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Ein Aargauer Bäcker machte einen sogenannten Staatshaftungsanspruch gegen die Eidgenossenschaft geltend und forderte rund 75'000 Franken. Dies, weil er im Streit mit einem ehemaligen Mitarbeiter liegt. Doch vor dem Bundesgericht blitzte der Bäcker ab. Weiter in der Sendung: · Blaufahrer knallt mitten in der Nacht in Reklametafel: Er lässt sein Auto stehen und läuft nach Hause. · Autofahrer prallt in massives Geländer und flieht: Weil sein Auto Flüssigkeit verliert, malt er ein Spur zu sich auf die Strasse.
Im Herbst noch war die Enttäuschung gross: in einem externen Bericht wurde der Ausbau der A1 zwischen Aarau-Ost und Birrfeld als nicht priorität bezeichnet. Nun macht der Bundesrat eine Kehrtwende. Das habe auch mit starkem Lobbying zu tun, sagt der Aargauer Verkehrsdirektor. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Uneinigkeit bei der Solothurner SVP: Parteipräsident Remy Wyssmann setzt sich gegen den geplanten Polizei-Stützpunkt ein, die Parteileitung empfiehlt ein Ja. · Der Solothurner Kantonsrat hat am Mittwoch über die Crack-Krise in den Städten Olten und Solothurn diskutiert. Unklar bleibt, wie diese genau unterstützt werden sollen. · In Dulliken sorgt ein Haus für Diskussionen, in dem die Suchthilfe Ost Menschen arbeiten und wohnen lassen will, die an einer Suchterkrankung leiden. Die Gemeinde ruft nun eine Begleitgruppe ins Leben. · Am dritten Tag des Prozesses um einen Todesfall in der psychiatrischen Klinik Königsfelden hat der Vater der Opferfamilie gesprochen. Die angeklagte Ärztin und der Arzt begründeten, weshalb sie für sich einen Freispruch fordern.
Ende 2023 sabotierte eine Gruppe von Männern das Glasfasernetz in Rheinfelden. Die Bande beging noch mehr Straftaten Der Kopf der Gruppe ist nun für längere Zeit in Sicherheitshaft. Diese dauere zu lange, sagt das Bundesgericht. Sollte der Mann verurteilt werden, müsste man die Strafe mildern. Weitere Themen: · Die Aargauer Bobpilotin Melanie Hasler ist im Schlussspurt für die olympischen Spiele und schaut zurück auf die erfolgreiche EM mit zwei Goldmedaillen. · Eine Volksinitiative will die Errichtung von fixen Blitzanlagen erschweren. Im Studio diskutieren Gegner und Befürworter die Argumente.
Das Aargauer Verwaltungsgericht hat die Beschwerde eines in der Schweiz geborenen Kosovaren gegen die Ablehnung seines Einbürgerungsgesuchs gutgeheissen. Die Verwaltungsrichter hoben den Beschwerdeentscheid des Regierungsrats auf und rügten gleichzeitig die Gemeinde. Weiter in der Sendung: · Auf den Solothurner Kantonsstrassen ist das Verkehrsaufkommen in den vergangenen fünf Jahren insgesamt nur minimal gewachsen. Die meisten Lastwagen sindbeim Autobahnanschluss Egerkingen unterwegs. · Baden zählte 151'590 Logiernächte, damit wurde der Rekord aus dem Jahr 2023 übertroffen. · EHC Olten trennt sich vom Sportchef Thomas Roost
Endlich! Das hörte man aus der Aargauer Lehrerschaft im Sommer. Spinnen die? Das fanden Jugendliche zum kantonalen Handyverbot an Schulen. Das Verbot gilt auch in den Pausen. Nach einem halben Jahr haben sich die Wogen geglättet. Das zeigt ein Augenschein in Oftringen. Weiter in der Sendung: · Wer besonders flexibel arbeiten kann, wird finanziell belohnt. Dieses System gilt bei den Psychiatrischen Diensten Aargau seit einem Jahr. Man brauche so weniger teure Teilzeitmitarbeitende, bilanzieren die PDAG. Auch andere Spitäler suchen Wege, um weniger Teilzeitpersonal bezahlen zu müssen. · Alle Parteien hatte das Aargauer Flüchtlingsparlament zu Gesprächsrunden eingeladen – ausser die SVP. Dies wurde nachgeholt und auch die FDP konnte nun teilnehmen. Nach einem schlechten Start endet diese Angelegenheit damit nun im Guten.
Bei der Aargauischen Gebäudeversicherung häufen sich die Anfragen von Gastronomen zum Brandschutz. Neu gibt es auf der Homepage der Gebäudeversicherung daher eine Checkliste. Zudem gibt es neu Seminare dazu. Weiter in der Sendung: · Keine Wirkung: Verkehrsberuhigende Elemente werden bei Lenzburg wieder demontiert · Volleyball Cup: Volley Schönenwerd siegt gegen Lausanne im Achtelsfinale
Es gab 2025 eine eigentliche Kriminalitätswelle bei Einbrüchen, sagte Polizeikommandant Michael Leupold am Montag. Als ein Grund wurde genannt, dass in der Corona-Zeit die Grenzen dicht und die Menschen mehr zu Hause gewesen seien. Es sei ein Ziel, diesen Trend zu brechen, so der Kommandant weiter. Weiter in der Sendung: · Die Wyna ist im Kanton Luzern stark mit Pestizid belastet. Im Aargau schaut die Situation weniger schlimm aus. · 20 Jahre Fachhochschule Nordwestschweiz: Wir schauen zurück auf die Entstehung der Hochschule.
Der Eigenmietwert auf Liegenschaften soll im Aargau - entgegen dem früheren Beschluss des Parlaments - nicht steigen. Der Grosse Rat hat ein entsprechendes Postulat der SVP und FDP überwiesen. Die Regierung warnte, dass dieser Entscheid einem Gerichtsurteil widerspreche. Weitere Themen in der Sendung: · Das Aargauer Kantonsparlament hat EVP-Grossrat Urs Plüss zu seinem Präsidenten gewählt. Der 55-jährige Politiker aus Zofingen ist damit der höchste Aargauer in diesem Jahr. · Der Kanton Aargau und die Gemeinde Wettingen wollen bei der möglichen Ansiedlung des Tech-Unternehmens Hitachi an einem Strang ziehen. Die notwendige Richtplanänderung soll mit Hochdruck durch die Instanzen gehen. Als möglicher Baustart wird das Jahr 2027 genannt. · Nach der Brandkatastrophe in Crans Montana: Wie steht es um den Brandschutz in Bars und Clubs in unserer Region?
Mindestens fünf Jahre lang soll das Hotel Momentum auf der Lauchernalp stehen bleiben. Danach wird es abgebaut und kann in Blatten als Gruppenunterkunft, Mitarbeiterhaus für Hotelangestellte oder Jugendherberge wieder aufgebaut werden. Weiter in der Sendung: · Den Gamspopulationen im Aargau geht es gut - auch weil Jäger die Jagd zeitweise eingeschränkt oder gar ausgesetzt hatten. · Kanton Aargau verschärft die Regeln für die Methadonabgabe. Neu müssen auch Ärzte in stationären Einrichtungen für jede Opioid-Agonisten-Therapie (OAT) einzeln eine Bewilligung beantragen. · 10 Jahre nach dem Vierfachmord von Rupperswil sprechen Angehörige und Ermittlerinnen über die schlimme Tat.
Aargauerinnen und Aargauer zahlen ab dem nächsten Jahr weniger Steuern. Der Grosse Rat hat die Steuern um 8 Prozentpunkte auf 100 Prozent gesenkt. SVP, FDP und EDU setzten sich durch. Mit der Steuersenkung ist nun auch das Budget 2026 unter Dach und Fach. Weitere Themen in der Sendung: · Der Kanton Solothurn will seine Motorfahrzeugsteuer grundlegend neu ausrichten: Künftig zählt nicht mehr der Hubraum, sondern vor allem Motor-Leistung, Gewicht und Umweltbelastung für die Berechnung der Autosteuern. Neu sollen auch Elektroautos besteuert werden. · Das Theater Tuchlaube in Aarau erzählt im Stück «Aus der Zeit» die Geschichte der jungen Aargauerin Lili Glarner. Sie wurde 1933 in Berlin von der Gestapo verhaftet.
Der Basler Pharmakonzern Novartis will in Stein im Fricktal 550 Stellen abbauen. Die Produktion von Tabletten und Kapseln sowie die Verpackung von sterilen Arzneimitteln in Stein werde bis Ende 2027 eingestellt, teilt Novartis mit. Die verbleibende Produktion werde zudem vermehrt automatisiert. Weitere Themen in der Sendung: · Wenn sich eine Nachbarin oder ein Nachbar am Lärm einer Wärmepumpe stört, dann muss die Gemeinde diese überprüfen. Das Aargauer Baudepartement hat einen Leitentscheid gefällt. · Die Markthalle in Aarau bleibt bestehen. Der Einwohnerrat hat sich deutlich gegen einen Abriss ausgesprochen.
300 Seiten zum Budget, über 100 Personen auf der Redner-Liste: Der Aargauer Grosse Rat hat am Dienstag den zweiten Tag über das Budget 2026 diskutiert. Dabei wurden erste Sparentscheide gefällt. Weitere Themen in der Sendung: · Der Abbau von 550 Stellen am Novartis-Standort in Stein im Fricktal sei ein schwerer Schlag für den Pharma-Standort Aargau, heisst es von der Regierung. · Welche Rolle spielt der Zoll-Deal mit den USA beim Stellenabbau von Novartis in Stein? Ein SRF-Wirtschaftsexperte ordnet ein. · 22-Jährig und Chef eines KMU: Der junge Aargauer Sanitär Lorik Krasniqi erzählt seine Erfolgsgeschichte.
Soll das alte Kantonsspital in Baden abgerissen werden oder in Wohnraum umgenutzt werden? Der Aargauer Heimatschutz hat Beschwerde gegen die Abbruchbewilligung eingereicht. Nun äussert sich auch der Architektenverein SIA zu Wort. Ein Abriss mache aus fachlicher Sicht wenig Sinn, so der Verein. Weitere Themen: · Der EHC Olten siegt in der Swiss League gegen das Tabellenschlusslicht Bellinzona mit 6:3 · Der Volley Schönenwerd gewinnt gegen den STV St. Gallen mit 3:1 · Das Wetter: stark bewölkt und regnerisch
Im Aargau wird es keinen Steuerrabatt geben. Die Regierung wollte bei hohen Überschüssen und stabiler Finanzlage einmalige Rückvergütungen an die Steuerzahlenden ermöglichen. Der Grosse Rat hat die Forderung aber abgelehnt. Einzig FDP und Mitte stimmten dafür. Weitere Themen in der Sendung: · Die Gewinnausschüttung der Schweizerischen Nationalbank soll beim Kanton bleiben. Der Grosse Rat hat einen Vorstoss abgelehnt der verlangte, dass auch die Gemeinden Geld erhalten sollten. · Der Friedhof Rosengarten in Aarau hat als erster Friedhof der Schweiz ein Zertifikat erhalten für seine naturnahe Gestaltung. · Der EHC Olten verliert zu Hause gegen den EHC Chur mit 3 zu 4 nach Verlängerung.
Von der Lehre im Service zum Hoteldirektor eines Fünf-Sterne-Ressorts in Vietnam. Die Karriere von Claudio Schibli führt steil nach oben. Seit 18 Jahren lebt der Aargauer in Asien und kennt die Hotelbranche in der asiatischen Kultur durch und durch. Claudio Schibli aus Dottiken (AG) hat sich in Vietnam seinen Traum verwirklicht. Auf der Insel Phu Quoc führt der 47-Jährige seit über sechs Jahren ein Luxushotel mit über siebenhundert Zimmern. Claudio Schibli absolvierte die Hotelfachschule Belvoirpark in Zürich und wagte 2008 den Schritt nach Asien. Seither arbeitet er in der Hotellerie und lernte, dass beruflicher Erfolg in Asien nicht nur Fachwissen ist, sondern auch kulturelles Feingefühl verlangt: «Die grösste Herausforderung war, lokale Gewohnheiten und Denkweisen zu verstehen und vor allem zu respektieren.» Risotto auf Vietnamesisch Claudio Schibli steht als Hoteldirektor an vorderster Front. Oft auch in der Küche. Dort bringt er seinen Köchen die europäische Esskultur näher: «Sie sind sehr offen, neues auszuprobieren. Ich habe zwei Köche, die sich besonders für europäische Küche interessieren.»
Der Aargauer Regierungsrat muss die Wiedereinführung von obligatorischen Kursen für Hundehalterinnen und Hundehalter prüfen. Das hat der Grosse Rat an Dienstag mit 103 zu 30 Stimmen beschlossen. Der Kanton wird jedoch vorerst die Entwicklung auf Bundesebene abwarten. Weiter in der Sendung: · Kantonsrat: Kanton Solothurn unterstützt Stahl Gerlafingen AG mit 4,6 Millionen · Werbung für keine Werbung: Plakataktion in Baden spaltet Gemüter · Mord oder Totschlag: Ein Mann der seine Frau strangulierte steht in Baden vor Gericht
Vor drei Jahren hatte der Kanton Aargau die Steuern von Privaten und Firmen gesenkt. Um die Steuerausfälle zu kompensieren, erhielten die Aargauer Gemeinden vom Kanton 10 Millionen Franken. Für die Folgejahre gibt es nun kein Geld. Den Gemeinden gehe es finanziell gut, heisst es von der Regierung. Weitere Themen in der Sendung: · Eine europäische Waldmessstation auf der Lägeren bei Wettingen zeigt, dass der Wald unter dem Klimawandel leidet. · Solothurner Verwaltungsgericht: Wegen Vergewaltigung verurteilter Mann darf nicht bedingt aus Haft entlassen werden. · Grosser Feuerwehreinsatz in Grenchen: Wegen starker Rauchentwicklung sind die Bewohner eines Mehrfamilienhauses evakuiert worden.
Noe Seifert gewinnt an der WM in Indonesien im Mehrkampf sensationell die Bronzemedaille. Für die Schweiz ist es die 1. WM-Medaille im Mehrkampf seit 75 Jahren. Weiter in der Sendung: · Der Solothurner Regierung hat die Taxen in der Angehörigenpflege reduziert. · Müssen Vermieter im Kanton Solothurn bald den bisherigen Mietzins offenlegen? Der Kanton startet ein Vernehmlassungsverfahren. · «Baden liest die Bibel»: 14 verschiedene Ateliers wollen erreichen, dass man die Bibel neu entdeckt.
Das Aargauer Kantonsparlament unterstützt die Volksinitiative «Blitzerabzocke stoppen!». Diese verlangt eine Bewilligungspflicht für stationäre Geschwindigkeits- und Rotlichtüberwachungsanlagen. Der Entscheid fiel mit 75 Ja zu 65 Nein-Stimmen knapp aus. Weitere Themen in der Sendung: · Vor dem Aargauer Obergericht muss sich heute ein Autolenker wegen des Vorwurfs der vorsätzlichen Tötung verantworten. Der damals 71-Jährige war im November 2022 zwischen Busslingen und Künten bei einem Überholmanöver in einen jungen Motorradfahrer gefahren. · Der kantonale Sozialdienst möchte beim Kantonsspital Baden eine Asylunterkunft bauen. Das Kantonsspital beansprucht das Gelände aber für sich selbst.
An den Jubiläumskonzerten spielt «musiXmaX» Höhepunkte aus den letzten 30 Jahren sowie eine Uraufführung. Interessierte Musikantinnen und Musikanten können sich jedes Jahr für das Projektorchester anmelden. «Viele sind aber schon mehrere Saisons dabei», sagt der Mitgründer und Präsident von «musiXmaX», Urs Holliger, im Gespräch mit der SRF Musikwelle. Jeweils Ende August beginnt die Probephase, die bis zu den Konzerten im Oktober dauert. Die Idee zu «musiXmaX» entstand an einer Dirigententagung. «Wir wollten nie die Dorfvereine konkurrenzieren, sondern ein ergänzendes Angebot schaffen», blickt Urs Holliger zurück. Das Projektorchester richtet sich somit an Musikantinnen und Musikanten, die Literatur spielen wollen, die in ihrem Stammverein eventuell nicht spielbar ist. An den Jubiläumskonzerten am 18. und 19. Oktober präsentiert «musiXmaX» ausgewählte Höhepunkte aus den letzten 30 Jahren. Zudem darf sich das Publikum auf eine Uraufführung freuen. Der Schweizer Komponist Franco Cesarini hat für das Jubiläum von «musiXmaX» eigens ein neues Stück geschrieben.
Der Vater eines Nachwuchsfussballers wollte, dass sein Sohn in einem anderen Kanton in die Schule geht. Der Kanton lehnte die Kostenübernahme ab, der Vater reichte Beschwerde ein. Der Regierungsrat hat diese Beschwerde nun abgelehnt. Weiter in der Sendung: · Die Aargauer Regierung will Kantonsliegenschaften für die Energiewende nutzen: Sie beantragt dem Grossen Rat einen Kredit von 4,96 Millionen Franken, um die Projektierung von Solaranlagen auf 45 kantonseigenen Gebäuden voranzutreiben.
Seit zwei Jahren sitzt ein ehemaliger SVP-Grossrat aus dem Kanton Aargau in Untersuchungshaft. Nun wurde diese Haft erneut um sechs Monate verlängert – bis März nächsten Jahres. Das Zwangsmassnahmengericht hat dem Antrag der Staatsanwaltschaft zugestimmt. Weitere Themen: · Das Künstlerhaus Boswil hat grosse, finanzielle und organisatorische Probleme. Nun macht die Aargauer Regierung Druck, damit Veränderungen eingeleitet werden. · Das Wetter: Bewölkt, aber auch sonnige Phasen. Am Nachmittag und Abend lokal etwas Regen.
Die Landwirtschaftsschule des Aargaus sorgte für Diskussionen, als sie Fleisch als gesund und praktisch unbedenklich bezüglich Ökologie zum Konsum empfahl. Ein politischer Vorstoss hinterfragte diese Aussage. Die Regierung distanziert sich nun von der Liebegg, ein bisschen. Weiter in der Sendung: · Aarau: Durch die Explosion einer Luftmatratze wird eine Wohnung total verwüstet. · Olten: Eine Volksinitiative für den Erhalt der Vogel-Volière im Vögeligarten kommt im Stadtparlament nicht durch.
Im nächsten Sommer stimmt die Aargauer Stimmbevölkerung über die Initiative «Bildungsqualität sichern – JETZT!» ab. Der Regierungsrat versteht die Anliegen der Initiantinnen und Initianten. Dennoch lehnt er die Initiative ab. Weiter in dieser Sendung: Das AKW Beznau 1 hat gestern ungeplant den Betrieb heruntergefahren. Auslöser für die automatische Abschaltung war eine Starkstromleitung, die in Kleindöttingen von einem Mast abgebrochen ist.
70 Studierende der Sommerakademie Hochrhein haben sich in den letzten Wochen überlegt, wie man den dicht besiedelten Raum und die künftigen Hitzeperioden bewältigen kann. Dabei kamen sie auf spezielle Ideen. Beispielsweise die Flutung einer alten Kiesgrube bei Möhlin. Weitere Themen: · Lohnen sich die Sicherheitstage, die Frauen und Menschen ohne Schweizer Pass im Aargau besuchen müssen? Eine Umfrage zeigt, dass das Interesse an den vorgestellten Berufen nicht besonders gross ist. · Der 25-jährige Ricardo Feller aus Suhr gewinnt das zweite Rennen der deutschen Tourenwagenmeisterschaft in Spiegelberg.
Die Gemeinde Horriwil kritisiert, dass die neue Kehrichtverbrennungsanlage in Zuchwil deutlich mehr Abfall verbrennen soll, als ursprünglich geplant. Sie hat deshalb Eiinsprache gemacht gegen die Kapazitätserweiterung. Die Solothurner Regierung ist darauf gar nicht erst eingetreten. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Das Solothurner Kantonsparlament hat verschiedene Gebührenerhöhungen bewilligt: unter anderem müssen Schülerinnen und Schüler für die Matur-Prüfung künftig 250 Franken bezahlen. · Für die Ausbildung der medizinischen Praxis-Assistentinnen (MPA) entsteht in Olten ein neues Zentrum: der Kanton beteiligt sich jetzt an den Kosten. · Handball: Erster Saisonsieg für den HSC Suhr-Aarau, die Aargauer gewinnen auswärts gegen Stäfa mit 33:30. · Fussball: Der FC Aarau holt mit Thomas Chacon (URU) einen neuen Spieler, der zuletzt bei Bellinzona im Einsatz stand.
Zwei Aargauer Regionalpolizisten machten Abfragen in internen Datenbanken und leiteten sie an Drittpersonen weiter. Das Obergericht und nun auch das Bundesgericht verurteilten die Beamten wegen Amtsmissbrauch. Weiter in der Sendung: · Frick: Ein 65-jähriger Fussgänger stirbt bei einem Verkehrsunfall. Ein Traktor hatte ihn am Mittwochmorgen auf dem Fussgängerstreifen überrollt. Der Traktorfahrer ist 76 Jahre alt. · Der Feuerwehrverband Aare-Murg wird aufgelöst. Er besteht aus den Gemeinden Murgenthal (AG), Wynau (BE), Fulenbach (SO) und Wolfwil (SO). Der Grund: Die Brücke über die Aare, die zwischen den solothurnischen Gemeinden und ihren Partnern liegt, trägt nur 3.5 Tonnen. Die Tanklöschfahrzeuge dürfen sie zwar passieren, aber nur mit leerem Tank. So mache ein Feuerwehrverband keinen Sinn, so die Gemeinden.
Die Psychiatrischen Dienste Aargau haben sich für die Solothurner Spitalliste beworben. Die Solothurner Regierung lehnt die Bewerbung jedoch ab. Die PSAG habe kaum Patientinnen und Patienten aus Solothurn und sei deshalb für die Versorgung nicht relevant. Weiter in der Sendung: · In Wohlen kommt es zu einer Kampfwahl um das Gemeindepräsidium. SP-Gemeindeammann Arsène Perroud wird herausgefordert von SVP-Gemeinderat Roland Vogt. · Das Brugg-Festival will Kinder und Jugendliche für klassische Musik begeistern. In der diesjährigen Ausgabe machen 1500 Jugendliche mit. · Es wird immer weniger für die Ukraine gespendet, zeigt ein Verein aus Brugg. Die Räume werden nun als Treffpunkt für Ukrainerinnen und Ukrainer gebraucht.
Junge Menschen sollen den öffentlichen Verkehr gratis nutzen können - dies ist Thema in einem Vorstoss im Aargauer Grossen Rat. Die Regierung sagt jetzt, das sei keine gute Idee. Die Kosten wären zu hoch. Ausserdem wolle man keine Gratis-Mentalität fördern. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Die Aargauer Regierung plant in Aarau ein grosses Asyl-Integrationszentrum. Nun hat der Kanton das Baugesuch bei der Stadt eingegeben. · Das Personalgesetz für das Aargauer Staatspersonal soll modernisiert werden. Unter anderem geht es auch um eine Meldestelle, bei der Staatsangestellte Verfehlungen angeben können. · Bei den aktuellen Renovationsarbeiten im Museum Langmatt in Baden treten immer wieder Überraschungen zu Tage. Zu Mehrkosten oder Verzögerungen würden diese aber nicht führen, sagt der Direktor.
Weil ein Landwirt seine Tiere vernachlässigt hat, bekommt er weniger Direktzahlungen. Seine Schafe waren stark verschmutzt und andere Tiere hatten keinen Zugang zu Wasser. Der Bauer hat sich beim Verwaltungsgericht gegen diese Sanktion gewehrt, dies aber erfolglos. Weiter in der Sendung: · Rund um den Bahnhof Brugg sollen in Zukunft Überwachungskameras für mehr Sicherheit sorgen. Die Stadt verspricht sich dadurch mehr Sicherheit und eine Entlastung der Sicherheitskräfte, die aktuell oft beim Bahnhof im Einsatz stehen. · Die Kantonspolizei Aargau hat am Wochenende neun Fahrzeuglenker gestoppt, die zu schnell unterwegs waren. Eine Person wurde auf einer 80er-Strecke mit 132 km/h gemessen.
Die Aargauer Regierung will eine Steuerrückerstattung ermöglichen. Damit sollen nach guten Jahren Steuerzahlende weniger Steuern zahlen müssen. Es wäre schweizweit eine Premiere, so der zuständige Regierungsrat. Als nächstes entscheidet das Parlament. Weitere Themen: · Jägerinnen und Jäger können im Aargau künftig mit Schalldämpfer auf die Pirsch. Damit will man die Jagdhunde besser vor dem Lärm schützen. Es braucht eine Bewilligung für den Schalldämpfer. · Das PSI in Villigen hat ihre Synchrotron-Lichtquelle erneuert. Es sei damit das erste nationale Institut, dass die neuste Technik anwendet. In der Synchrotron-Lichtquelle werden Elektronen fast auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt. In Villigen wurde die Anlage 2001 in Betrieb genommen. · In Rekingen soll die Asylunterkunft ausgebaut werden. Künftig sollen 150 statt 100 Männer dort wohnen. Die Miete für die nächsten 10 Jahre dürfte den Kanton 4.5 Millionen Franken kosten.
Keine Schulden und eine Milliarde Franken als Reserve: Der Kanton Aargau kann sich laut der Regierung eine Steuersenkung leisten. Auf nächstes Jahr sollen die Steuern um fünf Prozentpunkte sinken. Zufrieden damit sind aber die wenigsten Parteien. Den einen ist es zu wenig, den anderen zu viel. Weiter in der Sendung: · Für 130 Millionen Franken wurde eine grosse Forschungsanlage am Paul Scherrer Institut in Villigen erneuert. Dank der Synchrotron Lichtquelle will das PSI weiter Spitzenforschung betreiben können. · Die Notschlafstelle in Olten schliesst Ende Oktober. Der Betreiberverein konnte die längerfristige Finanzierung nicht sicherstellen. Nach eineinhalb Jahren ist darum Schluss. · Der Solothurner Dichter Josef Reinhart wäre heute wohl Hitparadenstürmer mit dem Text zum Lied «D Zyt isch do». Vor 150 Jahren kam er in Rüttenen auf die Welt. Er brachte es vom Bauernbuben zum national bekannten Schriftsteller.
Im Jahr 2008 hat ein Mann in Birmenstorf mit einem Kollegen einen Geistheiler ermordet. 2028 hat der Mörder seine Strafe eigentlich abgesessen. Weil die Therapie während der Haft nicht erfolgreich war, befürwortet das Aargauer Obergericht nun seine Verwahrung. Er gilt als sehr gefährlich. Weitere Themen: · In Schinznach hat die Axpo eine Fünfjahresbewilligung erhalten, um in einem Sickerkanal Biberdämme entfernen zu dürfen. Normalerweise benötigt man bei jeder Entfernung eines Damms eine eigene Bewilligung. · Wem gehört das Aargauer Schloss Hilfikon? Eine schwierige Spurensuche führt nach Kanada.
Heiratsstrafe abschaffen ja, aber nicht per Individualbesteuerung – das ist die Devise der Aargauer Regierung. Sie will, dass der Grosse Rat das Referendum ergreift gegen den Beschluss des nationalen Parlaments. Zu viel Aufwand käme auf den Kanton zu, so die Regierung. Weiter in der Sendung: · Falscher Alarm auslösen, das kann teuer werden. Die Aargauer Justiz verurteilte einen Mann, der die Ambulanz aus Jux alarmierte. Solche Sachen passieren etwa 30-mal pro Jahr im Aargau. · Aarau: Stadtpräsident Hanspeter Hilfiker erhält bei der Erneuerungswahl Konkurrenz. Stephan Müller (Jetzt!) will auch Stadtpräsident werden. · Schwingen: Der Aargauer Sinisha Lüscher und sein Solothurner Kollege Marius Frank freuen sich auf das Eidgenössische Schwingfest und reden live im Regionaljournal AG SO über ihren Lieblingssport.
Die Sondermülldeponie Kölliken (SMDK) ist nach der aufwändigen Entsorgung des Sondermülls zwar zu einem grossen Teil wieder aufgefüllt. Noch aber klafft ein Loch, das die Zuständigen mit Aushub füllen. Ganz zum Ärger der Kiesbranche. Weitere Themen in der Sendung: · Neue AKW bauen soll gemäss Bundesrat wieder erlaubt sein: So rasch werde aber kein AKW gebaut, sagt Stromproduzentin Axpo. Ein AKW sei ein Grossprojekt für die nächsten 60 bis 80 Jahre und koste Milliarden. Ein solches Projekt müsse wohl überlegt sein und käme wohl nicht ohne Unterstützung durch den Staat aus. · FC Aarau im Hoch: Die Aarauer gewinnen das Challenge-League-Spiel gegen Bellinzona mit 1:0. Aarau hat damit alle drei Spiele der neuen Saison gewonnen; es ist der beste Saisonstart seit 2008.
Heute hat der Bundesrat entschieden, dass er das Verbot für neue Kernkraftwerke aufheben möchte. In Leibstadt und Döttingen stehen drei der vier Schweizer Atomkraftwerke. Dort begrüsst man den Vorschlag. Ebenfalls positiv gestimmt ist die Energiefirma Axpo. Weitere Themen: · In Biberist entsteht ein nationales Leistungszentrum für Padel. Der Trendsport ist eine Mischung aus Tennis und Squash. Auf dem Papieri-Areal sollen Talente in der jungen Sportart gefördert werden. · Die Geschichte der Kammfabrik Mümliswil steht im Zentrum der neuen Produktion der Gäuer Spielleute. Die Kammfabrik wurde von einem Analphabeten gegründet, erlebte Boom-Jahre, eine Brandkatastrophe und den Niedergang, auch wegen Kurzhaarfrisuren.
Ein 26-jähriger Mann aus dem Aargau ist am Samstagnachmittag bei einer Wanderung auf das "Balmfluechöpfli" im Gemeindegebiet Rüttenen SO tödlich verunfallt. Er konnte nur noch tot geborgen werden. Er war mit einem Begleiter unterwegs, der ebenfalls aus dem Aargau stammt. Weitere Themen in der Sendung: · Am Nordwestschweizer Schwingfest in Lenzburg muss sich Lokalmatador Nick Alpiger im Schlussgang geschlagen geben. Der Sieg geht an den Toggenburger Damian Ott. · Der FC Aarau gewinnt in der Challenge League auch sein zweites Spiel in der neuen Saison. Er besiegt Neuchâtel Xamax zuhause mit 2 zu 0. · Ein 63-jähriger Motorradfahrer ist am Sonntag auf der Passwangstrasse in Ramiswil mit einem Auto kollidiert und hat sich dabei schwer verletzt. Wegen dem Unfall war die Passwangstrasse für mehrere Stunden gesperrt. · Sommerserie zum Thema Nachbarschaft: Vor fast 100 Jahren lebte ein englischer Intellektueller in einem Walliser Bergdorf in einer Höhle und wurde vom Mann zur Frau. Das Zusammenleben mit den streng katholischen Nachbarn funktionierte gut.
Das «Wynentaler Blatt» ist eine von vielen Aargauer Regionalzeitungen. Nun verkauft Besitzer Hans Baumann aus Altersgründen sein Blatt an den Herausgeber des «Freiämter». Die Regionalzeitungen im Aargau leisten einen wichtigen Beitrag zur Medienvielfalt, sind aber auch unter Druck. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Die Aargauer Staatsanwaltschaft fordert dreieinhalb Jahre Gefängnis für einen Enkel-Trick-Betrüger. Der aus Polen stammende Mann hat bereits in Deutschland eine längere Haftstrafe abgesessen - nun wurde er in die Schweiz überstellt. · Nach 12 Jahren als Solothurner Bildungsdirektor hört Remo Ankli (FDP) auf – ab dem 1. August ist er offiziell Alt-Regierungsrat. Mit erst 52 Jahren will er sich nun Zeit nehmen, seine weitere berufliche Zukunft zu planen. · Sie kennen sich eigentlich gut: die Menschen aus der Schweizer Gemeinde Laufenburg im Aargau und dem deutschen Laufenburg in Baden-Württemberg. Was sie neben dem Rhein noch trennt, was sie verbindet – das ist Thema im heutigen Beitrag der Sommerserie der Regionaljournale.
Im März ist das Kantonsspital Baden in seinen Neubau gezogen. Das alte Bettenhaus aus den 70er Jahren soll abgerissen werden, der Stadtrat hat den Rückbau bewilligt. Gegen diese Abrisspläne wehrt sich der Aargauer Heimatschutz nach wie vor. Er will den Altbau erhalten. Weiter in der Sendung: Die Solothurner Baselstrasse war fast den ganzen Juli wegen Bauarbeiten gesperrt. Die Gleise des Bipperlisis mussten dringend ersetzt werden. Sie waren alt und nicht mehr genügend stabil verankert. Nun teilt die Bahnbetreiberin mit, dass die Notsanierung erfolgreich abgeschlossen wurde. Ab dem 01. August ist die Baselstrasse wieder von beiden Seiten befahrbar.
Das Bundesamt für Kultur unterstützt 20 Museen in der Schweiz mit Beiträgen für ihre Sammlung. Das Aargauer Kunsthaus erhält für die Jahre 2027 bis 2030 allerdings deutlich weniger Geld als bisher. Statt 350'000 Franken pro Jahr gibt es fürs Kunsthaus nur noch 200'000 Franken pro Jahr. Weiteres Thema: · Serie «Sicher isch sicher»: In diesen Tagen herrscht am Flughafen Zürich Hochbetrieb. Die Fluglotsinnen und Fluglotsen müssen Sonderschichten einlegen.
Mit Geld aus dem Swisslos-Fonds unterstützt der Kanton Aargau gemeinnützige Zwecke, beispielsweise im Sport oder in der Kultur. Die Aargauer Regierung kann aus dem Fonds aber auch Geld für Katastrophenhilfe im Ausland sprechen. Ein Vorstoss aus dem Kantonsparlament will das ändern. Weitere Themen: · Eine Fussgängerin stirbt im Spital, nachdem sie am Samstagnachmittag auf der Aarauer Bahnhofstrasse von einem Auto angefahren wurde. · Bei zwei Motorradunfällen in Niederwil AG und Dornach SO verletzten sich drei Männer schwer. · In Olten stürzt ein Gleitschirm bei der Landung ab. Der Pilot verletzt sich mittelschwer. · In der Nacht heulten in Berikon, Brugg und Fislisbach für wenige Sekunden die Sirenen. Es war ein Fehlalarm.
Im Kanton Aargau müssen aktuell nur Halter von sogenannten Listenhunden einen Kurs absolvieren. Ein überparteilicher Vorstoss möchte diese Pflicht auf sämtliche Hundehalter ausdehnen. Die Aargauer Regierung ist jedoch zurückhaltend. Weiter in dieser Sendung: · Ende Jahr schliesst die Geburtenabteilung im Spital Muri definitiv. Der politische Widerstand ist zwar nach wie vor gross. Zahlen der Aargauer Regierung zeigen nun aber, dass die Abteilung tatsächlich extrem unrentabel ist. · Der Aargauer Regierungsrat will die Schadensminderung im Suchtbereich im Gesundheitsgesetz verankern. Die Anhörung dazu hat nun begonnen. Damit soll es einfacher werden, Angebote für suchtkranke Menschen zu realisieren.
Im Kanton Aargau muss mindestens 1% der Kantonsfläche Auenlandschaft sein, so steht es in der Verfassung. Das Tagesgespräch ist unterwegs – im Rendezvous mit Alex Moser besuchen wir die Aue «Chly Rhy» und sprechen über Arten- und Hochwasserschutz im Wasserschloss der Schweiz. Autobahnen durchqueren den Aargau von West nach Ost und von Nord nach Süd. Oft ist daher vom «Autobahnkanton Aargau» die Rede. Doch den Aargau queren auch Aare, Reuss und Rhy. Das Wasser prägt den Kanton. Vor 22 Jahren stimmten die Aargauerinnen und Aargauer einer Vorlage deutlich zu, die verlangte, dass 1% der Kantonsfläche in Auen um- oder zurückgebaut wird. Regionalkorrespondent Alex Moser hat die Aue «Chly Rhy» in Zurzach von Anfang an beobachtet. In der Sommerserie des «Tagesgesprächs» erzählt er vor Ort, wie die Natur das Gebiet zurückerobert hat und was die Auen den Aargauerinnen und Aargauern bedeuten.
Die vier Gemeinden Schneisingen, Lengnau, Endigen und Tegerfelden fusionieren nicht. In allen vier Gemeinden fanden am Montagabend Gemeindeversammlungen zu dem Thema statt. Weil Lengnau und Tegerfelden Nein sagten, kommt die Fusion nicht zustande. Weitere Themen in der Sendung: · Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde KESB soll im Kanton Solothurn effizienter arbeiten können. Die Regierung schickt eine Gesetzesänderung in die Vernehmlassung. · Die Solothurner Regierung kündigt den Gesamtarbeitsvertrag für das Staatspersonal. Das heutige Modell sei schwerfällig und unflexibel geworden.
Nach einem Einsatz im Jahr 2019 stehen zwei Polizisten vor Gericht. Dabei geht es um eine Festnahme in Hunzenschwil. Dort wurde auch ein unbescholtener Mann ziemlich hart angefasst. Dieser wehrt sich nun vor Gericht gegen das damalige Vorgehen der Sondereinheit Argus. Weitere Themen: · Das geplante neue Oberstufenschulhaus in der Aarauer Telli hat eine grosse Hürde genommen. Die Ortsbürger haben Ja gesagt zu einem Baurechtsvertrag. Dieser ermöglicht der Stadt, auf dem Leichtathletikareal in der Telli zu bauen. · In Ehrendingen haben rekordverdächtige 560 Stimmberechtigte an der Gemeindeversammlung teilgenommen. Dabei hat die Versammlung einen 20.5 Millionen Franken Kredit für eine neue Mehrzweckhalle zugestimmt.
Wer soll über die neuen bilateralen Verträge mit der EU bestimmen? Der Bundesrat sagt: das Volk. Dagegen will die bürgerliche Mehrheit im Aargauer Grossen Rat nun vorgehen. Bei der Abstimmung müssten auch die Stände ein Gewicht haben, so ihre Meinung. Weiter in dieser Sendung: · In der Schweiz sollen künftig alle Personen individuell besteuert werden, das plant das Bundesparlament. Diese Änderung kommt im Kanton Solothurn nicht gut an. Das Kantonsreferendum soll ergriffen werden, wenn es nach der Mehrheit der Finanzkommission des Kantonsrates geht. · Der Platz für Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschüler ist in der Stadt Aarau begrenzt. Es braucht ein neues Schulhaus. Gestern wurde dazu ein wichtiger Schritt getan. Die Aarauer Ortsbürger stimmten einem Baurechtsvertrag im Telli-Quartier zu.
Das Aargauer Obergericht hat zwei Polizisten der Sondereinheit ARGUS vom Vorwurf der Körperverletzung und des Amtsmissbrauchs freigesprochen. Beim Einsatz im Jahr 2019 an einer Tankstelle hätten die Männer gemäss Vorschriften gehandelt. Weiter in dieser Sendung: Bereits zum 8. Mal in Folge schliesst die Rechnung des Kantons Aargau mit einem Plus in Millionenhöhe ab. Der Grosse Rat ist sich jedoch nicht einig, was mit diesem Geld passieren soll. Zur Diskussion stehen höhere Ausgaben oder Steuersenkungen. Der Gemeinderat in Biberist hat gestern eine neue Personalsteuer abgelehnt. Diese Steuer wird von vielen Solothurner Gemeinden und auch dem Kanton erhoben, jede Person ist zur Zahlung verpflichtet. Der Gemeinderat will jedoch keine neuen Steuern einführen. Verheiratete Paare sollen nicht mehr Steuern bezahlen als unverheiratete Paare, das will das Parlament. Allerdings würde diese Steuerrevision in den Kantonen zu Mehraufwand und hohen Kosten führen, bemängelt die Finanzkommission des Solothurner Kantonsrats. Sie befürwortet darum ein Kantonsreferendum.
Heute Montag und Morgen Dienstag startet die Tour de Suisse im Aarauer Schachen. Die Athleten fahren nach dem Start mehrmals durch die Altstadt. Auch dabei ist der Aargauer Jan Christen. Er hat sich bei der ersten Etappe gestern Sonntag bei einem Sturz verletzt. Weiter in der Sendung: · Die Firma Ricola kann in Lenzburg die Hero-Fabrik umbauen. Es sind keine Einsprachen gegen das Projekt eingegangen. Eröffnen möchte Ricola die neue Produktionsstätte nächstes Jahr.
Ein humorvoller Austausch über das Leben als introvertierte Person. Das bietet Chris Sommer zusammen mit seiner Partnerin Giulia Becker im preisgekrönten Podcast «Drinnies». Yves Bossart spricht mit dem gebürtigen Aargauer über Humor, Peinlichkeiten und Improvisation. „Ich hoffe, es geht euch gut, und wenn nicht, ist auch ok. Mit dieser Begrüssung startet jeweils der erfolgreiche Podcast „Drinnies, den Chris Sommer zusammen mit seiner Partnerin Giulia Becker wöchentlich macht. Daneben schreibt er für diverse Fernseh- und Comedyformate und macht absurde Sketche für Jan Böhmermanns Sendung ZDF Magazin Royal. Ursprünglich wollte Chris Sommer Jazzmusiker werden, aber dann kam alles anders. Ein Gespräch über soziale Ängste, absurde Alltagssituationen und die Magie der Komfortzone. (00:00) Introversion (08:00) Podcast Drinnies (19:00) Komfortzone und Kreativität (38:00) Biografie (47:00) Humor
Sein neues Album «Schwarz auf Grün» überrascht mit sehr persönlichen Songs. Im Gespräch mit event. erzählt jan SEVEN dettwyler von schwierigen Zeiten, Schwächen, Mut, Stärken und von seinem Idol Prince – aber auch davon, wie er Asterix zum Aargauer gemacht hat. Jan Seven Dettwyler (*18.10.1978) startete seine Karriere 2002. Mit bisher zwölf Studio- und vier Live-Alben, über 1000 Headliner-Shows und zahlreichen Auszeichnungen etablierte er sich der Aargauer auch international. In den USA eröffnete er 2006 als erster Europäer das Sundance Festival. Er arbeitete mit renommierten Künstlern zusammen und trat in TV-Formaten wie «Sing meinen Song» auf. 2020 steht mit der Veröffentlichung deutschsprachiger Songs für einen Wendepunkt. Tickets: https://www.ticketcorner.ch/artist/se...https://www.jansevendettwyler.ch/ / jan.seven.dettwyler / jansevendettwyler https://open.spotify.com/intl-de/arti... / jan-seven-dettwyler https://www.deezer.com/de/artist/60026 Dieses Gespräch erscheint auch als Interview im Magazin event. by Ticketcorner (Beilage im SonntagsBlick am 1.9.2024) und auf http://www.ticketcorner.ch/magazine Moderator: Christoph Soltmannowski Produziert von Tablecast