Fundamental cognitive orientation of an individual or society
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Zwischen 1933 und 1945 sahen sich die Kirchen in Deutschland der schwierigen Aufgabe gegenüber, ihre religiöse Identität und institutionelle Selbstständigkeit innerhalb eines totalitären Regimes zu behaupten. Während die evangelische Kirche aufgrund ihrer Aufteilung in 28 weitgehend autonomen Landeskirchen nur locker organisiert war, verfügte die katholische Kirche mit dem Papst über eine klar definierte, zentralisierte Führung. Diese strukturellen Unterschiede prägten maßgeblich die jeweiligen Reaktionen auf die Ideologie und Machtpolitik des Nationalsozialismus. Die katholische Kirche bemühte sich vor allem auf diplomatischem Wege – etwa durch den Abschluss des Reichskonkordats – ihre Rechte und Handlungsspielräume zu wahren. Zugleich erhoben einzelne Bischöfe und Geistliche durch Predigten, Hirtenbriefe und konkrete Hilfeleistungen ihre Stimme gegen staatliche Übergriffe. Die evangelische Kirche hingegen wurde innerlich zerrissen: Während die Deutschen Christen die nationalsozialistische Weltanschauung weitgehend übernahmen und die Gleichschaltung vorantrieben, formierte sich in der Bekennenden Kirche ein entschiedener theologischer und institutioneller Widerstand.
Mit dieser Predigt sind wir bereits beim dritten Teil der Predigtreihe „The Meaning of History, christliche Weltanschauung“ angelangt, wo die zentrale Frage „Was denkt ein Christ eigentlich über die Welt?“ vertieft wird. Die Predigt befasst sich insbesondere mit der These, dass die Geschichte kein Chaos ist.Die Predigt beleuchtet die gängige Wahrnehmung der Welt, die von Krieg, Inflation, politischer Instabilität und Polarisierung geprägt ist und bei jungen Menschen Zukunftsangst erzeugen kann. Die christliche Weltanschauung lehnt jedoch die Vorstellung ab, dass Krisen bedeuten, Gott habe sich zurückgezogen. Stattdessen werden Erschütterungen, wie sie Jesus im Evangelium nennt (Krieg, Aufruhr, Erdbeben, Verfolgungen), als Gelegenheiten verstanden.Der entscheidende Unterschied für den Christen liegt in der Standhaftigkeit: Jesus sagt, „Eure Standhaftigkeit wird euch das Leben gewinnen“. Christen sind nicht dazu berufen, in eine „schöne heile Welt“ zu fliehen oder sich zurückzuziehen, sondern standhaft zu bleiben, was in einer immer schneller werdenden Kultur ein revolutionärer Akt sein kann. Die Treue und Ausdauer der Christen sollen so zum Zeugnis werden.Die Erschütterungen dienen dabei als Prüfstein. Wie ein auf Felsen gebautes Haus, das durch ein Erdbeben getestet wird, zeigt sich auch im Leben eines Menschen erst in der Krise, ob die Überzeugungen wirklich tragen. Krisen sollen den Glauben nicht zerstören, sondern ihn auf die Probe stellen, um ihn stärker zu machen. Dies wird durch das Bild des Feuers aus dem Buch Maleachi verdeutlicht, das nicht vernichtet, sondern reinigt, um einen neuen Durchbruch zu ermöglichen.P. Georg Rota ermutigt dazu, Krisen nicht als Katastrophen zu sehen, sondern als Momente, in denen Gott als tragfähiges Fundament neu und tiefer gewählt werden darf.Ein wichtiger Fokus liegt auf der Mission der Standhaftigkeit. Der Prediger entlarvt zwei Versuchungen, die Paulus in der Lesung anspricht:1. Resignation (Es bringt eh nichts, es ist hoffnungslos).2. Hyperaktivität (Ich muss die Welt retten durch Aktionismus). Stattdessen ruft die Predigt dazu auf, treu zu bleiben und standhaft im Rhythmus, in der Ruhe und im Gebet auszuharren.Abschließend wird dazu eingeladen, die Brille der Angst abzulegen und die Brille der Hoffnung aufzusetzen, um Erschütterungen als Gelegenheit zu sehen, in der kleinen Treue zu wachsen und Gott Raum zu geben.Unser Livestream-Programm:• Sonntags: 18:30 die "YP Messe" (Ein Gottesdienst für Young Professionals)Abonniere unseren Kanal: / zentrumjohannespaulii Folge uns auf... Instagram: / zentrumjp2 Facebook: / zentrumjp2 Webseite: https://www.zentrum-johannes-paul-ii.at
Mit dieser Predigt sind wir bereits beim dritten Teil der Predigtreihe „The Meaning of History, christliche Weltanschauung“ angelangt, wo die zentrale Frage „Was denkt ein Christ eigentlich über die Welt?“ vertieft wird. Die Predigt befasst sich insbesondere mit der These, dass die Geschichte kein Chaos ist. Die Predigt beleuchtet die gängige Wahrnehmung der Welt, die von Krieg, Inflation, politischer Instabilität und Polarisierung geprägt ist und bei jungen Menschen Zukunftsangst erzeugen kann. Die christliche Weltanschauung lehnt jedoch die Vorstellung ab, dass Krisen bedeuten, Gott habe sich zurückgezogen. Stattdessen werden Erschütterungen, wie sie Jesus im Evangelium nennt (Krieg, Aufruhr, Erdbeben, Verfolgungen), als Gelegenheiten verstanden. Der entscheidende Unterschied für den Christen liegt in der Standhaftigkeit: Jesus sagt, „Eure Standhaftigkeit wird euch das Leben gewinnen“. Christen sind nicht dazu berufen, in eine „schöne heile Welt“ zu fliehen oder sich zurückzuziehen, sondern standhaft zu bleiben, was in einer immer schneller werdenden Kultur ein revolutionärer Akt sein kann. Die Treue und Ausdauer der Christen sollen so zum Zeugnis werden. Die Erschütterungen dienen dabei als Prüfstein. Wie ein auf Felsen gebautes Haus, das durch ein Erdbeben getestet wird, zeigt sich auch im Leben eines Menschen erst in der Krise, ob die Überzeugungen wirklich tragen. Krisen sollen den Glauben nicht zerstören, sondern ihn auf die Probe stellen, um ihn stärker zu machen. Dies wird durch das Bild des Feuers aus dem Buch Maleachi verdeutlicht, das nicht vernichtet, sondern reinigt, um einen neuen Durchbruch zu ermöglichen. P. Georg Rota ermutigt dazu, Krisen nicht als Katastrophen zu sehen, sondern als Momente, in denen Gott als tragfähiges Fundament neu und tiefer gewählt werden darf. Ein wichtiger Fokus liegt auf der Mission der Standhaftigkeit. Der Prediger entlarvt zwei Versuchungen, die Paulus in der Lesung anspricht: 1. Resignation (Es bringt eh nichts, es ist hoffnungslos). 2. Hyperaktivität (Ich muss die Welt retten durch Aktionismus). Stattdessen ruft die Predigt dazu auf, treu zu bleiben und standhaft im Rhythmus, in der Ruhe und im Gebet auszuharren. Abschließend wird dazu eingeladen, die Brille der Angst abzulegen und die Brille der Hoffnung aufzusetzen, um Erschütterungen als Gelegenheit zu sehen, in der kleinen Treue zu wachsen und Gott Raum zu geben. Unser Livestream-Programm: • Sonntags: 18:30 die "YP Messe" (Ein Gottesdienst für Young Professionals) Abonniere unseren Kanal: / zentrumjohannespaulii Folge uns auf... Instagram: / zentrumjp2 Facebook: / zentrumjp2 Webseite: https://www.zentrum-johannes-paul-ii.at
"Du musst irgendwie nicht in die Wüste gehen, um meine Kirche zu besuchen." Dieser Satz stellt die zentrale theologische Herausforderung dar: Gott ist nicht außerhalb, sondern sucht uns. Obwohl die Welt oft als lärmendes und unruhiges Chaos erfahren wird, will Jesus mitten unter uns sein. Das Problem ist, dass seine Denkweise eine "ganz andere Denkweise als die Welt" ist, und wir kämpfen damit, die Dinge so zu sehen, wie er sie sieht.In dieser Predigt, die die Serie "Meaning of History" fortsetzt, setzt sich P. Mark Thelen LC mit der Frage auseinander, wie wir in dieser christlichen Weltanschauung wachsen und die Erneuerung des Denkens erleben können. Er erinnert uns daran: Die Kirche feiert heute zwar ein physisches Gebäude (die Lateranasilika), doch das eigentliche Wunder ist, dass "Ihr seid Gottes Bau".Er präsentiert drei ganz konkrete Fragen, die uns helfen, die Gegenwart Jesu in uns zu entdecken und das notwendige innere Chaos ausschicken zu lassen:1. Wo spüre ich Gott im Alltag?2. Was muss in meinem Herzen gereinigt werden?3. Wie werde ich zum lebendigen Tempel für andere in meiner Umgebung?Das Ziel ist die notwendige Reinigung des Herzens, damit wir den Frieden und die Freude erfahren und Jesus aus uns heraus "in die Welt gehen" kann.Dies ist der 2. Teil der Predigtserie "Meaning of History – sind Geschichte und christliche Weltanschauung" und wurde im Zentrum Johannes Paul II. in Wien gehalten.
"Du musst irgendwie nicht in die Wüste gehen, um meine Kirche zu besuchen." Dieser Satz stellt die zentrale theologische Herausforderung dar: Gott ist nicht außerhalb, sondern sucht uns. Obwohl die Welt oft als lärmendes und unruhiges Chaos erfahren wird, will Jesus mitten unter uns sein. Das Problem ist, dass seine Denkweise eine "ganz andere Denkweise als die Welt" ist, und wir kämpfen damit, die Dinge so zu sehen, wie er sie sieht. In dieser Predigt, die die Serie "Meaning of History" fortsetzt, setzt sich P. Mark Thelen LC mit der Frage auseinander, wie wir in dieser christlichen Weltanschauung wachsen und die Erneuerung des Denkens erleben können. Er erinnert uns daran: Die Kirche feiert heute zwar ein physisches Gebäude (die Lateranasilika), doch das eigentliche Wunder ist, dass "Ihr seid Gottes Bau". Er präsentiert drei ganz konkrete Fragen, die uns helfen, die Gegenwart Jesu in uns zu entdecken und das notwendige innere Chaos ausschicken zu lassen: 1. Wo spüre ich Gott im Alltag? 2. Was muss in meinem Herzen gereinigt werden? 3. Wie werde ich zum lebendigen Tempel für andere in meiner Umgebung? Das Ziel ist die notwendige Reinigung des Herzens, damit wir den Frieden und die Freude erfahren und Jesus aus uns heraus "in die Welt gehen" kann. Dies ist der 2. Teil der Predigtserie "Meaning of History – sind Geschichte und christliche Weltanschauung" und wurde im Zentrum Johannes Paul II. in Wien gehalten.
Podcastreihe 1/5Warum Nervensystemheilung ALLES verändert.Thema der heutigen Folge: ➛ Nervensystemregulierung ist kein Luxus. Sie ist Weltanschauung. Die entscheidet wieviel Geld, Liebe, Nähe du halten kannst.Instagram: https://www.instagram.com/violamaria.lehrl/Meine Angebote an dichAnmeldung Hypno-Embodiment Coach Ausbildunghttps://violamaria.com/WartelisteWunderschön, dass du hier bist.Ziehe dir aus diesem Podcast heraus, was du jetzt für dich integrieren möchtest.Genieße die Folge indem du dir dein Lieblingsgetränk zubereitest. Einen heißen ☕️ Tee, Kaffe, Matcha…
Mit dieser Predigt startet die neue Predigtreihe „The Meaning of History, christliche Weltanschauung“ mit einer tiefgründigen Auseinandersetzung über die existenzielle Frage der eigenen Endlichkeit. Wir sind uns bewusst, dass unsere Lebenszeit — sei sie 10, 50 oder 100 Jahre — wahnsinnig schnell vergeht. Die Zeit ist eines der größten Geschenke, die der Herr uns gibt, und die zentrale Frage lautet: Was mache ich damit?. P. George Elsbett beleuchtet, wie dieses Bewusstsein für die Vergänglichkeit (das manchmal ungesund in Leistungsdenken münden kann) bei ihm durch biografische Notizen und den frühen Verlust vieler ihm nahestehender Menschen (wie seinem Vater, seiner Cousine oder Freunden durch tragische Unfälle) geprägt wurde. Anlässlich des katholischen Gedenktags Allerseelen zeigt er, wie die ehrliche Reflexion über den Tod zu Klarheit führen kann. Er greift dabei auf die Entscheidungsfindung des Heiligen Ignatius von Loyola zurück: Wir sollen uns fragen, wenn wir am Sterbebett lägen und zurückblickten, welche Entscheidungen wir dann getroffen hätten. Diese Übung hilft, die Nebel der Verwirrung im Hier und Jetzt zu lichten. Der entscheidende Unterschied für den Christen liegt im Besitz der Ewigkeit: Der Gläubige muss nicht versuchen, den Ewigkeitswert aus dem Augenblick herauszuquetschen, weil er weiß, dass ihm die Ewigkeit selbst verheißen ist. Die große Würde des Menschen besteht darin, dass er nicht nur für ein paar Jahre auf dieser Erde geschaffen wurde, sondern einen Ruf für die ganze Ewigkeit mit Gott hat. Der Glaube verheißt die Auferstehung des Fleisches — die volle Einheit von Körper, Geist und Seele in der ewigen Liebesgemeinschaft mit Gott. Da wir uns auf Erden oft nicht vollkommen selbst besitzen können, unzulänglich und von Egoismus getrieben sind, braucht es einen Ort der Reinigung, das sogenannte Purgatorium (Fegefeuer). Dieses Purgatorium ist kein physisches Feuer, sondern ein Sehnsuchtsfeuer, das das Herz vorbereitet für die ewige Hochzeit des Himmels. Nur wer sich selbst ganz besitzt, kann sich ganz Gott schenken. P. George Elsbett ermutigt die uns, in dieser Woche den „Sterbebett-Test“ für wichtige Entscheidungen anzuwenden und die christliche Realität auf dem Friedhof bewusst wahrzunehmen. Er betont die Gütergemeinschaft mit den Verstorbenen (Fürbitte für die Armen Seelen) und den Heiligen (Fürsprache von Freunden im Himmel).
Mit dieser Predigt startet die neue Predigtreihe „The Meaning of History, christliche Weltanschauung“ mit einer tiefgründigen Auseinandersetzung über die existenzielle Frage der eigenen Endlichkeit. Wir sind uns bewusst, dass unsere Lebenszeit — sei sie 10, 50 oder 100 Jahre — wahnsinnig schnell vergeht. Die Zeit ist eines der größten Geschenke, die der Herr uns gibt, und die zentrale Frage lautet: Was mache ich damit?.P. George Elsbett beleuchtet, wie dieses Bewusstsein für die Vergänglichkeit (das manchmal ungesund in Leistungsdenken münden kann) bei ihm durch biografische Notizen und den frühen Verlust vieler ihm nahestehender Menschen (wie seinem Vater, seiner Cousine oder Freunden durch tragische Unfälle) geprägt wurde.Anlässlich des katholischen Gedenktags Allerseelen zeigt er, wie die ehrliche Reflexion über den Tod zu Klarheit führen kann. Er greift dabei auf die Entscheidungsfindung des Heiligen Ignatius von Loyola zurück: Wir sollen uns fragen, wenn wir am Sterbebett lägen und zurückblickten, welche Entscheidungen wir dann getroffen hätten. Diese Übung hilft, die Nebel der Verwirrung im Hier und Jetzt zu lichten.Der entscheidende Unterschied für den Christen liegt im Besitz der Ewigkeit: Der Gläubige muss nicht versuchen, den Ewigkeitswert aus dem Augenblick herauszuquetschen, weil er weiß, dass ihm die Ewigkeit selbst verheißen ist. Die große Würde des Menschen besteht darin, dass er nicht nur für ein paar Jahre auf dieser Erde geschaffen wurde, sondern einen Ruf für die ganze Ewigkeit mit Gott hat.Der Glaube verheißt die Auferstehung des Fleisches — die volle Einheit von Körper, Geist und Seele in der ewigen Liebesgemeinschaft mit Gott. Da wir uns auf Erden oft nicht vollkommen selbst besitzen können, unzulänglich und von Egoismus getrieben sind, braucht es einen Ort der Reinigung, das sogenannte Purgatorium (Fegefeuer). Dieses Purgatorium ist kein physisches Feuer, sondern ein Sehnsuchtsfeuer, das das Herz vorbereitet für die ewige Hochzeit des Himmels. Nur wer sich selbst ganz besitzt, kann sich ganz Gott schenken.P. George Elsbett ermutigt die uns, in dieser Woche den „Sterbebett-Test“ für wichtige Entscheidungen anzuwenden und die christliche Realität auf dem Friedhof bewusst wahrzunehmen. Er betont die Gütergemeinschaft mit den Verstorbenen (Fürbitte für die Armen Seelen) und den Heiligen (Fürsprache von Freunden im Himmel).
In den 1930er-Jahren war der Bund Deutscher Mädel (BDM) fester Bestandteil des Alltags beinahe jedes Mädchens in Deutschland. Was nach unbeschwerten Freizeitaktivitäten wie Wandern, Singen und Sport aussah, entpuppte sich in Wahrheit als Teil eines umfassenden Erziehungsprogramms des nationalsozialistischen Staates. Der BDM hatte das Ziel, junge Mädchen zu gehorsamen, pflichtbewussten und körperlich robusten Frauen zu formen – zu künftigen Müttern, die im Sinne Hitlers den „neuen Menschen“ heranziehen sollten. Hinter der Fassade von Gemeinschaft, Idealismus und jugendlicher Lebensfreude verbarg sich ein perfides System politischer Indoktrination, das Millionen junger Frauen ideologisch prägte und in den Dienst der nationalsozialistischen Weltanschauung stellte.
Weidner, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
Sind Burschenschaften nur stramm konservativ oder vertreten sie eine rechtsextreme Weltanschauung? Um das herauszufinden, rekonstruieren wir einen Skandal, der das Verbindungsmilieu bis heute prägt. Außerdem beleuchten wir, wie einflussreich Burschenschaften in Deutschland sind – und welche Rolle dabei die AfD spielt. Folge drei unserer Podcastserie über rechte Männerbünde. Wenn ihr jetzt direkt weiterhören möchtet, dann könnt ihr das mit einem SPIEGEL+ Abo. Unter spiegel.de/podcastburschenschaft findet ihr jetzt schon alle fünf Folgen. Dort könnt ihr auch ein Probeabo für 1 Euro pro Woche abschließen. Wenn ihr unter 30 seid, kostet das Probeabo in den ersten 4 Wochen gar nichts. Mit dem Abo hört ihr alle Folgen und könnt das gesamte Angebot von SPIEGEL+ nutzen. Die Macht der Burschenschaften ist eine Produktion von Inside Austria.Moderation, Recherche, Konzept und Skript: Lucia Heisterkamp und Antonia RauthSounddesign und Produktion: Philipp FacklerRedaktionelle Mitarbeit: Colette Schmidt, Veronica Habela, Florian Diekmann, Ann-Katrin MüllerStorytelling: Käthe BergmannRedigatur: Käthe Bergmann, Zsolt Wilhelm und Benjamin Braden Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier: https://www.spiegel.de/thema/die-lage-inside-austria/+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Sind Burschenschaften nur stramm konservativ oder vertreten sie eine rechtsextreme Weltanschauung? Um das herauszufinden, rekonstruieren wir einen Skandal, der das Verbindungsmilieu bis heute prägt. 2011 sorgte ein Antrag im Dachverband "Deutsche Burschenschaft" für einen Eklat. Eine Burschenschaft forderte, dass nur Mitglieder mit "deutscher Abstammung" aufgenommen werden dürften. Unterstützt wurde der Vorstoß von einem Rechtsgutachten, das an die NS-Rassegesetze erinnert. Im Mittelpunkt des Konflikts stand der junge Kai Au, dessen Eltern aus Hongkong stammen. Wir haben mit ihm gesprochen. In Folge drei beleuchten wir außerdem, wie einflussreich Burschenschaften in Deutschland sind – und welche Rolle dabei die AfD spielt. In dieser Folge zu hören: Colette Schmidt (Innenpolitikredakteurin beim STANDARD), Florian Diekmann (Wirtschaftsredakteur beim "Spiegel"), Kai Au (Burschenschaft Hansea zu Mannheim), Bernhard Weidinger (Politikwissenschafter, Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands); Moderation und Skript: Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth; Redaktion: Käthe Bergmann, Benjamin Braden, Zsolt Wilhelm; Produktion: Philipp Fackler
Die Hitlerjugend (HJ) war die Jugendorganisation der NSDAP und wurde im Jahr 1926 gegründet. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1933 entwickelte sie sich zur einzigen staatlich anerkannten Jugendorganisation im Deutschen Reich. Sämtliche anderen Jugendverbände wurden entweder verboten oder in die HJ eingegliedert. Ziel der Organisation war es, Kinder und Jugendliche im Sinne der nationalsozialistischen Ideologie zu formen. Dazu gehörten unbedingter Gehorsam gegenüber dem „Führer“, Begeisterung für Militarismus, die Verinnerlichung der nationalsozialistischen Rassenlehre sowie die Vorbereitung auf den späteren Dienst als Soldaten im NS-Staat. Eine zentrale Rolle beim Aufbau und der Ausweitung der Hitlerjugend spielte Baldur von Schirach, der seit 1931 als Reichsjugendführer der NSDAP fungierte und damit die oberste Leitung der HJ innehatte. Nach 1933 formte er die Organisation zu einer Massenbewegung, die Millionen Jugendlicher erfasste, und sorgte dafür, dass die HJ zum allein zulässigen Jugendverband im Deutschen Reich wurde. Unter seiner Führung entwickelte sich die Hitlerjugend zu einem der wichtigsten Instrumente zur frühzeitigen Indoktrination und zur Verankerung der nationalsozialistischen Weltanschauung in der jungen Generation. Dies soll in dieser Folge thematisiert werden.
Wusstest du, dass eine spirituelle Weltanschauung auch erheblichen Einfluss auf dein Wohlbefinden haben kann? Es macht einen gewaltigen Unterschied, ob du denkst, dass wir in einem sinnentleerten Universum leben oder eben in einer Welt, die Tiefe und Sinn hat, den wir vielleicht nicht immer erkennen können, der aber dennoch da ist. Genau darüber sprechen wir in der heutigen Folge. Wir betrachten Spiritualität, also eine Art Verbundenheit mit etwas Größerem, aus dem Blickwinkel von Wohlbefinden und Gesundheit. Welche Zusammenhänge gibt es da und warum kann es hilfreich sein, sich die Sinnfrage auch aus der Perspektive zu stellen? Hör rein und erlange neuen „Mut zum Sinn“!
Worte sind nicht „harmlos“. So sieht es nicht nur Herta Müller. Hinter „geschmeidigen“ Ausdrücken wie „Aktivist“ und „Allyship“ lauert Gewalt. Nicht etwa „systemische“ oder gar indirekte, sondern brutale Gewalt, die von anonymen Gruppen verübt und von Anhängern der „woken“ Weltanschauung, denen jedes Verantwortungsgefühl fehlt, gerechtfertigt wird. Adrian Müller hat ein „Lexikon der Wokeness“ zusammengestellt, das nicht nur ein Nebeneinander von aktuellen Stichworten bringt, sondern Zusammenhänge aufzeigt und damit deutlich macht, wie bedrohlich diese „Aktivisten“ und „Allys“ in Wirklichkeit sind, die mit guten Absichten auftrumpfen und anderen Böswilligkeit unterstellen. Adrian Müller ordnet die neuen Begriffe aus seinem „Lexikon der Wokeness“ in einen theoretischen Rahmen; Kristin Möllers berichtet von Erfahrungen, die sie damit in der Praxis gemacht hat.
"Diversity – Ein ganzheitlicher Blick entlang der 7 Dimensionen der Charta der Vielfalt" – unsere Sommerpause bei @HR ungeschminkt wird bunt In unserer Sommerpause gibt's für euch HR ungeschminkt Sonderfolgen zu den 7 Dimensionen der Charta der Vielfalt – heute zum Thema Religion & Weltanschauung mit Bêrîvan Ronahî Akbaba.
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Nur meine ganz persönliche Meinung...
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Außenministerin Annalena Baerbock hatte den wirtschaftlichen Untergang Russlands zum Ziel erklärt. Auch Kommissionspräsidentin von der Leyen sah die russische Wirtschaft kurz nach Kriegsbeginn bereits in Fetzen. Was ist geblieben von der damaligen Siegesgewissheit?Ein Standpunkt von Rüdiger Rauls.Falsche VoraussetzungenDie vollmundigen Taumel der Begeisterung um den baldigen Sieg über Russland und seinen „Autokraten“ Putin sind den Durchhalteparolen gewichen. Auch die unvermeidlichen Experten, die die Siegesaussichten wissenschaftlich zu untermauern wussten, sind kleinlaut oder gar ganz still geworden. Sogenannte Wissenschaft musste sich der Wirklichkeit geschlagen geben. Theorien erwiesen sich als falsch, Berechnungen als wirklichkeitsfremd. Die russischen Raketenarsenale, die der britische Geheimdienst kurz nach Kriegsbeginn schon als bald erschöpft voraussagte, werden offensichtlich schneller gefüllt als die Produktion neuer Geschosse in der Industrie der gesamten NATO-Staaten.Wie so oft hat der politische Westen Theorien für Wirklichkeit gehalten und ist damit Opfer seiner eigenen Überheblichkeit oder Inkompetenz geworden? Andererseits gab es auch immer Stimmen, besonders die der Militärs und Vertreter der Wirtschaft, die zur Besonnenheit aufriefen und davor warnten, Russland zu unterschätzen. Sie fanden aber nicht genügend Beachtung. Es waren gerade nicht die Militärs im Westen, die den Krieg unterstützten. Es waren in erster Linie die Meinungsmacher in Medien, Politik und Wissenschaft, die Kreuzritter der Werte, die dem Kriegstaumel verfallen waren. Heute, mehr als drei Jahre später, ist von all dem wenig übrig geblieben.Nicht Russland kämpft ums Überleben, sondern der Westen als politisch verfasstes System aus Weltanschauung, gemeinsamen Werten, Wirtschaftsmacht und militärischer Geschlossenheit. Gerade zertrümmert Trump mit seiner Vorstellung von amerikanischer Besonderheit das bisher gemeinsame Weltbild. Die Unterstützung Israels im Gaza-Krieg zerreißt die Gültigkeit gemeinsamer Werte innerhalb des Westens selbst und entlarvt sie in der Welt drum herum als heuchlerisch. Die Sanktionen gegenüber Russland schicken westliche Wirtschaften auf Talfahrt, besonders aber die deutsche. Trumps Drohungen gegenüber der NATO zwingen die anderen Bündnisstaaten in eine Verschuldungsspirale, die den inneren Zusammenhalt belastet.Dem gegenüber zeigt sich Russland gefestigt. Seine Armee rückt langsam und unaufhaltsam weiter nach Westen. Seine Führung scheint wenig Eile an den Tag zu legen, nicht unter Erfolgsdruck zu stehen, stattdessen besonnen abzuwägen und überlegt zu handeln. Die wirtschaftlichen und politischen Zustände innerhalb der russischen Gesellschaft wirken stabil. Selbst westliche Medien finden keine Anzeichen für Kriegsmüdigkeit und stellen fest, „dass eine Mehrheit Putin und den Krieg gegen die Ukraine unterstützt.“(1) Russland hat auf die westlichen Sanktionen nicht nur Lösungen gefunden, die diese Maßnahmen abschwächen, sondern mit der Ausrichtung des Handels nach Indien und besonders China eine neue Orientierung für seine wirtschaftliche Zukunft geschaffen. https://apolut.net/russland-ruinieren-von-rudiger-rauls/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Offensichtlich habe ich Vince Ebert bei unserem letzten Gespräch nicht hinreichend abgeschreckt. Ich habe tatsächlich erneut die Freude, ihn zu einem Gespräch begrüßen zu dürfen! Der Titel der heutigen Episode folgt dem Buchtitel seines neuen Buches: »Wot Se Fack, Deutschland?« und statt Deutschland könnte ebenso – wie Vince Ebert im Gespräch erwähnt – Österreich stehen. Vince Ebert ist Diplom-Physiker und Kabarettist seit über 25 Jahren. In der ARD moderierte er jahrelang die Sendung „Wissen vor Acht“. Seine Bücher sind Bestseller und haben sich über eine Million Mal verkauft. Außerdem ist er einer der gefragtesten Vortragsredner Deutschlands. Das Buch von Vince Ebert erscheint am 14. August 2025, und ich wünsche an dieser Stelle natürlich viel Erfolg, denn dieses Buch ist es wert, gelesen zu werden! Weiters möchte ich erwähnen, dass zwischen der Aufnahme unseres Gesprächs und der Veröffentlichung bekannt wurde, dass Vince Ebert mit der Hayek-Medaille 2025 ausgezeichnet wird. – Herzliche Gratulation dazu! Diese Episode kreist um die Themen seines neuen Buches, beschränkt sich aber nicht darauf. Ich stelle zunächst die Frage, ob das Buch nachdenklicher als die früheren ist – oder ärgerlicher – oder ist es etwa eher Fassungslosigkeit, die man herausliest? Werfen wir unsere westlichen Werte und Errungenschaften ohne Not aus dem Fenster? »Tagtäglich prasseln Meldungen auf uns ein, die immer absurder, bizarrer und bedrückender werden.« Warum bestätigen viele Menschen die Probleme und die Verrücktheit der Situation in Vier-Augen-Gesprächen, sind aber nicht bereit, dies im täglichen Leben auszudrücken und zu verändern? Gibt es wieder – wie früher in der DDR – eine private und eine öffentliche Meinung, die sich komplett von der privaten Meinung unterscheidet? Wie kann der Weckruf aussehen, um die Menschen, die den Großteil der Bevölkerung ausmachen, aus dieser Angststarre zu befreien? Wird der Sturm gar über uns hinwegziehen, wenn die Mehrheit der Menschen sich duckt und stillhält? Warum schweigen führende Manager, wenn offensichtlich verheerende Ideen in der Politik umgesetzt werden? »The fraud investigator Bill Black had coined the concept of a ‘criminogenic organisation'. It referred to an institution in which incentives and management systems were structurally designed to ensure that crimes would be committed.«, Dan Davies Müssen Mitarbeiter und Bürger zunehmend die Feigheit des opportunistischen Managements ausbaden? Gibt es nicht auch im Alltag immer weniger Mut, seine Ansicht auszudrücken und sich schlechten Ideen entgegenzustellen – vom Elternabend bis zum beruflichen Umfeld? Erleben wir einen solchen Tsunami an irren Ideen, dass die meisten Menschen davon überfordert sind? Gibt es eine Empörungserschöpfung? »Das nimmt uns Satirikern eigentlich den Job weg.« Kommen wir in ein neues Biedermeier? Werden die Narren, die häufig die Deutungshoheit zu haben scheinen, dadurch noch kecker? »Wenn die Vernünftigen den Diskurs verlassen, überlassen sie den Narren das Feld.« Die Krise, die wir erleben, scheint noch dazu im Kern hausgemacht und eben nicht von großen externen Problemen getrieben zu sein. Wie ist das zu erklären? Was sind die drei großen Baustellen, die wir nach wie vor ignorieren und die das Potenzial haben, unsere Nationen zu zerstören? Bürokratie (»Wir müssen da jetzt eine Kommission gründen, für Bürokratieabbau«) Energieversorgung (siehe auch frühere Episode mit Vince Ebert) Migration (in beide Richtungen) Was war die Rolle der Merkel-Regierung ab ca. 2011? Hat sie die Schienen für die heutige tiefe Krise gelegt? Neben der politischen Dimension gibt es aber auch die Frage, wer überhaupt noch als Experte gelten darf? »Besonders die sogenannten Expertenrunden im Zuge der Diskussionen um Klima, Corona und Migration haben einen neuen Oberlehrertypus hervorgebracht. Dieser verkauft seine Weltanschauung als Wissenschaft, flankiert von latenter Aggressivität und einer kaum zu überbietenden Überheblichkeit, mit der alle diejenigen abserviert werden, die es wagen, zu widersprechen oder auch nur Nachfragen zu stellen.« Expertise wird gerade auch an Unis gesucht, aber was ist an den Unis los? Wie ist es zur starken Politisierung der Wissenschaft und der Uni-Landschaft gekommen? Ist das überhaupt ein neuer Trend? Sind Entscheidungen, etwa in Klima- oder Energiefragen, tatsächlich alternativlos, wie sie häufig dargestellt werden? »Klimaforschung ist natürlich objektiv, wenn sie korrekt betrieben wird, aber Klimapolitik ist eine gesellschaftliche Frage. Da muss eine Gesellschaft darüber diskutieren.« Wie ist das Zusammenspiel zwischen Wissenschaft und Politik zu interpretieren? »Man weiß dann immer nie, ob die Politik sich die Wissenschafter raussucht, die eine passende Meinung vertreten, oder ob sich die Wissenschaftler politisiert und angepasst haben.« Darf man sich über die qualitativ fragwürdigen Ergebnisse wundern, wenn Anreizsysteme eingerichtet werden, die Opportunität fördern? Werden politisch erwünschte Erkenntnisse gefordert, so ist das für den Wissenschaftsbetrieb fatal. Gibt es jedoch Unterschiede zwischen Geistes- und Naturwissenschaften? Fahren Aktivisten eine »Bait and Switch«-Strategie – was ist darunter konkret zu verstehen? Wem haben wir die woken Ideen zu verdanken? Welche Rolle spielt der Postmodernismus und davor die Entwicklungen der Naturwissenschaft und die Versuche, die Erfolge der Naturwissenschaft in die Geisteswissenschaften zu übernehmen (etwa im Rahmen des Wiener Kreises)? »Das Schiff wird während der Fahrt laufend neu gebaut«, Otto Neurath Geht es nicht mehr um Wahrheit, sondern nur noch um die (irrige) Idee, alles wäre eine Frage von Machtverhältnissen? Wenn alles eine Frage der Machtstruktur ist, dann habe ich kaum Verantwortung mehr, dann läuft mein Leben nicht rund, weil ich schlechte Entscheidungen getroffen habe, sondern weil mich das Machtsystem unterdrückt und meine Genialität nicht erkennen will. Ist das eine Perpetuierung einer selbstverursachten Opferrolle? Eine bequeme Möglichkeit, die Verantwortungsübernahme zu vermeiden? In der Geschichte gab es Gegenbewegungen, etwa die Romantik – stecken wir in einer neuen Romantik fest? Alles Emotion, nichts real? Ist alles subjektiv und es gibt keine objektiven Wahrheiten – aber ist diese Behauptung nicht selbstwidersprüchlich? Wie weit ist der Weg von der Postmoderne zur völligen Beliebigkeit? »1986 hat Herbert Grönemeyer gesungen: Kinder an die Macht. Und immer öfter denke ich: Sein Wunsch hat sich erfüllt.« Die Umdefinition von Worten ist auch ein gängiges Machtmittel, wie Hayek schon 1945 festgestellt hat: »Freiheit ist keineswegs das einzige Wort, dessen Bedeutung ins Gegenteil verkehrt worden ist, damit es zum tauglichen Instrument der totalitären Propaganda wird. Wir haben schon gesehen, wie dasselbe mit den Wörtern Gerechtigkeit, Gesetz, Recht und Gleichheit geschieht. Diese Liste könnte so lange fortgesetzt werden, bis sie fast alle gebräuchlichen Ausdrücke der Moral und der Politik umfasst.« Werden uns Begriffe genommen oder durch stete Umdefinition wertlos gemacht, so werden uns auch Wege der Argumentation genommen. Ist es das, was wir gerade erleben? So provoziert beispielsweise Jette Nietzard mit »Eat the Rich«-Kappe und »All Cops are Bastards«-Pullover – während andere Vertreter der Partei regelmäßig vor der vermeintlichen Bedrohung der Demokratie durch Hass und Hetze warnen. Ist Hass und Hetze immer Hass und Hetze der anderen? Woher kommt diese Polarisierung in der Gesellschaft? »Wir sind ein evolutionäres Produkt. Wir sind rationale Wesen und wir sind auch Gefühlswesen. Wir sind gruppenzentriert, wir sind Individualisten. Wir pendeln immer zwischen dieser Herdenmentalität und diesem individualistischen Selbstentfaltungstrieb.« Gelingt es zu vielen Menschen, besonders auch Wissenschaftlern und »Experten«, sich dem Test ihrer Ideen an der Realität zu entziehen beziehungsweise den Folgen solcher Tests? Kurz gesagt: Immunisieren sie sich selbst gegen die Fehler, die andere machen, wenn sie den Theorien folgen? Was ist von der These zu halten, dass das Behaupten offensichtlich absurder Ideen eine Demonstration von großer Macht sein kann, die Menschen noch dazu demütigt? Wie steht es mit Rationalität und Glauben? Was macht eine Religion heute erfolgreich? Wie steht es eigentlich um den Rest der Welt – ist dort der Drang, sich selbst abzuschaffen, ebenso groß wie in Europa? »Die Welt wird natürlich besser – aber wir nehmen uns heraus.« Wie läuft hingegen der Diskurs in weiten Bereichen deutscher Eliten? »Hier zulande sprechen wir ganz liebevoll von Familienunternehmern – in anderen Ländern nennt man sie Oligarchen.«, Martyna Linartas Wieso kämpfen wir im Westen mit solcher Inbrunst gegen genau die Dinge, die uns erfolgreich gemacht, die unseren Wohlstand begründet haben und um die uns die Welt beneidet — oder beneidet hat? »Der große Vorteil der westlichen Kultur ist die Selbstreflexion, der Selbstzweifel. Nicht umsonst haben wir eine Erinnerungskultur. […] Da sind Dinge schlecht gelaufen, wir versuchen sie jetzt besser zu machen – und wir haben sie auch verbessert. In den letzten zwanzig Jahren ist diese Selbstkorrektur in Selbstverachtung und dieser Selbstzweifel in komplette Selbstzerstörung umgeschlagen. […] Das ist vielleicht das, was man Wohlstandsverwahrlosung nennt.« Wann kommt es zu Kipppunkten in Gesellschaften? »Diversität bedeutet, alle denken das Gleiche und sehen dabei unterschiedlich aus. Dabei sollte Diversität eigentlich eine Vielfalt in Meinungen und Ansichten bedeuten.« Menschen reagieren auf Anreize. Wie kann man diese in unserer Gesellschaft aber verändern? »You get what you reward for.«, Charlie Munger Wie hat sich die Rolle des Staates verändert – haben wir unsere Freiheit aufgegeben, um einen Nanny-State zu schaffen? Kann das überhaupt funktionieren – selbst wenn wir gewillt sind, unsere Freiheit aufzugeben? »Seit ich denken kann, überfrachten wir die Politik mit so hohen Erwartungen, dass sie nur scheitern kann.« Ist es wirklich die Politik, die scheitert, oder ist es zu einem systemischen Problem geworden? Wie kann uns ein Blick über den Tellerrand helfen? Brauchen wir mehr liberales oder libertäres Gedankengut in Europa? »Das Gegenteil von links und rechts ist liberal.« In der Biologie lehnt die Moderne zurecht einen »intelligenten Designer« ab, aber in der Wirtschaft soll das funktionieren? Passt das zusammen? Hat Marktwirtschaft nicht in Wahrheit eine emanzipierende Wirkung? Fürchtet man sich davor? Brodeln in der Gesellschaft so stark Spannungen, dass wir vor neuen Kipppunkten stehen? Können wir das Schiff noch vor dem Eisberg umsteuern? »Die Revolution hat schon immer ihre eigenen Kinder gefressen.« Referenzen Andere Episoden Episode 130: Populismus und (Ordo)liberalismus, ein Gespräch mit Nils Hesse Episode 128: Aufbruch in die Moderne — Der Mann, der die Welt erfindet! Episode 126: Schwarz gekleidet im dunklen Kohlekeller. Ein Gespräch mit Axel Bojanowski Episode 125: Ist Fortschritt möglich? Ideen als Widergänger über Generationen Episode 118: Science and Decision Making under Uncertainty, A Conversation with Prof. John Ioannidis Episode 117: Der humpelnde Staat, ein Gespräch mit Prof. Christoph Kletzer Episode 113: Liberty in Our Lifetime 1: Conversations with Massimo Mazzone, Vera Kichanova and Tatiana Butanka Episode 107: How to Organise Complex Societies? A Conversation with Johan Norberg Episode 101: Live im MQ, Macht und Ohnmacht in der Wissensgesellschaft. Ein Gespräch mit John G. Haas. Episode 96: Ist der heutigen Welt nur mehr mit Komödie beizukommen? Ein Gespräch mit Vince Ebert Episode 91: Die Heidi-Klum-Universität, ein Gespräch mit Prof. Ehrmann und Prof. Sommer Episode 84: (Epistemische) Krisen? Ein Gespräch mit Jan David Zimmermann Vince Ebert Webseite LinkedIn Twitter / X Wot se Fack, Deutschland? dtv (2025) Lichtblick statt Blackout. dtv (2022) Hayek Medaille 2025 für Vince Ebert Fachliche Referenzen Dan Davies, The Unaccountability Machine, Why Big Systems Make Terrible Decisions - and How The World Lost its Mind, Profile Books (2024) Wiener Kreis: In Our Time, Logical Positivism (2009) Friedrich von Hayek, The Road to Serfdom, Routledge (1944) Jette Nietzard provoziert, msn (2025) Grüne Kommunalpolitiker klagen über Hass und Drohungen, SZ (2025) Hassnachrichten: Habeck stellte 700 Anzeigen, ZDF (2024) Sabine Hossenfelder auf YouTube Wie ungleich ist Deutschland?: „Wir sprechen von Familienunternehmern – woanders nennt man sie Oligarchen“, Martyna Linartas im Gespräch, Tagesspiegel Interview Juni 2025 Charlie Munger on Incentives Thomas Sowell, intellectuals and Society, Basic Books (2010) James Burnham, The Managerial Revolution; What is Happening in the World, John Day Company (1941)
Ein Undercover-Ermittler in der Welt der Anarchisten "Der Mann, der Donnerstag war" ist ein 1908 erschienener Roman des englischen Schriftstellers Gilbert Keith Chesterton und gilt als burlesker Spionagethriller mit philosophisch-theologischen Untertönen. Die Handlung folgt dem Dichter Gabriel Syme, der von der Londoner Polizei als Undercover-Agent in einen anarchistischen Geheimbund eingeschleust wird. Die Mitglieder dieser Gruppe tragen Decknamen nach Wochentagen, wobei Syme den Titel "Donnerstag" erhält. Die anarchistische Organisation plant Anschläge, um durch "Propaganda der Tat" die Gesellschaft zu erschüttern. Im Verlauf der Handlung entpuppt sich jedoch, dass alle Mitglieder bis auf den mysteriösen Anführer "Sonntag" Undercover-Polizisten sind. Diese absurde Wendung führt zu surrealen Konfrontationen, in denen Chesterton Fragen nach Chaos, Ordnung und göttlicher Vorsehung erkundet. Der Roman verbindet Kriminalplot mit existentialistischer Allegorie – Sonntag wird als personifizierte Urkraft dargestellt, die sich menschlicher Kontrolle entzieht. Chestertons Werk wird oft als frühes Beispiel des metaphysischen Kriminalromans interpretiert, das satirisch Gesellschaftskritik mit theologischen Spekulationen verknüpft. Die grotesken Szenen und paradoxen Charaktere reflektieren Chestertons katholische Weltanschauung, die später in seinen Father-Brown-Geschichten weiterentwickelt wurde. Autor: Gilbert Keith Chesterton Vorlage: Der Mann, der Donnerstag war (Roman, englisch) Besetzung: René Deltgen (Gabriel Syme), Rudolf Therkatz (Gregory), Peter Esser (Präsident/Sonntag), Kaspar Brüninghaus (Sekretär/Montag), Werner Hessenland (Marquis de St. Eustache), Hermann Pfeiffer (Professor de Worms/Freitag), Gerhard Geisler (Dr. Bull/Samstag), Heinrich Fürst (Der Vorsitzende), Karl Maria Schley, Rudolf Böhme, Frank Barufski, Herbert Kappen Bearbeitung: Gisela Prugel Komposition: Hans Jönsson Regie: Wilhelm Semmelroth Redaktion: Thilo Guschas Produktion: Nordwestdeutscher Rundfunk 1950
Im Podcast Feuilleton besprechen Marcus und Marc diese Woche die Themen: Antisemitismus beim Glastonbury-Festival, Oasis Reunion, „Fritz Litzmann, mein Vater und ich“ von Aljoscha Pause und Wellness, Weiblichkeit und rechte Weltanschauung. Mehr auf Fugengold.de
Hinweis: Aufgrund unzureichender Tonqualität in der ursprünglichen Aufnahme wurde dieser Beitrag neu eingespielt. Joseph Goebbels – von dem Historiker Joachim C. Fest als „das Gehirn der Manipulation der Seelen“ und als „eine der wenigen echten Potenzen im Führungsapparat der Bewegung“ charakterisiert – zählt zu den zentralen Figuren des Nationalsozialismus. Doch hinter der öffentlichen Rolle als Propagandaminister verbarg sich ein innerlich zerrissener Mensch: ein gescheiterter Künstler, geplagt von körperlicher Behinderung, tiefem Selbstzweifel und der rastlosen Suche nach Identität und Anerkennung. Geboren im Rheinland als Sohn einer streng katholischen Arbeiterfamilie, durchlebte Goebbels eine Jugend voller Spannungen zwischen religiöser Prägung und intellektuellem Ehrgeiz. Die nationalsozialistische Bewegung, die ihn zunächst als körperlich wie geistig ungeeignet abtat, erschien ihm schließlich als Ort der Erlösung – ein verhängnisvoller Irrglaube, der sein Leben und das Millionen anderer zerstören sollte. Sein literarisches Projekt „Michael. Ein deutsches Schicksal in Tagebuchblättern“, 1929 im Franz-Eher-Verlag erschienen, sollte der Welt seine künstlerische Berufung beweisen. Goebbels verstand das Werk als Ausdruck innerer Hingabe – ein „Denkmal deutscher Inbrunst“, wie er es selbst formulierte. Doch in Wahrheit offenbart der autobiografisch gefärbte Roman vor allem eines: das Weltbild eines Mannes, der sich und andere der Ideologie opfert, die ihm Halt zu geben scheint. In seinem Tagebuch notierte Goebbels im Februar 1924 mit Pathos: „Mein Roman in Tagebuchblättern bekommt Linie und Farben. Blut strömt hinein; es ist ein Augenblick der schöpferischen Geburt in mir. Dostojewski fungiert als Geburtshelfer. Goethe [hält] mit seinem ‚Werther‘ formale Patenschaft.“ Doch trotz solcher literarischer Anleihen bleibt der Zweifel allgegenwärtig: „Die ersten Seiten sind die schwierigsten. Man muß den Ton finden, den Duft, den Hauch: den Stil.“ Und am Ende des Schreibprozesses steht eine resignative Bilanz: „Ich bin wohl zufrieden mit dieser Geschichte. Aber doch bin ich froh, daß ich sie hinter mich gebracht habe. Ich werde nie zu Frieden kommen!“ So zeigt sich in „Michael“ nicht nur der Wunsch eines Mannes, sich als Künstler zu verwirklichen, sondern auch der innere Abgrund, aus dem seine radikale Weltanschauung erwächst.
Was Sie erwartet Was ein Diversity-Konzept ist und wie Unternehmen Diversität erfolgreich umsetzen können. Wie das Thema in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Unterschiede bezüglich der Wahrnehmung im beruflichen und im alltäglichen Feld. Interviewpartner: Prof. Dr. Patrick Peters, Wirtschafts-journalist, Publizist, PR- und Kommunikationsprofessor an der Allensbach Hochschule in Konstanz. Das Thema Im Interview: Prof. Dr. Patrick Peters Im aktuellen Themen‑Radio‑Podcast begrüßen wir Prof. Dr. Patrick Peters (Allensbach Hochschule), Co-Autor des kürzlich erschienenen Buches Diversity Management. Gemeinsam mit Martin Bauer nimmt er ein ganzheitliches Verständnis von Vielfalt in den Blick – über ethnische Herkunft hinaus, inklusive Alter, Gender, Weltanschauung und sexueller Identität.Wir diskutieren:Was macht ein wirksames Diversity-Konzept aus?Wie ist die öffentliche Wahrnehmung – und wo hakt es in Unternehmen?Welche konkreten Schritte führen zur erfolgreichen Umsetzung?Und welche unternehmerischen und gesellschaftlichen Chancen eröffnen sich dadurch?Ein Interview, das praktische Impulse verbindet mit kritischer Reflexion – ideal für alle, die Vielfalt als Motor der Innovation verstehen wollen.„Diversity“ bedeutet wörtlich übersetzt Vielfalt – und bezieht sich auf die Unterschiedlichkeit von Menschen in Bezug auf persönliche, soziale und kulturelle Merkmale. Es geht um strukturelle Fairness, bessere Entscheidungen und oft auch handfeste wirtschaftliche Vorteile.Prof. Dr. Patrick Peters ist Wirtschaftsjournalist, Publizist und PR- und Kommunikationsprofessor an der Allensbach Hochschule in Konstanz. Seit 2022 agiert er dort als Prorektor für Forschung und Lehrmittelentwicklung. Er promovierte 2013 in Literaturwissenschaft, bringt einen MBA in General Management mit und ist Unternehmer, Berater und Autor zahlreicher Bücher zu Ethik, Nachhaltigkeit und Wirtschaftsmedien.Kontakt zu Prof. Dr. Patrick Peters über LinkedInLink zum BuchBauer, Martin/Peters, Patrick: Diversity Management. [Wirtschaft kontrovers]. Stuttgart: W. Kohlhammer 2023.
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Wie kann das Evangelium in einer Kultur voller anderer Wahrheiten relevant und verständlich bleiben? Paulus predigt in Athen – der Hochburg antiker Philosophie – und zeigt, was es heißt, das Evangelium zu kontextualisieren, ohne es zu verwässern. Zwischen stoischer Weltanschauung und Sinnsuche formuliert er eine Botschaft, die gleichzeitig konfrontiert und einlädt. Was bedeutet es heute, in einer kulturell geprägten Gesellschaft Christus ins Zentrum zu stellen – mit sprachlicher Sensibilität, aber auch geistlicher Klarheit? Eine Predigt von David Schimmel.
Don Sawyer's THE TUNNELS OF BUDA, the second romantic fantasy thriller in the Soul Catcher series, in which a magical gem maker and an empath struggle against a hideous conspiracy of evil headquartered in a maze of fantastic tunnels deep below Hungary's Buda Castle.The Mester is dead or maimed and the black stone used to control his network of gem makers is in Barbara and Zoltan's hands. But as Zoltan discovered in the ruin bars of Budapest from a former associate, who turned up beheaded and his hands cut off, the Mester was just a small part of a much larger cabal, an ancient Order dating back to Aristotle and beyond. The Order has one goal: to convince the populace that there are masters divinely intended to rule and slaves meant only to obey.Using magic and sorcery, both ancient and modern, they will stop at nothing to protect the rule of the aristoi.But this time the “slaves” are fighting back, drawing on the knowledge and skills from many traditions and backgrounds, including magic of their own, to battle this shadowy cabal and its message of fear, division and hopelessness.In The Tunnels of Buda Zoltan, the 110-year-old gem maker and Barbara, empath and gem wielder, veer in new and terrifying directions, facing evil on an unimagined scale. They are drawn to the lair of the Justin, so powerful he controls the minds of all around him and who commands the Company, a hidden underground futuristic complex that serves as the hub of the Order's monstrous conspiracy to enact the darkest of Nietzsche's Weltanschauung.Barbara and Zoltan find new allies and diabolical enemies as they fight for their lives in the mines and ancient tunnels deep below Buda Castle in Budapest.Support this show http://supporter.acast.com/houseofmysteryradio. Become a member at https://plus.acast.com/s/houseofmysteryradio. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der zweiten Folge unserer Reihe über Julius Evola vertiefen wir uns in sein philosophisches System und seine spirituelle Weltanschauung. Wir analysieren sein Verständnis der "Tradition" - nicht als bloße Rückbesinnung, sondern als metaphysisches Prinzip und radikale Alternative zur Moderne. Im Mittelpunkt steht Evolas unnachgiebige Kritik der modernen Welt, die er als spirituellen Verfallsprozess betrachtete, sowie sein Konzept der "virilen Spiritualität" und des "differenzierten Menschen". Dabei diskutieren wir kritisch, wie Evolas antidemokratisches und hierarchisches Denken bis heute rechtsextreme Bewegungen weltweit inspiriert und welche Gefahren seine elitäre Weltanschauung für demokratische Gesellschaften birgt.---Youtube-Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten: https://www.youtube.com/channel/UC8d09rKkWS5MkIdAuzUpkmA/joinDir gefällt der Podcast? Dann kannst du uns gerne auf Patreon unterstützen: https://www.patreon.com/allezeitderweltWir würden uns ebenfalls riesig darüber freuen, wenn du uns eine Bewertung hinterlässt und uns auf YouTube (https://www.youtube.com/@allezeitderwelt) folgst!Danke für deine Unterstützung!---Weiterführende wissenschaftliche Literatur:Sedgwick, Mark (2004): "Against the Modern World: Traditionalism and the Secret Intellectual History of the Twentieth Century." Oxford University Press.Furlong, Paul (2011): "Social and Political Thought of Julius Evola." Routledge.Gregor, A. James (2005): "Mussolini's Intellectuals: Fascist Social and Political Thought." Princeton University Press.Eco, Umberto (1995): "Ur-Fascism." The New York Review of Books, 42(11), 12-15.Wolff, Uwe (2009): "Auf der Suche nach dem Heiligen Gral: Die Rezeption Julius Evolas im deutschsprachigen Raum." In Handbuch zur völkischen Bewegung 1871-1918, 1302-1315.Spackman, Barbara (1996): "Fascist Virilities: Rhetoric, Ideology, and Social Fantasy in Italy." University of Minnesota Press.Weiß, Volker (2017): "Die autoritäre Revolte: Die Neue Rechte und der Untergang des Abendlandes." Klett-Cotta.
Hannah hat mit dem Sperling diskutiert, inwiefern deren marxistische Kritik an Foucault diesen trifft. Dabei kamen verschiedene Themen auf, von den Ansprüchen an Theorie und Kritik über die Frage nach dem Verhältnis von Weltanschauung und Wirklichkeit. Diskussions-Grundlage war der Text "Die Ordnung des Diskurses" von Foucault, den ihr hier finden könnt: https://www.kulturanalyse.uzh.ch/dam/jcr:00000000-7943-5e91-ffff-ffffbc77cf97/FoucaultDieOrdnung1970.pdf Zu dem Sperling Text geht es hier: https://dersperling.noblogs.org/post/2024/01/31/pomo-periodika-1-foucaults-diskursbegriff/ Hannahs Text gibts erst mal auf Anfrage. Wir sind 99 ZU EINS! Ein Podcast mit Kommentaren zu aktuellen Geschehnissen, sowie Analysen und Interviews zu den wichtigsten politischen Aufgaben unserer Zeit.#leftisbest #linksbringts #machsmitlinks Wir brauchen eure Hilfe! So könnt ihr uns unterstützen: 1. Bitte abonniert unseren Kanal und liked unsere Videos. 2. Teil unseren content auf social media und folgt uns auch auf Twitter, Instagram und FB 3. Wenn ihr Zugang zu unserer Discord-Community, sowie exklusive After-Show Episoden und Einladungen in unsere Livestreams bekommen wollt, dann unterstützt uns doch bitte auf Patreon: www.patreon.com/99zueins 4. Wir empfangen auch Spenden unter: https://www.paypal.com/donate/?hostedbuttonid=NSABEZ5567QZE
Statt indischer Einflüsse prägen deutschsprachige philosophische Vorstellungen die neue Weltanschauung von Rudolf Steiner, sagt der Religionswissenschaftler Dirk Schuster Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 01.04. 2025
Peace Matters - A Podcast on Contemporary Geopolitics and International Relations
In dieser Episode werfen wir einen Blick auf die geopolitischenEntwicklungen rund um China, sowohl aus westlicher als auch aus chinesischer Perspektive. Wie nimmt China seine Rolle in einer sich verändernden Weltordnung wahr? Wir beleuchten, wie China nicht nur militärische „Hardpower“ einsetzt,sondern auch mit „Softpower“ – durch wirtschaftliche Initiativen wie die „Belt and Road Initiative“ (1B1R) – globalen Einfluss gewinnt. Welche Auswirkungen hat dies auf Afrika und andere Regionen, die die Lücken westlicher Hilfe wie USAID füllen? Und wie sieht China selbst seine geopolitischen Ziele?Ein wichtiger Teil der Diskussion ist auch, wie sich die Beziehungen zwischen Europa und China entwickeln. Was bedeutet die Entfremdung zwischen den USA und dem Westen für das Verhältnis Europas und China? Welche wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Prioritäten haben die Menschen in China, und wie sehen sie die EU und die USA? Dabei gehen wir auch auf die unterschiedlichen Perspektiven zu Menschenrechten, sozialer Gerechtigkeit und wirtschaftlicher Entwicklung ein.Abschließend betrachten wir die Frage, wie Europa mit China umgehen sollte – pragmatisch und strategisch, um einelangfristige Partnerschaft zu fördern und dabei die eigene Autonomie zu wahren. Ziel ist es, ein differenziertes Bild von China zu zeichnen, das über die Mainstream-Narrative hinausgeht und auch die Perspektive der Menschen in Chinaeinbezieht.Gäste:Thomas Eder ist Post-Doc Researcher am Österreichischen Institut für Internationale Politik (ÖIIP). Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören: Chinas Außen- und Sicherheitspolitik, China und Völkerrecht, sowie europäische und US-amerikanische China-Politik. Er hat zu diesen Themengebieten zwei Bücher, und zahlreiche Artikel und Analysen verfasst und kommentiert regelmäßig in nationalen und internationalen Medien. Vor seiner Zeit am oiip, hat er bei internationalen Think Tanks, an den Universitäten Wien und Hongkong, und im österreichischen Außenministeriumgearbeitet. Er hat an der Universität Wien, der Peking Universität und der Universität Hongkong studiert, war Gastforscher an der Academia Sinica und der NYU, und hat in China mehrfach Feldforschung betrieben.Lukas Weber beschäftigt sich seit 20 Jahren mit China. Als studierter Sinologe setzte er sich auch in einem Philosophie- sowie einem MBA-Studium schwerpunktmäßig mit China auseinander. Sein Fokus liegt auf den kulturellen Unterschieden zwischen abendländischer und chinesischer Weltanschauung, deren Ausprägung in der heutigen Gesellschaft und die damit verbundenen politischen Implikationen. Neben seiner Arbeit für die Austrian Chinese Business Association verbrachte Lukas Weber mehrere Jahre in China, in denen er das Land quer durch alle Gesellschaftsschichten vom Wanderarbeiter bis zum Vorstand von Huawei kennenlernte, und in all seinen Facetten, von tibetischen Schafzüchtern bis zum Golfclub von Shenzhen zu durchdringen trachtete.Moderation:Stephanie Fenkart, Direktorin des IIPDiese Folge wurde am 25. März mit der Unterstützung des Zukunftsfonds Österreich aufgezeichnet.
Geishas und Maid-Cafés, Samurais und Spielhöllen, Tempel und Schreine – das alles gehört zu Japan. Das Land bezaubert Besucher durch mystische Landschaften und eine märchenhafte Kultur. In den Hama-rikyu-Gärten in Tokio steht eine 300 Jahre alte Kiefer. Wolkenkratzer rahmen einen See ein, aus dem ein Teehaus ragt. „Shioiri-no-ike“, der Name des Sees, bedeutet „Gezeitenteich“. Er ist mit Salzwasser aus der Bucht von Tokyo gefüllt, der Wasserspiegel hebt und senkt sich mit Ebbe und Flut, Wolfsbarsche und Großkopfmeeräschen tummeln sich darin. An den Metrostationen in der größten Stadt der Welt ist es immer voll, aber nie hektisch. Manga-Fans zieht es nach Akihabara, in das Einkaufsviertel für Elektronikwaren und Computerzubehör. Wer Anime von Hayao Miyazaki und Studio Ghibli mag, kann eine riesige Uhr aus dem Film „Das wandernde Schloss“ vor dem Gebäude des Fernsehsenders Nippon TV bestaunen. Zur Entspannung dient ein Bad in einem Sento. Aus Okinawa stammt die Kampfkunst Karate. Zum Kern von Karatedo gehört das „Do“, das in vielen Namen von Sportarten steckt: Aikido, Judo oder Taekwondo. Der Begriff bezeichnet ein Prinzip der Weltanschauung und stammt aus dem japanischen Zen-Buddhismus. Er kann viele Bedeutungen haben, beispielsweise Weg, Grundsatz oder Methode. Das Ziel jedes Karateschülers ist nicht das Erlernen einer Technik, sondern das Erweitern seines Potenzials. Unsere Autorin Isa Hoffinger besucht alte Meister und lernt von ihnen, wie sie sich selbst verteidigen kann. Die Yoshida Brothers sind berühmte Shamisen-Musiker. Ryoichiro Yoshida und Ken´ichi Yoshida wurden auf der nördlichsten japanischen Hauptinsel Hokkaido geboren. Beide begannen bereits im Alter von fünf Jahren, Musik zu machen. Eine Shamisen ist eine Langhalslaute mit drei Saiten. Sie wird mit einem Plektrum gespielt. Die Ursprünge der Shamisen reichen 400 Jahre zurück. Die Yoshida Brothers berichten über ihre Liebe zur Musik und präsentieren einen Song exklusiv für die NDR-Hörer.
Warum konnte gerade Stuttgart zur deutschen Hauptstadt der Anthroposophie werden? Eine Ausstellung im Stadtpalais Stuttgart beschäftigt sich mit leiser Ironie mit den Anfängen der kontroversen esoterischen Weltanschauung in der Stadt: Besucher können eurythmisch nicht etwa ihren Namen tanzen, sondern eine schwäbische Ur-Vokabel: Maultasche.
Imagine the thrill of witnessing your art travel across oceans for a debut in Europe. Join Nathan Terborg he recounts the exhilarating journey of his solo exhibition at Gallerie Benjamin Eck in Munich and the captivating artist talk with curator Domenico de Cirico. This episode promises an insider's look into the logistics of moving over 1,300 pounds of art, the Japanese philosophy of wabi-sabi that fuels his worldview, and the concept of Weltanschauung that shapes his artistic vision. With Domenico's engaging questions, they traverse the landscape of impermanence and decay, finding beauty in the overlooked and forgotten materials Nathan incorporates into his works.Listeners will gain insight into his creative processes as Nathan shares how artists like Kiefer, Burri, and Bradford have profoundly influenced his work with discarded materials. This isn't just about art; it's a narrative of transformation and resilience. From a personal journey from addiction to recovery, they explore parallels between personal growth and artistic creation. This conversation is a heartfelt appreciation of the power of creativity to renew perspectives and give new life to forgotten materials, turning them into compelling stories of renewal. A special thanks goes to Benjamin Eck for this incredible opportunity, Domenico de Chirico for the thoughtful and thought-provoking questions, Chris Fay for doing the videography at the event, and everyone who supported and attended the exhibition.@galerie_benjamin_eck@domenico_de_chirico@chris_fay_mediaSend us a message - we would love to hear from you!Make sure to follow us on Instagram here:@justmakeartpodcast @tynathanclark @nathanterborg
Giuseppe Vettori"Persona e Pluralismo"Leo S. Olschki Editorewww.olschki.itNella Chiesa di San Marco a Firenze, sono raccolte le spoglie di alcuni dei più grandi uomini che nel corso di 500 anni hanno dedicato opere e parole decisive sul valore della Persona. Nel testo se ne ricorda due: Pico della Mirandola e Giorgio La Pira. Il primo, nella sua Orazione sulla dignità dell'uomo, esalta la visione di un uomo collocato “al centro del mondo”, “né celeste né terreno, né mortale né immortale”, “investito dell'onore di decidere liberamente”. Nel 1944 il secondo, durante la fuga per sottrarsi a un ordine di cattura della polizia fascista, inizia una riflessione sulla condizione dell'uomo del suo tempo, muovendo da una Weltanschauung capace di dare risposta agli interrogativi sui problemi essenziali della realtà e della Storia. Da quelle radici nasce l'idea di Persona, da affermare, oggi, come fonte e sintesi dei criteri di valutazione dell'umano. Senza alcun rilievo giusnaturalistico e senza alcuna riduzione identitaria, ma con una tecnica basata su un'oggettività ideale e giuridica espressa da due fattori: il Pluralismo, sociale e politico, e un'azione ordinante della dimensione sempre nuova dell'esistenza.Giuseppe Vettori è professore emerito dell'Università di Firenze. Ha fondato nel 1995, la collana “Persona e mercato” ed è direttore dell'omonima rivista. I suoi studi sulla Persona, il Contratto, l'Efficacia, l'Opponibilità, i Rimedi sono confluiti in lavori monografici tra i quali si segnala, da ultimo, Effettività tra legge e diritto (2020). Un'attenzione particolare è stata dedicata al diritto europeo nei volumi Diritto dei contratti e “Costituzione” europea (2005) e Diritto privato e ordinamento comunitario (2009). Tra il 2011 e il 2015 è stato coordinatore del Dottorato di Diritto Privato Europeo promosso dall'Università degli Studi di Firenze e dall'Istituto Italiano di Scienze Umane (SUM), ora Scuola Normale Superiore. Ha partecipato in qualità di relatore e coordinatore a moltissimi convegni e incontri nazionali e internazionali in Italia, Germania, Francia, Spagna, Argentina, Cuba. - (settembre 2024) -IL POSTO DELLE PAROLEascoltare fa pensarewww.ilpostodelleparole.itDiventa un supporter di questo podcast: https://www.spreaker.com/podcast/il-posto-delle-parole--1487855/support.
Kunst im Dritten Reich war zutiefst ideologisch geprägt und ein machtvolles Werkzeug der nationalsozialistischen Propaganda. Sie diente nicht nur ästhetischen, sondern vor allem politischen Zwecken: Adolf Hitler und seine Gefolgschaft sahen in ihr ein Mittel, ihre rassistische, nationalistische und totalitäre Weltanschauung visuell und emotional zu untermauern. Kunstwerke, die den Idealen der „arischen Reinheit“ entsprachen, wurden gefördert und in monumentalen Ausstellungen wie der „Großen Deutschen Kunstausstellung“ inszeniert. Gleichzeitig diffamierten und verfolgten die Nationalsozialisten Künstler, deren Werke sie als „entartet“ deklarierten, und verbannten diese aus Museen und der Öffentlichkeit. So wurde die Kunst nicht mehr als Ausdruck individueller Kreativität gesehen, sondern als Spiegel und Verstärker einer menschenverachtenden Ideologie – ein erschreckendes Zeugnis davon, wie Kultur politisch instrumentalisiert werden kann.
Tune in for our annual year-end extravaganza where we reflect back on all of the great interviews and experiences we've had during the year.In Part 1, Hear holiday music, performances, and messages from:- Judah Kim - "Weltanschauung"- Jacob Betts of The American Hotel System- Roberta Faceplant - "Merry Grittmass"- Raina Douris of WXPN / World Cafe- Anthony D'Amato of Fantastic Cat - "Merry Christmas, I Guess"And meet the performers of our live, in-person event happening this Friday, December 6th at Godfrey Daniels:- Joe Edelmann, frontman of There, There - a tribute to Radiohead- Emma Bockrath- Kate HughesWe'll hear "Winter Wonderland" in the key of Radiohead by There, Thereand the wonderful original tune "On Film" by Emma BockrathFind out more info and purchase tickets at our site:https://nextfavband.com/winter-wonderjam-2024/Text us your thoughts on this episode, and who should be OUR #NextFavBand...As always, our hope is to bring you "your next favorite band". If you tuned in today because you already knew this musician - thank you very much! We hope that you enjoyed it and would consider following us and subscribing so we can bring you your #nextfavband in the future. And check out nextfavband.com for our entire catalog of interviews!If you have a recommendation on who you think OUR next favorite band should be, hit us up on social media (@nextfavband everywhere) or send us an email at nextfavband@stereophiliastudio.com.Thank you to Carver Commodore, argonaut&wasp, and Blair Crimmins for allowing us to use their music in the show open and close. It makes everything sound so much better! Let's catch a live show together soon!#nextfavband #livemusic #music #musicinterview #musician #singer #guitar #song #newmusic #explorepage #instamusic #bestmusic #musicismylife #musicindustry #musiclife #songwriter #musiclover #musicfestival
Moralisierende Benennungen, eine Vermischung von Fakten und Meinung, Emotionalisierung, Personalisierung und: Feindbildaufbau! Das sind einige der Kritikpunkte an Medien, die die Politikwissenschaftlerin Renate Dillmann in ihrem neuen Buch „Medien. Macht. Meinung. Auf dem Weg in die Kriegstüchtigkeit“ herausgearbeitet hat. Im NachDenkSeiten-Interview zeigt Dillmann auf, wie im Journalismus Informationen, etwa über die verwendete Sprache, nach WeltanschauungWeiterlesen
Ich habe 1996 begonnen, Falun Dafa zu praktizieren, seitdem sind 28 Jahre vergangen. Meine anfängliche Begeisterung wurde allmählich durch eine Haltung der Routine ersetzt. Als ich anfing, haben mich die tiefgründigen Prinzipien, die der Meister lehrte, stark bewegt und meine ganze Weltanschauung verändert. Ich war entschlossen, mich dem Fa anzugleichen und dem Meister bis zum Ende zu folgen. Es war jedoch eine große Herausforderung für mich, mich wirklich zu kultivieren und all meine Anhaftungen.... https://de.minghui.org/html/articles/2024/8/30/177634.html
Wir werden oft gefragt, warum wir so heißen: Petra-Kelly-Stiftung, obwohl wir de facto die Heinrich-Böll-Stiftung in Bayern sind. Petra Kelly kam aus Bayern, aus Günzburg, und die Gründer*innen unserer Stiftung wollten unsere politische Bildungsarbeit einer so prägenden bayerischen politischen Figur widmen. Petra Kelly ist leider in den letzten Jahrzehnten in Vergessenheit geraten, aber der neue Film von Doris Metz „Petra Kelly - Act now!“, der vor wenigen Wochen bundesweit in den Kinos angelaufen ist, wirkt dem entgegen. Wir selbst haben den Film am 11.09. in München gezeigt mit anschließender Diskussion mit Lukas Beckmann (Mitbegründer der Grünen und der Heinrich-Böll-Stiftung und politischer Weggefährte von Petra Kelly), Amrei Küsel (von Fridays for Future München) und Doris Metz (die Regisseurin). Thema dabei war der politische Nachlass von Petra Kelly und ihre Bedeutung für Aktivist*innen der jetzigen jungen Generationen. Bei dieser Gelegenheit trafen sich Lukas Beckmann und Margarete Bause am Tag nach der Filmvorführung in den Studios von Radio Lora und sprachen über Petra Kelly als Person, als Feministin und als politische Aktivistin. Herausgekommen ist ein wirklich schönes und ehrliches Gespräch, das Einblicke in ihr Denken und ihre Weltanschauung, aber auch in ihr Verhältnis zur Grünen Partei gibt und quasi als „Zeitzeugengespräch“ fungiert, damit sich heutige und zukünftige Generationen weiterhin von dieser Person inspirieren lassen und aus den Fehlern der Vergangenheit lernen können. Uns interessiert noch: wie hat euch Petra Kelly inspiriert? Shownotes: Podcast von Herstory (2022): https://herstorypod.de/podcast/petra-kelly-die-polit-ikone-der-gruenen/ Über Petra und die Stiftung: https://www.petrakellystiftung.de/de/petra-kelly Teaser von „Petra Kelly - Act now!“: https://youtu.be/eiI87S7qrCc?si=v8ero7LTfQacptW7 Interview mit Christa Nickels: https://www.youtube.com/watch?v=4aHpV23gGtA&feature=youtu.be Petra Kelly – eine Graphic Novel: https://www.petrakellystiftung.de/de/2022/09/12/petra-kelly-eine-graphic-novel Interviewreihe der Heinrich-Böll-Stiftung: https://www.boell.de/de/petrakelly Bildrechte: Archiv Grünes Gedächtnis Musik Credits: "Smooth Move" Kevin MacLeod (incompetech.com) Licensed under Creative Commons: By Attribution 4.0 License http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Is mainstream Western media news, often FAKE News? (Part 2) Black Spy Podcast, Season 17, Episode 0002 In this week's Black Spy podcast Carlton King asks specialist New journalist and PR DAPS Agency boss, Firgas Esack, about the mainstream mass media, its hold on Western citizen's Weltanschauung and questions whether the media properly undertakes it role as the fourth estate - which in our so called democratic system is meant to hold governments, state bodies and the powerful to account! Dr Rachel Taylor additionally explains how the brain works to the advantage of governments wishing to inculcate their citizens with particular points of view that are favourable to them, their agencies, their leading officials and their billionaire backers. Thereby, fake news' modus operandi is to effectively narcotise the masses who utilise the mass media for information. Finally, in this debate, Carlton also points to the dark arts utilised by governments their intelligence and security agencies and the various other bodies that politicians control to pump their propaganda via the media and other tools to their citizens. In short the Black Spy Podcast asks citizens to think for themselves, to assess situations from an analysed and researched perspective and to dig as deeply as possible into history to gain a full and proper overview of ant situations or conflict. Please feel free to put any questions you might have to any of the Black Spy Podcast team concerning this or any other of our fascinating subjects. Moreover, if you want to continue learning whilst being entertained, please don't forget to subscribe to the Black Spy Podcast for free, so you'll never miss an episode. To contact Firgas Esack of the DAPS Agency go to Linked In To contact Carlton King by utilising any of the following: To donate - Patreon.com/TheBlackSpyPodcast Email: carltonking2003@gmail.com Facebook: The Black Spy Podcast Facebook: Carlton King Author Twitter@Carlton_King Instagram@carltonkingauthor To read Carlton's Autobiography: “Black Ops – The incredible true story of a (Black) British secret agent” Click the link below: https://www.amazon.co.uk/dp/BO1MTV2GDF/ref=cm_sw_r_cp_awdb_WNZ5MT89T9C
Is mainstream Western media news, often FAKE? (Part 1) Black Spy Podcast, Season 17, Episode 0010 In this week's Black Spy podcast Carlton King asks specialist journalist and PR the DAPS Agency boss, Firgas Esack, about the mainstream mass media, its hold on Western citizen's Weltanschauung and questions whether the media properly undertakes it role as the fourth estate - designed to hold governments to account, thereby seemingly supporting democracy! Dr Rachel Taylor additionally explains how the brain works to the advantage of governments wishing to inculcate their citizens with particular points of view that are favourable to them, and that of leading government official's billionaire backers. Thereby, this modus operandi effectively narcotises the masses utilising fake news. Finally, in this debate, Carlton also points to the dark arts utilised by governments and the intelligence services and the security agencies and bodies that politicians control, to pump out their propaganda via the media and other primary definers. In short the Black Spy Podcast asks citizens to think for themselves, to assess situations from an analysed and researched perspective and to dig deeply, and historically to gain such an overview. Please feel free to put any questions you might have to any of the Black Spy Podcast team concerning this or any other of our fascinating subjects. Moreover, if you want to continue learning whilst being entertained, please don't forget to subscribe to the Black Spy Podcast for free, so you'll never miss an episode. To contact Firgas Esack of the DAPS Agency go to Linked In To contact Carlton King by utilising any of the following: To donate - Patreon.com/TheBlackSpyPodcast Email: carltonking2003@gmail.com Facebook: The Black Spy Podcast Facebook: Carlton King Author Twitter@Carlton_King Instagram@carltonkingauthor To read Carlton's Autobiography: “Black Ops – The incredible true story of a (Black) British secret agent” Click the link below: https://www.amazon.co.uk/dp/BO1MTV2GDF/ref=cm_sw_r_cp_awdb_WNZ5MT89T9C14CB53651
Der neue Pudelkern-Pod ändert heute die Perspektive. Denn die Dinge sind häufig nicht so, wie sie auf den ersten Blick erscheinen. Deswegen ist es wichtig, immer wieder einen neuen und unverstellten Blick auf bekannte Sachverhalte oder Probleme zu werfen und gewohnte Denkpfade zu verlassen. Wer dagegen nur Recht behalten oder sich in seiner Weltanschauung bestätigt sehen will, ist zu einem Perspektivwechsel kaum fähig und bleibt in seiner Filterblase stecken. Deswegen diskutieren Albert und Jan, warum es im Leben häufig sehr hilfreich ist, die Perspektive zu wechseln, und welche psychologischen Barrieren Menschen daran hindern, dies zu tun. Welche Techniken und Methoden die Fähigkeit zum Perspektivwechsel fördern und welche Rolle Selbstreflexion und kritisches Denken bei diesem Prozess spielen.
In dieser Folge zu hören sind: Gast: Aileen Puhlmann Moderation: Oliver Rautenberg alias Anthroblogger Aus dem Team #ExWaldi: Cosmo, Lea Technik: Steffen Wir reden in dieser Folge über den anthroposophischen Verein “Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners”, der seit 1976 weltweit Waldorf-Einrichtungen unterstützt. Unser Fokus liegt dabei auf der Sparte der Freiwilligendienste, wo junge Menschen ein Jahr in einem anderen Land als Volunteer arbeiten. Content-Notes: Für die gesamte Folge: Rassismus, White Saviorism, missionarische Arbeit, Esoterik Pseudowissenschaftliche Menschenkunde Rudolf SteinersEsoterische sog. Notfallpädagogik in KrisengebietenKlassismus & klassistische BarrierenAusbeutungLandwirtschaftspraktikumErwähnung des russischen Angriffskriegs auf die UkraineAusbeutung des globalen Südens als Folge postkolonialer KontinuitätenOriginalzitat Rudolf Steiner Wir reden über: 00:00:00 Prolog 00:00:55 Intro 00:02:30 Aus dem Zusammenhang gerissenes Zitat und Teamvorstellung 00:12:00 Missionsdienst, Freiwilligendienst, Volunteering… 00:19:00 Der missionarische, kapitalistische und spirituelle Aspekt 00:21:35 Finanzierung, Fundraising, Ausbeutung und Benefits 00:27:45 Incoming Volunteers 00:30:50 Landwirtschaftspraktikum in Russland 00:31:50 Austausch von Waldorf zu Waldorf 00:34:35 Waldorf in die Welt exportieren 00:35:25 White Saviour Komplex 00:38:10 Der Weltschulverein - Steiner Zitat von 1920 00:43:05 Export von Weltanschauung über Demeter-Landwirtschaft 00:47:45 Was macht die Erfahrung mit Volunteers? 00:53:15 Wohin wird entsandt? 00:54:15 Eurozentristische Perspektive, Neokolonialismus 00:58:20 Wunsch für die Zukunft 01:02:20 Wortsalat - Das Zitat in seinem Zusammenhang Zu Aileen Puhlmann: https://femmit-mag.de/herzlich-klug-und-genau-richtig-wuetend/ Vereinsleitung von: https://lemonaid-charitea-ev.org Instagram: @aileenpuhlmann Quellen zum Thema Anthroposophie und Rassismus Rassismus, Reinkarnation und die Kulturstufenlehre der Waldorfpädagogik Anthroposophische Rassenkunde auf dem Weg ins 21. Jahrhundert von Ansgar Martins https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9783110702729-020/html?lang=en Völkisch und national von Helmut Zander https://www.unifr.ch/screl/fr/assets/public/Zander%20Rudolf%20Steiners%20Rassentheorie%20(2009).pdf Between Occultism and Fascism: Anthroposophy and the Politics of Race and Nation in Germany and Italy, 1900-1945 von Peter Staudenmaier https://ecommons.cornell.edu/server/api/core/bitstreams/db1dad79-53bf-451e-b95b-6982dd24afe3/content Weiterführende Links zum Inhalt der Folge chronologisch sortiert Freunde der Erziehungskunst https://www.freunde-waldorf.de/freiwilligendienst/im-ausland/ https://www.freunde-waldorf.de/die-freunde/hintergrund/ daraus ist das Zitat dieser Folge: https://www.freunde-waldorf.de/die-freunde/selbstverstaendnis/ https://www.erziehungskunst.de/artikel/win-win-durch-incoming-freiwillige https://www.erziehungskunst.de/artikel/freiwilligendienst-im-aus-und-inland Weltwärts https://www.weltwaerts.de/de/startseite.html Bundesfreiwilligendienst https://www.bundesfreiwilligendienst.de/bundesfreiwilligendienst Finanzierung durch einen “Unterstützerkreis” https://www.freunde-waldorf.de/fileadmin/user_upload/documents/Freiwilligendienste/weltweit/Programmübersicht/Merkblatt_Finanzierung_Foerderkreis.pdf https://www.freunde-waldorf.de/freiwilligendienst/im-ausland/finanzierung/#was-kostet-ein-freiwilligendienst Voluntourism https://www.evz.de/reisen-verkehr/reiserecht/nachhaltig-reisen/voluntourismus.html Einige Folgen aus dem Podcast der Freunde der Erziehungskunst Über die Vorbereitungsseminare https://www.freunde-waldorf.de/freiwilligendienst/freunde-podcast/detail/4-podcast-ueber-tomatenbutter-und-das-innere-leuchten-seminare-bei-den-freunden/ Bei Minute 12:05 erzählt die Gästin kurz von ihrem Jahr an der Waldorfschule in Windhoek in Namibia. https://www.freunde-waldorf.de/freiwilligendienst/freunde-podcast/detail/17-podcast-ja-ich-kann-meinen-namen-tanzen-aber-das-ist-voll-egal-mit-waldorflehrerin-frederike-schoeningh/ Die Gästin erzählt von ihren Erfahrungen in Indien bei einer nicht-anthroposophischen NGO https://www.freunde-waldorf.de/freiwilligendienst/freunde-podcast/detail/36-podcast-jung-weiss-unerwuenscht-wenn-das-auslandsjahr-ganz-anders-kommt-als-gedacht/ Die Gästin erzählt von ihren Erfahrungen in Georgien in einer Lebensgemeinschaft mit 70 Personen. https://www.temi-community.org/en https://www.freunde-waldorf.de/freiwilligendienst/freunde-podcast/detail/3-podcast-wie-du-krisen-meisterst-und-selbstsicher-wirst-auslandsjahr/ Finanzierung der Freunde der Erziehungskunst Finanzierung von Waldorflehrer*innenausbildung weltweit https://www.erziehungskunst.de/archiv-suche/archiv/spendenaufruf-stipendien-fuer-angehende-waldorflehrer-weltweit Geschäftsbericht Freunde der Erziehungskunst insb. S. 59ff https://www.freunde-waldorf.de/fileadmin/user_upload/documents/Die_Freunde/Freunde_der_Erziehungskunst_Geschäftsbericht_2022.pdf Social media Kanäle durch eigene Freiwillige https://karte.freunde-waldorf.de/einrichtung/800418 Highlight auf Instagram von einer Freiwilligen in Cape Town in einer anthroposophischen NGO https://www.vulamasango.org/de/vulamasango/das-konzept.html hier gibt es auch das angesprochene Interview mit einem zukünftigen Incoming Volunteer https://www.instagram.com/s/aGlnaGxpZ2h0OjE4MTE1NDcwMjc0MzM0OTIz?igsh=MW10MG12NDUxa2t4Nw== Russlandreise https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/fuhlt-sich-gerade-jetzt-genau-richtig-an-wie-18-waldorfschuler-2023-auf-klassenfahrt-nach-russland-fuhren-10555681.html https://anthroposophie.home.blog/2023/09/30/gerade-jetzt-thuringer-waldorfschulerinnen-reisen-trotz-krieg-nach-moskau/ Waldorfschulen haben den niedrigsten Anteil ausländischer Schüler*innen über alle Schulformen hinweg https://fowid.de/meldung/waldorfschulen-schulen-schueler-anteile-1992-2018 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/235965/umfrage/anteil-auslaendischer-schueler-an-allgemeinbildenden-schulen-in-deutschland/ White Saviour industrial complex von Teju Cole auf Twitter https://x.com/tejucole/status/177810262223626241 Der von Aileen erwähnte Artikel ist nicht bei Medium erschienen, sondern ihr findet ihn hier im The Atlantic https://www.theatlantic.com/international/archive/2012/03/the-white-savior-industrial-complex/254843/ Waldorfschule in Brasilien https://www.erziehungskunst.de/artikel/resilienz-am-rande-der-grossstadt Weltschulverein https://www.forschung-waldorf.de/fileadmin/dateien/downloads/Lehrerrundbrief/LRB_105_Okt_2016.pdf “Aber für Rudolf Steiner war das, jedenfalls in jener Dreigliederungszeit, stets nur ein kleiner Teil in dem großen Plan, eine weitausgreifende, internationale Bewegung zu entfachen zur Erneuerung des ganzen Schulwesens. Die Grundlage einer solchen Bewegung sollte ein Weltschulverein sein, der die nötigen Geldsummen herbeischaffen müßte. ,,Es ist sehr leicht möglich, daß wir vielleicht, wenn wir einen Weltschulverein gründen, überhaupt für solche Schulen, international, daß wir Geld kriegen" Dabei war durchaus nicht nur an Schulen für Kinder gedacht, sondern ebensogut an Hochschulen. „Es müßte auch die Freie Hochschule in Dornach aus diesen Geldern gespeist werden . . . Wir streben an eine zentrale Finanzierung, . . . eine Zentralkasse" (1/184). Dafür hätte die Stuttgarter Schule das weithin leuchtende Fanal sein können, als, wie es in der Abendansprache des 20. August 1919 geheißen hatte, „ein praktischer Beweis für die Durchschlagskraft der anthroposophischen Weltorientierung" (1/61). Erich Gabert in der Einführung GV 300a S. 24f “das unendlich viel wichtigere Ziel, eine Weltbewegung und einen Schulverein zu begründen” GV 300a S. 24 Zu alledem brauchen wir das, was ich nennen möchte ein internationales Streben für jegliches Schulwesen, aber ein internationales Streben, das nicht etwa bloß jetzt in der Welt herumgeht und überall Grundsätze verbreitet, wie Schulen eingerichtet werden sollen - das wird schon geschehen, wenn vor allen Dingen die Gelder beschafft werden für solche Schulen. Was wir brauchen, ist ein Weltschulverein in allen Ländern der Zivilisation, daß so schnell wie möglich die größte Summe von Mitteln herbeigeschafft werde. Dann wird es möglich sein, auf Grundlage dieser Mittel dasjenige zu schaffen, was der Anfang ist eines freien Geisteslebens. Daher versuchen Sie, die Sie irgendwo hinkommen in der Welt, zu wirken dafür, daß nicht bloß durch allerlei idealistische Bestrebungen gewirkt wird, sondern daß gewirkt werde durch ein solches Verständnis für die Freiheit des Geisteslebens, daß wirklich im weitesten Umfange für die Errichtung freier Schulen und Hochschulen in der Welt Geld beschafft werde. Es muß aus dem Dünger der alten Kultur dasjenige herauswachsen, was Geistesblüte der Zukunft sein wird.Quelle: GA 337a, S. 248, 1. Ausgabe 1999, 12.10.1920, Stuttgart Das aus dem Zusammenhang gerissene Zitat Quelle: https://www.freunde-waldorf.de/die-freunde/selbstverstaendnis/ “Allgemein Menschliches statt Rassismus oder Nationalismus Die Freunde der Erziehungskunst sind sich bewusst, dass das Gesamtwerk Rudolf Steiners vereinzelt rassistisch-diskriminierende Formulierungen enthält. Von diesen distanzieren wir uns ausdrücklich: Sie stehen im vollständigen Widerspruch zu der humanistischen Grundausrichtung der Anthroposophie und der Waldorfpädagogik. Aus ihrem Selbstverständnis setzen sich die Freunde der Erziehungskunst seit ihrem Bestehen weltweit dafür ein, dass Kinder und Jugendliche unter Wahrung der kulturellen, ethnischen oder religiösen Traditionen ihrer Länder und Familien das allgemein Menschliche erfahren und erkennen lernen, das alle Menschen dieses Planeten verbindet und die unantastbare Würde jedes Einzelnen konstituiert.” Steinerzitat später in der Folge: “...daß sie verstehen dieses Wort «Weltschulverein», denn es ist notwendig, daß wir Schulen über Schulen in allen Gegenden der Welt aus dem pädagogischdidaktischen Geiste heraus gründen, der in der Waldorfschule herrscht.” https://www.dreigliederung.de/steiner/zitate/1920-10-17_GA_200_1980_027-031_000003_001
Es gibt Menschen im Leben, denen begegnet man und man weiß sofort, dass sie einen Mega-Impact auf das eigene Leben haben werden und auch auf die eigenen Perspektiven. Und so ein Mensch ist für mich persönlich meine VIP Klientin Steffi Christian. Steffi ist heute hier bei mir zu Gast, weil sie erneut ein absolutes Meisterwerk veröffentlicht hat, und zwar ihr neues Buch ‚Bringe Dein Leben auf die Erfolgsspur – Warum jeder einen Coach braucht‘. Ihre Geschichte ist so unglaublich wertvoll für alle, die einfach mehr im Leben wollen. Die von der Raupe zum Schmetterling werden und ihr Money-Mindset aufpolieren wollen. Ich spreche mit ihr nicht nur über ihre eigene Reise. Wie sie sich vor 19 Jahren fast das Leben genommen hätte und heute einfach aus Spaß Millionärin geworden ist. Ich spreche auch mit ihr über ihre Weltanschauung, über ihre Perspektive auf das Lernen, das Denken auf Fülle, Veränderung und Transformation. Es wartet ein ganz wundervolles Interview auf dich. Genieße es! Mehr zu Steffi: • Website: www.steffichristian.com • Instagram: https://www.instagram.com/steffi_christian/ • YouTube: https://www.youtube.com/@steffichristian3715 • Podcast: https://pod.link/1463266937 Mehr zu mir: • Mein Bestseller Buch "Keine Kompromisse": https://nicolewehn.de/buch/ • Hier geht's zur Embodied Success Masterclass https://nicolewehn.de/masterclass/ • Trag dich in den Newsletter ein: https://nicolewehn.de/newsletter/ • Arbeite mit mir: https://nicolewehn.de/shop/ • Instagram: https://www.instagram.com/nicolewehn.de/ • LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nicolewehnmarketing/ • Webseite: https://nicolewehn.de/ • Du willst mehr über meine VIP Angebote und die Authentic Business Academy erfahren? Dann buch Dir einen Call: https://calendly.com/nicolewehn/klarheitsgespraech
In Ausgabe 81 sprechen Kabarettist Martin Puntigam und die Klimaökonomom Lydia Maria Lienhart darüber, wie Bauer oder Bäuerin wird, wie innovativ man dabei sein muss, wie einem die EU dabei hilft, ob die Abschaffung des Erosionsschutzes eine gute Idee war, warum der Landwirtschaftsminister sich nicht für Renaturierung starkmacht, wieso Landeshauptleute die Bestimmer sein möchten, wie lange soll man sich mit Mathematik beschäftigen, wieso das Europaparlament doch cool ist, was ein Praktikumsplatz in Brüssel und ein Kinderbetreuungsplatz gemeinsam haben, ob man auf einer österreichischen Botschaft auch Uni-Prüfungen schreiben kann, wie viele Clichés man auf der Diplomatenakademie erfüllen muss, warum Diplomat:innen alle 4 Jahre Wohnsitz wechseln müssen, ob man sich den Titel seiner Doktorarbeit merken sollte, warum es Flughäfen, warum es noch immer kein Tempolimit gibt, was man gegen Fake News machen kann, warum sich Weltanschauung mit Fakten nicht ausschließen sollten, wie veränderbar die eigene Meinung sein kann und darf, und wann und was man können muss, um ein Sehr gut in Schlachten zu bekommen.
In this episode, Tony provides insights into recent retail sales figures, the market's reaction, and the concept of 'confession season' in the corporate world. Then he conducts a detailed 'Pulled Pork' segment on Stealth Group (SGI), a tool retailer, evaluating its financial health, market performance, and prospects. In the club edition, we also discuss the reasons behind varying member performances (and our own performance), and discuss the importance of sticking to a disciplined investment model.
Merriam-Webster's Word of the Day for March 8, 2024 is: Weltanschauung VELT-ahn-show-ung ("ow" as in "cow") noun A Weltanschauung is a worldview; in other words, a comprehensive conception or apprehension of the world especially from a specific standpoint. The word is typically capitalized. // Many people disagree with the writer's personal Weltanschauung, but most can appreciate the quality and thoughtfulness of her work. See the entry > Examples: "[Writer Martin] Amis' subject matter was unforgiving: the degradation of individual values and the incorporation of greed, indifference and cruelty into public morality. But so intense was his focus, and so forensic the methodology he brought to his task, that each novel revealed some new facet of his ever-darkening Weltanschauung." — The Southland Times (New Zealand), 24 May 2023 Did you know? The German word Weltanschauung literally means "world view"; it combines Welt, meaning "world," with Anschauung, meaning "view." (You might have noticed this word's resemblance to another German borrowing, weltschmerz, meaning “world-weariness” or “world-pain”). When English speakers first adopted Weltanschauung in the mid-19th century, it referred to a philosophical view or apprehension of the universe, and this sense is still the most widely used. It can also describe a more general ideology or philosophy of life. Note that the word is typically capitalized in English, as all nouns are in German.