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Sorge um Street Parade: Wie können Grossanlässe vor Anschlägen geschützt werden? Ein Schwules TV-Paar verlässt Berlin aus Angst vor Anschlägen. Traditionelle Rollenverteilung und die Ablehnung von Wokeness seien Zeichen von «Antifeminismus» in der Schweiz. Davor warnen die Nationalrätinnen Tamara Funiciello (SP, BE) und Bettina Balmer (FDP, ZH). Kanton Aargau zahlt Prostituierten-Mörder 175'000 Franken. Zürcher Verkehrsbetriebe kaufen China-Busse.
Eine neue Studie der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa zeigt, dass es günstiger und einfacher wäre, Dieselbusse zu Elektrobussen umzubauen, als neue Fahrzeuge zu kaufen. Verkehrsbetriebe in der Region finden die Idee gut, bei der Umsetzung gäbe es aber noch Hürden. Weitere Themen: · Die Situation rund um den Lehrpersonenmangel hat sich auch im Kanton Schaffhausen entspannt. · Am Wochenende gab es im Kanton Zürich neun Verletzte bei Unfällen mit Fahrrädern. · Die Winterthurer Stadtpolizei musste am Freitag eine Taube aus einem Blumengeschäft retten.
Die Hitze hatte in Leipzig den Straßenbahnverkehr lahmgelegt. Fugenmasse war geschmolzen und hatte Weichen, Schienen und Straßenbahnen verklebt. Wie kam das und was können die Verkehrsbetriebe daraus lernen?
Mit dem Bauprojekt Areal An der Aa wird das heutige Betriebsgelände der Zugerland Verkehrsbetriebe ZVG weiterentwickelt. Es entstehen ein neuer ZVB-Hauptstützpunkt sowie ein Gebäude für den Rettungsdienst Zug. Mit dem Spatenstich geht das Projekt in eine wichtige Phase. Weiter in der Sendung: · Kanton Schwyz prüft Regulierung des Wolfsrudels im Wägital. · Der Ruder-Weltcup am Rotsee ist bereit für die WM im nächsten Jahr. · Luzerner Initiative «Für zahlbare Wohnungen» geht in eine Zusatzschlaufe. · Apropos von Lisa Brunner: Gemeinsam Joggen - Top oder Flop?
Nach einer langen Diskussion hat das St. Galler Kantonsparlament am Vormittag entschieden, das Kopftuch für Lehrpersonen zu verbieten. Dabei zeigte sich, dass mehrere Fraktionen gespalten waren. Auch andere religiöse Symbole sind von dem Verbot betroffen. Weitere Themen: · Eine neue Online-Sammlung des Landesarchivs bietet die Möglichkeit, mehr über die Geschichte des Kantons Glarus vom 19. Jahrhundert bis heute zu erfahren. Darin wurden Fotografien, Filme und Tonaufnahmen aus dem ganzen Kanton zusammengetragen und zugänglich gemacht. · Im November stimmt die Stimmbevölkerung der Stadt St. Gallen über die dritte Etappe der Flottenerneuerung der Verkehrsbetriebe ab. Dabei geht es um einen Kredit über 61 Millionen Franken. · Das Kantonsspital Graubünden überträgt seine Aktien der Fernwärme AG an die städtische Produzentin IBC Energie Wasser Chur. Auf Anfrage wollten die Verantwortlichen nicht sagen, für wie viel die Beteiligung verkauft wurde. · Die psychiatrischen Dienste Graubünden haben im vergangenen Jahr so viele Leistungen erbracht wie nie zuvor. Über 99 Prozent der stationären Betten waren ausgelastet.
Das St.Galler Stadtparlament bewilligt mit grosser Mehrheit den Kredit für die dritte Etappe der Flottenerneuerung der Verkehrsbetriebe. Das letzte Wort hat die Stimmbevölkerung. Weitere Themen: · Matthias Hüppi bleibt FCSG-Präsident. Mit einer Ausnahme bleibt auch der Verwaltungsrat im Amt. · St.Galler Regierung will 240 neue Stellen bei der Kantonspolizei schaffen. So stehts im neuen Bericht zur polizeilichen Sicherheit. · Gemeinden wehren sich gegen mehr Sozialhilfegeld für ukrainische Flüchtlinge. · Urs Martin (SVP) ist turnusgemäss neuer Thurgauer Regierungspräsident, Felix Meier (SP) ist als Präsident des Grossen Rates für ein Jahr «höchster Thurgauer».
Die Anzahl Gewaltvorfälle im ÖV steigt. Deshalb schützen immer mehr Verkehrsbetriebe ihre Billettkontrolleure. Bei den Verkehrsbetrieben der Stadt Zürich fahren neu Sicherheitsteams mit. Weitere Themen: · Stadt Schaffhausen spürt Trumps Zollhammer · Kanton Zürich greift dem Jura mit 16 Millionen Franken unter die Arme · Fussgänger in Zürich nach Kollision mit Auto schwerverletzt · Nach Unfall mit Armeefahrzeug in Hinwil konnten alle Rekruten aus dem Spital entlassen werden
Die Leipziger Buchmesse ist ein Besuchermagnet. Nicht nur auf dem Messegelände ist der Andrang groß, auch im Stadtgebiet sind Gäste unterwegs. Das stellt Verkehrsbetriebe, Hotels und Gastronomie vor Herausforderungen.
Immer mehr Menschen im Öffentlichen Verkehr: Im Kanton Zürich haben gleich mehrere Verkehrsbetriebe ihre Fahrgastzahlen präsentiert und sie haben eines gemeinsam: Sie alle melden neue Rekorde bei den Passagierzahlen. Weitere Themen: · Solarstrom ist in der Stadt Zürich gefragt · Sammlung Bührle: Zürcher Kunsthaus macht weiter mit Herkunftsforschung
Der Warnstreik des Buspersonals in Winterthur zeigt Wirkung. Der Stadtrat hat gestern mit Vertretern des Buspersonals und der Gewerkschaft erste Gespräche geführt und ein Angebot platziert. Ein weiterer Streik scheint vorerst aufgeschoben. Weitere Themen: · Zürcher Verkehrsbetriebe verzeichnen Rekorde bei den Fahrgastzahlen. · Der Kanton Zürich will das Notrecht ausweiten. · Das Kunsthaus Zürich macht weiter mit der Herkunftsforschung bei der Sammlung Bührle.
Bundesweit wird heute der öffentliche Nahverkehr bestreikt. Dazu aufgerufen hat die Gewerkschaft Verdi. Der Chef der Chemnitzer Verkehrsbetriebe, Jens Meiwald, spricht von einem Unding.
Stell dir vor, es ist Streik - und kaum einer geht hin: So dürfte es am Montag wohl in Gießen und in Marburg aussehen. Hier hat die Gewerkschaft Verdi die Beschäftigten der kommunalen Verkehrsbetriebe zum Streik aufgerufen - darunter die Busfahrer. Aber: Laut Verdi sind in beiden Städten insgesamt nur 30 bis 50 Beschäftigte in der Gewerkschaft organisiert. Außerdem: Wie entstehen eigentlich Herzrhythmusstörungen oder warum verliert das Immunsystem bei Krebs seine Schutzfunktion? Diese medizinischen Fragen sollen in acht innovativen Projekten in Gießen und Marburg erforscht werden. Dafür bekommen die Medizinerinnen und Mediziner fast 2 Millionen Euro von der Behring-Röntgen-Stiftung. Seit April 2023 ist die Brücke Eselswiese bei Gießen für 3,5 Tonnen schwere Fahrzeuge gesperrt. Schon in zwei Wochen könnten sie aber wieder über die Brücke fahren. Das hat Hessen Mobil bei einer Pressekonferenz mitgeteilt.
Der bundesweite Warnstreik im Nahverkehr betrifft auch die Erfurter Verkehrsbetriebe. Sie befördern an einem Wochentag durchschnittlich 160.000 Menschen. Unser Reporter hat sich auf dem Bahnhofsvorplatz umgehört.
In dieser EmployPod Episode geben Alexandra Thaler und Nikolaus Schell von den Innsbrucker Verkehrsbetrieben und der Stubaitalbahn (IVB) einen spannenden Einblick in einen Arbeitgeber, der täglich dafür sorgt, dass Menschen in Innsbruck und der Region mobil bleiben.Im Gespräch geht es um die IVB als Arbeitgeber - um Kultur, Werte und das Miteinander, das den Arbeitsalltag prägt. Alexandra und Nikolaus sprechen darüber, was die IVB als Unternehmen ausmacht, wie wichtig Teamgeist, Verantwortung und Verlässlichkeit sind und warum gerade im öffentlichen Verkehr jede einzelne Rolle zählt.Du erfährst, welche Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten es bei der IVB gibt, von technischen Berufen über Fahrdienst und Service bis hin zu Verwaltung und Management und wie Mitarbeitende dabei unterstützt werden, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.Eine Folge für alle, die einen sinnstiftenden Job mit Verantwortung, sicheren Perspektiven und echtem Teamzusammenhalt suchen.Mehr zur IVB findest du hier: https://ivb-jobs.at/
Bargeld verschwindet zunehmend aus dem Alltag: Geschäfte, Restaurants und Verkehrsbetriebe setzen immer öfter auf digitale Zahlungsmittel. 2024 wurden nur noch 30 Prozent aller Transaktionen mit Bargeld durchgeführt. 2017 waren es noch 70 Prozent.Die Freiheitliche Bewegung Schweiz sieht in dieser Entwicklung eine Gefahr für die Freiheit – und hat deshalb die Bargeld-Initiative lanciert, die am 8. März zur Abstimmung kommt. Dabei soll in der Verfassung festgehalten werden, dass der Bund immer genügend Münzen oder Banknoten in Reserve hat.Der Bund lehnt die Formulierung der Initianten ab und präsentiert einen Gegenvorschlag – eine Seltenheit auf Bundesebene.Wie soll dieser Verfassungsartikel genau funktionieren? Wer steckt hinter dieser Bewegung? Und würde ein «Ja» zur Initiative den physischen Franken wirklich schützen?Bundeshausredaktorin Silvana Schreier hat sich mit der Bargeld-Initiative befasst und erklärt alles Wissenswerte zur Vorlage in einer neuen Folge von «Apropos».Host: Philipp LoserProduzentin: Valeria MazzeoMehr zur Bargeld-InitiativeAlles, was Sie zur Bargeld-Initiative wissen müssenDarum hängen Schweizerinnen und Schweizer so am BargeldWarum ein ehemaliger Wirtschaftsförderer im Silicon Valley nur noch bar bezahlt Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Sturmtief "Elli" bringt in den kommenden Tagen Wind, Schnee und Glatteis: Kommunen und Verkehrsbetriebe bereiten sich auf Probleme vor.
Um 14 Uhr schließen heute die Geschäfte. Für jeden Zehnten heißt es dennoch nicht, dass nun Weihnachten anbrechen kann. Ärzte, Sozialarbeiter, Bedienstete der Verkehrsbetriebe - sie alle sorgen dafür, dass auch am Hl. Abend nicht alles still steht. Max Kronawitter / unveröffentlichter Text
Es ist das klassische Angst-Szenario: Es ist 18 Uhr, alle kommen nach Hause, schalten Geräte an und stecken gleichzeitig ihr E-Auto in die Steckdose – bricht dann das Stromnetz zusammen? In dieser Folge von „Folgewirkung“ gehen wir der Frage nach, ob die Verkehrswende zum Blackout führt oder ob E-Fahrzeuge genau das Gegenteil bewirken können: nämlich das Netz zu stabilisieren. Zu Gast sind zwei Experten, die an der Schnittstelle von Mobilität und Stromnetz arbeiten: Kurt Leonhardsberger, KEM-Manager und Vordenker für E-Mobilitätslösungen, und Markus Makoschitz, Experte für Ladesysteme im Schwerverkehr. Shownotes: • Der Klima- und Energiefonds hat eine neue Plattform gestartet, die Akteure aus Energie, Mobilität und Infrastruktur vernetzt. Besonders Logistikunternehmen und Verkehrsbetriebe finden hier Unterstützung bei der Umstellung ihrer Flotten auf E-Mobilität. Mehr Infos unter: www.stele.at • Mehr Infos zum Projekt „Medusa“ findet ihr hier: https://www.ait.ac.at/themen/power-electronics-system-components/projekte/medusa
Nach dem Anschlag auf ein jüdisches Fest in Sydney haben Hunderte Menschen am Bondi Beach Blumen niedergelegt, gebetet und getrauert. Viele Fragen bleiben offen, etwa ob der als antisemitisch eingestufte Anschlag politisch genutzt werden könnte. Weitere Themen: Zum Jahresende stabilisieren sich die konjunkturellen Aussichten für die Schweiz. Dies vor allem dank der Zolleinigung mit den USA. Das geht aus den neuen Prognosen des Bundes und der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich hervor. Die Stadtzürcher Verkehrsbetriebe haben am Sonntag den grössten Fahrplanwechsel in ihrer 130-jährigen Geschichte vollzogen und diverse Linien umgestellt. Gleich sieben Tramstrecken haben eine ander Liniennummer, was für eine gewisse Verwirrung unter Pendlerinnen und Pendlern sorgt. Die UNO entscheidet diese Woche, wie das Internet in Zukunft organisiert werden soll. Es geht dabei im Kern um das Überleben des sogenannten Multi-Stakeholder-Modells: Dass Regierungen, Unternehmen und Zivilgesellschaft zusammen die Regeln ausdiskutieren.
Unsere Reporterin Aylin Erol hat für ihre Recherche Busfahrerinnen und Busfahrern genau über die Schulter geschaut. Müdigkeitserscheinungen und Verspannungen gehörten zu ihren Beobachtungen und sie decken sich mit der Jobbeschreibung, die sie von einem Fahrer erhielt: Überstunden und mangelnde Pausen gehören zum Alltag und belasten die Berufsgruppe stark.«Obwohl ein Arbeitstag neun Stunden Fahrt beinhalten sollte, fahren viele Chauffeure bis zu 14 Stunden lang», sagt Aylin Erol. «Besonders erschreckend ist, dass ein altes Arbeitsgesetz aus den 1970er-Jahren diese unbezahlten Überstunden schützt, weil für Arbeitnehmende im öffentlichen Verkehr noch immer Sonderregeln gelten.»Wer ist für die schwierigen Arbeitsumstände der Busfahrerinnen und Busfahrer verantwortlich? Wie könnten sich deren Arbeitsbedingungen verbessern? Und bei welchem Busunternehmen sind die Bedingungen am besten? Mehr Artikel zum Thema: Bus-Chauffeure in der Schweiz: So leiden sieAus für Ticketautomaten auf Arboner Postauto-Linie: Das sagen andere Busbetriebe – und Passagiere«Was in der Schweiz ausgemustert wird, ist in der Ukraine Gold wert»: Verkehrsbetriebe schenken ukrainischer Stadt vier Busse Mehr Folgen von «Hinter der Schlagzeile»:Hinter der Schlagzeile – Podcast mit Joëlle Weil und Stefan Bühler Host und Produzentin: Joëlle WeilGast: Aylin ErolKontakt: podcast@chmedia.ch
Dies verlangt eine Intiatrive, die am Montag lanciert wurde. Hinter der Forderung stehen die Verkehrsbetriebe, wichtige Verbände und Aushängeschilder verschiedener Parteien. Weiter in der Sendung: · Das Bundesgericht muss beurteilen, ob das Gesuch auf Therapie des Vierfachmörders von Rupperswil geprüft werden muss oder nicht. · BE: Der Energieanbieter «Energie Wasser Bern» will grosse Teile seines Gasnetzes stilllegen. · ZH: Gegen 200 Uber-Fahrer sind am Montag in den Streik getreten.
Janert, Josefine www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Überlastetes Personal, Sicherheit im Strassenverkehr, der grösste Fahrplanwechsel der Geschichte: Die Herausforderungen für den Chef der Stadtzürcher Verkehrsbetriebe sind gross. Seit 100 Tagen hat Martin Sturzenegger dieses Amt nun inne. Als Regionaljournal-Wochengast zieht er Bilanz. Weitere Themen: · Der Kanton Zürich will seine Gymnasien reformieren. · Das Elefantenbaby Zali im Zoo Zürich verunfallt tödlich. · Die Zürcher Staatsanwaltschaft stellt das Verfahren wegen der Datenleck-Affäre in der Justizdirektion ein.
Zwischen Bahnhofstrasse und Central wurden in den letzten Wochen 700 Meter neue Tramgeleise verlegt und Haltestellen saniert. Davon waren elf Tram- und zwei Buslinien betroffen. Tiefbauamt und Verkehrsbetriebe ziehen eine positive Bilanz. Weiter in der Sendung: · AG: Der Flugplatz für Modellflugzeuge in Stetten ist laut Bundesgericht illegal und muss geschlossen werden. · GR: Im Nationalpark sind erneut zwei Bären unterwegs. · GR: Die Schnee- und Lawinenforschungsanstalt SLF in Davos hat die Auswirkungen des Klimawnadels auf Murmeltiere untersucht.
Wegen Gleisarbeiten gibt es derzeit praktisch keinen öffentlichen Verkehr zwischen Bahnhofstrasse und Central. Betroffen sind zwei Bus- und elf Tramlinien. Das stellt die Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich vor grosse Herausforderungen. Weitere Themen: · Bezirksgericht Zürich spricht Ex-Finanzaufseher des Vaktikans frei. · Regionaljournal Sommerserie "sicher ist sicher": Bunkerland Schweiz.
Pensionierte können bis 70 weiterhin Trampilotinnen und -piloten sein. Das Programm «Flexa» der Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich (VBZ) kommt gut an bei den älteren Angestellten. Weitere Themen: · Brand in Zürcher Mehrfamilienhaus. · 5 Prozent der Ladenlokale in Winterthur stehen leer.
Die großstädtischen Verkehrsbetriebe hatten während des Ersten Weltkrieges gelitten und ehe sie sich wirtschaftliche festigen konnten, wurden sie durch die Wirtschaftskrise weiter belastet. Die Folge war das Streichen von Verbindungen bei gleichzeitiger Erhöhung der Fahrkartenpreise. In Hamburg stand im Frühling 1925 eine weitere Anhebung der Verkehrstarife an und der Hamburger Anzeiger teilte dies ihrer Leserschaft in der Ausgabe vom 22. Mai mit, zeigte aber auch Verständnis für diese Maßnahme und wies darauf hin, dass sich der Hamburger Öffentliche Nahverkehr noch verhältnismäßig gut gehalten hat. Frank Riede teilt uns die Beschlüsse der Hamburgischen Bürgerschaft mit.
Letztes Jahr waren in den Bussen den Verkehrsbetriebe der Stadt St.Gallen 31.5 Millionen Personen unterwegs. Und dennoch: zwei Haltestellen könnten schon im Dezember wegfallen. Dies weil die Stadt St. Gallen sparen muss. Weitere Themen: · SG: Flüchtlinge sollen Wohnung statt Geld erhalten · Tötungsdelikt an Melser Fasnacht: Prozess wird nach drei Jahren neu aufgerollt · Handballerinnen des LC Brühl sind Schweizermeisterinnen
Auch nach vier Monaten sind nicht alle bestellten Elektrobusse der Zürcher Verkehrsbetriebe bereit für den Einsatz. Die VBZ müssen sich mit Dieselfahrzeugen aushelfen. Weitere Themen: · Kein Wind angekündigt - die Böggverbrennung sollte heute kein Problem sein · Töfffahrer bei Unfall im Hardwald bei Bülach schwer verletzt
Der Eurovision Song Contest ESC ist aufgrund der Besuchermassen auch für die Verkehrsbetriebe eine grosse Herausforderung. Die Verkehrsbetriebe seien gerüstet, hiess es an einer Medienkonferenz am Montag. 700 Extra-Trams werden eingesetzt. Ausserdem: · Mit neuer Software können Notfalldienste auch auf Handy-Kameras zugreifen · Beim FC Basel läuft es nicht nur sportlich sondern auch finanziell rund
Das Deutschlandticket ist beliebt, doch ob es fortgeführt wird, ist unklar. Was bringt es wirklich für Klimaschutz und Verkehrswende? Zeit für eine Zwischenbilanz. (00:00:47) Begrüßung Thomas Siebel – Das Deutschlandticket (00:03:25) Wer nutzt denn das Ticket? (00:05:30) Hat das Ticket für mehr Nutzung der Öffis gesorgt? (00:07:40) Für welche Strecken wird das Ticket genutzt? (00:09:10) Deutschlandticket gut fürs Klima? (00:10:53) Welche Regionen profitieren? (00:12:13) Lohnt es sich für die Verkehrsbetriebe? (00:14:30) Wie stehts nach der Wahl um das Deutschlandticket? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-deutschlandticket
Das Deutschlandticket ist beliebt, doch ob es fortgeführt wird, ist unklar. Was bringt es wirklich für Klimaschutz und Verkehrswende? Zeit für eine Zwischenbilanz. (00:00:47) Begrüßung Thomas Siebel – Das Deutschlandticket (00:03:25) Wer nutzt denn das Ticket? (00:05:30) Hat das Ticket für mehr Nutzung der Öffis gesorgt? (00:07:40) Für welche Strecken wird das Ticket genutzt? (00:09:10) Deutschlandticket gut fürs Klima? (00:10:53) Welche Regionen profitieren? (00:12:13) Lohnt es sich für die Verkehrsbetriebe? (00:14:30) Wie stehts nach der Wahl um das Deutschlandticket? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-deutschlandticket
Das Deutschlandticket ist beliebt, doch ob es fortgeführt wird, ist unklar. Was bringt es wirklich für Klimaschutz und Verkehrswende? Zeit für eine Zwischenbilanz. (00:00:47) Begrüßung Thomas Siebel – Das Deutschlandticket (00:03:25) Wer nutzt denn das Ticket? (00:05:30) Hat das Ticket für mehr Nutzung der Öffis gesorgt? (00:07:40) Für welche Strecken wird das Ticket genutzt? (00:09:10) Deutschlandticket gut fürs Klima? (00:10:53) Welche Regionen profitieren? (00:12:13) Lohnt es sich für die Verkehrsbetriebe? (00:14:30) Wie stehts nach der Wahl um das Deutschlandticket? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-deutschlandticket
Bei Grossveranstaltungen wie der Olma, Offa, dem CSIO oder auch dem Openair St.Gallen, werden die Stadt St.Gallen und auch die Bussen der städtischen Verkehrsbetriebe jeweils mit Flaggen der Veranstaltung geschmückt. Bei der Pride-Parade wird es dies nicht geben, hat der Stadtrat jetzt entschieden. Weitere Themen: · Umfrage des Tarifsverbund Ostschweiz zeigt: Jüngere Passagiere sind kritischer als ältere Passagiere.
Schreiner, Helene Nikita www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die Verkehrsbetriebe Zürich rechnen in diesem Jahr mit einem Defizit von knapp 12 Millionen Franken. Dies, weil die VBZ wegen Personalmangels das Angebot reduzieren mussten und deshalb weniger Geld vom Zürcher Verkehrsverbund erhalten. 2025 soll sich das aber wieder ändern. Die weiteren Themen: · Notbudget in Winterthur: Das sagt Finanzvorsteher Kaspar Bopp. · Die Stadt Uster macht historische Fotos zugänglich. · Die Stadt Wetzikon erhöht im nächsten Jahr die Gas- und Wasserpreise.
Das Deutschlandticket wird immer beliebter: 13 Millionen Bundesbürger sollen die günstige Fahrschein-Flatrate mittlerweile besitzen. Doch diese eigentlich erfreuliche Nachricht bringt die Verkehrsbetriebe zunehmend in Bedrängnis – mit Folgen für die Fahrgäste.
Die Hühnerstall-Affäre rund um betrügerische CO₂-Zertifikate aus China holt nun auch die Flottenplanung deutsche kommunaler Verkehrsbetriebe ein. Der Zertifikate-Quotenhandel bringt keine Erlöse mehr, die Förderungen bleiben aus. Das macht den Umstieg auf Elektrobusse unrentabler.
Regenfässer, Schwimmbäder und Lüftungsschächte: Für viele Tiere sind das tödliche Fallen. Dagegen müsse der Kanton Zürich etwas unternehmen, befand am Montag eine Mehrheit des Kantonsparlaments. Es gab jedoch auch kritische Voten. Weitere Themen: * Überschwemmungen in Hemishofen in Schaffhausen: Das grosse Unwetter liess den Dorfbach zu einen Sturzbach anschwellen. * Keine neue Asylunterkunft in Eglisau: Die Gemeinde im Kanton Zürich hat die Vorlage am Sonntag abgelehnt. * Märlitram auch im Frühling: Die Zürcher Verkehrsbetriebe wollen ihr Angebot ausbauen und suchen einen neuen Partner.
Konsumentinnen und Konsumenten sollen zukünftig mehr Mehrweggeschirr benutzen. Deshalb will die Stadt Zürich Restaurants und Bürobetriebe besser sensibilisieren. Noch dieses Jahr sollen die Beratungen anlaufen. Weitere Themen: * Schaffhauser Rebbauern sorgen sich ums Weinjahr 2024 * Die Zürcher Verkehrsbetriebe suchen einen neuen Chef * Nach Fahrerflucht: Die Stadtpolizei Zürich nimmt zwei junge Männer fest
Viele Weinreben haben unter den kalten Aprilnächten stärker gelitten als vermutet. Über die Hälfte der Weinbaugebiet im Kanton Schaffhausen verzeichnen Frostschäden. Besonders betroffen ist das Klettgau. Weitere Themen: * Nach Ausschreitungen wird der Genfer Fansektor beim Spiel gegen den FC Winterthur gesperrt * Die Zürcher Verkehrsbetriebe suchen einen neuen Chef * Schaffhausen stimmt über einen neuen Axpo-Vertrag ab * Polizisten schnappen Drogen-Schmuggler am Flughafen * April, April: Die besten Worte des Monats Weitere Themen: (17:45) Im «Truur-Kafi» im Tösstal haben Emotionen Platz
In der Stadt Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall bekommen Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren 200-Franken-Gutscheine für ein Jahresabo der Verkehrsbetriebe. Über 150 von 2500 der Gutscheine wurden in den ersten beiden Wochen bereits eingelöst. Das sei ein Erfolg, sagen die Verantwortlichen. Weitere Themen: * Nach der antisemitischen Messerattacke eines 15-Jährigen wurden härtere Strafen für Jugendliche gefordert. Die Zürcher Justizdirektorin Jacqueline Fehr findet das nicht nötig * Der neue Leitfaden gegen Rassismus, Sexismus und Antisemitismus der Zürcher Zünfte sei der richtige Weg, sagt die Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus
In der Stadt Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall bekommen Jugendliche 200-Franken-Gutscheine für ein Jahresabo der Verkehrsbetriebe, was bis jetzt ein Erfolg sei, so die Verantwortlichen. In der Stadt Zürich findet diese Idee hingegen nicht bei allen Anklang. Weitere Themen: * Primarlehrerin in Glattfelden freigestellt, weil sie Kinder schikanierte. * Panne bei Zürcher Stadtverwaltung betreffend Neuausschreibung für den Weihnachtsmarkt.
Die Flughafengemeinden Oberglatt, Niederglatt und Niederhasli können verdichten - obwohl sie lärmbelastet sind. Dies hat der Kantonsrat am Montag entschieden. Die Grünen wollten den Bau von zusätzlichen Wohnungen verhindern, um nicht noch mehr Anwohnerinnen und Anwohner mit Fluglärm zu belasten. Weitere Themen: * 3 tödliche Tram-Unfälle innert 5 Tagen: für die Stadtzürcher Verkehrsbetriebe eine grosse emotionale Belastung. * Neue SRF-Podcast Serie zum CS-Untergang. * Neuer Beruf soll Zürcher Rettungsdienste entlasten.
Die Stadt Zürich engagiert sich bereits viele Jahre in der Entwicklungszusammenarbeit. 2019 beschloss die Stimmbevölkerung, dass die Stadt Zürich jährlich mindestens 0,3 Steuerprozente für Projekte im Ausland investieren muss. Konkret sind dies derzeit rund 8 Millionen Franken jährlich. Weitere Themen: * GPK übt scharfe Kritik an Zürcher Justizdirektion. * Verschiedene Zürcher Verkehrsbetriebe verzeichnen hohe Fahrgastzahlen.
Es sind aussergewöhnlich klare und scharfe Worte. Die Geschäftsprüfungskommission (GPK) des Zürcher Kantonsparlaments kritisiert die Justizdirektion. Diese habe bei einem wichtigen Informatik-Projekt zu lange weggeschaut und nicht reagiert. Die GPK will den Fall nun genau untersuchen. Weitere Themen: * Globi, der Schweizer Comic-Nationalheld, zu Besuch im Zürcher Landesmuseum. * Verschiedene Zürcher Verkehrsbetriebe verzeichnen hohe Fahrgastzahlen. * Wie Zürich mit Städtekooperationen Entwicklungshilfe leistet. Weitere Themen: - Globi auf Entdeckungstour im Zürcher Landesmuseum
Themen der Sendung: Gasvertrag mit Katar: Schlaues Geschäft oder dummer Deal?, Die Meinung, Krieg gegen die Ukraine: Russische Luftangriffe zielen auf Zerstörung der Infrastruktur, 49-Euro-Ticket: Die Herausforderungen für die Verkehrsbetriebe, #mittendrin aus Oberstdorf: Schnee erhalten mit Snowfarming, Weitere Meldungen im Überblick, Fußball-WM: USA bezwingt Iran, Bonvicini in Neuer Nationalgalerie, Das Wetter
Themen der Sendung: Gasvertrag mit Katar: Schlaues Geschäft oder dummer Deal?, Die Meinung, Krieg gegen die Ukraine: Russische Luftangriffe zielen auf Zerstörung der Infrastruktur, 49-Euro-Ticket: Die Herausforderungen für die Verkehrsbetriebe, #mittendrin aus Oberstdorf: Schnee erhalten mit Snowfarming, Weitere Meldungen im Überblick, Fußball-WM: USA bezwingt Iran, Bonvicini in Neuer Nationalgalerie, Das Wetter
Ampel-Koalition streitet um Energie-Politik. Verkehrsbetriebe ziehen positives Fazit zum 9-Euro-Ticket. Flutkatastrophe in Pakistan fordert mehr als 1000 Opfer. Moderation: Andreas Bursche Von WDR 5.
Russlands Armee kann im Osten der Ukraine offenbar immer weiter vorrücken und es stellt sich die Frage, ob sich der Kriegsverlauf gerade zugunsten Russlands entwickelt. Über die aktuelle Lage spricht Jannis Carmesin mit Michael Thumann, Moskau-Korrespondent der ZEIT. Er erläutert, ob nach einem eventuellen militärischen Erfolg im Donbass erneut eine Invasion im Rest des Landes erfolgen könnte und was das für eine mögliche diplomatische Lösung des Krieges bedeutet. Viele in Deutschland freuen sich schon darauf in den kommenden drei Monaten im Nahverkehr günstig mit dem Neun-Euro-Ticket zu fahren. Doch für die Verkehrsbetriebe fehlen die Einnahmen aus den Ticketverkäufen. Dabei wird Geld gerade benötigt, wenn künftig mehr Menschen mit dem ÖPNV fahren sollen. ZEIT ONLINE-Autor Maximilian Gerl erklärt, welche Finanzierungsmöglichkeiten es gibt, um den ÖPNV zukunftsfähig zu machen. Und sonst so? Palm Dog Award für die besten Filmhunde in Cannes Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Das ZEIT ONLINE Podcast-Festival am 11. Juni: Melden Sie sich für den Livestream des Festivals an.(https://www.zeit.de/podcastfestival/index) Weitere Links zur Folge: Ukraine: Der lange Kampf um den Donbass (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-05/donbass-russland-ukraine-krieg-invasion) Olaf Scholz in Davos: Ohne Putin geht es derzeit nicht (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-05/olaf-scholz-davos-weltwirtschaftsforum-ukraine) Nah- und Regionalverkehr: So funktioniert das Neun-Euro-Ticket (https://www.zeit.de/mobilitaet/2022-04/neun-euro-ticket-nah-regionalverkehr-bahn) Neun-Euro-Ticket: Warum kann es das nicht immer geben? (https://www.zeit.de/mobilitaet/2022-05/9-euro-ticket-angebot-nahverkehr-fahrschein) Filmfestspiele Cannes: "Triangle of Sadness" gewinnt die Goldene Palme (https://www.zeit.de/kultur/film/2022-05/frankreich-filmfestspiele-cannes-2022-sieger)