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Willst du als VIP ins P1? Schreib mir gleich in die Kommentare: Wir verlosen 10 exklusive VIP-Bänder für die legendären After-Wiesn-Partys im P1, die man nicht kaufen kann – mit freiem Eintritt + VIP-Status für alle 16 Oktoberfest-Nächte. Vom Oktoberfest ins P1. Jede Nacht gefühlt Silvester. Drake war da. Justin Bieber kam durch einen geheimen Eingang. Mick Jagger und Freddie Mercury feierten hier. Und eine Flasche? Die kann hier 20.000 € kosten. P1-Inhaber Sebastian Goller nimmt uns mit hinter die Kulissen des berühmtesten Clubs Deutschlands: Wer kommt rein und wer bleibt draußen? Was solltest du niemals zu einem Türsteher sagen? Welche Secret Entrances gibt es für Weltstars? Und wie viel Geld wird in einer einzigen Nacht ausgegeben? Wir sprechen über 16 Nächte Ausnahmezustand, Nächte mit 200.000 € Umsatz. Und dann geht es um die Geschichten, die normalerweise niemand erfährt: Was soll für immer innerhalb der Clubwände bleiben? Würde Basti das P1 für das richtige Angebot verkaufen? Zum Schluss erzählt er eine Geschichte über einen prominenten Gast, die er so noch nie öffentlich erzählt hat. 10 VIP-BÄNDER. NICHT KÄUFLICH. Du willst eines davon? Schreib uns jetzt in die Kommentare und sag uns, warum DU dabei sein musst. Die 10 Gewinner bekommen freien Eintritt + VIP-Status im P1 für alle 16 Oktoberfest-Nächte. TOMorrow abonnieren Kommentar schicken Mit etwas Glück: Vom Oktoberfest direkt ins P1. 10 Gewinner: 16 Nächte P1 VIP. Jetzt die neue TOMorrow Episode mit P1-Inhaber Sebastian Goller hören. Auch als Videopodcast auf YouTube.
Was tut man nicht alles der Frau zuliebe? Sofakissen aufschütteln, vollkommen sinnlose Zierdecken dekorativ übers Bett drapieren, aus einem Glas statt direkt aus der Flasche trinken, Familienfotos machen und bei Anlässen auftauchen, auf die man ungefähr so viel Lust hat wie auf eine Wurzelbehandlung. Felix und Christoph packen aus, welche Dinge sie nur für den häuslichen Frieden tun – und warum man Deko am besten gar nicht erst hinterfragt. Doch auch den Kindern zuliebe werden Opfer gebracht: über schlechte Witze lachen, bei Regen freiwillig vor die Tür gehen, Essen kindgerecht machen und auf dem Boden Lego spielen – obwohl man ab einem gewissen Alter danach eigentlich einen Kran zum Aufstehen braucht. Felix erlebt derweil den Mental Load im Selbstversuch: Seine Frau ist eine Woche weg und plötzlich muss er neben Job, Kindern und Haushalt auch noch an Sport, Bibliothek, Trinkflaschen, Regenklamotten und einen verdammten «Crazy Day» denken. Christoph hingegen präsentiert stolz seine neue Küche inklusive Vorratskammer und – ganz wichtig – Geräteparkplatz. Ausserdem: Warum Kinder wirklich ALLES weitererzählen, weshalb 17-Liter-Müllsäcke eine Beziehung auf die Probe stellen können und wie viel Geld man eigentlich für einen Kindergeburtstag ausgeben kann, bevor jedes Kind zum Abschied eine Rolex erwarten darf. TakeDad.net | Take Dad Playlist | Take Dad Shop
Eine grosse Zahl von Müttern in der Schweiz beginnen nach der Geburt zu stillen (www.blv.admin.ch). Und trotzdem sieht man stillende Frauen im öffentlichen Raum erstaunlich selten. Warum eigentlich? Im Gespräch mit Andrea Schiess, Familienberaterin frühe Kindheit und Hebamme, geht es um einen Alltag, den viele Eltern kennen: das Baby hat Hunger – aber der nächste Stillmoment wird zur Frage von Ort, Blicken und gesellschaftlicher Akzeptanz. Manche Mütter suchen eine ruhige Ecke, andere planen ihre Wege so, dass sie möglichst nicht unterwegs stillen müssen. Wir sprechen darüber, woher dieses Unbehagen kommt, welche Reaktionen Mütter tatsächlich erleben und ob sich der Umgang mit Stillen in der Öffentlichkeit in den vergangenen Jahren verändert hat. Andrea erklärt ausserdem, was in der Schweiz rechtlich gilt und wie Partner, Umfeld und wir alle als Mitmenschen reagieren können, wenn eine Mutter ihr Baby stillt oder mit der Flasche füttert. Ein Gespräch über Stillen, Scham, Blicke, gesellschaftliche Normen – und darüber, warum Elternschaft auch ausserhalb der eigenen vier Wände Platz haben muss, wenn wir nicht möchten, dass der Bewegungsradius von Müttern kleiner Kinder eingeschränkt wird.
In dieser Folge von des Podcasts von Zeit zu Zeit tauchen Jan und Gordian tief in die Geschichte des Craft Beers in Deutschland ein – und entdecken dabei, wie ein traditionelles Brauerei-Unternehmen den Trend nach Deutschland brachte. Die Episode verbindet persönliche Anekdoten, historische Einblicke und unterhaltsame Diskussionen über die Entwicklung der Bierkultur und mehr. The Punch and Judy Show Die Folge startet mit einem Exkurs zu Mr. Punch. Dieses englische Pendant zum Kaspertheater hat nicht nur ihre eigene spannende Geschichte. Sie ist auch die Basis für das berühmte Punch Magazin, dem ersten großen englischen Satiremagazin im letzten Jahrhundert. Die Geburt des Craft Beers in Deutschland: Radebergers Pionierrolle Und dann geht es weiter mit einer deutschen Geschichte: Ende der 2000er-Jahre erkannte Radeberger, dass der deutsche Biermarkt neue Impulse braucht. Statt sich auf traditionelle Rezepte und weitere Mischgetränke zu beschränken, schickte das Unternehmen seinen Braumeister Marc Rauschmann auf eine Weltreise, um internationale Biertrends zu studieren. Braufactum: Mehr als nur ein Label Braufactum wurde schnell zum Synonym für Innovation in der deutschen Bierbranche: Sie wagten sich an ungewöhnliche Bierstile wie IPA, die in Deutschland bis dahin kaum bekannt waren. Die besondere Flaschenformen von Braufactum waren ein Alleinstellungsmerkmal. Und Radeberger konnte seine Vertriebswege und Ressourcen nutzen, um Braufactum als Premium-Marke zu etablieren. Rotkäppchen: Vom Ost-Sekt zur bundesweiten Erfolgsgeschichte Ein weiterer spannender Exkurs der Folge dreht sich um Rotkäppchen, den Sekt aus Sachsen-Anhalt, der in den 90ern zum Marktführer in Deutschland aufstieg. Vor 150 Jahren zunächst als "Monopol" gestartet, musste die Marke aufgrund rechtlicher Probleme umbenannt werden. Der Name Rotkäppchen entstand aus der roten Kappe auf der Flasche – eine Notlösung, die sich als Markenzeichen durchsetzte. Trotz anfänglicher Vorurteile gegen "Ost-Produkte" im Westen wuchs Rotkäppchen stetig. Heute ist es mit 40% Marktanteil der führende Sektanbieter in Deutschland – auch ein Beweis dafür, dass Markenstärke und Anpassungsfähigkeit den Unterschied machen. In dieser Episode erfährst du: - Wie Radeberger mit Braufactum den Craft-Beer-Trend nach Deutschland brachte. - Wie Tradition und Innovation in der Bierkultur Hand in Hand gehen können. - Warum Rotkäppchen vom "Ost-Sekt" zum Marktführer wurde – und was wir daraus über Markenbildung lernen können. - Wer Mr. Punch ist und warum dieser Podcast seinen Namen beibehält Abonnier unseren Podcast hier oder auch auf Spotify, Apple oder YouTube, teile diese Folge mit Freund:innen und erzähle uns in den Kommentaren auf YouTube oder auf Bluesky von deinen ersten Erfahrungen mit Craft Beer. Denn gute Geschichten beginnen beim Zuhören. Folge auf Spotify: https://open.spotify.com/show/7kVdmMboEGhSOrZ5JeIRsj Folge auf Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/von-zeit-zu-zeit-vzzzpodcast/id1455281628 Folge auf YouTube: https://www.youtube.com/@GordianScheuermann/podcasts Diskutier mit uns auf YouTube oder auf Bluesky: https://bsky.app/profile/vzzzpodcast.bsky.social
Keine Steuertipps, dafür harte, ungezuckerte Fakten! In dieser Folge schauen wir dem Staat tief in die Cola-Flasche. Denn ab 2027 soll die Zuckersteuer auf Softdrinks kommen und eine Kiste Cola mal eben um 4,56 Euro teurer machen. Doch rettet das wirklich unsere Gesundheit oder füllt es nur die Löcher im Bundeshaushalt? Wir räumen auf mit Lobby-Mythen, vergleichen Deutschland mit den Briten und verraten Ihnen, warum die Aufregung um die Milliarden-Einnahmen reiner Steuer-Popanz ist. Steuerberater gesucht?Von der Lohn- und Finanzbuchhaltung, über den Jahresabschluss und die Steuererklärungen bis hin zur Steuerberatung: Bei uns werden ausschließlich Steuerberater*innen tätig.Lernen Sie uns kennen und machen Sie künftig keine Kompromisse mehr: https://kanzlei-pfalz.de/index.htmlAndreas Reichert auf LinkedInVernetzen Sie sich gerne mit mir über https://www.linkedin.com/in/andreas-reichert-berlin/
Habt ihr euch schon einmal ertappt, wie ihr an einem ganz bestimmten Duft vorbeigeht und sofort in Erinnerungen schwelgt, weil er perfekt zu euch passt? Wer statt synthetischer Standardware aus der Flasche lieber seine eigene Note kreieren möchte, findet in ätherischen Ölen wahre Schätze der Natur. Ob für das allgemeine Wohlbefinden, in der Küche oder längst fester Bestandteil im Alltag – die reinen Pflanzenessenzen sind unglaublich vielseitig. Doch Vorsicht: Da es sich um hochkonzentrierte Substanzen handelt, erfordert der Umgang mit ihnen nicht nur ein feines Näschen, sondern auch ein gewisses Grundwissen über Dosierung und Sicherheit. Warum sich das Experimentieren dennoch absolut lohnt und wie ihr aus der Kraft der Natur euren ganz persönlichen Lieblingsduft zaubert, packen wir in dieser Episode für euch aus. Genau wie in der Musik, wo verschiedene Tonhöhen für den perfekten Akkord sorgen, baut sich auch ein individuelles Parfum nach einem klaren System auf: von spritzigen Kopfnoten über florale Herznoten bis hin zu intensiven Basisnoten aus Hölzern oder Wurzeln, die dem Duft den nötigen Halt geben. Mit dieser gezielten Duftleiter und ein bisschen Geduld mischt ihr euch euren Signature-Duft ganz einfach selbst zusammen – passend zu eurer Persönlichkeit und jeder Jahreszeit. Hört rein und erfahrt, wie ihr eure eigenen Essenzen richtig kombiniert und worauf ihr bei der Auswahl achten solltet! Wichtig: Aroma- und Wellnesstipps dienen nicht zur Behandlung von Erkrankungen! Sie sollen euch zur Steigerung eures Wohlbefindens dienen, stellen aber keinen Ersatz für die Behandlung und Beratung durch Fachkräfte wie z.B. Ärzte dar. Bitte beachtet bei der Anwendung von Gewürzen, fetten Ölen und ätherischen Ölen auch immer mögliche Kontraindikationen und Dosierungsvorgaben aus der Fachliteratur oder ausgebildeten Fachkräften, wie Aromapraktiker und Apotheker. Ihr habt Lust auf mehr Inspirationen für ein glückliches Leben? Dann schaut auch gerne auf unserer Webseite www.praxisentero.at vorbei – dort findet ihr zahlreiche kostenlose Beiträge in unserer Mediathek und unserem Magazin! Wenn ihr Fragen zu unseren Angeboten oder Anregungen für kommende #wohlfühlundgesundheitsratgeber Podcast-Themen habt, könnt ihr euch auch gerne unter office@praxisentero.at bei uns melden. Wir freuen uns auf euch!
Bei uns gibt's diese Woche wieder mehr Drama als Wasser in so mancher Trinkflasche.
Druck beim Tauchen? Bitte nur in der Flasche und im Wasser um uns herum.Statistiken zeigen uns - viele bleiben dem Tauchsport nicht treu. Warum ist das so und wie vermeidet mein einen Tauch-Burnout. Und was haben Kurse damit zu tun?
Unser heutiger Gast ist in Hamburg geboren und aufgewachsen. Mit 15 Jahren trifft er eine Entscheidung, die sein weiteres Leben prägen wird. Er geht allein nach Sri Lanka, lebt dort in einer einheimischen Familie und macht in Colombo sein britisches Abitur. Anschließend studiert er Wirtschaft, Religionswissenschaften und Psychologie in Großbritannien, Deutschland und Frankreich, unter anderem an der Sorbonne in Paris. Nach dem Tsunami kehrt er 2006 nach Sri Lanka zurück. Für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit hilft er beim Wiederaufbau. Doch schon nach wenigen Monaten steigt er wieder aus. Ihn stört ein System, in dem große Summen verteilt werden müssen und die tatsächliche Wirkung aus seiner Sicht zu oft in den Hintergrund gerät. Er sucht nach einem anderen Weg. Diesen Weg findet er im Unternehmertum. Gemeinsam mit Felix Langguth gründet er 2009 Lemonaid Beverages. Die Idee klingt einfach und ist gleichzeitig ziemlich radikal: Getränke herstellen, die hervorragend schmecken, fair gehandelte Zutaten aus Ländern des Globalen Südens verwenden und mit jeder verkauften Flasche soziale Projekte finanzieren. Heute beschäftigt Lemonaid mehr als 100 Menschen und verkauft jährlich viele Millionen Flaschen Lemonaid und ChariTea. Über den gemeinnützigen Lemonaid & ChariTea e.V. sind seit der Gründung rund zehn Millionen Euro zusammengekommen. Das Geld fließt in Projekte, die Menschen wirtschaftliche Chancen und mehr Selbstbestimmung ermöglichen. Dabei ist unser Gast einen bemerkenswert eigenständigen Weg gegangen. Er hat Angebote großer Investoren ausgeschlagen, lebt einen großen Teil des Jahres mit seiner Familie in Sri Lanka und führt sein Unternehmen seit vielen Jahren über Kontinente hinweg. Persönlicher Reichtum scheint ihn wenig zu interessieren. Wachstum dagegen sehr. Denn seine Rechnung lautet: Je größer Lemonaid wird, desto größer kann auch die gesellschaftliche Wirkung werden. Genau diese Verbindung interessiert uns heute. Seit über neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt und welchen Beitrag Unternehmen für eine starke Gesellschaft leisten können. Die Geschichte unseres heutigen Gastes berührt dabei einen Gedanken, der sehr nah an Frithjof Bergmanns ursprünglicher Idee von New Work liegt: Arbeit kann mehr sein als Erwerbsarbeit. Sie kann Ausdruck einer Überzeugung sein und gesellschaftliche Veränderung ermöglichen. Wie baut man ein wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen, bei dem gesellschaftliche Wirkung von Anfang an Teil des Geschäftsmodells ist? Wie führt man mehr als 100 Menschen über Kontinente hinweg und schafft eine Kultur, in der Purpose im Alltag tatsächlich gelebt wird? Und wie viel Wachstum braucht ein Unternehmen, wenn Wachstum gleichzeitig mehr gesellschaftliche Wirkung bedeutet? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the Way to New Work“ – heute mit Paul Bethke. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Ein Trollinger Rosé für 100 Euro: Provokation, Marketing oder großer Herkunftswein? Mit dieser Flasche beginnt mein Gespräch mit Matthias Aldinger über die Frage, wie Qualität, Vertrauen und Reputation über Generationen entstehen. Matthias erzählt, wie sein Großvater Gerhard mit dem Untertürkheimer Gips die materielle Grundlage des heutigen Weinguts schuf, wie sein Vater Gert den württembergischen Qualitätsanspruch neu formulierte und wie er und sein Bruder Hansjörg einen erfolgreichen Betrieb weiterentwickeln, ohne ihn lediglich zu verwalten. Es geht um familiären Unternehmergeist, ökologischen Weinbau, „kontrolliertes Nichtstun“ im Keller und den Aufbau einer eigenständigen Sektproduktion. Fünf Weine führen durch das Gespräch: der Gips Trollinger Rosé, der ungeschwefelte SINE, der aus Trauben aus Marsannay erzeugte Marcène, das Marienglas Spätburgunder GG und der Lämmler Lemberger GG. Im direkten Vergleich wird die zentrale Frage der Folge konkret: Wo endet die Handschrift des Winzers, wo beginnt der Ort – und kann die Reputation eines Erzeugers irgendwann auf seine Herkunft übergehen?
Hand aufs Herz: Die meisten von uns haben keinen Gewölbekeller und keinen teuren Klimaschrank. Und trotzdem wollen wir, dass unser Wein nicht leidet. Lou erklärt heute, was Wein wirklich braucht – und verrät fünf ganz praktische Hacks, wie ihr eure Flaschen auch in einer normalen Wohnung richtig unterbringt. Ganz ohne Spezial-Equipment. Spoiler: Unterm Bett ist keine schlechte Idee. Wein der Woche Finca de la Vega Reserva – La Mancha DO, Spanien | Rheinberg Kellerei Ein spanischer Reserva aus dem sonnenverwöhnten La Mancha – Merlot und Tempranillo, 16 Monate in amerikanischen Eichenfässern gereift und danach weitere zwei Jahre auf der Flasche. Das Ergebnis: tiefrote Farbe, komplexes Aroma, volles Mundgefühl. Vanille und ein Hauch Holz in der Nase, dazu dunkle Früchte, reife Kirsche und eine runde, weiche Tanninstruktur. Kräftig, aber ausbalanciert – ideal zu dunklem Fleisch, Wildgerichten und kräftigem Käse. Erhältlich bei EDEKA und edeka24.de Weinlexikon: L wie Lichtschaden / Light Strike Lichtschaden – auf Englisch „light strike"" – entsteht, wenn Wein zu lange Licht ausgesetzt ist, vor allem UV-Strahlung aus direktem Sonnenlicht. Das Licht zerstört bestimmte Verbindungen im Wein und lässt Fehlaromen entstehen, die oft nach nasser Pappe, Kohl oder feuchter Wolle riechen. Besonders empfindlich sind helle Weißweine, Rosés und Schaumweine in hellen Glasflaschen. Genau deshalb werden Weine traditionell in dunkelgrüne oder braune Flaschen abgefüllt – das getönte Glas wirkt wie eine Sonnenbrille. Die gute Nachricht: normales Zimmerlicht macht dem Wein kaum etwas aus, bleicht höchstens das Etikett aus. Gefährlich ist vor allem direktes Sonnenlicht – also Flaschen niemals auf die sonnige Fensterbank stellen.
In Deutschland wird immer weniger Wein getrunken. Der Konsum sank im letzten Jahr statistisch gesehen um 1 Flasche pro Kopf. Auf diese sinkende Nachfrage müssen sich die Winzer einstellen. Dazu kommt die Konkurrenz mit den Discountern, die massenhaft billigen Wein aus ganz Europa anbieten. Viele Winzer können da nicht mehr mithalten und geben auf. Unter diesen Vorzeichen beginnt die Weinlese 2026 und sie beginnt außergewöhnlich früh. Da zeigt sich ein weiteres Problem für die Produzenten: die Folgen des Klimawandels, extreme Hitze, extreme Trockenheit. Wird es in Zukunft noch Riesling geben bei uns? Die Rebsorte liebt kühlere Temperaturen… Klar ist, die Deutschen trinken nicht nur Wasser. Was die Menschen zurzeit gerne im Glas haben, und wie die Winzer mit den Herausforderungen umgehen können, darüber spricht Moderatorin Doris Renck mit Christine Müller von den Hessischen Staatsweingütern Kloster Eberbach, mit Frank Schulz vom Deutschen Weininstitut, mit der Sommeliere Natalie Lumpp und mit Manuela Rimbach-Sator von der Winzerseelsorge Rheinhessen. Podcast-Tipp: ARD Klima Update E-Auto, Wärmepumpe, Hitzeanpassung - Klimaschutz erhitzt die Gemüter. Im ARD Klima Update erfahrt ihr, was sich hinter den aktuellen Debatten verbirgt. Bei uns bekommt ihr Recherchen zum Klimawandel aus Deutschland und der Welt, neue Einblicke und innovative Lösungen, mit fundierten wissenschaftlichen Analysen. Immer mit dem Blick nach vorn: vom Problem zur Perspektive! https://www.ardsounds.de/sendung/ard-klima-update/urn:ard:show:71acd059ed116dc2/
Ob Himbeer, Holunder oder SRF Kids Geschmack: Wir lieben Sirup! Noelia findet heraus, wie der Sirup in die Flasche kommt. Und kreiert direkt eine eigene Sorte! ________________ Von summenden Bienen über den Adrenalin-Schub auf der Achterbahn bis zur Kaugummi-Fabrik: Hör dich unter srfkids.ch durch alle Abenteuer mit den SRF Kids Kinderreporter:innen. ________________ Du hast selber eine Idee? Dann nix wie los: Schick eine Nachricht an 076 317 44 44 Schreib uns im «Treff» auf srfkids.ch Sende eine E-Mail an redaktion@srfkids.ch Das SRF Kids Team ist gespannt auf deine Ideen! ________________ Produktion und Text: Luana Spinnler
260816PC Story of Isaak Urlaubstagebuch Tag 6Mensch Mahler am 16.08.2026Ich träume viel. Vor allem, wenn ich entspannt bin. Ich träume von der neuen Welt Gottes, die uns verheißen ist. In der es vor allen Dingen eines nicht mehr gibt: Menschenopfer. „Gott braucht keine Menschenopfer“ – das ist meine tiefste Überzeugung. Auch nicht das Opfer seines Menschensohnes. Also Schluss damit! Und dann kommt mir immer der Song von Leonard Cohen in den Sinn. Die Geschichte, als Abraham seinen Sohn opfern will, um zu beweisen, dass er gottesfürchtig ist. Diesen gewaltigen Irrtum im Gottesverständnis besingt Leonard Cohen – und er lehrt uns etwas über Gott, das bis in die heutige Zeit Gültigkeit hat. The Story of Isaak.Die Tür öffnete sich langsam, mein Vater kam herein. Ich war neun Jahre alt. Und er stand so hoch über mir. Blaue Augen, sie leuchteten, und seine Stimme war sehr kalt. Er sagte: „Ich hatte eine Vision, und du weißt, dass ich stark und heilig bin. Ich muss tun, was mir gesagt wurde“Also machte er sich auf den Weg den Berg hinauf. Ich rannte, er ging. Und seine Axt war aus Gold. Nun, die Bäume sind viel kleiner geworden. Der See, der Spiegel einer Dame. Wir hielten an, um etwas Wein zu trinken. Dann warf er die Flasche um. Eine Minute später war sie kaputt.Und er legte seine Hand auf meine. Ich dachte, ich hätte einen Adler gesehen. Aber es könnte auch ein Geier gewesen sein. Ich konnte sie nie unterscheiden. Dann baute mein Vater einen Altar. Er blickte einmal hinter seine Schulter. Er wusste, dass ich mich nicht verstecken würde.Du, der du jetzt diese Altäre baust, um diese Kinder zu opfern, Du darfst es nicht mehr tun. Ein Plan ist keine Vision, und du bist nie in Versuchung geraten durch einen Dämon oder einen Gott. Du, der du jetzt über ihnen stehst, deine Beile stumpf und blutig, Du warst vorher nicht dort.Wenn ich auf einem Berg liege, und die Hand meines Vaters zittert mit der Schönheit eines Wortes, und wenn du mich jetzt Bruder nennst, Verzeih, wenn ich nachfrage: „Nur nach wessen Plan?“ Wenn alles zu Staub zerfällt: Ich werde dich töten, wenn ich muss. Ich werde dir helfen, wenn ich kann. Wenn alles zu Staub zerfällt Ich werde dir helfen, wenn ich muss Ich werde dich töten, wenn ich kann. Gnade mit unserer Uniform, Mann des Friedens oder Mann des Krieges. Der Pfau breitet seinen Fächer aus. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bas van Gijzen macht sein Weinwissen nicht klein, aber er hat die unfassbare Gabe, die Schwellen dafür klein zu halten. Zwischen Glas und Gast. Zwischen Unsicherheit und Neugier. Zwischen „Ich kenne mich damit nicht aus“ und „Davon hätte ich gern noch ein Glas.“ Keiner weiß genau, wann es begann, dass Wein snobistisch und elitär wurde. Irgendwann wurden aus Gläsern Instrumente, aus Beschreibungen Wissenschaften und aus einem Getränk eine Disziplin, in der manche lieber beeindrucken als genießen. Manchmal genügt ein einziges Wort – „Mineralik“ – und schon nicken alle wissend. Niemand möchte derjenige sein, der fragt, was damit eigentlich gemeint ist. Bas hat etwas begriffen, woran sich erstaunlich viele Menschen vorbeiverkosten. Wein ist selten das eigentliche Thema. Das Thema sitzt auf der anderen Seite des Tisches. Der Mensch. Das Gefühl. Die Beziehung, die entsteht, wenn jemand endlich aufhört, Beeindruckung zu spielen, und einfach trinkt. Das ist vermutlich der Moment, in dem Sommellerie beginnt. Bas van Gijzen ist kein Star-Sommelier im klassischen Michelin-Restaurant-Sinne. Er wird vielleicht keine Bücher schreiben und keine großen Preise gewinnen. Er wird weiter hinter der Theke stehen, Flaschen drehen und Gäste mit seiner unfassbaren Art vom großartigsten Getränk der Welt überzeugen. Die Gäste mögen ihn. Ihn, der als kompletter Quereinsteiger sich bewusst und aus Leidenschaft für den Wein entschieden hat. Zu uns brachte er keine teuren Flaschen mit, aber Geschichten. Und die leichte Verzweiflung eines Menschen, der einfach zu viel über Zahlen und Märkte weiß. Er hat BWL studiert und war in der Finanzbranche, bevor er ausgestiegen ist und sein Hobby zum Beruf gemacht hat. Das erwähnt er gelegentlich, meistens dann, wenn jemand ihn fragt, warum er so nebensächlich auf Zahlen achtet – und warum bei ihm Weinbeschreibungen dann doch ein wenig anders ausfallen. Modern und traditionell zugleich. Mit Herz. Mit Liebe zum Detail. Ohne eben das Business und das Geld in den Vordergrund zu stellen. Er spricht über Winzer, über Reisen in Weinregionen, über den Genuss von Essen und Trinken als Lifestyle, der nicht laut sein muss. Über das Gefühl, wenn eine Flasche endlich geöffnet wird und alles andere nebensächlich wird.
Henrik Maaß hat sein Unternehmen Liquid Grape verkauft, mitten in der größten Krise, die der Weinmarkt seit Jahrzehnten erlebt. Rewe hat seinen Wein-Onlinehandel in Köln geschlossen, Weingenossenschaften melden Insolvenz an, und der Pro-Kopf-Konsum sinkt Jahr für Jahr. Trotzdem – oder genau deshalb – ist Liquid Grape, seine Plattform für Investments in Fine Wine, nun Teil von Mövenpick Wein. Christoph Fröhlich spricht mit ihm über die Hintergründe des Deals und über die eine Frage, die jedes Wein-Investment entscheidet: Wenn heute Flaschen für zehn oder fünfzehn Jahre eingelagert werden – wer trinkt die dann eigentlich? Es geht um die Schere zwischen Massenmarkt und High End, um Bordeaux, das Maaß in einer "Sinnkrise" sieht, um China und die Frage, wo der deutsche Riesling international steht. Warum Sterne-Restaurants zu Kunden eines Wein-Investment-Anbieters werden. Warum entalkoholisierter Wein für ihn das Produkt zerstört. Und welche Flasche ihn zuletzt so überrascht hat, dass sie ihn noch heute beschäftigt. Eine Folge über Rarität, Rendite und die Frage, wann aus gesunder Knappheit ein sterbender Markt wird.
Und danach einfach die Flasche abgeben.
Du kennst sie als Iris vom Esser. Und ja, da ist ihre unvergleichliche Lebendigkeit. Doch das, was Du spürst, wenn Du bei Iris zu Gast bist, ist so unglaublich viel mehr. Iris berührt Dich durch ihre Wärme. Und natürlich ist Iris Giessauf die urige, heimatverbundene steirische Weinfachfrau. Aber sie trägt ihre Herkunft nicht wie ein Etikett vor sich her – sie lebt sie. In ihrer Sprache, ihrem Humor, ihrer Gelassenheit, ihrer Gastfreundschaft und in der Art, wie sie einem Glas Wein begegnet. Nein, eigentlich begegnet Iris den Weinen nicht – sie spürt sie. Und somit ist das Gasthaus Esser nicht mehr und nicht weniger als ein synergetischer Kreisschluss zwischen dem Wein, Dir und der Iris aus der Steiermark, in der Weinberge nicht bloß Rebstöcke sind, sondern Familiengeschichten erzählen. Wo Nebel morgens langsam aus den Tälern steigt, die Sonne die Hügel vergoldet und jede Jahreszeit ihren ganz eigenen Duft besitzt. Und damit eine Herzlichkeit, die nicht aufdringlich ist. Mit einer Lebensfreude, die dort beginnt, wo sie viele Menschen längst vergessen haben. Man sagt den Steirern nach, sie seien herzlich, humorvoll, fleißig, naturverbunden und ein wenig eigensinnig. Bei ihr trifft all das zu. Sie diskutiert leidenschaftlich, aber nie verletzend. Sie lacht laut und ehrlich. Und wenn sie lacht, lacht meist der ganze Tisch, ach was, das ganze Lokal mit. Darüber hinaus – und das verspreche ich Dir – spürst Du vom ersten Moment im Podcast, dass sie diese seltene Gabe besitzt, Menschen das Gefühl zu geben, genau dort richtig zu sein, wo sie gerade sitzen. In ihrem Gasthaus ist Wein kein Statussymbol. Es ist wie zu Hause, und dort gehört er auf den Tisch wie gutes Brot, ein ehrliches Gespräch und Zeit. Dabei besitzt sie einen trockenen Humor, wie man ihn in der Steiermark oft erlebt. Nie laut, nie verletzend, sondern augenzwinkernd. Vinophile Gastfreundschaft bedeutet für sie Aufmerksamkeit. Sie erinnert sich an Lieblingsweine, an kleine Vorlieben und an Geschichten, die Gäste vor Monaten beiläufig erzählt haben. Sie besitzt ein feines Gespür für Menschen. Noch bevor ein Gast ausgesprochen hat, was er sucht, hat sie oft schon verstanden, was ihm gefallen könnte. Nicht, weil sie Gedanken lesen kann, sondern weil sie aufmerksam beobachtet. Sie ist eine der wenigen Weinfachfrauen, die gezielt für einzelne, bestimmte Gäste Weine einkauft oder von einem Wein, der sie besonders begeistert hat, eine zweite Flasche zurückbehält. Wo sonst findet man diese unglaubliche Gastfreundschaft? Und auch wer sich unsicher fühlt, wird von ihr nicht belehrt, sondern abgeholt. Wer zum ersten Mal einen Muskateller, einen Sauvignon Blanc oder einen Welschriesling probiert, erlebt keinen Vortrag über Thiolverbindungen, sondern hört vielleicht den Satz: „Schließ einmal die Augen und sag mir, woran Dich dieser Duft erinnert.“ Plötzlich wird Wein greifbar, verständlich und persönlich. Wie die Iris es einfach ist.
Großer Schaden nach Spielplatzbrand, Stadt Bottrop schließt illegales Bordell, Frau wirft Flasche gegen Linienbus
Sommerzeit ist Ferienzeit! In dieser Ausgabe bekommt ihr Sommertipps zum Lesen, Hören und Anschauen direkt aus der detektor.fm-Redaktion. (00:00:11) Rabeas Tipp: Daredevil (00:02:11) Claudius‘ Tipp: The Rookie (00:03:42) Maries Tipp: Ins Freibad gehen (00:04:54) Leonards Tipp: Mikal, aufwachsen und nicht aufgeben (00:06:33) Ankes Tipp: Twin Peaks (00:08:18) Klaras Tipp: Die letzte Flasche (00:09:46) Gregors Tipp: Kochen für Kleinkinder ab 1 Jahr (00:11:25) Inas Tipp: Jakob der Lügner (00:12:55) Tobis Tipp: ImPulsTanz – Vienna International Dance Festival (00:14:36) Stans Tipp: Chabos (00:16:58) Paulas Tipp: Botanik des Wahnsinns (00:18:30) Benis Tipp: Did Somebody Say…Ambient? (00:21:45) Tims Tipp: Dungeon Crawler Carl (00:23:41) Philines Tipp: Als Großmutter im Regen tanzte (00:25:48) Lenas Tipp: Behind the Bastards (00:26:52) Gerolfs Tipp: Platte. Leben in der Großwohnsiedlung (00:28:18) Christians Tipp: Sanditz (00:29:17) Verabschiedung Links zu allen Tipps der Folge Buchtipps „Als Großmutter im Regen tanzte“ von Trude Teige „Botanik des Wahnsinns“von Leon Engler „Dungeon Crawler Carl“ von Matt Dinniman „Jakob der Lügner“ von Jurek Becker „Sanditz“ von Lukas Rietzschel Podcast-Tipps Did somebody say Ambient? Die letzte Flasche DAZWISCHEN – Der Sachsen-Anhalt Podcast Behind The Bastards Streaming-Tipps Mikal, aufwachsen und nicht aufgeben Twin Peaks Chabos Widow’s Bay Daredevil The Rookie Außerdem Ausstellung „PLATTE: Leben in der Großwohnsiedlung“ im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig ImPulsTanz – internationales Tanzfestival in Wien Wer kein Highlight von detektor.fm verpassen will: Über alle Neuigkeiten informiert einmal pro Monat der detektor.fm-Newsletter. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/destilliert-august-2026-tipps-fuer-den-sommer
Sommerzeit ist Ferienzeit! In dieser Ausgabe bekommt ihr Sommertipps zum Lesen, Hören und Anschauen direkt aus der detektor.fm-Redaktion. (00:00:11) Rabeas Tipp: Daredevil (00:02:11) Claudius‘ Tipp: The Rookie (00:03:42) Maries Tipp: Ins Freibad gehen (00:04:54) Leonards Tipp: Mikal, aufwachsen und nicht aufgeben (00:06:33) Ankes Tipp: Twin Peaks (00:08:18) Klaras Tipp: Die letzte Flasche (00:09:46) Gregors Tipp: Kochen für Kleinkinder ab 1 Jahr (00:11:25) Inas Tipp: Jakob der Lügner (00:12:55) Tobis Tipp: ImPulsTanz – Vienna International Dance Festival (00:14:36) Stans Tipp: Chabos (00:16:58) Paulas Tipp: Botanik des Wahnsinns (00:18:30) Benis Tipp: Did Somebody Say…Ambient? (00:21:45) Tims Tipp: Dungeon Crawler Carl (00:23:41) Philines Tipp: Als Großmutter im Regen tanzte (00:25:48) Lenas Tipp: Behind the Bastards (00:26:52) Gerolfs Tipp: Platte. Leben in der Großwohnsiedlung (00:28:18) Christians Tipp: Sanditz (00:29:17) Verabschiedung Links zu allen Tipps der Folge Buchtipps „Als Großmutter im Regen tanzte“ von Trude Teige „Botanik des Wahnsinns“von Leon Engler „Dungeon Crawler Carl“ von Matt Dinniman „Jakob der Lügner“ von Jurek Becker „Sanditz“ von Lukas Rietzschel Podcast-Tipps Did somebody say Ambient? Die letzte Flasche DAZWISCHEN – Der Sachsen-Anhalt Podcast Behind The Bastards Streaming-Tipps Mikal, aufwachsen und nicht aufgeben Twin Peaks Chabos Widow’s Bay Daredevil The Rookie Außerdem Ausstellung „PLATTE: Leben in der Großwohnsiedlung“ im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig ImPulsTanz – internationales Tanzfestival in Wien Wer kein Highlight von detektor.fm verpassen will: Über alle Neuigkeiten informiert einmal pro Monat der detektor.fm-Newsletter. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/destilliert-august-2026-tipps-fuer-den-sommer
Sommerzeit ist Ferienzeit! In dieser Ausgabe bekommt ihr Sommertipps zum Lesen, Hören und Anschauen direkt aus der detektor.fm-Redaktion. (00:00:11) Rabeas Tipp: Daredevil (00:02:11) Claudius‘ Tipp: The Rookie (00:03:42) Maries Tipp: Ins Freibad gehen (00:04:54) Leonards Tipp: Mikal, aufwachsen und nicht aufgeben (00:06:33) Ankes Tipp: Twin Peaks (00:08:18) Klaras Tipp: Die letzte Flasche (00:09:46) Gregors Tipp: Kochen für Kleinkinder ab 1 Jahr (00:11:25) Inas Tipp: Jakob der Lügner (00:12:55) Tobis Tipp: ImPulsTanz – Vienna International Dance Festival (00:14:36) Stans Tipp: Chabos (00:16:58) Paulas Tipp: Botanik des Wahnsinns (00:18:30) Benis Tipp: Did Somebody Say…Ambient? (00:21:45) Tims Tipp: Dungeon Crawler Carl (00:23:41) Philines Tipp: Als Großmutter im Regen tanzte (00:25:48) Lenas Tipp: Behind the Bastards (00:26:52) Gerolfs Tipp: Platte. Leben in der Großwohnsiedlung (00:28:18) Christians Tipp: Sanditz (00:29:17) Verabschiedung Links zu allen Tipps der Folge Buchtipps „Als Großmutter im Regen tanzte“ von Trude Teige „Botanik des Wahnsinns“von Leon Engler „Dungeon Crawler Carl“ von Matt Dinniman „Jakob der Lügner“ von Jurek Becker „Sanditz“ von Lukas Rietzschel Podcast-Tipps Did somebody say Ambient? Die letzte Flasche DAZWISCHEN – Der Sachsen-Anhalt Podcast Behind The Bastards Streaming-Tipps Mikal, aufwachsen und nicht aufgeben Twin Peaks Chabos Widow’s Bay Daredevil The Rookie Außerdem Ausstellung „PLATTE: Leben in der Großwohnsiedlung“ im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig ImPulsTanz – internationales Tanzfestival in Wien Wer kein Highlight von detektor.fm verpassen will: Über alle Neuigkeiten informiert einmal pro Monat der detektor.fm-Newsletter. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/destilliert-august-2026-tipps-fuer-den-sommer
Kaffee und Rum, zwei Dinge, die Alex sehr mag! Und das Ganze gibt es jetzt vermischt in einer Flasche? Zu schön um wahr zu sein, dachte er sich, als er das Fläschchen im Laden gesehen hat. Es handelt sich dabei um einen Liqueur Creole, der die beiden Welten vereint. Wie kommt der Kaffee da rein? Woher kommt der Rum und was hat es damit noch so auf sich? Wir haben die Antworten und natürlich den guten Tropfen im Glas. Viel Spaß beim Hören.
Wie bildet man die Kultur Europas ab? Eigentlich gibt's da nur ein Symbolbild, meinen Spötter im Internet: Nämlich diesen nervigen Plastikdeckel, der in der EU fest mit der Flasche verbunden sein muss. Der kam für die EZB aber offenbar nicht in Frage: Welche Motive stehen jetzt zur Abstimmung?
In dieser Folge dreht sich alles um die sonnenverwöhnte Weinwelt Mallorcas: Gemeinsam mit dem Spanien-Experten und Journalisten Jürgen Mathäß erkunden Lou und Jonas die Insel irgendwo zwischen traumhaften Buchten und Ballermann und verraten, welche Bodegas den besten Wein auf die Flasche ziehen. Außerdem gibt's jede Menge Wissen zu den heimischen Rebsorten und typisch mallorquinischen Weinstilen. Wein der Woche: Binigrau Blanc Nounat 2024Dieser wunderbare Insel-Weißwein besticht im Glas mit goldenen Reflexen und in der Nase mit zarten Röstaromen von Buttertoast, Walnüssen und Vanille. Im Geschmack präsentiert sich die Cuvée aus der mallorquinischen Rebsorte Prensal Blanc und dem französischen Chardonnay vollmundig und anregend mit exotisch fruchtigen Noten von Bananen und Zitrusfrüchten. Weinlexikon: C wie CalletCallet ist eine der wichtigsten roten autochthonen Rebsorten Mallorcas und bringt leichte bis mittelschwere Rotweine hervor. Callet-Weine haben meist ein komplexes Aromaprofil mit Aromen von roten Früchten sowie mediterranen Kräutern. Die Weine zeichnen sich außerdem durch eine hellere Farbe, moderate Tannine sowie eine ausgewogene Säurestruktur aus.
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Flaschen und warum sie durchsichtig sind, Cleos Dedektei, Glas und wie es hergestellt wird, mit Nina und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Du hörst eine Wiederholung: Frage des Tages - Wieso sind Flaschen durchsichtig? (04:42) Cleos Detektei - Brunzi Dummbatz 2 (11:26) Sachgeschichte - Wie wird Glas hergestellt? (25:14) Sachgeschichte - Wie funktionieren Brillen? (37:55) Wer bin ich? (49:03) Von Nina Heuser.
Send us Fan MailFolge 204: Buddy deckt in Essen eines der größten Mysterien der gastronomischen Geschichte auf: Wer ist eigentlich dieser Sascha Perrone von „Essberichte", der ganz NRW abfotografiert, aber im Netz praktisch unauffindbar bleibt? Das Gerücht sagt: geboren in einem kleinen kalabrischen Bergdorf. Die Wahrheit: Düsseldorf-Gerresheim. Kein Pate, keine Mafia – ein Ex-Finanzmann und eine Schnapsidee zum Hochzeitstag 2013. Weil er online kein einziges brauchbares Restaurant fand, zückte er das iPhone und machte es einfach selbst.Aus der „Jungfrau zum Kinde" wurde eine kompromisslose One-Man-Show: Sascha schreibt, fotografiert, layoutet und verlegt seinen Restaurantführer komplett allein – rund 300 Seiten, an die 100 Restaurants, und immer selbst bezahlt. Das Buch gibt's nicht am Kiosk, sondern nur in den Läden, die drinstehen, und exklusiv am Nikolaustag bei Zurheide. Heute ist er Hausfotograf der Sterneküche, wird als Flatrate gebucht und durfte am Tag der Deutschen Einheit als einziger Fotograf Christian Bau beim Staatsbankett begleiten – sein bisheriges Highlight.Es geht um Tomaten, die bei Oma in Kalabrien anders schmecken als die „Wasserbombe aus Holland", um zwei Kater namens Brunello und Montalcino, um Influencer, die im klimatisierten Bus einfliegen, 45 Minuten knipsen und wieder verschwinden. Und um die große Frage, warum heute keiner mehr das Zehn-Gänge-Menü will, sondern Soul Food: zwei Teller, eine geile Flasche – und um neun auf der Couch. Dazu gibt's Sterne-Hype als geplatzte Blase, das ewige Montags-Drama der Gastronomie, No-Show-Gebühren, warum Expandieren für ihn keinen Sinn ergibt und die Geschichte vom Objektiv, das ein Drei-Sterne-Koch zu Kleinholz verarbeitete – und das bis heute durch ganz Deutschland geistert. Denn die Gastronomie vergisst nicht.Ehrlich, unbestechlich, selbstbezahlt. Carsten lässt sich entschuldigen (Schriftsteller, also Nachtarbeiter). #SoulFoodPassionistas #Essberichte #SaschaPerone #Foodfotografie #Sternegastronomie #NRW #Düsseldorf #ChristianBau #Foodpodcast #Kulinarik #SoulFood #Gastronomie #Foodie #ErstDieKameraDannDieGabel#SOULFOOD # SOULFOODPASSIONISTAS # CARSTENHENN #GASTROSURIVIAL #BUDDYZIPPER #GASTROPODCAST #KULINARIK #STERNEKUECHE #KOCHGOTT #gastrosurivial #sterneküche #foodporn #foodlover #instafood #gastronomie #podcast @buddyzipper @carstenhenn @soulfoodpassionistas
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Matti in seiner Musikküche, Eiweiß und seiner Farbe, dem Hasen Nulli und Priesemut, mit Nina und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Du hörst eine Wiederholung: Maus-Musikküche - Glasharfe (6:44) Frage des Tages - Warum ist das Eiweiß durchsichtig? (14:51) Maus-Musikküche - Flasche als Panflöte (22:36) Maus-Musikküche - Dosentrommeln (29:24) Maus-Hörspiel - Nulli und Priesemut (36:06) Maus-Musikküche - Eisstäbchen (43:55) Von Nina Heuser.
Alles im Leben wird teurer, aber eines hat sich nie verändert. Und obwohl wir es jedenTag in der Hand haben, wird es einfach übersehen. Aber nicht von Jürgen Becker und Didi Jünemann. Hier ihr Lobpreis auf das Flaschenpfand. Von Jürgen/ Jünemann Becker.
Das Pfandsystem, das seit geraumer Zeit in Österreich für Plastikflaschen und Dosen gilt, fördert vieles zu Tage, das zuvor im Verborgenen war. Und es sind bei weitem nicht nur Obdachlose oder gestrandete Asylanten, die Pfandflaschen sammeln. Durchaus auch langhaarige Studenten, sportliche Läufer mit Rucksack und äußerlich gepflegt aussehende ältere Damen. Selten sind Not und Mangel so sichtbar geworden. Und die Not muss groß sein, denn keine dieser Personen hat sich in irgendeiner Weise geschämt, im Mülleimer zu wühlen. Und sie wussten, dass sie dabei beobachtet wurden. Es hat ihnen nichts ausgemacht. Sie haben die 25 Cent pro Flasche oder Dose dringend gebraucht. 4 davon sind 1 Euro, dafür bekommt man fast nichts mehr im Supermarkt. 40 sind 10 Euro. Das reicht für das Notwendigste zum Überleben. Aber auch Solidarität wird sichtbar. Ich habe auch schon Menschen gesehen, die ihre Pfandflaschen an offensichtliche Sammler weitergegeben und verschenkt haben. Sie gehören noch zu jenen, die auf 25 Cent verzichten können, zumindest jetzt noch. In der Festival- und Veranstaltungs-Saison im Sommer fallen besonders viele Flaschen an. Gib weiter, was du nicht brauchst. Selbst wenn es nur eine kleine Geste ist. _____________________________________________________________Teilt euer Brot mit den Hungrigen, nehmt Obdachlose bei euch auf, und wenn ihr einem begegnet, der in Lumpen herumläuft, gebt ihm Kleider! Helft, wo ihr könnt, und verschließt eure Augen nicht vor den Nöten eurer Mitmenschen!Jesaja 58,7Glücklich sind, die Hunger und Durst nach Gerechtigkeit haben, denn sie sollen satt werden. Glücklich sind, die Barmherzigkeit üben, denn sie werden Barmherzigkeit erfahren.Matthäus 5,6+7Da wollten die Leute wissen: „Was sollen wir denn tun?" Johannes antwortete: „Wer zwei Hemden hat, soll dem eins geben, der keins besitzt. Und wer etwas zu essen hat, soll seine Mahlzeit mit den Hungrigen teilen.“Lukas 3,10+11Wer unter euch arm ist und wenig beachtet wird, soll sich darüber freuen, dass er vor Gott hoch angesehen ist. Ein Reicher dagegen soll niemals vergessen, wie wenig sein irdischer Besitz vor Gott zählt.Jakobus 1,9-10Voice over: Scott Lockwood, USA © Veronika Pavlicek, Dipl. Psychosoziale Beraterin, Trauer- und Sterbebegleiterin, praktizierende Christin. Bei der Heilsarmee Österreich im Bereich stationär betreutes Wohnen ehemals Obdachloser tätig.Kontakt: info@veronika-pavlicek.comhttps://heavenandhell-podcast.comThank you for listening and supporting:https://buymeacoffee.com/heavenandhell
Diesmal haben wir einen deutschen Rieslingsekt im Glas – den Grand de VAUX von Schloss VAUX aus dem Rheingau. 30 Monate auf der Hefe, frisch degorgiert, extrem trocken, mit feiner Perlage, cremiger Brioche-Note und klarer Riesling-Aromatik. Für uns ein spannender Sommer-Sekt mit Charakter. Preislich liegt die Flasche aktuell bei 14,95 Euro und ist erhältlich bei unserem Partner Hawesko. Im Video geht es unter anderem um: - Alkohol bei Hitze – gute oder schlechte Idee? - Was trinken Gäste im Sommer wirklich? - Warum trockener Sekt bei warmem Wetter besonders gut funktionieren kann Wenn Du Sekt, Wein und ehrliche Verkostungen magst, lass gern ein Abo da :)
Heute haben wir einen echten Freigeist am Mikrofon: Michi Lorenz vom gleichnamigen Weingut aus Kitzeck im Sausal. Michi ist der Prototyp des sympathischen Wein-Rebellen, der früher eigentlich Rockstar werden wollte und heute stattdessen die Naturwein-Branche komplett auseinandernimmt. Statt weichgespültem Mainstream-Pop haut er heute Jahr für Jahr Weine raus, die komplett ohne Filter, Autotune und technischen Schnickschnack auskommen. Der Fokus liegt heute voll auf Naturwein – oder wie Michi es nennt: „biodamisch“ (steirisch für "bio-verwirrt"). Im Sausal, einem extrem kargen und steilen Fleckchen Erde in der Oststeiermark, keltert er Weine, die das Gegenteil von glattpolierter Keller-Kosmetik und durchgestylten Lehrbuch-Weinen sind. Statt die Tanks mit künstlichen Enzymen und Zuchthefen vollzuballern, gilt bei Michi das radikale Credo: Es kommt absolut nichts in die Flasche außer Liebe. Im Keller bleiben die Säfte ungeschwefelt und komplett frei, während draußen im Weinberg die pure Anarchie herrscht, damit wieder echtes Leben im Schiefer pulsiert. Das Ergebnis dieser Arbeitsverweigerung? Unverkennbare Sausal-DNA mit Weinen, die nicht sofort mit der Tür ins Haus fallen, sondern sich langsam, aber bleibend am Gaumen und im Herzen festsetzen. Wer Michi eine Weile zuhört, versteht sofort, warum seine Weine Namen tragen, die aus der Reihe tanzen: Der sympathische Steirer haut nämlich am laufenden Band genauso ungefiltert legendäre Sprüche raus, wie er vinifiziert. Hört einfach selbst rein! Michi Lorenz x TundA* Weinpaket: https://michilorenz.at/produkt/tunda-weinpaket/ Folgt Michi Lorenz auf Instagram: https://www.instagram.com/michi_lorenz_winery_sausal/ Bestellt die „Anleitung zum Weinsaufen 2“ auf Amazon https://amzn.to/4umAqXX Folgt Terroir und Adiletten auf Instagram: https://www.instagram.com/terroirundadiletten/ Folgt Willi auf Instagram: https://www.instagram.com/willi_drinks Folgt Curly auf Instagram: https://www.instagram.com/thelifeofcurly Produzent: pleasure* Instagram: https://www.instagram.com/pleasure_berlin TikTok: https://www.tiktok.com/@pleasure_berlin Website: https://www.pleasure-berlin.com/ Magazin: https://www.thisispleasure.com/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/pleasureberlin
In seiner zweiten Amtszeit rechnet Donald Trump ab. Er verwandelt das Justizministerium in ein Werkzeug der Vergeltung, während er Anhänger und Verbündete begnadigt. Es ist unklar, ob sich der Rechtsstaat davon erholt. Trump macht keinen Hehl daraus, dass er auf Vergeltung aus ist. «Ich wurde gejagt, von sehr schlechten Menschen, aber jetzt bin ich der Jäger», sagte er im Mai. Trump, der erste US-Präsident der angeklagt und verurteilt wurde, sieht sich selbst als Opfer einer instrumentalisierten Justiz. Nun richtet er das mächtige Justizministerium seinerseits gegen seine Gegner. Er hat die traditionelle Unabhängigkeit der Bundesstaatsanwaltschaft aufgehoben und fordert die Strafverfolgung jener, die er zu seinen Feinden zählt. Verbündete, die verurteilt wurden, begnadigt er – auch jene, die am 6. Januar 2021 das Kapitol in Washington stürmten. «Es ist niederschmetternd, den Niedergang des Rechtsstaates mitansehen zu müssen», sagt Andrew Weissmann, der jahrelang ein führender Bundesstaatsanwalt war. Trump schafft eine Blaupause dafür, wie Präsidenten Strafverfolgungen für ihre Zwecke einsetzen können. Die Schutzmechanismen, welche Staatsanwälte von politischer Einflussnahme abschirmen sollten, haben sich als zu schwach erwiesen. «Wenn rechtsstaatliche Regeln einmal verletzt wurden, ist es schwierig, den Geist wieder in die Flasche zu bringen», sagt John Jones, ein ehemaliger Bundesrichter.
In wenigen Weinregionen fühlen sich die Reichen und Schönen so zu Hause wie in der Provence. Kein Wunder, dass der Luxusgüterkonzern Louis Vuitton Moet Hennesy (LVMH) dort Weingüter kauft. Nach dem Château de Galoupé und Château d'Esclans im Jahr 2019 erwarb die LVMH-Weinsparte 2023 das Château Minuty nahe der Halbinsel von Saint Tropez. Die Geschäftsführung übernahm der ehemalige Nord-Europachef Frank Floc'hlay höchstpersönlich. In unseren Weinpodcast „Vier Flaschen“ bringt er aus dem Jahrgang 2025 drei Rosé- und einen Weißwein mit, die wie fast alles aus der Provence staubtrocken sind. Los geht es mit dem Einstiegswein M-de-Minuty in der „Flûte à Corset“, einer taillierten Flasche, wie es sie nur in der Provence geben darf. Sommelier Michael Kutej lobt die fruchtige Aromatik mit Noten von Honigmelone und Pfirsich. Ansonsten ist der Wein unkompliziert mit einer kontrollierten Säure, die ihn besonders als Aperitif oder Begleiter zu leichten Speisen prädestiniert. Bei unserem „Vier Flaschen“-Partner Hawesko gibt es den M aktuell für 15,95 Euro im Angebot. Deutlich komplexer kommt der Minuty Prestige Rose für etwa 20 Euro daher. Michael attestiert im Vergleich zum M mehr Eleganz und Länge. Die lebhafte Säure kann das salzige Aroma von Meeresfrüchten noch besser ausbalancieren. Dass die Provence nicht nur Rosé kann, zeigt der Minuty Blanc et Or. Kutej beschreibt die Cuvée mit fruchtiger Aromatik als saftig und weniger säurebetont, was sie besonders bekömmlich mache. Kostenpunkt: 30 Euro. Zum Schluss kommt für 55 Euro der Premium-Rosé Minuty 281 ins Glas, eine Cuvée aus den besten und ältesten Parzellen der Domaine. Zur oberen Hälfte in metallisches Blau getaucht, erinnert die Flasche Co-Host Axel an einen Parfum-Flacon. Michael lobt die Komplexität mit einer harmonischen Balance aus Säure, Frucht und feiner Mineralität, die auch zu gehobener Küche passe.
In seiner zweiten Amtszeit rechnet Donald Trump ab. Er verwandelt das Justizministerium in ein Werkzeug der Vergeltung, während er Anhänger und Verbündete begnadigt. Es ist unklar, ob sich der Rechtsstaat davon erholt. Trump macht keinen Hehl daraus, dass er auf Vergeltung aus ist. «Ich wurde gejagt, von sehr schlechten Menschen, aber jetzt bin ich der Jäger», sagte er im Mai. Trump, der erste US-Präsident der angeklagt und verurteilt wurde, sieht sich selbst als Opfer einer instrumentalisierten Justiz. Nun richtet er das mächtige Justizministerium seinerseits gegen seine Gegner. Er hat die traditionelle Unabhängigkeit der Bundesstaatsanwaltschaft aufgehoben und fordert die Strafverfolgung jener, die er zu seinen Feinden zählt. Verbündete, die verurteilt wurden, begnadigt er – auch jene, die am 6. Januar 2021 das Kapitol in Washington stürmten. «Es ist niederschmetternd, den Niedergang des Rechtsstaates mitansehen zu müssen», sagt Andrew Weissmann, der jahrelang ein führender Bundesstaatsanwalt war. Trump schafft eine Blaupause dafür, wie Präsidenten Strafverfolgungen für ihre Zwecke einsetzen können. Die Schutzmechanismen, welche Staatsanwälte von politischer Einflussnahme abschirmen sollten, haben sich als zu schwach erwiesen. «Wenn rechtsstaatliche Regeln einmal verletzt wurden, ist es schwierig, den Geist wieder in die Flasche zu bringen», sagt John Jones, ein ehemaliger Bundesrichter.
In seiner zweiten Amtszeit rechnet Donald Trump ab. Er verwandelt das Justizministerium in ein Werkzeug der Vergeltung, während er Anhänger und Verbündete begnadigt. Es ist unklar, ob sich der Rechtsstaat davon erholt. Trump macht keinen Hehl daraus, dass er auf Vergeltung aus ist. «Ich wurde gejagt, von sehr schlechten Menschen, aber jetzt bin ich der Jäger», sagte er im Mai. Trump, der erste US-Präsident der angeklagt und verurteilt wurde, sieht sich selbst als Opfer einer instrumentalisierten Justiz. Nun richtet er das mächtige Justizministerium seinerseits gegen seine Gegner. Er hat die traditionelle Unabhängigkeit der Bundesstaatsanwaltschaft aufgehoben und fordert die Strafverfolgung jener, die er zu seinen Feinden zählt. Verbündete, die verurteilt wurden, begnadigt er – auch jene, die am 6. Januar 2021 das Kapitol in Washington stürmten. «Es ist niederschmetternd, den Niedergang des Rechtsstaates mitansehen zu müssen», sagt Andrew Weissmann, der jahrelang ein führender Bundesstaatsanwalt war. Trump schafft eine Blaupause dafür, wie Präsidenten Strafverfolgungen für ihre Zwecke einsetzen können. Die Schutzmechanismen, welche Staatsanwälte von politischer Einflussnahme abschirmen sollten, haben sich als zu schwach erwiesen. «Wenn rechtsstaatliche Regeln einmal verletzt wurden, ist es schwierig, den Geist wieder in die Flasche zu bringen», sagt John Jones, ein ehemaliger Bundesrichter.
Sanfte Hügel, Zypressenalleen, mittelalterliche Städtchen – und mittendrin Weinberge, aus denen einige der berühmtesten Weine der Welt kommen. Die Toskana ist für viele DER Inbegriff von italienischem Wein, Sonne und Lebensfreude. Lou und Jonas nehmen euch heute mit: Warum ist Sangiovese die Seele der ganzen Region, was unterscheidet Chianti von Chianti Classico, und wie wurden die Supertoskaner zur größten Weinrebellion Italiens? Dazu gibt es Reisetipps von Florenz bis ins Val d'Orcia – und zum Schluss die Geschichte hinter dem schwarzen Hahn auf jeder Flasche Chianti Classico. Wein der Woche Piccini Chianti Classico Riserva DOCG – Castellina in Chianti, Toskana Aus dem Herzen des historischen Classico-Gebiets zwischen Florenz und Siena, seit vier Generationen von der Familie Piccini produziert. Rubinrot mit einem vollmundigen, samtigen Charakter – die riserva-typische längere Reifung bringt dichte, erdige Aromen und ein kraftvolles Bukett: reife Kirschen, Himbeeren, Brombeere und Cassis, dazu weißer Pfeffer, ein Hauch Rosmarin und Oregano. Weiche Tannine, gut eingebundene Säure, ein langer Abgang. Perfekt zur Bistecca alla Fiorentina, zu Wildgerichten oder zu reifem Pecorino Toscano. Erhältlich bei EDEKA und edeka24.de Weinlexikon: G wie Gallo Nero Der schwarze Hahn auf jeder Flasche Chianti Classico ist kein reines Designelement – dahinter steckt eine mittelalterliche Legende. Im ewigen Grenzstreit zwischen Florenz und Siena einigten sich beide Städte auf einen ungewöhnlichen Wettstreit: Beim ersten Hahnenschrei sollte je ein Reiter losreiten – wo sie sich treffen, verläuft die Grenze. Siena wählte einen weißen Hahn und päppelte ihn liebevoll auf. Florenz wählte einen schwarzen – und ließ ihn hungern. Der ausgehungerte Hahn krähte lange vor Sonnenaufgang, der Florentiner Reiter brach früher auf und kam bis kurz vor die Tore Sienas. Florenz bekam fast das gesamte Chianti-Gebiet. 1924 wählte das neu gegründete Chianti-Classico-Konsortium den Gallo Nero zu seinem Symbol – und bis heute steht er auf jeder Flasche. Möchtest Du uns eine Frage stellen, etwas loswerden oder ein Thema vorschlagen? Dann schreib uns gerne an cheers@edeka.de. Wir freuen uns, von Dir zu hören – Cheers! Weitere Infos zu unserem Podcast findest Du unter edeka.de/cheers. Besuche uns auch gerne auf Instagram https://www.instagram.com/cheers_weinpodcast/. Altershinweis: Dieser Podcast beschäftigt sich mit Wein und hat einen Bezug zu Alkohol. Der Inhalt ist ausschließlich an Personen ab 16 Jahren gerichtet. Lust auf den perfekten Weinmoment? Mit den Cheers! Weinplaylisten findest Du tolle Musik zu jeder Flasche Wein https://open.spotify.com/user/31umv65e2qkqtw3xamou2qwcoska
So ist Michi: Er schiebt dir ein Gläschen zum Probieren rüber ohne Oho und Chichi. Dass du gerade Portwein für 4600 Euro pro Flasche von 1896 trinkst, sagt er dir erst später. Denn er möchte wissen, was du ganz ehrlich, von dem hältst, was da im Glas ist. So wir hier dürfte dieser Tropfen jedenfalls nirgends besprochen werden. Im Glas ist Taylor's Portwein aus dem Jahr 1896, gewidmet Queen Victoria. Wir sprechen über die Geschichte, das Aroma und den exklusiven Genuss dieses außergewöhnlichen Ports.
"Kein Mucks!" – der Krimi-Podcast mit Bastian Pastewka (Neue Folgen)
In der Datsche eines Fernsehmechanikers wird ein Toter gefunden. Offenbar ist der Mann zuvor aus dem Gefängnis geflüchtet und saß wegen Beteiligung an einem Raubüberfall auf einen Geldtransport. War der Tod ein unglücklicher Zufall, oder wurde er umgebracht? Bastian Pastewka präsentiert dieses Hörspiel aus der Reihe Krimi am Freitag zum 85. Geburtstag von Dieter Mann am 20.06.1941. Bastian Pastewka präsentiert: Der Tod in der Flasche Von Viktor Smirnov Mit Dieter Mann, Peter Reusse, Wolfgang Penz u.a. Regie: Helmut Hellstorff MDR (Rundfunk der DDR) 1978 Podcast-Tipp: Timothy Truckle ermittelt https://1.ard.de/truckle-ermittelt
Drei Tropfen Blut im Schnee und ein Fensterrahmen aus Ebenholz. – Die Geschichte vom Schneewittchen aus Lohr am Main und den Spessarträubern So beginnt eines der bekanntesten Märchen aus der Sammlung der Brüder Grimm: Schneewittchen. Nur wo mag das gewesen sein? Bei uns, sagen selbstredend gleich zwei Schneewittchen-Orte in deutschen Landen. Beide sind schön und einen Besuch wert. Einer liegt in Bad Wildungen-Bergfreiheit im nordhessischen Kreis Waldeck-Frankenberg. Den Anderen, der hier Thema ist, findet man im fränkischen Lohr am Main am Rande des Spessarts. Schneewittchen in Lohr unterwegs – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Lohrer Geschichte(n) Wir reden über die spannenden Geschichten eines Orts, der aufgrund von schlagkräftigen, wie phantasievollen Argumenten sagt, hier habe Schneewittchen gelebt. Was dran ist? Wer im Podcast gut zuhört weiß ganz schnell mehr. Die Lohrer Schneewittchen-Variante Hier klingen einige Teile etwas anders als bei Jakob und Wilhelm Grimm und wer genauer nachschaut, wird auch feststellen, dass die Entdeckung dieser ganz anderen Geschichte noch gar nicht so lange zurückliegt. Verantwortlich für Ansprüche und Entwicklung der Theorien ist gewissermaßen ein Stammtisch aus Apotheker, Museumsleiter und Schuster. Weinhaus Mehling – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Fabulologie Der Ausgangspunkt war wohl ein fröhlicher Abend im Lohrer Weinhaus Mehling. Der Apotheker Dr. Karl-Heinz Bartels hatte sich Gedanken gemacht, die Geschichte studiert und den Schluss entwickelt, dass nach diesen Recherche, Schneewittchen in Lohr am Main zuhause gewesen sein muss. Begründet wurde das aus dem Ansatz der „Fabulologie“ heraus. Nie gehört? Auf der Website der Stadt Lohr steht dazu: Das Wort „Fabulologie“ hat nichts mit „fabulieren“ zu tun, wie manche meinen. „Fabulologie“ ist ein Mixtur aus „Fabula“ (lateinisch; das Märchen) und „logos“ (griechisch: Wissenschaft, Lehre). Vielleicht sogar noch mit einem „lo“ aus dem Namen Lohr in der Wortmitte! Heraus kam jedenfalls ein Wort, das es bis heute in keiner Sprache der Welt gibt. Fabulologenwein – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Sie beweist die These der Stammtischrunde, die augenzwinkernd und spaßbeseelt eine der wirkungsvollsten Ideen für das Stadtmarketing entwickelten: Schneewittchen ist von hier! Das hat sich im Lauf der Jahre als großer Erfolg erwiesen. Das “Horrorwittchen” Als dann die Stadt noch eine „zeitgemäße“ Schneewittchen-Statue in Auftrag gab. Das Ergebnis des Wettbewerbs, die Statue von Peter Wittstadt, gefiel nicht Allen, aber Lohr am Main kam endgültig in die Schlagzeilen. Wittstadt-Schneewittchen… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gleichzeitig freundeten sich immer mehr Lohrer mit der Geschichte der Fabulologen an und gewannen das „Lohrer Schneewittchen“ lieb. Der Heimatstolz hat das Schneewittchen längst in die Gemeinschaft eingemeindet. …auch bekannt geworden als “Horrorwittchen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer in die Lohrer Geschichte eintaucht, findet – wenn er sucht – jede Menge Argumente für die Wahrheit der Lohrer Herkunft. Damit könnte man das Kapitel beenden und den Lohrern zum märchenhaften Anziehungspunkt gratulieren. Schneewittchen – Tourismus Schneewittchen auf dem Schlossplatz von Lohr – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Touristen kommen vornehmlich im Sommer. Und das sind gar nicht mal wenige. Besonders beliebt ist das Städtchen gerade bei Besuchern aus den USA. Die machen gerne mal eine Flusskreuzfahrt auf dem Main, stoppen natürlich bei „Snow White and The Seven Dwarfs“ und werden vom Original Schneewittchen durch die Stadt geführt. Schneewittchen – Faktencheck Das wollten wir genau wissen und haben den fabulologischen Faktencheck gemacht. Das machen wir natürlich mit den überall auftauchenden Zeitzeugen gemacht. Es gibt sie reichlich. Die Mutter Wo beginnt man? Am besten bei der leiblichen Mutter, denn Mama muss es ja schließlich wissen. Die Mama: Maria Baroness von Erthal (alias Nicole Schmidt) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Maria Baroness von Ehrtal kam einst, im Auftrag des Kurfürsten Franz von Schönborn, mit ihrem Gatten Philipp Christoph von Ehrtal nach Lohr. Und dort ist sie immer noch. Das Gespräch war nicht ganz einfach, hat die Adlige aus dem Taunus, doch noch immer einige „höfische Marotten“ – Immerhin war sie auskunftsfreudig und hatte auch keine Angst vor modernen Mikrofonen. So konnten wir die Existenz ihrer Tochter Maria Sophia von Ehrtal nachweisen war sie doch so rot wie Blut, so weiß wie Schnee und ihr Haar so schwarz wie Ebenholz. Auch erzählte sie von einem sprechenden Spiegel, der aus der einst angesiedelten Glasmanufaktur stammt. Wir haben geprüft und festgestellt, dass der Spiegel noch immer im Schloss hängt. Die Tochter Das Schneewittchen (alias Luisa Damm) und der Spiegel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich machte sie uns auch noch persönlich mit ihrer Tochter bekannt. Schneewittchen begrüßte uns und schenkte jedem Anwesenden einen wundervollen Apfel aus dem Korb, den sie mit sich führte. Sie erzählte zusätzlich von ihrem harten Schicksal mit der Stiefmutter, die nach dem Tod der Mutter an der Seite des Herrn Papas stand. Von den Vorkommnissen rund um den sprechenden Spiegel und von der Flucht zu den sieben Zwergen. Sie wird uns doch nicht angelogen haben? Die echten! Wissenschaftler Echte Wissenschaftler: Gerit Himmelreich & Anika Magath vom Fränkischen Institut für Kulturlandschaftsforschung UNI Würzburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Glücklicherweise trafen wir noch zwei Wissenschaftler der Universität Würzburg, die uns von den sieben Bergen berichteten und von den Bergwerken in der Nähe, hinter den sieben Bergen. Warum also sollte man der nochmaligen Bestätigung von Historikern, Archäologen und einer Ethnologin in Sachen Berge, Bergwerken und Zwergen widersprechen. Schneewittchen-Weg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Sicher gibt es auch ein paar Ungereimtheiten, aber gibt es die nicht auch an anderen Orten? Es ist ja alles auch schon so lange her. Märchen kommt ja auch von Mär, einem alten deutschen Wort für Erzählung, Sage oder Nachricht. Die Schlussfolgerung heißt frei nach einem alten Philosophen: Ich weiß, dass ich nicht alles weiß, aber es hätte so gewesen sein können. Lohr, die Stadt Die Altstadt von Lohr – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ist das Schneewittchen seit Jahren sicher ein wichtiges Argument nach Lohr am Main zufahren, so gibt es viele weitere Argumente. „Das Tor zum Spessart“ ist ein weiteres Attribut. Das Städtchen liegt ungefähr auf halber Strecke zwischen Aschaffenburg und Würzburg. Der Turm Der Lohrer Bayersturm – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Lohr ist sehenswert: Die Altstadt zum Bummeln, das besonders alte Fischerviertel zum Ansehen und wer den Überblick haben möchte, der Bayersturm zum Besteigen. Da kann Jeder rauf immer samstags und sonntags zwischen 10 und 12 Uhr. Der Türmerblick in Fischerviertel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wir waren natürlich auch oben und haben die ehemalige Türmer-Wohnung in Augenschein genommen. Der Turm stammt aus dem 13./14. Jahrhundert, hat sechs Etagen, 40 Meter Höhe und ist der letzte vorhandene der Stadtbefestigung. Das Schloss & Spessartmuseum Lohr: Schloss und Spessatmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Schloss lohnt ebenfalls, zumal ein großer Teil davon Museum ist. Das „Spessart Museum“, da wo auch der sprechende Spiegel hängt beschäftigt sich mit der regionalen Geschichte und damit natürlich auch mit den Spessarträubern. Zu diesen wilden Gesellen gibt es auch im Podcast ein extra Kapitel und klärt auch, die Überschrift dieser Erlebnisse in Lohr. Der Erfolgsfilm „Das Wirtshaus im Spessart“ hat im Museum einen Ehrenplatz, genauso wie eine Flasche des Fabulologen-Silvaner. Frische und gefüllte Flaschen gibt es im Weinhaus Mehling, dort wo einst der Grundstein gelegt wurde für die Fabulologie, das Schneewittchen und den touristischen Erfolg von Lohr am Main. Information Lohr am Main Fabulologie Die Region Am Schneewittchen-Weg: Spessart im Herbst – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post Podcast 320 – Lohr: Schneewittchen & die sechs Räuber first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Wie schon der Volksmund sagt: Schmieren und Salben hilft allenthalben. Kein Wunder, die Salbe hat im Vergleich zur Creme und zur Bodylotion den grössten Fettanteil. Sie dient häufig auch als Träger für Arzneimittel und ist eher für kleinere Körperflächen geeignet. Kein Wunder, kommt die Salbe meistens in einer Tube daher. Ihr hoher Fettanteil liesse sie praktisch nicht aus einer Flasche kriegen. Salbe wird häufig in der Medizin gebraucht, das heisst, das Fett der Salbe wird mit Arzneiwirkstoffen angereichert. Zum Beispiel in der Dermatologie mit Cortison. Der hohe Fettgehalt hat Vorteile: Die Arznei wird weniger schnell weggeschwitzt und der hohe Fettgehalt nährt die Haut - zum Beispiel an sehr trockenen Stellen wie den Ellenbogen.
LIVE vom OMR Festival Hamburg, Europas größtem Digital Marketing Summit. Und diese Folge könnte deine Sicht auf Marken, Business und Erfolg komplett verändern. Denn die wichtigste Frage 2026 lautet nicht mehr: Wirst du geliebt? Sondern: Wirst du verteidigt? Willkommen in der neuen Obsession Economy. Zu Gast bei TOMorrow: Star-Winzer Jochen Dreissigacker, einer der kompromisslosesten Unternehmer Europas. Mit nur 24 Jahren übernimmt er das 500 Jahre alte Familienweingut seiner Eltern. Dann macht er etwas, das jeder Business-Coach ihm verboten hätte: – Er streicht den Großteil seines Sortiments – verliert im ersten Jahr 70 % Umsatz – polarisiert die gesamte Branche – und baut aus Dreissigacker eine Marke, für die Menschen heute bis zu 1.800 € pro Flasche zahlen. Warum? Weil „Loved“ kein KPI mehr ist. Die stärksten Marken unserer Zeit werden nicht nur gemocht, sie werden verteidigt. Nicht Aufmerksamkeit gewinnt. Sondern magnetische Relevanz. In dieser Episode erfährst du: - Warum Love Brands austauschbar werden - Wie du aus Kunden echte Verteidiger machst - Warum Knappheit wertvoller ist als Reichweite - Wieso Premium-Marken nicht jedem gefallen dürfen - Warum Obsession profitabler ist als Aufmerksamkeit - Weshalb du manchmal dein eigenes Business „abfackeln“ musst, um neu zu wachsen Das ist kein Podcast über Wein. Das ist eine Masterclass über: Markenaufbau, Positionierung, Leadership und kompromisslosen Erfolg. Die wichtigste Erkenntnis: Universal geliebt = universal gleichgültig. Die Frage lautet nicht mehr: „Wer mag dich?“ Sondern: „Wer würde für dich aufstehen und kämpfen?“
Sarah trinkt an einer Flasche aus der Probeabfüllung, in der Glassplitter sind und muss ins Krankenhaus. Kommt jetzt raus, dass kein Spezialist am Werk war?
Stillen oder Flasche? Die Ernährung eines Säuglings wirkt auf den ersten Blick wie eine private Entscheidung. Doch zwischen Mutteridealen, medizinischen Empfehlungen und Marktinteressen wird Babynahrung seit Jahrhunderten zum Politikum. Von Nora Noll
Bevor es nach zum Unknown Race nach Spanien geht, gibt es eine kurze Bestandsaufnahme. Flos Hand – ein Küchenmesser, ein Kabelbinder, eine vermeidbare Wunde – hat ihn nach 94 von 150 Kilometern beim Wörthersee Gravel zur Aufgabe gezwungen. Die Quali zur WM in Australien, mit der er kurz geliebäugelt hatte, ist damit aus mehreren Gründen kein Thema. Christoph bringt dazu eine Fanpost, die unsere Herzen berührt und viel Freude bringt: Die fünfjährige Marie hört Sitzfleisch, hat ein Woom und will mit Zelt und Schlafsack auf Biketour. Aber jetzt zum Rennen: Startort Reus, eine Stunde südlich von Barcelona, direkt hinter der Küste in einer Gegend, die aussieht wie eine Mischung aus Colorado und Katalonien. Das Unknown Race 2025 findet zum ersten Mal in Spanien statt – und damit endlich bei Bedingungen, die der Community jahrelang gefehlt haben. Keine Schneefahrbahn auf Alpenpässen, kein Hagel in den Bergen, kein Dauerregen in der Nacht. Dafür: Wind. Brutaler, anhaltender Wind, der Christoph auf dem Weg zum ersten Checkpoint an seine Grenzen bringt. Christoph erzählt von seiner Vorbereitung: radikal weniger Gepäck als in den Jahren zuvor, ein neu montierter Flaschenhalter aus dem Triathlon-Bereich, den er bewusst bisher nicht öffentlich gezeigt hat und der eine mit Kohlehydrat Pulver gefüllte Flasche trägt. Dazu eine klare Entscheidung für Bikerouter als einziges Tool zur Routenplanung – einmal planen, drauf vertrauen, nicht mehr herumüberlegen. Bei einem Treffen mit Uba kurz vor dem Start gibt es auch noch etwas Insider Wissen: die Pyrenäen werden sicher nicht auf der Strecke liegen, denn dort liegt noch zu viel Schnee, die meisten Pässe sind gesperrt. Die Episode endet kurz vor Checkpoint 2 – mitten in einer bilderbuchhaften Tallandschaft mit Serpentinen, Stausee und irrem Gegenwind. Was danach passiert, folgt nächste Woche.
Die Bierjagd 2026 wird zur körperlichen Grenzerfahrung, während ein scheinbar harmloser Kinobesuch in maximaler Selbstblamage endet. BastiMasti kämpft um jede Flasche, und für anredo gibt’s mit Nacho-Platte keinen Weg zurück. Ein Osterwochenende in Belgien klingt erstmal harmlos. Wird es aber nicht, wenn für BastiMasti daraus mal wieder eine Bierjagd wird. Mit körperlichen Kollateralschäden und einer fragwürdigen Erfolgsbilanz tritt er wieder im Hopfen-Heer an. Zwischen Taktikbesprechung, Gruppendynamik und absoluter Grenzerfahrung stellt sich schnell heraus: Manche Traditionen sind deutlich intensiver, als sie sein sollten. Irgendwo zwischen Adrenalin, Alkohol und absoluter Selbstüberschätzung werden persönliche Limits neu definiert, und am Ende bleibt vor allem eine Frage hängen: War das eigentlich noch Spaß, oder schon ein Militär-Einsatz, für den man trainieren müsste? Parallel dazu entwickelt sich bei anredo ein eigentlich entspannter Kinobesuch zur persönlichen Katastrophen-Spirale. Was mit einer simplen Idee beginnt, endet in organisatorischem Chaos und körperlicher Überforderung. Der Internetstar erlebt einem Moment, der so unangenehm ist, dass er ihn am liebsten rückgängig machen würde. Zwischen überdimensionierten Snacks, falschen Entscheidungen im exakt falschen Moment und der verzweifelten Hoffnung, dass es schon niemand merkt, entsteht ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst. Dazwischen geht es um das Älterwerden und um plötzlich sehr reale Rentner-Vibes. Seid gespannt auf eskalierende Nebenschauplätze und ein Update der Abschleppgeschichte. Eine Jubiläumsfolge über Selbstüberschätzung, kleine und große Peinlichkeiten und die erstaunliche Fähigkeit, sich immer wieder in genau die Situationen zu manövrieren, die man eigentlich vermeiden wollte. Diese und alle anderen Episoden #rundfunk17 findet ihr unter anderem bei Apple Podcasts, Spotify, Deezer und als RSS-Feed.
Wir halten eine Flasche ins Wasser - und werfen ein bisschen die Flinte ins Korn. Denn über Ostern (und angesichts der heutigen Themen) macht sich ein Gefühl breit. Das Gefühl von: Haben wir womöglich verloren? Ist es zu spät, den Plattformen noch etwas entgegensetzen? Das Einzige, was dabei hilft, ist die Beobachtung, dass die Plattformen mittlerweile offenbar auch ein bisschen aufgegeben haben. Und wenn der Markt sich selbst reguliert… und so weiter. ➡️ Longread-Empfehlung heise (€, Rabattlink unten) - So funktioniert der TikTok-Algorithmus: h[ttps://www.heise.de/hintergrund/Empfehlungsalgorithmen-bei-TikTok-erklaert-Die-Maschine-hinter-dem-Endlos-Feed-11185807.html](https://www.heise.de/hintergrund/Empfehlungsalgorithmen-bei-TikTok-erklaert-Die-Maschine-hinter-dem-Endlos-Feed-11185807.html) ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: [http://hakendran.org](http://www.hakendran.org)
Kalli kann noch nicht schlafen. Er hat das Märchen von Aladin und dessen Flasche gehört. Kalli möchte ein Kalladin mit einem fliegenden Teppich sein. Und schwups ist Kalli ein Kalladin. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Spiel mit uns und reih dich ein" von Pit Budde.
OpaMania 50 – Der Song! Auf vielfachen Wunsch haben wir für euch auch unseren Opa-Song als „Single“ online gestellt. Songtext: Dennis – Worte, Reime und Emotionen, die dem Song seine Seele geben Storytelling: Nico & Opa – Ideen, Erinnerungen und Geschichten aus 50 Jahren Gesang: KI – die Stimme, die alles zum Leben erweckt Heut wird unser Stefan fünfzig Jahr, doch für uns bleibt er Opa, ist doch klar. Der Name Otterpohl gibt Anlass zum Spaß, eine echte Granate und stark am Glas. Einmal hat's bei ihm zu Hause heftig geraucht, die Feuerwehr kam, das Nudelwasser war verbraucht. Der Topf völlig leer, Die Nudeln verbrannt, spätestens da war Stefan im Haus bekannt.. Vom Habibi kam er nachts nicht ganz heim, im Schnee eingeschlafen, so sollte es sein. Fast eingefroren, doch Glück war dabei, unser Oppa steht wieder auf – und ist frei. Opa, heute stoßen wir auf Dich an, weil keiner wie Stefan so feiern kann. Wir denken an dich, sind alle hier, und sagen: Alles Gute – darauf ein Bier! Wenn's dringend wird, ruft er laut und fast machts peng: „IT'S URGENT!“ – und alle wissen, jetzt wird's eng. Kein Weg ist zu weit, kein Klo ist zu fern, Mensch Opa. wir haben Dich gern! Strophe 5 Ein kühles Bier, das liebt er sehr, davon stehen bei ihm immer mehr. Im Keller lagert er Flasche an Flasche, sein Pfandflaschen-Museum – fast schon 'ne Masche. Heut stoßen wir an, auf dich, lieber Mann, weil keiner wie Stefan so feiern kann. Wir denken an dich, sind alle hier, und sagen: Alles Gute – wir trinken auf dich mit Bier! // (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); // ]]> Download: (Rechtsklick -> „Ziel speichern unter“) OpaMania 50 – Der Song
Alkohol ist gesellschaftlich so normal, dass man manchmal gar nicht merkt, wie sehr er mitredet. In dieser Folge erzählt Franziska Ehret, wie ein bewusster Verzicht (u. a. über Dry January) zum Wendepunkt wurde – und warum sie heute sagt: „Ich mache das für mich.“ ✨Worum geht's heute wirklich?Um die Frage, warum wir uns für eine alkoholfreie Entscheidung oft rechtfertigen sollen – und wie du aus „Das gehört doch dazu“ dein eigenes „Nein danke“ machen kannst. Ohne Drama. Ohne schlechtes Gewissen.Franziska spricht darüber, wie Authentizität in Social Media nicht „Performance“, sondern Erleichterung sein kann – und wie Partner-Unterstützung den Unterschied macht, wenn du dich neu sortierst.Außerdem: Freundschaften, Karneval & Co. – und die ehrliche Erkenntnis, dass Spaß nicht in der Flasche wohnt, sondern in dir.