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Psychologen sagen: Unser Selbstwertgefühl hängt davon ab, was wir glauben, dass die wichtigsten Menschen in unserem Leben über uns denken. Für Kinder sind das meist die Eltern. Für Erwachsene können es Ehepartner, Vorgesetzte, Freunde oder Mentoren sein. Das Problem ist: Menschen enttäuschen uns. Sie können uns verletzen oder uns das Gefühl geben, nicht gut genug zu sein. Der Schlüssel zu echtem und beständigem Selbstwert liegt darin, deinen himmlischen Vater zur wichtigsten Bezugsperson deines Lebens zu machen. Baue deinen Wert darauf auf, was er über dich sagt. Wenn du Fehler machst, mögen andere dich kritisieren oder dir Schuldgefühle machen. Aber Gott sagt: „Ich habe für jeden Fehler Gnade. Steh wieder auf und geh weiter. Deine Zukunft ist heller als deine Vergangenheit“ (s.Eph 2,4–10 NLB). Die Bibel nennt dich „Gottes Meisterwerk“. Ein Meisterwerk wird nicht am Fließband produziert. Es ist nicht gewöhnlich. Es ist einzigartig, individuell und von höchstem Wert – genauso sieht Gott dich. Und genau so möchte er, dass auch du dich selbst siehst. Der Psalmist schreibt: „Du sahst mich schon, als ich im Bauch meiner Mutter entstand. Jeder Tag meines Lebens war in deinem Buch geschrieben. An jeden einzelnen hast du gedacht, bevor noch einer davon begann! Wie kostbar sind deine Gedanken über mich, Gott, es sind so unfassbar viele! Ich kann sie nicht einmal zählen, sie sind zahlreicher als der Sand! Und wenn ich aufwache, bist du immer noch da!“ (Ps 139,16–18 NLB).
Estimated reading time: 11 Minuten Im B2B-Vertrieb verkaufst du nicht "Features". Du verkaufst Klarheit, und du verkaufst Entscheidungssicherheit. Genau darum geht es hier: Bedarfsermittlung im B2B – nicht irgendwann, sondern planbar, sauber und wiederholbar. Statt nur zu hören, was der Kunde sagt, willst du verstehen, was wirklich dahintersteckt, damit du nicht am Symptom hängen bleibst. Gleichzeitig brauchst du den Blick fürs Buying Center, weil sonst der echte Entscheider unsichtbar bleibt. Und damit sind wir beim Kern: Entscheider identifizieren ist nicht „nice to have", sondern Pflicht, wenn du nicht in Endlosschleifen verkaufen willst. In meinem Gespräch mit Stephan Heinrich haben wir das auseinandergebaut und wieder zusammengesetzt. Du bekommst daraus einen Praxis-Guide, den du direkt in Discovery Calls, Qualifizierung und Angebot übernehmen kannst, sodass du weniger "Wir melden uns" hörst und mehr echte Entscheidungen auslöst. Und ja: Wir zeigen dir, wie du den Entscheider identifizieren-Job systematisch erledigst – weil gute Bedarfsermittlung genau dort gewinnt. Kundenergründung 3.0: Was sich im B2B für die Bedarfsermittlung geändert hat Viele Verkäufer machen heute denselben Fehler wie vor 15 Jahren – nur mit besserer Kamera: Sie springen zu früh in die Lösung, und oft sogar in Minute 3. Sobald PowerPoint läuft, verlierst du aber leicht die Gesprächsführung, weil der Kunde dann bewertet, während du lieferst. Genau deshalb musst du zuerst Problem und Prozess klären, und du musst frühzeitig den Entscheider identifizieren, bevor du in die Demo rutschst. Kundenergründung 3.0 akzeptiert drei harte Realitäten, und genau deshalb funktioniert sie so gut: Mehr Stakeholder: Du verkaufst selten an eine Person, sondern ans Buying Center. Mehr Risiko: Der Kunde entscheidet nicht nur für, sondern auch gegen den Status quo, und das fühlt sich intern riskant an. Mehr "No Decision": Viele Deals sterben nicht am Wettbewerb, sondern an Aufschieberitis, Unsicherheit oder fehlender Priorität. Die PowerPoint-Falle: Warum "früh präsentieren" deine Bedarfsermittlung zerstört Sobald du präsentierst, passiert Folgendes: Der Kunde lehnt sich zurück, du arbeitest, und er bewertet. Am Ende kommt dann oft der Satz: "Schicken Sie mal ein Angebot." Das klingt wie ein Kaufsignal, ist aber häufig nur ein höfliches "Ich will jetzt aus dem Call raus." Die Alternative ist simpel, aber nicht leicht: Du bleibst im Dialog, und du gräbst tiefer, damit am Ende wirklich Klarheit entsteht. Außerdem erkennst du dadurch viel früher, ob der Deal echt ist oder nur "mal schauen". Und du kannst nebenbei direkt den Entscheider identifizieren, statt später hinterherzulaufen. Bedarfsermittlung heißt heute: Entscheidung ermöglichen Der moderne Verkäufer ist nicht nur Problemlöser, sondern auch Entscheidungs-Architekt. Du hilfst dem Kunden, intern zu erklären, warum eine Veränderung nötig ist, und warum sie jetzt passieren muss. Gleichzeitig sorgst du dafür, dass die richtigen Menschen beteiligt sind, weil du sonst zwar diskutierst, aber nie abschließt – daher: Entscheider identifizieren. Warum wir etwas ändern müssen Warum wir es jetzt ändern müssen Warum wir es mit dieser Lösung ändern können Und wer dazu "Ja" sagen muss Das ist Kundenergründung 3.0. Und das ist Bedarfsermittlung, die wirklich Umsatz macht. Das wahre Problem finden: Vom Symptom zur Diagnose (Basis jeder Bedarfsermittlung) Ich nutze dafür gern ein Bild: Arzt vs. Apotheke. Der Kunde kommt rein und sagt: "Ich hab Kopfschmerzen." Wenn du jetzt direkt "Aspirin" verkaufst, bist du Apotheke, aber nicht Berater. Fragst du dagegen "Seit wann? Wo genau? Was war vorher, und was haben Sie schon probiert?", dann wirst du zum Arzt – und erst eine saubere Diagnose macht deine Bedarfsermittlung wertvoll. Für eine stabile Bedarfsermittlung brauchst du drei Ebenen, und jede Ebene baut auf der vorherigen auf: Ebene 1: Das Symptom (was der Kunde sagt) "Unsere Leads sind schlecht." "Unser Forecast wackelt." "Wir brauchen ein neues Tool." Ebene 2: Die Ursache (warum es passiert) Fehlt eine saubere Qualifizierung, oder fehlt ein gemeinsames Verständnis? Ist der Entscheidungsprozess unklar, und deshalb bleibt alles hängen? Gibt es keinen Champion, obwohl das Thema wichtig wäre? Ebene 3: Der Impact (was es kostet) Jetzt wird's spannend: Sobald du den Impact sauber machst, verändert sich das Gespräch, weil aus "nice to have" ein "müssen wir lösen" wird. Damit wird deine Bedarfsermittlung automatisch schärfer, und du hast außerdem einen klaren Aufhänger, um den Entscheider identifizieren-Part sauber anzustoßen. Fragen, die dich sofort tiefer bringen "Was passiert, wenn Sie das nicht lösen?" "Woran merken Sie das konkret – in Zahlen, Zeit oder Risiko?" "Was haben Sie bisher probiert, und warum hat's nicht gereicht?" "Wer merkt den Schaden am stärksten?" (Denn dort sitzt oft der Sponsor – und manchmal auch der echte Entscheider.) Merksatz: Bedarfsermittlung entsteht nicht durch "mehr reden", sondern durch Zusammenhänge, die der Kunde intern weitergeben kann. Schmerz in Euro: So wird Bedarfsermittlung messbar und wirksam Viele Verkäufer sind nett, und das ist grundsätzlich gut. Ohne Dringlichkeit gewinnt jedoch immer der Status quo, weshalb du in Richtung Entscheidung einen harten Schritt brauchst: Quantifizierung. Du machst keinen Druck, sondern du schaffst Klarheit, und dadurch wird auch deutlich, wer intern wirklich entscheiden muss – also: Entscheider identifizieren. Die Kosten der Nicht-Entscheidung Hilf dem Kunden nicht nur beim "Warum kaufen?", sondern auch beim "Warum NICHT warten?". Das gelingt, wenn du den Schaden greifbar machst und gleichzeitig die Logik sauber hältst: "Was kostet Sie das Problem pro Monat?" "Wie viele Stunden gehen dabei verloren, und wo genau?" "Welches Risiko tragen Sie, wenn das so bleibt?" Das Ziel ist nicht, den Kunden zu grillen, sondern ihm eine Rechnung zu geben, die er intern verwenden kann. Gute Bedarfsermittlung fühlt sich für den Kunden an wie: "Endlich versteht mich jemand." Critical Event: Warum jetzt? Wenn du Deals beschleunigen willst, brauchst du ein Ereignis, ein Datum oder einen Auslöser. Ohne dieses "Warum jetzt?" wird alles vertagt, obwohl das Problem real ist. Und wenn vertagt wird, verschwimmt fast immer auch, wer zuständig ist – deshalb: Entscheider identifizieren und Verantwortlichkeiten festzurren. "Was muss bis wann stehen – und warum genau dann?" "Was passiert, wenn Sie das Datum reißen?" "Welche internen Meilensteine hängen daran, und wer verantwortet sie?" Klärst du das nicht, bekommst du "Wir melden uns", und dann meldet sich: niemand. Preis ohne Drama: Obergrenze & Preis-Fragmentierung Viele Verkäufer trauen sich nicht über Geld zu reden, und dadurch entstehen falsche Erwartungen. Zwei saubere Wege, die Entscheidung zu erleichtern, sind: Obergrenze: Du nennst eine klare Decke (mit Pause), sodass der Kunde sofort einordnet. Beispiel: "Wenn Sie befürchtet haben, dass Sie 35.000 Euro investieren müssen: da liegen wir auf jeden Fall drunter." Fragmentierung: Du brichst den Preis auf eine verdauliche Einheit runter (pro Verkäufer/Monat oder pro Standort/Woche), damit es entscheidbar wird. Das ist keine Manipulation, sondern es reduziert Unsicherheit, und Unsicherheit ist der natürliche Feind jeder guten Bedarfsermittlung. Den echten Entscheider finden: Buying Center, Economic Buyer & Bedarfsermittlung Jetzt wird's politisch, aber im besten Sinne: Unternehmensrealität. In komplexen Deals gibt es selten "den Entscheider", sondern mehrere Rollen, und du musst sie trennen, damit deine Bedarfsermittlung nicht zur Blackbox wird. Kurz gesagt: Entscheider identifizieren ist dein Sicherheitsgurt im komplexen Vertrieb. Der Mythos "Mein Chef macht, was ich sage" Ich höre ständig: "Ich bin nah dran am Chef." Das ist gut, aber Nähe ist kein Unterschriftrecht. Wenn du nur mit Beeinflussern sprichst, bekommst du schöne Gespräche, jedoch keine Entscheidung. So fragst du den Entscheidungsprozess ab (ohne peinlich zu wirken) Diese Formulierung funktioniert fast immer, weil sie den Kunden schützt und dich gleichzeitig führt: "Damit ich Ihnen nichts Falsches baue: Wie wird so eine Entscheidung bei Ihnen typischerweise getroffen?" Danach gehst du strukturiert weiter, und zwar mit einer Decision Map, die intern tragfähig ist. Ziel: Nicht raten, sondern sauber Entscheider identifizieren: Decision Criteria: "Woran machen Sie die Auswahl fest, und was ist 'must have'?" Decision Process: "Welche Schritte kommen nach diesem Gespräch, und wann?" People: "Wer muss am Ende zustimmen – fachlich, finanziell und operativ?" Risiko: "Wer trägt den Ärger, falls es schiefgeht?" Der Entscheider-Test: Der Konditionalabschluss Jetzt kommt ein Hebel, der vielen Bauchschmerzen macht, aber brutal effektiv ist: der Konditionalabschluss. Das ist eine geschlossene Frage, weil du Klarheit willst und nicht Hoffnungen sammelst. "Wenn ich Ihnen das so zuschicke: sind wir dann auf dem Weg zur Entscheidung?" Warum ist das so stark? Weil du echte Informationen bekommst. Entweder es gibt ein Ja (mit Bedingungen), oder es gibt ein Nein (mit Gründen), und beides bringt dich weiter. Und vor allem zeigt es dir, ob du wirklich den Entscheider identifizieren-Schritt schon erledigt hast. Das Angebot als Entscheidungsdokument: "Heiratsantrag" statt PDF-Friedhof Ein Angebot ist kein Preisblatt, und es ist auch kein Roman. Es ist ein Entscheidungsdokument, das intern weitergeleitet werden kann, ohne dass du daneben sitzt. Damit das klappt, musst du vorher Problem, Impact und Rollen geklärt haben – inklusive "Entscheider identifizieren". Was in ein gutes B2B-Angebot gehört (und was nicht) Ich mag Angebote, die klar, kurz und intern verwertbar sind. Drei Bausteine reichen, wenn sie sauber sind: Ausgangslage: Was ist heute? (Symptom + Ursache, wie ihr es verstanden habt) Zielbild: Was soll danach besser sein? (Kennzahlen, Outcome, Nutzen) Hindernisse: Warum ging's bisher nicht? (Risiken, interne Blocker, fehlende Ressourcen) Erst dann kommen Lösung, Vorgehen, Investment und nächste Schritte. So wird aus Interesse eher eine Entscheidung, statt ein "Wir prüfen mal". Und ja: Eine saubere Bedarfsermittlung macht genau diesen Unterschied. Die stärkste Angebotsfrage überhaupt Wenn du nur eine Frage vor dem Angebot stellst, dann diese, weil sie alles fokussiert: "Was muss im Angebot stehen, damit Sie entscheiden können?" Damit baust du nicht dein Lieblingsangebot, sondern das Angebot, das intern durchkommt. KI-Boost: So machst du Bedarfsermittlung schneller und sauberer Fast alle Calls sind online, und das ist eine Chance, wenn du sie sauber nutzt. Mit Einwilligung kannst du Transkripte verwenden, sodass du besser zuhörst und trotzdem alles sauber dokumentierst. Gerade bei Stakeholdern hilft das, weil du Aussagen besser zuordnen kannst und schneller Entscheider identifizieren kannst. Transkript aktiv einschalten (und dadurch besser zuhören) "Ich würde gern das Transkript einschalten, damit ich Ihnen noch besser zuhören kann. Ist das für Sie okay?" Wichtig: Hol dir immer eine klare Zustimmung und beachte eure Regeln, weil Vertrauen die Basis ist. Wenn der Kunde nein sagt, ist das okay, und dann schreibst du klassisch mit. Vom Gespräch direkt ins Angebot (ohne Copy-Paste-Hölle) Mit einem sauberen Protokoll baust du in Minuten: Zusammenfassung in 7 Zeilen (Problem, Ursache, Impact, Ziel, Timeline) Decision Map (wer, wann, wie, womit) Risiken & Einwände (und wie du sie im Angebot vorweg nimmst) Das spart Zeit, und es reduziert Missverständnisse, sodass deine Bedarfsermittlung nicht nur schneller wird, sondern auch stabiler. Sales-Training als "Flugsimulator": schneller besser werden Ich liebe das Bild: Im Flugsimulator darfst du Fehler machen, während du im echten Flugzeug besser keine machst. Genau so ist Vertrieb, weshalb du Discovery und Decision Map trainieren solltest, bevor du Einwände übst. Und im Training kannst du gezielt üben, wie du den Entscheider identifizieren-Teil sauber, ruhig und ohne Druck formulierst. Quick Takeaways: Die wichtigsten Punkte zur Bedarfsermittlung Bedarfsermittlung gewinnt, wenn Problem, Impact und Entscheidungsweg glasklar sind. Geh vom Symptom zur Ursache, und mach danach den Impact in Euro, Zeit oder Risiko sichtbar. Kläre ein Critical Event, sonst gewinnt der Status quo, obwohl alle nicken. Baue eine Decision Map: Kriterien, Prozess, Rollen und Risiko-Träger. Entscheider identifizieren ist kein "später", sondern Teil der Bedarfsermittlung. Nutze den Konditionalabschluss, damit du Klarheit bekommst und nicht rätst. Mach dein Angebot zum Entscheidungsdokument, damit es intern funktioniert. Anleitung: Bedarfsermittlung im B2B in 9 Schritten (Discovery-Checkliste) So führst du Gespräche, die Problem, Impact und Entscheider sauber klären, damit eine Entscheidung möglich wird – und zwar ohne Präsentations-Falle und ohne endlose Follow-ups. Das ist Bedarfsermittlung, die im Alltag funktioniert. Eröffnung mit Erwartungsmanagement Sag kurz, wie ihr vorgeht: erst Kontext und Ziele, dann Entscheidungsweg und nächste Schritte – Demo später (wenn nötig). Symptom verstehen Lass den Kunden erzählen, und frag nach Beispielen, bevor du Lösungen ansprichst. Ursache finden Frag nach dem "Warum", und klär gleichzeitig, was bisher versucht wurde. Impact quantifizieren Euro, Zeit oder Risiko, damit Dringlichkeit entsteht und Entscheidungen logisch werden. Decision Map aufbauen Kriterien, Prozess und Rollen klären, damit du nicht rätst, sondern den Entscheider identifizieren kannst. Critical Event klären Bis wann muss was stehen, und was passiert, wenn nicht? Echten Entscheider identifizieren Frag nach Budget- und Freigaberechten, und klär, wer final "Ja" sagt. Ziel: Entscheider identifizieren statt hoffen. Entscheider-Test setzen Nutze eine klare Frage, damit du weißt, ob ihr wirklich vorankommt. Nächste Schritte verbindlich machen Termine, Verantwortliche und Deliverables festlegen, damit es nicht im Sande verläuft. FAQ: Häufige Fragen zur Bedarfsermittlung im B2B Was bedeutet Bedarfsermittlung im B2B? Bedarfsermittlung bedeutet, dass du Symptom, Ursache und Impact klärst und zusätzlich Entscheidungsweg und Rollen im Buying Center sichtbar machst, damit der Kunde intern entscheiden kann. Warum ist "Entscheider identifizieren" so wichtig? Weil viele Deals nicht am Produkt scheitern, sondern daran, dass niemand final verantwortlich ist. Wenn du den Entscheider identifizieren kannst, werden nächste Schritte klarer, und Entscheidungen fallen schneller. Wie frage ich den Entscheidungsprozess ab, ohne unangenehm zu wirken? Nutze eine Schutz-Formulierung wie: "Damit ich Ihnen nichts Falsches baue: Wie wird so eine Entscheidung bei Ihnen typischerweise getroffen?" Das wirkt professionell, weil es Klarheit schafft. Welche Fragen machen die Bedarfsermittlung besser? Fragen zu Impact und Dringlichkeit ("Was kostet das pro Monat?", "Warum jetzt?") und Fragen zur Decision Map ("Wer muss zustimmen?", "Woran wird entschieden?"). Wie nutze ich KI, ohne dass es komisch wirkt? Hol dir eine klare Zustimmung für Transkript/Mitschrift, erkläre den Nutzen ("damit ich besser zuhören kann"), und halte dich an eure Datenschutzregeln. Dann wird es normal und hilfreich.
Katrin Hill verrät dir, wie du mehr Erfolg im Business hast Mit Katrin Hill sprechen wir darüber, wie Sichtbarkeit, Authentizität und Persönlichkeit zusammenwirken, wenn es darum geht, Vertrauen aufzubauen und Menschen wirklich zu erreichen – ob online oder im echten Leben. Heute habe ich eine ganz besondere Frau im Interview: Katrin Hill – Unternehmerin, Online-Marketing-Expertin und eine der bekanntesten Stimmen im deutschsprachigen Social-Media-Marketing. Deshalb ist sie genau die richtige Expertin, wenn es darum geht, mehr Erfolg in dein Business zu bringen – als Selbstständige und Führungskraft. Wie bringen wir mehr Freude ins Business? Katrin Hill erzählt, dass echte Freude oft dann zurückkommt, wenn wir innehalten und ehrlich prüfen: Was macht mir Freude – und was raubt mir Energie?Diese Klarheit ist die Basis für echten Erfolg. Wichtig ist nach der Erkenntnis: Setze das auch um, lege deinen Fokus auf die Arbeit, die dir Energie gibt. Soweit es möglich ist, such dir Unterstützung in den Themengebieten, die dich auslaugen. Und frage dich regelmäßig: Braucht es diese Aufgaben noch? Braucht es sie noch in der Intensität oder Häufigkeit? Wie kannst du deinen Businessalltag so verändern, dass er dir mehr Freude bringt? Baue dein Business um dein Leben Katrin Hill: Statt dich in To-dos zu verlieren, gib Aufgaben ab und gestalte deinen Business-Alltag so, dass er Leben unterstützt – nicht umgekehrt. Das ist im Angestelltenverhältnis auf den ersten Blick schwieriger, aber mit der richtigen Kommunikation funktioniert das auch sehr gut. Starte zuerst mit kleinen Veränderungen, die oft schon viel bewirken können. Ich habe dabei selbst auch einige Rahmenbedingungen aufgestellt, die mir gut tun. Die Schulferien mache ich immer frei, damit ich die Zeit mit meinen Kindern verbringen kann. Das sorgt dafür, dass ich danach wieder mit voller Energie für meine Kunden da sein kann. Erfolg darf größer gedacht werden In ihrer Jahresplanung denkt Katrin „10-mal so groß“ – nicht aus Druck, sondern aus Freude. Denn wer sich erlaubt, größer zu träumen, öffnet Räume für neue Chancen, Wachstum und Leichtigkeit. Willst du direkt starten mit den Tipps von Katrin? Sichere dir hier Katrins Onlinekurs für erfolgreiche Reels mit dem 100% Rabattcode „LauraReelsKurs“ (gültig bis 9.12.2026) Hier findest du mehr über Katrin: Instagram Katrins Podcast mit unserem Interview über „Stimme, Souveränität & Erfolg“ Wir wünschen dir dabei viel Erfolg, Alles Liebe, Katrin & Laura P.S. Willst du souverän und überzeugend sein? Dann sichere dir deinen Platz im kostenfreien Live-Workshop „Souverän auftreten für Führungskräfte“! Da bekommst du das klare System, mit dem du immer souverän auftrittst und so überzeugend bist, das du deine beruflichen Ziele leichter erreichst. var onloadSibCallback = function () { jQuery('.g-recaptcha').each(function (index, el) { grecaptcha.render(el, { 'sitekey': jQuery(el).attr('data-sitekey') }); }); }; Email Addresse* VORNAME Telefonnummer form#sib_signup_form_2 p.sib-alert-message { padding: 6px 12px; margin-bottom: 20px; border: 1px solid transparent; border-radius: 4px; -webkit-box-sizing: border-box; -moz-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; } form#sib_signup_form_2 p.sib-alert-message-error { background-color: #f2dede; border-color: #ebccd1; color: #a94442; } form#sib_signup_form_2 p.sib-alert-message-success { background-color: #dff0d8; border-color: #d6e9c6; color: #3c763d; } form#sib_signup_form_2 p.sib-alert-message-warning { background-color: #fcf8e3; border-color: #faebcc; color: #8a6d3b; } Der Beitrag Katrin Hill über Erfolg, Freude & Sichtbarkeit erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Mein absurd teures Büro...In dieser Folge spricht Marco Mattes über sein Büro und den Arbeitsplatz und warum für ihn die Gestaltung so wichtig ist. Er erklärt, dass es dabei nicht nur um Funktionalität geht, sondern um ein Gefühl: Marco verbringt viel Zeit im Büro und möchte, dass sowohl er selbst als auch seine Mitarbeiter und Kunden sich wohlfühlen. Das Büro ist ein Aushängeschild, eine Art Visitenkarte, die zeigt, worauf er Wert legt und wie sehr Details eine Rolle spielen.
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SOLID: Single-Responsibility, Open-Closed, Liskovsche Substitution, Interface-Segregation und Dependency-InversionSOLID klingt nach Fels in der Brandung, fühlt sich in der Praxis aber oft nach Abstraktionspyramide an. Brauchen wir die fünf Prinzipien heute noch oder bremsen sie uns beim Time-to-Market aus? In dieser Episode gehen wir genau dieser Frage nach und nehmen dich mit von der nicht ganz offiziellen SOLID-Entstehungsgeschichte über die wichtigsten Prinzipien bis hin zur ehrlichen Einordnung zwischen Clean Code, Teamrealität und AI-Overengineering.Wir starten mit dem S wie Single Responsibility und zerlegen den klassischen UserService: Was gehört rein, was raus, warum Utils-„Mülleimer“ gefährlich sind und wieso Komposition in der Praxis oft die bessere Wahl ist. Danach das O wie Open-Closed mit zwei greifbaren Beispielen: Rabattlogik ohne if-Hölle und Zahlungsanbieter-Design zwischen Switch Case und Strategie. Beim L wie Liskov Substitution wird es historisch und konkret: Barbara Liskov, Turing Award, Rechteck–Quadrat und die Frage, warum protected so oft Kapselung sprengt. Beim I wie Interface Segregation feiern wir kleine, fokussierte Interfaces, Duck Typing und die Go-Philosophie. Und beim D wie Dependency Inversion klären wir den Unterschied zu Dependency Injection, zeigen Injection-Varianten und warum Tests dadurch so viel leichter werden.Wir ordnen ein, wo SOLID glänzt und wo es Grenzen hat: Overengineering durch zu viele Klassen, DI-Container-Magic, ORMs, Microservices als Fehlinterpretation von SRP sowie der gesunde Trade-off zwischen sauberen Contracts und schneller Lieferung. Dazu Teamkultur statt Dogmatismus, Clean Code ohne Religion und die Erkenntnis, dass gute Architektur vor allem durch Datenflüsse, Domain-Zuschnitte und klare Systemgrenzen entsteht.Am Ende bleibt ein pragmatisches Playbook: Komposition über Vererbung, kleine Interfaces, klare Contracts, Injection wo es hilft und bewusstes Brechen von Regeln, wenn der Kontext es fordert.Bonus: Side Project-Idee aus der Community-Ecke. Baue einen Fax-zu-Discord-Bot. Wir integrieren ihn. Versprochen.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
LinkedIn Ads Tutorial & Vorlagen gratis? ➔ Hier laden: https://xhauer.com/downloads-podcast WORKSHOP "Volle Leads-Pipeline durch virtuelle KI-Marketing-Mitarbeiter in ChatGPT & LinkedIn" ➔ Hier ansehen: https://xhauer.com/workshop-pod Zur KI-Marketing-Team Community ➔ Mit trainierten ChatGPT-Assistenten zur vollen Pipeline: https://xhauer.com/kiIn dieser Folge siehst du den aktuell schnellsten Weg, um mit LinkedIn Ads qualifizierte Termine zu generieren. Ich zeige die gesamte Strategie inklusive Praxisbeispielen und Vorlagen:1. Erstelle organische LinkedIn Postings aus Fachinhalten mit persönlicher Note und poste diese in regelmäßigen Abständen.2. Schalte auf diese organischen Postings eine Thought Leader Ads-Kampagne an eure exakte Zielgruppe, um täglich die richtigen Personen in großer Zahl zu erreichen.3. Baue mit dieser Kampagne im Hintergrund eure Retargeting-Zielgruppe auf, bestehend aus allen Personen, die deine Postings lesen und euch somit schon kennenlernen konnten.4. Schalte auf diese aufgewärmte Retargeting-Zielgruppe eine weitere Kampagne, um warme Leads, Demos und Termine zu generieren. Besonderer Geheimtipp: Message Ads.Wenn du neu auf meinem Kanal bist:Mein Name ist Michael Asshauer. Ich bin Gründer und Geschäftsführer von XHAUER. Mein Team und ich helfen jeden Tag Anbietern im komplexen und technischen B2B, ihre Pipeline mit guten Verkaufsgelegenheiten zu füllen. Durch eine systematische Kombination aus Performance- und Content-Marketing. Ganz ohne Bunte-Bildchen-Marketing, sondern datengetrieben nach dem Grundsatz “Do more of what works”.Ein paar Fakten für dich, wie ich hierher gekommen bin und welche Reise ich auf diesem Kanal dokumentiere:25 Jahre: Gründung meines ersten Technologie-Unternehmens Familonet25 Jahre: Abschluss meiner Studiengänge Volkswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre und International Business (Hamburg & Melbourne)28 Jahre: Ausgründung unserer B2B-Software-Entwicklungsagentur onbyrd 30 Jahre: Übernahme unserer Unternehmen durch den Daimler-Konzern (heute Mercedes-Benz Group AG)31 Jahre: Gründung meiner Business-Content-Plattform “Machen!”32 Jahre: Gründung meines Performance-Recruiting-Unternehmens Talentmagnet (und anschließender Verkauf)34 Jahre: Gründung unserer B2B-Marketing-Agentur & Beratung XHAUER, gemeinsam mit Paula.Heute: Paula, unser Team und ich sind auf dem Weg, eine der besten B2B-Agenturen & Beratungen weltweit aufzubauen.Auf diesem Kanal teile ich alle Erkenntnisse, Learnings und Best Practices aus Tausenden Kampagnen offen mit dir, sodass du sie für euer Marketing anwenden kannst.Für B2B-Marketing, das die Pipeline füllt.Dein Michael Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
HR Collective - In dieser Episode spreche ich mit Linh Grethe, Gründerin des HR Collective, über die Kunst des Networkings in HR. Linh erzählt, warum sie ihre Community gegründet hat – aus dem Wunsch heraus, Isolation in HR-Rollen zu durchbrechen und echte Verbindungen zu schaffen. Wir sprechen darüber, wie man ein starkes Netzwerk aufbaut, das auf Vertrauen, Offenheit und psychologischer Sicherheit basiert. Linh teilt ihre besten Tipps: Wie du authentisch auf Menschen zugehst, welche Events sich wirklich lohnen und warum Storytelling der Schlüssel zu echten Beziehungen ist. Eine inspirierende Folge für alle, die ihr HR-Netzwerk aktiv gestalten wollen.Werbepartner dieser Episode::pxtra ist die einfache und rechtssichere Lösung für individuelle Mitarbeiter-Benefits. Dank innovativer Plattform und mobiler App können Arbeitgebende die persönlichen Wünsche ihrer Mitarbeitenden erkennen, verstehen und mit den passenden Benefits darauf eingehen. Maximale Mitarbeiter-Zufriedenheit mit minimalem HR-Aufwand.
Diese Traumreise führt dein Kind auf eine fantastische Reise
Content wird durch KI und KI-gestützte Prozesse radikal verändert – und die Aufgaben und Erwartungen an Content- und Marketing-Teams gleich mit. Sowohl in der Erstellung, im Konsum und in der Auffindbarkeit über neue AI Interfaces wie ChatGPT & Co. In meinem Vortrag zeige ich, wie Du mit klarer Strategie, effizienten Prozessen und KI-Unterstützung ein skalierbares Content-Marketing Powerhouse aufbaust. Du erfährst, warum Quantität allein nicht mehr reicht und wie Du Content gezielt so einsetzt, dass er sichtbar, relevant und wirksam bleibt. Dabei geht es nicht nur um Tools, sondern um echte Wettbewerbsvorteile für Dein Team. Das wirst Du nach dem Webinar gelernt haben: Warum strategisches Content Marketing im Zeitalter von KI keine Kür, sondern Pflicht ist – Quantität alleine reicht nicht aus Wie Du mit KI-Tools Content schneller erstellst, aber durch Prozesse und Strategie besser skalierst und in der Qualität sicherst Welche Rolle Content in AI Interfaces spielt und wie Du dort gefunden wirst (GEO – Generative Engine Optimization) Wie Du Dein Team mit Prozessen, KI und einem klaren Framweork befähigst, konstant Wirkung zu erzielen Das OMT Webinar ist bald verfügbar Alle OMT-Webinare in Deinem Kalender
Deine Tipps, wie du Social Media effektiv & gesund für dich nutzen kannst:1. Installiere einen Timer, um Social Media bewusst zu öffnen.2. Baue kein glänzendes Profil, sondern ein starkes Zeugnis.3. Manage deine Benachrichtigungen sinnvoll.4. Folge nicht nur Personen, sondern auch deiner Screentime.5. Steuer deinen Algorithmus.6. Folge nicht Reichweite, sondern Vorbildern.7. Lerne, im Alltag wieder zu warten.Bonus-Tipp: Ein Social Media SabbatDu möchtest gerne, dass wir in einer Podcast-Folge über einen Bibelvers sprechen, der dich bewegt? Oder über ein Thema sprechen, zu dem du Fragen hast? Dann sende deine Sprachnachricht mit "Hey, ich bin ... und wünsche mir, dass ihr über diese Bibelstelle sprecht", ganz bequem per WhatsApp. Hier der direkte Link zum Chat: https://wa.me/491783232220Deine Tipps, um Social Media effektiv und gesund für dich zu nutzen:
Höre; Bete, Baue by Kirche im Brauhaus
Wunderschönen guten Morgen – mitten in der Nacht! Ich mag es nicht so früh aufzustehen, aber wir sind ja auf einer Mission. Draußen: trübes Wetter, aber das stört uns nicht. Wir sind unterwegs nach Böblingen zur Speaker Excellence von Gerd Kulhavy. Ivonne ist auch dabei. Was passiert heute? „Es ist 8:16 Uhr – definitiv nicht meine Zeit. Aber ich freue mich riesig auf die Veranstaltung. Ich liebe es zu netzwerken und alte Bekannte wie Milena Kostic, Ulrike Hock wiederzusehen – das wird genial!“ Natürlich wollen wir auch lernen, wie andere Speaker auftreten. Große Bühne, starke Performances – perfekt, um neue Impulse für unsere eigene Speaker-Ausbildung mitzunehmen. Ein Beispiel: Mike Dierssen – arbeitet komplett ohne „Ähms“ – ein echter Profi! Und unsere Teilnehmer? Wahre Hochkaräter: Ivonne, Expertin für Patientenverfügungen, ehemalige Chefärztin im Pflegeheim. Ulrike, Ex-Bankdirektorin, heute Finanzmentorin. Milena, Physiotherapeutin, wenn andere nicht mehr weiterwissen. Ich bin immer wieder dankbar, dass ich nicht zur Arbeit pendeln muss. Ich habe mein Leben so aufgebaut, dass ich entscheiden kann, wann und wie ich arbeite. Mein Wunsch an dich: Werde selbstständig. Baue dir ein Unternehmen auf, das zu dir passt. Selbstbestimmung beginnt mit dem Mindset. Viele starten, geben aber zu früh auf. Warum? Weil sie nicht sofort Ergebnisse sehen. Ein Unternehmer investiert zuerst. Ein Angestellter erwartet nach jeder Stunde Bezahlung. Das ist ok – aber wer mehr will, braucht ein anderes Denken. Ivonne ist heute erfolgreicher denn je – sie verdient viermal so viel in der Hälfte der Zeit. „Es fühlt sich richtig an. Mein Mindset hat sich verändert. Ich weiß jetzt, dass ich diesen Wert habe.“ Du musst verstehen:
This weekend we will be celebrating the Lord's Supper in our worship services. The Lord's Supper is a very special way in which the Lord offers and gives the forgiveness of sins which Jesus won on the cross for sinners. There are times that we doubt whether we could really be forgiven and whether Jesus really died for MY sins. The Lord's Supper is a visible way that the Savior assures His people that the forgiveness He has won is for us. The hymn was written by Lutheran pastor Frederic Baue for the congregation he served in Arizona. Lutheran worshippers have been encouraged and instructed in the truth of the Lord's Supper for the past generation and it will bless countless more in the years to come. The hymn is based on the words of the Apostle Paul in 1 Corinthians 10:16 which teaches us the "Real Presence" of the Savior's body and blood in the Lord's Supper: "The cup of blessing which we bless, is it not the communion of the blood of Christ? The bread which we break, is it not the communion of the body of Christ?" Baue also uses Psalm 34:8 to conclude each verse, reminding us that we taste with our mouths the very body and blood of Jesus: "Oh, taste and see that the LORD is good; Blessed is the man who trusts in Him!" May the LORD bless your worship this weekend, as well as your worthy reception of the Sacrament of the Lord's Supper. Let Him assure you that He is surely present in the bread and wine, and that it is given and shed for YOU!
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
Die KfW hat überraschend die Zinsen gesenkt – fast 1 Prozent runter bei klimafreundlichen Neubauten (Programme 297/298) und mit QNG sogar noch attraktiver. Was heißt das für dich? Du kannst aktuell rund 150–200 Euro im Monat sparen – über 20.000 Euro in den ersten 10 Jahren! Willst du dir jetzt die günstigen Zinsen sichern, statt auf „bessere Zeiten“ zu warten? Fragst du dich, ob sich ein QNG-Haus trotz Mehrkosten lohnt? Spoiler: Du bekommst das bessere, klimafreundlichere und wertstabilere Haus – für weniger Geld. Lust auf eine kurze Beratung und konkrete Zahlen für deinen Fall? Dann hör rein und erfahre, wie du dir die Zinsen reservierst und den Vorteil mitnimmst!
https://karriereformel.ch/Viele junge Berufseinsteiger:innen stehen vor einer grossen Herausforderung – nicht beim Bewerben, sondern beim Verhandeln. Besonders beim Thema Gehalt herrscht oft Unsicherheit: „Darf ich überhaupt verhandeln?“ oder „Bin ich das wirklich wert?“ In dieser Folge sprechen wir darüber, warum genau hier das größte Potenzial liegt – und wie du es aktiv nutzt, um von Anfang an selbstbewusst aufzutreten.1. Selbstwert statt Unsicherheit: Warum viele sich beim Einstieg unter Wert verkaufenTrotz guter Ausbildung fühlen sich viele Berufseinsteiger:innen unsicher bei der Gehaltsverhandlung. Das Gefühl: „Ich bin froh, überhaupt eine Stelle gefunden zu haben“ dominiert – dabei steckt oft mehr Wert in der eigenen Leistung, als man denkt.2. Lohnverhandlung gehört in die Schule – aber wird dort kaum behandeltDie meisten jungen Menschen lernen weder in der Schule noch in der Lehre, wie man verhandelt. Gerade im ersten Job ist das fatal – denn hier wird oft der Grundstein für die eigene Preisvorstellung gelegt.3. Transparenz schafft Stärke – im Lohn, im Gespräch, im LebenWer nicht weiss, was möglich ist, fordert auch nichts. Genau das führt zu Schieflagen. Gehaltstransparenz ist in vielen Unternehmen nach wie vor tabu – doch gerade hier liegt dein Hebel. Nutze Lohnrechner, Branchenvergleiche, Netzwerke. Wer gut informiert ist, verhandelt sicherer.4. Ohne Netzwerk? So baust du dir deinen Vorteil trotzdem aufKontakte helfen – aber was, wenn du keine hast? Baue dir frühzeitig dein eigenes Netzwerk auf.5. Fang an – auch wenn's holprig ist: Dein Einstieg prägt deine ZukunftViele Berufseinsteiger:innen denken: „Ich will keinen schlechten Eindruck machen – lieber nichts fordern.“ Doch genau jetzt ist der Moment, den eigenen Wert zu zeigen – respektvoll, aber bestimmt. Du musst nicht perfekt sein. Aber du solltest wissen, was du willst – und es sagen können.Du bist Berufseinsteiger:in, weisst aber nicht genau, wie du dein erstes Gehaltsgespräch führen sollst?Oder du bist schon länger dabei, willst aber endlich mutiger und klarer auftreten?Dann ist unser Onlinetraining der perfekte Startpunkt.
Can you lead like a lion and a lamb at the same time? Mike Baue returns to explore how identity in Christ transforms leadership, ambition, and the way we build businesses. From surrender and obedience to curiosity and delegation, this episode challenges the idea of success without spiritual alignment. Press play to discover what happens when your leadership starts at the feet of Jesus.Key Takeaways To Listen ForWhy judgment kills influence and curiosity unlocks growthThe pride trap in delegation and how 80% can be 100% awesomeDifference between buy-in and belief in team leadershipAre you waiting on God, or is He waiting on you to act?How identity in Christ transforms business, masculinity, and leadershipResources Mentioned In This EpisodeEP242: Asking the Right Questions with Mike BaueEP280: Blessed are the Poor in Spirit with Joe Thompson and Travis RevelleEP284: Blessed are Those Who Mourn with Joe Thompson and Travis RevelleBuy Back Your Time by Dan Martell | Kindle and HardcoverAbout Mike BaueMike Baue is a husband, father, entrepreneur, musician, pilot, and international bestselling author. A seasoned business leader, he helps others grow with purpose by blending strategic insight, faith, and servant leadership to transform the marketplace. He's passionate about raising up leaders and building businesses rooted in love, integrity, and identity in Christ.Connect with MikeLinkedIn: Mike BaueFacebook: Mike BaueX: @MikeBaueConnect With UsMaster your context with real results leadership training!To learn more, visit our website at www.greatsummit.com.For tax, bookkeeping, or accounting help, contact Dr. Nate's team at www.theincometaxcenter.com or send an email to info@theincometaxcenter.com.Follow Dr. Nate on His Social MediaLinkedIn: Nate Salah, Ph.DInstagram: @natesalah Facebook: Nate SalahTikTok: @drnatesalahClubhouse: @natesalah
Ich nehm dich heute mit in eine echte Tagebuchfolge. Denn: Mein Business verändert sich gerade komplett – nicht, weil etwas schiefläuft, sondern weil ich spüre, dass jetzt der nächste Schritt dran ist. Weg von „alles läuft über mich“ – hin zu einem Unternehmen, das ohne mich funktioniert. Was sich verändert und was du daraus mitnehmen kannst – darum geht's in dieser Folge. Du willst mit automatisierten Funnels endlich konstante, planbare Monatsumsätze kreieren? → Buch jetzt dein kostenloses Beratungsgespräch für unser brandneues Programm Souverän Skaliert: https://bit.ly/3COLOmc Du willst dir auf Instagram eine aktive, kaufkräftige Community aufbauen? → Melde dich zu Planbar Sichtbar an – inkl. ChatGPT Prompt Sammlung und großem KI-Update im Juni! Klick jetzt hier: https://bit.ly/3plfN26 Plane, erstelle und vermarkte dein Online-Produkt mit ErfolgsKurs! → Setz dich jetzt auf unsere exklusive 0 € Warteliste für Oktober 2025: https://bit.ly/3CMhSqV Unsicher, welches Programm das Richtige für dich ist? → Lass dich jetzt kostenlos von uns beraten: https://carolinepreuss.de/kostenloses-erstgespraech/ → Folge mir auf Instagram für Einblicke hinter die Kulissen: https://instagram.com/carolinepreussde/ Go For It ist der Business Podcast für alle Selbstständigen und UnternehmerInnen, die ein profitables Online-Business aufbauen wollen. Caroline Preuss gibt in ihrem Business Podcast ihr erprobtes Wissen rund um Marketing, Social Media, Onlinekurse und Community-Aufbau auf Instagram weiter – ausführlich und Schritt für Schritt, damit du entspannt mit deinem digitalen Business sichtbar wirst und und deinen eigenen Onlinekurs erfolgreich vermarktest.
KI-Agenten gelten als der nächste große Schritt nach Chatbots - doch was machen sie eigentlich anders? In dieser Folge testen Marie und Gregor, wie sich Agenten in den Alltag holen lassen, was beim Bauen schiefgehen kann und warum manchmal schon ein kleines Kalender-Widget die größte Hürde ist.
Burnout isn't just tiredness—it's emotional and mental exhaustion. It's disengaging from what you love, snapping at those you care about, and wondering, “Is this really me?” It's a silent epidemic affecting leaders, parents, spouses, and teams. And it's showing up in stress, anxiety, depression, strained marriages, family tension, grief, and loneliness. Today's Guest: Joining me is Steve, a leader who's walked through burnout and come out stronger. He's built teams, hired over 1,000 people, and learned how to lead with influence—not just authority. His keynote, The Intersection of Leadership & Mental Health, is reshaping how we think about performance and soul care.
What does it take to walk away from the corporate fast track and build something that truly matters? Today's guest, Steve Baue, did just that—trading in boardrooms and burnouts for impact, innovation, and meaning. In this conversation, we talk about courage, clarity, and the decision to build a business around what matters most. You're about to hear how one leader found his purpose—and is helping thousands more find theirs.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
EXPERTENGESPRÄCH | Stell dir vor, du baust ein Unternehmen auf und stehst vor der Frage: Wie schaffe ich eine Organisation, die nicht nur funktioniert, sondern floriert? Im Gespräch mit Joel Kaczmarek tauchen Josef Brunner und Gero Decker tief in die Kunst des Organisationsdesigns ein. Josef, ein erfahrener Unternehmer, und Gero, ein Experte für Unternehmenswachstum, teilen ihre Geheimnisse für den Aufbau einer dynamischen und resilienten Unternehmenskultur. Von der Bedeutung des Vertrauens über die Kraft der Diversität bis hin zu den Tools und Ritualen, die den Unterschied machen – diese Episode bietet wertvolle Einblicke und praktische Tipps, um dein Unternehmen auf das nächste Level zu heben. Lass dich inspirieren und entdecke, wie du die Bausteine für nachhaltigen Erfolg legst! Du erfährst... ...wie du Vertrauen und Teamdynamik in deiner Organisation aufbaust ...warum Diversität und Empathie entscheidend für den Erfolg sind ...wie du mit Feedback und Zuhören die Unternehmenskultur stärkst ...welche Tools und Rituale deine Organisation nachhaltig verbessern ...wie du durch Klarheit und Momentum langfristigen Erfolg sicherstDu verstehst nur Bahnhof? Zu viel Fachchinesisch? Unser Lexikon hilft dir dabei, die wichtigsten Fachbegriffe zu verstehen:Organisationsdesign - Der Prozess des Strukturierens einer Organisation, um ihre Effizienz und Effektivität zu optimieren.Product Market Fit - Der Zeitpunkt, an dem ein Produkt auf dem Markt angenommen wird und die Nachfrage das Angebot übersteigt.Defensibility - Die Fähigkeit eines Unternehmens, seine Marktposition langfristig gegen Konkurrenz zu verteidigen.Nordstern - Ein übergeordnetes Ziel oder ein Leitbild für ein Unternehmen.Cloud-Native - Ein Ansatz zur Anwendungsentwicklung, der speziell für den Betrieb in Cloud-Umgebungen konzipiert ist.psychometrisch - Die Messung und Analyse von Persönlichkeits- und Intelligenzeigenschaften eines Individuums. Diese Episode dreht sich schwerpunktmäßig um Diversity: Lasst uns Organisationen neu, offen und tolerant denken! Nachdem wir anfangs die Organisationsentwicklerin Marina Löwe und Ratepay-Gründerin Miriam Wohlfarth wiederholt vor dem Mirko hatten, um dich für Diversity zu sensibilisieren, diskutiert Joel mittlerweile regelmäßig mit Lunia Hara (Diconium) zu Themen rund um Leadership und Diversity. Dabei geht es den beiden explizit nicht um Mann oder Frau, sondern um die Schaffung von Empathie füreinander sowie ein ganzheitliches Bild und Verständnis für verschiedene Rollen und Perspektiven.
In dieser Folge erfährst du: