-Podcaster in dieser Folge auf den Grund gehen. Hierfür haben sie auch Beispiele aus ihrem Leben parat. Moderator Chris Strauch, der sich schon mit italienischen Handzeichen ausdrückte und Pfarrer Josias Burger, der vor kurzem von einem Zugbegleiter gerügt wurde.
Tschechische Vorfreude auf die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Paris, in Südböhmen sollen Züge ohne Zugbegleiter fahren, weitere tschechische Medaillenhoffnungen
Tschechische Vorfreude auf die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Paris, in Südböhmen sollen Züge ohne Zugbegleiter fahren, weitere tschechische Medaillenhoffnungen
Fußballfans fahren zu Auswärtsspielen gern Bahn. Mitunter kommt es zu Pöbeleien bis hin zu Randalen und Zerstörungen. Bahn und Gewerkschaft reagieren. Sie fordern vor der Fußball-EM besseren Schutz für Zugbegleiter.
- Krabbenbrötchen ohne Kleinkredit nicht erschwinglich - Grünen-Politiker wird zum Held für Tischtennisspieler - Endlich - mehr Sicherheit für Zugbegleiter - moinhamburg@abendblatt.de
Bahnwelt TV - Videopodcast für Eisenbahn- und Modellbahnfreunde
In der Reihe Bahntechnik stellen wir die Dresdner Parkeisenbahn vor. 1950 im Großen Garten von Dresden als Kindereisenbahn gegründet, wurde sie zu DDR-Zeiten unter dem Namen Pioniereisenbahn Dresden betrieben. Wie bei allen einstigen Pioniereisenbahnen üblich, werden bei der Dresdner Parkeisenbahn die meisten Tätigkeiten von Kindern und Jugendlichen ausgeübt. Sie fungieren als Aufsicht, Fahrdienstleiter oder Zugbegleiter. Zu den Triebfahrzeugen der Parkeisenbahn gehören neben einer modernen Gelenklok und einer Akku-Ellok auch zwei Dampflokomotiven.
Übers Wochenende streiken bei der SNCF die Zugbegleiter, was Zugausfälle zwischen Zürich und Paris zur Folge hat. Nun nützt die politische Rechte im Senat die aufgeladene Stimmung, um ein befristetes Streikverbot zu fordern. Weitere Themen: - Schutzstatus S: Probleme mit Roma? - Münchner Sicherheitskonferenz diskutiert über Atombomben - Polen wird nicht «pflegeleichter» - Griechenland: Aufarbeitung eines Schiffsunglücks - Tessin befürwortet 13. AHV-Rente - Tagesgespräch: Keine Schlitten für Juden
24.01.2025 PC Der endlose MachtkampfMensch Mahler am 24. Januar 2024 Es kann doch nicht endlos so weitergehen – zu Lasten derer, die sich dafür entschieden haben, Bahn zu fahren. Die Lokführergewerkschaft GDL hat die Beschäftigten der Deutschen Bahn erneut zum Streik aufgerufen. Dieser begann im Personenverkehr heute früh um 2 Uhr und soll bis Montag kommender Woche um 18 Uhr andauern, teilte die Gewerkschaft mit.Erst am Freitag hatte die Deutsche Bahn (DB) der GDL ein neues Tarifangebot vorgelegt. Darin ist unter anderem auch eine Option zu einer Stunde weniger Arbeitszeit für Lokführer und Zugbegleiter ab dem 1. Januar 2026 enthalten. Für neue Verhandlungen reichte dies aber offenbar nicht aus. "Mit dem dritten und angeblich verbesserten Angebot hat die Deutsche Bahn erneut gezeigt, dass sie ihren bisherigen Verweigerungs- und Konfrontationskurs unverdrossen weiter verfolgt - von Einigungswillen keine Spur", hieß es in einer GDL-Mitteilung.Die Fronten sind verhärtet. Und es bleibt wohl nichts anderes übrig, als dass die Politik endlich eingreift. Es geht um Bürgerinnen und Bürger, um die Verkehrswende, um die Sicherstellung des Wirtschaftsstandorts, um die Mobilität.Meiner Meinung nach sind die Grundbedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger Aufgabe des Staates. Energie, Wasser, Nahrungsmittel und eben auch Mobilität. Jetzt muss etwas geschehen. Wenn dafür Gesetzesänderungen notwendig sind, muss man eben an dieser Stelle aktiv werden. Es kann nicht sein, dass eine Gewerkschaft die Macht hat, das ganze Land lahmzulegen. Wieder und wieder. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Birgit Harprath spricht über die angekündigten Streiks der GdL: "Die Bahn wird vermutlich jetzt wieder versuchen so einen Notfahrplan aufzustellen, sie wurde heute Nacht ja auch überrascht von dieser Nachricht. (...) Bei so vielen Tagen fällt es natürlich immer schwerer nicht-streikende Lokführer, Zugbegleiter oder Stellwerker zu finden."
Ein fast 10 Jahre alter Gemeinderatsentscheid hat für den SVP-Regierungsratskandidaten Konsequenzen: Christof Hartmann stand heute vor Gericht. Der Vorwurf: Amtsmissbrauch. Hintergrund ist ein Nachbarschaftsstreit um eine Mauer in der Gemeinde Walenstadt. Weitere Themen: * Das sagen die Parteien zum Entscheid der HSG, sich von zwei Professoren zu trennen. * Im Kanton Thurgau gibt es mehrere Vorstösse zur Wohnsitzpflicht für politische und andere Ämter. * Die Rhätische Bahn ist während des WEF gefordert. Wir fahren mit einem Zugbegleiter mit.
In der zweiundneunzigsten Episode unseres abfahrbereiten Medien-Podcasts „Voll in die Presse“ sprechen wir über das Verkehrsmittel, mit dem viele Menschen wohl eine Art Hassliebe verbindet: Die Bahn. Dazu haben wir uns zwei echte Eisenbahner in die Runde geholt. Nick fährt als Lokführer ganz vorne mit und ist teils auch als Zugbegleiter unterwegs. Leon hält im Kundenservice die Fahne hoch. In derart kompetent besetzter Runde kommt es zu ordentlichen Verzögerungen im Betriebsablauf und diese Episode wird so lang, dass sie eigentlich in Hamm geteilt werden müsste. Doch es gibt noch Bier im Bordbistro, so dass die Zeit wie im Flug vergeht. „[Im Triebwagen] reicht es teilweise schon, wenn die Leute sehen: Da vorne ist ein Fenster und da kann ich jemanden durchs Fenster anschreien.“ (Nick über seine Erfahrungen als Lokführer) Die vollständigen Shownotes mit allen Bildern und Artikel-Links findet ihr unter: www.benanza.de/2024/podcast/vidp92-bahnhofs-bashing-flex-verkehr-und-lokfuehrer-streik-bahn-edition-mit-lokfuehrer-nick-amp-rotkaeppchen-leon
Wieder einmal legt die GdL Deutschland lahm. Wie blicken eigentlich die Zugbegleiter auf die Proteste? Außerdem: In Ecuador eskaliert der Bandenkrieg.
Das zug-ähnlichste mit dem Michael in jüngster Vergangenheit gefahren ist, war die Schnellbahn in die Handelsakademie, als er 15 Jahre alt war. Manuel fährt regelmäßig Zug und fühlt Michael in dieser Folge hart auf den Zahn. Gibt es noch Ticketschalter? Zahlt sich schwarzfahren aus? Und warum schieben manche Lokomotiven die Wagons, während die meisten doch eher daran ziehen? Das sind die Fragen, die durch Michaels Unwissenheit zu teils skurillen und völlig falschen Schlussfolgerungen führen. Sehr, sehr hörenswert.
Mehr als nur Billette kontrollieren: SRF Kids Kinderreporter Noël ist unterwegs im Zug mit SOB-Kundenbegleiter Arno Britt. Den Fahrgästen Auskunft geben, in brenzligen Situationen Ruhe bewahren und Zugdurchsagen machen – Noël erfährt, was es heisst, als Kundenbegleiter zu arbeiten. Dein Abenteuer bei SRF Kids Reporter:in Du hast eine Idee für SRF Kids Reporter:in? Dann nix wie los, erzähl uns davon! Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten: * Schick eine Nachricht an 076 317 44 44 * Schreib einen Blog im Treff auf srfkids.ch * Sende eine E-Mail an redaktion@srfkids.ch Das SRF Kids Team ist gespannt auf deine Ideen! Produktion & Moderation: Angela Haas Sounddesign: Lukas Fretz
Über die Bahn wird viel gemeckert. Zugbegleiter und -begleiterinnen wie René Bäselt bekommen den Ärger oft ab. Vorgelesen von taz-Leserin Sibyll. Mehr vorgelesene taz-Texte im Telegram-Kanal: t.me/tazAudio – Mitmachen/Feedback: vorgelesen@taz.de
Er wurde einmal "der Zugbegleiter" genannt. Seit über 40 Jahren ist Helmut Pfleger der Mann, der in der Wochenzeitschrift "Die Zeit" den Leserinnen und Lesern das Schachspiel erklärt. Viele Bücher hat er über Schach geschrieben. Und er machte Schach im öffentlich-rechtlichen Fernsehen populär. Für den Arzt und Psychotherapeuten ist Schachspiel bis heute eine der schönsten Nebensachen der Welt. Von Andrea Kath.
Wer einen neuen Swisspass bestellt, muss sich in Geduld üben. Kunden haben einen Brief erhalten, dass sich die Auslieferung um bis zu zwei Monate verzögert. Der Grund: Die Mikro-Chips im Swisspass sind nicht lieferbar. Über diese Chips kann der Zugbegleiter oder die Zugbegleiterin die Abos auf dem Swisspass elektronisch überprüfen. Kunden, die von Mitte bis Ende August einen neuen Swisspass bestellt haben, müssen nun am Bahnschalter einen Übergangs-Swisspass mit verlängerter Gültigkeit beziehen. Weitere Themen: - Regenjacken im Test: Einige sind nicht ganz dicht - Bier soll Wein Konkurrenz machen
Dass Einheimische im Engadin kaum mehr bezahlbare Wohnungen finden, ist kein neues Phänomen. Das Problem ist aber grösser als früher. Ein Schwerpunkt zu dieser Situation, mögliche Ursachen und Lösungen. Weitere Themen: * Kanton will Ideen rund um Kinder- und Jugendförderung unterstützen. * Billette und Masken kontrollieren: unterwegs mit einem Zugbegleiter.
Thema heute: ADAC Test: Reisen mit der Bahn - viel Licht, aber auch Schatten - 30 Strecken im Fernverkehr überprüft Um zu überprüfen, wie gut die Qualität von Bahnreisen auf Fernstrecken ist, hat der ADAC im vergangenen Sommer seine Tester 30-mal durch Deutschland fahren lassen. Die Testkategorien spiegeln wider, was Reisenden beim Bahnfahren besonders wichtig ist: Information und Pünktlichkeit sowie Zustand und Hygiene der sanitären Einrichtungen wurden dabei am stärksten gewichtet.Danach folgen Sitz- und Reisekomfort, Personal sowie Handynetz und WLAN. Das Ergebnis fällt gemischt aus: Vor allem das kompetente Personal konnte die Tester überzeugen, auch der Sitz- und Reisekomfort schnitt gut ab. Pünktlichkeit, Hygiene und WLAN lassen aber teilweise zu wünschen übrig. Dabei gilt für den ADAC, dass eine hohe Qualität und ein passgenaues Angebot wichtig sind, damit mehr Menschen die Bahn als Alternative zum Auto nutzen und diese ihrer hohen Bedeutung für Klimaschutz im Verkehr gerecht werden kann.Insgesamt gut schneidet die Bahn heute schon beim Sitz- und Reisekomfort ab: Sitzplatzreservierung, Ausstattung und Sauberkeit sowie das gastronomische Angebot zahlen auf diese Kategorie ein. 19 Züge erhielten hier eine sehr gute Bewertung. Der pandemiebedingte freie Nachbarsitzplatz bei Reservierungen wurde im Test immer freigehalten und die Unterstützung für Rollstuhlfahrer durch die Bahn hätte auf jeder Fahrt funktioniert. Aber beim Thema gesonderte Ruhe- und Handybereiche mussten die Tester feststellen, dass diese in der 2. Klasse in IC-Zügen nicht vorhanden waren.Auch auf ein gastronomisches Angebot können sich Reisende nicht immer verlassen. Positiv bewertet wurden die Zugbegleiter, die kompetent und fast immer schnell in den Zügen zu finden waren. Bei den 30 Fahrten konnten die Tester 27-mal die Bestnoten vergeben. Pünktlich waren im Test 43 Prozent der Züge, also insgesamt zwölf. Sieben hatten maximal sechs Minuten Verspätung, weitere sechs blieben unter 16 Minuten. Aber bei drei Verbindungen waren die Verspätungen teils sehr viel größer. 92 Minuten nach der eigentlichen Ankunftszeit kam der Zug mit der größten Verspätung an. Und zwei der ursprünglich 30 geplanten Fahrten konnten die ADAC Tester nicht antreten, da die Züge ganz ausfielen. Beim Thema Hygiene sieht der ADAC deutlichen Verbesserungsbedarf: In zwölf Zügen (43 Prozent) gab es eine auffällige Keimbelastung, neun Proben waren sogar potenziell gesundheitsgefährdend. Zwar waren die Toiletten optisch sauber, Türklinken und Toilettenbrillen aber dennoch keimbelastet. Außerdem war in zwei Zügen die barrierefreie Toilette dauerhaft gesperrt. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
- Falscher Oberstaatsanwalt in Kassel vor Gericht: Cleverer Senior fiel auf Betrugsmasche nicht herein. - Vogelsbergkreis reaktiviert das Impfzentrum in der Alsfelder Hessenhalle.
Moderator Max von Malotki erfährt, warum die Polio-Kampagne mehr Impfskeptiker:innen überzeugt hat. Mathias Tretter meditiert mit Zugbegleiter:innen bei der Kontrolle des Impfnachweises. Und: Ein Startup testet, wie LKWs per Joystick gesteuert werden können.
Oswald, der kleine Plüschesel erlebt einen Schock, als ihn sein Bobby im Zug einfach liegenlässt. Am Ende des Tages nimmt der Zugbegleiter ihn mit ins Fundbüro. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Oswald will nach Hause (Folge 1 von 7) von Brigitte Endres. Es liest: Heikko Deutschmann.
Eisenbahner mit Herz – jedes Jahr zeichnet die Allianz pro Schiene die besten Eisenbahner der Bundesrepublik aus. Gewählt von den Passagieren. Der beste Eisenbahner Deutschlands kommt in diesem Jahr aus der Lausitz. Sebastian Fröschke aus Finsterwalde ist nicht einfach nur Zugbegleiter. Wer in seinem Zug bei der ODEG reist, kann ihn nahezu erleben und wird gut unterhalten. Dabei ist der 33-Jährige noch gar nicht so lange an Bord und hat trotzdem hat den Titel „Eisenbahner mit Herz“ schon zum dritten Mal in die Lausitz geholt. Wie er das gemacht hat, warum er die Zugbegleitung als Unterhaltungsprogramm sieht und ob er seine Züge vielleicht eines Tages auch selbst fahren möchte, verrät Sebastian Fröschke in einer neuen Folge von Nulldrei55 – der Cottbus-Podcast.
Der GDL Streik 2015 bescherte den Reisenden Ärger - und einem bis dahin unbekannten Zugbegleiter den verdienten Ruhm. Autor: Henning Bornemann
Interview: Elmar Wigand spricht mit Claus Weselsky, Vorsitzender der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer GDL Die GDL organisiert längst nicht mehr nur Lokführerinnen und Lokführer, sondern seit langem auch Zugbegleiter. Die Bahn-Gewerkschaft GDL lässt sich nicht als Juniorpartner vom Deutsche Bahn-Management und der DGB-Gewerkschaft EVG vorführen. Jetzt stehen Streiks an, die mitten in den Bundeswahlkampf 2021 fallen könnten. Kann das gut gehen? Beim GDL Streik im Jahr 2015 hatte sich eine teils geradezu fanatische Medienfront auf Claus Weselsky eingeschossen und ließ viele Hemmungen aber auch die journalistische Sorgfalt fahren. Denn trotz des medialen Trommelfeuers gegen die Streikenden, waren große Teile der Bevölkerung solidarisch mit den Streikenden und zollten dem GDL-Vorsitzenden Weselsky durchaus Respekt für sein Haltung. Im Interview geht es um gute Gründe zu streiken, Nieten in Nadelstreifen, die medialen Hetze gegen die konfliktbereite Gewerkschaft GDL, Union Busting und Solidarität.
In de erste Folg vom neue Format „Im Wintergarte mit“ luege mir hinterd Fassade vom Alltag vomene Zugbegleiter aka. Billetkontrolleur
Auch bei uns in Essen starten die Schulen wieder mit Distanzunterricht im Corona-Lockdown. Und das bedeutet deutlich mehr Aufwand. Einem Maskenmuffel ist die aktuelle Situation offenbar egal. Er hat einen Zugbegleiter mit dem Tode bedroht. Gute Nachrichten für Autofahrer: Die Nünningstraße ist bald wieder zweispurig.
Bastian wird fast von einer Reise ausgeschlossen. Melanie wird von einem Zugbegleiter vor dem Abstellgleis gerettet. Beide finden: Vieles spricht gegen den Herbst.
Verstöße gegen die Maskenpflicht in der Bahn sollen ein Bußgeld nach sich ziehen. Doch wer setzt das eigentlich durch? Zugbegleiter fühlen sich allein gelassen, sagt Klaus-Dieter Hommel von der Gewerkschaft EVG.
Wie soll man ihn anders beschreiben als mit dem Titel "lebende Legende"? Vielleicht mit dem Beinamen "Der Zugbegleiter", den er dafür erhalten hat, dass er Millionen Deutschen über das Fernsehen und über Bücher das Schach erklärt hat. Helmut Pfleger war Zeitzeuge der wichtigsten Schachereignisse in den letzten Jahrzehnten. Er berichtet darüber, wie er die Wettkämpfe zwischen Karpov, Kasparov und Kortschnoi erlebt hat. Einer dieser Stars stand sogar unter Dopingverdacht. Auch die legendären Wettkämpfe Fischer-Spasski und Kasparow-Deep Blue hat er hautnah miterlebt und berichtet den Hörern von seinen Erinnerungen. Auch das Ärzte-Schachturnier zu Beginn der Coronakrise ist ein Thema. Und im Schlusswort appelliert Helmut Pfleger an alle, weil es aus seiner Sicht ein noch viel größeres Problem zu lösen gibt. Viel Spaß beim Zuhören!
Ausführliche Informationen, Hintergründe und Kommentare in kompakter Form.
Pöbelnde Fahrgäste, frustrierte Kollegen - aber auch zufriedene Reisende. Was erleben Zugbegleiter, die Tag und Nacht unterwegs sind? Und wie fühlt es sich in der Uniform eines Schaffners an?
Nach 18 Jahren Merkel ist alles anders. Erst zum zweiten Mal in der Geschichte der CDU kandidierte mehr als ein Bewerber um den Parteivorsitz. Was hat der ungewohnt offene Wettstreit mit der sonst so disziplinierten CDU gemacht? ANZEIGE Stimmenfang wird heute präsentiert von der Deutschen Bahn, mit der Sie jetzt noch komfortabler reisen können. Denn mit dem neuen Komfort Check-in müssen Sie nicht mal mehr Ihr Handy- oder Online-Ticket vorzeigen. Stattdessen checken Sie an Ihrem freien oder reservierten Sitzplatz ein und führen selbständig die Ticketkontrolle durch. Einfach in der App DB Navigator „Meine Tickets“ auswählen oder das Online-Ticket in den Navigator laden, Check-In vornehmen und die Reisezeit in Ruhe nutzen, ohne Ihr Ticket in den Tiefen der Tasche suchen zu müssen. Eine weitere Ticketkontrolle durch den Zugbegleiter entfällt. Weitere Informationen zum Komfort Check -in der Deutschen Bahn finden Sie auf www.bahn.de/kci. Allen, die jetzt gerade in der Bahn sitzen, wünschen wir eine gute Fahrt! Sie haben Themenvorschläge oder Feedback zu unserem Podcast? Sprechen Sie auf unsere Mailbox oder schicken Sie uns eine Sprachnachricht per WhatsApp – beides unter der Nummer +49 40 38080 400. Sie können uns auch E-Mail an stimmenfang@spiegel.de schicken. Eine Übersicht aller bisherigen Stimmenfang-Episoden finden Sie hier: http://www.spiegel.de/thema/stimmenfang_podcast/
Er wurde einmal "der Zugbegleiter" genannt. Seit vielen Jahren ist Helmut Pfleger der Mann, der in der Wochenzeitschrift "Die Zeit" den Leserinnen und Lesern das Schachspiel erklärt. Viele Bücher hat er über Schach geschrieben. Und er machte Schach im öffentlich-rechtlichen Fernsehen populär. Autorin: Andrea Kath
An jeder Haltestelle müssen die Zugbegleiter der New Yorker Subway auf einen Balken zeigen das ist Vorschrift und dient der Sicherheit.
In dieser Folge hören Sie unter anderem, was die Deutsche Bahn unternimmt, um ihre Zugbegleiter vor Übergriffen zu schützen, und wie sie für sichere Verkehrswege in Ihrem Unternehmen sorgen. Zudem geben wir Ihnen eine Übersicht über die wichtigsten Änderungen im arbeitsschutzrelevanten Vorschriften- und Regelwerk sowie Tipps zu Produkten, die das Arbeiten sicherer machen.
Das Zugabteil, in dem die Platzreservierung gültig wäre, wurde vom Zugbegleiter gerade gesperrt. Das geht doch nicht!!! Jetzt auf Konfrontation gehen? Die Chancen, dass sich die Situation dadurch ändert, sind gering. Wenn es aber doch mein Recht ist und irgendwo muss man ja den Frust ablassen…! So oder so ähnlich hat das jeder schon einmal erlebt. Die drei vom NLP-fresh-up Podcast haben auch ihre Erfahrungen und besprechen auf gewohnt unterhaltsame Art, was wohl ein guter Umgang mit solchen Situationen kurz vor dem Eklat sein könnte. Lassen Sie sich überraschen von den guten Lösungen! Mit NLP Master-Trainerin Wiebke Lüth und NLP Master-Trainer Marc A. Pletzer und Stephanie Bogendörfer. Mehr Informationen finden Sie unter: www.fresh-academy.de. NLP-fresh-up
Sie stehen Bahnreisenden als Service-Ansprechpartner/innen vor Ort im Zug zur Verfügung. Zugbegleiter/innen erteilen Fahrgästen Auskünfte, etwa über Anschlussmöglichkeiten oder An- und Abfahrtszeiten. Während der Fahrt kontrollieren sie die Fahrausweise. Fahrgästen ohne gültigen Fahrausweis verkaufen sie über mobile Verkaufsterminals Fahrkarten und kassieren ggf. ein erhöhtes Beförderungsgeld. Zudem stehen sie laufend mit dem Zugführer bzw. der Zugführerin in Kontakt und greifen ggf. per Laptop oder Smartphone über Internet auf aktuelle Strecken- und Fahrplaninformationen zu. Persönlich oder mittels Durchsagen informieren sie die Fahrgäste über Streckenverlauf, einzelne Haltepunkte, Serviceeinrichtungen im Zug sowie Störungen im Fahrbetrieb, z.B. durch Baustellen auf der Strecke. Dabei nennen sie die voraussichtliche Ankunft und alternative Anschlussmöglichkeiten. Zudem sorgen sie in den Zügen für Ordnung, Sauberkeit und Sicherheit. Sie achten darauf, dass Abteile und Serviceeinrichtungen in ordentlichem Zustand zur Verfügung stehen, erkennen frühzeitig potenzielle Gefahrensituationen und entschärfen diese. So dringen sie auf die Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen, kontrollieren, ob Gepäck, Fahrräder oder Kinderwagen ordnungsgemäß abgestellt sind, und wirken moderierend und klärend auf Reisende ein, die ein störendes Fehlverhalten zeigen. Ggf. sorgen sie dafür, dass uneinsichtige Störer/innen die Züge verlassen. In Notfällen nutzen sie Zug- oder Mobiltelefon, um rasch Hilfe zu organisieren. Quelle: Bundesagentur für Arbeit/BERUFENET
Sie stehen Bahnreisenden als Service-Ansprechpartner/innen vor Ort im Zug zur Verfügung. Zugbegleiter/innen erteilen Fahrgästen Auskünfte, etwa über Anschlussmöglichkeiten oder An- und Abfahrtszeiten. Während der Fahrt kontrollieren sie die Fahrausweise. Fahrgästen ohne gültigen Fahrausweis verkaufen sie über mobile Verkaufsterminals Fahrkarten und kassieren ggf. ein erhöhtes Beförderungsgeld. Zudem stehen sie laufend mit dem Zugführer bzw. der Zugführerin in Kontakt und greifen ggf. per Laptop oder Smartphone über Internet auf aktuelle Strecken- und Fahrplaninformationen zu. Persönlich oder mittels Durchsagen informieren sie die Fahrgäste über Streckenverlauf, einzelne Haltepunkte, Serviceeinrichtungen im Zug sowie Störungen im Fahrbetrieb, z.B. durch Baustellen auf der Strecke. Dabei nennen sie die voraussichtliche Ankunft und alternative Anschlussmöglichkeiten. Zudem sorgen sie in den Zügen für Ordnung, Sauberkeit und Sicherheit. Sie achten darauf, dass Abteile und Serviceeinrichtungen in ordentlichem Zustand zur Verfügung stehen, erkennen frühzeitig potenzielle Gefahrensituationen und entschärfen diese. So dringen sie auf die Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen, kontrollieren, ob Gepäck, Fahrräder oder Kinderwagen ordnungsgemäß abgestellt sind, und wirken moderierend und klärend auf Reisende ein, die ein störendes Fehlverhalten zeigen. Ggf. sorgen sie dafür, dass uneinsichtige Störer/innen die Züge verlassen. In Notfällen nutzen sie Zug- oder Mobiltelefon, um rasch Hilfe zu organisieren. Quelle: Bundesagentur für Arbeit/BERUFENET
Intro (00:00:20) Vorberichterstattung (00:01:15) Vielen Dank für die Flattr-Klicks im Monat Mai!; Cornelis von den Schönen Ecken ist zu Gast:; Dyson-Sphäre:; Neuer Podcast mit @miinaaa und erster Gast war Dennis; Neues Audiosetup; N-1-Schaltung; Fast Track MKII; Traumpodcasterlebnisse; Bahnfragen (00:18:59) Kommentar von Cornelis; Eurotunnel; Velaro D; Eurostar; ICE-Linien; Pufferküsser; Lieblings-ICE; ICE-Lounge; Frage von Till Horstmann: „Was haltet ihr denn so vom ICX-Projekt und wann glaubt ihr kommen die Dinger auf die Schiene?”; DB ICx; Powercar-Konzept; Hochgeschwindigkeitsverkehr; Deutsche Bahn erntet für den „ICEng” Hohn und Spott; Abteil vs. Großraum; Kleinkindabteil; Deutschlandpass; Klasse; Am-Platz-Service (APS); railplus; Busfahren mit BahnCard 100; IC Bus; Nachtrag von @blumenkraft und @maenning. Die Bahnhofsuhren werden von Tenovis, ehemals Telenorma hergestellt; Zugführer != Lokführer/Triebfahrzeugführer; Bahncast Folge 3 (Zugbegleiter); Noch ne Frage von Till Horstmann: „Was haltet ihr von der neuen Ökostrom-PR-Aktion der Bahn?”; Deutsche Bahn setzt Drohnen gegen Graffiti-Sprüher ein; Trittin: Bahn soll ab 30 Minuten Verspätung Kunden entschädigen; Europäische Fahrgastrechte; Sitzmuster des Todes; Fensterbeklebung der U-Bahn Berlin; Wohnungsangebote + Nahverkehrsanbindung kombiniert; Flutbedingtes; Kulanzregelug; Renke wurde (mal wieder) schlecht beraten; BahnCard 100 Sitzplatzreservierung; Carsharing (01:39:05) Flinkster; Elektrocarsharing; Multicity; Ladevorgang; Prepaid-Minutenpakete; car2go (Smart); Anmeldegebühren; Anwendungszwecke; Decklung; Versicherung; Tarifpolitik; Sound eines Elektroautos; Fahrverhalten; Verteilung/Verfügbarkeit der Autos; Mindestvoraussetzungen; Auf dem Land; E-Bikes; Stadtrad Hamburg; Zensus 2011 (02:27:26) Fragebogen; Wohnungen in Deutschland ohne WC; Theroie: Es gibt in Deutschland Menschen, die müssen nicht aufs Klo (oder gehen nur auf der Arbeit).; Beweis: „Rund vier Prozent kauften überraschenderweise kein Klopapier.”; Salzgitter keine Großstadt mehr; Die Folgen; Initiative: Vierte Oper, dritter Zoo und siebte Uni für Berlin; Der Zensus und der Schwanengesang vom aussterbenden Volk; Kleinteiligkeiten (02:43:52) Das Rindfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz wurde aufgehoben; Was ist eine Eisenbahn?; Was ist ein Reichsgericht?; Die braunen Flecken der SPD; Der neue Sprecher von Steinbrück ist schon aufgefallen; Uni Leipzig führt genereisches Femininum ein; Bildblog klärt auf; Dekan der Juristenfakultät erklärt; Eine TARDIS in den Orbit schießen; Einfach mal 2000 Liter Scheiße in eine U-Bahnstation pumpen; Bankangestellter schläft ein und überweist 222.222.222,22 Euro; In die Griechenland wird der öffentlich-rechtliche Rundfunk abschaltet; CSU: Rot-Grüne Wahlprogramme sind wie Hitlers Mein Kampf; Kommentierte Fassung der CDU; Sucht ihr noch nen Fußballverein?; Die Internationale (03:11:01)
Der Beruf des Zugbegleiters ist mehr als nur Tickets Knipsen. Markus ist Schaffner bei der ÖBB und erzählt von seinem Beruf und seine Erlebnisse als Zugbegleiter. Er steht Bahnreisenden als Service-Ansprechpartner vor Ort im Zug zur Verfügung. Zugbegleiter/innen erteilen Fahrgästen Auskünfte, etwa über Anschlussmöglichkeiten oder An- und Abfahrtszeiten. Während der Fahrt kontrollieren sie die Fahrausweise. Fahrgästen ohne gültigen Fahrausweis verkaufen sie über mobile Verkaufsterminals Fahrkarten und kassieren ggf. ein erhöhtes Beförderungsgeld. Zudem stehen sie laufend mit dem Zugführer bzw. der Zugführerin in Kontakt und greifen ggf. per Laptop oder Smartphone über Internet auf aktuelle Strecken- und Fahrplaninformationen zu. Persönlich oder mittels Durchsagen informieren sie die Fahrgäste über Streckenverlauf, einzelne Haltepunkte, Serviceeinrichtungen im Zug sowie Störungen im Fahrbetrieb, z.B. durch Baustellen auf der Strecke. Dabei nennen sie die voraussichtliche Ankunft und alternative Anschlussmöglichkeiten. Zudem sorgen sie in den Zügen für Ordnung, Sauberkeit und Sicherheit.