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Der Direktor der Tessiner Handelskammer kritisiert Italiens Verhalten nach Crans-Montana scharf. Zudem machen ihm dauernd wechselnde US-Zölle, mögliche neue Industriegesetze zum Nachteil der Schweiz und Italiens Vorgehen bei der Grenzgängerbesteuerung Sorgen. Protektionismus und wirtschaftspolitisches Powerplay setzen die Schweiz und vor allem das Tessin zunehmend unter Druck. Seit Jahren versucht Italien mit einer aggressiven Standortpolitik, Unternehmen und Spitzenverdienende anzuziehen. Die Folgen sind im Tessin deutlich spürbar: sinkende Kaufkraft, wachsende Armut und ein steigender Schuldenberg. Es drohen Millionendefizite. Luca Albertoni analysiert die aktuellen Herausforderungen, zeigt Möglichkeiten zur Verschlankung des Staates auf und erklärt, warum Steuererhöhungen dennoch kaum zu vermeiden sein dürften. Luca Albertoni ist Gast im Tagesgespräch bei Iwan Santoro
CDU-Politiker Klaus Wiener sieht trotz Strukturproblemen Chancen für die Wirtschaft, unter anderem durch mehr Produktivität und Investitionen. Eine Steuererhöhung lehnt der Volkswirt dagegen ab. Das bremse das Wachstum.
Die Motorfahrzeugkontrollen im ganzen Land sind im Rückstand. Der Kanton Solothurn wurde vom Bund sogar gemahnt und verspricht nun Besserung. Drei zusätzliche Prüferinnen oder Prüfer werden eingestellt. Die Aufarbeitung der Rückstände dürfte aber noch eine Weile dauern. Weitere Themen: · Das Stimmvolk der Stadt Solothurn hat Ja gesagt zu einer Steuererhöhung von 107 auf 112 Prozent. Die Zustimmung war mit 51 Prozent jedoch knapp. · Das Wetter: Zuerst Hochnebel, danach sonnig.
Die Stadt Solothurn hat ein gültiges Budget und kann den Steuerfuss von 107 auf 112 erhöhen. Das Ja in der Urnenabstimmung fiel jedoch denkbar knapp aus. Nur rund 51 Prozent sprachen sich für die Steuererhöhung aus. Man nehme das knappe Resultat ernst, sagt Stadtpräsidentin Stefanie Ingold. Weitere Themen in der Sendung: · Petition mit über 3200 Unterschriften verlangt von Novartis den Stopp des Stellenabbaus in Stein AG. · Etliche Unfälle mit mehreren Verletzten: In Bellach SO wird ein Achtjähriger von einem Auto angefahren und schwer verletzt, in Rheinfelden AG missachten zwei Autofahrerinnen das Rotlicht auf einer Kreuzung. · Doch noch Saisonstart: Auf dem Grenchenberg waren zum ersten Mal in diesem Winter alle Lifte und Pisten offen.
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Ueli Bamert will Stadtpräsident von Zürich werden. Im Podcast sagt er, was er in Zürich anders machen will.
Trump zieht den ICE-Kommandeur Bovino aus Minneapolis ab, EU schließt Verhandlungen über Freihandelsabkommen mit Indien ab, SPD-Chef Klingbeil ruft Ministerien zum Sparen auf. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Gewalt in Minnesota: Umstrittener Grenzschützer Gregory Bovino wird offenbar aus Minneapolis abgezogen Freiheitsdeal: Indiens Hoffnung, Europas Chance, Amerikas Nachsehen Bundeshaushalt für 2027: Klingbeil schließt Steuererhöhungen nicht aus+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Bund soll künftig deutlich mehr für den Klimaschutz ausgeben − das fordert die Klimafonds-Initiative. Bei einem Ja müsste bis zu einem Prozent des Bruttoinlandprodukts in einen Klimafonds eingezahlt werden. Sozial gerechte Klimapolitik oder ein Angriff auf die finanzielle Stabilität der Schweiz? Die Klimafonds-Initiative von SP, Grünen und Gewerkschaften verlangt einen staatlichen Fonds für Klimaschutzmassnahmen. Das Geld soll etwa in erneuerbare Energien, klimafreundliche Technologien und die Dekarbonisierung des Verkehrs fliessen. Gemäss Initiative müssten jährlich 0,5 bis 1 Prozent des Bruttoinlandprodukts in den Fonds einbezahlt werden – laut Bund vier bis acht Milliarden Franken. Die zusätzlichen Mittel seien nötig, um das Netto-Null-Ziel bis 2050 zu erreichen, sagt das Initiativkomitee. Die Gegnerinnen und Gegner entgegnen, die Schweiz habe bereits genügend Instrumente für den Klimaschutz. Macht die Schweiz genug, um bis 2050 Netto-Null zu erreichen, oder braucht es einen Klimafonds? Umstrittene Finanzierung des Klimafonds Besonders umstritten ist die Finanzierung des Klimafonds, da die Ausgaben gemäss Initiativtext nicht der Schuldenbremse unterstellt werden sollen. Für die Initiantinnen und Initianten ist der Klimaschutz eine unumgängliche Investition in die Zukunft und dürfe deshalb nicht als gewöhnliche Ausgabe behandelt werden. FDP, SVP, GLP und die Mitte warnen hingegen vor neuen Schulden. Zudem sei früher oder später mit Steuererhöhungen zu rechnen, so die Gegnerinnen und Gegner. Mario Grossniklaus begrüsst am 23. Januar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Lisa Mazzone, Präsidentin Grüne; – Cédric Wermuth, Co-Präsident SP; und – Marc Jost, Nationalrat EVP/BE. Gegen die Vorlage treten an: – Albert Rösti, Bundesrat und Vorsteher UVEK; – Jacqueline de Quattro, Nationalrätin FDP/VD; und – Nicole Barandun, Nationalrätin Die Mitte/ZH.
Seit Anfang November beschäftigte ein SVP-Kantonsrat, der wegen eines möglichen Drogendelikts in Untersuchungshaft sass, die Parteiführung. Nun habe der Mann seinen Rücktritt als Kantonsrat erklärt, berichtete die Solothurner Zeitung. Parteipräsident Wyssmann sagt, die Partei sei froh darüber. Die weiteren Themen dieser Sendung: · In der Gemeinde Dornach haben die Stimmbürgerinnen und -bürger das Budget 2026 inklusive Steuererhöhung abglehnt. Nun muss der Gemeinderat nochmals über die Bücher. · In Oftringen war am Samstag Tag der offenen Türe bei der neuen, kantonalen Asylunterkunft. Die Bevölkerung habe mehrheitlich positiv reagiert, sagt der zuständige Gemeinderat. · Sport: Volley Schönenwerd gewinnt das Heimspiel gegen Tabellenführer Näfels mit 3:1 Sätzen.
Die Seetaler Gemeinde Meisterschwanden gilt als eine der steuergünstigsten Gemeinden im Aargau. Wegen steigenden Ausgaben ist im neuen Budget eine Steuererhöhung vorgesehen. Gegen diese Erhöhung wurde nun das Referendum ergriffen. Weiter in der Sendung: · Der Eigenmietwert soll in der Schweiz ab dem Jahr 2028 abgeschafft werden, das entschied das Schweizer Stimmvolk im letzten Jahr. Im Kanton Aargau wird darüber diskutiert, ob der Eigenmietwert bis 2028 noch erhöht werden soll. · Der EHC Olten hat sich beim Schlusslicht Arosa gestern Abend auswärts drei Punkte gesichert. Olten gewinnt mit 4:1 und liegt nun auf dem fünften Tabellenplatz.
EU-Gipfel: Ringen um Freigabe des eingefrorenen russischen Vermögens. Hundehalter in Lünen protestieren gegen Steuererhöhung. Marode Bonner Nordbrücke Thema im Landtag. Von Jutta Hammann.
Die Gemeindeversammlung von Trimbach hat sich am Montagabend für eine Steuererhöhung ausgesprochen. Die Steuern steigen um 15 Prozentpunkte auf 140 Prozent. Das ist einer der höchsten Steuerfüsse im Kanton Solothurn. Der Gemeindepräsident ist erleichtert. Weitere Themen in der Sendung: · Die Parkplätze auf den Autobahnraststätten Deitingen Nord und Süd werden für vier Millionen Franken saniert. Das hat der Solothurner Kantonsrat einstimmig entschieden. · Die Stadt Solothurn startet ohne gültiges Budget ins neue Jahr. Die Gemeindeversammlung hat entschieden, dass das Stimmvolk im neuen Jahr an der Urne über das Budget samt Steuererhöhung entscheiden soll.
Am frühen Dienstagmorgen brannte in der Altstadt von Steckborn am Bodensee ein Mehrfamilienhaus. Die Feuerwehr konnte verhindern, dass das Feuer auf weitere Gebäude übergriff. Mehrere Liegenschaften wurden evakuiert. Drei Personen wurden verletzt ins Spital gebracht. In Laufen ist seit dem grossen Brand auf dem Industrieareal vor fünf Jahren nichts passiert – die Inhaberin der Industriebrache und der Kanton schieben sich dafür gegenseitig die Schuld in die Schuhe. Die Stadt Solothurn startet ohne gültiges Budget ins neue Jahr. Die Gemeindeversammlung hat entschieden, dass das Stimmvolk im neuen Jahr an der Urne über das Budget samt Steuererhöhung entscheiden soll. Und: Gebenstorf, das Sardinen-Legionslager.
Fast 400 Stimmberechtigte diskutierten gestern ausführlich über das Solothurner Budget. Ob und in welcher Form es eine Steuererhöhung geben soll, darüber fand man keinen Konsens. So bald wie möglich soll die Budgetfrage darum an der Urne entschieden werden. Weiter in dieser Sendung: · Nun ist es offiziell: Der japanische Grosskonzern Hitachi interessiert sich für den Standort Wettingen. Das wurde an der Gemeindeversammlung gestern kommuniziert. Bereits seit zwei Jahren verhandeln die Gemeinde sowie die Standortförderung des Kantons Aargau mit dem Industrieunternehmen über eine mögliche Ansiedlung. · In Schönenwerd ist der Entscheid über die Schliessung des Hallenbads noch nicht gefallen. Bei der Gemeindeversammlung wurde der Antrag auf Rückweisung mit 137 Ja- zu 68 Nein-Stimmen angenommen. Die Stimmberechtigten wünschen eine vertiefte Überprüfung des Geschäfts.
Der Thurgauer Grosse Rat hat das Budget 2026 ohne Steuererhöhung verabschiedet. Anders als die Regierung rechnet das Parlament eine mögliche SNB-Ausschüttung ein und senkt damit das Defizit von 85 auf 42 Millionen Franken. Fällt das Geld aus, soll der Schwankungsfonds greifen. Weitere Themen: · Kantonsregierung will Autobahnzubringer auch gegen den Willen der Stadt St. Gallen · FH Graubünden zeigt neues Potenzial für Winter-Solarstrom · Cup-Aus für Rapperswil-Jona nach Penaltyschiessen gegen den FC St. Gallen
Themen sind die Papst-Reise in die Türkei, das umstrittene Telefonat des US-Sondergesandten Witkoff mit Russland sowie das neue VW-Zentrum in China. Zunächst aber nach Großbritannien, wo Finanzministerin Reeves den neuen Haushalt vorgestellt hat, der zahlreiche Steuererhöhungen vorsieht. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Themen sind die Papst-Reise in die Türkei, das umstrittene Telefonat des US-Sondergesandten Witkoff mit Russland sowie das neue VW-Zentrum in China. Zunächst aber nach Großbritannien, wo Finanzministerin Reeves den neuen Haushalt vorgestellt hat, der zahlreiche Steuererhöhungen vorsieht. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Massnamenpaket für bessere Wasserqualität, weitere Streiks gegen Lohnkürzungen in der Waadt, britische Regierung plant Steuererhöhungen, «Beat by Beat» – Memoiren des Schweizer Pop-Journalisten Beat Hirt
Im Kanton Freiburg fehlen im nächsten Jahr mehrere hundert Millionen Franken in der Staatskasse. Von einer Steuererhöhung, um mehr Geld einzunehmen, will das Freiburger Kantonsparlament aber trotzdem nichts wissen. Weiter in der Sendung: · Berner Gemeinden sollen Liegenschaftssteuern auf Zweitwohnungen einführen dürfen. · Die Berner Staatsanwaltschaft hat im Zusammenhang mit einem nationalen und internationalen Drogenhandel zwei Personen angeklagt.
Die internationale Staatengemeinschaft steuert derzeit auf eine Klimaerwärmung von durchschnittlich gut 3.0 Grad bis Ende des Jahrhunderts zu. Laut den neuen Klimaszenarien des Bundes resultiert für die Schweiz eine Erwärmung von rund 4.9 Grad. Wie erklärt sich dieser Unterschied? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:23) Die Schweiz wird zu einem Hotspot der Klimaerwärmung (05:44) Nachrichtenübersicht (10:05) Die EU muss «nachsitzen» wegen ihrer Klimaziele (14:45) Grossbritanniens Finanzministerin deutet Steuererhöhungen an (19:02) Einst mächtigster US-Vize Dick Cheney ist tot (22:04) Sozialversicherungsgelder für IS-Aktivitäten missbraucht? (26:16) Die Schweizer Industrie und der Weg nach Indien (36:13) Westsahara: Kommt Bewegung in den uralten Konflikt?
Wir prüfen die verbreitete Behauptung, die Kirchen entlasteten den Staat über die Kirchensteuer. Entscheidend: Kirchensteuer mindert die Einkommensteuer – der Staat nimmt weniger ein. Laut jüngstem Subventionsbericht kostet die Absetzbarkeit 2023 rund 4,5 Milliarden Euro. Bei 12 Milliarden Kirchensteuer tragen Mitglieder netto etwa 8 Milliarden, der Rest kommt faktisch vom Staat. Wir ordnen alte Narrative von „Sozialschmarotzern“ und angeblich drohenden Steuererhöhungen ein und fragen, wie viel der Gelder wirklich in Kitas, Schulen und Caritas fließt. Kommentare? Hier geht's zu YouTube... Neues Buch von Jörn Dyck: Die Morde der Bibel Das Buch bietet einen fundierten und gut lesbaren Rundgang durch das Alte Testament. Jörn Dyck als Sprecher auf Deiner Veranstaltung Weitere religionskritische Quellen: Podcasts: Podcast: Ketzerpodcast Podcast: MGEN — Man glaubt es nicht YouTube: Atheismus-TV auf YouTube Neuer Atheismus TV auf YouTube Artikel und Nachrichten: Artikel: AWQ — Answers Without Questions News in deutscher Sprache: AMB — Atheist Media Blog (Blasphemieblog) News in deutscher Sprache: HPD — Humanistischer Pressedienst Bibelwissen und Religionskritik: Bibelkritik.ch Lesenswerte Bücher: Ist der Papst ein Betrüger? Die Legende von der christlichen Moral Die Morde der Bibel Witziges: Reimbibel.de
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die westlichen Industrienationen stehen vor einem historischen Schuldenproblem, nachdem sie Kriegslasten ähnelnde Verbindlichkeiten in Friedenszeiten angehäuft haben. Gleichzeitig stehen wir vor großen geopolitischen Herausforderungen. In der neuen, multipolaren Welt, geprägt von der Rivalität zwischen China und den USA, muss Europa selbst für die eigene Sicherheit sorgen und die Verteidigungsausgaben massiv erhöhen, obwohl der fiskalische Spielraum bereits heute gegen null tendiert. Die naheliegenden Lösungen – Sparen oder Steuererhöhungen – sind politisch toxisch. Eine finanzielle Repression würde dauern und wäre ebenfalls mit negativen Nebenwirkungen verbunden. Bleibt eine radikale Idee: die Neuordnung des Geldsystems. Der Umstieg auf sogenanntes Vollgeld verspricht nicht nur mehr Finanzstabilität, sondern ermöglicht auch einen eleganten Weg der Entschuldung.Wie das Vollgeld-System funktionieren könnte, bespricht Daniel Stelter mit Norbert Tofall vom Flossbach von Storch Institut. Er ist nicht nur Experte für Geldordnung und Marktwirtschaft, sondern auch für die Themen Reformen und Wohlstand, Strukturwandel der Globalisierung, Geopolitik und Geoökonomik sowie für die politische und ökonomische Entwicklung in Deutschland, Europa, den USA und China.HörerserviceStudie zu verdeckten Verbindlichkeiten des Staates: https://is.gd/t2Hxng Text Vollgeldsystem: So lösen sich Schulden in Nichts auf (ET: 2015) von Dr. Daniel Stelter: https://is.gd/rCXs7K Kommentar Finanzielle Repression oder Geldreform? von Norbert F. Tofall von Flossbach von Storch: https://is.gd/bgMtxq beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter www.think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt“-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektiven Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30 % Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Herbstzeit ist Mostzeit. In diesen Wochen fahren zahlreiche Bauern mit ihren Anhängern, beladen mit Äpfeln und Birnen, in die Mostereien. Dieses Jahr steht jedoch weniger Mostobst zur Verfügung. Zu Besuch in einer kleinen Mosterei im St. Galler Rheintal. Weitere Themen: · Kritik am Sparpaket des Kantons St. Gallen: Es belaste die Stadt St. Gallen und die Verteilung auf die Gemeinden sei nicht fair, so die St. Galler Stadtpräsidentin. Auch aus Wil kommt Kritik: Es werde nicht gespart, wenn die Kosten auf die Gemeinden abgewälzt werden. · Steuerfuss wird voraussichtlich erhöht: Die Stadt Wil hat heute ihr Budget für das Jahr 2026 präsentiert und eine Steuererhöhung um 6 Prozentpunkte angekündigt. · Val Poschiavo zu Gast in Weinfelden: An der diesjährigen WEGA ist das Puschlav als Gastregion vertreten. Mit dem Gastauftritt möchte man die Region in der Ostschweiz noch bekannter machen. · Bündner Überfliegerin im Rad-WM-Team: Die Bonaduzerin Ginia Caluori fährt erst seit einem Jahr auf der Strasse mit. In ihrer ersten Saison hat sie jedoch bereits so gute Ergebnisse erzielt, dass sie nun im fünfköpfigen Schweizer WM-Team dabei ist.
CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann will eine Neuauflage von Schröders Sozialreformen. Fordert die SPD im Gegenzug Steuererhöhungen? Der liberale Ökonom Stefan Kolev vom Ludwig-Erhard-Forum spricht im F.A.Z. Podcast für Deutschland über die Agenda-2010-Reform von Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD), der Neid auf die Reichen - und warum jetzt der falsche Zeitpunkt für Steuererhöhungen ist.
Zustimmung für Steuererhöhung / Porsche und Sartorius scheiden aus DAX aus / Portugal Seilbahn-Unglück / Rekordentschädigung für Robodebt-Opfer / Milliarden Kosten für Abschiebungen nach Nauru / Senator Pocock fordert strengere Regeln für Lobbyarbeit / Ex-Premierminister John Howard kritisiert Entscheidung Palästina als Staat anzuerkennen / Zwei Männer wegen Herstellung und Weitergabe von selbstgebauten Schusswaffen angeklagt / Epstein-Opfer fordern Freigabe aller Ermittlungsunterlagen Der ukrainische Präsident Selenskyj ruft US-Präsident Trump dazu auf, den Druck auf Russland für Friedensgespräche zu erhöhen. In Paris bereitet er sich auf ein Gipfeltreffen mit europäischen Staatschefs zu künftigen Sicherheitsgarantien vor.
Das neue Wehrdienstmodernisierungsgesetz soll mehr Freiwillige für die Bundeswehr gewinnen. Kern des Gesetzes ist ein Fragebogen zum 18. Geburtstag, den Männer ausfüllen müssen und Frauen freiwillig beantworten können. Elisabeth Niejahr, Geschäftsführerin der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, diskutiert mit Helene Bubrowski die gesellschaftliche Akzeptanz des Wehrdienstes.[11:43]Im Koalitionsausschuss gab es Manöverkritik und das Bekenntnis, weniger übereinander, aber dafür mehr miteinander zu sprechen.Über Steuererhöhungen wurde nicht gesprochen, aber über das Sozialsystem. Bundeskanzler Friedrich Merz hat versichert, es gehe nicht darum, im sozialen Bereich zu kürzen. Sozialministerin Bärbel Bas sagte, man habe hier sowieso nicht weit auseinandergelegen. Aus ihrer Sicht besteht jetzt die Möglichkeit zu grundlegenden Reformen. Michael und Helene diskutieren über die erste Sitzung des Koalitionsausschusses nach der Sommerpause.[01:07]Das Traditionsunternehmen Miele steht im Spagat zwischen Kosteneinsparungen und Zukunftsinvestitionen. Es werden Arbeitsplätze in Deutschland abgebaut, während gleichzeitig Millionen in den Standort investiert werden. Alexander Wiegmann vom CEO-Table hat Miele-Personalvorständin Rebecca Steinhage anlässlich der Internationalen Funkausstellung getroffen.[06:20]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im F.A.Z. Podcast für Deutschland geht es heute um die Frage, wie sich der Streit in der Koalition um Steuererhöhungen versus Sozialstaatreformen entwickelt. Und was der Vorsitzender der Jungen Union in NRW von der „Bullshit“-Äußerung von Bärbel Bas hält.
Die Themen: Deutschlands dümmster Promi: Gloria-Sophie Burkandt & Joe Laschet (Kinder von Söder und Laschet); Merz und Söder lehnen Steuererhöhungen kategorisch ab; Deutsch-französischer Ministerrat: Macron & Merz; Trump kündigt weitgehendes Verbot der Briefwahl an; Rechtsextremistin Marla-Svenja Liebich zur Fahndung ausgeschrieben; Schlumpf-Spray zur Selbstverteidigung boomt; Heino kassiert Absagen zum Verkaufsstart seiner „Deutschland-Schokolade“; Millionär bestiehlt jungen Tennis-Fan; Herbert Grönemeyer mit neuem Song „Flieg“ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Deutschland steht vor einem heißen Herbst: Friedrich Merz will Sozial-Reformen, aber keine Steuererhöhungen – SPD-Chefin Bärbel Bas kontert scharf.Während innenpolitisch Union und SPD auf Konfrontationskurs gehen, wartet die Welt wieder einmal auf den Ablauf der Russland-Frist von Donald Trump: Derweil trifft sich Wladimir Putin mit Xi Jinping in Shanghai und bekommt erneut den roten Teppich ausgerollt.Paul Ronzheimer ordnet im Gespräch mit Filipp Piatov ein, wie Union und SPD auf den Reformen-Herbst zusteuern, warum Merz jetzt liefern muss und weshalb Putin außenpolitisch immer stärker dasteht.Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XRedaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichPost Production: Serdar DenizExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der CDU-Arbeitnehmerflügel macht einen neuen Vorschlag in der schwarz-roten Steuerdebatte. CDA-Chef Dennis Radtke will Änderungen bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer. Dabei geht es ihm um die Vermögensbedarfsprüfung. Bei dieser Regelung prüft das Finanzamt, ob Erben eines sehr großen Unternehmens die Steuer aus ihrem privaten Vermögen bezahlen können. Sie müssen dafür maximal die Hälfte ihres Privatvermögens einsetzen. Je nach genauer Ausgestaltung können so auch Milliardenvermögen vererbt werden, ohne dass überhaupt eine nennenswerte Steuer vom Erben gezahlt werden muss. Radtke sagt im Gespräch mit Michael Bröcker: "Diese Dinge anzugehen, wäre überfällig. Das wäre gut für das Land. Das wäre auch keine Steuererhöhung, sondern das Stopfen von Schlupflöchern." [05:25]In China demonstriert Staatschef Xi Jinping seinen globalen Machtanspruch. Er versammelt die Mitglieder der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit zu einem Gipfeltreffen.Es ist ein eurasisches politisches, wirtschaftliches und militärisches Bündnis, das oft als "Anti-NATO" des Ostens bezeichnet wird. Zu den Mitgliedern gehören neben China und Russland auch Schwergewichte wie Iran, Indien und Pakistan. Zusammen repräsentieren die Mitgliedsstaaten rund 40 % der Weltbevölkerung.Angela Köckritz vom China.Table erklärt, wie China den Gipfel nutzt, um seine Vision einer neuen Weltordnung voranzutreiben.[17:06]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Berlin diskutiert über Steuererhöhungen, Bürgergeld und eine mögliche Wehrpflicht für Frauen / Ursula von der Leyen zu Besuch an polnischer Ostgrenze / 10 Jahre "Wir schaffen das" - Triebfeder für Europäische Asylreform / Van Morrison wird 80 // Beiträge von: Ruth Kirchner, Christina Nagel, Raimund Bacher, Martin Adam, Kathrin Schmid, Helene Buchholz / Moderation: Michaela Borowy
Markus Söder (CSU) spricht über rote Linien, den „Herbst der Reformen“ und Wirtschaftswachstum. Außerdem: Ökonom Gabriel Felbermayr ordnet ein, welche Impulse Deutschland braucht.
Wie könnten schwarz-rote Kompromisse im „Herbst der Reformen“ aussehen? Hinter den Kulissen zeichnet sich allerdings ein möglicher Kompromiss ab. Die Union könnte im Gegenzug für weitreichende Reformen im Sozialstaat der einen oder anderen Steuererhöhung zustimmen. Auch Steuererhöhungen für Wohlhabende könnten mit der Union möglich sein, wenn dafür kleine und mittlere Einkommen entlastet werden.Das Verhältnis zwischen CDU-Chef Friedrich Merz und Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst ist nicht ganz einfach. Wüst hat sich immer wieder als moderater Gegenpol zum konservativen Merz positioniert. Nun soll ein Treffen in Münster den Frieden wiederherstellen. Im Interview mit Sara Sievert beschreibt Wüst das Verhältnis zu Merz – und den Zustand der schwarz-roten Koalition.[07:34]In Deutschland fehlen bis zu 700.000 Wohnungen. Und wenn es kein Umdenken gibt, wird sich daran so schnell nichts ändern. Lars von Lackum, Chef des Wohnungskonzerns LEG Immobilien, fordert ein Umdenken: „Wir brauchen große neue Baufelder, wo wir seriell, modular, dann auch architektonisch vereinfacht und zu geringeren energetischen Standards bauen dürfen.“[15:42]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Themen: Getrennt zahlen verboten; Söder erteilt Steuererhöhungen Absage; Merz lädt Unions-Minister ins Kanzleramt; Trump gibt 3.550 Marschflugkörper für Selenskyj frei; Seniorenverbände lehnen Pflichtjahr für Rentner ab; Sprachlern-App Duolingo entschuldigt sich für „Harry Potter“-Übung; TV-Reporterin gratuliert Werder-Profi nach Debakel in Frankfurt. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Deutschlands größte Airline hat für mehr Kundenzufriedenheit einen hohen Preis gezahlt. Und das ist nicht das einzige Problem. Die Konzernzentrale pocht jetzt auf mehr Kontrolle.
Russland - Zwei Brände nach ukrainischen Drohnenangriffen / ARD-Sommerinterview: Söder erteilt Steuererhöhungen Absage / Steuerdebatte: Ton zwischen Union und SPD wird rauer / Gamescom verzeichnet kräftiges Besucherplus / Wie kann die Bahn pünktlicher werden?
Selenskyj hält Rede zum Unabhängigkeitstag: Ukraine ist nicht Opfer, sondern Kämpfer / Russland - Zwei Brände nach ukrainischen Drohnenangriffen / Gamescom verzeichnet kräftiges Besucherplus / Austernzüchter schlagen Alarm: Die Folgen der Algenpest in der Bretagne / Immer mehr E-Biker rufen die Bergrettung
Gernot Danowski präsentiert ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“ im Wochenrückblick. In dieser Woche sprachen wir mit dem Brigadegeneral a. D. Erich Vad über das Treffen von Trump und Putin in Alaska, der Chefredakteur der Zeitschrift „Kommunal“, Christian Erhardt-Maciejewski, erklärte die Tücken und Betrugsmöglichkeiten bei der Bezahlkarte für Asylbewerber, und der Volkswirt und Unternehmer Dr. Markus Krall äußerte sich zu möglichen Steuererhöhungen in Deutschland. Außerdem zu Gast waren der CSU-Politiker Markus Hammer, der deutsch-israelische Journalist und Schriftsteller Chaim Noll, Autor und Publizist Dr. Hauke Ritz, Softwarearchitekt Volker Birk, der Präsident des Bayerischen Soldatenbundes, Richard Drexl, die polnische Journalistin Aleksandra Rybinska und der deutsch-ungarische Journalist Boris Kálnoky.
Heute im Rückblick: Anführer, Steuererhöhungen und wir gaffen das!
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Kommt der Frieden? Die Politik mit Gipfeln in Alaska und Washington bestimmt aktuell die Schlagzeilen. „Das würde uns alle freuen. Ein Konfliktherd vor der Haustür wäre dann vorbei. Dann geht es natürlich um den Wiederaufbau der Ukraine. Gewaltiges Potenzial! Käme es zu Friedensverhandlungen, würde man natürlich an die Folgen für die Waffenproduktion denken. Es müssten dann ja auch für Trumps Deal amerikanische Waffen gekauft werden. Aber für Rüstungsaktien spricht ganz klar der Wiederaufbau der Bundeswehr und die Wiederbewaffnung ganz Europas. Das wird ein langer, langer Prozess", so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank weiter: „Wir haben eine saisonale Situation, wo man Risiken neu einschätzt. Was macht die Zolldiskussion, der Ukraine-Krieg und die US-Notenbank. Die Phase ist eine, wo man die Dips kaufen sollte. An einem Crash hat niemand Interesse. Sollte es aber so kommen, würden die Notenbanken Mutter Teresa spielen." Und wie ist das erste Fazit zu 100 Tage Friedrich Merz als Kanzler im Amt? „Man spricht von Steuererhöhungen. Wir brauchen keinen Sozialismus. Wir müssen die Wachstumskräfte entfesseln und positive Wirtschaftspsychologie." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Die Kontakte zwischen Bundestagspräsidentin Julia Klöckner und dem NIUS-Eigentümer Frank Gotthardt sind intensiver als bisher bekannt. 2023 sprach sich Klöckner als CDU-Schatzmeisterin für die Gründung eines gemeinsamen Unternehmens mit Gotthardt aus. Table.Briefings liegen vertrauliche E-Mails und Unterlagen vor, die zeigen: Die CDU und Gotthardt diskutierten über eine gemeinsame App, mit der die Partei ihre Wahlkämpfe professioneller aufstellen wollte – mit direktem Zugriff auf CDU-Mitgliederdaten.[01:26]Mit seinen Aussagen zu Steuererhöhungen hat Finanzminister Lars Klingbeil das nächste schwarz-rote Konfliktthema gesetzt. Ökonomen können diesen Plänen wenig abgewinnen. Ökonomin Veronika Grimm warnt, dass am Ende die SPD-Kernwählerschaft belastet würde, wenn Steuern für Wohlhabende steigen. [07:17]Tobias Hentze vom Institut der Deutschen Wirtschaft bringt es im Gespräch mit Michael Bröcker so auf den Punkt: „Eine kleine Gruppe soll die Entlastung der großen Gruppe finanzieren – das geht nicht auf.“[11:25]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der deutsche Bundesfinanzminister hat so viel Geld zur Verfügung wie keiner seiner Vorgänger. Doch Lars Klingbeil will mehr. Er bringt Steuererhöhungen ins Spiel und kommt mit altbekannten sozialdemokratischen Forderungen. Der Volkswirt und Unternehmer Markus Krall erteilt dem in unserer Sendung eine klare Absage. Die Ukraine-Diplomatie hat an Fahrt aufgenommen. Nun wird über Sicherheitsgarantien diskutiert und über deren Ausgestaltung spekuliert. Sollte die Bundeswehr sich beteiligen? Dies erläutert Richard Drexl, Präsident des Bayerischen Soldatenbundes. Im Gespräch mit Aleksandra Rybinska blicken wir auf die polnische Innen- und Außenpolitik, und Prof. Thomas-M. Seibert kommentiert den Haftantritt des Arztes Dr. Heinrich Habig.
Die Europäer arbeiten an Sicherheitsgarantien für die Ukraine. Die Koalition diskutiert über Steuererhöhungen. Und: In Israel werden Fakten geschaffen. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Wie die Bundeswehr einen Frieden in der Ukraine absichern könnte Der Spaltungsplan Klingbeil fordert das Richtige, aber mit den falschen Argumenten+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat eine positivie Bilanz des Ukraine-Gipfels gezogen: "Meine Erwartungen sind eigentlich nicht nur getroffen, sondern übertroffen worden.“Zu einer deutschen Beteiligung an Sicherheitsgarantien sagte Merz, dass über den konkreten Umfang noch verhandelt werden müsse: "Das werde ich natürlich auch mit der Koalition in Berlin zu besprechen haben. Bis hin zu der Frage, ob wir hier möglicherweise mandatspflichtige Beschlüsse zu fassen haben, die also der Deutsche Bundestag fassen muss." Damit hat Merz die Beteiligung deutscher Soldaten nicht ausgeschlossen.[01:29]Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat Steuererhöhungen wieder ins Gespräch gebracht und bekommt viel Kritik aus der Union. Es deutet sich ein weiteres Konfliktthema an, das die Koalitionspartner nach der Sommerpause zu lösen haben. [14:11]Michael Bröcker spricht mit Dirk Wiese, dem Ersten Parlamentarischen Geschäftsführer der SPD, über einen Neustart der Koalition. [18:42]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
18. August in 2 Minuten – heute gesprochen von Ani Asvazadurian.
Scherer, Katja www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Die schwarz-rote Bundesregierung steht vor einem massiven Haushaltsloch: Finanzminister Klingbeil schließt auch Steuererhöhungen nicht aus, um das Defizit auszugleichen / Ukraine-Krisendiplomatie: Kanzler Merz und weitere Europäer begleiten Präsident Selenskyj nach Washington / Waldbrände in Spanien: Spezialkräfte aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen unterstützen die spanische Feuerwehr / Sport: Hockey-EM der Frauen, DFB-Pokal // Beiträge von: Jean-Marie Magro, Tim Aßmann, Marc Hoffmann, Christian Buttkereit, Marcel Kehrer, Jan Wochner, Jens Lampe / Moderation: Iris Härdle
Trotz Rekord-Steuereinnahmen klafft eine massive Lücke in der Finanzplanung. Die schwarz-rote Koalition muss bis 2029 deutlich mehr Milliarden Euro einsparen als ursprünglich kalkuliert. Kanzleramtschef Thorsten Frei schließt Steuererhöhungen im Gespräch mit Sara Sievert kategorisch aus: "Steuererhöhungen sind mit Sicherheit nicht sinnvoll. Zum einen ist es kaum erklärbar, dass wir die Verschuldung in diesem Maße erhöhen und dann zum anderen von den Menschen auch noch zusätzliche Steuern erwarten." Die Regierung setzt stattdessen auf Ausgabenkürzungen und Strukturreformen – eine Mammutaufgabe für den Herbst.[13:34]Die Koalition diskutier über Kürzungen beim Bürgergeld. CSU-Chef Markus Söder sorgt dabei für zusätzliche Unruhe und geht über den Koalitionsvertrag hinaus – er will auch bereits in Deutschland lebende ukrainische Geflüchtete aus dem System nehmen. Die Zahlen zeigen jedoch: Das Einsparpotenzial ist grundsätzlich begrenzt. Nur etwa 14.000 Menschen verweigerten 2023 Jobangebote, während über 820.000 Beschäftigte ihr niedriges Gehalt mit Bürgergeld aufstocken müssen.[01:40]Heute beginnt die finale Verhandlungsrunde für ein globales Plastikabkommen der Vereinten Nationen. Seit 2022 ringen über 170 Staaten um einen rechtsverbindlichen Vertrag zur Bekämpfung der Plastikverschmutzung. Nicolas Heronymus vom ESG-Table berichtet, dass der Konflikt zwischen ambitionierten Ländern wie Deutschland und Panama auf der einen und Staaten mit starker Fossilindustrie wie Saudi-Arabien auf der anderen Seite verläuft. Scheitern die Verhandlungen, bleiben weltweit unterschiedliche Standards – trotz einer prognostizierten Verdreifachung des Plastikmülls bis 2060.[07:41]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Simon Stocker (SP) hat die Neuwahl für den Ständerat in Schaffhausen nicht geschafft, Gewonnen hat Severin Brünnger (FDP). Stockers Wahl 2023 war für ungültig erklärt worden, weil Stocker aufgrund seiner Familiensituation überwiegend in Zürich statt im Kanton Schaffhausen wohnte. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:24) Nachrichtenübersicht (07:11) Simon Stocker verpasst Neuwahl in den Ständerat (10:47) Kritik an Steuererhöhung auf Kapitalbezüge aus der Vorsorge (14:46) Sorge um unbegleitete Minderjährige (21:19) Die botanische Arche Noah