POPULARITY
Categories
Im Talk mit Dejan Jovicevic spricht der Serien-Gründer und Deeptech-Unternehmer Stefan Ebner über den Soft Launch seines neuen Ventures Tribe One und die von ihm ausgerufene „dritte Welle der KI“. Nach den Sprachmodellen (LLMs) als erster Welle und autonomen Agents als zweiter Welle rückt in Ebners Modell der Co-Organisation die Symbiose aus Mensch und KI in den Mittelpunkt. Mit Tribe One möchte sein Team ein neues Operating Model entwickeln, das künstliche Intelligenz nahtlos und nachhaltig in bestehende Unternehmensstrukturen verankert.
KI liefert Antworten, schreibt Code und übernimmt immer mehr Aufgaben. Je überzeugender die Ergebnisse werden, desto leichter gerät eine entscheidende Frage aus dem Blick: Verstehen wir noch, was die Systeme tun, und können wir erkennen, wenn sie falschliegen?In dieser Folge von „Cybersecurity ist Chefsache“ spricht Nico Freitag mit Marco Eggerling über den Schritt vom Chatbot zur agentischen KI, die Grenzen unseres Vertrauens und die Frage, wie Unternehmen aus technischen Möglichkeiten tatsächlich einen sinnvollen Nutzen ziehen können.Marco ist erneut im Podcast zu Gast. Er bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung in IT und Informationssicherheit mit und berichtet von seiner aktuellen Tätigkeit bei UiPath, wo er sich mit EMEA und Asien beschäftigt. Im Mittelpunkt steht diesmal, wie unterschiedliche Modelle, Agenten und bestehende Automatisierungen zusammenarbeiten und welche Rolle der Mensch dabei behält.Zum Einstieg geht es um die Geschwindigkeit der Entwicklung und den eigenen Umgang mit KI. Marco erzählt, wie er verschiedene Modelle für unterschiedliche Aufgaben kombiniert und wie selbstverständlich selbst Menschen ohne technischen Hintergrund inzwischen mit Chatbots sprechen. Genau darin liegt aber auch eine Herausforderung: Eine Antwort kann schlüssig und überzeugend klingen und trotzdem falsch sein. Seine klare Aussage: KI ist keine „Truth Engine“.Im weiteren Gespräch wird es konkret: Was unterscheidet einen Chatbot von einem Agenten, der tatsächlich Aufgaben ausführt? Marco beschreibt das Zusammenspiel spezialisierter Agenten mit dem Bild einer Fußballmannschaft. Nicht jeder muss alles können. Entscheidend ist, dass Fähigkeiten, Aufgaben und Steuerung zusammenpassen. An Beispielen aus der Prozessautomatisierung und einer automatisch bestellten Pizza wird greifbar, was daraus entstehen kann und welche Zugriffe dafür erforderlich sind.Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Kosten und Abhängigkeiten. Nico hinterfragt, wie selbstverständlich wir KI inzwischen nutzen und was passieren würde, wenn ein genutztes Modell ausfällt, nicht mehr verfügbar ist oder deutlich teurer wird. Marco erläutert, wie die Orchestrierung verschiedener Modelle Abhängigkeiten reduzieren kann. Beide diskutieren, weshalb ein hoher Token-Verbrauch noch kein gutes Ergebnis bedeutet und warum Unternehmen vom gewünschten Resultat aus denken sollten.Auch beim Vibe Coding bleibt der Blick kritisch. Nur weil sich Software schnell erzeugen lässt, sind Wartung, Verständnis und Verantwortung nicht erledigt. Wer bestehende Unternehmenssoftware nachbauen möchte, muss mehr berücksichtigen als den ersten funktionierenden Prototyp. Ähnlich ist es beim Prompting: Viel Kontext und lange Eingaben führen nicht automatisch zu besseren Ergebnissen, können aber zusätzliche Kosten verursachen.Zum Abschluss geht es um spezialisierte Modelle, den Einstieg in KI, die Ausbildung von Nachwuchskräften und die Rolle der Unternehmenskultur. Marco spricht sich dafür aus, die Möglichkeiten aktiv zu erkunden und menschliches Urteilsvermögen weiterzuentwickeln. Nico betont, warum Unternehmen einen geregelten Umgang mit KI gemeinsam mit ihren Mitarbeitenden gestalten sollten, bevor sich die Nutzung an ihnen vorbei etabliert.Im Gespräch geht es unter anderem um:Warum überzeugend formulierte KI-Antworten nicht automatisch richtig sindWie sich Chatbots und handelnde KI-Agenten unterscheidenWelche Rolle spezialisierte Agenten, Orchestrierung und menschliche Kontrolle spielenWarum bestehende Automatisierungen auch in agentischen Abläufen wertvoll bleibenWie ein Assistenzsystem eine Pizza passend zur Ankunft bestellen könnte und welche Daten es dafür benötigtWeshalb Unternehmen vom gewünschten Ergebnis aus planen solltenWarum möglichst viele verbrauchte Tokens kein sinnvolles Erfolgsmaß sindWie unklare Prompts und unnötiger Kontext Kosten verursachen könnenWeshalb KI-generierter Code weiterhin Verständnis, Prüfung und Wartung brauchtWelche Abhängigkeiten durch die Konzentration auf einzelne Modelle und Anbieter entstehenWie lokale Modelle, Alternativen und Failover-Mechanismen in die Überlegungen einfließenWarum KI zugleich eine Chance für das Geschäft und eine Aufgabe für das Risikomanagement istWie Nico und Marco die Grenzen von Guardrails und die Nutzung von KI auf Angriffs- und Verteidigungsseite diskutierenWeshalb synthetische Inhalte neue Fragen an die Verlässlichkeit von Wissen stellenWarum Nachwuchsausbildung und menschliche Expertise weiterhin gebraucht werdenWie Unternehmen Mitarbeitende beim Einstieg begleiten könnenWeshalb reine Verbote die Frage nach einem sinnvollen Umgang mit Schatten-KI nicht lösenWelche Entwicklung Marco bei spezialisierten Sprachmodellen und den Kosten von KI erwartetDer rote Faden der Folge: Der Wert von KI entsteht durch sinnvolle Ergebnisse, nachvollziehbare Abläufe und einen bewussten Umgang mit Risiken. Wer Agenten Aufgaben überträgt, muss weiterhin verstehen, was sie tun dürfen, wie Ergebnisse geprüft werden und welche Abhängigkeiten dabei entstehen. Menschliches Urteil bleibt ein entscheidender Teil der Arbeit.Eine Folge für Geschäftsführungen, CISOs, IT- und Security-Verantwortliche, Verantwortliche für KI und Automatisierung sowie alle, die KI-Agenten im Unternehmen einsetzen und dabei Nutzen, Kosten und Kontrolle zusammenbringen möchten.____________________________________________
1000 Baustellen, aber irgendwie geht nichts wirklich voran? In dieser Folge erfährst du den einen Faktor, der alles beschleunigt. Folge mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/mirnesahalitovic Fragen, Themenwünsche und Anfragen: info@mirnesahalitovic.com
Der Mensch ist das schwächste Glied.“ Ein Satz, der in der Cybersecurity ständig fällt. Aber was macht diese Botschaft mit den Menschen, die sich jeden Tag sicher verhalten sollen? Wer Mitarbeitenden immer wieder erklärt, dass sie das Problem sind, fördert womöglich genau das Gegenteil von dem, was eigentlich erreicht werden soll: Resignation statt Verantwortung.In dieser Folge von „Cybersecurity ist Chefsache“ sprechen Ann-Katrin Langeund Nico Freitag mit Lia Fey über Security Awareness, Motivationspsychologie und die Frage, wie aus verpflichtenden Schulungen wirklich sicheres Verhalten entstehen kann.Lia arbeitet in der Informationssicherheit, berät Unternehmen beim Aufbau von Informationssicherheitsmanagementsystemen und beschäftigt sich besonders damit, wie man Menschen für Sicherheit begeistert. Ihre klare Botschaft: Wer möchte, dass Menschen zuhören und mitmachen, muss ihnen ein nachvollziehbares Warum geben. Die eigene Familie, Kinder und Freunde schützen zu können, ist dabei oft ein stärkerer Antrieb als die nächste Compliance-Vorgabe.Zum Einstieg stellt Nico eine scheinbar einfache Frage: Warum klickt ein Mitarbeiter auf einen Phishing-Link, obwohl er weder dumm noch nachlässig noch unmotiviert ist? Lias Antwort: „Weil der Link gut war.“ Angreifer nutzen Neugier, Hilfsbereitschaft, Angst und Zeitdruck. Auch Menschen, die sich mit Sicherheit auskennen, können im falschen Moment darauf hereinfallen. Entscheidend ist deshalb auch, wie ein Unternehmen anschließend reagiert und ob Fehler ohne Angst gemeldet werden können.Im weiteren Gespräch wird deutlich, warum ein Training für alle selten zu allen passt. Wer in der Produktion kaum E-Mails nutzt, braucht andere Inhalte als jemand, der den ganzen Tag im Postfach arbeitet. Lia spricht darüber, wie Humor, persönliche Relevanz und die Beteiligung unterschiedlicher Abteilungen helfen können, Menschen besser zu erreichen. Statt Schulungen einfach vorzugeben, sollten Unternehmen auch diejenigen fragen, die bisher wenig damit anfangen können.Besonders greifbar wird die Diskussion beim Zusammenspiel von Technik und Verhalten. Ann-Katrin erzählt von einer E-Mail, die wegen restriktiver Sicherheitsregeln nicht weitergeleitet werden konnte. Die Lösung im Arbeitsalltag: ein Foto, verschickt über WhatsApp. Das Beispiel zeigt, warum Sicherheitsmaßnahmen auch praktikabel sein müssen und weshalb sich Menschen mit zusätzlicher Technik allein nicht aus der Gleichung nehmen lassen.Ein weiterer Schwerpunkt ist die Situation nach dem Fehlklick. Viele Phishing-Simulationen zeigen, woran man eine verdächtige Nachricht erkennt. Doch was passiert, wenn der Rechner plötzlich nicht mehr funktioniert und der Stress steigt? Nico, Ann-Katrin und Lia diskutieren, warum Meldewege, Notfallabläufe und die ersten Reaktionen genauso geübt werden müssen. Ein Plan auf Papier hilft nur begrenzt, wenn ihn im Ernstfall niemand anwenden kann.Im Gespräch geht es unter anderem um:Warum auch gut geschulte und motivierte Menschen auf Phishing hereinfallenWie Angreifer Neugier, Angst, Zeitdruck und Hilfsbereitschaft ausnutzenWeshalb die Botschaft vom „schwächsten Glied“ Resignation und Verantwortungsabgabe fördern kannWarum ein persönliches Warum mehr bewirken kann als eine reine Compliance-VorgabeWie Humor und Emotionen helfen können, Inhalte im Gedächtnis zu verankernWeshalb Awareness auch im privaten und familiären Umfeld relevant istWarum Produktion, Verwaltung und Führungskräfte unterschiedliche Inhalte brauchenWie Mitarbeitende an der Entwicklung ihrer Trainings beteiligt werden könnenWeshalb zu restriktive Schutzmaßnahmen unsichere Umwege begünstigenWarum Klickraten allein noch keine funktionierende Sicherheitskultur belegenWelche Rolle Melderaten und ein offener Umgang mit Fehlern spielenWeshalb regelmäßige Übungen und Micro-Learnings wichtiger sind als eine einzelne JahresveranstaltungWie Phishing-Simulationen mit passenden Schwierigkeitsgraden fördern statt frustrieren könnenWarum Simulationen keine Falle sein sollten, um Mitarbeitende bloßzustellenWas unter Stress nach einem Fehlklick passiert und wie sich die Reaktion trainieren lässtWie öffentlich verfügbare Informationen persönliche Angriffspunkte bei Führungskräften sichtbar machen könnenWarum Medienkompetenz und niedrigschwellige Lernangebote auch Kinder und ältere Menschen erreichen solltenWie KI und glaubwürdige Täuschungen die Herausforderungen weiter verändernWarum Motivation und gutes Systemdesign zusammengehörenDer rote Faden der Folge: Wissen allein führt noch nicht zu sicherem Verhalten. Menschen brauchen einen persönlichen Bezug, verständliche und praktikable Abläufe sowie die Möglichkeit, regelmäßig zu üben. Eine funktionierende Sicherheitskultur entsteht dort, wo Technik, Prozesse und Menschen zusammenspielen und Fehler gemeldet werden, statt aus Angst verborgen zu bleiben.Eine Folge für Geschäftsführungen, CISOs, Informationssicherheitsbeauftragte, Security- und Awareness-Verantwortliche, Personalentwicklung sowie alle, die Menschen für Cybersecurity gewinnen und Sicherheitskultur im Alltag verankern möchten.____________________________________________
Sie liefern konstant ab, halten den Laden am Laufen und stellen die Sache immer über Ihr Ego? Schön und gut, aber im C-Level ist das leider nur die halbe Miete. Wenn Sie sich dauerhaft unter den Scheffel stellen, ziehen die lauten „Pfauen“ und geübten Blender links und rechts an Ihnen vorbei. Und das Schlimmste: Am Ende sitzen genau diese Selbstdarsteller als Ihre Vorgesetzten am längeren Hebel. - Warum Könner Sichtbarkeit brauchen: Weshalb erstklassige Ergebnisse ohne gezielte Selbstinszenierung Ihre Zukunft an der Spitze gefährden. - Die Hidden-Champion-Strategie: Wie Sie mit Substanz netzwerken und punktgenau die Entscheider erreichen, die wirklich über Ihre Karriere bestimmen. - Die 7-Schritte-Anleitung: Vom kristallklaren Markenprofil über die Positionierung auf LinkedIn bis hin zur gezielten Gremienarbeit. Aus dieser Folge werden Sie mitnehmen, wie Sie auf Basis meiner eigenen Top-Management-Erfahrung und über 30-jährigen Tätigkeit als Führungskräftecoach, Schritt für Schritt Ihre Personenmarke aufbauen, sodass Mitarbeiter, Kollegen, Vorgesetzte und Entscheider Ihren wahren Wert erkennen und wirklich zu schätzen wissen. (00:00) Personal Branding Überblick (01:33) Warum Sichtbarkeit zählt (02:58) Was Personal Branding ist (04:27) Ziele und Nutzen (07:19) Warum es unverzichtbar ist (10:07) Risiken ohne Branding (11:46) Branding für stille Könner (14:42) Sieben Schritte Start (15:03) Schritt 1 Klarheit (16:05) Schritt 2 Markenprofil (17:33) Schritt 3 Netzwerken (19:56) Schritt 4 LinkedIn Profil (21:24) Schritt 5 Reichweite (22:53) Schritt 6 Gremienarbeit (23:47) Schritt 7 Konsequenz (24:19) Kein Quick Fix (26:32) Einladung und Abschluss ___ **Links zur Folge:** Website: https://www.galileo-institut.de/personal-branding/ Link zur NL-Anmeldung: https://www.galileo-institut.de/newsletter/ ___ Sie sind neu an der Unternehmensspitze oder kämpfen bereits mit scheinbar unlösbaren Herausforderungen? Vielleicht klemmt es gerade in der Transformation? Vielleicht läuft sogar alles gut und Sie sind dennoch unzufrieden? In meinem kostenfreien Onlinecoaching zeige ich Ihnen Lösungen für diese Herausforderungen.
Alles wie gewohnt, auch 2026 sind die Browns mies. Wir sprechen über das desolate 10-34 in Jacksonville und über die Leistung von Watson, den Coaches und der Defense.
„KI entfaltet ihren eigentlichen Wert erst dann, wenn sie nicht nur Informationen liefert, sondern direkt Arbeit in den Prozessen übernimmt.“ In dieser Folge von Behind the C spricht Franz Kubbillum mit Robert Rosellen, dem Deutschlandchef von ServiceNow. Das US-amerikanische Technologieunternehmen unterstützt mehr als 9.000 Kunden dabei, Arbeitsabläufe über Abteilungen und bestehende Systeme hinweg zu verbinden, zu automatisieren und zentral zu steuern. Die Plattform kommt unter anderem in IT, HR, Einkauf, Finance, Security und Kundenservice zum Einsatz. Robert erklärt, warum erfolgreiche Digitalisierung nicht mit immer mehr Software beginnt und wie KI direkt in Geschäftsprozesse integriert werden kann. Entscheidend seien dabei nicht nur Effizienz und Geschwindigkeit, sondern auch Transparenz, Governance und eine überzeugende Nutzererfahrung. Nach seinem Studium der Außenwirtschaft in Reutlingen sammelte Robert früh internationale Erfahrungen, unter anderem beim Aufbau eines Standorts in Rumänien. Über HP führte ihn sein Weg zu Microsoft, wo er zunächst im Business Management und später im Vertrieb sowie in verschiedenen Führungsrollen tätig war. Nach einer Station in der österreichischen Geschäftsleitung wechselte er zu ServiceNow und baute das Deutschlandgeschäft mit auf. Einen starren Karriereplan hatte er dabei nie. Stattdessen prägten ihn die Bereitschaft, unerwartete Chancen anzunehmen, Verantwortung zu übernehmen und sich auch schwierigen Aufgaben zu stellen. Ausgleich findet er durch morgendlichen Sport, Atemtraining und die bewusste Beschäftigung mit Themen außerhalb der Softwarebranche. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Wie verbindet ServiceNow Menschen, Daten und Prozesse über unterschiedliche Unternehmensbereiche hinweg? - Warum entsteht der größte Mehrwert von KI erst durch ihre direkte Einbindung in Geschäftsabläufe? - Welche Rolle spielen unerwartete Umwege, schwierige Aufgaben und persönliche Förderer für eine erfolgreiche Karriere? Themen: - SaaS - Automatisierung - KI ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Thomas Robert Rosellen: https://www.linkedin.com/in/robertrosellen/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Die IT und insbesondere die Cybersecurity gelten als Branchen mit großem Fachkräftebedarf. Trotzdem ist der Einstieg kein Selbstläufer, weder für Quereinsteiger noch für Menschen, die sich als Freelancer selbstständig machen möchten.In dieser Sonderfolge von „Cybersecurity ist Chefsache“, gemeinsam aufgenommen in Frankfurt, sprechen Nico Freitag und Ann-Katrin Lange darüber, was beim Einstieg wirklich zählt. Ann-Katrin berichtet offen von ihrem eigenen Weg in die Selbstständigkeit und davon, welche Entscheidungen sie rückblickend anders treffen würde. Dazu gehört vor allem, nicht erst nach der Kündigung mit der Suche nach Projekten und der Vorbereitung des Geschäfts zu beginnen.Denn Selbstständigkeit besteht nicht nur aus der eigentlichen fachlichen Arbeit. Rechtsform, Versicherungen, Steuern, Geschäftskonto, Vertragsfragen, Preisgestaltung und Projektakquise gehören ebenso dazu. Wer diese Themen unterschätzt, kann schon zu Beginn unnötige Risiken eingehen.Ein weiterer Schwerpunkt ist der Quereinstieg in die IT. Nico und Ann-Katrin zeigen, warum vorhandene Berufserfahrung kein Hindernis sein muss, sondern zum entscheidenden Vorteil werden kann. Das Beispiel eines Lageristen macht es greifbar: Er begann damit, Abläufe und Systeme in seinem eigenen Arbeitsumfeld zu verbessern, baute dadurch praktische Referenzen auf und spezialisierte sich später auf die Weiterentwicklung von Lagersystemen.Im Gespräch geht es außerdem um die Frage, wie Freelancer ihr Kompetenzprofil formulieren, Projektreferenzen sammeln und auf Vermittlungsplattformen sichtbar werden. Die klare Botschaft: Ein halb ausgefülltes Profil und passives Warten reichen nicht. Wer ein Projekt sucht, muss den eigenen fachlichen Schwerpunkt verständlich darstellen, passende Ansprechpartner aktiv kontaktieren und in Kundengesprächen Kompetenz zeigen, ohne sofort eine komplette kostenlose Beratung zu liefern.Auch die finanzielle Seite kommt nicht zu kurz. Wie entsteht ein realistischer Stunden- oder Tagessatz? Welche Marge eines Vermittlers ist nachvollziehbar? Warum müssen Remote- und Vor-Ort-Sätze getrennt kalkuliert werden? Und weshalb können Reisen, Hotels und zusätzliche Arbeitstage ein vermeintlich gutes Projekt wirtschaftlich unattraktiv machen?Im Gespräch geht es unter anderem um:Warum Ann-Katrin ihren Start in die Selbstständigkeit rückblickend anders vorbereiten würdeWeshalb man idealerweise vor der Kündigung mit Projektakquise und Planung beginntWelche organisatorischen, steuerlichen und versicherungsbezogenen Aufgaben oft unterschätzt werdenWarum ein klares Kompetenzprofil wichtiger ist als eine beliebige Liste von IT-ThemenWie belastbare Projektreferenzen entstehenWeshalb Ehrenamt, interne Verbesserungsprojekte oder praktische Eigeninitiative den Einstieg erleichtern könnenWie ein Lagerist über die Automatisierung von Abläufen den Quereinstieg in die IT geschafft hatWarum man nicht allein deshalb Pentester werden sollte, weil der Markt gerade Pentester suchtWelche Rolle Leidenschaft, Spezialisierung und Durchhaltevermögen spielenWarum mehr Geld allein selten eine tragfähige Motivation für die Selbstständigkeit istWeshalb Work-Life-Balance im Freelancing nicht automatisch einfacher wirdWie Freelancer-Portale und Projektvermittler sinnvoll genutzt werden könnenWarum vollständige Profile, aktive Ansprache und gute Erreichbarkeit entscheidend sindOb der direkte Start in die Selbstständigkeit nach Ausbildung oder Studium sinnvoll istWie man Stunden- und Tagessätze realistisch einschätztWarum KI-Antworten keine verlässliche Marktpreisrecherche ersetzenWie Vermittlermargen, Reisekosten und Vor-Ort-Tage in die Kalkulation gehörenWeshalb zu viel „Free Consulting“ im Erstgespräch kontraproduktiv sein kannWie Mentoring typische Stolpersteine beim Quereinstieg und beim Start als Freelancer reduzieren kannWarum der Fachkräftemangel in der Cybersecurity nicht allein durch KI verschwinden wirdDer rote Faden der Folge: Ein erfolgreicher Einstieg in die IT braucht nicht zwingend den geradlinigsten Lebenslauf. Entscheidend sind ein glaubwürdiges Kompetenzprofil, praktische Referenzen, Eigeninitiative und eine realistische Vorbereitung. Wer sich selbstständig machen möchte, sollte nicht ins Leere springen, sondern Risiken früh erkennen und sich Unterstützung holen.Zum Ende kündigen Nico und Ann-Katrin an, ihr Wissen künftig stärker im Rahmen eines persönlichen Mentorings zu teilen. Das Angebot richtet sich an Menschen, die über Selbstständigkeit oder einen Quereinstieg nachdenken und sich bei Positionierung, Vorbereitung und Projektakquise Unterstützung wünschen. Weitere Einzelheiten sollen über die bekannten Kanäle folgen.Eine Folge für Quereinsteiger, Berufseinsteiger, IT-Fachkräfte, angehende Freelancer und alle, die über einen Wechsel in die Cybersecurity oder eine selbstständige Tätigkeit nachdenken.________________________________________________________________________________________
Matt Elenjickal of FourKites talks about AI: key roadblocks to keeping exec buy-in; focusing on outcomes, metrics & shifting from automation to execution. IN THIS EPISODE WE DISCUSS: [02.52] The mindset shift needed in AI and new technology, and why the real question isn't "What can AI do?" but "What outcome am I accountable for?" "In my role, I talk to a lot of supply chain leaders. And every leader is accountable for an outcome, not a capability. So a VP of supply chain isn't measured on whether or not they've adopted AI – they're measured on whether the product is arriving on-time, in-full, and at the right cost." "Most conversations start with technology and work backwards." [05.40] The difference between optimizing an individual task and optimizing an end-to-end business outcome, and why an outcomes-first approach is so important as companies invest more heavily in AI. "Teams are optimizing in siloes, and that doesn't add up to C-Level outcomes." [11.00] Why applying AI to internal data often hits a ceiling, and the role external data plays in making AI genuinely effective. "The ceiling is the context. So when you work with your internal data, you're only optimizing what you know. You have no idea what's happening outside… But there are a lot of external factors that are impacting your supply chain." [14.26] Why the conversation is shifting from AI that automates to AI that actually executes, the difference between the two, and how executives should rethink their AI strategy if they want measurable business outcomes rather than isolated productivity gains. [16.51] Why, as AI takes on more execution, traditional business metrics don't tell the full story, and why 'invisible success' is a real challenge for leaders. "When you think about traditional metrics, they count what happened. But when you think about prevention, it's measuring what didn't happen. And it's very hard for a CFO to credit something that didn't happen." [21.03] The new metrics organizations should be looking at to understand AI's real impact. [23.43] What a successful AI-enabled operating model looks like when everyone is measuring the right outcomes. "Start with the people. With the right model, they'll stop firefighting and start leading." [28.32] From 'the pilot trap' to data readiness, the biggest barriers preventing organizations from realizing the full value of AI, especially when it comes to buy-in, and how FourKites tackle them. [32.50] How unrealistic expectations or poor implementation lead to loss of executive sponsorship. "Sponsorship survives when you set the floor, not the ceiling." [34.56] Matt's advice for executives trying to maintain board confidence as they scale AI initiatives. [37.28] What the most innovative organizations are doing today that others haven't caught up with yet, and what's next. "They've stopped talking about tools." [40.22] Matt's big predictions for the future of enterprise AI. RESOURCES AND LINKS MENTIONED: Head over to FourKite's website now to find out more and discover how they could help you too. You can also connect with FourKites and keep up to date with the latest over on LinkedIn, Facebook or YouTube, or you can connect with Matt on LinkedIn. If you enjoyed this episode and want to hear more insightful content from FourKites, check out: 550: Discover The Blueprint For Your Autonomous Supply Chain, with FourKites 536: Prevent Supply Disruptions and Protect Revenue, with FourKites 235: Use Real-Time Visibility To Transform Your Entire Supply Chain, with FourKites Check out our other podcasts HERE.
Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance und im C-Level erst recht nicht. Wenn Sie auf Vorstands- oder Geschäftsführerebene neu angetreten sind, starr ablesen oder glattgebügelte HR-Phrasen nutzen, haben Sie verloren, bevor der zweite Arbeitstag überhaupt beginnt. Die Mitarbeiter wittern heiße Luft sofort. Ihre Antrittsrede ist kein lästiger Pflichttermin, sondern die verdeckte Arena für Ihren Einfluss und Akzeptanz im Unternehmen. - Keine heiße Luft: Die 6 Punkte, die zwingend in Ihre Rede gehören, damit Ihre Vision glasklar steht und Sie sich nicht angreifbar machen. - Der Fall Verena S.: Wie eine Geschäftsführerin ohne vollmundiges Blabla, sondern mit radikaler Menschlichkeit und echter Nahbarkeit die Skeptiker sofort stumm schaltete. - Der Fall Uwe K.: Wie ein neuer CIO trotz Remote-Einstieg mit einem einfachen 3-Minuten-Handyvideo den Konzern eroberte, und das ganz ohne bürokratisches Tamtam. Aus dieser Folge werden Sie mitnehmen, wie Sie als neue Führungskraft im C-Level Ihre Antrittsrede zum vollen Erfolg machen, um vom ersten Tag an Respekt und klare Kante zu beweisen. (00:00) Antrittsrede Überblick (01:26) Warum der erste Eindruck zählt (03:44) Inhalte und Aufbau der Rede (05:51) Fünf goldene Vortragsregeln (07:11) Musterrede Schritt für Schritt (09:16) Praxisbeispiel Verena (11:13) Praxisbeispiel Uwe Remote (12:48) Fazit und nächste Schritte ___ **Links zur Folge:** Website: https://www.galileo-institut.de/antrittsrede-als-fuehrungskraft/ Link zur NL-Anmeldung: https://www.galileo-institut.de/newsletter/ ___ Sie sind neu an der Unternehmensspitze oder kämpfen bereits mit scheinbar unlösbaren Herausforderungen? Vielleicht klemmt es gerade in der Transformation? Vielleicht läuft sogar alles gut und Sie sind dennoch unzufrieden? In meinem kostenfreien Onlinecoaching zeige ich Ihnen Lösungen für diese Herausforderungen.
In today's episode, you'll discover: What it means to change personalities in a business transaction right at the goal line, What's broken about how most companies handle deal negotiation, specifically discounting. The Four Levers: where they come from, and why they are universal. To support these three takeaways, I chose a quote from Jacob Lew: "The most critical thing in a negotiation is to get inside our opponents' heads and figure out what he really wants." About Todd Caponi: Todd Caponi, CSP® is a multi-time C-Level sales leader, a behavioral science and sales history nerd, and has led through two companies with successful exits. He now speaks and teaches revenue organizations and their leaders on leveraging transparency and decision science to maximize their revenue capacity as Principal of Sales Melon LLC. He's the author of two previous award-winning books, The Transparency Sale and The Transparent Sales Leader. His newly released book is Four Levers Negotiating: The Simple, Counterintuitive Way to Higher Deal Values and Lasting Trust. How to Get in Touch with Todd Caponi: Website: http://toddcaponi.com/ Email: tcaponi@salesmelon.com Podcast: https://toddcaponi.com/podcast/ Stalk me online! Linktr.ee: https://linktr.ee/conniewhitman Communication Style Assessment (CSA)™: https://changingthesalesgame.mykajabi.com/communication-style-assessment Subscribe to the Changing the Sales Game Podcast on your favorite podcast streaming service or YouTube. New episodes are posted every week - listen as Connie delves into new sales and business topics or addresses problems you may have in your business.
„Alles steht und fällt mit einem guten Team.“ In dieser Folge von Behind the C spricht Franz Kubbillum mit Alexander Geisinger, CEO der AUXEUM Group. Das Unternehmen verbindet spezialisierte Privatkliniken zu einer europäischen Plattform für plastische Chirurgie und patientenzentrierte Medizin. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Behandlung des Lipödems, einer häufig spät erkannten Fettverteilungsstörung. Alexander erläutert, wie aus zwei Praxen eine internationale Gruppe mit rund 250 Mitarbeitenden entstand und warum bestehende Kliniken dabei ihre Identität und regionale Stärke behalten. Alexander stammt aus einer Arztfamilie, entschied sich jedoch für einen wirtschaftlichen Karriereweg. Nach der Business School beriet er Private-Equity-Fonds bei Transaktionen im Gesundheitswesen und baute anschließend eine Zahnarztkette mit auf. 2021 wechselte er zur heutigen AUXEUM Group, weil er Unternehmen nicht länger nur analysieren, sondern selbst gestalten wollte. Für ihn sind die richtigen Menschen, eine überzeugende Vision und die Bereitschaft zur Selbstreflexion entscheidender als ein perfekter Karriereplan. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Wie lässt sich ein spezialisiertes medizinisches Behandlungskonzept europaweit skalieren? - Warum verfolgt AUXEUM keinen klassischen Roll-up-Ansatz? - Welche Führungsprinzipien sind beim Aufbau eines schnell wachsenden Unternehmens entscheidend? Themen: - Healthcare - Lipödem - Patientenvermittlung - Wachstum ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Alexander Geisinger: https://www.linkedin.com/in/alexandergeisinger/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
„Awareness ist tot.“ Eine provokante Aussage aber dahinter steckt eine Erfahrung, die viele Unternehmen kennen: Mitarbeitende klicken sich durch verpflichtende Web-Based-Trainings, beantworten die Fragen und erhalten ein Zertifikat. Ob sich ihr Verhalten im entscheidenden Moment tatsächlich verändert, bleibt oft offen.In dieser Folge von „Cybersecurity ist Chefsache“ sprechen Nico Freitag und Ann-Katrin Lange mit Florian Haacke und Marcus Schaper über die Grenzen klassischer Security-Awareness-Programme und die Frage, wie aus vermitteltem Wissen echtes, souveränes Handeln werden kann.Florian bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung als Sicherheitsverantwortlicher in DAX-Konzernen und unterschiedlichen Branchen mit. Seine zentrale These: Die Human Firewall beginnt nicht beim einzelnen Mitarbeitenden, sondern an der Spitze des Unternehmens. Wenn Geschäftsführung und Führungskräfte Cybersicherheit nicht sichtbar vorleben, wird das Thema auch in der Belegschaft nicht nachhaltig verankert.Marcus und Florian erzählen, wie aus ihren Erfahrungen im Energieumfeld die Idee zu „What the Hack!“ entstand. Statt Menschen allein vor ein weiteres Pflichttraining zu setzen, bringt das Serious Business Game Teams miteinander ins Gespräch. Die Teilnehmenden bewerten reale Situationen, diskutieren unterschiedliche Antworten, sammeln Spielvorteile und versuchen gemeinsam, einen Hacker zu stoppen.In der Folge bleibt es nicht bei der Theorie: Die Runde startet eine Live-Demo. Dabei wird sichtbar, warum der eigentliche Lerneffekt nicht allein in „richtig“ oder „falsch“ liegt. Er entsteht im Austausch, wenn Menschen ihre Entscheidungen begründen, andere Perspektiven kennenlernen und unter Zeitdruck zu einer gemeinsamen Lösung kommen.Im Gespräch geht es unter anderem um:Warum klassische Pflichttrainings häufig keine nachhaltige Verhaltensänderung auslösenWeshalb „Awareness ist tot“ nicht das Ende von Awareness, sondern das Ende überholter Methoden meintWarum angstgetriebene Schulungen Mitarbeitende eher zum Problem erklären, als sie zu stärkenWeshalb absolvierte Trainings und Phishing-Klickraten nur begrenzt etwas über Sicherheitskultur aussagenWarum die Human Firewall bei Vorstand und Geschäftsführung beginntWie „Tone from the Top“ die Haltung der gesamten Organisation beeinflusstWeshalb Security Ownership nicht einfach an einzelne Mitarbeitende delegiert werden kannWie haptische Erlebnisse und gemeinsame Übungen abstrakte Konzepte wie Security by Design verständlich machenWarum spielerisches Lernen auch im professionellen Umfeld eine ernsthafte Methode istWie „What the Hack!“ aus einer früheren Awareness-Initiative im Energiesektor entstanden istWarum Diskussion, Zusammenarbeit und Wiederholung für den Lernerfolg entscheidend sindWie Unternehmen eigene Kampagnen, Themen und Schwierigkeitsgrade in das Spiel integrieren könnenWelche Rolle aktuelle Angriffslagen, Ransomware, Phishing, Datenschutz und NIS 2 spielen könnenWeshalb die beste Lernerfahrung häufig in kleineren Gruppen mit ungefähr acht Personen entstehtWie physische, digitale, moderierte und KI-gestützte Spielvarianten funktionierenWas Serious Gaming leisten kann und welche technischen Sicherheitsprobleme es ausdrücklich nicht löstWarum eine starke Sicherheitskultur kein Single-Player-, sondern ein Community-Thema istDer rote Faden der Folge: Menschen sind nicht einfach „das Problem“. Sie sind ein entscheidender Teil der Sicherheitsorganisation aber nur dann, wenn Führung, Technik, Prozesse und Kultur zusammenspielen. Wissen allein reicht nicht. Menschen müssen Sicherheit erleben, besprechen, anwenden und wiederholen können.Eine Folge für Geschäftsführungen, Vorstände, CISOs, Security- und Awareness-Verantwortliche, Personalentwicklung, Compliance-Teams sowie alle, die Cybersecurity-Trainings wirksamer und menschlicher gestalten möchten.Hinweis: Die Vorstellung von „What the Hack!“ erfolgt aus Überzeugung der Beteiligten und ist keine bezahlte Werbung.____________________________________________
Inscris-toi à la newsletter Rebond-s, le déclic,Le rendez-vous hebdomadaire des femmes leaders qui veulent transformer leur voix et leur parole en levier d'influence B2B, générer des opportunités et affirmer leur posture.____Pourquoi les femmes hésitent-elles encore trop souvent à prendre la parole en public, alors même que la mixité et la diversité sont de puissants leviers de création de valeur économique ?Dans ce premier épisode d'une série exceptionnelle de 5 chapitres, Pierre Fournier accueille Flore Egnell , DG de Willa (l'incubateur pionnier qui œuvre depuis 20 ans pour l'égalité économique et professionnelle, l'entrepeneuriat féminin et la mixité), Chevaliere de l'Ordre National du Mérite.Ensemble, nous décortiquons les freins invisibles, sociétaux et psychologiques qui empêchent les femmes entrepreneurs et dirigeants de s'imposer à l'oral, et expliquons pourquoi l'art de la persuasion est un outil indispensable de leadership pour les femmes leaders et entrepeneures.Au programme de cet épisode :• Le parcours de Flore Egnell : De l'ingénierie agronomique à la direction de Willa, ou l'art de se réinventer par l'entrepreneuriat.• L'impératif économique de la mixité : Pourquoi l'absence de femmes dans les Comex et les startups est une perte de valeur directe pour le business.• Le syndrome de l'imposteur & l'héritage culturel : Pourquoi il faut contacter 100 femmes pour en avoir 10 sur un plateau média (contre 9 hommes sur 10).• L'émotion vs la raison : Pourquoi l'apprentissage par cœur détruit l'impact oratoire et comment toucher votre auditoire en restant authentique.• Posture & authenticité : Comment trouver sa propre voix de leadeuse sans singer les codes masculins traditionnels.À propos du podcast Rebond-s, parole de femmes leaders, pouvoir d'agir :Rebond-s donne la parole aux femmes leaders, CEO, C-Level et entrepreneuses qui incarnent leur leadership et utilisent le pouvoir de la parole pour transformer leur trajectoire professionnelle.Soutenez le podcast :Vous avez aimé cet épisode ? Laissez un avis 5 étoiles et un commentaire sur Apple Podcasts ou Spotify pour aider d'autres femmes leaders à le découvrir !Liens utiles :• Rejoindre la newsletter Rebond-s, le déclic,• En savoir plus sur Willa :• Contacter Flore Egnell sur LinkedIn :PS :Désolé pour la qualité du son, il a été réalisé avec des erreurs personnelles, j'ai fait du mieux pour rattraper le coup. Le fond du propos de Flore est exceptionel, soyez indulgent sur la forme.Hébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Neun von zehn Führungskräften weichen Konflikten aus, wo sie nur können. Doch im C-Level ist dieses Ignorieren fatal: Schwelende Machtkämpfe vergiften die Teamatmosphäre, binden wertvolle Energie und gefährden am Ende den gesamten Unternehmenserfolg. Dabei gilt: Jeder Sachthemen-Streit ist im Kern ein Beziehungskonflikt und Beziehungen lassen sich aktiv formen, wenn man die richtigen Werkzeuge beherrscht. - Die 3 Hauptauslöser von Konflikten: Warum unbehandelte Erwartungen und durchkreuzte Absichten fast jeden Streit im Top-Management entfachen. - Der Umgang mit Wiederständen: Wie Sie die versteckte Angst älterer Mitarbeiter vor Kontrollverlust entmachten und boykottierende Teammitglieder glasklar in die Pflicht nehmen. - Taktik bei Narzissten: Warum direkte Kritik bei egozentrischen Persönlichkeiten zum Desaster führt und wie Sie Lösungsvorschläge geschickt als deren eigene Ideen verkaufen. Aus dieser Folge werden Sie 4 Tipps für Ihr anstehendes Konfliktgespräch mitnehmen. ___ (00:00) Konfliktgespräche Überblick (01:27) Warum Konflikte gefährlich sind (04:09) Wie Konflikte entstehen (05:22) Keine Patentrezepte (06:33) Situation 1: Widerstand (08:29) Drei weitere Beispiele (10:43) Situation 2: Schwieriger Mitarbeiter (12:24) Situation 3: Generationenkonflikt (15:26) Situation 4: Fehlendes Commitment (17:52) Situation 5: Narzissten managen (19:47) Vier Tipps zum Abschluss (21:27) Angebote, Buch & Verabschiedung **Links zur Folge:** Website: https://www.galileo-institut.de/konfliktgespraech-fuehren/ Link zur NL-Anmeldung: https://www.galileo-institut.de/newsletter/ ___ Sie sind neu an der Unternehmensspitze oder kämpfen bereits mit scheinbar unlösbaren Herausforderungen? Vielleicht klemmt es gerade in der Transformation? Vielleicht läuft sogar alles gut und Sie sind dennoch unzufrieden? In meinem kostenfreien Onlinecoaching zeige ich Ihnen Lösungen für diese Herausforderungen.
Most event professionals can tell you exactly what will happen on stage at any given time. Yet far fewer can tell you exactly what would happen if someone collapsed in the ballroom. Stay tuned as Eric tackles emergency preparedness and security. Emergency Preparedness A 70-page emergency manual that nobody has opened in two years is documentation, not a system. Emergency preparedness starts with the people responsible for responding, not with a binder, processes, or SOPs. Everyone needs to know their role and be ready to act when an emergency happens. Know Who Does What You need to know who makes the decision, who communicates, who executes, and who takes over if someone is unavailable. If you can answer those four questions, you have a true emergency preparedness plan you can act on immediately if something happens. Medical Emergencies For a medical emergency, decide who calls the emergency services, who contacts the venue, where the AED is, who manages the surrounding attendees, who goes with the individual, and who stays on site. It's essential to discuss that before an emergency actually happens. Safety and Security You need to know who is defined as a suspicious individual, what constitutes a threat, who makes the decision, who gets called, and what happens if there is civil unrest or you need to evacuate. Your event team is not law enforcement, so you also need to establish when control transfers to venue security, police, the fire department, or other authorities. Lead by Example If something unforeseen happens, inform the people in charge, lead by example, and support your client. Everyone needs to communicate and be aligned on the action to be taken, with one person making the final decision. Planning You need a plan for hurricanes, tornadoes, flooding, wildfires, and other events that could disrupt a meeting. Decide who makes the decisions, what the plan B is, what the hotel will do, what insurance is available, and what everyone involved will do. Technology and Cyber You need to know what happens if your registration disappears, the internet goes down, attendee data is compromised, your payment system stops working, the app fails, or somebody hacks the system. You also need to consider whether your meeting can continue manually if your technology fails. Business Continuity Owner-dependency problems must also be addressed. Think about what happens if you, as the business owner, are unavailable. Who has access to the bank? Who can authorize payment? Who has the passwords? Who handles communication? Who is running the company? Communication During an emergency, people become desperate for information, and if they don't have it, they create it. Define who communicates internally, who speaks with the client and attendees, who deals with the media and law enforcement, who contacts families, and who is not authorized to communicate publicly. Organizational Dependencies Ask your team to imagine what would happen if you disappeared for the next seven days. If you couldn't call, text, or email, and they couldn't ask you a single question, what would they be unable to do? Their answers will help you identify the organizational dependencies that need to be addressed. A Simple Plan For each major risk, define the trigger, who leads the response, the first three things to do, who needs to be involved, who needs to be informed, who communicates, and who takes over if the designated person is unavailable. Keep the Plan Current Your plan needs to be a living document that reflects your experience, your tests, what you are learning in the industry, and new issues that can happen. Circumstances, the environment, and people change, so you need to review the plan regularly and train your team. Test the Plan After writing a plan, you need to test it. Create a scenario, present it to your team, and watch what happens. The more realistic and unexpected the example, the better you can see who takes control and who is the right person on your team to respond. Build a Business That Can Handle Almost Anything The objective is not to have a plan for everything, but to build a business that can handle almost anything and a team that is ready to act in any situation. Eric Rozenberg's Bio. Rozenberg, CMM, CMP, is an entrepreneur, author, podcast host, and business mentor who has built, scaled, and successfully exited multiple companies in the Meetings & Events industry. As the founder and CEO of Event Business Formula, Eric helps event entrepreneurs build real companies—not just successful event businesses. Through practical frameworks and decades of real-world experience, he teaches business owners how to create predictable revenue, build stronger teams, reduce owner dependency, and develop businesses that are scalable, transferable, and ultimately sellable. Eric is also the founder of Eric AI, the Meetings & Events industry's first AI-powered business mentor, available 24/7 in 77 languages. He is the author of Meeting at C-Level and Before It's Too Late, and the host of The Business of Meetings podcast, where he interviews entrepreneurs and industry leaders from around the world. Connect with Eric Rozenberg LinkedIn Facebook Instagram Website Listen to The Business of Meetings podcast Subscribe to The Business of Meetings newsletter
Hace un par de meses armé una charla para el pre eCommerce Day, sesión C-Level, con un título que llevo años masticando: "marcas más personas, personas más marcas". Y no es un juego de palabras nomás: Me parece que es la síntesis de veinte y tantos años viendo cómo cambia esta industria, y de un dato que no se puede ignorar: casi la mitad de las personas le hace skip a la publicidad apenas puede.n este capítulo recorremos esa charla, con más tiempo del que un escenario me da: por qué el branding pasó de la pauta al propósito y de ahí a la pertenencia, la diferencia real entre construir venta y construir lealtad, y por qué en un mundo saturado de expertos la autoridad ya no se gana con diplomas sino resolviendo tensiones reales.También hablamos de la diferencia entre ser influencer y ser influyente, y de los dos ingredientes que arman una marca personal que dura. Porque las marcas más valiosas del futuro no van a ser ni corporaciones ni influencers. Van a ser sistemas vivos de confianza.Suscríbete y recibe este podcast cada semana en tu correo, en ritalin.cl/podcastY no te pierdas The Digital Pill, nuestro newsletter quincenal, en ritalin.cl/pill
Vermeide diese Falle, die dich Millionen kostet. Let's connect on LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/mirnesahalitovic
„Das Wichtigste, was ich machen kann, ist, meine Zeit am richtigen Ort für den richtigen Menschen und das richtige Thema einzusetzen.“ In dieser Folge von Behind the C spricht Franz Kubbillum mit Ines von Jagemann, Vorständin der hagebau für digitales Geschäft, Technologie und HR. Hinter der bekannten Baumarktmarke steht eine Kooperation aus mehr als 350 eigenständigen Gesellschaftern. Ines erklärt, wie hagebau dieses vielfältige Netzwerk mit passenden digitalen Lösungen unterstützt und warum erfolgreiche Transformation vor allem Vertrauen und einen erkennbaren Mehrwert voraussetzt. Die Informatikerin wollte beruflich vor allem eines: gestalten. In ihrem ersten mittelständischen IT-Unternehmen entwickelte sie aus einer theoretischen Idee ein neues Geschäftsfeld, das später zum größten Profitcenter wurde. Über Tchibo führte ihr Weg in den Handel und schließlich in umfassende Führungsverantwortung. Einen klassischen Karriereplan hatte sie nie – entscheidend waren für sie Gestaltungswille, Authentizität und die Fähigkeit, unterschiedliche Unternehmenskulturen miteinander zu verbinden. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Wie digitalisiert hagebau ein Netzwerk aus mehr als 350 eigenständigen Gesellschaftern? - Warum sind Vertrauen und ein klarer Mehrwert entscheidend für erfolgreiche Transformation? - Wie bleiben Führungskräfte authentisch und zugleich in unterschiedlichen Unternehmenskulturen wirksam? Themen: - Digitalisierung - Transformation - Netzwerk ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Ines von Jagemann: https://www.linkedin.com/in/ines-von-jagemann-656245/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache“ sprechen Nico und Ann-Katrin mit Marie-Luise Wegg, Co-Founderin und Geschäftsführerin der NeoMINT GmbH. Knapp ein Jahr nach ihrem ersten Besuch im Podcast zieht Marie eine schonungslose Zwischenbilanz: Was ist aus der Idee geworden, ein eigenes Cybersecurity-Unternehmen aufzubauen und wie fühlt sich Unternehmertum an, wenn die LinkedIn-Erfolgsgeschichten auf die Realität treffen?Marie erzählt offen von einer angespannten Marktlage, finanziellen Rückschritten und der Erkenntnis, dass eine GmbH kein Selbstläufer ist. Sie spricht darüber, warum Selbstständigkeit nicht automatisch ein dickes Auto, mehr Geld oder völlige Freiheit bedeutet und weshalb die entscheidende Frage vor der Gründung lautet: Was möchte ich mit diesem Unternehmen eigentlich erreichen?Im Gespräch geht es auch um den Schritt von der Selbstständigen zur Arbeitgeberin. Marie beschreibt, wie schwer es ist, Erwartungen, Qualitätsansprüche und Unternehmenskultur in einer vollständig remote arbeitenden Firma zu vermitteln. Dabei wird deutlich: Gute Mitarbeitende brauchen nicht nur Aufgaben und moderne Werkzeuge, sondern Klarheit, Orientierung, Vertrauen und Raum zum Lernen.Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf künstlicher Intelligenz. NeoMINT nutzt KI nicht als Ersatz für Menschen, sondern um Expertenwissen zu strukturieren, wiederholbar zu machen und Beratungsleistungen effizienter zu erbringen. Marie erklärt, weshalb Junior Consultants dadurch nicht überflüssig werden, warum KI Schwächen ausgleichen kann und weshalb ein Unternehmen trotzdem Verantwortung für Einarbeitung und Kompetenzaufbau übernehmen muss.Gleichzeitig zeigt sie die Grenzen: Wer KI grundsätzlich ablehnt, passt nicht zu einem Geschäftsmodell, dessen Abläufe gezielt auf Datenmodelle und Automatisierung ausgerichtet sind. Doch auch ein KI-affines Unternehmen darf Unsicherheit nicht mit Unfähigkeit verwechseln. Führung bedeutet deshalb auch, Fragen zuzulassen und Menschen bei der Veränderung ihrer Arbeit mitzunehmen.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum die Realität der Selbstständigkeit wenig mit den Erfolgsbildern auf LinkedIn zu tun hatWeshalb Marie zu Beginn finanziell deutlich zurückstecken mussteWarum Selbstwirksamkeit für sie wichtiger ist als möglichst schnelles WachstumWie sich ein vollständig remote arbeitendes Team führen lässtWeshalb eine Unternehmenskultur nicht allein durch Benefits und flexible Arbeitszeiten entstehtWarum People Pleasing zugleich Antrieb und Stolperfalle sein kannWie Unternehmer lernen, Ratschläge, Angebote und Netzwerke bewusst auszusortierenWarum Junior Consultants nicht durch KI ersetzt werdenWelche Tätigkeiten automatisiert werden können und wo menschliche Verantwortung unverzichtbar bleibtWie NeoMINT Expertenwissen in ein gemeinsames Datenmodell überführtWarum gute KI-Ergebnisse immer eine klare Vorstellung vom gewünschten Ergebnis voraussetzenWie kleine Beratungshäuser mithilfe von KI auch größere Aufträge bewältigen könnenWeshalb Kunden nicht nur für Dokumente, sondern für Qualität, Kontext und nachvollziehbare Entscheidungen bezahlenWarum viele Menschen unbewusst auf das Scheitern anderer wartenWelche persönlichen Fragen man sich vor einer Gründung stellen sollteDer rote Faden: Selbstständigkeit ist kein fertiges Erfolgsmodell, sondern ein dauernder Lernprozess. KI kann Arbeit beschleunigen und Wissen skalierbar machen. Sie nimmt Unternehmern aber weder Entscheidungen noch Verantwortung ab.Eine Folge für Gründerinnen und Gründer, Geschäftsführungen, Beratungsunternehmen, Führungskräfte sowie alle, die verstehen möchten, wie KI, Unternehmenskultur und persönliche Resilienz in der Praxis zusammenwirken.____________________________________________
Wie entscheidet man, was auf 20 Bühnen und über 600 Programmpunkten passiert? Heike Riebe, Programmdirektorin der Zukunft Personal, gibt einen Blick hinter die Kulissen von Europas größter HR-Messe. Über Speaker-Kuratierung, warum C-Level so schwer auf die Bühne zu bekommen ist, und warum persönliche Begegnung wichtiger wird, je digitaler die Arbeitswelt wird.
Der erste Rabatt sieht harmlos aus wie ein kleiner Steinschlag in der Windschutzscheibe. Aber der Riss zieht sich durch den ganzen Deal. Dieter zeigt mit einem echten Einkaeufer aus dem Training, warum Verkaeufer den Preis aus Angst herschenken und wie du ihn haeltst, indem du jeden Rabatt zum Tausch machst. Mit einer einfachen Beobachtungs-Aufgabe fuers Team.
Inscris-toi à la newsletter Rebond-s, le déclic, :Le rendez-vous hebdomadaire des femmes leaders qui veulent transformer leur voix et leur parole en levier d'influence pour générer des opportunités et devenir mémorables.---VOUS AVEZ MANQUÉ LES PREMIERS ÉPISODES DE CETTE TRILOGIE ?Retrouve les maintenant• Épisode 1/3 — Préjugés, écoles & CV : comment les biais invisibles éliminent les talents : [LIEN_AUSHA_EPISODE_1]• Épisode 2/3 — Pouvoir, hiérarchie & performance : comment guider sans imposer :---Le véritable leadership réside-t-il dans l'art de parler fort... ou dans la capacité à écouter le silence et à faire grandir le collectif ?Dans ce troisième et dernier chapitre de notre série, Pierre Fournier conclut son échange avec Daniela Felletti, consultante internationale en Diversité, Équité et Inclusion (DEI) et conférencière. Ensemble, ils déconstruisent les modèles de gouvernance hérités du système patriarcal et colonial pour explorer de nouvelles formes de leadership inspirées des communautés matriarcales et des peuples autochtones.Daniela nous donne une définition claire et pragmatique de l'intersectionnalité, tout en partageant sa vision de la conférence : « déranger avec pédagogie » pour éveiller les esprits sans tomber dans la superficialité.Au programme de cet épisode :• Le rôle du silence et de l'écoute active dans la crédibilité d'un orateur ou d'un dirigeant.• Leadership de soi vs Leadership avec l'autre : dépasser l'ego et la résistance.• Gouvernance décoloniale & bien commun : ce que les systèmes actuels ont oublié.• L'intersectionnalité expliquée : comprendre les privilèges pour éliminer les barrières d'accès.• Pourquoi le confort n'a jamais créé de transformation (et comment assumer l'inconfort à l'oral).---
„Das Ergebnis gehört in den ersten Satz – die ausführliche Begründung kann danach kommen.“ In dieser Folge von Behind the C spricht Franz Kubbillum mit Dr. Samareh Frantz, Geschäftsführerin für den Bereich Marktfolge bei epay. Das zur Euronet-Gruppe gehörende Unternehmen beschäftigt am Münchner Standort rund 550 Mitarbeitende, erzielt mehr als 800 Millionen Euro Umsatz und bietet seine Services in über 60 Ländern an. Das Geschäft umfasst Geldautomaten, Kartenzahlungen, Gutscheinkarten, Mitarbeiter-Incentives und Loyalty-Programme. Samareh erklärt, welche komplexen Prozesse hinter alltäglichen Bezahlvorgängen stehen und warum die Geschäftsführung eines regulierten Zahlungsinstituts besondere fachliche Anforderungen erfüllen und von BaFin sowie Bundesbank bestätigt werden muss. Nach ihrem Jurastudium promovierte Samareh im Medizinrecht und gründete parallel eine eigene Kanzlei. Über eine zunächst ungeplante Position im M&A-Bereich führte sie ihr Weg in eine Großkanzlei und anschließend zu LVMH. Vor sieben Jahren wechselte sie zu epay, baute dort die interne Rechtsabteilung auf und wurde vier Jahre später in die Geschäftsführung berufen. Im Gespräch beschreibt sie, warum klare Kommunikation, schnelle Entscheidungen und Vertrauen in das eigene Urteilsvermögen für sie entscheidend sind. Bei neuen Produkten sucht sie zudem selten nach Gründen für ein kategorisches Nein, sondern nach einem rechtlich und regulatorisch tragfähigen Weg. Ausgleich findet sie beim Wandern, auf Klettersteigen und bei eigenen handwerklichen Projekten. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Welche Geschäftsbereiche und technischen Prozesse verbergen sich hinter epay? - Welche Verantwortung trägt die Marktfolge-Geschäftsführung eines regulierten Zahlungsinstituts? - Warum sind klare Kommunikation, Lösungsorientierung und schnelle Entscheidungen zentrale Erfolgsfaktoren? Themen: - BaFin - Zahlungsabwicklungen - Karriereentscheidungen ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Dr. Samareh Frantz: https://www.linkedin.com/in/dr-samareh-khosravi/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Wenn große Konzerne die Forschung stoppen, um kurzfristig die Quartalszahlen aufzuhübschen, feiert die Börse den schnellen Gewinn. Doch im C-Level ist das der Anfang vom Ende. Wer nur im eigenen Wirkungszyklus denkt, verpasst den Innovationsvorsprung und hinterlässt verbrannte Erde. Laut aktuellen Studien fordern Spitzen-Führungskräfte zwar einen neuen, wertorientierten Führungsstil – im harten politischen Alltag wissen sie jedoch oft nicht, wie dieser entstehen soll. - Die Boni-Falle im Management: Warum kurzfristig optimierte Kennzahlen den langfristigen Ruin bedeuten. - Die Führungskunst der Natur: Was wir von der Diplomatie im Wolfsrudel und der Weisheit von Elefanten-Leitkühen über echte, bewiesene Qualifikation im C-Level lernen können. - Das Geheimnis der Jahresringe: Warum kein Baum unendlich in den Himmel wächst und wie Sie Ihr System rechtzeitig auf „qualitatives Wachstum“ umstellen, um Krisen abzufedern. - Best Practice „Bodo Wagner“: Wie ein internationaler DAX-Konzern die bedingungslose Loyalität seines stärksten Leistungsträgers sicherte. (01:28) Erkaufte Gewinne (02:40) Kurzfristdenken und Verantwortung (04:14) Vorbilder nachhaltiger Führung (04:55) Von der Natur lernen (05:23) Wolfsrudel und Hierarchie (07:14) Flussökosystem und Vertrauen (07:57) Social Leadership in der Praxis (08:55) Wachstum und Musterwechsel (10:21) Praxisfall Bodo Wagner (12:46) Coaching-Angebot und Kontakt Aus dieser Folge werden Sie lernen, wie Sie sich besser für nachhaltige Führung engagieren, sich erfolgreich auf dem politischen Parkett behaupten und Ihr Unternehmen auf qualitatives Wachstum umstellen. ___ **Links zur Folge:** Website: https://www.galileo-institut.de/ueber-sich-hinaus-denken-beitrag-zur-blogparade-nachhaltige-fuehrung/ Link zur NL-Anmeldung: https://www.galileo-institut.de/newsletter/ ___ Sie sind neu an der Unternehmensspitze oder kämpfen bereits mit scheinbar unlösbaren Herausforderungen? Vielleicht klemmt es gerade in der Transformation? Vielleicht läuft sogar alles gut und Sie sind dennoch unzufrieden? In meinem kostenfreien Onlinecoaching zeige ich Ihnen Lösungen für diese Herausforderungen.
Als Hans Thomann mit 28 Jahren ins Familienunternehmen einstieg, hatte das Unternehmen gerade einmal 15 Mitarbeiter. Heute beschäftigt die Thomann GmbH 1.800 Mitarbeitende, der Umsatz liegt bei ungefähr 1,6 Milliarden Euro.Das Unternehmen war trotz des Wachstums lange Zeit spitz auf Hans Thomann zugeschnitten. Wie ist es ihm gelungen, eine Führungsebene (C-Level) aufzubauen, um das Unternehmen nachfolgefähig zu machen? Was hat ihn bewogen, eine Doppelstiftung als Nachfolgelösung zu wählen? Und wie sollen langfristig die Gremien in den Stiftungen besetzt werden: mehrheitlich familienintern oder -extern?Im „wir“-Podcast sprechen Chefredakteurin Petra Gessner und Hans Thomann, Geschäftsführer der Thomann GmbH, über das Stiftungsmodell als Nachfolgelösung sowie über das Loslassen und wagen einen Blick in die Zukunft.Den letzten Bericht über die Thomann GmbH im „wir-Magazin“ lesen Sie hier:https://www.wirmagazin.de/news/unternehmensnachfolge/wie-hans-thomann-mit-einer-stiftung-seine-nachfolge-regelt-149802/Weitere Themen rund um Nachfolge, Führung und Eigentum in Familienunternehmen finden Sie im „wir-Magazin für Unternehmerfamilien“ unter www.wirmagazin.de – print, online und als E-Paper.Das „wir- Magazin“ ist eine Publikation der F.A.Z. Business Media GmbH – Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe.
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache“ setzt Nico das Gespräch mit Ronny Bodach fort. Ronny ist Professor für IT-Sicherheit und Digitale Forensik an der Hochschule Mittweida und war mehr als 15 Jahre bei der Kriminalpolizei tätig, zuletzt in der Leitung der IT-Forensik.Nachdem es im ersten Teil um Spurensicherung, flüchtige Daten und gerichtsfeste Beweise ging, richtet sich der Blick nun auf die Fälle, in denen die entscheidenden Daten nicht mehr auf einer lokalen Festplatte liegen. Was passiert, wenn sich der digitale Tatort in einer Cloud befindet, der Anbieter im Ausland sitzt oder verschlüsselte Kommunikation den Zugriff verhindert?Ronny erklärt, welche Möglichkeiten Ermittler über Cloud-Konten, Zugriffstokens und internationale Rechtshilfe haben und wo selbst ein identifizierter Täter unerreichbar bleiben kann. Manchmal kennen die Ermittler den Namen, die Straße und sogar die Hausnummer, können aber nicht zugreifen, weil das betreffende Land nicht mit deutschen Behörden zusammenarbeitet.Auch die politische Debatte über Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wird bewusst nicht ausgespart. Strafverfolgungsbehörden benötigen Möglichkeiten zur Aufklärung schwerer Straftaten. Gleichzeitig schafft jede technische Hintertür ein neues Risiko für Unbefugte und gefährdet die Vertraulichkeit privater Kommunikation. Eine einfache Antwort gibt es nicht.Im weiteren Verlauf geht es um die Frage, wie lange Unternehmen ihre Logs aufbewahren sollten, warum eine möglichst große Datenmenge nicht automatisch zu besseren Ermittlungen führt und weshalb schlecht konfigurierte Systeme entscheidende Spuren innerhalb kürzester Zeit überschreiben können.Ein weiterer Schwerpunkt ist die internationale Strafverfolgung. Ronny berichtet, wie sich die Zusammenarbeit über Europol und gemeinsame Ermittlungsgruppen verbessert hat, weshalb große Operationen gegen Ransomware-Gruppen trotzdem Monate oder Jahre benötigen und warum Unternehmen auch dann Strafanzeige erstatten sollten, wenn der laufende Betrieb zunächst wichtiger erscheint.Zum Abschluss sprechen Nico und Ronny über eine neue Herausforderung: KI-generierte Bilder, Videos, Dokumente und digitale Spuren. Deepfakes und künstlich erzeugte Inhalte machen es zunehmend schwieriger, die Echtheit vermeintlicher Beweismittel zu beurteilen. Wer versteht, wie Forensiker nach Artefakten suchen, kann theoretisch auch versuchen, passende Spuren zu legen.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum gelöschte oder überschriebene Spuren nicht immer endgültig verloren sindWie schnell Logfiles durch Fehlkonfigurationen unbrauchbar werden könnenWelche Möglichkeiten Cloud-Tokens bei einer laufenden Durchsuchung eröffnenWarum verschlüsselte Cloud-Daten über ein sichergestelltes Endgerät teilweise doch zugänglich werdenDas Spannungsfeld zwischen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Privatsphäre und StrafverfolgungWeshalb es keine allgemeingültige Aufbewahrungsfrist für Logs gibtWarum mehr gesammelte Daten nicht automatisch bessere Forensik bedeutenWie Europol und internationale Ermittlungsgruppen die Strafverfolgung verändert habenWas passiert, wenn Name und Adresse eines Täters bekannt sind, aber kein Zugriff möglich istWarum Unternehmen nach einem Cyberangriff trotzdem Strafanzeige erstatten solltenWie sich Beweissicherung und die Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebs miteinander vereinbaren lassenWie KI, Deepfakes und manipulierte Artefakte die digitale Forensik verändernWarum eine theoretisch mögliche Manipulation noch lange keine plausible Erklärung für Tausende Dateien istEine Folge für Geschäftsführungen, IT- und Security-Verantwortliche, Ermittler, Krisenteams und alle, die verstehen wollen, wo digitale Forensik an technische, rechtliche und internationale Grenzen stößt.Das ist Teil 2 des Gesprächs. Teil 1 ist bereits im Podcast-Feed verfügbar.____________________________________________
„Kultur verändert sich erst dann, wenn Führungskräfte das gewünschte Verhalten selbst vorleben.“ In dieser Folge von Behind the C spricht Franz Kubbillum mit Dr. Kirsten Weerda, Chief People Officer von Yunex Traffic. Die ehemalige Siemens-Einheit entwickelt mit rund 3.500 Mitarbeitenden in 25 Ländern intelligente Mobilitätslösungen – von Lichtsignalanlagen und Verkehrsmanagementsystemen bis hin zu Tunneltechnik, Mautsystemen und digitalen Anwendungen. Kirsten beschreibt, wie sich das Unternehmen zunehmend in Richtung Software und KI entwickelt und warum erfolgreiche Transformation immer bei den Menschen beginnt. Am Beispiel eines neuen Performance- und Entwicklungssystems zeigt sie, wie Fokus, frühzeitige Einbindung und gelebte Vorbilder bessere Gespräche zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden ermöglichen. Die promovierte Psychologin verbrachte 24 Jahre bei McKinsey, wurde dort Partnerin und leitete zuletzt die europäische Organization- und People-Practice für Industriekunden. Nach zahlreichen Transformationsprojekten wollte sie nicht länger nur Empfehlungen aussprechen, sondern selbst entscheiden und Veränderungen aktiv umsetzen. Dieser Wunsch führte sie zu Yunex Traffic, wo sie neben People auch Sustainability und Marketing verantwortet. Im Gespräch erklärt die dreifache Mutter, warum Leidenschaft, ein starkes Netzwerk und die richtigen Mentoren entscheidend für ihren Werdegang waren. Besonders wichtig ist ihr die Erkenntnis, dass nachhaltiger Erfolg leichter wird, sobald man keine berufliche Rolle mehr spielt, sondern die eigenen Stärken und Schwächen authentisch einbringt. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Welche Technologien und Dienstleistungen stecken hinter modernen Verkehrsmanagementsystemen? - Wie lassen sich Veränderungsprozesse durch Fokus, Beteiligung und konsequentes Role Modeling wirksam umsetzen? - Warum wechselte Kirsten Weerda nach 24 Jahren Beratung in eine operative Führungsrolle? Themen: - Mobilität - People Management - Role Modeling ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Dr. Kirsten Weerda: https://www.linkedin.com/in/kirsten-weerda/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Inscris-toi à la newsletter Rebond-s, le déclic : Le rendez-vous hebdomadaire des femmes leaders qui veulent transformer leur voix et leur parole en levier d'influence pour générer des opportunités et devenir mémorables.---Peut-on réellement développer une collaboration efficace et libérer l'innovation dans une entreprise régie par la peur de l'échec et le contrôle pyramidal ?Dans ce second épisode d'une série de 3, je poursuis mon échange avec Daniela Felletti, consultante internationale en Diversité, Équité et Inclusion (DEI) et conférencière.Ensemble, nous analysont les limites du "pouvoir sur" (orienté contrôle et ego) face au "pouvoir avec" (fondé sur l'éthos, la crédibilité et la confiance). Daniela revient également sur son parcours personnel : comment elle est passée d'une enfance timide au Brésil, marquée par le harcèlement et le désir d'invisibilité, à une carrière de conférencière internationale s'exprimant en plusieurs langues.Au programme de cet épisode :• Pouvoir sur vs Pouvoir avec : dépasser le management par la peur pour instaurer la sécurité psychologique.• La grille d'Aristote et Cicéron (Ethos, Pathos, Logos) appliquée à la persuasion et au leadership moderne.• Passer de la timidité à la prise de parole en public : le déclic de l'engagement et l'acceptation de l'imperfection.• Pourquoi lire son discours mot à mot détruit votre crédibilité d'orateur (et comment structurer sa pensée à la place).• REX / Cas client : les résultats concrets d'un accompagnement sur 3 ans au sein d'une organisation.---À propos du podcast Rebond-s : Rebond-s donne la parole aux femmes leaders, CEO, C-Level et entrepreneuses qui incarnent leur leadership et utilisent le pouvoir de la parole pour transformer leur trajectoire B2B.Cet épisode vous a inspirée ? Laissez un avis 5 étoiles sur Apple Podcasts ou Spotify pour soutenir la diffusion du podcast !Liens utiles :• Rejoins la newsletter "Rebond-s, le déclic" :• Écoute la première partie avec Daniela Felletti. Hébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
„In der Logistik bekommt man Einblicke in alle möglichen Branchen – sie ist die Königsklasse der kaufmännischen Berufe.“ In dieser Folge von Behind the C unterhält sich Franz Kubbillum mit Thomas Schledorn, dem Vorstandsvorsitzenden der Andreas Schmid Group. Das 1928 gegründete Traditionsunternehmen steuert mit 1.300 Mitarbeitenden und über 200 eigenen Fahrzeugen nationale und europäische Warenströme. Thomas veranschaulicht im Gespräch, dass moderne Logistik längst weit über den reinen Transport von A nach B hinausgeht: von hochkomplexem Setbuilding für die Kosmetikindustrie, die vollständige Dosenlogistik für Paulaner bis hin zur Automatisierung von Transportnetzwerken mittels künstlicher Intelligenz. Logistik wird damit zum strategisch relevanten und innovativen Bindeglied moderner Wertschöpfungsketten. Thomas blickt auf eine dynamische, 20-jährige Laufbahn in der Logistikbranche zurück, die über prägende Führungs- und P&L-Rollen bei Branchenschwergewichten wie DB Schenker und Cargo Partner bis an die Vorstandsspitze in Augsburg führte. Er beschreibt offen, warum der Schlüssel zu einer erfolgreichen Karriere vor allem darin liegt, konsequent Ownership zu zeigen und Verantwortung auch mal über den eigenen Tellerrand hinaus zu übernehmen. Ganz privat teilt der zweifache Familienvater und leidenschaftliche Eintracht-Frankfurt-Fan, wie er den eng getakteten Corporate-Alltag strukturiert, warum er jeden Morgen bewusst mit Sport beginnt und weshalb er all seinen Führungskräften als wichtigste Inspirationsquelle das Buch Extreme Ownership schenkt. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Wie gelingt der Wandel von der rein klassischen Spedition hin zu einem hochgradig verzahnten Kontraktlogistik-Partner, der wertschöpfende Zusatzdienstleistungen für Weltmarken übernimmt? - Warum ist das Prinzip der Extreme Ownership der entscheidende Hebel für eine erfolgreiche Führungskultur und wie füllt man diesen Anspruch im täglichen Management mit Leben? - Wie optimiert künstliche Intelligenz die Disposition im Nahverkehr, und welche messbaren Effizienzgewinne lassen sich dadurch insbesondere in der Nachtschicht realisieren? Kernthemen: - Kontraktlogistik - Extreme-Ownership - KI-Disposition ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Thomas Schledorn: https://www.linkedin.com/in/thomas-schledorn-52863125/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin mit Ronny Bodach, Professor für IT-Sicherheit und Digitale Forensik an der Hochschule Mittweida und über 15 Jahre bei der Kriminalpolizei, davon zuletzt in der Leitung der IT-Forensik, über ein Feld, das die meisten nur aus dem Fernsehen kennen: digitale Forensik. Was passiert eigentlich wirklich, wenn ein Rechner beschlagnahmt wird, und wie weit ist es von „Ich weiß, was passiert ist" bis „Ich kann es beweisen"?Ronny räumt zuerst mit zwei verbreiteten Erwartungen auf. Die Polizei ist für die Strafverfolgung zuständig, nicht für die Wiederherstellung von Systemen: „Ich kenne keine Polizei, die für die Wiederherstellung von Daten zuständig ist." Und die Forensik-Abteilungen der Cyberversicherungen sind noch jung und verfolgen ein eigenes Interesse, nämlich unter anderem zu klären, ob fahrlässig gehandelt wurde und ob sich eine Lösegeldzahlung vermeiden lässt. Wer nach einem Vorfall darauf wartet, dass jemand anderes aufräumt, verliert genau die Zeit, in der flüchtige Spuren verschwinden.Danach wird es praktisch. Forensik heißt wörtlich „fürs Gericht arbeiten", und genau daran hängt das Handwerk: Spuren erkennen, sichern, dokumentieren, interpretieren. Ronny erklärt, warum bei einem Ransomware-Fall der Hauptspeicher essenziell ist, weil moderne Schadsoftware oft nur noch im RAM läuft und auf der Festplatte gar nicht mehr auftaucht, warum Verschlüsselung die Reihenfolge der Arbeitsschritte diktiert und wie mit Schreibblockern und einer 1:1-Kopie die Chain of Custody gehalten wird, damit vor Gericht Bestand hat, was man gefunden hat. Dazu ein ehrlicher Blick auf die Grenzen: Nicht alles lässt sich zu 100 Prozent beweisen, oft macht erst die Menge unterschiedlicher Spuren das Indiz.Im dritten Teil geht es um Ausbildung und Alltag: warum Kriminalistik, Hypothesenbildung und Programmierung für Forensiker genauso dazugehören wie Betriebssystem-Wissen, warum Mittweida eigene Tools entwickelt und frei zur Verfügung stellt, und warum Incident Response im Unternehmenskontext anders arbeitet als die klassische Forensik in der Behörde, wo man auch mal Wochen Zeit hat.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum die Polizei Spuren sichert, aber keine Systeme wiederherstelltWelches Interesse Cyberversicherungen bei der Aufklärung eines Vorfalls tatsächlich habenWas digitale Forensik umfasst, von Smartphone und ERP-System bis 3D-Tatort-ScanWarum moderne Malware oft nur im RAM existiert und was das für den ersten Zugriff bedeutetVerschlüsselte Geräte: warum „niemals ausschalten" mehr als eine Faustregel istSchreibblocker, 1:1-Kopie und Chain of Custody, also wie Beweiskraft entstehtMetadaten, Logs, Zeitstempel und gelöschte Dateien und warum sie immer schwerer zu bekommen sindDer Unterschied zwischen „Ich weiß es" und „Ich kann es beweisen", inklusive Wahrscheinlichkeiten in GutachtenIncident Response im Unternehmen vs. klassische Forensik in der BehördeWarum es den goldenen Schlüssel nicht gibt und wo der Rechtsrahmen Grenzen setztWie man Forensiker ausbildet: Kriminalistik, Python, eigene Tools und DurchhaltevermögenEine Folge für Geschäftsführungen, IT- und Security-Verantwortliche, Krisenteams und alle, die verstehen wollen, was nach dem Alarm technisch und rechtlich wirklich passiert.Das ist Teil 1 des Gesprächs, Teil 2 folgt.____________________________________________
Viele Spitzen-Führungskräfte, Unternehmer und Vorstände tragen die unbändige Last der alleinigen Verantwortung auf ihren Schultern. Die Folge? Echte Erholung und gedankliche Freiheit werden zu Relikten aus längst vergangener Zeit. Selbst im mühsam abgerungenen Urlaub bleibt das Smartphone der ständige Begleiter. Doch wer permanent auf Hochtouren läuft und die eigenen Grenzen ignoriert, riskiert nicht nur seine Gesundheit, sondern im schlimmsten Fall sein Leben. (00:00) Urlaub fürs C-Level (00:37) Podcast Intro (01:26) Warum Urlaub schwerfällt (02:38) Fallbeispiel Klaus M (05:11) Unfall als Wendepunkt (07:30) Was Natur lehrt (10:26) Drei Urlaubstipps (11:48) Erreichbarkeit regeln (13:40) Mitarbeiter schützen (14:53) Coaching und Abschluss - Der Weckruf aus der Praxis: Der Fall Klaus M. und warum sein Kontrollwahn in einer scharfen Rechtskurve endete. - Das biologische Erfolgsrezept: Warum Spitzenleister in der Natur radikale Erholungsphasen nutzen, um ihre extreme Erfolgsquote zu sichern. - Die Erreichbarkeits-Falle: Warum der spontane Chefanruf am Wochenende Ihre Mitarbeiter nachweislich unter massiven Stress setzt und wie Sie diese Kultur stoppen. - 3 C-Level-Strategien für echte Erholung: Wie Sie klare Spielregeln für die Übergangszeit aufstellen und sich die innere Erlaubnis zur Batterieaufladung geben, ohne dass das Business leidet. Diese Episode gibt Ihnen die Strategien an die Hand, um den Job gedanklich zu verlassen, Kraft zu tanken und als weitsichtige Führungskraft mit gutem Beispiel voranzugehen. ___ **Links zur Folge:** Website: https://www.galileo-institut.de/als-geschaeftsfuehrer-urlaub-machen/ Link zur NL-Anmeldung: https://www.galileo-institut.de/newsletter/ ___ Sie sind neu an der Unternehmensspitze oder kämpfen bereits mit scheinbar unlösbaren Herausforderungen? Vielleicht klemmt es gerade in der Transformation? Vielleicht läuft sogar alles gut und Sie sind dennoch unzufrieden? In meinem kostenfreien Onlinecoaching zeige ich Ihnen Lösungen für diese Herausforderungen.
Inscris-toi à la newsletter Rebond-s, le déclic. Le rendez-vous hebdomadaire des femmes leaders qui veulent transformer leur voix et leur parole en levier d'influence pour générer des opportunités et devenir mémorables.Pourquoi le recrutement et la promotion des talents dans les entreprises restent-ils encore dominés par l'entre-soi et les biais inconscients ?Dans ce premier épisode d'une série de 3, je reçois Daniela Felletti, consultante internationale en Diversité, Équité et Inclusion (DEI), conférencière et facilitatrice. Ensemble, nous décortiquont la réalité de l'exclusion par défaut dans les organisations, le piège du biais de similarité (favoriser ceux qui nous ressemblent ou sortent des mêmes écoles) et la différence fondamentale entre égalité et équité. Daniela partage également son histoire personnelle, du Brésil à l'Europe, et explique pourquoi le travail sur le leadership et la parole doit cesser d'être "performatif" pour devenir un vrai moteur de performance et d'éthique. Au programme de cet épisode : • La définition concrète des sigles DEI (Diversité, Équité, Inclusion) appliquée aux entreprises. • Le biais de similarité : pourquoi votre cerveau cherche la facilité au détriment des talents. • Comment dépasser le "job réglementaire" de la RSE pour créer une culture d'impact. • Le parcours de Daniela Felletti et l'apprentissage de l'humilité interculturelle.À propos du podcast Rebond-s : Je suis Pierre Fournier, formateur et consultant en persuasion pour les femmes. Par le biais de Rebond-s, mon podcast, je donne la parole aux femmes leaders, CEO, C-Level et entrepreneuses qui incarnent leur leadership et utilisent le pouvoir de la parole pour transformer leur trajectoire B2B.Tu as aimé cet épisode ? Laisse un avis 5 étoiles et un commentaire sur Apple Podcasts ou Spotify pour aider d'autres femmes leaders à découvrir le podcast ! Lien utile : • Découvre la newsletter Rebond-s, le déclic. Hébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin mit Sven Neubert, Seriengründer und Multiunternehmer aus Stuttgart, über ein Thema, das den Mittelstand gerade mit voller Wucht erreicht: künstliche Intelligenz und Automatisierung. Wie nutzt man KI nicht als nächsten Hype, sondern als echten Standort- und Wettbewerbsvorteil ohne dabei Datenschutz und Sicherheit hinten anzustellen?Svens These ist deutlich: „Die wissen gar nicht, was für ein Tsunami sich im Hintergrund auftürmt." Statt jedem neuen Tool hinterherzulaufen (er nennt es den „Next Shiny Thing"-Reflex), plädiert er dafür, KI von hinten zu denken: erst die Prozesse verstehen und verschlanken, dann automatisieren. Am Beispiel einer Werkstudentin, die eingefahrene Abläufe hinterfragt und Betriebsblindheit aufdeckt, zeigt er, wie viel sich schon vor dem ersten KI-Einsatz gewinnen lässt. Sein Hebel für den Wandel ist dabei bewusst unaufgeregt: nicht kündigen, sondern die natürliche Fluktuation nutzen und frei werdende Aufgaben Schritt für Schritt mit Technologie ersetzen.Im weiteren Verlauf wird es strategisch. Sven spricht über den Pro-Kopf-Umsatz als Gradmesser für das Verhältnis von Mensch und Wertschöpfung, über digitale Souveränität jenseits des Reflexes „alles muss aus Deutschland kommen" und darüber, was passiert, wenn Anbieter erst abhängig machen und dann die Preise anziehen („KI wirkt wie eine Droge"). Gemeinsam ordnen die drei ein, warum Sicherheit und Qualität kein Nachgedanke sein dürfen: „Vibe Coding" ohne Security Layer und Quality Gates rächt sich, der Mensch bleibt Prüf- und Freigabeinstanz und ein Unternehmen ohne digitalen „Nordstern" baut sein Haus ohne Statiker: Man merkt es erst, wenn der Keller feucht wird.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum KI „von hinten" gedacht gehört: erst Prozesse verschlanken, dann automatisierenWieso die natürliche Fluktuation der ideale Hebel ist, um ohne Kündigungen zu automatisierenWas der Pro-Kopf-Umsatz über das Verhältnis von Mensch und Wertschöpfung verrätWarum saubere, vernetzte Daten die eigentliche Grundlage jeder KI sind und warum Agenten klare Grenzen brauchenWie sich digitale Souveränität von „alles aus Deutschland" unterscheidet und warum Resilienz gegen Preis- und Anbieterabhängigkeit zähltBewusste vs. unbewusste Inkompetenz im Management und die Gefahr von Schatten-IT und Tool-WildwuchsWeshalb fast kein Unternehmen ein digitales Zielbild hat und wozu der Blick von außen dientWarum Security und Quality Gates bei jedem KI-Projekt mitfahren müssen, samt Analogien von Hausbau und VersicherungAusblick: agentische KI, Sprache als Interface, Robotik und Quantencomputing und die These „mehr Kosten statt mehr Jobs"Eine Folge für Geschäftsführungen, IT-Verantwortliche und alle im Mittelstand, die KI praktisch nutzen wollen, ohne Prozesse, Daten und Sicherheit aus dem Blick zu verlieren.____________________________________________
Viele Geschäftsführer und Vorstände suchen in schwierigen Phasen nach Orientierung in dicken Management-Lehrbüchern. Doch im schieren Wahnsinn des C-Level-Alltags braucht es keine theoretischen Abhandlungen, sondern messerscharfe, ungeschönte Augenöffner, die eine verfahrene Situation sofort in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. - Der Realitäts-Check für Visionäre: Warum Sie den Hunger nach Veränderung von Steve Jobs brauchen, aber alles andere meiden sollten. - Die Schmerzensgeld-Falle: Wie Sie erkennen, ob Ihr astronomisches C-Level-Gehalt insgeheim dazu dient, den Verlust Ihrer persönlichen Freiheit und Gesundheit zu kompensieren. - Die Ellenbogen-Regel: Warum gerade die klügsten „Könner“ und leisen Leistungsträger ihre roten Linien viel zu spät verteidigen und dadurch ausgenutzt werden. - Das bioSystemik®-Prinzip: Wie Sie die Überlebens- und Wachstumsgesetze der Natur nutzen, um Ihr Unternehmen krisenfest zu steuern und den Onboarding-ROI um 40 Prozent zu beschleunigen. (00:00) Inspirierte Führung Überblick (00:34) Podcast Intro und Nutzen (02:26) Orientierung Vision und Inspiration (03:05) Steve Jobs Vision Mindset (04:37) Obama Realitätscheck und Ziele (06:31) Nature Inc Biosystemik Prinzipien (08:19) Hands on Tipps C Level (08:59) Offenheit und Politik (10:09) Geld als Schmerzensgeld Diese Episode liefert Ihnen die mentale Munition, um auf rutschigem politischen Parkett die Balance zu behalten und Ihre wahre Stärke zu entfalten. ___ **Links zur Folge:** Website: https://www.galileo-institut.de/zitate-fuerung/ Link zur NL-Anmeldung: https://www.galileo-institut.de/newsletter/ NATURE, INC. - Das erfolgreichste Unternehmen der Welt, im Campus Verlag
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin mit Can Yildiz, der rund zehn Jahre als Head of IT Security bei der Techem Gruppe gearbeitet hat und sich seit Kurzem als Berater für Cybersecurity-Regulatorik und -Technik selbstständig gemacht hat, über ein Spannungsfeld, das die Branche prägt: Regulierung gegen Technik. Wer gewinnt das Rennen, wenn der Gesetzgeber Sicherheit vorschreibt, während sich die Technik rasant weiterentwickelt?Die Antwort des Gasts ist klar: Am Ende gewinnen alle, wenn man es richtig macht, denn Regulierung ist immer nur das Mindestmaß. Wer NIS2, den Cyber Resilience Act oder DORA als reine Pflichtübung abhakt, verpasst den eigentlichen Punkt: Sicherheit lässt sich als echter Wettbewerbsvorteil nutzen. Gemeinsam räumen die drei mit der „Checkbox-Security" auf, der Vorstellung, Compliance mache automatisch sicher, und plädieren dafür, nicht auf die Regulierung zu warten, sondern proaktiv zu handeln. Ein spannender Aspekt: Man kann sich sogar aktiv an den EU-Gesetzgebungsverfahren beteiligen, etwa über Verbände wie den Bitkom, wie es der Gast bei der CRA-Umsetzung mit rund 150 Kommentaren getan hat.Im weiteren Verlauf wird es konkret und persönlich. Der Gast erklärt, warum ein integriertes Managementsystem (ein gutes ISMS deckt viele NIS2-Anforderungen bereits ab) sinnvoller ist als der isolierte Blick auf jede einzelne Regulierung, und warum die CRA-Umsetzung mit ihrer Unterscheidung zwischen Selbstauskunft und externem Audit für „wichtige" Produkte gut gelungen ist. Danach gibt er einen ehrlichen, unromantischen Einblick in seinen frischen Schritt in die Selbstständigkeit, mit klaren Tipps für alle, die mit dem Freelancing liebäugeln. Zum Abschluss geht es tief in die Technik: Zero Trust als Paradigma statt Produkt, Identität als größter Hebel, und die zunehmende Konvergenz von IT und OT.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum Regulierung immer nur das Mindestmaß ist und nie der „perfekte Zustand"Warum Compliance nicht automatisch Sicherheit bedeutet, Stichwort Checkbox-SecurityWarum Unternehmen nicht auf die Regulierung warten, sondern vorangehen solltenWie man sich aktiv an EU-Gesetzgebungsverfahren beteiligt, zum Beispiel über den BitkomWarum sichere Produkte ein Wettbewerbsvorteil sind, gerade im Vergleich zu BilligimportenIntegriertes Managementsystem statt isolierter Regularien: Wie ein ISMS vieles abdecktCRA in der Praxis: Selbstauskunft für „normale", externes Audit für „wichtige" ProdukteEin ehrlicher, unromantischer Blick auf die Selbstständigkeit in der CybersecurityZero Trust als Paradigma, nicht als Produkt, und warum Identität der größte Hebel istZero Trust in IT und OT: Zugriffe prüfen, nichts blind vertrauen, auch im Admin-NetzOT- und IoT-Sicherheit, die Konvergenz von IT und OT und warum es langsam besser wirdEine Folge für Geschäftsführungen, IT- und Security-Verantwortliche, Hersteller und alle, die verstehen wollen, warum Regulierung nur der Anfang ist und wie man Cybersecurity strategisch statt als lästige Pflicht angeht.____________________________________________
„Wir werden ein Logistikunternehmen sein müssen – die Logistik wird langfristig den Erfolg dieser Firma definieren.“ In dieser Folge von Behind the C spricht Franz Kubbillum mit Lennard Neubauer, dem Managing Director von Lieferando Deutschland. Die Plattform verbindet rund 17 Millionen aktive Kundinnen und Kunden mit etwa 50.000 Restaurants, Supermärkten, Apotheken und weiteren Partnern. Lennard erklärt, warum sich Lieferando vom reinen Vermittler für Essensbestellungen zunehmend zu einem technologiegetriebenen Logistikunternehmen entwickelt und weshalb die eigene Auslieferung für das künftige Wachstum entscheidend ist. Dabei richtet er den Blick auch auf neue Produktkategorien und die Frage, wie Künstliche Intelligenz Prozesse verbessern und Menschen wirksamer zusammenarbeiten lassen kann. Der gebürtige Hamburger zog bereits mit 16 Jahren nach England, um Fußball zu spielen. Nach seinem Studium in Liverpool führten ihn Stationen im Commodity Trading, in der Beratung und im Private-Equity-Umfeld schließlich zu Just Eat Takeaway, wo er 2021 im Bereich Corporate Strategy und M&A begann. Seit Juli 2024 verantwortet er das Deutschlandgeschäft von Lieferando. Im Gespräch berichtet Lennard offen, warum Fokus, realistische Erwartungen und die Bereitschaft, das eigene Ego zurückzustellen, zu seinen wichtigsten Führungslearnings gehören. Ausgleich findet er beim Sport und Schlagzeugspielen, während er sich im Arbeitsalltag bewusst mit Stift und Papier organisiert. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Wie entwickelt sich Lieferando vom klassischen Essensmarktplatz zur On-Demand-Logistikplattform? - Warum sind Fokus, Geduld und ein ehrlicher Blick auf die eigenen Fehler für erfolgreiche Veränderungen entscheidend? - Wie schafft eine Geschäftsführung ein Umfeld, in dem talentierte Menschen Verantwortung übernehmen und ihr Potenzial entfalten können? Themen: - C-level - Logistik - Adaptability ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Lennard Neubauer: https://www.linkedin.com/in/lennardneubauer/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Susanne Mueller Zantop is a communications technology entrepreneur and high altitude mountaineer based in Switzerland, working with senior leadership in high pressure-situations. She founded her first company at 24, worked in large corporations on senior leadership levels, later co founded CEO Positions AG to support C-Level executive teams to convey strategic messages in their markets. Susanne has climbed some of the world's highest mountains—including Mount Everest—and uses the lessons from extreme environments to explore leadership under difficult circumstances, setbacks, and transformation. Today, she joins us to tell the story how she managed to continue leading her company while she was undergoing cancer treatment over the last 24 months. LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/susannemuellerzantop/ ***********Finalist "Women in Cloud - Podcast of the YEAR" - #empowHERaccess Global Prestige Awards 2026Susanne Mueller / www.susannemueller.biz TEDX Talk, May 2022: Running and Life: 5KM Formula for YOUR Successhttps://www.youtube.com/watch?v=oT_5Er1cLvY Join Substack: https://substack.com/@susannemuellernyc?Enjoy one coaching session for free if you are a yearly subscriber. 800+ weekly blogs / 500+ podcasts / 1 Ironman Triathlon / 5 half ironman races / 26 marathon races / 4 books / 1 Mt. Kilimanjaro / 1 TEDx Talk
„Wachstum und Komfort können nicht gleichzeitig existieren – wenn du dich in einem Job sofort vollkommen sicher fühlst, ist er eigentlich einen Tick zu klein.“ In dieser Folge von Behind the C begrüßt Franz Kubbillum Alexander Gaertner, den CFO von Microsoft Deutschland und Österreich. Die Region gehört zu den Top 3 der wichtigsten Niederlassungen des Tech-Giganten außerhalb der USA und steuert mit rund 3.000 Mitarbeitenden ein weitreichendes Netzwerk aus über 30.000 Partnerunternehmen. Im Gespräch veranschaulicht Alexander, wie er mit einem schlanken Team von nur 15 Mitarbeitenden das hochkomplexe Cloud-, Rechenzentrums- und Security-Geschäft navigiert. Zugleich zeigt er praxisnah, wie Microsoft durch den konsequenten Einsatz von Machine Learning und generativer KI das klassische Berichtswesen automatisiert. Der gebürtige Leipziger blickt auf eine facettenreiche internationale Laufbahn zurück, die ihn nach seinem Studium in Wien über zwölf Jahre in Dubai und eine prägende CFO-Station im Russland des Jahres 2014 schließlich nach München führte. Alexander beschreibt offen, warum er bewusste Karriereschritte ins Unbekannte als essenzielle Wachstumskatalysatoren sieht und wie man das Risiko beim Verlassen der eigenen Komfortzone über die drei Säulen Ort, Fachbereich und Industrie strategisch ausbalanciert. Auch persönlich gibt er Einblicke in seine Haltung zum Wandel: Der passionierte Vespa-Fahrer erklärt, warum die rasante technologische Entwicklungsgeschwindigkeit selbst nach nur einer Woche Urlaub vollen Einsatz beim Umlernen erfordert und weshalb er sich im Falle eines beruflichen Neustarts ein Leben als maßgeschneiderter Reiseplaner oder gar als Bienenzüchter vorstellen könnte. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Wie transformiert generative KI die Finanzabteilung von einer datenaggregierenden Verwaltungseinheit zu einem prozessorientierten Sparringspartner für die Geschäftsführung? - Nach welchen Kriterien wägt man das persönliche Risiko bei internationalen Jobwechseln ab, um den mentalen Muskel optimal zu trainieren, ohne eine Instabilität im System zu riskieren? - Welche gesellschaftliche Verantwortung tragen Technologieunternehmen bei der Entwicklung mächtiger KI-Werkzeuge und was lässt sich aus Brad Smiths Buch Tools and Weapons lernen? Themen: - Tech-Konzern - Cloud/Rechenzentren - Geopolitische Einflüsse ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Alexander Gaertner: https://www.linkedin.com/in/alexander-gaertner-46baa143/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Viele Spitzen-Führungskräfte glauben, dass sie an der Spitze allein mit Daten, Fakten und einem brillanten Verstand überzeugen. Ein fataler Irrtum im C-Level. Wer auf dem rutschigen politischen Parkett rein mit Sachkompetenz argumentiert, stößt schnell auf taube Ohren und wird von verdeckten Machtspielen, Hidden Agendas oder schwierigen Charakteren eiskalt erwischt. - Die Illusion des IQ: Warum fachliche Exzellenz Sie nicht an der Spitze hält - Der Schutzschild gegen Intrigen: Wie Sie die unausgesprochenen Spielregeln und Machtgefüge in der Chefetage intuitiv durchschauen. - Der Spiegelneuronen-Effekt: Wie Sie den Zusammenhalt im Team sichern und schwierige Mitarbeiter parieren, ohne Ihre Autorität zu verlieren. - 5 Wege zum C-Level-EQ: Konkrete Hebel von der inneren Inventur über strategisches Selbstmanagement bis hin zu erprobten Achtsamkeitstechniken (wie MBSR). (00:00) Warum EQ zählt (00:46) Podcast Intro (02:50) EQ Ursprung und Studien (04:01) Goleman und Führungsbasis (05:49) Drei Gründe für EQ (05:59) Teamzusammenhalt stärken (07:04) Emotional überzeugen im C-Level (08:01) Machtspiele besser meistern (08:47) EQ gezielt steigern (10:18) Fünf Trainingswege (10:24) Reflexion und Selbstmanagement (11:24) Innere Klarheit finden (12:15) Achtsamkeit und Vertrauen (13:43) Coaching und Bücher (15:56) Anekdote aus dem Vorstand (17:14) Outro und Teilen An der Spitze wird nicht mehr nach Fachwissen selektiert, sondern nach politischer und emotionaler Reife. Diese Episode zeigt Ihnen, wie Sie das Spiel auf emotionaler Ebene gewinnen – ohne sich selbst zu verbiegen. ___ **Links zur Folge:** Website: https://www.galileo-institut.de/emotionale-intelligenz-fuehrungskraft/ Link zur NL-Anmeldung: https://www.galileo-institut.de/newsletter/ ___ Sie sind neu an der Unternehmensspitze oder kämpfen bereits mit scheinbar unlösbaren Herausforderungen? Vielleicht klemmt es gerade in der Transformation? Vielleicht läuft sogar alles gut und Sie sind dennoch unzufrieden? In meinem kostenfreien Onlinecoaching zeige ich Ihnen Lösungen für diese Herausforderungen.
Susanne Mueller Zantop is a communications technology entrepreneur and high altitude mountaineer based in Switzerland, working with senior leadership in high pressure-situations. She founded her first company at 24, worked in large corporations on senior leadership levels, later co founded CEO Positions AG to support C-Level executive teams to convey strategic messages in their markets. Susanne has climbed some of the world's highest mountains—including Mount Everest—and uses the lessons from extreme environments to explore leadership under difficult circumstances, setbacks, and transformation. Today, she joins us to tell the story how she managed to continue leading her company while she was undergoing cancer treatment over the last 24 months. Follow her on Linkedin: https://www.linkedin.com/in/susannemuellerzantop/ ***********Finalist "Women in Cloud - Podcast of the YEAR" - #empowHERaccess Global Prestige Awards 2026Susanne Mueller / www.susannemueller.biz TEDX Talk, May 2022: Running and Life: 5KM Formula for YOUR Successhttps://www.youtube.com/watch?v=oT_5Er1cLvY Join Substack: https://substack.com/@susannemuellernyc?Enjoy one coaching session for free if you are a yearly subscriber. 800+ weekly blogs / 500+ podcasts / 1 Ironman Triathlon / 5 half ironman races / 26 marathon races / 4 books / 1 Mt. Kilimanjaro / 1 TEDx Talk
„Du kannst es dir schlicht nicht mehr leisten, non-technical zu sein!“ – eine Ansage, die sitzt. Und wenn sie von jemandem kommt, die wie Theresa Hauck nicht nur Strategie-Background von BCG mitbringt, sondern als Founding Partner bei campus.five und Initiatorin des „Build Your AI Agent Day“ im Feld die Ärmel hochkrempelt, sollte man ganz genau hinhören. In der neuen Folge berichtet Theresa, warum es für C-Level und Führungskräfte im Mittelstand heute eben nicht mehr reicht, nur einen Prompt in eine Chatbox zu tippen. Theresa erklärt, warum wahre KI-Transformation tief an den Unternehmensprozessen ansetzt, wieso man ein Terminal verstanden haben muss und wie man Führungskräfte an einem einzigen Sonntag dazu bringt, ihre eigenen KI-Agenten zu bauen. Im Gespräch mit Christoph teilt sie außerdem spannende Anekdoten aus Kolumbien und blickt ehrlich auf den Standort Deutschland.
You finally landed the new role, the VP or senior executive title you have been working toward, and the clock starts on your first ninety days. In this episode, Sean Barnes breaks down the most common mistake new leaders make: rushing in to prove their value and fix everything at once. Instead, he lays out a calmer, more durable approach. Start by sitting down one on one with every person on your team and asking what they are seeing and where they are stuck. Then step outside your team to meet business unit leaders and visit the locations you now support, because the real picture lives in the business, not in the spreadsheets back at the corporate office. Sean explains how clarity builds gradually as you take notes and talk to more people, the way an image sharpens when you focus a camera lens. From there he covers how to prioritize what matters, why stacking small early wins builds the trust and political capital you will need for bigger changes, and how to push back when the board wants everything fixed overnight. The throughline is simple: slow down, listen, absorb, and prioritize before you act. Key Moments 00:00:00 - The mistake new leaders make: trying to fix everything at once 00:00:53 - Start with one on one conversations with your team 00:01:51 - Get out of the ivory tower and into the business 00:02:46 - Clarity builds gradually, like focusing a camera lens 00:03:45 - Sorting the big initiatives from the quick fixes 00:04:40 - Small wins build political capital 00:05:37 - Handling board pressure to move fast 00:06:35 - Slow down, listen, absorb, prioritize Key Takeaways Don't come in swinging. The instinct to prove yourself by fixing everything in week one does more damage than good. Listen before you lead. One on one conversations with your team, plus getting out to the actual business, is how the real priorities come into focus. Bank small wins first. Early wins build the trust and goodwill you will need when the bigger, less popular changes arrive. Podcast Show Notes – Episode 288 | 06.30.2026 Episode Title: First 90 Days in a VP or C-Level Role: The Mistakes to Avoid and the Moves That Work Host: Sean Barnes Website: https://www.wolfexecutives.com https://www.seanbarnes.com LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/seanbarnes/ https://www.linkedin.com/company/wolfexecutives https://www.linkedin.com/company/thewayofthewolf/ LinkedIn Newsletter: https://www.linkedin.com/newsletters/7284600567593684993/ Twitter: https://x.com/seanbarnes https://x.com/wolfexecutives Instagram: https://www.instagram.com/the_seanbarnes https://www.instagram.com/wolfexecutives TikTok: https://www.tiktok.com/@the_seanbarnes Facebook: https://www.facebook.com/theseanbarnes
You set a goal to get your finances together. You had a solid week or two. Then life happened and you missed your money date. Now you're telling yourself the whole thing is ruined. In this episode, Keina talks directly to the high achievers and recovering perfectionists who can only start something if they're going to do it perfectly. She introduces the concept of C-level work: the small, consistent actions that keep your financial momentum going even when you can't show up at your best. C's pass. They keep you in the game. And over time, they'll get you further than a perfect grade you can only hit once in a while.In this episode you'll learn...[0:00] The pattern Keina keeps seeing in coaching sessions — clients who come to calls apologizing for not doing their homework, and why that shame response is worth examining.[2:45] What perfectionism actually looks like when it shows up in your money habits — and why the wiring that made you an A student is working against you here.[5:10] C-level work defined: it's not lowering your standards permanently. It's having a floor. The danger isn't doing C-level work — the danger is deciding that if you can't do it perfectly, you can't do it at all.[8:30] What C-level work looks like in practice: checking your bank accounts daily, paying off your credit card at the end of the week, opening your budget for 10 minutes. Concrete examples for when your best-case scenario isn't available.[12:15] Keina's own C-level work in her business (categorizing QuickBooks expenses) and why she's learned to accept it as progress in that moment.[15:00] Grit or grace? The question Keina's friend asked that reframes when to push through vs. when to give yourself room. How to know the difference in your own financial practice.[18:40] How to find your own C-level work and why Keina asks her clients to name it themselves rather than defaulting to what they haven't done.Tune in to this episode of Money Files to learn how to give yourself permission to do less than your best with your money without losing the momentum you've already built or starting over from scratch.Get full show notes and the episode transcript: https://wealthovernow.com/why-c-level-work-is-the-key-to-building-a-consistent-money-practice/Links mentioned in this episode…Set up a call | Financial Coach Washington, DC | Wealth Over NowDownload my FREE spending plan
What does it take for a high-achieving executive to step off the traditional path, relocate to Spain, and build a life of true freedom — without sacrificing success? Billy Keels has done exactly that, and he's made it his mission to help other ambitious C-Level leaders do the same.Billy is a national bestselling author, the host of the top 1% globally ranked podcast Going Long, and an executive-level coach who works with driven leaders ready to grow beyond the boardroom. With a background in corporate leadership and real estate investing, Billy brings a rare combination of real-world experience and strategic clarity to every conversation.In this episode, we dig into what it really means to lead at the highest level — not just professionally, but in life. Billy shares how he helps C-Suite executives break through the invisible ceilings they've unknowingly built, why so many high performers are quietly unfulfilled, and the mindset shifts that change everything. Plus, we talk real estate, building wealth with intention, and what life looks like when you design it from the outside in — from sunny Spain.If you're ambitious, driven, and ready for more, this one's for you.Get your copy of Rick Segal's book, The Heart of It here: https://amplifypublishinggroup.com/product/nonfiction/business-and-finance/entrepreneurship/the-heart-of-it/Read Rick Segal's blog: https://impactinvestorsegal.com/blog
Excellent Executive Coaching: Bringing Your Coaching One Step Closer to Excelling
Mike Ettore has a distinguished record of providing effective leadership and achieving superior results in a wide range of challenging environments. In addition to being a retired Marine Corps Infantry officer and decorated combat leader, he also served successfully as a C-Level executive in Kforce (NYSE: KFRC), a publicly traded professional services company with annual revenue exceeding $1 Billion. You were in leadership roles in two very different environments – the US Marine Corps and as a C-level executive in a +$1 Billion publicly traded company. What were the major adjustments you had to make? How applicable are the core values in the Marines compared to executives in Corporate America? How do you evaluate the core values of a corporation, whether they are applied or not? What is the impact of AI on leadership, and how should it be used? You have written leadership books extensively. Where can people get a hold of your book and your resources? If a leader who is promoted has no formal training, what do you suggest? Mike Ettore Mike Ettore has a distinguished record of providing effective leadership and achieving superior results in a wide range of challenging environments. In addition to being a retired Marine Corps Infantry officer and decorated combat leader, he also served successfully as a C-Level executive in Kforce (NYSE: KFRC), a publicly traded professional services company with annual revenue exceeding $1 Billion. During his 15 years at Kforce, Mike served in the roles of Vice President of Leadership Development, Vice President of Operations, Chief Information Officer, and, for the last nine years, as Chief Services Officer and one of the Firm's 5 Named Executive Officers. Mike is the author of seven books on the topic of leadership, and also hosts the Fidelis Leadership Podcast, which focuses on helping those who seek to achieve Leadership Excellence. Mike truly understands the various challenges facing business leaders and has a history of helping his clients optimize their leadership skills and accelerate their professional development. Excellent Executive Coaching Podcast If you have enjoyed this episode, subscribe to our podcast on iTunes. We would love for you to leave a review. The EEC podcasts are sponsored by MKB Excellent Executive Coaching, which helps you get from where you are to where you want to be with customized leadership and coaching development programs. MKB Excellent Executive Coaching offers leadership development programs to generate action, learning, and change that is aligned with your authentic self and values. Transform your dreams into reality and invest in yourself by scheduling a discovery session with Dr. Katrina Burrus, MCC, to reach your goals. Your host is Dr. Katrina Burrus, MCC, founder and general manager of Excellent Executive Coaching, a company that specializes in leadership development.
Todd Caponi, CSP® is the author of two award-winning books, The Transparency Sale, and The Transparent Sales Leader. His third book, Four Levers Negotiating, will be released in early 2026. Todd is a multi-time C-Level sales leader, a behavioral science and sales history nerd, and has led at two companies through successful exits. He now speaks and teaches revenue organizations and their leaders on leveraging transparency and decision science to maximize their revenue capacity as Principal of Sales Melon LLC. https://www.linkedin.com/in/toddcaponi/ http://instagram.com/saleshistorian/ Connect with David www.davidihill.com Get 14 Day Go-High-Level Trial https://www.gohighlevel.com/?fp_ref=david-i-hill-training25 SOCIALS: Facebook: https://www.facebook.com/davidihill/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/davidihill YouTube: https://www.youtube.com/c/DavidHillcoach Youtube: ringleader-ai-crm TicTok: www.tiktok.com/@davidihill Instagram: https://www.instagram.com/davidihill X: https://twitter.com/davidihill RING LEADER AI DEMO CALL 617-882-7788 www.davidihill.com/crm PODCAST SUBSCRIBE & REVIEW https://podcasts.apple.com/us/podcast/the-persistent-entrepreneur/id1081069895 #DavidHill #DavidIHill #PathToSalesMastery #ThePersistentEntrepreneur #PersistentEntrepreneurPodcast #SalesTraining #SalesCoach #SalesLeadership
Telefonakquise ist nicht tot. Sie ist nur gnadenlos ehrlich geworden. Entscheider haben kein Problem mit Cold Calls. Sie haben ein Problem mit Sales, die nichts zu sagen haben. Und genau hier trennt sich heute die Spreu vom Weizen:
Eure Fragen zu Karriere, Risiko und Wiedereinstieg
Lead-Recherche ist der grösste versteckte Zeitfresser im Verkauf. Nicht weil deine Verkäufer schlecht sind – sondern weil der Prozess veraltet ist. In dieser Folge von KI im Sales für Verkaufsleiter zeigt Dieter Menyhart, wie Schweizer Verkaufsteams ihre Recherchezeit von einer Stunde auf drei Minuten reduziert haben – mit klaren, praxiserprobten KI-Methoden. Du erfährst: Wie dein Team mit einem einzigen Prompt ein komplettes Kunden-Briefing erstellt Wie Entscheider-Profile dein Gespräch auf C-Level sofort aufwerten Wie du Wettbewerber sachlich analysierst statt aus dem Bauch zu argumentieren Was diese Zeitersparnis konkret in Franken bedeutet Praxisbeispiele aus Winterthur, Zürich und Bern inklusive. Wenn du willst, dass dein Team besser vorbereitet ist als 90 % des Marktes – dann ist diese Folge Pflicht.