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Von der Fasnacht über den Zibelemärit bis zum Sechseläuten: In der Schweiz gibt es viele Bräuche und Traditionen, die jedes Jahr Tausende Leute begeistern. Es gibt aber auch traditionelle Anlässe, die nur alle zehn oder gar alle zwanzig Jahre stattfinden. Die Eichenfuhr Kallnach im Berner Seeland ist durchaus ein spezieller Anlass. Das Fest wird in der Dorfchronik erstmals 1889 erwähnt und im 20-Jahre-Rhythmus von der ledigen und unverheirateten Dorfbevölkerung organisiert. Ursprünglich ging es darum, sich kennenzulernen und regional zu vermischen. OK-Präsident Pascal Köhli erklärt im Treffpunkt, wie wichtig die Eichenfuhr für Kallnach ist und wie diese Tradition noch heute gelebt wird. Auch die Hirsebreifahrt blickt auf eine lange Geschichte zurück. Sie fusst auf der Städtepartnerschaft von Zürich und Strassburg. Die erste Ausgabe war 1456. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs findet sie alle zehn Jahre statt. Dabei macht sich eine Delegation aus Zürich per Schiff ins Elsass auf. Wer genau dahintersteckt und worum es geht, erklärt OK-Präsident Franco A. Straub.
Interview avec Coco Das Vegas, créatrice du festival Elsass Rock & Jive, pour parler de la 9ème édition du festival qui aura lieu du 13 au 17 mai 2026 à l'Illiade d'Illkirch.Réalisé en direct sur RBS le 05/05/26 dans le 14H-18H de Pierre Liermann
Frisch, elegant und typisch Elsass: In Folge #97 haben wir den Pinot Gris Classic AOC 2023 von Hugel & Fils im Glas. Das traditionsreiche Weingut steht seit Generationen für charakterstarke Weißweine mit klarer Herkunft und feiner Balance. Der Pinot Gris – in Deutschland als Grauburgunder bekannt – zeigt hier seine französische Seite: etwas würziger, strukturierter und mit einer spannenden Tiefe. Wie sich der Jahrgang 2023 präsentiert, welche Aromen euch erwarten und warum Elsässer Pinot Gris eine ganz eigene Stilistik hat, schauen wir uns natürlich wie immer ganz genau im Glas an.
Ohne Aktien-Zugang ist's schwer? Starte jetzt bei unserem Partner Scalable Capital. Mit eigenem KI-Chatbot, der dir alle Fragen rund ums Investieren beantwortet. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Goldman Sachs mit Handelsrekord. Amazon verkauft jetzt Autos. Meta baut digitalen Zuckerberg. Revolution Medicines hilft Krebspatienten. LVMH schrumpft. Kein Orbán pusht Budapester Börse. Fastenal hat hohe Kosten. Werden Dell und HP gekauft? Électricité de Strasbourg (WKN: 850956) hat ein Strom-Monopol im Elsass mit 550.000 Kunden und Dividendenrendite von 6%. Sanlorenzo (WKN: A2PV7P) baut Superyachten für Ultrareiche. Kunden kaufen alle 4,5 Jahre neu, Personalisierung treibt Margen. Das Ferrari der Meere mit einem KGV von 10. Diesen Podcast vom 14.04.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Der US-Konzern Microsoft plant ein riesiges Rechenzentrum im Elsass. Der Circus Peppino aus Görwihl muss eine Zwangspause einlegen. Die Schweiz plant eine Transitgebühr für Autofahrer.
Es sind viele Dinge im Leben von Yvette, die eigentlich hätten anders verlaufen sollen: Ihre Eltern wünschten sich einen Jungen und bekamen ein Mädchen. Als Linkshänderin wird sie gezwungen, mit rechts zu schreiben und im kriegsgeschüttelten Elsass wechselt sie Nationalität, Sprache und Vornamen. Die Journalistin, Schriftstellerin, Korrespondentin und Kolumnistin Pascale Hugues ist dem Feuilleton bereits durch ihre zahlreichen, mit Preisen ausgezeichneten Bücher bekannt. Ihr Debüt "Marthe und Mathilde" war auf Anhieb ein großer Erfolg, "Ruhige Straße in guter Wohnlage" erhielt den Prix Simone Veil und den Europäischen Buchpreis. Mit ihrem neuen Buch "So voller Leben" hat sie sich auf Spurensuche begeben und das Leben ihrer Mutter nachgezeichnet. Wer war ihre Mutter? Warum verschwand sie wochenlang? Was passierte in dieser Zeit? In NDR Kultur à la carte spricht Pascale Hugues mit Martina Kothe über "So voller Leben", über ihre Familie und das Leben zwischen Deutschland und Frankreich.
Kurz vor dem Start des Freiburg-Marathons werden zahlreiche Startplätze über Kleinanzeigen angeboten. Der Naturkindergarten in Warmbach bei Rheinfelden muss schließen. Der SC Freiburg zieht mit Zuversicht ins Europa-League-Spiel gegen Celta Vigo. Die BZ-Artikel zur heutigen Folge findet ihr hier: https://www.badische-zeitung.de/fuer-den-freiburg-marathon-werden-startplaetze-auf-kleinanzeigen-angeboten-betrueger-freuen-sich https://www.google.com/url?q=https://www.badische-zeitung.de/naturkita-in-rheinfelden-muss-ab-montag-schliessen-aufsichtsbehoerde-entzieht-betriebserlaubnis&sa=D&source=editors&ust=1775687893367318&usg=AOvVaw08BJrEK9iuP_Z4WGJHCYxm https://www.badische-zeitung.de/der-sc-freiburg-startet-zuversichtlich-ins-europa-league-duell-mit-celta-vigo https://www.badische-zeitung.de/nach-drei-jahren-in-iranischer-geiselhaft-ist-die-elsaesserin-c-cile-kohler-zurueck-in-frankreich https://www.badische-zeitung.de/das-rosmann-krankenhaus-gehoert-wieder-der-stadt-breisach
- Stärkerer Pollenflug im Saarland: Vor allem Birke - Adieu Grand Est: Willkommen Sonderstatus "Elsass"? - Nach dem Urteil gegen Hochstaplerin - Historischer Flößerverein schippert mit Floß nach Saarburg
In Frankreich haben am Sonntag die Gemeinden ihre Bürgermeisterinnen und Bürgermeister gewählt. Die Elsässer Gemeinden nahe Basel haben sich schon im ersten Wahlgang entschieden. Zum Teil gab es neue Köpfe, aber eine andere Politik ist nicht zu erwarten. Ausserdem: · Gemeindeversammlung in Oberdorf: Zweiter Anlauf für einen neuen Kunstrasen
Pascale Hugues ist eine französische Berlinerin. Seit 1989 berichtet sie für französische Zeitungen aus der deutschen Hauptstadt. Sie schreibt auch für den "Tagesspiegel": Über die Macken und Schönheiten Berlins, zum Beispiel über die Ähnlichkeiten der Stadt mit Straßburg, ihrer Heimat im Elsass. In ihrem neuen Buch "So voller Leben" erzählt Pascale Hugues von ihrer Mutter, die an einer bipolaren Störung litt und sich das Leben nahm. Doch außerhalb der depressiven Phasen hat Pascale Hugues ihre Mutter auch als mutige und freie Frau erlebt, sie hatte "zwei Mütter in einer", wie sie schreibt. Frank Meyer hat mit Pascale Hugues gesprochen.
Christine D'Souza lebt im Elsass und hat für die Abstimmungen gestern ihre Stimme elektronisch abgegeben. Weil die Staatskanzlei den Stick aber nicht entschlüsseln kann, konnten die Stimmen nicht dazu gezählt werden. D'Souza will nun rechtliche Schritte einleiten. Ausserdem: · Knappes Nein bei der Prämienabzugs-Initiative in Baselland
In dieser Folge von OUR HOUSE besuchen wir den Künstler Johann Alexis in seinem Bauernhaus im Elsass – nur wenige Kilometer von Baden-Baden entfernt und doch in einer ganz eigenen Welt.Aufgewachsen als Johann Haehling von Lanzenauer in der Kurstadt, zog es ihn Mitte der 90er nach Berlin. Dort gründete er mit Partnern die Agentur und Galerie Circle Culture, kuratierte internationale Ausstellungen, arbeitete mit großen Brands und bewegte sich im Zentrum der urbanen Kunstszene.Nach 25 Jahren Großstadt, internationalen Messen und einem persönlichen Wendepunkt stellte er sich die Frage: Was mache ich hier eigentlich? Die Antwort führte ihn zurück – nicht direkt nach Baden-Baden, sondern in ein 200-Seelen-Dorf im Elsass.Heute lebt und arbeitet er in einem historischen Bauernhaus mit Scheune, Atelier und Gästeapartment, lädt Künstler:innen zu Residencies ein und widmet sich selbst der Malerei.Es geht um Heimat und Aufbruch, um Berlin und Baden-Baden, um Kunst, Ruhe, große Räume – und darum, warum ein Leben im Dorf manchmal radikaler sein kann als eines in der Metropole.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Der Mord des 23-jährigen Quentin in Frankreich sorgte auch in der Schweiz für Entsetzen. Am Dienstag gedachten Mitglieder der aktivistischen Organisation „Junge Tat“ in Basel des Ermordeten. Die Stadt liegt unmittelbar an der Grenze zum Elsass. AUF1-Korrespondent Stefan Thöny war vor Ort.
Ein altes Fachwerkhaus im Elsass, das Elternhaus. Schon lange lebt der Autor nicht mehr dort. Vor vielen Jahren starb die Mutter, in diesem Jahr der Vater. Das Haus wird ausgeräumt und bald verkauft. Die Räumung dauert den gesamten Sommer. Jeder einzelne Raum birgt Erinnerungen, jede Bewegung generiert Klänge. Im Garten zwei Birken. Die rechte wurde für den großen Bruder gepflanzt, die linke für den Autor; beim leichtesten Wind zittern beide. – Ludwig Berger erschafft mit seinem Stück eine würdevolle, melancholische Dokumentation seines Abschiednehmens. Von Ludwig Berger SWR 2026
Es gibt viele gute Gründe, Straßburgs Sightseeing-Highlight Nr. 1, das Münster, zu besuchen. Einen davon findest du im südlichen Querschiff: Die astronomische Uhr wurde Mitte des 16. Jahrhunderts von einem Mathematiker, einem Arzt und einem Theologen entworfen; sie galt als eines der Wunderwerke der Renaissance. Doch dann blieb sie gut 200 Jahre später plötzlich stehen... Warum es so kompliziert war, die Uhr zu reparieren, welche mathematischen & astronomischen Berechnungen sich in ihrem Inneren verbergen und wer sie dann schließlich doch wieder zum Laufen brachte: All das erzählen dir die beiden Hosts dieses plazy-Podcasts, Kathrin Sander und Inka Schmeling, in dieser Episode – wie immer in unter 10 Minuten.
Beim "Stadtgespräch" des Regionaljournals Basel hatten die beiden Gesundheitsdirektoren von Basel-Stadt und Baselland erstmals seit längerer Zeit wieder einen gemeinsamen Auftritt. Dabei strichen sie zwar die gute Beziehung heraus. Das Gespräch zeigte aber auch die Differenzen der beiden. Ausserdem: · Nationalrätin Sibel Arslan wechselt von der Basta zu den Grünen. Bei der Basta bedauert man diesen Entscheid. · Ein Oldtimer-Zug auf Reisen: Der Bugatti-Zug aus dem Elsass fährt für eine Ausstellung nach Paris
durée : 00:03:18 - L'évènement ICI Elsass Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
In „Mensch, Meike!“ trifft Meike diesmal auf den Sylter Sternekoch und Hotelier Dirk Lässig vom Hotel Strandhörn in Wenningstedt.Dirk Lässig erzählt, wie alles mit seiner Begeisterung fürs Kochen begann – von seinen ersten Schritten, über prägende Jahre mit Kochlegende Paul Bocuse im französischen Elsass bis zum eigenen Restaurant mit Michelin Stern auf Sylt. Und es geht auch um vielfältigste kulinarische Erfahrungen, auch welche, die nicht jedermanns Geschmack treffen – eine besonders gewöhnungsbedürftige Delikatesse für Dirk Lässig waren Kutteln in Champagner-Senfsoße. Mehr über Sternekoch Dirk Lässig, seinen Werdegang und sein Leben auf Sylt hört ihr in dieser Folge von „Mensch, Meike!“. Viel Spaß beim Zuhören.
Die historischen Wurzeln des Weihnachtsbaumes liegen im Dunkeln. Eine verbreitete Lehrmeinung besagt, dass wichtige diesbezügliche Spuren nach Straßburg ins Elsass führen, und diese vertrat bereits auch schon vor einhundert Jahren in der Weihnachtsausgabe des Jahres 1925 das Pinneberger Tageblatt in seinem Artikel über den Christbaumschmuck und dessen Geschichte. Dass man jenen seinerzeit offenbar mehr als heute mit Essbarem behängte, mag überraschen; mehr aber wohl noch die Tatsache, dass man ihn damals, als Schneesurrogat, bisweilen mit Asbest bestäubte. Auch Lametta kannte man bereits, sprach davon aber interessanterweise noch in der eigentlich korrekt entlehnten weiblichen Form des Italienischen. Was man mit der Lametta alles anfangen konnte und wie und wo sie erfunden wurde, weiß Rosa Leu.
Heute spricht Robin aus Frankreich in SEHR gutem Deutsch über Weihnachten im Elsass, Bredele und das Singen in der Kirche. Viel Spaß
Wir hatten in den letzten Jahren immer wieder Meldungen über diverse Diebstähle - ganze Bärlauchfelder die einfach abgeerntet wurden, Obstbäume die ausgegraben und geklaut wurden oder der Polizist der mehrere Kilogramm Käse eingesteckt hat - aber seit kurzem scheint sich ein neuer Trend zu etablieren: altes Speisefett liegt derzeit ganz weit oben im Diebstahl-Ranking. Ein Thema, wie gemacht für diesen Podcast. Und es scheint auch Karstens neues Lieblingswort zu sein. Auch im Elsass passieren kuriose Dinge - hier hat sich ein Stalker mehrere Nächte unter dem Bett seiner Ex-Frau versteckt. Nur weil er irgendwann angefangen hat laut zu schnarchen, wurde er entdeckt. Die Frau erlebte den Schock ihres Lebens und der Mann schläft ab sofort im Gefängnis. 29:59 ist der Podcast, der sich wöchentlich mit spannenden Themen aus dem Sendegebiet des Radiosenders "die neue welle" auseinandersetzt. Unterhaltsame und manchmal auch sehr kuriose Geschichten, die im Radio nur kurz oder gar nicht vorkommen. Dies ist Folge: 308.
Unter dem Namen Christmann & Kauffmann wächst ein ganz besonderes Sekt-Projekt in der Pfalz heran. Steffen Christmann, den VDP Präsi, kennt ihr als TundA*-Hörer ja schon aus Folge 19 - Bubble-Partner in Crime, Mathieu Kauffmann, lernt ihr heute kennen: Gebürtig im Elsass hatte er es bis zum Kellermeister von Bollinger gebracht. 2013 dann der Schock: Kauffmann verließ das legendäre Champagner-Haus, um bei Reichsrat von Buhl in Deidesheim die Sektproduktion auf Vordermann zu bringen. Hoch spannend: Die Gründe, die Matthieu nach Deutschland getrieben haben - und wie es dann zur Gründung von Christmann & Kauffmann kam. Curly stellt heute zur Abwechslung auch mal ein paar schlaue Fragen und erfährt, wie Hefelager, Autolyse, Briochegeschmack und Frucht miteinander zusammenhängen. Und was ist nun das Geheimnis eines guten Schaumweins? Nicht nur Mathieus Zauberhändchen, sondern die richtige Menge und Logistik, insbesondere bei der Lese. Und natürlich die Lage. Willi ist auf jeden Fall aus dem Häuschen über die Qualität, die das Trio (denn Christmann-Tochter Sophie ist natürlich auch Teil des Dreamteams) auf die Flasche zieht. Sichert euch auf jeden Fall eins der Pakete! Das Christmann et Kauffmann x TundA* Weinpaket: Deutschland: https://shop.christmann-kauffmann.de/collections/all Österreich: https://www.zankls-weine.com/shop/p/christmann-kauffmann-trio HIer die Infos zu unseren Partnern: https://linktr.ee/TerroirAdiletten Folgt Christmann et Kauffmann auf Instagram: https://www.instagram.com/christmann.et.kauffmann/ Website: https://www.christmann-kauffmann.de/ Folgt Steffen Christmann auf Instagram: https://www.instagram.com/steffen_christmann/ Website: https://weingut-christmann.de/ Folgt Mathieu Kauffmann auf Instagram: https://www.instagram.com/mathieukauffmann/ Website: https://www.mathieu-kauffmann.com/ Folgt Terroir und Adiletten auf Instagram: https://www.instagram.com/terroirundadiletten/ Folgt Willi auf Instagram: https://www.instagram.com/willi_drinks Folgt Curly auf Instagram: https://www.instagram.com/thelifeofcurly Produzent: pleasure* Instagram: https://www.instagram.com/pleasure_berlin TikTok: https://www.tiktok.com/@pleasure_berlin Website: https://www.pleasure-berlin.com/ Magazin: https://www.thisispleasure.com/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/pleasureberlin
(00:54) Am Sonntag eröffnet das Jüdische Museum der Schweiz an einem neuen Standort, unweit des Spalentors in Basel. Dort betraten im Mittelalter die Jüdinnen und Juden aus dem Elsass die Stadt. Mit dem neuen Gebäude verdoppelt das Jüdische Museum seine Ausstellungsfläche. Weitere Themen: (05:35) Mit einfachsten Mitteln gedrehter Film voller absurder Momente - der rumänische Regisseur Radu Jude hat seinen neuen Kinofilm «Kontinental 25» in nur zehn Tagen gefilmt - mit einer Smartphonekamera. (09:48) Schönheitskur für ein Schweizer Unesco-Weltkulturerbe - warum die drei Burgen von Bellinzona für knapp 19 Millionen Franken renoviert werden. (14:07) Kritischer Blick auf die Krisen dieser Welt - die Aichi Triennale im japanischen Nagoya zeigt inspirierende Arbeiten aus Kunst und Theater.
Im Osten Belgiens wird Deutsch gesprochen. Zu Belgien kam das Gebiet vor gut 100 Jahren eher zufällig und nur widerwillig. Aber heute fühlen sich die Deutschsprachigen pudelwohl in Belgien. Eine Reportage über eine unbekannte Minderheit. Die Deutschsprachige Gemeinschaft im Osten Belgiens, an der Grenze zu Deutschland und Luxemburg, ist etwas so gross wie der Kanton Jura; und das Gebiet zählt gerade einmal 80'000 Einwohnerinnen und Einwohner - nicht einmal ein Prozent der belgischen Gesamtbevölkerung. Es überrascht daher kaum, dass sogar viele Belgierinnen und Belgier die Deutschsprachige Gemeinschaft nicht kennen. Das Gebiet war (wie Belgien) ursprünglich Teil der Niederlande. Nach den Napoleonischen Kriegen wurde es am Wiener Kongress 1815 Preussen zugeschlagen und kam 1920 als Entschädigung für deutsche Zerstörung im Ersten Weltkrieg zu Belgien. Viele wurden zu Beginn nicht warm mit der neuen Zugehörigkeit zu Belgien, obwohl die deutsche Sprache in die Verfassung aufgenommen wurde. Im Zweiten Weltkrieg begrüssten daher viele den Einmarsch der Deutschen Wehrmacht. Mittlerweile glücklich in Belgien Nach dem Krieg geriet die deutsche Sprache dann in Verruf. Und trotzdem konnte sie sich halten - im Gegensatz zu anderen ursprünglich deutschsprachigen Gebieten wie dem Elsass oder Lothringen. Das ist wohl ein Nebeneffekt des Streits zwischen niederländischsprachigen Flamen und französischsprachigen Wallonen. Im Zuge dieses Streits wurden immer mehr Kompetenzen vom belgischen Staat an die Sprachgemeinschaften übertragen - auch an die Deutschsprachige Gemeinschaft. So geniessen die deutschsprachigen Belgierinnen und Belgier eine weitreichende Autonomie, die sie als Teil Deutschlands oder Luxemburgs niemals bekämen. Entsprechend zufrieden sind sie mittlerweile mit der Zugehörigkeit zu Belgien - im Gegensatz zu den sich ständig streitenden Flamen und Wallonen. Die Deutschsprachigen gelten daher auch als die «letzten Belgier». In unserer Reportage aus dem ostbelgischen Hauptort Eupen spüren wir der wechselhaften (Sprach-)Geschichte und dem heutigen Selbstverständnis nach. Ausserdem stellen wir darin auch die noch lebendigen Mundarten Ostbelgiens vor und erfahren, wie man in Ostbelgien mit der dominanten Nachbarsprache Französisch umgeht. Wie sagt man «gediegen» auf Schweizerdeutsch? In unserem Mundart-Briefkasten gehen wir der Frage nach, welches schweizerdeutsche Wort eigentlich dem hochdeutschen «gediegen» entspricht. Und wir wollen wissen, ob Verben auf «-le» wie «bäschtele, nöisle, säichele, grümschele» und so weiter immer eine negative Bedeutung tragen. Ausserdem klären wir, was der Familienname Gschwind ursprünglich bedeutet haben könnte. Buch-Tipps: ⦁ Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung (Hg.): Deutsch in Europa. Vielfalt Sprachnormen und Sprachgebrauch. Vierter Bericht zur Lage der deutschen Sprache. Tübingen 2025 (Gratis-Zugriff: https://elibrary.narr.digital/xibrary/start.xav?start=%2F%2F%2A%5B%40node_id%3D%27159318%27%5D#/text/9783381135226?_ts=1762597524176) ⦁ Carlo Lejeune (Hg.): Grenzerfahrungen. Eine Geschichte der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. 5 Bände. Eupen 2013-2019.
Der Einschlag eines Meteoriten, dessen Gewicht rund das doppelte eines Erwachsenen beträgt, ist ein Ereignis, das nicht häufig vorkommt. Kein Wunder also, dass die Nachricht erstaunlich schnell die Runde machte.
Der berühmt-berüchtigte französische Zentralismus, er bildet sich auch in der deutschen Frankreich-Berichterstattung der 1920er Jahre und darüber vermittelt unvermeidlich in diesem Podcast ab. Immer wieder hat es uns in den zurückliegenden Jahren nach Paris verschlagen. Auf Ausflüge in den kleinen Rest des Landes, den man vom Kirchturm von Notre Dame aus nicht überblicken kann, sind wir dagegen selten gestoßen; zweimal in Reims, einmal in der Provence, ein Blick ins Elsass – viel mehr sind wir bislang nicht herumgekommen. Walter Hasenclever indes wollte sich mit diesem Radius nicht begnügen und zog in seiner Sommerfrische hinaus bis weit aufs Mittelmeer, wo die Franzosen den Genuesen im 18. Jahrhundert die stolze Insel Korsika abgeknüpft hatten. Deren mittelalterlichem Charakter, stellt Hasenclever im Hamburger Anzeiger vom 30. Oktober 1925 fest, hatte dies zumindest stellenweise aber wenig Abbruch getan. Davon hat sich für uns Frank Riede überzeugt.
durée : 00:06:33 - ICI Elsass et Rund Um au Moulin Burggraf-Becker Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Ein Herbstwochenende zwischen Dachschrägen, Kürbisfeldern und Existenzfragen: Basti stößt sich in Straßburg den Kopf, anredo knallt mit einem Trash-TV-Star gegen die Realität. Eine herbstlich-chaotische Folge über Kaffee, Kürbisse und Katastrophen. Der Herbst ist da, und mit ihm der kollektive Breakdown. Basti sendet diesmal live aus einem urigen Dachzimmer in Straßburg, stößt sich dort direkt den Kopf und philosophiert über Schnurrhaare und das große Bedürfnis nach Gleichgewicht im Leben. Zwischen Kopfweh, Kaffee und Kopfsteinpflaster zeigt sich: Straßburg ist schön – bis man sich an der Dachschräge verletzt. Währenddessen sitzt anredo zu Hause im trüben Köln und hat sich in die herbstliche Vollkrise getrunken: Natürlich mit Pumpkin Spice Latte für zwölf Mark im sogenannten Kürbisland. Es geht um Filterkaffee als Charaktertest, den Geruch von nassem Laub, eBay-Betrug mit einem Mann namens Jens und die Frage, ob man durch Reality-TV vielleicht doch die Welt retten kann. Außerdem: ein Rabe auf dem Bizeps, Workation im Elsass, elterliche Baustellen und Bastis Selbstoffenbarung als „absoluter Nichtsnutz“. Die beiden diskutieren, ob man eher den Reifenwechsel oder alle anderen Lebensentscheidungen delegieren sollte. Zwischen melancholischer Herbstsonne, Lichterketten-Vibes und Lebensmüdigkeit wächst die Erkenntnis: Nichts schreit lauter „Erwachsenenleben“ als eine Filterkaffee-Maschine. Eine Folge zwischen Burnout und Brühkaffee, zwischen Latte, Laub und Lebenskrise.
Zwiebelkuchen, Zwiwwelkuche oder Zwiebelwähe – es gibt viele regionale Bezeichnungen für den herzhaften Kuchen, der vor allem in Süddeutschland, der Schweiz und im Elsass sehr beliebt ist. Der Zwiebelkuchen besteht aus Hefe- oder Mürbeteig, der mit einer würzigen Füllung aus Zwiebeln, Speck, Eiern und Sahne belegt wird. Als typisches Gericht der Erntezeit wird er im Herbst häufig in Weinregionen mit dem sogenannten Federweißen – einem jungen Wein – serviert. Genussforscher Prof. Thomas Vilgis veredelt das Gericht mit Weintrauben, die er im Sahnespender mit Gas behandelt hat, damit sie beim Verzehr schön auf der Zunge prickeln.
Im September 2018 verschwindet eine junge Studentin im Elsass spurlos. Sie kehrt von einer Wohnungsbesichtigung nicht zurück – und das an ihrem 20. Geburtstag. Eine neue Folge „Tatort Saarland“.
Stang, Michael www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Bei der Klage geht es um 291 Millionen Dollar. Diesen Betrag klagt die Firma «Richmond Global Compass» ein. Novartis habe eine Anlagestrategie für nachhaltige Anlagen von der Firma gestohlen. Relativiert wird die Klage vom einem Wirtschaftsprofessor. Solche Klagen seinen in den USA relativ üblich. Ausserdem: - Ruine Schauenburg oben an Frenkendorf wird saniert - Petersplatz soll saniert werden, für 8,3 Millionen CHF - Dreiländer-Museum mit neuer Ausstellung zum Elsass während der Nazi-Zeit
Nur wenige Kilometer von Basel entfernt hat sich im Elsass ein Mensch mit dem Chikungunya-Virus angesteckt. Vermtutlich wurde das Virus über eine Tigermücke übertragen. Der Basler Kantonsarzt rechnet in Zukunft auch mit Fällen in der Region Basel. Ausserdem: · Roche-Erbe André Hoffmann mit neuem Buch über nachhatlige Wirtschaft
Chikungunya, klingt erst nach einem asiatischen Gericht…süßsauer mit Reis…hat aber eher was mit Fieber und Gliederschmerzen zu tun. Das Virus aus den Tropen sorgt seit einigen Tagen für Diskussionen und viele Fragen bei uns - seitdem sich im Elsass in der Nähe der deutschen Grenze ein Mensch damit angesteckt hat. Das Besondere: Der Patient war gar nicht in den Tropen oder im Ausland, sondern hat sich in der Region angesteckt. Heute haben Experten ihre Einschätzung zu dem Fall abgegeben. Das ist das SWR3-Topthema.
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Komm mit auf eine Reise ins südliche Elsass – dorthin, wo sich Genuss, Natur und Entdeckerlust vereinen. In dieser Episode erzählen wir dir von einem Tag voller kleiner Überraschungen: vom Bummeln durch Boutiquen und einem glücklichen Fund im Einkaufszentrum bis hin zum unerwartet leichten Aufstieg auf den Ballon d'Alsace mit grandiosem Ausblick. Wir nehmen dich mit zu einer verborgenen Quelle, zu einem Heidelbeerkuchen, der Kindheitserinnerungen weckt, und zu einer Brasserie, in der Flammkuchen und Salate wie kleine Gedichte schmecken. Wenn du Lust auf authentische Erlebnisse, neue Geschmackseindrücke und Sehnsucht nach einem Ort hast, der alle Sinne berührt – dann ist diese Folge genau das Richtige für dich. Hotel und Restaurant Domaine de Rouffach Auberge du Ballon d'Alsace, Rte du Ballon d'Alsace, 90200 Lepuix, Frankreich Boucherie Rahma, 8 Quai de la Cloche, 68200 Mulhouse, Frankreich ************************************************ Abonniere jetzt den Podcast bei Spotifyund verpasse keine Folge mehr! Mehr findest du auch auf den Social-Media-Kanälen Facebook Youtube Instagram Feinschmeckertouren ************************************************
Von Birgit Kempker und Anatol Atonal. Iggy Pop als vielfach verwundeter Mensch ist in seiner Furchtlosigkeit der ideale Transformator. Die Musik von Iggy, das Lasso von Anatol Atonal sowie die Stimme und der Text von Birgit Kempker reiten einen himmlischen Höllentanz. Wer das Hörspiel im Radio hören will: Samstag, 12.07.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Pause. Pause. Pause zwischen den Stücken. Pause zwischen Leben und Tod. Zwischen Bühne und Leben. Zwischen Schönheit und unwiderstehlichem Dreck. Einatmen. Pause. Ausatmen. Atmen. Bergung. Heimliche Bewegung und Begegnung. Unverloren gehen. Hören im Zwischenzustand. Und wie habt ihr das gemacht? Disziplin. Zeit. Viel Zeit. Viel Disziplin. Disziplin ist Freiheit. Pause. Freude. Natur. Schneiden am See. Aufnehmen im Elsass. Nenne Namen. Die Stücke heissen: Wahrnehmungsstörung im Totenbett. Nazigirl. Foolish Dreams. Cry for Me. Pain in the Brain. Seven Regrets. Totenparty etc. Was geht uns das an? Alles. Wir alle wollen wissen, wie es geht: das Sterben. Auch wenn wir es nicht wissen wollen. Dazwischen ist viel schöner Raum. Komm rein. ____________________ Mit: Iggy Pop, Birgit Kempker, Anatol Atonal ____________________ Tontechnik: Anatol Atonal und Basil Kneubühler – Realisation: Birgit Kempker und Anatol Atonal – Dramaturgie: Johannes Mayr ____________________ Produktion: SRF 2020 ____________________ Dauer: 51'
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Ein Wochenende im Süden des Elsass – und plötzlich bist du mittendrin in einer Welt aus Genuss, Geschichte und Landschaft. In dieser Episode nehmen wir dich mit in ein charmantes Wellness- und Gourmethotel nahe Colmar, wo Architektur auf Ausblick, Entspannung auf Geschmack und regionale Küche auf feine Weine trifft. Du hörst von einem unvergesslichen Vier-Gänge-Menü, perfekt abgestimmten Weinen und einem Ausflug in die Stadt Munster, wo wir die Herstellung des berühmten Münsterkäses hautnah erleben. Lass dich inspirieren und entdecke mit uns eine Region, die alle Sinne berührt. Hotel und Restaurant Domaine de Rouffach Restaurant Malker in Munster ************************************************ Abonniere jetzt den Podcast bei Spotifyund verpasse keine Folge mehr! Mehr findest du auch auf den Social-Media-Kanälen Facebook Youtube Instagram Feinschmeckertouren ************************************************
Haftbedingungen im Ausschaffungsgefängnis ZAA in Kloten, Trinkwasserverbot im Elsass wegen EuroAirport, Beginn Eidgenössisches Turnfest 2025 in Lausanne
Seit Mai gilt im grenznahen Elsass ein Trinkwasser-Verbot für Schwangere, Kranke und Kinder. Der Grund: Im Wasser befinden sich PFAS-Chemikalien. Sie gerieten durch Löschschaum am Flughafen ins Wasser. Die Elsässerinnen und Elsässer macht das teilweise wütend. Ausserdem: · Steigende Fahrgastzahlen bei der BLT · Baslerdybli-Briefkasten kann gerettet werden
Folge 423: Elsass Ich erzähle über Biere in Frankreich und melde mich nach geschmolzenen MacBook Problemen zurück... Alle Inhalte und Empfehlungen auf http://www.bensprichtpodcast.de Spotify: https://spoti.fi/2QgN7R9 Exklusive Inhalte: https://www.patreon.com/bensprichtpodcast Schick mir ein Danke via Paypal an: https://www.paypal.me/bensprichtpodcast Geschenkliste: https://amzn.to/36Z7JpM
Jeden Monat stirbt irgendwo auf der Welt eine Sprache. Bis Ende des 21. Jahrhunderts könnte die Hälfte aller Sprachen verschwunden sein. Wir zeigen die Gründe für dieses massive Sprachensterben auf und suchen mit Sprachwissenschaftler Stefan Schnell nach Lösungen. Schuld am grossen Sprachensterben der letzten Jahrhunderte, Jahrzehnte und Jahre sind Kolonialismus, Nationalismus, Globalisierung, Klimakrise und Umweltzerstörung. Aber auch eigentlich positive Entwicklungen wie der Ausbau des Schulsystems in entlegenen Gebieten bedrohen kleine Sprachen, die oft nur in einem einzigen Dorf von wenigen hundert Leuten gesprochen werden. Diese Dynamiken beschreiben der Sprachwissenschaftler Stefan Schnell und der Journalist Arnfrid Schenk in ihrem «Atlas der vom Aussterben bedrohten Sprachen». Und sie porträtieren gefährdete Sprachen aus aller Welt, die die Vielfalt menschlicher Sprachen vor Augen führen. Wie man Sprachen zu retten versucht Das Sprachensterben als Ganzes aufzuhalten, ist unmöglich. Aber es gibt verschiedene Massnahmen, die ergriffen werden können, um einzelne Sprachen zu unterstützen. Das kann ein offizieller Status als Schul- oder Amtssprache sein, wie etwa beim Rätoromanisschen. Oder bei kleineren Sprachen auch die Dokumentation und Verschriftlichung, was das Prestige dieser Sprachen gegenüber grösseren, konkurrenzierenden Sprachen heben kann. Stefan Schnell von der Universität Zürich hat selber eine gefährdete Sprache dokumentiert, das Vera'a aus dem ozeanischen Inselstatt Vanuatu. In der Sendung erklärt er, wie er diese Sprache dokumentiert hat und dass die Überlebensaussichten mindestens mittelfristig gar nicht so schlecht aussehen. Was heisst «bimäid»? Und wo sagt man «mir goi»? Im Mundart-Briefkasten geht es diese Woche um die sogenannte Beteuerungsformel «bimäid», die vor allem in der Innerschweiz gebräuchlich ist, sowie um die verschiedenen Dialekt-Formen des Verbs «gehen» im Plural. Auch eine Erklärung zu einem Familiennamen darf nicht fehlen: Dieses Mal geht es um den Namen Blumenstein - der je nach Familiengeschichte jüdisch sein kann, aber nicht muss. Haikus auf Elsässisch und Japanisch Ausserdem stellen wir Ihnen den neuen Gedichtband des Elsässers Edgar Zeidler vor. Er hat sich zum ersten Mal die kurze japanische Gedichtform des Haikus vorgenommen. Geschrieben hat er die Haikus in seiner Muttersprache Elsässisch und hat sie dann ins Französische und ins Hochdeutsche übersetzt. Ausserdem gibt es Zeidlers Gedichte auch noch in einer japanischen Übertragung von Daisuke Sakumoto. Der junge Japaner befasst sich auch wissenschaftlich mit dem Elsässischen - inspiriert von einem längeren Aufenthalt im Elsass in seiner Kindheit. Buch-Tipps: · Arnfrid Schenk und Stefan Schnell: Atlas der vom Aussterben bedrohten Sprachen. Von Nordfriesland bis nach Amazonien. Dumont-Verlag 2025. 223 Seiten. · Edgar Zeidler und Daisuke Sakumoto: Ùffem Erleblätt..., Sur la feuille de l'aulne, Auf dem Erlenblatt. Haiku & Senryū, Elsässisch, Français, Deutsch, Japanisch. Eigenverlag 2025. Erhältlich in der Buchhandlung Mille feuilles in Altkirch (F).
Ein Fest für alle soll der Eurovision Song Contest im Mai in Basel sein - und zwar auch rund um den Hauptanlass in der St. Jakobshalle. Die Verantwortlichen haben das Programm präsentiert, das in der Stadt geplant ist. Von jung bis alt, es sollen alle auf ihre Kosten kommen. Ausserdem Thema: · Granit Xhaka und Kimmy Répond als Basler Sportler und Sportlerin des Jahres geehrt · Hohe Feinstaubbelastung im Elsass
Im Elsass haben die Behörden, die die Luftqualität überwachen alarmiert, wegen zu hohen Feinstaubwerten. Deshalb gelten nun Massnahmen, Autos dürfen zum Beispiel weniger schnell fahren auf der Autobahn. In der Region Basel ist davon keine Rede, obwohl es hier auch viel Feinstaub in der Luft hat. Ausserdem Thema: · mehr Einsätze bei der Baselbieter Feuerwehr · Plauderkasse erweitert Angebot
Seit 5 Jahren verschickt das Online-Medium Bajour täglich einen Newsletter mit den aktuellen Nachrichten aus der Region und der Welt. Diese Form der Informationsvermittlung hat sich für das Medium ausgezahlt - es konnte sich in der Medienlandschaft etablieren. Ausserdem: · Erhöhte Feinstaubwerte in der Luft lösen im Elsass eine Warnung aus. In Basel schätzt man die Situation trotz ähnlicher Werte anders ein. · Eine neue Sportarena in Möhlin wird zurzeit geplant für Handballerinnen und Handballer. · Power-Flower auf der Bühne: Im neuen Theater Dornach treten ab dieser Woche Personen über 60 mit einer neuen Theaterproduktion auf.
Ur-Kampf für soziale Gerechtigkeit, erste deutsche Revolution, Manifest für die Menschenrechte. Der Bauernkrieg von 1525 war stets das, was wir in ihm sehen wollten. Für die Historikerin Lyndal Roper ist er gar „der größte Volksaufstand in Westeuropa vor der Französischen Revolution“. Hunderttausende Menschen protestierten damals gegen die gesellschaftlichen Verhältnisse, kämpften für Freiheit und soziale Gerechtigkeit. Umso erstaunlicher, dass der Bauernkrieg vor 500 Jahren meist nur als Randerscheinung der Reformation in Erinnerung ist. Warum ist das so? Was trieb die Bauern in den Krieg, der vor allem in Süddeutschland, im Elsass und in Thüringen erbittert ausgetragen wurde? Und was macht ihn bis heute bedeutsam? Gregor Papsch diskutiert mit Prof. Dr. David von Mayenburg - Rechtshistoriker, Universität Frankfurt a.M., Prof. Dr. Marina Münkler - Literaturwissenschaftlerin, TU Dresden, Prof. Dr. Lyndal Roper, Historikerin - University of Oxford
Im 1940 besetzten Elsass-Lothringen wurden etwa 130.000 Männer von der Wehrmacht zwangsrekrutiert: Gegen ihren Willen, "Malgré-nous", nennt man sie. Ihre Geschichte aufzuarbeiten, dauerte Jahrzehnte. Noch heute ringen Hinterbliebene um Anerkennung. Schaefer, Anke www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Es Tüpfi, e Chleechue, e Lauch und e Bräzelibueb. Schimpfwörter sind Glücksache, schrieb Mani Matter einst. Weil man nicht so genau sagen könne, was sie wörtlich bedeuten. Aber mehr noch sind Schimpfwörter ein Spiegel gesellschaftlicher Normen und Werte. Was sagt das über uns? Aus Wörtersammlungen lässt sich ablesen, dass Beschimpfungen von Frauen oft auf Äusserliches zielen (Vogelschüüchi, Marketussi) oder auf einen widerspänstigen Charakter (Chlöpfschiit, Rääf), während man Männer eher beleidigt, indem man sie als untauglich in praktischen Dingen beschimpft (Pfiiffe, Halbschue). Spannend wird es, wenn man Beschimpfungen vergleicht, welche auf die sexuelle Aktivität von Männern und Frauen zielen. Wenn eine Frau als «Dorfmatratze» bezeichnet wird und ein Mann als «Casanova», bewertet man sexuelle Promiskuität höchst unterschiedlich. Hier spielt auch heute noch im Wortschatz eine bedenkliche gesellschaftliche Doppelmoral. Wieder einmal diskutieren Markus Gasser und Nadia Zollinger von der SRF-Mundartredaktion über mehr als nur die Sprache! Familiennamen Vögeli, Vögelin, Vögele Sprachexperte Hans-Peter Schifferle erläutert den Familiennamen Vögeli und die Varianten Vögelin und Vögele. In allen Schreibvarianten ist der Name im ganzen alemannisch-schwäbischen Raum verbreitet, wobei die heute vor allem im Baselbiet und im Elsass verbreitete Form Vögelin als älteste Basisform gelten kann. Der Name ist als Übername für «einen sangesfrohen, leicht beschwingten, von losen Einfällen übersprudelnden Menschen» entstanden, wie es in einem älteren Namenlexikon heisst, und er ist vielerorts seit dem 13. Jahrhundert bezeugt.
Vor seinem eigentlichen Spätsommerurlaub konnte sich der liebe Andreas kurz vor dem Erscheinen dieser Episode noch ein paar Tage Extra-Entspannung abknapsen - für einen Kurz-Trip ins schöne Elsass! Sonne, Wein und Leckereien standen im Mittelpunkt des kleinen Urlaubs - glücklicherweise stand die Musikauswahl für diese 420. Ausgabe von "XtraChill" schon vorher fest, so dass die Produktion rechtzeitig fertig gestellt werden konnte. Zwei "Songpärchen Plus" erwarten Euch heute und zusätzlich stellt sich das Label "Sedubtive" mit einem "XL-Rausschmeißer" vor - und gleichzeitig das neue Musikgenre "Slow Dub Techno". Viel Vergnügen! Before his actual late summer vacation, dear Andreas was able to squeeze in a few extra days of relaxation just before this episode was published - for a short trip to the beautiful Alsace! Sun, wine and food were the focus of the little vacation - luckily the music selection for this 420th edition of "XtraChill" had already been decided beforehand, so that production could be completed on time. Two "Song Couples Plus" await you today and in addition the label "Sedubtive" is introducing itself with an "XL-bouncer" - and at the same time the new music genre "Slow Dub Techno". Enjoy!
"Die drei Räuber" - ein Kinderbuch als Westbestseller. Geschrieben und gezeichnet von Tomi Ungerer (gestorben am 9.2.2019). Seine Kunst, auch die für Kinder, war schonungslos und satirisch. Von Christoph Vormweg.