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Der Biologe Dr. Hannes Petrischak kennt sich sehr gut aus mit kleinen Sechsbeinern, die fliegen können. Nun hat er für sein neues Buch ein weiteres Insekt ganz genau unter die Lupe genommen: Im "KOSMOS Hummelführer" beschreibt er in 55 umfassenden Artporträts die Hummeln Europas. Wir erfahren: Hummeln sind äußerst beliebte und nützliche Insekten. Als heimische Wildbienen werden sie von Gartenbesitzern vor allem für ihre enorme Bestäubungsleistung geschätzt.
Wildbienen sind unter Druck: Die natürlichen Verwandten von Honigbienen finden oft keinen Platz zum Nisten und zu wenig Nahrung. Mit wenig Aufwand kann man aber auch in Siedlungen Räume schaffen für die kleinen Brummer. Ein Beispiel. Weiter in der Sendung: · Bilanz nach der ersten Woche mit dem neuen Berner Kantonsparlament: Trotz Zuwachs bei den Bürgerlichen – durchmarschieren können sie nicht. · Im Dachstock des Bahnhofgebäudes in der Stadt Burgdorf ist ein Feuer ausgebrochen. Verletzt wurde niemand, der Bahnverkehr wird nicht beeinträchtigt.
Immer mehr Hobby-Imker pflegen immer mehr Honigbienen in den Städten, in Bienenstöcken auf dem Dach oder Balkon. Unter der großen Zahl der Honigbienen leiden die Wildbienen. Das "Urban Bee Concept" zeigt: ein friedliches Zusammenleben kann gelingen.
Kindernachrichten: Kindeswohl / Bienen - Eine Sendereihe von Mikado und den NDR Nachrichten
Wie wichtig Bienen für unsere Ökosysteme sind, ist vielen Menschen bewusst. Doch warum geraten Wildbienen und andere Bestäuber trotzdem immer stärker unter Druck? Der Biologe und Bienenforscher Torben Schiffer erklärt, welche Folgen moderne Landwirtschaft und intensive Imkerei für Wildbienen haben und warum mehr Honigbienen nicht automatisch mehr Naturschutz bedeuten. Außerdem geht es um die Frage, warum unsere Nase läuft, wenn wir weinen. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Fiona Wink "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die Biene genießt ja bei vielen Menschen hohe Sympathie-Werte, sie gilt als ausgesprochen fleißig. Außerdem produziert sie unseren Honig. Weniger bekannt ist, dass die Honigbiene noch zahlreiche wilde Schwestern hat, die Wildbienen. Eine Liebeserklärung von Dominik Bartoschek
Bienen züchten als Hobby: Das sogenannte "Urban Beekeeping" soll dem Bienensterben entgegenwirken. Es gibt dabei allerdings auch Risiken. Wissenschaftsreporterin Sedir Dabbass hat sich das mal angeschaut.
Imkern wird in Städten immer beliebter. Deshalb gibt es dort deutlich mehr Honigbienen. Forschende haben untersucht, ob das negative Auswirkungen auf die Wildbienen in der Stadt hat. Ergebnis ist das "Urban Bee Concept“ mit Maßnahmen, wie Honigbienen und Wildbienen zusammenleben können. Sedir Dabbass berichtet
Im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer nähern wir uns diesmal der Welt der Bienen. Alexandra Klein, Biologie-Professorin an der Uni Freiburg, nimmt uns mit in die Welt der Insekten, ohne die wir keine Freude an unseren Gärten und Parks hätten. Etwa zwei Milliarden Euro ist allein die Bestäubung durch Bienen volkswirtschaftlich wert - Grund genug also auch aus finanziellen Gründen den Lebensraum von Insekten zu bewahren! Welche Bedeutung dabei Insektenhotels, Rückzüchtungen von Obstsorten und „Unkraut“ haben, klären Bärbel Schäfer und Alexandra Klein im Sonntagstalk!
Judith ist im Park unterwegs und sieht ein Insektenhotel. Wer wohnt da? Und was braucht es für den Bau? Olaf recherchiert und weiß die Antwort.
Hummeln sind nicht nur niedlich anzusehen, sie sind wichtige Bestäuber für den Garten, denn sie bestäuben deutlich mehr Pflanzen als Bienen. Und dennoch sind Hummeln, die selbst zu den Wildbienen gehören, ebenso stark gefährdet. Daher könnt ihr ihnen helfen - mit Nisthilfen, wilden Ecken und dem richtigen Nahrungsangebot. Wusstet ihr, dass Hummeln besonders blaue und lilafarbene Blüten mögen und rot nicht sehen können? Außerdem erfahrt ihr, dass Hummeln bis zu 11 km/h schnell fliegen können und was der Unterschied zwischen den vier gängigsten Arten ist - nämlich der Ackerhummel, Gartenhummel, Erdhummel und Steinhummel.Hier findet ihr auf der Seite des Nabu eine Bauanleitung für einen Hummelkasten.Mit tollen Bildern macht es euch der BUND leichter, die Hummeln zu bestimmen.Kennt ihr schon unsere Folge zu den Wildbienen?Und hier findet ihr die Folge zu den Nützlingen im Garten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Auf mehrfachen Wunsch und auch zu meiner großen Freude handelt diese Folge von Wildbienen. Du erfährst in dieser Folge welche Hummeln dem Kuckuck ähneln, was Solitärbienen sind und was du für Wildbienen tun kannst. Social Media/Yotube: Mrs.Wildnis/Mrs Wildnis Unterstützung: https://steady.page/de/mrs-wildnis/about
Unser Host Tobias Bode spricht mit Wildbienenexperten Sebastian Hopfenmüller über Wildbienen, die Unterschiede zu Honigbienen, welche Nisthilfen sie wirklich brauchen und ob die kleinen Insekten gefährlich sind.
Insektenhotels liegen im Trend, doch oft helfen sie kaum. Welche Nisthilfen für Wildbienen sinnvoll sind, warum der Gartenboden wichtiger ist als Holzröhren und weshalb Schmetterlingshäuschen kaum Nutzen bringen. Wildbienen und Schmetterlinge gelten als Symbol für Biodiversität – doch viele der im Handel angebotenen Insektenhotels bringen wenig oder schaden sogar. Entscheidend ist die Qualität der Häuschen: Für Wildbienen sollten Nisthilfen aus trockenem Hartholz bestehen, mit sauber gebohrten, mindestens zehn Zentimeter tiefen Gängen. Auch Röhrchen aus Bambus oder Schilf müssen glatt und gut befestigt sein, damit Flügel nicht verletzt werden. Noch wichtiger als künstliche Nisthilfen ist jedoch der Garten: Rund drei Viertel aller Wildbienenarten nisten im Boden. Sie brauchen offene, sandige Stellen, abwechslungsreiche Strukturen und idealerweise auch kleine Böschungen oder Freiflächen. Ebenso entscheidend ist das Nahrungsangebot: Viele Arten fliegen nur rund 50 Meter weit, weshalb einheimische, über das Jahr blühende Pflanzen unverzichtbar sind – von frühem Salbei und Taubnesseln über Glockenblumen und Thymian bis zu spätem Efeu. Für Schmetterlinge gilt Ähnliches: Ihre Raupen sind auf bestimmte Futterpflanzen und Strukturen angewiesen. Alte Pflanzenstängel, markhaltige Triebe, Ast oder Totholzhaufen dienen als Überwinterungsplatz oder als Ort für Eier und Kokons. Schmetterlingshäuser hingegen erfüllen kaum einen Zweck und gelten eher als dekorative Produkte. Wer den Garten naturnah gestaltet, auf einheimische Pflanzen setzt und abgestorbene Stängel über Winter stehen lässt, schafft für Wildbienen und Schmetterlinge deutlich mehr Nutzen als durch jedes gekaufte Häuschen.
In der Schweiz gibt es über 600 verschiedene Arten von Wildbienen. Doch die Hälfte von ihnen gilt als gefährdet. Das hat Folgen für ganze Ökosysteme: Wildbienen bestäuben Obst, Beeren und Gemüse und sind damit zentral für Ernährung und Landwirtschaft. Nun werden die Schweizer Imker aktiv und lancieren eine Bieneninitiative. Ihr Ziel: Der Schutz und die Förderung von Bienen sollen in der Bundesverfassung verankert werden. Wie genau wollen die Imker auf diesem Weg die Bienen retten? Warum profitieren davon auch andere Insekten? Und wie wollen sie die Bäuerinnen und Bauern von dieser Initiative überzeugen? Mit diesen Fragen hat sich Bundeshausredaktor Cyrill Pinto beschäftigt. In der neuesten Folge von «Apropos» erklärt er, worum es bei der Initiative der Imker geht. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema Alles, was Sie zur Bieneninitiative wissen müssen Dieser Bauer setzt sich für die Wildbienen ein Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In dieser Folge von „Lieder zwischen Himmel und Erde“ nimmt Monika Drasch das scheinbar harmlose Kinderlied „Summ, summ, summ, Bienchen, summ herum“ unter die Lupe – und entdeckt darin erstaunliche Tiefenschichten: Die Melodie kommt wohl aus Böhmen und wurde vor über 200 Jahren erstmals veröffentlicht. Vergessene Strophen führen plötzlich zu Weihnachten, während die Biene in der christlichen Symbolik ohnehin präsent ist (Bienenwachs, Osterkerze, Heilige, Patron Ambrosius). Das erwartet euch: • Warum wir meist nur drei Strophen singen – und was danach kommt • „Milch und Honig“: Bienenbilder in Bibel und Tradition • Hoffmann von Fallersleben: Nationalhymne, Kinderlieder, politischer Streit • Bittere Aktualität: Wildbienensterben, Pestizide, Monokulturen • Fundstück aus dem „Lorscher Bienensegen“ (Orff-Schulwerk): Bitte um Schutz, wenn der Mensch versagt • Blick in die Bayerische Verfassung: Schutzauftrag für Natur und Landschaft – 2026 wird sie 80
In Zürich will die Stadt die Wildbienen retten – und ausgerechnet die Honigbienen regulieren. Das ruft die Imker auf den Plan. Dabei haben alle dasselbe Ziel: die Natur zu schützen. Heutiger Gast: Giorgio Scherrer, Lokalredaktor Zürich Host: Alice Grosjean Giorgios [Text über den Zürcher Bienen-Krieg](https://www.nzz.ch/zuerich/more-than-honey-war-einmal-in-zuerich-streiten-sich-imker-und-naturschuetzer-der-kampf-um-die-biene-ist-entbrannt-ld.1907251) zu lesen bei der NZZ. --- Der neue Podcast "250 Dollar - wie ich einen Menschen freikaufe": - hier auf Spotify: https://open.spotify.com/show/55Js1YIOLAcxvC9qGbfBvC?si=55466a9414f448b3 - hier auf Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/ch/podcast/250-dollar-wie-ich-einen-menschen-freikaufe/id1856816689?l - hier auf Castbox: https://castbox.fm/channel/250-Dollar---Wie-ich-einen-Menschen-freikaufe-id6889672? Christian aus Nigeria träumt von Europa. Auf der gefährlichen Reise durch die Sahara lernt er NZZ-Reporter Alex kennen. Monate später erfährt Alex: Christian ist in Libyen von Menschenhändlern gefangen genommen worden. Sie wollen Lösegeld. Kann und sollte Alex helfen? Wird Christian überleben? Eine 5-teilige Podcast-Serie der NZZ und der Brost-Stiftung über das Geschäft mit der Migration und den Wert eines Menschenlebens.
Die Slowakei hautnah, Magazin über die Slowakei in deutscher Sprache
Nachrichten, Tagesthema. Magazin: Alte Heizsysteme belasten die Luft in der Slowakei. Vielfalt der Wildbienen (nicht in der Podcast-Ausgabe).
In dieser, 92. ,Folge von Radio Schrebergarten sprechen wir über Neues aus dem Garten, RVFit, Quittenlikör und Wildbienen.+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++*********************************************************Viel Spaß beim Hören!Ihr könnt uns unterstützen, entweder bei Patreon:https://www.patreon.com/RadioSchrebergartenoder per Banküberweisung/ Dauerauftrag. Bankdaten bitte per Mail anfordern.+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Stellt uns die Schreberfrage!Wir freuen uns!Bewertet und Folgt uns gerne auf Apple Podcast und Spotify oder bei Amazon Music :)Folgt uns auf Instagram und Facebook oder schickt uns Euer Feedback via Mail.+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++-Instagram: melanie_home_: https://www.instagram.com/melanie_home_/+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++-radioschrebergarten: https://www.instagram.com/radioschrebergarten/+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++-E-Mail: radio-schrebergarten@gmx.de+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Tiere sind für ein funktionierendes Ökosystem lebenswichtig und auch für den Menschen sind sie auf viele Arten nützlich. Einige bestäuben Blüten, andere schützen vor Schädlingen. Wildbienen sind unabdingbar im Garten: Sie bestäuben Obstgehölze und Beeren. Und Schwebfliegen, Marienkäfer und Florfliegen legen ihre Eier in Blattlauskolonien, die geschlüpften Larven fressen bis zu 100 Blattläuse pro Tag. Auch das Grüne Heupferd, die grösste Heuschrecke der Schweiz, ist ein wichtiger Nützling: Sie frisst verschiedene Insekten, mit Vorliebe die beiden eingeschleppten Wanzenarten Grüne Reiswanze und Marmorierte Baumwanze, die grosse Schäden an Gemüsen und Früchten anrichten. Das Grüne Heupferd mag sonnige, warme Gartenteile, eine Strauchgruppe, eine Blumenwiese oder eine Gründüngung mit Getreide. Mit einer Strauchgruppe und passenden Begleitpflanzen lassen sich auch verschiedene andere verschiedenen Nützlinge in den Garten locken. · Geeignete Sträucher: Weissdorn, Gemeiner Schneeball, Gemeiner Liguster. · Geeignete Blütenstauden: Schafgarbe, Zitronenmelisse, Wildes Rüebli, Dost, Bergminze.
In dieser, 92. ,Folge von Radio Schrebergarten sprechen wir über RV Fit, Neues aus dem Garten, Quittenverarbeitung und Wildbienen.+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++*********************************************************Viel Spaß beim Hören!Ihr könnt uns unterstützen, entweder bei Patreon:https://www.patreon.com/RadioSchrebergartenoder per Banküberweisung/ Dauerauftrag. Bankdaten bitte per Mail anfordern.+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Stellt uns die Schreberfrage!Wir freuen uns!Bewertet und Folgt uns gerne auf Apple Podcast und Spotify oder bei Amazon Music :)Folgt uns auf Instagram und Facebook oder schickt uns Euer Feedback via Mail.+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++-Instagram: melanie_home_: https://www.instagram.com/melanie_home_/+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++-radioschrebergarten: https://www.instagram.com/radioschrebergarten/+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++-E-Mail: radio-schrebergarten@gmx.de+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Wildbienen immer stärker gefährdet: Fast 100 neue Arten auf der "Roten Liste" bedrohter Tierarten. UN-Mädchentag: Weltweit werden Mädchen immer noch vielfach benachteiligt Von Thomas Schaaf.
Der Holzapfel ist selten geworden – doch seine Rückkehr bringt Vielfalt in Garten und Landschaft. Der Holzapfel – auch Wildapfel genannt – hat kleine, gelbe Früchte. Sie schmecken roh zwar sauer, entfalten aber beim Kochen ein feines Aroma. Der Wildapfel eignet sich als Baum oder Strauch für halbschattige Standorte und ist ein wertvoller Beitrag zur Biodiversität: Wildbienen, Nachtfalter und Vögel finden Nahrung und Lebensraum. SRF 1-Gartenfachfrau Silvia Meister erklärt, wie man selbst Holzapfelpflanzen aus Samen ziehen kann und wie sich die Früchte zu Gelee oder Tee verarbeiten lassen.
Die noch recht junge Slow-Flower-Bewegung macht es möglich. Elena Heth gehört dazu und erzählt, wie sie als Farmerfloristin arbeitet und warum sie sich für diesen nachhaltigen Weg entschieden hat. Außerdem geht es um Papier als Plastikersatz, Wildbienen und Laufenten. Eine Sendung von Sabine Schütze, 25.09.2025
Wildbienen bundesweit weiter stark bedroht. Christina Sianides und Jennifer Sieglar haben ein Projekt in Hessen besucht, das Wildbienen schützt und zeigt, wie die Landwirtschaft davon profitieren kann
Die Slowakei hautnah, Magazin über die Slowakei in deutscher Sprache
Nachrichten, Tagesthema. Magazin: Auf slowakischer Welle - Radio Vatikan. Vielfalt der Wildbienen.
Die Erwartungen seien übertroffen worden, so die Bilanz der Host City Bern. 511'000 Peronen hätten den Bundes-, Bären- und Waisenhausplatz in den letzten vier Wochen besucht. Trotz der vielen Leute zieht auch die Kantonspolizei Bern eine positive Bilanz. Die EM sei friedlich verlaufen. Weiter in der Sendung: · Ein Projekt, um bedrohten Wildbienen mehr Lebensraum zu geben, hat gefruchtet. Im Waldgebiet Belpau zwischen Thun und Bern wurde mehr Licht in den Wald gebracht, damit mehr Pflanzen wachsen können. Das hat sich ausbezahlt, wie die Bilanz zeigt. Es wurden mehr Wildbienen gezählt als auf einer Fläche ohne Massnahmen. · Serie zur Nachbarschaft: Die Gemeinden Ligerz und Prêles liegen an der Sprachgrenze, was zum Beispiel im Vinifuni, der Standseilbahn zwischen der deutsch- und französischsprachigen Gemeinde zu lustigen Diskussionen führt. Dabei geht es auch um Kamele.
Am Montagmorgen hat ein Kleinflugzeug kurz nach dem Start in Buochs (NW) auf dem Vierwaldstättersee aufgesetzt und ist gesunken. Der Pilot blieb unverletzt, eine Passagierin wurde verletzt. Die Suche nach dem Flugzeug dauert an. Weiter in der Sendung: · ZH: Das Gewerbe in der Stadt Winterthur will weniger leerstehende Geschäfte und fordert einen «City-Manager». · SO: Der Kanton erlässt eine Pufferzone gegen den Japankäfer. · BE: Ein Projekt zur Rettung von Wildbienen zeigt Wirkung.
Die Versorgungslage der Menschen im Gazastreifen ist dramatisch, Berichte von Hungertoten mehren sich. Angesichts dieser Tragödie wird die internationale Kritik am Vorgehen Israels immer lauter. Wie sieht das in Israel selbst aus? Weitere Themen: Die Kantone Aargau und Nidwalden haben private Handys, Tablets oder auch Smartwatches in der Schule verboten. Auch im Kanton Wallis wird über ein solches Verbot diskutiert. Fachleute allerdings zeigen sich skeptisch. Wildbienen gehören zu den beliebtesten Insekten, und beliebt ist auch das Aufstellen von Häuschen für sie. Doch diese weit verbreiteten Wildbienenhotels dienen nur wenigen, häufigen Arten. Und für den Naturschutz bringen sie wenig. Was hilft den Wildbienen wirklich?
“Ey Kroko-Mama, Deine Eier schreien nach Security. Komm schnell rüber und zeig dem Eindringling mal, wo der Reptilienrambo die Revolverzähne hat!” - Was ist denn diese Woche schon wieder bei Jule und ihrem besten Freund Schlauschwein Sparky los? Ganz einfach: es geht um aller aller aller beste Freundschaften. Was das mit Blattläusen zu tun hat, die gemolken werden und warum es ohne Wildbienen keine Parties mehr geben würde? Das erfahrt ihr heute, wenn es wieder heißt “SOS - Süßes oder Saurieeeeeeeeeer”! Tierärztin Elli Lason hilft ihnen wieder dabei. Wenn ihr auch eine Frage habt, zu Tieren und Pflanzen aus Filmen, Serien und Büchern, oder allem anderen, was krabbelt, stampft, blubbert oder fliegt, dann sendet Jule und Sparky von der Berliner Sparkasse eine Sprachnachricht an 0176 - 921 362 08 oder eine E-Mail an sos@mfn.berlin. Sprecher:innen: Jule Kaden und Tolga Akar Autorin: Jule Kaden Redaktion: Lena Günther und Jule Kaden Sounddesign: Milan Fey Eine Produktion der Auf die Ohren GmbH.
Über 600 Wildbienenarten gibt es in der Schweiz. Aber fast die Hälfte der Arten steht auf der roten Liste und zehn Prozent aller Wildbienenarten sind bereits ausgestorben. Was lässt sich - zumindest im eigenen Garten - dagegen tun? Die beliebten Wildbienen-Hotels sind zwar grossartig, um Wildbienen im eigenen Garten zu beobachten, aber in den meisten Fällen bringen sie für den Naturschutz nicht viel. Mehr als die Hälfte der Wildbienen machen ihre Brutzellen im Boden, andere in Hohlräumen oder gar in Schneckenhäuschen. Fast noch wichtiger ist für die Wildbienen Nahrung für sich und den Nachwuchs: Pollen und Nektar von möglichst vielen verschiedenen einheimischen Blumen und Sträuchern. Die gute Nachricht: In Gärten und Städten lassen sich sehr viele und auch seltene Arten wieder ansiedeln, wenn man weiss wie. In der Sendung zu Wort kommen: - Andreas Müller, Verfasser der roten Liste der Wildbienen der Schweiz. - Tom Strobl, Inhaber der Firma Wildbiene und Partner - Felix Amiet, Biologe und Wildbienenkenner Das Ende. Die Sommerserie der SRF-Wissenschaftsredaktion. Folge 2/7 (Diese Folge wurde übernommen aus dem Podcast-Feed «SRF Wissenschaftsmagazin», der ebenfalls von der SRF-Wissenschaftsredaktion produziert wird.)
Von der einsamen Wildbiene hin zu den geselligen Honigbienen: die fleißigen Tierchen sind unglaublich wichtig für unsere Natur! Nur wie unterscheidest du am besten eine Biene von einer Wespe? Und wie sieht eigentlich die Arbeitsteilung im Bienenstock aus? Faktenfuchs Jakob kennt die Antworten.
Über 600 Wildbienenarten gibt es in der Schweiz. Aber fast die Hälfte der Arten steht auf der roten Liste und zehn Prozent aller Wildbienenarten sind bereits ausgestorben. Was lässt sich - zumindest im eigenen Garten - dagegen tun? Die beliebten Wildbienen-Hotels sind zwar grossartig, um Wildbienen im eigenen Garten zu beobachten, aber in den meisten Fällen bringen sie für den Naturschutz nicht viel. Mehr als die Hälfte der Wildbienen machen ihre Brutzellen im Boden, andere in Hohlräumen oder gar in Schneckenhäuschen. Fast noch wichtiger ist für die Wildbienen Nahrung für sich und den Nachwuchs: Pollen und Nektar von möglichst vielen verschiedenen einheimischen Blumen und Sträuchern. Die gute Nachricht: In Gärten und Städten lassen sich sehr viele und auch seltene Arten wieder ansiedeln, wenn man weiss wie. Das Ende. Die letzte Sommerserie der Radio Wissenschaftsredaktion. Folge 2/7 In der Sendung zu Wort kommen: - Andreas Müller, Verfasser der roten Liste der Wildbienen der Schweiz. - Tom Strobl, Inhaber der Firma Wildbiene und Partner - Felix Amiet, Biologe und Wildbienenkenner
Von den etwa 600 Wildbienenarten in Deutschland steht die Hälfte auf der roten Liste und gilt damit als gefährdet. Ein Problem für die Artenvielfalt – aber auch für den Menschen. Denn insbesondere Wildbienen sind als Bestäuber von Wildpflanzen, aber auch von Gemüse und Obst in der Landwirtschaft unverzichtbar. In dieser 11KM-Folge erzählt SWR-Journalist Dominik Bartoschek, welchen Bedrohungen die Insekten ausgesetzt sind und was gegen Nahrungsmangel und schwindenden Lebensraum helfen kann. Und was unterscheidet die Wildbiene eigentlich von der Honigbiene? Hier geht's zu “WirTier”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/wir-tier Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Julius Bretzel Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck Host: Victoria Koopmann Produktion: Ruth-Maria Ostermann, Fabian Zweck, Christiane Gerheuser-Kamp, Marie-Noelle Svihla und Hanna Brünjes Planung: Nicole Dienemann, Christian Schepsmeier und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Außerdem: Kriege und Krisen - Ist Klimaschutz jetzt noch wichtig? (09:51) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet Ihr hier: www.quarks.de // Habt Ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftliche ineordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Ina Plodroch.
Disteln sind grosszügig und verschenken süssen Nektar, proteinreichen Blütenstaub und ölreiche Samen. Vielen Tieren bieten sie Nahrung und Schutz. Wenn man Disteln in den Garten setzt oder im Topfgarten aussät, werden sie rasch zu einem Hotspot der Biodiversität. Diese Erfahrung macht SRF-Gartenfachfrau Silvia Meister immer wieder. Distelblüten mit Nektar und Blütenstaub enthalten Nahrung für Wildbienen, Schmetterlinge und Käfer. Distelblätter dienen Distelfalterraupen als Schutz. An der Eselsdistel sammelt die Wollbiene Pflanzenwolle für den Bau ihrer Brutzellen. Und Samen von Disteln sind Futter für Distelfink, Distelrüssler und Distelwanze.
Robin König regt sich auf. Regelmäßig, quasi beruflich – und zwar über Pflanzen. Er steht dann in seinem Garten und redet sich so richtig in Rage, über Kirschlorbeer oder die Kanadische Goldrute, und fordert voller Wut, dass die ausgerottet gehören. Diese Wut ist aber nicht ansteckend, in dem Sinne, dass sie einen schlecht gelaunt machen würde. Vielmehr hab ich Robins Wutanfall-Videos auf Insta gesehen und fand sie gleichzeitig lustig und lehrreich – das muss man ja erstmal schaffen. Rund 400.000 Leute folgen ihm inzwischen auf den verschiedenen Plattformen, und er hat mehrere Preise für seine Aufklärungsarbeit zu Pflanzen und Artenvielfalt bekommen - den Umweltmedienpreis zum Beispiel und dem Grimme Online Award. Wer so engagiert für Wildbienen, heimische Pflanzen und generell unsere Umwelt kämpft, kann doch kein schlechter Mensch sein, dachte ich, und bin da mal hingefahren: in Robins Garten im Norden von Berlin. Der sah so gar nicht aus, wie das, was ihr euch jetzt gerade vermutlich unter einem Garten vorstellt - aber das hört ihr gleich. Robin hat mir erzählt, wie alles angefangen hat: Dass er Orang-Utans retten wollte und deshalb eine Bankausbildung begann – klingt jetzt wild, hat aber eine Logik, glaubt mir! Dass er die Schule richtig schlimm fand, aber auf eigene Faust zu lernen ihn glücklich macht. Und warum er der Politik nichts zutraut, aber in Sachen Umweltschutz trotzdem noch Hoffnung hat. Ich hab in dieser Folge viel gekichert und viel gelernt. Und dann war ich auch noch zufällig dabei, als Robin ganz besonderen Besuch bekommen hat. Also lasst sie euch nicht entgehen - diese gute Stunde mit Robinga Schnögelrögel. ►►► Deutschland3000 Instagram: @deutschland3000 https://www.instagram.com/deutschland3000 Robinga Schnögelrögel Instagram: @robinga_schnoegelroegel/ https://www.instagram.com/robinga_schnoegelroegel/ Youtube: Robinga Schnögelrögel https://www.youtube.com/@robingaschnogelrogel2351 Eva Schulz Instagram: @evaschulz https://www.instagram.com/evaschulz/ ►►► Die passende Pflanze findest du hier: https://www.naturadb.de/ FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinić kannst du hier hören: https://www.ardaudiothek.de/sendung/freiheit-deluxe-mit-jagoda-marinic/88868694/ ►►► Redaktion: Sabine Lebek, Merle Hömberg und Ruby-Ann Schwiethal Gäste-Management: Axel Schöning Produktion: Merle Hömberg und Axel Schöning Social Media: Kim Vanessa Schang und das Sounddesign kommt von Soundquadrat. Deutschland3000 – ‘ne gute Stunde mit Eva Schulz" ist ein Podcast von N-JOY vom NDR.
Die wilden Verwandten der Honigbiene sind wichtige Bestäuber für Wild- und Kulturpflanzen, aber ihre Lebensräume verschwinden zunehmend. Wildbienenbotschafter Jean Sebastien Larro erklärt, warum etliche Arten inzwischen bedroht sind und was wir tun können, um sie anzusiedeln. Außerdem geht es um Naturschutzgebiete, die wenig schützen, um ein Samenprojekt für Wildpflanzen, das auf der Kippe steht und um Rasen, der sogar klimafreundlich sein kann. Eine Sendung von Sabine Schütze, 22.05.2025
Zuk, Przemek www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Wildbienen haben es nicht leicht. Pestizide und Steingärten machen ihnen zu schaffen. Aber wir können Bienen im heimischen Garten helfen: Mit blütenreichen Pflanzen und guten Nistplätzen. Weniger geeignet sind oft Insektenhotels aus dem Baumarkt. Jochen Steiner im Gespräch mit Dominik Bartoschek, SWR-Umweltredaktion
In dieser, 81. Folge von Radio Schrebergarten sprechen wir über Neues aus dem Garten, Stuttgart im April und Wildbienen im Garten.++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Das vorgestellte Buch ist aus dem L.V. Buch Verlag:Sarah Wyndham Lewis: Unsere Wildbienen++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Jungpflanzen Tausch am Samstag, 10.05.2025 von 10-14 Uhr.Parzelle 25, Kolonie Heldenhain in 22880 Wedel. Eingabe in Google Maps: Friedhofsweg in Wedel. Letzte Parzelle vorm Friedhof.*********************************************************Viel Spaß beim Hören!Ihr könnt uns unterstützen, entweder bei Patreon:https://www.patreon.com/RadioSchrebergartenoder per Banküberweisung/ Dauerauftrag. Bankdaten bitte per Mail anfordern.+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Stellt uns die Schreberfrage!Wir freuen uns!Bewertet und Folgt uns gerne auf Apple Podcast und Spotify oder bei Amazon Music :)Folgt uns auf Instagram und Facebook oder schickt uns Euer Feedback via Mail.+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++-Instagram: melanie_home_: https://www.instagram.com/melanie_home_/+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++-radioschrebergarten: https://www.instagram.com/radioschrebergarten/+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++-E-Mail: radio-schrebergarten@gmx.de+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Unterstützung via Patreon: https://www.patreon.com/RadioSchrebergarten
Forscher klären, was Feinstaub derart gesundheitsschädigend macht. Und: Auch Kleinkinder speichern Erinnerungen. Ausserdem: Wie kleinste Partikel in der Luft das Klima beeinflussen. (00:00) Schlagzeilen (00:38) Unmittelbar toxisch Eine neue Studie mit Schweizer Beteiligung zeigt: Feinstaub ist kurzlebig. Um seine schädliche Wirkung realistisch zu erfassen, sollte man anders messen. (07:24) Meldungen - Wie Honigbienen Wildbienen bedrängen - Der Nachthimmel in der Atacamawüste ist gefährdet - Brain drain aus den USA (12:32 ) Tief im Gehirn Schon bei Einjährigen beginnt sich im Gehirn, ein Gedächtnis zu formen. Das zeigen neue Untersuchungen mit innovativer Bildgebung (fMRI) im Hippocampus der kleinen Probanden. Das bedeutet, schon Kleinkinder können Erinnerungen speichern – diese aber später nicht mehr abrufen. Das eigentliche Erinnerungsvermögen entwickelt sich erst im Alter zwischen 4 und 6 Jahren. (19:10) Fesselballone über Grönland Julia Schmale von der EPFL Sion untersucht mit Hilfe grosser Ballone, wie sich die Aerosol-Partikel über der Arktis verändern. Diese winzigen Teilchen von Saharastaub, Meersalz, Pollen und Abgasen beeinflussen die Sonneneinstrahlung und die Wolkenbildung. Wie stark sie das Klima genau beeinflussen, ist eine der grössten offenen Fragen der Klimaforschung. Links: Schädlicher Feinstaub: science.org/doi/10.1126/sciadv.adp8100 Frühkindliche Erinnerungen: science.org/doi/10.1126/science.adw1923 Honigbienen bedrängen Wildbienen: cell.com/current-biology/fulltext/S0960-9822(25)00262-3 Nachthimmel in der Atacamawüste gefährdet: eso.org/public/archives/releases/pdf/eso2506a.pdf
Die Blätter, sowie die Blatt- und Blütenstiele der Wein-Rosen (Rosa rubiginosa) und Filz-Rosen (Rosa tomentosa) sind über und über mit winzigen Duftdrüsen besetzt. Die Wein-Rosen riechen bei Berührung angenehm nach Wein und reifen Äpfeln, die Filzrosen nach Harz und Tannennadeln. Ihr Parfüm bleibt auch nach der Berührung noch lange an den Händen haften. Beide Wildrosenarten werden 1.5 – 2.5m hoch und breit - lässt man sie ohne Rückschnitt wachsen, bilden sie einen sicheren Brutplatz für Rotkehlchen. Schneidet man sie zurück, so können Wildbienen und Grabwespen die angeschnittenen Triebe als Nistplatz benützen. Ökologischer Wert für Tiere Der Blütenstaub der karminroten (Wein-Rosen) und weiss bis rosaroten (Filz-Rosen) Blüten ist eine eiweisshaltige Nahrung für Hummeln und Honigbienen. Ihre zahlreichen Hagebutten sind bei Amseln und Drosseln sehr beliebt. Beste Pflanzzeit im Dezember Zu Beginn der Pflanzsaison findet man die grösste Auswahl an Wildrosen in Forstbaumschulen, Gärtnereien und einigen Gartencentern. Sie bieten Wildrosen auch wurzelnackt an: so sind sie einfacher zu transportieren, kostengünstig und robust. Vor dem Pflanzen die wurzelnackten Wildrosen in einem Kübel voll Wasser stellen.
Auch im kühlen Herbst schwirren noch einzelne Wildbienen umher bevor sie sich für den Winter einrichten. Die Wildbienen sind wichtige Bestäuber für die Natur und bei uns in der Schweiz bedroht. Von den weltweit 16'000 Arten sind über 600 bei uns heimisch und davon steht die Hälfte auf der roten Liste. Den Arten Hummeln und Solitärbienen kann man aber mit einigen einfachen Mitteln unter die Arme greifen. Nisten und Nähren Ein Bienenhäuschen hilft, aber auch mehr sandige Bodenstellen. Hier nisten Wildbienen gerne. In der Nähe brauchen sie ein solides Blütenangebot, damit sie ausreichlich Nahrung für den Nachwuchs vorbereiten können. Wenn man also auf dem Fenstersims, Balkon oder Garten das Blumen- und Nistangebot etwas hochfährt, können sich die emsigen Nachbarn auch gut einrichten.
Amphibien in Not; Darum ist Methan schlecht fürs Klima; Social Media - So tun sie dir gut; Neue Wildbienenarten entdeckt; Fruktose - So schädlich wie Alkohol?; Darum spielt CO2 so eine große Rolle; 40 Jahre Email in Deutschland; Moderation: Franz Hansel. Von WDR 5.
Der Landschaftsökologe Heinz Wiesbauer spricht über die Mauerbienen. Diesmal erzählt er von der Leinbiene, die ihre Nester mit Blütenblättern "austapeziert". Gestaltung: Renate Pliem. - Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 02.05.2024.
Der Landschaftsökologe Heinz Wiesbauer spricht über die Mauerbienen. Zu Beginn der Serie beleuchtet er ihre Rolle als wichtige Bestäuber. Gestaltung: Renate Pliem. - Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 29.04.2024.
Der Landschaftsökologe Heinz Wiesbauer spricht über die Mauerbienen. In Folge zwei geht es um die Schneckenhausbienen, die ihre Nester in verlassenen Schneckenhäusern anlegen. Gestaltung: Renate Pliem. - Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 30.04.2024.
Der Landschaftsökologe Heinz Wiesbauer spricht über die Mauerbienen. In dieser Folge sind die Mauer und Nager an der Reihe. Gestaltung: Renate Pliem. - Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 03.05.2024.
In einer Gemeinschaftsproduktion von SRF, RTS und RSI erkunden eine Moderatorin und zwei Moderatoren fünf Schweizer Naturpärke. Sie lernen die Menschen kennen, die in den Pärken leben und entdecken die natürlichen, historischen und kulturellen Besonderheiten dieser einzigartigen Regionen. Der regionale Naturpark Schaffhausen erstreckt sich vom Rhein bis zum Randen sowie über zwei deutsche Gemeinden. Er ist somit der einzige grenzüberschreitende Park der Schweiz. Die Landschaft ist geprägt durch weite Wälder und Rebberge, durch malerische Dörfer und eines der artenreichsten Ackerbaugebiete der Schweiz, das Klettgau. Die Folge widmet sich den Themen Holz und Wein und erkundet eine Reihe unterschiedlicher Lebensräume, die erst beim genauen Hinsehen ihre reiche und vielfältige Fauna und Flora preisgeben. Alain Orange trifft sich mit Förster Christoph Gasser im Wald, wo ihr Augenmerk der Verwendung von sogenanntem Käferholz gilt. Durch den Klimawandel wird es seit Jahren wärmer und trockener und durch den Befall von Borkenkäfern sterben reihenweise Fichten ab. Um die Ausbreitung der Schädlinge zu bremsen und das Holz nutzen zu können, müssen die Bäume frühzeitig gefällt werden. Sie landen im nahegelegenen Sägewerk von Ivo Tognella und finden regional Verwendung im Holzbau, der nachhaltigen Alternative zu Beton. Olivia Röllin taucht in die Welt des Weins ein und besucht eine grosse Weinkellerei, an welche rund 45 Winzerinnen und Winzer angeschlossen und über eine Aktiengesellschaft beteiligt sind. Der einzige Bio-Wein der Kellerei kommt von Roman Hedinger, der seinen Betrieb, nachdem er ihn von seinen Eltern übernommen hat, auf Bio und Direktvermarktung umgestellt hat. Beim Gang durch seine Rebenreihen entdeckt sie Wildbienen und einen fruchtbaren, belebten Boden. Christian Bernasconi nimmt uns an Orte mit, die für Besucherinnen und Besucher normalerweise verschlossen sind. Dies gilt insbesondere für eine Kiesgrube, welche eine hoch spezialisierte Fauna beherbergt. Amphibien, die ursprünglich die weitläufigen Auengebiete des Rheins bewohnten, haben an diesem dynamischen Extremstandort einen Ersatzlebensraum gefunden. Und auch die naturnahen Gärten des malerischen Dorfes Osterfingen sind reich an Pflanzenarten und Insekten. Im Naturschutzgebiet Wangental hingegen sind nicht Menschen, sondern auch Biber am Werk. Sie stauen den kleinen Bach und schaffen so Lebensraum für sich und diverse andere Arten der Feuchtgebiete.