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Warum rast dein Herz, wenn du sichtbar wirst? Warum fällt es dir schwer, Grenzen zu setzen oder für deine Bedürfnisse einzustehen? Und warum fühlst du dich manchmal verantwortlich für Dinge, die gar nicht deine sind? In dieser Folge sprechen wir über Epigenetik und transgenerationale Traumata – und darüber, wie Krieg, Flucht und existenzielle Bedrohungen vergangener Generationen bis heute nachwirken könnten. Die Forschung zeigt: Traumatische Erfahrungen können biologische Spuren hinterlassen. Nicht in den Genen selbst, sondern in der Art, wie sie reguliert werden. Überlebensstrategien, die für deine Vorfahren notwendig waren, könnten noch heute dein Nervensystem prägen. Was, wenn manche deiner Ängste nicht dort begonnen haben, wo du denkst? Eine Folge über das Trauma-Erbe unserer Familien – und darüber, wie Bewusstsein der erste Schritt sein kann, den Kreislauf zu durchbrechen. Der Link zu meinem neuen Buch: https://amzn.eu/d/0darvMTo
Warum werden manche Menschen über 100 Jahre alt – während andere deutlich früher mit altersbedingten Erkrankungen kämpfen? Liegt es am Lebensstil, am Zufall – oder tatsächlich an unseren Genen? In dieser Folge tauchen wir mit Prof. Dr. Joris Deelen vom Leiden University Medical Center tief in die Genetik der Alterung ein und schauen uns zwei der am besten untersuchten Langlebigkeits-Gene genauer an: APOE und FOXO3.
Aan de telefoon belooft Henk Ruis om onderzoek te doen naar wat er misging bij de inseminaties van Cas en zijn zusje. Kim en Cas krijgen ondertussen nieuwe inzichten van Ruis' werkwijze als ze langs gaan bij een gynaecoloog die hem van dichtbij heeft meegemaakt. Ook spreken ze met de allereerste historicus die onderzoek doet naar sjoemelende gynaecologen. Onder welke omstandigheden kon het zo misgaan?Makers: Cas Reijnders & Kim BosEdit & muziek: Nozem AudioEindredacteur: Gabriella AdèrVormgeving: Yannick Mortier Producer: Rhea Stroink Zie het privacybeleid op https://art19.com/privacy en de privacyverklaring van Californië op https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info.
In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. Marion Kiechle, Direktorin der Frauenklinik am Klinikum rechts der Isar der TU München, und mit Daniela Maria Grob, einer mutigen Patientin, die mit Eierstockkrebs im vierten Stadium lebt und eine BRCA1-Mutation in sich trägt. Eierstockkrebs ist einer der wenigen Krebsarten, gegen die es bis heute keine Früherkennung gibt. Selbst wer regelmäßig zur gynäkologischen Vorsorge geht, kann ihn nicht rechtzeitig entdecken. Etwa 70 Prozent aller Fälle werden erst in einem späten Stadium diagnostiziert. Bis zu 25 Prozent dieser Fälle sind erblich bedingt, oft durch eine Mutation in den BRCA1- oder BRCA2-Genen, jenen Genen, die durch Angelina Jolie weltweit bekannt geworden sind. Wir sprechen darüber, wann ein Gentest sinnvoll ist, wer ihn bezahlt, warum auch die väterliche Familienseite zählt, und welche Möglichkeiten der Prävention es gibt. Eine bewegende Folge, ein Weckruf für jede Frau mit Krebsfällen in der Familie. In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen: Warum etwa 70 Prozent aller Eierstockkrebsfälle erst in einem späten Stadium entdeckt werden. Warum die regelmäßige gynäkologische Vorsorge bei Eierstockkrebs nicht ausreicht. Was die BRCA1- und BRCA2-Mutation für das Krebsrisiko bedeutet. Warum auch die väterliche Familienseite für das Vererbungsrisiko zählt. Warum 30 bis 50 Prozent der Frauen mit familiärer Belastung nie einen Gentest erhalten. Wann die Krankenkasse den Gentest bezahlt und welche Kriterien gelten. Wie Tumor-Risiko-Sprechstunden und Zentren für familiären Brust- und Eierstockkrebs helfen können. Wie Danielas Weg von ersten Symptomen über mehrere Fehldiagnosen bis zur Diagnose verlief. Warum BRCA1-Trägerinnen häufig gut auf eine Chemotherapie ansprechen. Was die neue Immuntherapie mit Immuncheckpoint-Inhibitor bei Eierstockkrebs leistet. Wie die vorbeugende Entfernung der Eierstöcke das Risiko fast auf null senken kann. Warum Angelina Jolie zur Symbolfigur für Frauen mit BRCA-Mutation wurde. Weitere Informationen zu Prof. Dr. Marion Kiechle findest du hier: https://www.professoren.tum.de/kiechle-marion Du interessierst dich für Gesunde Langlebigkeit (Longevity) und möchtest ein Leben lang gesund und fit bleiben, dann folge mir auch auf den sozialen Kanälen bei Instagram, TikTok, Facebook oder YouTube. https://www.instagram.com/nina.ruge.official https://www.tiktok.com/@nina.ruge.official https://www.facebook.com/NinaRugeOffiziell https://www.youtube.com/channel/UCOe2d1hLARB60z2hg039l9g Disclaimer: Ich bin keine Ärztin und meine Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Arzt/deine Ärztin. STY-290
Viren sind biologisch gesehen keine Lebewesen. Sie vermehren sich zwar und unterliegen auch den Regeln der Evolution. Aber dafür müssen sie Wirtszellen und deren Maschinerie benutzen. Und so ist es der Virusgruppe der Hantaviren möglich mit nur drei(!) eigenen Genen weltweit Angst und Schrecken hervorzurufen – wie aktuell, nach dem tödlichen Ausbruch des Andes-Hantavirus auf einem kleinen Kreuzfahrtschiff. Aber taugen Hantaviren auch als Pandemie-Auslöser? Eher nicht. Die Direktübertragung zwischen Menschen ist bisher nur von einem Virus der Gruppe bekannt und die Ansteckungsgefahr nicht so groß wie bei vielen anderen Viren, die die Menschheit plagen. In der Regel infizieren sich Menschen über Ausscheidungen von Nagetieren. Aber in der Biologie kann der Teufel auch ein Eichhörnchen sein und Viren können sich verändern. Daher ist es sicher wenig hilfreich, wenn – wie Roman und Johannes feststellen müssen – die Forschung zu Hantaviren nicht so umfangreich ist, wie sie wohl sein sollte. Unsere Hosts präsentieren ihre Rechercheergebnisse zur Biologie der Hantaviren und zu den Gründen für die vielen noch offenen Fragen in ihrer Erforschung. Ob der jüngste Ausbruch zu einem Umdenken führt? Um auch die nächste Folge nicht zu verpassen, jetzt abonnieren und weitersagen – überall, wo es Podcasts gibt! Links zur Folge: Podcast-Empfehlung:„viroLOGISCH“ Podcast von Austro-US-Virologe Florian Krammer: https://open.spotify.com/show/7FXqAH45tn8FDJpIUf4tJ0 (und überall, wo es Podcasts gibt) – Folge #45 beschäftigt sich mit Hantaviren Wissenschaftlicher Übersichtsartikel über das in Europa verbreitete Hantavirus „Puumala-Virus“ von Alina Tscherne, Florian Krammer und Kolleg*innen: Aufbau, Biologie, Tiermodelle uvm: https://www.frontiersin.org/journals/immunology/articles/10.3389/fimmu.2025.1575112/full Prävalenz von Hantaviren in Labormäusen: https://aalas.kglmeridian.com/view/journals/72010024/62/3/article-p229.xml und https://journals.sagepub.com/doi/10.1258/la.2008.008009 Aktuelle RKI-Informationen zu Hantaviren: https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/H/Hantavirus/Hanta_Kreuzfahrtschiff_2026.html Aktuelle FLI-Informationen zu Hantaviren: https://www.fli.de/de/aktuelles/tierseuchengeschehen/hantavirus-erkrankungen/ Aktuelle Informationen der ECDC (Europäische Seuchenbekämpfungsbehörde): https://www.ecdc.europa.eu/en/hantavirus-infection Fragen, Anregungen, Wünsche und Feedback gerne an die Email-Adresse: 3F@tierversuche-verstehen.de oder via Bluesky @TVVde, @ProfBeckers.bsky.social, @neuromancing.bsky.social oder Mastodon @TVV, @NeurRoman_cer@fediscience.org oder via X @TVVde, @JohBeckershttps://www.tierversuche-verstehen.de
Stef vindt het apart dat mensen haar steeds uitleg over dominante genen geven als het gaat om haar dochter. Janneke deed haar administratie en stuitte op een ongemakkelijke situatie. Stef heeft een tip voor mensen met een kraampje. En Janneke heeft een inzicht over mensen die zeggen dat je er moe uitziet.Warme boodschappen:
Manche Menschen essen gefühlt „ganz normal“ – und nehmen trotzdem schneller zu als andere. Andere haben ständig Hunger, kämpfen mit Heißhunger oder das Gefühl, ihr Körper speichert einfach alles. Da drängt sich irgendwann eine unbequeme Frage auf: Liegt mein Übergewicht vielleicht in den Genen? In dieser Folge schauen wir uns genau das an – wissenschaftlich fundiert, aber verständlich erklärt. Du erfährst: welche Rolle Gene beim Thema Übergewicht wirklich spielenwarum das bekannte FTO-Gen Hunger, Sättigung und Fettspeicherung beeinflussen kannweshalb Übergewicht meist nicht an einem einzigen Gen, sondern an vielen kleinen biologischen Faktoren hängtwas Gene mit Insulin, Muskelmasse, Grundumsatz und Stoffwechselrate zu tun habenwarum manche Menschen biologisch eher auf „Speichern“ als auf „Verbrennen“ eingestellt sindund weshalb du deiner genetischen Veranlagung trotzdem nicht ausgeliefert bistAußerdem sprechen wir darüber:welche Bewegungsformen genetische Risiken besonders stark abschwächen könnenwarum Jogging, Gehen, Wandern und sogar Tanzen hier so spannend sindund welche Rolle die Darmflora als zweite Vererbung beim Thema Gewicht spielt Diese Folge ist für dich, wenn du dich schon einmal gefragt hast:„Warum ist es bei mir schwerer als bei anderen?“ Und sie ist vor allem eine Einladung, aufhören, dich moralisch zu bewerten –und stattdessen zu verstehen, wie dein Körper wirklich funktioniert.
Folge 196: Aus zwei Kindergärten rausgeflogen – und trotzdem der coolste Koch in Köln-Delbrück. Willkommen bei Marlon Rademacher. Buddy und Carsten besuchen in Folge 196 einen Mann, der eine ehemalige Eckkneipe in einen Fine-Dining-Tempel verwandelt hat – ohne Investor, ohne Masterplan, aber mit einem Bauchgefühl, das selten lügt.Der Mann lernte im Sternerestaurant „Die Post" in Odenthal, schnupperte bei Kevin Fehling rein und ließ sich von Helmut Thielke in der Eifel prägen – bis ihn die Weite der Welt rief. Mit 23 sah er seinen heutigen Laden, dachte „wenn nicht jetzt, dann ärgere ich mich ewig" – und griff zu. Finanziert mit eisernem Sparen und einer Familie im Rücken, die damals nicht begeistert war, heute aber stolz Wein verkauft. Offenbar liegt Verkaufstalent in den Genen.Heute kocht Marlon mit seinem Team auf vier Herdplatten, schickt bis zu 45 Gäste durch drei Menüs plus à la carte – alles Warme geht über seine Hände. Sein kulinarischer Nordstern: Dieter Müller, mit dem er mittlerweile gemeinsam kocht. Sein Signature Dish: Carabiñero in einer Liga, die den Einkaufspreis vergessen lässt. Sein Ausgleich: MMA seit er 18 ist. Sein Schwachpunkt: Designporzellan für 250€ das Stück – und kein bisschen Reue.Buddy hat übrigens noch immer die Schürze, die Marlon ihm beim ersten Besuch geschenkt hat. Sie hängt in der Küche. Wird fast täglich benutzt. Das sagt eigentlich alles.#SOULFOOD # SOULFOODPASSIONISTAS # CARSTENHENN #GASTROSURIVIAL #BUDDYZIPPER #GASTROPODCAST #KULINARIK #STERNEKUECHE #KOCHGOTT #gastrosurivial #sterneküche #foodporn #foodlover #instafood #gastronomie #podcast @buddyzipper @carstenhenn @soulfoodpassionistas
Budde, Joachim www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
„Der Concierge ist ein Wohlfühl-Werkzeug.“ Thomas Munko ist ein Gentleman, ein Concierge. Zumindest war er das sehr lange und bekommt das nicht aus seinen Genen. Das muss er auch nach seinem Wechsel in die Immobilienbranche nicht. Thomas ist Geschäftsführer der RAS Group. Die betreut deutschlandweit über 100 Projekte mit verschiedenen Services im Residential-, Office- und Seniorenbereich, hat über 300 Mitarbeiter und gehört seit 2025 zur DPF Group. Im Gespräch zeigt sich schnell, dass sein früherer Beruf, seine 20 Jahre als Chef-Concierge im Ritz-Carlton, keine nostalgische Fußnote sind. Wir sprechen über den Mehrwert der Services in den Immobilien und vor allem für Mieter und Bewohner. Über die gesellschaftliche Komponente, vor allem im Bereich altersgerechtes Wohnen. Es geht sehr viel um Empathie, kein einziges Mal fällt das Stichwort KI. Dafür spricht Thomas über eine App, die er als Ergänzung zum Service sieht. Und darüber, warum es konstante Betreuung geben muss, die Bindung zwischen den einzelnen Gewerken und welches Vorurteil über Services er gern für immer beseitigen würde.
Wie wel of niet een depressie krijgt is een mysterie. Een mysterie dat steeds verder wordt opgelost, bijvoorbeeld door te kijken naar genen. De kans op een depressie wordt namelijk voor een derde bepaald door je DNA. Floris Huider (Vrije Unversiteit) is op zoek naar exact die genen die betrokken zijn. Want als je weet welke genen een rol spelen, dan kun je daar misschien wel medicijnen voor ontwikkelen. Of zelfs voorspellen wie het meeste risico loopt op het ontwikkelen van een depressie. Deze aflevering is onderdeel van Deprikunde. Een driedelige serie waarin je hoort over de nieuwste ontdekkingen uit de wetenschap. Van genen tot AI en elektriciteit. Bijgestaan door neurowetenschapper Yara Toenders, met de nodige basislessen over depressie. Heb je behoefte om te praten over depressie, kijk dan op de site van bijvoorbeeld De Luisterlijn, Kindertelefoon of Mind Hulplijn.See omnystudio.com/listener for privacy information.
In Folge Z unserer Serie _ABC der Genetik_ geht es um die Z-DNA - eine ungewöhnliche Form der DNA, die jenseits der klassischen Doppelhelix existiert. Während die B-DNA stabil die genetische Information speichert, entsteht Z-DNA vorübergehend in aktiven Genabschnitten oder bei Zellstress und ermöglicht so die Regulation von Genen. Wir sprechen mit der Genetik-Expertin Prof. Dr. Julia Schulze-Hentrich über die Bildung, Funktion und Bedeutung der Z-DNA. Das Wichtigste in Kürze: - DNA ist flexibel: Neben der Doppelhelix gibt es auch A-, G-Quadruplex- und Z-DNA. - Z-DNA entsteht vorübergehend in aktiven oder gestressten Genabschnitten. - Fehlerhafte Z-DNA kann Krankheiten wie Autoimmunreaktionen oder Krebs begünstigen.
Mary Brunkow får nobelpris för ett forskningsgenombrott som förklarar varför vissa människor får autoimmuna sjukdomar och hur genetik styr processen. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. Det här genetiska genombrottet har förändrat förståelsen av hur immunförsvaret fungerar. Forskningen visar att det i kroppens försvar finns mekanismer som bromsar angrepp mot de egna cellerna. I centrum står en gen, som visade sig vara nyckeln till att reglera så att inte alla drabbas av autoimmuna sjukdomar.Mary Brunkow gjorde mänger med försök med Scurfy-möss. De mössen hade en svår autoimmun sjukdom som liknade psoriasis.När hon och hennes kollegor började testa olika möjliga gener, så var det först vid den sista som de fick träff. Det var en gen som de helst inte hade velat få träff på eftersom den var svår att skapa direkta läkemedel emot. Genen kom att kallas FOXP3, och avslöjade att det fanns specifika T-celler som lugnade ned immunförsvaret, så kallade regulatoriska T-celler.Den här insikten har öppnat nya vägar för att förstå varför vissa människor drabbas av autoimmuna sjukdomar medan andra klarar sig.Mary Brunkow var central i den långa jakten på svaret och gjorde det oväntade fyndet som 2025 belönas med Nobelpriset i Fysiologi eller medicin. Ett pris hon delar tillsammans med Fred Ramsdell och Shimon Sakaguchi.Reporter: Annika Östmanannika.ostman@sr.seProducent: Lars Broströmlars.brostrom@sr.se
Hat der Mensch einen freien Willen? Oder sind wir durch unsere Vergangenheit, unsere Gene, unsere Familiengeschichte so sehr geprägt, dass wir am Ende gar nicht frei entscheiden können, was wir mögen, wen wir lieben oder welcher Beruf unser Traumberuf sein könnte? Leon und Atze machen sich auf eine philosophische Reise, die auf dem Rücken von Schildkröten beginnt, von Hexerei, Kapuzineräffchen und dem Wendler handelt und am Ende ein ganz versöhnliches Ende findet. Fühlt euch gut betreut Leon & Atze Instagram: https://www.instagram.com/leonwindscheid/ https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Mehr zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/betreutesfuehlen Tickets: Atze: https://www.atzeschroeder.de/#termine Leon: https://leonwindscheid.de/tour/ Quellen: Das Buch von Robert Sapolsky: Determined 4 Millionen Wörter bei Kinder: Gilkerson et al. (2017). Mapping the early language environment using all-day recordings and automated analysis. American journal of speech-language pathology. Die Kultur der Ehre: Nisbett, R. E., & Cohen, D. (1996). Culture of honor: The psychology of violence in the South. Westview Hungrige Richter: Glöckner, A. (2016). The irrational hungry judge effect revisited: Simulations reveal that the magnitude of the effect is overestimated. Judgment and Decision making. Mehr zu den Genen und Aggression: Stokstad (2002). Violent Effects of Abuse Tied to Gene. https://www.science.org/content/article/violent-effects-abuse-tied-gene 2 Reviews zu Genen und Aggression: Sohrabi, S. (2015). The criminal gene: the link between MAOA and aggression. In BMC proceedings. UND Mentis et al. (2021). From warrior genes to translational solutions: novel insights into monoamine oxidases (MAOs) and aggression. Translational psychiatry. Redaktion: Leon Windscheid Produktion: Murmel Productions
Die Betrunkene-Affen-Hypothese besagt: die Vorliebe von Menschen für Alkohol hat sich aus einer evolutionären Anpassung unserer Vorfahren entwickelt. Denn die Primaten können bis heute alkoholhaltiges, energiereiches Obst besser finden und verwerten. Liegt der Hang zum Alkohol also in unseren Genen? Für eine neue Studie haben Biologen alkoholhaltige Früchte gesammelt, wie die Schimpansen. Und gemessen, wieviel Alkohol die Primaten damit zu sich nehmen. Host in dieser Folge ist Stefan Geier. Autor: Johannes Roßteuscher Hier findet ihr die Originalstudie Ethanol ingestion via frugivory in wild chimpanzees https://www.science.org/doi/10.1126/sciadv.adw1665 Und hier auf der Seite der Universität Berkely einen Begleitartikel mit Video und vielen Fotos: In the wild, chimps likely ingest the equivalent of several alcoholic drinks every day https://news.berkeley.edu/2025/09/17/in-the-wild-chimps-likely-ingest-the-equivalent-of-several-alcohlic-drinks-every-day/ Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp https://wa.me/491746744240 oder iq@br.de Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
Alt werden will jeder, alt sein aber keiner. Der berühmte Satz des Dramatikers Johann Nepomuk Nestroy bringt es auf den Punkt. Denn Altern ist unausweichlich – aber wie wir altern, das haben wir zu einem großen Teil selbst in der Hand. Genau darüber sprechen die Molekularbiologin Corina Madreiter-Sokolowski von der Med Uni Graz und die Allgemeinmedizinerin Kristina Hütter-Klepp im Podcast Hörgang. Ihr gemeinsames Buch „Der Code zum Jungbleiben“ liefert spannende Einblicke in die Wissenschaft vom erfolgreichen Altern – und räumt mit vielen Mythen auf. Dabei geht es nicht um das ewig junge Aussehen à la Anti-Aging, sondern um etwas viel Wertvolleres: Happy Aging. Also darum, möglichst lange gesund, fit und zufrieden zu leben. Gene oder Lebensstil – was zählt mehr? Oft wird Altern als Schicksal angesehen, das in den Genen liegt. Doch die Forschung zeigt: Nur rund 10–30 Prozent unseres Alterungsprozesses sind tatsächlich genetisch bestimmt. Der weitaus größere Einfluss liegt in unserem Lebensstil – in Bewegung, Ernährung, Schlaf, Stressbewältigung und im bewussten Umgang mit Genussmitteln. Wer regelmäßig Sport treibt, sich ausgewogen ernährt und auf ausreichend Erholung achtet, kann seine „gesunde Lebensspanne“ entscheidend verlängern. Was in unseren Zellen passiert Die Wissenschaft weiß inzwischen erstaunlich viel über die Mechanismen des Alterns: Verkürzte Telomere an den Chromosomenenden, „Zombiezellen“, die sich nicht mehr teilen, oder geschädigte Mitochondrien, die weniger Energie liefern. All das schwächt Gewebe und Organe – und macht den Weg frei für typische Alterskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Leiden, Diabetes, Osteoporose oder Demenz. Trotzdem gibt es auch gute Nachrichten: Viele dieser Prozesse lassen sich durch einen gesunden Lebensstil zumindest verzögern. Frauen, Männer und das Altern Spannend sind auch die geschlechtsspezifischen Unterschiede. Frauen leben im Durchschnitt länger, verbringen aber mehr Jahre in schlechter Gesundheit. Männer dagegen haben ein riskanteres Verhalten – und gehen oft später zum Arzt. Ein „Gender-Health-Gap“, der dringend mehr Aufmerksamkeit verdient. Trend oder Täuschung? Social Media ist voll von Wundermitteln: Pulverchen, Supplements und Infusionen, die ewige Jugend versprechen. Doch die Expertinnen warnen: Viele Präparate sind nicht ausreichend untersucht, manche sogar riskant. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich an wissenschaftlich fundierte Daten und ärztlichen Rat halten. Sinnvoll können Nahrungsergänzungsmittel nur in bestimmten Lebenssituationen sein – etwa bei nachgewiesenem Vitamin-D-Mangel, in der Schwangerschaft oder bei veganer Ernährung. Fazit: Altern ist gestaltbar Ewig jung werden wir nicht. Aber wir können viel dafür tun, dass wir alt werden, ohne alt zu wirken – körperlich, geistig und seelisch. Entscheidend sind Bewegung, Ernährung, geistige Aktivität, soziale Bindungen und persönliche Ziele. Denn wer auch mit 80 noch voller Pläne ist, erlebt Altern nicht als Abstieg, sondern als erfüllte Lebenszeit.
Wed, 01 Oct 2025 03:45:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/2631-borsepeople-im-podcast-s21-06-markus-raunig 157f9b873ad24e1864119dbf5dd13faa Markus Raunig ist Chairman bei AustrianStartups, Podcast Host bei Future Weekly mit Daniel Cronin, Advisor bei Austria's federal Startup Council und ganz neu Vorstand der ganz neuen Stiftung Unternehmerische Zukunft. Ich habe Markus spontan eingeladen, weil die Stiftung Unternehmerische Zukunft einen super Start mit 50 Stifter:innen gehabt hat und nun eine zweite Möglichkeit mit(sinn)zustiften offen ist. Wir sprechen aber auch über das Gründen eines Amateurfussballvereins mit Strafraumstürmer-Genen incl. Spiel an der Stanford Bridge, Internships bei ORF, Westbahn und OMV, die Vorstellungsrunden bei immer neuen Politiker:innen und die Notwendigkeit eines entspannteren Blicks auf das Unternehmertum. Den Season-Claim "Gutes zieht Kreise" besprechen wir exakt bei Min. 30:00 . Stiften https://stiftungunternehmertum.at Daniel Cronin Börsepeople: https://audio-cd.at/page/podcast/7813 https://austrianstartups.com/page/future-weekly-podcast About: Die Serie Börsepeople des Podcasters Christian Drastil, der im Q4/24 in Frankfurt als "Finfluencer & Finanznetworker #1 Austria" ausgezeichnet wurde, findet im Rahmen von http://www.audio-cd.at und dem Podcast "Audio-CD.at Indie Podcasts" statt. Es handelt sich dabei um typische Personality- und Werdegang-Gespräche. Die Season 19 umfasst unter dem Motto „25 Börsepeople“ 25 Talks. Presenter der Season 21 ist die Volksbank https://www.volksbank.at. Welcher der meistgehörte Börsepeople Podcast ist, sieht man unter http://www.audio-cd.at/people. Der Zwischenstand des laufenden Rankings ist tagesaktuell um 12 Uhr aktualisiert. Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify , http://www.audio-cd.at/apple . 2631 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts) 1914
Die Themen in den Wissensnachrichten +++ Viele CO2-Zertifikate helfen Unternehmen nicht, klimaneutral zu werden +++ Mischwälder nicht immer die beste Lösung gegen Klimawandel +++ Hunde können Angstschweiß riechen +++ *** Korrektur: In dieser Folge haben wir nachträglich eine Nachricht ausgetauscht. In einer Meldung zu Genen in Organen hatten wir zu stark vereinfacht: Es war fälschlicherweise von männlichen und weiblichen Genen in Organen die Rede. Korrekt ist, dass die Gene in den untersuchten Organen nach geschlechtstypischen Mustern abgelesen werden, wobei die laut der in der Meldung besprochenen Studie nicht unbedingt dem Geschlecht laut Geschlechtschromosen entsprechen müssen. Diese Meldung haben wir nachträglich durch eine andere ausgetauscht.**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:The negligible role of carbon offsetting in corporate climate strategies, in: Nature Communications, 10.09.2025Copernicus 2025Monitor Reanimation 2025, ADAC, 19.09.2025Multiyear Drought Strengthens Positive and Negative Functional Diversity Effects on Tree Growth Response, Global Change Biology, 10.09.2025Not just avoidance: dogs show subtle individual differences in reacting to human fear chemosignals, Frontiers in Veterinary Science, 15.09.2025Alle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Auf Herz und Nieren – Der Podcast für ein gutes Körpergefühl
Männer leben im Durchschnitt fünf Jahre kürzer als Frauen. Wie sie das aufholen könnten, klären wir in dieser Folge. Ja, das hat auch mit den Genen zu tun, aber eben nicht nur. Denn Männer achten weniger auf ihre Gesundheit und sind Vorsorgemuffel. „Es muss als Stärke empfunden werden, sich abchecken zu lassen und es geht darum, Scham zu überwinden”, sagt Schauspieler Kai Wiesinger. Wie das gelingt, diskutieren wir. Außerdem erfahrt ihr, auf welche Warnsignale MANN achten sollte. So kann Antriebslosigkeit zum Beispiel auf einen Testosteronmangel hindeuten. Und: Frank Sommer, Professor für Männergesundheit, erklärt, welche Vorsorgeuntersuchungen für Männer entscheidend sind und welche Empfehlungen sich bei der Prostatavorsorge verändert haben. Außerdem sprechen wir über den gesunden Lebensstil für IHN. Männerspezifische Gesundheits-Hacks, was der Bierbauch mit Testosteron zu tun hat und wieso 73 Prozent aller Suizidfälle Männer betreffen.
Ein Vortrag der Primaten- und Kognitionsforscherin Julia FischerModeration: Katrin Ohlendorf**********Je älter wir werden, desto klarer wird, dass Alterung uns betrifft. Was können wir in Bezug auf das Altern von unseren Artverwandten, den Affen, lernen? Ein Vortrag der Primaten- und Kognitionsforscherin Julia Fischer.Julia Fischer leitet die Abteilung Kognitive Ethologie am Deutschen Primatenzentrum und ist Professorin für Primatenkognition an der Universität Göttingen. Ihr Forschungsinteresse gilt dem Sozialverhalten, der Kommunikation und der Kognition nichtmenschlicher Primaten.Im Jahr 2025 hat sie die Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur an der Universität Mainz übernommen. In diesem Rahmen hielt sie eine Studium-Generale-Vorlesungsreihe mit dem Titel "Der Mensch im Spiegel des Affen – Zur Evolution von Sozialverhalten, Kommunikation und Intelligenz bei Primaten". Ihr Vortrag "Kommunikation – Wie Affen kommunizieren und was uns das über den Sprachursprung verrät" wurde am 20. Mai 2025 aufgezeichnet.**********Schlagworte: +++ Wissenschaft +++ Primaten +++ Kognitionsforschung +++ Evolution +++ Affe +++ Mensch +++ Schimpansen +++ Meerkatzen +++ Paviane +++ Tiere +++ Afrika +++ Forschung +++ Altern +++ Alter +++ Demographischer Wandel +++ Sozialleben +++ Alleinsein +++ Einsamkeit +++ Lebensplanung +++ Bucketlist +++ Alterung +++**********Quellen aus der Folge:Carstensen, L. L., Isaacowitz, D. M., & Charles, S. T. (1999). Taking time seriously: A theory of socioemotional selectivity. American Psychologist, 54(3), 165–181.Almeling, L., Hammerschmidt, K., Sennhenn-Reulen, H., Freund, A. M., Fischer, J. (2016). Motivational Shifts in Aging Monkeys and the Origins of Social Selectivity. Current Biology, 26.13 (2016), pp. 1744–49.Rathke E.-M., Fischer J. Social aging in male and female Barbary macaques. Am J Primatol. 2021 Nov; 83(11).Rathke E.-M., Fischer J. (2020): Differential ageing trajectories in motivation, inhibitory control and cognitive flexibility in Barbary macaques (Macaca sylvanus). Philos Trans R Soc Lond B Biol Sci. 2020 Nov 9. https://doi.org/10.1098/rstb.2019.0617 Bosshard, T., Roger, M. & Julia, F. (2024). Ecological risk-taking across age in Barbary macaques. (Preprint)**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Primatenforschung: Vorsicht, Leopard! Wie Affen sich verständigenLebenserwartung: Die Biologie des AlternsPopulationsgenetik: Menschheitsgeschichte in den Genen ablesen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
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Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Vom 5. bis 7. September geht das Team Monlau Motorsport mit seinen beiden CUPRA Leon VZ TCR wieder auf PunktejagdZwei Läufe sind es noch, bis die diesjährige TCR-Saison zur TCR Europe zu Ende geht. Zum vorletzten Lauf geht es vom 5. bis 7. September auf den Red Bull Ring im österreichischen Spielberg. Mit dabei das Team Monlau Motorsport mit seinen beiden CUPRA Leon VZ TCR, das im Vorjahr den Fahrertitel holte. Darum geht es diesmal!Die TCR-Saison 2025 biegt auf die Zielgerade ein, aber auf CUPRA und seine Kundenteams warten noch einige Highlights. So zum Beispiel der vorletzte Lauf der TCR Europe auf dem Red Bull Ring im österreichischen Spielberg. TCR steht übrigens für Touring Car Racing. Vom 5. bis 7. September geht das Team Monlau Motorsport mit seinen beiden CUPRA Leon VZ TCR wieder auf Punktejagd. Im vergangenen Jahr sicherte sich das spanische Team den Fahrertitel in der TCR Europe und auch 2025 mischt Monlau Motorsport noch im Titelrennen mit. Einer der beiden Fahrer ist Eric Gené. Der Spanier feierte beim vergangenen Lauf auf dem Misano World Circuit seinen ersten Podiumsplatz in der Rennserie und rückte damit auf den dritten Platz in der Fahrerwertung vor. Im Klassement der Fahrer unter 21 Jahren liegt der erst 18-jährige Youngster aktuell in Führung. Ein Sieg blieb dem Sohn von CUPRA Legende Jordi Gené in der TCR Europe bislang noch verwehrt.Jordi Gené (l.) ist der Vater von Eric Gené und einer der prägenden Tourenwagen-Piloten seiner GenerationWie der Vater, so der SohnMotorsport liegt bei CUPRA und der Familie Gené in den Genen. Jordi Gené ist einer der prägenden Tourenwagen-Piloten seiner Generation. Der 54-Jährige fuhr für SEAT-Sport und CUPRA in Serien wie der FIA-Tourenwagen-Weltmeisterschaft WTCC, im FIA-Tourenwagen-Weltcup WTCR und in der elektrischen Tourenwagenserie ETCR. Dabei gewann Gené nicht nur zahlreiche Rennen, sondern war auch maßgeblich an der Entwicklung neuer Modelle beteiligt. Bis heute ist er als CUPRA Markenbotschafter und Entwicklungsfahrer aktiv. Sein Sohn Eric wuchs buchstäblich an der Rennstrecke auf. Er startete seine Motorsportkarriere im Kart, bevor er 2024 in den Tourenwagensport wechselte. Das Team „Auto Thomas by Jung Motorsport“ kämpft im CUPRA Leon auf der Nordschleife um Siege und Pokale Erfolgreicher Kundensport auch in DeutschlandKundensport bei CUPRA steht aber nicht nur für internationale Erfolge, sondern auch für eine lebendige Szene in Deutschland. Das Team „Auto Thomas by Jung Motorsport“ ist das beste Beispiel. Mit CUPRA kämpft das Team auf der Nordschleife um Siege und Pokale. Die engagierte Mannschaft aus Nordrhein-Westfalen hat in diesem Jahr nicht nur in der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) überzeugt. Beim legendären 24-Stunden-Rennen startete das Team mit seinen beiden CUPRA Leon VZ auf der Nordschleife und fuhr in der Klasse VT2 Front, wie im Vorjahr, den Sieg ein.Alle Fotos: © Cupra/ SEAT Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Smart Body Upgrade – Der neue Abnehm- und Gesundheitsstandard
mmer wieder Jojo-Effekt? Du glaubst, dein Körper ist das Problem – aber in Wahrheit liegt es an dir. Nicht an deinen Genen. Nicht am Stoffwechsel. Sondern an Mustern, die du in dir trägst. In dieser Folge zeige ich dir drei klare Anzeichen, dass du nicht am Essen oder am Training scheiterst, sondern an deinem Selbstbild, deinen alten Geschichten und den Strategien, mit denen du seit Jahren versuchst, dich selbst zu regulieren. Wenn du diese Punkte erkennst und anfängst, das innere Skript zu ändern, verliert der Jojo-Effekt seine Macht – für immer.
Warum spüren wir manchmal Angst, Misstrauen oder innere Unruhe – obwohl uns selbst nichts „Schlimmes“ passiert ist?In dieser Folge spreche ich darüber, wie Trauma über Generationen weitervererbt wird – durch Epigenetik, Bindungsmuster und Familiennarrative.Du erfährst:Wie wissenschaftliche Studien (u. a. von Rachel Yehuda) zeigen, dass Trauma biologische Spuren in unseren Genen hinterlassen kann.Warum Bindungstrauma und emotionale Kälte in Familien so mächtig weiterwirken.Welche Rolle die deutsche Geschichte (Preußen, Kaiserreich, NS-Zeit, Nachkriegsjahre) bei der Kollektivprägung unseres Nervensystems spielt.Wie sich transgenerationales Trauma auch in Migrantenfamilien zeigt – und warum sich viele „nirgendwo richtig zugehörig“ fühlen.Diese Episode ist für dich, wenn du verstehen willst, warum deine Familie so ist, wie sie ist, und wie du den Kreislauf unterbrechen kannst.Egal, ob du selbst traumatische Erfahrungen gemacht hast oder nicht – dein Nervensystem erzählt die Geschichte deiner Vorfahren.Weiterführende Ressourcen:Vortrag zum Thema Transgenerationale TraumatisierungKriegskinder von Sabine BodeKriegsenkel von Sabine BodeNachkriegskinder von Sabine BodeDu möchtest mit mir arbeiten?Buche hier dein kostenloses Beratungsgespräch
Gibt es ein Musik-Gen? Und wenn ja, hatten die Bachs besonders viel davon? In dieser Folge geht es um eine Familie, in der Musikalität von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Lag es an den Genen, dem Umfeld, oder an der Tatsache, dass man der Geige zu Hause nicht entkommen konnte? Es geht um Ahnenforschung, Happy Birthday und das Innenohr. 00:59 Ahnenforscher Bach 02:32 Gene oder Umgebung? 06:14 Was ist Musikalität? 12:19 Talent ohne Bühne
Ein Vortrag des Populationsgenetikers Stephan SchiffelsModeration: Nina Bust-Bartels ********** In unserer DNA stecken Informationen über unsere Vorfahren. Das Genom wird so zu einem Archiv für Menschheitsgeschichte. Ein Vortrag des Populationsgenetikers Stephan Schiffels. Stephan Schiffels ist Populationsgenetiker am Max-Plank-Institut für evolutionäre Anthropologie. Seinen Vortrag "Gene und Geschichte. Wie alte DNA unsere bewegte Vergangenheit erzählt" hat er am 20.6.2025 im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften in Leipzig gehalten. ********** Schlagworte: +++ Populationsgenetik +++ Menschheitsgeschichte +++ Genom +++ Genetik +++ DNA +++ Neandertaler +++ Mensch +++ Menschwerdung +++ Ackerbau +++ Viehzucht +++ Sesshaftwerdung +++ Knochenfunde +++**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Paläogenetik: Die Geschichte der PestGene oder Gesellschaft: Der Streit über das, was uns prägtBioethik: Können wir uns Pflanzen gegenüber moralisch falsch verhalten?Krebsforschung: Wenn unser Lebensstil krank macht**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Bei Allergien gibt das Immunsystem der Medizin noch immer Rätsel auf: Warum entstehen manche Allergien erst bei Erwachsenen? Warum verschwinden andere wieder? Ein Leben lang frei von Allergien – das kann man wohl niemandem versprechen. «Wir können unser Leben lang und zu jedem Zeitpunkt eine neue Allergie entwickeln», sagt Andrina Neff vom Kantonsspital St. Gallen. Im Erwachsenenalter sind das häufig Allergien gegen Medikamente. Dann reagiert der Körper mit Schwellungen im Hals und Gesicht oder sogar einem allergischen Schock. Oder einem Hautausschlag, der auch erst nach einer Woche auftreten kann. Gründe liegen eventuell in den Genen, eventuell in einer neuen Lebenssituation im Alter, aber offene Fragen bleiben, sagt die Allergologin Andrina Neff: «Wahrscheinlich haben wir da noch nicht alles vom Immunsystem entdeckt.»
We zien DNA meestal als onze vaste kern – iets wat we van onze ouders krijgen en doorgeven aan onze kinderen. Vroeger dacht ook de wetenschap zo. Maar dat idee klopt al lang niet meer. Het gen is zelfs een van de meest misleidende begrippen in de wetenschap geworden. Dus: als we onze genen niet zíjn, wat dan wel? En hebben we ze eigenlijk nog nodig?Shownotes:https://www.nrc.nl/nieuws/2025/05/08/natuurlijk-ben-je-niet-je-genen-maar-wie-ben-je-dan-wel-a4892325https://www.nrc.nl/nieuws/2017/02/24/het-zit-in-je-genen-vergeet-het-maar-6964125-a1547531Heeft u vragen, suggesties of ideeën over onze journalistiek? Mail dan naar onze redactie via podcast@nrc.nl. Host: Laura WismansGasten: Hendrik Spiering en Sander VoormolenRedactie en montage: Rosa van ToledoZie het privacybeleid op https://art19.com/privacy en de privacyverklaring van Californië op https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info.
Ein Vortrag des Molekularbiologen Mathias HeikenwälderModeration: Nina Bust-Bartels**********Krebs ist eine der häufigsten Todesursachen. Manche Menschen bekommen ihn im hohen Alter, andere schon in ihren 20ern oder 30ern. Warum, darüber spricht der Molekularbiologe Mathias Heikenwälder in seinem Vortrag. Der Vortrag des Molekularbiologen Mathias Heikenwälder heißt "Chronische Entzündung, fehlgeleiteter Metabolismus und Krebs: Wie Lifestyle unsere Genexpression und Ansprechen auf Therapien verändert". Er hat ihn am 21. Januar 2025 im Rahmen der Reihe Nature/Nurture: Das Zusammenspiel von Genen und Umwelt gehalten. Die Vortragsreihe ist Teil des Studium Generale der Universität Mainz.**********Mehr Vorträge aus der Reihe Nature/Nurture: Das Zusammenspiel von Genen und Umwelt bei Deutschlandfunk Nova:Epigenetik und Gesundheit: Wie wir unsere Gene beeinflussen könnenEpigenetik und Vererbung - Verhalten beeinflusst Gesundheit über Generationen**********Schlagworte: Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Krebs +++ Krebsforschung +++ Lifestyle +++ Ernährung +++ Antioxidantien +++ Darmflora +++ Entzündungen +++ Darmkrebs +++ Übergewicht +++ Genetik +++ Molekularbiologie**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Gene oder Gesellschaft: Der Streit über das, was uns prägtEpigenetik und Gesundheit: Wie wir unsere Gene beeinflussen könnenEpigenetik und Vererbung: Verhalten beeinflusst Gesundheit über Generationen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Medikamente wirken nicht bei allen gleich – das liegt oft an den Genen. Eine Studie zeigt, dass Gentests schwere Nebenwirkungen deutlich verhindern könnten. Die Daten belegen: Schon drei Gene reichen für personalisierte, sicherere Therapien. Budde, Joachim www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Ein Vortrag des Historikers Till KösslerModeration: Nina Bust-Bartels**********Was macht uns zu dem, was wir sind? Sind es unsere Gene oder unsere Umwelt? Ein Vortrag des Historikers Till Kössler über die Debatte um Anlage und Umwelt.Till Kössler ist Historiker und Erziehungswissenschaftler. An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hat er die Professur für Historische Erziehungswissenschaft inne. Sein Vortrag heißt "Nature versus Nurture: Zur Geschichte der Anlage-Umwelt-Debatte", gehalten hat er ihn am 17. Dezember 2024 im Rahmen der Reihe Nature/Nurture: Das Zusammenspiel von Genen und Umwelt. Die Vortragsreihe ist Teil des Studium Generale der Universität Mainz.Mehr Vorträge aus der Reihe Nature/Nurture: Das Zusammenspiel von Genen und Umwelt bei Deutschlandfunk Nova:Epigenetik und Gesundheit: Wie wir unsere Gene beeinflussen könnenEpigenetik und Vererbung - Verhalten beeinflusst Gesundheit über Generationen **********Schlagworte: Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Genetik +++ Sozialisation +++ Erziehung +++ Zwillingsstudien +++ Geschichte +++ Eugenik +++ Rassismus +++ Persönlichkeit +++ Intelligenz +++**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Epigenetik und Gesundheit: Wie wir unsere Gene beeinflussen könnenEpigenetik und Vererbung: Verhalten beeinflusst Gesundheit über GenerationenTransgenerationales Trauma: Wie viel Vergangenheit steckt in uns?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Sie ist erfolgreiche Unternehmerin, Business-Angel, Buchautorin und hat die Teleshopping-Firma „Mediashop“ gross gemacht, mit 500 Mitarbeitern in 40 Ländern und einem Jahresumsatz von 180 Millionen Euro. Anlässlich des Weltfrauentags ist Katharina Schneider zu Gast in Ö3-"Frühstück bei mir". Die 53jährige Niederösterreicherin, die Frauen ermutigen will, ihre beruflichen Träume zu verwirklichen, spricht über ihren Weg und ihre Learnings. Die Investorin bei "2 Minuten, 2 Millionen" auf Puls 4 erzählt über Erfolge und das Scheitern und wann es sich lohnt einer Geschäfts-Idee nachzugehen. Sie beschreibt ihren Gamechanger-Moment- eine große Krise, und warum sie sich aus der Geschäftsführung von "Mediashop" zurückgezogen hat. Die Business-Frau spricht über ihre neue Tätigkeit bei "Permedio" und was man in den Genen alles lesen kann und schickt eine wichtige Botschaft an alle Frauen. (dieser Beitrag begleitet das Ö3-"Frühstück bei mir" vom 9.3.2025, von 9-11h)
Warum die Amis sich selber ein Ei gelegt haben und ist kanadisches Ketchup besser? Kann man Empfehlungen auch rückwirkend machen und wie viele Kämpfe des Jahres kann es geben? Wer ist der King unter den Ü40-jährigen und warum wird Lebron Skype besiegen? Wer ist der berühmteste Buffer brother from another mother und spionieren uns Handykameras aus? Wozu benötigen Quantumcomputer und was ist der Schwanzschuh? Warum lebt Spanien in der falschen Zeitzone und wie war das noch mal mit den Genen von Bananen und Menschen und wie schnell ist Guckgeschwindigkeit? Im Prinzip gestalten die Mächtigsten und Reichsten gerade die Weltgeschichte nach ihren Vorstellungen. Aber ist sicher, ZDP bleibt ZDP!
Ein Vortrag des Wissenschaftsjournalisten und Biologen Peter SporkModeration: Nina Bust-Bartels ********** Ob wir in unserem Leben gesund bleiben oder krank werden, ist oft keine Frage des Schicksals. Gesundheit ist ein Prozess und den können wir beeinflussen. Peter Spork ist promovierter Biologe und Wissenschaftsautor. Er hat mehrere Sachbücher zur Epigenetik geschrieben. In seinem Newsletter Sporks Science News erklärt er Forschung verständlich und lebensnah. Seinen Vortrag "Erbe, Umwelt und Vergangenheit. Warum die Epigenetik den Blick auf Gesundheit verändert" hat Peter Spork am 26. November 2024 im Rahmen der Vortragsreihe "Nature/Nurture: Das Zusammenspiel von Genen und Umwelt" gehalten, die im Rahmen des Studiums Generale der Universität Mainz stattfand. ********** +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Biologie +++ Forschung +++ Epigenetik +++ Biologe +++ Gesundheit +++ Krankheit +++ Leben +++ Zellen +++ Zellkerne +++ DNA +++ DNS +++ DNA-Code +++ Vererbung +++ Eizellen +++ Spermien +++ Sex +++ Fortpflanzung +++ Umwelteinflüsse +++ gesundes Leben +++ Verhalten +++ Lebenseinflüsse +++ Kinder +++ Eltern +++ Großeltern +++**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Epigenetik und Gesundheit: Wie wir unsere Gene beeinflussen könnenTransgenerationales Trauma: Wie viel Vergangenheit steckt in uns?Resilienz: Wie wir uns selber krisenfest machen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok auf&ab , TikTok wie_geht und Instagram .
Negen jaar na de laatste titel van papa Sven, kroonde Thibau Nys zich zondag voor het eerst tot Belgisch kampioen veldrijden. Alsof het voorbestemd is. Maar in hoeverre kan je topsporttalent ervan van je ouders? En in welke mate zijn prestaties te danken aan goede genen? In deze Sporza Daily duiken we in de wereld van sport en genetica samen met Lieven Scheire, sportwetenschapper Wim Derave en Belgian Cat Nastja Claessens, dochter van twee ex-basketbalspelers.
Ein Vortrag des Epigenetik-Forschers André FischerModeration: Katrin Ohlendorf**********Im Netz kursieren viele Halbwahrheiten und Scam-Angebote zum Thema Epigenetik. Wie sie wirklich funktioniert und wie wir unsere Gene – und die unserer Nachkommen – tatsächlich beeinflussen können, erklärt der Mediziner André Fischer.André Fischer ist Standortsprecher und Gruppenleiter am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Göttingen und dort auch Professor für Epigenetik neurodegenerativer Erkrankungen an der Universitätsmedizin. Der Schwerpunkt seiner Forschung liegt auf epigenetischen Prozessen bei neurodegenerativen und neuropsychiatrischen Erkrankungen. Seinen Vortrag zur Epigenetik hat er am 29. Oktober 2024 als Auftakt der öffentlichen Vortragsreihe "Nature/Nurture: Das Zusammenspiel von Genen und Umwelt" gehalten, die im Rahmen des Studiums Generale der Universität Mainz noch bis zum 4. Februar 2025 läuft.**********+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Epigenetik +++ Gesundheit +++ Gene +++ Genetik +++ Vererbung +++ Alzheimer +++ Demenz +++ Diabetes +++ Adipositas +++ Depression +++ Krankheit +++ Medizin +++**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Moderne Gentechnik: Den Code des Lebens verändernTransgenerationales Trauma: Wie viel Vergangenheit steckt in uns?Hörsaal Epigenetik: Wie der Lebensstil an unsere Kinder weitervererbt wird**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok auf&ab , TikTok wie_geht und Instagram .
(1) Elke dag worden 500 Latijns-Amerikanen Italiaan (2) Ontbreekwoord van het jaar: schrijver Sien Volders kiest voor "sluimervriend" (3) Vraag het aan Rika: mijn kinderen willen mij niet meer zien (4) Genen bepalen wat kind niet lust (5) Middagjournaal van Annelies Moons
Telefonate mit Katzen, Hupen im Auto und sein Masterplan - darüber spricht Hape Kerkeling mit Barbara Schöneberger. Er erzählt, wieso das viele Kaffeetrinken an seinen Genen liegt und mit welcher Persönlichkeit er gerne mal vertauscht wird. Wie Hape Kerkeling fast zum italienischen Fernsehen gekommen ist und wieso er seinen 30. Geburtstag ganz schrecklich fand, hört ihr in der neuen Podcastfolge!
(00:00:00) Warum wir Frieden wollen, aber Kriege führen. «Die Evolution der Gewalt» zeigt, warum Krieg nicht sein muss. Er sitzt nicht in unseren Genen, sondern in den Köpfen von Wenigen. (00:05:36) Tanzen statt Boxen – «Billy Elliot», vom Film zum Musical auf Deutsch. (00:10:29) Am Digital Arts Festival in Zürich ist die Natur grosses Thema. (00:15:00) Zum Tod des Musikproduzenten Quincy Jones – ein Nachruf.
Krieg, Mord und Totschlag: Das liegt nicht in der Natur des Menschen, so die Autoren Harald Meller, Kai Michel und Carel van Schaik. In ihrem Buch erklären sie mithilfe von verschiedenen Wissenschaften, warum Kriege zu führen eine Anomalie ist. Michel, Kai www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Krieg, Mord und Totschlag: Das liegt nicht in der Natur des Menschen, so die Autoren Harald Meller, Kai Michel und Carel van Schaik. In ihrem Buch erklären sie mithilfe von verschiedenen Wissenschaften, warum Kriege zu führen eine Anomalie ist. Michel, Kai www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
"Das liegt an meinen Genen.” – Stimmt es, dass unser Körper aufgrund unserer Gene bestimmte Dinge schlechter oder besser kann? Die gute Nachricht ist: Wir sind unserer Genetik nicht ausgeliefert, sondern können sie beeinflussen. Darüber spreche ich heute mit dem funktionellen Mediziner und Epigenetik Experten Dr. Manuel Burzler. Das Thema Epigenetik gewinnt auch in Deutschland aktuell immer stärker an Relevanz. Aber was ist das eigentlich? Das erfährst du heute in dieser Podcastfolge. Wusstest du, dass du deine Gene aktiv positiv beeinflussen kannst? Es gibt sogar viele verschiedene Möglichkeiten, deine “Gen-Ziele” zu erreichen. Ich spreche mit Dr. Manuel Burzler über die körperliche, sowie mentale Ebene, wie du deine Genetik steuern kannst, um ein gesundes und langes Leben zu leben. Dabei erzählt er von besonderen Lebensmitteln, die du in deine Ernährung integrieren kannst, welche Rolle Meditation für ihn spielt und vieles mehr. Du erfährst: ✨ Wie sich unsere Gene auf unsere Gesundheit ✨ Was Epigenetik eigentlich ist ✨ Wie wir unsere Genetik steuern können, um in unserem Leben lange gesund zu bleiben ✨ Welche Lebensmittel du in deinen Alltag integrieren solltest, um positiven Einfluss auf deine Gene zu haben ✨ Wie Meditation deine Genetik steuern kann
Die beiden Kandidaten für die amerikanische Präsidentschaft rücken in den Umfragen noch enger zusammen, wobei sich fast alle Prognosen im statistischen Fehlerbereich bewegen. Offensichtlich hat die Kampagne von Kamala Harris ihren anfänglichen Schwung verloren. Es fällt ihr schwer, sich als Kandidatin des Wandels zu präsentieren.Donald Trump verschärft derweil seine Rhetorik. In einem Interview sprach er von «schlechten Genen» der Mörder unter den Migranten. Sollte er im Januar 2025 wieder an die Macht kommen, will Trump Einwanderer ohne Papiere in Massen ausweisen.Wie soll Kamala Harris auf den immer radikaler auftretenden Trump reagieren? Was ist jetzt wichtiger, die unentschlossenen Wähler und Wählerinnen zu überzeugen oder die eigene Basis zu mobilisieren? Überhaupt: Wer kann besser mobilisieren, Trump oder Harris? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?».Produzent: Noah Fend Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Ein und ein Viertel Jahrhundert werden die Nobelpreise nun schon vergeben. Dieses Jahr räumt ein super neues Forschungsgebiet zum ersten Mal ab. Und zwar grad doppelt. Wo Physik oder Chemie draufsteht ist nämlich ganz viel Künstliche Intelligenz drin. (00:00) Schlagzeilen (00:35) Eiweiss-Origami mit KI Die Proteinforschung der diesjährigen drei Chemienobelpreisträger wäre ohne KI nicht möglich gewesen. KI, die in den 1980er Jahren zum Sprung ansetzte und für deren Entwicklung zwei Forscher jetzt den Physiknobelpreis erhalten. John Hopfield und Geoffrey Hinton heissen die beiden Physiknobelpreisträger. Sie wollten verstehen, wie unser Gehirn denkt und brachten Maschinen das Lernen bei. Eine Sensation und gleichzeitig auch Grund für Besorgnis. Selbst für die KI-Pioniere selbst. (08:29) Als die Maschinen denken lernten Künstliche Gehirne beziehungsweise neuronale Netzwerke können viel. Unglaublich viel. Maschinelles Lernen auf der Basis künstlicher neuronaler Netzwerke gelingt heute bereits mit schmalster Kost. Mit minimalen Datenmengen gefüttert lernen Maschinen zu greifen wie eine menschliche Hand oder ausgestattet mit Schnurrhaaren und Rädern wie eine Ratte unbekannte Räume zu erkunden und vieles, vieles mehr. (15:07) MicroRNA leistet mega Grosses In unserem Körper reguliert microRNA die Aktivität von Genen. Sie bremst oder feuert Gene an und sagt den Zellen, wer sie sind: eine Muskelzelle, eine Leberzelle, eine Hirnzelle... MicroRNA ist auch beteiligt an der Entstehung von Krankheiten wie Krebs. Und darin liegt auch eine Chance. Die Wissenschaftler, die dieses Jahr den Medizin-Nobelpreis erhalten, legten mit ihrer Forschung auch den Grundstein für mögliche neue Medikamente. (21:41) Wie gewinnt man einen Nobelpreis Indem man dazugehört. Männlich und weiss zu sein ist eine gute Voraussetzung. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort die richtigen Leute zu kennen ebenfalls. Wer in einem Labor eines Wissenschaftlers arbeitet, der bereits einen Nobelpreis erhalten hat, erhöht seine eigenen Gewinnchancen. Ein einziges grosse Netzwerk stellt die meisten Gewinner. Nur ganz vereinzelt kommen Aussenseiterinnen und Aussenseiter an die Pötte. Mehr zum Wissenschaftsmagazin und Links zu Studien: https://www.srf.ch/wissenschaftsmagazin .
Am 23.09.2024 fiel der Startschuss der „BRCA Awareness Week“, die in Anlehnung an die „National Hereditary Cancer Week“ darauf abzielt, das Bewusstsein für BRCA 1/2- assoziierten Brustkrebs zu schärfen. Wusstet ihr, dass jede*r diese Gene in sich trägt, aber eine Mutation auf diesen Genen zu einem erhöhten Krebsrisiko führt? Protagonistin dieser Folge ist Nicole Kultau: Brustkrebsaktivistin, Bloggerin und selbst Betroffene Frau. Wir erfahren von ihr, wie es war, als sie den positiven Befund bekommen hat, welche Risiken diese Mutation birgt, aber auch, welche Möglichkeiten es gibt. Wir bedanken uns herzlich bei AstraZeneca und MSD Sharp und Dohme für die Unterstützung dieser Folge.
In 25 Jahren wird in Europa jede dritte Person über 65 Jahre alt sein. Moderne Gesellschaften müssten daher eine Steigerung der gesunden und nicht nur der gesamten Lebenserwartung anstreben, sagt die Altersforscherin Heike Bischoff-Ferrari. Der Lebensstil spiele dabei eine wichtige Rolle. Altern bedeutet ein steter Verlust der physischen Unversehrtheit. Wie schnell wir altern, steht in den Genen. Aber nur zu einem Teil. Der grössere Teil hängt von Umwelteinflüssen und unserem Lebensstil ab. Das chronologische und das biologische Alter können unterschiedlich sei. Durch regelmässige Bewegung, gesunde Ernährung oder sozialen Austausch können wir den Alterungsprozess verlangsamen. Heike Bischoff-Ferrari ist Professorin für Geriatrie und Altersforschung an der Universität Zürich und Akademische Leiterin des Campus Altersmedizin am Stadtspital Zürich. Sie erzählt von ihrer Forschung und wie diese ihre eigene Art zu leben verändert hat.
Welche Faktoren beeinflussen, ob ein Mensch ein starkes oder schwaches Immunsystem hat? Eine neue Studie zeigt: Rauchen spielt eine entscheidende Rolle. Der Effekt auf die Immunantwort ist genauso stark wie der von Genen, Geschlecht und Alter. Wildermuth, Volkartwww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
In dieser Episode der Flowgrade Show spreche ich mit Daniel Knebel über die Bedeutung von Sound und Atmung auf unseren Körper. Daniel erklärt mir, was Aether Dynamics mit dem 5. Element zu tun hat und wie verschiedene Atemtechniken, programmiertes Wasser, Sound und Kälte-Exposition Heilungsprozesse im Körper anstoßen können, darunter die Veränderung von Hormonen, die Beeinflussung des Immunsystems und die Modulation von Genen. Wir thematisieren zudem die Bedeutung von Supplementen und Nährstoffen und geben Einblicke in Daniels aktuelle Projekte, wie seine Idee für eine Aether Dynamics App. Diese Folge ist vollgepackt mit Mehrwert und interessanten Takeaways für eine bessere Version deiner Selbst. Viel Spaß beim Zuhören und Go For Flow! ► TAKEAWAYS Die Aether Dynamics Methode kombiniert Sound und Atmung, um biologische Systeme zu beeinflussen und die Gesundheit zu verbessern. Der Äther ist das fünfte Element und umfasst alle anderen Elemente. Er ist mit der Schöpfung und der dunklen Energie verbunden. Sound kann auch auf Zellen und den Körper wirken, selbst für Gehörlose. Durch bestimmte Atemtechniken können verschiedene Systeme im Körper verbessert werden. WEITERE FOLGEN MIT DANIEL Folge 37 Folge 51 Folge 55 Folge 164 ► WEITERFÜHRENDE LINKS • Daniels Website www.danielknebel.com • Mail info@danielknebel.com ► KONTAKT • YouTube Kanal abonnieren https://www.youtube.com/@flowgrade/?sub_confirmation=1 • Website https://www.flowgrade.de • Flowgrade Instagram https://www.instagram.com/flowgrade • Flowtribe https://flowtribe.community • Max Gotzler's Instagram https://www.instagram.com/max_gotzler • Facebook https://www.facebook.com/biotrakr • Twitter https://www.twitter.com/flowgrade • LinkedIn https://www.linkedin.com/company/biotrakr • Mail info@flowgrade.de ► KAPITEL 00:00 Intro 04:10 Einführung und Rückblick 09:30 Die Bedeutung von Sound und Atmung 12:31 Persönliche Rituale und Reflexion zum Jahresbeginn 15:25 Die Bedeutung der Atmung und Entdeckung der Atemtechniken 18:10 Die Aether Dynamics Methode 21:33 Die Bedeutung des Äthers und der Schöpfung 24:19 Die Programmierung von Sound und die Verbindung zur Schöpfung 27:04 Anwendung der Aether Dynamics Methode 31:25 Die Wirkung von Sound 35:18 Die Verbindung von Atmung und Klang 42:30 Phasen der Aether Dynamics 46:48 Die Transformation und Integration von Emotionen 50:12 Kälte und Atmung in Kombination 57:14 Aether Dynamics App 01:00:27 Herausforderungen der Gesundheitsförderung 01:01:24 Sound und programmiertes Wasser 01:02:23 Methoden für die Bewältigung intensiver Phasen 01:04:15 Supplemente und Nährstoffe 01:06:32 Daniels 3 Top Supplements 01:11:56 Kontaktinformationen #biohacking #podcast #aetherdynamics
Die eigenen Wunden an die Kinder weitergeben - geht das? Zu transgenerationalem Trauma wird aktuell viel geforscht. Leon und Atze klären für euch: Was weiß die Wissenschaft schon? Kann ein Trauma sich tatsächlich in den Genen festsetzen? Und wie schafft man es, die Spirale zu durchbrechen? Fühlt euch gut betreut Leon & Atze Instagram: https://www.instagram.com/leonwindscheid/ https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Der Instagram Account für Betreutes Fühlen: https://www.instagram.com/betreutesfuehlen/ Mehr zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/betreutesfuehlen Frontiers for kids: https://kids.frontiersin.org/articles/10.3389/frym.2021.548370 Buchempfehlung: Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend von Andreas Altmann Quellen: Die Terra Xplore Folge zu transgenerationalem Trauma mit Eva Szepesi und ihrer Familie findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=Dv2WdwyqmcE Einen wissenschaftlichen Übersichtsartikel zu transgenerationalem Trauma könnt ihr hier lesen: Lehrner, A., & Yehuda, R. (2018). Trauma across generations and paths to adaptation and resilience. Psychological trauma: theory, research, practice, and policy, 10(1), 22. Hier die Studie zur Furchtkonditionierung bei Mäusen: Dias, B. G., & Ressler, K. J. (2014). Parental olfactory experience influences behavior and neural structure in subsequent generations. Nature neuroscience, 17(1), 89-96. Und hier die Studie, für die Forschende menschliche Gehirne untersucht haben: McGowan, P. O., Sasaki, A., D'alessio, A. C., Dymov, S., Labonté, B., Szyf, M., ... & Meaney, M. J. (2009). Epigenetic regulation of the glucocorticoid receptor in human brain associates with childhood abuse. Nature neuroscience, 12(3), 342-348. Zur “Verschwörung des Schweigens” findet ihr hier die Studie mit den palästinensischen Familien: Dalgaard, N. T., Diab, S. Y., Montgomery, E., Qouta, S. R., & Punamäki, R. L. (2019). Is silence about trauma harmful for children? Transgenerational communication in Palestinian families. Transcultural Psychiatry, 56(2), 398-427. … und hier einen Übersichtsartikel: Dalgaard, N. T., & Montgomery, E. (2015). Disclosure and silencing: A systematic review of the literature on patterns of trauma communication in refugee families. Transcultural psychiatry, 52(5), 579-593. Redaktion: Mia Mertens Produktion: Murmel Produktions