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Rentenkommission legt Bundesregierung 33 Reformempfehlungen vor, Bundesweiter Aktionstag "Kommunen am Limit": Städte und Gemeinden warnen vor Finanzkrise, Großbritanniens Premier Starmer tritt zurück, Die Meinung, Prozessauftakt vor Landgericht Zweibrücken um tödliche Attacke an Zugbegleiter einer Regionalbahn, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Frankfurt: Experten fordern mehr Prävention nach E-Scooter-Unfällen, Innenbandriss: WM-Aus für Fußball-Nationalspieler Schlotterbeck, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Fußball-Nationalspieler Schlotterbeck darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht vollständig gezeigt werden.
Sachsen will den Sonderparagrafen für Politiker-Beleidigungen streichen und das Strafrecht klarer fassen. Denn auch Zugbegleiter oder Rettungskräfte seien gefährdet und hätten keinen besonderen Schutz.
Bei der Ticketkontrolle schaut im Zug jetzt auch öfter auch eine Bodycam mit auf den Fahrschein- immer mehr Zugbeleiter nutzen die für ihre Sicherheit. Die Deutsche Bahn will die Arbeit der Zugbegleiter sicherer machen und hat heute die Ergebnisse mehrerer Pilotprojekte vorgestellt. Reichen Bodycam und Co? Das ist das SWR3 Topthema mit Malte Dedecek
Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter rüstet die Bahn beim Mitarbeiterschutz deutlich auf, um die Sicherheit zu erhöhen. Dazu zählen Bodycams, KI-gestützte Überwachung, Doppelbesetzung bei Schichten und stichfeste Westen.**********In dieser Folge mit: Moderation: Gero Simone Gesprächspartnerin: Wiebke Lehnhoff, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Zugbegleiter verprügelt - eine Jugendbande treibt derzeit in ÖBB Zügen in Niederösterreich ihr Unwesen // Notfall auf der internationalen Raumstation - die Crew musste sich wegen eines Lecks in Sicherheit bringen
Wagner, Thomas www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Bundesverkehrsministerium und Deutsche Bahn haben gemeinsam eine Kampagne für mehr Respekt gestartet. Anlass war der tödliche Angriff auf einen Zugbegleiter im Februar. Von Anja Dobrodinsky
Wie kann Datenschutz Innovation fördern? Wir sprechen mit Maria Christina Rost, Landesbeauftragte für den Datenschutz Sachsen-Anhalt. Außerdem beschäftigen wir uns mit Sicherheitstraining für Zugbegleiter und ziehen Bilanz nach einem Jahr BMDS.
Übergriffe auf ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben der Deutschen Bahn zufolge in den vergangenen zehn Jahren zugenommen. Trauriger Höhepunkt: Der Tod des Zugbegleiters Serkan Çalar im Februar. Eskaliert die Gewalt in Deutschland?
Zugbegleiterinnen und Zugbegleiter werden immer häufiger angegriffen. Die Gewerkschaft sorgt für ein besseres Sicherheitsgefühl mit einem Training. Bilanz der Polizei Essen: Im letzten Jahr sind mehr Menschen bei Unfällen gestorben als im Jahr davor. Am Hauptbahnhof in Duisburg wurde ein Blindgänger gefunden. Der Blindgänger wird noch am Abend entschärft. Der Hauptbahnhof ist deshalb gesperrt.
Der Tag in NRW: Start der Didacta; Schülerinnen und Schüler machen Radio; Katastrophenschutz in NRW; Stellenabbau bei Westfalen Mobil; Sicherheitstraining für Zugbegleiter; Sorgen der iranischen Community; Maßnahmen gegen Drogenszene; Eintritt für den Dom?; Moderation: Wolfgang Meyer Von WDR 5.
Gewalt ist Alltag – so resümiert die Eisenbahngewerkschaft EVG die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage. Die meisten Zugbegleiter, Mitarbeitende in den Reisezentren, Busfahrer und Sicherheitsbeschäftigte fühlen sich bei der Arbeit immer unsicherer. Von Anja Dobrodinsky
Vor gut einem Monat wurde in Rheinland-Pfalz ein Zugbegleiter tödlich verletzt. Die Gewerkschaft EVG fordert für mehr Sicherheit Zweier-Teams bei Zugbegleitern auf allen Strecken. Ist das machbar in Mitteldeutschland?
Wie können Zugbegleiter besser geschützt werden? Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter bei Landstuhl sucht die Ministerpräsidentenkonferenz nach Lösungen.
PANIK STATT PÜNKTLICHKEIT! PHIL UND C-BAS FORDERN, DASS DIE BAHN „ZUGANGST“ ETABLIERT! Im Podcast EISTEE PISTAZIE fällt zunächst ein halbironischer Satz – dann eskaliert die Vision komplett. Phil und C-Bas präsentieren ihre vielleicht genialste Marketing-Idee aller Zeiten: Wenn Fluggäste Verspätungen gelassen hinnehmen, weil sie insgeheim denken „Hauptsache, wir stürzen nicht ab“, dann muss die Bahn sich genau diese Angstmechanismen zu Nutze machen. Die Forderung: Zugfahrten müssen gefährlicher wirken. Sicherheitsvideos vor jeder Fahrt. Zugbegleiter, die wie Flugbegleiter auftreten und mit ernster Miene auf Notausgänge zeigen. Sauerstoffmasken über jedem Sitz. Schwimmwesten unter den Polstern. Hinweise auf mögliche „Notwasserungen im Rhein“ oder gar Zugabstürze. Und natürlich Sicherheitsbügel wie in einer Achterbahn, die vor Abfahrt mit einem lauten Klacken einrasten. Im Podcast wird die Vision immer absurder: Bei einer falschen Weichenstellung schießen Züge bis zu 100 Meter in die Luft, nur um dann abzustürzen, bei starkem Wind drohen Turbulenzen, bei Signalstörungen wird von „technischen Extremsituationen“ gesprochen. Dazu dramatische Durchsagen: „Meine Damen und Herren, wir bereiten uns vorsorglich auf eine mögliche Notlandung im Seegebiet zwischen Kassel und Fulda vor.“ Das Ergebnis, so die These: Wer glaubt, gerade knapp einer Katastrophe entgangen zu sein, beschwert sich garantiert nicht mehr über 18 Minuten Verspätung. Selbst der Beruf des Lokführers soll neu inszeniert werden – als hochkomplexe Elite-Ausbildung, vergleichbar mit der eines Piloten. Mehr Pathos, mehr Respekt, mehr Ehrfurcht. Wer vorne sitzt, trägt sinnbildlich die Verantwortung für hunderte Seelen auf Schienen. Dramatische Imagefilme inklusive. Und wer weiß: In Marketing-Abteilungen weiß man längst, dass Wahrnehmung oft stärker wirkt als Realität. Eine Bahn, die ihre Sicherheit emotional inszeniert wie eine Fluggesellschaft, könnte plötzlich ganz anders wahrgenommen werden. Hinter vorgehaltener Hand dürfte man die Idee zumindest mit einem Schmunzeln prüfen – denn Aufmerksamkeit ist im Wettbewerb um Vertrauen eine Währung, die selbst auf Schienen Gold wert sein kann.
Oliver Neitzel ist seit zehn Jahren Zugbegleiter. Beschimpfungen gehören zu seinem Alltag, auch Spuckattacken hat er schon erlebt. Eine Bodycam möchte er dennoch nicht tragen. Was wünscht er sich für mehr Sicherheit?
Anfang Oktober 2025 veröffentlichte die Deutsche Bahn die Mockumentary-Miniserie «Boah, Bahn! Wir sitzen alle im selben Zug.», in der Anke Engelke gemeinsam mit weiteren Darstellerinnen und Darstellern den Alltag auf deutschen Gleisen satirisch aufarbeitete. Die Produktion der bildundtonfabrik-Tochter WTF GmbH ging viral, die begleitende Marketingkampagne wurde als Erfolg gewertet. Allerdings geriet die Imagekampagne wenig später in einen anderen Kontext: Nach der Streichung von Familienreservierungen wurde sie in der politischen Debatte instrumentalisiert. Im Februar 2026 folgte ein weiterer Einschnitt, als ein Zugbegleiter bei einer Fahrscheinkontrolle tödlich angegriffen wurde. In der öffentlichen Diskussion tauchte in diesem Zusammenhang auch die Frage auf, ob eine sieben Millionen Euro teure Imageproduktion angesichts struktureller Probleme das richtige Signal gewesen sei. Die Deutsche Bahn sagte eine ursprünglich geplante zweite Staffel schließlich ab. Zusätzlich kursierten Berichte, wonach das Projekt zunächst bei RTL entwickelt worden sei, ehe es beim ZDF-Umfeld landete – was intern für Irritationen gesorgt haben soll. Auch das ZDF selbst geriet unter Druck: Das «heute journal» sendete einen Beitrag, in den ein künstlich erzeugtes Video eingebunden war. Nach Kritik wurde das Material aus der Mediathek entfernt, zunächst jedoch ohne transparente Einordnung des Fehlers. Erst am darauffolgenden Dienstagabend entschuldigte sich die Redaktion öffentlich beim Publikum. Mario Thunert und Fabian Riedner diskutieren in ihrem Podcast die Hintergründe, mögliche redaktionelle Versäumnisse und die Frage, welche Konsequenzen solche Vorfälle für Glaubwürdigkeit und Qualitätskontrolle haben können.
Der tödliche Angriff auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz hat die Debatte über Sicherheit im öffentlichen Verkehr neu entfacht. Wie ist die Lage in Luxemburg? Und was bedeutet das für jene, die täglich im Zug Verantwortung tragen? Gleichzeitig wird der Beruf des Zugbegleiters und der Zugbegleiterin häufig als selbstverständlich wahrgenommen. Die Hosts Marc Blasius und Jil Reale sprechen in dieser Folge gemeinsam mit der Lokaljournalistin Liz Mikos, wie viel Verantwortung hinter der Arbeit steckt. Außerdem haben Liz und Jil eine Zugbegleiterin der CFL über eine halbe Schicht begleitet. Die Reportage zeigt, wie vielfältig der Beruf ist: Konflikte deeskalieren, bei Notfällen reagieren, Verantwortung übernehmen – oft unter Zeitdruck und in angespannten Situationen. Hier die erwähnten Artikel: Zugbegleiterin der CFL: „Wir sind für Ihre Sicherheit verantwortlich“ Aggression im öffentlichen Verkehr: „Menschen haben seit Corona viel kürzere Zündschnur“ Hier geht's zum letzten Pendler-Update: Index-Update, weitere Grenzkontrollen & Luxair im Fokus Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Marc Blasius & Jil Reale Gästin: Liz Mikos Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Fahrkartenkontrolle, Diskussion, Eskalation. Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter verspricht die Deutsche Bahn mehr Schutz. 3.200 Übergriffe im Jahr zeigen: Gewalt ist kein Einzelfall. Aber helfen Bodycams und neue Regeln wirklich?**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartner: Lukas Küfner, Vertreter der Jugend im Bundesvorstand der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) Gesprächspartnerin: Nadine Lindner, Journalistin und Verkehrsexpertin im Hauptstadtstudio in Berlin**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Heute mit Stimmen zur Reaktion der Bahn auf die Gewalt gegen ihre Zugbegleiter, zur Klimapolitik der USA und zur Eröffnung der Münchner Sicherheitskonferenz. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
"Der Tag in 2 Minuten – vom 13.2.
Nach dem Tod eines Zugbegleiters ist die Diskussion um Sicherheit in der Bahn entbrannt. Wir berichten über den Sicherheitsgipfel und sprechen mit einer Zugbegleiterin.
Sicherheit für die Zugbegleiterinnen und Zugbegleiter in der Bahn. Sicherheit für uns alle am Gleis. Darüber spricht die Bahn-Chefin gerade noch mit jeder Menge Fachleuten auf dem Gebiet - später soll es die Ergebnisse geben. Anlass dafür ist der tödliche Angriff auf einen Schaffner in Kaiserslautern, bei einer Ticketkontrolle.
Bahn-Personal besser schützen - darum gehts heute bei einem Sicherheitsgipfel UND In München startet die Sicherheitskonferenz. Was ist davon zu erwarten?
Bodycams und zusätzliche Sicherheitskräfte sollen bei der Bahn künftig für mehr Sicherheit sorgen. Hintergrund ist der Tod eines Zugbegleiters in Rheinland-Pfalz Anfang Februar.
Bodycams und mehr Personal - die Bahn hat Maßnahmen vorgestellt, um Mitarbeitende besser zu schützen UND Europa muss allein klarkommen - Kanzler Merz geht auf Distanz zu den USA bei der Münchner Sicherheitskonferenz
Nach dem tödlichen Angriff auf Zugbegleiter Serkan Çalar bei einer Ticketkontrolle will die Bahn ihre Beschäftigten besser schützen. Auf einem Sicherheitsgipfel wurde über geeignete Maßnahmen beraten. Unter anderem sollen Bodycams für mehr Sicherzeit in Zügen sorgen. Von Thilo Jahn.
Prozess getöteter Polizist: Tag 2 mit Zeugenaussagen vom Tatort - Interview Markus Sehn DPolG: Prozess getöteter Polizist - Unterwegs mit einem Zugbegleiter nach tödlicher Attacke auf einen Kollegen - Faasend im Saarland: Das ist heute in der Region los
Automobilzulieferer Schlote GmbH macht dicht - Akne bei Erwachsenen - Saarbahn-PK: Aktueller Stand zu den neuen Zügen - Sicherheitsgipfel nach Attacke auf Zugbegleiter
Hallo in die Runde. Es geht in dieser Folge um den tödlichen Messerangriff vor einem beliebten persischen Restaurant in Marienthal, um Bodycams für Bahnbeschäftigte und darum, wie Post-Covid-Patientinnen und -Patienten versorgt werden. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende – und einen schönen Valentinstag morgen. LG, Tanja Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Freitag, 13. Februar 2026+++TÖDLICHE MESSERATTACKE NACH STREIT IN HAMBURGER RESTAURANT+++In einem persischen Restaurant in Hamburg-Marienthal ist am Donnerstagabend ein Streit eskaliert. Ein 41-jähriger Mann kam dabei ums Leben. Was das Motiv der Tat sein könnte und mehr berichtet Polizeireporter Finn Kessler. Mehr dazu: https://www.ndr.de/marienthal-100.html +++HAMBURGER HOCHBAHNWACHE: BODYCAMS BALD FLÄCHENDECKEND+++Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz hat die Deutsche Bahn heute zu einem Sicherheitsgipfel in Berlin eingeladen. Auch der Einsatz von Bodycams soll diskutiert werden. Bei der Hochbahn-Wache in Hamburg sind sie bereits im Einsatz - und sollen bald Standard werden. Wie die funktionieren und mehr berichtet Reporterin Joana Ekrutt Mehr dazu: https://www.ndr.de/gzuz-110.html +++GESUNDHEITSAUSSCHUSS DISKUTIERT ÜBER POST-COVID-VERSORGUNG+++Die Gesundheitspolitik in Hamburg ringt um die Frage, wie Patientinnen und Patienten mit Post-Covid und ME/CFS besser versorgt werden können. Das wurde am Donnerstagabend im Gesundheitsausschuss der Bürgerschaft deutlich. Was dabei herausgekommen ist, weiß Reporter Jörn Straehler-Pohl. Mehr dazu: https://www.ndr.de/kurzehh-2426.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Darmstädter Herrngartencafé steht vor dem Aus, Polizei fahndet nach Baumschänder und Streik bei Lufthansa. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/das-herrngartencafe-in-darmstadt-muss-wohl-schliessen-5396846 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/weiterstadt/gefaehrlicher-baum-frevel-im-weiterstaedter-wald-5378197 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/gross-umstadt/ausstellung-abgesagt-bunt-statt-braun-zieht-vor-gericht-5377486 https://www.echo-online.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/getoeteter-zugbegleiter-wer-traegt-eine-mitverantwortung-5399256 https://www.echo-online.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/warum-piloten-und-flugbegleiter-der-lufthansa-streiken-5398150 Ein Angebot der VRM.
Maifestspiele in Wiesbaden feiern 130-jähriges Bestehen, Wohnturm im Kureck-Quartier fertiggestellt und Streik bei Lufthansa. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/130-maifestspiele-am-staatstheater-wiesbaden-bieten-fuer-jeden-geschmack-etwas-5256455 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/hochhaus-am-wiesbadener-kurhaus-ist-fertiggestellt-5400731 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/kultusministerium-will-bei-integrierten-gesamtschulen-kuerzen-5392824 https://www.wiesbadener-kurier.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/getoeteter-zugbegleiter-wer-traegt-eine-mitverantwortung-5399256 https://www.wiesbadener-kurier.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/warum-piloten-und-flugbegleiter-der-lufthansa-streiken-5398150 Ein Angebot der VRM.
Hallenbad Budenheim schließt über Fastnacht, mehrere gerissene Tiere im Hunsrück und Streik bei Lufthansa. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/budenheim/das-hallenbad-in-budenheim-ist-voruebergehend-geschlossen-5380906 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-bad-kreuznach/landkreis-bad-kreuznach/vier-neue-wolfsrisse-im-nahe-glan-gebiet-5395343 https://www.allgemeine-zeitung.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/getoeteter-zugbegleiter-wer-traegt-eine-mitverantwortung-5399256 https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-rheinland-pfalz/ministerin-kritisiert-neuregelung-bei-integrationskursen-5396504 https://www.allgemeine-zeitung.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/warum-piloten-und-flugbegleiter-der-lufthansa-streiken-5398150 Ein Angebot der VRM.
Nach dem gewaltsamen Tod eines Zugbegleiters bei einer Fahrkartenkontrolle in Rheinland-Pfalz wird darüber diskutiert, wie die Sicherheit in Zügen erhöht werden kann. Gewerkschaften fordern unter anderem Doppelbesetzungen in Zügen, den Einsatz von Bodycams, die auch Ton aufzeichnen, Notrufknöpfe an der Armbanduhr und eine stärkere Zusammenarbeit mit der Bundespolizei. Von Ralph Günther.
Der tödliche Angriff auf einen Zugbegleiter sorgt bundesweit für Aufregung. Viele fordern mehr Sicherheitsmaßnahmen im ÖPNV. Wie kann es jetzt weitergehen? Diskussion mit Moderator Jürgen Wiebicke und Gewaltforscher Jonas Rees Von WDR 5.
Themen u.a.: Es ist dringend nötig, die Versorgungssituation bei Schwangerschaftsabbrüchen zu verbessern, argumentiert die Soziologin Daphne Hahn. Und: Warum die Union mit ihrer Sozialstaatsdebatte Verunsicherung schürt. Von WDR 5.
Die Themen von Caro und Lisa am 05.02.26: (00:00:00) Olympische Winterspiele: Wer für Deutschland die Fahne morgen bei der Eröffnungsfeier tragen wird. (00:01:27) Gewalt gegen Zugpersonal: Was über den Vorfall in Rheinland-Pfalz bekannt ist und wie groß das Problem ist. (00:07:33) Maja T.: Warum die mutmaßlich linksextreme Person Maja T. in Ungarn zu acht Jahren Haft verurteilt wurde und welche Kritik es an dem Prozess gibt. (00:12:58) Westjordanland: Warum das israelische Militär wollte, dass ein kleiner Fußballplatz auf palästinensischem Gebiet abgerissen werden sollte und was den Fußball-Spieler:innen jetzt Hoffnung macht (00:18:00) Ukraine-Krieg: Wir sprechen nächste Woche mit ARD-Korrespondent Vassili Golod. Welche Fragen habt ihr an ihn? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de. Hier könnt ihr nochmal die Hintergründe zum Fall Maja. T. nachhören: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:386e2864f776a03c/ Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
NRW bleibt Stauland Nr. 1. Verbraucherschutzklage gegen laxe Paketabstellung. Von Katrin Schmick.
Mainz verabschiedet Dezernentin in den Ruhestand, das Verwaltungsgericht trifft eine Entscheidung im Fall um den AfD-Politiker Carsten Popp und ein Zugbegleiter stirbt nach einem Angriff während einer Ticketkontrolle. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/16-jahre-fuer-mainz-dezernentin-grosse-verabschiedet-5363817 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/verbandsgemeinde-rhein-selz/vg-rhein-selz/oppenheimer-podium-darf-ohne-afd-kandidaten-stattfinden-5371495 https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-rheinland-pfalz/abgaengige-asylbewerber-ein-teil-ist-bei-der-polizei-bekannt-5371687 https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-rheinland-pfalz/streit-bei-ticketkontrolle-zugbegleiter-stirbt-bei-angriff-5377431 https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-rheinland-pfalz/land-bezahlte-12-millionen-euro-fuer-mangelhaftes-portal-5374526 Ein Angebot der VRM.
Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter stellt sich die Frage nach mehr Sicherheit. Betriebsratsvorsitzender Ralf Damde kritisiert, dass am Personal gespart wurde: "Zu zweit ist das ein ganz anderes Arbeiten, man hat den Rücken frei". Von WDR 5.
Der tödliche Angriff auf einen Zugbegleiter löst Bestürzung aus. Täglich gibt es mehrere Fälle von verbaler und körperlicher Gewalt gegen Zugpersonal, zeigen Innenministeriums-Zahlen für 2025. Was Gewerkschaften und Politik nun fordern.**********In dieser Folge mit: Moderation: Till Haase, Sebastian Sonntag Gesprächspartnerin: Columba Krieg, Deutschlandfunk-Hauptstadtstudio**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Der Tag in 2 Minuten – vom 4.2.
Melinda French Gates spricht über den Fall Epstein und die Vorwürfe gegen ihren Ex-MannBill. Ein Fahrgast prügelt einen Schaffner offenbar mit bloßen Händen tot. Und die MerzRegierung flog mit sechs Jets nach Rom. Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Großbritannien und die Epstein-Akten: Der »Fürst der Finsternis« wird zur Gefahr für PremierStarmer Ermittlung in Rheinland-Pfalz: Fahrgast prügelte Zugbegleiter offenbar mit bloßenHänden tot Flugbereitschaft der Bundeswehr: Merz-Regierung flog mit sechs Jets zu Minigipfel inRom+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die tödliche Attacke auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz hat bundesweit Entsetzen ausgelöst. Bahn-Chefin Palla erklärte, wir alle müssten uns fragen, warum es immer wieder zu solchen Gewaltausbrüchen kommt. Bundesinnenminister Dobrindt forderte härtere Strafen, die Gewerkschaft der Polizei mehr Sicherheitspersonal in Zügen. Vor zwei Tagen hatte in einem Regionalzug in Rheinland-Pfalz ein Fahrgast einen Schaffner angegriffen und schwer verletzt. Das Opfer starb im Krankenhaus an seinen Verletzungen.
Zugbegleiter nach Prügelattacke tot. Zwischenbilanz der "Dekade gegen den Krebs". Von Katrin Schmick.
Fassungslosigkeit - nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter, Reul will Polizeiarbeit effektiver machen,Aussage - im Vergewaltigungsprozess in Oslo Von Katrin Schmick.
Ağar, Volkan www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Kiesow, Sven www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Der Schweizerische Fussballverband hat den Vertrag mit der Schwedin per sofort aufgelöst. Wer die Frauen-Nati neu trainieren wird, ist noch unklar. Weitere Themen: · Die Behörde des Eidgenössischen Datenschutzbeauftragten kritisiert den geplanten Einsatz von Bodycams bei der SBB. Es fehle die rechtliche Grundlage. Die SBB möchte, dass Zugbegleiterinnen und Zugbegleiter künftig mit solchen Kameras ausgestattet werden. · In Deutschland sind laut dem Bundesinstitut für Tiergesundheit fast eine halbe Million Tiere vorsorglich wegen der Vogelgrippe getötet worden.
Eine Pariser Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen die chinesische Billigmode-Handelsplattform Shein eingeleitet. Die Verbraucherschutzbehörde spricht von Kinderpornographie. Weitere Themen: · Die SBB will Bodycams neu auch für Zugbegleiter erlauben. Bei Datenschützerinnen kommt das nicht gut an. · Die USA eskalieren ihren Drogenkrieg gegen Venezuela und haben mehrere Kriegsschiffe in die Karibik entsandt. Was macht das mit den Menschen in Venezuela? · Im Gegensatz zu ihren Landsleuten in Russland können Russinnen und Russen im Exil sich öffentlich gegen den Ukraine-Krieg engagieren. Jetzt haben sich einige von ihnen in Brüssel getroffen. · Über 10'000 Haustiere werden jedes Jahr in der Schweiz ausgesetzt, so Schätzungen. Jetzt gibt es in einer Berner Gemeinde die erste Tierklappe der Schweiz.