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Bei ProSiebenSat.1 werden die Karten neu gemischt. Die Sendergruppe verabschiedet sich von einer Struktur, die das deutsche Privatfernsehen jahrzehntelang geprägt hat: Einzelne Senderchefs sollen künftig nicht mehr allein für ProSieben, Sat.1 oder Kabel Eins verantwortlich sein. Stattdessen setzt das Unternehmen auf senderübergreifende Verantwortlichkeiten und eine zentrale Content-Steuerung. In der neuen Ausgabe von Quotenmeter.FM sprechen Fabian Riedner und Mario Thunert über den Umbau bei ProSiebenSat.1. Hannes Hiller und Marc Rasmus bleiben zwar wichtige Führungskräfte des Konzerns, werden künftig jedoch nicht mehr als klassische Programmverantwortliche für einzelne Sender agieren. Stattdessen übernehmen sie genreübergreifende Aufgaben für verschiedene Programmbereiche, die kanalübergreifend für ProSieben, Sat.1 und Kabel Eins entwickelt werden sollen. Parallel gewinnt Arne Neumann weiter an Einfluss und soll die strategische Steuerung des gesamten Sender- und Genreportfolios koordinieren. Was bedeutet dieser Umbau für die Zukunft der Senderfamilie? Werden Programme künftig stärker plattformübergreifend geplant? Könnten Formate leichter zwischen ProSieben, Sat.1, Kabel Eins und Joyn verschoben werden? Und droht dadurch der Verlust klarer Senderprofile oder entstehen neue Chancen für die Programmplanung? Fabian Riedner und Mario Thunert diskutieren über die neue Machtverteilung in Unterföhring.
Untertsütze bei Patreaon! Mit deiner Hilfe können wir "In kleiner Runde - Inside Medien" weiterführen und entwickeln.https://www.patreon.com/c/inkleinerundeIn der aktuellen Ausgabe von „In kleiner Runde – Inside Medien“ knöpfen sich Maurice Gajda und Julia Krüger die brisantesten Themen der Branche vor. Im Fokus steht eine exklusive Kalkulation: Maurice und Julia rechnen knallhart aus, wie hoch das theoretische Verdienstpotenzial von Paul Ronzheimer mit seinem gleichnamigen Erfolgs-Podcast „Ronzheimer“ wirklich ist – sind 2 Millionen Euro Umsatz pro Jahr eine realistische Hausnummer?Das ist jedoch nicht das einzige Beben: Wir analysieren die radikale Strukturreform bei ProSiebenSat.1. Was bedeutet die faktische Entmachtung der klassischen Senderchefs Hannes Hiller und Marc Rasmus für die Zukunft des linearen Fernsehens? Zudem blicken wir auf den Streaming-Markt und nehmen eine neue Reality-TV-Show auf RTL+ unter die Lupe, die das Genre erneut aufmischen will.Von den Auswirkungen großer Sport-Events und deren Ticketpreisen bis hin zur zentralisierten „Content Factory“ in Unterföhring – wir liefern die Hintergründe, die über den Schlagzeilen liegen.Was glaubt ihr: Ist die 2-Millionen-Marke für Top-Podcasts wie den von Paul Ronzheimer in der heutigen Medienlandschaft machbar oder reine Wunschvorstellung? Schreibt uns eure Meinung jetzt in die Kommentare!
Oulu liegt im Nordwesten Finnlands an der Ostseeküste. Dieses Jahr darf sich die Stadt mit dem Titel „Europäische Kulturhauptstadt 2026“ schmücken. Oulu ist mit gut 200.000 Einwohnern die nördlichste Großstadt der Europäischen Union und fünfgrößte Stadt Finnlands.In Oulu lebt der Underground. Der „Schreiende Männerchor“ und die Weltmeisterschaft im Luftgitarre-Spielen kommen aus Oulu. Und an einer Wand prangt seit den 1980er-Jahren ein Graffiti-Schriftzug „Paska Kaupunni“, was „Scheiß Stadt“ heißt. Doch die Ouluer tragen diesen Titel mit einem gewissen Stolz.Oulu ist ein Paradies für Radfahrer. Fast 1.000 Kilometer umfasst das eigene Radwege-Netz, fast immer fernab vom Autoverkehr, kreuzungsarm dank Unterführungen und mit eigenen Schnellradwegen - so kommt man fix von A nach B. Ein Navi braucht man auch nicht, da die Radwege gut beschildert sind. Radfahren ist die DNA von Oulu.Das Stadtzentrum mit dem Marktplatz und dem Marktpolizisten „Tori Polliisi“ ist kompakt, dafür ist die Natur nie weit. Fast im Zentrum liegt der Strand Tuira am Oulu-Fluss. Hier kann man schwimmen, chillen und Volleyball spielen. Außerdem schwimmt im Fluss eine kleine Sauna: Kesä-Sauna (wörtlich: Sommersauna), ein beliebtes Freizeitvergnügen bei jedem Wetter.Oulu 2026: Europäische Kulturhauptstadt mit Sauna und Sámi https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/neugier-genuegt/feature-oulu-kulturhauptstadt-2026-100.html
Veronika und Felix knöpfen sich die Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» vor. Im ersten Versuch scheitern sie, dann geraten sie in einen Streit, ohne sich zu zerstreiten, und kehren am nächsten Morgen mit vom Disput gewaschenen Köpfen an den Stammtisch zurück. Dort erklären sie, warum sie in ihren Zeitschriften je einen Kommentar zur Initiative publiziert haben, was sie damit riskieren und was sie gewinnen. Und sie sagen, weshalb es kirchliche Stimmen im Abstimmungskampf braucht und warum Migration keine dunkle Unterführung, sondern ein blühender Garten ist.
Zürich, 5. Juli 1999: Die Stadtpolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft Zürich laden zur Pressekonferenz. Sie verkünden: Man habe zwei der aufsehenerregendsten Tötungsdelikte der vergangenen Jahre geklärt. Endlich. Die beiden Zürcher Fälle liegen Jahre zurück: 1991 wird im Urania-Parkhaus am helllichten Tag eine 29-jährige Frau erstochen. 1997 stirbt beim Chinagarten eine 61-jährige Spaziergängerin nach mehr als 30 Messerstichen. Die beiden Fälle werden zu sogenannten Cold Cases. Bis eine Frau in einer psychiatrischen Klinik von «Albträumen» erzählt. Sie sagt, sie habe wiederkehrend von Messerangriffen geträumt. Messerangriffe auf Frauen – in einem Park, in Parkhäusern und Unterführungen. Es stellt sich heraus: die «Albträume» sind Wirklichkeit. Die Frau ist sowohl für den Mord im Parkhaus als auch für jenen beim Chinagarten verantwortlich. Dass eine Frau die Tatperson ist, überrascht die Öffentlichkeit. Bisher ging man in den Ermittlungen von einem Mann oder mehreren Männern aus. Eine Frau, die ihr unbekannte Frauen mit dieser Brutalität umbringt, das kannte man bisher nicht. Wie kam es zu den beiden Morden in Zürich? Und wie geht es nach dem Geständnis der Täterin weiter? Das erzählt Liliane Minor, Redaktorin im Ressort Zürich und Gerichtsreporterin des «Tages-Anzeigers», in der ersten von drei Folgen zu Caroline H., der Parkhausmörderin. Gast: Liliane Minor Host: Sara Spreiter Skript: Jacky Wechsler, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Jacky Wechsler Nachträgliche Korrektur vom 8. April 2026: Daniel Bussmann war Chef der Kriminalpolizei Luzern und nicht, wie in der Podcastfolge erwähnt, der Kriminalpolizei Zürich. Mit einem Abo dieser Zeitung hören Sie alle drei Folgen eines Falls vorab. Sie können den Podcast auch direkt auf der Streamingplattform Ihrer Wahl (z. B. Spotify oder Apple Podcasts) hören. Wie das geht, erfahren Sie hier.Unser Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: 6 Monate hören und lesen für 29.90 Fr. Unter: podcast.tagesanzeiger.chIhr möchtet keine neue Folge verpassen? Den Newsletter «Unter Verdacht» bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Nach wie vor spaltet die Holzbauweise bei Häusern die Gemüter: Hält das so lange wie ein Massivhaus? Brennt das nicht schneller ab? Sind Holzhäuser hellhörig? Architekt und Holzbau-Fan Arnold Zankl gibt im Gespräch mit Marc und Sebastian von LEHMANN HUEBER Immobilien Auskunft über die nachhaltige und zukunftsweisende Bauweise. Und er stellt sein neues EFH-Projekt in Unterföhring vor. [Werbung]
Die Stadt Rorschach könne die neue Badeanstalt nicht alleine stemmen, erklärt der Rorschacher Stadtpräsident Robert Raths. Die Stiftung muss jetzt 6 Millionen Franken zusammenbringen. Der Stadtpräsident ist zuversichtlich, dass dies gelingt. Weitere Themen: · Glarner Regierung bewilligt Sofortmassnahmen zur Behebung von Mängeln am Kantonsgefängnis · Umsteigen am Bahnhof Herisau zwischen SOB und Appenzeller Bahn ist mit der neuen Unterführung wieder einfacher · Thurgauer Regierung legt ein Mountain-Bike-Konzept vor · St.Galler Stadtrat kritisiert den jüngsten Vorstoss, den Markt ins Waaghaus zu verlegen · Osterstau im Bündner Rheintal: Domat/Ems rüstet sich mit einer "Blue Line", die Einheimische bevorzugt
Die Südumfahrung Hagsfeld steht kurz vor dem Baubeschluss, doch die Kosten für die geplante Unterführung ("Troglösung") haben sich auf 132 Millionen Euro fast verdoppelt! Hinzu kommen 3,6 Millionen Euro an laufenden Kosten pro Jahr mit hohen Risiken für die Umwelt und den Betrieb. In dieser Folge diskutieren Micha Schlittenhardt und Stadtrat Friedemann Kalmbach (FÜR Karlsruhe), warum das Projekt in dieser Form eine finanzielle Falle für künftige Generationen ist. Ihre Forderung: Zurück zur Brückenlösung! Diese ist nicht nur baulich und im Unterhalt deutlich günstiger, sondern bietet auch ökologische Vorteile und einen besseren Lärmschutz. Denn selbst der Trog führt zu einer weiteren Brücke für Fuß- und Radfahrer, mehr Versiegelung und Ressourcenverbrauch.Was denkt ihr darüber? Trog, Brücke oder gar keine Umfahrung? Schreibt es uns in die Kommentare!
Zarges, Torsten www.deutschlandfunk.de, @mediasres
90 Minuten, echte Gefühle. Steven und Schröck plaudern drauf los. Zum Beispiel über Stevens FILM-HIGHLIGHTS 2025. Deswegen geht's ein weiteres Mal um Titel wie ONE BATTLE AFTER ANOTHER, WEAPONS, MICKEY 17, A HOUSE OF DYNAMITE oder BLOOD & SINNERS. Aber wo er schon mal spontan vorbei gekommen ist, nutzen die beiden natürlich auch die Gelegenheit, um über Aktuelleres zu sprechen wie zum Beispiel das Boxoffice-Duell von ZOOMANIA 2 und AVATAR - FIRE AND ASH, den Grund und den Nutzen des VAIANA-Remakes, die Oscar-Ehrung von Tom Cruise oder Christopher Nolan's ODYSSEE. Unterfüttert mit all dem, was die beiden zuletzt gesehen haben. Zum Beispiel die Netflix-Serie LAST SAMURAI STANDING, die Amazon-Katastrophe PLAYDATE oder die sehr empfehlenswerte Apple-Doku MR. SCORSESE. Und wo wir schon bei Dokumentationen sind, hat Daniel dann direkt noch eine weitere sehenswerte Empfehlung für alle, die sie noch nicht gesehen haben, am Start: WICK IS PAIN ein gut zweistündiger Abriss der Dreharbeiten aller JOHN WICK-Filme. Gefolgt von mal ausgiebigeren, mal knapperen Gesprächen zu SORRY, BABY, HOW TO TRAIN YOUR DRAGON, die Bocklosigkeit eines SHADOW FORCE, den Erfolg von WICKED, die Klasse von HELDIN oder die Diskussionen rund um BABO - DIE HAFTBEFEHL DOKU. Und schneller als das Gehirn von SUPERMAN sind die eineinhalb Stunden dann auch schon wieder vorbei. Wir hoffen, Ihr habt dennoch viel Spaß mit unserer Plauderei und noch viel mehr, dass Ihr einen noch viel besseren Start ins neue Jahr hattet. In diesem Sinne erneut: Frohes Neues, bleibt so gesund und gut drauf wie uns treu und bis bald. Salut. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In Muri im Freiamt starten die Bauarbeiten an der Unterführung Zürcherstrasse. Die hundertjährige Unterführung wird breiter gebaut, damit der viele Strassenverkehr besser passieren kann. Im Frühling 2027 soll das 15.5 Millionen Franken teure Projekt fertig sein. Bis dahin gibt es Umleitungen. Weiter in der Sendung: · Wie viele Spitäler gibt es im Kanton Aargau? Die Recherche mit einem überraschenden Resultat, das Einfluss auf die Entwicklung des Gesundheitswesens haben kann. · Den Solothurner Kantonsangestellten hat die Regierung per Ende Jahr den Gesamtarbeitsvertrag gekündigt. Die Anstellungsbedingungen in der Verwaltung, der Lehrer, Polizistinnen und Spitalmitarbeitenden sollen neu verhandelt werden. Eine ungewisse Zeit beginnt.
Der Modulbau neben der Autobahn A1 in Oftringen ist fertig gebaut. Nun wird er eingerichtet und Anfang Februar ziehen die ersten von 150 Personen ein. Es sind Familien und Einzelpersonen. Der Bau kostete rund 7.5 Millionen Franken und wurde damit deutlich teurer als ursprünglich geplant. Weiter in der Sendung: · Die Gemeinde Neuenhof geht ohne Gemeindeamman ins neue Jahr. Niemand hatte sich zur Wahl gestellt. Nun gibt es aber einen Kandidaten. Der bisherige Gemeinderat Tobias Baumgartner will das Amt übernehmen. · In Rheinfelden leben erstmals mehr als 14'000 Menschen. Die Stadt Rheinfelden ist und bleibt die sechstgrösste Gemeinde im Aargau. · Abends am Bahnhof oder in einer dunklen Unterführung fühlen sich viele unwohl oder gar bedroht – vor allem Frauen. Pfefferspray oder Schlagringe zur Verteidigung im Internet bestellen ist trotzdem keine gute Idee.
Alphornklänge im Münchner Olympiapark - ein Hauch Alpen mitten im Feierabendverkehr. Christian Eichhorn und sein Trio verwandeln die Unterführung in einen Konzertsaal. Die Akustik? Ein magischer Klang, der die Stadt belebt.
Die neue Podcast-Reihe «Thunerts Thema» geht in Woche zwei und wagt sich in die etwas schwerfälligeren Gefilde: Denn in der dieswöchigen Folge geht es um einen TV-Tanker, der sich in unruhigem Gewässer befindet. Der Fall ist dies für die Unterföhringer Sendergruppe ProSiebenSat.1 spätestens seit der Übernahme durch den italienischen Berlusconi-Konzern Media for Europe, die Ungewissheit und Fragezeichen auf vielen Ebenen auslöst. Gesprochen hat Quotenmeter-Redakteur und Moderator Mario Thunert dazu mit gleich zwei Journalistinnen und Journalisten, die etwas unterschiedliche Perspektiven mitbringen. Während Italien-Korrespondentin Virginia Kirst vom Handelsblatt vor allem auf die wirtschaftliche Historie der Berlusconi-Familie abhebt, berichtet der Bundesvorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbandes Mika Beuster auch von Entlassungsängsten der ProSiebenSat.1-Belegschaft. Der Austausch mit den beiden legt dabei einige Ambivalenzen, Widersprüche, aber vor allem Unberechenbarkeiten offen. Können Firmen-Erbe Pier Silvio Berlusconi und seine Statthalter, die inzwischen die bisherigen ProSieben-Bosse abgelöst haben, wirklich Sparpotenziale heben und gleichzeitig dringend benötigte Investitionen tätigen? Können Sie hiesige Sehgewohnheiten durchdringen, um neue TV-Trends zu initiieren? Und: Halten Sie das Programm von der rechtspopulistischen Linie der italienischen und spanischen MFE-Sender fern?
Feuerwehr Gladbeck rettet Menschenleben bei Brand in Zweckel, verschönerte Unterführung in Gelsenkirchen wird vorgestellt, Orange Day: sichtbare Zeichen gegen Gewalt an Frauen
Bei Dunkelheit oder in der Unterführung – da kommt bei einigen Menschen das Gefühl von Angst auf. Was passiert eigentlich, wenn wir Angst haben? Und was kann man gegen gefühlte Angst tun? Dazu Maren Urner, Neurowissenschaftlerin, Medienpsychologin. Von WDR 5.
?? Budget 2026: Finanzminister Gilles Roth kündigt trotz wachsender Defizite neue Steuererleichterungen an. Familien, Berufstätige und Arbeitgeber sollen entlastet werden – besonders durch eine Steuerbonifikation für Kinder und einen Bonus für alle, die länger im Beruf bleiben. Auch Milliardeninvestitionen in Straßen und Bahn sind geplant. Finanzminister Roth kündigt weitere Steuererleichterungen an Steuerbonus von 9.000 Euro für Personen, die auf Frühpension verzichten ???????? Familienurlaub-Reform: Arbeitsminister Georges Mischo will das System der Familienurlaube modernisieren – mit einem neuen Sonderurlaub bei Fehlgeburten und mehr Flexibilität für Eltern und pflegende Angehörige. Familienurlaube, die einer Reform unterzogen werden sollen ?? Bahnhof Bettemburg: Der zweitgrößte Bahnhof des Landes wird für über 400 Millionen Euro komplett erneuert – inklusive neuer Bahnsteige, Unterführung, Fußgängerbrücke und erweitertem Busbahnhof. Die Bauarbeiten dauern rund sieben Jahre, der Betrieb soll aber weiterlaufen. Bahnhof von Bettemburg soll komplett erneuert werden ??? Quellen: Alle Themen stammen aus Artikeln des Luxemburger Wort (Oktober 2025).See omnystudio.com/listener for privacy information.
In der siebten Sendung aus der Reihe „Von München soll kein Schaden ausgehen – Fairer Handel, Solidarische Ökonomie und Entwicklungszusammenarbeit“ haben wir folgende Themen vorbereitet: Steht die Faire Computermaus vom Verein Nager IT vor dem Aus? Wir sprechen mit Susanne Jordan von Nager IT Und wir haben bei „UFG - Unverpackt, Fair Gemeinsam“ vorbeigeschaut, einem Unverpackt-Laden in Unterföhring, und dort mit Markus Dimmer der im Vorstand der Genossenschaft sitzt, gesprochen.
Landgericht Essen: Urteil gegen Gladbecker, A42/A43: Sperrungen am Wochenende, umgestaltete Unterführung in der Gelsenkirchener Neustadt vorgestellt
Sujeten haut: Preparatioune fir Schoulrentrée, Renaturéierung vum Uelzechtdall, Maniffen a Frankräich, Ried zur Lag vun der EU an Ettelbrécker Unterfürung.
Sujeten haut: Preparatioune fir Schoulrentrée, Renaturéierung vum Uelzechtdall, Maniffen a Frankräich, Ried zur Lag vun der EU an Ettelbrécker Unterfürung.
Die Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission des Thurgauer Grossen Rates hat in einer ausserrordentlichen Prüfung Vorwürfe gegen das Amt für Denkmalpflege untersucht. Es wurde verschiedene Mängel in der Führung des Amtes festgestellt. Weitere Themen: · Bevölkerungswachstum im Kanton Thurgau schwächt sich im zweiten Quartal 2025 ab. · Unterführung Buriet in Thal bleibt länger gesperrt. Dasselbe gilt deshalb für die Kantonsstrasse. Wann die Strasse wieder befahrbar ist, ist noch unklar. · Ein Teil der Kunstsammlung Ulmberg kommt ins Bündner Kunstmuseum. Ende letztes Jahr lehnte die Stimmbevölkerung in Davos eine Erweiterung des Kirchner Museums ab, das eben diese Sammlung aufnehmen wollte.
Die beiden Ausgaben der Sat.1-Live-Show «Guinness World Records» liefen solide. Aber ist Sat.1 mit diesen Einschaltquoten zufrieden? Eine Antwort darauf hat der Fernsehsender aus Unterföhring bis heute nicht geliefert. Doch zahlreiche Zuschauer waren, wie man in den sozialen Medien nachlesen kann, nicht ganz zufrieden. Michelle Hunziker moderierte an der Seite von Jörg Pilawa. Doch statt einer großen Show im «Wetten, dass..?»-Stil bekamen die Zuschauer zahlreiche maue Versuche serviert. Nur einzelne Wetten sorgten dafür, dass wirklich Stimmung aufkam. Mario Thunert und Fabian Riedner haben sich die beiden Folgen angesehen und blicken nun zurück. Auf der Watchlist stand außerdem «Deutschlands dümmster Promi», das mit Gloria-Sophie Burkandt, der Tochter von Markus Söder, und Joe Laschet, dem Sohn von Armin Laschet, überzeugen konnte. Dennoch waren die Quoten nur mäßig, was daran liegen könnte, dass die Moderation ebenfalls nur halbgar war. Weil das Paar Amira Aly und Christian Düren kaum Funken auslösen konnte, musste Peter Rütten noch einen Kommentar abgeben. Das wäre mit Micky Beisenherz oder Klaas Heufer-Umlauf wohl deutlich besser geworden.
In Birmenstorf wird Kies abgebaut. Die so entstandene Grube wird später wieder mit Erde aufgefüllt. In Deutschland oder Frankreich werden aus solchen Kiesgruben teilweise Badeseen. Dies ist in der Schweiz aber seit den 1990er Jahren nicht mehr erlaubt. Weitere Themen: · Solothurner Apothekerinnen und Apotheker sollen Opfer von häuslicher Gewalt besser beraten können. Der Kanton Solothurn bezahlt einen entsprechenden Onlinekurs. · In Birmenstorf und Zofingen krachten zwei Fahrzeuge gegen die Decke von zwei Unterführungen. Am Lieferwagen in Birmenstorf und am Lastwagen in Zofingen entstand hoher Sachschaden.
Überschwemmte Keller und Unterführungen und eine gesperrte Strasse. Das sind die Resultate eines Gewitters, welches gestern Abend über den Kanton Aargau zog. Verletzt wurde dabei niemand. 20 Feuerwehren standen im Einsatz. Weiter in der Sendung: · In Breitenbach (SO) hat eine Lagerhalle mit Feuerwerkskörpern gebrannt. Der Einsatz war eine Herausforderung, weil immer wieder Feuerwerkskörper explodierten. Verletzt hat sich niemand. · Der 1. August steht vor der Tür. Zum ersten Mal gilt in verschiedenen Gemeinden für Privatpersonen ein Verbot für lautes Feuerwerk. Ob dies auch Auswirkungen auf den Feuerwerksverkauf hat kann der grösste Feuerwerkshändler der Schweiz noch nicht sagen. · In unserer Sommerserie geht es um das wohl gefährlichste Labor der Schweiz. In Würenlingen werden hochradioaktive Brennstäbe auseinandergesägt und untersucht. Gerade daneben steht das Zwischenlager für radioaktiven Abfall. Diese Orte sind Hochrisikobereiche und sehr gut abgesichert.
Wer kennt sie nicht, die Unterführung am Zentralen Omnibusbahnhof. Die Zustände dort sind nicht nur für die spitzeste Zunge der Stadt eine Zumutung.
„Fünf Projekte, 2.600 Wohnungen, 1,5 Milliarden Projektpipeline“: So einfach beschreibt Gordon Gorski die Bayerische Hausbau Development. Wir sprechen über die Quartiere in Feldmoching, an der Freisinger Landstraße, in Unterföhring und über das Hamburger Büroprojekt FLOW, bei dem die aktuelle Vermietungsquote bei 80 Prozent liegt. Es geht um Partizipationsprozesse, Baukosten, Potenziale hinsichtlich der Nachverdichtung und Kapazitäten in den Kommunen. Für den Geschäftsführer des Münchner Unternehmens sind die Verwaltungen der Hebel, denn sie können Bauverfahren beschleunigen. Von da ist es nicht sehr weit zur Sobon, Quoten und Quersubventionierung und natürlich zur Bundespolitik. Die Mietpreisbremse ist für Gordon Gorski ein Move, der zum Kopfschütteln führt. Die Politik müsse mehr zuhören: Der Immobilienmarkt muss aus sich selbst heraus funktionieren. Mittendrin gibt es noch ein paar Insights zur Schörghuber Gruppe und Geschichten aus dem Paulaner Garten.
Die Kameras in der Nähe des Fussballstadions, am Marktplatz oder bei Unterführungen dürfen keine Gesichter erfassen und mit KI analysieren. Dies hat das St.Galler Stadtparlament gestern deutlich entschieden. Ein Verbot der Gesichtserkennung wird nun in die entsprechenden Reglemente geschrieben. Weitere Themen: · Nachtragskredit für Rückhaltebecken am St.Galler Marktplatz genehmigt · Südostbahn mit Passagierrekord und solidem Gewinn
Während im Jahr 2023 keine Wohnung in Andermatt an US-Amerikaner verkauft wurde, gab es in diesem Jahr bereits über 1200 Anfragen. Seit Jahresbeginn wurden 14,2 Millionen Franken aus den USA überwiesen. Die verunsicherte wirtschaftliche Lage unter Präsident Trump dürfte dabei eine Rolle spielen. Weiter in der Sendung: · Das Schwyzer Laientheater führt die Komödie «Dr Franzos im Ybrig» auf. · Die Luzerner Jugend Brass Band probt für drei Galakonzerte. · Der Lift zur Unterführung des Kantonsbahnhofs in Altdorf kann günstiger realisiert werden als angenommen.
Sibylle Jeker holt für die SVP einen Sitz in der Solothurner Regierung. Damit ist die Partei erstmals im Regierungsrat vertreten. Seit 2001 hatte es die SVP immer wieder versucht. Weiter in der Sendung: · In Olten kippt das 40-köpfige Gemeindeparlament nach links. Bislang hatten die linken und die bürgerlichen Parteien je 20 Sitze. · In Langendorf ist Andreas Mock (SP) neuer Gemeindepräsident und in Oensingen schafft Gemeindepräsident Fabian Gloor (Mitte) die Wiederwahl. · Das Stimmvolk in Dornach will keine Unterführung für Velofahrer und Fussgängerinnen beim zukünftigen Bahnhof Dornach Apfelsee.
Nach den Unwettern im Sommer 2024 im Wallis war lange unklar, wer die Aufräumkosten des Rhoneschlamms bezahlt. Nun teilt der Kanton Wallis mit, dass die Glückskette 80 Prozent übernimmt, Fondssuisse und der Kanton Wallis beteiligen sich mit je 10 Prozent. Alle Themen: - Deutsche Wahlen in der Region Basel. - Rhoneschlamm: Glückskette übernimmt 80 Prozent der Aufräumkosten. - Das Dörfchen Brusino Arsizio ist wegen eines Erdrutsches die ganze Woche von der Schweiz abgeschnitten. - Die Stadt St. Gallen sperrt eine Unterführung für Menschen. Nur noch Frösche dürfen durch.
Die Axpo hat sich Uran aus Kasachstan und Kanada gesichert. Die Axpo bezieht das Uran künftig nicht mehr aus Russland. Der Stromkonzern betreibt im Aargau die Atomkraftwerke Beznau 1 und 2. Der Vertrag mit Kazatomprom, dem weltweit grössten Uranproduzenten, sei von strategischer Bedeutung. Weitere Themen in der Sendung: · Kanton Aargau bringt minderjährige Flüchtlinge nun zum Teil in Wohngruppen unter. Das sei besser, weil die jungen Menschen dort mehr Ruhe hätten als in grossen Asylunterkünften, sagt der Kanton. · Streit in Dornach um geplante Unterführung am Bahnhof: SVP möchte Einsicht in die Verträge zwischen Gemeinde und Grundeigentümerin Hiag.
Am Mittwoch sollte eigentlich «Du gewinnst hier nicht die Million» mit Stefan Raab gegen die ProSieben-Show «TV total» antreten. Doch knapp fünf Stunden vor der Premiere verloren ProSieben-Chef Hannes Hiller und sein Team die Nerven: Der Unterföhringer Sender veröffentlichte ein neues Programmschema. Der Action-Blockbuster «Mission: Impossible - Dead Reckoning (1)» sollte die Primetime anführen. Natürlich ahnten die Branchenkenner: Die «TV total»-Ausgabe mit Sebastian Pufpaff, die erst um 23.01 Uhr auf Sendung ging, war die reichweitenschwächste Sendung aller Zeiten. In der Branche schüttelten zahlreichen Vertreter den Kopf, warum man in Unterföhring gegen den recht inhaltsschwachen Raab einen Rückzieher machte. In den Wochen zuvor wurden Werbeetats bewegt, um die neue Staffel von «Germany's Next Topmodel» sowohl für den Donnerstag als auch für den Dienstag anzukündigen. Dies wurde mit der Programmänderung abgeräumt, künftig laufen die Episoden mittwochs und donnerstags. Scheinbar hat dies auch Auswirkungen auf «Joko und Klaas gegen ProSieben», dort könnten die 15 Minuten freie Sendezeit auf den Donnerstag wandern.
95.5 Charivari - Das Münchenbriefing - Münchens erster Nachrichtenpodcast
Große Münchner Unterführung soll zu Fahrradkeller werden UND Besucherrekorde im Deutschen Museum Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Der Hauptinhalt der Januar-Sendung sind vier Teile aus dem bereits 2023 gesendeten Interview mit Melanie Herrmann zu antisemitischen und antifeministischen Kontinuitäten, da wir für die aktuellen Kämpfe auch die theoretische Unterfütterung brauchen. Wir haben zudem einen Beitrag von Radio Corax aus Halle gesendet, in dem die Pressesprecherin Maria Schmidt vom "widersetzen-Bündnis" vom 11.01. in Riesa berichtet. Desweiteren gibt es die üblichen Rubriken"queerfeministischer Punksong des Monats" mit den Lambrini Girls, die "Buchrezension" und den "Newsflash".
Graffiti - ist das Kunst oder kann das weg? Wenn es um die Zeichnungen an Häuserwänden oder Unterführungen geht, spielt nicht selten das Thema Vandalismus eine Rolle. Inzwischen mischen auch Finanzämter mit und bezweifeln, dass die Kunst der großen Buchstaben und Bilder auf Mauern auch als solche zu bewerten ist. Ein Graffiti-Künstler aus Bad Vilbel soll jetzt 40 000 € Steuern nachzahlen, weil seine Auftragsarbeiten eben keine Kunst sein sollen. Aber was macht den Unterschied in Sachen Graffiti, Street- und Urban Art? Seit Jahrzehnten sind sie Ausdruck eines sozialen Bewusstseins, mit dem Sprayer ihre Umgebung kommentieren und manchmal auch kritisieren. Es sind Arbeiten, für die Künstler wie Banksy gefeiert werden, andere dafür bestraft werden? Zeit, sich mit diesem Phänomen auseinanderzusetzen mit Jurist Christian Förster, Streetart-Künstlerin Thekra Jaziri und Graffiti-Experte und Kunstgeschichtler Ulrich Blanché. Podcast-Tipp: Banksy - Rebellion oder Kitsch? Wer ist Banksy? Mit spektakulären Aktionen sorgt der anonyme Street Art Künstler weltweit für Aufmerksamkeit. Seine Schablonen-Graffitis zieren Hauswände und öffentliche Gebäude, Kaffeetassen und T-Shirts und erzielen bei Auktionen Rekordsummen. Banksy ist eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der internationalen Kunstszene. Und dennoch ist wenig über ihn bekannt. Viele Mythen ranken sich um seine Identität. Die neunteilige Podcast-Serie, produziert von rbbKultur, erzählt erstmals detailliert die Geschichte von Banksy - zu hören exklusiv in der ARD Audiothek. https://www.ardaudiothek.de/sendung/banksy-rebellion-oder-kitsch/94558198/
Der Zürcher Stadtrat will die Velostreifen in der Langstrassenunterführung abtrennen und erhöhen. Für Autos und Busse ändere sich dadurch nichts. Die seitlichen Unterführungen will der Stadtrat nicht mehr verbreitern. Weitere Themen: * Die Fifa und Google streiten vor dem Zürcher Handelsgericht. * Greater Zurich Area: Die Organisation feiert ihr Jubiläum.
Plätze, Unterführungen, dunkle Ecken und das nicht nur Nachts. Orte des Unbehagens, die man lieber meidet, oder schnellstens passiert. Für Gemeinden und Städte ein Problem, doch wie lassen sich diese Räume zurückerobern? Moderation: Ralph Erdenberger Von WDR 5.
Bei einem heftigen Gewitter zogen am Morgen mehr als 200 Blitze über den Kanton Schaffhausen. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr musste mehrere Garagen und Keller auspumpen und in einer Unterführung in Thayngen blieb ein Auto stecken. Bei Stein am Rhein kam es zu einem längeren Stromausfall. Weitere Themen: * Das Baukulturinventar Isos blokiert immer mehr Bauprojekte - der Zürcher Stadtrat kritisiert die Vorgaben des Bundes * Einer der beiden Jugendlichen, die einen Anschlag auf die Pride geplant haben sollen, ist noch immer in Haft * Der ZVV hatte 2023 11 Prozent mehr Passagiere als im Vorjahr * Zürich muss nochmals über Abgangsentschädigungen für Behördenmitglieder abstimmen Weitere Themen: - Patrick Strasser will im Schaffhauser Regierungsrat bleiben - Marcel Montanari will für die FDP in die Schaffhauser Regierung
Urs Habegger verweigert nach einem Schicksals-Schlag die Sozialhilfe und verdient Geld als Heft-Verkäufer in einer Unterführung. Dort sammelt er Geschichten, die ihn nach vielen Lebens-Wendungen zum Buch-Autor machen. Eine Erfolgs-Geschichte, die auch die Mängel des Schweizer Sozialstaates aufzeigt. Der gelernte Schriftsetzer Urs Habegger steht bestens im Leben als ihn eine misslungene Operation aus der Bahn wirft. Er verliert seinen Job. Doch auf Hilfe des Staates will er nicht zurückgreifen. Er fürchtet, seine Freiheit und Mündigkeit zu verlieren. Fortan verdient Urs Habegger sein Geld in der Bahnhofsunterführung Rapperswil als Verkäufer eines Strassenmagazins. Was eine Notlösung war, erweist sich auch als Inspirationsquelle. Die Unterführung wird zu Urs Habeggers Bühne. Die Geschichten, die sich vor ihm abspielen, schreibt er auf und kann sie nun als Buch herausgeben. Dafür bekommt er, zurecht, viel Respekt. Doch Sozialwissenschaftler bemängeln, dass der Staat es in Not geratenen Menschen schwer macht, Sozialhilfe zu beziehen. Sie fordern ein Umdenken bei Behörden und Bevölkerung. * Mythos «Ein Schicksals-Schlag nimmt eine unerwartete Wendung, die zum Happy End führt». * Armut kann auch in der reichen Schweiz fast jeden treffen. * Das Stigma der Sozialhilfe hält Menschen davon ab, diese zu beziehen. Im Podcast zu hören sind: * Urs Habegger, Surprise-Verkäufer in Rapperswil und Buchautor * Carlo Knöpfel, Professor für Sozialpolitik und Sozialarbeit an der Hochschule für Soziale Arbeit in Basel, Projektmitarbeiter des Nationalen Armutsmonitorings des Bundes * Diana Frei, Co- Redaktionsleiterin des Strassenmagazins Surprise Buchhinweis: Habegger, Urs: Am Rande mittendrin. Erlebnisse eines Surprise-Verkäufers. Zürich 2024 (elfundzehn Verlag). Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: kontext@srf.ch Mehr zum Kontext Podcast: https://srf.ch/audio/kontext
Milliardendeal der Berlusconis: MFE könnte ProSiebenSat.1 vollständig übernehmen | Verfahren gegen Meta (Facebook/Instagram): EU prüft Verstoß gegen Digitalgesetze | Deutsche Welle abgeschaltet: Wie Belarus gegen die freien Medien vorgeht | Populismus statt Journalismus: Das Wahlverhalten in Regionen ohne Lokalzeitung Borgers, Michael www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Zarges, Torsten
Davis Cup! Was bei den allermeisten Fans vor einigen Jahren noch erhöhten Puls auslöste, sorgt heute eher für Nostalgie. Erinnerungen an bessere Zeiten. Denn früher war ja eh alles besser! Ganz anders ist Lleyton Hewitt dem Davis Cup verbunden. Als Spieler erfolgreich, will er auch als Teamchef Australiens endlich die Team-Krone gewinnen. Henrike und Daniel versuchen sicht glatt, eine emotionale Scheibe aus Down Under abzuschneiden. Die Herren Djokovic und Sinner spielen in dieser Woche auch wieder eine Rolle. Doch die Gewinner der Woche sitzen wahrscheinlich dann doch in der TV-Zentrale von Sky, die neben der ATP nun auch die WTA bis 2028 in ihrem Portfolio aufweisen dürfen. Denn auch in Unterföhring lebt man nach der australischen Lebensphilosophie: Sky is the limit!
Am fünften Tag des Transcontinental Race erreichen die Teilnehmer eine Schlüsselstelle im Rennen, nämlich den zweiten Parcours, der auch einen ersten verpflichtenden Gravel-Abschnitt enthält, den Straps nicht umfahren kann. Dicht gefolgt von Robin Gemperle kann er seine knappe Führung aber retten, während sich der Abstand zu den Verfolgern ab Platz drei weiter vergrößert. Robert Müller kann hier zwar die schnellste Zeit für den aktuellen Abschnitt herausfahren, insgesamt findet er aber weiterhin nicht seinen Rhyhtmus. Er klagt in einem Interview über das nasskalte Wetter, Müdigkeit und wirkt so, als würde er resignieren und nur noch irgendwie ins Ziel kommen wollen. Flo Kraschitzer kommentiert das ganz trocken: „Ich möchte einmal so einen guten Tag haben, den Robert als schlechten bezeichnet!“Christoph Strasser erlebt durch Slowenien und Kroatien aber trotz vermeintlich einfachem Terrain einige kleine Rückschläge: Ein Sturz in einer Unterführung, die unter Wasser steht. Eine erste Reifenpanne, Batteriewechsel am Powermeter und eine unüberwindbare Baustelle, wo er umdrehen muss. Unüberwindbar ist sie aber nur für ihn, denn Robin findet irgendeine Möglichkeit da durchzukommen, was Straps etwas frustriert: „Ich glaube er hat übersinnliche Fähigkeiten oder kann fliegen!“Um sich zu besinnen hilft da nur mehr eine alte indische Lebensweisheit des Philosophen Laotse.Trotz unterschiedlicher Routen treffen sich die beiden Spitzenreiter in Bosnien wieder, erreichen gleichzeitig die Stadt Banja Luka und setzen ihr Duell am nächsten Morgen fort.Replay des GPS Trackers, Streckenverlauf, Routenwahl und Dot-Watching Plattform: https://www2.followmychallenge.com/live/tcrno9
Das Park- und Lagerverbot kommt vom Bundesamt für Strassen ASTRA. Dieses überprüft die Autobahnunterführungen alle fünf Jahre. Dabei wurde festgestellt, dass besonders die Unterführungen um Rorschach voller Autos und Baumaterial sind. Das Verbot mache die Autobahn sicherer, sagt das ASTRA. Weitere Themen: * Frauenfeld will keine ukrainische Städtepartnerschaft. * Biber im Rheintal machen Probleme. * Sommerserie: Wie die Verkehrsmanagementzentrale den Verkehr auf Nationalstrassen überwacht und dirigiert.
Der Fall sorgt im März 1998 bundesweit für Schlagzeilen: Im Frankfurter Stadtteil Höchst entdecken Kinder in einer Unterführung entlang des Liederbachs die Leiche des 13-jährigen Tristan Brübach. Der Schüler ist brutal ermordet worden. Der Täter hatte Körperteile von der Leiche des Jungen abgetrennt und mit sich genommen. In der Öffentlichkeit macht sich Entsetzen breit: Wer tut so etwas? Und wird der Täter wieder zuschlagen? Die Ermittler stehen damals unter enormem Druck. Davon berichtet Kommissar Uwe Fey im Gespräch mit Rudi Cerne und Conny Neumeyer. Ebenfalls im Interview: Kriminalrat Alexander Horn, Leiter der Operativen Fallanalyse bei der Bayerischen Polizei und gefragter Experte in Sachen “Profiling” im In- und Ausland. Er und seine Kollegen wurden zu den Ermittlungen hinzugezogen, erstellten damals u.a. ein Täterprofil.
90 Minuten, echte Gefühle: Donnie is back. Für eine gepflegte Runde BLA BLA BINGE und eine gepflegte Vorschau auf das Jahr 2023. Angefangen bei THE MORNING SHOW über COPENHAGEN COWBOY oder KALEIDOSKOP zu DIE WILDEN NEUNZIGER und DER SCHWARM. Begleitet von DJANGO, TRUE LIES, THE IDOL und DUNE: DIE SCHWESTERNSCHAFT. Unterfüttert mit ONE PIECE, BLACK MIRROR, einer vielleicht weiteren Stoffel von SQUID GAME und einem weiteren zur Serie gewordenen Film namens THE CONTINENTAL. Dazu gesellen sich Titel wie ONLY MURDERS IN THE BUILDING, REACHER, CARNIVAL ROW, THE FOUNDATION, INVASION, YELLOWJACKETS oder RESERVATION DOGS. Abgerundet durch das Marvel-Angebot in Form von LOKI, ECHO, IRONHEART oder SECRET INVASION und die STAR WARS-Ableger namens ASHOKA, THE ACOLYTE und natürlich die 3. Staffel von THE MANDALORIAN. Und den Sack schließlich völlig dicht, machen dann noch solch klangvolle Nummern wie TRUE DETECTIVE, TOKYO VICE und TED LASSO, die alle ebenfalls eine neue Staffel bekommen. Schröck und Donnie bekommen dagegen den Hals nicht voll und reden deswegen auch noch über DUNE, 1899, INVINCIBLE oder Sex und Gewalt im SUPER MARIO-Film. Was man sich eben so zu erzählen hat, wenn man sich lange nicht gesehen hat. Wir hoffen, Ihr habt damit genauso viel Spaß wie wir ihn hatten und wünschen Euch nun viel Vergnügen und auch noch mal ein frohes, neues und gesundes Jahr. Cheerio.
Sie leuchten in Bahnhöfen, Unterführungen oder Bushaltestellen: digitale Werbeflächen. Immer mehr werden traditionelle Plakatwände durch grosse Bildschirme ersetzt, auf denen auch Werbefilme gezeigt werden können. Jetzt wird die Kritik daran lauter. Ausserdem: Die angespannte politische Lage in Italien. Aussenminister Luigi di Maio verlässt die Cinque Stelle.
Ja, es gibt sie noch, die riesigen Froschhochzeiten, bei denen sich die Frösche gleich zu Tausenden paaren. Und trotzdem sind die Amphibien in der Schweiz weiterhin bedroht. Wie kann die Forschung, wie können wir alle helfen, dass diese einzigartigen Tiere überleben? So beschaulich das Gurtentäli mit seinem Weiher über das Jahr hinweg daher kommt, so turbulent geht es dort im Frühling zu und her. Im Teich quaken zahlreiche Frösche. Es sind so viele, dass sie gar einen Schweizerrekord halten. Nirgends werden so viele Amphibien gezählt wie hier auf dem Gebiet der Berner Gemeinde Köniz. Letztes Jahr waren es über 10'000 Tiere. Darunter auch solche, die auf der Roten Liste der gefährdeten Arten stehen. Tobias Müller hilft dieses Jahr mit, die Frösche, Molche und Kröten zu zählen. Ob es einen neuen Schweizerrekord gibt? Gute Teiche, schlechte Teiche Leider sind Weiher wie jener im Gurtentäli in der Schweiz nicht die Regel, sondern die Ausnahme. Von 20 in der Schweiz vorkommenden Amphibien gelten 17 als bedroht. Die Bestände nehmen weiterhin ab. Überbauung, Pestizide, Klimawandel: Die Gründe sind mannigfaltig. Und manchmal rätseln selbst Expertinnen und Experten. «Einstein» besucht einen Weiher, in dem Frösche und Co. plötzlich verschwunden sind. Zusammen mit der Umweltwissenschaftlerin Esther Schweizer. Mit Wassermessungen findet sie heraus, dass es verwesende Pflanzen sind, die das Wasser vergiften. Ein Problem, das oft auch Gartenweiher ereilt. Winterstarre: Wo können Frosch & Co noch hin? Im Winter legen sich die Amphibien zur Ruhe. Doch ihre Winterruhe wird zunehmend schwierig. In vielen - zu aufgeräumten – Gärten finden sie keinen Unterschlupf mehr. Und die Klimaerwärmung kann sie zu früh wecken, wodurch sie wertvolle Energie verlieren und geschwächt werden. Auch lange Trockenperioden können gefährlich werden für Amphibien. Die sensiblen Tiere sind auf einen feuchten Boden angewiesen. Ist es zu trocken, können sie während der Winterruhe vertrocknen. Unterführungen: Wieso sie nicht immer funktionieren Dank Amphibienunterführungen können die Tiere Strassen und neuerdings auch Bahnlinien gefahrlos unterqueren können. Nun zeigen neueste Beobachtungen, dass auch ganz viele andere Tiere von den Unterführungen profitieren. Doch dort können sich aber auch Schadstoffe von Strasse und Umland ansammeln. Der Rat der Expertinnen und Experten: einmal im Jahr die Unterführung durchspülen und damit reinigen.