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Vom Jurastudenten mit dem Berufsziel Staatsanwalt zum Priester und Domvikar: Jörg Stockem vom Kölner Dom erzählt zum Auftakt der Podcast-Woche, wie ihn das Strafrecht einst faszinierte und warum schließlich "der Heilige Geist zugeschlagen" hat. Heute sorgt er als Domzeremoniar dafür, dass die großen Gottesdienste im Dom würdig gefeiert werden. Und er schwärmt von seinem Arbeitsplatz: "Wenn die Menschen den Dom sehen, geht das Herz auf."Im Evangelium mahnt Jesus, nicht vorschnell über andere zu urteilen, sondern zunächst den eigenen "Balken im Auge" wahrzunehmen. Jörg Stockem macht deutlich, dass Jesus Missstände keineswegs verschweigt, wohl aber die Selbstgerechtigkeit kritisiert. "Keiner ist frei von Schuld", sagt der Domvikar. Besonders spannend wird seine Deutung für die Gegenwart: Christlicher Glaube sei nicht zuerst eine Frage von Moral und Vorschriften. "Vor aller Moral steht erst einmal die Begegnung mit dem lebendigen Gott."Ein Gespräch über Berufung, Selbstkritik und die Frage, was im Glauben wirklich an erster Stelle steht. Jetzt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden und nach dem Maß, mit dem ihr messt, werdet ihr gemessen werden.Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! – und siehe, in deinem Auge steckt ein Balken! Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du zusehen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen! (Mt 7,1-5)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Podcast over Bach, aflevering 90 Tweede en laatste deel van ons uitstapje naar de muziek van Felix Mendelssohn Bartholdy, herontdekker van de Bach’s Matthäus Passion. Met fragmenten van: Johann Sebastian Bach (1685–1750) 0. Tune Bach & Co uit Sonate voor viool en klavecimbel nr.4 in c-klein, BWV 1017: (Largo) Janine Jansen & Friends Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 […]
Eine neue Serie startet — und sie geht dahin, wo viele lieber schnell weiterblättern würden. Es geht um Befreiung, dämonische Belastung, geistliche Mächte und die unsichtbare Realität, von der die Bibel ganz selbstverständlich spricht. Aber der Mittelpunkt dieser Serie ist nicht die Finsternis. Der Mittelpunkt ist Jesus. In dieser Auftaktpredigt legt Martin Reichmann den biblischen Rahmen für die kommenden Wochen: Wie gehen wir würdevoll mit Befreiung um? Warum ist dämonischer Einfluss nicht dasselbe wie Besitz? Weshalb ist nicht jedes Problem dämonisch — und warum dürfen wir trotzdem nicht so tun, als gäbe es diese Realität nicht? Es geht um Leitplanken, die schützen. Um eine Bibel, die mehr zeigt, als sie erklärt. Um Genesis 6, Noah und die Spur der Riesen. Und um die Einladung, geistlich wach zu werden, ohne Angst zu bekommen. Denn wenn Jesus Dämonen austreibt, ist das keine Show der Dunkelheit — es ist ein Zeichen dafür, dass Gottes Reich gekommen ist. Bibelstellen: Matthäus 12,28 | Matthäus 10,8 | Markus 9,14–29 | 1. Mose 6,1–4 FÜR JESUS ENTSCHIEDEN | Wir wollen mit dir feiern SPENDEN | Vielen Dank für deine Unterstützung GEBET & HILFE | Wir sind für dich da PRAISE REPORT | Wie hat Gott in deinem leben gewirkt?
Dienstag der 12. Woche im Jahreskreis Lesung aus dem zweiten Buch der Könige (2 Kön 19, 9b–11.14–21.31–35a.36) Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 7, 6.12–14) Lob dir Christus Dienstag, 23. Juni 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
Lorenz Timnik spricht über Matthäus 5,3-12 in der Serie "Anders glücklich: Was Glaube (nicht) verspricht".
Montag der 12. Woche im Jahreskreis Lesung aus dem zweiten Buch der Könige (2 Kön 17, 5–8.13–15a.18) Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 7, 1–5) Lob dir Christus Montag, 22. Juni 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Stephan Baur von DOMRADIO.DE am Samstag mit Kaplan Sebastian Appolt über dessen Priesterweihe, seine Zeit in München und darüber, was ihm heute besonders wichtig ist. Sie beschäftigen sich auch mit dem Tagesevangelium: Jesus sagt, dass die Menschen sich nicht von den Sorgen beherrschen lassen sollten. BDKJ-Präses Appolt erklärt, dass es nicht darum gehe, naiv zu sein oder nicht an morgen zu denken. Doch die persönlichen Sorgen dürfen nicht den Blick verstellen. Wichtiger sei, schon heute nach Gottes Reich und Gerechtigkeit zu suchen – also konkret etwas für Frieden, Gerechtigkeit und ein gutes Miteinander zu tun. Besonders bei Jugendlichen sieht Appolt kleine prophetische Ansätze, die zeigen, dass Veränderung schon im Hier und Jetzt beginnen kann. Eine Folge, die zeigt, warum die Bibel mitten ins Leben spricht.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen oder trinken sollt, noch um euren Leib, was ihr anziehen sollt! Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung? Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie? Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Spanne verlängern? Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung? Lernt von den Lilien des Feldes, wie sie wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht. Doch ich sage euch: Selbst Sálomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen. Wenn aber Gott schon das Gras so kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen in den Ofen geworfen wird, wie viel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen! Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? Denn nach alldem streben die Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht. Sucht aber zuerst sein Reich und seine Gerechtigkeit; dann wird euch alles andere dazugegeben. Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug an seiner eigenen Plage. (Mt 6,24-34)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Am Ende seiner langen prophetischen Rede spricht der Herr von den Nationen. Auch hier gibt es zwei Gruppen, Schafe und Böcke. Der Herr erklärt die Unterschiede und spricht von ewigem Segen, aber auch von ewiger Strafe. Ein sehr ernster Augenblick, weil die Hölle eigentlich für den Teufel und seine Engel bereitet worden ist.
Zwölfter Sonntag im Jahreskreis Lesung aus dem Buch Jeremía (Jer 20, 10–13) Antwortpsalm (Psalm 69) Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer (Röm 5, 12–15) Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 10, 26–33) Lauda Sion Salvatorem Sonntag, 21. Juni 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominika Kościelniak (Psalm 69 & Halleluja); Łucja Nowak, Weronika Melnychuk, Mateusz Solarz, Łukasz Miśko OP. - Dominikanisches Liturgiezentrum Krakau (Lauda Sion Salvatorem) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Dawid Kusz OP (The Love of Christ Compels Us) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
This lecture focuses on experiences of hiding and help during the Holocaust across Europe, including the German Reich itself, to highlight the significance of surrounding societies for the survival of Jews. In a broad comparative analysis, going beyond a focus on individual rescuers and getting away from generalisations about supposed ‘national characteristics', Mary Fulbrook illuminates how local power structures and sense of community shaped non-Jewish responses to antisemitic policies, and affected the choices, experiences and chances of Jews attempting to evade persecution in different regions during the war. This lecture was recorded by Mary Fulbrook on the 18th of May 2026A graduate of Cambridge and Harvard universities, Mary Fulbrook is Professor of German History at University College London (UCL) and a Fellow of the British Academy. Her current research is on rescue and survival across Europe during the Holocaust.She is the author or editor of some 29 books, including Bystander Society: Conformity and Complicity in Nazi Germany and the Holocaust (2023); the Wolfson History Prize-winner Reckonings: Legacies of Nazi Persecution and the Quest for Justice (2018); and the Fraenkel Prize-winning A Small Town near Auschwitz: Ordinary Nazis and the Holocaust (2012), as well as, most recently, Ten Moments that shaped Berlin (2025) and, edited with Jürgen Matthäus, The Cambridge History of the Holocaust Vol. 2: Perpetrating the Holocaust: Policies, Participants, Places (2025).One of her major research areas has been the GDR, on which she wrote Anatomy of a Dictatorship: Inside the GDR, 1949-89 (OUP, 1995) and The People's State: East German Society from Hitler to Honecker (Yale UP, 2005). Dissonant Lives: Generations and Violence through the German Dictatorships (OUP, 2011; 2 vols. 2017) traces distinctive generational experiences across this traumatic century, from before World War One until after German unification in 1990. She has also written on German National Identity after the Holocaust (Polity Press, 1999) and Historical Theory (Routledge, 2002). More general books include A Concise History of Germany (CUP, 3rd edn. 2018) and A History of Germany 1918-2020: The Divided Nation (Blackwell, 5th edn 2021). She has directed a series of AHRC-funded interdisciplinary research projects, and is currently directing a collaborative project funded by the AHRC and the German Research Foundation (DFG) jointly with Prof. Christina Morina of Bielefeld University.Service to UCL includes five years as Dean of the Faculty of Social and Historical Sciences, and a dozen years as Head of the German Department. Among wider professional commitments, Mary Fulbrook serves on numerous academic advisory boards concerned with Holocaust history and representation, including the USHMM Academic Committee, the Academic Advisory Board of the Foundation for the former Nazi Concentration Camps at Buchenwald and Mittelbau-Dora, and the Editorial Advisory Board of Yad Vashem Studies. She has previously served as Chair of the Modern History Section of the British Academy, Chair of the German History Society, and she was Founding Joint Editor of German History.The transcript of the lecture is available from the Gresham College website: https://www.gresham.ac.uk/watch-now/society-and-survival-during-holocaustGresham College has offered free public lectures for over 400 years, thanks to the generosity of our supporters. There are currently over 2,500 lectures free to access. We believe that everyone should have the opportunity to learn from some of the greatest minds. To support Gresham College's mission, please consider making a donation: https://www.gresham.ac.uk/get-involved/support-us/make-donation/donate-today Website: https://gresham.ac.ukX: https://x.com/GreshamCollegeFacebook: https://facebook.com/greshamcollegeInstagram: https://instagram.com/greshamcollegeBluesky: https://bsky.app/profile/greshamcollege.bsky.social TikTok: https://www.tiktok.com/@greshamcollegeSupport Us: https://www.gresham.ac.uk/get-involved/support-us/make-donation/donate-todaySupport the show
Præludium: Christian Heinrich Rinck: Herre Jesus, vi er her Fra det G.T.: Mikas bog 5,1-4a Salme: 749 "I østen stiger solen op" Fra det N.T. Matthæusevangeliet 5, 38-42 Korvers: Jakob Lorentzen: Ren som et guld er den lov du har givet (tekst: N.F.S. Grundtvig 1837) Salme: 696 "Kærlighed er lysets kilde" Postludium: Giovanni Battista Fasolo: Fuga G-dur
In dieser Folge des Podcasts "Blick in die Bibel" erzählt Kaplan Sebastian Appolt von seinen persönlichen Interessen. Er berichtet von Whisky-Verkostungen mit Freunden, seiner Verbundenheit zum Schützenwesen in Neuss und seiner Leidenschaft fürs Pilgern. Besonders das Gehen hilft ihm, zur Ruhe zu kommen, nachzudenken und seinen Glauben zu vertiefen.Anschließend legt BDKJ-Präses Appolt das Tagesevangelium aus, in dem Jesus sagt: "Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz." Für den Priester geht es dabei um die Frage, was im Leben wirklich wichtig ist. Materielle Dinge, Geld und Besitz sind vergänglich. Wirkliche Schätze sind dagegen Freundschaft, Liebe, Gemeinschaft und gute Beziehungen zu anderen Menschen. Wer erkennt, was seinem Leben Sinn und Orientierung gibt, entdeckt auch, woran sein Herz hängt. Eine lebensnahe Auslegung des Evangeliums, die zum Nachdenken über die eigenen Prioritäten anregt und neue Perspektiven eröffnet. Reinhören lohnt sich!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen! Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Die Leuchte des Leibes ist das Auge. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Leib hell sein. Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein! (Mt 6,19-23)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Samstag der 11. Woche im Jahreskreis Lesung aus dem zweiten Buch der Chronik (2 Chr 24, 17–2) Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 6, 24–34) Lob dir Christus Samstag, 20. Juni 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
Der Schriftsteller Thomas Medicus hat ein außergewöhnliches Buch geschrieben. Es trägt den Titel „Vaterlos“ und wird von ihm als „Tatsachenroman“ bezeichnet. Darin erzählt Medicus vom Suizid seines Vaters und den Folgen für seine Familie. Lange konnte er sich mit diesen einschneidenden Ereignis seiner Jugend nicht auseinandersetzen. Zu groß waren der Schrecken und die Scham. Nun hat er nach vielen Wegen und Umwegen eine Form gefunden, das Schweigen zu beenden und diese Geschichte zu erzählen. Das eröffnet Wege zum Verstehen dessen, was doch ganz unverständlich ist. So kam ihm der ferne, früh verlorene Vater sehr nah. Aber auch die tief verletzte Mutter konnte er nun besser verstehen. Vor kurzem hat Thomas Medicus in der Berliner St. Matthäuskirche eine beeindruckende Kanzelrede über die Barmherzigkeit gehalten. Wir sprechen darüber, wie man dieses alte, kostbare Wort verstehen und für die Gegenwart aufschlüsseln kann, was sie mit der bildenden Kunst, der Literatur und dem Glauben zu tun hat. Und wir sprechen darüber, inwiefern sein jüngstes Buch ein „geistliches Werk der Barmherzigkeit“ darstellt.
Præludium: Alexandre Guilmant: Élévation F-dur Fra det G.T.: Salme 31,1-6 Salme: 727 "Gud, du fra dine de herlige højeloftssale" Fra det N.T.: Matthæusevangeliet 5, 33-37 Korvers: Jakob Lorentzen: Ren som et guld er den lov du har givet (tekst: N.F.S. Grundtvig 1837) Salme: 301 "Kom, Helligånd, Gud Herre from" Postludium: Georg Friedrich Händel: Fuga c-mol
In der Folge des Podcasts "Blick in die Bibel" am Donnerstag spricht DOMRADIO.DE-Redakteur Stephan Baur mit dem BDKJ-Präses im Erzbistum Köln, Kaplan Sebastian Appolt, darüber, wie er persönlich mit den Texten der Bibel lebt. Besonders geprägt haben ihn die biblischen Gestalten Mose und Miriam: Menschen, die unterwegs sind, zweifeln, feiern und trotzdem auf Gott vertrauen. Appolt erzählt auch, wie er Bibeltexte liest. Er will sie nicht schnell abhaken, sondern wirken lassen – manchmal durchdenkt er sie sogar beim Duschen. Im Vaterunser stecken für den jungen Priester viele Lebensfragen: Was brauche ich wirklich? Wo benötige ich Vergebung? Und was ist Gottes Wille für mich heute? Außerdem spricht er darüber, warum junge Menschen wieder neugierig auf das Gebet werden. Wer wissen will, wie Beten im Alltag lebendig werden kann, sollte diese Podcast-Folge unbedingt anhören.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet. So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde. Gib uns heute das Brot, das wir brauchen! Und erlass uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben! Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen! Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben. (Mt 6,7-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Predigt im Rahmen des GreifBar+ Gottesdienstes zu Matthäus 11,28-30, am 14.06.2026.Der schwere und der leichte Rucksack
Freitag der 11. Woche im Jahreskreis Lesung aus dem zweiten Buch der Könige (2 Kön 11, 1–4.9–18.20) Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 6, 19–23) Lob dir Christus Freitag, 19. Juni 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
BDKJ-Präses Sebastian Appolt erzählt, wie ihn die Frage nach Gottes Weg für sein Leben seit seiner Jugend begleitet – auch das ganze Studium hindurch. Zudem war seine Promotion in Kirchengeschichte für ihn eine intensive Zeit zwischen großer Begeisterung, viel Mühe und der Suche nach der eigenen Berufung. Im Tagesevangelium warnt Jesus davor, Gutes nur zu tun, um von anderen bewundert zu werden. Kaplan Appolt erklärt: Entscheidend ist nicht der äußere Eindruck, sondern die ehrliche Motivation im Herzen. Glaube brauche das Verborgene, aber auch Gemeinschaft, Gespräch und gemeinsames Handeln. Wer wissen will, warum echte Frömmigkeit leise beginnt und trotzdem sichtbar werden darf, sollte diese Folge des Podcast "Blick in die Bibel" hören.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zu tun, um von ihnen gesehen zu werden; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Wenn du Almosen gibst, posaune es nicht vor dir her, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden! Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut, damit dein Almosen im Verborgenen bleibt; und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler! Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du betest, geh in deine Kammer, schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist! Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler! Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du fastest, salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. (Mt 6,1-6.16-18)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Præludium: William Hine: Flute piece Fra det G.T.: 5. Mosebog 6,4-9 Salme: 694 "Jesus, at du blev min broder" Fra det N.T.: Matthæusevangeliet 5, 21-26 Korvers: Jakob Lorentzen: Ren som et guld er den lov du har givet (tekst: N.F.S. Grundtvig 1837) Salme: 746, vers 2 "O Jesus, Morgenstjerne" Postludium: Samuel Wesley: Air
Am Dienstag im "Blick in die Bibel" erzählt Sebastian Appolt, wie er als Präses des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und Kaplan in Neuss zwischen Strategiearbeit für die Jugend und sehr naher Seelsorge im Alltag lebt. Er liebt gerade diese Mischung aus großen Entscheidungen und besonderen Lebensmomenten wie Geburt, Hochzeit, Tod oder Erstkommunion. Im Blick auf das Tagesevangelium, in dem Jesus zur Feindesliebe aufruft, betont Appolt, dass Gottes Vollkommenheit ein Ziel bleibt, dem man sich nur annähern kann – zu erreichen ist es für Menschen nicht. Ein erster Schritt zur Feindesliebe besteht für den Priester darin, den anderen verstehen zu wollen und das Liebenswerte in jedem Menschen zu suchen. Beten verändert dabei vor allem den eigenen Blick, meint der Jugendseelsorger des Erzbistums Köln.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Seid also vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist!(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Præludium: Christian Præstholm: Lovsynger Herren, min mund og mit indre Ord til dagen: af Augustin Salme: 3 "Lovsynger Herren, min mund og mit indre" Fra det N.T.: Matthæusevangeliet 5, 17-20 Korvers: Jakob Lorentzen: Ren som et guld er den lov du har givet (tekst: N.F.S. Grundtvig 1837) Salme: 790 "Gode Gud, din engleskare" Postludium: Georg Friedrich Händel: A Flight of Angels
Sebastian Appolt ist Kaplan in Neuss und Präses des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Erzbistum Köln. Im "Blick in die Bibel" erzählt er am Montag von seiner Berufung zum Priester und über sein Theologiestudium, das ihn vom Rheinland nach München geführt hat. Appolt berichtet zudem von seiner Arbeit mit Jugendlichen und seiner Rolle als Priester in Neuss. In seiner Auslegung des Tagesevangeliums betont Appolt: Jesus ruft dazu auf, Unrecht nicht mit gleicher Münze heimzuzahlen, sondern Kreisläufe von Gewalt und Kränkung zu durchbrechen. Der Präses erklärt, wie das im Alltag aussehen kann – zum Beispiel, indem man sich in der Schule oder in den sozialen Medien bewusst gegen Lästereien stellt. Ein Gespräch, das zeigt, wie radikal und zugleich befreiend Jesu Worte heute sein können – und das Lust macht, genauer hinzuhören.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn. Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin! Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann lass ihm auch den Mantel! Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm! Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, den weise nicht ab! (Mt 5,38-42)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Doo-Kyoung Joo-Trostmann spricht über Matthäus 5, 1-12 in der Serie "Anders glücklich: Was Glaube (nicht) verspricht".
Zehnte Woche im Jahreskreis von 8. bis 13. Juni Mit P. Andreas Schöffberger aus dem Kalasantinerorden beschäftigen wir uns in dieser Woche mit Abschnitten aus der Bergpredigt im Matthäusevangelium. (Wir wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2021) Samstag, 13.6. ja-nein-vielleicht? Mt 5, 33-37
Bruder Christian Vor einigen Jahren ist Bruder Christian aus Deutschland in die Mission nach Albanien gegangen. Vorher war er auch schon in Peru. Doch heute heißt es im Evangelium, dass Jesus seinen Jüngern ganz klar sagt, sie sollen nicht in andere Länder gehen, sondern in ihrer Heimat bleiben. Später ändert sich dieser Auftrag jedoch. Bruder Christian sieht darin die Chance im kleinen anzufangen. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 9, Vers 36 bis Kapitel 10, Vers 8] In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden! Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philíppus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskáriot, der ihn ausgeliefert hat. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht den Weg zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samaríter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel! Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe! Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Zehnte Woche im Jahreskreis von 8. bis 13. Juni Mit P. Andreas Schöffberger aus dem Kalasantinerorden beschäftigen wir uns in dieser Woche mit Abschnitten aus der Bergpredigt im Matthäusevangelium. (Wir wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2021) Freitag, 12.6. (Hochfest Heiligstes Herz Jesu) Auf wen wir schauen. Mt 11, 25-30
Præludium: Johann Friedrich Alberti: Herzlich lieb hab ich dich, o Herr Fra det G.T.: Esajas 60,18-22 Salme: 745 "Vågn op og slå på dine strenge" Fra det N.T.: Matthæusevangeliet 5, 13-16 Korvers: Nils Greenhow: Guds nåde højt jeg prise vil (Tekst: Hans Christensen Sthen) Salme: 318 "Stiftet Guds Søn har på jorden et åndeligt rige" Postludium: Johann Gottfried Walther: Stiftet Guds Søn har på Jorden et åndeligt rige
Am Freitag beim Podcast "Blick in die Bibel" spricht Domkapitular und Hochschulrektor Prof. Dr. Christoph Ohly über Hoffnungszeichen für den Glauben in Europa. In seiner Arbeit mit jungen Menschen erlebt er viel Offenheit für Sinnfragen, Spiritualität und die Suche nach Gott. Auch die steigende Zahl von Erwachsenentaufen sieht er als ermutigendes Signal. Für ihn wächst heute etwas Neues heran, getragen von dem Wunsch nach einer persönlichen Beziehung zu Jesus.Beim Evangelium des Tages erklärt der Rektor der Kölner Hochschule für Katholische Theologie, dass Gottes Liebe besonders von Menschen erkannt wird, die mit offenem Herzen auf ihn zugehen. Das "Joch" Jesu versteht er als Einladung, die Lasten des Lebens nicht allein zu tragen. Zum Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu erinnert Prof. Ohly daran, dass Gott jeden Menschen liebt und begleitet. Eine Folge voller Zuversicht, die zeigt, warum gerade junge Menschen heute neue Hoffnung für den Glauben geben – und die neugierig auf mehr macht.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du das vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will. Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht. (Mt 11,25-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Præludium: Georg Friedrich Händel: Allemande e-mol Fra det G.T.: Amos 5, 8-15 Salme: 376, vers 1-4 "Lyksaligt det folk, som har øre for klang" Fra det N.T.: Matthæusevangeliet 5, 8-12 Korvers: Nils Greenhow: Guds nåde højt jeg prise vil (Tekst: Hans Christensen Sthen) Salme: 376, vers 5-6 Postludium: Georg Friedrich Händel: Gigue e-mol
Mit P. Andreas Schöffberger aus dem Kalasantinerorden beschäftigen wir uns in dieser Woche mit Abschnitten aus der Bergpredigt im Matthäusevangelium. (Wir wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2021) Donnerstag, 11.6. Selbstliebe. Mt 5, 20-26
+++ Matthäus' WM-Prognose. Neuer muss gegen Curaçao nicht spielen. +++ +++ Neue Angriffswelle. USA feuern neunundvierzig Tomahawk-Raketen auf Iran ab. +++ +++ Knackpunkte Steuern und Rente. Jetzt läuft der Nerven-Gipfel im Kanzleramt. +++
In der Donnerstags-Folge von "Blick in die Bibe" spricht Prof. Dr. Christoph Ohly zunächst über seinen Weg zum Priester. Er beschreibt seine Berufung als ein Mosaik aus vielen kleinen Erfahrungen, Begegnungen und Vorbildern. Familie, Ministrantenzeit, Jugendarbeit, Musik und prägende Menschen im Glauben haben ihn auf diesem Weg begleitet. Wer heute über das Priesteramt nachdenkt, sollte nach seiner Überzeugung Mut haben, auf Gottes Ruf zu hören und auf dessen Führung zu vertrauen.Beim Evangelium steht die Frage im Mittelpunkt, was echte Gerechtigkeit bedeutet. Jesus gehe es vor allem um Liebe, Barmherzigkeit und Versöhnung. Prof. Ohly betont, dass ein glaubwürdiger Glaube immer auch den Umgang mit anderen Menschen einschließt. Sein eindringlicher Appell: Streit nicht einfach stehen lassen, sondern immer wieder den Weg zum Gespräch und zum Frieden suchen. Eine Folge mit persönlichen Einblicken, klaren Gedanken und einem Impuls, der lange nachklingt – und neugierig macht auf die ganze Geschichte dahinter.Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemanden tötet, soll dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein. Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe! Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist! Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben und du wirst ins Gefängnis geworfen. Amen, ich sage dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast. (Mt 5,20-26)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Zehnte Woche im Jahreskreis von 8. bis 13. Juni Mit P. Andreas Schöffberger aus dem Kalasantinerorden beschäftigen wir uns in dieser Woche mit Abschnitten aus der Bergpredigt im Matthäusevangelium. (Wir wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2021) Mittwoch, 10.6. Regel-konform. Mt 5, 17-19
In dieser Folge des WELTKUNST-Podcasts „Was macht die Kunst?“ spricht Lisa Zeitz mit der Künstlerin Nadine Schemmann über ihren Weg von der Modeillustration zur freien Kunst und über eine Praxis, in der Material, Erinnerung und körperliche Erfahrung untrennbar miteinander verbunden sind. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen Farbe als Form der Wahrnehmung, das „Denken mit den Händen“ und Arbeiten, die sich zwischen Malerei, Skulptur und Installation entfalten. Schemmann erzählt von ihrer Arbeit mit rohem Leinen, Pigmenten und Chlorbleiche und von der Spannung zwischen Kontrolle und Eigendynamik des Materials. Außerdem spricht sie über ihre aktuellen Installationen in der Berliner St. Matthäus-Kirche und bei der Skulpturen-Triennale in Bingen, wo Wind, Wetter und Zeit zu Mitgestaltern der Werke werden. Ein Gespräch über Vergänglichkeit, Schönheit, Begegnung und die Frage, wie Kunst Räume öffnen kann, für Wahrnehmung, Erinnerung und Austausch. Der WELTKUNST-Podcast „Was macht die Kunst?“ wird in Partnerschaft mit Volkswagen Group Culture produziert.
Præludium: Johan Christoph Bach: Behold os, Herre, ved dit ord Fra det G.T.: Amos 5, 4-7 Salme: 319 "Vidunderligst af alt på jord" Fra det N.T.: Matthæusevangeliet 5, 1-7 Korvers: Nils Greenhow: Guds nåde højt jeg prise vil (Tekst: Hans Christensen Sthen) Salme: 337 "Behold os, Herre, ved dit ord" Postludium: Dietrich Buxtehude: Behold os, Herre, ved dit ord
Zu Beginn der Folge am Mittwoch beim "Blick in die Bibel" erzählt Prof. Dr. Christoph Ohly von seiner Arbeit als Domkapitular am Kölner Dom. Neben Gottesdiensten, Beichtehören und anderen seelsorglichen Aufgaben gehört auch die Verantwortung für die Verwaltung und den Erhalt des Doms dazu. Besonders bewegt ihn die einzigartige Atmosphäre des Doms: Die gewaltige Höhe und Weite des Raumes erinnerten daran, dass Gottes Wirklichkeit größer ist als alles, was Menschen begreifen können.Im Blick auf das Tagesevangelium erklärt Prof. Ohly, dass das Christentum weder eine Gesetzesreligion noch eine Buchreligion sei. Sondern im Zentrum stehe ein Person, nämlich Jesus Christus. Christsein bedeute vor allem die Begegnung mit Jesus Christus. Das zentrale Gebot sei die Liebe; zu Gott und zu den Mitmenschen. Deshalb gehe es nicht um blinden Gehorsam, sondern darum, auf Jesu Wort zu hören und es im Alltag konkret werden zu lassen; auch dort, wo Vergebung, Geduld oder Mitgefühl schwerfallen. Was es heißen kann, im Himmelreich "groß" zu sein, macht Ohly am Beispiel Marias deutlich: Wer offen für Gott lebt, wächst über sich hinaus. Warum selbst die kleinsten Dinge dabei eine große Rolle spielen, erfährt man in dieser hörenswerten Podcastfolge.Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben! Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. (Mt 5,17-19)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Zehnte Woche im Jahreskreis von 8. bis 13. Juni Mit P. Andreas Schöffberger aus dem Kalasantinerorden beschäftigen wir uns in dieser Woche mit Abschnitten aus der Bergpredigt im Matthäusevangelium. (Wir wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2021) Dienstag, 9.6. Demut - Mut zu dienen. Mt 5, 13-16
Præludium: Peter Lindeman: Ak Fader, lad dit ord, din Ånd Fra det G.T.: Amos 5, 1-4 Salme: 737 "Jeg vil din pris udsjunge" Fra det N.T.: Matthæusevangeliet 4, 23-25 Korvers: Nils Greenhow: Guds nåde højt jeg prise vil (Tekst: Hans Christensen Sthen) Salme: 330 "Du, som ud af intet skabte" Postludium: Emil Sjögren: Legende i F-Dur
Zu Beginn der Folge am Dienstag bei "Blick in Bibel" spricht Prof. Dr. Christoph Ohly über seine Aufgaben als Rektor der Kölner Hochschule für Katholische Theologie. Er erklärt, welche Studienmöglichkeiten es dort gibt und warum ein Theologiestudium auch heute noch spannend ist: Es hilft, die großen Fragen des Lebens und Glaubens in einer modernen und vielfältigen Gesellschaft zu reflektieren.Anschließend spricht Prof. Ohly über das Evangelium, in dem Jesus sagt: "Ihr seid das Salz der Erde" und "Ihr seid das Licht der Welt". Ohly, der auch Mitglied des Kölner Domkapitels ist, betont, dass dies keine Überforderung, sondern eine Ermutigung ist. Christen sollen aus ihrem Glauben heraus Hoffnung, Orientierung und Wärme schenken. Salz steht für Profil und Würze, Licht für Hilfe und Geborgenheit. Im Alltag kann das bedeuten, anderen zuzuhören, zu helfen und durch das eigene Handeln etwas Gutes auszustrahlen. Eine Folge, die Mut macht und zeigt, wie aktuell Jesu Worte auch heute noch sind – und die Lust darauf macht, den Gedanken im Podcast weiter nachzuspüren.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr, außer weggeworfen und von den Leuten zertreten zu werden. Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht eine Leuchte an und stellt sie unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter; dann leuchtet sie allen im Haus. So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen. (Mt 5,13-16)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Zehnte Woche im Jahreskreis von 8. bis 13. Juni Mit P. Andreas Schöffberger aus dem Kalasantinerorden beschäftigen wir uns in dieser Woche mit Abschnitten aus der Bergpredigt im Matthäusevangelium. (Wir wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2021) Montag, 8.6. Glück-selig. Mt 5, 1-12
Zehnte Woche im Jahreskreis von 8. bis 13. Juni In dieser Woche hören wir herausfordernde Abschnitte aus der Bergpredigt im Matthäusevangelium. P. Andreas Schöffberger versucht sie ins Heute zu übersetzen. Montag, 8.6 Glück-Selig. Mt 5, 1-12
Præludium: Heinrich Scheidemann: Præludium i d-mol Ord til dagen: af Martin Luther Salme: 735 "Nu sol i øst oprinder mild" Fra det N.T.: Matthæusevangeliet 4, 18-22 Korvers: Nils Greenhow: Guds nåde højt jeg prise vil (Tekst: Hans Christensen Sthen) Salme: 601 "Herlighedens Gud" Postludium: Johann Gottfried Walther: Fuga F-dur
Zum Beginn der neuen Podcast-Woche bei "Blick in die Bibel" spricht Prof. Dr. Christoph Ohly zunächst über seine persönliche Beziehung zur Bibel. Der Kölner Domkapitular und Rektor der Kölner Hochschule für Katholische Theologie (KHKT) erzählt, wie die Heilige Schrift ihn täglich begleitet und wie er beim Lesen versucht herauszufinden, was Gottes Wort für sein eigenes Leben bedeutet. Als besonderen Wegweiser nennt er den Satz Marias:"Was er euch sagt, das tut." Menschen, die neu oder wieder in die Bibel einsteigen möchten, empfiehlt er das Markusevangelium.Im Anschluss legt er die Seligpreisungen aus der Bergpredigt aus. Die Worte Jesu wirken zunächst wie hohe Anforderungen, doch Prof. Ohly versteht sie als Zusage und Ermutigung. Wer Jesus nachfolgt, darf darauf vertrauen, dass Trost, Frieden und Hoffnung stärker sind als Trauer, Ablehnung oder schwierige Erfahrungen. Besonders wichtig ist ihm, die Botschaft auch praktisch zu leben; durch Aufmerksamkeit, Mitgefühl und konkrete Hilfe für andere. Eine Folge, die bekannte Bibelverse in ein neues Licht rückt und zeigt, wie viel Kraft in ihnen für den Alltag steckt. Wer die Bergpredigt besser verstehen möchte, findet hier spannende und überraschende Impulse.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, die ihm folgten, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. Dann begann er zu reden und lehrte sie. Er sagte: Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden. Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben. Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden. Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden. Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen. Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden. Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt. (Mt 5,1-12)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Vom Verein «Merian global» hat die lokale Kirchgemeinde 14 Ofenplatten sowie rund 460 biblische Abbildungen erhalten, die unter anderem vom Basler Künstler Matthäus Merian inspiriert sind. Damit gehört der Bestand zu den bedeutendsten dieser Art in der Region. Ausserdem: · Das Musikfestival «Imagine» in Basel hat rund 30'000 Besucherinnen und Besucher angezogen. · Finale ohne Preis: Pianistin Manoush Toth geht beim «Eurovision Young Musicians» in Jerewan leer aus.
Bruder Paulus Jesus will bei Matthäus zu Hause sein, „da wo die normalen Leute sind“, so beginnt Bruder Paulus seinem Impuls zum Evangelium am zehnten Sonntag im Jahreskreis. Jesus will bei denen sein, die für andere als abgeschrieben gelten. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 9, Verse 9 bis 13] In jener Zeit sah Jesus einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Und Matthäus stand auf und folgte ihm nach. Und als Jesus in seinem Haus bei Tisch war, siehe, viele Zöllner und Sünder kamen und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern. Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen? Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken. Geht und lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer! Denn ich bin nicht gekommen, um Gerechte zu rufen, sondern Sünder. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Præludium: Arcangelo Corelli: Fuga D-dur Fra det N.T.: Jeremias 23, 25-29 Salme: 753 "Gud, du som lyset og dagen oplod" Fra det N.T.: Matthæusevangeliet 4,12-17 Korvers: Franz Schubert: Hellig, hellig, hellig (tekst: Johan Philipp Neumann/Poul Pedersen) Salme: 784 "Altid frejdig, når du går" Postludium: Johann Sebastian Bach: In dir ist Freude
Præludium: Morten Nyord: Behold os, Herre, ved dit ord Fra det N.T.: Jeremias 23, 16-24 Salme: 337 "Behold os, Herre, ved dit ord" Fra det N.T.: Matthæusevangeliet 4,1-11 Korvers: Franz Schubert: Hellig, hellig, hellig (tekst: Johan Philipp Neumann/Poul Pedersen) Salme: 634 "Du ved det nok, mit hjerte" Postludium Johann Sebastian Bach: Aria
Præludium: Leopold Mozart: Scherzo Fra det N.T.: Jeremias 23, 1-6 Salme: 141, vers 1-4 "Mig lyster nu at træde" Fra det N.T.: Matthæusevangeliet 3, 13-17 Korvers: Franz Schubert: Hellig, hellig, hellig (tekst: Johan Philipp Neumann/Poul Pedersen) Salme: 141, vers 5 Postludium: Gottfried August Homilius: Trio i G-dur