Podcasts about mortalit

  • 213PODCASTS
  • 361EPISODES
  • 20mAVG DURATION
  • 1EPISODE EVERY OTHER WEEK
  • Feb 17, 2026LATEST

POPULARITY

20192020202120222023202420252026


Best podcasts about mortalit

Latest podcast episodes about mortalit

Appels sur l'actualité
[Vos réactions] Sécurité routière : quelles mesures pour éradiquer la mortalité ?

Appels sur l'actualité

Play Episode Listen Later Feb 17, 2026 20:00


164 tués et près de 2 000 blessés en seulement six semaines. En ce début d'année 2026, les routes ivoiriennes sont particulièrement meurtrières. Alors que le ministre des Transports promet la « tolérance zéro » pour les infractions majeures, comment améliorer la sécurité routière ? Votre pays a-t-il déjà pris des dispositions pour renforcer la lutte contre les accidents de la circulation ? Vos témoignages nous intéressent. Standard : +33 9 693 693 70 Mail : appels.actu@rfi.fr Facebook : Appels sur l'actualité - RFI Twitter : @appelsactu

Les Grandes Gueules
Olivier : "Les problèmes, c'est l'alcool et la drogue. Donc il manque de l'humain sur les routes. Il n'y a que de la machine. Les radars n'ont pas forcément fait baisser la mortalité. Où sont les gendarmes ?" - 10/02

Les Grandes Gueules

Play Episode Listen Later Feb 10, 2026 3:24


Aujourd'hui, Abel Boyi, éducateur, Barbara Lefebvre, professeur d'histoire-géographie, et Didier Giraud, agriculteur de Saône-et-Loire, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.

SBS Italian - SBS in Italiano
Foreste australiane, allarme mortalità degli alberi

SBS Italian - SBS in Italiano

Play Episode Listen Later Feb 4, 2026 21:11


Secondo una recente ricerca, gli alberi in svariati boschi australiani stanno morendo ad un ritmo maggiore di quello con cui nuovi alberi nascono: un altro effetto del cambiamento climatico. Ne abbiamo parlato con alcuni esperti.

Les informés de France Info
Les mauvais chiffres de la mortalité routière, le protoxyde d'azote pointé du doigt

Les informés de France Info

Play Episode Listen Later Jan 30, 2026 18:51


durée : 00:18:51 - Les mauvais chiffres de la mortalité routière, le protoxyde d'azote pointé du doigt Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.

HAINS Talk
Journal Club Folge 54 (KW 5): Ketamine or Etomidate for Tracheal Intubation of Critically Ill Adults

HAINS Talk

Play Episode Listen Later Jan 27, 2026 11:45


Send us a textDie Wahl des Hypnotikums zur Notfallintubation kritisch kranker Patient:innen ist seit Jahren Gegenstand intensiver Diskussionen. In dieser Episode analysieren wir die RSI-Studie aus dem New England Journal of Medicine, die Ketamin und Etomidat hinsichtlich Mortalität und kardiovaskulärer Komplikationen während der Intubation systematisch vergleicht.Casey JD, Seitz KP, Driver BE, et al.; for the RSI Investigators and the Pragmatic Critical Care Research Group.Ketamine or Etomidate for Tracheal Intubation of Critically Ill Adults.New England Journal of Medicine. Published online December 9, 2025.DOI: 10.1056/NEJMoa2511420Die tracheale Intubation kritisch kranker Patient:innen ist mit einer hohen Morbidität und Mortalität assoziiert. Während Etomidat aufgrund seiner hämodynamischen Stabilität eingesetzt wird, bestehen seit Langem Bedenken hinsichtlich einer durch Etomidat induzierten Suppression der Nebennierenfunktion und möglicher negativer Effekte auf das Überleben. Ketamin gilt als Alternative, da es die Kortisolproduktion nicht hemmt, jedoch ebenfalls potenziell hämodynamische Nebenwirkungen aufweist.In einer pragmatischen, multizentrischen, randomisierten Studie wurden 2365 kritisch kranke Erwachsene in 14 Notaufnahmen und Intensivstationen in den USA entweder Ketamin oder Etomidat zur Narkoseeinleitung bei der endotrachealen Intubation zugeteilt. Der primäre Endpunkt war die Gesamtmortalität im Krankenhaus bis Tag 28. Als sekundärer Endpunkt wurde ein kardiovaskulärer Kollaps während der Intubation definiert, bestehend aus schwerer Hypotonie, neuem oder eskaliertem Vasopressorbedarf oder Herzstillstand.Die 28-Tage-Mortalität unterschied sich nicht signifikant zwischen den Gruppen (28,1 % unter Ketamin vs. 29,1 % unter Etomidat). Dieses Ergebnis war konsistent über alle präspezifizierten Subgruppen hinweg, einschließlich Patient:innen mit Sepsis oder septischem Schock, hoher Krankheitslast (APACHE-II-Score ≥ 20) sowie präinterventioneller Vasopressortherapie. Im Gegensatz dazu trat ein kardiovaskulärer Kollaps während der Intubation unter Ketamin signifikant häufiger auf als unter Etomidat, insbesondere bei Patient:innen mit Sepsis oder hoher Erkrankungsschwere.Die Ergebnisse der RSI-Studie zeigen, dass Ketamin im Vergleich zu Etomidat keine Reduktion der kurzzeitigen Mortalität bewirkt, jedoch mit einem erhöhten Risiko hämodynamischer Instabilität während der Intubation einhergeht. Damit liefern die Daten eine wichtige evidenzbasierte Grundlage für die individualisierte Auswahl des Induktionshypnotikums bei kritisch kranken Patient:innen.Weiterführende Literatur:1. Ketamine Versus Etomidate for Rapid Sequence Intubation: A Systematic Review and Meta-Analysis of Randomized Trials. Critical Care Medicine. 2025. Greer A, Hewitt M, Khazaneh PT, et al.2. Readdressing Rapid Sequence Induction and Intubation Using Ketamine or Etomidate: A Systematic Review and Meta-Analysis of Randomized Clinical Trials.Medicine. 2025. de Morais LB, Radel-Neto GR, Dos Santos Valsecchi VA, Costa RA, Hueb W.3. Ketamine Versus Etomidate as an Induction Agent for Tracheal Intubation in Critically Ill Adults: A Bayesian Meta-Analysis.Critical Care. 2024. Koroki T, Kotani Y, Yaguchi T, et al.4. Society of Critical Care Medicine Clinical Practice Guidelines for Rapid Sequence Intubation in the Critically Ill Adult Patient. Critical Care Medicine. 2023. Acquisto NM, Mosier JM, Bittner EA, et al.

HAINS Talk
Journal Club Folge 53 (KW 4): Safety and efficacy of 6% hydroxyethyl starch in patients undergoing major surgery - the randomised controlled PHOENICS trial

HAINS Talk

Play Episode Listen Later Jan 20, 2026 12:19


Send us a textDer Einsatz von Hydroxyethylstärke (HES) zur perioperativen Volumentherapie ist seit Jahren kontrovers diskutiert, insbesondere im Hinblick auf mögliche renale Risiken. In dieser Episode analysieren wir die PHOENICS-Studie, die größte randomisierte, doppelblinde Untersuchung zum Vergleich von 6 % HES 130/0.4 mit kristalloiden Lösungen im perioperativen Einsatz.Buhre W, Díaz-Cambronero O, Schaefer S, et al.Safety and efficacy of 6 % hydroxyethyl starch in patients undergoing major surgery: The randomised controlled PHOENICS trial.European Journal of Anaesthesiology. 2026;43:1–10.DOI: 10.1097/EJA.0000000000002307Die perioperative Volumentherapie ist ein zentraler Bestandteil der hämodynamischen Stabilisierung bei großen chirurgischen Eingriffen. Während Hydroxyethylstärke (HES) aufgrund seiner intravasalen Verweildauer effektiv zur Volumenexpansion eingesetzt wird, haben frühere Studien bei kritisch kranken und septischen Patient:innen Sicherheitsbedenken hinsichtlich renaler Komplikationen aufgeworfen.Die PHOENICS-Studie ist eine multizentrische, randomisierte, doppelblinde Phase-IV-Studie, in der 1958 Patient:innen (ASA II–III) mit erwarteten Blutverlusten ≥ 500 ml bei elektiver abdomineller Chirurgie entweder 6 % HES 130/0.4 oder eine balancierte kristalloide Lösung erhielten. Die Volumentherapie erfolgte leitliniengerecht und innerhalb der zugelassenen Dosierungsgrenzen. Primärer Endpunkt war die Veränderung der cystatin-C-basierten geschätzten glomerulären Filtrationsrate (eGFR) innerhalb der ersten drei postoperativen Tage. Ein zentraler sekundärer Endpunkt war ein kombinierter Endpunkt aus Mortalität und schweren postoperativen Komplikationen bis Tag 90.HES erwies sich im primären Endpunkt als nicht unterlegen gegenüber kristalloiden Lösungen hinsichtlich der Einschränkung der frühen postoperativen Nierenfunktion. Auch für den kombinierten Endpunkt aus Mortalität und schweren Komplikationen nach 90 Tagen konnte Nichtunterlegenheit gezeigt werden. Die Ein-Jahres-Nachbeobachtung ergab keine signifikanten Unterschiede bezüglich Gesamtmortalität oder Notwendigkeit einer Nierenersatztherapie. Darüber hinaus zeigten sich bei HES eine geringere positive Flüssigkeitsbilanz, eine geringere Abnahme des mittleren arteriellen Drucks sowie ein reduzierter Bedarf an vasoaktiven Substanzen.Die Ergebnisse der PHOENICS-Studie liefern robuste Evidenz dafür, dass der perioperative, indikationsgerechte Einsatz von 6 % HES 130/0.4 bei chirurgischen Patient:innen ohne Kontraindikationen gut verträglich ist und keine klinisch relevante Verschlechterung der Nierenfunktion oder der postoperativen Outcomes verursacht.

staYoung - Der Longevity-Podcast
⁠Gesundheitssystem: Deutschland kann das besser - Dr. Thilo Kaltenbach & Nina Ruge

staYoung - Der Longevity-Podcast

Play Episode Listen Later Jan 16, 2026 49:08


In dieser Folge spreche ich mit Dr. Thilo Kaltenbach, Senior Partner Health bei Roland Berger, über die Zukunft unserer Gesundheitssysteme. Ausgangspunkt ist die internationale Studienreihe „Future of Health“, für die weltweit Daten aus über 25 Ländern ausgewertet wurden. Die Ergebnisse sind ernüchternd, vor allem für Deutschland: hohe Kosten, aber keine Spitzenplätze bei Effizienz, Prävention oder Lebenserwartung. Wir sprechen darüber, warum unser System noch immer stark auf Reparaturmedizin ausgerichtet ist, welche Länder zeigen, dass es auch anders geht, und welche Rolle Digitalisierung, Prävention und kluge Anreizsysteme für Healthy Longevity spielen können. Eine Analyse darüber, wie Gesundheitssysteme nachhaltiger, gerechter und zukunftsfähiger werden. In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen: - Warum ist das deutsche Gesundheitssystem trotz hoher Ausgaben nicht unter den Top Ten? - Welche Rolle spielt Prävention für Effizienz und Kostenkontrolle? - Wie schneiden andere Länder im internationalen Vergleich ab- Warum priorisieren Menschen weltweit Gesundheit stärker als andere Politikfelder? - Welche Effizienzhebel gibt es im Gesundheitswesen? - Wie können Doppeluntersuchungen vermieden werden? - Welche Bedeutung hat die elektronische Patientenakte? - Warum ist Digitalisierung im deutschen System so langsam? - Welche Länder gelten als Best Practices für effiziente Versorgung? - Wie beeinflusst mangelnde Prävention Mortalität und Lebenserwartung? - Wie kann der Wandel von Reparaturmedizin zu Prävention gelingen? Weitere Informationen zu Dr. Thilo Kaltenbach findest du hier: https://www.rolandberger.com/de/Persons/Thilo.Kaltenbach.html Du interessierst dich für Gesunde Langlebigkeit (Longevity) und möchtest ein Leben lang gesund und fit bleiben, dann folge mir auch auf den sozialen Kanälen bei Instagram, TikTok, Facebook oder YouTube. https://www.instagram.com/nina.ruge.official https://www.tiktok.com/@nina.ruge.official https://www.facebook.com/NinaRugeOffiziell https://www.youtube.com/channel/UCOe2d1hLARB60z2hg039l9g Disclaimer: Ich bin keine Ärztin und meine Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Arzt/deine Ärztin. STY-256

Colloques du Collège de France - Collège de France
Colloque - François Lévêque : La mortalité associée à la chaleur : évaluations épidémiologique et économique

Colloques du Collège de France - Collège de France

Play Episode Listen Later Jan 14, 2026 22:45


Marc FontecaveChaire Chaire Chimie des processus biologiquesCollège de FranceAnnée 2025-2026Colloque : Vivre avec le climat qui change : enjeux et perspectives de l'adaptationFrançois Lévêque : La mortalité associée à la chaleur : évaluations épidémiologique et économiqueFrançois LévêqueProfesseur, Mines Paris - PSL

Pascal Praud et vous
Natalité en dessous de la mortalité : «Maintenant, on préfère un animal à un troisième enfant», estime Richard Millet

Pascal Praud et vous

Play Episode Listen Later Jan 13, 2026 10:24


Invité :-Serge Guérin, sociologue Chroniqueurs :-Gauthier Le Bret-Georges Fenech-Richard Millet-Sabrina MedjebeurVous voulez réagir ? Appelez-le 01.80.20.39.21 (numéro non surtaxé) ou rendez-vous sur les réseaux sociaux d'Europe 1 pour livrer votre opinion et débattre sur grandes thématiques développées dans l'émission du jour.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.

Pascal Praud et vous
Natalité en dessous de la mortalité : «Passer sa vie sur les écrans, ce n'est pas bon pour la libido», prévient Serge Guérin

Pascal Praud et vous

Play Episode Listen Later Jan 13, 2026 9:40


Invité :-Serge Guérin, sociologue Chroniqueurs :-Gauthier Le Bret-Georges Fenech-Richard Millet-Sabrina MedjebeurVous voulez réagir ? Appelez-le 01.80.20.39.21 (numéro non surtaxé) ou rendez-vous sur les réseaux sociaux d'Europe 1 pour livrer votre opinion et débattre sur grandes thématiques développées dans l'émission du jour.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.

Priorité santé
Pneumonie : première cause infectieuse de mortalité infantile

Priorité santé

Play Episode Listen Later Nov 12, 2025 48:30


A l'occasion de la journée mondiale de la pneumonie, qui se tient le 12 novembre, nous faisons le point sur cette infection respiratoire aiguë qui affecte les poumons. Pouvant être causée par des bactéries, des virus ou des champignons, la pneumonie est la première cause infectieuse de mortalité chez l'enfant à l'échelle mondiale. Présente dans le monde entier, l'Asie du Sud et l'Afrique subsaharienne sont les régions les plus touchées. Un diagnostic précoce pour traiter les enfants sans tarder permet d'améliorer les chances de rétablissement des jeunes patients. Peut-on prévenir la pneumonie ? Quels sont les traitements existants ? Pourquoi la vaccination est-elle essentielle chez les enfants ? Pr Sébastien COURAUD, chef du service de pneumologie des Hospices Civils de Lyon Sud, Président du Comité national contre les maladies respiratoires Pr Flore AMON-TANOH-DICK, Professeur Emérite Titulaire de Pédiatrie Médicale à l'Unité de Formation et de Recherche des Sciences Médicales de l'Université Félix Houphouët Boigny. Pneumo-pédiatre-allergologue à Abidjan en Côte d'Ivoire. Présidente de l'Association Ivoirienne de Formation Continue en Allergologie (ASSIFORCAL). Membre du conseil d'administration du Diplôme Universitaire Francophone d'allergologie (DUFRAL). Membre du Comité National des Experts de la Poliomyélite CNEP de Côte d'Ivoire. Présidente du Comité Tuberculose de l'Enfant au Programme Nationale de Lutte contre la Tuberculose [PNLT]. Présidente Fondatrice de l'ONG ESPACE ARC EN CIEL.   ► En fin d'émission, à l'occasion de la Journée mondiale du diabète, célébrée le 14 novembre prochain, nous parlons de la prise en charge du diabète dans le sud Kivu, en République Démocratique du Congo. Interview du Dr Albert Kalehezo, Médecin Fondateur et directeur du Kivu Diabetes Center à Bukavu en RDC, une structure dédiée à l'accompagnement des enfants et jeunes vivant avec le diabète de type 1 dans l'est du pays. Membre de la Société Francophone du diabète et de l'International Society for Pediatric and Adolescent (ISPAD). Programmation musicale :  ►TRIBEQA – Respire ►Rosalia, Björk - Berghain

Priorité santé
Pneumonie : première cause infectieuse de mortalité infantile

Priorité santé

Play Episode Listen Later Nov 12, 2025 48:30


À l'occasion de la journée mondiale de la Pneumonie, qui se tient le 12 novembre, nous faisons le point sur cette infection respiratoire aiguë qui affecte les poumons. Pouvant être causée par des bactéries, des virus ou des champignons, la pneumonie est la première cause infectieuse de mortalité chez l'enfant à l'échelle mondiale. Présente dans le monde entier, l'Asie du Sud et l'Afrique subsaharienne sont les régions les plus touchées. Un diagnostic précoce pour traiter les enfants sans tarder permet d'améliorer les chances de rétablissement des jeunes patients. Peut-on prévenir la pneumonie ? Quels sont les traitements existants ? Pourquoi la vaccination est-elle essentielle chez les enfants ? Pr Sébastien Couraud, chef du service de Pneumologie des Hospices Civils de Lyon Sud, président du Comité national contre les maladies respiratoires Pr Flore Amon-Tanoh-Dick, professeur émérite titulaire de Pédiatrie médicale à l'Unité de Formation et de Recherche des Sciences médicales de l'Université Félix Houphouët Boigny. pneumo-pédiatre-allergologue à Abidjan en Côte d'Ivoire. Présidente de l'Association Ivoirienne de Formation Continue en Allergologie (ASSIFORCAL). Membre du Conseil d'administration du Diplôme Universitaire Francophone d'allergologie (DUFRAL). Membre du Comité National des Experts de la Poliomyélite CNEP de Côte d'Ivoire. Présidente du Comité Tuberculose de l'Enfant au Programme National de Lutte contre la Tuberculose [PNLT]. Présidente fondatrice de l'ONG ESPACE ARC EN CIEL.   ► En fin d'émission, à l'occasion de la Journée mondiale du diabète, célébrée le 14 novembre 2025, nous parlons de la prise en charge du diabète dans le sud Kivu, en République Démocratique du Congo. Interview du Dr Albert Kalehezo, médecin fondateur et directeur du Kivu Diabetes Center à Bukavu en RDC, une structure dédiée à l'accompagnement des enfants et jeunes vivant avec le diabète de type 1 dans l'est du pays. Membre de la Société Francophone du diabète et de l'International Society for Pediatric and Adolescent (ISPAD). Programmation musicale :  ►TRIBEQA – Respire ►Rosalia, Björk - Berghain.

Regionaljournal Zentralschweiz
Mehr Menschen an Krebs erkrankt – aber weniger Krebstote

Regionaljournal Zentralschweiz

Play Episode Listen Later Nov 11, 2025 4:55


In Luzern, Uri, Ob- und Nidwalden sind in den Jahren 2018 bis zu 2022 jährlich rund 0,5 Prozent der Bevölkerung neu an Krebs erkrankt. Während die Mortalität bei Frauen und Männern sinkt, verzeichnen Hautkrebsfälle einen deutlichen Anstieg. Weitere Themen: · Der Kanton Luzern muss 18'000 Steuerbriefe nochmals verschicken. Trotz einem Fehler seien keine heiklen Daten an die falschen Personen oder Unternehmen geraten, heisst es auf Anfrage. · Kritik aus der Politik zum Sparentscheid an der Universität Luzern. Wegen tiefen Studierendenzahlen sollen die Studienfächer Wissenschaftsforschung und Religionswissenschaften weggespart werden.

Santé | Deutsche Welle
Centrafrique : former les accoucheuses traditionnelles pour réduire la mortalité maternelle

Santé | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Nov 10, 2025 12:30


En Centrafrique, pour éviter les décès avant, pendant ou après l'accouchement, les autorités sanitaires ont décidé d'impliquer davantage les matrones ou accoucheuses traditionnelles.Illustration à Bambio dans le sud-ouest du pays.En seconde partie d'émission, il est question du Lenacapavir injectable, un médicament contre le VIH/sida.

Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Wie viel Protein reicht wirklich? Vermeide diese 3 Fehler!

Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst

Play Episode Listen Later Nov 2, 2025 33:56


Schaue dir das Video zu dieser Folge auf YouTube an und abonniere den Kanal, um keine neue Folge mehr zu verpassen.ZusammenfassungJulia Tulipan & Ulrike Gonder analysieren Mai Thi Nguyen-Kims Protein-Video. Sie widerlegen die veraltete DGE-Empfehlung von 0,8 g/kg Protein, die nur ein Minimum sichert. Moderne Studien zeigen: Optimal sind 1,6-2,2 g/kg, bezogen auf das aktuelle Gewicht, um Muskeln zu erhalten – auch beim Abnehmen. Ältere benötigen mind. 1,2-1,5 g/kg gegen Sarkopenie. Tierisches Protein ist oft überlegen (Bioverfügbarkeit, Nährstoffe). Eiweiß sättigt, verhindert den Jo-Jo-Effekt und die "Protein-Hebel-Hypothese" erklärt, warum Proteinmangel zu Überessen führt. Wir diskutieren kritisch Studien zu Fleischkonsum und Sterblichkeit. Fazit: Ausreichend Protein ist essenziell für Muskeln, Knochen, Langlebigkeit und ein gesundes Körpergewicht. Tierische Lebensmittel sind zudem reich an bioverfügbaren Mineralien und Vitaminen.Was du in dieser Episode lernst

Reportage Afrique
Tanzanie: M-Mama, un programme qui réduit la mortalité maternelle

Reportage Afrique

Play Episode Listen Later Oct 25, 2025 2:20


En Tanzanie, la santé est l'un des secteurs le plus en difficulté. Problèmes d'accès aux soins, d'infrastructures ou manque de personnels qualifiés, les défis sont nombreux. Mais grâce à la Fondation Vodafone et l'implication du gouvernement tanzanien, un programme nommé M-Mama a permis de réduire la mortalité maternelle de près de 40%.   De notre correspondante à Dar es Salaam, Cette sonnerie, Sophia Miraji l'entend jusqu'à 40 fois par jour dans son bureau de l'hôpital Mwananyamala à Dar es Salaam. Au bout du fil en général, un dispensaire ou une structure de santé ayant une urgence obstétrique. « On a une urgence, on a besoin d'un véhicule. » Francesca Konyani est infirmière. Avec sa collègue, elle traite cet appel aujourd'hui : « La mère est en plein travail, mais sa tension est élevée, c'est de la pré-éclampsie, donc on doit la transporter du centre de santé de Kigogo à l'hôpital de Mwananyamala. »  Un trajet d'environ 10-20 minutes s'il n'y a pas de trafic et qui sera effectué ce jour-là par une ambulance. Si aucune n'est disponible, c'est un chauffeur privé qui fera le trajet. Grâce au numéro gratuit 115 de M-Mama, depuis 2023, toutes les femmes enceintes ou nouveau-nés en état d'urgence en Tanzanie peuvent être pris en charge et transportés dans un établissement pouvant leur fournir les soins appropriés. Rahma est la responsable du projet M-Mama en Tanzanie : « Nous avons déjà transporté plus de 170 000 personnes dans le pays, c'est énorme. Nous avons des chauffeurs issus des communautés de presque tous les villages dans ce pays. C'est surtout grâce à la volonté politique. » Élargir le programme à d'autres urgences médicales La présidente Samia Suluhu Hassan a fait de la santé des femmes et des nouveau-nés une priorité. Mais avec quasiment 60% du système de santé national financé par des dons extérieurs ou le paiement des particuliers, l'efficacité de M-Mama est loin de refléter la réalité du pays. Faraji Bakari est l'un des chauffeurs du programme : « On espère que ça ne va pas s'arrêter aux femmes enceintes, mais que le gouvernement va étendre ça à ceux qui ont d'autres besoins médicaux dans la communauté. » La Tanzanie ne dispose pas de service de transport d'urgence, c'est donc pour ça que la fondation Vodafone s'est focalisée sur ce problème. Le programme est financé par l'État et désormais aussi géré par différents ministères. Juwairia Hamad tient son bébé de quatre mois en pleine forme dans ses bras : « Sans eux, je ne serais pas là. Quand une mère est en situation d'urgence et qu'il n'y a pas de services, c'est très difficile. C'est une super initiative et je suis très heureuse. »  Si le gouvernement tanzanien a augmenté son budget lié aux infrastructures de santé ces dernières années, le manque de personnel qualifié et le coût des soins restent un véritable problème dans le pays.  À lire aussiNeoNest, un couffin pour sauver les bébés prématurés en Ouganda rural

L'info en intégrale - Europe 1
EXTRAIT - Journée mondiale du cœur : la mortalité cardiovasculaire des femmes est deux fois supérieure à celle des hommes

L'info en intégrale - Europe 1

Play Episode Listen Later Sep 29, 2025 1:24


Chaque jour, retrouvez le journal de 19h de la rédaction d'Europe 1 pour faire le tour de l'actu. Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.

Le journal - Europe 1
EXTRAIT - Journée mondiale du cœur : la mortalité cardiovasculaire des femmes est deux fois supérieure à celle des hommes

Le journal - Europe 1

Play Episode Listen Later Sep 29, 2025 1:24


Chaque jour, retrouvez le journal de 19h de la rédaction d'Europe 1 pour faire le tour de l'actu. Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.

Le Brief
EXTRAIT - Journée mondiale du cœur : la mortalité cardiovasculaire des femmes est deux fois supérieure à celle des hommes

Le Brief

Play Episode Listen Later Sep 29, 2025 1:24


Chaque jour, retrouvez le journal de 19h de la rédaction d'Europe 1 pour faire le tour de l'actu. Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.

Martini-Klinik Prostata POM Talk
25. LAPPRO‑Studie – Kurzvorstellung und Zusammenfassung der 12‑Jahres‑Publikation

Martini-Klinik Prostata POM Talk

Play Episode Listen Later Sep 26, 2025 21:09


Die Studie liefert erstmals Daten über 12 Jahre Follow-up bei mehr als 3.500 Patienten. Die Ergebnisse beschreiben, dass RALP mit einer signifikant niedrigeren prostatakrebsspezifischen Mortalität sowie einer moderat besseren Gesamtüberlebensrate assoziiert ist – insbesondere bei Hochrisiko-Patienten. Bezüglich der funktionellen Endpunkte war die Potenz nach der Operation etwas höher nach robotischer Technik, während die Kontinenzraten vergleichbar waren. Die Ergebnisse legen nahe, dass die Wahl der chirurgischen Technik langfristig onkologische und funktionelle Verläufe beeinflussen kann, und bestätigen die RALP als sicheres und effektives Verfahren bei der Prostataentfernung.

Les invités France Bleu Sud Lorraine
Mortalité routière dans les Vosges : le préfète Valérie Michel-Moreaux juge la tendance "inquiétante"

Les invités France Bleu Sud Lorraine

Play Episode Listen Later Sep 17, 2025 4:56


durée : 00:04:56 - L'invité de la rédaction de "ici Lorraine" - Le dernier accident survenu lundi soir sur la commune du Thillot, causant le décès d'une fillette de deux ans, vient alourdir le bilan dramatique de la sécurité routière depuis le début de l'année. La préfète des Vosges, Valérie Michel-Moreaux, déplore un relâchement des comportements. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.

La Revue de Presse
La mortalité routière a explosé en août, les automobilistes relâchent l'attention

La Revue de Presse

Play Episode Listen Later Sep 16, 2025 7:08


341 personnes ont perdu la vie sur les routes de France métropolitaine en août, c'est 18% de plus qu'en 2024, et le bilan le plus élevé depuis 14 ans. Il y a moins d'accidents, mais ils sont plus grave, la conséquence d'un relâchement des automobilistes au volant Mention légales : Vos données de connexion, dont votre adresse IP, sont traités par Radio Classique, responsable de traitement, sur la base de son intérêt légitime, par l'intermédiaire de son sous-traitant Ausha, à des fins de réalisation de statistiques agréées et de lutte contre la fraude. Ces données sont supprimées en temps réel pour la finalité statistique et sous cinq mois à compter de la collecte à des fins de lutte contre la fraude. Pour plus d'informations sur les traitements réalisés par Radio Classique et exercer vos droits, consultez notre Politique de confidentialité.Hébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.

Les vraies voix
Les Vraies Voix - Sommet Trump-Poutine et hausse de la mortalité routière

Les vraies voix

Play Episode Listen Later Aug 15, 2025


Au programme : Sommet Trump-Poutine // Hausse de la mortalité routière : faut-il renforcer les contrôles ?

Der Springer Medizin Podcast
Stürze im Alter: Wichtig sind Optimismus und ein klares Ziel

Der Springer Medizin Podcast

Play Episode Listen Later Jul 8, 2025 30:25


"Schaff ich es wieder auf die Beine? Lande ich im Pflegeheim?" Mortalität und Risiko für bleibende Einschränkungen steigen nach einer Fraktur im Alter dramatisch an. Gemeinsam können Unfallchirurgie, Geriatrie und Anästhesie hier viel leisten, um die Lebensqualität hoch und die Komplikationsrate gering zu halten. Prof. Dr. Markus Gosch erklärt, worauf es hier ankommt.

Evidenz-Update mit DEGAM-Präsident Martin Scherer
Krebsnachsorge – wie weit sollen Screenings gehen?

Evidenz-Update mit DEGAM-Präsident Martin Scherer

Play Episode Listen Later Jul 7, 2025 34:19


In dieser Episode gehen wir der Frage nach, wann Krebsnachsorge zu viel wird, wie weit man nach einer Tumorerkrankung mit Metastasenscreenings gehen soll. Mithin fragen wir uns: Wie geht man mit Rezidivängsten um? Und wann ist man eigentlich kein Krebspatient mehr? Anlass für uns ist ein lesenswerter Kommentar der zwei US-Onkologen H. Gilbert Welch und Lesly A. Dossett im New England Journal of Medicine. Routine Surveillance for Cancer Metastases — Does It Help or Harm Patients? Wir besprechen einen Review über randomisiert-kontrollierten Studien, die Mortalitätsunterschiede zwischen Screening und Usual Care untersucht hat. Wir haben MEDLINE durchsucht. Und um es vorwegzunehmen, zitieren wir das Fazit von Welch und Dossett: On the basis of existing data, however, less surveillance would be better for patients.

Podcast Viszeralmedizin
Mortalität nach Pankreatektomie: DRG-Daten kontra Studienwelt

Podcast Viszeralmedizin

Play Episode Listen Later Jun 27, 2025 29:17


Professor Mantke ist zu Gast im eigenen Hause und spricht mit mir über sein aktuelles Paper zur Real-Life Mortalität bei Pankreatektomie. In dieser sehr detaillierten Arbeit geht es um viele Teilgebiete wie zum Beispiel Art der Resektion, Caseload der verschiedenen Krankenhäuser, sowie die Unterschiede in der Mortalität abhängig von der Grunddiagnose. Eklatant auffällig ist der große Unterschied zwischen publizierten Mortalitätsdaten in Studien im Vergleich zu den hier vorliegenden DRG-Daten.Cave: Wir gehen in die Sommerpause! Aber keine Sorge: wir nutzen die Zeit für die Vorbereitung und sind mit spannenden Themen aus der Viszeralmedizin zurück am 05.09.2025. Gast: Prof. René MantkeModeratorin: Sophie HeislerMantke R, Weber U, Schildberg C, Hunger R, Büchler M. Mortality after total pancreatectomy in an observational nationwide cohort study. Br J Surg. 2025 May 31;112(6): znaf091. doi: 10.1093/bjs/znaf091. PMID: 40458937

Les adultes de demain
La France, parmi les pires pays d'Europe en mortalité infantile

Les adultes de demain

Play Episode Listen Later May 21, 2025 4:03


« Je crois que ce qu'on ne regarde pas, on le soigne mal. »La France est parmi les pires pays d'Europe en terrme de mortalité néonatale, avec une mortalité infantile en hausse depuis 2011. En France, un enfant sur 250 meurt avant son premier anniversaire*. Pourquoi nos premiers jours de vie sont-ils si mal considérés ?Et si l'une des raisons reposait dans la pénurie des soignants, qui manquent cruellement de reconnaissance et de considération en France ?Dans cet extrait, Clémentine Goldszal, journaliste et autrice de "Premier cri" (Éditions du Seuil), partage son immersion au sein du service de néonatologie de l'hôpital Necker. Elle revient sur la réalité préoccupante du quotidien des soignants en néonatologie, en évoquant la tension permanente causée par la pénurie de personnel, la surcharge de travail et le manque criant de moyens dans les hôpitaux publics français.Clémentine met en lumière la double peine que vivent ces professionnels essentiels : non seulement ils sont maltraités par l'institution, mais aussi ignorés par le monde extérieur, alors même qu'ils exercent un métier difficile, crucial pour les nouveau-nés et leurs familles. Elle dénonce le manque de reconnaissance accordée à leur engagement et partage des situations concrètes où les soignants, poussés à bout, se retrouvent parfois contraints de quitter leur vocation.À travers son témoignage, c'est la question du soin, du collectif et de la dignité au sein de notre système hospitalier qui est posée.L'épisode intégral est à retrouver sur toutes les plateformes d'écoutes de podcast le 22/05/2025.*Source : INSEE

Les informés de France Info
Rencontre Russie-Ukraine, mortalité infantile, cryptomonnaies... Les informés de franceinfo du vendredi 16 mai 2025

Les informés de France Info

Play Episode Listen Later May 16, 2025 55:27


durée : 00:55:27 - Les informés de franceinfo - Tous les jours, les informés débattent de l'actualité, ce vendredi 16 mai, autour de Victor Matet.

Les informés de France Info
Comment lutter contre la mortalité infantile ?

Les informés de France Info

Play Episode Listen Later May 16, 2025 12:20


durée : 00:12:20 - Comment lutter contre la mortalité infantile ?

Reportage Afrique
En Côte d'Ivoire, les excellents résultats des centres de soins Mère Kangourou contre la mortalité néonatale

Reportage Afrique

Play Episode Listen Later May 2, 2025 2:22


En Côte d'Ivoire, près de 34 000 naissances prématurées sont enregistrées chaque année. En complément de la prise en charge en couveuse dans les hôpitaux, l'Unicef et le Fonds Muskoka ont développé depuis six ans, avec le gouvernement ivoirien, le programme Centres de Soins Mère Kangourou (SMK). Une méthode de contact peau à peau entre la mère et son bébé prématuré, pour réduire la mortalité néonatale, qui donne déjà de très bons résultats. Avec notre correspondante à Abidjan, Marine JeanninMalgré les pleurs des bébés et les discussions à voix basse des jeunes mères, l'atmosphère est feutrée dans le service « Mère Kangourou » du CHU de Treichville, une commune d'Abidjan en Côte d'Ivoire. Seize femmes et leurs bébés sont actuellement logées, encadrées et soignées dans cette unité d'une vingtaine de places. Parmi elles, Fatim Wandao, 23 ans, porte entre les seins un bébé d'un mois, son premier enfant. L'hôpital a dû déclencher son accouchement avant terme, raconte-t-elle, à cause d'une complication survenue à six mois de grossesse.« Ils l'ont envoyé en couveuse, parce que le bébé était trop petit, se souvient-elle, encore émue. Je tremblais. Je me suis dit “Est-ce que mon bébé va s'en sortir ? Est-ce que je vais m'en sortir ?” Quand je le voyais dans la couveuse, je ne me sentais pas bien, parce qu'elle était trop petite. Mais quand le bébé est revenu, je me suis sentie très heureuse. La première fois que j'ai pris mon bébé dans les bras, je me suis sentie fière d'être maman. Quand on est venues ici, au fur et à mesure, j'ai commencé à prendre soin d'elle, et les mamans qui sont ici avec moi m'ont aidée. »La méthode est simple, explique l'infirmière Nicole Howo. Garder en permanence les bébés au contact de leur mère, grâce à un foulard étroitement noué, comme pour prolonger la grossesse hors du ventre maternel. « On porte les bébés peau à peau, à la poitrine des mamans, et c'est cette chaleur-là qui permet à l'enfant de se développer. Ça marche, on a des bébés qui viennent à 600 grammes, et on les voit aujourd'hui, ils sont normaux, comme les autres bébés. »Le porter « kangourou » aide l'enfant à se développer, mais aussi la mère à garder un bon état psychologique, car les risques de dépression post-partum sont accentués après un accouchement prématuré. De peur de perdre leur bébé peu après la naissance, beaucoup de parturientes refusent même de leur donner un nom. « Ça permet à la maman de regagner en confiance, parce que quand on [donne naissance à un enfant] prématuré, on se culpabilise, on est traumatisée. Donc la mère elle-même voit l'enfant grandir progressivement. Chaque jour, on fait les pesées. Cinq grammes aujourd'hui, 10 grammes aujourd'hui, 20 grammes demain. Elles sentent l'enfant grandir. Quand on atteint le kilogramme, on célèbre ! », se réjouit le Dr Chantière Somé-Meazieu, qui dirige l'unité Mère-Kangourou.Quinze centres de soin Mère-Kangourou sont déjà fonctionnels, avec l'objectif de doubler ce nombre d'ici à 2030. Le gouvernement aimerait appliquer ce programme à l'échelle nationale, encouragé par les bons résultats que souligne Mariana Stirbu, représentante par intérim de l'Unicef dans le pays. « Dans ce centre, pour l'année dernière, on a eu un taux de survie de 99 %. C'est un pourcentage très important. Beaucoup de ces enfants auraient pu décéder, c'est une question de vie ou de mort », détaille-t-elle. La prématurité reste l'une des principales causes de mortalité infantile en Côte d'Ivoire, puisqu'elle représente près de 30 % des décès néonatals. À lire aussi«Carnet de santé», le podcast – Dr Somé-Meazieu, grand-mère des prématurés en Côte d'Ivoire

Les matins
Le taux de mortalité infantile continue d'augmenter en France

Les matins

Play Episode Listen Later Apr 11, 2025 16:01


durée : 00:16:01 - Journal de 8 h - Le taux de mortalité infantile continue de progresser en France selon l'Insee, qui souligne le manque de soins chez les femmes étrangères.

Le journal de 8H00
Le taux de mortalité infantile continue d'augmenter en France

Le journal de 8H00

Play Episode Listen Later Apr 11, 2025 16:01


durée : 00:16:01 - Journal de 8 h - Le taux de mortalité infantile continue de progresser en France selon l'Insee, qui souligne le manque de soins chez les femmes étrangères.

Les journaux de France Culture
Le taux de mortalité infantile continue d'augmenter en France

Les journaux de France Culture

Play Episode Listen Later Apr 11, 2025 16:01


durée : 00:16:01 - Journal de 8 h - Le taux de mortalité infantile continue de progresser en France selon l'Insee, qui souligne le manque de soins chez les femmes étrangères.

RTL Soir
2 MINUTES POUR COMPRENDRE - Pourquoi la mortalité infantile est si élevée en France

RTL Soir

Play Episode Listen Later Apr 11, 2025 2:14


1 enfant sur 250 meurt avant l'âge d'un an en France, soit 4,1 décès pour 1 000 enfants nés vivants. Depuis 2011, le taux de mortalité infantile a augmenté, passant de 3,5 ‰ à 4,1 ‰ en 2024. Ecoutez 2 minutes pour comprendre avec Rachel Saadoddine du 11 avril 2025.Distribué par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.

L'info en intégrale - Europe 1
Un procès en immobilisme, la mortalité infantile en France et le grand retour de la moustache

L'info en intégrale - Europe 1

Play Episode Listen Later Mar 25, 2025 3:37


Tous les jours dans la matinale d'Europe 1, Olivier de Lagarde scrute et analyse la presse du jour. Aujourd'hui, François Bayrou dans le piège d'une Assemblée bloquée, 2.800 bébés meurent chaque année en France, la Kings League et le grand retour de la moustache. Distribué par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.

Du grain à moudre
Mortalité infantile : pourquoi cette singularité française ?

Du grain à moudre

Play Episode Listen Later Mar 11, 2025 38:23


durée : 00:38:23 - Questions du soir : le débat - par : Quentin Lafay, Stéphanie Villeneuve - Avec 4,1 décès pour 1 000 naissances, la mortalité infantile en France augmente, alors qu'elle diminue ailleurs en Europe. En cause : fermetures de maternités, surcharge des hôpitaux, manque de personnel. Pourquoi la France est-elle en si mauvaise position ? Comment mieux protéger les nouveau-nés ? - réalisation : François Richer - invités : Sébastien Leurquin Journaliste d'investigation; François Goffinet Gynécologue-obstétricien, chercheur en épidémiologie périnatale, chef de service à la maternité Port-Royal.; Lucile Abiola Sage-femme clinicienne en psychiatrie périnatale au CHU d'Angers et doctorante en éthique

France Culture physique
Mortalité infantile : pourquoi cette singularité française ?

France Culture physique

Play Episode Listen Later Mar 11, 2025 38:23


durée : 00:38:23 - Questions du soir : le débat - par : Quentin Lafay, Stéphanie Villeneuve - Avec 4,1 décès pour 1 000 naissances, la mortalité infantile en France augmente, alors qu'elle diminue ailleurs en Europe. En cause : fermetures de maternités, surcharge des hôpitaux, manque de personnel. Pourquoi la France est-elle en si mauvaise position ? Comment mieux protéger les nouveau-nés ? - réalisation : François Richer - invités : Sébastien Leurquin Journaliste d'investigation; François Goffinet Gynécologue-obstétricien, chercheur en épidémiologie périnatale, chef de service à la maternité Port-Royal.; Lucile Abiola Sage-femme clinicienne en psychiatrie périnatale au CHU d'Angers et doctorante en éthique

Les matins
Comment expliquer la hausse de la mortalité infantile en France ?

Les matins

Play Episode Listen Later Mar 10, 2025 8:37


durée : 00:08:37 - La Question du jour - par : Marguerite Catton - C'est un fait peu connu mais alarmant, en France le taux de mortalité infantile ne fait qu'augmenter depuis 2020, atteignant le chiffre de 4,1 pour 1000 naissances selon les derniers chiffres disponibles. Comment expliquer ce chiffre en hausse ? - réalisation : Félicie Faugère - invités : Anthony Cortes Journaliste

Les matins
Transition démocratique en Syrie / Mortalité infantile en France / Fascisme aux États-Unis ?

Les matins

Play Episode Listen Later Mar 10, 2025 150:19


durée : 02:30:19 - Les Matins - par : Guillaume Erner, Isabelle de Gaulmyn - . - réalisation : Félicie Faugère - invités : Wassim Nasr Journaliste à France 24, spécialiste des mouvements djihadistes; Johann Chapoutot Historien, professeur à l'Université Paris-Sorbonne et chroniqueur pour le journal Libération; Anthony Cortes Journaliste

Digitale Optimisten: Perspektiven aus dem Silicon Valley
Unicorn Ideas: Roast my Geschäftsidee, die größten Trends 2025 & frische Geschäftsideen

Digitale Optimisten: Perspektiven aus dem Silicon Valley

Play Episode Listen Later Jan 12, 2025 56:41


#201 | Samuel und Alex reden über die Tech-Szene und pitchen sich Geschäftsideen. Heute über die größten Trends von 2025, eine neue Rubrik: Roast my Geschäftsidee und wir pitchen uns 2 neue Geschäftsideen. Mehr Geschäftsideen? Meld dich an zum kostenlosen Newsletter: digitaleoptimisten.de/newsletter Twitter-Thread für Trends 2025: https://x.com/stephsmithio/status/1877418720521498716 Themen: (00:00) Intro (01:40) Samuel ist jetztWirtschaftsflüchtling (05:45) Roast my Geschäftsidee: Gemeinsam gegen Einsamkeit (18:07) Fundstück der Woche: Wie du Trends im Internet findest (28:08) Börsentipp 2025 (40:48) Geschäftsidee Samuel: Auden (49:50) Geschäftsidee Alex: Competitor Ad Radar Mehr Infos: In dieser Episode diskutieren Alex und Samuel die Auswirkungen von Einsamkeit auf die Mortalität und stellen eine neue Rubrik vor, in der sie Geschäftsideen roasten. Die erste Idee, die sie besprechen, ist eine Dating-App, die Menschen zusammenbringt, um Einsamkeit zu bekämpfen. Sie analysieren die Herausforderungen und Chancen dieser Idee und diskutieren, wie man Menschen motivieren kann, sich zu engagieren. In dieser Episode diskutieren Samuel und Alex über die Herausforderungen von Freundschaften in der Schweiz, die Bedeutung von Pünktlichkeit im Berufsleben und die Auswirkungen extremer Wetterereignisse. Sie beleuchten auch interessante Statistiken, die zu neuen Geschäftsideen anregen können, und tauschen sich über ihre Börsenprognosen und Investitionsstrategien aus, insbesondere im Hinblick auf Drohnentechnologie. In dieser Episode diskutieren Alex und Samuel über die neuesten Entwicklungen im Bereich autonomes Fahren und KI-Technologien. Sie beleuchten die Marktanteile von Unternehmen wie Waymo und die Möglichkeiten, die KI-Tools wie Gemini bieten, um Forschung und persönliche Projekte zu optimieren. Zudem werden innovative Geschäftsideen im Bereich Hörgeräte vorgestellt, die darauf abzielen, das Stigma rund um Hörgeräte zu überwinden. Abschließend wird die Idee eines KI-gestützten Tools zur Wettbewerbsanalyse diskutiert, das Unternehmen helfen könnte, ihre Marketingstrategien zu verbessern. Keywords: Einsamkeit, Mortalität, Geschäftsideen, Dating-App, soziale Interaktion, intergenerationaler Austausch, Startup, Networking, Freundschaften, Feedback, Pünktlichkeit, Geschäftsideen, Wetterereignisse, Börse, Investitionen, Drohnen, Statistiken, Respekt, autonomes Fahren, KI, Gemini, Hörgeräte, Geschäftsideen, Wettbewerbsanalyse, Technologie, Innovation, Marktanteil, Forschung

Lenglet-Co
TOUT SAVOIR SUR - Accident de la route : ce qu'il faut savoir sur la première cause de mortalité au travail

Lenglet-Co

Play Episode Listen Later Dec 15, 2024 28:42


On comptabilise deux morts par jour sur son lieu de travail. La route représente entre un tiers et la moitié des accidents professionnels : 1,3 décès par jour dans un déplacement en lien avec le travail en 2022. L'an dernier, on a enregistré 485 morts sur le parcours professionnel dont les 2/3 sur le trajet domicile/travail. - Christophe Bourroux, notre spécialiste auto et sécurité routière. - Eric Lemaire, directeur d'Axa Prévention. - Florence Guillaume, déléguée InterMinistérielle à la sécurité routière. Dans "Tout savoir sur", du lundi au vendredi, la rédaction de RTL revient sur un fait marquant de l'actualité avec les reporters, les correspondants et les experts de RTL.

RTL Matin
TOUT SAVOIR SUR - Accident de la route : ce qu'il faut savoir sur la première cause de mortalité au travail

RTL Matin

Play Episode Listen Later Dec 15, 2024 28:42


On comptabilise deux morts par jour sur son lieu de travail. La route représente entre un tiers et la moitié des accidents professionnels : 1,3 décès par jour dans un déplacement en lien avec le travail en 2022. L'an dernier, on a enregistré 485 morts sur le parcours professionnel dont les 2/3 sur le trajet domicile/travail. - Christophe Bourroux, notre spécialiste auto et sécurité routière. - Eric Lemaire, directeur d'Axa Prévention. - Florence Guillaume, déléguée InterMinistérielle à la sécurité routière. Dans "Tout savoir sur", du lundi au vendredi, la rédaction de RTL revient sur un fait marquant de l'actualité avec les reporters, les correspondants et les experts de RTL.

Focus
ÉCONOMIE - Accident de la route : ce qu'il faut savoir sur la première cause de mortalité au travail

Focus

Play Episode Listen Later Dec 9, 2024 28:42


On comptabilise deux morts par jour sur son lieu de travail. La route représente entre un tiers et la moitié des accidents professionnels : 1,3 décès par jour dans un déplacement en lien avec le travail en 2022. L'an dernier, on a enregistré 485 morts sur le parcours professionnel dont les 2/3 sur le trajet domicile/travail. - Christophe Bourroux, notre spécialiste auto et sécurité routière. - Eric Lemaire, directeur d'Axa Prévention. - Florence Guillaume, déléguée InterMinistérielle à la sécurité routière. Dans "Tout savoir sur", du lundi au vendredi, la rédaction de RTL revient sur un fait marquant de l'actualité avec les reporters, les correspondants et les experts de RTL.

RTL Soir
TOUT SAVOIR SUR - Accident de la route : ce qu'il faut savoir sur la première cause de mortalité au travail

RTL Soir

Play Episode Listen Later Dec 9, 2024 28:42


On comptabilise deux morts par jour sur son lieu de travail. La route représente entre un tiers et la moitié des accidents professionnels : 1,3 décès par jour dans un déplacement en lien avec le travail en 2022. L'an dernier, on a enregistré 485 morts sur le parcours professionnel dont les 2/3 sur le trajet domicile/travail. - Christophe Bourroux, notre spécialiste auto et sécurité routière. - Eric Lemaire, directeur d'Axa Prévention. - Florence Guillaume, déléguée InterMinistérielle à la sécurité routière. Dans "Tout savoir sur", du lundi au vendredi, la rédaction de RTL revient sur un fait marquant de l'actualité avec les reporters, les correspondants et les experts de RTL.

Radio Bullets
3 dicembre 2024 - Notiziario in genere

Radio Bullets

Play Episode Listen Later Dec 3, 2024 10:45


Mortalità materna, è ancora emergenza in Africa e soprattutto in Nigeria.Il Belgio è stato condannato a pagare risarcimenti per i rapimenti coloniali.https://www.radiobullets.com/notiziari/3-dicembre-2024-notizie-donne-mondo-podcast/

Le Précepteur
GILGAMESH - Accepter notre mortalité

Le Précepteur

Play Episode Listen Later Oct 25, 2024 33:46


Rejoignez-moi sur Patreon pour accéder à mon contenu exclusif : https://www.patreon.com/leprecepteurpodcast"L'Épopée de Gilgamesh" est le plus ancien texte connu de l'humanité. Il relate les aventures d'un roi de Mésopotamie qui, après avoir vu mourir son meilleur ami, se retrouve hanté par l'angoisse de la mortalité. Un mythe aux allures de conte philosophique, dont nous allons faire l'analyse aujourd'hui.

Le Précepteur
[EXTRAIT] GILGAMESH - Accepter notre mortalité

Le Précepteur

Play Episode Listen Later Oct 20, 2024 7:06


Rejoignez-moi sur Patreon pour accéder à mon contenu exclusif : https://www.patreon.com/leprecepteurpodcastExtrait de l'épisode GILGAMESH - Accepter notre mortalitéCet épisode sera publié sur YouTube et en podcast vendredi prochain le 25 octobre Il est d'ores et déjà disponible en intégralité sur ma page Patreon : https://www.patreon.com/posts/avant-premiere-113930195

ONU Info

L'albinisme est une maladie rare qui affecte la production de pigments mélaniques, touchant environ une personne sur 15.000 en Europe, et une personne sur 4.000 dans les pays africains.Les personnes atteintes d'albinisme font souvent face à la stigmatisation et à la discrimination en raison de leur apparence distincte et de leur handicap visuel. Cette discrimination est encore plus accentuée dans certains pays africains où les traditions et croyances exacerbent leur marginalisation.Le 20 juin dernier, les Nations Unies à Genève organisaient un événement autour de l'exposition de photos "White Ebony" de l'artiste belge Patricia Willocq à l'occasion de la Journée internationale de sensibilisation à l'albinisme.Patricia Willocq et Antoine Gliksohn, Directeur exécutif de l'Alliance mondiale de l'albinisme sont les invités d'ONU Info Genève cette semaine. Entretien réalisé par Alexandre Carette

Choses à Savoir SANTE
Pourquoi le suicide est la première cause de mortalité des jeunes mères ?

Choses à Savoir SANTE

Play Episode Listen Later Apr 24, 2024 3:06


C'est une triste réalité que nous apprend l'Inserm. Au terme d'une enquête sur le décès de jeunes mères venant d'accoucher entre 2016 et 2018, il apparait que la cause numéro 1 de mortalité est le suicide. Cette forme de décès concerne ainsi 45 femmes sur les 272 cas étudiés. Qu'est-ce qui pousse les jeunes mères à se donner la mort alors qu'elles vivent à priori l'un des plus beaux moments de leur vie ?Contexte du post-partumDès la naissance du bébé commence le post-partum, une période qui peut durer plusieurs mois et touche particulièrement la mère lors de sa première grossesse. Des changements hormonaux significatifs s'opèrent, bouleversant la façon de penser et de réagir de la femme. Si l'objectif évolutif de ces modifications est que la mère fusionne avec son bébé afin de répondre à ses besoins, la réalité montre que cette étape peut être difficile à vivre, surtout pour les mamans qui étaient très actives avant la naissance.Les jeunes mères se retrouvent souvent avec un corps qui ne leur plait pas, avec une grande charge mentale et une fatigue permanente qui usent leurs ressources. Les attentes sociétales concernant la maternité s'avèrent parfois si élevées qu'elles semblent inatteignables.Le risque majeur, durant le post-partum, est de développer une dépression. Cependant, il ne s'agit pas de l'unique cause des suicides maternels. L'instabilité dans laquelle se retrouve la mère peut aussi exacerber d'anciens troubles psychiatriques prédisposant au suicide.Les facteurs de risqueCertains éléments doivent alerter le corps médical sur les risques majorés de suicide. Les mères qui ont connu des dépressions ou des troubles psychiatriques avant la grossesse sont plus à même d'avoir du mal à gérer la situation. La dépression du post-partum, caractérisée par une tristesse persistante, un manque d'intérêt général et des pensées parfois morbides envers l'enfant, augmente considérablement le risque de suicide.D'autres facteurs contribuent aussi à élever ce risque. L'isolement social et le manque de soutien après la grossesse peuvent mettre à mal les capacités de la femme à s'occuper de son bébé. Un couple instable ou une famille isolée souffrira davantage de la situation. Les difficultés financières peuvent aussi aggraver l'isolement et limiter les opportunités maternelles de chercher de l'aide. Finalement, tout l'environnement de la dyade mère-bébé contribue à amplifier ou réduire le risque de mort maternelle.Le silence, délétère pour les jeunes mamansLa grossesse, l'accouchement puis la naissance et les premiers mois avec bébé engendrent des bouleversements majeurs dans la vie de la femme. Il est essentiel qu'elle puisse exprimer son ressenti sur ce qu'elle a vécu. Or, la société et le corps médical procurent beaucoup moins d'attention aux jeunes mamans après la naissance que pendant la grossesse. Cela rend plus difficile le fait de se faire aider, et surtout, de faire reconnaitre les difficultés traversées.Les jeunes mères qui ne parviennent pas à exprimer des traumatismes ou des émotions très fortes vécues durant l'accouchement et le post-partum sont chargées d'un poids supplémentaire qui, ajouté à la charge déjà monumentale parentale, peut influencer négativement la santé mentale.L'enjeu des pouvoirs publics est donc de travailler sur l'accompagnement des jeunes mères pour repérer les profils à risque et proposer des prises en charge précoces en prévention du suicide. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.