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Nach fünf Jahren ist es um die DiGA ruhig geworden. Die Kassen zweifeln am Nutzen von Anwendungen und klagen über die Herstellerpreise. Bei über 80 % der Patientinnen und Patienten, die eine App auf Rezept erhalten, kommt es zu keiner Folgeverordnung. Sind sie geheilt oder haben sie die Lust an der Gratis-App verloren? Es fehlen Daten zur Häufigkeit der Nutzung einer DiGA und zum erzielten Effekt, also zur Dosis-Wirkungs-Beziehung, stellt Prof. Dr. Martin Möckel fest, Notfallmediziner an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Der Leiter einer DGIM-Arbeitsgruppe, die sich mit DiGA sowie KI beschäftigt, setzt sich für eine „Art hochwertiger Grundlagenforschung“ ein. Da kleine Unternehmen im DiGA-Markt nicht die Ressourcen für umfassende Studien hätten, sei eine Förderung, etwa durch das Bundesforschungsministerium, notwendig. Große Hoffnungen hegt der DGIM-Experte bezüglich DiGA höherer Risikoklassen. Wenn sie z.B. bei Herzinsuffizienz oder Diabetes kontinuierlich Vitaldaten liefern, ermöglicht das eine „personenzentrierte Optimierung der Therapie“. Die Kombination von Wearables mit DiGA habe „das Potenzial, den Patientennutzen erlebbar zu machen, sodass auch die Nutzung deutlich besser wird“, ist Prof. Möckel überzeugt. Obwohl Innovationen im Gesundheitswesen eher selten dazu führen, dass weniger Geld ausgegeben wird, bieten DiGA diese Chance. Wieso das so ist, hören Sie in der Folge. Weiterführende Informationen: https://www.dgim.de/fileadmin/bildarchiv/PDF/Publikationen/Stellungnahmen/20251021_Stellungnahme_Digitale_Gesundheitsanwendungen.pdf
Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni analysieren die Münchner Sicherheitskonferenz. Im „Bayerischen Hof“ findet einmal im Jahr das wichtigste Treffen für Sicherheitspolitik und Verteidigung statt – dieses Jahr mit besonderer Spannung erwartet, nach allem, was im ersten Jahr der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump passiert ist. Und vor allem nach der „Schock-Rede“ von US-Vizepräsident J.D. Vance im Vorjahr. Umso neugieriger waren die beiden Podcast-Hosts, was Spitzenpolitiker von beiden Seiten des Atlantiks jetzt über die „Beziehungskrise“ denken. Bei den „Oscars der Geopolitik“ standen vor allem die Auftritte von Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Außenminister Marco Rubio im Mittelpunkt. Rubios Rede war zwar etwas versöhnlicher als die von J.D. Vance. Er betonte einerseits die gemeinsame Geschichte zwischen Europa und Amerika, warnte zugleich vor den Folgen der Globalisierung, einem „Klimakult“ und vor allem zu offenen Grenzen in der Migrationspolitik – und forderte die Europäer auf, dem amerikanischen Weg zu folgen. Das hatte Merz am Tag zuvor aber mehr als deutlich abgelehnt. Die Beziehung sei also beendet, aber lasst uns Freunde bleiben – so fasst Vassili Golod die Rede von Bundeskanzler Merz zusammen. Der Leiter des ARD-Studios in Kiew ist ebenso zu Gast in dieser Folge wie Kai Küstner, Co-Host des Podcasts „Streitkräfte und Strategien“. Die Vierer-Runde diskutiert die globalen Folgen der neuen Weltordnung und was von München übrigbleibt. Bilanz der Sicherheitskonferenz https://www.tagesschau.de/inland/bilanz-muenchner-sicherheitskonferenz-100.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: Bosettis Woche http://1.ard.de/extra-3-bosettis-Woche-schroeder-awr
Vor der Münchner Sicherheitskonferenz analysieren Anna Engelke und Kai Küstner die Probleme der transatlantischen Beziehungen. Der ehemalige US-Botschafter Wolfgang Ischinger spricht von einer „erheblichen Vertrauens- und Glaubwürdigkeitskrise“ zwischen Europa und den USA durch die unberechenbare Politik der Trump-Regierung. Der Leiter der MSC wünscht sich als Konferenzleiter, dass die Europäer in Zukunft mit Selbstbewusstsein und Selbstachtung ihre eigene Zukunft gestalten. Die Politologin Constanze Stelzenmüller gibt im Interview den Europäern einen praktischen Tipp im Umgang mit Trump: „Mach es wie die Ente – oben ganz ruhig, unten stark rudern.“ Kühl, ruhig und gefasst müssten sie sich auf allen möglichen Irrsinn einlassen und gleichzeitig sehr energisch dafür sorgen, sich nicht angreifbar und verwundbar zu machen, so die Direktorin des Center on the United States and Europe und erste Inhaberin des Fritz-Stern-Chair bei der Brookings Institution, einem Washingtoner Think Tank. Das bedeute auch, dass sich Europa gegenüber Eingriffen, Angriffen, Interventionen, Sabotage und Propaganda wehren muss – nicht nur aus China und Russland, sondern leider auch aus Amerika. Insgesamt wollen zur Sicherheitskonferenz mehr als 60 Staats- und Regierungschefs nach München kommen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Reparaturarbeiten am transatlantischen Verhältnis https://www.tagesschau.de/inland/muenchner-sicherheitskonferenz-erwartungen-100.html NATO startet Arktik-Mission zur Abschreckung und Verteidigung https://www.tagesschau.de/ausland/nato-arktis-mission-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Synapsen über personalisierte Medizin https://1.ard.de/Synapsen- ein Wissenschaftspodcast von NDR Info
Laut Polizeiangaben ist der 40-jährige Mann mit den Fäusten auf den 26-jährigen Juden los. Der Angreifer konnte gestern verhaftet werden. Das Opfer wurde leicht verletzt. Der Täter habe sich während der Festnahme wiederholt antisemitisch geäussert. Die weiteren Themen: ⦁ Der Kanton Zürich will das Spital Wetzikon bei der Fertigstellung des Neubaus nicht unterstützen: Das Spital erhält keine Bankgarantie in der Höhe von 50 Millionen Franken ⦁ Kindsmisshandlungen haben weiter zugenommen, schreibt das Zürcher Kinderspital. Der Leiter der Kinderschutzgruppe, Georg Staubli, zu den Gründen ⦁ Die FDP der Stadt Zürich wehrt sich gegen das Ende des Kino Corso am Zürcher Bellvue und hat eine Stimmrechtsbeschwerde eingereicht ⦁ Stille Wahl in der Gemeinde Rüti: Alle Bisherigen treten wieder an und sonst kandidiert niemand für den Gemeinderat. So ist der Gemeinderat in stiller Wahl bestätigt worden.
Sie setzen nicht auf Bling Bling, betont Adrian Heer (51). Im Private Banking bei der SZKB soll nicht eine übertriebene, sondern eine familiäre Atmosphäre herrschen. Im Gespräch mit Damian Betschart erklärt der Leiter des Private Banking Pfäffikon, was diese Beratungen von anderen unterscheidet. Er selbst ist seit 15 Jahren bei der SZKB, besonders geprägt hat ihn das erste Talent-Programm.Auf der Bank unterhalb des Kollegis in Schwyz verrät er auch, wieso er so schnell auf Social-Media-Posts und Mails antwortet, wieso er in den Schwimm-Unterricht geht und warum er laut Statistik musikalisch 22-jährig ist. www.szkb.ch/podcast«Auf der Bank» erscheint jeden ersten Dienstag des Monats. Der nächste Gast ist Nadja Meier, Leiterin Rechtsdienst bei der SZKB.
In Frankfurt ist der Mannschaftsbus des HFC ausgebrannt. Die U19-Spieler mussten mit dem Zug oder dem Auto nach Hause fahren. Der Leiter des Nachwuchses, Felix Krause, berichtet, wie der Club den Anschlag verarbeitet.
Laut dem Walliser Gesetz müssen die Gemeinden alle Kontrollberichte des Brandschutzes beim Kanton einreichen. Der Kanton hätte also merken können, dass die Berichte von der Unglücksbar fehlten. Trägt er eine Mitverantwortung? Der Leiter des Walliser Amts für Feuerwesen nimmt Stellung. Weiter in der Sendung: · Wallis will keinen Sonderstaatsanwalt zur Brandkatastrophe. · Die Munition aus dem Brienzer- und Thunersee unter einer luftgefüllten Taucherglocke raufholen. Diese Idee liefert wichtige Ansätze für weitere Untersuchungen zur Bergung. · Der Kanton Bern schreitet mit der Einführung der neuen Software im Sozialwesen voran. · Schülerinnen und Schüler diskutieren im Freiburger Grossen Rat über die Schule.
In dieser Radioreise geht Alexander Tauscher auf eine Wintertour durch Winterthur. Wobei wir die Stadt zu jeder Jahreszeit empfehlen. Freuen Sie sich auf einen Citytrip in die sechstgrößte Stadt der Schweiz, die vor den Toren der großen Finanz-City Zürich liegt. Unser Guide Paola Bachofen Timossi führt uns durch die waldreichste Stadt des Landes. Sie zeigt uns prächtige Villen und spricht über den Wandel von der Industrie- zur Kunst- und Designstadt. Paola erinnert an die einstige Schmiede für Kachelofen und zeigt uns kultige Locations. Im Albini Bar of Music traten in jungen Jahren schon Herbert Grönemeyer oder Milli Vanilli auf. Später spielten hier Willy DeVille mit seiner Band Mink DeVille oder auch Züri West. Warum in Winterthur vergleichsweise viele Italiener leben, erfahren wir bei einem Apéro. Unterwegs lernen wir den Rosenkavallier von Winterthur kennen. Am Hauptbahnhof verkauft der aus Albanien stammende Salzo Ferrati seit mehreren Jahrzehnten Rosen. Durch das einzigartige Science Center Technorama führt uns Silvio Wey im Schnelldurchgang. Der Leiter des Besucherdienstes zeigt uns ein paar der technischen und naturwissenschaftlichen Phänomene. Einzigartig ist auch der Skills Park im Sulz-Areal. Roger Rinderknecht hat ihn gegründet und zählt ein paar der beliebtesten Sportarten in diesem Riesen-Parcours auf. Im einstigen Industrie-Areal der Stadt befindet sich auch das neue Swiss Casino Winterthur in einer ehemaligen Lokomotiven-Halle. Casino-Direktor Daniel Kullmann und Groupier Lukas plauern über das verführerische Spiel mit dem Glück. Sie betonen zugleich, dass das Casino immer mitverdient. Schließlich gönnen wir uns noch einen Imbiss bei Hasan´s Sandwich. Seine Lebensgeschichte ist zugleich eine Verneigung vor Winterthur und den Menschen dieser Region. Viel Spaß in dieser Schweiz-Reise!
Aktuell debattiert der Ständerat über das Entlastungspaket, vorher hat das Parlament das Budget fürs kommende Jahr verabschiedet. Der Grundtenor: Der Bund muss sparen. Warum ist das so? Der Leiter der Bundeshausredaktion, Philipp Burkhardt, ist zu Gast im Tagesgespräch. Wenn das Parlament über Geld diskutiert, beginnt der Streit der Interessensvertreterinnen- und Vertreter. In den Wandelhallen geben die Lobbyisten vollen Einsatz. Mit unterschiedlichen Methoden wird versucht, auf sich aufmerksam zu machen. Es geht um vieles, der Bundesrat drängt das Parlament zum Sparen. Wie laufen solche Debatten ab? Wer setzt sich durch, wer verliert? Philipp Burkhardt, der Leiter der Bundeshausredaktion, ist zu Gast bei Simone Hulliger.
Insider Jan-Henrik Gruszecki ist zu Gast im BVB-Podcast der Ruhr Nachrichten. Der Leiter der Stabsstelle Strategie bei Borussia Dortmund spricht über das mögliche Ende des Rheimetall-Deals, über die Hoeneß-Forderung, die 50+1-Regelung zu kippen, und die möglichen Fan-Repressalien durch Beschlüsse der Innenminister-Konferenz. Er redet offen darüber, dass die Basis und die Entscheidungsträger des Klubs „sich viel zu verzeihen haben“. Unsere BVB-Reporter Jürgen Koers und Host Hansi Küpper diskutieren mit Gruszecki zudem über Guirassys Ego-Show gegen Leverkusen und den Wunsch nach einer großen Party am Borsigplatz.
Die Gespräche in den USA sind nach Angaben der Ukraine gut angelaufen. Die Beratungen über einen Plan für ein Ende des Krieges mit Russland seien konstruktiv und in warmer Atmosphäre gestartet, schrieb Außenminister Kyslyzja in Kiew. US-Außenminister Rubio, der die Gespräche in Florida leitet, äußerte sich optimistisch, dass Fortschritte erzielt werden können. Es gehe nicht nur um ein Friedensabkommen, sondern auch um ein Kriegsende, das der Ukraine Souveränität und Unabhängigkeit sichere, so Rubio. Der Leiter der ukrainischen Delegation, Umerow, lobte, dass die USA zuhörten und sein Land unterstützten.
In Washington ist eine Nationalgardistin nach einem Angriff durch einen Mann aus Afghanistan gestorben. Der Leiter der US-Einwanderungsbehörde kündigte nun an, bereits erteilte permanente Aufenthaltsgenehmigungen für Personen aus «problematischen Ländern» zu überprüfen. Weitere Themen: · 850 Milliarden Franken besitzen die 300 reichsten Personen und Familien der Schweiz, zeigen aktuelle Daten der Zeitschrift Bilanz. Ihr Vermögen ist somit um 2.2 Prozent gewachsen im Vergleich zum Vorjahr. · Die Zahl der Toten nach dem Hochhausbrand in Hongkong ist weiter angestiegen. Mindestens 94 Personen seien ums Leben gekommen, teilen die Behörden mit. · Armeechef Thomas Süssli darf in den zwölf Monaten nach seinem Weggang keine Aufträge im Rüstungsbereich annehmenm, so will es das VBS. Eine solche Karenzfrist soll Korruption verhindern.
Der Leiter der Initiative Vergissmeinnicht mit Wissenswertem zu Testamentsspenden.
Streit um Rente, Bürgergeld und Migration: Wie kann die Bundesregierung Lösungen finden? Und: Stagnation in Deutschland: Wie gelingt der wirtschaftliche Umschwung? Zu Gast bei „maischberger“ Der ehemalige Bundesfinanzminister der FDP Christian Lindner Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer Der Juso-Vorsitzende Philipp Türmer Der Leiter des ARD-Hauptstadtstudios Markus Preiß, die Journalistin Laura Kipfelsberger sowie der Kulturkorrespondent der Zeit Ijoma Mangold Von Sandra Maischberger.
Spotlights Chefredakteurin Inez Sharp ist gern allein. Aber nicht unbedingt in diesem Podcast. Sie hat sich Nadia Lawrence, Owen Connors und Mae McCreary ins Studio geholt, um mit ihnen über Einsamkeit zu sprechen. Wann ist Zeit für sich ein Genuss? Wann wird soziale Isolation zur Qual? In dieser Folge sprechen die zwei Britinnen, der Ire und die US-Amerikanerin über verschiedene Formen des Alleinseins – in der Sprache, der Gesellschaft, aber auch in ihrem Leben. Einsamkeit steht sowohl in den USA als auch in Großbritannien in den letzten Jahren verstärkt im Zentrum der Aufmerksamkeit. Der Leiter des öffentlichen Gesundheitsdienstes in den USA, Vivek Murthy, ging 2023 so weit, von einer „Epidemie der Einsamkeit“ zu sprechen. Großbritannien wiederum hat schon im Jahr 2011 eine groß angelegte Kampagne gegen soziale Isolation gestartet. Ein Interview mit Andrea Wigfield, die für diese "Campaign to End Loneliness” zuständig ist, lesen Sie hier. Auch unsere Literaturexpertin Eve Lucas hat einen Lektüretipp für Sie: Katie Kitamuras Audition. Der fesselnde Roman ist perfekt für ruhige Stunden allein – aber auch so unheimlich, dass Sie beim Lesen von Gesellschaft profitieren könnten. Das Magazin Spotlight können Sie hier bestellen. Als Dankeschön erhalten alle Podcast-Hörer die erste Ausgabe des Abonnements kostenlos. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Räuberleitern und ihrem Namen, einem Arbeitsplatz auf dem Dach, Tipps zum Baumhaus bauen, mit Marie und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Reportage: Auf der Feuerwehr-Drehleiter (06:55) Lachgeschichte: Nulli und Priesemut (14:45) Frage des Tages: Warum heißt die Räuberleiter so? (21:29) Reportage: Ein Baumhaus bauen (28:08) Sachgeschichte: Warum bringt es Pech unter einer Leiter durchzulaufen? (51:31) Von Marie Güttge.
Der Leiter des Arminia Bielefeld Museums „MAFA“ begleitet den DSC seit mehr als fünf Jahrzehnten als treuer Fan. 2014 hat der langjährige Redakteur der Tageszeitung „Der Patriot“ die Leitung des MAFA übernommen und darüberhinaus über 1500 Stadionführungen in der Schüco-Arena gegeben.
„Diese Alltagserprobung ist essenziell“, betont Dr. Thomas Lempp, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendpsychosomatik am Clementine Kinderhospital Frankfurt am Main. Der Leiter der ältesten Sprechstunde Deutschlands für Kinder und Jugendliche mit veränderter Geschlechtswahrnehmung begleitet junge Menschen, die ihr biologisches Geschlecht als nicht stimmig erleben. Jeder Fall ist individuell. Es braucht Sorgfalt und Unterstützung, damit Betroffene herausfinden, ob das gewünschte Geschlecht überhaupt „lebbar“ ist. Erst danach sind geschlechtsangleichende Maßnahmen denkbar. Pubertätsblocker können eine Art „Pausentaste“ sein und wertvolle Zeit geben, bevor Entscheidungen getroffen werden, die Einwilligungsfähigkeit voraussetzen. Operative Eingriffe bleiben im Kindes- und Jugendalter auch mit der neuen S3-Leitlinie eine Rarität. Die Zuständigkeit ist klar: „Wer, wenn nicht wir?“, fragt Thomas Lempp und wünscht sich für die ärztliche Aufgabe Leid zu mindern, mehr Nüchternheit bei diesem Thema statt Mediengetöse oder ein Abtun als „Modeerscheinung“. Die offene Frage ‚Wie soll ich dich ansprechen?‘ ist eine Einladung und hilft Vertrauen aufzubauen und den Arzt–Patienten-Kontakt aufrecht zu erhalten. **Muster anfordern:** Eine Musteranforderung des genannten Produktes ist für Ärzte jeweils in einem Zeitraum von 8 Wochen ab dem ersten Erscheinungstag der Podcastfolge möglich: https://www.infectopharm.de/ma/Salinac/ Weitere Informationen zu SaliNAC Nasenspray Gebrauchsinformation SaliNAC Nasenspray Pflichttext SaliNAC Nasenspray Patientenratgeber Sinusitis zum Lesen oder als Hörbuch **Link zum Transkript:** https://www.infectopharm.de/consilium/podcast/podcast-paediatrie/ **Kontakte:** Feedback zum Podcast? podcast@infectopharm.com Homepage zum Podcast: www.infectopharm.de/consilium/podcast/ Für Fachkreise: www.wissenwirkt.com und App „Wissen wirkt.“ für Android und iOS Homepage InfectoPharm: www.infectopharm.de **Disclaimer:** Der _consilium_ – Pädiatrie-Podcast dient der neutralen medizinischen Information und Fortbildung für Ärzte. Für die Inhalte sind der Moderator und die Gäste verantwortlich, sie unterliegen dem wissenschaftlichen Wandel des Faches. Änderungen sind vorbehalten. **Impressum:** _consilium_ ist eine Marke von InfectoPharm Arzneimittel und Consilium GmbH Von-Humboldt-Str. 1 64646 Heppenheim Tel.: 06252 957000 Fax: 06252 958844 E-Mail: kontakt@infectopharm.com Geschäftsführer: Philipp Zöller (Vors.), Michael Gilster, Dr. Markus Rudolph, Dr. Aldo Ammendola Registergericht: Darmstadt – HRB 24623 USt.-IdNr.: DE 172949642 Verantwortlich für den Inhalt: Dr. Markus Rudolph
Am Wochenende sind an der Ostsee tausende Fische angespült worden. Der Leiter des Thünen-Instituts für Ostseefischerei, Christopher Zimmermann, erklärt, was es damit auf sich hat und welche Rolle Überdüngung spielt.
In meinem Interview mit Franziska Rengger sprechen wir über ihr Leben für den Tanz. Mit sechs Jahren sieht sie in Basel den Nussknacker und ist sofort von der Zuckerfee verzaubert. Dort erlebt sie zum ersten Mal, was es heißt zu fallen – und wieder aufzustehen. Ihr Wunsch, selbst Ballett zu tanzen, ist geweckt, und ihre Eltern unterstützen sie dabei, diesen Traum zu verwirklichen.Franziska erzählt von ihren ersten Auftritten und dem Weg, der sie mit zwölf Jahren an die neu gegründete Ballett-Berufsschule in Zürich führt. Diese Zeit – und besonders ihre Mentorin – prägt sie nachhaltig. Vier Jahre später besteht sie die Aufnahmeprüfung an der Royal Ballet School in London und zieht in die englische Metropole. Wir sprechen darüber, was sie dort erlebte und wie es dazu kam, dass sie während eines Familienurlaubs in Berlin spontan in einer Company mittanzte. Der Leiter war begeistert und bot ihr direkt einen Hospitantenvertrag an.Mit nur 17 Jahren findet sich Franziska in der Berliner Compagnie zurecht, lernt schnell und erhält schon bald die Chance, im Nussknacker zu tanzen. Kurz darauf folgt ein Vertrag für die nächste Saison, und in wenigen Jahren interpretiert sie alle großen Klassiker. Doch als die Oper einen neuen Tanzdirektor bekommt, verändert sich das Klima. Franziska gerät in eine Essstörung und beschließt, diesen Weg nicht weiterzugehen.Sie stellt sich grundlegenden Fragen und ihren eigenen Glaubenssätzen. Nach verschiedenen Bewerbungen wechselt sie schließlich die Seite und beginnt eine Ausbildung zur Tanzpädagogin. Im Jahr 2000 eröffnet sie ihr eigenes Tanz- und Ballettstudio Zehlendorf, das sie nach ihren eigenen Vorstellungen aufbaut. Am 12. Oktober feiert sie das 25-jährige Jubiläum ihres Studios mit einer besonderen Tanzgala in der Urania Berlin – viele ehemalige Schüler reisen aus aller Welt an, um mitzutanzen.Im Gespräch erklärt Franziska, warum Tanz weit mehr ist als Bewegung: wie er Persönlichkeitsentwicklung fördert und echten Zusammenhalt schafft.Möchtest du mehr über Franziska und ihre Arbeit erfahren? Hier ist der Link zu ihrer Webseite und der zu der Tanzgala. Vernetz dich mit ihr auf LinkedIn und auf Instagram.Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.Hier geht's zu den Shownotes Support the show
Wildschweine können Grundstücke verwüsten. Diese leidvolle Erfahrung macht die Stadt Bad Dürkheim gerade wieder einmal auf dem Friedhof im Stadtteil Grethen-Hausen. Der Leiter des Forstamtes Bad Dürkheim, Frank Stipp, empfiehlt deshalb im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Sebastian Felser, den Friedhof "wildschweinsicher" zu machen.
Die Regierung will mit einem Gesetz für bessere Angebote und Massnahmen für Opfer von häuslicher Gewalt sorgen. Dafür sollen mehr Daten über Fälle von häuslicher Gewalt gesammelt und ausgetauscht werden. Eine Herausforderung in Sachen Datenschutz. Weitere Themen: · Alarmstimmung in Brienz vorbei? Der Leiter des Frühwarndienstes, Geologe Reto Thöny, beurteilt die aktuelle Lage am Berg. · David gegen Goliath im Ostschweizer Fussball: Der FC St. Gallen ist zum Cup-Duell zu Gast beim FC Wil.
Zweieinhalb Jahre lang hat Jürg Eglin die Ukraine-Delegation des Internationalen Roten Kreuzes (IKRK) geleitet, jetzt endet seine Amtszeit. Im Interview mit SRF 4 News zieht er Bilanz. Weitere Themen: · Letzte Woche hat der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski in einer Videoansprache gesagt, die Ukraine solle sich gegen Russland nicht nur verteidigen, sondern auch angreifen. Was bezweckt er damit? · Nach einer grossen Hitzewelle gibt es in Frankreich ein neues politisches Streitthema: Klimaanlagen. Das rechtsnationale Rassemblement National fordert Klimaanlagen im ganzen Land. · Ein US-Forschungsteam hat mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz zwei neue Antibiotika entwickelt. Wie funktioniert das?
Ref.: Patrick Knittelfelder, Unternehmer, Autor, Geschäftsführer der HOME Mission Base Salzburg, Salzburg, Österreich Eine schwere Krankheit aus heiterem Himmel wurde für den energiegeladenen Unternehmer Patrick Knittelfelder zum "Lackmus Test" für seine Verkündigung von der Güte Gottes: Wenn auf einmal das Lebenshaus einstürzt, zeigt sich, ob der Glaube mehr schillernde Fassade ist, oder tatsächlich festes Fundament. Der Leiter der HOME Mission Base in Salzburg hat in seinem Leben "wahnsinnig viel verdient - und wahnsinnig viel verloren. Vor ein paar Jahren beinahe mein Leben." Im Standpunkt beschreibt der beliebte Vortragsredner, wie er in den größten Lebenskrisen von der Enttäuschung wieder ins Vertrauen gefunden hat.
80 Jahre ist es her, seit die USA eine Atombombe über Hiroshima in Japan abwarfen. Das Bild vom aufsteigenden Atompilz ging um die Welt. Innerhalb von Sekunden war die Innenstadt Hiroshimas dem Erdboden gleich gemacht. An diesem Tag starben schätzungsweise 45.000 Menschen, insgesamt starben in Folge des Atombombenangriffs 140.000 Menschen. Seit den Abwürfen über Hiroshima und Nagasaki wurde keine Atombombe mehr in einem Krieg eingesetzt. Während sich nach dem Kalten Krieg um Abrüstung bemüht wurde, zeigt der aktuelle Trend in Richtung nuklearer Aufrüstung. Nukleare Aufrüstung hat Dominoeffekt "Was man konstatieren muss, ist, dass wir immer mehr solcher Führer haben wie Trump, die öffentlich mit Atombomben drohen. Diese neue Entwicklung ist sehr bedenklich. Es bricht das nukleare Tabu, dass man 80 Jahre lang keine nuklearen Waffen eingesetzt hat", sagt Ulrich Kühn vom Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik in Hamburg. Der Leiter des Forschungsbereich Rüstungskontrolle und Neue Technologien warnt vor einem Dominoeffekt beim nuklearen Aufrüsten. Rüstungskontrolle nicht vorhanden Weil Russland den Abrüstungsvertrag mit den USA 2023 ausgesetzt hat, gebe es außerdem aktuell keine gegenseitige Kontrolle, so Kühn. Jedoch sei nicht die Rüstungskontrolle die Ursache für das gegenseitige Aufrüsten, sondern geopolitische Spannungen. "Erst wenn die beigelegt sind, könne man auch wieder über Rüstungskontrolle sprechen", sagt Kühn im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch.
Am Freitag wählt der Bundestag drei neue Richter für das höchste Gericht. Wird SPD-Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf gewählt, die wegen ihrer früheren Haltung zur Impfpflicht in der Kritik steht? Mit welchen Stimmen? Alle Kandidaten brauchen eine Zweidrittel-Mehrheit im Bundestag. Die Stimmen von Union und SPD reichen damit nicht.Bildungsministerin Karin Prien hat eine Obergrenze für Kinder mit Migrationshintergrund in Grundschulen ins Gespräch gebracht. Der Leiter des Bildung.Table, Thorsten Denkler, warnt vor pauschalen Quoten. Stattdessen plädiert er für frühe Sprachförderung und individuelle Unterstützung: „Am Ende geht es darum, das Kind aus der individuellen Perspektive anzusehen.“Erik Podzuweit, CEO von Scalable Capital, sieht große Chancen für den deutschen Kapitalmarkt. Er sagt im Gespräch mit Alex Hofmann vom CEO.Table: „Deutschland ist außerhalb der USA und Chinas ein sehr, sehr guter Markt“ und fordert eine Reform der Altersvorsorge.Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
US-Präsident Trump ist vorzeitig vom G7-Treffen in Kanada abgereist. Die Lage in Nahost erfordere seine Anwesenheit in Washington, so Trump. Israel geht weiter gegen den Iran vor, der auf der anderen Seite Vergeltungsschläge in Israel ausführt. Für sehr gefährlich und besorgniserregend hält Dr. Andreas Reinicke die Situation. Der Leiter des Deutschen Orient-Instituts in Berlin betont, es sei richtig und wichtig festzustellen, dass der Iran niemals in den Besitz einer Atombombe gelangen dürfe. Den Angriff Israels hält er aber nicht für gerechtfertigt. „Es handelt sich schlicht und einfach um einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg“, so Reinicke im Interview mit Host Stefan Niemann. Er spricht auch darüber, wie realistisch ein Fall des Regimes in Teheran ist, in welchem Dilemma Israel steckt sowie über den Schlingerkurs von US-Präsident Trump in diesem Konflikt. Die Frage, ob die USA bald selbst in das Kriegsgeschehen eingreifen, bespricht Stefan auch mit Co-Host Kai Küstner. Aus seiner Sicht wird der Krieg im Nahen Osten mittelbar und langfristig Auswirkungen auf das Geschehen in der Ukraine haben. Wird doch der Iran kaum in der Lage sein, im großen Stil Drohnen oder ballistische Raketen an Russland zu liefern. Auf der anderen Seite wird Russland den Iran bei seinen Kampfhandlungen nicht unterstützen können. In der Ukraine geht der russische Präsident Putin derweil weiter mit aller Härte vor – zuletzt mit einem der tödlichsten Luftschläge seit Kriegsbeginn. Möglichen Lösungen für ein Kriegsende in der Ukraine ist man beim G7-Treffen nicht nähergekommen. Und auch nicht weiteren Sanktionen gegen Russland, da US-Präsident Trump weiter zögert. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Der ukrainische Blick in den Nahen Osten https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-iran-israel-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast “Krieg und Terror - Die Lage im Nahen Osten und in der Ukraine” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast5342.html
Künftig sollen Bewohnerinnen und Bewohner des Kantons Basel-Stadt nur noch maximal 10 Prozent ihres Lohns für Krankenkassenprämien aufwenden. Der Kanton soll den Rest übernehmen. Dies hat der Grosse Rat heute mit einer knappen Mehrheit enschieden. Ausserdem: · Der Kanton Baselland spart bei heilpädagogischen Schulen - dagegen wehren sich betroffene Eltern · Ein Gebäck mit Tradition: Das "Sunnereedli" wird 100 Jahre alt · Der Leiter des Botanischen Gartens, Bruno Erny, geht nach 37 Jahren in Pension
Der Leiter der Kulturvermittlung im HGM gibt Einblick in die Tätigkeit des Teams.
Der Leiter der Kulturvermittlung im Heeresgeschichtlichen Museum Wien gibt Einblick in dessen Historie.
Ausgerechnet am 8. Mai traf sich der Leiter des Planungs- und Führungsstabs des Bundesministers der Verteidigung, Generalmajor Christian Freuding, mit dem Asow-Kommandeur Oleg Romanow und posierte mit diesem in Felduniform für ein Foto. Romanow und dessen Einheit, die 3. Separate Sturmbrigade, sind dafür bekannt, regelmäßig die Waffen-SS-Division „Galizien“ zu verherrlichen – und auf seinem Instagram-KanalWeiterlesen
Der Leiter der Brandenburger Gedenkstätten, Axel Drecoll, hat gegenüber dem Springer-Blatt BILD angekündigt, den russischen Botschafter „mit Sicherheitskräften“ vom Gelände des KZ Sachsenhausen zu schmeißen. Dort sind für den 4. Mai offizielle Gedenkveranstaltungen anlässlich der Befreiung (durch die Rote Armee) geplant. Hintergrund ist eine Handreichung des Auswärtigen Amtes (AA), die ein entsprechendes Vorgehen gegen russischeWeiterlesen
Papst Franziskus ist tot. Oft benötigt es etwas Zeit, um den Verlust einer solchen Persönlichkeit wie dieses Papstes aus Argentinien zu ermessen.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Eines der Lieblingsprodukte der Deutschen ist die Lebensversicherung. Doch wie gehen die Anlageexperten der Versicherer mit dem geänderten Zinsumfeld um? "Es war ein gewisser Befreiungsschlag. Wir haben durch die gestiegenen Zinsen nach 30 Jahren erstmals die Situation, dass seit Jahresanfang wir wieder einen höheren Rechnungszins verwenden dürfen. Das bedeutet bessere Garantieleistungen für unsere Kunden", so Thomas Pollmer. Der Leiter für Produktmanagement Leben der Continentale Versicherung über die Bedeutung von Aktien als Anlageklasse: "Diese Anlageklasse halten wir für unheimlich wichtig als Grundlage für den Aufbau von Altersvorsorgekapital. Das ist ein langer Anlagehorizont. Das reduziert das Risiko von Schwankungen." Gerade erst wurde die Continentale Versicherung vom Handelsblatt zudem als Top-Lebensversicherer 2024 ausgezeichnet. Alle Details im Interview von Finanzjournalistin Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://www.continentale.de
Der Leiter der internationalen Projekte gibt Einblick in die Tätigkeit in Bezug auf die Benachteiligung von Mädchen und wie sie worldvision verbessert.
Nach ihrem Telefonat wollen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin Friedensgespräche für die Ukraine aufgleisen. Darauf hatten sie sich telefonisch geeinigt. Wie eine solche telefonische Einigung zustande kommt, weiss ein ehemaliger Diplomat. Weitere Themen: · Im sogenannten «Rockerprozess» hat das Berner Obergericht die Urteile gegen die Motorrad-Gangs «Hells Angels» und «Bandidos» bestätigt. Mitglieder der beiden verfeindeten Banden haben sich vor sechs Jahren in Belp mit Schusswaffen und Schlagringen bekämpft. Das Gericht hält an den Freiheitsstrafen fest. · In Deutschland hat Bundeskanzler Olaf Scholz gerade eine Kommunikationsaffäre in der heissen Phase des Wahlkampfs am Hals. Ihm wird vorgeworfen, sich rassistisch gegenüber einem Schwarzen Politiker der CDU geäussert zu haben – ausgerechnet in einer Rede, in der der Sozialdemokrat Scholz die Union kritisierte, sich dem Faschismus und der AfD anzunähern. · In Tschechien können die Behörden dank einer Biber-Familie mehr als eine Million Franken sparen. Konkret geht es um ein Flussrenaturierungsprojekt. Dieses haben die Biber sozusagen über Nacht erledigt: Sie haben genau dort einen Damm gebaut, wo die Behörden einen geplant hatten. Der Leiter der Biberfachstelle in der Schweiz weiss, ob auch hierzulande die Biber die Bagger ersetzt haben.
Der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, hofft, dass von der Veranstaltung ein Signal der Stärke Europas ausgeht. Man müsse mehr für die Verteidigung tun. Ranghohe russische Vertreter seien zur Konferenz nicht akkreditiert. Meurer, Friedbert www.deutschlandfunk.de, Interviews
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Viele Menschen haben Angst vor Altersarmut. Deswegen wird private Altersvorsorge - vor allem auch mit Aktien - immer wichtiger. "Das betrifft alle. Um die Rentenlücke zu schließen, ist ein erheblicher Vermögensaufbau notwenig. Wir müssen viel sparen und richtig gut anlegen. Die Möglichkeiten sind vielfältig: Von staatlich gefördert mit Riester oder Rürup über die betriebliche Altersvorsorge oder die private Vorsorge. Bei unserer privaten Vorsorge sind gerade die gemanagten Depotmodelle sehr beliebt. Über 70 Prozent unserer Kunden wählen diese Modelle", so Dr. Matthias Reimer. Der Leiter für fondsgebundene Investments bei der Zurich Gruppe Deutschland weiter: "Wenn es darum geht, richtig anzulegen, dann haben viele Menschen Entscheidungsprobleme und wünschen sich Unterstützung dafür. Genau das machen wir mit den gemanagten Depotmodellen. Unsere Experten stellen mit Fonds und ETFs standardisierte Anlageprofile von chancen- bis sicherheitsorientiert in diversifizierten Fonds-Portfolios zur Verfügung. Sie wählen Fonds mit guter Qualität und niedrigen Kosten aus." Gerade erst wurde die Zurich vom Handelsblatt für die gemanagten Depotmodelle mit "sehr gut" ausgezeichnet. Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.zurich.de
Kann eine Kirchgemeinde eine Pfarrstelle nicht besetzen, soll sie auch Akademikerinnen und Akademiker anstellen können, die nicht Theologie studiert haben. Einzige Voraussetzungen sind, dass die Bewerberinnen und Bewerber mindestes 55 Jahre alt sind, in der reformierten Kirche sozialisiert sind und einen Eignungstest bestehen. So sieht es der Plan P vor, der zurzeit in den Landeskirchen der Deutschschweiz diskutiert wird. Die Idee für die Notmassnahme gegen den Pfarrmangel, der sich wegen zahlreicher Pensionierungen noch verschärfen will, heckte Thomas Schaufelberger aus. Der Leiter der Pfarrausbildung stellt sich am Stammtisch den Fragen von reformiert.-Redaktionsleiter Felix Reich und sagt, wie er eine Erosion der Ausbildungsstandards für das Pfarramt verhindern will und warum der Plan P trotzdem eine radikale Lösung ist. Darüber hinaus wirft der als Notlösung deklarierte Vorschlag ganz grundsätzliche Fragen auf, um deren Beantwortung die Kirche dringend ringen muss.
Singen kann grundsätzlich jeder, sagt Michael Fuchs. Der Leiter des Zentrums für Musikermedizin in Leipzig erklärt, was Singen so besonders macht. Und er gibt Tipps, um das älteste Instrument der Welt zu pflegen und vor Überlastung zu schützen. Fuchs, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
In Syrien wird der Diktator Assad gestürzt. Frankreich und Polen sprechen über Friedenstruppen für die Ukraine. Und der künftige US-Präsident Trump stellt erneut die Mitgliedschaft in der NATO unter Bedingungen. Und Deutschland? Macht Wahlkampf. Friedrich Merz reist wie ein Schattenkanzler nach Kiew und Warschau. Olaf Scholz inszeniert sich als Friedenskanzler und schürt Kriegsangst. Welche Rolle will Deutschland in der Welt spielen? Diese Frage stellt Anne Will in dieser Folge Eckart Lohse. Der Leiter der Parlamentsredaktion der F.A.Z. ist ein ausgewiesener Kenner der deutschen Außenpolitik. Er hat Friedrich Merz nach Kiew und Warschau begleitet und gibt Einblicke in dessen außenpolitische Agenda. Außerdem diskutieren Anne Will und Eckart Lohse, wie die Beziehungen Deutschlands zu Frankreich und Polen wieder besser werden können und wie eine künftige Bundesregierung höhere Ausgaben für die Sicherheit finanzieren will. Darüber steht natürlich die Frage: wer gewinnt das Rennen um das Kanzleramt? Der Redaktionsschluss für diese Folge war Mittwoch, 11. Dezember 2024, um 17:00 Uhr.
Der Leiter der deutschen Schmidt-Schule in Jerusalem über den Schulalltag. Er war Gast bei der Ordenstagung 2024 im Wiener Kardinal König-Haus.
Das Bündnis aus SPD, Grünen und FDP ist Geschichte. Der Leiter des NZZ-Büros in Berlin, Marc Felix Serrao, ordnet im Podcast ein. Host: Antonia Moser Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/nach-dem-aus-der-ampel-regierung-so-geht-es-jetzt-weiter-in-deutschland-ld.1856382 https://www.nzz.ch/der-andere-blick/die-deutsche-regierung-muss-ihr-linkes-wolkenkuckucksheim-verlassen-oder-endlich-neuwahlen-moeglich-machen-ld.1856215 Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ Briefing». Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren unter go.nzz.ch/briefing
„Wir können nicht über Bildung reden und gleichzeitig bei Kulturprojekten sparen“, sagt Hansgeorg Schmidt-Bergmann. Der Leiter der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe blickt in SWR Kultur optimistisch in die Zukunft, trotz finanzieller Herausforderungen.
Sie möchten Teil unserer Mission werden und unabhängigen und werbefreien Journalismus unterstützen? Dann werden Sie jetzt Pioneer!Karina Mößbauer und Jörg Thadeusz diskutieren die schwierige Koalitionsbildung nach den Landtagswahlen in Ostdeutschland zwischen der CDU und dem BSW auf Landesebene und die aktuellen Störfeuer der Parteivorsitzenden aus Berlin. Im Interview der Woche: Britta Haßelmann, die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Deutschen Bundestag, spricht mit Jörg Thadeusz über die “grüne Wirtschaftspolitik” von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck mit Blick auf das Lieferketten-Gesetz, internationale Handelsabkommen und seinen Impuls zu einer Modernisierungsagenda und einem Deutschlandfonds. Was ist von dem aktuellen Wirtschaftsimpuls von Robert Habeck zu halten? Der Leiter des The Pioneer Wirtschaftsressorts Christian Schlesiger kommentiert die Idee einer “Investitionsprämie”. Im kürzesten Interview der Berliner Republik: Der Hauptstadtkorrespondent der Rheinischen Post Hagen Strauß spricht mit Karina Mößbauer über Brombeeren, die aktuelle Indien-Reise des Bundeskabinetts und den Berliner Zapfenstreich für den scheidenden NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg. ID:{1HLCEVuYEnUH2ESGpZ5uvT}
(00:00:52) Der Leiter des Konrhausforums Bern spricht über die kommende Ausstellung «Vorort Schweiz», den Stadt-Land Graben, gesellschaftliche Relevanz und darüber, ob wir Vorräte bunkern sollen. (00:11:06) «Die Tabubrecherin»: Ein Dokumentarfilm über eine Frau, die sowohl pragmatisch als auch philosophisch mit ihrer Krebs-Erkrankung und ihrem nahen Tod umgeht. (00:15:16) «Leonce und Lena» neu inszeniert: Theater Hora setzt auf Inklusion und Teilhabe. (00:19:56) Michael Fehr wagt das Unfertige: Spoken-Word-Premiere beim woerdz-Festival in Luzern. (00:24:38) «In den Höhlen der Schweiz – vom Abenteuer zur Wissenschaft» - Von den Mythen bis zum Forschungsstand heute.
90 Prozent der Fichten im Harz sind tot oder stark geschädigt. Der Leiter des Nationalparks Harz, Roland Pietsch, glaubt trotzdem nicht, dass der Wald in dem Mittelgebirge verloren ist. Er wird in der Zukunft nur etwas anders aussehen als bisher. Ulrike Timm www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Taliban-Sprecher schlägt direkte Gespräche zwischen EU und Afghanistan vor Suhail Shaheen lädt Westen zu Investitionen ein: Wir haben viele Rohstoffe Doha. Afghanistan hat Deutschland, die EU und USA eingeladen, wieder im Land zu investieren und direkte Beziehungen zu Afghanistan aufzubauen. Der Leiter des politischen Büros der Taliban-Regierung in Doha, Suhail Shaheen, sagte in einem Gespräch mit einem Mitarbeiter des Magazins Tichys Einblick: „Ich schlage vor, dass eine Delegation aus Europa und eine aus Afghanistan kommt, um die Probleme zu erklären und Fragen zu stellen, mit Parlamentariern, Regierungsbeamten, Gemeinden, unseren afghanischen Gemeinden und anderen zu sprechen. Die Delegation sollte sich mit ihnen treffen, ihre Fragen und Bedenken vorbringen. Ich halte das für wichtig, damit ein wahres Bild zum Vorschein kommt.“ Zugleich lädt Shaheen den Westen zu Investitionen in Afghanistan ein. „Wir sind offen für Investitionen der Westländer, der USA, europäischer Länder, Russlands und unserer Nachbarn. Afghanistan ist reich an Ressourcen.“ Der Taliban-Sprecher verweist darauf, dass China bereits direkt mit der afghanischen Regierung spricht und im Land investiert. „Wenn die westlichen und europäischen Länder uns nur kritisieren und als Opfer verurteilen wollen und die Chinesen hier investieren wollen – dann begrüßen wir sie.“ Allerdings sei nicht ausgemacht, dass China wichtigster Partner Afghanistans wird. „Ob China unser wichtigster Partner ist, hängt von der Größe der Investitionen ab. Wenn Europa viel investiert, wird Europa auch ein großer Partner sein. Und wenn Russland mehr investiert, dann liegt der Ball halt in dieser Ecke.“ Die Kritik aus dem Westen an der Lage der Frauen in Afghanistan weist der Taliban-Sprecher zurück. Man tue bereits viel für die Verbesserung der Lebensverhältnisse der Frauen bis hin zur Öffnung der Universitäten. „In Afghanistan hatten Frauen vorher kein Recht ihren Partner zu wählen – mit der legalen Regierung haben wir jetzt dieses Recht eingeräumt. Witwen müssen nicht mehr neu heiraten. Frauen haben nun auch das Recht zu Erben und Gewerbe anzumelden“, nennt Shaheen einige konkrete Beispiele. „Die Vorgängerregierung hatte 2000 Gewerbelizenzen vergeben – nun sind es mehr als 10.000. Frauen können in medizinischen Einrichtungen arbeiten. Diese Rechte wollen wir ausweiten, aber hier gibt es Probleme zum Beispiel auch in der Wiedereröffnung von Universitäten [für Frauen, die Red.]. Das damit betraute Komitee arbeitet daran. Wir haben hier einige positive Dinge für Frauen erreicht, die aber nicht in den Medien gezeigt werden, die nur zeigen wollen, wie wir Menschen unterdrücken.“ Dieser Aussage wird von Experten nach Recherchen von Tichys Einblick widersprochen: Es werden konsequent die Gesetze der Sharia angewandt – danach ist Arbeit nur so weit möglich, wie es das islamische Recht erlaubt. Zum Beispiel dürfen Frauen nur Frauen medizinisch behandeln und müssen sich an die strikten Sittengesetze halten. Wenn keine Ärztin verfügbar ist, kann keine Behandlung stattfinden. Erben und die freie Entscheidung über Heirat war schon vorher entlang der Sharia geregelt und nun auch konsequent durchgesetzt. Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/ Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Die Gastgeberin ist Corinna Budras. Die EU will Zölle auf hochsubventionierte chinesische E-Autos verhängen. Das macht die Fahrzeuge hierzulande teurer – dabei sind die Autokäufer sowieso schon so zurückhaltend. Jetzt war Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) in China und hat versucht, die Wogen zu glätten. Wir sprechen mit unserer Korrespondentin Julia Löhr, die mit Habeck in Asien unterwegs war, über den Erfolg seiner Reise. Der Leiter von Technik und Motor, Holger Appel, erklärt, woran es bei der E-Mobilität noch hakt und schließlich ordnet Katrin van Randenborgh vom ADAC ein, welche Rolle die Politik bei der schleppenden Entwicklung am E-Auto-Markt spielt.
Am Ende des Ersten Weltkriegs erhält Griechenland als Bündnispartner der siegreichen Mächte ehemalige Gebiete des Osmanischen Reichs zugesprochen. Die Türken unter Kemal Atatürk kämpfen gegen die Besatzer, und für beide Seiten beginnt ein blutiger Krieg.**********Ihr hört in dieser "Eine Stunde History":00:12:05 - Der Istanbuler Turkuloge und Historiker Christoph K. Neumann schildert die Folgen des Krieges für die Türkei und für Griechenland.00:22:02 - Historiker Ioannis Zelepos von der Universität Ioannia erläutert Inhalt und Ziel der "Megali Idea".00:31:37 - Der Leiter des Dubliner Zentrums für Kriegsstudien, Robert Gerwarth, befasst sich mit dem türkisch-griechischen Verhältnis in der Gegenwart.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Armenien: Der Völkermord von 1915/1916Eine Stunde History: Ein gespaltenes LandErster Weltkrieg: Der erste globale Krieg der WeltgeschichteEnde des Ersten Weltkriegs 1918: Der Frieden, der keiner war**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.