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In dieser Ausgabe des Sachsen-Anhalt-Podcast sprechen die beiden Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg mit den Gästen Hannes Kreschel und Prof. Dr. Christian Stecker über deren neue Bücher. Die Folge bietet eine sachliche Diskussion und liefert wichtige Denkanstöße zur aktuellen politischen Debattenkultur.Im Zentrum des Gesprächs steht zum einen das Buch „Wutbürger.exe: Ein Report aus der Rage-Republik“ von Hannes Kreschel. Der Autor und Newsfluencer schildert darin unterhaltsam bis satirisch seine Erlebnisse und Vor-Ort-Interviews auf verschiedenen politischen Demonstrationen, um die spürbare gesellschaftliche Spaltung verständlich zu machen.Zum anderen stellt der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Christian Stecker von der TU Darmstadt sein Sachbuch „Ohne Koalitionskorsett und Brandmauern: Wie flexible Mehrheiten die Demokratie stärken“ vor. Er plädiert darin für einen strukturellen Pfadwechsel im Parlamentarismus hin zu wechselnden, themenbezogenen Mehrheiten, um der zunehmenden Fragmentierung der Parteienlandschaft entgegenzuwirken.Die Episode liefert eine sachliche und inhaltlich tiefe Diskussion über den Umgang mit polarisierenden Kräften, den Nutzen von Brandmauern sowie über internationale Vergleiche bei der demokratischen Entscheidungsfindung.Der Sachsen-Anhalt Podcast begleitet die Menschen in allen Regionen des Landes – von der Altmark bis in den Süden. Die Themen betreffen die Landkreise Stendal, Salzwedel und die Börde ebenso wie das Jerichower Land, den Harz und den Salzlandkreis. Auch die Perspektiven aus Anhalt-Bitterfeld, Wittenberg, Mansfeld-Südharz sowie dem Saalekreis und dem Burgenlandkreis fließen in die Debatten ein.Moderiert wird von Stefan B. Westphal, der über langjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik verfügt, und dem freien Journalisten und Moderator Chris Luzio Schönburg.Der Sachsen-Anhalt Podcast kann auf allen gängigen Plattformen abonniert werden.Link zu den Büchern:Hannes Kreschel:„Wutbürger.exe“
Ließen sich die zuletzt von mir rezensierten Bücher eher storyorientiert an, ging es vor allem um Effekt und Fortgang, sind wir mit Robert Seethalers “Der Trafikant” endlich wieder beim Gefühl. Wir lesen von der großen Liebe einer alleinerziehenden Mutter zu ihrem Sohn, die völlig ohne inzestiöse Gedanken daherkommt, obwohl die beiden in der tiefen Einsamkeit eines Bergdorfes am Rand der Alpen leben, der Sohn jetzt schon siebzehn Jahre zählt und die Mutter nicht unsexy daherkommt. Letzteres hilft ein bisschen, denn wir sind im Jahr 1937, und da reicht das Einkommen einer alleinstehenden Mutter in einem Dorf im Salzkammergut nie im Leben für einen Zweipersonenhaushalt, egal ob als Bäuerin oder Kellnerin im lokalen Gasthaus. In der Saison ist man auf die Zuwendungen des einen oder anderen Touristen angewiesen, im Winter ist Franzens Mutter froh, dass der Gastwirt, der reichste Mann im Dorf, ein Auge auf sie hat. Zum Glück ist er halbwegs ein Kavalier, zumindest nicht knausrig, er isst gern, trinkt dazu seine 8 Biere und 4 Schnäpse und stinken tut er auch nicht, ist er doch ein leidenschaftlicher Schwimmer im kristallklaren Bergsee, direkt vorm Haus der Kleinstfamilie. Leider isst er gern, trinkt Biere und Schnäpse und hatte, von dem bisschen Sturm, der gerade überm Dorf tobt, unbeeindruckt die Hosen runtergelassen und war mit starken Zügen bis in die Mitte des Sees geschwommen, als aus dem Un- ein Gewitter wurde und nun ist er tot, wie die Mutter ihrem Sohn berichtet, und beiden ist augenblicklich klar, dass es das war mit Franzens Kindheit, bei allen Widrigkeiten wohlbehütet wie sie war. Die Mutter habe da eine alte Bekanntschaft, ein bisschen geheimnisvoll, ein Mann auf alle Fälle, alleinstehend, der sich bereit erklärt hat, den Jungen aufzunehmen, auszubilden gar, in Wien, wo Herr Trsnjek wohnt und von Beruf ein Trafikant sei.Rein sprachlich weiß man instinktiv, dass das im deutschen Deutschen komplett unbekannte Wort “Trafikant” aus dem österreichischen kommen muss. Die zeitlich wie geographisch enorme Ausdehnung der K&K Monarchie macht das Wiener Idiom zum Paradies für die Freunde des Lehnwortes. Sorry, Paradeis, natürlich! Beim “Trafikant”, denkt man Verkehr, denkt an “traffic”, an Eisenbahnen von Reichenbach bis Sarajevo, an Dampflokomotiven, Frauen in Rock und Hut, Männer, die sich noch schnell eine Schachtel Zigarillos holen, um die Reise von Wien bis an die Adria zu überstehen, dazu eine Morgen- oder Abendausgabe, je nachdem, wann der Zug geht - und man liegt ziemlich genau richtig. Der Trafikant ist ein Zeitungs- und Tabakwarenverkäufer und zumindest zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Zeilen, habe ich regelrecht noch drei solcher Läden hier in Laufweite, auch wenn die in Ostdeutschland “Lottoabgabestellen” heißen oder einfach nur “Zeitungsladen” - nicht mehr lange, muss man fürchten.Waren die ersten siebzehn Jahre für Franz von der Liebe zu seiner Mutter und der Alpenlandschaft geprägt, ist der Umzug in das Wien von 1937 durchaus schockierend. Aber man kommt nicht umhin, dem Jungen Respekt zu zollen, er findet sich schnell rein, lernt von Otto, dem Besitzer des Ladens, das Handwerk. Das besteht neben einer Grundbildung Tabakwaren vor allem aus einer Fähigkeit: dem Zeitunglesen. Denn nur so versteht man die Kundschaft, die so vielfältig ist wie die Zeitungslandschaft in der Noch-Österreichischen-Hauptstadt.Während das Vorkriegs-Warschau des letztens hier besprochenen Buches “Der Boxer” geprägt war von tiefem Rassismus, wirtschaftlicher Ungleichheit und (daraus resultierender) extremer Gewalt, erscheint das Wien der neunzehnhundertdreißiger Jahre zivilisiert, anständig und freundlich. Als Hauptstadt eines paneuropäischen Kaiserreiches über die Jahrhunderte hinweg, ist die Gesellschaft immunisiert, denkt man, gegen die Extreme des Nationalismus, es geht einem gut, man kommt aus miteinander. Aber der Wiener Schmäh verklebt einem die Augen und die Ohren - bis wir Franz begleiten, wie er sich auf die Suche begibt nach einer ganz außerordentlich lebensfrohen Böhmin, die ihm auf dem Prater den Kopf verdreht hat und er sie schließlich in einem abgefuckten Wohnhaus findet, eine Etage über einem illegalen Schweinestall, zusammen mit dreißig anderen Tschechinnen hausend, in einer einzigen Wohnung. Bis wir den Fleischemeister aus dem Laden gegenüber des Trafikanten kennenlernen, ein grundlos neidvoller Wutbürger, der Typus, der sich acht Jahrzehnte später über die ganze Welt verbreiten sollte. Bis wir die feineren Damen der Gesellschaft im Laden über die Juden reden hören. Mit diesen Vignetten zieht uns Robert Seethaler ganz nebenbei in den Strudel des Nationalsozialismus, so wie dieser die ganze Welt in den seinen sog, damals und heute. Denn eigentlich begleiten wir Franz doch nur auf seinem Weg und Weh ins Leben, wie er so furchtbar unglücklich verliebt ist, in die Anezka, die Bier liebt und Gulasch und Tanzen und Sex aber halt nicht den Franzl, wie er selbst bald merkt, dass das nicht gut gehen wird, aber, wie das so ist mit siebzehn ist, es geht nich ohne sie, die Welt geht unter ohne sie und er einfach nicht mehr weiter weiß.Da betritt in einem wirklich unerwarteten what-the-f**k Moment Siegmund Freud die Szene: “Ja, klar, Wien, natürlich!”, schlägt man sich die Hand vor die Stirn, natürlich lebte dort Siegmund Freud und zwar gleich die Straße hoch vom Trafikanten und wie Franz lernt, ist der ein berühmter Doktor, der den Leuten den Kopf wieder richtet. Und ein Jud. Aber was es mit denen auf sich hat, war Franz noch nie so recht klar, sind doch ganz normale Leute, was haben alle nur..Was für eine Wendung, waren wir doch bisher nicht ganz klar, worum es im “Trafikanten” gehen soll. Für einen Heimatroman haben wir die Alpen zu schnell verlassen, für ein coming of age Buch gibt es zu viel Kulisse und jetzt steht da auch noch der fast neunzigjährige Freud in der Tür, beziehungsweise geht gerade raus aus ihr und Franz denkt sich, wenn der Mann so viel vom Verrücktwerden versteht, kann er ihm vielleicht helfen, denn er wird doch gerade sehr verrückt wegen seiner Liebe zu Anezka. Also steckt er sich eine Handvoll Zigarren Freuds Lieblingsmarke “Hoyo de Monterrey” ins Jacket, folgt dem berühmten Herrn Doktor und setzt sich auf die Bank vor seinem Haus. Irgendwann muss der ja mal wieder rauskommen und dann kann er ihn vielleicht fragen, was er machen soll mit der Anezka, ist ja sein Job.All diese Szenen sind geschrieben in unaufgeregter wunderschöner Prosa und obwohl wir ahnen, worum es bald gehen wird - worum soll es schon gehen, in Wien, ein Jahr vor dem Anschluss - ist doch alles irgendwie normal. Es ist normal aus der heutigen Sicht auf die Welt, unterscheidet die sich doch leider nicht sehr von der in 1937. Arbeiter, Doktoren, Tagelöhner, reiche Witwen geben sich die Klinke in die Hand, beim Trafikanten, der kennt jeden und alle, sie sich untereinander jedoch nur aus der Zeitung. Jeder lebt in seiner kleinen Blase und die Weisheiten über die Welt stehen im “Volksblatt” für den Arbeiter (die Juden sind schuld), dem “Kleinen Blatt” für die Dame (die Juden sind schuld) und in der “Wiener Zeitung” für den feinen Herrn (die Juden, ditto). Und so braucht es nicht lange bis die Scheiben vom Trafikanten beschmiert werden. Zwar lebt hier gar kein Jude, aber so richtig koscher ist Otto Trsnjek mit seinem einem Bein (das andere blieb im Weltkrieg, dem ersten, logischerweise) auch nicht, man weiß es nicht. Und von hier an lassen wir dem Leser ein bisschen die Story entdecken, denn sie zu lesen ist nicht nur erwartbar traurig, sie ist auch sehr schön und sie ist ein bisschen wichtig.lZu sehr erinnert das seltsame Nebeneinanderherleben aller in diesem Wien, in diesem untergegangenen Kaiserreich an das heutige Deutschland, denn da war so ein Österreicher, der da beeindruckend für Ordnung sorgte in Berlin, wie man schon neidlos anerkennen muss - so die meisten Wiener. Zu sehr erinnert der Gröfaz von damals an so manche Lokalpolitiker heute, einen aus Thüringen zum Beispiel, den man jetzt offiziell einen Nazi nennen darf und dessen Partei in diesem Herbst dennoch mehr als 40% der Leute wählen wollen (in Sachen-Anhalt). In den Zeitungsläden von Magdeburg und Halle liegen vielleicht weniger verschiedene Zeitungen aus als in Wien, 1937, aber gemein ist ihnen, dass diese Zeitungen den gleichen Prinzipien wie damals auf den Leim gehen: es muss laut sein, es muss eine einfache Lösung versprechen und es braucht einen Sündenbock - und ob das ein Jude oder ein Afghane ist, ist dem Nazi wurscht und für beide Opfer ist es jeweils egal, ob sie einen Baseballschläger über den Schädel oder hochoffiziell von einem Polizisten per Flugzeug den staatlich verordneten Totschlag per Abschiebung bekommen.Und keinen kümmert es so recht, hat man das Gefühl, steht ja alles in der Zeitung oder beim Tiktoker und wenn es alle ok finden, isses schon ok. Statt sich kurz zu fragen, wie es der Frisörin, dem Zeitungsverkäufer, dem Geflüchteten heute geht, tun wir das genausowenig wie sich die Leute damals um die Leben und Gefühle der Fleischer oder der Trafikanten oder der weltberühmten Psychologen scherten.Rufen möchte man! Ob man vielleicht mal kurz den Kopf heben kann, bittschön?! Den Spiegel/Freitag/Junge Freiheit weglegen und selbst denken und bedenken, was die Konsequenzen sind, wenn man das so lange nicht tut, bis es zu spät ist!All das tut Robert Seethaler mit seiner Erzählung, vordergründig in einer gelassenen Schönheit, dass man zunächst zweifelt, ob das so angebracht sei und man dann merkt, dass das der Trick ist, nicht nur uns Leserinnen bei der Stange zu halten, sondern die erschreckende banale Schönheit kurz vor der Katastrophe zu malen, auf das wir diesmal vielleicht die Zeichen der Zeit rechtzeitig sehen. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Niklas Mitteregger war Profi-Eishockeyspieler, studierte Jura – und steht heute als Schauspieler und Musiker auf der Bühne. Im Gespräch mit Staatsintendant Andreas Beck spricht er über seinen Weg zum Theater, seine Zusammenarbeit mit Alexander Eisenach und warum das Publikum nie wirklich inkognito bleibt. Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachricht per Mail an besucherservice@residenztheater.de! Mehr zu Niklas: Niklas Mitteregger (residenztheater.de) MUNICH MACHINE Eine Utopie in memoriam Klaus Lemke von Albert Ostermaier Inszenierung Ersan Mondtag Albert Ostermaiers «Munich Machine» ist ein wilder Ritt durch Münchens Historie, verbunden mit der Suche nach einer neuen Utopie. Der gefeierte Künstler Ersan Mondtag inszeniert diesen Trip als schrägen Maskenball: ein rasanter politischer Totentanz zwischen Hitler und Mercury, der das «Mia san Mia» radikal seziert. Mehr zu MUNICH MACHINE: Munich Machine (residenztheater.de) SANKT FALSTAFF von Ewald Palmetshofer frei nach Shakespeares «King Henry IV» Inszenierung Alexander Eisenach Sprachlich geschliffen und mit widerständigem Witz übersetzt der österreichische Dramatiker Ewald Palmetshofer Shakespeares Königsdrama «King Henry IV» in die aktuelle Gegenwart erodierender Demokratien. Mehr zu SANKT FALSTAFF: Sankt Falstaff (residenztheater.de) GÖTZ VON BERLICHINGEN nach Johann Wolfgang Goethe von Alexander Eisenach Inszenierung Alexander Eisenach Goethes Götz gilt als Sinnbild eines Freiheitskämpfers, der sich den von feudaler und klerikaler Willkür geprägten Verhältnissen entgegenstellt. Bei Alexander Eisenach ist er dagegen mehr Wutbürger als aufrechter Revolutionär. Ein Mann, der politische Entscheidungen und Gesetze nur als Angriff auf seine persönliche Freiheit betrachtet. Mehr zu GÖTZ VON BERLICHINGEN: Götz von Berlichingen (residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Niklas Mitteregger Redaktion: Lea Unterseer Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender Musik: Michael Gumpinger
Als Christine Prayon im Jahr 2023 öffentlich erklärte, warum sie nicht mehr als Birte Schneider in der „heute-Show“ zu sehen ist, führte dies zu einer Kaskade der Reaktionen – Beschimpfungen und Kategorisierungen, aber auch Vereinnahmungen durch politische Seiten, mit denen sie sich so gar nicht identifizieren konnte. Plötzlich steht sie als Künstlerin vor einer völlig neuen Situation: ihre Werte sind gleich geblieben, doch die Begriffe, die man ihr anhängt, verändern sich. Die erklärt linke Kabarettistin wird in eine Schublade geworfen mit teils rechtsreaktionären Wutbürgern. Dann beginnen neun Tage nach einer Impfung gegen Corona die ersten Symptome des PostVac-Syndroms. Doch Christine Prayon bewahrt sich ihre Unabhängigkeit. Entgegen gesundheitlicher Probleme und des Drucks aus dem Mainstream ist sie weiterhin auf Tour und spielt mit der Idee von Utopien jenseits des Kapitalismus. Im Interview mit Bent-Erik Scholz spricht sie über das Selbstverständnis der Medienkaste, den Mut zur Ambivalenz und die Frage, ob öffentlich-rechtliche Medien zur Systemkritik überhaupt in der Lage sind. Homepage von Christine Prayon: https://www.christineprayon.de/ Christine Prayon auf Tour: https://www.agenturknoch.de/kuenstlerinnen/christine-prayon/#termine Die gute Gesellschaft – Der Interview-Podcast mit Bent-Erik Scholz. Neue Folgen jeden Donnerstag! https://linktr.ee/diegutegesellschaft Datum der Aufzeichnung: 25. März 2026 Musik: cascreativearts | Station Voice: sarahsvoicstudio | Foto: Wilhelm Betz
Vom Schnee in die Sonne – heute eine besondere Folge in verschiedenen Autorenresidenzen, Beisenherz im australischen Dschungelcamp und Polak im Thomas Mann Haus in Los Angeles. Zwei Welten, die auf den ersten Blick nichts gemein haben. Über die Pudel von Thomas Mann oder die Schäferkettenhunde von Reichelt - Hund ist nicht gleich Hund.Auch Tiere tragen Bedeutungen, die weit über ihre biologische Rolle hinausgehen.Über Toiletten im Zug und Flugzeug, verschlüsselt in Codes, die uns das Reisen erleichtern und gleichzeitig entmenschlichen.Und ein Berliner Stadtfuchs, ein Pitbull und Balenciagastiefel, schwer wie Hanteln.Werbepartner fraenkMehr Zeit für das Wesentliche im neuen Jahr – mit fraenk. Weniger Stress, weniger Chaos, mehr Einfachheit:Lade dir die fraenk App herunter, nutze den Freundecode „FRIENDLY4“ und starte direkt mit extra Datenvolumen.Mehr Infos unter: fraenk.de/Friendlyfire.Werbepartner PhantasialandExecutive Producer: Ruben Schulze-FröhlichProducer: Kai SteinmetzProjektleitung: Annabell RühlemannSounddesign & Produktion: Carl von Gaisberg„Beisenherz und Polak – Friendly Fire“ ist ein Podcast aus den Wake Word Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kleinkind-Wutanfälle bei zweijährigen Kindern sind wirklich ein Spießrutenlauf – so viel atmen kann man gar nicht. Die Natur hat diese kleinen Wutbürger halt auch extra niedlich gemacht, damit man's irgendwie aushält… und trotzdem haben wir den Exorzisten schon auf Kurzwahl. Und dann: Was zur Hölle war eigentlich früher los? Struwwelpeter, Max und Moritz: WTF, geht's noch? Das sind ja teilweise Kinder-True-Crime-Geschichten – und True Crime mit Kinderschicksalen ist für Elternsein manchmal einfach nicht mehr aushaltbar. Warum, wieso, weshalb – erfahrt ihr in der Folge. Und was geht eigentlich bei Meeresgeburten? Wir haben Fragen. Viele. Und was haltet ihr davon, wenn Mama Leisa mal ganz frech 2027 auf Live-Tour geht – hättet ihr Bock? Schickt uns eure MOMSPLAINING-Geschichten an fanny@mamaleisa.de, damit Fanny und Alina darüber sprechen und ein bisschen judgen. Du bist schwanger und fühlst dich gerade überfordert, unsicher oder allein? Das Hilfetelefon „Schwangere in Not“ ist jederzeit für dich da – anonym, kostenlos und in 19 Sprachen. Du bist nicht allein: www.hilfetelefon-schwangere.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/mama_leisa Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Wutbürgertum in Europa, Infektionslage in Griechenland, Pilze im Supermarkt und wir mittendrin: Schaffen wir es heute Ordnung ins Weltgeschehen zu bekommen? Nein!
Wut hat viele Ursachen. Merlin Faude weiß, wovon er spricht: Der Wutcoach hatte früher selbst ein Aggressionsproblem. Autor Jan Skudlarek hat untersucht, warum Menschen zu Wutbürgern werden. Er sagt: Wut kann auch Energien freisetzen. Steinhauer, Gisela www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Alexander Gutsfeld ist in München geboren und hat deutsch-ägyptische Wurzeln. Das spiegelt sich unter anderem in seinem Namen wider. Denn Alexander nennt sich Ali. Manchmal aber auch Alexander, meist Ali, aber er hatte auch mal eine "Alex-Phase". Ali hat als Journalist schon viele Storytellingpodcasts entwickelt und moderiert: In "Narcoland" ging es um Drogenhandel, in "Das Lederhosen-Kartell" um die dunke Seite des Oktoberfests und jetzt in seinem neuen Podcast "Nicht mehr mein Land" um Migration, den "Flüchtlingssommer" 2015 und die Frage, was sich seitdem verändert hat. Ein Gespräch um komplexe Namens- und Identitätswechsel, sein Selbstfindungsstudium in Kairo, skurille Vor-Ort-Recherche-Erfahrungen bei Porno-Paaren, in der Drogenszene oder als Rikschafahrer vor einem Bordell. Podcast "Nicht mehr mein Land": https://1.ard.de/nicht-mehr-mein-land?cp=halbekatoffl (03:25) Passkontrolle (07:40) Klischee-Check (15:40) Münchener Glockenbachviertel, Kairo & Fußballnoten (33:35) "Ich wollte noch sowas so sehr wie Journalist werden" (42:40) Podcasting: "Macht mir Spaß, rauszugehen und mittendrin zu sein" (49:15) Rikschafahren beim Oktoberfest: Wie moralisch verhalte ich mich? (1:06:10) Podcast "Nicht mehr mein Land": Gutmenschen, Wutbürger und Fürstin Gloria Abstimmen "Progressive Voices Award": https://brandnewbundestag.de/progressive-voices-award-2025 PODCAST WORKSHOP & BERATUNG https://halbekatoffl.de/workshops/ KONTAKT: frank@halbekatoffl.de SUPPORT: Halbe Katoffl unterstützen: https://halbekatoffl.de/unterstuetzen/ Paypal: frank@halbekatoffl.de Steady: https://steady.page/de/halbekatoffl/about Überweisung/ Dauerauftrag: Schreib an frank@halbekatoffl.de | Stichwort: KONTO
Ist die Folge „Die drei ??? und die Rache des Tigers“ gut? Sagen wir mal so: „Die Cola war vorzüglich...“ Das war ein Sprengsatz! Und auch das Abenteuer der drei Detektive beginnt mit so einer explosiven Vorrichtung. Nach dem Anschlag ist vor dem Vergnügungspark, dazwischen gibt es noch einen Fleischskandal. Justus raucht ´ne Fluppe und entsorgt Frittierfett im Abfluss, Peter hat einen Floh unter seiner linken Achselhöhle und Bob hantiert mit dem Dietrich rum. Außerdem mutiert ausgerechnet Morton zum Wutbürger. Okay… Was sagt der Vibe?! Janina Richter schenkt ihre schöne Stimme zum ersten Mal Rocky Beach und Wolfgang völzt zum dritten Mal. Nach H. G. Francis übernimmt nun André Minninger die Hörspielbearbeitung. Warum bekommt André bis heute nie eine größere Sprechrolle? Was hat er früher im Laden geklaut? Und wieso wurde er brachial beschimpft? Fair Trade-Fröhlich und Sandalen-Schwind haben bei dieser 90er-Öko-Besprechung also viel zu klären. Vielleicht hilft ihnen ein Nupsi. Oder der vollgekritzelte Stromkasten von Keith Haring. Jetzt geht zurück in die Jugendfarm, zapft einen kalten Zitronen Instanttee und hört diesen Bobcast. Um zehn sind die Lichter aus!! Gast in dieser Podcast-Folge: André Minninger Ihr habt Fragen, Wünsche oder Anregungen? Dann schickt einfach eine E-Mail an: bobcast@dreifragezeichen.de Hier gibt es alle Infos und Termine zur Bobcast LIVE Tour: https://www.dreifragezeichen.de/bobcastlive „Haschimitenfürst – Der Bobcast“ ist ein Podcast von EUROPA, a division of Sony Music Entertainment Germany GmbH Idee: Andreas Fröhlich/ Regie & Konzeption: Ralf Podszus/ Moderation: Kai Schwind und Andreas Fröhlich/ Titelmusik: Jan-Friedrich Conrad/ Redaktion: Lara Grillmayer / Produktion: Carina Schwarz/ Management & Koordination: Nina Schulze Pellengahr/ Redaktion Sony: Maike Müller/ Covermotiv: Aiga Rasch (Illustrationen), Tom Presting (Gestaltung), Christian Hartman, Haakon Dueland (Fotos)/ Eine Produktion von Podever Vielen Dank an unsere Werbepartner dieser Folge. Zu den Angeboten kommst du hier: https://linktr.ee/Bobcast Schau doch mal vorbei auf: https://www.kosmos.de/Bobcast beantworte eine Frage zum neuen Andreas-Eschbach-Roman „Die Auferstehung“ und gewinne ein exklusives Die drei ???-Fanpaket.
Über Rache und kindlichen Mut in turbulenten Zeiten diskutieren der Schriftsteller und Jugendpsychiater Paulus Hochgatterer, der Kulturphilosoph Wolfgang Müller-Funk und die Theatermacherin Anna Luca Krassnigg. Die Diskussion fand im Rahmen des "Wortwiege Theater Festivals" in Wiener Neustadt statt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wutbürger-Style: "Die Vorgaben im Studium nehmen immer weiter zu. Wo bleibt da eigentlich die Freiheit der Lehre? Humboldt würde sich im Grabe umdrehen!"
Ein 73-Jähriger soll für die Bombendrohung im September 2024 in Solothurn verantwortlich sein. Sein Anwalt bezeichnete ihn als Wutbürger. Laut einem Gutachten leidet der Mann an Verfolgungswahn und zeige psychopathische Züge. Der 73-Jährige soll laut Anklage weitere Personen bedroht haben. Weitere Themen in der Sendung: · Serie der Regionaljournale: Wie verändern sich Bäume in Schweizer Städten durch den Klimawandel? · Wetter: Mix aus Wolken, Regengüssen und sonnigen Phasen. In Grenchen und Olten um 21 Grad.
Ein 73-Jähriger soll für die Bombendrohung im September 2024 an der Herbstmesse Solothurn verantwortlich sein. Sein Anwalt bezeichnete ihn als Wutbürger. Laut einem Gutachten leidet der Mann an Verfolgungswahn und zeige psychopathische Züge. - Im Kanton Graubünden sind noch über 500 Lehrstellen offen. - Wutbürger ist wohl für Bombendrohung in Solothurn verantwortlich. - Im Kanton Zürich soll es mehr Feuerwehr-Frauen geben.
Haben wir das erste Mal Mitleid oder Sympathie mit den Dursleys? Mit Dudley und Petunia vielleicht so ein klitzekleines Bischen, aber auf keinen Fall mit Vernon, dem alten Wutbürger. Dazu kommt ein Schwarm von Briefen mit beunruhigenden und wenig informativen Botschaften.Komm in die Gruppe! Hier gehts zu unserem WhatsappKanalhttps://whatsapp.com/channel/0029VabF6h3H5JM0EN0DwU0XTolkühnes Merch!https://shop.spreadshirt.at/tollkuehn-podcast/Instagram @tollkuehn_podcastSchaut auf unserem Discord Server vorbei:https://discord.gg/hobbithoehleFalls du uns über Steady unterstützen willst:https://steadyhq.com/de/tollkuehn-podcasthttps://ko-fi.com/tollkuehn Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Niemeyer, Susanne www.deutschlandfunk.de, Am Sonntagmorgen
Die Moderatorin CHRIS URAY präsentiert Lyrik über die Liebe, Herzversagen und eine toxische Beziehung, zwei Hammerhaie, Gender im interstellaren Raum, eine misslungene Entschleunigung, und ein Wattwurm-Date. Eine „Ode an die Freiheit“ leuchtet, tiefgründige Aphorismen sinnieren, der Wutbürgerbräukeller schäumt... und der Singlesocken-Blues ertönt! – Mitwirkende: Madalina Sora-Dragomir, Elfie Hafner-Krosenberg, Walter Grassl, Günter Mitschke, Katharina Ott, Katharina Schweissguth, Isis Marschall, Brigitte Obermaier alias „Zauberblume“, Spomenka Krebs, Pascal Hilgendorf, Margot Haeger und CHRIS URAY. – Musik: ThoMo & the koi.
Vom Obama-Unterstützer zum rechten Wutbürger, der seine Trans-Tochter schikaniert: Die Wandlung des Elon Musks zeigt, dass der reichste Mensch der Welt ein Getriebener seiner Jugend ist.
Und das Irgendwas ist zumindest schonmal das nächste ALHOBA-Live: am 28.02.2025 im Naherholungsgebiet Bottrop direkt vorm Kino, bzw. in einem schönen Saal mit Aftershow-Get-Together. Also schnallt Euch Eure Monoflossen um, schwimmt den Rhein-Herne-Kanal entlang und biegt bei Hohlers renovierungsbedürftigem Schlafzimmer links ab! Dann in den roten MG von Peter S. oder Birgit H.-W. und mit BattleKart-Manier direkt über die Bananenschalen vorbei an den Dattelpalmen zum Filmforum.Achtung: Bitte legt keinen Stopp in Wuppertal ein! Dort warnen wir vor Baute, dem Wutbürger, der Fragemann im Schneidewind! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wutbürger, Klimaangst, Pride-Paraden – Proteste gehen oft mit großen Gefühlen einher. Emotionen wie Enttäuschung, Verbundenheit oder Wut bringen Menschen auf die Straße, Mut und Hoffnung stiften Gemeinschaftsgefühl. Auf die niedergeschlagenen Aufstände im kommunistischen Machtbereich wie den 17. Juni 1953, den Prager Frühling 1968 und das Tian‘anmen-Massaker 1989 reagierten die Menschen in Ost und West mit Empörung. 2017 endete die katalanische „Revolution des Lächelns“ in Tränen, heute solidarisieren sich Menschen weltweit aus Mitgefühl mit den protestierenden Menschen im Iran. Die Veranstaltung der Reihe „Mut/Wut! Protest, Aufstand und politischer Aktivismus in Diktatur und Demokratie“ spürt dem Einfluss nach, den Emotionen auf die Mobilisierung und Aufrechterhaltung von Protest haben und fragt zugleich, wie Emotion und Eskalation zusammenhängen. Unsere Podiumsgäste diskutieren außerdem die Emotionalisierung von Erinnerung: Mit welchen Gefühlen erinnern wir heute beispielsweise an die Friedliche Revolution und wie werden diese Gefühle in gegenwärtigen gesellschaftliche Debatten instrumentalisiert? Und wer ist wütend, weil die eigenen Erinnerungen keine Aufmerksamkeit erfahren?
In der heutigen Folge führt Florian einige ältere Episoden zusammen und fördert damit die weitere Ausformung des "HU-Universe". Es geht um Stanislaus Leszcynski, der als polnischer Adeliger auf die Welt kam und durch die Ereignisse des Großen Nordischen Krieges im Kielwasser Karls XII. von Schweden zum polnischen König aufstieg. Als solcher wurde er zum Spielball der europäischen Mächte, musste seine Heimat verlassen und kam ins Exil nach Südwestdeutschland, an einen Ort, mit dem Florian viel verbindet: Zweibrücken. Wir beschäftigen uns mit den Bürden königlicher Repräsentation, der politischen Struktur und spannenden Geschichte Polens, einem sächsischen Wutbürger des Barock und natürlich unserem Dauer-Darling, dem russischen Zaren PDG. HISTORIA UNIVERSALIS wird von uns komplett allein produziert. Moderiert und geplant wird der Podcast von Elias, Florian, Oliver, Victoria und Karol. Da das sehr zeit- und arbeitsaufwändig ist, bedarf es dabei deiner Unterstützung. So einen Geschichtspodcast gibt es nicht nochmal in der deutschsprachigen Medienlandschaft, deshalb: Bitte unterstütze HISTORIA UNIVERSALIS finanziell, damit wir noch lange weitermachen können! Das kannst du mittels einer Kaffeespende unter https://www.ko-fi.com/historiauniversalis tun oder durch eine Überweisung oder einen Dauerauftrag auf das Konto Historia Universalis, IBAN: DE40 5001 0517 5582 4359 02. Deine Kaffeespende hilft uns dabei, weiterhin all die Geschichtsfolgen aufzunehmen, die du hoffentlich gerne hörst. Außerdem unterstützt du uns bei unseren podcasterischen Träumen, die wir gerne verwirklichen möchten. Allerherzlichsten Dank fürs Zuhören und deinen Support! Wir danken den Produzent*innen unseres Podcasts, Roman, Charlotte, Mathias, Anne, Geschichtslehrling, Sebastian und Colja, für ihre finanzielle Unterstützung!
Gibt es für Lukas Rüppel so etwas wie Angst auf der Bühne? Und welche Rolle spielt Humor, wenn es darum geht, den Ernst eines Themas zu verdeutlichen? Der Residenztheater-Schauspieler spricht erfrischend offen mit Intendant Andreas Beck über sein Leben auf und abseits der Bühne. Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachricht per Mail an onlinekommunikation@residenztheater.de! Mehr zu Lukas: Lukas Rüppel (residenztheater.de) EIN SOMMERNACHTSTRAUM von William Shakespeare aus dem Englischen von Angela Schanelec Inszenierung Stephan Kimmig Die Hochzeit von Theseus und Hippolyta steht vor der Tür. Doch zuerst muss Theseus seinem Freund Egeus helfen, dessen Tochter sich in den Falschen verliebt hat. Den Liebenden bleibt nur die Flucht in eine traumtrunkene Juninacht... Stephan Kimmig inszeniert die Wesen aus Shakespeares Feenwelt als reale in der Großstadt: schräg, bunt und ziemlich abgedreht. Mehr zu SOMMERNACHTSTRAUM: Ein Sommernachtstraum (residenztheater.de) VALENTINIADE. SPORTLICHES SINGSPIEL MIT ALLEN MITTELN von und nach Karl Valentin und mit Texten von Michel Decar Inszenierung Claudia Bauer Die vierfach zum Theatertreffen eingeladene und für ihre rasanten, irrwitzigen Inszenierungen samt spielwütigen Schauspielensembles bekannte Regisseurin Claudia Bauer widmet sich dem Münchner Original und genialen Komiker Karl Valentin. In opulenter Bühnensprache entwickelt sie eine Hommage an den bayerischen Sprachanarchisten. Mehr zu VALENTINIADE: Valentiniade. Sportliches Singspiel mit allen Mitteln (residenztheater.de) GÖTZ VON BERLICHINGEN nach Johann Wolfgang Goethe von Alexander Eisenach Inszenierung Alexander Eisenach Goethes Götz gilt als Sinnbild des deutschen Freiheitskämpfers. Sein Widerstand gilt der herrschenden feudalen und klerikalen Willkür. Bei Alexander Eisenach ist er dagegen mehr Wutbürger als aufrechter Revolutionär. Ein Mann, der sich den Veränderungen der neuen Zeit nicht anpassen will und gegen die Einschränkungen seiner persönlichen Freiheit aufbegehrt. Mehr zu GÖTZ hier: Götz von Berlichingen (residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Lukas Rüppel Redaktion: Benedikt Ronge, Lea Unterseer Schnitt: Jan Faßbender und Lea Unterseer Musik: Michael Gumpinger
Gibt es für Lukas Rüppel so etwas wie Angst auf der Bühne? Und welche Rolle spielt Humor, wenn es darum geht, den Ernst eines Themas zu verdeutlichen? Der Residenztheater-Schauspieler spricht erfrischend offen mit Intendant Andreas Beck über sein Leben auf und abseits der Bühne. Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachricht per Mail an onlinekommunikation@residenztheater.de! Mehr zu Lukas: Lukas Rüppel (residenztheater.de) EIN SOMMERNACHTSTRAUM von William Shakespeare aus dem Englischen von Angela Schanelec Inszenierung Stephan Kimmig Die Hochzeit von Theseus und Hippolyta steht vor der Tür. Doch zuerst muss Theseus seinem Freund Egeus helfen, dessen Tochter sich in den Falschen verliebt hat. Den Liebenden bleibt nur die Flucht in eine traumtrunkene Juninacht... Stephan Kimmig inszeniert die Wesen aus Shakespeares Feenwelt als reale in der Großstadt: schräg, bunt und ziemlich abgedreht. Mehr zu SOMMERNACHTSTRAUM: Ein Sommernachtstraum (residenztheater.de) VALENTINIADE. SPORTLICHES SINGSPIEL MIT ALLEN MITTELN von und nach Karl Valentin und mit Texten von Michel Decar Inszenierung Claudia Bauer Die vierfach zum Theatertreffen eingeladene und für ihre rasanten, irrwitzigen Inszenierungen samt spielwütigen Schauspielensembles bekannte Regisseurin Claudia Bauer widmet sich dem Münchner Original und genialen Komiker Karl Valentin. In opulenter Bühnensprache entwickelt sie eine Hommage an den bayerischen Sprachanarchisten. Mehr zu VALENTINIADE: Valentiniade. Sportliches Singspiel mit allen Mitteln (residenztheater.de) GÖTZ VON BERLICHINGEN nach Johann Wolfgang Goethe von Alexander Eisenach Inszenierung Alexander Eisenach Goethes Götz gilt als Sinnbild des deutschen Freiheitskämpfers. Sein Widerstand gilt der herrschenden feudalen und klerikalen Willkür. Bei Alexander Eisenach ist er dagegen mehr Wutbürger als aufrechter Revolutionär. Ein Mann, der sich den Veränderungen der neuen Zeit nicht anpassen will und gegen die Einschränkungen seiner persönlichen Freiheit aufbegehrt. Mehr zu GÖTZ hier: Götz von Berlichingen (residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Lukas Rüppel Redaktion: Benedikt Ronge, Lea Unterseer Schnitt: Jan Faßbender und Lea Unterseer Musik: Michael Gumpinger
Seit 2010 gibt es den Begriff des Wutbürgers, der nur noch mit Wut, Empörung und Hass auf Politik reagiert. Doch woher kommt die Wut? Eine mögliche Antwort: aus der Einsamkeit dieser Menschen. Udo Marquardt fragt nach - unter anderem bei Hannah Arendt. Von Sebastian Wellendorf.
Die Krawalle in England trafen das Land wie ein Schock. Auch wenn die britische Regierung das Momentum der Randalierer schnell brechen konnte, bleibt die Frage, warum es überhaupt zu der Gewalt kam – und wieso sich die Gewalttäter so gut organisieren konnten. Auch in anderen Ländern gärt es unter der Oberfläche. Man denke an die Gelbwesten in Frankreich oder die Querdenker in Deutschland. Diese Leute haben das Vertrauen in den Staat verloren, fühlen sich von ihm bedroht und verraten. Wie lassen sich die Risse in der Gesellschaft kitten und wie können Demokratien die Wutbürger wieder integrieren? Thomas Ihm diskutiert mit Vendeline von Bredow – Economist, Berlin; Gina Thomas – Korrespondentin FAZ, London; Prof. Oliver Decker – Universität Leipzig
Ausgrenzung, Vorurteile und Mobbing sind die gesellschaftlich hochrelevanten Themen, mit der sich die Folge 134 "Hexen unter Verdacht" aus dem Jahr 2020 auf unterhaltsame Weise beschäftigt. Davon, dass die Bibi Hörspielserie über die Zeit zu brav geworden ist, kann in dieser Folge keine Rede sein. Antje und Stefan verraten euch, weshalb sie die Hörspielfolge „Hexen unter Verdacht“ mögen.
Terwijl Nederland in spanning afwacht of de formerende partijen tot het meest rechtse kabinet aller tijden zullen komen, pakt ook bij onze Oosterburen zich een donker wolkendek boven de samenleving. Tenminste, voor degenen die het niet op rechtsconservatisme hebben. Het van origine op industrie gerichte Duitsland lijkt economisch opnieuw te vervallen tot de zieke man van Europa, en u weet: als Duitsland niest, wordt Nederland verkouden. De gevolgen voor het politieke sentiment zijn ook duidelijk: de radicaal rechtse AfD stond zelden zo hoog in de peilingen. We bespreken de laatste ontwikkelingen in het land van bier und bratwurst met prof. dr. Hanco Jürgens, verbonden aan het Duitsland Instituut Amsterdam (DIA).
Politikerklärer Jörg Quoos weiß, was in Deutschland gerade los ist. Und Mutmacher Paul Schumacher schlaut sich in seinem ersten Solo auf. Im Mutmachpodcast von Funke wird die Lage des Landes besprochen: Wie züchtet man Wutbürger? Wann nimmt die Ampel Kontakt zur Realität auf? Was haben Bauern und Klimakleber gemeinsam? Treten bald Rechte und die Guten in konkurrierenden Demos an? Wieviel Chancen hat ein AfD-Verbot? Und wieviel Graichen steckt in der Causa Wegner? Plus: Die Nato manövriert in Putins Vorgarten. Folge 708.
07.01.2024 – Eva Herman, gecancelte Tagesschau-Sprecherin und erfolgreiche Publizistin, Roger Letsch, Fotograf und Blogger, sowie Silke Schröder, Unternehmerin und Fernsehmoderatorin, diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die neue deutsche Protestkultur, vor der die Regierungsmedien stärkstens warnen, über die Meinungsfreiheitsplattform X (vormals Twitter), von der sich die Regierungsmedien eilends abmelden, und über die zahllosen Werbepartner der AfD in Ampelhausen und Unionsdorf, die wider Willen alles dafür tun, dass die einzige wahrnehmbare Oppositionspartei immer größer wird.
Der Rechtsruck in Europa hat die Niederlande erfasst. Die angeschlagenen Grünen treffen sich zum Parteitag. Im Haushaltsdrama steigt der Druck auf den Kanzler, sich zu erklären. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Wilders-Erfolg in den Niederlanden: »Wir stehen hier unter Schock« Vor Grünen-Parteitag: Baerbock und Habeck geben Parteiämter ab Haushaltskrise: Wie sich die Schuldentricks der Regierung rächen +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich.Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Nachbarn - sie sind keine Freunde, gehören nicht zur Familie und sind uns doch oft am nächsten. Weil sie im Haus nebenan wohnen, in der Wohnung darüber, darunter oder auch nur in derselben Straße. Auch deshalb wünscht sich die große Mehrheit der Deutschen eine gute Nachbarschaft und bekommt nicht selten das Gegenteil - den „bösen Nachbarn“. Dem nichts gefällt, der alles besser weiß und scheinbar alles richtiger macht - von der Kehrwoche über die Ruhezeiten bis zur Müllentsorgung.
Wer so was liest, hat Fragen im Kopf - zu Recht! Fragen haben Eschi und Schiffi auch diese Woche wieder füreinander parat, ganze 12 pro Blödkopp sogar!! Dass eine solche Aufgabe die beiden Wutbürger an den Rand ihrer lächerlichen Belastungsgrenze bringen würde, war abzusehen. Und so verlieren sich die eloquenten Quasselstrippen in einem unüberschaubaren Wust aus Was wäre wenns? und Wer wärst du wos? - bemitleidenswert!! Für Kurvis, die sich fragen: Was macht so ein Esch, wenn er Schiffi keine deepen Fragen serviert? - sei ein DAZN-Abo empfohlen. Und nun beantwortet euch allen selbst: Wenn ihr doch ahnen konntet, was hier wieder abläuftWIESO ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
Ausgerechnet in Sachsen-Anhalt, wo die christliche Reformation ihren Ausgang nahm, poltert ein moderner Hassprediger gegen Kirche, Staat und das Establishment. Wenn auch nicht in Wittenberg, sondern im beschaulichen Lörben. Den großen Zuspruch erhält er aus dem Feld politischer Proteste für den Frieden. Zur selben Zeit schreckt Gesche Kraus vom LKA auf, weil auf einem Telegram-Kanal ein vermeintlicher Mord gestanden wird. Doch wo ist die Leiche? Und wem wurde das Leben genommen? Fand das Verbrechen überhaupt statt? Gesche Kraus, Nancy Ritter und ihr Bruder Tommi verheddern sich in einem Netz aus evangelikalen Christen, Neonazis und Wutbürgern, die angeblich nur eins wollen: Frieden, Freiheit, Selbstbestimmung. | Von Dirk Laucke | Mit Maike Knirsch, Johannes Kienast, Katja Bürkle, Matthias Reichwald, Anna Sophie Schindler u.a. | Regie: Anne Osterloh | MDR 2023 | Mehr Krimi-Kicks gibt's unter https://1.ard.de/schlechtegesellschaft-radiotatort
Der Journalist Martin Hecht beschreibt mit einem Seitenblick auf das epochemachende Werk „Masse und Macht“ von Elias Canetti toxische Gruppen der Gegenwart - von grölenden Trunkenbolden im Zug über Motorradrocker, die ganze Dörfer in Angst und Schrecken versetzen bis zu sogenannten Wutbürgern, die sich endlich holen wollen, was ihnen zusteht. „Gruppe und Graus“ von Martin Hecht ist eine sarkastische Betrachtung menschlicher Verhaltensweisen, denen jeder Gemeinsinn abgeht. Zu Klampen Verlag, 160 Seiten, 20 Euro ISBN 978-3-86674-993-1
Am 27. Juni spricht Marcel Joppa mit dem Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz über Narzissten in der Politik und die als „Wutbürger“ denunzierten AfD-Wähler. Dr. Franklyne Ogbunwezeh von der Menschenrechtsorganisation „Christian Solidarity International“ berichtet über die aktuelle Islamisierung von Nigeria, die massive Gewalt an den dort lebenden Christen und eine mögliche neue Flüchtlingswelle in Richtung Europa. Im Gespräch mit dem Unternehmer Michael Hess aus Nordrhein-Westfalen blicken wir auf dessen aufsehenerregende Plakataktion gegen die Grünen sowie auf die aktuelle Lage des deutschen Mittelstands.
Nur einer der beiden Hosts von "Zeigler & Köster" hat sich das Gegraupe der deutschen Nationalelf gegen Kolumbien die ganzen 90 Minuten angeschaut. Kein Wunder, dass Philipp jetzt mit pochender Halsschlagader einen kompletten Neuanfang fordert: Hansi raus und Rudi raus! Sonst gibt es, folgt man dem juvenilen Wutbürger aus Berlin, bei der Europameisterschaft nächstes Jahr ein mittelschweres Desaster. Aber bevor Flick schon seine Entlassungspapiere überreicht bekommt, hat Arnd noch ein paar berechtigte Einwände, die da lauten: Sind Freundschaftsspiele nicht dazu da, um ein bisschen zu experimentieren? Und warum gehen immer alle selbstverständlich davon aus, dass sich Deutschland immer in der Weltspitze tummelt? Am Ende ist beiden klar: Einfach heiter so weiter kann die Nationalelf nicht machen, spätestens im September muss der Fachkräftemangel behoben sein. Außerdem im Podcast: die Traditionsklubs Stuttgarter Kickers, Bonner SC und VfR Mannheim, sowie eine spontane Rezitation aus der Hooligans-Postille "Fantreff". Motto: Die erste Bielefelder Reihe fiel gut. Und Bremer, nicht mehr viel übrig von eurem guten Mob! Ihr habt Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns gern an podcast@11freunde.de Eine Produktion im Auftrag der Audio Alliance.+++Hosts: Arnd Zeigler und Philipp KösterRedaktion: Tim PommerenkeAufnahmeleitung: Yorck Großkraumbach Sprecherin: Julia RiedhammerSounddesign: Ekki Maas+++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die mediale Grundversorgung in Ostdeutschland sei kaum noch gegeben, weil man Printmedien dort kaputtgespart habe, sagen die Journalisten Sergej Lochthofen und Michael Kraske. Man erreiche die Bürger oft nicht mehr, der politische Diskurs sei verroht.Allroggen, Antjewww.deutschlandfunk.de, StreitkulturDirekter Link zur Audiodatei
Beinahe Legislatur-Halbzeit für die Ampel-Koalition aus SPD, Grünen und FDP. Und es knirscht hörbar. Zuletzt im Streit um das Heizungsgesetz. Die FDP fordert Nachbesserungen. Auch Streit wie dieser trägt dazu bei, dass das Ansehen der Regierung sinkt, gefühlt wie gemessen. In Umfragen rückt die AfD in Schlagweite zur SPD und hat die Grünen überholt. The Pioneer-Chefredakteur Michael Bröcker und The Pioneer-Chefkorrespondent Rasmus Buchsteiner (als Urlaubs-Vertretung für Gordon Repinski) diskutieren in dieser Folge darüber, was die Ampel-Regierung bisher erreicht hat, wo die Fortschritts-Koalition noch nicht vom Fleck gekommen ist und durch welche Tabu-Themen die AfD Wähler gewinnt. Im Interview: der FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler, der als einer der Organisatoren des FDP-Widerstandes gegen das Heizungsgesetz gilt. Er sagt: “Ich bin koalitionstreu, ich bin auch kein Rebell, sondern jemand, der versucht, immer eine gerade Furche zu ziehen”. Er erklärt seine Vorbehalte gegen den Gesetzentwurf und formuliert seine Änderungswünsche. Außerdem: What's left? Was machen die Minister Baerbock und Heil in den nächsten Tagen in Brasilien? What's right? Verliert die CDU ihre Kernwählerschaft aus dem Blick? What's next? Was passiert in den drei verbleibenden Bundestags-Sitzungswochen bis zur Sommerpause? Im kürzesten Interview der Berliner Republik: der Klimaforscher und Meteorologe Mojib Latif.
Beinahe Legislatur-Halbzeit für die Ampel-Koalition aus SPD, Grünen und FDP. Und es knirscht hörbar. Zuletzt im Streit um das Heizungsgesetz. Die FDP fordert Nachbesserungen. Auch Streit wie dieser trägt dazu bei, dass das Ansehen der Regierung sinkt, gefühlt wie gemessen. In Umfragen rückt die AfD in Schlagweite zur SPD und hat die Grünen überholt.The Pioneer-Chefredakteur Michael Bröcker und The Pioneer-Chefkorrespondent Rasmus Buchsteiner (als Urlaubs-Vertretung für Gordon Repinski) diskutieren in dieser Folge darüber, was die Ampel-Regierung bisher erreicht hat, wo die Fortschritts-Koalition noch nicht vom Fleck gekommen ist und durch welche Tabu-Themen die AfD Wähler gewinnt.Im Interview: der FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler, der als einer der Organisatoren des FDP-Widerstandes gegen das Heizungsgesetz gilt. Er sagt: “Ich bin koalitionstreu, ich bin auch kein Rebell, sondern jemand, der versucht, immer eine gerade Furche zu ziehen”. Er erklärt seine Vorbehalte gegen den Gesetzentwurf und formuliert seine Änderungswünsche.Außerdem:What's left? Was machen die Minister Baerbock und Heil in den nächsten Tagen in Brasilien?What's right? Verliert die CDU ihre Kernwählerschaft aus dem Blick?What's next? Was passiert in den drei verbleibenden Bundestags-Sitzungswochen bis zur Sommerpause?Im kürzesten Interview der Berliner Republik: der Klimaforscher und Meteorologe Mojib Latif. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Parkplatz eines Einkaufszentrums: Zwei Menschen in ihren Autos geraten aneinander. Hupen, Schimpfen, Mittelfinger – ein klassischer Fall von Road Rage, der allerdings derart eskaliert, dass am Ende zwei ganze Leben in Scherben liegen. Was will uns die Serie "Beef" mit dieser Geschichte von unbändiger Wut über unsere Gegenwart erzählen? In Liebesbeziehungen, zwischen Eltern und Kindern, Ehepartnern, unter Chefs und Angestellten, Kollegen und Kolleginnen, darf es Aggressionen jedenfalls nicht mehr geben. Wir sind gewaltsensitiv, wer seine Affekte nicht im Griff hat, ist ein Outcast. Doch kann man Wut wirklich komplett wegatmen, wenn man bloß alle Triggerpunkte kennt und achtsam miteinander umgeht? Und wenn ja, wie passen dann all die Wallungen der Wutbürger, der Hass auf die Klimakleber und Phänomene wie Mobbing und Ghosting dazu? Diesen Fragen widmen sich Nina Pauer und Ijoma Mangold in der neuen Episode der "Sogenannten Gegenwart". Weitere Links zur Folge und zum Thema finden Sie auf ZEIT ONLINE.
Die geschätzten Kollegen Gisi und Kessler sind ins Visier von Wutbürgern geraten, palavern aber hartnäckig weiter. Und zwar über geifernde Tennisspieler, irrlichternde Bayern-Bosse und schnauzbärtige Eishockeyspieler. Was bedeutet es, wenn der Böögg erst nach gefühlt 100 Jahren explodiert? Tut das dem FCZ gut oder nicht? Unsere Podcast-Helden geben wie immer Auskunft.
Die Themen: Scholz eröffnet die Hannover-Messe; Lula will zwischen Russland und Ukraine vermitteln; Die Atomdebatte ist in Bayern angekommen; Höchstmöglicher Verdienstorden wird an Merkel verliehen; Eine kleine Entschuldigung von Mathias Döpfner; Waffenbesitz und Waffengewalt in den USA; Fans in der eigenen Familie und ein Wutbürger mit Geld Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Tapfere Frühlingsboten, Umgang mit Traurigkeit, arbeitlose Vokale und Milliarden, die nicht glücklich machen - der Mutmachpodcast von Funke startet mit nachdenklicher Fröhlichkeit in die Woche. Außerdem dabei: Designer-Cannabis, der merkwürdige Kult um Amokläufer und Serienkiller, die Stadtplage Parken, ein mutmaßlich vergurkter Bildungsgipfel, ein Wutbürger im ICE, die Kunst zu sterben, faule Millenials und arbeitsbesessene Boomern sowie die Frage, wo all die Milliarden bleiben. Plus: Funkes Politik-Erklärer Jörg Quoos über alles, was in dieser Woche wichtig wird. Folge 544.
In zehn Tagen startet die Bundesliga in die Rückrunde und Philipp ist schon auf Betriebstemperatur. Er empört sich über quasi alles, also über Bayerns Trickdiebstahl bei Gladbach, die Preise bei DAZN und deprimierende Testspiele seines Lieblingsklubs aus Bielefeld.Gottlob fängt Arnd den Wutbürger ein, freut sich auf die Rückrunde mit Werder Bremen, rezitiert zur allgemeinen Erheiterung die Transferhistorie des FC Schalke und hat ein paar konstruktive Vorschläge für Regeländerungen auf dem Platz. Stichwort: Trikotzupfen im Strafraum.Ansonsten wird es herrlich nostalgisch bei den Erinnerungen an den Hamburger SV und seinen Triumph im Landesmeisterpokal gegen Juventus Turin. 1983 war das und somit fast 40 Jahre her. Eine Zeitreise, die beide direkt in ihre Kindheit zurückversetzt, als Philipp noch altkluge Leserbriefe an den Kicker schrieb und beide BFBS, den englischen Soldatensender, und Mal Sondock im WDR hörten. Legendäre Ansage damals: "Hit oder Niete? Telefontipper, wen wir haben wir in der Leitung?" Euch hoffentlich, beim Anhören der neuen Folge von "Zeigler & Köster".Ihr habt Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns gern an podcast@11freunde.de Eine Produktion im Auftrag der Audio Alliance.+++Hosts: Arnd Zeigler und Philipp KösterRedaktion: Tim PommerenkeAufnahmeleitung: Yorck Großkraumbach Sprecherin: Julia RiedhammerSounddesign: Ekki Maas+++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Florians Mutter als Einbrecher-Schreck und Jan boykottiert den WM-Boykott. Werden die beiden jetzt noch zu Wutbürgern? Hört rein!
Brandau, Bastian;Bernhard, Henrywww.deutschlandfunk.de, Dlf-MagazinDirekter Link zur Audiodatei
Florian Werner sagt: Der Regierungssitz mag sich noch in Berlin befinden. Wir leben schon längst in der Stuttgarter Republik. Denn hier treffen Wutbürger und ökologische Transformation, Querdenker und Willkommenskultur aufeinander.
Die neue Fenster auf Kipp Woche startet mit einer überraschenden Offenbarung: Heinz outed sich als Privatsheriff. Ob Rolltreppenfahrer die mittig stehen oder Bahnreisende mit Kopfhörergezischel - vor ihm ist keiner sicher. Wie wird Heinzer mit dieser neuen Seite seines Partners klar kommen?
In den 1990er war es der schlagende Trunkenbold, 2017 dann der rechtswählende Wutbürger – das Bild der Russlanddeutschen in den Medien war in der Vergangenheit oft von negativen Schlagzeilen geprägt. Doch zunehmend gelingt Journalist:innen – teils selbst mit russlanddeutschen Wurzeln – eine differenziertere Berichterstattung über diese in Wahrheit sehr heterogene Gruppe. In dieser Folge sprechen wir mit Tamina Kutscher, Chefredakteurin von Дekoder, über diesen Wandel und darüber, wie das aktuelle Дekoder-Projekt „Russlanddeutsches Diarama“ diesen unterstützt.
Vor zehn Jahren hat Dirk Kurbjuweit im SPIEGEL erstmals über den „Wutbürger“ geschrieben. Heute wird nicht mehr gegen Stuttgart 21, sondern gegen die Corona-Politik protestiert. Im Podcast erklärt Kurbjuweit, warum zu wenig Streit in der Demokratie die Wut anfacht. Und wie die Politik darauf reagieren sollte. Sie haben Themenvorschläge oder Feedback zu unserem Podcast? Sprechen Sie auf unsere Mailbox oder schicken Sie uns eine Sprachnachricht per WhatsApp – beides unter der Nummer +49 40 38080 400. Sie können uns auch eine E-Mail an stimmenfang@spiegel.de schicken. See omnystudio.com/listener for privacy information.