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Ulli Kulke hat als erster deutscher Journalist die abgelegenen Pitcairninseln besucht, auf denen sich einst die Meuterer von der Bounty versteckt hatten. Er kennt nicht nur die berühmten Sehnsuchtsorte, sondern auch selten besuchte Adressen in der Südsee, er war auf den Gewürzinseln, auf kleinen Atollen und auf der legendären Insel Yap, wo die Geldmünzen so groß sind wie Mühlsteine. Als „Donald Duck“-Leser und studierter Volkswirt hat ihn natürlich das „große Geld“ besonders gereizt, aber noch stärker war der Lockruf der Südsee gewesen, der ihn schon als Kind verführt hatte. Von seinen Traumreisen hat er erstaunliche Geschichten mitgebracht, die in der Ferne „auf ihn gewartet hatten“.Hier warteten dann Preise und Auszeichnungen auf ihn. Seine journalistische Laufbahn hat ihn von der Taz zu „Natur“, zu „Mare“ und zur „Achse des Guten“ geführt – eine Entwicklung, die man gut in dem Buch „Wenn das Denken die Richtung ändert. Warum wir nicht mehr links sind“ nachvollziehen kann. Ulli Kulke ist den Klimaschwindlern auf die Schliche gekommen und lässt die Lügen auffliegen, an denen viele, die sich zur Rettung des Klimas aufgerufen fühlen, immer noch hängen. Er wiederum hängt immer noch an seinem Jugendtraum und lässt einen deutlich spüren, dass er dem Zauber der Südsee immer noch erlegen ist: Aloha!
Das Internet ist zur Selbstverständlichkeit geworden, fest in den Alltag eingewoben. Doch es gab Zeiten, da teilten sich ganze Universitäten einen Internet-Anschluss, bei dem man am Bildschirm mitlesen konnte, wie eine E-Mail ankam. Ein Blick zurück auf die Anfänge des Internets in der Schweiz. 1969 wird in Kalifornien die erste Nachricht über das ARPANET verschickt, den militärischen Vorläufer des Internets. In der Schweiz bekommt das kaum jemand mit. Hier hält die PTT das absolute Monopol auf die Datenübermittlung. Und sie verfolgt einen eigenen Plan: ein vollständig schweizerisches, vom Ausland unabhängiges digitales Fernmeldesystem. Das «Integrierte Fernmeldesystem» IFS verschlingt 14 Jahre Entwicklung und über 200 Millionen Franken. 1983 wird es abgebrochen. Ein nationaler Alleingang ist in einer global vernetzten Welt zum Scheitern verurteilt. Erst jetzt erkennt auch die Politik den Rückstand. 1985 beschliesst der Bundesrat Sondermassnahmen für die Informatik. 15 von 207 Millionen Franken fliessen in ein Hochschulnetz. Eine entscheidende Rolle spielen dabei zwei Männer: ETH-Professor Bernhard Plattner und sein Doktorand Hannes Lubich. Sie verbinden die Schweizer Hochschulen und gründen mit dem Bund die Stiftung Switch. Und sie registrieren am 20. Mai 1987 die Länderdomain «.ch». Niemand in Bern ist zuständig, niemand will sie haben. Also tragen die beiden sie kurzerhand auf ihre eigenen Namen ein, als Notlösung. Ende 1989 sind alle Schweizer Universitäten und das CERN am Netz. Der grosse Schub kommt aber erst Mitte der 90er Jahre, als die Anträge für «.ch»-Adressen sprunghaft zunehmen. Das Erstaunliche daran: Geplant hat das niemand. Während die Schweiz Millionen in ein gescheitertes Staatsprojekt steckt, entsteht das Internet fast nebenbei – als Prototyp, den man wegen seines Erfolgs nicht mehr abschalten kann. ____________________ In dieser Episode zu hören: Bernhard Plattner, emeritierter Professor ETH Zürich Hannes Lubich, Informatiker und Hochschullehrer Urs Eppenberger, erster Mitarbeiter von SWITCH ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Jürg Tschirren ____________________ Literatur: Gugerli, David (2018): Wie die Welt in den Computer kam: Zur Entstehung digitaler Wirklichkeit. S. Fischer Verlage. Zetti, Daniela: Special measures: networking Swiss cantonal and federal universities, in: Bori, Paolo und Zetti, Daniela (2022): Digital Federalism Information, Institutions, Infrastructures (1950–2000), 90-116. ETH Zürich: Die Geschichte der Informatikdienste. https://ethz.ch/staffnet/de/organisation/abteilungen/informatikdienste/historisches.html ____________________ Links: SRF 2 Kontext über das integrierte Fernmeldesystem der PTT: Die vergessenen Anfänge der digitalen Telefonie https://www.srf.ch/audio/kontext/die-vergessenen-anfaenge-der-digitalen-telefonie?partId=bb188950-f53e-4ebc-b1f9-38e8ebeaa8ca SRF Rendez -vous-Serie über Bernhard Plattner: «Selbstgemacht»: Bernhard Plattner, Schweizer Internet-Pionier https://www.srf.ch/audio/rendez-vous/selbstgemacht-bernhard-plattner-schweizer-internet-pionier?partId=6796eddb-6c6c-4019-aa0c-7b10955bbe5f ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Warum dein Newsletter auch 2026 noch dein wichtigstes Buchmarketing-Tool ist In dieser Episode spreche ich über das Thema Newsletter und E-Mail-Marketing für Autorinnen und Autoren. Ich führe aus, warum ein eigener Newsletter auch im Jahr 2026 ein unverzichtbares Werkzeug für alle Schreibenden bleibt, wie du Abonnent:innen gewinnst und welche technischen Tools sinnvoll sind. Auf dich warten praxisnahe Tipps, ein Überblick über verschiedene Wege, mit Leserinnen und Lesern in Kontakt zu bleiben und Vorschläge wie du deinen Newsletter spannend und gewinnbringend gestaltest. Egal, ob du gerade erst mit dem Thema startest oder schon Erfahrungen gesammelt hast – in dieser Folge findest du wertvolle Anregungen, wie du mit deinem eigenen Newsletter als Autor oder Autorin langfristig erfolgreich sein kannst. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. Einführung in das Thema Newsletter-Marketing für Autor:innen Vorstellung des Themas und Verweis auf einen vertiefenden Artikel https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Überblick über Inhalte und Zielsetzung der Folge 2. Bedeutung von E-Mail-Marketing für Autor:innen Relevanz des Newsletters 2026 und darüber hinaus Ziele: Leser:innen erreichen und Buchverkäufe unterstützen Vergleich der Kommunikationswege: Offline, Social Media, Newsletter 3. Vor- und Nachteile von Offline- und Social-Media-Kontakten Möglichkeiten über Buchmessen, Lesungen und lokale Netzwerke Social Media: Vorprogrammieren, Unverbindlichkeit, besonders für Introvertierte vorteilhaft Nachteile von Social Media: Eigentum der Kontakte bei den Plattformen ([Facebook, Instagram, TikTok, etc.]) Gefahr von Kontosperrungen Organische Reichweite sinkt ständig 4. Vorteile des eigenen Newsletters Kontrolle und Eigentum über die eigenen Kontakte Direktkontakt zu Interessierten Wichtigkeit von Double Opt-in auch bei Offline-Kontakten Datenminimierung (nur Vorname und E-Mail) 5. Aufbau und Nutzen von E-Mail-Listen Möglichkeiten zur Sammlung von Adressen Nutzen der Liste bei Buchveröffentlichungen Beispielhafte Quoten (10% Kaufquote als realistisch) Motivation, einfach zu starten, egal wie viele Adressen vorhanden sind 6. Newsletter als Produkt: Nutzen und Anreize für Abonnent:innen Newsletter als zu bewerbendes Produkt verstehen Emotionale und praktische Argumente für den Mehrwert Spezielle Anreize: Bonuskapitel, Zusatzgeschichten, Materialien (Lesezeichen, Karten, Übungsblätter, Bilder) Notwendigkeit zur DSGVO-konformen Anmeldung Abgrenzung zu alten „Tauschgeschäften" ohne echte Einwilligung 7. Technische Grundlagen: Die eigene Autor:innen-Webseite Zweck der eigenen Webseite: Integration von Anmeldeformularen und Bereitstellung von Materialien Baukastensysteme oder WordPress als Grundlage Aspekte von Investition und Amortisation 8. Optimale Struktur einer Autor:innen-Webseite Wichtige Seiten: Startseite, Über-mich, Bücher, Datenschutzerklärung Empfehlung: Eigene Verkaufs-/Infoseite nur für den Newsletter Angebotsgestaltung: Darstellung der Newsletter-Inhalte und Werbegeschenke 9. Inhaltliche Gestaltung des Newsletters Inhalte: Alltagsschilderungen, Recherchereisen, Buchempfehlungen, Fortschrittsberichte Ziel: Beziehung zu Leser:innen halten, auch wenn zwischen Veröffentlichungen längere Pausen liegen Nutzen für regelmäßige Sichtbarkeit 10. Versandfrequenz und Umgang mit Feedback Kein starres Dogma zur Versandfrequenz (zwischen 2 und 4 Wochen empfohlen) Achten auf Feedback der Leser:innen und Anpassung der Häufigkeit Erwartungen an Rückmeldungen realistisch halten (meist Konsum, weniger direkte Reaktionen) 11. Technische Umsetzung: Auswahl der Newsletter-Software Notwendigkeit professioneller Tools (bei mehr als ca. 30 Kontakten) Empfohlene Anbieter: GetResponse (EU-Server, Datenschutz), Erwähnung von Active Campaign & ConvertKit (USA, zu komplex), Clicktip (deutschsprachig, teuer, zu umfangreich) Relevante Features: Adressorganisation, automatisierter Versand, Segmentierung 12. Anwendungsmöglichkeiten und Zielsetzung des Newsletters Direktvertrieb der Bücher über abgestufte Versandaktionen Langfristige Beziehungspflege als gleichwertiges Ziel neben dem Verkauf Aufbau eines „fernfreundschaftlichen" Kontaktnetzwerks 13. Abschluss und Handlungsaufruf Einladung, mit dem Newsletter zu beginnen oder die eigene Strategie zu optimieren Hinweis auf ein 7-Tage-Programm im Blogartikel für Einsteiger und Fortgeschrittene https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Aufforderung zu Rückmeldungen und Austausch per E-Mail oder Kommentar # Newsletter und E-Mail-Marketing für Autor:innen: Deine Community, deine Regeln Newsletter und E-Mail-Marketing sind für dich als Autor:in wichtiger denn je. Vielleicht schiebst du das Thema schon länger vor dir her, vielleicht hast du schon einen Newsletter, nutzt ihn aber noch nicht voll aus – oder du bist ganz neu dabei und möchtest wissen, wie du starten sollst. In dieser Podcastfolge erfährst du von mir, warum gerade jetzt ein eigener Newsletter das beste Mittel ist, um mit deinen Leser:innen in Kontakt zu treten und zu bleiben. ## Warum solltest du als Autor:in einen Newsletter haben? Zuerst einmal: Deine Leser:innen wollen von dir hören! Sie wollen wissen, wann dein nächstes Buch erscheint, ob es gerade eine coole Aktion gibt oder einfach ein bisserln mehr über dich und deine Buchwelt erfahren. Aber warum reicht nicht einfach Social Media? 1. Du hast die Kontrolle über deine Kontakte: Bei Facebook, Instagram & Co. gehören die Daten alle der Plattform. Accounts können ohne Vorwarnung gesperrt werden, die Reichweite deiner Beiträge ist begrenzt und abhängig vom Algorithmus. Selbst in Gruppen sehen viele die Beiträge nicht, wenn sie nicht täglich aktiv sind. 2. Nachhaltige Beziehungen aufbauen: Bei einem eigenen Newsletter entscheidest du, wann und was du verschickst – und erreichst die Lesenden direkt. Die E-Mail-Adressen gehören dir, und niemand kann dir den Zugang dazu wegnehmen. Offline-Events, Lesungen und Buchmessen sind wichtig, aber sie bieten keine langfristige Möglichkeit, den Kontakt zu halten. Deshalb ist der Newsletter das wertvollste Werkzeug für dich als Autor:in. ## Wie gewinnst du Newsletter-Abonnent:innen? Die wenigsten Menschen tragen sich »einfach so« für deinen Newsletter ein. Ich empfehle deshalb, deinen Newsletter wie ein Produkt zu behandeln, das du »verkaufst« – und das bedeutet, du musst überzeugende Argumente liefern, warum sich jemand eintragen soll. Am besten funktioniert das mit einem Gratis-Mehrwert: - Bonuskapitel - Exklusive Kurzgeschichte (z. B. zu einer beliebten Nebenfigur) - Leseproben, Lesezeichen, Kartenmaterial oder Illustrationen als Download - Im Sachbuchbereich: Checklisten, Arbeitsblätter oder ergänzende Materialien Wichtig: Frag möglichst wenige Daten ab – Vorname und E-Mail-Adresse reichen. Je niedriger die Hürde, desto eher werden sich Menschen eintragen. Technischer Hinweis: Aufgrund der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) brauchst du Double Opt-in: Die Leute müssen ihre Anmeldung aktiv bestätigen. ## Die richtige Basis: Deine Autor:innen-Webseite Neben dem Newsletter brauchst du eine eigene Website. Hier kannst du das Anmeldeformular einbinden und z. B. auch deine Gratis-Extras zum Download bereitstellen. Ob du dafür WordPress, Jimdo oder ein anderes Baukastensystem nutzt, bleibt dir überlassen. Mein Tipp: Lege zusätzlich zu Startseite, Über-mich, Bücherseite und Datenschutzerklärung eine eigene Newsletter-Verkaufsseite an. Dort erklärst du genau, was deine Abonnent:innen erwartet, was sie bekommen und wie oft du schreibst. Das steigert die Eintragungen deutlich, weil Interessierte hier gezielt angesprochen werden. ## Was gehört in deinen Newsletter? Natürlich ist der wichtigste Anlass der nächste Buchlaunch oder eine Preisaktion. Doch echte Beziehungen entstehen darüber hinaus. Einige Ideen für den Inhalt: - Einblicke in deinen Schreibprozess oder Alltag - Berichte von Recherchereisen oder aus deiner Umgebung - Empfehlungen von befreundeten Autor:innen - »Making-of« zum nächsten Buch, Updates zum Fortschritt - Geschichten hinter den Kulissen und Inspirationen Du musst nicht befürchten, dass du zu viel von dir preisgibst: Die meisten Leser:innen finden es spannend, ein bisschen mehr über den Menschen hinter den Büchern zu erfahren. ## Wie oft solltest du schreiben? Ein zu häufiger Versand schreckt ab – aber zu selten ist auch nicht optimal, sonst vergessen deine Abonnent:innen dich. Ich empfehle einen Rhythmus von alle zwei bis vier Wochen. Das ist genug, um präsent zu bleiben, aber nicht aufdringlich. Natürlich kannst du auch nach Feedback fragen und die Rückmeldungen berücksichtigen. ## Welche Tools eignen sich? Für kleinere Newsletter-Listen reicht es am Anfang, wenn du bei etwa 20–30 Leuten noch manuell mailst – aber sobald deine E-Mail-Liste wächst und du DSGVO-konform arbeiten willst, ist eine Newsletter-Software nötig. Meine Empfehlungen: - GetResponse: datenschutzkonform, preislich fair, einfacher Einstieg - Brevo ebenfalls beliebt im deutschsprachigen Raum - Finger weg von zu teuren oder komplizierten US-Anbietern (datenschutzrechtlich schwierig, unnötig komplex für unsere Zwecke) Wichtig sind: automatische Anmeldebestätigungen (Double Opt-In), einfaches Versand- und Listentool und die Möglichkeit, Willkommensmails bzw. kleine »Freebies« zu verschicken. ##Nutze den direkten Draht zu deinen Fans! Mit einem eigenen Newsletter baust du dir eine treue Leserschaft auf, die wirklich an dir und deinen Büchern interessiert ist. Nutze die Chance, Beziehungen zu pflegen, tolle Inhalte zu teilen und vor allem deine Veröffentlichungen erfolgreich zu begleiten. Trends kommen und gehen – aber deine eigene Community bleibt dir erhalten. Wenn du noch keinen Newsletter hast, fang heute an. Und wenn du schon einen hast, prüfe, wo du ihn noch besser gestalten kannst, um mehr Freude – und mehr Verkäufe – herauszuholen. Ran an die Tasten! Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kannst du meinen ausführlichen Blogartikel zu diesem Thema nachlesen: https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.
Valencia hat sich für 2026 zu viel vorgenommen. Eine totale Sonnenfinsternis im August. Ein Heiliger Gral mit eigenem Jubiläumsjahr. Gay Games, neue Museen, eine Arena, die aussen aussieht wie ein Basketball. Nela Panic war drei Tage dort und hat nachgeschaut, was hinter dem Lärm steckt.Sie erzählt von der gotischen Seidenbörse, deren Säulen wie versteinerte Bäume nach oben wachsen. Vom steinernen Papagei auf dem Mercado Central, der stellvertretend für die Marktfrauen plaudert. Von einem Zoo ohne Gitter und einem Aquarium, in dem Haie über den Köpfen der Besucher schwimmen. Und von der Albufera, wo die echte Paella herkommt – nicht die für Touristen.Am Ende die Frage, die in Valencia keiner mehr stellt: Warum kommen so viele und bleiben einfach? Eine Citytour in drei Tagen, von der Barockfassade bis zur Dachterrasse. Erschienen in der Seazen Sommer-Ausgabe 2026.Die ganze Citytour durch Valencia – mit Karte, Adressen und Bildern – steht in der Seazen Sommer-Ausgabe 2026. Dazu Shanghai, die Costa Verde, Istanbul, Taiwan, Botswana und Cover Artist Channy Chhoeun.→ Jetzt bestellen für 18 € / CHF: seazentravel.com Oder gleich abonnieren und keine Ausgabe mehr verpassen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Discord haben wir letztens einen eigenen Kanal für Fragen aufgemacht, und natürlich wolltet ihr wissen, wie das mit Sex ist. Also mit Sex in Spielen, speziell Adventures. Warum der da nicht so oft vorkommt. Zum Glück gibt es auch noch andere Fragen: Wie präsent sind Adventures in unserem Leben? Muss das Genre sich verändern? Das alles und noch viel mehr in dieser Folge. Wir sammeln laufend weitere Fragen, und ihr müsst dafür nicht zwangsläufig in den Discord. Schickt uns gern auch Mails - die Adressen stehen unten. Timecodes 00:00:00 Intro 00:01:15 Sex Sex Sex Sex Sex 00:19:08 Jenseits von Sex Sex Sex Sex Sex 00:21:00 Wie präsent sind Adventures allgemein und BOML speziell in unserem Leben? 00:45:20 Welches Setting hättet ihr gern mehr, von welchem Setting habt ihr genug? 01:01:20 Was fesselt euch? 01:14:05 Muss sich das Adventure-Genre für junge Spieler verändern? 01:34:14 Liebeserklärungen 01:40:30 BOML Live! 01:45:00 Outro Shownotes Die Homepage der GermanDevDays Foto in Folgenkachel von Damian Ochrymowicz auf Unsplash Netter Podcast? Schöne Folge? Dann gib diesem Podcast gern Sterne oder Bewertungen in der App oder auf der Seite, wo du die Folge gehört hast. Wir freuen uns über jedes Abo: „Benutze Ohr mit Lautsprecher" auf Steady Gratis: „Benutze Auge mit Newsletter" Link zum Discord-Server Mailkontakt: Falko und Matt
Stellenbosch in Südafrika - eine der ersten Adressen für exzellente Weine. Doch mitten in der berühmten Weinregion wird jetzt Wasser verkostet: Die Wasser-Bar auf dem Weingut Lanzerac ist (angeblich) weltweit einmalig.
Jean-Marc da Costa und Manfred Wolf sind die kreativen Köpfe hinter serien.lighting, einem der renommiertesten deutschen Hersteller von innovativen und designorientierten Leuchten. Ihr beruflicher Werdegang ist geprägt von einer gemeinsamen Vision, herausragendes Leuchtendesign mit technologischer Raffinesse und handwerklicher Perfektion zu verbinden. Beide lernten sich während ihres Designstudiums an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach kennen, wo sie früh die Leidenschaft für Lichtgestaltung entdeckten. Mit einem klaren Fokus auf minimalistisches Design und höchste Funktionalität gründeten sie 1985 das Unternehmen serien.lighting. Ziel war es von Anfang an, Leuchten zu entwickeln, die sich sowohl durch ihre formale Ästhetik als auch durch innovative technische Lösungen auszeichnen. Ihre Arbeit ist stark von der Idee der Serienproduktion geprägt, was auch namensgebend für das Unternehmen war. Sie schafften es, technische Komplexität und minimalistisches Design miteinander zu verbinden, und haben so eine eigene, unverwechselbare Designhandschrift entwickelt, die in der Branche Anerkennung findet. Im Laufe der Jahre wurden ihre Produkte mit zahlreichen internationalen Designpreisen ausgezeichnet, darunter der der German Design Award, der German Brand Award und der Focus Open. Ihre Leuchten sind heute in modernen Architekturprojekten weltweit zu finden, von Wohnhäusern über Hotels bis hin zu öffentlichen Gebäuden wie Museen und Bibliotheken. serien.lighting hat sich in den vergangenen Jahrzehnten als eine der führenden Adressen für Lichtdesign in Deutschland etabliert und setzt mit jeder neuen Leuchtenkollektion Maßstäbe in puncto Innovation und Design. Wolf und da Costa setzen in ihrer Arbeit auf klare Linien, hochwertige Materialien und eine präzise Verarbeitung. Ihre Designs verbinden Licht und Raum auf eine Weise, die sowohl funktional als auch ästhetisch überzeugt, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Das Unternehmer-Duo teilen sich bis heute seit 40 Jahren ein Büro und führen das Familienunternehmen, wie sie es nennen, gemeinsam. Seit Gründung am identischen Standort in Rodgau südlich von Frankfurt entstehen Ideen, erste Entwürfe und werden die Produkte komplett inhouse unter Ihrer Leitung entwickelt. Privat haben die beiden ganz unterschiedliche Leidenschaften. Manfred Wolf schraubt bevorzugt an seiner Oldtimersammlung und fährt mit den alten Schätzchen auch schon mal mehrere Wochen durch Südafrika. Jean-Marc da Costa liebt Architektur und alles, was mit seiner portugieschischen Heimat zusammenhängt.
Der Fall von Collien Fernandes hat in den letzten Tagen die Nation geschockt. Seit Jahren kämpft die Moderatorin gegen gefälschtes pornografisches Material von sich, das mit Hilfe von KI erstellt wurde und im Netz verbreitet wird. Nun wurde bekannt, dass sie ihren Mann beschuldigt, daran beteiligt zu sein. Auch an Josi und Denni ist der Fall nicht spurlos vorbeigegangen und sie sprechen in dieser Folge mit der Therapeutin Dr. Beatrice Wagner, um zu ergründen, was Männer dazu veranlassen könnte, die eigene Frau derart zu erniedrigen. Es geht um Fetische, lasche Gesetze und die Frage, wie Fälle wie der von Collien unser Datingleben beeinflussen. Wenn Ihr selbst von Gewalt im Netz betroffen seid, könnt Ihr hier Hilfe finden: https://hateaid.org Hier sind gleich mehrere Adressen und Hilfsangebote für Frauen (z.B. bei Missbrauch) aufgeführt: https://gemeinsam-gegen-sexismus.de/ueber-sexismus/hilfe-fuer-betroffene/
Bim Bim Baa, die Post ist da
Campertalk Podcast: Camping, Vanlife & Co. mit Hans und Tobi
Die erste richtige Folge mit René – und die hat es direkt in sich!
FOODTALKER - Podcast über die Leidenschaft fürs Kochen und gutes Essen
Wie schmeckt Hamburg? Und wo geht die Gastro-Szene selbst essen? Um das herauszufinden, bin ich losgezogen – quer durch die Stadt. Ich habe mich verabredet auf dem Isemarkt zwischen Austernstand und Gemüsekisten, in einer Marktkneipe, im Auto auf dem Weg zum nächsten Termin oder im Vorratskeller zwischen Weinflaschen und Eingemachtem. 14 Begegnungen, 14 Gespräche – und 14 ganz persönliche Perspektiven auf den Geschmack dieser Stadt. Mich hat interessiert: Wo geht ihr selbst gern essen? Welches Restaurant würdet ihr empfehlen, wenn jemand nur einen Abend in Hamburg hat? Und welche Gerichte oder Geschmäcker fallen euch als erstes ein, wenn ihr an diese Stadt denkt? Mit dabei sind Josh Stagrarczynski (Koer), Helena Gouveia (Flottbeker Mühle), Katja Baum (Katja Baum Foodstyling) , Matthias Gfrörer (Gutsküche), Clemens Reich (Reichlich), Joost Becken (Austerregion), Steve Förster (Gorilla Catering), Malte Jahn (Maltes Frische Kräuter), Koral Elci (Kitchen Guerilla), Stefanie Hehn (Tesdorpf Weinhandel), Tarik Rose (Restaurant Engel), David Pohle (Kleine Rast an der Elbe), Onur Elci (Gaumendisco / Speis + Trank) und Jonas Hauke (Kiosque). Bei der Frage nach dem Geschmack Hamburgs tauchen sofort Bilder auf: Scholle Finkenwerder Art, Matjes nach Hausfrauenart, Pannfisch, Grünkohl, Räucheraal, ein noch warmes Franzbrötchen, Birnen, Bohnen und Speck. Für manche beginnt Hamburg salzig – mit einer Brise Hafenluft. Andere schmecken Süße, Säure, eine klare, fast herbe Frische. Da ist Weite, da ist Wasser, da ist manchmal auch eine gewisse Rauheit. Und zugleich eine Stadt, die sehr international schmeckt. Über 50 Adressen sind zusammengekommen – vom Mittagstisch bis zum Sternerestaurant. Häufig gefallen, sind Namen wie das Fischereihafen-Restaurant, 100/200, Witwenball, Landhaus Scherrer, Dim Sum Haus, XO Seafoodbar, O-ren Ishii, Jing Jing und der Grill im Vier Jahreszeiten. Doch es geht um mehr als um einzelne Orte. Es geht um Authentizität, Kontinuität, um den Service, um gleichbleibende Qualität, um Atmosphäre und Gastfreundschaft – um das, was einen Ort besonders macht. Am Ende entsteht kein Ranking, sondern ein lebendiges Gesamtbild. Ein vielschichtiger Geschmack von Hamburg – erzählt von denen, die ihn jeden Tag mitprägen. Produziert und moderiert von Boris Rogosch
In dieser besonderen Folge nehmen wir euch mit an einen Ort, den die meisten von uns nur aus Filmen kennen: in den Maßregelvollzug. Genauer gesagt: in die forensische Psychiatrie der LVR-Klinik Viersen, wo Andrea Weirauch als Ergotherapeutin mit psychisch kranken jugendlichen Straftätern arbeitet. Jugend-Maßregelvollzug - das bedeutet: Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren, die aufgrund einer psychischen Erkrankung eine Straftat begangen haben und als "nicht schuldfähig" oder "vermindert schuldfähig" gelten, werden hier untergebracht. Nicht zur Bestrafung, sondern zur Behandlung. Das Ziel: Besserung der Erkrankung, Herabsetzung der Gefährlichkeit und Wiedereingliederung in die Gesellschaft. Andrea Weirauch gibt uns einen ungeschönten Einblick in ihren Arbeitsalltag. Sie erzählt, wie das Leben hinter Gittern, Zäunen und verschlossenen Türen aussieht. Sie erklärt, warum die Verweigerung von Therapie manchmal die einzige Möglichkeit ist, Autonomie auszudrücken. Und sie zeigt, wie sie trotz aller Reglementierungen ein betätigungsorientiertes Konzept entwickelt hat, das auf Eigenverantwortung und selbstbestimmte Entscheidungen setzt. Wir sprechen über: Die Unterschiede zwischen Strafvollzug und Maßregelvollzug Das Leben im hochgesicherten Setting: Regeln, Grenzen, Zeit Ergotherapeutische Angebote: von Holzwerkstatt bis Frustrationstoleranzgruppe Den Spagat zwischen Sicherheit und Selbstbestimmung Erfolgsgeschichten und die Frage: Wie realistisch ist die Wiedereingliederung? Andrea's persönlichen Umgang mit herausforderndem Verhalten Eine Folge, die nachdenklich macht, Vorurteile hinterfragt und zeigt: Hinter jedem dieser jungen Menschen steckt Potenzial - wenn man nur genau hinschaut. Weiterführende Links Andrea Weirauch's Fachartikel: "Mit zeitgemäßen Angeboten eigenverantwortliche Entscheidungen ermöglichen - Ergotherapie im Jugendmaßregelvollzug" Zeitschrift: Ergotherapie und Rehabilitation, 63. Jg., 2024, Nr. 6, S. 24-29 https://doi.org/10.2443/skv-s-2024-51020240603 Pressemitteilung DVE: "Maßregelvollzug: so sieht der Alltag psychisch kranker Straftäter:innen aus https://www.presseportal.de/pm/106910/5566115 LVR - Landschaftsverband Rheinland: Was ist Maßregelvollzug?https://www.lvr.de/de/nav_main/kliniken/maregelvollzug/wasistmaregelvollzug/wasistmaregelvollzug_1.jsp Offizielle Informationen des LVR zu den Einrichtungen des Maßregelvollzugs im Rheinland, inklusive der LVR-Klinik Viersen. BApK - Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen https://www.bapk.de/massregelvollzug.html Zentrale Anlaufstelle für Angehörige mit umfangreichen Informationen, Wegweisern und Unterstützungsangeboten. forensik.de - Zentrales Informationsportal für den Maßregelvollzug https://www.forensik.de Das umfassendste deutschsprachige Informationsportal zum Maßregelvollzug. Bietet Informationen für Betroffene, Angehörige, Fachkräfte und Interessierte. Mit Gesetzen, Verordnungen, Adressen und Fachinformationen.
In dieser Folge sprechen Dr. Marcus Brauns und Matthias Hungerbühler über die regulatorischen Anforderungen rund um strukturierte Adressen und analysieren, welche Auswirkungen diese auf Banken in der Schweiz haben.
Herzlich willkommen auch all jenen die wieder neu dazugekommen sind; hier beim Podcast für die ganze Familie. Man höre und staune: mittlerweile ist dieses Unterfangen so groß geworden, dass sich die beiden Hosts aus Sicherheitsgründen nicht mehr in unterschiedlichen Zeitzonen aufhalten dürfen. Diesmal geht es um den Zusammenhang von Safe Space und Safe House, die Frage warum sich Menschen E-mail Adressen teilen, Reisen, Urlaub und Therapien für alte Männer.
Vor einer Woche erschütterte die Brandkatastrophe in Crans-Montana die Schweiz. Für Überlebende und Angehörige wird das Leben nie mehr so sein wie zuvor. Wie kann ein solches Ereignis seelisch bewältigt werden? Wie werden die Betroffenen in diesen Tagen begleitet? Und welche Ressourcen bietet der Glaube? Diese und weitere Fragen haben wir Irmela Moser gestellt. Sie ist Leiterin des Care Teams Kanton Bern und reformierte Pfarrerin.Aus ihrem Team stehen neun Personen nach der Tragödie vom 1. Januar 2026 im Einsatz und haben Angehörige und Überlebende psychologisch betreut. Im Livenet-Talk bei Florian Wüthrich gibt sie einen Einblick in die Arbeitsweise der Care Teams und zeigt auf, was im Umgang mit Betroffenen beachtet werden sollte.Bist du oder ist jemand, den du kennst, von den sensiblen Themen in diesem Video betroffen? Wir ermutigen dich, darüber zu reden!Hier findest du Hilfe: www.livenet-beratung.ch (Seelsorge, Gebet, Adressen usw.)
Das Herzstück des Lieferdienst-Systems ist der Algorithmus der App. So jedenfalls erleben es die Kurierfahrer: Wer das Spiel versteht, bekommt bessere Aufträge. Wolt bestreitet das: Die Aufträge würden gerecht verteilt, gemäß geltender Richtlinien. Wer hat Recht? Um das herauszufinden, setzen wir uns selbst aufs Fahrrad und begleiten die Kuriere bei ihrer Arbeit. Bei der Recherche stoßen wir auf einen weiteren entscheidenden Player: sogenannte "Fleetmanager". Subunternehmen, die den Großteil der Kurierfahrer anstellen, sie an Plattformen wie Wolt, Uber Eats, Lieferando, Flink etc. vermitteln und dafür einen Teil des Kurierentgelts einkassieren. Diese Unternehmer bewegen sich außerhalb offizieller Strukturen, niemand möchte uns ihre Namen oder Adressen nennen. Schließlich finden wir doch einen ehemaligen Fleetmanager, der schonungslos auspackt. Autorinnen und Regie: Caroline Labusch und Marion Pfaus Redaktion: Gabriela Hermer/Kim Neubauer Produktion: rbb 2025 Hier findet ihr noch eine rbb-Doku zum Thema: https://www.ardmediathek.de/video/ausgeliefert-das-geschaeft-mit-den-kurierfahrern/ausgeliefert-das-geschaeft-mit-den-kurierfahrern/rbb/Y3JpZDovL3JiYl84YmMyNWQzZS1iZjk0LTQ1OWEtODM5OS1mMjRlZjlhYWIxOTRfcHVibGljYXRpb24 Und noch ein Podcast-Tipp: "Im Namen der Hose" - der Sexpodcast von PULS https://www.ardaudiothek.de/sendung/im-namen-der-hose-der-sexpodcast-von-puls/urn:ard:show:cd9e3c08f3a25efd/
Meine zwei Adressen (Alles neu 16)Die Segnungen der Himmelswelt„SIEHE, ICH MACHE ALLES NEU“, LEBEN IN ERWARTUNG - MONATSTHEMA DEZEMBER 2025Ich muss gestehen, es gab Momente im vergangenen Jahr, in denen ich nach einem Blick auf die Schlagzeilen gebetet habe: „Maranatha, komme bald, Herr Jesus! Wie lange noch?“ Gerade wenn man denkt, es kann mit der Gottlosigkeit, Grausamkeit, eiskalter Ungerechtigkeit dieser Welt nicht schlimmer werden, wird es noch schlimmer …Wir wollen diesen Monat, Eigenschaften der neuen Stadt anschauen … Sobald das neue Jahr losgeht, werden wir einen Bibelvers auf vielen Kalendern sehen, als Thema vieler Andachten und Predigten hören, auf Postkarten und Spruchkärtchen lesen, vor allem wenn wir uns in landeskirchlichen Kreisen und Gemeinschaften aufhalten. Es ist nämlich die Jahreslosung für das Jahr 2026. Eine fantastische Wahl für die Zeit, in der wir leben! Und weil diese Losung auch perfekt zu Advent und Weihnachten passt, schauen wir sie uns als Monatsthema Dezember an, hinführend zu Weihnachten. „Alles neu? Wann endlich?“, fragen die Kranken und Leidenden. „Muss irgendetwas neu sein?“, fragen die, die sich auf der Sonnenseite des Lebens aufhalten. Für beide Kategorien hat die Bibel mutmachende, herausfordernde Antworten! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Schon früh wird Mascha Surbeck mit Verlust und Krankheit konfrontiert. Als ihr Vater die Familie verlässt und schwere Diagnosen folgen (Augenkrebs bei der Schwester, Rheuma bei ihr), findet ihre Mutter Hoffnung im Glauben. Sie wächst mit der Zusage auf, dass Gott auch im Schmerz nahe ist. Nachdem Mascha sich taufen lässt, waren die Schmerzen des Rheumas plötzlich weg. Doch Jahre später wird ihr bewusst, dass sie ihren Glauben auf das zu baute, was Gott tut, nicht darauf wer Gott ist. Da begann sie, Gott bewusst im Alltag zu suchen. Der Psalm 23 wird für sie zum Schlüssel: ein Gott, der auch im dunklen Tal nahe ist und einen Tisch deckt – mitten im Sturm. Im Livenet-Talk bei Florian Wüthrich erzählt Mascha Surbeck mehr über ihre Glaubensreise, ihr Fundament im Glauben und einen Gott, der treu bleibt.Bist du oder ist jemand, den du kennst, von den sensiblen Themen in diesem Video betroffen? Wir ermutigen dich, darüber zu reden!Hier findest du Hilfe: www.livenet-beratung.ch (Seelsorge, Gebet, Adressen usw.)
Im Herbst verschickte das Steueramt des Kantons Aargau fast 250'000 Briefe. Inhalt waren die Haus-Schätzungs-Verfügungen. Doch in 6370 Fällen waren die Briefe nicht korrekt adressiert. Wegen eines Programmierfehlers, wie sich jetzt herausstellt. Weiter in der Sendung: · Wie weit dürfen verdeckte Ermittler gehen? Das Bundesgericht beurteilte die Arbeit der Solothurner Kantonspolizei nach einem Tötungsdelikt in Olten.
Bereits in der Schwangerschaft wurde bei Leon Judah eine auffällige Nackenfalte entdeckt. Bei seiner Geburt vor einem Jahr stellte sich heraus, dass er mit dem CFC-Syndrom (Cardio-fazio-cutanes-Syndrom) leben würde. Adrian und Deborah Blaser, die Eltern von Leon, erzählen im Talk, wie sie als Familie dieses herausfordernde Jahr erlebt haben. Adrian gewährt Einblick in sein persönliches Tagebuch, in dem er zum Beispiel direkt nach der Geburt mit seinen Gefühlen ringt; statt bedingungsloser Vaterliebe zu spüren, sieht er zuerst nur die Abweichungen von der Norm bei seinem Sohn. Deborah hat ganz andere Kämpfe in ihrem Herz auszufechten. Dabei erleben die beiden aber zahlreiche Momente, in denen ihnen Gott Trost und Kraft schenkt. Der Gute Hirte erweist sich einmal mehr als treu in ihrem Leben. Am 14. Dezember 2025 werden Blasers den ersten Geburtstag von Leon feiern können.Bist du oder ist jemand, den du kennst, von den sensiblenThemen in diesem Video betroffen? Wir ermutigen dich, darüber zu reden!Hier findest du Hilfe: www.livenet-beratung.ch (Seelsorge, Gebetsunterstützung, Adressen usw.)Dir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!
In diesem Podcast werden dir die zehn häufigsten Fehler beim Bitcoin-Kauf erläutert. Hier erhältst du wertvolle Tipps, um Anfängerfehler zu vermeiden, von der Beachtung der Gebühren über die Überprüfung öffentlicher Adressen bis hin zur richtigen Erbplanung für Bitcoin. Du erfährst, wie du deine Bitcoin sicher verwahrst und langfristig planen kannst.Sponsoren:Relai, 21bitcoin, Pocketbitcoin, Bitbox02Finde die Aktionscodes und Links hier und spare GeldSpenden an einemillionsats@fountain.com. Vielen Dank, dass du meine Arbeit unterstützt.Kapitel:00:00 Einführung in die häufigsten Fehler beim Bitcoin-Kauf02:37 Fehler 1: Gebühren beim Kauf ignorieren05:35 Fehler 3: Panikverkäufe vermeiden06:47 Fehler 4: Bitcoin nicht selbst verwahren08:31 Fehler 5: Seed Phrase verlieren09:27 Fehler 6: Bitcoin-ETF kaufen09:54 Fehler 7: Transaktionen nicht speichern11:45 Fehler 8: Bitcoin-Besitz nicht geheim halten12:10 Fehler 9: UTXO unterschätzen13:35 Fehler 10: Erbplanung vernachlässigenWeiterführende Artikel auf einemillionsatoshi.de:UTXO-Konsolidierung: In 5 Minuten tausende Euros sparenDie 10 häufigsten Fehler bei BitcoinWo Seedphrase aufbewahren? So schützt du deine BitcoinSeedphrase auswendig lernen – So klappt es!Bitcoin Seedphrase sicher merkenHaftungsausschluss: Die Inhalte dienen zur Information und sind kein finanzieller Rat oder Empfehlung.
In dieser Folge widmen sich Andreas und Werner einem Thema, das sie bereits in ihrer früheren Episode "Tabu Suizid" behandelt haben – doch diesmal mit einer ganz besonderen Perspektive: Sie sprechen mit Prof. Dr. Ute Lewitzka, seit November 2024 Inhaberin der deutschlandweit ersten Professur für Suizidologie und Suizidprävention an der Goethe-Universität Frankfurt. Die Zahlen sind alarmierend: Über 10.000 Menschen nahmen sich 2023 in Deutschland das Leben – mehr als dreimal so viele wie durch Verkehrsunfälle starben. Die Zahl der Suizidversuche liegt noch deutlich höher. Dennoch wird kaum öffentlich darüber gesprochen. Prof. Lewitzka hat sich dieser Aufgabe verschrieben und forscht seit über 25 Jahren zu den Ursachen suizidalen Verhaltens und zu wirksamen Präventionsstrategien. Im Gespräch erklärt sie, warum es diese wichtige Professur erst jetzt gibt und welche Bedeutung sie für die Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen hat. Sie erläutert die drei Säulen wirksamer Suizidprävention: Methodenrestriktion (wie das Sichern von Hotspots und kleinere Medikamentenpackungen), die oft unterschätzte anti-suizidale Wirkung von Lithium und schulische Prävention durch das evaluierte HEYLiFE-Programm. Besonders eindrucksvoll ist Prof. Lewitzkas Arbeit mit "Heatmaps" – durch die systematische Erfassung von Suizidversuchen in ihrer Kliniksuiziddatenbank mit 135 beteiligten Kliniken können gefährliche Orte identifiziert und gesichert werden. Im Gespräch gibt es konkrete Handlungsempfehlungen für Angehörige, Fachkräfte und Betroffene. Sie beschreibt ihre Vision für das geplante Deutsche Zentrum für Suizidprävention und erklärt, warum Forschung und Datenerfassung so entscheidend sind, um bessere Präventionsmaßnahmen entwickeln zu können. Eine bewegende und gleichzeitig hoffnungsvolle Folge über ein schweres Thema – mit einer Expertin, die seit Jahrzehnten dafür kämpft, dass mehr Menschen die Hilfe bekommen, die sie brauchen, und die uns allen zeigt: Über Suizid zu sprechen, rettet Leben. Gast dieser Folge: Prof. Dr. Ute Lewitzka Professorin für Suizidologie und Suizidprävention Goethe-Universität Frankfurt Website Werner-Felber-Institut: https://www.felberinstitut.de/ Hilfsangebote - Wenn du Hilfe brauchst: Telefonseelsorge: 0800-1110111 oder 0800-1110222 (24/7, kostenlos, anonym) Online-Beratung: https://www.telefonseelsorge.de Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention: https://www.suizidprophylaxe.de Informationen, Adressen von Beratungsstellen und Krisendiensten U25 - Suizidprävention für junge Menschen: https://www.u25-deutschland.de Online-Beratung durch gleichaltrige Peers für suizidgefährdete Jugendliche unter 25 Jahren MANO - Suizidprävention für Erwachsene: https://mano-beratung.de/ Mail-basierte anonyme Online-Beratung für Menschen ab 26 Jahren mit Suizidgedanken Krisenchat - Für Menschen unter 25: https://krisenchat.de Chat-Beratung per WhatsApp und SMS, rund um die Uhr AGUS - Angehörige um Suizid e.V.: https://www.agus-selbsthilfe.de Bundesweite Selbsthilfeorganisation für Menschen, die einen nahen Menschen durch Suizid verloren haben DGS – Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention https://www.suizidprophylaxe.de Frühere Folge 22 zum Thema: "Tabu Suizid - Wie kann die Sprachlosigkeit überwunden werden?"
Heute sprechen die Babos nur ganz kurz über die Märkte: Letzte Woche schlecht, diese Woche wieder gut – denn heute geht es eigentlich um ein cooles Thema, nämlich das Investmentbabo-Finale. Ja, ihr habt richtig gehört: Michael und Endrit sind mal wieder auf der Suche nach den fittesten Beraterinnen und Beratern Deutschlands, um dann gegen Ende Februar den Investmentbabo oder – zum allerersten Mal – die Investmentbabina in einer besonderen Location mit cooler Atmosphäre auszuzeichnen. Aber zuerst müssen die Babos – ähnlich wie bei der Weltmeisterschaft – überhaupt erst zwei Qualifikationsrunden für das Finale durchführen. Da die letzten Jahre ausgefallen sind, wollen Michael und Endrit das Finale auf 25 Teilnehmende statt nur 10 vergrößern. In der heutigen Folge werden sogar zwei Plätze verlost – an diejenigen, die 5 Fragen richtig beantworten. Diese Fragen werden im Laufe des Podcasts gestellt, also müsst ihr ganz genau aufpassen! Zwischendurch reden Michael und Endrit nämlich auch über Gott und die Welt – und die Geschichte des Podcasts, der mittlerweile im sechsten Jahr ist.
Der geheime Schlüssel zum Geldfluss Klarheit zieht alle Möglichkeiten, Menschen und Ressourcen an, die Du brauchst. Doch ohne Klarheit sendest Du widersprüchliche Signale, wie ein Taxi, dem Du drei verschiedene Adressen nennst. Kein Wunder, dass Du nicht ankommst. Klarheit ist zunächst eine Entscheidung. Solange Du sagst "Ich weiß es noch nicht" oder "Das muss ich mir überlegen", bleibt Deine Energie in Ungewissheit gebunden. Oft schieben wir Entscheidungen raus, weil uns das beschützt, vor Fehlern, vor dem Sichtbarwerden, vor Mut. Doch die Wahrheit ist: Jeder Schritt bringt weitere Klarheit. Nur Nicht-Entscheiden ist eine Sackgasse. In unserer reizüberfluteten Welt mit endlosen Informationen und Vergleichen fällt Klarheit schwer. Doch gerade diese Klarheit sendet eine Frequenz aus, auf die das Universum reagieren kann. Hör rein, wenn Du lernen willst, wie innere und äußere Klarheit zusammenhängen und wie Du Dein Navigationssystem auf Deine Wahrheit ausrichtest. Alles Liebe Deine Petra In dieser Episode lernst Du: Warum Klarheit eine Entscheidung ist und wie sie als Magnet wirkt Der innere Dialog zur Findung Deiner wahren Absicht Wie äußere Ordnung Deine innere Klarheit unterstützt Alles Liebe Wertvolle Links: Mein Linktree: https://linktr.ee/mybestme Zusammenfassung der Staffeln: Staffel 1: Mental Ebene (Folge 1 bis 22) Staffel 2: Emotionale Ebene (Folge 23 bis 44) Staffel 3: Körperliche Ebene (Folge 45 bis 66) Staffel 4: Spirituelle Ebene (Folge 45 bis 88) Staffel 5: Finanzielle Ebene (ab Folge 89) Produziert von Studio M - https://studio-m.media/link/
Klarheit zieht alle Möglichkeiten, Menschen und Ressourcen an, die Du brauchst. Doch ohne Klarheit sendest Du widersprüchliche Signale, wie ein Taxi, dem Du drei verschiedene Adressen nennst. Kein Wunder, dass Du nicht ankommst. Klarheit ist zunächst eine Entscheidung. Solange Du sagst "Ich weiß es noch nicht" oder "Das muss ich mir überlegen", bleibt Deine Energie in Ungewissheit gebunden. Oft schieben wir Entscheidungen raus, weil uns das beschützt, vor Fehlern, vor dem Sichtbarwerden, vor Mut. Doch die Wahrheit ist: Jeder Schritt bringt weitere Klarheit. Nur Nicht-Entscheiden ist eine Sackgasse. In unserer reizüberfluteten Welt mit endlosen Informationen und Vergleichen fällt Klarheit schwer. Doch gerade diese Klarheit sendet eine Frequenz aus, auf die das Universum reagieren kann. Hör rein, wenn Du lernen willst, wie innere und äußere Klarheit zusammenhängen und wie Du Dein Navigationssystem auf Deine Wahrheit ausrichtest. Alles Liebe Deine Petra In dieser Episode lernst Du: - Warum Klarheit eine Entscheidung ist und wie sie als Magnet wirkt - Der innere Dialog zur Findung Deiner wahren Absicht - Wie äußere Ordnung Deine innere Klarheit unterstützt Alles Liebe **Wertvolle Links:** Mein Linktree: https://linktr.ee/mybestme **Zusammenfassung der Staffeln:** Staffel 1: Mental Ebene (Folge 1 bis 22) Staffel 2: Emotionale Ebene (Folge 23 bis 44) Staffel 3: Körperliche Ebene (Folge 45 bis 66) Staffel 4: Spirituelle Ebene (Folge 45 bis 88) Staffel 5: Finanzielle Ebene (ab Folge 89) Produziert von Studio M - https://studio-m.media/link/
Wir sind zurück mit Staffel 6 der Burggespräche! Peter Kotauczek (86) startet direkt mit einer explosiven These: der "Bitcoin Atombombe".Für ihn ist klar: Die Sicherheit, dass man Bitcoin-Adressen nicht knacken kann, ist ein Trugschluss. Er ist überzeugt, dass mächtige, private Gruppen bereits an Methoden arbeiten, um gezielt Adressen zu knacken – ein Aufwand, vergleichbar mit der Entwicklung der Atombombe.Es geht aber nicht um die Sprengkraft, sondern um das Erpressungspotenzial. Die Ziele: 4 Millionen "Dormant Bitcoins".LEADING PARTNER
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Das markante AEW-Hochhaus in Aarau soll dem Kanton verkauft werden. Die Besitzerin, die AEW Energie AG, möchte ihre Belegschaft nicht mehr an zwei Standorten und zieht an die Bahnhofstrasse. Der Kanton könnte sich ein «Filet-Stück» in der Stadt Aarau ergattern. Der Kaufpreis ist noch nicht bekannt. Weitere Themen in der Sendung: · Kein Windpark auf dem Lindenberg in Beinwil AG: die Reaktionen fallen ganz unterschiedlich aus. · Schätzungsverfügungen des Kantons Aargau: Technischer Fehler zeigt zum Teil falsche Adressen und Beteiligte. Die Schätzungen der Liegenschaften aber seien korrekt, meldet der Kanton. · Streiche an Halloween: Regionalpolizei Zofingen setzt seit Jahren auf Präventionsschulungen von Sechstklässlern. Das habe Erfolg, sagen die Zuständigen.
Nachhaltige Führung - Der Leadership Podcast mit Niels Brabandt / NB Networks
Unbewusste Voreingenommenheit (Unconscious Bias) beeinflusst Recruiting- und Führungsentscheidungen stärker, als vielen bewusst ist. Von Namen, Fotos und Adressen über Ausbildungswege bis hin zu Hobbys oder Postleitzahlen – scheinbar nebensächliche Faktoren entscheiden oft über Karrierewege. Das Ergebnis: Fehlbesetzungen, schwächere Teams, geringere Innovationskraft und massiver Reputationsschaden. In dieser Episode analysiert Niels Brabandt, Gründer und Inhaber von NB Networks sowie international anerkannter Leadership-Experte, wie Bias im Recruiting und in der Führung wirkt – und warum er zu den größten Risiken moderner Unternehmen zählt. Mit wissenschaftlichen Erkenntnissen, Praxisbeispielen und klaren Handlungsempfehlungen zeigt er, wie Unternehmen bewusster, diverser und damit erfolgreicher werden können. Diese Folge liefert entscheidende Impulse für Executives, HR-Verantwortliche und Führungskräfte, die Recruiting und Leadership auf ein neues Niveau heben und die Zukunftsfähigkeit ihrer Organisation sichern wollen. Gastgeber: Niels Brabandt / NB@NB-Networks.com Kontakt zu Niels Brabandt: https://www.linkedin.com/in/nielsbrabandt/ Niels Brabandts Leadership Letter: https://expert.nb-networks.com/ Niels Brabandts Webseite: https://www.nb-networks.biz/
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Krypto-Bewegung an der Wall Street wird immer größer. Nachdem institutionelle Investoren im vergangenen Jahr vor allem auf den Bitcoin setzten, investieren sie nun zunehmend in Ether. Sind die Kryptos jetzt wirklich eine etablierte Anlageklasse? „Ich bin ein bisschen skeptisch, aber man sieht schon, dass sie in immer mehr Portfolios drin sind. Dass Vermögensverwalter und die großen institutionellen Adressen, immer mehr auf Kryptos als Beimischung setzen. Je mehr Banken es z.B. ihren Kunden auch hier in Deutschland anbieten, desto eher entwickelt es sich auch zur Anlageklasse. Es ist nicht mehr nur die pure Zockerei“, so Jessica Schwarzer. „Bitcoin ist die älteste und bekannteste Krypto-Währung. Ether gibt es auch schon länger, aber ist nicht ganz so bekannt gewesen. Die Institutionellen an der Wall Street haben Ether für sich entdeckt. Das liegt auch an Donald Trump, der vom Krypto-Kritiker zum Fan geworden ist. Es wird zwar weiterhin starke Schwankungen geben, aber langfristig wird mehr Geld reinfließen. Die Rally könnte weitergehen." Alle Details verrät die Buchautorin und Finanzjournalistin im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Ich war auf Urlaub in Italien – genauer gesagt am nördlichen Gardasee und in Südtirol. Mitgebracht habe ich kulinarische Tipps. Adressen für Geschäfte, Restaurants und die besten Eisdielen. Und on top einige Hotel-Geheimtipps!Am besten gleich anhören!
Ich war auf Urlaub in Italien - genauer gesagt am nördlichen Gardasee und in Südtirol. Mitgebracht habe ich kulinarische Tipps. Adressen für Geschäfte, Restaurants und die besten Eisdielen. Und on top einige Hotel-Geheimtipps!Am besten gleich anhören!
Eine ungewöhnliche Inszenierung: Die Opernfestspiele kombinieren Giacomo Puccinis böse Erbschleicherkomödie „Gianni Schicchi“ mit Richard Strauss‘ Rachetragödie „Elektra“. Die unterschiedlichen Opern haben ein ähnliches Thema: dystopische Familiengeschichten. Gelungen ist ein Opern-Totalerlebnis, das zeigt: Das Festival in Heidenheim ist derzeit eine der ersten Adressen für Musiktheater mit Relevanz.
Ein Mann und eine Frau klingeln überall in einem Mehrfamilienhaus. Eine Hörerin fragt sich, ob sie so das Verbot der Kaltakquise per Telefon umgehen. Man sammle nur Adressen für spätere Anrufe, sagt die Vermittlerfirma. +++ Weiteres Thema: Warum die Migros plötzlich ihre Nudel- Kochzeiten verkürzt.
Karlsruhe und der Landkreis Böblingen sind die Adressen für KI-Spezialisten, die in einen neuen Job suchen. Im Rest Deutschlands siehts eher mau aus. Steht in einer neuen Studie. Dabei kann KI so vielen Firmen helfen, auch dem Bäcker um die Ecke. Sprechen wir gleich drüber, in einer viertel Stunde im SWR3 Topthema
Die Schweizerische Post hat im letzten Jahr zwar erneut weniger Briefe und Pakete zugestellt als im Vorjahr, hält aber weiterhin an der Briefpost fest. Der strategische Umbau, hin zu mehr digitalen Dienstleistungen, ist laut Post auf gutem Weg. Weitere Themen: Weil auf die USA als Verbündeter und Freund kein Verlass mehr ist, will die neue Koalitionsregierung in Deutschland das Militär massiv ausbauen und dafür wenn nötig die Schuldenbremse aushebeln. Dafür müsste aber die Verfassung geändert werden. Deshalb findet im Bundestag eine aussergewöhnliche Sondersitzung statt. Adressen von Privatpersonen sind in der Schweiz bei der Wohngemeinde und beim Kanton hinterlegt, eine nationale Adressdatenbank gibt es nicht. Der Bundesrat möchte das ändern und einen nationalen Adressdienst einführen. Nach der Debatte im Nationalrat stehen die Chancen dafür gut.
Krebsinfo, das frühere Krebstelefon der Krebsliga Schweiz, ist per Telefon, Mail oder Chat für Betroffene, Angehörige, Personen aus dem Arbeitsumfeld und Fachpersonen da. Kostenlos und kompetent. Wer beim Krebstelefon arbeitet, ist dafür bestens qualifiziert, sagt die Leiterin von Krebsinfo, Anna Zahno. Nach wie vor werden am meisten Fragen am Telefon gestellt. Von 10 - 18 Uhr nehmen Anna Zahno und ihr Team Fragen entgegen. Eine Frage per Mail kann man Tag und Nacht stellen. Und mittlerweile kann man auch per Chat beraten werden. Ein weiterer Vorteil von Krebsinfo: Die Beratenden haben Zeit. Manchmal brauchen die Betroffenen nur jemanden, der ihnen zuhört. Andere sind froh um Adressen, aber auch Angehörige können sich mit ihren Sorgen und Nöten an Krebsinfo wenden. Je nachdem werden die Ratsuchenden auch an die kantonalen Krebsligen am Wohnort der Ratsuchenden weiterverwiesen.
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
HVH INSIGHTS | In dieser Folge von HVH Insights nehmen André Keeve und Martin Theissing eines der größten Vorurteile im Vertrieb auseinander: “Brauche ich als Handelsvertreter wirklich ein CRM oder reicht mein Gedächtnis?”. Viele Handelsvertreter glauben, sie hätten alle Kundeninfos, Notizen und Adressen im Kopf – doch was passiert, wenn die Daten verstreut sind, Zettel verloren gehen oder wichtige E-Mails im Chaos verschwinden? In nur 10 Minuten liefern André und Martin die Antworten, die du brauchst, um strukturierter, effizienter und erfolgreicher zu arbeiten.
Nachtragend sein ist der Montagmorgen unter den Wesenszügen, Verzeihen ist der heilige Sonntag. Und wir wollen mit euch mehr Sonntag wagen. Denn wer ist richtig gut im Vergeben außer Gott? Richtig, uns fällt auch niemand ein, aber wir wollen von den Besten lernen. Vertrauensbrüche, Seitensprünge, geplatzte Verabredungen, erfundene Ausreden: Natürlich kann man da auf ewig eingeschnappt sein oder am xten Rachefeldzug feilen, am Ende hat - und so ehrlich müssen wir mit uns sein - keiner was davon. Und selbst mit einem großzügigen „Schwamm drüber“ ist es oft nicht getan, wenn bei der nächsten Gelegenheit Gift und Galle wieder hochkommen und sich das Unterbewusstsein den Fehltritt noch einmal in leuchtenden Farben ausmalt. Eric Hegmann ist Paartherapeut und heilt Beziehungswunden zum Beispiel im NDR2-Podcast „Die Paartherapie“. Bei ihm sitzen vor allen Dingen Pärchen auf der Couch, die sich an alten Versprechen festhalten, die in langjährigen Beziehungen einfach nicht zu halten sind. Treue zum Beispiel. Aber es sind vor allen Dingen die täglichen kleinen Verletzungen, die man immer wieder neu verhandeln muss. Spoiler: Um regelmäßige Kommunikation kommt ihr als Powercouple nicht herum. Betty Taube hat ihrer Mutter verziehen. Die Teilnehmerin von Germany's Next Topmodel ist von ihrer alkoholkranken Mutter verletzt, bedroht und isoliert worden. Trotzdem konnte ihr Betty nach ihrem Tod verzeihen. Aber das war ein wirklich langer Weg und ohne Hilfe nicht möglich. Hier findet ihr Adressen, wenn ihr auch das Gefühl habt, dass ihr Unterstützung gut gebrauchen könnt: https://www.ndr.de/n-joy/leben/Euch-geht-es-schlecht-Hier-findet-ihr-Hilfe-,hilfsstellen102.html Und wir haben mit Bruder Lukas gesprochen. Der hat uns erzählt, warum Vergebung so ein großes Thema in der Bibel ist, und warum selbst Mönche hier und da mal füreinander ein Auge zudrücken müssen. Und das sind unsere Podcastempfehlungen: Who Killed Tupper? – Aufstieg und Fall einer Dose: https://www.ardaudiothek.de/sendung/who-killed-tupper-aufstieg-und-fall-einer-dose/14067937/ und „Die Paartherapie“ mit Eric Hegmann: https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-paartherapie/12675947/
Crazy, aber in einer Woche ist schon Weihnachten. Damit ist das heute für Claudia Kamieth der letzte Blue Moon des Jahres und ihr habt freie Themenwahl. Erzählt von euren schönsten Erlebnissen des Jahres, von eurem Weihnachtsfest oder "Last Minute-Geschenken" oder auch über alles, was euch belastet. Achtung: Dieser Podcast behandelt Themen, die euch verstören oder verletzen könnten. Solltet ihr selbst Hilfe benötigen, findet ihr wichtige Adressen und Kontakte auf fritz.de/hilfe.
Es gibt Straßennamen, die wirklich besonders sind. Solch eine skurrile Benennung von Straßen findet sich in einer Nachbarschaft in der Umgebung von Hallifax in Neuschottland, Kanada. Wir gucken uns das Ganze auf Google Maps an!
Heute geht es um eine der exklusivsten Adressen in Manhatten...
Um bei ihrem Bluewin-Mail-Angebot die Kosten zu decken, führt die Swisscom ein neues Abo ein. Es kostet 2.90 Franken im Monat, bietet bis zu 15 GB Speicherplatz und bis zu fünf E-Mail-Adressen. Swisscom-Kunden, die ihr Bluewin-Mail weiterhin gratis nutzen wollen, müssen auf zusätzliche Adressen verzichten und mit höchstens 1 GB Speicher Vorlieb nehmen. Viele langjährige Nutzende goutieren das nicht, wie zahlreiche Mails nach dem «Espresso»-Beitrag zum Thema zeigen. Es gibt aber auch Verständnis für die Swisscom. Weitere Themen: - «Für ein paar Clicks»: Instagram-Video stellt Betrunkenen bloss
Sie wird in Frankreich als Ikone des Feminismus gefeiert: Gisèle Pélicot. Jahrelang soll sie von ihrem Ex-Mann betäubt und von ihm und Dutzenden anderen Männern vergewaltigt worden sein. Sie macht ihre Geschichte öffentlich und zieht vor Gericht. Auch für andere. Das ist nicht selbstverständlich. «Ihr seid nicht allein!», ruft Gisèle Pélicot ihren Anhängerinnen und Anhängern zu. Sie widme diesen Prozess allen, Frauen und Männern, die auch Opfer von sexueller Gewalt geworden seien. Dass Betroffene von sexualisierter Gewalt mit Namen und Gesicht hinstehen, ist nicht selbstverständlich, da viele sich dafür schämen, was andere ihnen angetan haben. Warum es Gisèle Pelicot dennoch tut, erklären unsere Beobachterin und eine Expertin. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Brigitte Kämpf: Die Sozialarbeiterin ist seit 25 Jahren für Betroffene von sexualisierter Gewalt da und ist Co-Leiterin der Fachstelle Frauenberatung : sexuelle Gewalt. www.frauenberatung.ch/wir-ueber-uns/index.html -Mirjam Mathis ist TV-Korrespondentin und beobachtet für SRF das Geschehen in Frankreich. ____________________ Braucht ihr Hilfe für euch oder andere? Hier gibt's Adressen: - www.opferhilfe-schweiz.ch/de/ich-bin-opfer-von/sexuellegewalt/ ____________________ Team - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Lukas Siegfried ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die Swisscom macht ernst: Schrittweise werden die Nutzerinnen und Nutzer des populären und bislang kostenlosen Mail-Angebots in ein neues Abo-Modell verschoben. Man kann das Angebot weiterhin gratis nutzen, muss aber mit Werbung, weniger Speicherplatz und nur einer E-Mail-Adresse auskommen. Wer keine Werbung will, viel Speicherkapazität und mehrere Adressen, muss künftig 2.90 Franken pro Monat bezahlen. Die Umstellung ist bei den Nutzern umstritten. Die Swisscom erklärt, der Wechsel sei nötig geworden, weil die Infrastruktur veraltet und das Angebot nicht kostendeckend gewesen sei. Weitere Themen: - Die Vornamen tauschen ist unter Umständen erlaubt
Nach der Terrorattacke in Solingen mit drei Toten fragen sich viele, was getan werden kann, wenn sich junge Menschen radikalisieren und dem Extremismus zuwenden. Ruth Martens spricht mit radikalisierten Jugendlichen und sucht nach Auswegen, um solche Taten zu verhindern. Das Schwierige: Die Betroffenen finden nicht, dass sie radikal sind, erklärt Ruth Martens. Damit eine Deradikalisierung gelingen kann, braucht es viel: Vertrauen, Zeit und Geduld, um die Probleme hinter der Radikalisierung anzupacken – und die Bereitschaft zur Kooperation. ____________________ Habt ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Ruth Martens, die Islamwissenschaftlerin arbeitet für das Kompetenzzentrum für Deradikalisierung und Risiko-Analyse beim Landeskriminalamt in Bayern. ____________________ Links - Hier geht's zur erwähnten News Plus-Folge: https://www.srf.ch/audio/news-plus/taylor-swift-shows-in-wien-abgesagt-ist-der-is-zurueck-in-europa?id=12637709 - Hier findet ihr Adressen, wenn ihr Fragen habt oder Unterstützung braucht: https://www.svs-rns.ch/de/praevention-von-radikalisierung-und-extremismus ____________________ Team - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Marc Allemann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Der US-Wahlkampf hat grossen Einfluss auf die ganze Welt. Deshalb verfolgene sowohl Freunde, als auch Rivalen den Rückzug Bidens. Während sich China offiziell bedeckt hält und den Rückzug Bidens nicht kommentiert, wird das Thema in chiensischen Medien und sozialen Medien breit kommentiert und bewertet; von Bye-Bye-Biden und Memes. Die Ukraine auf der anderen Seite, beobachtet den Wahlkampf genau; denn wer US-Präsident wird beeinflusst direkt das Kriegsgeschehen im Land. Martin Aldrovandi und Denis Trubetskoy erklären die Reaktionen der beiden Länder. Die weiteren Themen: * Die Hamas haben offenbar streng vertrauliche Daten von israelischen Soldatinnen und Soldaten in ihren Besitz gebracht; Telefonnummern, Adressen und ID-Nummern. Investigativ-Journalistin Maria Retter über diese Daten. * In Deutschland wurden bei einer Razzia gegen die rechtsextreme Partei "Der Dritte Weg" mehrere mutmasliche Gewalttäter festgenommen; alles junge Menschen zwischen 17 und 21. Die Journalistin Karoline Schwarz im Gespräch. * Russland stellt in Moskau seine Kriegstrophäen aus: Erbeutete Panzer vom Westen. Die Reportage von Calum MacKenzie.
Denna gång berättar Mats Ryd och Edward Blom om hur de ägnar sig åt trädgårdsbestyr, såsom att gulla med sina dahlior respektive magnolior. Edward skildrar hur hans familj likt ystra ungkalvar på grönbete nyligen begav sig till Prag och Berlin, och om den vackra tågresan från den ena metropolen till den andra längs med Moldau och Elbe.Mats i sin tur tar upp den moderna cocktailkulturens födelse i New Orleans, vilket osökt leder de tu gastronomerna in på ämnet hur man bäst kombinerar öl och mat. Den ljusa lagern förblir en rejäl vattendelare dememellan, men får om inte annat Mats att tala om ”den jordkällarkylda lyckan” (även om Edward mest tycker den smakar vatten).Engelsk och fransk cider avhandlas också, liksom kaffe i termos och huruvida det blir bättre eller ej av att bära på riktigt ingrodda smaker (som från en termos). Smakar ingrott kaffe mest finkel, eller är det en trivsam smak? Och vad kan man göra med gammal frityrolja? Edward berättar vidare vad som hänt eller snarare inte hänt med TV-serien ”Edward Bloms gästabud”, och så kommer de in på den heta politiska potatisen ”gårdsförsäljning”. Ja, av alkohol! Dessutom avslöjar Edward att han drömmer om en alternativ karriär som svartklubbsföreståndare (eller något sådant).Skriv gärna till poddredaktionen! Adressen är podden@edwardblom.se Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Idag är det fars dag! Kul för alla pappor. Har du en pappa du gillar? Köp genast en bakelse.Vi har färdiga förklaringsmodeller för industrialismens genombrott eller Roms fall. Demokratins framväxt, globaliseringen och mycket mer därtill kan de flesta hyfsat historieintresserade berätta om.Men en så vardagsnära och viktig sak som hur det har varit att vara pappa i olika tider. Där är forskningen ung och dåligt spridd. Vi tänkte därför dra vårt strå till stacken och prata lite om historiska papparoller.Det blev en vild resa tillsammans med kungen, Palme, Johan Gabriel Oxenstierna och många fler därtill. Från de mycket närvarande papporna till de nästan helt frånvarande.Bor du i Gävle? Köp de sista stackars biljetterna till ”Krig och fred” som över huvud taget finns på marknaden. Adressen är: krigochfred.se—Lästlista:Berglund, Tomas, Det goda faderskapet: i svenskt 1800-tal, Carlsson, Diss. Härnösand : Mittuniversitetet, 2007,Stockholm, 2007Kyle, Gunhild ”Från patriark till pappa” i Hwang, Philip (red.), Faderskap i tid och rum, [Ny utg.], Natur och kultur, Stockholm, 2000Ekenstam, Claes, Johansson, Thomas & Kuosmanen, Jari (red.), Sprickor i fasaden: manligheter i förändring : en antologi, Gidlund, Hedemora, 2001 Lyssna på våra avsnitt fritt från reklam: https://plus.acast.com/s/historiepodden. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.