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«Ich habe vier Jahre bekommen.» Ahmed T. sass wegen diverser schwerer Delikte drei Jahre in der Justizvollzugsanstalt in Witzwil. Im Juni 2024 wurde er vorzeitig aus seiner Haft entlassen. «Jetzt geht es los. Ich will arbeiten, ich will reisen. Jetzt fängt für mich das Leben an.» Wie geht es jemandem wie ihm auf seinem Weg aus dem Gefängnis zurück ins Leben? Wie sieht sein neuer Alltag aus? Was hat er für Unterstützung, was aber auch für Auflagen? Und was braucht es überhaupt für eine erfolgreiche Wiedereingliederung in die Gesellschaft? Bewährungshelferin und Ex-Frau Martina Hunziker aus der Kulturredaktion hat Ahmed T. eineinhalb Jahre lang durch seine Bewährungszeit begleitet und ihn regelmässig getroffen. Sie war bei Terminen mit seiner Bewährungshelferin dabei. «Am Anfang trafen wir uns wöchentlich, nachher haben wir auf zwei Wochen reduziert, danach auf drei Wochen und am Schluss einmal im Monat. Er war sehr verbindlich, sehr gewissenhaft.» Und sie hat seine Ex-Frau getroffen. Sie und Ahmed T. haben eine gemeinsame Tochter, die heute 15 Jahre alt ist. «Wir waren jung, und man wusste nicht, worauf man sich einlässt. Aber das weiss man eigentlich nie.» Moderation und Produktion: Sibylle Hartmann Zu Gast: Martina Hunziker Alle drei Texte zu Ahmed T. Zurück im Leben: Ahmeds Weg aus dem Gefängnis (Teil 1): Der Ex-Häftling, die Bewährungshelferin und der Alkohol Zurück im Leben: Ahmeds Weg aus dem Gefängnis (Teil 2): Post vom Amt: Warum Ahmed T. plötzlich die Ausschaffung droht Zurück im Leben: Ahmeds Weg aus dem Gefängnis (Teil 3): Ahmed T. ist auf der Zielgeraden 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Das Bezirksgericht Rheinfelden im Kanton Aargau eröffnet heute Donnerstag das Urteil gegen fünf junge Männer im sogenannten “Wolfsrudel”-Prozess. Den Männern wird vorgeworfen, zwischen Februar 2022 und Mai 2024 zahlreiche Delikte wie Diebstahl, Brandstiftung und Cyberangriffe begangen zu haben. Weiter in der Sendung: · Ein Bus bis zum See: Neue Bus-Linie soll Verkehrschaos beim Hallwilersee lindern. · Gratis Vorkindergarten für alle: In Zuchwil wird das Angebot sehr häufig genutzt.
Deutschland gilt im internationalen Vergleich als eines der sichersten Länder der Welt. Allerdings ändert sich die Art der kriminellen Delikte, wie das Buch „True Criminology. Mythen, Fakten, Hintergründe“ nachweist. Außerdem belegt es, dass die eigenen vier Wände gefährlicher sind als nächtliche Straßen.
Deutschland gilt im internationalen Vergleich als eines der sichersten Länder der Welt. Allerdings ändert sich die Art der kriminellen Delikte, wie das Buch „True Criminology. Mythen, Fakten, Hintergründe“ nachweist. Außerdem belegt es, dass die eigenen vier Wände gefährlicher sind als nächtliche Straßen.
Menschenhandel, Vergewaltigung, Raub, bandenmäßiger Drogenhandel, Betrug. Die Männer sind wegen schwerer Delikte in Haft. Sie sprechen über ihre eigenen Werte und über das Grundgesetz in Deutschland. Von Anja Kempe. Regie und Produktion Anja Kempe. SWR Kultur / BR2/WDR 5 — ReportageFOLGE 'HÖR MAL DEUTSCHLAND' IN SPOTIFY
Vor dem Bezirksgericht Rheinfelden AG müssen sich ab heute fünf junge Männer wegen Glasfaserkabelnetz-Sabotagen und weiterer Delikte verantworten. Drei Angeklagten drohen hohe Strafen. Ausserdem: · BS/BL: Gemeinsame Woche der Berufsbildung · Miriam Locher (SP/BL) startet als Nationalrätin
Anmerkung unserer Anwälte: Sämtliche Geständnisse kleiner bis mittelgroßer Delikte innerhalb dieser Folge dienen lediglich der Unterhaltung, Aufklärung und Prävention. Und wäre eh schon verjährt. Von daher alles gutVielen Dank an Josch für das Intro!Hier findest du alle Infos und Rabatte unserer Werbepartner: linktr.ee/daspodcastufo Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Budgetdefizit 2025 ist doch nicht so groß, wie befürchtet // Rund 77.000 Delikte hat die Polizei in Niederösterreich voriges Jahr angezeigt
Im Dezember 2023 wurde das Glasfaser-Kabelnetz in Rheinfelden mehrfach beschädigt. Nun beginnt Ende April der achttägige Prozess gegen die sechs angeklagten, jungen Männer. Ihnen werden zahlreiche Delikte vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft fordert für die Hauptangeklagten bis zu zehn Jahre Haft. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Beim Thema Landabtausch für die Weiterentwicklung der Oberstufenschule in Aarau besteht ein Patt zwischen der Stadt Aarau und den Ortsbürgern. Nun soll der Stadtrat quasi mit sich selber verhandeln. · Die Aktionstage für psychische Gesundheit im Kanton Solothurn finden neu im Frühling anstatt im Herbst statt. Die neue Jahreszeit vermittle mehr Energie und Aufbruch, heisst es zur Begründung.
Zum Wochenanfang veröffentlichten die Kantonspolizeien die Kriminalstatistiken. Grundsätzlich wurden mehr Delikte verübt, aber nicht überall. Gesamtschweizerisch ist der Trend rückläufig. Weitere Themen: · SG: Keine Förderbeiträge für Weltraumforschung an der Universität St. Gallen · GR: Regierung möchte Dörfer entlang er A13 von Ausweichverkehr entlasten
»Dieses Mal werde ich es schaffen. Draußen habe ich Arbeit, kann bei meinem Kumpel einziehen und fühle ich mich stabiler als beim letzten Mal.« Ich erinnere mich noch gut an dieses Gespräch mit – nennen wir ihn Kalle. Innerhalb von zehn Jahren hatte ich ihn dreimal kommen und gehen sehen. Eine typische Knastkarriere. Berufserfahrung als »Mitternachtsschlosser« habe er gesammelt, so äußerte er lächelnd. Kleinere und größere Delikte hatten ihm schon viele Jahre in Haft eingebracht. Nun stand also wieder einmal eine Entlassung an. Aber dieses Mal sollte alles anders werden. Keine krummen Dinger mehr. Meine Frage an ihn: »Kalle, warum sollte es sich dieses Mal für dich viel besser entwickeln, wenn du dich nicht geändert hast?«Es hatte bei ihm innerlich nicht »Klick« gemacht. Er hatte nicht verstanden, dass er Hilfe brauchte, um sein Leben wirklich grundlegend zu ändern. Und zwar Hilfe, die ihm auch Verbote und Einschränkungen auferlegte, um ihn vor sich selbst zu schützen. Aber Kalle wollte niemanden, der ihm irgendetwas vorschrieb. Wo würde seine Reise wohl enden? Schnell schüttelt man den Kopf über solche Leute wie Kalle. Warum macht er keine Therapie, die ihn zwar einschränken, ihm aber auch wirklich helfen würde?Aber sind wir nicht manchmal ähnlich unterwegs? Wir scheitern immer wieder an den gleichen Dingen. An unseren Lieblingssünden und schlechten Gewohnheiten. Immer wieder das Gleiche, ein nicht enden wollender Kreislauf. Die Bibel ist drastisch in der Formulierung dieser Situation: Sie nennt uns »Sklaven der Sünde«. Ein Sklave tut willenlos das, was sein Herr fordert. Wir brauchen einen anderen Herrn, Jesus, und eine ehrliche und langfristige Unterordnung unter seinen Willen, damit unser Leben gelingt.Thomas BühneDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
«Igl è brutal a Cuira – crack-city, effectiv». Sche pertutgadas e pertutgads discurran uschia da lur citad, na sa lascha il problem betg pli ignorar. Il film mussa co che l'atmosfera en il Stadtgarten a Cuira, ina da las grondas scenas da drogas avertas en Svizra, è sa midada ils ultims onns. Dapli persunas, dapli agressivitad, dapli delicts. Tut quai è la consequenza dal crack che ha remplazzà per gronda part il heroin ed autras substanzas. Ma ussa datti nova speranza a Cuira. Mez mars vegn avert il nov local da consumar. Las spetgas èn grondas. In sguard en il local a Turitg mussa ch'il concept po funcziunar. A Cuira èn las consumentas ed ils consuments dentant anc fitg sceptics. -------------------------------------------------------------------------------------------- «Es ist brutal in Chur – Crack-City, effektiv». Wenn Betroffene so über ihre Stadt sprechen, lässt sich das Problem nicht mehr ignorieren. Der Film zeigt, wie sich die Stimmung im Stadtgarten Chur, einer der grossen offenen Drogenszenen der Schweiz, in den letzten Jahren verändert hat. Mehr Personen, mehr Aggressivität, mehr Delikte. All das ist die Folge des Cracks, das Heroin und andere Substanzen weitgehend ersetzt hat. Doch nun gibt es in Chur neue Hoffnung. Mitte März wird der neue Konsumraum eröffnet. Die Erwartungen sind hoch. Ein Blick in das Lokal in Zürich zeigt, dass das Konzept funktionieren kann. In Chur ist die Skepsis bei den Konsumentinnen und Konsumenten aber noch gross.
Wegen terroristischer Straftaten, krimineller Organisation sowie weiterer Delikte wird jener 21-Jährige angeklagt, der Anschläge auf die Taylor Swift-Konzerte geplant haben soll // Silber für für Fabio Gstrein beim Slalom in Bormio
Das Baselbieter Strafgericht hat am Mittwoch einen 19-jährigen wegen vorsätzlicher Tötung und weiterer Delikte zu einer Freiheitsstrafe von 4 Jahren und 8 Monaten verurteilt. Der Vollzug wird zugunsten einer Massnahme aufgeschoben. Ausserdem: · TG: Sollen Radar-Standorte der Polizei publik gemacht werden? · FR: Papiliorama hat viele Anfragen von Leuten, die Schmetterlinge abgeben wollen
Epstein-LeakingEin Kommentar von Paul Clemente.Das ist wie bei spannenden Krimi-Serien: In jeder Folge lauert das Publikum nach neuen Indizien. Und mit jedem Teil kommt es der Auflösung näher. Nach diesem dramaturgischen Schema publiziert auch das US-Justizministerium seine Dokumente zum Fall Jeffrey Epstein. In der neuesten „Folge“ gibt es drei Millionen Seiten zu bestaunen. Plus tausende Videos und Fotos.Stichtag für diese Mammut-Publikation war eigentlich der 19. Dezember 2025. Aber daraus wurde nichts. Der Vize-Justizminister Todd Blanche erklärte: Hunderte von Anwälten mussten den Dokumenten-Wust erst prüfen, um einige Passagen zum Schutz der Opfer einzuschwärzen. Dabei dürften die Opfer kaum jemanden interessieren. Wer würde die Autobiographie einer minderjährigen Prostituierten lesen? Wenige. Und weshalb? Weil Täter interessanter sind. Die großen Tiere. Die Monster. Die Bestien. Das war immer so. Darüber hinaus hofft jeder, die Namen seiner politischen Gegner dort zu finden. Demokraten erwarten, dass Trump kräftig geleakt wird, während Republikaner auf weitere Verstrickung der Clintons setzen. Klar, wenn man den Gegner nicht durch politische Kompetenz besiegt, versucht man ihn moralisch zu diskreditieren. In England könnte sich der Kontakt zwischen Epstein und Prinz Andrew gar als Sargnagel für die bröckelnde Monarchie erweisen. Kurzum: Die Epstein-Akten sind zur politischen Waffe geworden. In einer Zeit, wo Politiker selbst nach endlosen Misserfolgen nicht zurücktreten, wird deren Erwähnung in den Epstein-Dokumenten zur letzten Hoffnung.Auch das Leaking der vergangenen Tage ließ Emotionen aufkochen. Natürlich liegt eine vollständige Auswertung in ferner Zukunft. Es gilt nämlich zu differenzieren:1. Wer stand mit Epstein bloß in Kontakt, ohne Wissen um den Pädo-Ring?2. Wer wusste vom Lolita-Verleih, ohne die Polizei einzuschalten.3. Wer war „Kunde“ beim Verkauf von Minderjährigen?Das dürfte die Justiz noch lange beschäftigen. Trotzdem haben ambitionierte Medien erste Highlight aus dem Datensumpf gefischt.Da ist beispielsweise Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit. Die hatte 2013, begleitet von einer Freundin, drei Tage auf Epsteins Anwesen in Florida abgehangen. Ihr Name findet sich über tausendmal in den Dokumenten. Mette-Marits Kommentar zu dem Leak: „Jeffrey Epstein ist selbst für seine Handlungen verantwortlich. Ich muss die Verantwortung dafür übernehmen, dass ich Epsteins Hintergrund nicht besser überprüft habe." Da macht jemand auf naiv. Oder sollte sie wirklich verpasst haben, dass Epstein vorbestraft war. Eingeknastet im Jahr 2008, aufgrund zweier Delikte, die er selber eingeräumt hatte: Wegen Vermittlung einer minderjährigen Person zur Prostitution und zweitens wegen Aufforderung dazu. Dafür erhielt er 13 Monate Knast. Und darüber sollen spätere Freunde nichts erfahren haben? Das gilt auch für Prinz Andrew. Einen Monat, nach Epsteins Entlassung, organisierte er für den Herzog von York ein Dinner mit einer 26-jährigen Russin. Außerdem wird er von manchen Medien als „The invisible Man“ identifiziert. Eine unbekannte Person, die mit Epsteins Lebensgefährtin Ghislaine Maxwell in Kontakt stand. Den lud Kuppel-König Eppstein zu einem Inselbesuch mit „5 umwerfenden Rothaarigen". Allerdings erteilte der Unsichtbare ihm eine Absage....https://apolut.net/grosser-knall-mit-happy-end-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ob Nazi-Symbole oder linksextreme Aufkleber - die Zahl der politisch motivierten Vorfälle ist stark gestiegen. Eine Idee ist nun, die Strafverfolgung zu erleichtern, indem man Schulen zum öffentlichen Raum erklärt.
Was weiss man über das Betreiber-Paar des Unglückslokals «Le Constellation»? Die Recherche. Dann: Wie lange Verfahren die Opfer von Sexualdelikten retraumatisieren. Und: Immer mehr Menschen sprechen Französisch – auch in deutschsprachigen Gemeinden. Die Morettis – das Betreiber-Paar des «Le Constellation» in Crans-Montana Sie stehen im Fokus der Untersuchungen: Das langjährige Betreiber-Ehepaar Jacques und Jessica Moretti hat das Lokal, das für so viele junge Leute zur Todesfalle wurde, umgebaut und muss sich nun vor Gericht verantworten. Wer sind sie? Die Recherche. Im Gespräch mit Moderator Gion-Duri Vincenz: Strafverteidiger Konrad Jeker. Lange Strafverfahren – Wie sie Opfer von Sexualdelikten belasten Eine Frau wird Opfer eines Übergriffs und zeigt den Täter an. Doch fast fünf Jahre später hat noch nicht einmal ein erster Gerichtstermin stattgefunden. Der mutmassliche Täter hat in dieser Zeit wohl weitere Delikte verübt. Das ist kein Einzelfall und belastet die Opfer schwer. Die Romands kommen – Französisch auf dem Vormarsch Anders als die Debatte um das Frühfranzösisch vermuten lässt, ist Französisch in der Schweiz auf dem Vormarsch. Der Anteil der Menschen mit Französisch als Hauptsprache nimmt zu. Die Sprache dominiert plötzlich auch in deutschsprachigen Gemeinden entlang der Sprachgrenze. Das gefällt nicht allen.
Was weiss man über das Betreiber-Paar des Unglückslokals «Le Constellation»? Die Recherche. Dann: Wie lange Verfahren die Opfer von Sexualdelikten retraumatisieren. Und: Immer mehr Menschen sprechen Französisch – auch in deutschsprachigen Gemeinden. Die Morettis – das Betreiber-Paar des «Le Constellation» in Crans-Montana Sie stehen im Fokus der Untersuchungen: Das langjährige Betreiber-Ehepaar Jacques und Jessica Moretti hat das Lokal, das für so viele junge Leute zur Todesfalle wurde, umgebaut und muss sich nun vor Gericht verantworten. Wer sind sie? Die Recherche. Im Gespräch mit Moderator Gion-Duri Vincenz: Strafverteidiger Konrad Jeker. Lange Strafverfahren – Wie sie Opfer von Sexualdelikten belasten Eine Frau wird Opfer eines Übergriffs und zeigt den Täter an. Doch fast fünf Jahre später hat noch nicht einmal ein erster Gerichtstermin stattgefunden. Der mutmassliche Täter hat in dieser Zeit wohl weitere Delikte verübt. Das ist kein Einzelfall und belastet die Opfer schwer. Die Romands kommen – Französisch auf dem Vormarsch Anders als die Debatte um das Frühfranzösisch vermuten lässt, ist Französisch in der Schweiz auf dem Vormarsch. Der Anteil der Menschen mit Französisch als Hauptsprache nimmt zu. Die Sprache dominiert plötzlich auch in deutschsprachigen Gemeinden entlang der Sprachgrenze. Das gefällt nicht allen.
„Es war ein Unfall.“ Diesen Satz sagt der Angeklagte im November 2025 in einem Mordprozess am Landgericht Memmingen. Ein Satz, der zusammen mit vielen anderen Aussagen des 55-Jährigen zeigt, dass der Mann mehreren Wahnvorstellungen anhängt. Er sagte, seine Frau habe ihn vergiftet, sie sei fremdgegangen – und er habe dann die Kontrolle verloren und sie „am Hals gehalten“. Im Laufe des Verfahrens zeigte sich, dass es für diese Vorwürfe keinerlei Belege gab. Und dass der Mann seine Frau nicht am Hals hielt. Er erwürgte sie. In der aktuellen Folge des Kriminalpodcasts „Akte Südwest“ sprechen Moderator Moritz Clauß und Regionalreporterin Julia Horn über den Femizid von Thannhausen (Landkreis Günzburg). Eine Konkretisierung zum Start der Folge: Die Zahl der 132 Femizide für das Jahr 2024 bezieht sich auf Daten des Bundeskriminalamtes (BKA). Für das Jahr 2024 zählt die Statistik des BKA 132 Tötungsdelikte, bei denen Männer ihre Partnerin oder Ex-Partnerin getötet haben. Je nach Definition des Begriffs Femizid fallen auch andere Delikte in den Bereich Femizide. Weitere Crime-Geschichten und die Anmeldung für unseren Newsletter findet ihr unter https://www.swp.de/crime. Alle Podcast-Folgen von Akte Südwest gibt es unter: https://www.swp.de/akte Moderation und Produktion: Moritz Clauß | Sprecherinnen: Laura Liboschik, Yasmin Nalbantoglu | Gestaltung: Beniamino Raiola
In dieser Folge von Recht neugierig sprechen wir mit Herrn Rechtsanwalt Mag. Nikolaus Loudon über die Realität hinter Wirtschaftskriminalität: typische Delikte, echte Fälle aus der Praxis und die Frage, wie nah Jugendliche und junge Erwachsene diesem Rechtsgebiet eigentlich kommen. Außerdem erklären wir verständlich, wie ein Wirtschaftsstrafverfahren abläuft – und worauf man achten sollte, um rechtlich auf der sicheren Seite zu bleiben.Wenn euch die Folge gefällt, lasst ein Like da, abonniert unseren Kanal und schreibt uns eure Fragen oder Themenvorschläge in die Kommentare! Folgt uns auch auf Instagram: @legal.literacy.project.wien.
Kommt es zu besonders aufsehenerregenden Straftaten, dauert es selten lange, bis jemand fordert: Die Täter müssen mit der ganzen Härte des Gesetzes bestraft werden! Dies war z. B. nach den massenhaften Übergriffen am Kölner Hauptbahnhof zu Silvester 2015 der Fall. Doch warum gilt diese Forderung nur jenen Tätern?Zwar kann ich die spontane Empörung über Delikte verstehen, die sehr stark in das Bewusstsein der Öffentlichkeit dringen. Doch es ist ein Prinzip eines jeden Rechtsstaates, dass nicht nur besonders dramatische Straftaten nach dem strengen Maßstab des Gesetzes verurteilt werden müssen, sondern grundsätzlich jede. Auch wenn eine einzelne Straftat für die Gesellschaft wenig Bedeutung haben mag: Das konkrete Opfer erleidet oft großen seelischen, wirtschaftlichen oder körperlichen Schaden. Deswegen muss jedes Verhalten, das die Rechte anderer verletzt, nach der individuellen Schuld und dem Maßstab des Gesetzes geahndet, bestraft und gesühnt werden.Dies ist mit der göttlichen Strafverfolgung vergleichbar: Gott sieht auch nicht nur auf einige besonders spektakuläre Taten. Er sieht jedes Unrecht, mag es für sich genommen auch nicht so schlimm erscheinen. Er nimmt jeden Neid, jede Lüge, jede Untreue wahr. Und all das muss durch ihn bestraft werden! Wer nicht alles tut, was Gott von uns verlangt, steht unter dem Fluch seines Gesetzes. Die Folge ist die ganze Härte des Gesetzes für jeden Täter: Hölle auf ewig! Gibt es einen Ausweg? Tatsächlich hat Gott an seinem Sohn Jesus Christus bereits die Strafe für jedes menschliche Unrecht vollzogen. Doch straffrei geht bei Gott nur der aus, der seine Lebensschuld erkennt, bekennt und Jesu Opfer als Sühnung für seine Taten akzeptiert.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
In dieser Irgendwas mit Examen-Episode spricht Prof. Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy über sogenannte vergessene Delikte im Strafrecht, also Vorschriften, die in Vorlesungen, Reps und Klausuren leicht unter den Tisch fallen, obwohl sie häufig an examensrelevante Konstellationen andocken. Ausführlich geht es zunächst um den Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte nach § 113 StGB und den tätlichen Angriff nach § 114 StGB, einschließlich ihrer Funktion als lex specialis zur Nötigung, der Bedeutung der Rechtmäßigkeit der Diensthandlung als objektive Strafbarkeitsvoraussetzung und der Frage, wie weit man in einer Strafrechtsklausur wirklich öffentlich-rechtlich prüfen muss. Anhand eines Fußballfalles rund um einen Platzverweis im Stadion und den Einsatz der Polizei werden typische Klausurkonstellationen, die Rolle von Reformen, Qualifikationen und Irrtümern sowie das Verhältnis zu Delikten wie Hausfriedensbruch, Körperverletzung und Straßenverkehrsdelikten aufgezeigt. Im zweiten Teil wendet sich Charlotte drei weiteren gerne vergessenen Normen zu: dem Vortäuschen einer Straftat nach § 145d StGB, der falschen Verdächtigung nach § 164 StGB und der Strafvereitelung nach § 258 StGB. Sie erläutert, wann eine Anzeige gegen Unbekannt nicht ausreicht, was unter Vortäuschen und Verdächtigen zu verstehen ist, warum § 164 eine objektiv falsche Beschuldigung einer konkret individualisierbaren Person voraussetzt und in welchem Verhältnis § 145d StGB zu § 164 StGB steht. Zudem werden typische Fallgestaltungen mit Brüdern oder Freunden, die den wahren Täter schützen wollen, der Nemo-tenetur-Grundsatz, die Bedeutung von Anfangsverdacht und Zeugenaussagen sowie die Privilegierung der Angehörigenhilfe in § 258 Abs. 6 besprochen. Wie und warum werden Konstellationen zu §§ 113, 114, 145d, 164 und 258 StGB aus Prüfersicht oft mit Klassikern wie Körperverletzung, Diebstahl oder Aussagedelikten kombiniert? Wie findet man in der Klausur diese vergessenen Delikte, wenn sie im Rep kaum vorkamen? Wie weit muss eine verwaltungsrechtliche Prüfung zu polizeilichen Maßnahmen wirklich gehen, um im Examen zu überzeugen, ohne sich zu verzetteln? Welche Rolle spielt das Systemverständnis des Straf- und Strafprozessrechts, etwa beim Zusammenspiel von Selbstschutz, Aussagepflichten, Justizschutz und Ressourcenschonung? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Schweizer Armeeangehörige sollen künftig wieder Munition nach Hause nehmen dürfen. Das will die zuständige Kommission im Ständerat. Sie argumentiert unter anderem, dass sich die geopolitische Lage so sehr geändert habe, dass die alte Regel wieder eingeführt werden müsse. Unter anderem wegen Tötungsdelikten und Suiziden hat das Parlament im Jahr 2007 entschieden, dass keine Taschenmunition mehr an Soldaten und Soldatinnen verteilt wird. Mit Nora Markwalder sprechen wir darüber, wie sich die Zahl der Delikte mit Schusswaffen seither verändert hat. Die Professorin für Kriminologie erklärt auch, dass es schwierig ist, aus der Statistik eine konkrete Verbindung zur Taschenmunition herzustellen. Inlandredaktor Matthias Strasser sieht im Entscheid der Ständeratskommission eine «starke symbolische Komponente» und erklärt, ob es Szenarien gibt, in denen die Taschenmunition der Schweiz effektiv helfen könnte. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Werner Salzmann, SVP-Ständerat - Franziska Roth, SP-Ständerätin - Nora Markwalder, Professorin für Kriminologie an der Universität St. Gallen - Matthias Strasser, Inlandredaktor bei Radio SRF ____________________ Team: - Moderation: Dominik Brand - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Ein dünnes Krimibändchen, ein ungewöhnliches Geschenk und eine Ermittlerfigur, die alles infrage stellt: In dieser Folge geht es um «Mehr Bier» von Jakob Arjuni – und darum, weshalb ein Privatdetektiv wie Kermal Kayankaya überraschend viel über Strafverteidigung lehren kann. Welche Haltung braucht Verteidigung wirklich? Wie arbeitet man in einem Umfeld voller Widersprüche, Lücken, Macht und Zufall? Und was bedeutet es, menschlich zu bleiben, wenn man täglich mit menschlichen Abgründen zu tun hat? Duri Bonin überlegt, welche Haltungen und Arbeitsweisen aus dem Roman für die Strafverteidigung relevant sind: - Misstrauen als Grundhaltung: Kayankaya glaubt niemandem – weder Polizei noch Mandanten noch Zeugen. Er prüft jede Aussage, sucht Lücken, achtet auf das Ungesagte. Genau diese Haltung prägt eine gute Strafverteidigung: nie der ersten Darstellung vertrauen, immer prüfen, was fehlt und wer profitiert. - Unabhängigkeit statt Zustimmung:: Kayankaya ist Aussenseiter und unbequemer Beobachter. Auch Strafverteidigung erfordert innere Distanz, das Aushalten von Gegenwind und das Wissen, dass Beliebtheit kein Kriterium für gute Verteidigung ist. - Humor als Überlebensstrategie: Arjunis trockener, sarkastischer Stil erinnert daran, dass Humor im Strafrecht Schutz bietet: Er verhindert Abstumpfung und moralische Überhöhung. - Loyalität ohne Identifikation: Kayankaya hält zu seinen Leuten, ohne sie zu verklären. Gute Strafverteidigung braucht Loyalität gegenüber dem Menschen – nicht Sympathie, nicht Blindheit. - Die Sprache der Strasse: Verteidigung ist Kommunikation, nicht Theorie. Wer die Codes und unausgesprochenen Regeln versteht, kann Menschen auf Augenhöhe begegnen. - Gesellschaftliche Zusammenhänge: Im Roman wie im echten Strafrecht stehen Delikte nie isoliert. Sie spiegeln Strukturen: Armut, Herkunft, Machtverhältnisse, Zufall. Wer nur die Akte liest, verpasst die Wirklichkeit. - Menschlichkeit als Werkzeug: Empathie ohne Weichheit, Nähe ohne Verstrickung – das erlaubt gute Vertretung, ohne erpressbar zu werden. Die Episode stellt Fragen, die über den Roman hinausreichen: Was steht zwischen den Paragraphen? Wie arbeitet man in einem Feld, das gleichzeitig menschlich und gnadenlos ist? Und welche Haltung trägt einen wirklich durch die Strafverteidigung? Links zu diesem Podcast: - Das Buch zum Podcast: [In schwierigem Gelände — Gespräche über Strafverfolgung, Strafverteidigung & Urteilsfindung](https://www.duribonin.ch/produkt/in-schwierigem-gelaende/) - [Mehr Bier, Kayankayas zweiter Fall](https://www.diogenes.ch/leser/titel/jakob-arjouni/mehr-bier-9783257215458.html?srsltid=AfmBOorAZWCIjvantF5hRNqfGoVH_6Ur2Pi9wroJ0kduKOP7cfrWysfU), von [Jakob Arjouni](https://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Arjouni) - Anwaltskanzlei von [Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Im Oktober 2022 eskaliert ein Drogendeal in einen Raubüberfall und endet für den 17-jährigen Francis A. tödlich. Drei Jahre später kommt es zur Verhandlung am Bezirksgericht Meilen.Vor Gericht stehen der Verkäufer Oliver R. wegen vorsätzlicher Tötung, Raufhandels und Verstosses gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie Leon Z., dem versuchter qualifizierter Raub, Raufhandel und Verstoss gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz vorgeworfen werden. Er hatte zusammen mit Francis A. den Raub geplant. Der Dealer Lenny N. sagt als Zeuge aus.Leon Z. ist einerseits das überlebende Opfer, gleichzeitig aber auch der Planer des Raubs. Er ist Kläger im Prozess und zugleich der Beschuldigte in Bezug auf seine eigenen Delikte. Wie häufig kommt es zu einer solchen Doppelung? Haben Oliver R. und Lenny N. aus Notwehr gehandelt? Wann gilt etwas als Notwehr? Und wann nicht?Der erfahrene Gerichtsreporter Thomas Hasler ordnet in der dritten und letzten Folge zum Tötungsdelikt in Oetwil die zentralen Fragen des Falls ein. Zudem berichtet Redaktor Daniel Hitz, warum die Verhandlung – für ein Mal – einem Krimi glich und wie es für die jungen Männer weiterging.Gast: Daniel HitzHost: Sara SpreiterSkript: Sara Spreiter, Jacqueline WechslerSchnitt und Produktion: Jacqueline Wechsler Mit einem Abo des «Tages-Anzeigers» hören Sie alle Folgen vorab. Ein Spezialangebot (29.90 für die ersten 6 Monate) findet ihr unter tagiabo.chIhr möchtet keine neue Folge verpassen? Den Newsletter «Unter Verdacht» bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crimeSo könnt ihr den Podcast «Unter Verdacht» mit einem Abo am Stück in der Podcast-App eurer Wahl durchhören: zur Anleitung. Bei Fragen, mit Lob oder Kritik erreicht ihr uns per Mail: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Vor ca. einem Jahr geschah die schreckliche Tat von Magdeburg. Nun ist das Thema wegen des begonnenen Prozesses gegen den Täter wieder in den Schlagzeilen. Und in sozialen Medien wird die Todesstrafe gefordert. Wir versuchen in diesem Podcast, die unterschiedlichen Perspektiven auf das Thema zu beleuchten. Ein Ritt auf der Rasierklinge, aber ein Thema, das besprochen werden sollte. Mit Roberto De Lapuente und Tom J. Wellbrock. Inhalt: 00:01 Ein paar Worte zum Wehrdienst - und ein paar andere Dinge vorweg 12:30 Korruption in der Ukraine? Gibt's doch gar nicht! 14:00 In Hessen gibt es die Todesstrafe nach wie vor 15:00 Frohes Fest, demnächst vom Wintermann 18:30 Die Todesstrafe 22:00 Delikte und Angehörige 33:00 Kleine Gruppen („Walking dead“) 35:00 Staatliche Selbstjustiz 46:00 „Stell dir vor ...“ 57:00 „Die Todesstrafe rettet Leben.“ 01:05:00 Film-Tipp: Dead Man Walking 01:07:00 Kleidergeld 01:11:00 Betroffen oder nicht 01:16:00 Britney Spears im Zitat (oder auch nicht) 01:17:00 Suizid eines Täters? #Magedeburg #Weihnachtsmarkt #Anschlag #Terrorismus #Todesstrafe #wohlstandsneurotiker #neulandrebellen #RobertoDeLapuente #TomJWellbrock #Podcast #Video Magedeburg, Weihnachtsmarkt, Anschlag, Terrorismus, Todesstrafe, wohlstandsneurotiker, neulandrebellen, Roberto De Lapuente, Tom J. Wellbrock, Podcast, Video Folge direkt herunterladen "die woche /m/w/d) kompakt" ist ein satirischer Rückblick auf die Ereignisse der vergangenen Woche. Das Format erscheint immer sonntags.
In diesem Jahr wurden in der Schweiz bereits 25 Frauen oder Mädchen getötet. Um mehr über die Hintergründe der Femizide der letzten 6 Jahre zu erfahren, hat das Bundesamt für Statistik eine Zusatzerhebung gemacht. Die Kriminologin Nora Markwalder ordnet die neusten Zahlen ein. Um die Risiken zu kennen und um Taten zu verhindern, braucht es Wissen. Wer sind die Täter? Wann steigt das Gewaltrisiko? Wie passieren die Delikte? Darum hat sich das Bundesamt für Statistik (BfS) die Tötungsdelikte von 2019-2024 nochmals angeschaut und Daten zu Risikofaktoren und Frühwarnzeichen erfasst. Zusätzlich präsentierte heute Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider die erste nationale Präventionskampagne gegen häusliche, sexuelle und geschlechtsbezogene Gewalt vor. Mit dem Ziel, die Bevölkerung zu sensibilisieren und Gewalt zu verhindern. Was bringen solche Kampagnen? Wo müssen die Prävention und der Opferschutz ansetzen, angesichts der neusten Erhebung des BfS? Macht die Schweiz genug? Nora Markwalder ist Professorin für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie an der Universität St. Gallen. Sie ist zu Gast im Tagesgespräch bei Simone Hulliger.
Zum Buch von AXEL REITZ I Ich war der Hitler von Köln
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Zum Buch von AXEL REITZ I Ich war der Hitler von Köln
Zum Buch von AXEL REITZ I Ich war der Hitler von Köln
Zivildienst oder Militär: Der politische Druck auf den Zivildienst nimmt zu – was sagen die jungen Männer? Die «Rundschau» fragt nach. Und: Die Reportage aus der Basejumper-Szene. Zudem: Die Gang-Kriminalität in Schweden. Mehr Männer ins Militär: Der Zivildienst unter Druck Bundesrat und Parlament wollen den Zivildienst unattraktiver machen. Das Ziel: Mehr Männer sollen künftig ins Militär und dieses auch nicht vorzeitig verlassen. In der Herbstsession sollen dazu Massnahmen beschlossen werden. Wie sehen das die jungen Männer? Die «Rundschau» hat Zivis begleitet, in der Rekrutenschule nachgefragt und am Jubiläumsfest einer Offiziersgesellschaft die härtesten Kritiker des Zivildienstes getroffen. Dichtestress im Luftraum: Die Reportage aus der Basejumper-Szene Lauterbrunnen im Berner Oberland ist weltweit einer der Hotspots für Basejumper. Die Zahl der Sprünge steigt kontinuierlich an – auf mittlerweile 25'000 Sprünge jährlich. Die Reportage zeigt, welche Herausforderungen dieser Dichtestress am Berg mit sich bringt – und wie das Tal mit dem Extremsport lebt. Denn immer wieder kommt es zu tödlichen Unfällen. Wenn Teenager morden: Die Gang-Kriminalität in Schweden Schiessereien, Sprengstoffanschläge und Auftragsmorde: Die brutale Gang-Kriminalität in Schweden macht weltweit Schlagzeilen. Die Täter sind oft sehr jung – und begehen teils sehr schwere Delikte. Viele von ihnen sind junge Männer mit Migrationshintergrund, die ihren Platz in der schwedischen Gesellschaft nicht finden. Die Reportage gibt einen seltenen Einblick: Erfahrene Polizeibeamte und Bandenmitglieder erzählen eindrücklich von ihren Erfahrungen.
Zivildienst oder Militär: Der politische Druck auf den Zivildienst nimmt zu – was sagen die jungen Männer? Die «Rundschau» fragt nach. Und: Die Reportage aus der Basejumper-Szene. Zudem: Die Gang-Kriminalität in Schweden. Mehr Männer ins Militär: Der Zivildienst unter Druck Bundesrat und Parlament wollen den Zivildienst unattraktiver machen. Das Ziel: Mehr Männer sollen künftig ins Militär und dieses auch nicht vorzeitig verlassen. In der Herbstsession sollen dazu Massnahmen beschlossen werden. Wie sehen das die jungen Männer? Die «Rundschau» hat Zivis begleitet, in der Rekrutenschule nachgefragt und am Jubiläumsfest einer Offiziersgesellschaft die härtesten Kritiker des Zivildienstes getroffen. Dichtestress im Luftraum: Die Reportage aus der Basejumper-Szene Lauterbrunnen im Berner Oberland ist weltweit einer der Hotspots für Basejumper. Die Zahl der Sprünge steigt kontinuierlich an – auf mittlerweile 25'000 Sprünge jährlich. Die Reportage zeigt, welche Herausforderungen dieser Dichtestress am Berg mit sich bringt – und wie das Tal mit dem Extremsport lebt. Denn immer wieder kommt es zu tödlichen Unfällen. Wenn Teenager morden: Die Gang-Kriminalität in Schweden Schiessereien, Sprengstoffanschläge und Auftragsmorde: Die brutale Gang-Kriminalität in Schweden macht weltweit Schlagzeilen. Die Täter sind oft sehr jung – und begehen teils sehr schwere Delikte. Viele von ihnen sind junge Männer mit Migrationshintergrund, die ihren Platz in der schwedischen Gesellschaft nicht finden. Die Reportage gibt einen seltenen Einblick: Erfahrene Polizeibeamte und Bandenmitglieder erzählen eindrücklich von ihren Erfahrungen.
Menschenhandel, Vergewaltigung, Raub, bandenmäßiger Drogenhandel, Betrug. Die Männer sind wegen schwerer Delikte in Haft. Sie sprechen darüber, welche Werte für sie wichtig sind und wie sie zum Leben in Deutschland stehen. Von Anja Kempe. Regie und Produktion Anja Kempe. SWR Kultur/ WDR 5 2020 — Reportage
Die Aargauer Staatsanwaltschaft hat fünf junge Männer wegen Sabotageakten am Glasfaser-Kabelnetz in Rheinfelden AG angeklagt. Die Anklage wirft den drei Hauptbeschuldigten noch viele weitere Delikte vor. Diese Männer sollen zu Freiheitsstrafen von zehn, acht und sechs Jahren verurteilt werden. Ausserdem: · Berner Gebäudeversicherung setzt auf KI · Baustellen-Chaos vor dem Zürcher HB
In dieser Folge von IMR begrüßen Marc und Charlotte erneut den Bundesverfassungsrichter und Strafrechtsexperten Prof. Dr. Radtke. Gemeinsam tauchen sie tief in das Thema der erfolgsqualifizierten Delikte im Strafrecht ein – ein Bereich, der Studierende regelmäßig vor Herausforderungen stellt. Die beiden Experten erläutern zunächst grundlegende Prinzipien wie die Bedeutung von §§ 11 II, 18 StGB für die Prüfung der Erfolgsqualifikation und diskutieren typische Delikte wie Körperverletzung mit Todesfolge (§ 227 StGB) oder Raub mit Todesfolge (§ 251 StGB). Welche Rolle spielen der Gefahrverwirklichungszusammenhang bzw. der Unmittelbarkeitszusammenhang bei der Fallbearbeitung? Wo liegen die Unterschiede zwischen der Letalitätstheorie und der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs bei § 227? Wie wirkt sich die Auslegung auf die Strafzumessung aus, etwa im berühmten Fall der sogenannten Gubener Hetzjagd? Welche Prüfungsrelevanz haben Versuch und Rücktritt beim erfolgsqualifizierten Delikt, und an welchen Stellen kann man in der Klausur systematischer vorgehen und sich damit das Leben einfacher machen? Im Anschluss gewähren die Gäste persönliche Einblicke in ihren eigenen Alltag während der Examensvorbereitung und geben hilfreiche Tipps zum Umgang mit Lernplänen, Accountability, Motivationstiefs und der Bedeutung von Ausgleich. Wie kann man Erfolg und Ausgeglichenheit in Einklang bringen? Was unterscheidet individuelle Herangehensweisen und welche allgemeineren Empfehlungen lassen sich daraus ableiten? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Wie hängt Ungleichheit mit Gewalt zusammen? Wenn wir über Ungleichheit sprechen, denken wir gleich an Vermögen, die zu wenig besteuert werden, oder an hohe Einkommen von Managern. Dass die wachsende Ungleichheit viele Probleme aufwirft, die weit über ein verletztes Gerechtigkeitsempfinden hinausgehen, ist nicht verwunderlich. Studien haben gezeigt, dass in ungleichen Gesellschaften die Gewalt entsprechend groß ist. Die Armut ist dann häufig ein Grund für kriminelle Delikte. Blickt man intersektional auf die Gemeingelage von Ungleichheit und Gewalt, fällt auf, dass die Opfer von Gewalt häufiger weiblich als männlich sind, auch marginalisierte Gruppen leiden so unter der Ungleichheit in mehrfacher Hinsicht. Der Philosoph Christian Neuhäuser gewährt einen kontraintuitiven Blick auf die Thematik. Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt diskutieren in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ über die Dimensionen der Ungleichheit und zeigen auch, dass Gleichheit keineswegs immer durch Gleichbehandlung erreicht werden kann. Literatur: Christian Neuhäuser: Gewalt der Ungleichheit. Würde und Widerstand, Reclam. Pablo Fajnzylber/Daniel Lederman/Norman Loayza: "Inequality and Violent Crime", online verfügbar unter: https://www.researchgate.net/profile/Daniel-Lederman/publication/2523129_Inequality_And_Violent_Crime/links/0046352160ee282a5c000000/Inequality-And-Violent-Crime.pdf?_tp=eyJjb250ZXh0Ijp7ImZpcnN0UGFnZSI6InB1YmxpY2F0aW9uIiwicGFnZSI6InB1YmxpY2F0aW9uIn19&__cf_chl_tk=ERtbpryGgyXAviW8ddl8W.iSa8jRWTtq6bT4g3D8GkQ-1750026239-1.0.1.1-jYvX9pXa4m2Fsv2ORD_w2Fad5B_hxAK20Lvaf5yZ_KU Termine: Ole und Wolfgang sind am 24.6. in Wien: https://www.instagram.com/p/DKZkHnYMAvj/ Ole ist am 25. Juni in Osterholz-Scharmbeck: https://www.instagram.com/p/DKPezZps-Hz/?img_index=1 Wolfgang tritt gemeinsam mit Stefan Schulz im „Neue Zwanziger“-Live-Podcast in Frankfurt am 23. August auf: https://diekaes.reservix.de/tickets-die-neuen-zwanziger-sonderformat-liveshow-in-frankfurt-am-main-saalbau-bornheim-buergerhaus-am-23-8-2025/e2373505 Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank! Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723 Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Kommerzielle Unterschriftensammler sollen in der Schweiz im grossen Stil Unterschriften gefälscht haben. Seither sind Behörden, Initiativekomittees und Politik aktiv geworden: Es finden mehr Kontrollen statt, ein Runder Tisch soll einen Verhaltens-Kodex ausarbeiten. Was bringen diese Massnahmen? Weitere Themen: In der Schweiz wird weniger Wein getrunken, das bereitet den Weinbauern Sorgen. Besonders markant ist der Rückgang bei den Schweizer Weinen, wo der Konsum um einen Sechstel eingebrochen ist. Wie gehen Winzer mit dieser Entwicklung um? Eine Reportage aus einem Weinberg in Blonay im Lavaux. Seit Monaten demonstrieren in der georgischen Hauptstadt Tiflis täglich Menschen gegen die Regierungspartei "Georgischer Traum". Diese reagiert mit Repression: Bussgelder für Ordnungswidrigkeiten wurden teilweise um das Zehnfache erhöht, einige Delikte führen neu zu langen Haftstrafen.
Unsere zivilisierte Gesellschaft lehnt körperliche Misshandlungen als Bestrafung ab, im modernen Strafrecht wurden sie durch Gefängnis- und Geldstrafen ersetzt, wie es unserem Selbstbild als humaner Gesellschaft entspricht. Strafen sollen durch Belehrung und Abschreckung künftige Delikte verhindern. Zudem sollen sie der Vergeltung dienen. Doch gerade der Gedanke von Sühne und Vergeltung erscheint unwürdig für zivilisierte Humanisten. Der Beitrag Aufgeklärt Staunen mit Frajo (9) • Der dunkle Fleck von Anstand und Gerechtigkeit • Franz Josef Wetz erschien zuerst auf Kortizes-Podcast.
Die Freestyle WM in St. Moritz lockt Besucher aus aller Welt ins Oberengadin. In der Fan-Zone und im Festival Village treffen sich Sportfans, internationale Gäste und lokale Prominenz. Eine Reportage über eine Weltmeisterschaft ohne Massenandrang. Weitere Themen: · In Graubünden ist die Kriminalität im vergangenen Jahr um 5 Prozent zurückgegangen. Besonders viele Delikte gab es bei den Vermögensdelikten. · Die Bündner Regierung lehnt den Bau neuer Kernkraftwerke ab und bekräftigt ihr Bekenntnis zu den Klimazielen. Sie fordert eine schnellere Umsetzung erneuerbarer Energieprojekte, vor allem bei der Wasserkraft.
Diesen Sommer will Mitte-Chef Gerhard Pfister zurücktreten. Damit beginnt das Rennen um die Nachfolge an der Spitze der Partei. Seit 2016 hat Pfister die Partei geführt. In dieser Zeit ist aus der CVP die Mitte-Partei geworden. Und sie hat mit der BDP fusioniert. Die weiteren Themen: · In Deutschland hat die Zahl rechtsextremer Straftaten einen neuen Höchstwert erreicht. Im letzten Jahr sind bis Ende November fast 34'000 solche Delikte gezählt worden, das sind 17 Prozent mehr als im Jahr davor. · In einem Elefanten-Camp in Thailand ist eine spanische Touristin ums Leben gekommen. Ein Elefant hatte sie angegriffen, während sie das Tier badete. Tierschützerinnen und -Schützer vermuten, dass der Elefant unter Stress stand. · Forschende in England haben in einem Steinbruch Dinosaurierspuren entdeckt. Die rund 200 Spuren seien etwa 166 Millionen Jahre alt. Ein Dinosaurier-Experte ordnet ein, wie aussergewöhnlich dieser Fund ist.
Klimaprojekte in China, die der Treibhausgasreduktion dienen sollten, entpuppen sich als großer Schwindel. Deutsche Unternehmen hatten dort Klimazertifikate erworben, um ihre eigene CO₂-Bilanz zu verbessern. Was die deutsche Regierung damit zu tun hat und wie es nun weitergeht, beurteilt der AfD-Bundestagsabgeordnete Jürgen Braun. Ein noch junges Webprojekt sammelt alle Delikte in Deutschland, bei denen ein Messer im Spiel war. Der Softwareentwickler Andreas Ziegler erklärt, was er mit diesem Datenberg bezweckt. Die ehemalige sächsische Politikerin Antje Hermenau analysiert die neueste Entwicklung rund um die „Sperrminorität“ der AfD im Landtag, die nun doch zustande kommt. Und Jan David Zimmermann kommentiert die umstrittene Einmischung von Kulturprominenz vor den österreichischen Parlamentswahlen.
Folge 3/4: Flixbus ist uneinholbar der Marktführer in der deutschen Fernbusbranche. Immer öfter bekommt das Unternehmen jetzt neben Bewunderung auch Kritik zu spüren. Vorwürfe über schlechte Arbeitsbedingungen und illegale Geschäftspraktiken werden laut. Flixbusse werden für Drogenschmuggel und andere Delikte missbraucht. Die drei Chefs setzen zur Flucht nach vorne an. Ihr Ziel: den Fernbusmarkt in den USA zu kapern. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findest du hier: https://linktr.ee/kampfderunternehmen +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Außerdem: Partei AfD unter Druck, mehr politische Delikte in Deutschland, möglicher Haft-Befehl für Netanjahu und FC St. Pauli in der Bundesliga
Busfahren ohne Ticket, Drogenkonsum, kleinere Diebstähle: Das sind Delikte, die Gerichte meist mit Geld- statt Freiheitsstrafe ahnden. Wer nicht zahlen kann, kommt trotzdem in Haft. Rund 50.000 Menschen sitzen eine sogenannte Ersatzfreiheitsstrafe ab, die trotz jüngster Reformen umstritten bleibt.// Von Beate Hinrichs/ WDR 2024/ www.radiofeature.wdr.de Von Beate Hinrichs.