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VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1034 - Florett statt Säbel: Moderner Solution Sales auf drei Kontinenten. Mit Olaf Detlef

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 55:58


Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.

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Stimme wirkt! Der Podcast mit Arno Fischbacher
Drei Gründe, warum dir niemand zuhört – obwohl dein Inhalt gut ist // Folge 543

Stimme wirkt! Der Podcast mit Arno Fischbacher

Play Episode Listen Later Jun 9, 2026 22:32


Warum bleiben manche Vorträge trotz guter Inhalte wirkungslos? Du hörst jemandem zu und merkst nach wenigen Minuten: Eigentlich wäre das Thema spannend. Trotzdem schweifen Deine Gedanken ab. Nicht wegen des Inhalts – sondern wegen der Art, wie gesprochen wird. In dieser Episode gehen wir der Frage nach, warum manche Menschen professionell wirken wollen und genau dadurch ihre Wirkung verlieren. Und was stattdessen geschieht, wenn Form, Stimme und Persönlichkeit stimmig zusammenfinden. Woran erkennst Du, ob Deine Zuhörer wirklich bei Dir sind? In dieser Episode erfährst Du: warum auswendig gelernte Vorträge oft künstlich wirken wie imitierte Moderatoren- oder Sprecherstimmen Vertrauen kosten können woran Du erkennst, dass Form und Inhalt nicht mehr zusammenpassen weshalb Fülllaute meist nur ein Symptom und nicht die eigentliche Ursache sind welche Rolle Dialog und Zuhörerbeteiligung für lebendige Kommunikation spielen warum manche Menschen trotz hoher Kompetenz ihr Publikum verlieren wie echte Präsenz entsteht, die Zuhörer emotional mitnimmt und bindet Was bedeutet das für Deinen beruflichen Alltag? Ob Meeting, Präsentation, Vortrag, Workshop, Kameraauftritt oder Kundengespräch: Menschen folgen nicht allein Deinen Informationen. Sie folgen Deiner Art, mit ihnen in Beziehung zu treten. Gerade Führungskräfte, Expert:innen und Selbständige geraten leicht in die Falle, Inhalte möglichst perfekt vermitteln zu wollen. Doch Wirkung entsteht nicht durch das fehlerfreie Wiedergeben von Wissen, sondern durch eine Kommunikation, die Zuhörer mitnimmt, beteiligt und zum Mitdenken einlädt. Welche Frage kannst Du heute für Dich mitnehmen? Achte bei Deinem nächsten Auftritt einmal bewusst darauf: Sprichst Du zu Deinem Publikum oder sprichst Du mit ihm? Schon diese kleine Perspektivverschiebung kann den Unterschied machen zwischen einem korrekt vorgetragenen Inhalt und einer Botschaft, die Menschen wirklich erreicht. Timestamps: 00:02 - Beim Vortrag scheitert oft die Aufmerksamkeit durch monotonen Ton 00:32 - Erlebt eine schreckliche, heruntergespielte Präsentation in einem Museum 01:08 - Warum schlechtes audiovisuelles Umfeld das Zuhören erschwert 01:42 - Wie unangenehm schwacher Vortrag auf Bühnen wirkt und was wir daraus lernen können 02:06 - Der Effekt des Auswendiglernens und der Scheinprofessionalität 03:14 - Die Gefahr des imitierenden Tonfalls und des Sing-Sang-Stils 03:45 - Inklusives Training für Sprecher: Der Kurs "sprechbasis.com" 04:42 - Warum Authentizität und Content-Form im Einklang stehen müssen 05:10 - Beobachtungen auf internationalen Kongressen über unaufmerksame Redner 05:45 - Was unsere Wahrnehmung von Souveränität und Gelassenheit beeinflusst 07:28 - Die Freude, komplett im Moment des Erzählens aufzugehen 08:28 - Vera Birkenbiels neurobiologische Strategien für gehirngerechtes Sprechen 09:41 - Die Fähigkeit, Storytelling und emotionale Geschichten zu meistern 10:33 - Wie persönliche Erlebnisse auf der Bühne magisch wirken 11:27 - Die Kunst, authentisch und lebendig zu sprechen, im Gegensatz zu bloßer Inhaltsvermittlung 12:02 - Die Gefahren zu schneller Gedankenflüsse bei Rednern und deren Wahrnehmung 13:00 - Die Bedeutung von Präsenz, Selbstsicherheit und Beziehungsebene beim Sprechen 14:54 - Wo Beobachtung und Selbstreflexion die eigene Sprechqualität verbessern 15:44 - Was fehlt in vielen Vorträgen: Die systematische Anwendung gehirngerechter Kommunikation 16:14 - Lösungen für häufige Fehler: Von Fülllauten bis zu unzureichender Verbindung zum Publikum 17:35 - Die Bedeutung der non-verbalen Kommunikation und der Dialog zwischen Sprecher und Zuhörer 18:18 - Zukunft der Bildung und das immense Veränderungspotenzial durch Technologie 19:01 - Warum wir nie wieder in einer so langsamen Veränderungszeit leben werden - Stimme als Schlüssel 20:22 - Persönliche Reflexion: Was sind deine ersten Schritte in der eigenen Bühnenpraxis? Resources & Links: sprechbasis.com – Kurs für Sprecher & Medienprofis Vera Birkenbiel – Methoden für gehirngerechtes Lernen Dein persönlicher SELBSTCHECK FÜHRUNG hier kostenlos **********Dein Voicecoach Arno Fischbacher begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg von Stimm-Besitzer zum Stimm-Benutzer!Die beiden Hosts dieses Podcasts: Arno Fischbacher und Andreas K. Giermaier (Lernen der Zukunft)✅ Hast Du Fragen? Schreib an podcast@arno-fischbacher.com✅ Du willst mit Arno persönlich sprechen? Gern: https://arno-fischbacher.com/espresso

Stimme wirkt! Der Podcast mit Arno Fischbacher
Die KI spricht besser als viele Menschen. Weshalb uns das zu denken geben sollte // Folge 542

Stimme wirkt! Der Podcast mit Arno Fischbacher

Play Episode Listen Later May 29, 2026 28:36


Warum wirken manche KI-Stimmen heute angenehmer als echte Menschen? Du hörst ein Video, einen Podcast oder einen gesprochenen Text und denkst: „Diese Stimme klingt ruhig, klar und präsent.“ Erst später bemerkst Du: Das war gar kein Mensch. KI-Stimmen haben in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht – technisch und vor allem in ihrer Wirkung auf uns als Zuhörer. Doch genau darin steckt auch eine spannende Erkenntnis über menschliche Kommunikation. Arno Fischbacher und Andreas Giermaier sprechen darüber, warum viele Menschen im Alltag stimmlich unter ihren Möglichkeiten bleiben, weshalb moderne KI-Stimmen oft souveräner wirken als menschliche Gewohnheitssprache und woran wir trotz perfekter Sprachsynthese noch echte Persönlichkeit erkennen. In dieser Episode erfährst Du: warum moderne KI-Stimmen heute oft natürlicher wirken als erwartet woran Du künstlich erzeugte Stimmen überhaupt noch erkennst welche Rolle Sprachmelodie, Präsenz und Modulation dabei spielen warum viele Menschen im Alltag stimmlich „unter Potenzial“ sprechen wie Gewohnheit Deine Wirkung beeinflusst weshalb Vertrauen nicht nur über Worte entsteht was Du von KI-Stimmen für Deine eigene Kommunikation lernen kannst Warum ist das für Deinen Berufsalltag relevant? Ob in Meetings, Kundengesprächen, Präsentationen, Videos oder Podcasts: Menschen reagieren innerhalb von Sekunden auf den Klang Deiner Stimme. Noch bevor Inhalte bewusst verstanden werden, entscheidet der Tonfall über Aufmerksamkeit, Vertrauen und Präsenz. Gerade in digitalen Formaten wird hörbar, ob jemand innerlich klar, zugewandt und präsent spricht – oder nur Informationen transportiert. Diese Episode schärft Deinen Blick – und vor allem Dein Gehör – für genau diese feinen Unterschiede. Welche Frage kannst Du nach dieser Episode mitnehmen? Wenn künstliche Stimmen heute oft angenehmer klingen als menschliche Alltagssprache – was würde sich verändern, wenn Du Deine eigene Stimme bewusster einsetzen würdest? Vielleicht hörst Du nach dieser Episode nicht nur KI-Stimmen anders. Sondern auch Dich selbst. Dein persönlicher SELBSTCHECK FÜHRUNG hier kostenlos **********Dein Voicecoach Arno Fischbacher begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg von Stimm-Besitzer zum Stimm-Benutzer!Die beiden Hosts dieses Podcasts: Arno Fischbacher und Andreas K. Giermaier (Lernen der Zukunft)✅ Hast Du Fragen? Schreib an podcast@arno-fischbacher.com✅ Du willst mit Arno persönlich sprechen? Gern: https://arno-fischbacher.com/espresso

Stimme wirkt! Der Podcast mit Arno Fischbacher
Sprechen ist kein Talent – sondern ein Handwerk. Mit Petra Maria Berger // Folge 541

Stimme wirkt! Der Podcast mit Arno Fischbacher

Play Episode Listen Later May 26, 2026 34:20


Warum werden kluge Menschen oft nicht gehört? Du kennst vielleicht diese Situation: Im Kopf ist alles klar. Der Gedanke sitzt. Doch sobald Du sprechen willst, klingt Deine Aussage kleiner, unsicherer oder komplizierter als gedacht. Andere reden einfach drauflos – und bekommen Aufmerksamkeit, obwohl ihre Inhalte oft weniger Substanz haben. In dieser Episode spricht Arno Fischbacher mit der Sprechtrainerin Petra Maria Berger über die unterschätzte Macht des gesprochenen Wortes. Darüber, warum gutes Sprechen kein Talent ist, sondern ein Handwerk. Und weshalb echte Wirkung dort entsteht, wo Technik, Persönlichkeit und Präsenz zusammenfinden. Woran entscheidet sich, ob Menschen Dir zuhören? In dieser Episode erfährst Du: warum viele Menschen Inhalte mit Wirkung verwechseln weshalb Sprechen ein lernbares Handwerk ist – unabhängig von Persönlichkeit oder Introversion wie automatisierte Sprachmuster Deine Wirkung beeinflussen warum Pausen keine Leerstellen sind, sondern Orientierung schaffen welche Rolle Atmung, Artikulation und Satzmelodie für Deine Glaubwürdigkeit spielen weshalb vorbereitete „perfekte Formulierungen“ oft unnatürlich wirken wie Du durch Alltagstraining mehr Sicherheit beim freien Sprechen entwickelst Warum ist das im Berufsalltag so entscheidend? Ob im Meeting, im Kundengespräch, auf der Bühne oder vor der Kamera: Menschen reagieren nicht nur auf Inhalte, sondern auf die Art, wie Du sprichst. Gerade Führungskräfte, Expert:innen und Selbständige erleben oft, dass Kompetenz allein nicht genügt, um gehört und verstanden zu werden. Diese Episode zeigt Dir, wie Stimme, Sprechrhythmus und Präsenz darüber entscheiden, ob Deine Botschaft ankommt – oder untergeht. Welche kleine Veränderung könnte Deine Wirkung sofort verbessern? Vielleicht hörst Du diese Episode mit einem neuen Blick auf Dein eigenes Sprechen. Nicht als Frage von Talent oder „so bin ich halt“, sondern als bewusste Fähigkeit, die wachsen darf. Denn Wirkung entsteht oft genau dort, wo Menschen beginnen, ihren Worten Bedeutung zu geben. Wer ist Petra Maria Berger? Petra Maria Berger ist Sprechtrainerin mit Hintergrund in Gesang, Sprechtechnik und Kommunikationslehre. Seit vielen Jahren begleitet sie Menschen dabei, ihre Ausdruckskraft, Präsenz und persönliche Wirkung im gesprochenen Wort zu stärken. Sprich mit mir Dein persönlicher SELBSTCHECK FÜHRUNG hier kostenlos **********Dein Voicecoach Arno Fischbacher begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg von Stimm-Besitzer zum Stimm-Benutzer!Die beiden Hosts dieses Podcasts: Arno Fischbacher und Andreas K. Giermaier (Lernen der Zukunft)✅ Hast Du Fragen? Schreib an podcast@arno-fischbacher.com✅ Du willst mit Arno persönlich sprechen? Gern: https://arno-fischbacher.com/espresso

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1031 - Wispr, Plaud, Fyxer & Co. – 7 KI-Hacks aus dem Vertriebsalltag

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later May 20, 2026 25:33


 

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Aus dem Maschinenraum für Marketing und Vertrieb
Warum Dein Sales Playbook in der Schublade landet - und wie Du es vermeidest (#366)

Aus dem Maschinenraum für Marketing und Vertrieb

Play Episode Listen Later May 18, 2026 20:39 Transcription Available


In dieser Folge geht es um Sales Playbooks und die Frage, warum viele davon im Vertrieb kaum genutzt werden. Michael Stiller erklärt, warum ein Playbook keine Wissenssammlung und kein Trainingsordner sein sollte, sondern eine Arbeitsgrundlage für wiederkehrende Vertriebssituationen. Dabei grenzt er das Playbook von Selling Story und Verkaufsleitfaden ab: Die Selling Story erklärt, warum ein Angebot relevant ist, der Verkaufsleitfaden unterstützt das Gespräch, das Playbook hilft bei Entscheidungen. Außerdem geht es um Zielkunden, Gesprächspfad, Proof, Next Step und Stoppkriterien. Die Folge zeigt, wie Playbooks schlank bleiben und im Alltag, im Kundengespräch und im Pipeline-Review wirksam werden.

Stimme wirkt! Der Podcast mit Arno Fischbacher
Bindungsangst, Bedürftigkeit, Selbstwert: Was Beziehungen wirklich zerstört - mit Nina Deissler // Folge 539

Stimme wirkt! Der Podcast mit Arno Fischbacher

Play Episode Listen Later May 15, 2026 36:32


Du möchtest Nähe – und ziehst Dich im entscheidenden Moment doch zurück? Oder Du merkst, wie schnell Beziehungen von Anpassung, Verlustangst oder dem Wunsch nach Bestätigung geprägt werden? In dieser Episode des Stimme wirkt!-Podcasts spricht Arno Fischbacher mit Beziehungsexpertin Nina Deissler darüber, warum erfüllte Beziehungen weit mehr brauchen als Sympathie oder Kommunikationstechniken. Es geht um Selbstwert, innere Haltung und die Frage, wie echte Verbindung überhaupt möglich wird. In dieser Episode erfährst Du: warum Bedürftigkeit Beziehungen oft unbewusst belastet wie alte Prägungen unsere Liebesfähigkeit beeinflussen woran Du erkennst, ob Du Dich in Beziehungen überanpasst weshalb Selbstfreundschaft wichtiger ist als perfektes Selbstbewusstsein welche Parallelen es zwischen Liebesbeziehungen und Business-Kommunikation gibt warum Menschen oft geliebt werden wollen, ohne sich wirklich zu zeigen was gesunde Verbindung mit Annahme statt Bewertung zu tun hat Auch im Berufsalltag wirken dieselben inneren Muster wie in privaten Beziehungen. Wer ständig gefallen will, Konflikte vermeidet oder sich hinter Rollen versteckt, verliert oft Präsenz und Klarheit – im Meeting genauso wie im Kundengespräch oder auf der Bühne. Diese Episode zeigt eindrucksvoll, warum gelingende Kommunikation immer bei der Beziehung zu Dir selbst beginnt und weshalb Vertrauen nicht durch perfekte Formulierungen entsteht, sondern durch innere Stimmigkeit. Vielleicht hörst Du diese Episode nicht nur als Gespräch über Liebe und Beziehungen, sondern auch als Einladung, Deine eigene Art der Verbindung neu zu betrachten. Zu anderen Menschen. Und zu Dir selbst. Nina Deissler begleitet seit vielen Jahren Menschen dabei, erfüllte Beziehungen aufzubauen und hinderliche Beziehungsmuster zu erkennen. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen Selbstwert, Bindungsfähigkeit und authentische Verbindung statt oberflächlicher Dating-Strategien. Nina Deissler im Web Dein persönlicher SELBSTCHECK FÜHRUNG hier kostenlos **********Dein Voicecoach Arno Fischbacher begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg von Stimm-Besitzer zum Stimm-Benutzer!Die beiden Hosts dieses Podcasts: Arno Fischbacher und Andreas K. Giermaier (Lernen der Zukunft)✅ Hast Du Fragen? Schreib an podcast@arno-fischbacher.com✅ Du willst mit Arno persönlich sprechen? Gern: https://arno-fischbacher.com/espresso

#digitalsuccess - Der Podcast rund um Social Media und Online Marketing von TheAngryTeddy.com Blogger Daniel Friesenecker
Freiheit statt Konzern: Warum Stephanie Sgura keine Sicherheit mehr sucht | EG034

#digitalsuccess - Der Podcast rund um Social Media und Online Marketing von TheAngryTeddy.com Blogger Daniel Friesenecker

Play Episode Listen Later May 14, 2026 56:38


Warum halten so viele noch an ihrem Konzernjob fest, obwohl sie spüren, dass Sicherheit eine Illusion ist? Stephanie Sgura steht für das, worüber andere nur auf LinkedIn posten: Systemwechsel – mit echtem Mut und klarem Nein zum Status-Bla-Bla. Wer bereit ist, eigene Narrative zu zerlegen, knackt Wachstum, das mehr liefert als neue Stellentitel. Warum du Product-Market-Fit zuerst in echten Kundengesprächen suchst – und kein noch so feingeschliffenes Workbook je ersetzt, was der Markt wirklich kauft. Preis-Angst? Wie falsche Glaubenssätze dich systematisch sabotieren – und warum billiger nie Wert stiftet, sondern dich garantiert in den Burn-out verkauft. Keine Lust auf Mitarbeiter-Chaos? Wie Solopreneurship dir radikale Klarheit und unternehmerische Freiheit verschafft – ohne auf Umsatz zu verzichten. Ehrliches Unternehmertum verlangt brutal einfache Prinzipien. Nicht das nächste "Manifestieren! Mehr Content! Noch ein Statussymbol!"-Bullshit-Bingo. Wer Orientierung sucht und Substanz verträgt, bleibt dran – am Blog findest du die nächste Schippe Praxis: https://theangryteddy.com Mehr zu Stephanie findest du unter: https://www.solopreneurslife.com/ ________________________________ Du möchtest einen Überblick über den Einstieg ins Business Podcasting. Hol dir meinen 37-seitigen Podcast Guide. Jetzt herunterladen:

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1030 - 6 KI-Tricks aus der Praxis, die dich sofort produktiver machen

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later May 14, 2026 29:17


 

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HRM-Podcast
MINDSET MOVERS Wirksam führen: Anstrengende Kunden | LIVE-Coaching mit Bauunternehmer Jochen | Echter Fall - ungefiltert

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later May 13, 2026 79:23


MINDSET MOVERSWie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.---Du möchtest als Führungskraft wirksamer sein? Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, erfolgreicher zu führen.Hier der Community beitreten:⁠⁠⁠⁠https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41⁠⁠⁠⁠---REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Jetzt anmelden!⁠⁠⁠⁠⁠⁠---Alles über MINDSET MOVERS:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://linktr.ee/mindsetmovers⁠⁠⁠⁠⁠⁠---

Erfolgreich im Agrarvertrieb - Der Agrarpodcast
#589 Lieber Herr Vorjesetzter, so nicht!

Erfolgreich im Agrarvertrieb - Der Agrarpodcast

Play Episode Listen Later May 12, 2026 13:44


Liebe Vorgesetzte: So nicht!Was passiert eigentlich, wenn der Chef kurz vor dem Abschluss plötzlich ins Kundengespräch springt und mal eben ein paar Prozent Rabatt gibt? Ganz ehrlich: Aus Sicht vieler Führungskräfte mag das wie schnelle Hilfe wirken. In Wahrheit richtet dieses Verhalten oft massiven Schaden an, beim Kunden, beim Außendienst und am Ende sogar bei der Marge.In dieser Folge spricht Walter über einen realen Fall aus dem Vertriebsalltag: Ein Außendienstmitarbeiter leistet über Monate hervorragende Vorarbeit, baut Vertrauen auf und entwickelt gemeinsam mit dem Kunden eine Lösung. Kurz vor dem Abschluss steigt der Vorgesetzte ein und unterläuft mit Preisnachlässen die gesamte Strategie.Du erfährst in dieser Episode:Warum Rabattaktionen des Chefs die Arbeit des Außendienstes entwertenWeshalb Kunden dadurch das Vertrauen in den Vertrieb verlierenWie Führungskräfte unbeabsichtigt Motivation zerstörenWarum Preisverhandlungen Chefsache eben nicht automatisch besser machenWeshalb echte Vertriebskompetenz auch Verhandlungskompetenz bedeutetMeine feste Überzeugung ist:Wenn jemand für Dein Unternehmen draußen beim Kunden unterwegs ist, dann muss diese Person auch die Kompetenz haben, Verhandlungen eigenständig zu führen. Alles andere beschädigt Vertrauen, intern wie extern.Hör rein, wenn Du Führungskraft bist, Vertrieb verantwortest oder Dich fragst, warum Motivation und Kundenbindung manchmal schneller verschwinden als die Marge.Kostenloses Erstgespräch mit Walter:Wenn Du Deinen Vertrieb stärken, Preisgespräche souveräner führen und Führung im Vertrieb wirksamer gestalten möchtest, dann vereinbare ein unverbindliches Erstgespräch:walter-peters.de/terminFrage zur Folge:Wie gehst Du mit gemeinsamen Kundenbesuchen von Führungskraft und Vertrieb um, gute Idee oder Risiko?

Systemisch Denken - Systemtheorie trifft Wirtschaft, Theorie und Praxis für Ihren Beruf
PSD 341 SYSTEMISCHE PRINZIPIEN – wie aus einem alltäglichen Kundengespräch Erkenntnisse über Vertrieb, Führung und Kommunikation entstehen. Die Episode lädt dazu ein, Alltagssituationen als Beobachtungsraum für systemische Muster zu nutzen.

Systemisch Denken - Systemtheorie trifft Wirtschaft, Theorie und Praxis für Ihren Beruf

Play Episode Listen Later May 11, 2026 22:30


Eine beiläufige Gesprächssituation auf einem Kundenevent. Ein potenzieller Interessent hört zu. Niemand pitcht. Niemand verkauft aktiv. Und trotzdem entsteht mit hoher Wahrscheinlichkeit ein neuer Auftrag. Was zunächst wie eine alltägliche Episode wirkt, zeigt bei genauerem Hinsehen erstaunlich viele systemisch - konstruktivistische Prinzipien: Emergenz statt Vertriebsdesign, Authentizität statt Inszenierung, dezentrale Führung, anschlussfähige Kommunikation und die Frage, wie Systeme eigentlich andocken. Wenn du mehr zu mir oder zu meinem Business erfahren möchtest, dann schaue hier: https://www.servicearchitekt.com

KOBcast - Der Podcast für Vertriebsprofis
Hybrid Selling im B2B-Vertrieb: Wie Kommunikation Vertrauen schafft und Abschlussquoten steigert

KOBcast - Der Podcast für Vertriebsprofis

Play Episode Listen Later May 6, 2026 33:58


Kunden kaufen nicht nur Lösungen. Sie kaufen Sicherheit. Und genau daran scheitert ein erstaunlich großer Teil des B2B-Vertriebs schon vor dem ersten Angebot.Hybrid Selling klingt für viele immer noch nach: „Wir machen halt mal einen Teams-Call statt eines Vor-Ort-Termins.“Blöd nur: Genau so entsteht kein Vertrauen. Keine Differenzierung. Und schon gar keine höhere Abschlussquote.In dieser Folge geht es um den theoretischen Unterbau meiner Promotion zum Thema Adaptive Hybrid Selling – aber keine Sorge: Das hier wird kein akademischer Einschlaftee mit Fußnotenmassage. Es geht darum, welche Kommunikationstheorien im modernen B2B-Vertrieb wirklich helfen, Kunden besser zu verstehen, Unsicherheit zu reduzieren und über verschiedene Kanäle hinweg professioneller zu wirken.Denn Vertrieb ist nicht nur Praxis. Vertrieb ist Kommunikation. Und wer Kommunikation dem Zufall überlässt, braucht sich nicht wundern, wenn der Kunde am Ende „zu teuer“ sagt, obwohl eigentlich nur Vertrauen, Klarheit und Relevanz gefehlt haben.Wir schauen in dieser Folge unter anderem auf Paul Watzlawick, Friedemann Schulz von Thun, Lasswells 5W-Modell, die Uncertainty Reduction Theory und die Social Penetration Theory – aber immer mit der brutalen Frage: Was bringt das im echten Kundengespräch?Relevant ist diese Folge für alle, die im B2B-Vertrieb nicht einfach nur Termine machen, Angebote verschicken und dann auf göttliche Fügung hoffen wollen. Sondern für Vertriebler, Key Account Manager, Vertriebsleiter und Geschäftsführer, die verstehen wollen, wie Kommunikation im Buying Center tatsächlich wirkt.Du erfährst unter anderem:- Warum du auch dann kommunizierst, wenn du glaubst, gerade nichts zu kommunizieren.- Weshalb ein liebloser Teams-Call bereits eine Botschaft sendet – nur meistens keine gute.- Warum Konsistenz über LinkedIn, Telefon, Teams und Vor-Ort-Termin ein echter Vertrauenshebel ist.- Wie du mit dem 5W-Modell strukturierter steuerst, wer was zu wem über welchen Kanal mit welchem Effekt sagt.- Warum Kunden permanent nach Widersprüchen suchen – und schlechte Vertriebler ihnen dafür reichlich Material liefern.- Wie Need, Process und Outcome Uncertainty Kaufentscheidungen blockieren.- Warum Präsenz im Vertrieb wertvoll ist, Penetranz aber nur nervt.Kurz gesagt: Diese Folge zeigt, warum Hybrid Selling nicht bedeutet, wahllos Kanäle zu bespielen, sondern Kommunikation präzise zu orchestrieren.Wer Kunden nur „bespielt“, bleibt austauschbar. Wer Kommunikation versteht, wird relevant.Feedback: Saugerne an direkt an sk@koberaktiviert.de

Leadership is a Lifestyle - Führung | Recruiting | Karriere
#666 Der Halo-Effekt: 6 Tricks, mit denen du sofort kompetenter wirkst

Leadership is a Lifestyle - Führung | Recruiting | Karriere

Play Episode Listen Later May 6, 2026 11:25 Transcription Available


Der erste Eindruck entscheidet – und oft hast du nur Sekunden. Ob im Vertrieb, im Leadership oder im Kundengespräch: Der Halo-Effekt bestimmt, wie kompetent, sympathisch und vertrauenswürdig du wahrgenommen wirst. In diesem Video zeige ich dir die 6 stärksten Faktoren mit denen du gezielt Einfluss nimmst – ohne Manipulation, aber mit maximaler Wirkung. Basierend auf psychologischen Prinzipien und moderner Kommunikationsforschung

drei F+ - Der Franke und Bornberg Podcast zu Versicherungen, Finanzen und Nachhaltigkeit
#40 - Auf den Punkt - Beiträge in der PKV

drei F+ - Der Franke und Bornberg Podcast zu Versicherungen, Finanzen und Nachhaltigkeit

Play Episode Listen Later May 5, 2026 11:14 Transcription Available


PKV-Beiträge im Höhenflug – was steckt wirklich dahinter? Beitragsanpassungen von über 10 % sind für viele Privatversicherte Realität – und sorgen für Gesprächsbedarf. Doch was sind die tatsächlichen Ursachen? Handelt es sich um Fehlkalkulation der Versicherer oder steckt mehr dahinter? In dieser Folge analysieren wir die aktuellen Entwicklungen in der privaten Krankenversicherung fundiert und datenbasiert. Wir zeigen, warum Beitragsanpassungen gesetzlich ausgelöst werden, welche Rolle medizinischer Fortschritt, Demografie und systemische Ineffizienzen spielen – und warum die Erhöhungen häufig „auf einen Schlag“ kommen. Für Vermittler liefern wir die entscheidenden Argumente, um Kundengespräche souverän zu führen – sachlich, transparent und faktenbasiert.

Stimme wirkt! Der Podcast mit Arno Fischbacher
Warum deine Stimme anders klingt, je nachdem mit wem du sprichst // Folge 536

Stimme wirkt! Der Podcast mit Arno Fischbacher

Play Episode Listen Later May 5, 2026 28:31


Schick mir deine Frage oder Beobachtung als Sprachnachricht auf WhatsApp: https://wa.me/4369911000002? Du hörst jemanden telefonieren - und schon an der Stimme erkennst Du, ob gerade mit dem Kind, der Partnerin, dem Chef oder einer Kundin gesprochen wird. Genau darin liegt eine oft übersehene Wahrheit: Deine Stimme ist nicht einfach hoch oder tief. Sie zeigt, wie Du Beziehung gestaltest, wie viel Spannung in Dir wirkt und ob Du im Moment wirklich präsent bist. In dieser Episode sprechen Arno Fischbacher und Andreas Giermaier darüber, warum der Wunsch nach einer tieferen Stimme verständlich ist - aber häufig an der eigentlichen Frage vorbeiführt. Denn überzeugend wirkt nicht die künstlich abgesenkte Stimme, sondern eine Stimme, die frei, flexibel und situationsangemessen klingt. In dieser Episode erfährst Du: warum viele Menschen sich eine tiefere Stimme wünschen - und was dahinter oft wirklich steckt weshalb eine künstlich tiefe Stimme schnell eng, angestrengt oder unnatürlich wirken kann wie Körperspannung, Kiefer, Kehlkopf und Artikulation Deine Stimmlage beeinflussen woran Du erkennst, ob Deine Stimme gerade Beziehung gestaltet oder nur Gewohnheit abspult warum Deine Stimme je nach Gesprächspartner:in anders klingt - und weshalb das kein Fehler ist welche Rolle Empathie, Zuhörbereitschaft und innere Haltung für Deinen Stimmklang spielen wie Du Deine stimmliche Klaviatur erweiterst, statt Dich auf „hoch“ oder „tief“ zu reduzieren In Führung, Meetings, Präsentationen, Kundengesprächen oder Verhandlungen entscheidet nicht nur, was Du sagst. Entscheidend ist auch, wie Deine Stimme den Kontakt zum Gegenüber gestaltet. Wenn Deine Stimme unter Druck enger wird, nach oben rutscht oder monoton bleibt, kann Deine Wirkung kleiner werden als Deine Kompetenz. Diese Episode hilft Dir, genauer hinzuhören: auf Deine eigene Spannung, auf Deine stimmliche Bandbreite und auf die Frage, welche Stimme die jeweilige Situation wirklich braucht. Hör diese Episode, wenn Du Deine Stimme nicht „tiefer machen“, sondern freier nutzen möchtest. Vielleicht entdeckst Du dabei einen Punkt, an dem Deine Stimme längst mehr könnte - wenn Du ihr weniger Druck und mehr Spielraum gibst. Dein persönlicher SELBSTCHECK FÜHRUNG hier kostenlos **********Dein Voicecoach Arno Fischbacher begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg von Stimm-Besitzer zum Stimm-Benutzer!Die beiden Hosts dieses Podcasts: Arno Fischbacher und Andreas K. Giermaier (Lernen der Zukunft)✅ Hast Du Fragen? Schreib an podcast@arno-fischbacher.com✅ Du willst mit Arno persönlich sprechen? Gern: https://arno-fischbacher.com/espresso

INNOQ Podcast
KI Features für Jira Data Center

INNOQ Podcast

Play Episode Listen Later Apr 30, 2026 35:05 Transcription Available


In dieser Episode des INNOQ Podcasts sprechen Gil Breth und Nicolas Inden über ein Rezept zum Digital Independence Day (DI.DAY): Wie man KI-gestützte Features für Jira aufbaut: Komplett lokal und ohne auf die Atlassian Cloud angewiesen zu sein. Nicolas beschreibt, wie er mit einem lokalen KI-Modell, einem MCP-Server und einer selbst gehosteten Jira-Instanz einen Workflow geschaffen hat, der ihm hilft, Informationen aus Kundengesprächen, Slack-Konversationen und Calls strukturiert in Jira-Tickets zu überführen.

Marketing MasterMinds
S05E04 - Der Knopf-Drück-Mythos: Warum volle KI-Automatisierung eure Marke ruiniert

Marketing MasterMinds

Play Episode Listen Later Apr 15, 2026 25:50


ZusammenfassungAutomatisierung mit KI klingt verlockend – aber wie viel davon verträgt deine Kundenbeziehung? In dieser Episode diskutieren Stefan und Andreas offen und kontrovers, wo die Grenze zwischen sinnvollem KI-Einsatz und gefährlichem Kontrollverlust liegt. Du erfährst, warum das Prinzip „Mensch mit KI" dem vermeintlichen Widerspruch „Mensch versus KI" überlegen ist – und warum deine Persönlichkeit das entscheidende Differenzierungsmerkmal bleibt, das kein Algorithmus ersetzen kann. Die beiden Hosts nehmen KI-gestützte LinkedIn-Posts, automatisierte Newsletter und KI-Agents unter die Lupe und zeigen an konkreten Praxisbeispielen, wann Automation deinen Ruf schützt – und wann sie ihn gefährdet. Besonders spannend: die Diskussion um KI-Agents, die selbstständig handeln, und warum unkontrollierte Agenten im Moment noch echte Haftungsrisiken bedeuten. Wenn du als KMU oder Soloberater weißt, dass du auf Automation setzt, aber nicht weißt, wo du die Reißleine ziehen sollst, bekommst du hier den nötigen Kompass. Am Ende steht eine klare Botschaft: KI kann Marketing beschleunigen, aber Vertrauen entsteht nach wie vor zwischen Menschen. Picks - Tipps/Tricks & EmpfehlungenBetter Touch Tool – Produktivitäts-Powerhouse für Mac-User: Belege Mausgesten, Tastatürshortcuts und Touch-Gesten mit beliebigen Systemfunktionen oder App-Automationen. Erstelle schwebende Menüs auf dem Desktop, integriere das Stream Deck oder führe AppleScripts aus. Hohe Lernkurve, aber maximale Flexibilität für alle, die ihre Workflows konsequent optimieren wollen. – https://folivora.ai Fireflies – KI-Notizenassistent für Meetings: Transkribiert, fasst zusammen und macht Besprechungen durchsuchbar und analysierbar – ideal für Teambesprechungen oder Kundengespräche. Wichtig: DSGVO-Konformität und Einwilligung der Teilnehmer vorab klären. – https://fireflies.ai Kontakt Andreas PfeiferLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreaspfeifer/ Homepage: https://www.die-heldenhelfer.com/ Norbert SchusterLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/norbertschuster/ Homepage: https://www.strike2.de/ Stefan PonitzLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefan-ponitz/ Homepage: https://www.fokus-ki.de

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1026 - So wirst du zum Masterseller – 12 Gesetze aus 40 Jahren und 20.000 Abschlüssen. Mit Mike Dierssen

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Apr 15, 2026 44:36


Geschätzte Lesedauer: 9 Minuten Was unterscheidet eigentlich einen Top-Verkäufer von einer Luftpumpe? Mit genau dieser Frage bin ich in das Gespräch mit Mike Dierssen gegangen – und die Antwort wird dich überraschen. Verkaufen lernen B2B ist nämlich keine Sache von Talent oder Glück. Es ist ein Handwerk, ein System, eine Choreografie. Mike hat 46 Jahre Vertriebserfahrung, über 15.000 Abschlüsse und bringt jetzt sein neues Buch „Die Gesetze der Masterseller" heraus. In dieser Folge bekommst du die 12 Geheimnisse der besten Verkäufer – kompakt, ehrlich und sofort umsetzbar. Du erfährst, warum ein Skript dich nicht unauthentisch macht, sondern stärker. Warum Verkaufen nichts mit Druck, sondern alles mit Sog zu tun hat. Und warum du erst dann improvisieren kannst, wenn du dein Instrument zu 100 Prozent beherrschst. Wer Top-Verkäufer werden will und den Schritt vom Berater zum echten Masterseller gehen möchte, ist hier genau richtig. Verkaufen lernen B2B: Warum es die wichtigste Fähigkeit überhaupt ist „Life is a Sales Talk." Das ist Mikes Lebensmotto – und es bringt eine einfache Wahrheit auf den Punkt: Dein ganzes Leben ist ein einziges Verkaufsgespräch. Alles, was uns umgibt, musste irgendwann einmal verkauft werden. Der Laptop, in den du gerade reinsprichst. Der Stuhl, auf dem du sitzt. Sogar die Idee, dass deine Kinder Hausaufgaben machen sollen, musst du ihnen verkaufen. Wer im B2B Vertrieb lernen will, ganz an die Spitze zu kommen, kommt am Thema Verkaufen nicht vorbei. Wenn du die Nummer 1 werden willst – egal in welcher Branche – musst du verkaufen können. Das gilt für den Außendienstler genauso wie für die Geschäftsführerin, den Berater, den Freelancer oder den Bewerber im Vorstellungsgespräch. Trotzdem sagen viele lieber „Ich bin Business Development Manager" oder „Ich bin Berater" – nur um das Wort „Verkäufer" zu vermeiden. Mike bringt es auf den Punkt: Ein guter Verkäufer kann gut beraten, aber ein guter Berater kann meistens nicht verkaufen. Genau deshalb musst du den Schritt vom Berater zum Verkäufer gehen – und das ist eine der wichtigsten Erkenntnisse, wenn du ernsthaft Verkaufen lernen B2B angehen willst. Das Skript: Warum Top-Verkäufer eine Choreografie haben Die erste große Frage, die im Gespräch aufkommt: Brauche ich wirklich ein Skript? Bin ich dann nicht mehr ich selbst? Mike hat darauf eine klare Antwort: Ein Masterseller ist ein trainierter Profi. Er fällt nicht ins Verkaufsgespräch hinein – er hat eine Choreografie. Ein Drehbuch. Einen roten Faden. Sicherheit durch Vorbereitung Mit einem Skript baust du automatisch Sicherheit in dir auf. Diese Sicherheit spürt dein Kunde sofort. Energie, die du ausstrahlst, wird dir eins zu eins zurückgespiegelt. Spürt der Kunde, dass du ein Profi bist, dass du ihn dorthin führst, wo er sowieso hin will, dann wird aus Druck plötzlich Sog. Der Kunde verkauft sich die Lösung dann selbst. Die Musiker-Metapher, die alles verändert Ein Musiker fängt erst dann an zu improvisieren, wenn er sein Instrument zu 100 Prozent beherrscht. Vorher sitzt er am Klavier und spielt vom Notenblatt. Wer in der ersten Stunde improvisiert, klingt meistens richtig schlecht. Erst wenn jede Taste, jeder Griff, jeder Anschlag sitzt, kannst du frei werden. Genauso ist es im Verkaufsgespräch. Das Skript ist dein Notenblatt – und irgendwann spielst du frei darüber. Was trainierte Profis im Verkauf täglich tun Selbst Cristiano Ronaldo trainiert jeden Elfmeter immer wieder neu. Kein Comedian steht einfach spontan auf der Bühne – jeder Satz ist einstudiert. Der Unterschied: Er hat es so oft trainiert, dass es locker wirkt. Willst du erfolgreich verkaufen B2B, bereitest du dich vor jedem Termin vor, wärmst dich auf und gehst dein Skript durch. Dann bist du sicher. Und dann kannst du improvisieren. Verkaufen ohne Druck: Das Geheimnis des Sogs im B2B Sales Viele Menschen haben immer noch ein negatives Image vom Verkaufen. Sie denken: Verkäufer reden zu viel, üben Druck aus, manipulieren. Das Gegenteil ist der Fall. Ein echter Masterseller hört mehr zu, als er redet. Er stellt die richtigen Fragen. Er erkennt Motive, Wünsche, Ängste, Einwände. Und er führt den Kunden genau dorthin, wo der Kunde sowieso hinwill – denn sonst wäre der Kunde nicht bei dir. Stell dir eine einfache Frage: Bist du davon überzeugt, dass dein Produkt oder deine Dienstleistung das Leben deiner Kunden verbessert? Wenn ja – warum verkaufst du dann so wenig? Die Antwort ist fast immer dieselbe: weil du nicht weißt, wie es richtig funktioniert. Genau da setzt gutes B2B Sales lernen an. Das Gesetz der Visualisierung: Erfolg beginnt im Kopf Mike erzählt im Podcast eine Geschichte, die unter die Haut geht. Vor fünf Jahren hatte er eine zehnstündige Herz-OP. Neue Aorta, neue Herzklappe. Als er auf der Intensivstation aufgewacht ist, mit drei Schläuchen im Mund und dem Piepen der Maschinen im Ohr, hat er eines getan: Er hat die ganze Nacht visualisiert. Wie er in vier Wochen wieder sein erstes Seminar gibt. Wie er in drei Monaten wieder auf dem Rennrad sitzt. Der Professor sagte am nächsten Tag: „Das geht nicht." Mike hat geantwortet: „Wer sagt das?" Und genauso ist es gekommen. Deshalb ist das erste Gesetz in seinem neuen Buch „Die Gesetze der Masterseller" das Gesetz der Visualisierung. Warum Visualisierung beim Verkaufen im B2B funktioniert Jeder Spitzensportler macht es. Der Bobfahrer am Start. Der Skispringer vor dem Sprung. Sie gehen alle Bewegungsabläufe im Kopf durch. Für dein Gehirn ist es dasselbe, ob du etwas wirklich erlebst oder ob du es dir intensiv vorstellst. Fährst du zum Kunden und siehst in deinem Kopf schon den unterschriebenen Auftrag, führst du das Gespräch mit einer komplett anderen Energie. Das ist keine Esoterik – das ist Vertriebspsychologie. Deine Einstellung bestimmt deine Ausstrahlung Gerade in herausfordernden Zeiten – Rezession, Inflation, Unsicherheit, Angst – ist deine innere Haltung das, was dich als Verkäufer trägt. Warum sollten Kunden deine Nähe suchen, wenn du dir deiner Sache selbst nicht sicher bist? Warum sollten sie sich von dir begeistern lassen, wenn du am Morgen schon keinen Bock hast? Schreib dir diesen Satz auf: Deine Einstellung bestimmt deine Ausstrahlung. Deine Ausstrahlung wird dir vom Kunden eins zu eins zurückgespiegelt. Warum Begeisterung im B2B Verkauf ansteckend ist Begeisterung hat zwei Eigenschaften: Sie ist selten geworden – und sie ist ansteckend. Stehst du morgens vor dem Spiegel, stell dir die Frage: Welche Ansteckungsgefahr geht heute von mir aus? Wie groß ist die Chance, dass sich mein Kunde heute mit meiner Begeisterung ansteckt? Wenn du das jeden Tag ernst nimmst, wirst du zum Magneten für deine Kunden. Im Jammertal werden keine Geschäfte abgeschlossen Jammern und Begeisterung. Beides steckt an. Nur eins bringt dich weiter. Hör auf, mit dem Kunden zu jammern. Lass die Dauer-Nachrichten weg, die dich runterziehen. Füttere dein Unterbewusstsein mit positivem Input. Goethe hat es schon gesagt: Wenn dein Leben besser werden soll, müssen zuerst deine Gedanken über dein Leben besser werden. Der Materialisierungsprozess: So entstehen deine Ergebnisse In deinem Kopf läuft jeden Tag eine klare Kette ab – sie bestimmt, wie erfolgreich du bist: Deine Resultate entstehen aus deinen Handlungen. Deine Handlungen entstehen aus deinen Emotionen. Deine Emotionen entstehen aus deinen Gedanken. Deine Gedanken – 60.000 bis 80.000 am Tag – sind zu 80 Prozent Wiederholungen. Das bedeutet: Denkst du jeden Tag dieselben negativen Gedanken, erzielst du auch jeden Tag dieselben mittelmäßigen Ergebnisse. Wer das bricht, wer bewusst denkt und sein mentales Training ernst nimmt, der wird zum Spitzenverkäufer. Genau deshalb ist Verkaufen im B2B lernen immer auch eine Arbeit an dir selbst. Fragen statt reden: Die unterschätzte Superkraft beim B2B Verkauf Die meisten Menschen glauben, ein guter Verkäufer sei jemand, der besonders gut reden kann. Genau das Umgekehrte ist der Fall. Ein Spitzenverkäufer ist deshalb so erfolgreich, weil er zuhört. Weil er die richtigen Fragen stellt. Weil er den Kunden in der Bedarfsanalyse selbst erkennen lässt, dass es Sinn macht, heute zu kaufen. Ein guter Verkäufer ist nicht deshalb gut, weil er viel über sein Produkt weiß. Er ist deshalb gut, weil er viel über Menschen weiß. Wie man sie abholt. Wie man sie führt. Wie man sie motiviert. Ein Masterseller ist gleichzeitig Freund, Leader, Coach und Lehrer – ein anspruchsvoller, großartiger Beruf. Rein ins Handeln: Warum B-Werter beim Top-Verkäufer werden scheitern Auf Mikes Seminaren gibt es zwei Typen von Teilnehmern: B-Werter und Fair-Werter. Der B-Werter entscheidet schon vor dem ersten Tag, dass das Ganze nichts bringt. Der Fair-Werter sagt: „Ich habe Geld und Zeit investiert – ich gehe jetzt voll rein und probiere alles aus. Danach bewerte ich, ob es mir etwas gebracht hat." Stell dir immer diese Frage: Bist du hier, um deinen Status quo zu verteidigen? Oder bist du hier, um etwas zu verändern? Erfolgreiche Menschen sind immer bereit, Grenzen zu überschreiten und aus der Komfortzone herauszutreten. Persönliche Weiterentwicklung passiert nur dort – nie innerhalb dessen, was du schon kennst. Quick Takeaways: Die wichtigsten Punkte auf einen Blick Life is a Sales Talk: Verkaufen ist die Nummer-1-Fähigkeit für Erfolg – in jedem Lebensbereich. Vom Berater zum Verkäufer: Beraten allein reicht nicht – ein guter Verkäufer kann beides. Skript ist kein Korsett: Es gibt dir Sicherheit und macht dich erst richtig frei. Improvisieren kommt zum Schluss: Erst das Instrument beherrschen, dann frei spielen. Visualisierung wirkt: Dein Gehirn unterscheidet nicht zwischen Realität und Vorstellung. Einstellung = Ausstrahlung: Dein Kunde spiegelt dich eins zu eins. Fragen schlagen Reden: Spitzenverkäufer hören zu und führen mit Fragen. Fazit: Dein Weg zum Masterseller beginnt heute Verkaufen ist kein Talent, mit dem man geboren wird. Verkaufen ist ein Handwerk. Mike Dierssen hat in 46 Jahren Vertriebspraxis bewiesen, dass sein System in jeder Branche funktioniert – im Fitnessbereich, im B2B, in der Finanzdienstleistung, in der Telekommunikation. Wenn du Verkaufen lernen B2B nicht als Floskel verstehst, sondern als Reise an dir selbst, wirst du in den kommenden Monaten Ergebnisse sehen, die du heute noch nicht für möglich hältst. Du musst dafür nur bereit sein, an deinem Skript zu arbeiten. An deiner Einstellung. An deinen Gedanken. An deiner Choreografie. Außerdem musst du bereit sein, den Weg vom Berater zum echten Masterseller zu gehen. Mikes neues Buch „Die Gesetze der Masterseller" ist dafür die perfekte Grundlage – ein Arbeitsbuch mit 12 Gesetzen und jeweils fünf konkreten Handlungsaufforderungen, mit denen du sofort starten kannst. Willst du jetzt den nächsten Schritt in deinem Vertrieb gehen und brauchst Unterstützung dabei, dein Team und deine Prozesse auf ein neues Level zu heben, dann lass uns sprechen. In einem kostenfreien Strategiegespräch finden wir gemeinsam heraus, wo dein größter Hebel liegt. Sichere dir hier dein Strategiegespräch mit mir – und mach was draus. FAQ: Häufige Fragen rund um Verkaufen lernen B2B Was ist der größte Unterschied zwischen einem Top-Verkäufer und einem durchschnittlichen Verkäufer? Ein Top-Verkäufer – oder Masterseller – ist ein trainierter Profi. Er hat ein Skript, eine Choreografie und eine klare Strategie für jede Phase des Verkaufsgesprächs. Durchschnittliche Verkäufer gehen unvorbereitet in Gespräche und hoffen, dass es schon irgendwie läuft. Der Unterschied zeigt sich sofort in Sicherheit, Ausstrahlung und Abschlussquote. Macht mich ein Skript im Verkaufsgespräch unauthentisch? Nein – das ist einer der größten Mythen im Verkauf. Ein Skript gibt dir Sicherheit und sorgt dafür, dass deine Energie ruhiger fließt. Erst wenn du dein System zu 100 Prozent beherrschst, kannst du frei improvisieren – genau wie ein Musiker, der erst sein Instrument beherrschen muss, bevor er improvisieren kann. Wie kann ich beim B2B Verkauf lernen schnell bessere Ergebnisse erzielen? Arbeite gleichzeitig an drei Ebenen: an deinem Mindset (Visualisierung, Einstellung, Ausstrahlung), an deinem System (Skript, Bedarfsanalyse, Einwandbehandlung) und an deiner Fragetechnik (mehr zuhören, bessere Fragen stellen). Wer im B2B Vertrieb lernen will, braucht alle drei Bausteine – nicht nur einen. Warum ist Zuhören wichtiger als Reden? Weil der Kunde im Gespräch selbst erkennen soll, dass deine Lösung Sinn macht. Das schaffst du nicht, indem du redest, sondern indem du die richtigen Fragen stellst. Ein Spitzenverkäufer ist deshalb so erfolgreich, weil er mehr zuhört als spricht – und so eine echte Beziehung zum Kunden aufbaut. Wie werde ich vom Berater zum echten Masterseller? Der Schritt beginnt im Kopf: Akzeptiere, dass du Verkäufer bist und dass Verkaufen deinem Kunden hilft. Danach arbeitest du an deinem System, deinem Skript und deiner Präsenz. Gutes Verkaufstraining, ein klares Mentoring und die Bereitschaft, die eigene Komfortzone zu verlassen, beschleunigen diesen Weg enorm. Deine Meinung zählt Was ist dein größtes Aha beim Thema Verkaufen? Hast du selbst schon einmal erlebt, dass deine Einstellung ein Kundengespräch komplett gekippt hat – im Guten oder im Schlechten? Schreib mir deine Story, teile die Folge mit jemandem aus deinem Team, der gerade vor einer wichtigen Entscheidung steht, und lass uns die Diskussion weitertreiben. Welches der 12 Gesetze willst du als Erstes in deinem B2B-Alltag umsetzen?

pr coach fall training story system speaker leader er mit team talent leben phase als weg alles taste status inflation geschichte arbeit macht b2b geld reise gedanken wochen idee kopf erfolg probleme mentoring gesch energie sinn schon grenzen schl einen nur schritt antwort beziehung entscheidung sache unterschied realit sicherheit monaten nacht genau freund weil druck deshalb beruf wahrheit strategie erkenntnisse emotionen personen diskussion trotzdem erst stunde kunden lass seminar ganze vorstellung instrument reden haut griff ergebnisse hast punkte termin haltung danach freelancers motive spiegel input aha nummer branche produkt lehrer satz bock grundlage prozent einstellung mund prozesse mythen begeisterung sprung gehirn musiker verk rein guten geheimnisse gesetz unsicherheit auftrag spitze weiterentwicklung berater die antwort erg bin verkauf profi ebenen ohr komfortzone profis elemente willst kunde schreib typen gesetze goethe handwerk welches faden business development manager genauso stell maschinen handlungen vertrieb verkaufen sogar beides hebel vorher erfolgs bereitschaft erstes unterbewusstsein anschlag ausstrahlung brauche der unterschied wirst du sichere dienstleistung denkst bewerber klavier schlechten bausteine visualisierung b2b sales kette deine gedanken das gesetz superkraft gesetzen esoterik einw sog intensivstation skript jammern vorstellungsgespr arbeite abschl das gegenteil verkaufsgespr der kunde deine meinung lebensbereich elfmeter stehst dein gehirn rennrad floskel ausgew strategiegespr kundengespr der schritt beraten telekommunikation magneten erfolgreiche menschen deine emotionen der professor improvisieren choreografie bewegungsabl thema verkaufen deine einstellung einwandbehandlung fitnessbereich b2b vertrieb arbeitsbuch abschlussquote jahren und fragetechnik piepen vertriebserfolg bedarfsanalyse herz op tag das top verk deine ausstrahlung deine handlungen frage bist ein musiker der stuhl das skript luftpumpe sogs herzklappe spitzenverk notenblatt mike dierssen eigenschaften sie buch die gesetze
SEOPRESSO PODCAST
Quo vadis, SEO-Agenturen? Wie KI das Agenturmodell radikal verändert mit Niklas Buschner

SEOPRESSO PODCAST

Play Episode Listen Later Apr 11, 2026 56:23


Braucht es in drei Jahren überhaupt noch SEO-Agenturen?In dieser Folge spreche ich mit Niklas Buschner darüber, wie sich Agenturen durch KI gerade grundlegend verändern. Wir reden über das Ende klassischer Stundenmodelle, warum reine Audits und Advisory immer stärker commoditized werden und weshalb Umsetzung, Erfahrung und echter Business Impact zum entscheidenden Unterschied werden.Außerdem geht es darum, wie moderne Organic-Growth-Agenturen AI nutzen, um effizienter zu arbeiten, bessere Workflows zu bauen und Kunden nicht nur Wissen, sondern echte Ergebnisse zu liefern.TakeawaysReines SEO-Consulting wird austauschbarer. Wissen, Audits und Standardempfehlungen lassen sich heute oft schon mit KI-Tools erzeugen.Agenturen der Zukunft müssen liefern, nicht nur beraten. Der Unterschied liegt in Execution, Erfahrung und der Fähigkeit, echte Growth Cases umzusetzen.Stundenbasierte Abrechnung gerät massiv unter Druck. Kunden wollen stärker verstehen, welchen konkreten Business Impact sie für ihr Geld bekommen.Ergebnisorientierung wird wichtiger als Deliverables. Entscheidend sind Leads, Signups, Pipeline, Umsatz und nicht nur Sichtbarkeit oder Klicks.Kund:innen kommen besser informiert ins Gespräch. Dadurch verändern sich Briefings, Erwartungen und die Tiefe der Zusammenarbeit.KI ist kein Ersatz für Erfahrung. Sie kann viel beschleunigen, aber nicht zuverlässig priorisieren, einordnen und strategisch vorausdenken.Die Agentur der Zukunft ist eher ein kleines Elite-Team als eine große Consultant-Maschinerie.AI Search und GEO sind weder kompletter Hype noch überall gleich relevant. Der Impact hängt stark von Branche, Geschäftsmodell und Zielgruppe ab.Kapitelmarken00:00 Intro und Vorstellung von Niklas Buschner02:04 Braucht es in Zukunft noch SEO-Agenturen?04:11 Was Agenturen heute noch wirklich wertvoll macht07:00 Warum Erfahrung durch KI nicht ersetzbar ist11:46 Wie sich Pricing und Agenturmodelle verändern18:59 Fixum, Performance und Business-Impact als neues Modell21:40 Wie sich Kundenerwartungen und Kundengespräche verändern25:58 Was „#1 Organic Growth Agency in Europe“ eigentlich bedeutet30:24 Warum bessere Systeme wichtiger sind als mehr Leute33:15 Wie Radyant KI-Infrastruktur konkret einsetzt39:41 Das Operating Model der Agentur der Zukunft44:04 Elite-Team statt Consultant-Maschinerie?47:34 Uncomfortable Truths: Was in Agenturen jetzt wegbrechen wird48:46 GEO, AI Search und die Frage: Hype oder echte Veränderung?51:28 Woran Niklas in drei Jahren messen würde, ob er gewonnen hat53:46 OutroGenannte LinksIm Transkript werden drei Links für die Shownotes erwähnt. Die passenden offiziellen Ziele sind:Niklas Buschner LinkedinRadyant Website Masters of Search Podcast

Nordh Executive Search - Stellen
5 KI-Skills, die IT-Vertriebsprofis 2026 von der Konkurrenz trennen - Teil 3

Nordh Executive Search - Stellen

Play Episode Listen Later Apr 10, 2026 9:47


In den letzten Folgen ging es um den KI-Reality-Check: gescheiterte Pilotprojekte, fehlender ROI und die Frage, warum so viele Unternehmen beim Thema KI scheitern.In dieser Folge geht es um die entscheidende Gegenfrage:Wer gewinnt, wenn 95 Prozent KI falsch einsetzen - und Sie es richtig machen?Ich zeige die ersten drei von fünf konkreten KI-Skills, mit denen sich IT-Vertriebsprofis 2026 klar vom Wettbewerb absetzen können.In dieser Episode erfahren Sie:warum KI-gestützte Account-Recherche heute ein echter Wettbewerbsvorteil istwie Sie durch administrative Entlastung mehr Zeit für echte Kundengespräche gewinnenweshalb Storytelling in der Sprache des Kunden wichtiger ist als generische KI-TexteAußerdem geht es um einen Kandidaten aus meiner Praxis, der nach einer gezielten Überarbeitung seines Auftritts plötzlich Anfragen von Hiring Managern erhielt - ohne eine einzige Bewerbung zu verschicken.Diese Folge ist besonders relevant für IT-Vertriebsprofis, Account Executives, Sales Leader und alle, die in Cybersecurity, Enterprise Software und AI im DACH-Markt erfolgreich bleiben wollen.Teil 3b folgt nächste Woche - mit den zwei stärksten Skills dieser Serie.https://www.nordh.de

Die Stimme für Erfolg - Der stimmige Podcast mit Beatrice Fischer-Stracke
202-Diese Sprechgewohnheit kostet Dich Auftraege

Die Stimme für Erfolg - Der stimmige Podcast mit Beatrice Fischer-Stracke

Play Episode Listen Later Apr 9, 2026 14:39


Hast Du Dich schon mal beim Reden ertappt — zu schnell, zu leise, irgendwie atemlos — und gewusst: Das klingt nicht souverän? In dieser Episode nehmen wir die Stimme unter die Lupe. Ich zeige Dir, wie Sprechtempo und Rhythmus in Kundengesprächen über Vertrauen entscheiden — und Du kannst direkt mitmachen. Mit Übungen, die ich zum Teil aus meiner Zeit als Opernsängerin mitbringe. Plus: Was die Hirnforschung ueber den Spiegeleffekt Deiner Stimme sagt.   Links & Ressourcen: → 0€-Guide „Der Gesprächsöffner – 5 Sätze für souveräne Erstgespräche" (für 0 €): https://beatrice-mentoring.systeme.io/schluss-mit-blabla → Audiokurs „Starke Erstgespräche" (33 €): https://beatrice-mentoring.systeme.io/starke-erstgespraeche

OMT - Webinare
KI & Customer Relationship Management - Zwischen Hype und echtem Mehrwert (Friday Insights)

OMT - Webinare

Play Episode Listen Later Mar 31, 2026 86:56


Künstliche Intelligenz ist längst im Vertriebs- und Kundenumfeld angekommen. Von automatisierten E-Mails über smarte Forecasts bis hin zu KI-gestützter Kundenanalyse – die Möglichkeiten scheinen grenzenlos. Und trotzdem bleibt für viele Unternehmen eine zentrale Frage offen: Was bringt mir KI konkret im CRM – und wo starte ich sinnvoll? Genau dieser Frage widmet sich das kommende Friday Insight Webinar. Im Live-Talk geht es darum, wie Künstliche Intelligenz CRM-Systeme heute schon unterstützt, welche Potenziale realistisch sind und welche Voraussetzungen Unternehmen mitbringen sollten, um KI im Kundenmanagement erfolgreich einzusetzen. Friday Insight: KI im CRM – Perspektiven aus der Praxis Auch wenn das detaillierte Thema und die konkreten Use Cases aktuell noch finalisiert werden, steht eines bereits fest: Ein Experte der KUMAVISION AG wird seine Perspektive auf KI im CRM teilen. KUMAVISION begleitet seit Jahren Unternehmen bei der Digitalisierung von Kundenprozessen – von Vertrieb und Marketing bis hin zu Service und After-Sales. Im Friday Insight Live-Talk fließen genau diese Erfahrungen ein: praxisnah, realistisch und mit Blick auf den tatsächlichen Nutzen im Arbeitsalltag. Das Ziel des Webinars ist es nicht, Zukunftsvisionen zu zeichnen, sondern Orientierung zu geben. Wo schafft KI im CRM heute echten Mehrwert? Welche Einsatzszenarien sind sinnvoll? Und wie können Unternehmen erste Schritte gehen, ohne direkt ein Großprojekt zu starten? Warum dieses Friday Insight Webinar besonders ist Viele KI-Veranstaltungen bleiben auf einer abstrakten Ebene: große Versprechen, wenig Bezug zur eigenen Organisation. Das Friday Insight verfolgt einen anderen Ansatz. Im Mittelpunkt steht der Live-Talk. Statt eines klassischen Vortrags lebt das Webinar vom Austausch, von Einordnung und Diskussion. Die Agenda orientiert sich an den Fragen der Teilnehmenden und an den Herausforderungen, die Unternehmen im CRM-Umfeld aktuell beschäftigen. Dabei geht es nicht nur um Technologie, sondern auch um Prozesse, Daten, Akzeptanz und Organisation. Denn KI im CRM funktioniert nur dann, wenn sie sinnvoll in bestehende Abläufe integriert wird. KI im CRM: Was heute schon möglich ist Moderne CRM-Systeme entwickeln sich rasant weiter. KI unterstützt Anwender:innen inzwischen direkt im Arbeitsalltag – etwa beim Vorbereiten von Kundengesprächen, beim Erkennen von Verkaufschancen oder beim Priorisieren von Leads und Servicefällen. Im Friday Insight Webinar wird es unter anderem darum gehen: - wie KI Vertriebs- und Service-Teams entlasten kann - welche Rolle Copilots, Automatisierungen und intelligente Empfehlungen spielen - wo KI im CRM bereits produktiv eingesetzt wird – und wo aktuell noch Grenzen liegen Der Fokus liegt dabei immer auf der Frage: Wie fühlt sich das im Alltag an? Und nicht nur: Was ist theoretisch möglich? KI sinnvoll einführen – Schritt für Schritt Ein weiterer wichtiger Aspekt des Webinars ist die strategische Einordnung. Denn KI im CRM ist kein Selbstläufer. Datenqualität, klare Ziele und realistische Erwartungen sind entscheidend für den Erfolg. Im Live-Talk werden typische Herausforderungen angesprochen, die Unternehmen auf ihrem Weg zu KI-gestützten CRM-Prozessen begleiten – genauso wie bewährte Vorgehensweisen, um erste Pilotprojekte umzusetzen und Erfahrungen zu sammeln. Shwonotes:

HRM-Podcast
Der geile Podcast - Podcast starten I Marketing I Kunden gewinnen I Technik I Konzept I Trends - mit Florian Schartner: Dein LLM (ChatGPT, Claude, Gemini) ist deine Content-Maschine. Du nutzt sie nur nicht.

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Mar 31, 2026 5:17


Du zahlst 600–800€ im Monat für ChatGPT, Claude, Perplexity & Co. Die Tools kennen dein Business, deine Kunden, deine Einwände, deine Sprache — alles. Und trotzdem hast du keinen Podcast. Kein YouTube. Keinen Content, der für dich arbeitet.In dieser Folge packt Florian aus, warum dein LLM-Tool die krasseste Content-Goldmine ist, die du ignorierst — und wie du HEUTE noch damit anfangen kannst, geilen Podcast- und YouTube-Content rauszuhauen. Ohne wochenlange Planung. Ohne Perfektionismus-Bullshit.Was du aus dieser Folge mitnimmst:Warum dein KI-Tool nach Monaten der Nutzung eine Mörder-Datenbank über dich und dein Business istWie du aus Kundengesprächen, Einwänden und deinen eigenen Fragen sofort Podcast-Themen generierstWarum der Output von ChatGPT seit Februar 2025 teilweise grottig ist — und was Florian stattdessen nutztWie du Themen priorisierst: Was knallt bei der Zielgruppe vs. was ist nice-to-haveWarum du nur noch eins machen musst: Dich vors Mikro setzen. Den Rest macht jemand anderes.Für wen ist die Folge? Geschäftsführer, Unternehmer, Selbstständige, Marketingmanager — alle, die KI-Tools nutzen, aber beim Thema Content noch prokrastinieren.TIMESTAMPS00:00 — Du zahlst für KI-Tools und nutzt die Goldmine nicht00:18 — Für wen diese Folge ist (Spoiler: wahrscheinlich für dich)00:44 — Freitagmorgen, spontan aus der Hüfte — so entstehen die besten Folgen01:00 — Prokrastination & Perfektionismus: Warum du immer noch keinen Podcast hast01:24 — 600–800€/Monat für KI-Tools: Florians persönlicher Tech-Stack01:56 — ChatGPT-Output seit Februar grandios scheiße — Real Talk02:41 — Dein LLM kennt dich besser als dein Partner03:05 — Konzeptionierungsphase: Schmerzpunkte, Ziele, Themen03:19 — Die Mörder-Datenbank: CRM + E-Mails + Fireflies + LLM = Content-Maschine03:54 — Der Masterprompt: Themen rausfiltern & priorisieren04:27 — Das Einzige, was DU noch machen musst04:45 — Nächster Schritt: Kostenloses Erstgespräch auf florianschartner.de

Digitale Vorreiter - Vodafone Business Cases
Sales auf Autopilot: Wie Anthony Filipiak mit KI-Agenten die Kaltakquise revolutioniert

Digitale Vorreiter - Vodafone Business Cases

Play Episode Listen Later Mar 30, 2026 38:33 Transcription Available


Stell dir vor, du müsstest nie wieder manuell nach Sales-Leads recherchieren oder kalte E-Mails schreiben. Anthony Filipiak, Gründer von Amplify AI, hat genau das zur Mission gemacht. Sein Startup nutzt über 50 spezialisierte KI-Agenten, die nicht nur Firmen und Projekte identifizieren, sondern auch psychologische Profile von Entscheidern erstellen und Sales-Meetings völlig autonom vereinbaren. In einer Welt, in der deutsche Vertriebler nur noch 18 % ihrer Zeit für echte Kundengespräche aufwenden, verspricht Anthony die Rückkehr zum Wesentlichen: das „People Business“.

Search Effect – der SEO Podcast
174. Das Comeback der Keyword-Dichte?

Search Effect – der SEO Podcast

Play Episode Listen Later Mar 20, 2026 42:45


In dieser Folge widmen wir uns der altbekannten Keyword-Dichte und sprechen über Hintergründe, konkrete Maßnahmen und ob du in 2026 noch auf Keyword-Dichte optimieren solltest. Jannik bringt seine Erfahrung und Eindrücke aus Kundengesprächen mit und Jonas erklärt, wie er seinen bekannten WordPress Blog über die Jahre aufgebaut hat. Wir sprechen über semantische Relevanz, Chunk Kohärenz und wie die sogenannten "Kookkurenzen" dafür sorgen, dass dein Content auch wirklich gut wird. Spannend ist dabei, wie und ob die Keyword-Dichte wirklich eine Rolle spielt.

Die Sales Couch - Exzellenz im Vertrieb mit Tarek Abouelela
274: Terminierungsinseln – Zwischen zwei Terminen liegt dein nächster Abschluss

Die Sales Couch - Exzellenz im Vertrieb mit Tarek Abouelela

Play Episode Listen Later Mar 11, 2026 12:33 Transcription Available


Ich habe keine Zeit für Vertrieb. Dein Ernst? In dieser Folge zeige ich dir, wie du trotz vollem Kalender konstant im Vertrieb bleibst – ohne Überstunden, ohne Chaos. Das Werkzeug: Terminierungsinseln. Kleine, strategisch geplante Zeitfenster, in denen deine Kunden erreichbar sind und du konsequent telefonierst. Und ich zeige dir, was das mit deiner Haltung im nächsten Kundengespräch macht. Außerdem: Warum Geschwindigkeit bei Leads kein Nice-to-have ist – sondern entscheidend.

Aus dem Maschinenraum für Marketing und Vertrieb
Wie Ihr Eure Strategie erlebbar macht – und damit Eure Teams ins Handeln bringt (#357)

Aus dem Maschinenraum für Marketing und Vertrieb

Play Episode Listen Later Mar 9, 2026 13:28


Strategien wirken erst dann, wenn Teams die Zukunft nicht nur kennen – sondern erleben können. Genau darum geht es in dieser Folge: Wir sprechen über sogenannte Zukunftsartefakte, die Strategiearbeit konkret, greifbar und entscheidungsstark machen. Statt abstrakter Zielbilder versetzen wir Teams bewusst in die Zukunft – etwa indem wir ein Kundengespräch im Jahr 2030 skizzieren oder einen Zeitungsartikel formulieren, der in 2030 über euer Unternehmen erscheint. Solche Szenen machen die Zukunft plastisch und schaffen ein gemeinsames, eindeutiges Zukunftsverständnis, das alle teilen. Das Ergebnis: Teams können sich die Zukunft leichter vorstellen, treffen schneller fundierte Entscheidungen und richten ihre Arbeit zielgerichteter auf die gewünschte Zukunftssituation aus. Und wenn Du dafür mal ein Sparring möchtest, dann buch Dir einfach einen Termin mit Michael: https://bit.ly/Kennenlernen-mit-Dr-Stiller Dr. Michael Stiller hat an der RWTH Aachen am Lehrstuhl für Unternehmenspolitik und Marketing promoviert. Nach Stationen in der Beratung (u. a. Marketing Partners, Simon Kucher) ist er aktuell Geschäftsführer von effektweit, einer Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Vertrieb. Dr. Michael Stiller lebt und arbeitet in Köln.

Zamgramt is´
#35 Kundengespräche. Ist Ordnung Frauensache? Im Gespräch mit Elisabeth Wagner

Zamgramt is´

Play Episode Listen Later Mar 7, 2026 35:28


Ob Termine koordinieren, Einkaufslisten schreiben oder Schulsachen sortieren – diese Aufgaben laufen oft im Hintergrund ab und werden selten wertgeschätzt. Das Ergebnis? Frauen fühlen sich überlastet, während andere Familienmitglieder sich zurücklehnen. Wie können wir das ändern? Loslassen lernen: Akzeptieren, dass andere Dinge anders (aber nicht falsch!) machen. Kommunikation: Klare Absprachen treffen, z. B. mit Partnern oder Kindern. Systeme schaffen: Feste Plätze für Alltagsgegenstände entlasten alle Familienmitglieder. Mental Load teilen: Nicht nur Aufgaben delegieren, sondern auch die Planung. Ein Plädoyer für mehr Leichtigkeit. Denn Ordnung ist kein Perfektionsprojekt, sondern ein gemeinsamer Prozess. Wer Verantwortung abgibt, gewinnt Zeit – und Nerven.

SHK-Show
#143 Anja Floetenmeyer-Woltmann: Mit Wärmepumpen-Infotagen Klarheit statt Verunsicherung schaffen

SHK-Show

Play Episode Listen Later Feb 26, 2026 41:36 Transcription Available


Wie überzeugt man Endkunden von der Wärmepumpe – verständlich, praxisnah und ohne Techniküberfrachtung? In dieser Folge sprechen Max Herrmannsdörfer und Marcus Lauster mit Anja Floetenmeyer-Woltmann, Initiatorin der bundesweiten Wärmepumpen-Infotage. Im Mittelpunkt steht ein klar strukturiertes Veranstaltungsformat mit echtem Mehrwert: Vorträge, die Orientierung geben, und ein „Beratungsmarathon“ mit Herstellern und lokalen SHK-Betrieben. Ziel ist nicht Produktwerbung, sondern Entscheidungsfähigkeit – und am Ende eingebaute Wärmepumpen. Vermittelt werden einfache Entscheidungsgrundlagen: Funktioniert die Wärmepumpe im eigenen Haus? Welche Maßnahmen sind wirklich nötig? Wie sehen realistische Kostenrahmen aus? Welche Fördermittel stehen zur Verfügung – und wie kommt man konkret dran? Statt Fachbegriffen stehen Nutzen, Sicherheit und klare nächste Schritte im Fokus. Im Gespräch geht es außerdem das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz und mögliche Auswirkungen auf den Markt. Was SHK-Installateure konkret von den Wärmepumpen-Infotagen lernen können – für bessere Beratung, mehr Sicherheit im Kundengespräch und zusätzliche Aufträge – hört ihr in dieser Folge der SHK Show.

Unternehmensathleten
#142 Welche LinkedIn-Aktivitäten wirklich Kundengespräche bringen – Das brutale Ranking

Unternehmensathleten

Play Episode Listen Later Feb 25, 2026 32:07


Die meisten Coaches und Berater sind den ganzen Tag auf LinkedIn beschäftigt – posten, kommentieren, Profil optimieren – aber haben keinen Plan, welche Aktivitäten tatsächlich zu zahlenden Kunden führen. In dieser Folge machen wir das große Experiment: Wir ranken die 10 häufigsten LinkedIn-Aktivitäten von 0 bis 10 Punkte – basierend auf einem einzigen Kriterium: Führt es zu Kundengesprächen oder nicht? Alex und Michael nehmen kein Blatt vor den Mund. Sie zeigen dir, basierend auf über 25.000 LinkedIn-Messages und 250+ erfolgreichen Kunden, welche Tätigkeiten du sofort streichen solltest und auf welche 2-3 High-Impact-Aktivitäten du dich konzentrieren musst, wenn du mit nur 1 Stunde pro Tag 1-2 neue Kunden pro Woche gewinnen willst. Spoiler: Die meisten verschwenden ihre Zeit mit den falschen Dingen. 0:05 Einleitung und Zielsetzung 0:32 LinkedIn-Aktivitäten analysieren 5:21 Aktive Akquise vs. Content 8:58 Strategische Kontaktanfragen senden 12:17 Kommentare und deren Bedeutung 13:23 Profiloptimierung: Ein notwendiges Übel? 17:09 LinkedIn-Artikel und deren Effektivität 20:54 Events und Webinare als Networking-Tool 22:35 Direct Messages: Der direkte Weg zum Umsatz 26:34 Newsletter und Likes: Zeitverschwendung? 29:39 Live-Sessions: Sinn oder Unsinn? 31:24 Fazit und Handlungsaufforderung   Willkommen bei den Unternehmensathleten. Alexander Osterried & Michael Winnige sind die Head-Coaches für ambitionierte Selbstständige, die ihr Business mit der Performance-Mentalität von Spitzensportlern skalieren – von ersten 5-stelligen Umsätzen bis zur Million – ohne ihre Freiheit zu opfern. Die meisten Selbstständigen scheitern nicht an ihrer Strategie. Sie scheitern an mangelnder Energie, an nicht vorhandenem Fokus und fehlenden Systemen. Mittlerweile haben die Unternehmensathleten über 2.000 Selbstständige und angehende Unternehmer begleitet, ihr Business zu skalieren UND ihre Energie zu steigern. Ihre Methode: mentale, physische und strategische Performance. Denn dein Business kann nur so stark wachsen wie Du selbst. Viel Spaß mit dieser Folge. Hast auch du das Zeug zum Unternehmensathleten? Finde raus, welcher Unternehmertyp du bist und auf welchem Level du aktuell spielst! >>> hier Analyse-Termin buchen Connecte dich mit uns auf unseren Socials: YouTube | LinkedIn | Instagram | Facebook | TikTok

Sales Excellence Podcast
Dein SE hat keinen Bock auf Training. Und es liegt an dir (247)

Sales Excellence Podcast

Play Episode Listen Later Feb 24, 2026 34:20


In dieser Folge sprechen wir offen darüber, warum in PreSales-Teams oft wenig Lust auf Weiterentwicklung herrscht – und was du als Führungskraft wirklich tun kannst, um das zu ändern. Wir teilen persönliche Erfahrungen aus aktuellen Kundengesprächen, analysieren typische Widerstände und zeigen, wie fehlende Kommunikation und falsches Framing die Motivation im Keim ersticken. Gemeinsam diskutieren wir, wie du Enablement-Maßnahmen wirksam begründest, individuelle Entwicklungsziele setzt und echtes Team-Engagement schaffst. Dabei nehmen wir auch die Führungsebene kritisch unter die Lupe: Wie viel Verantwortung trägst du selbst für fehlende Motivation? Hör rein und erfahre, wie du dein PreSales-Team aus der Demo-Comfort-Zone holst und zum strategischen Partner entwickelst. ----------

OHRBEIT
Duales Studium im Kreditmanagement

OHRBEIT

Play Episode Listen Later Feb 24, 2026 2:30


Wie fühlt sich ein duales Studium im Banking an, wenn Theorie und Praxis parallel laufen und man früh echte Verantwortung im Kreditmanagement übernimmt? Max gibt Einblicke in seinen Alltag bei der Deutschen Apotheker und Ärztebank und zeigt, wie sich Studium, Kundengespräche und Finanzierungsentscheidungen verbinden lassen.Was im Jobcast® zu hören ist:• Wie ein duales Studium Finance und Banking aufgebaut ist und warum die Kombination aus Studium und Praxiseinsatz Zeit spart • Einblicke in Kreditmanagement, Finanzierung und Prüfung von Kreditanträgen im Neugeschäft• Wie der Übergang von Theorie zu Praxis funktioniert, etwa wenn man erstmals selbst einen Antrag bewertet• Welche Rolle Kundengespräche, Telefonberatung und Verhandlungsführung im Arbeitsalltag spielen• Wie Module aus dem Studium direkt im Praxisalltag angewendet werden können• Warum Feedbackkultur, Ausbildungspaten und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit wichtig für die Entwicklung sind• Wie sich Verantwortung im Verlauf des Studiums erhöht, bis dual Studierende nahezu wie vollwertige Teammitglieder arbeiten Für wen ist das interessant?• Schülerinnen und Schüler sowie Studierende mit Interesse an Banking, Finance und Kreditgeschäft• Menschen, die sich für duale Studienmodelle im Finanzdienstleistungssektor interessieren• Personen, die verstehen möchten, wie Kreditentscheidungen und Kundenberatung zusammenhängen• Alle, die Einblicke in Karrierewege im Banken Umfeld suchenUnd: Menschen aus HR, die hören wollen, wie die ApoBank ihre Tätigkeiten auf eine andere Art und Weise darstellt.Dein nächster Schritt:Mehr Informationen findest du auf der

Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Warum Hard-Selling heute nicht mehr zieht - Psychologie moderner Einwandbehandlung

Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen

Play Episode Listen Later Feb 20, 2026 22:38


In dieser Folge sprechen wir offen darüber, warum traditionelle Hard-Selling-Methoden im Vertrieb immer öfter scheitern – gerade bei anspruchsvollen Kunden aus dem Mittelstand und beratungsintensiven Branchen. Wir zeigen, wie psychologisch fundierte Einwandbehandlung funktioniert und warum empathisches Nachfragen oft mehr Abschlüsse bringt als platte Verkaufssprüche. Wir teilen unsere Erfahrungen aus echten Kundengesprächen, erklären, wie du mit sanfter Dominanz und ehrlichem Interesse an den wahren Motiven deiner Gesprächspartner mehr Vertrauen aufbaust, und verraten, wie du typische Stolpersteine im Sales-Prozess elegant umgehst. Hör rein und erfahre, wie du mit smarter Gesprächsführung mehr Deals sicherst – ganz ohne Druck und Ego-Spiele.

satellite Botcast
#6 CRM trifft Telefonie: Wenn Daten Gespräche besser machen

satellite Botcast

Play Episode Listen Later Feb 20, 2026 21:06


CRM ist das Gedächtnis eines Unternehmens – Telefonie seine Stimme. Wie verändern sich Kundentelefonate, wenn beide Systeme miteinander sprechen?In dieser Folge ist Viet zu Gast. Er verantwortet das Thema “Integrationen” bei sipgate und erzählt, warum die Verbindung von Telefonie und CRM-System ein echter "Gamechanger" für die Kundenkommunikation ist.Wir sprechen darüber, bis wo eine einfache Excel-Tabelle reicht und ab wann sich ein CRM lohnt. Wie Sales- und Service-Teams von einer Integration profitieren. Vor allem aber, wie sich Kundengespräche verbessern, wenn CRM-Daten auch im Telefonat zur Verfügung stehen.

Der KI-Unternehmer - Strategien zum Erfolg
#502 - Interview mit Hedy ai: Wie Julian Pscheid Meetings, Lernen und Gesundheit neu denkt

Der KI-Unternehmer - Strategien zum Erfolg

Play Episode Listen Later Feb 20, 2026 40:00


Hedy AI in Echtzeit: Wie Julian Pscheid Meetings, Lernen und Gesundheit neu denkt   Wenn KI nicht nur im Nachgang Protokolle schreibt, sondern dich live im Gespräch unterstützt, verändert das die Spielregeln. Genau darüber sprechen wir mit Julian Pscheid, CEO von Hedy. Im Interview wird klar: Es geht nicht um einen weiteren Meeting-Bot, sondern um einen persönlichen KI-Begleiter, der dich in Echtzeit unterstützt… im Business, im Team und sogar beim Arzttermin.   Julian Pscheid auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/julianpscheid/   Echtzeit statt Rückspiegel: Was Hedy wirklich anders macht Viele KI-Tools arbeiten sequenziell. Du nimmst ein Meeting auf, lädst es später hoch und bekommst danach eine Zusammenfassung. Hedy dreht dieses Prinzip um. Die KI läuft während des Gesprächs auf deinem Device, verarbeitet Sprache in Echtzeit und gibt dir sofort Impulse, Zusammenfassungen oder Kontext aus früheren Gesprächen. Das bedeutet: Du kannst mitten im Meeting nachfragen, dir einen Recap holen oder dir relevante Informationen aus vergangenen Terminen anzeigen lassen. Gerade für Unternehmer, Berater und Coaches mit vielen Kundengesprächen entsteht dadurch ein enormer Vorteil. Kontext geht nicht mehr verloren. Ideen tauchen im richtigen Moment wieder auf. Und du bleibst mental präsent, statt gedanklich in deinen Notizen zu suchen. Persönliche Use Cases: Von Business-Meetings bis ADHS-Unterstützung Julian Pscheid beschreibt eindrucksvoll, wie unterschiedlich Hedy genutzt wird. Im Business hilft die KI, mehrere Kundenkontexte sauber auseinanderzuhalten und vor wichtigen Terminen eine kompakte Zusammenfassung der letzten Gespräche zu generieren. Ein weiterer Use Case: Brainstorming im Auto. Zehn Minuten Gedanken sortieren, Prioritäten klären und durch API-Integrationen landen die Aufgaben direkt im To-Do-Tool. Besonders spannend sind jedoch die persönlichen Anwendungsfälle. Menschen mit ADHS nutzen Hedy, um während Gesprächen den roten Faden nicht zu verlieren. Wer viele Arzttermine hat, erhält strukturierte Zusammenfassungen komplexer medizinischer Informationen. Hier wird deutlich: Ambient AI ist kein Spielzeug, sondern kann echte Lebensqualität steigern. Privacy by Design: Warum Vertrauen kein Add-on ist Ein zentrales Thema im Gespräch ist Datensicherheit. Gerade im europäischen Markt entscheidet Vertrauen über den Einsatz von KI. Hedy verfolgt einen klaren Ansatz: maximale Kontrolle für den Nutzer. Daten können lokal gespeichert werden, Cloud-Synchronisierung ist optional. Es gibt keine automatisch beitretenden Meeting-Bots, keine viralen Einladungsmechanismen und keine versteckte Datenspeicherung. Für Unternehmen bedeutet das: IT, Datenschutz und Geschäftsführung können gemeinsam entscheiden, wie Hedy integriert wird. Sogar eigene Cloud-Umgebungen oder eigene LLMs sind möglich. Diese Modularität macht das Tool besonders interessant für mittelständische Unternehmen und sensible Branchen. Vom Tool zur Community: Die erste Hedy Trainer-Ausbildung Ein Meilenstein war die weltweit erste dreistufige Hedy-Ausbildung mit Practitioner-, Master- und Trainer-Level. Über 100 Teilnehmer starteten im Practitioner-Track, 22 Trainer wurden am Ende zertifiziert. Für Julian Pscheid ist das ein entscheidender Schritt. Aus einzelnen Power-Usern entsteht eine Community von Multiplikatoren, die Hedy in Trainings, Coachings und Unternehmen weitertragen. Damit wird aus einem KI-Tool eine Bewegung. Eine Plattform, die nicht nur Funktionen liefert, sondern Kompetenzen aufbaut. Fazit: Ambient AI als persönlicher Leistungs-Booster Hedy ersetzt dich nicht. Und genau das ist der Punkt. Die Philosophie dahinter ist klar: kein Shortcut, kein Cheat-Code, sondern ein Werkzeug, das dich befähigt, in Gesprächen deine beste Version zu sein. Ob im Sales-Call, im Recruiting, im Coaching oder im Arztgespräch – Echtzeit-KI kann deine Wahrnehmung, Struktur und Entscheidungsqualität massiv verbessern. Wenn du bereit bist, KI nicht nur nachgelagert, sondern live in deine Prozesse zu integrieren, dann ist Ambient AI kein Trend, sondern ein strategischer Vorteil.     Noch mehr von den Koertings ...  Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/   Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/   Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/   Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/   Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/   Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 440 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/   Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!  

Umsatzuni - Einfach gut verkaufen!
Labeling-Techniken – Profis nutzen sie 5x öfter. Und du?

Umsatzuni - Einfach gut verkaufen!

Play Episode Listen Later Feb 20, 2026 13:17


Spitzenverhandler tun etwas, das ihre durchschnittlichen Kollegen kaum kennen – und laut einer Studie von Huthwaite setzen sie es 5-mal häufiger ein. Es heißt Behavior Labelling. Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Es ist ein einziger rhetorischer Satz, den du vor deine eigentliche Aussage stellst – und der schlagartig mehr Aufmerksamkeit, mehr Sympathie und mehr Kooperationsbereitschaft erzeugt. In dieser Folge zeige ich dir, was Behavior Labelling ist, warum es funktioniert und wie du es sofort in deinen nächsten Kundengesprächen einsetzen kannst – in der Akquise, in der Verhandlung, in der Präsentation.

Dieter Menyhart zur Neukundengewinnung
Die 3 KI-Mythen die Sales Geld kosten

Dieter Menyhart zur Neukundengewinnung

Play Episode Listen Later Feb 12, 2026 13:12


In dieser Folge von KI & Sales spreche ich über die drei grössten KI-Mythen im Verkauf – und warum sie dich und dein Team aktuell Geld kosten. Du erfährst: – warum KI nicht verkauft, aber deine Abschlussquote massiv verbessert – weshalb KI nicht nur für Tech-Firmen ist – wie du KI ohne Schulung und ohne Aufwand einsetzt Anhand echter Beispiele aus Trainings mit Maschinenbauern, IT-Dienstleistern und Softwarefirmen zeige ich, wie Verkäufer mit KI bis zu 40 % Zeit sparen und besser vorbereitet in Kundengespräche gehen. Diese Folge ist Pflicht, wenn du im Verkauf arbeitest und nicht willst, dass deine Wettbewerber dir davonziehen. KI & Sales ist der Podcast für Verkäufer, Sales-Leiter und Unternehmer, die mehr Abschlüsse erzielen wollen – ohne mehr zu arbeiten. Gastgeber Dieter Menyhart trainiert seit über 14 Jahren Verkaufsteams und zeigt, wie Künstliche Intelligenz im Verkauf messbare Resultate bringt: – bis zu 40 % Zeitersparnis – höhere Abschlussquoten – bessere Vorbereitung auf Kundengespräche In jeder Folge erhältst du: • ein klares Sales-Problem • konkrete KI-Methoden (ChatGPT, Claude, Perplexity & Co.) • sofort umsetzbare Beispiele aus echten Trainings Kein Tech-Gelaber. Keine Theorie. Nur das, was im Verkaufsalltag funktioniert – egal ob du Software, Dienstleistungen oder Industrieprodukte verkaufst.

Virtual Assistant Power Podcast
#267 - Preisverhandlungen meistern: Kommunikation als Superkraft für VAs

Virtual Assistant Power Podcast

Play Episode Listen Later Feb 11, 2026 37:43


In dieser Folge spreche ich mit Dr. Jennifer Helgert – Expertin für Gesprächs- und Konfliktführung, ehemalige Rechtsanwältin und Wirtschaftmediatorin. Sie stand jahrelang an den „heißesten Tischen“ dieser Welt und weiß, was Worte wirklich bewirken können.Und genau darüber sprechen wir:Wie Kommunikation dein VA-Business verändert.Wir tauchen tief ein in Preisverhandlungen, schwierige Kundengespräche, digitale Missverständnisse und die Frage, warum gerade introvertierte VAs eine enorme Stärke in Verhandlungen haben.Jennifer zeigt, warum Konflikte keine Gefahr sind, sondern Wachstumspotenzial. Warum „verstanden“ nicht „einverstanden“ bedeutet. Und wie du mit einfachen Tools – wie der Du-Ich-Wir-Struktur oder dem 3-2-1-Tool – souverän in Führung gehst.Besonders spannend:Wir sprechen darüber, warum VAs heute weit mehr sind als „Ausführende“ – sondern echte Sparringspartnerinnen, die Unternehmen aktiv mitgestalten.Diese Folge ist ein Must-Listen, wenn du:deine Preise selbstbewusst vertreten willstdich in Feedbackgesprächen sicherer fühlen möchtestKonflikten nicht länger ausweichen willstund strategisch wachsen möchtestDenn am Ende ist Kommunikation kein Soft Skill.Sie ist dein stärkster Business-Hebel.⭐ Highlights der FolgeWarum Worte Realität erschaffen („I create as I speak“)Introvertiert = Nachteil? Ganz im Gegenteil.Die Du-Ich-Wir-Methode für PreisverhandlungenWarum aktives Zuhören deine stärkste Verhandlungsstrategie istPsychologische Sicherheit in der digitalen ZusammenarbeitWie du monatliche „Coffee-Dates“ für Feedback etablierstDas 3-2-1-Tool für mehr Souveränität in StressmomentenWarum Verlässlichkeit dein größtes Kapital als VA istWie du vom Dienstleister zur strategischen Sparringspartnerin wirst

Stimme wirkt! Der Podcast mit Arno Fischbacher
Aufmerksamkeit gewinnen, Präsenz zeigen: Die Psychologie hinter dem ersten Eindruck // Folge 519

Stimme wirkt! Der Podcast mit Arno Fischbacher

Play Episode Listen Later Feb 6, 2026 31:43


Du willst als Führungskraft mit deiner Stimme wirklich Wirkung erzielen und in Meetings, Präsentationen oder Kundengesprächen die volle Aufmerksamkeit bekommen? Dann bist du in dieser Episode von „Stimme wirkt!“ genau richtig.Du erfährst, wie du schon vor dem ersten Wort Präsenz aufbaust und warum der entscheidende Schlüsselmoment VOR deiner Ansprache liegt. Das Geheimnis: Manche Menschen werden nur gehört, weil sie schon vor dem Sprechen die Aufmerksamkeit auf sich ziehen – und du lernst, wie das geht.Du tauchst mit Arno Fischbacher und Andreas Giermaier in die psychologische Mechanik der Wahrnehmung ein. Du bekommst Einblicke, wie Kommunikation heute ein „Kampf um Aufmerksamkeit“ ist und was du von der visuellen Welt (YouTube, Thumbnails, Überschriften) lernen kannst – und überträgst das direkt auf deine Führungssituationen.Stell dir vor: Du stehst vor deinem Team oder Kund:innen – und statt nervösem Redestart erzeugst du mit wenigen Sekunden des Innehaltens Präsenz, die den Raum verändert. Die Aufmerksamkeit der anderen richtet sich wie von selbst auf dich. Du musst nicht laut sein oder dich stressen.Du bekommst erprobte Tipps aus der Praxis, wie du deine Wahrnehmungs-Filtersysteme für dich nutzt und mit kleinen Veränderungen sofort einen ganz anderen Eindruck hinterlässt. Du erfährst außerdem, wie du mit deiner Stimme nicht nur informierst, sondern Orientierung gibst – und wie du souverän die Führung übernimmst.Freu dich auf spannende Beispiele, praktische Impulse und exklusive Tools wie den Selbstcheck zur führungsstarken Stimme. So wirst du die Person, deren Botschaft nicht überhört wird – sondern die den Raum lenkt.Diese Episode ist ein Muss für alle, die als Führungskraft durch Auftreten und Stimme überzeugen wollen. Lass dir zeigen, wie deine Präsenz zum Türöffner für echte Aufmerksamkeit wird! Dein persönlicher SELBSTCHECK FÜHRUNG hier kostenlos **********Dein Voicecoach Arno Fischbacher begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg von Stimm-Besitzer zum Stimm-Benutzer!Die beiden Hosts dieses Podcasts: Arno Fischbacher und Andreas K. Giermaier (Lernen der Zukunft)✅ Hast Du Fragen? Schreib an podcast@arno-fischbacher.com✅ Du willst mit Arno persönlich sprechen? Gern: https://arno-fischbacher.com/espresso

Experten-Podcast
#1183 Sonja Ulla Bolten - Stimme & Charisma: Warum Wirkung kein Zufall ist

Experten-Podcast

Play Episode Listen Later Feb 4, 2026 13:16


In der heutigen Folge des Experten-Podcasts spricht Sonja Ulla Bolten, Expertin für Wirkung, Ausstrahlung und authentische Stimme, darüber, wie entscheidend unsere innere Energie dafür ist, wie wir auf andere Menschen wirken – beruflich wie privat. Sie erzählt ihre beeindruckende persönliche Geschichte: vom musikalischen Wunderkind mit großer Bühnenkarriere, über den plötzlichen Verlust ihrer Ausdrucksfähigkeit durch eine gesundheitliche Einschränkung, bis hin zu ihrem Weg zurück zu Präsenz, Charisma und starker innerer Strahlkraft.Du erfährst, warum Wirkung weit mehr ist als Worte, weshalb Energie immer stärker wahrgenommen wird als Sprache und warum Charisma nichts Mystisches ist, sondern etwas, das jeder Mensch entwickeln kann. Sonja erklärt, wie Energie, Stimme und innere Überzeugung zusammenwirken, um echte Führungsstärke, Präsenz und Glaubwürdigkeit zu erzeugen – sei es auf der Bühne, im Kundengespräch oder im täglichen Miteinander. Außerdem zeigt sie, wie Stimme authentischer wird, warum viele Menschen durch Erziehung und gesellschaftliche Erwartungen ihren natürlichen Ausdruck verlieren und wie man über die richtige innere Haltung Klang, Präsenz und Wirkung sofort verändern kann. Wenn du wissen möchtest, wie du deine Ausstrahlung stärkst, Charisma aus deinem Inneren heraus entwickelst und deine Stimme so einsetzt, dass Menschen dir wirklich zuhören, dann solltest du diese Folge nicht verpassen. Weitere Informationen findest du auf www.cello-bolten.com.Hast du wertvolle Impulse für dich mitnehmen können? Kommentiere deine Gedanken unter dieser Folge, lass ein paar Sterne da und abonniere den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1014 - Vertrieb in Deutschland: Erfahren, nett – und ahnungslos

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jan 21, 2026 27:15


Estimated reading time: 9 Minuten Viele Vertriebsteams in Deutschland haben ein Problem, das man selten offen ausspricht: Sie sind erfahren, sie sind nett – und trotzdem verkaufen sie unter Wert. Nicht, weil die Leute faul sind. Sondern weil sie nie gelernt haben, wie gutes Verkaufen wirklich funktioniert. Oder besser: Sie haben es nie sauber trainiert. Wenn du heute Vertriebstraining einkaufst oder intern aufsetzen willst, dann geht es nicht um „noch ein Seminar". Es geht um Standards. Um Übung. Um Feedback. Und um einen Transfer in den Alltag, der sichtbar wird: bessere Gespräche, bessere Pipeline, bessere Abschlussquote. Warum „erfahren & nett" im Vertrieb nicht reicht Erfahrung ist Wiederholung – nicht automatisch Verbesserung Ich sehe das ständig: Jemand ist seit zehn Jahren im Vertrieb, war auf Messen, hat tausend Telefonate geführt, kennt jedes Produktdetail. Und trotzdem laufen die Gespräche immer gleich ab: viel erzählen, wenig fragen, am Ende „Schicken Sie mal Unterlagen". Das ist nicht böse gemeint. Das ist menschlich. Das Problem: Wiederholung ohne Standard ist wie Fitnessstudio ohne Trainingsplan. Du bist oft da – aber du wirst nicht zwingend stärker. Ein Vertriebstraining, das wirkt, macht aus „viel gemacht" ein „gezielt verbessert". Ohne Feedback bleibt alles Bauchgefühl Die meisten Verkäufer bekommen Feedback zu spät oder gar nicht. Wenn der Deal verloren ist, ist es zu spät. Wenn der Deal gewonnen ist, weiß keiner, warum. Also bleibt alles im Nebel. Genau da setzt gutes Vertriebstraining an: Es macht Verhalten beobachtbar und damit trainierbar. Vertriebstraining vs. Vertriebsschulung: der praktische Unterschied Was Teams wirklich einkaufen (und was sie brauchen) Viele nennen alles „Vertriebsschulung". Häufig ist das dann Wissensvermittlung: Produkt, Markt, Argumente, vielleicht ein bisschen Einwandbehandlung. Das ist nicht falsch – aber es ist oft nicht der Engpass. Der Engpass ist fast immer Verhalten im Gespräch: Fragetechnik, aktives Zuhören, Struktur, nächste Schritte, Commitment. Das ist Vertriebstraining: üben, wiederholen, Feedback, nochmal üben. Welche Formate wann funktionieren (Inhouse/Online/Hybrid) Inhouse-Vertriebstraining: wenn du ein gemeinsames Spielsystem willst (gleiche Sprache, gleiche Standards). Online-Vertriebstraining: wenn du häufiger in kleineren Dosen üben willst (Micro-Drills, Call-Reviews). Hybrid: wenn du Kick-off + Transfer-Begleitung kombinieren willst. Das ist oft der Sweet Spot. Die 4 Kompetenzstufen im Vertrieb (und warum sie alles erklären) Ein unterschätzter Grund, warum Vertriebstraining scheitert: Viele sind in einer Stufe unterwegs, in der sie nicht mal merken, dass sie etwas nicht merken. Klingt hart? Ist aber der Alltag. 1) Unbewusste Inkompetenz „Ich mache das doch schon immer so." Hier fehlt die Einsicht, dass etwas besser gehen könnte. Typisch: Monolog statt Diagnose, Angebot statt Problemverständnis. 2) Bewusste Inkompetenz Jetzt dämmert's: „Okay, ich verliere Deals – aber ich weiß nicht genau, woran's liegt." Das ist ein guter Moment. Denn ab hier kannst du trainieren. 3) Bewusste Kompetenz Du kannst es – aber noch nicht automatisch. Du denkst aktiv mit: Fragenkatalog, Gesprächsstruktur, nächste Schritte. Das ist anstrengend, aber es funktioniert. 4) Unbewusste Kompetenz (Coach-Falle) Top-Verkäufer können oft großartig verkaufen – aber schlecht erklären, wie. „Mach's halt so wie ich" ist kein Coaching. Genau deshalb braucht ein Vertriebstraining Standards und eine gemeinsame Sprache. Der fehlende Hebel: Standards, die messbar sind Standard = beobachtbares Verhalten, nicht „Gefühl" Wenn du dein Team fragst: „Wie gut sind wir in Kundengesprächen?" bekommst du Antworten von 3 bis 9 – und alle meinen etwas anderes. Ein wirksames Vertriebstraining definiert Standards so, dass jeder dasselbe sieht. Beispiel-Standard: Gesprächsführung & Bedarf Ein klassischer Gesprächsstandard umfasst z. B. Kontaktphase, Bedarfsanalyse, Fragetechnik, aktives Zuhören, Angebotsphase, Einwandbehandlung und Abschluss. Genau solche Bausteine findest du auch in strukturierten Programmen (z. B. Bedarfsermittlung, Fragetechnik, aktives Zuhören, Einwandbehandlung, Abschluss). Das ist keine Magie – das ist Handwerk. Mini-Scorecard für Termine (10 Punkte) Agenda gesetzt (Ziel & Ablauf in 60 Sekunden)? Problem sauber verstanden (Ist-Zustand)? Impact herausgearbeitet (Warum jetzt?) Entscheiderbild klar (Wer, wie, wann)? Budget/Business Case adressiert? Fragenanteil höher als Redeanteil? Einwände geklärt statt wegargumentiert? Nächster Schritt mit Datum vereinbart? Commitment (wer macht was bis wann)? Dokumentation im CRM innerhalb von 24h? Das ist die Basis, auf der Vertriebstraining plötzlich objektiv wird. Und fair. Weil nicht mehr der Lauteste gewinnt, sondern der, der Standards erfüllt. Anleitung: So setzt du ein Vertriebstraining auf, das wirkt Diese Anleitung zeigt dir, wie du ein Vertriebstraining so aufsetzt, dass es nicht als „Event" verpufft, sondern als Routine im Alltag ankommt. 1) Ziel & Messgröße festlegen Definiere 1–2 Outcomes (z. B. höhere Gesprächsqualität, mehr qualifizierte Termine, bessere Next-Steps). Ohne Messgröße wird Vertriebstraining zur Meinungsrunde. 2) Diagnose vor Inhalt Höre 10 Calls, schaue 5 Angebote an, prüfe 20 CRM-Einträge. Finde das echte Leck: Bedarf, Einwände, Pricing, Next Steps? 3) Standards definieren Lege fest, wie „gut" aussieht (Scorecard, Leitfaden, Beispiele). Standards machen Verhalten trainierbar. 4) In Drills trainieren (nicht in Folien) Kurze Übungseinheiten: Einwand-Drill, Frage-Drill, Closing-Drill. Wiederholen. Feedback. Wiederholen. 5) Coaching-Routine einbauen Wöchentlich 1:1 (20–30 Min): Call-Review, Deal-Review, Skill-Fokus. Coaching ist der Transfer-Motor. 6) Erfolg sichtbar machen Tracke 2–3 Kennzahlen (z. B. Next-Step-Rate, SQL-Rate, Win-Rate in Zielsegmenten). Vertriebstraining muss Resultate zeigen. Wenn du nur einen Punkt mitnimmst: Vertriebstraining ist kein Termin im Kalender. Es ist eine Gewohnheit im Team. Methoden, die wirklich Transfer bringen Rollenspiel – aber richtig Rollenspiele scheitern nicht am Rollenspiel. Sie scheitern an fehlenden Standards. Wenn niemand weiß, worauf bewertet wird, bleibt es Theater. Mit Scorecard wird es Training. Call-Reviews & Shadowing Das ist Gold. Nicht zur Bloßstellung, sondern zur Lernkurve. Du nimmst 10 Minuten aus einem Call, analysierst: Wo war die Diagnose stark? Wo wurde argumentiert statt gefragt? Danach ein konkreter Drill. Das ist Vertriebstraining im echten Leben. Micro-Drills (10 Minuten) Einwand-Drill: „Zu teuer" in 5 Varianten – jeweils mit Rückfrage statt Gegenargument. Frage-Drill: 10 Diagnosefragen, die auf Outcome und Impact zielen. Next-Step-Drill: Termin endet erst, wenn Datum + Aufgabe + Commitment stehen. Hier steckt die Logik drin, die auch Forschung zu Expertentum stützt: gezielte Übung an Teilaufgaben, mit Feedback, und wiederholter Ausführung. Genau das fehlt vielen „Seminar-only"-Ansätzen. Leadgeneration & Neukundengewinnung: Skills sind der Engpass Warum Leadgeneration ohne Vertriebstraining teuer wird Leadgeneration bringt Kontakte. Punkt. Ob daraus Pipeline wird, entscheidet der Vertrieb. Wenn dein Team aber im Erstgespräch keinen Bedarf herausarbeitet und keinen nächsten Schritt führt, dann wird Leadgeneration zur teuren Beschäftigungstherapie. Neukundengewinnung braucht Prozess + Gesprächsqualität Neukundengewinnung ist nicht „mehr machen", sondern „richtig machen": Zielgruppe, Erstkontakt, Qualifizierung, Abschluss. Und genau in der Qualifizierung trennt sich Spreu vom Weizen. Ohne Vertriebstraining für Quali-Gespräche landen zu viele falsche Deals in der Pipeline – und verstopfen alles. Die Übergabe (Marketing ↔ Sales) als versteckter Hebel Wenn Marketing MQLs liefert und Sales SQLs braucht, ist die Brücke das Gespräch: Fragen, Diagnose, Priorisierung. Hier lohnt sich ein eigenes Vertriebstraining nur für Lead-Qualifizierung (erste 15 Minuten, perfekte Fragen, klare Next Steps). Erfolg messen: Kirkpatrick fürs Vertriebstraining Vier Ebenen, die dir peinliche „Hat's gefallen?"-Fragebögen ersparen 1) Reaktion: War es hilfreich? 2) Lernen: Können sie die Skill-Bausteine? 3) Verhalten: Tun sie's im Alltag (Calls, Termine, CRM)? 4) Ergebnisse: Hat sich Pipeline/Win-Rate/Marge verändert? KPI-Set (einfach starten) Next-Step-Rate nach Erstgespräch SQL-Rate (Quali → echte Chance) Win-Rate in Zielsegmenten Sales Cycle (Zeit bis Abschluss) Discount-Rate (Preisdisziplin) Wichtig: Miss wenig, aber konsequent. Dann wird Vertriebstraining vom „nice to have" zum Wachstumshebel. Quick Takeaways Vertriebstraining ist Verhaltens-Training, nicht Wissens-Sammlung. Erfahrung ohne Feedback ist nur Wiederholung. Standards machen Leistung messbar – und Training fair. Micro-Drills + Call-Reviews schlagen „Tagesseminar" fast immer. Leadgeneration scheitert selten am Marketing – oft an Quali-Skills. Ohne Messung kein Momentum: nutze einfache KPIs. Fazit: Dein nächstes Vertriebstraining entscheidet sich im Alltag Wenn du willst, dass Vertriebstraining wirklich Umsatz bewegt, dann hör auf, Events zu kaufen. Bau ein System: Diagnose, Standards, Drills, Coaching, Messung. Dann entsteht echte Kompetenz – und zwar teamweit, nicht nur bei den Naturtalenten. Und ja: Nett sein ist gut. Aber im B2B-Vertrieb gewinnt nicht „nett". Es gewinnt Klarheit. Führung im Gespräch. Und die Fähigkeit, Entscheidungen zu ermöglichen. Genau das trainieren wir.

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Seidirselbstbewusst
Selbstsicherheit leben: Salesmanagerin Sabine im Interview

Seidirselbstbewusst

Play Episode Listen Later Jan 7, 2026 28:54


Salesmanagerin Sabine teilt ihren Weg zur echten Selbstsicherheit Sabine ist Sales Managerin: mit vielen Kundenterminen und Präsentationen, in denen sie überzeugen musste – aber vor 1 Jahr noch extrem angespannt dabei war.Seit einigen Monaten hat sie das Stimmcoaching erfolgreich beendet. Und das Spannende: Sie profitiert heute noch jeden Tag davon. Hier erfährst du, wie Sabine jetzt in allen Situationen souverän bleibt, mit kritischen Kunden verhandelt und viel mehr Freude & Erfolg im Business-Alltag hat. „Ich hätte nie gedacht, dass drei Monate so viel verändern können“ Interview mit Sabine, Sales Managerin und Teilnehmerin im Stimmcoaching Laura: Sabine, was war deine Situation am Anfang? Warum hast du das Coaching gemacht? Sabine:„Ich war damals mitten im Sales-Alltag: viele Kundentermine, viele Präsentationen – und jede Menge Druck. Es ging um Projektabschlüsse, wichtige Deals, anspruchsvolle Kundenfragen.Und genau in diesen Momenten ist meine Stimme weggebrochen.Ich wurde heiser, unsicher, und innerlich war ich komplett angespannt. Am schlimmsten war der innere Stress.Dass keiner der typischen Tipps funktioniert hat.Keine Atemübung, kein ‚ruhig bleiben‘, kein Glas Wasser.Ich habe mich immer mehr unter Druck gesetzt, weil ich dachte: Warum kriege ich das nicht hin?“ Das hat mich immer mehr frustriert und auch beruflich zurückgeworfen. Ich wollte souverän wirken – aber mein Körper hat etwas völlig anderes gezeigt.Dann hatte ich durch deinen Podcast von dem kostenfreien Workshop „Souverän auftreten“ erfahren und gleich teilgenommen. Dabei hab ich schon so viel von dir gelernt, dass ich dachte: „Wenn du mir in 90 Minuten kostenfrei schon so viel mitgibst – was erreiche ich dann mit dir gemeinsam?“ Und hab mich danach direkt für unsere Zusammenarbeit entschieden. Laura: Was hat dich im Coaching wirklich weitergebracht? Sabine:„Zwei Dinge:Erstens der Austausch mit den anderen Führungskräften – zu sehen, dass ich nicht allein damit bin, hat enorm entlastet.Und das ehrliche Feedback war Gold wert. Zweitens: Dein ganzheitlicher Ansatz.Die Mischung aus Stimmtraining, Psychologie und dem Verständnis, wo der Druck wirklich herkommt.Wir haben die Ursachen gelöst, nicht nur die Symptome.“ „Ich habe bei Laura ein dreimonatiges Gruppencoaching absolviert – und bin wirklich begeistert!Die Gruppe war großartig, wir haben sofort harmoniert.Besonders beeindruckt hat mich die Kombination aus Stimme, inneren Glaubenssätzen und Verhaltensmustern – diese Tiefe habe ich nirgendwo anders erlebt.Der Auftakt und das Abschlussmodul in Präsenz waren ein Highlight.Ich habe in nur drei Monaten Erfolge erzielt, mit denen ich niemals gerechnet hätte.“ Laura: Welche Methoden haben dich am meisten weitergebracht? Sabine:„Definitiv das Arbeiten mit meiner echten Stimme.Zu spüren, wie ich mit der Stimme Aufregung wirklich lösen kann – und plötzlich in kritischen Terminen sicherer klinge und bin.Dazu die Coachingübung gegen selbstkritische Gedanken und die Atemarbeit.Das hat mein gesamtes Auftreten verändert.“ Und heute – ein Jahr später? Sabine:„Ich gehe sicher in Kundengespräche. Ich klinge klar. Ich bin viel weniger heiser.Und ich habe wieder Freude – sogar in kritischen Momenten.“ Willst du die genauso souverän, gelassen und überzeugend auftreten, wie Sabine? Starte genau wie sie und sichere dir deinen Platz für 0€ im Workshop „Souverän auftreten! Wir haben nur 30 Plätze, damit wir individuell arbeiten können. Also sichere dir deinen Platz jetzt direkt. 100% kostenfrei & 100% Wirkung. Ich freue mich auf dich! var onloadSibCallback = function () { jQuery('.g-recaptcha').each(function (index, el) { grecaptcha.render(el, { 'sitekey': jQuery(el).attr('data-sitekey') }); }); }; Email Addresse* VORNAME Telefonnummer form#sib_signup_form_2 p.sib-alert-message { padding: 6px 12px; margin-bottom: 20px; border: 1px solid transparent; border-radius: 4px; -webkit-box-sizing: border-box; -moz-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; } form#sib_signup_form_2 p.sib-alert-message-error { background-color: #f2dede; border-color: #ebccd1; color: #a94442; } form#sib_signup_form_2 p.sib-alert-message-success { background-color: #dff0d8; border-color: #d6e9c6; color: #3c763d; } form#sib_signup_form_2 p.sib-alert-message-warning { background-color: #fcf8e3; border-color: #faebcc; color: #8a6d3b; } Der Beitrag Selbstsicherheit leben: Salesmanagerin Sabine im Interview erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.

Leaders Cafe: Unternehmensführung, Motivation und Verkaufsstrategie – auf den Punkt gebracht

Verkaufen beginnt heute lange vor dem ersten Kundengespräch. Interessenten informieren sich, vergleichen und bilden sich eine Meinung – oft ohne direkten Kontakt zum Vertrieb. Wer hier nicht sichtbar ist und Chancen liegen lässt, startet mit einem klaren Nachteil in Verkaufsgespräche. In dieser Folge des Podcasts VERKAUFEN spricht Libor Smerda mit Laura Baum, Head of Marketing der Aureum Limbeck GmbH, darüber, warum Marketing im modernen Vertrieb eine zentrale Rolle spielt und wie es Verkäufer konkret entlastet. Es geht um Vertrauen, klare Botschaften und Inhalte, die Gespräche einfacher und Abschlüsse wahrscheinlicher machen. Gemeinsam zeigen sie, warum Marketing kein Lead-Lieferant, sondern echte Vertriebsunterstützung ist – und weshalb Verkäufer gut beraten sind, Newsletter, LinkedIn und Content aktiv zu nutzen. Zum Abschluss heißt es bewusst: Auf zu neuen Ufern – denn diese Folge ist vorerst die letzte Episode des Podcasts. Jetzt reinhören und erfahren, wie Marketing Ihren Vertrieb nachhaltig stärkt! Wie hat Ihnen die Folge gefallen? Wir freuen uns sehr über Ihre Themenwünsche, Fragen und Feedback! Senden Sie uns gerne eine E-Mail an willkommen@limbeckgroup.com 

Social Marketing Nerds – Facebook Ads und Social Advertising Podcast
🚀 Weniger Dashboard, mehr Straße: Das Manifest für ehrliches Marketing 🚀

Social Marketing Nerds – Facebook Ads und Social Advertising Podcast

Play Episode Listen Later Oct 30, 2025 47:40


Weniger Dashboard, mehr Dialog. Weniger KPI-Fetisch, mehr Kundengespräch. Wer zuhört, verkauft. Wenn Du über alles aktuelle im Social Ads Kosmos Bescheid wissen möchtest, abonniere gerne unseren Podcast. Hier kriegst Du deinen wöchentlichen Nerds-Input. 🤓 Hier geht es zum [Blog](https://www.dienerds.com/blog), zu unseren [offenen Stellenanzeigen](https://www.dienerds.com/jobs-bei-den-nerds) und zu unserem [Kontaktformular](https://www.dienerds.com/kampagnensteuerung).

Erfolgreich verhandeln
239 - Selbständig, aber nicht auf dich allein gestellt: So wirst du verhandlungsstark

Erfolgreich verhandeln

Play Episode Listen Later Jul 10, 2025 14:22


https://verhandlungs-bootcamp.com/verhandeln-mentoring-anmeldungSelbständig, aber nicht auf dich allein gestellt: So wirst du verhandlungsstarkViele Selbständige glauben, sie müssten alles allein machen – vor allem, wenn es ums Verhandeln geht. Doch genau das kostet dich Aufträge, Marge und Selbstvertrauen. In dieser Folge erfährst du, wie du im Alltag verhandlungsstark wirst – mit klarem Rollenverständnis, besserer Vorbereitung und dem richtigen Sparring.In dieser Folge erfährst du:1. Warum Verhandlungs-Power im Alltag beginntVerhandeln ist keine einmalige Aktion – sondern ein tägliches Mindset.Ob Anfrage, Nachverhandlung oder „Was kostet das?“: Du verhandelst öfter, als du denkst.Wer in Alltagssituationen souverän bleibt, gewinnt automatisch die großen Verhandlungen.2. Die 3 Rollen, die du als Selbständiger täglich einnimmst – Verkäufer: Du präsentierst dein Angebot. – Projektleiter: Du führst Kund:innen durch Zeit und Leistung. – CEO: Du entscheidest, was du annimmst – und zu welchem Preis. Nur wer die eigenen Rollen kennt, kann sich bewusst positionieren und Grenzen setzen.3. Der häufigste Fehler: Sich auf den Preis reduzieren lassenWenn du nur über Euro diskutierst, hast du dein Angebot nicht klar gemacht. Kunden zahlen für Ergebnisse, nicht für Aufwand. 4. Verhandlungsbooster: Sparringspartner statt Grübler-ModusEin guter Sparringpartner zeigt dir blinde Flecken, gibt dir ehrliches Feedback und stärkt deine Klarheit. Übrigens: Genau das trainieren wir im Mentoring – angepasst auf dein Business.5. Power-Fragen für jedes KundengesprächZwei spannende Fragen für dein nächstes Kundengespräch.Jetzt ins Verhandlungs-Mentoring startenDu bist selbstständig und weisst: „Da ist mehr drin – ich verkaufe mich oft zu billig“? Dann ist jetzt dein Moment:

Leaders Cafe: Unternehmensführung, Motivation und Verkaufsstrategie – auf den Punkt gebracht

Vertriebsexperten verbringen einen erheblichen Teil ihrer Zeit mit Routineaufgaben – sei es das Verfassen zahlreicher E-Mails, das manuelle Durcharbeiten von Informationen, Aktualisierung und Pflege des CRMs nach Kundengesprächen oder das Zusammenstellen von Markt- und Interessentendossiers. Mit dem gezielten Einsatz generativer KI im Vertrieb können Sales-Mitarbeiter ihren Arbeitsalltag effizienter gestalten, Routineaufgaben verkürzen und sich voll und ganz auf das Wesentliche konzentrieren – den Aufbau authentischer Beziehungen. Libor Smerda spricht mit Chris Schlüer darüber, wie der Einsatz von KI im Vertrieb gelingen kann, welche Tools besonders nützlich sind und wieso KI dabei helfen kann, die klassischen Stärken des Vertriebs wieder in den Vordergrund zu rücken. Mehr über Chris Schlüer erfahren: https://cs-training.de  Weiterführender Blogbeitrag zum Thema: https://limbeckgroup.com/vorteile-von-ki-im-vertrieb/  Wie hat Ihnen die Folge gefallen? Wir freuen uns sehr über Ihre Themenwünsche, Fragen und Feedback! Senden Sie uns gerne eine E-Mail an willkommen@limbeckgroup.com

TomsTalkTime - DER Erfolgspodcast
Selbstwert im Business – Wie du mehr Umsatz zulässt #897

TomsTalkTime - DER Erfolgspodcast

Play Episode Listen Later Jun 4, 2025 12:37


Selbstwert im Business – Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime dreht sich alles um ein zentrales Thema, das oft unterschätzt wird: Selbstwert im Business. Viele Unternehmer haben ein gutes Angebot, aber verkaufen sich unter Wert – weil sie es innerlich nicht fühlen. Wenn du das Gefühl kennst, „nicht gut genug“ zu sein oder ständig deine Preise rechtfertigen zu müssen, dann ist diese Folge für dich Pflicht. Tom zeigt dir, warum dein innerer Selbstwert der Schlüssel zu deinem Umsatz ist – und wie du ihn gezielt stärkst. Du bekommst konkrete Strategien, mit denen du wieder souverän zu deinem Wert stehst, klarer kommunizierst und mit einem starken Mindset Kunden anziehst, die dich wertschätzen. Zusammenfassung und Stichpunkte Selbstwert im Business ist kein „weiches Mindset-Thema“, sondern ein direkter Erfolgshebel. Denn wenn du selbst nicht spürst, was du wert bist, wirst du auch niemals diesen Wert nach außen tragen – weder bei der Preisgestaltung noch in Kundengesprächen oder deiner Positionierung. In dieser Folge erfährst du: Was Selbstwert im Business wirklich bedeutet – über das Gefühl hinaus Typische Selbstwert-Blockaden bei Unternehmern und wie sie Umsatz kosten Drei praktische Wege, wie du deinen Selbstwert stärkst Wie du souverän deinen Preis nennst – ohne Rechtfertigung Tom zeigt dir mit einfachen Beispielen und klaren Aussagen, wie du deine Selbstwahrnehmung in den Griff bekommst – und dadurch deine Wirkung nach außen komplett veränderst. Denn: Deine Kunden spüren, ob du deinen eigenen Preis wirklich glaubst. Selbstwert im Business ist genau das, was den Unterschied macht zwischen „gerade so überleben“ und „souverän wachsen“. Shownotes und Episodendetails Episode 897 – Selbstwert im Business – Wie du mehr Umsatz zulässt Viele Unternehmer kämpfen nicht mit der Qualität ihres Angebots – sondern mit dem eigenen Selbstwert. Sie machen sich klein, rechnen sich selbst runter oder zweifeln an ihrem Preis. In dieser Folge bekommst du wertvolle Einblicke, wie Selbstwert im Business wirkt – und wie du mit wenigen Veränderungen an deinem Mindset deutlich erfolgreicher wirst. Highlights der Episode: Die unsichtbare Verbindung zwischen Selbstwert und Umsatz Warum du zu günstig anbietest, wenn du dir selbst nicht vertraust Wie Kunden deinen Selbstwert spiegeln – unbewusst, aber messbar Wichtige Tools, um innere Blockaden zu erkennen und aufzulösen Konkrete Strategien, um deinen Preis selbstbewusst zu vertreten Diese Episode ist ein echter Augenöffner für alle, die spüren, dass sie eigentlich mehr verlangen könnten – sich aber oft nicht trauen. Selbstwert im Business bedeutet, den inneren Preis zuerst zu akzeptieren, bevor du ihn im Außen kommunizieren kannst. Und genau dabei hilft dir diese Folge. Tom erklärt klar und auf den Punkt, warum Selbstwert nicht von außen kommt, sondern durch tägliche Entscheidungen, Grenzen und bewusste Reflexion aufgebaut wird. Und vor allem: Wie du aufhörst, dich zu verkaufen – und anfängst, deinen Wert zu zeigen. Wenn du lernen willst, wie du Selbstwert im Business stärkst, ohne aufgesetzt zu wirken – sondern authentisch und überzeugend – dann hör dir diese Episode unbedingt an. Denn erst, wenn du deinen eigenen Wert kennst, kann dein Umfeld ihn auch erkennen. Und genau das ist die Grundlage für gesundes Wachstum, stabile Preise und Kunden, die bereit sind, das zu zahlen, was du verdienst. SEO-Tags Selbstwert im Business, Selbstwert und Umsatz, Unternehmer Mindset, Preisgestaltung Business, innerer Wert stärken, Selbstwert stärken, Preis selbstbewusst nennen, Business Selbstvertrauen, Coaching Selbstwert, Kunden und Selbstwert, Wertgefühl Unternehmer, Positionierung und Selbstwert, Klarheit im Business, Preisverhandlung Mindset, mehr verdienen Business, Selbstzweifel überwinden, authentisch verkaufen, unternehmerischer Selbstwert, Blockaden im Business lösen, Business Preispsychologie   Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom.     Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild!     Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden   +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++   So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…