POPULARITY
Jazzmeia Horn wuchs hauptsächlich bei ihren Grosseltern auf. Wo sie von der Grossmutter die Kirchenmusik mitbekam – und vom Grossvater viele Geschichten, unfreiwilligerweise: Immer wenn ihre Lieblings-TV-Serie kam, wollte er sie damit belehren - sie hasste diese Geschichten voller Lebensweisheiten. Wie Jazzmeia Horn die Geschichten ihres Grossvaters lieben lernte und daraus sogar Musik machte, und warum ihr die Jazzsängerin Betty Carter, die auf und neben der Bühne kein Blatt vor den Mund nahm, persönlich näher ist als die grossartige, aber poliertere Sarah Vaughan – das alles erzählt sie im Musikmagazin mit Jodok Hess. 01:43 – Talk Jazzmeia Horn ist ein rising star am Jazzhimmel. Ihr Weg dahin war kein leichter und hat sie gelehrt sich zu wehren. Im Talk erzählt sie, wie sie in der Primarschule gehänselt wurde und noch an der New School in New York die Menschen davon überzeugen musste, dass Jazzmeia Horn ihr echter Name ist. 29:08 – Wochenrückblick Mit Oliver Rutz schauen wir auf die Musikwoche zurück, u.a. auf den ersten Preis für den polnischen Akkordeonisten Michał Stochel am Eurovision Young Musicians Wettbewerb und den Prix Serdang für die armenisch-russische Pianistin Eva Gevorgyan. 43:32 – Konzert-Tipp Das Orchester für Alte Musik Bern «Les passions de l'âme» bringt aktuelle Diskussionen und alte Musik zusammen in ihrem Programm «KI & Abel». 46:49 – Musikfrage Warum ist das Album nach wie vor beliebt, auch in Zeiten von Playlists und Streaming-Diensten? Diese Frage stellen wir dem Klassik-Chef von Berlin Classics. 51.03 – Neu auf meiner Playlist Diese Woche neue Musik des Israelischen Bassisten Avishai Cohen von seinem Album «Eternal Child», voller musikalischer Widmungen an Menschen, die ihm viel bedeuten. Funktioniert als Album und in einzelnen Songs.
Der Französischunterricht soll im Kanton St. Gallen attraktiver und motivierender werden. So hat es der St. Galler Bildungsrat beschlossen. Letzten Herbst hat der St. Galler Kantonsrat jedoch beschlossen, das Frühfranzösisch in der Primarschule abzuschaffen. Weitere Themen: · Zum ersten Mal haben alle Regionalfernsehsender in der Schweiz ihren Leistungsauftrag erfüllt. Auch die Sender TVO, TV Südostschweiz und Tele Top schneiden gut ab und gehen über die Mindestvorgaben hinaus. · Die Rhätische Bahn (RhB) hat eine neue Partnerbahn. Die taiwanesische Alishan Forest Railway ist die dritte Partnerbahn. · Ab heute und bis Ende des Monats werden die Umfahrungsstrassen im Toggenburg abschnittsweise gesperrt. Neben Strassenunterhaltsarbeiten werden die Tunnel gereinigt und die Sicherheit erhöht.
Ein breit abgestützter Vorstoss der Grünen im Luzerner Kantonsrat will, dass Autofahrer, die ihre Motoren aufheulen lassen, gebüsst werden. Dafür sollen im Kanton Luzern Lärmblitzer installiert werden. Die Regierung lehnt den Vorstoss ab und stützt sich dabei auf einen Bericht des Bundes. Weiter in der Sendung: · Cyberangriff auf Plattformen von Fotografen hat auch Auswirkungen auf die Primarschule in Schübelbach im Kanton Schwyz. · Am Luzerner Kantonalen Schwingfest gibt es gleich drei Festsieger.
An einer Pressekonferenz zur Staatsrechnung gelangte ein USB-Stick mit brisanten und sensiblen Daten an die Presse. Die Regierung will nun Massnahmen treffen, damit ein solcher Vorfall nicht mehr passieren kann. Personelle Konsequenzen gibt es vorerst nicht. Weitere Themen: · Ende Februar sind bei einer Drogenrazzia unter anderem vier Personen aus Roveredo GR festgenommen worden. Deren Aufenthaltsbewilligungen seien rechtmässig erteilt worden, informiert der Kanton heute. · Der Kanton Thurgau beschliesst die Abschaffung von Frühfranzösisch in der Primarschule. · Eine Demonstration vor dem Grossen Rat fordert ein Frauenhaus im Kanton Thurgau.
Ein Thurgauer Bauer lässt auf seinem Knoblauchfeld Schulklassen, Bankangestellte oder Leute aus der Politik jäten. Er will den Menschen so zeigen, wie viel Arbeit hinter einer Knoblauchknolle steckt und ihnen ein Erlebnis in der Natur bieten. Und er spart sich damit die Kosten für Jäthilfen. Weitere Themen: · Der Kanton Appenzell Innerrhoden gibt unabsichtlich hochsensible Daten auf einem USB-Stick an die Presse weiter. · Der Kanton Thurgau schafft das Frühfranzösisch in der Primarschule ab. · Die Glarner Regierung will die Ausgleichszahlungen und den kantonalen Lastenausgleich neu regeln.
Der Glarner Hansjörg Weber hat in der japanischen Selbstverteidigungs- und Kampfkunst Aikido ein Level erreicht, das nur wenige Menschen erreichen. Für die Zeremonie zur Verleihung des schwarzen Gurtes ist er im Januar nach Japan gereist. Ein Portrait. Weitere Themen: · Die Thurgauer Regierung möchte das Frühfranzösisch in der Primarschule beibehalten. Dies geht aus ihrer Antwort auf einen Vorstoss aus dem Parlament hervor. · Nach dem überraschenden Nein an der Urne hat die Stadtregierung von Arbon heute ein neues Budget vorgestellt. Man sei den Kritikern vor allem bei den Steuern entgegengekommen. Das überarbeitete Budget geht nun ins Stadtparlament. · Seit einer Woche darf in einem grossen Teil der Thurgauer Gemeinde Stettfurt kein Wasser aus dem Hahn getrunken werden. Jetzt zeigen neue Laborergebnisse, dass sich die Situation weiter verbessert hat. Entwarnung gibt es aber noch nicht. · Letzte Woche wurde im Kanton Thurgau ein im Januar verstorbener Mann aus Deutschland eingebürgert. Der Kanton Thurgau möchte in Zukunft beim Datenschutz genauer hinschauen, um einen solchen Fall zu verhindern.
Zwei Fremdsprachen überfordern nach Ansicht des Kantonsrats Schwyz die Primarschule. Das Parlament hat sich dafür ausgesprochen, dass Französisch künftig erst in der Sekundarstufe unterrichtet werden solle. Weiter in der Sendung: · Florian Lang heizt den Luzerner Fasnächtlerinnen und Fasnächtlern als Zunftmeister-Narr am Schmutzigen Donnerstag ein. · Gesamterneuerungswahlen im Kanton Obwalden, Teil 3: Wer holt am meisten Sitze im Obwaldner Kantonsparlament?
Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in Appenzell Ausserrhoden wählen am 8. März ihr einziges Nationalratsmitglied. Nötig wird die Wahl, weil der bisherige SVP-Nationalrat David Zuberbühler zurückgetreten ist. Zur Wahl stehen Jennifer Abderhalden (FDP) und Edgar Bischof (SVP). Weitere Themen: · Das altersdurchmischte Lernen an der Primarschule in Wittenbach ist vom Tisch · Jägerinnen und Jäger in Appenzell Ausserrhoden schiessen mehr Wildtiere als im letzten Jahr · Wiler Stadtparlament ebnet den Weg für ein neues Gesundheitszentrum
Praxislehrerin Nadine Mürner zeigt in dieser Folge, wie sie KI sinnvoll im Schulalltag einsetzt – und wo sie klare Grenzen zieht. Du erfährst, wie sie mit ChatGPT differenzierte Materialien erstellt, welche Rolle Medienkompetenz spielt und warum Weiterbildung für Lehrpersonen der Schlüssel zur digitalen Schule ist.
Im Kanton Aargau waren per 1. Dezember 2025 insgesamt 9902 Asylsuchende untergebracht. Das sind über 330 mehr als Anfang Jahr. Der Kanton Aargau spricht von einem neuen Höchststand. Es bestehe weiterhin eine Notlage im Asylbereich. Die Unterkünfte seien stark ausgelastet. Weitere Themen in der Sendung: · Die Kreisschule Aarau-Buchs hat bei der Stadt Aarau ein Schulhaus-Provisorium bestellt für 7 Oberstufenklassen. Der Grund ist, dass die Gemeinde Küttigen die bisherigen Räume für die Primarschule braucht. · Die Stadt Baden kann einen neuen Stadtteil planen am Stadtrand Richtung Fislisbach. Der Einwohnerrat hat JA gesagt zu einem Masterplan. Über 2000 Menschen sollen künftig auf dem Areal Galgenbuck wohnen. · Im Kanton Solothurn soll neu geregelt werden, ab welchem Betrag das Stimmvolk über Immobilienkäufe abstimmen soll und wann die Regierung und der Kantonsrat darüber entscheiden dürfen.
In Brienz bewegt sich der Hang oberhalb des Dorfs so schnell wie noch nie. Fachleute erwarten einen grossen Felssturz von bis zu 300'000 Kubikmetern. Auch in der Nacht auf Dienstag war Grollen und Rumoren zu hören, zu einem grossen Abgang kam es jedoch noch nicht. Weitere Themen: · Bericht zeigt Handlungsbedarf: Gossau benötigt zusätzliche Sportanlagen · Jugendparlament SG/AI/AR: Jugendliche verlangen bessere Finanzbildung ab Primarschule
Eine Umfrage von Bildung Bern zeigt: Eine Mehrheit der Lehrpersonen unterstützt zwei Fremdsprachen in der Primarschule. Gleichzeitig fordern die Lehrpersonen Verbesserungen in Bezug auf das Frühfranzösisch. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Bern unterstützt den Sikypark-Zoo in Crémines Berner Jura mit 272'000 Franken aus dem Lotterie- und Sportfonds. · Der Regierungsrat des Kantons Bern will das Ringhof-Gebäude in der Stadt Bern umfassend sanieren. Anschliessend soll dort die Bildungs- und Kulturdirektion einziehen. · Sieben junge Auerhühner aus dem Tierpark Bern sind in Deutschland ausgewildert worden.
Wer mit seinen Kindern am Küchentisch sitzt und Französisch-Wörtli paukt, weiss es: Eine Fremdsprache lernen ist anstrengend. Und wenn die Kinder dann noch fragen, warum ausgerechnet Französisch – Englisch sei viel «easyer» zu lernen, dann wird es erst richtig knifflig. Ja, warum lernen unsere Kinder überhaupt Französisch – und warum schon so früh?Die Frage wird nicht nur am Küchentisch diskutiert, sondern auch in der Politik: Der Streit um das Frühfranzösisch, le Français précoce, flammt gerade wieder auf. Die Erziehungsdirektorinnen und -direktoren der Kantone halten lange Sitzungen ab, und sogar Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider hat sich eingeschaltet.Im Podcast «Hinter der Schlagzeile» diskutieren die Inland-Redaktoren Kari Kälin und Julian Spörri über über den Sprachenstreit - und über ihre eigene Schulzeit. «Bei mir hat es nicht gefruchtet, dass wir in der dritten Klasse zuerst mit Englisch begannen», sagt Spörri. Und Kälin erklärt: «Für mich hat es sich gelohnt, als Kind Franzwörtli zu lernen.»Mehr Artikel zum Thema:«Das ist keine Lösung»: Das sagt Bildungsdirektor Schmid zum Entscheid zu FrühfranzösischSo wollen die Bildungsdirektoren das Frühfranzösisch retten: «Wir dürfen nicht alles über Bord werfen»Frühfranzösisch ist die richtige Wahl – aber es braucht ein Umdenken Mehr Folgen von «Hinter der Schlagzeile»:Hinter der Schlagzeile – Podcast mit Joëlle Weil und Stefan Bühler Host und Produzent: Stefan BühlerGäste: Kari Kälin und Julian SpörriKontakt: podcast@chmedia.ch
In der Debatte um das Frühfranzösisch schlägt der Schaffhauser Erziehungsdirektor Patrick Strasser vor, stattdessen den Englischunterricht in der Primarschule zu streichen. Englisch lernten viele Kinder schneller als Französisch. Weitere Themen: · In Zürich haben mehrere Tausend Menschen an einer Pro-Palästina-Demonstration teilgenommen. · Die Angestellten des Kantons Zürich erhalten im nächsten Jahr einen Teuerungsausgleich von 0.2 Prozent. · Im Kanton Zürich können Menschen mit einer Sehbehinderung zum ersten Mal selbstständig abstimmen.
Dem Spital Oberengadin in Samedan geht es schon seit Längerem finanziell nicht gut. Jedes Jahr müssen die Oberengadiner Gemeinden Geld nachschiessen. Nun hat der Stiftungsrat einen Plan vorgestellt, wie es weitergehen könnte. Falls dieser Plan nicht aufgeht, droht die Schliessung des Spitals. Weitere Themen: · Soll in der Primarschule eine zweite Landessprache als Fremdsprache unterrichtet werden? Darüber wird derzeit diskutiert. Im einzigen Kanton mit drei Landessprachen, Graubünden, sieht man dieser Meldung gelassen entgegen. · Die Stadt Rapperswil-Jona hat eine Anschlusslösung für die Organisation der Tagesfamilien gefunden. Der Verein Tagesfamilien Zürcher Oberland übernimmt ab Dezember die Betreuung der Tagesfamilien. · Bei einer Schwerpunktwoche in der Stadt St. Gallen hat die Stadtpolizei letzte Woche über 300 Bussen verteilt und rund 20 Personen angezeigt. Bei den Kontrollen wurde vor allem ein Augenmerk auf die Hauptunfallursachen gelegt.
Mehrere Kantone wollen Frühfranzösisch abschaffen und Französisch erst ab der Oberstufe einführen. Das sorgt für heftige Reaktionen in der Romandie – und auch der Bund ist alarmiert. Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider nennt den Entscheid aus Zürich einen «Affront» und prüft ein Eingreifen. Die geplante Abschaffung des Frühfranzösisch in Zürich löst heftige Reaktionen aus. FDP-Nationalrat Damien Cottier fordert eine gesetzliche Verankerung der zweiten Landessprache. Mit einer parlamentarischen Initiative fordert er, dass der Unterreicht der zweien Landessprache in der Primarschule gesetzlich verankert wird. Seit 2004 gilt in der Schweiz die Sprachenstrategie der Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK). Kinder sollen in der Primarschule zwei Fremdsprachen lernen, eine Landessprache und Englisch. Dank des HarmoS-Konkordat lernen heute die meisten Kinder in der Unterstufe französisch. Ausnahme sind die Kantone Uri und Appenzell Innerhoden. Zahlreiche weitere Kantone haben Vorstösse hängig. Bundesrätin Elisabeth-Baume Schneider beobachtet die Entwicklung mit grosser Besorgnis. Entscheidet sich der Kanton Zürich definitiv gegen das HarmoS-Konkordat, erwägt die Bundesrätin sogar ein nationales Sprachengesetz. Soll der Bund vorschreiben, dass alle Kinder in der Primarschule Frühfranzösisch lernen, oder ist das Sache der Kantone? Darüber diskutieren im Forum: Res Schmid Regierungsrat Nidwalden, Bildungsdirektor (SVP) Susanne Hänni Präsidentin Primarschule, Stadträtin Dübendorf (GLP) Moderation/Redaktion: Sandra Schiess Online: Eric Dauer
Die Organisation in Littau feiert Jubiläum. Seit einem Jahrzehnt begleitet sie junge Menschen, die einen besonderen Start ins Berufsleben brauchen. Mit individueller Unterstützung meistern sie Hürden und finden ihren Weg – ein Sprungbrett für die Zukunft. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Nidwalden unterstreicht seine Haltung, dass zwei Fremdsprachen im Unterricht der Primarschule zu viel seien. · Das Luzerner Stadtparlament ist dafür, eine mögliche Fusion mit Ebikon zu prüfen. · Der Kanton Schwyz möchte die Steuern für Privatpersonen im nächsten Jahr senken.
Der Zürcher Entscheid, das Frühfranzösisch abzuschaffen, entfacht eine landesweite Diskussion: Überlasten zwei Fremdsprachen die Primarschule? Was bedeutet der Entscheid für Identität und Zusammenhalt in der Schweiz? Und wird das Klassenzimmer zur Bühne einer Gesellschaftsdebatte? Mit Peter Düggeli diskutieren: – Silvia Steiner, Regierungsrätin ZH/Die Mitte und Zürcher Bildungsdirektorin; – Romain Clivaz, Politjournalist «Le Temps»; – Daniel Elmiger, Sprachwissenschaftler und ausserordentlicher Professor an der Universität Genf; – Alain Pichard, Grossrat GLP/BE und Lehrer in Biel; und – Susanne Hänni, Präsidentin Primarschule Dübendorf und Stadträtin Dübendorf/GLP.
Bundesrat Parmelin führte konstruktive Gespräche mit drei US-Kabinettsmitgliedern in Washington. Der Zürcher Kantonsrat hat am 1. September entschieden, Französisch in der Primarschule abzuschaffen. Für die Romandie sei das ein Affront, sagt die für Volksschulbildung zuständige Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider. In der Nacht auf Samstag ist ein Stand der SVP an der Schwamendinger Chilbi von Unbekannten zerstört worden. Hooligans sollen keine Match-Tickets mehr erhalten: Der Nationalrat könnte den Druck auf Kantone und Klubs erhöhen.
Zürich will Französisch aus der Primarschule verbannen. In der Romandie ist die Empörung gross. Warum unterstützen auch Lehrpersonen diesen Schritt? Liegt's am Unterricht, dass Französisch nicht ankommt? Und, wie weiter mit HarmoS? Kritische Fragen an LCH-Präsidentin, Dagmar Rösler. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau. Der Entscheid des Zürcher Kantonsrats, den Französisch-Unterricht auf die Oberstufe zu verschieben, sorgt in der Westschweiz für Unmut. Der Zusammenhalt des Landes werde damit aufs Spiel gesetzt, meinte beispielsweise der Walliser Bildungsdirektor Christophe Darbellay im SRF Tagesgespräch. Tatsächlich haben nehmen Zürich auch andere Kantone Frühfranzösisch bereits wieder abgeschafft oder planen, dies zu tun. Dabei sagen Bildungsforscherinnen und -forscher, dass der Erwerb von Fremdsprachen, je früher, desto besser gelingt. Und, in der Romandie wird umgekehrt der Deutschunterricht in der Primarschule nicht in Frage gestellt. Der Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz, LCH, hat sich bisher für zwei Fremdsprachen in der Primarschule eingesetzt. Verschiedene kantonale Verbände weichen nun ab. Wie umgehen damit? Gäbe es andere Lösungen als die Abschaffung des Französischen in der Primarschule? Und, welchen Wert hätte die interkantonale Vereinbarung über die Harmonisierung der obligatorischen Schule, kurz HarmoS noch, ohne Zürich? Der Streit um den Sprachenunterricht ist nur eines der Themen, die derzeit Lehrerinnen und Lehrer beschäftigen – der integrative Schulunterricht ein anderes. Lange galt die Integration möglichst aller Kinder in die Regelklasse als wichtiges Ziel der Schweizer Bildungspolitik. Bürgerliche Parteien, insbesondere auch die FDP, stellen den integrativen Schulunterricht in letzter Zeit jedoch grundsätzlich in Frage. Sind die Lehrpersonen tatsächlich überfordert von ihren Schülerinnen und Schülern? Ist die Forderung nach mehr Personal und kleineren Klassen nicht illusorisch? Und, wie wollen sich die Lehrerinnen und Lehrer Gehör verschaffen bei der Politik? Dagmar Rösler, die Präsidentin des Dachverbands Lehrerinnen und Lehrer Schweiz, LCH, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.
Zürich will Französisch aus der Primarschule verbannen. In der Romandie ist die Empörung gross. Warum unterstützen auch Lehrpersonen diesen Schritt? Liegt's am Unterricht, dass Französisch nicht ankommt? Und, wie weiter mit HarmoS? Kritische Fragen an LCH-Präsidentin, Dagmar Rösler. Der Entscheid des Zürcher Kantonsrats, den Französisch-Unterricht auf die Oberstufe zu verschieben, sorgt in der Westschweiz für Unmut. Der Zusammenhalt des Landes werde damit aufs Spiel gesetzt, meinte beispielsweise der Walliser Bildungsdirektor Christophe Darbellay im SRF Tagesgespräch. Tatsächlich haben nehmen Zürich auch andere Kantone Frühfranzösisch bereits wieder abgeschafft oder planen, dies zu tun. Dabei sagen Bildungsforscherinnen und -forscher, dass der Erwerb von Fremdsprachen, je früher, desto besser gelingt. Und, in der Romandie wird umgekehrt der Deutschunterricht in der Primarschule nicht in Frage gestellt. Der Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz, LCH, hat sich bisher für zwei Fremdsprachen in der Primarschule eingesetzt. Verschiedene kantonale Verbände weichen nun ab. Wie umgehen damit? Gäbe es andere Lösungen als die Abschaffung des Französischen in der Primarschule? Und, welchen Wert hätte die interkantonale Vereinbarung über die Harmonisierung der obligatorischen Schule, kurz HarmoS noch, ohne Zürich? Der Streit um den Sprachenunterricht ist nur eines der Themen, die derzeit Lehrerinnen und Lehrer beschäftigen – der integrative Schulunterricht ein anderes. Lange galt die Integration möglichst aller Kinder in die Regelklasse als wichtiges Ziel der Schweizer Bildungspolitik. Bürgerliche Parteien, insbesondere auch die FDP, stellen den integrativen Schulunterricht in letzter Zeit jedoch grundsätzlich in Frage. Sind die Lehrpersonen tatsächlich überfordert von ihren Schülerinnen und Schülern? Ist die Forderung nach mehr Personal und kleineren Klassen nicht illusorisch? Und, wie wollen sich die Lehrerinnen und Lehrer Gehör verschaffen bei der Politik? Dagmar Rösler, die Präsidentin des Dachverbands Lehrerinnen und Lehrer Schweiz, LCH, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.
Der Stadtrat plant den Schulcampus Zementi im Gebiet OltenSüdwest. Der Campus soll mindestens 15 Jahre in Betrieb sein und sowohl Kapazitäten für das Wachstum an der Sekundar- sowie der Primarschule als auch für die anstehenden Sanierungen bieten. Weiter in der Sendung: · Premiere für Axpo: Der Aargauer Stromkonzern nimmt den ersten Windpark in Finnland in Betrieb. · Das Schweizer E-Mountainbike-Team hat sich an den Weltmeisterschaften im Wallis im Cross-Country zweimal Silber gesichert. Die Aargauerin Kathrin Stirnemann bei den Frauen und ihr Partner Joris Ryf bei den Männern.
Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter wurde am Dienstag in Berlin mit militärischen Ehren von Kanzler Friedrich Merz empfangen. Im Fokus der Gespräche standen die Zolltarife aus den USA, die bilateralen Beziehungen und ein mögliches Treffen zwischen Putin und Selenski in Genf. Weitere Themen: Schweizer Forscherinnen und Forscher haben ein eigenes KI-Sprachmodell namens Apertus lanciert. Apertus soll sich von kommerziellen Systemen aus den USA oder China abheben und verspricht grosse Transparenz. Was macht Apertus anders? Der Entscheid des Zürcher Kantonsparlaments das Französisch aus der Primarschule zu streichen, sorgt auf politischer Ebene für hitzige Debatten. Doch was sagen eigentlich die Lehrerinnen und Lehrer dazu? Das Gespräch mit Lena Fleisch, Präsidentin des Zürcher Lehrerinnen- und Lehrerverbandes.
Das Zürcher Kantonsparlament will Französischunterricht in der Primarschule abschaffen. Der Sprachwissenschaftler Daniel Elmiger von der Uni Genf über Vor- und Nachteile. Weitere Themen: · In Deutschland beträgt der Lohnunterschied zwischen Ost und West im Schnitt noch immer 20 Prozent – Tendenz sogar wieder leicht steigend. · In Australien sorgen Demonstrationen gegen Einwanderung und eine rechtsradikale Gruppierung für Schlagzeilen. · Auf dem afrikanischen Kontinent steigt das Interesse an der Solarenergie: Im vergangenen Jahr wurden deutlich mehr Solarpanels importiert.
Karin Keller-Sutter trifft Friedrich Merz in Berlin, was Französischunterricht in der Primarschule bringt, Russland und China zelebrieren Freundschaft, Italien schliesst sexistische Webseiten
Der Entscheid des Zürcher Kantonsparlaments das Französisch aus der Primarschule zu streichen, sorgt auf politischer Ebene für hitzige Debatten. Doch was sagen eigentlich die Lehrerinnen und Lehrer dazu? Das Gespräch mit Lena Fleisch, Präsidentin des Zürcher Lehrerinnen- und Lehrerverbandes.
Nach Appenzell Ausserrhoden will nun auch der Kanton Zürich den Französischunterricht aus der Primarschule verbannen. Der Entscheid des Kantonsparlaments lässt den Sprachenstreit in der Schweiz neu aufflammen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:29) Zürich will Französisch in Primarschulen streichen (08:03) Nachrichtenübersicht (12:26) Taliban hoffen nach Erdbeben auf internationale Hilfe (16:57) Proteste in Indonesien: Kann der Präsident die Wogen glätten? (19:55) USA: Furcht vor der Ausschaffung nach Venezuela (29:14) Abschaffung des «Tanzverbots»: Was ist das eigentlich? (36:05) 80 Jahre «Echo der Zeit»: Die Europa-Debatte
Nach Appenzell Ausserrhoden will nun auch der Kanton Zürich den Französischunterricht aus der Primarschule verbannen. Der Entscheid des Kantonsparlaments lässt den Sprachenstreit in der Schweiz neu aufflammen. Weitere Themen: Millionen Venezolanerinnen und Venezolaner haben in den letzten Jahren ihre krisengeschüttelte Heimat verlassen. Hunderttausende von Ihnen flüchteten in die USA, nach Chicago beispielsweise. Doch auch dort bestimmen Unsicherheit und Angst ihr Leben. In verschiedenen europäischen Ländern gibt es Forderungen nach mehr Regeln für die langen Lieferketten von Rohstoffen. Sie sollen garantieren, dass Waren sozial- und umweltgerecht produziert werden. In der Wirtschaft sind solche Auflagen aber umstritten, weil Mehrkosten befürchtet werden.
Das Zuger Kantonsparlament hat einen Vorstoss aus den Reihen der FDP abgelehnt, der Werken und Grundkompetenzen statt Fremdsprachen in der Primarschule forderte. Er folgte damit mehrheitlich der Haltung der Regierung. Weiter in der Sendung: · Die Caritas verliert den Auftrag der Flüchtlingsbetreuung im Kanton Schwyz. · Die Obwaldner Regierung will die Überbrückungsrenten für Kantonsangestellte streichen. · Schwingerkönig Joel Wicki stört sich an unfairem Publikum.
Rund um den Bahnhof Brugg-Windisch hat sich eine Drogenszene gebildet. Die Süchtigen wegscheuchen, sei Sisyphusarbeit, sagen die Behörden. Ein Konsumraum samt Gassenküche könne eine Lösung sein. Aber wo und wie? Weiter in der Sendung: · Aargau: Die Regierung will den Kindergarten stärken. Kinder sollen dort noch besser auf die Primarschule vorbereitet werden, bei Bedarf auch ein Jahr länger im Kindergarten bleiben. So sollen letztlich weniger Kinder in eine Sonderschule oder -klasse kommen. Die geänderte Promotionsverordnung schärft nun die Rolle der Lehrpersonen im Kindergarten.
Dies forderte die SP. Grund: Als die Lektionen aufgrund des Spardrucks gestrichen wurden, wusste man noch nicht, dass der Kanton Solothurn von der Schweizerischen Nationalbank 64 Millionen Franken kriegt. Der Auftrag hatte keine Chance im Rat. Auch bei der Primarschule wird gespart. Weiter in der Sendung: · Der Um- und Ausbau des Pflegezentrums Baden wird viel teurer als ursprünglich geplant. Nun braucht es zusätzliche 15 Millionen Franken. · In Möhlin brannte es in der Nacht auf Donnerstag in einer Tiefgarage. Verletzt wurde niemand, mehrere Mehrfamilienhäuser mussten evakuiert werden. · Mehr Steuern für Aargauer Gemeinden. Im vergangenen Jahr nahmen die Gemeinden total über 150 Millionen Franken mehr Steuern ein als im Vorjahr. · Spatenstich an der Kanti Baden. Ab 7. Juli beginnen die Bauarbeiten des Erweiterungsbaus der Kantonsschule Baden. · Der FC Aarau verlängert den auslaufenden Vertrag mit Stürmer Raul Bobadilla um eine weitere Saison.
Zum ersten Mal setzt die Schweizerische Südostbahn SOB einen automatisierten Zug im Regelbetrieb mit Passagieren ein. Die Erstfahrt fand auf der Strecke von Arth-Goldau nach Biberbrugg statt. Der Praxistest des aktiven Fahrassistenzsystems AFAS dauert ein Jahr. Weiter in der Sendung: · Stadt Kriens kann ab 2026 die Hallen der Pilatus Arena nutzen. · Gemeinde Baar stellt neue Regeln auf für Smartphones an der Primarschule.
Es geht um viel Geld: Zusammen mit der 13. Rente, die 2026 eingeführt wird, dürfte die AHV ab 2027 Defizite schreiben. Die Bundesrätin will Lohnabzüge und Mehrwertsteuer erhöhen. Reicht das? Und was denkt die Innenministerin über die EU-Verträge und über Frühfranzösisch an der Primarschule? Im Departement von Elisabeth Baume-Schneider geht es um viel Geld: Für die 13. AHV-Rente müssen Milliarden her, aber auch die langfristige Stabilisierung der AHV muss finanziert werden. Die Bundesrätin will Lohnabzüge und Mehrwertsteuer erhöhen. Reicht das? Und warum lässt sie die Finger von einem höheren Rentenalter? Und: Jetzt liegen die EU-Verträge auf dem Tisch. Wie will die Bundesrätin die zurückhaltende Schweiz vom Abkommen überzeugen? Zudem: Elisabeth Baume-Schneider droht mit bundesrätlichem Machtwort beim Frühfranzösisch in der Primarschule. Das «Tagesgespräch» mit Elisabeth Baume-Schneider, Vorsteherin Eidgenössisches Departement des Innern. Sie ist zu Gast bei David Karasek.
Nach 18 Jahren geht eine Ära zu Ende: Röbi Koller verabschiedet sich als Gastgeber von «Happy Day». In seiner letzten Sendung erfüllt er Herzenswünsche und wird selbst überrascht: Co-Moderatorin Kiki Maeder schenkt ihm einen eigenen «Happy Day». Stargäste sind Pegasus, Zoë Më und mehr. Am 19. Mai 2007 begrüsste Röbi Koller das Publikum zur ersten Ausgabe von «Happy Day». Nun, 18 Jahre später, moderiert er am 5. April 2025 seine letzte Sendung – und beendet damit auch seine langjährige Karriere als Radio- und Fernsehmoderator bei SRF. Ein letztes Mal erfüllt er besondere Herzenswünsche und begrüsst spannende Stargäste im Studio. Röbi Koller erlebt seinen eigenen «Happy Day» Zum Abschied dreht Röbi Kollers Team den Spiess um und überrascht ihn für seine Dernière mit einem «Happy Day». Co-Moderatorin Kiki Maeder taucht unangemeldet neben dem nichtsahnenden Röbi auf einem Markt in Zürich auf. Danach warten auf ihn nicht nur seine Liebsten und eine Reise in seine Vergangenheit, sondern auch die Erfüllung seines Herzenswunsches. So viel sei verraten: Es geht ins Ausland, aber am Ende landet Röbi Koller an einem Ort, der ihm ziemlich vertraut sein sollte. Musik-Acts im Studio: Pegasus und Zoë Më Als Starduett treten Pegaus mit ihrem Fan Kilian, 30, in Uerikon ZH auf: Kilian wurde in Brasilien geboren und als Baby von Schweizer Eltern adoptiert. Im Wallis fühlte er sich mit seinem südamerikanischen Aussehen stets fremd, seine Jugend war nicht einfach. Heute leitet Kilian eine Primarschule in Zürich und ist ein grosser Fan der Band Pegasus, deren Songtexte ihn sehr berühren. Leadsänger Noah überrascht Kilian in seiner Schule mit einer besonderen Nachricht. Zweiter Music-Act im Studio ist Zoë Më, die dieses Jahr die Schweiz am Eurovision Song Contest vertritt. Sie performt ihre Ballade «Voyage» ein erstes Mal im Rahmen einer TV-Show. Pilotin Esther und ihr schönster Flug Esther Baumer, 75, aus dem Kanton St. Gallen fliegt seit 55 Jahren und gehörte zu den ersten Frauen, die in der Schweiz einen Pilotenschein besassen. Aber langsam ist für Esther die Zeit gekommen, ihren Schein abzugeben. Ihr Göttibueb Nöldi will ihr zuvor noch ein unvergessliches Erlebnis schenken: Esther möchte seit Jahren gern in einer alten PC-7 mitfliegen und Kunststücke am Himmel erleben. Nach dem «Happy Day» über den Wolken warten in Esthers Zweitheimat Benken SG all jene, die ihr zeigen wollen, wie wichtig Esther für sie immer war. «Röbi Koller-Kultnacht»: Auf Zeitreise durch Röbi Kollers SRF-Karriere Im Anschluss an die Show zeigt SRF 1 die «Röbi Köller-Kultnacht»: Ab 23.05 Uhr bis am frühen Morgen erwartet das Publikum ein Best-of von Sendungen aus Röbi Kollers langjähriger Moderationskarriere: Gezeigt werden sechs Sendungen aus dem Archiv, unter anderem ein Zusammenschnitt seiner Live-Reportage vom Matterhorn oder seine letzte «Club»-Ausgabe. Weitere Details zur «Röbi Koller-Kultnacht» finden sich in der hier verlinkten Übersicht. «Happy Day» kehrt am 27. September 2025 aus der Sommerpause zurück – mit Gastgeber Nik Hartmann und Co-Moderatorin Kiki Maeder.
Sind Hausaufgaben sinnvoll oder sollten wir sie abschaffen? ************** In diesem Podcast beleuchte ich die Forschung zum Thema Hausaufgaben und gehe auf die folgenden Fragen ein: - Sind Hausaufgaben insgesamt sinnvoll? - Für welche Schüler/innen sind sie unter welchen Bedingungen hilfreich? - Und worauf können Lehrkräfte und Eltern achten, wenn sie Hausaufgaben aufgeben bzw. betreuen? Herzlich, Fabian Grolimund Im Podcast (bzw. Video auf Youtube) erwähne ich unter anderem: Den kostenlosen Online-Kurs "Mit Kindern lernen": https://www.mit-kindern-lernen.ch/mehr-informationen/onlinekurs-qmit-kindern-lernenq Unser Buch "Clever lernen": https://amzn.to/4c1Tv9F Mehrere Videos: Kinder motivieren: https://www.youtube.com/watch?v=CPkEi6Oe6b8 Hausaufgabenkonflikte beenden: https://www.youtube.com/watch?v=3RUMiVptyZ4 Selbstständigkeit bei den Hausaufgaben fördern: https://www.youtube.com/watch?v=qrHA6FYJTxA Und die folgenden Studien: Hattie, J., & Yates, G. C. (2013). Visible learning and the science of how we learn. Routledge. Hascher, T. & Bischof, F. (2000): Integrierte und traditionelle Hausaufgaben in der Primarschule – ein Vergleich bezüglich Leistung, Belastung und Einstellungen zur Schule. In: Psychologie in Erziehung und Unterricht 4/2000), S. 252 – 265 (Studie zum Kanton Schwyz) Niggli, A., Trautwein, U., Schnyder, I., Lüdtke, O., & Neumann, M. (2007). Elterliche Unterstützung kann hilfreich sein, aber Einmischung schadet: Familiärer Hintergrund, elterliches Hausaufgabenengagement und Leistungsentwicklung. Psychologie in Erziehung und Unterricht. Berding, A. & Huck, L. (2019). HaLFa-Studie: Hausaufgaben, Lernschwierigkeiten und familiäre Belastung. Duden Institut. Dettmers S, Trautwein U, Lüdtke O, Kunter M, Baumert J. (2010): Homework works if homework quality is high: using multilevel modeling to predict the development of achievement in mathematics. Journal of Educational Psychology. 2010; 102:467 • Cooper, H. M., Robinson, J. C., & Patall, E. A. (2006). Does homework improve academic achievement? A synthesis of research, 1987–2003. Review of educational research, 76(1), 1-62. • Cooper, H. M. (2015). The battle over homework: Common ground for administrators, teachers, and parents. Simon and Schuster. Dumont H, Trautwein U, Nagy G, Nagengast B. (2014) Quality of parental homework involvement: predictors and reciprocal relations with academic functioning in the reading domain. Journal of Educational Psychology. 106:144. Kohler, B. (2013): Es müssen nicht alle dasselbe tun. Argumente und Tipps für differenzierte Hausaufgaben. In: Grundschule 1/2013, S. 16 – 19 Moroni, S., Dumont, H., Trautwein, U. (2016). Keine Hausaufgaben ohne Streit? Eine empirische Untersuchung zu Prädiktoren von Streit wegen Hausaufgaben. Psychologie in Erziehung und Unterricht. 2,107-121. Schnyder, I., Niggli, A., Cathomas, R., Trautwein, U., & Lüdtke, O. (2006). Wer lange lernt, lernt noch lange nicht viel mehr: Korrelate der Hausaufgabenzeit im Fach Französisch und Effekte auf die Leistungsentwicklung. Psychologie in Erziehung und Unterricht, 53(2), 107- 121. d'Ailly, H. (2003). Children's autonomy and perceived control in learning: A model of motivation and achievement in Taiwan. Journal of Educational Psychology, 95, 84-96. Dumont, H., Trautwein, U., Nagy, G., & Nagengast, B. (2014). Quality of parental homework involvement: Predictors and reciprocal relations with academic functioning in the reading domain. Journal of Educational Psychology, 106(1), 144. Exeler, J., & Wild, E. (2003). Die Rolle des Elternhauses für die Förderung selbstbestimmten Lernens. Unterrichtswissenschaft, 31(1), 6-22.
Der Kantonsrat Appenzell Ausserrhoden hat am Montag einer Motion zugestimmt, welche die Abschaffung des Frühfranzösisch an der Primarschule fordert. Die zweite Fremdsprache neben Englisch soll erst ab der Oberstufe unterrichtet werden. Die Regierung muss nun eine Gesetzesänderung ausarbeiten. Weitere Themen: · Mehr Cyberkriminalität in den Kantonen St. Gallen, Thurgau und beiden Appenzell · Staatsrechnung des Kantons St. Gallen schliesst 2024 mit Minus von 243 Millionen Franken · Ersatzwahl in Thurgauer Regierung: Ruth Faller Graf bleibt bisher einzige Kandidatin für Nachfolge von Sonja Wiesmann (†58)
Iwan Meier (55) spielt Geige und Schwyzerörgeli - eine seltene Kombination. Diese beiden Instrumente sind eigentlich auch nicht gerade kompatibel, sie bewegen sich nämlich in entgegengesetzen Tonarten. Iwan Meier aber liebt diese Kombination. In seiner neuen Formation dem Schwyzerörgeli-Trio «Silvan, Iwan und Stefan» spielt Iwan Meier abwechslungsweise Geige oder Schwyzerörgeli. Somit können sie als typisches Schwyzerörgelitrio, aber auch als Geigenkapelle mit Schwyzerörgeli- und Bassbegleitung auftreten - das macht sie speziell. Iwan Meier hat schon in der frühen Primarschule mit dem Violinunterricht begonnen. Er war jedoch immer etwas enttäuscht, dass er auf seinem Instrument nicht recht Ländlermusik spielen konnte. Autodidaktisch lernte er auch noch Klavier und Kontrabass, bis ihm dann seine Grosseltern auf den 19. Geburtstag ein Schwyzerögeli schenkten. Nun war es um ihn geschehen und er konnte sich voll auf die Volksmusik konzentrieren. Auch auf der Geige spielte er mit immer grösserer Fertigkeit Ländler, Märsche und Schottische, so dass Iwan Meier heute seinen eigenen Stil gefunden hat. Die neue CD vom Trio «Silvan, Iwan und Stefan» trägt den Titel «lüpfig bis fiin» - zwei wichtige Eckpunkte der Ländlermusik, die für Iwan Meier das Wesentliche an seinem Verständnis von Volksmusik entsprechen.
Kantonsrätinnen und -räte der FDP sowie die Solothurner Regierung sind der Ansicht, die frühen Fremdsprachen in der Primarschule würden Kinder überfordern. Sie wollen deshalb mit dem Englisch erst in der 7. Klasse beginnen. Aber Solothurn kann hier nicht einfach den Alleingang wählen. Weiter in der Sendung: · Seengen: Bei der Granate im Werkhof der Gemeinde handelte es sich um ein Blindgeschoss. Diese enthalten keinen Sprengstoff. Die Armee verschiesst sie zu Testzwecken oder um Systeme einzuschiessen. · Soll der Aargauer SVP-Nationalrat Andreas Glarner seine parlamentarische Immunität verlieren? Soll gegen ihn eine Strafuntersuchung eröffnet werden wegen eines Islam-kritischen Beitrags auf X? Die zuständige Kommission des Ständerats sagt Nein. Aber entschieden ist noch nichts. · Marianne Jeger war Oberrichterin im Kanton Solothurn. Sie brachte viele Täterinnen und Täter ins Gefängnis. Seit sechs Jahren ist sie nun Präsidentin der Gefängnis-Ombudsstelle des Kantons Solothurn. Ein Gespräch über diesen Perspektivenwechsel.
Die Wirtschaftsflaute, die Migration, die globale Sicherheitspolitik und der Ukrainekrieg: Diesen Herausforderungen wird sich nun eine neue Regierung in Deutschland annehmen müssen. Und weil Deutschland die grösste Volkswirtschaft der EU ist, blickt man auch in Brüssel gespannt nach Berlin. Weitere Themen: Vor genau drei Jahren sind die ersten russischen Panzer über die Grenzen in die Ukraine gerollt. Es war der Beginn eines Vernichtungskrieges, der auch die Schwächsten nicht verschont. Das zeigt zum Beispiel der Angriff auf ein Kinderkrankenhaus in Kiew im vergangenen Sommer. Derzeit gibt es in vielen Deutschschweizer Kantonen Vorstösse, den Französischunterricht aus der Primarschule zu verbannen. Ganz anders geht der Kanton Neuenburg den Unterricht in der zweiten Landessprache an: Knapp ein Fünftel der Primarschülerinnen und Primarschüler hat dort nicht nur Deutschunterricht, sondern zusätzlich Mathematik, Turnen oder Geschichte auf Deutsch.
Zurück zu Noten in der Primarschule und mehr Kleinklassen – wie früher? Dagegen wehrt sich im Aargau eine neue Gruppierung. «Perspektive Schule Aargau» fordert zudem, dass die Bildungsforschung ernst genommen wird. Weiter in der Sendung: · Sibylle Jeker soll es für die SVP in die Solothurner Regierung schaffen. Dies wäre eine Premiere im Kanton. Bisher ist die SVP immer gescheitert. Wie stehen die Chancen nun bei der Wahl am 9. März? · Links und Rechts sprechen oft aneinander vorbei. Bei einer Veranstaltungsreihe im Suhrental soll dies anders sein. Bei von der lokalen SVP organisierten Anlässen sollen gemeinsam grosse Themen diskutiert werden. Den Anfang macht der Klimawandel.
Der griechische Gott Hermes soll gesagt haben: «Wie oben, so unten, wie innen, so aussen.» Jedes Wachstum beginnt von innen: Darum wirds von innen gelingen. Doch bevor ich den Ansatz «von innen nach aussen» kapierte, opferte ich viel Geld und erntete viel Leid. Warum nur lehren wir unseren Kindern in den Schulen so viel theoretisches Wissen und so wenig vom Leben? Und darüber hinaus wird uns auch noch vermittelt, dass das Aussen wichtiger ist als das Innen und darum die riesengrosse Mehrheit von aussen nach innen «funktioniert». Zeichnet ein Kind die Sonne nicht gelb, erntet es ein Kopfschütteln. Oder wie in meinem Fall, als ich in der Oberstufe (und immerhin schon 13 Jahre alt) war und ein Smiley in die Sonne zeichnete, folgenden Kommentar, O-Ton des Lehrers zu hören bekam: «Bruno, wir sind hier nicht mehr in der Primarschule, Sonnen lachen nicht!» Ich habe dann die gelbe Sonne mit dunklem Orange aus- gemalt und so das Smiley überdeckt. Wobei sie nun eher blutig aussah als glücklich ... Du hast eine tolle Geschäftsidee oder bereits ein kleines KMU? Du möchtest die Abkürzung nehmen, Zeit, Geld und Nerven sparen und richtig durchstarten? Ohne theoretischen Konzepten sondern mit sofort umsetzbarer Anleitung, ohne die Fehler anderer machen zu müssen? Bewirb dich jetzt hier für das Praxis-Mentoring und profitiere von über 20 Jahren Erfahrung und über 300 Kunden-Projekten: https://calendly.com/geld-baum/kennenlernen Fehlern anderer lernen, gerade als Unternehmer lohnt sich das besonders. Du sparst Zeit. Du sparst Geld. Du schonst Deine Nerven. Daher habe ich meine 20 Jahre Erfahrung und über 300 Kunden-Projekte analysiert und ein «Best of» der grössten Unternehmensfehler aus meinem Bestseller "Der gute Geist deines Unternehmens" verfasst. Viel Spass und Erfolg! Bei weiteren Fragen, bei dem Wunsch nach persönlicher Unterstützung erreichst du mich unter https://www.brunoaregger.com Hier kannst du mich auch als Keynote Speaker buchen. Und mehr zu meinem Konzept, wie sich aus einem normalen ein optimales Unternehmen machen lässt, findest du zudem unter https://www.apple-tree.com Auf meinem LinkedIn-Profil https://www.linkedin.com/in/brunoaregger schreibe ich regelmässig über unseren Alltag als etwas andere Unternehmensberatung. #ratio #hirn #denken #emotionen #entscheiden #appletree #buch #unternehmerseminar #seminar #autor #bestseller #netzwerk #selbständig #
Die Jüdische Primarschule Leo Adler in Basel steht vor Veränderungen. Der Unterricht findet nur noch am Nachmittag statt. Die Schüler müssen ab Sommer in die staatliche Volksschule. Ausserdem: · Wieder Dampfaustritt im IWB-Heizkraftwerk Volta · Kloster Mariastein: Abt Peter von Sury tritt zurück
Die Aargauer Regierung möchte die Frage von Noten und anderen Bewertungsinstrumenten in der Primarschule grundsätzlich analysieren. Sie empfiehlt deshalb verschiedene entsprechende Vorstösse im Kantonsparlament zur Annahme. Weitere Themen: · In Künten AG wird es wahrscheinlich eine Volksabstimmung zur geplanten Fussgängerbrücke über die Reuss geben. Ein Komitee hat Unterschriften für ein Referendum gegen das Ja der Gemeindeversammlung beisammen, heisst es in einer Mitteilung. · Der EHC Olten verliert ein packendes Duell gegen den HC Thurgau mit 3:5 und bleibt damit auch über die Weihnachtstage auf dem 6. Tabellenrang. · Von grossen Emotionen, bitteren Enttäuschungen und leisen Rücktritten handelt der Jahresrückblick zum regionalen Sportgeschehen.
Seit genau 100 Jahren wird auf dem Einsiedler Klosterplatz über die zentralen Fragen des menschlichen Daseins verhandelt – durch das grosse Welttheater, 1655 von Pedro Calderón de la Barca verfasst. Heuer hat der Schriftsteller Lukas Bärfuss dem in die Jahre gekommenen Stück neues Leben eingehaucht. Das Stück handelt genauso vom Glück, wie der Suche danach und den Rollen, die die Menschen in der Geschichte der Welt spielen. Der Autor hat selbst ein bewegtes Leben hinter sich: Er verliess nach neun Jahren die Primarschule und arbeitete unter anderem als Tabakbauer, Eisenleger, Gabelstaplerfahrer und Gärtner. Zwischen seinem 16. und 20. Lebensjahr war er ohne festen Wohnsitz und lernte, «was es heisst, arm zu sein in einem Land, in dem es Armut eigentlich nicht geben sollte». Später wurde er Buchhändler und Schriftsteller, 2019 Büchner-Preisträger. Was ist ein gutes Leben für ihn? Wie beeinflusst die eigene Biografie die Antwort auf diese Frage und wie verhindert man, am Gewicht dieser Frage zu verzweifeln? Im Gespräch mit Olivia Röllin bespricht Lukas Bärfuss die Aufgabe der Literaten in der Welt, warum man seine Rolle im Leben oft erst versteht, wenn sie schon abgespielt ist und wer eigentlich über das Leben richtet, wenn es kein Jenseits gibt.
Der Basler Grosse Rat hat am Mittwoch 56,2 Millionen Franken für den Bau des Primarschulhauses Walkeweg bewilligt. Drei Gebäude sollen neuen Schulraum für 18 Klassen schaffen. Ausserdem: * Baselbieter Landrat diskutiert über Obergrenze für Ärztinnen und Ärzte.
In der Gemeinde Therwil zum Beispiel gibt es in der 6. Klasse in der Primarschule keinen Religionsunterricht mehr. Der Grund sind die fehlenden Lehrkräfte. Derzeit werden mehr Lehrpersonen pensioniert als ausgebildet.
Jakob Senn wuchs Mitte des 19. Jahrhunderts im Zürcher Oberland auf. Der Junge aus armen Verhältnissen hatte einen ungewöhnlich grossen Bildungshunger. Obwohl er fast keine Schulbildung erhielt und Bücher auf dem Land Mangelware waren, erreichte er sein Ziel Schriftsteller zu werden. Jakob Senn konnte nur die Primarschule besuchen, danach musste er in seiner Familie bei der Heimweberei mitarbeiten. An Bücher kam er nur auf umständliche Weise, Zeit zum Lesen blieb ihm oft nur in der Nacht. Aus diesem bildungsfernen Milieu gelang ihm der Weg zum Schriftsteller. In Zürich schrieb er sein Hauptwerk, den Entwicklungsroman «Hans Grünauer». Der Roman ist jetzt zum 200. Geburtstag von Jakob Senn im Limmat Verlag neu aufgelegt worden. An Jakob Senn lässt sich viel über die Entwicklung der Schule in der Schweiz ablesen. Die Volksschule ist eine Folge des liberalen Umschwungs, der zur Gründung des Bundesstaates 1948 führte. Bis das Schulwesen professionalisiert war, dauerte es aber noch Jahrzehnte. Im Podcast zu hören sind: * Matthias Peter: Leiter der Kellerbühne St. Gallen. Der Publizist, Schauspieler und Regisseur hat Jakob Senns Leben erforscht und dokumentiert. * Dr. Christina Rothen: Bildungshistorikerin und Dozentin an der Pädagogischen Hochschule Bern Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: kontext@srf.ch Mehr zum Kontext Podcast: https://srf.ch/audio/kontext
Zwei Jahre wurde in der Region Tigray im Norden Äthiopiens gekämpft. Wenig drang in der Zeit nach aussen, die Zentralregierung hatte Telefon und Internet blockiert. Nun sind Reisen nach Tigray wieder möglich. Unser Afrikakorrespondent begegnete erleichterten, aber schwer traumatisierten Menschen. Da ist etwa der junge Aradom, ein schmächtiger Informatiker mit Bart. Er hat für die Tigray gekämpft und erzählt, wie sie Äthiopiens Armee besiegten und den Krieg doch verloren. Er ist traumatisiert, arbeitslos, hängt mit Freunden in einer Bar herum und versucht zu vergessen. Da ist eine Mutter, die von Soldaten vergewaltigt wurde, als sie ihr Eigentum vor Plünderung beschützen wollte. Von ihrem Mann hat sie schon lange nichts mehr gehört, die Kinder werden wohl ohne Vater aufwachsen müssen. Eine alte Frau hat nur ein paar Weizenkörner, die sie ihren hungrigen Enkelkindern zubereiten kann. Während des Krieges war es noch schlimmer, erzählt sie. Hunger und Unterernährung sind ein riesiges Problem. Wir begegnen einem Lehrer, der ohne Lohn versucht, in einer Primarschule wieder zu unterrichten, unter widrigsten Umständen. Er hat leise Hoffnung, dass es wieder einen Alltag geben wird. Und da ist ein führender Kader der alten Garde der TPLF-Rebellen. Sie müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, mit der Zentralregierung ein ungünstiges Waffenstillstandsabkommen geschlossen zu haben. Mit dem grausamen Krieg haben die Rebellen nichts gewonnen. Hunderttausende aber haben ihr Leben oder ihre Existenz verloren. (Erstausstrahlung: 25. März 2023)
Zwei Jahre wurde in der Region Tigray im Norden Äthiopiens gekämpft. Wenig drang in der Zeit nach aussen, die Zentralregierung hatte Telefon und Internet blockiert. Nun sind Reisen nach Tigray wieder möglich. Unser Afrikakorrespondent begegnete erleichterten, aber schwer traumatisierten Menschen. Da ist etwa der junge Aradom, ein schmächtiger Informatiker mit Bart. Er hat für die Tigray gekämpft und erzählt, wie sie Äthiopiens Armee besiegten und den Krieg doch verloren. Er ist traumatisiert, arbeitslos, hängt mit Freunden in einer Bar herum und versucht zu vergessen. Da ist eine Mutter, die von Soldaten vergewaltigt wurde, als sie ihr Eigentum vor Plünderung beschützen wollte. Von ihrem Mann hat sie schon lange nichts mehr gehört, die Kinder werden wohl ohne Vater aufwachsen müssen. Eine alte Frau hat nur ein paar Weizenkörner, die sie ihren hungrigen Enkelkindern zubereiten kann. Während des Krieges war es noch schlimmer, erzählt sie. Hunger und Unterernährung sind ein riesiges Problem. Wir begegnen einem Lehrer, der ohne Lohn versucht, in einer Primarschule wieder zu unterrichten, unter widrigsten Umständen. Er hat leise Hoffnung, dass es wieder einen Alltag geben wird. Und da ist ein führender Kader der alten Garde der TPLF-Rebellen. Sie müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, mit der Zentralregierung ein ungünstiges Waffenstillstandsabkommen geschlossen zu haben. Mit dem grausamen Krieg haben die Rebellen nichts gewonnen. Hunderttausende aber haben ihr Leben oder ihre Existenz verloren.
Schiessereien an US-Schulen nehmen zu. In dieser Folge tauchen wir ab in eine Welt, die uns hierzulande völlig fremd ist: Es geht um kugelsichere Schulrucksäcke, um regelmässige Übungen in Schulen, wo sich Kinder verstecken müssen und um Teenager, die ihre Uni danach aussuchen, wie sicher sie ist. Vor rund zehn Jahren kam es in Newtown an der Sandy Hook Elementary School zu einem Amoklauf. Ein 20-Jähriger hat im Dezember 2012 in dieser Primarschule 26 Menschen erschossen, 6 Erwachsene und 20 Erstklässler. Einer der schlimmsten Schulamokläufe, den die USA je erlebt haben. US-Korrespondent Andrea Christen erzählt von seinem Besuch an dieser Schule zehn Jahre später – anlässlich des Jahrestages. Und er sagt, wie die «Shootings» an US-Schulen eine ganze Generation prägen. Triggerwarnung: Einige Inhalte in dieser Folge zu Schul-Amokläufen könnten verstörend wirken. Habt ihr Fragen, Inputs oder Feedback? Dann schickt sie uns an newsplus@srf.ch oder schickt uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37.