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Der Kanton Aargau hat die Klimakarten für 2060 simuliert. Am Tag wird es noch wärmer als heute. Und in den Nächten gibt es kaum mehr Abkühlung. Weitere Themen: · Sommerserie: Das Netzwerk Kleinstberufe hilft, dass seltene Berufsfelder nicht verloren gehen. · Erfolgreiche Nordwestschweizer Schwinger: Die Aargauer, Solothurner und Basler Schwinger holen an den Bergfesten 16 Kränze. So viel wie in den letzten 20 Jahren noch nie.
Ein ehemaliger Aargauer SVP-Politiker soll lebenslang ins Gefängnis, verlangt die Staatsanwaltschaft. Sie wirft ihm unter anderem mehrfachen versuchten Mord, Vergewaltigung oder sexuelle Handlungen mit Kindern vor. Der heute 57-Jährige ist seit Herbst 2023 in Untersuchungshaft. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Aarau will die beiden Stege zur Zurlindeninsel neu bauen. Sie sollen breiter werden, weil immer mehr Velofahrer und Fussgängerinnen die Brücken über die Aare benutzen. Nun lanciert die Stadt einen Architekturwettbewerb.
Ab dem nächsten Jahr will die Kantonspolizei Aargau vermehrt Drohnen einsetzen. Beispielsweise bei Fahndungen seien die Geräte viel schneller in der Luft als ein Helikopter, so die Kapo. Für die Drohnen wird es vier Stützpunkte im Aargau geben. Weiter in der Sendung: · In einer Scheune im Aargau wurden etliche Vögel nicht fachgerecht gehalten. Die Käfige entsprachen nicht den Bedürfnissen der Tiere. Der Tierhalter hat zudem geschützte Vögel verkauft, ohne dafür eine Bewilligung zu besitzen. Er muss darum eine hohe Busse bezahlen.
Aargauerinnen und Aargauer geben ihre Stimme vor Abstimmungen mehrheitlich in den letzten Tagen vor dem Abstimmungssonntag ab. Meistens werden die Abstimmungskuverts dabei dirket beim Gemeindebriefkasten abgegeben. Das zeigen neue Daten des Kantons zum letzen Abstimmungssonntag am 14. Juni. Weiter in der Sendung: · Wegen Hitze und Trockenheit: Bade- und Fischereiverbot in Solothurner Bächen und Flüssen - ausser Aare, Birs und Emme · Sommerserie der Regionaljournale: Netzwerk Zonta stärkt berufstätige Frauen
Unablässiger Strassenlärm ist für Anwohnende nicht nur nervig, sondern kann laut Bund auch Schlafstörungen und Stress auslösen, was sich negativ auf die Gesundheit auswirkt. Im Aargau wurde darum mit hunderten Testfahrten gemessen, unter welchen Bedingungen sich Strassenlärm minimieren lässt. Weiter in der Sendung: · Auf einem Waldweg zwischen dem Weissenstein und dem Balmberg sind am Samstagabend zwei Personen rund 30 Meter abgestürzt, das teilt die Kantonspolizei Solothurn mit. Bei der erfolgreichen Bergung der beiden standen auch zwei Rettungshelikopter im Einsatz.
Systemrelevante Aargauer Spitäler sollen im Notfall gerettet werden können. Die Regierung will das Spitalgesetz ändern, um in eigener Kompetenz eine Milliarde Franken verteilen zu können. Die Parteien waren in der Vernehmlassung der Meinung, dass sie dabei auch mitreden wollen. Weiter in der Sendung: · Beim Eigenmietwert im Kanton Aargau ändert sich nichts. Man könne ihn nicht wieder senken – obwohl er 2029 abgeschafft werde, findet der Regierungsrat. Eine Senkung verlangt hatte die bürgerliche Mehrheit im Parlament. · Erneut hat ein Landwirtschaftsfeld gebrannt. Beim Strohpressen in Hornussen hat eine Ballenpresse Feuer gefangen. Es ist einer von vielen solcher Brände in letzter Zeit wegen Hitz und Trockenheit.
Lange sah es so aus, als ob Maja Riniker von der FDP die einzige Kandidatin für den freiwerdenden Regierungsratssitz von Baudirektor Stephan Attiger ist. Nun haben die Grünliberalen jedoch Dominik Gresch nominiert. Er greift im Wahlkampf als Underdog an. Weiter in der Sendung: · Stufen und Treppen sind ein Hindernis für Personen im Rollstuhl, mit Rollator oder mit Kinderwagen. In der Stadt Olten sollen diese Personen in Zukunft einfacher in gewisse Geschäfte in der Altstadt kommen. Die Lösung dort sind Klapprampen, die auf Anfrage vom Personal in teilnehmenden Geschäften rausgebracht und aufgestellt werden können. · Der Geschäftsleiter des Kernkraftwerks Gösgen hat neben seinem getakteten Berufsalltag einen eher speziellen Zweitjob. Er ist ausgebildeter Opernsänger. Das Portrait über einen Mann, der sich in zwei komplett unterschiedlichen Welten bewegt.
36 Aargauer und Luzerner Gemeinden wollen ihr Abwasser künftig in Wildegg reinigen lassen. In einer neuen grossen Abwasserreinigungsanlage. Die Verantwortlichen haben am Freitag über ihre Pläne informiert; sie hoffen auf weniger Widerstand als aktuell in Aarau bei einem ähnlichen Projekt. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Da sich das Aarewasser in den letzten Tagen weiter aufgewärmt hat, hat die Axpo nun die zwei Atomreaktoren Beznau I und II abgeschaltet. · Das Theater Orchester Biel Solothurn (TOBS) erhält ein neues Probelokal und neue Werkstätten. Diese sollen im Attisholzareal eingerichtet werden. · Die Reportage vom ersten öffentlichen Rampenverkauf der SBB: alles muss weg - vom alten Erst-Klass-Sitz bis zur Telefonkabine.
Das Aargauer Stimmvolk wird auch über das zweite Steuerpaket in einer Abstimmung entscheiden. Das hat die SP-Fraktion am Dienstag im Grossen Rat erreicht. Das Steuerpaket sieht vor, dass Steuerpflichtige mit einem tiefen oder mit einem hohen Einkommen weniger Steuern bezahlen. Weitere Themen in der Sendung: · Nach dem Urteil des Solothurner Verwaltungsgerichts: Ob die Taxen für Alters- und Pflegeheime erhöht werden, ist nach wie vor unklar. · Nach der Brandkatastrophe von Crans Montana: Die Solothurner Regierung prüft, ob es Anpassungen bei den kantonalen Brandschutzregeln braucht. · Am nächsten Wochenende findet in Basel das Eidgenössische Jodlerfest statt. Die Alphorngruppe Magden aus dem Aargau bereitet sich intensiv darauf vor. Wir waren bei den Proben dabei.
Viel Hitze, wenig Regen. Für viele Fischarten bedeutet das enormer Stress. Im Kanton Aargau dürfen beispielsweise Bauern ab sofort kein Wasser mehr aus vielen kleineren Gewässern pumpen. Betroffen sind rund ein Dutzend Bäche und Flüsse im ganzen Kanton. Weiter in der Sendung: · Bereits Ende Schuljahr soll die Kreisschule Aarau-Buchs aufgelöst werden. Das fordern die Verantwortlichen in beiden Gemeinden von der Kantonsregierung. · Die Grenchner Stadtpräsidentin Susanne Sahli verliert ihr Amt per sofort. Grund sind erhebliche Verfahrensmängel. Beispielsweise wurden Wahlcouverts nicht in einer versiegelten Urne aufbewahrt. Laut Urteil des Bundesgerichts muss die Wahl wiederholt werden.
Der Französischunterricht an der Aargauer Volksschule soll auf die sechste oder sogar siebte Klasse verschoben werden. Das will die Aargauer Regierung. Stattdessen soll in die Deutschkenntnisse der Kinder investiert werden. Damit widerspricht der Aargau Bildungsministerin Baume-Schneider. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Der Kanton Aargau braucht wahrscheinlich weniger neue Kantonsschulen als bisher geplant. Das rechnet die Regierung vor. · Ausgebrütet: Die Jungvögel eines Wanderfalken-Paares an der Wandfluh oberhalb von Grenchen sind ausgeflogen. Das gibt wieder mehr Möglichkeiten für Wanderer und Gleitschirm-Pilotinnen. · Früher war der Kanton Aargau stark in Sachen Möbelproduktion. Ein Historiker hat dazu ein neues Buch veröffentlicht.
Weil herkömmlicher Katzenstreu in der Kehrichtverbrennungsanlage nicht verbrennt, muss er auf speziellen Deponien entsorgt werden. Derzeit gebe es noch genügend Kapazitäten, sagt die Solothurner Regierung in einer Antwort auf einen Vorstoss. Eine eigene Sensibilisierungskampagne lehnt sie ab. Weitere Themen in der Sendung: · Bei einer Recycling-Firma in Kaiseraugst ist am Dienstagabend auf einer Abfallhalde ein Feuer ausgebrochen. Laut der Polizei dürfte ein im Elektroschrott verbliebener Akku den Brand ausgelöst haben. · Eine Aargauerin und ein Aargauer, welche im September 2025 in Aarau an einer Pro-Palästina-Demonstration teilnahmen, sind zu einer bedingten Geldstrafe und einer Busse verteilt worden. Die beiden 19-Jährigen waren vermummt und zündeten Rauchpetarden.
Vor allem in den Sommermonaten kann es im Aargauer Grossratssaal ziemlich hitzig werden. Die Lüftung dort ist nicht mehr auf dem neusten Stand. Nun fordern alle Parteien - mit Ausnahme der FDP - eine neue Lüftung, um das (Raum-)Klima im Kantonsparlament zu verbessern. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Die Stadt Olten will bis 2045 praktisch alle Schulhäuser modernisieren und zum Teil ausbauen. Dafür schlägt die Stadtregierung nun einen provisorischen Schulcampus im Gebiet Olten Südwest vor. · Die Stadt Aarau wird 2030 Kulturhauptstadt der Schweiz: Nun sind private Investoren gesucht.
Im Grossen Rat forderte die SVP, dass Photovoltaikanlagen im Aargau künftig ohne Bewilligung auf sämtlichen Gebäuden gebaut werden dürfen. Für die Mehrheit des Kantonsparlaments war diese Idee jedoch zu radikal. · Weiter in der Sendung: Nach den Ausschreitungen von Badener Kantonsschülern an der Kanti Wettingen hat die Kanti Baden den Vorfall aufgearbeitet. Mindestens eine Person soll von der Schule verwiesen werden, bei zwei weiteren wird dieser Schritt geprüft. Zudem reichte die Kanti Baden Anzeige gegen Unbekannt ein. · Frühfranzösisch sorge bei vielen Kindern für Lernstress, so die Meinung vieler Politikerinnen und Politiker. Ein Vorstoss im Solothurner Kantonsparlament zeigt nun - auch die Lehrpersonen entscheiden sich bereits in der PH öfters für Englisch anstatt für Französisch.
Gerade an Pfingsten muss wieder mit vielen Töff-Ausfahrten gerechnet werden. In der Aargauer Gemeinde sorgt das bei Anwohnenden des Boowalds häufig für Ärger. Nun soll bald ein Lärmdisplay montiert werden und Töffausflügler auf den von ihnen verursachten Lärm aufmerksam machen. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Aargauer Regierung schlägt neue Standorte vor für die Ausbildung von Pflegepersonal: Brugg soll demnach aufgegeben werden zugunsten von Turgi und Suhr. Nun ist die Meinung der Parteien gefragt. · Aarau: 20-Jähriger bedroht Migrolino-Angestellte mit einem Stein, Stadtpolizei verhaftet ihn kurz darauf. · Flüh/SO: Knapp zwei Tonnen Pommes Frites in die Schweiz geschmuggelt, Zollbeamte halten 30-jährigen Iraker an.
FDP-Nationalrätin Maja Riniker möchte für den freiwerdenden Sitz im Aargauer Regierungsrat kandidieren. Die 48-Jährige kündigte ihre Kandidatur in sozialen Medien an. Auslöser ist der Rücktritt von Landammann Stephan Attiger. Die Ersatzwahl findet im Herbst statt. Weitere Themen in der Sendung: · Das Summerside Festival findet diesen Sommer zum letzten Mal in Grenchen statt. Die Stadt und die Festivalleitung sind zum Schluss gekommen, dass das Festival mit 30'000 Besucherinnen und Besuchern zu gross für Grenchen geworden ist. · Veras heisst das grösste kantonale Verkehrsprojekt, über das jemals im Aargau abgestimmt wurde. In einem Streitgespräch zwischen zwei Politikern gehen wir der Frage nach, ob sich 400 Millionen Franken für die Lösung der Verkehrsprobleme im Raum Suhr lohnen.
Der Aargauer FDP-Ständerat Thierry Burkart hat dem offenen Posten als Regierungsrat eine Absage erteilt. Er erachte das Amt zwar als reizvoll, schrieb er am Donnerstag auf der Plattform X. Doch es gibt andere mögliche Kandidierende, die sich für das Amt interessieren. Weiter in der Sendung: · Leichte Entspannung auf dem Arbeitsmarkt: Solothurner und Aargauer Arbeitslosenquote sinkt im April. · Unfall wegen praktisch profillosen Hinterreifen: Rettungshelikoptereinsatz in Zufikon AG.
Die Aargauer Kantonsverwaltung soll künftig proportional nur noch so stark wachsen wie die Bevölkerung. Eine sogenannte Verwaltungsbremse soll in der Kantonsverfassung verankert werden, das hat heute der Grosse Rat entschieden. Weiter in der Sendung: · Die römisch-katholische Kirche im Kanton Solothurn steht vor einem Umbau. Die Organisation will die aktuell über 70 Kirchgemeinden auf vier Kirchgemeinden und vier Pastoralräume beziehungsweise Pfarreien zusammenziehen. Der Reformdruck sei hoch, sagen die Verantwortlichen · Alle Solothurner Alters- und Pflegeheime müssen künftig in ihren Räumlichkeiten Sterbehilfe akzeptieren. Das hat der Solothurner Kantonsrat entschieden. · Welche Rolle kann hochmoderne Technologie in der Landwirtschaft spielen? Der Kanton Aargau hat gemeinsam mit weiteren Kantonen getestet, wie sich Precision Farming auf die Nahrungsproduktion auswirken kann.
Der Prozess gegen fünf junge Männer am Bezirksgericht Rheinfelden AG hat am Montag begonnen. Den Grossteil des Morgens hatte der Verteidiger des einen Hauptbeschuldigten für sich eingenommen. Über zwei Stunden lang kritisierte er das Verfahren. Weiter in der Sendung: · Unfälle auf der A1: Autobahn-Ausfahrt Aarau Ost zeitweise gesperrt.
Politikerin/Unternehmerin Jacqueline Badran und Komiker Peach Weber: zwei Persönlichkeiten, die selten ein Blatt vor den Mund nehmen. Sie geben bei Dani Fohrler Einblick in ihr Leben. Jacqueline Badran (64), Politikerin und Unternehmerin Die Zürcher SP-Nationalrätin ist bekannt dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Direkt, pointiert und oft unerschrocken mischt sie sich in politische Debatten ein und sorgt damit regelmässig für Aufmerksamkeit. Ihr Weg begann alles andere als gradlinig. Geboren in Australien, wächst sie in Zürich auf und studiert zunächst Biologie, später Ökonomie. Früh übernimmt sie Verantwortung, arbeitet in verschiedensten Jobs – zu Uni Zeiten sogar auf dem Bau - und ist Mitbegründerin eines eigenen Unternehmens. Jacqueline Badran war einst eine erfolgreiche Basketballspielerin und gehörte zu den besten Punktesammlerinnen ihres Teams. Auch arbeitete sie über Jahre als Skilehrerin. Sport, Wettbewerb und Teamgeist haben sie geprägt. In ihrem Leben hatte sie überdurchschnittlich viel Glück: Als Kind entgeht sie nur knapp dem Ertrinken, später stürzt sie von einem Balkon. Mit 32 gerät sie in eine Lawine und kann sich selbst befreien. Und im Jahr 2001 überlebt sie den Crossair-Absturz bei Bassersdorf – ein Ereignis, das ihr Leben nachhaltig prägt. Heute sitzt Jacqueline Badran seit vielen Jahren im Nationalrat und gehört zu den profiliertesten Stimmen ihrer Partei. Ihr politischer Fokus liegt unter anderem auf Wirtschafts- und Wohnpolitik – Themen, die sie mit grosser Hartnäckigkeit verfolgt. _____________________________ Peach Weber (73), Komiker Seine Gags sind Kult! Peach Weber ist die Konstante im Schweizer Unterhaltungsbusiness. Seit fünfzig Jahren steht der gebürtige Aargauer auf der Bühne und bringt mit seinen Pointen und Liedern Generationen zum Lachen. Seine Karriere begann eher zufällig: Als junger Lehrer trat er an einem Talentwettbewerb auf – und überzeugte nicht mit Gesang, sondern mit Witz. Von da an war klar, wohin der Weg führen würde. Sein Stil ist unverwechselbar: einfache Reime, absurde Sprachspiele und ein Humor, der oft gerade deshalb funktioniert, weil er sich jeder Perfektion entzieht. Pro Auftritt bringt er Hunderte von Gägs – in der Gewissheit, dass nicht jeder zünden muss. Der nächste folgt sofort. Gleichzeitig ist er nie nur der harmlose Spassmacher geblieben. In Interviews und Kolumnen äussert er sich pointiert zu gesellschaftlichen Entwicklungen und sorgt damit immer wieder für Diskussionen. Zwölf Jahre lang war er auch in der Lokalpolitik tätig. Mit seiner Abschiedsshow im Jahr 2027 plant Peach Weber einen letzten grossen Auftritt – im Hallenstadion Zürich. Der Vorverkauf dafür läuft bereits seit 2008 und gilt als längster der Welt, anerkannt als Guinness-Weltrekord. Längst ist alles ausverkauft, und es gibt eine Zusatzvorstellung.
Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A1 bei Gunzgen SO ist am Freitagmorgen eine Person ums Leben gekommen. Zudem wurden bei der Kollision sieben weitere Personen verletzt. Wegen des Unfalls musste die Autobahn im betroffenen Abschnitt kurzzeitig für den Verkehr gesperrt werden. Weiter in der Sendung: · Unfall in Fahrwangern: Frau nach Kollision mit Traktor eingeklemmt - aber unverletzt · Runder Tisch zu Baubewilligungen: So soll es im Aargauer schneller gehen.
Sie ist eine beliebte Motorradroute, die aber ein erhöhtes Risikopotenzial aufweist. Nun setzt der Kanton Solothurn Massnahmen zur Steigerung der Verkehrssicherheit um. Diese Massnahmen beinhalten insbesondere neue Mittel- und Randleitlinien, Kurvenleitpfeile sowie Gefahrensignale. Weiter in der Sendung: • Im Kanton Aargau haben acht Gemeinden den Steuerfuss für das laufende Jahr gesenkt. Elf Gemeinden erhöhten ihn, wie es auf Anfrage bei der Gemeindeabteilung des Kantons Aargau heisst. • Der FC Aarau legt im Aufstiegsrennen der Challenge League wieder nach. Er besiegt Cupfinalist Lausanne-Ouchy im Nachholspiel zuhause 3:0 und verkürzt den Rückstand auf Leader Vaduz auf zwei Punkte. • Verlieren verboten! Der HSC Suhr Aarau braucht am Samstag in der Finalissima gegen Stäfa einen Sieg, damit die Aargauer den Ligaerhalt schaffen. Am Mittwochabend verspielten sie den Ligaerhalt mit einer 32:33-Niederlage.
Der Kanton Aargau startet die dritte Waldinventur. Bis November erfassen Fachleute an 1500 Stellen den Zustand der Wälder. Es geht auch darum zu sehen, wie die Wälder auf den Klimawandel reagieren. Resultate werden 2028 erwartet. Weiter in der Sendung: · Aargauerinnen und Aargauer sollen einen Steuerrabatt erhalten · Das Wetter: es bleibt sonnig mit Bise
Die Aargauer Steuerzahlenden sollen bei voller Staatskasse nachträglich einen Steuerrabatt erhalten. Dies will die Mitte-Partei mit einer kantonalen Volksinitiative erreichen. Der Grosse Rat hatte die Idee des Regierungsrats für einen Rabatt im November abgelehnt. Weiter in der Sendung: · In Möriken-Wildegg übernimmt ab 2027 eine private Organisation die Dienstleistungen der Spitex. Die Spitex Region Lenzburg hofft, dass dieser Entscheid keine Auswirkungen auf ihre Angestellten hat. · Nach Angriffen auf sieben Personen in Zofingen im Mai 2024 hat die Staatsanwaltschaft eine stationäre therapeutische Massnahme für den Angreifer beantragt. Der Spanier gilt laut einem psychiatrischen Gutachten als schuldunfähig. · Seit einigen Wochen setzt Waldshut-Tiengen (D) testweise ein Fahrzeug in der Parkraumkontrolle ein. Auch in der Schweiz gibt es Städte, die sich für die neue Technologie interessieren.
Mit rund 55'000 Fällen hatten die Aargauer Gerichte 2025 zu tun. Erneut eine starke Zunahme im Vergleich zum Vorjahr. Das habe auch mit dem Bevölkerungswachstum zu tun, sagt eine Sprecherin der Aargauer Gerichte. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Nach der Diskussion in Veltheim: Wie können Schulwege möglichst sicher gestaltet werden? Die Beratungsstelle für Unfallverhütung gibt Auskunft. · Nach der Artemis-2-Mission: Auch die Zentralbibliothek in Solothurn thematisiert den Weltraum und hofft auf neues Publikum. · Nach der Renovation der Langmatt: Im Museum werden aktuell die Bilder wieder aufgehängt.
Ein junger Mann, der 2008 in Aarau eine Prostituierte umgebracht hat, soll eine Genugtuung für einen rechtswidrigen fürsorgerischen Freiheitsentzug erhalten. Das hat das Aargauer Verwaltungsgericht entschieden. Weitere Themen in der Sendung: · Neue Beleuchtung fürs Fussballstadion Brügglifeld: Das Aarauer Stadtparlament hat ein zinsloses Darlehen in der Höhe von 450'000 Franken für die Platzgenossenschaft Brügglifeld gutgeheissen. · Im Kanton Solothurn braucht es mehr Polizistinnen und Polizisten. Das erklärten der Polizeikommandant und die zuständige Regierungsrätin an der Medienkonferenz zur Kriminalstatistik am Montag.
Im Kanton Aargau sollen Patientinnen und Patienten ihre Medikamente weiterhin einzig in der Apotheke beziehen können. Der Regierungsrat lehnt die Forderung mehrerer Parlamentsmitgliedern ab, wonach auch Ärztinnen und Ärzte Medikamente abgeben sollen. Weiter in der Sendung: · Saisonende für den EHC Olten: HC Sierre entscheidet Playoff-Halbfinal für sich · B-Titel für Aarauer Volleyballerinnen: Sieg in Finalserie gegen Volley Köniz
Der Bandleader, Musiker und Arrangeur stand mit Weltstars auf der Bühne und begleitete mit seinem Orchester über 37 Jahre Udo Jürgens' Tourneen. Am Tag vor seinem 80. Geburtstag schaut der sympathische Aargauer zurück und erzählt Gastgeber Christian Klemm wie er seinen runden Geburtstag feiert, was er mit seiner "Celebration"-Tour vorhat, was er bis heute an Udo Jürgens bewundert und wann aus Peter eigentlich Pepe Lienhard wurde. Zu hören gibt es natürlich auch Musik seiner Big Band, Lieder von Udo Jürgens und last but not least die «Celebration»-Version von «Swiss Lady», ein brandneues Remake des Hits aus dem Jahr 1977.
Der Kanton Aargau schreibt seine Jagdreviere alle acht Jahren neu aus. Im Aargau gibt es 174 Jagdreviere. Auch dieses Jahr erwartet der Kanton mehr Interessenten als es Reviere gibt. Weiter in der Sendung: · Die Gemeinde Oberlunkhofen verliert ihre Poststelle. Postdienstleistungen werden in Zukunft in der Volg-Filiale angeboten. Die Gemeinde hat sich dagegen gewehrt, dies aber ohne Erfolg. · Das Kernkraftwerk Gösgen sollte am Wochenende wieder hochgefahren werden und zu einem späteren Zeitpunkt wieder Strom produzieren. Seit der Revision letztes Jahr lief das Kraftwerk nicht, da es Probleme im Speisewassersystem gab. Daher konnte das Kraftwerk letztes Jahr nicht gleich viel Strom produzieren wie die Jahre zuvor.
Die Bundesanwaltschaft hat gegen einen 18-jährigen Aargauer Anklage erhoben. Der junge Mann soll Pläne für einen Anschlag geschmiedet haben. Dazu habe er sich ein Messer besorgt. Der Mann soll die Terrororganisation Islamischer Staat finanziell unterstützt haben. Weitere Themen in der Sendung: · Frühe Sprachförderung: Die Solothurner Gemeinden sind bei der Angebotsplanung auf Kurs. · Export-Statistik Solothurn: Im letzten Jahr exportierten Firmen 10 Prozent weniger als im Vorjahr.
Der Aargauer Grosse Rat hat nach erneuter Überprüfung des Gesuchs eine junge Ausländerin eingebürgert. Im Parlament äusserten SVP und FDP Kritik. Die Frau hatte als Minderjährige zwei Ladendiebstähle im Wert von 184 Franken begangen. Sie hatte Parfüm und eine Handyhülle gestohlen. Weiter in der Sendung: · Angebotsplanung für Menschen mit Behinderung: Solothurner Regierungsrat will Betroffenen möglichst viel Autonomie ermöglichen. · Ja zu Olympia 2038: Solothurner Regierung steht grundsätzlich hinter der Schweizer Kandidatur.
Eine Mutter im Aargau wollte ihre Kinder zu Hause unterrichten. Doch bei angekündigten Kontrollen war sie mehrfach nicht anzutreffen, sie wurde darum gebüsst. Im Aargau wird nur ein Bruchteil der Kinder von den Eltern unterrichtet, es gelten genaue Vorschriften. Weiter in dieser Sendung: · Die Aargauer Kantonspolizei stoppte am Sonntag in Oftringen einen Raser. Der Mann war innerorts mit 109 Stundenkilometer unterwegs. Auch ein Junger Motorradfahrer musste seinen Ausweis am Sonntag abgeben, er hatte fast 50 Km/h zu viel auf dem Tacho. · Das Aargauer Kunsthaus meldet erneut einen Besucherrekord für die Ausstellung «Blumen für die Kunst». Innert sechs Tagen besuchten 18'706 Personen die 12. Ausgabe der Sonderausstellung. Insgesamt seien im Verlauf der Woche zudem 146 Führungen und Veranstaltungen durchgeführt worden.
In der neuen Energiestrategie rechnet der Regierungsrat mit einem neuen AKW. Dieses Kernkraftwerk soll bis 2050 in Betrieb gehen. Der Aargau soll weiterhin als Energiekanton den Rest der Schweiz mit Strom beliefern. Weiter in der Sendung: · Um die Ansiedlung der Schweizer Zentrale von Hitachi mit 3000 Arbeitsplätzen in Wettingen bahnt sich ein langer Kampf an. Der Gemeinderat der Nachbargemeinde Würenlos hat angekündigt, mit allen rechtlichen Mitteln gegen den Bau auf der grünen Wiese zu kämpfen. · Ein 200 Jahre altes Bauernhaus wird in Hirschthal Stück für Stück gezügelt. Das geschützte Hochstudhaus wird ab- und an einem anderen Ort im Dorf neu aufgebaut. · Silber gewonnen oder Gold verloren im Curling-Final? Und wie geht es weiter nach den Olympischen Winterspielen in Italien? Silvana Tirinzoni, Skip des CC Aarau, spricht über Olympia und die Zukunft.
Deutlich hat der Grosse Rat den Kredit für den Bau einer kantonalen Asylunterkunft bewilligt. Der Kanton kann damit in Aarau an der Rohrerstrasse bauen. Fast alle Parteien sprachen von einem zweckmässigen Projekt. Kritik gab es von der SVP. Weiter in der Sendung: · Das Heimbach-Areal in Olten ist ein sogenanntes «Filetstück»: zentral gelegen und gut erschlossen. Die Stadt möchte gerne vorwärtsmachen bei der Planung. Das Problem: Sie kommt nicht an die US-Besitzer des ehemaligen Industrieareals heran. · Fischtreppen: Für x Millionen Franken wurden damit Flusskraftwerke eingerichtet, damit Fische in den Flüssen aufwärts wandern können. Das funktioniert unterdessen recht gut. Fluss abwärts schwimmen ist aber für viele Fische weiterhin ein Problem. Viele sterben. Die Kantone stehen in der Pflicht, können eine Frist des Bundes aber wohl nicht einhalten.
Die Aargauer Regierung sieht ein generelles Verbot von religiösen Symbolen an Schulen kritisch. In ihrer Antwort auf zwei Vorstösse aus dem Grossen Rat betont sie, ein solches Verbot würde vermutlich gegen das Bundesgesetz verstossen. Weiter in der Sendung: · Jetzt ist es definitiv: Der Kanton Solothurn kann Stahl Gerlafingen mit 4.6 Millionen Franken unterstützen. Gegen den Entscheid des Kantonsparlaments wurde kein Referendum ergriffen. · Der Kanton Aargau plant, sämtliche Gemeinden an das kantonale Velowegnetz anzuschliessen, dies im Rahmen der Revision Velonetz. Bis 2028 soll ein Plan erstellt werden, wo Handlungsbedarf besteht.
Die Reformierte Landeskirche Aargau entwickelt ein Modell für überregionale Fusionen von Kirchgemeinden. Diese sollen sich nach Themen zusammenschliessen können und nicht nur geografisch. Die Richtgrösse für diese Art von Kirchgemeinden ist 15'000 Mitglieder. Weiter in der Sendung: · Solothurner Regierungsrat kann Ausweichverkehr nicht verbieten, dafür bräuchte es eine nationale Gesetzesänderung. · Der Lenzburger Bobanschieber Amadou Ndiaye wird mit seinem Pilot Michale Vogt im 2-er Bob sechster und holt sich ein olympisches Diplom. · Die Schweizer Curler um den Solothurner Skip Yannick Schwaller stehen nach einer bisher makellosen Gruppenphase bereits vorzeitig im Halbfinale. Dies nach einem deutlichen 8:4 Sieg am Dienstagabend gegen Deutschland.
Ein Aargauer Bäcker machte einen sogenannten Staatshaftungsanspruch gegen die Eidgenossenschaft geltend und forderte rund 75'000 Franken. Dies, weil er im Streit mit einem ehemaligen Mitarbeiter liegt. Doch vor dem Bundesgericht blitzte der Bäcker ab. Weiter in der Sendung: · Blaufahrer knallt mitten in der Nacht in Reklametafel: Er lässt sein Auto stehen und läuft nach Hause. · Autofahrer prallt in massives Geländer und flieht: Weil sein Auto Flüssigkeit verliert, malt er ein Spur zu sich auf die Strasse.
Im Herbst noch war die Enttäuschung gross: in einem externen Bericht wurde der Ausbau der A1 zwischen Aarau-Ost und Birrfeld als nicht priorität bezeichnet. Nun macht der Bundesrat eine Kehrtwende. Das habe auch mit starkem Lobbying zu tun, sagt der Aargauer Verkehrsdirektor. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Uneinigkeit bei der Solothurner SVP: Parteipräsident Remy Wyssmann setzt sich gegen den geplanten Polizei-Stützpunkt ein, die Parteileitung empfiehlt ein Ja. · Der Solothurner Kantonsrat hat am Mittwoch über die Crack-Krise in den Städten Olten und Solothurn diskutiert. Unklar bleibt, wie diese genau unterstützt werden sollen. · In Dulliken sorgt ein Haus für Diskussionen, in dem die Suchthilfe Ost Menschen arbeiten und wohnen lassen will, die an einer Suchterkrankung leiden. Die Gemeinde ruft nun eine Begleitgruppe ins Leben. · Am dritten Tag des Prozesses um einen Todesfall in der psychiatrischen Klinik Königsfelden hat der Vater der Opferfamilie gesprochen. Die angeklagte Ärztin und der Arzt begründeten, weshalb sie für sich einen Freispruch fordern.
Ende 2023 sabotierte eine Gruppe von Männern das Glasfasernetz in Rheinfelden. Die Bande beging noch mehr Straftaten Der Kopf der Gruppe ist nun für längere Zeit in Sicherheitshaft. Diese dauere zu lange, sagt das Bundesgericht. Sollte der Mann verurteilt werden, müsste man die Strafe mildern. Weitere Themen: · Die Aargauer Bobpilotin Melanie Hasler ist im Schlussspurt für die olympischen Spiele und schaut zurück auf die erfolgreiche EM mit zwei Goldmedaillen. · Eine Volksinitiative will die Errichtung von fixen Blitzanlagen erschweren. Im Studio diskutieren Gegner und Befürworter die Argumente.
Das Aargauer Verwaltungsgericht hat die Beschwerde eines in der Schweiz geborenen Kosovaren gegen die Ablehnung seines Einbürgerungsgesuchs gutgeheissen. Die Verwaltungsrichter hoben den Beschwerdeentscheid des Regierungsrats auf und rügten gleichzeitig die Gemeinde. Weiter in der Sendung: · Auf den Solothurner Kantonsstrassen ist das Verkehrsaufkommen in den vergangenen fünf Jahren insgesamt nur minimal gewachsen. Die meisten Lastwagen sindbeim Autobahnanschluss Egerkingen unterwegs. · Baden zählte 151'590 Logiernächte, damit wurde der Rekord aus dem Jahr 2023 übertroffen. · EHC Olten trennt sich vom Sportchef Thomas Roost
Endlich! Das hörte man aus der Aargauer Lehrerschaft im Sommer. Spinnen die? Das fanden Jugendliche zum kantonalen Handyverbot an Schulen. Das Verbot gilt auch in den Pausen. Nach einem halben Jahr haben sich die Wogen geglättet. Das zeigt ein Augenschein in Oftringen. Weiter in der Sendung: · Wer besonders flexibel arbeiten kann, wird finanziell belohnt. Dieses System gilt bei den Psychiatrischen Diensten Aargau seit einem Jahr. Man brauche so weniger teure Teilzeitmitarbeitende, bilanzieren die PDAG. Auch andere Spitäler suchen Wege, um weniger Teilzeitpersonal bezahlen zu müssen. · Alle Parteien hatte das Aargauer Flüchtlingsparlament zu Gesprächsrunden eingeladen – ausser die SVP. Dies wurde nachgeholt und auch die FDP konnte nun teilnehmen. Nach einem schlechten Start endet diese Angelegenheit damit nun im Guten.
Bei der Aargauischen Gebäudeversicherung häufen sich die Anfragen von Gastronomen zum Brandschutz. Neu gibt es auf der Homepage der Gebäudeversicherung daher eine Checkliste. Zudem gibt es neu Seminare dazu. Weiter in der Sendung: · Keine Wirkung: Verkehrsberuhigende Elemente werden bei Lenzburg wieder demontiert · Volleyball Cup: Volley Schönenwerd siegt gegen Lausanne im Achtelsfinale
Es gab 2025 eine eigentliche Kriminalitätswelle bei Einbrüchen, sagte Polizeikommandant Michael Leupold am Montag. Als ein Grund wurde genannt, dass in der Corona-Zeit die Grenzen dicht und die Menschen mehr zu Hause gewesen seien. Es sei ein Ziel, diesen Trend zu brechen, so der Kommandant weiter. Weiter in der Sendung: · Die Wyna ist im Kanton Luzern stark mit Pestizid belastet. Im Aargau schaut die Situation weniger schlimm aus. · 20 Jahre Fachhochschule Nordwestschweiz: Wir schauen zurück auf die Entstehung der Hochschule.
Der Eigenmietwert auf Liegenschaften soll im Aargau - entgegen dem früheren Beschluss des Parlaments - nicht steigen. Der Grosse Rat hat ein entsprechendes Postulat der SVP und FDP überwiesen. Die Regierung warnte, dass dieser Entscheid einem Gerichtsurteil widerspreche. Weitere Themen in der Sendung: · Das Aargauer Kantonsparlament hat EVP-Grossrat Urs Plüss zu seinem Präsidenten gewählt. Der 55-jährige Politiker aus Zofingen ist damit der höchste Aargauer in diesem Jahr. · Der Kanton Aargau und die Gemeinde Wettingen wollen bei der möglichen Ansiedlung des Tech-Unternehmens Hitachi an einem Strang ziehen. Die notwendige Richtplanänderung soll mit Hochdruck durch die Instanzen gehen. Als möglicher Baustart wird das Jahr 2027 genannt. · Nach der Brandkatastrophe in Crans Montana: Wie steht es um den Brandschutz in Bars und Clubs in unserer Region?
Mindestens fünf Jahre lang soll das Hotel Momentum auf der Lauchernalp stehen bleiben. Danach wird es abgebaut und kann in Blatten als Gruppenunterkunft, Mitarbeiterhaus für Hotelangestellte oder Jugendherberge wieder aufgebaut werden. Weiter in der Sendung: · Den Gamspopulationen im Aargau geht es gut - auch weil Jäger die Jagd zeitweise eingeschränkt oder gar ausgesetzt hatten. · Kanton Aargau verschärft die Regeln für die Methadonabgabe. Neu müssen auch Ärzte in stationären Einrichtungen für jede Opioid-Agonisten-Therapie (OAT) einzeln eine Bewilligung beantragen. · 10 Jahre nach dem Vierfachmord von Rupperswil sprechen Angehörige und Ermittlerinnen über die schlimme Tat.
Aargauerinnen und Aargauer zahlen ab dem nächsten Jahr weniger Steuern. Der Grosse Rat hat die Steuern um 8 Prozentpunkte auf 100 Prozent gesenkt. SVP, FDP und EDU setzten sich durch. Mit der Steuersenkung ist nun auch das Budget 2026 unter Dach und Fach. Weitere Themen in der Sendung: · Der Kanton Solothurn will seine Motorfahrzeugsteuer grundlegend neu ausrichten: Künftig zählt nicht mehr der Hubraum, sondern vor allem Motor-Leistung, Gewicht und Umweltbelastung für die Berechnung der Autosteuern. Neu sollen auch Elektroautos besteuert werden. · Das Theater Tuchlaube in Aarau erzählt im Stück «Aus der Zeit» die Geschichte der jungen Aargauerin Lili Glarner. Sie wurde 1933 in Berlin von der Gestapo verhaftet.
300 Seiten zum Budget, über 100 Personen auf der Redner-Liste: Der Aargauer Grosse Rat hat am Dienstag den zweiten Tag über das Budget 2026 diskutiert. Dabei wurden erste Sparentscheide gefällt. Weitere Themen in der Sendung: · Der Abbau von 550 Stellen am Novartis-Standort in Stein im Fricktal sei ein schwerer Schlag für den Pharma-Standort Aargau, heisst es von der Regierung. · Welche Rolle spielt der Zoll-Deal mit den USA beim Stellenabbau von Novartis in Stein? Ein SRF-Wirtschaftsexperte ordnet ein. · 22-Jährig und Chef eines KMU: Der junge Aargauer Sanitär Lorik Krasniqi erzählt seine Erfolgsgeschichte.
Der Basler Pharmakonzern Novartis will in Stein im Fricktal 550 Stellen abbauen. Die Produktion von Tabletten und Kapseln sowie die Verpackung von sterilen Arzneimitteln in Stein werde bis Ende 2027 eingestellt, teilt Novartis mit. Die verbleibende Produktion werde zudem vermehrt automatisiert. Weitere Themen in der Sendung: · Wenn sich eine Nachbarin oder ein Nachbar am Lärm einer Wärmepumpe stört, dann muss die Gemeinde diese überprüfen. Das Aargauer Baudepartement hat einen Leitentscheid gefällt. · Die Markthalle in Aarau bleibt bestehen. Der Einwohnerrat hat sich deutlich gegen einen Abriss ausgesprochen.
Von der Lehre im Service zum Hoteldirektor eines Fünf-Sterne-Ressorts in Vietnam. Die Karriere von Claudio Schibli führt steil nach oben. Seit 18 Jahren lebt der Aargauer in Asien und kennt die Hotelbranche in der asiatischen Kultur durch und durch. Claudio Schibli aus Dottiken (AG) hat sich in Vietnam seinen Traum verwirklicht. Auf der Insel Phu Quoc führt der 47-Jährige seit über sechs Jahren ein Luxushotel mit über siebenhundert Zimmern. Claudio Schibli absolvierte die Hotelfachschule Belvoirpark in Zürich und wagte 2008 den Schritt nach Asien. Seither arbeitet er in der Hotellerie und lernte, dass beruflicher Erfolg in Asien nicht nur Fachwissen ist, sondern auch kulturelles Feingefühl verlangt: «Die grösste Herausforderung war, lokale Gewohnheiten und Denkweisen zu verstehen und vor allem zu respektieren.» Risotto auf Vietnamesisch Claudio Schibli steht als Hoteldirektor an vorderster Front. Oft auch in der Küche. Dort bringt er seinen Köchen die europäische Esskultur näher: «Sie sind sehr offen, neues auszuprobieren. Ich habe zwei Köche, die sich besonders für europäische Küche interessieren.»
Im Kanton Aargau muss mindestens 1% der Kantonsfläche Auenlandschaft sein, so steht es in der Verfassung. Das Tagesgespräch ist unterwegs – im Rendezvous mit Alex Moser besuchen wir die Aue «Chly Rhy» und sprechen über Arten- und Hochwasserschutz im Wasserschloss der Schweiz. Autobahnen durchqueren den Aargau von West nach Ost und von Nord nach Süd. Oft ist daher vom «Autobahnkanton Aargau» die Rede. Doch den Aargau queren auch Aare, Reuss und Rhy. Das Wasser prägt den Kanton. Vor 22 Jahren stimmten die Aargauerinnen und Aargauer einer Vorlage deutlich zu, die verlangte, dass 1% der Kantonsfläche in Auen um- oder zurückgebaut wird. Regionalkorrespondent Alex Moser hat die Aue «Chly Rhy» in Zurzach von Anfang an beobachtet. In der Sommerserie des «Tagesgesprächs» erzählt er vor Ort, wie die Natur das Gebiet zurückerobert hat und was die Auen den Aargauerinnen und Aargauern bedeuten.