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Wir begehen die 251. Zusammenkunft von „Verkocht & Abgedreht“ – und man spürt: Über diesem Werk liegt inzwischen ein Hauch des Mystischen. Und doch sind Koch und Fernsehmann keine Zauberer, sondern Männer von ganz gewöhnlichem Schlag. Bruder Recky bringt uns Kunde aus den dampfenden Hallen der Küche, berichtet von Flammen, Pfannen und jenen kleinen Dramen zwischen Salz und Saucenspiegel. Seine Erzählungen sind wie Gewürze: pikant, überraschend, mitunter scharf, doch stets nahrhaft für Geist und Gaumen. Bruder Daniel hingegen schreitet durch die Gewölbe des unnützen Wissens, beladen mit Fakten, die kein Mensch zu brauchen scheint – und die doch in ihrer Absurdität leuchten wie kleine Kerzen in der Dunkelheit. Er trägt sie mit Ernst und Hingabe, als wären es heilige Schriftrollen, und siehe da: Auch das scheinbar Überflüssige findet seinen Platz im großen Gefüge. So erkennen wir, Brüder und Schwestern: Das Mystische erwächst nicht aus Übernatürlichem, sondern aus Beständigkeit. Aus der wiederkehrenden Stimme. Aus der Treue zum eigenen Klang. Aus der Gemeinschaft, die lauscht. Und aus dem Gewöhnlichen erwächst, mit der Zeit, etwas beinahe Heiliges… Reinhören, Recky & Daniel
Max ist zurück von den Olympischen Winterspielen in Bormio und Antholz – und das Leichtathletikfieber hat ihn sofort wieder.
So hart gesellschaftliche Umbrüche für die direkt Betroffenen sind: Kämpfer, Bürger, Mitläufer, Täter, gibt es zusätzlich Kollateralgeschädigte, die wir nicht vergessen wollen: die Connaisseure der im Umbruch unvermeidlich untergehenden Kulturprodukte, der originären Kunst der überwundenen Verhältnisse. Hechelte man als Zoni Prä-89 noch jedem Hauch subversiven Kunstwerks hinterher: das nur im Westen erschienene Buch, der Film, der es gerade so durch die Zensur geschafft hatte und als kompromittiertes und meist ziemlich langweiliges Stück Zelluloid mit den immer gleichen Schauspielern deutlich braver war als erwartet, interessierte all das 1990 niemanden mehr. Dreißig Jahre später bekommt mich selbst ein guter Kundera kaum hinter dem Ofen hervor, sorry, Radim, zu viel Neues, Interessantes ist zu lesen, zu verstehen.Das gleiche Phänomen könnten wir nun, fünfunddreißig Jahre nach dem Mauerfall in den USA beobachten, wo aus einer fehlerhaften Demokratie ein waschechter Polizeistaat gemacht werden soll und keinen Redneck, keine Bluestate-Intellektuelle oder gar oppositionelle Politiker scheint es groß zu interessieren und wenn sie mal den Anschein erwecken, bleiben sie ratlos im Angesicht der Faschisten, als ob es keine Erfahrungen gäbe, wie mit solcherlei Vandalismus umzugehen sei.Das ist furchtbar für alle, die nicht weiß genug sind und von frisch angeheuerten Schergen der Ausländerbehörde ICE auf offener Straße entführt werden, furchtbar für die Angehörigen der Engagierten, die beim Versuch, das zu verhindern, erschossen oder schwer verletzt werden.Wie bekomme ich jetzt bloß die Kurve zur Kunst?Fangen wir noch mal an: War es das mit der liberalen Demokratie in den USA? Kommt jetzt der Polizeistaat von New Hampshire über Minnesota bis San Francisco? Und: war der nicht schon immer? Fing es nicht mit dem Sheriff an, damals, vor zweihundert Jahren, der den Bandenführer eigenhändig aufknüpfte, statt auf den Friedensrichter zu warten, der den Schänder am Ende freispricht? Und ließ zur selben Zeit nicht sein Kollege in den Südstaaten die Rollos runter, weil vor seinem Fenster der Plantagenbesitzer einen Sklaven teeren und federn ließ, weil sich seine Tochter in ihn verknallt hatte und die beiden abhaun wollten? “Was ist neu an Polizeiwillkür?”, kann man fragen.Neu ist die Haltung, vertreten von der amtierenden Regierung, dass das alles genau so in Ordnung war und gerne wieder so sein soll. Selbst im grimmigsten Western der die Geschehnisse verarbeitet, kommt am Ende der Friedensrichter und tadelt den Sheriff, damit der Zuschauer weiß, wo law her- und order hinkommt. Und 1861 wurde vom Norden ein ganzer Bürgerkrieg losgetreten, damit die Lynchjustiz im Süden ein Ende habe. Heute korrumpiert die Regierung die Justiz und erklärt zur Legende, dass es im Amerikanischen Bürgerkrieg um die Abschaffung der Sklaverei ging, erklärt stattdessen in Republikanischen Bundesstaaten eine Mindeheitenmeinung zum Curriculum, die versucht den Bürgerkrieg zum Kampf um die Rechte von Bundesstaaten zu machen.“Ok,” so die Frage, “wir sehen den Umbruch, aber was hat das mit der amerikanischen Kultur zu tun?”Die Antwort: “Rambo I - First Blood.”Der Vietnamrückkehrer Sylvester Stallone wird dort von einer Horde selbstgerechter Dorfbullen mit viel Munition und wenig Skill in Grund und Boden geschossen und es ist von Anfang an klar, auf wessen Seite man steht, wer der Gute ist, wer die Bösen sind. Und das wäre heute anders! Denn da bezeichnen Trump & Co. den auf offener Straße hingerichteten Krankenpfleger im Veteranenkrankenhaus, Alex Pretti, als Aufständigen, als Unruhestifter, als “would-be assassin“ gar. Nichts davon ist wahr. Die dummen Bullen aus Rambo I sind an der Macht. Das versaut den Filmgenuss, zu krass ist das Umkippen der Realität und kein Happy End in Sicht.Nun ist der Spin des ersten Rambo-Films - Hero: gut, Bullen: böse - ja eher ungewöhnlich. Normalerweise sind die FBI-Beamten clever, der Sheriff gutmütig mit Schmerbauch und großem Herz, und der Anwalt gewieft, wie er das Justizopfer raushaut. Aber, leider, auch so herum funktioniert die Kulturverlusttheorie: der ganze s**t ist vor dem Hintergrund von ICE-Konzentrationslagern und dem sinnlosen Erschießen von Bürgern einfach nicht mehr konsumierbar. Zumindest geht mir das so. Denn selbst wenn sich Kunstschaffende nicht dem Diktat der gesellschaftlichen Stimmung beugen (wie sie es im Allgemeinen wenigstens versuchen) und weiterhin die Heldenepen von Law und Order singen, die nötige kognitive Dissonanz, um das vergnügt zu konsumieren, kann ich nicht aufbringen.Ein paar Beispiele:Der letzte Reacher war nicht nur schlecht geschrieben, auch inhaltlich ist er nicht mehr haltbar. Wie kann man dem Buch die Story abnehmen, dass die Korruption im militärisch-industriellen Komplex durch den heldenhaften Einsatz moralisch aufrecht gehender Muskelpakete gestoppt werden kann, im Angesicht von Oracle, einem Privatunternehmen, das über die Jahre fast eine halbe Milliarde Dollar an die aktuelle Regierung spendete und im Gegenzug der US Air Force ihre Cloud verkauft? (Wer denkt, das sei ein Verlustgeschäft, hat das mit dem Technofeudalismus noch nicht verstanden.)Und selbst der letzte Michael Connelly, ein Lincoln Lawyer Thriller, der sich um die Verantwortlichkeit von AI Firmen für ihre Produkte und deren Konsequenzen kümmert und bei dem natürlich der gute Anwalt gewinnt, wirkt unglaubhaft, wenn sich die vorbildgebenden Firmen mit Millionenspenden an ihren Tanzbär passende Gesetze kaufen, die genau das im richtigen Leben verhindern. (Immerhin ist das Buch gut geschrieben und für ein solches Thema exzellent recherchiert).Gefühlt rutschen hier zwei Drittel der amerikanischen Popkultur in die Spalte “unlesbar”. Was bleibt da noch zu konsumieren? Vielleicht sowas:Oberflächlich nicht ganz so Fun wie ein brainless thriller von Lee Child wäre da zum Beispiel dieser Klassiker von Joseph Wambaugh: “Hollywood Station“. Erschienen in 2006, erzählt er als Episodenroman aus dem Alltag im titelgebenden Revier stationierter Streifenpolizisten. Das Ganze spielt Anfang der 2000er und die LAPD steht immer noch unter Beobachtung, nach den Misshandlungen Rodney Kings und den anschließenden Unruhen im Jahr 1992. Wir sagen zunächst “richtig so” und lernen sofort, dass nichts im Leben so eindeutig ist, wie man es auf dem Plenum, respektive am Tresen, postuliert, selbst hier in Germany. Die Lebensrealität so manchen Fußballfans jeglicher Vereinsaffilität ist das zustimmende Hochhalten der A.C.A.B.-Tapete samt obligatorischem Unvergessensgesang, um auf dem Weg vom Auswärtsspiel zum Bahnhof dann doch ganz froh zu sein, dass zwischen ihr und den Hansa-Idioten eine Hundertschaft steht. In dieser Hundertschaft steht dann so mancher gewaltbereite Neonazi, ein einzelnes schwarzes Schaf, keine Frage, absolut, das sagt ja auch die Polizeigewerkschaft, und neben dem faulen Apfel so mancher Idealist, der einfach der Fußballoma den unversehrten Nachhauseweg garantieren will. Dieses Spektrum, in letaler, erlebt die Los Angeleser Streifenpolizistin mit ihrem Partner in den seedy Hinterhöfen des Hollywood Boulevard und wir aufgeklärten Linksversifften müssen ein bisschen hart im Nehmen sein, wenn wir die Meinung der “boots on the ground” so ganz ungefilter zu lesen bekommen: Meinungen, nein: Urteile, man könnte fast sagen: Vorurteile, zu Minderheiten, zu Politikern, zu politischen Aktivistinnen, die wir glattweg als “rassistisch” abtun können, aber wenn die Meinungshabende dann vom schwarzen Pimp ein Auge ausgeschlagen bekommt und wir das alle haben kommen sehen, hinterfragen wir uns dann doch ein bisschen ergebnisoffener und exakt das ist es doch, was Literatur leisten soll. Ich als erklärter Todfeind der Kurzgeschichte bin natürlich gehandicapt ob der Struktur des Buches, aber da sich die Ministories am Ende zusammenfinden, ist das annehmbar. Es war die Zeit von “Smoke” und “Coffee and Cigarettes”, da konnte Joseph Wambaugh gar nicht anders.Deutlich neuer ist das (fast) Erstlingswerk des in den USA lebenden Tschechoslowaken Alexander Boldizar: “The man who saw seconds...”. Es ist noch nicht ins Deutsche übersetzt (er schreibt auf Englisch), aber das wird kommen, das Ding hat Preise gewonnen, es ist prädestiniert dafür, in einen erstklassigen Hollywoodthriller portiert zu werden und es ist frappierend aktuell, beginnt es doch mit einer klassischen Episode von Polizeiwillkür und endet in… man darf nicht spoilern, man darf nie spoilern, aber hier bei diesem Buch ist es noch verbotener als sonst. Nie wurde ein Buch geschrieben, welches von einem unrechtmäßigen Polizeistop in der New Yorker U-Bahn so exponentiell eskaliert. Man fragt sich alle Absätze, wie weit der S**t noch gehen soll, was denkt sich Boldizar als nächste Eskalationsstufe aus und man liegt immer daneben. Es ist ein “blast” in allen Wortsinnen und es ist, wie gesagt, hochaktuell.Hoffen wir, dass diese beiden Beispiele nicht die letzten einer untergegangenen Kultur sein werden. Ja, die, nennen wir sie: “Polizeikultur” in beiden Wortsinnen, als gelebte Handlung und als geschriebene Verarbeitung derselben, war nie frei von Dingen, die man kritisieren konnte, musste und vielleicht haben wir, und, wichtiger, die Amerikaner das nicht getan, was zweifellos zum heutigen Klima in den USA führt. Aber, sie war fun, sie war spannend, sie war interessant und man hatte als Europäer immer den bequemen Platz im Ohrensessel, von dem man aus sagen konnte “Ne... diese Amis, das könnte hier nie passieren!” und vielleicht nehmen wir die Ereignisse im beschriebenen und realen “Dort” zum Anlass, dass das “hier” auch so bleibt. Wenn der Preis dafür ist, dass man mal wieder ein anderes Genre lesen muss, bezahle ich den traurig grummelnd. This is a public episode. 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Wenn die Chemie stimmt, können Kammermusik-Ensembles ein beachtliches Alter erreichen. So feiert das Trio Wanderer im nächsten Jahr bereits seinen 40. Geburtstag – im schnelllebigen Musikgeschäft eine stolze Zahl. In diesen knapp vier Jahrzehnten hat sich das französische Ensemble ein breites Repertoire erschlossen, vor allem mit Werken der deutschen Romantik. Doch noch wähnt man sich nicht am Ziel, wie das neue Doppel-Album zeigt: „Art Nouveau“ lautet der Titel. Auf dem spielt das Klaviertrio „mit all seiner Erfahrung, aber ohne einen Hauch von Routine“, meint SWR Kultur-Kritiker Christoph Vratz.
Dieses Kapitel ist einen Hauch zu real für ein Fantasy Buch. Aber wie schon viele Male zuvor, rettet der größte Zauberer aller Zeiten auch dieses Mal die ganze Welt... und auch diesen Podcast. Du möchtest mehr über meine Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Informationen und Rabatt Komm in die Gruppe! Hier gehts zu unserem WhatsappKanal https://whatsapp.com/channel/0029VabF6h3H5JM0EN0DwU0X Tolkühnes Merch! https://shop.spreadshirt.at/tollkuehn-podcast/ Instagram @tollkuehn_podcast Schaut auf unserem Discord Server vorbei: https://discord.gg/hobbithoehle Falls du uns über Steady unterstützen willst: https://steadyhq.com/de/tollkuehn-podcast https://ko-fi.com/tollkuehn Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Im ersten Teil unserer Episode 82 geht es um das Thema ‚BFF - Freundschaft(en) in der Popkultur‘ - dabei stoßen wir auf zwei Protagonisten, die sich ohne viele Worte verstehen, auf zwei kreative Seelen zwischen Nähe, Reibung und großer Geschichte, Ermittler-Duos mit Spannung, Blicken und einem Hauch „mehr“, Geschwister, die sich ständig zoffen – und trotzdem unzertrennlich sind und Freundeskreise zwischen Aufbruch, Absturz und ikonischen Momenten.Wir sprechen über Bindungen, die Welten, Karrieren und ganze Erzählungen tragen – mal laut, mal leise, mal chaotisch, aber immer prägend.Han Solo & Chewbacca's First Appearance - A New Hopehttps://www.youtube.com/watch?v=G79bEF0GD90What is Han Solo's Relationship with Chewbacca?https://www.youtube.com/watch?v=46kZ3yQ-uEkBest Friends in History: Han Solo & Chewbaccahttps://www.youtube.com/watch?v=Ex1vRTz34f0Han & Chewbacca - Mad Lovehttps://www.youtube.com/watch?v=nGsTCzRgOX0Harrison Ford settles his Feud with Chewbacca - Jimmy Kimmel Livehttps://www.youtube.com/watch?v=qDM4XVrAAgABeastie Boys - Intergalactichttps://www.youtube.com/watch?v=qORYO0atB6gBehind the Curtain with Ian Leslie - Author of "John & Paul: A Love Story In Songs"https://www.youtube.com/watch?v=bVAbBJkuBFkPaul McCartney's FULL reaction to John Lennon's deathhttps://www.youtube.com/watch?v=s6_62zKxOr0In Spite of All The Danger - The Quarrymenhttps://www.youtube.com/watch?v=RuuOAA9ekbgThe Quarrymen - That'll Be The Dayhttps://www.youtube.com/watch?v=R4_LMMKq8HwThe Beatles - Live! at the Star-Club in Hamburg, Germany; 1962https://www.youtube.com/watch?v=4JhKYwHyoYUThe Beatles - Yesterday (Live With Spoken Word Intro, New York)https://www.youtube.com/watch?v=wXTJBr9tt8QThe Beatles - Tomorrow Never Knowshttps://www.youtube.com/watch?v=m4BuziKGMy4The X-Files - Scully meets Mulder for the first Timehttps://www.youtube.com/watch?v=KomquOrtcCcTop 11 Smulder Moments in the X-Fileshttps://www.youtube.com/watch?v=w3LnWJB90u4Mulder & Scully Chronological - Playlisthttps://www.youtube.com/watch?v=LwxNtic25lQ&list=PLQ0KNAzYfxthSwTn63clfbcU2RbeX--HzX-Files - Millenium Kisshttps://www.youtube.com/watch?v=_jPgFdHrV2oDavid Duchovny & Gillian Anderson explain their 90's Tension - Jimmy Kimmel Livehttps://www.youtube.com/watch?v=BgEN1t4jPREMassive Attack - Protection (feat. Tracey Thorn)https://www.youtube.com/watch?v=Epgo8ixX6WoGood Grief Trailerhttps://www.youtube.com/watch?v=bR_MPXTaEZwGOOD GRIEF Interviews! Dan Levy, Ruth Negga, Himesh Patel, Arnaud Valoishttps://www.youtube.com/watch?v=_uKsRok6ukkDan Levy's Closet Pickshttps://www.youtube.com/watch?v=-EV0KTf55F0William Bell - Every Day Will Be Like A Holidayhttps://www.youtube.com/watch?v=rUQqAb7Rh9kA Brief History of Mario & Luigihttps://www.youtube.com/watch?v=-kxQJL06RM8Mario & Luigi - Fraternal Historyhttps://www.youtube.com/watch?v=2pDBH9ynRroNintendo 80's - Mario Bros - Game & Watchhttps://www.youtube.com/shorts/foU81okHAmsWEEN - Even If You Don'thttps://www.youtube.com/watch?v=K2bB5-_75hMSt. Elmo's Fire Trailerhttps://www.youtube.com/watch?v=j9Z0Aq8VrN0Was Making St. Elmo's Fire a DUMPSTER FIRE?https://www.youtube.com/watch?v=09nkuRLoC9QThe Editing of St. Elmo's Fire | Why Joel Schumacher's Brat Pack Classic Still Burns Brighthttps://www.youtube.com/watch?v=aC874kPdYOIJohn Parr - St. Elmo's Fire (Man In Motion)https://www.youtube.com/watch?v=dx7vNdAb5e4
Pasta, Pizza, Tiramisu und der passende Wein dazu. Lou und Jonas nehmen Dich mit auf eine kleine Genussreise durch die italienische Küche und zeigen, welche Weine zu Deinen Lieblingsgerichten fast immer funktionieren. Von Bruschetta über Carbonara bis hin zum Dessert – mit einfachen Merksätzen findest Du Dich im Restaurant oder Supermarkt locker zurecht. Wein der Woche Wein-Genuss Soave Frisch und unkompliziert, mit einer klaren, lebendigen Säure. In der Nase Pfirsich, Orangenzeste und ein Hauch mediterrane Leichtigkeit. Gekeltert überwiegend aus Garganega, ergänzt durch kleine Anteile Verdicchio oder Chardonnay – ein klassischer Soave aus der traditionsreichen Region nahe Verona. Weinlexikon: A wie Azienda-Agricola Azienda Agricola ist einfach die italienische Bezeichnung für einen landwirtschaftlichen Betrieb. In der Weinwelt heißt das meist: Der Betrieb baut seine Trauben selbst an und verarbeitet sie oft auch selbst zu Wein – also eher Erzeugerbetrieb als reine Abfüllfirma. Kurz gesagt: mehr Nähe zum Weinberg, weniger Industrie. Genau das Richtige für Deine Weinprobe und zum Üben von Verkostungen: Das Cheers! Aromarad https://www.edeka.de/services/edeka-medien/cheers-podcast/index.jsp Lust auf den perfekten Weinmoment? Mit den Cheers! Weinplaylisten findest Du tolle Musik zu jeder Flasche Wein https://open.spotify.com/user/31umv65e2qkqtw3xamou2qwcoska Möchtest Du uns eine Frage stellen, etwas loswerden oder ein Thema vorschlagen? Dann schreib uns gerne an cheers@edeka.de. Wir freuen uns, von Dir zu hören – Cheers! Weitere Infos zu unserem Podcast findest Du unter edeka.de/cheers. Besuche uns auch gerne auf Instagram https://www.instagram.com/cheers_weinpodcast/. Altershinweis: Dieser Podcast beschäftigt sich mit Wein und hat einen Bezug zu Alkohol. Der Inhalt ist ausschließlich an Personen ab 16 Jahren gerichtet.
Von Platzkämpfen, Zombie-Töchtern und einem religiösen Albtraum Von Knie-Fetischen über Schuh-Etikette im Kino bis hin zu einem echten Festival-Highlight! Nach einem kleinen, aber feinen Diskurs über die Ästhetik von Knien (ja, wirklich!) und der Frage, ob man im Kino die Schuhe ausziehen darf, tauchen Timo und Zeljko tief in das Fantasy Filmfest ein. Die Dauerkarten waren diesmal heiß begehrt, was zu einer interessanten neuen Dynamik im Kinosaal und einem kleinen Kampf um die besten Plätze führte. Die beiden lassen ihre Festival-Erlebnisse Revue passieren: Zeljko hat sich den Metal-Splatter-Spaß Deathgasm 2: Goremageddon angesehen, der zwar den Humor des Vorgängers trifft, ihn aber nicht mehr ganz so sehr vom Hocker haut wie damals. Timo hat den Film aufgrund einer drohenden Schneewalze (und vielleicht auch wegen der schlechten Kritiken) lieber ausgelassen. Einig waren sich beide bei Every Heavy Thing, einem experimentellen Film mit Barbara Crampton, der für beide eher eine Enttäuschung war – zu wirr, zu wenig greifbar. Ganz anders sah es bei Dust Bunny aus. Der Fantasy-Horrorfilm mit Mads Mikkelsen über ein Mädchen, das einen Monsterjäger anheuert, um das Wesen unter ihrem Bett zu töten, hat beide begeistert. Ein charmantes, düsteres Märchen mit tollen Kostümen und einem Hauch von Die fabelhafte Welt der Amélie, auch wenn Timo die Dialoglastigkeit etwas kritisiert. Überrascht wurden sie von der koreanischen Horrorkomödie My Daughter is a Zombie. Was nach einem billigen Klamauk aussah, entpuppte sich als herzliche und witzige Geschichte über eine Vater-Tochter-Beziehung im Zombie-Setting – inklusive einer großartigen Katze! Timo wirft noch The Turkish Coffee Table in den Ring, ein Remake des spanischen Schockers The Coffee Table. Ein Film, der mit schwarzem Humor beginnt und dann in eine beklemmende Tragödie umschlägt – definitiv nichts für schwache Nerven! Das absolute Highlight für beide war aber The Holy Boy (La Valle dei Sorrisi). Der italienische Folk-Horrorfilm über einen Judolehrer, der in ein mysteriöses Dorf voller lächelnder Menschen kommt, hat sie mit seiner dichten Atmosphäre, den starken Bildern und der tiefgründigen Geschichte komplett umgehauen. Ein Film, der ohne billige Effekte auskommt und lange nachwirkt – für Zeljko sogar ein Anwärter auf die Top 3 des Jahres. Eine Folge voller Festival-Feeling, skurriler Momente und echter Filmperlen, die man sich vormerken sollte. Und für alle Fans: Die Termine für die nächsten Fantasy Filmfest Nights im April stehen schon! Also, Ohren auf und ab in die Welt von "Once Upon A Time In Cinema - Der Filmpodcast" - jeden Sonntag um 10:00 Uhr, überall wo es Podcasts gibt! Inhalt:(00:00) Intro (19:00) Deathgasm 2: Goremageddon (26:15) Every Heavy Thing (30:30) Dust Bunny (44:40) My Daughter is a Zombie (52:40) The Turkish Coffee Table (1:00:15) The Holy Boy ____ Der Film-Podcast mit Zeljko und Timo Anfragen: ouatic@gmx.de https://letterboxd.com/OuaticPodcast https://instagram.com/onceuponatimeincinema_
Die Divisional Round ist Geschichte und wieder einmal endet eine Bills-Saison auf tragische Art und Weise. Wir leiden mit der Bills-Mafia - aber auch mit Bo Nix! In dieser Folge sprechen wir über das vergangene Wochenende, ein Trainer-Karussell, das sich immer schneller dreht und natürlich auch über die Conference Championship Games. Wer schafft es in den Super Bowl? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Werbung: Diese Episode wird unterstützt von myclimate. Solltest auch du ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Veranstaltung haben, die einem interessierten Publikum vorgestellt werden MUSS, melde dich gern unter backoffice@katja-diehl.de! Susanne Risch, seit 26 Jahren bei brandeins, gibt offen zu: "Als wir gelernt haben, wie komplex das System Mobilität im öffentlichen Schienenverkehr eigentlich gemanagt wird – wenn du dir die Zahlen anguckst, wie viele Aufgabenträger, wie viele Verkehrsverbünde, wie viele regionale, lokale und sonstige Betreiber es gibt: Es ist eigentlich ein Wunder, dass überhaupt irgendwo in diesem Land irgendetwas fährt." Philipp Kühn von der Deutschen Bahn, der die Initiative Zukunft Nahverkehr verantwortet, kennt diese Komplexität natürlich. Aber auch für ihn war die Zusammenarbeit mit brandeins eine Entdeckungsreise. Der Impuls für die ganze Initiative kam, als der damalige Kanzler Scholz zu einem Mobilitätsgipfel lud. Auf den Abschlussfotos: sechs Herren von Automobilkonzernen und ein Kollege vom Fahrradverband. Öffentliche Mobilität? Fehlte komplett. "Da kann man aber keinem zum Vorwurf machen, weil wir dezentral organisiert sind und es lokale Verantwortlichkeiten gibt. Aber es gibt einfach einen Mangel an übergreifender Sichtbarkeit des Themas", erklärt Philipp. Die Autoindustrie macht seit Jahrzehnten erfolgreich Lobbyarbeit. Der ÖPNV hat das nie systematisch gelernt – oder konnte es aufgrund seiner föderalen Struktur nicht. Das Spannende an der Kooperation: brandeins arbeitet journalistisch unabhängig Susanne betont: "In diesem speziellen Fall war es tatsächlich so, dass es an keiner einzigen Stelle auch nur den Hauch des Versuchs einer Einflussnahme gab, etwas zugunsten von ÖPNV oder Schiene oder zu Ungunsten von Auto zu kuratieren. Wirklich nicht ansatzweise." Was dabei herauskam, ist ein Report voller überraschender Zahlen. Philipp nennt eine, die ihm besonders im Gedächtnis blieb: "60 Prozent wissen nicht, dass ÖPNV zur staatlichen Daseinsvorsorge gehört. Und mehr als die Hälfte weiß überhaupt nicht, wie der ÖPNV finanziert wird." Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wir diskutieren ständig über Verkehrswende, aber die Grundlagen sind vielen Menschen gar nicht klar. Noch absurder wird es bei den Widersprüchen, die die repräsentative Umfrage zutage brachte. Susanne lacht, als sie davon erzählt: "62 Prozent wünschen sich, dass die Innenstädte autofrei werden und sind gleichzeitig große Fans und sagen, wir können auf gar keinen Fall aufs Auto verzichten. Wir hatten vorgehabt, eine Seite zu machen mit nur solchen Widersprüchlichkeiten – haben wir aufgegeben, weil es gibt zu viele." Am Ende unseres Gesprächs landet Susanne bei einem Gedanken, der eigentlich banal klingt, aber offenbar schwer umzusetzen ist: "Das sind manchmal Minischritte und es sind vielleicht auch größere Schritte und es hat was mit Geld zu tun, jawohl. Aber es hat schon vor allen Dingen damit zu tun, dass wir aufhören, immer wieder mit dem Finger auf die anderen zu zeigen, weil die bescheuert und blöd sind. Sondern ja, den ersten Schritt macht jeder für sich selbst." Vielleicht ist das der eigentliche Wert solcher Reports. Nicht die pädagogische Belehrung, sondern Fakten, die einen ins Nachdenken bringen. Küchenzurufgeschichten, wie Susanne sie nennt. Zahlen, die man mit ins Büro nimmt, an den Abendbrottisch, in die Diskussion mit Freunden. Die einen vielleicht dazu bringen, einen Moment innezuhalten und zu fragen: Moment mal, warum mache ich das eigentlich so?
In dieser Folge nehme ich dich mit auf eine kleine Zeitreise – direkt hinein in eine verstaubte Dachbodenkiste, in der ich ein altes, völlig mysteriöses Tagebuch entdeckt habe. Ich lese eine geheimnisvolle Tagebuchseite vor und lasse meiner Fantasie freien Lauf: Wer hat dieses Ding eigentlich geschrieben? Was ist wirklich passiert? Und wieso klingen manche Einträge so, als hätte die Person Dinge erlebt, die nicht von dieser Welt sind?! Mach's dir gemütlich, schnapp dir Kaffee, Tee oder Muttrank deiner Wahl und komm mit auf ein spontanes Story-Abenteuer voller Humor, Charme und einem Hauch übernatürlicher Verrücktheit. Viel Spaß beim Hören – und sag unbedingt Bescheid, ob ich die nächste Tagebuchseite auch noch öffnen soll… E-Mail: MarcoDoc@gmx.net Du bist Podcaster (w/m/d) und möchtest Teil von Die Podfluencer werden? Melde dich auf https://www.diepodfluencer.com/ und starte bei Die Podfluencer durch. Intro-Sprecher: Thomas Speck https://www.der-schalltrichter.at/ https://www.againstfate.at/ Hosting-Plattform und Sponsoring: https://www.podcaster.de/ Schnitt und Audiobearbeitung: Thomas Speck Producer: Giovanni Pellegrino und Michael Czesun by Podcast Creator https://podcastcreator.de/ueberuns Music by Nikitsan Music
Studien zeigen, dass nur etwa drei Prozent der Erlebnisse im Leben wirklich im Gedächtnis bleiben. Das bedeutet, dass es in einem durchschnittlichen Jahr nur ungefähr siebzehn Erfahrungen gibt, die ins Langzeitgedächtnis übergehen. Die restlichen 97 Prozent verschwinden im schwarzen Loch unseres Unterbewusstseins. Doch genau diese drei Prozent können uns täglich weh tun, wenn wir nicht vergessen können oder wollen. Sie können uns zu Gefangenen unserer Vergangenheit machen. Selbst wenn wir unsere Schuld bekannt haben, fühlen wir uns oft immer noch verurteilt. Dieses Gefühl der Verdammung steht im Widerspruch zu der Tatsache, dass Gott für uns ist (s.Ps 56,10). Wir machen uns selbst ständig Vorwürfe. Wir sabotieren uns selbst. Wir glauben den selbstzerstörerischen Lügen des Satans, des Anklägers (s.Offb 12,10). Wie können wir diesen Ankläger besiegen und zum Schweigen bringen? In Offenbarung 12,11 heißt es: „Sie haben ihn besiegt durch das Blut des Lammes und durch das, was sie bezeugt haben“ (HFA). Also: Widersetze dich! Lege gegenüber dem Satan Zeugnis ab. Sage ihm, was das Blut Jesu Christi für dich bewirkt hat. Erinnere ihn daran: „Für die, die mit Jesus Christus verbunden sind, gibt es keine Verurteilung mehr“ (Röm 8,1 HFA). Gar keine! Null! Nicht den kleinsten Hauch! Statt dich durch das zu definieren, was du falsch gemacht hast, definiere dich durch das, was Christus für dich richtig gemacht hat. Statt dich durch das zu definieren, was dir an Schmerz angetan wurde, beginne zu bekennen, was Gott dir an Gutem getan hat.
In der Wildnis finde ich etwas Wertvolleres und Verwandteres als auf den Straßen und in den Dörfern. (Ralph Waldo Emerson: Natur, 1836) Wer von uns kennt schon noch die Wildnis? In Zentraleuropa jedenfalls muss man lange nach ihr suchen. Nur 0,6 Prozent der Landfläche in Deutschland sind als Wildnis ausgewiesen. Zu Emersons Zeiten war das noch anders. Er lebte in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts – und er lebte in den USA, wo es bis heute deutlich mehr Wildnis gibt als bei uns. Emerson liebte das. Nicht nur weil er sich auf einer Europareise mit dem damals populären Geist der Romantik angsteckt hatte, sondern weil er – wie es in unserem Zitat aus seinem Essay „Natur“ von 1836 heißt – in der Natur etwas ihm Verwandtes entdeckt: die Wildnis in ihm selbst, so darf man annehmen. Was meint er wohl damit? Die Wildnis ist gemeinhin dasjenige, was keine Spuren menschlicher Einflussnahme zeigt – was pure, unberührte Natur ist, ursprüngliches Leben, das nur seinen eigenen Regeln folgt. Das darf man nun wahrlich nicht romantisieren, denn das unberührte Leben ist auch das nicht-domestizierte Leben. Und das kann ziemlich grausam sein. In der Wildnis wird getötet und gelitten. Keine Frage. Aber dort wird auch geliebt und gezeugt. Und dort herrscht oft eine grenzenlose Schönheit. Jeder, der auch nur einen Hauch davon an einem Bachlauf auf einer abendlichen Waldlichtung erfahren hat, weiß, wovon ich rede. Vielleicht ist es gerade diese Ambivalenz der Wildnis, in der Emerson etwas ihm Verwandtes erkennt: dieses pure Leben, das sich jeden moralischen Urteils entzieht. Und vielleicht ist es gerade diese jenseits unserer Wertungen waltende Urlebendigkeit, die ihm um so vieles wertvoller erscheint, als alles, was er aus den Dörfern und Städten kennt. Dann muss es zu denken geben, dass wir fast nur noch im urbanen und zivilisierten Raum leben und deshalb keinen Ort mehr finden, am dem die Wildnis in uns ihren Spiegel findet. Oder ist sie auch schon auf 0,6 Prozent unserer Gesamtpersönlichkeit geschrumpft? Wenn wir Emerson folgen, wäre das keine gute Nachricht. Gewiss, mit der Wildnis in uns schwindet auch ein auch von Grausamkeit und das ist wohl ganz gut so. Aber es schwindet auch ganz viel ursprüngliche Lebendigkeit, verspielte Schönheit und stille Einfachheit. Ein bisschen mehr Wildnis darf es ruhig sein. Und zwar außen genauso wie innen.
In dieser Folge sitzen die zwei lauschigen Lausbuben aus Lauenburg, auf dem frisch polierten Sofa von PJ und zelebrieren die letzte Folge vor Weihnachten. Zumindest versuchen Sie es denn die Technik macht mal wieder Probleme und so wird diese Folge zum ungewollten Chaos. Unser Whatsapp-Kanal für Behind the Scenes & Infos zum Podcast: https://whatsapp.com/channel/0029VaQobrVJf05ih8YXIH1r Ihr wollt uns ein Paket schicken, was wir LIVE im Podcast aufmachen? Kein Problem, sendet es einfach an folgende Adresse: DHL Packstation 103 Postnummer 808192772 Chaausseestraße 60 16515 Oranienburg Deutschland Vielen Dank im Voraus und wir sind schon sehr gespannt drauf! =) Folgt uns auf Instagram: Paul: http://www.instagram.com/_pjadventure_ Marcel: http://www.instagram.com/marcelhistory_pictures LDA-Podcast: http://www.instagram.com/lda_podcast/ Unsere LDA-Playlist auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/1oeYsxy9MPL9yeKKI7qvsA?si=6OqNh8f4R7aWjKV--R
Türchen 15 im Discovery-Panel-Adventskalender – und wir sitzen immer noch am selben Tisch, vor demselben Spiel, mit derselben „Wir spielen das gleich, ehrlich!“-Energie. Stattdessen gibt es erst einmal das Getränk des Tages: „kalorienarm, ohne Süßstoffe, mit einem Hauch von Granatapfel und schwarzer Johannisbeere“. Klingt nach Sternenflotten-Wellness – schmeckt aber eher wie Badewasser nach einem sehr langen Schaumbad. Während wir uns durch San Pellegrino und Hubba-Bubba-Nachgeschmack kämpfen, rettet uns ein Paket aus dem Raum Düsseldorf: liebevoll mit Gaffer versehen, innen drin ein Klassiker vom Rhein – Killepitsch mit exakt 42 %. Flüssige Jacke, Hitchhiker-Zahl, Adventsmodulator. Oder wie wir sagen: Das beste Jäckchen ist ein ConJäckchen. Wir reden über: – Getränke, die besser riechen als sie schmecken – die feine Linie zwischen „Italian Sparkling Water“ und „Subraum-Badewasser“ – ein Paket aus dem Raum Düsseldorf und seine 42-prozentige Lösung – Schattenredaktion, Grinch-YouTube-Rabbitholes und Adventsprokrastination – und nebenbei natürlich über das, was da vor uns auf dem Tisch steht und immer noch nicht gespielt wird Außerdem schielen wir schon rüber zu „Ouroboros, Part 1“ aus Star Trek: Prodigy, ohne zu spoilern – aber mit ziemlich viel Vorfreude. Ihr werdet es gehört haben werden. Also: Kopfhörer auf, Getränk des Tages bereitstellen (bitte besser auswählen als wir) und mit uns das 15. Türchen öffnen.
Festliche Grüße aus dem Reich der Illusion! In dieser Episode treffen sich die drei Showvirtuosen erneut an ihrem kreativen Kaminfeuer. Mit scharfem Analyseblick, klarer Positionierung und einem Hauch glitzernder Bühnenatmosphäre durchleuchten sie die neusten Trickkreationen und präsentieren handfeste Empfehlungen für eine Performance, die im Trubel der Feierlichkeiten souverän brilliert. Alle weiterführenden Details findest du in den Show Notes. Und wer sein saisonales Repertoire an Wundern erweitern will, entdeckt im digitalen Bauchladen der großen und kleinen Wunder: dem Secret Magic Store, zahlreiche Highlights für eine strahlende Erfolgsphase.
Polvorones, das sind spanische Weihnachtsplätzchen mit Zimt, gerösteten Mandeln und einem Hauch von Anis. Einmal damit angefangen, mag man nie wieder aufhören, diese Erfahrung hat auch unser Genussforscher Thomas Vilgis gemacht. Logisch, dass er das Rezept mit uns teilt, das er, so kennen wir unseren Genussforscher, noch mit einem eigenen kulinarischen Kniff verfeinert hat.
In dieser besonderen Nikolausfolge begleiten wir Bruno, Cleo, Aylin, Finn, Maja, Malik und Markus durch einen Morgen voller kleiner Rätsel, großer Gefühle und einem Hauch von winterlicher Magie. Als Brunos Nikolaus-Socke plötzlich verschwindet, beginnt im ganzen Haus eine liebevolle Suche, begleitet von leisen Pfoten, wachsamen Augen und einer sehr prinzipientreuen Katze.Während die Familie versucht, das Geheimnis zu lüften, diskutieren Bruno und Cleo darüber, wie absurd dieser ganze Nikolauszauber eigentlich ist. Oder ob er vielleicht doch ein kleines bisschen schön sein könnte. Eine stille, warme Nikolauserzählung für große und kleine Zuhörer*innen.
Der Trend geht zur Telefonzelle in der Wohnung. Aus dem öffentlichen Raum verschwunden im privaten Wohnzimmer gefunden. Kein Smartphone in der Hosentasche sondern 20 Pfennig, Entschuldigung Cent natürlich. Ab in die Zelle, Hörer abheben, 20 Cent einschmeißen, wählen und nach zwei Minuten kappt sich die Verbindung automatisch, das Geld ist aufgebraucht. Das einzige was sie darin wischen können ist der Dreck vom Hörer. Für das echte Telefonzellenfeeling gibt es den Nostalgiezellenduft in der praktischen Sprühflasche in der Duftnote Alkohol, Toilette und einem Hauch von kalten Zigarettenrauch. Herrlich. Eine Glosse von Helmut Schleich.
Das grosse Adventshäkeln Die große Café Utopia Weihnachtsgala beginnt mit einer gemütlichen Häkelstunde. So war zumindest die Idee. Ein Lebkuchenmann und ein Dackel mit Schal, wollen von uns gehäkelt werden. Marco sitzt motiviert bereit, bewaffnet mit einer Häkelnadel und einem Hauch von Verzweiflung. Nach sorgfältigem Studium der Anleitung, die anscheinend auf Altgriechisch verfasst wurde, beginnt […]
Die spannendsten Mikrotrends des Winters 25/26 im Überblick – in dieser Podcast Episode zeigen wir dir, welche Stilströmungen die Saison wirklich prägen. Über Modetrends zu sprechen macht uns bei Lost On Planet Fashion immer besonders viel Freude. Und so kurz vor dem Jahreswechsel war es für uns ein echtes Bedürfnis, die aktuelle Wintersaison noch einmal genauer zu betrachten – vor allem die Mikrotrends, die oft übersehen werden, aber unglaublich viel über den Zeitgeist verraten. Denn in jeder Modesaison unterscheiden wir zwischen Makrotrends und Mikrotrends: Makrotrends besitzen Strahlkraft und dominieren das große Bild – genau darüber sprechen wir bereits in Episode #31 Trendprognose Herbst & Winter 25/26. Mikrotrends hingegen sind die kleinen, nischigen Bewegungen, die subtil entstehen, weniger sichtbar sind, aber modisch richtig spannend werden. In dieser neuen Folge unseres Mode Podcasts stellen wir dir sechs dieser Mikrotrends vor – und beginnen mit einem Trend, der Eleganz und Emanzipation verbindet: Wie der Name schon andeutet, geht es um New Yorker Lederlooks: schwarze Leder-Trenchcoats, Ensembles aus Lederjacke und -hose oder elegante Lederkleider. Anders als viele Ledertrends der letzten Jahre fokussiert „Uptown Leather“ nicht auf Rebellion, sondern auf Coolness, Haltung und eine selbstbewusste Ausstrahlung. Der Preppy-Stil begleitet die Mode seit Jahrzehnten – und sorgt auch bei uns immer für Diskussionen. Typisch amerikanische Ostküsten-Ästhetik, Elite-Universitäten, Streifen, Karos, Wappen und Polo-Kragen. Diesen Winter erlebt Preppy ein Update: Color Blocking und mutigere Farbkombinationen machen den Look weniger brav und spannender als je zuvor. Bar Tops erinnern an BHs, sind aber Mode – und sollten nicht als Unterwäsche getragen werden. Blickdicht, hochwertig und elegant wirkt der Trend besonders in Kombination mit einem hohen Bleistiftrock. Für uns ist dieser Trend kontrovers, aber gerade das macht ihn modisch relevant. Ein Trend, der so gesellschaftlich wie modisch vielschichtig ist. Designer greifen die globale Bewegung rund um traditionelle Werte und Rollenbilder auf – inspirierend für manche, provokant für andere. Genau diese Ambivalenz macht den Trend spannend. Wie „Trad Life“ in Mode übersetzt aussieht und warum dieses Thema polarisiert, besprechen wir ausführlich in dieser Episode. Was wäre die Winterzeit ohne einen Hauch festlicher Dramatik? Die Napoleon Jacket bringt Anleihen aus militärischer Uniformästhetik in die Saison: goldene Details, strukturierte Silhouetten, historisierende Formen. Perfekt für Feiertage, Partys oder einfach, um ein starkes Statement zu setzen. Knöchellange Kleider aus Satin oder Samt, filigrane Träger, schlichte Eleganz: Slip-in Dresses bleiben im Winter ein Highlight, gerade weil sie so vielseitig kombinierbar sind – von minimalistisch bis festlich. In dieser Podcast Episode sprechen wir über sechs Mikrotrends, die kaum unterschiedlicher sein könnten – und zeigen dir, warum sie die Wintersaison 25/26 so spannend machen. Dich erwartet eine unterhaltsame, kontroverse und modisch vielseitige Trendfolge mit Humor, vielen Beobachtungen und unserer typischen LOPF-Energie. Alle besprochenen Looks, findest du natürlich wie immer auf unseren Social-Media-Kanälen bei Instagram und TikTok unter @lostonplanetfashion. Und ab sofort auch unter www.lostonplanetfashion.de.
Die „Mystery Box“ unter den Fußball Podcasts meldet sich zurück aus der Länderspielpause! Das Bundesliga Update ist wieder da und checkt die Druck-Verhältnisse in der Bundesliga. Während Karim Adeyemi Boulevard-Schlagzeilen macht, wartet auf seinen Club, Borussia Dortmund, sportlich eine ziemlich harte Prüfung. Tobi und Jens diskutieren, wer bei BVB gegen VfB mehr Erfolgsdruck hat. Stuttgart oder die Borussia? Außerdem gibts den ausführlichen Ausblick auf den 11. Spieltag: Was ist von Wolfsburg mit neuem Trainer gegen Bayer Leverkusen zu erwarten? Versetzt der Hamburger SV Sandro Wagner und dem zuletzt gebeutelten FC Augsburg den nächsten Tiefschlag? Hat Freiburg auch nur den Hauch einer Chance bei den Bayern, die ja zuletzt gegen Union zum ersten Mal in dieser Saison Punkte abgegeben haben? Und wie ist die Ausgangslage vor St. Paulis Aufeinandertreffen mit dem 1. FC Union Berlin? Droht St. Pauli die achte Niederlage in Folge? Außerdem werfen wir einen Blick auf Ole Werners Wiedersehen als Trainer von RB Leipzig mit seinem Ex-Club Werder Bremen. Und wir schauen auf die wiedererstarkten Gladbacher vor deren Gastspiel in Heidenheim und auf Mainz 05, das weiterhin mit dem Rücken zur Wand steht. Gibt's gegen Hoffenheim das langersehnte Erfolgserlebnis für die Mainzer? Und wie wird sich Eintracht Frankfurt beim 1. FC Köln schlagen, der ja nach der Derby-Niederlage gegen Mönchengladbach vor der Länderspielpause auch noch etwas gut zu machen hat? Das alles und vieles mehr besprechen wir in der neuen Folge des Bundesliga Updates. Viel Spaß beim Hören!
Lohnerhöhungen weit über der Inflationsrate und bis zu 60 Prozent mehr für die Chefs: Nachdem publik wurde, welche Privilegien die Wirtschaftskammer für sich beansprucht hat, musste Harald Mahrer, ÖVP-Politiker und Ex-Präsident der WKO, zurücktreten. In seinem Abschiedsstatement gibt es keinen Hauch von Selbstkritik, dafür eine ungewöhnliche Positionierung für eine weltoffene ÖVP. Die politische Linie, die Mahrer hier für die Volkspartei umschreibt, steht im Gegensatz zur Annäherung an freiheitliche Positionen, die in Niederösterreich und anderen Bundesländern betrieben wird. Was steckt dahinter? Das erklären Falter-Politik-Chefin Eva Konzett und Falter-Redakteur Jürgen Klatzer im Gespräch mit Raimund Löw. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Künstlerinnen Alice und Ellen Kessler standen für eine elegante Mischung aus akrobatischem Showtanz und erotischem Flirren. Sie brachten einen Hauch von Welt in die Wohnzimmer der 1960er-Jahre. Nun sind die Zwillinge gemeinsam gestorben. Claus, Peter www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
In dieser Folge spricht Paul Erntges, Gründer und Leiter von Hauch Records, über die moderne Produktion, Vermarktung und Bedeutung der Musik-Kassette. Er erklärt, warum das Medium auch heute noch eine wichtige Rolle spielt, vor allem im indie- und DIY-Bereich, und wie die Produktion von Kassetten funktioniert. Paul teilt Einblicke in seine Zusammenarbeit mit Herstellern, die Vorteile kleiner Auflagen und die Herausforderungen bei der Produktion und Vermarktung. Außerdem spricht er über die aktuelle Entwicklung des Kassetten-Marktes, die Möglichkeit der Unterstützung durch Crowdfunding oder Patreon, und die Bedeutung von physischen Tonträgern in einer zunehmend digitalen Welt.Mehr zum Thema findest du in unserem Special zur Musikkassette – Den Podcast gibt es sogar auch auf Kassette zu hören!Kapitel: (00:00:00) – Begrüßung & Vorstellung von Paul Erntges (00:01:53) – Aufgaben bei Hauch Records: Produktion, Beratung, Logistik (00:02:46) – Persönlicher Bezug zur Kassette & Nostalgie (00:04:05) – Produktionsprozess: Von der Aufnahme bis zum Druck (00:07:07) – Bedeutung der kleineren Auflagen & Auftragsvolumen (00:10:12) – Zukunft, Trends und die Unterstützung durch Crowdfunding & PatreonLinks & Kontakt: Hauch Records WebseiteHauch Records auf InstagramHinweis: Diese Folge ist Teil einer Serie von 7 exklusiven Episoden, die vom 01.09. bis 20.11.2023 veröffentlicht werden. Die Folgen sind begleitend zur Ausgabe 3/25 des Sound&Recording-Magazins.Das Podcast-Abo kostet 4,99 € monatlich auf Spotify. Alternativ kann man den Online-Access auf unserer Website für nur 7,90 € erwerben – günstiger und ohne Abo. Vielen Dank fürs Zuhören! Wenn euch die Episode gefallen hat, abonniert den Podcast und bewertet uns gern!Sound&Recording-Magazin | Studiosofa PodcastWebsite: soundandrecording-magazin.deWhatsApp-Gruppe: soundandrecording-magazin.de/whatsappInstagram: @soundandrecording.magazinYouTube: @StudiosofaPodcastTikTok: @soundandrecording.mag
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
An besonders kalten Tagen, wird man draußen bald wieder den Hauch der eigenen Atemluft sehen können. Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie denkt heute in seinen „Gedanken für den Tag“ schon darüber hinaus. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 28.10 .2025
An besonders kalten Tagen, wird man draußen bald wieder den Hauch der eigenen Atemluft sehen können. Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie denkt heute in seinen „Gedanken für den Tag“ schon darüber hinaus. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 28.10 .2025
Trotz Niederlage liegt ein Hauch von Unbeschwertheit in der Luft – klingt komisch, ist aber so! Gegen RB Leipzig zeigt der HSV eine richtig gute Leistung, nur das Ergebnis passt nicht ganz zum Gefühl. Wir sprechen über das Spiel, die starke Vorstellung der Mannschaft und warum ein Punkt absolut verdient gewesen wäre. Außerdem geht's um die große Poulsen-Verabschiedung, mögliche Kaderfragen wie: Kommt Vieira zurück oder bleibt Lokonga? Und natürlich diskutieren wir über unsere Sturm-Besetzung – wer trifft demnächst mal ins Schwarze?
Typisch Eulen-vor-die-Säue-like wird in Folge 249 ordentlich abgeschwelgt, gedankengespielt, gelobpreist und das sogar durch alle drei existierenden Zeitformen. Was Bumsi, Torti und Flunsch wieder mal aus einem Hauch von Nichts kreieren, bleibt nach wie vor beispiellos in der Szene. Deshalb gönnt man sich sogar am Ende den Gipfel der Frechheit: ein Quiz. - Aber auch folgende Highlight-Dinge: Bösewicht Dennis Hopper Duell um die Welt - Die finale Show Alltagsnichtkönnen Hausmeister Verrücktenwanderung Taylor Swift Party Facebook Kink Eulen-Vor-Die-Säue: Das Quiz *** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: [https://linktr.ee/EulenvordieSaeue](https://linktr.ee/EulenvordieSaeue)
Nach zwei grausamen Jahren gibt es nur eine schwache Hoffnung auf Frieden, sagt Hanno Loewy. Nur wenn beide Seiten sich die gleichen Rechte zugestehen, gibt es "den Hauch einer Chance" auf politische Lösungen, so der Publizist. Loewy, Hanno www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
LADYLIKE - Die Podcast-Show: Der Talk über Sex, Liebe & Erotik
O'zapft is! – Yvonne und Nicole stürzen sich ins Oktoberfest-Abenteuer! In dieser ungewöhnlichen aktuellen Ladylike Podcast-Folge geht's ordentlich rund – mit Maßkrügen, Tracht und dem ganz speziellen Zauber (und Wahnsinn) des Oktoberfests. Für Nicole ist es das allererste Mal auf der Wiesn, und Yvonne sorgt dafür, dass es ein unvergessliches wird. Vom bayerischen Kulturschock am Frühstückstisch über Fahrgeschäfte und Bierpreise bis hin zu echten Wiesn-Geheimtipps – alles ist dabei.Mit viel Humor und einem Hauch von Selbstironie berichten die beiden von schwindelerregenden Achterbahnen, kuriosen Outfits, der magischen Wirkung von Maßbier – und natürlich dem legendären „Kotzhügel“. Warum dort gleichzeitig gekotzt, gevögelt und geplaudert wird, wie es sich anfühlt, im Dirndl durch München zu laufen, und wie es endete, als drei Maß im Spiel waren: Das alles erzählen Yvonne und Nicole so unterhaltsam, als wärst du mittendrin.Ein ehrlicher, feucht-fröhlicher Blick auf Sex, Liebe, Erotik und Rausch im Festzelt – mit einer klaren Botschaft: Tracht ist kein Kostüm, der Biergarten ist der bessere Zeltplatz, und wer ohne Schlüpfer kommt, muss mit allem rechnen.Hört rein und erfahrt, warum das Oktoberfest mehr ist als Bier und Blasmusik...Habt Ihr selbst erotische Erfahrungen, eine Frage oder Story, über die Yvonne & Nicole im Ladylike-Podcast sprechen sollen? Dann schreibt uns gern an @ladylike.show auf Instagram oder kontaktiert uns über unsere Internetseite ladylike.showHört in die Folgen bei RTL+, iTunes oder Spotify rein und schreibt uns gerne eine Bewertung. Außerdem könnt ihr unseren Podcast unterstützen, indem ihr die neuen Folgen auf Euren Kanälen pusht und Euren Freunden davon erzählt.Erotik, S**, Liebe, Freundschaft und die besten Geschichten aus der Ladylike-Community gibt es auch im Buch zum Podcast „Da kann ja jede kommen“! Hier geht's zum Buch: bit.ly/ladylike-buchUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Das emotionale Schlotterbeck-Comeback gegen Wolfsburg und die anstehenden Vertragsgespräche mit dem Publikumsliebling, der Adeyemi-Höhenflug verbunden mit der Frage: Kann er jetzt endlich dauerhaft so performen? Das Bellingham-Problem - Rolle, Name, Kosten. Und mehr als nur ein Hauch von BVB beim Ballon d'Or. Um all das geht es in der neuen Folge des BVB-Podcasts der Ruhr Nachrichten - diese Woche mit Kevin Pinnow und Florian Groeger.
Wir feiern das Ende des Sommers 2025 – mit Musik, Emotionen und einem Hauch von Fernweh. Noch einmal eine richtige Sommerparty – nach atemberaubenden Spätsommertagen. Wir zelebrieren den Sommer 2025 mit Highlights, neuen Songs und einem Blick in die aktuellen Billboard Hot Country Songs Charts. Eine Sendung voller Rhythmus, Gefühl und musikalischem Sonnenuntergang.
Der Name unserer heutigen Besucherin versprüht mehr als nur einen Hauch von Zauberei – Magi Merlin verhandelt jedoch in ihren klugen Texten durchaus handfest-irdische Dinge wie Rassismus, Heteronormativität oder auch den Kapitalismus und seine Auswirkungen auf die Kunst, um nur einige zu nennen. Klanglich setzt die Kanadierin dabei auf eine originelle, verschroben-quirlige Interpretation von Neo-Soul, Indie-Pop und Alternative-R 'n' B; das ist dann der Teil, wo die (musikalische) Magie ins Spiel kommt. Zuletzt zu hören gab es die im April, als Magi ihre EP "A Weird Little Dog" online sowie auf Kassette (!) veröffentlichte. Momentan arbeitet sie an ihrem ersten Album, fand und findet derweil aber nicht nur Zeit, sich ihrer zweiten großen Leidenschaft, der Schauspielerei zu widmen (Anfang September startete der Film "Mile End Kicks") oder "zwischendurch" eine Single rauszuhauen, auf der sie ein Stück der britischen Post-Punk-Band Idles covert beziehungsweise besser: "adoptiert" (erscheint nächste Woche). "Nicht nur" deshalb, weil sie quasi auf dem Weg zum Hamburger Reeperbahn-Festival, wo sie am Donnerstag und Freitag gleich zweimal auftreten wird, auch noch einen "Zwischenstopp" bei uns im studioeins einlegt. Bei der Gelegenheit erfahren wir im Interview manches Wissenswerte über die Musikerin aus Montreal und ihre diversen Eisen im Feuer, ehe wir uns dann auch live von ihren künstlerischen Qualitäten überzeugen können.
Der Name unserer heutigen Besucherin versprüht mehr als nur einen Hauch von Zauberei – Magi Merlin verhandelt jedoch in ihren klugen Texten durchaus handfest-irdische Dinge wie Rassismus, Heteronormativität oder auch den Kapitalismus und seine Auswirkungen auf die Kunst, um nur einige zu nennen. Klanglich setzt die Kanadierin dabei auf eine originelle, verschroben-quirlige Interpretation von Neo-Soul, Indie-Pop und Alternative-R 'n' B; das ist dann der Teil, wo die (musikalische) Magie ins Spiel kommt. Zuletzt zu hören gab es die im April, als Magi ihre EP "A Weird Little Dog" online sowie auf Kassette (!) veröffentlichte. Momentan arbeitet sie an ihrem ersten Album, fand und findet derweil aber nicht nur Zeit, sich ihrer zweiten großen Leidenschaft, der Schauspielerei zu widmen (Anfang September startete der Film "Mile End Kicks") oder "zwischendurch" eine Single rauszuhauen, auf der sie ein Stück der britischen Post-Punk-Band Idles covert beziehungsweise besser: "adoptiert" (erscheint nächste Woche). "Nicht nur" deshalb, weil sie quasi auf dem Weg zum Hamburger Reeperbahn-Festival, wo sie am Donnerstag und Freitag gleich zweimal auftreten wird, auch noch einen "Zwischenstopp" bei uns im studioeins einlegt. Bei der Gelegenheit erfahren wir im Interview manches Wissenswerte über die Musikerin aus Montreal und ihre diversen Eisen im Feuer, ehe wir uns dann auch live von ihren künstlerischen Qualitäten überzeugen können.
Hmm lecker lecker! Manchen ist es einen Hauch zu chlorig im Abhang, doch gemeinhin gilt Leipzigs Leitungswasser als wohlschmeckend. Kalkige Plörre oder Hochgenuss? Und was ist eigentlich genau drin? Wir, Eure Hosts Daniel Heinze und Guido Corleone, reden drüber - in der neuen Folge von HELDENSTADT, dem Leipziger Wohnzimmerpodcast der LVZ. Auch diesmal cruisen wir wieder durch alles, worüber Leipzig gerade spricht. Wir werden immer mehr! Die Einwohnerzahl steigt schneller als erwartet und das hat Konsequenzen für uns alle. Der Stadtrat hat den Weg für ein neues XXL-Wohnquartier am Bayerischen Bahnhof freigemacht - 13 Jahre nach der Beauftragung des Bebauungsplans! Was wird aus der mobilen Grünfläche an der Thomaskirche und wie sinnvoll ist die überhaupt? Daniel ist dem Leipziger "Gemeinwohlparlament" beigetreten und erzählt, worum's da geht. Wir fragen uns (und Euch!), wer den Satz "Take Me To The Hospital" ans Astoria am Hauptbahnhof geschrieben hat und warum. Und wir suchen nach Gründen, warum Deutschland bei Expats aktuell nicht viel beliebter als Nordkorea ist. In den Veranstaltungstipps (Be-Beat And Rhythm!) empfehlen wir Euch die "Fabulous Release Party" der Chemnitzer Indieband Power Plush in Ilses Erika und die Konzerte von Frachild im Noch Besser Leben und des Mirta Junco Trios in Horns Erben. Und wer bis zum Schluss dranbleibt, wird einem fiesen fleischfressenden Wurm belohnt, der sich gerade in Südmexiko und vielleicht ja auch irgendwann in unseren Breitengraden pudelwohl fühlt. Großes Leipzig-Kino zum Hören - viel Spaß mit dem Uferfiltrat unter den Leipzig-Podcasts: „HELDENSTADT. Der LVZ-Podcast aus Leipzig mit Daniel Heinze und Guido Corleone“, Episode vom 8. September 2025. . . . . . . . . . . . . Folgt uns bei Instagram, Mastodon, Threads und Facebook! Wir sind @heldenstadt
Christopher & Jobst im Gespräch mit Hyun. Wir reden über Verbotene Liebe & James Bond, asiatische Klischeerollen, Korean Fine Dining, "Hyun, der Restauranttester", "Ab 18" im Landschulheim, die Levi´s-Werbung mit The Clash, "Walk like The Clash, Sing Like The Supremes", zuerst mal links sein, die Mädchen hatten immer kürzere Haare und die Jungs immer längere, The Birthday Party bei 120 Minutes auf MTV, die Deutschlandpremiere von "Smells Like Teen Spirit", Musik war immer ein Abenteuer, ein nerdiger Abgrenzungscharakter, koreanische Gastarbeiter:innen im Krankenhaus & Bergbau, je dunkler die Hautfarbe desto größer die Probleme, Schamanismus mal wieder, an den Schuhen den Charakter des Menschen, mit Markstücken in die öffentliche Telefonzelle, die Olympiade 1988 in Seoul, immer Räume für sich selbst zu brauchen, sich von den Nirvana-Spießern abgrenzen müssen, Vision & Circle Jerks, Fugazi waren ein richtiger Door Opener, relativ früh X-Mist, Verbal Razor & Melmac, Hardcore-Brieffreundschaften, Tuba eigentlich viel besser als Bass, Spontan-Zuschaltung von Melanie, plötzlich den Schlüssel von der Rampe in Überlingen haben, gute Connection zu Mine & Dawnbreed, endlich mal wieder Cwill, "Reverse the Violent Trend", DIY im besten Sinne, regelmäßige Antifa-Meetings, Native Nod & Indian Summer, immer Probleme mit dem Männerbild im Hardcore, dreimal die Woche hinterm Pfandautomat, alle Bands mit Barcodes müssen weg, ein Band-Versuch mit den ehemaligen Nothing Left To Grasp-Leuten, Corrosive & Melting Process, die Währung der Liebe wird total unterschätzt, mal auf Iconoclast Radio gehen, die neue Downcast-LP, Fechten in der Schauspielschule, Gudrun Guts Ocean Club im alten WMF, Rapture, zum ersten Mal am Hackeschen Markt, sich durchs Leben treiben lassen, ein Hauch von Selbstkritik, die Eröffnung vom Kimchi Princess, im Streit auseinander, in Schönheit sterben, die ganzen Hobby-Restauranttester, Modifikationen von Gerichten, Bafnet als Teil von BIPOC-Alliance, Bedrohung durch AI & AFD, Diversitäts-Beirat im Filmförderungsgesetz, Old Boy, stolz auf die Rolle in Maxton Hall, die Band-Idee war nie aus dem Kopf, während wir das Hören hat eine Hardcore-Band 3,5 Millionen Streams, sich für Befreiungsbewegungen interessieren, die unterschätzte Disco-Bewegung der 70 in New York, versuchen spirituelles Wording zu vermeiden, alle 500m rechts ranfahren müssen, Bobby Gillespie "Tenement Kid", die Serie Pachinko, von Bolle das Intro von Crestfallen von Split Lip gezeigt bekommen, uvm.Drei Songs für die Playlist1) Ein Hardcore-Song, den Hyun eigentlich immer hören kann: DAG NASTY - The Godfather2) Ein Post-Hardcore-Song, den Hyun eigentlich immer hören kann: THE VAN PELT - Nanzen Kills A Cat3) Ein richtig guter Soundtrack-Song: JOHN BARRY - Midnight Cowboy
Sims 4 Zauber der Natur sieht auf den ersten Blick einfach magisch aus. Vor allem die neuen Items sehen wirklich wunderschön aus und man fühlt sich wie in einer anderen Welt, etwa in Hobbingen. Jedes Teil sieht einfach magisch aus. Kleidung und Frisuren, sowie Tattoos gibt es auch genug und alles hat einen Hauch von Natur (wie eine Gießkanne als Hut). Außerdem können wir jetzt Feenflügel ausrüsten und da sind wir auch schon beim Gameplay: Man kann sich jetzt mit den Sims in Feen verwandeln und dabei entweder gut oder böse werden. Feen nutzen Emotionskraft als Antrieb, welche sie von andern Sims absaugen können. Als neue Fähigkeit gibt es jetzt Arzneikunde, dabei setzen wir alles daran, Tränke Dies spielt auch mit der neuen Karriere Naturheilkunde einher. Sehr gut gefallen hat mir auch die neue Fähigkeit der natürlichen Lebensweise, welche den Sims je höher das Level ist, ermöglicht mehr und mehr mit der Natur zu leben. Zusätzlich gibt es jetzt Glück und Pech, welches sich jeden Tag ändern kann und Einfluss auf viele alltägliche Aktionen nimmt. Das Ausgleichsmeter zeigt an, wie ausgeglichen mein Sim und quasi mit sich Reinen er ist. Dieses nimmt Einfluss darauf, wie gesund er lebt, ist er unausgeglichen kann er krank werden. Hier wird im Prinzip psychische Gesundheit dargestellt, was mir gut gefallen hat. Abschließend gibt es auch noch sehr viel Geschichte über die Welt zu entdecken und in Form von Fabeln erhalten wir Quests und erfahren etwas über die Welt und seine Bewohner. Insgesamt handelt es sich hier um ein sehr schönes, magisches Addon mit neuer Thematik.
Als hätte sie schon vorher von unserem Sommersonntag der "Ein-Wort-Songs" gewusst! Marie Bothmer liebt offenbar derartige Titel, besteht doch ihr aktuelles Album fast ausschließlich aus Songs benannt mit eben nur einem Wort. Lediglich der "Taxi Driver" bildet die Ausnahme zwischen Liedern wie "Ego", "Sweetspot" oder "Luftmatratze". Mit "Swimmingpool" hat Marie Bothmer 2021 ihren bislang größten Hit gelandet und perfektioniert seither immer weiter ihren eigenen Sound: deutschsprachige Popmusik mit akustischen Instrumenten wie elektronischen Sounds, bei denen sich die Beats zwischen treibend und sanft hin- und her bewegen. Während sie seit mehr als zehn Jahren Musik macht, ist in diesem Jahr nun der Zeitpunkt für ihr Debütalbum gekommen: "Geb dir alles, stimmt so". Im weitesten Sinn verhandelt Bothmer darauf das Leben aus ihrer Sicht in der Großstadt – und bringt in einer generationen-gefilterten Momentaufnahme Themen wie Selbstfindung, Liebe, Einsamkeit, Feiern und Heartbreak zusammen. In fast allen Liedern herrscht textlich ein leicht melancholischer Unterton. Marie Bothmer reflektiert mit besonderer Offenheit schwierige Beziehungen und Vereinbarungen im Musikbusiness, das eigene Selbstwertgefühl sowie ihr eigenes schwieriges Verhältnis zu ihrem Vater. Musikalisch überwiegt letztlich das Aufbauende: energetischer Dance-Pop und Club-Vibes treffen auf Bothmers Singer-Songwriter-Skills und manchmal klingt ein Hauch 90er-Jahre-Hip-Hop durch.
In dieser Folge nehmen euch Jenny und Malte mit ins Olea All Suite Hotel auf Zakynthos. Ein Boutique-Resort mit nur 89 Suiten, spektakulärem Blick über die Küste, viel Platz für Ruhe und Genuss – und einem Hauch bohemian luxury. Der perfekte Ort für alle, die mediterranes Flair, großartige Küche und echtes Wohlfühlen suchen.
Ein englischer Landregen in Nordrhein-Westfalen? Nicht ganz – aber ein Hauch von Großbritannien liegt in der Luft, wenn man die Seiten eines ganz besonderen Katalogs durchblättert. Tweedjacken, Shortbread, Teekannen, Orangenmarmelade mit Whisky: Was als verrückte Idee begann, ist heute ein etabliertes Markenzeichen britischer Lebensart mitten in Deutschland. — In dieser besonderen Doppelfolge von BRITPOD wirft Alexander-Klaus Stecher einen exklusiven Blick hinter die Kulissen von The British Shop – dem wohl charmantesten Ort Deutschlands für britischen Lifestyle, feine Spezialitäten und echte englische Lebensart. In Teil 1 geht es um die Wurzeln des Unternehmens: Firmengründer Wolf Siebel erzählt, wie er seine private Leidenschaft für Großbritannien in ein florierendes Familienunternehmen verwandelte. Sein Sohn Robert, der das Unternehmen heute führt, spricht über die Verbindung zwischen britischer Eleganz und deutscher Präzision – und darüber, wie ein gedruckter Katalog zum Kultobjekt wurde, das mehr transportiert als Produkte: Haltung, Werte, Lebensgefühl. Die Episode erzählt von den Anfängen in den 1980er-Jahren, vom Mut zum Nischenmarkt, von Herausforderungen wie dem Brexit, von Kooperationen mit Traditionsmarken wie Harris Tweed und von der besonderen Beziehung zwischen Vater und Sohn, Unternehmern und Anglophilen, die The British Shop bis heute prägen. — Neugierig geworden? Lass Dich inspirieren von wunderbaren Dingen: https://the-british-shop.de/britpod — BRITPOD – England at its Best.
Körperliche Höchstleistung, spektakuläre Bergkulissen und ein Hauch von Tragödie: Die Tour de France zieht Millionen in ihren Bann. Warum das Radrennen mehr ist als Sportereignis und was das Leiden der Fahrer mit antiken Helden zu tun hat, erklärt Kulturwissenschaftler Frank Leinen im Gespräch.
Hinweis: Aufgrund unzureichender Tonqualität in der ursprünglichen Aufnahme wurde dieser Beitrag neu eingespielt. Joseph Goebbels – von dem Historiker Joachim C. Fest als „das Gehirn der Manipulation der Seelen“ und als „eine der wenigen echten Potenzen im Führungsapparat der Bewegung“ charakterisiert – zählt zu den zentralen Figuren des Nationalsozialismus. Doch hinter der öffentlichen Rolle als Propagandaminister verbarg sich ein innerlich zerrissener Mensch: ein gescheiterter Künstler, geplagt von körperlicher Behinderung, tiefem Selbstzweifel und der rastlosen Suche nach Identität und Anerkennung. Geboren im Rheinland als Sohn einer streng katholischen Arbeiterfamilie, durchlebte Goebbels eine Jugend voller Spannungen zwischen religiöser Prägung und intellektuellem Ehrgeiz. Die nationalsozialistische Bewegung, die ihn zunächst als körperlich wie geistig ungeeignet abtat, erschien ihm schließlich als Ort der Erlösung – ein verhängnisvoller Irrglaube, der sein Leben und das Millionen anderer zerstören sollte. Sein literarisches Projekt „Michael. Ein deutsches Schicksal in Tagebuchblättern“, 1929 im Franz-Eher-Verlag erschienen, sollte der Welt seine künstlerische Berufung beweisen. Goebbels verstand das Werk als Ausdruck innerer Hingabe – ein „Denkmal deutscher Inbrunst“, wie er es selbst formulierte. Doch in Wahrheit offenbart der autobiografisch gefärbte Roman vor allem eines: das Weltbild eines Mannes, der sich und andere der Ideologie opfert, die ihm Halt zu geben scheint. In seinem Tagebuch notierte Goebbels im Februar 1924 mit Pathos: „Mein Roman in Tagebuchblättern bekommt Linie und Farben. Blut strömt hinein; es ist ein Augenblick der schöpferischen Geburt in mir. Dostojewski fungiert als Geburtshelfer. Goethe [hält] mit seinem ‚Werther‘ formale Patenschaft.“ Doch trotz solcher literarischer Anleihen bleibt der Zweifel allgegenwärtig: „Die ersten Seiten sind die schwierigsten. Man muß den Ton finden, den Duft, den Hauch: den Stil.“ Und am Ende des Schreibprozesses steht eine resignative Bilanz: „Ich bin wohl zufrieden mit dieser Geschichte. Aber doch bin ich froh, daß ich sie hinter mich gebracht habe. Ich werde nie zu Frieden kommen!“ So zeigt sich in „Michael“ nicht nur der Wunsch eines Mannes, sich als Künstler zu verwirklichen, sondern auch der innere Abgrund, aus dem seine radikale Weltanschauung erwächst.
Diese Woche beginnt ernst: Ich spreche über den tragischen Amoklauf in Graz, wie mich die Nachricht getroffen hat, was sie in mir ausgelöst hat und warum ich danach drei Tage lang keine Sondersendung mehr verkraftet habe. Danach wird's etwas leichter (und leicht beschwipst), denn ich war auf der Wiener Regenbogenparade, in einem Hauch von Nichts und mit einem Liter Bier intus. Ich erzähle von unangenehmen Selfie-Begegnungen, wildem Erkanntwerden und der bittersüßen Tatsache, dass niemand diese Fotos je postet.Zum Schluss nostalgisiere ich über meine Millennial-Jugend: ein Leben ohne WLAN, mit Digicam, Club Mate und einem Gefühl von echtem, ungefiltertem Internet. Und ich frage mich: Können wir dieses Unbothered-Gefühl von Dakota Johnson auch ohne Promi-Eltern und Mid-Century-Bungalow zurückerobern?https://www.patreon.com/c/MichiBuchingerhttps://on.orf.at/video/14280351/michi-buchinger-ein-bisschen-hass-muss-sein
Was braucht es, um in brenzligen Situationen Ruhe zu bewahren – und das Leben eines 600 Kilo schweren Tieres zu retten? In dieser besonderen Folge sprechen wir mit Lutz Hauch, dem Gründer der Initiative ComCavalo und Gewinner des wehorse Courage Awards 2025. Lutz ist einer der einzige deutsche nach ISO 9001 zertifizierte Großtierretter – und nutzt sein Wissen, um Rettungskräfte, Tierärzte und Reitvereine in ganz Deutschland mit seinem Team zu schulen. Wenn Pferde in Not geraten und sich nicht selbst befreien können – sei es nach Verkehrsunfällen oder einfach nur nach einem unglücklichen Vorfall beim Ausreiten – wird es nicht nur für das Pferd, sondern auch für die Menschen gefährlich. Mit der technischen Großtierrettung können dann nicht nur die Tiere gerettet, sondern auch die Menschen geschützt werden. Im Gespräch erzählt Lutz, wie er zu seiner ungewöhnlichen Aufgabe kam, warum Mut im Tierschutz oft leise beginnt – und wie wichtig professionelle Strukturen in der Rettung von Großtieren sind. Außerdem verrät er, was die Auszeichnung mit dem wehorse Courage Award für ihn bedeutet und was sein Wunsch mit ComCavalo für die Zukunft ist. Ein eindrucksvolles Gespräch über ein wichtiges Thema, das mehr Aufmerksamkeit verdient. Hört also unbedingt gerne rein!
Zwei kurze Opern und in der Mitte ein kleines Ballett – Igor Strawinsky durfte sich im Frühsommer 1925 gleich mit einem Triptychon eigener Werke an der Berliner Staatsoper vorstellen. Seine Geschichte vom Soldaten aus dem Jahr 1918 hatte bereits eine gewisse Aufführungsgeschichte in Deutschland (und mit schon zwei vertonten Rezensionen auch in diesem Podcast). Beim Tanzstück Pulcinella und der Reineke-Fuchs-Adaption Le Renard hingegen, erfahren wir im Hamburgischen Correspondenten vom 12. Juni, handelte es sich um deutsche Erstaufführungen – die den Rezensenten wenig überzeugten. Auch wenn eine gewisse hanseatische Differenziertheit im Urteil gewahrt bleibt, weht durch die Kritik doch ein Hauch des Kulturkampfes, den die musikalische Moderne seinerzeit fast überall umgab. Neben benennbaren künstlerischen Vorbehalten stößt sich der Text dabei ausdrücklich auch an der russischen Herkunft des Komponisten und erklärt die ‘heil'ge deutsche Kunst‘ darob für bedroht. Es liest Frank Riede.
No episódio de hoje, recebemos a maravilhosa Thamires Hauch, influenciadora digital, autora e mamãe do Matteo, para uma conversa inspiradora sobre maternidade, expectativas, pressões sociais, escolhas, autenticidade e sobre como, às vezes, a felicidade mora justamente nos caminhos menos óbvios. Não perca!------------------------------------*Acesse o site www.lancome.com.br, use o cupom MATERNIDELAS e garanta mimos exclusivos!*--------------------------------------------------------------------------------------✅ Canal de Cortes Oficialhttps://www.youtube.com/channel/UCab-x2Tf0zK3WLkKXG9Ot5Q✅ Instagram Oficial @poddelas - https://www.instagram.com/poddelas/✅ Facebook Oficial https://m.facebook.com/POD-DELAS-101517452551396/✅ Shortshttps://www.youtube.com/channel/UCItcEi_6J6l2iuhABXq1OTg✅ PodDelas Melhores Momentoshttps://www.youtube.com/channel/UCYa1bLsG-RumuKrrznSdRHg✅ Playlist oficial com todos os episódioshttps://youtube.com/playlist?list=PLXEx5PB_zX1qkkx06VRZFepiRHheozMSRANFITRIÃ:
Geschichtsträchtig, aber anders – das ist das TWA Hotel John F. Kennedy Airport. Denn dieses Flughafen-Hotel ist stylish und zwar im Style der Sechziger Jahre mit einem Hauch von Gegenwart.
1011. This week, we look at language patterns that may indicate someone is lying, such as how often they say "um" and the diversity of the words they use. Then we tease out the difference between being legendary, famous, infamous, and notorious.The "language of lying" segment was written by Valerie Fridland, a professor of linguistics at the University of Nevada in Reno and the author of "Like, Literally, Dude: Arguing for the Good in Bad English." A version of this story originally appeared on Psychology Today, and you can find her at valeriefridland.com.