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Knochen gerade, Schraube sitzt – und dann fangen die Probleme auf Station erst an? Frakturversorgung bei geriatrischen Patient:innen ist eben mehr als nur Handwerk. Wir haben den Präsidenten der DGG am Mikrofon und klären, wie man Delir und Co. am Bett im Griff behält.Literaturhinweise:Liener, Ulrich C. , et al. "Weißbuch Alterstraumatologie und Orthogeriatrie", DGOU/DGG (2021)Denkinger, Michael, et al. "Versorgungsmodelle für ältere Menschen an einem Fallbeispiel–Geriatrie als aktiv handelndes Fach." Die Innere Medizin 65.9 (2024): 880-889.Denninger, Natascha-Elisabeth, et al. "Development of a complex intervention to prevent delirium in older hospitalized patients by optimizing discharge and transfer processes and involving caregivers: a multi-method study." International Journal of Nursing Studies 150 (2024): 104645.Brefka, Simone, et al. "Comparison of delirium detection tools in acute care: a rapid review." Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 55.2 (2022): 105-115.Kocar, Thomas Derya, et al. "SURGE-ahead postoperative delirium prediction: external validation and open-source library." European Geriatric Medicine 16.3 (2025): 851-859.Buehring, Bjoern, and Uwe Maus. "Alterstraumatologisches Management der Osteoporose." Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 57.8 (2024): 616-622.Gosch, M., and C. Kammerlander. "Alterstraumatologie." Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 50.8 (2017): 697-701.
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Diese Podcast-Folge ist erstmalig am 09.04.2026 im O-Ton Allgemeinmedizin erschienen. Kill the Pill: Deprescribing als wichtige ärztliche Routine Polypharmazie ist im Alter eher die Regel als die Ausnahme. Im Durchschnitt nehmen geriatrische Patientinnen und Patienten neun bis zehn Dauermedikamente ein. Die Risiken werden häufig unterschätzt: Sturzgefahr, Delir, Müdigkeit, sinkende Therapietreue und gefährliche Wechselwirkungen. In dieser Folge von O-Ton Innere Medizin spricht Medizinredakteuer Tobias Stolzenberg mit Prof. Dr. Michael Denkinger, Chefarzt und Ärztlicher Direktor der Agaplesion Bethesda Klinik Ulm und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie, über das gezielte Reduzieren und Absetzen von Medikamenten, das sogenannte Deprescribing. Prof. Denkinger erklärt, wann Polypharmazie zum Problem wird, welche Rolle Tools wie die FORTA-Liste, die Priscus-Liste und die STOPP/START-Kriterien spielen, und warum klinische Erfahrung, strukturierte Algorithmen und der Dialog mit Patientinnen, Patienten und Angehörigen unersetzlich sind. Außerdem: Wie sieht es haftungsrechtlich aus? Welche Substanzen sind beim Deprescribing besonders heikel – Opioide, Antipsychotika, Schlafmittel? Und was muss sich strukturell ändern, damit Deprescribing in Deutschland Breitenwirkung entfaltet? In dieser Folge u. a.: • Definition und Häufigkeit von Polypharmazie • Drug-Drug- und Drug-Disease-Interaktionen • FORTA, Priscus, STOPP/START, Beers im Vergleich • Deprescribing-Algorithmen und internationale Ressourcen • rechtliche Absicherung und Dokumentation • Wann ist der richtige Zeitpunkt für Deprescribing? • Zukunftsvision: Vernetzung, Digitalisierung, Gesprächsmedizin Gast dieser Folge: Prof. Dr. Michael Denkinger, Agaplesion Bethesda Klinik Ulm; Institut für Geriatrische Forschung am Universitätsklinikum Ulm; Deutsche Gesellschaft für Geriatrie Prof. Denkinger ist Mitglied der FORTA-Expertengruppe. Host dieser Folge: Tobias Stolzenberg, Redakteur bei Medical Tribune in Wiesbaden Weiterführende Links: S3-Leitlinie Hausärztliche Leitlinie Multimedikation https://register.awmf.org/assets/guidelines/053-043l_S3_Multimedikation_2021-08.pdf Priscus 2.0 – Liste potenziell inadäquater Medikation für ältere Menschen https://www.priscus2-0.de/index.html FORTA-Liste – Fit FOR The Aged https://www.umm.uni-heidelberg.de/ecas/experimentelle-pharmakologie/research/gruppe-wehling/ Die FORTA-Liste gibt es auch als App im Google Play Store und im App Store für iPhone. Beers-Kriterien, deutsche Version der Beers-Liste https://www.bcp.fu-berlin.de/pharmazie/faecher/klinische_pharmazie/arbeitsgruppe_kloft/materialien/Beers-Liste.pdf Stopp/Start-Kriterien, in englischer Sprache https://www.cgakit.com/_files/ugd/2a1cfa_94280508e6014f3db06594abd0193994.pdf German Deprescribing Network (GerDeN) https://deprescribing.de Primary Health Tasmania, medication management – deprescribing https://www.primaryhealthtas.com.au/resources/deprescribing-resources/ Deprescribing-Leitlinien und -Empfehlungen Kanada https://deprescribing.org RETREAT-Frail-Studie – Reduction of Antihypertensive Treatment in Nursing Home Residents https://doi.org/10.1056/nejmoa2508157 DANTON-Studie – Effects of the discontinuation of antihypertensive treatment on neuropsychiatric symptoms and quality of life in nursing home residents with dementia (DANTON): a multicentre, open-label, blinded-outcome, randomised controlled trial https://doi.org/10.1093/ageing/afae133 https://bit.ly/3NFotcj
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Kill the Pill: Deprescribing als wichtige ärztliche Routine Polypharmazie ist im Alter eher die Regel als die Ausnahme. Im Durchschnitt nehmen geriatrische Patientinnen und Patienten neun bis zehn Dauermedikamente ein. Die Risiken werden häufig unterschätzt: Sturzgefahr, Delir, Müdigkeit, sinkende Therapietreue und gefährliche Wechselwirkungen. In dieser Folge von O-Ton Allgemeinmedizin spricht Medizinredakteuer Tobias Stolzenberg mit Prof. Dr. Michael Denkinger, Chefarzt und Ärztlicher Direktor der Agaplesion Bethesda Klinik Ulm und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie, über das gezielte Reduzieren und Absetzen von Medikamenten, das sogenannte Deprescribing. Prof. Denkinger erklärt, wann Polypharmazie zum Problem wird, welche Rolle Tools wie die FORTA-Liste, die Priscus-Liste und die STOPP/START-Kriterien spielen, und warum klinische Erfahrung, strukturierte Algorithmen und der Dialog mit Patientinnen, Patienten und Angehörigen unersetzlich sind. Außerdem: Wie sieht es haftungsrechtlich aus? Welche Substanzen sind beim Deprescribing besonders heikel – Opioide, Antipsychotika, Schlafmittel? Und was muss sich strukturell ändern, damit Deprescribing in Deutschland Breitenwirkung entfaltet? In dieser Folge u. a.: • Definition und Häufigkeit von Polypharmazie • Drug-Drug- und Drug-Disease-Interaktionen • FORTA, Priscus, STOPP/START, Beers im Vergleich • Deprescribing-Algorithmen und internationale Ressourcen • rechtliche Absicherung und Dokumentation • Wann ist der richtige Zeitpunkt für Deprescribing? • Zukunftsvision: Vernetzung, Digitalisierung, Gesprächsmedizin Gast dieser Folge: Prof. Dr. Michael Denkinger, Agaplesion Bethesda Klinik Ulm; Institut für Geriatrische Forschung am Universitätsklinikum Ulm; Deutsche Gesellschaft für Geriatrie Prof. Denkinger ist Mitglied der FORTA-Expertengruppe. Host dieser Folge: Tobias Stolzenberg, Redakteur bei Medical Tribune in Wiesbaden Kontakt zur Redaktion: o-ton-allgemeinmedizin@medtrix.group Weiterführende Links: S3-Leitlinie Hausärztliche Leitlinie Multimedikation https://register.awmf.org/assets/guidelines/053-043l_S3_Multimedikation_2021-08.pdf Priscus 2.0 – Liste potenziell inadäquater Medikation für ältere Menschen https://www.priscus2-0.de/index.html FORTA-Liste – Fit FOR The Aged https://www.umm.uni-heidelberg.de/ecas/experimentelle-pharmakologie/research/gruppe-wehling/ Die FORTA-Liste gibt es auch als App im Google Play Store und im App Store für iPhone. Beers-Kriterien, deutsche Version der Beers-Liste https://www.bcp.fu-berlin.de/pharmazie/faecher/klinische_pharmazie/arbeitsgruppe_kloft/materialien/Beers-Liste.pdf Stopp/Start-Kriterien, in englischer Sprache https://www.cgakit.com/_files/ugd/2a1cfa_94280508e6014f3db06594abd0193994.pdf German Deprescribing Network (GerDeN) https://deprescribing.de Primary Health Tasmania, medication management – deprescribing https://www.primaryhealthtas.com.au/resources/deprescribing-resources/ Deprescribing-Leitlinien und -Empfehlungen Kanada https://deprescribing.org RETREAT-Frail-Studie – Reduction of Antihypertensive Treatment in Nursing Home Residents https://doi.org/10.1056/nejmoa2508157 DANTON-Studie – Effects of the discontinuation of antihypertensive treatment on neuropsychiatric symptoms and quality of life in nursing home residents with dementia (DANTON): a multicentre, open-label, blinded-outcome, randomised controlled trial https://doi.org/10.1093/ageing/afae133
Das „Sound Collective“ bereitet sich auf das Darmstädter Schlossgrabenfest vor, ein aktuelles Gutachten zu den Gewalttaten im Odenwald liegt vor und im Kreiskrankenhaus Bergstraße startet eine neue Geriatrie-Sektion. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/schlossgrabenfest-darmstadt-das-sound-kollektiv-ist-zurueck-5552969 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/freilufttheater-statt-infozentrum-neue-konzepte-fuer-osthang-5565954 https://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/michelstadt-odenwaldkreis/getoetete-frau-im-odenwald-war-erfolgreiche-pferdesportlerin-5568871 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/mordprozess-zum-fall-kavalleriesand-wird-eroeffnet-5570109 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-bergstrasse/heppenheim-bergstrasse/kreiskrankenhaus-bergstrasse-eroeffnet-neue-geriatrie-sektion-5529019 Ein Angebot der VRM.
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Oddělení geriatrie a následné péče není místem poslední zastávky, jak si často myslí veřejnost. Naopak pomáhá pacientům po úrazech či nemocech vrátit se zpět domů. Potvrzuje to primářka Pavla Bulantová z Nemocnice Jihlava.Všechny díly podcastu Dobré dopoledne můžete pohodlně poslouchat v mobilní aplikaci mujRozhlas pro Android a iOS nebo na webu mujRozhlas.cz.
Oddělení geriatrie a následné péče není místem poslední zastávky, jak si často myslí veřejnost. Naopak pomáhá pacientům po úrazech či nemocech vrátit se zpět domů. Potvrzuje to primářka Pavla Bulantová z Nemocnice Jihlava.
In dieser Folge, entstanden in Kooperation mit der Zeitschrift ergopraxis(Thieme Verlag) als Erweiterung des Artikels in Ausgabe 4/26, sprechen wir über eine zentrale, aber oft unterschätzte Rolle in der Ergotherapie: die Rolle der Advokatin bzw. des Advokaten in der Geriatrie. Unsere Gäste Rebekka Wichelhaus und Natalie Gätz teilen ihre beruflichen Erfahrungen, persönliche Haltungen und inspirierende Praxisbeispiele, die zeigen, wie wichtig es ist, die Interessen älterer Menschen aktiv zu vertreten – sei es im Austausch mit Angehörigen, in Einrichtungen oder im interprofessionellen Team. Gemeinsam beleuchten wir Fragen wie: Was bedeutet es eigentlich, als Advokat*in für ältere Klient*innen zu handeln? Warum ist diese Rolle für die Ergotherapie so entscheidend? Welche Haltungen und Kompetenzen braucht es, um Fürsprache wirksam zu gestalten? Und wo liegen die Grenzen zwischen Fürsprache, Verantwortung und den eigenen professionellen Kompetenzen? Eine ehrliche, reflektierte und praxisnahe Folge – für alle Ergotherapeut*innen, die ihre Stimme für die Klient*innen stärken und ihre Rolle im Gesundheitswesen aktiv weiterentwickeln wollen. Viel Spaß mit dieser Folge wünscht euch Sabrina und Robert -- Schreibt uns doch gerne für Feedback unter info@performance-skills.de oder meldet euch über Instagram.
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Im 19. Podcast von „Der Schmerzcode“ diskutieren Jan-Peer und Marco die neuen S3-Leitlinien zur Schmerztherapie bei älteren Patienten. Die Hosts beschreiben die Notwendigkeit, spezielle Leitlinien für ältere Patienten zu schaffen, die oft von Mehrfacherkrankungen und einer komplizierten Medikation betroffen sind. Sie betonen, dass ältere Menschen eine andere pharmakologische Behandlung benötigen, da sich ihre Resorption und Metabolisierung von Medikamenten verändert. „Start low, go slow, keep simple“ wird als Leitprinzip festgelegt, um unerwünschte Arzneimittelwirkungen zu vermeiden. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass die Schmerztherapie für ältere Menschen oft vernachlässigt wird, weil Schmerzen als Teil des Alterns angesehen werden. Jan-Peer und Marco unterstreichen, dass es wichtig ist, diese Sichtweise zu ändern und den älteren Patienten ein besseres Schmerzmanagement zu bieten. Ein wesentliches Merkmal dieser Episode ist das Interview mit den Expertinnen Melina Händlmeier und Corinna Drebenstedt, die tiefere Einblicke in die S3-Leitlinie „GeriPain“ geben. Sie teilen ihre Erfahrungen und Herausforderungen bei der Entwicklung einer Leitlinie, die auf die spezifischen Bedürfnisse älterer Schmerzpatienten eingeht. Es wird diskutiert, wie wichtig interprofessionelle Zusammenarbeit ist, um eine optimale Versorgung zu gewährleisten, und dass sowohl Angehörige als auch Pflegepersonal in den Schmerzmanagementprozess integriert werden sollten. Ein kritischer Punkt der Diskussion ist, dass nicht nur Schmerzfreiheit, sondern auch die Funktionalität der Patienten im Vordergrund stehen sollte. Das bedeutet, dass die Schmerztherapie auch darauf abzielen sollte, die Selbstständigkeit und Lebensqualität der älteren Menschen zu erhalten. Auch die Bedeutung von Bewegung und nicht-medikamentösen Therapien wird hervorgehoben, da diese zur Schmerzlinderung beitragen und die Lebensqualität verbessern können. Am Ende der Episode reflektieren die Hosts über die zukünftige Entwicklung in der Schmerztherapie und ermutigen die Hörer:innen, sich aktiv mit den Themen Schmerzmanagement und Geriatrie auseinanderzusetzen. Mit einem positiven Ausblick auf die möglichen Fortschritte in der Versorgung älterer Schmerzpatienten wird der Podcast abgerundet und die Zuschauer ermutigt, selbst aktiv zu werden - nicht nur in ihrer beruflichen, sondern auch in ihrer persönlichen Umgebung.
Zusammengekniffene Augen, offener Mund, Zittern – hat meine Patientin Schmerzen? Eine genaue Beobachtung ist insbesondere bei Demenz wichtig, denn Betroffene können ihr Leiden häufig nicht mehr in Worten mitteilen. Miriam Kunz, Psychologin und Schmerzforscherin, gibt Tipps für die Schmerzdiagnostik bei kognitiven Einschränkungen.
In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. med. Sylvia Kotterba. Sylvia ist Neurologin und Chefärztin am Klinikum Leer. 2025 wurde sie durch den Focus zum 7. mal in Folge als Top-Medizinerin ausgezeichnet. Sie berichtet über ihren beruflichen Weg, die Arbeit im rein weiblichen Führungstrio des Klinikums und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie im medizinischen Umfeld. Sylvia erklärt uns, was es mit dem Altern auf sich hat, wann das “Alter” überhaupt beginnt und was das Leben im Alter lebenswert macht. Wir werfen einen Blick auf typische Erkrankungen des Alters wie Schlaganfall und Demenz. Sylvia gibt viele Tipps für gesundes Altern und macht auf Trends wie Mehrgenerationennodelle aufmerksam.
Altersforscherin Heike A. Bischoff-Ferrari und Musiker Lukas Hobi teilen sich bei Michèle Schönbächler die Bühne. Heike A. Bischoff-Ferrari, Ärztin und Forscherin für gesunde Langlebigkeit Seit Juli 2025 leitet Prof. Dr. Dr. Heike A. Bischoff-Ferrari den Schweizer Campus für gesunde Langlebigkeit an der Universität Basel und forscht mit ihren Kolleginnen und Kollegen über die Ausweitung der gesunden Lebensjahre. Sie wuchs in Ehingen im deutschen Bundesland Baden-Württemberg mit zwei Geschwistern auf. In ihren Jugendjahren wollte sie Künstlerin werden. In der Schüler-Lehrerband versuchte sie sich als Backgroundsängerin. «Nicht ganz so erfolgre.ich», wie sie mit einem Schmunzeln erwähnt. Umso erfolgreicher zeigt sie sich in ihre berufliche Karriere. Nach der Promotion und Assistenzarztzeit an der Universität Basel in den Fächern Geriatrie, Rheumatologie und Orthopädie arbeitete sie mehrere Jahre in Boston und war Fakultätsmitglied der Harvard Medical School. In dieser Zeit lernte sie ihren späteren Mann kennen. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz gründete sie in Zürich das Forschungszentrum «Alter und Mobilität» und baute den ersten Lehrstuhl für Altersmedizin und Altersforschung an der Universität Zürich auf, bevor sie im Sommer 2025 an die Universität nach Basel wechselte. Heike A. Bischoff-Ferrari ist fasziniert von der Weihnachtszeit und der Forschung zur gesunden Langlebigkeit, weil sie eine enorme Innovationskraft birgt. Sie leitet das Globale Konsortium zur Verlängerung der gesunden Lebenserwartung mit 12 Universitäten und ist Vernetzerin. ________________________________________ Lukas Hobi, Musiker «Ich hatte nie Ziele, aber ganz viele Träume», sagt Lukas Hobi. Und viele seiner Träume sind wahr geworden – nicht zuletzt, weil er überzeugt ist, Schmied seines eigenen Glücks zu sein. So stand er bereits auf zahlreichen Bühnen als Musical- und Theaterschauspieler. Mit der A-Capella-Comedy-Band Bliss tourt er durch die Schweiz und prägt die Gruppe als künstlerischer Leiter, Arrangeur und Mitproduzent weit über seine Stimme hinaus. Lukas Hobi ist zudem als Regisseur, Produzent und Komponist tätig. Sein Lied «Made in Switzerland» wurde am Eurovision Song Contest vor einem Millionenpublikum präsentiert. Beim Musikspektakel im Mai 2025 stand Lukas Hobi sogar als Backgroundsänger im St. Jakobpark in Basel auf der Bühne – und erzählt in der Sendung, warum die Technik dabei fast zur Hauptrolle wurde. Dabei war sein Weg alles andere als geradlinig: Nach seiner Ausbildung zum Lehrer unterrichtete er einige Wochen an einer Schule, bevor er sich für eine künstlerische Ausbildung zum Musicaldarsteller entschied. 2018 nutzte er eine mehrwöchige Auszeit, um sich in New York in Schauspiel, Tanz und Gesang weiterzubilden. Mit Bliss gewann Lukas Hobi dreimal den Swiss Comedy Award sowie den Prix Walo als Publikumslieblinge. Für seine Rolle als «Fritz Äberli» in der Produktion «Dällebach Kari» (Thunerseespiele, 2023) wurde er zudem als bester Nebendarsteller für den Deutschen Musicalpreis nominiert. Privat liebt Lukas Spieleabende mit seiner Familie – und hat gelernt, wie bereichernd es sein kann, auch mal allein zu reisen. ____________________ Moderation: Michèle Schönbächler ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Longevity ist voll im Trend. Doch wo verläuft die Grenze zwischen wissenschaftlich fundiertem Fortschritt und Wunschdenken? Professorin Ursula Müller-Werdan, Direktorin der Klinik für Geriatrie und Altersmedizin der Charitém forscht zu Alterungsprozessen. Von Axel Dorloff
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Beauty & Wellness Ausbildung (2,5 Tage) vom 28.–30. November in Bad Dürkheim Für Frauen, die neue Chancen wollen – und bereit sind, sie zu ergreifen Liebe Powerfrauen, du spürst schon so lange, dass da mehr in ihr steckt, wesentlich mehr. Dies ist deine Einladung zu einem Wochenende, das dein Leben verändern kann. Kein Wellness. Kein Ausspannen. Kein Blabla. Sondern: Praxis. Arbeit. Entwicklung. Perspektive. Eine echte Ausbildung. Beauty & Wellness – deine neue Chance Viele Frauen suchen derzeit nach: ✨ einer neuen Perspektive ✨ einem zweiten Standbein ✨ einer Möglichkeit, Geld zu verdienen ✨ einem Weg, der Sinn macht und Freude bringt ✨ etwas, das zu ihnen passt – menschlich, emotional und beruflich Genau dafür ist dieses Wochenende geschaffen. Hier öffnest du Türen – beruflich, menschlich, innerlich. Hier baust du dir Kompetenz auf, mit der du tatsächlich Geld verdienen kannst. Hier entsteht ein Fundament, das dich trägt. Was dieses Wochenende wirklich ist Es ist eine Ausbildung, die dich in 2,5 Tagen in die Beauty- & Wellnesswelt hineinführt – mit echter Praxis, echter Nähe und echter Umsetzung. ➡️ Du legst selbst Hand an. ➡️ Du lernst Schritt für Schritt, wie es geht. ➡️ Du kannst danach sofort starten – privat oder beruflich. ➡️ Du baust dir neue Einkommenschancen auf. Und das alles in einer kleinen, intensiven Gruppe mit maximal 14 Teilnehmerinnen. Ernst Crameri öffnet seine Schatztruhe – 48 Jahre Erfahrung Viele reden. Ernst Crameri zeigt. In diesen 2,5 Tagen öffnet er für dich etwas, was nur sehr wenige Menschen bekommen:
Ab 60 Jahren in die Muckibude? Häufiger ein Frühstücksei im Alter? Zurückhaltung bei der Blutdruckregulation? Persönlich wie auch fachlich besprechen Markus M. Lerch und Cornel Sieber die Besonderheiten bei Prävention und Therapien im Alter. Und was es eigentlich bedeutet, gebrechlich – also frail – zu sein.
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Erich Schützendorf ist Diplom-Pädagoge und Sachbuch-Autor. Er hat zwölf Sachbücher geschrieben, die sich alle mit den Themen Alter und/oder Demenz auseinandersetzen. Schützendorf lehrte Soziale Gerontologie an der Hochschule Niederrhein und ist in der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie aktiv, speziell in der Arbeitsgemeinschaft Geragogik. Er ist 75 Jahre alt, beschäftigt sich seit über fünf Jahrzehnten intensiv mit dem Thema Älterwerden, dem Alter und den Erfahrungen älterer Menschen, inzwischen auch mit seinem eigenen Alt-Sein. Sendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 04.10.2025.
Seit drei Jahren setzt der Kanton Thurgau Massnahmen aus dem Geriatrie- und Demenzkonzept um. So sollen beispielsweise ältere Menschen einen besseren Zugang zu Betreuungsangeboten erhalten. Die Massnahmen hätten sich bewährt und es kämen keine neuen dazu, heisst es vom Kanton. Weitere Themen: · Die kantonale Prämienverbilligungsinitiative der SP im Kanton Appenzell Ausserrhoden wird nächste Woche eingereicht. · Zwischen Herisau und Degersheim fallen übers Wochenende die Züge aus. Grund dafür sind Bauarbeiten am Bahnhof Herisau. · Das Verfahren zum Unfall mit einem Fasnachtsbus während der Fasnacht 2024 in Schwellbrunn wurde eingestellt. · Der Kanton Glarus überführt das kantonale Krebsregister ins Krebsregister Ostschweiz. · Nach dem Auffinden einer leblosen Frau im Bodensee wurde nun ihr Ehemann verhaftet. Die St. Galler Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung wegen vorsätzlicher Tötung eingeleitet.
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Každý všední den jedna krátká rada, abyste se cítili lépe. Taková je Minuta pro zdraví, pořad Českého rozhlasu Vysočina.
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Willkommen liebe ZuhörerInnen! Diese Folge findet wieder im neuen Format statt: Speziell Nachgefragt! mit Romina Ghisoni . In diesem innovativen Format sprechen wir mit Autorinnen und Autoren der MSK (Thieme), um die zentralen Aspekte ihres Fachartikels zu vertiefen und durch spannende Diskussionen greifbarer zu machen – jederzeit und überall abrufbar.Wir thematisieren das Thema Sarkopenie: was Sarkopenie ist, wie es dazu kommt und welche Assessments wir als PhysiotherapeutInnen benutzen können. Wir erfahren auch wieso Sarkopenie nicht nur für in der Geriatrie ein wichtiges Thema ist. Welche Therapieansätze können wir also benutzen um das Thema zielgerichtet anzugehen?Wir tauchen kurz in die Vielfalt der Trainingsmöglichkeiten wie Schnelligkeit, Krafttraining aber auch Ausdauersport ein...
Ambulante Pflegedienste und Praxen haben eines gemeinsam: Beide fühlen sich immer wieder von Krankenkassen gegängelt: Wie das den Alltag belastet, das ist Thema im „ÄrzteTag“-Podcast mit Pflege-Verbandsvertreterin Petra Schülke.
"Schaff ich es wieder auf die Beine? Lande ich im Pflegeheim?" Mortalität und Risiko für bleibende Einschränkungen steigen nach einer Fraktur im Alter dramatisch an. Gemeinsam können Unfallchirurgie, Geriatrie und Anästhesie hier viel leisten, um die Lebensqualität hoch und die Komplikationsrate gering zu halten. Prof. Dr. Markus Gosch erklärt, worauf es hier ankommt.
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Polymedikation im Blick: Sicher absetzen mit System
Demenz ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen – weil es zahlreiche Betroffene und Angehörige gibt und weil fast jeder Menschen mit Demenz kennt. Welche Herausforderungen sind damit verbunden? Darüber sprechen Antje Holst vom Kompetenzzentrum Demenz Schleswig-Holstein und Dr. Klaus Weil, Chefarzt der Geriatrie im Flensburger Malteser St. Franziskus Hospital.
Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Elke Spanner am Mittwoch, 28.05.2025 +++AMMONIAK AUSGETRETEN: GEFAHRGUT-EINSATZ AN DER UNI HAMBURG+++ Feuerwehr und Polizei sind am Mittwochvormittag zu einem Großeinsatz an der Hamburger Universität ausgerückt. In der Tiefgarage der Staatsbibliothek am Von-Melle-Park ist giftiges Ammoniak ausgetreten. Der Bereich rund um die Staatsbibliothek wurde für den Gefahrgut-Einsatz weiträumig abgesperrt. Feuerwehrleute in Chemikalien-Schutzanzügen gingen in kleinen Trupps in die Tiefgarage unter der Staatsbibliothek. Dort war das Ammoniak am Vormittag bei Arbeiten an einer Kühlanlage ausgetreten. Polizeireporter Elias Bartl berichtet vom Stand der Ermittlungen.
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Wieder einmal waren die beiden osteologischen Kongresse des Jahres 2025 bereichernd und lehrreich. Wir konnten wieder viel für unseren Alltag mitnehmen. Wir nehmen Sie mit auf eine Kongressreise über die beiden Kongresse des deutschsprachigen und internationalen Raums.
Cornel Sieber ist ärztlicher Direktor im Kantonsspital Winterthur, Professor für Innere Medizin und Geriatrie in Nürnberg und Mitglied des international zusammengesetzten Ärzte-Komitees von Lourdes. Er spricht auch über das Spannungsfeld von Glauben und Wissenschaft.Themen dieser Folge:In der Karwoche 2025 hat Lourdes das 72. Wunder verkündet: Wie ist Cornel Sieber in den Fall involviert gewesen?Was fasziniert ihn an der ehrenamtlichen Arbeit im Ärzte-Komitee?Für Lourdes ist es förderlich, wenn alle paar Jahre eine Heilung als Wunder anerkannt wird: Wie unabhängig ist das Komitee?Das Komitee besteht aus dreissig Fachärzten. Weshalb sind nur drei Frauen dabei?Wie reagieren Kolleg:innen aus Spital und Universität, wenn sie erfahren, dass Sieber sich in Lourdes engagiert?Auch in der Schulmedizin gibt es sogenannte Spontanheilungen. Wie unterscheiden sich Spontan- und Wunderheilung?Ob es sich um ein Wunder handelt oder nicht, darüber befindet der örtliche Bischof. Wie macht er das?Der Wallfahrtsort Lourdes lebt von Spiritualität und Geschäftssinn: Wie geht Sieber damit um?Wie schlüpft Sieber als gläubiger Katholik in die Rolle des Mediziners?
Neobvyklou terapii si v úterý 23. dubna vyzkoušeli pacienti geriatrického oddělení jihlavské nemocnice. Mezi seniory totiž zavítal třináctiletý valach jménem Sagi, který se stal hlavním aktérem vůbec první hiporehabilitace ve zdejším zdravotnickém zařízení.
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Atraumatische Beckenfrakturen: Diagnostische Fallen vermeiden, optimal versorgen
Unsere Gesundheitsversorgung zählt noch zu den besten der Welt, schlechte Noten gibt es bei Effektivität, Kosten und der sektorenübergreifenden Versorgung. Demographischer Wandel, Ärzte- und Fachkräftemangel und Ansprüche an die Work-Life-Balance der Beschäftigten machen Änderungen überfällig. Die gute Nachricht: Es gibt Ideen und Ansätze, wie eine wertebasierte Versorgung auf hohem Niveau effizient gelingen kann. Im Podcast sprechen Prof. Sebastian Schellong und Privatdozent Dr. Kevin Schulte Klartext.
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In 25 Jahren wird in Europa jede dritte Person über 65 Jahre alt sein. Moderne Gesellschaften müssten daher eine Steigerung der gesunden und nicht nur der gesamten Lebenserwartung anstreben, sagt die Altersforscherin Heike Bischoff-Ferrari. Der Lebensstil spiele dabei eine wichtige Rolle. Altern bedeutet ein steter Verlust der physischen Unversehrtheit. Wie schnell wir altern, steht in den Genen. Aber nur zu einem Teil. Der grössere Teil hängt von Umwelteinflüssen und unserem Lebensstil ab. Das chronologische und das biologische Alter können unterschiedlich sei. Durch regelmässige Bewegung, gesunde Ernährung oder sozialen Austausch können wir den Alterungsprozess verlangsamen. Heike Bischoff-Ferrari ist Professorin für Geriatrie und Altersforschung an der Universität Zürich und Akademische Leiterin des Campus Altersmedizin am Stadtspital Zürich. Sie erzählt von ihrer Forschung und wie diese ihre eigene Art zu leben verändert hat.
Der Dekubitus stellt eine große Herausforderungen in der Pflege von alten und immobilen Patientinnen und Patienten dar – mit wachsenden Fallzahlen und steigender Mortalität. Um dem Problem in der Praxis zu begegnen, gibt es eine immer größer werdende Palette an Maßnahmen. Doch das Risiko ist nicht immer beherrschbar, erklärt die Geriaterin Dr. Romana Lenzen-Großimlinghaus in dieser Folge.
Probleme beim Schlucken häufen sich in der älteren Bevölkerung und können die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Um die Betroffenen optimal zu unterstützen, ist eine gut abgestimmte, interdisziplinäre Versorgung entscheidend. Denn neben einem möglichst frühen Therapiestart gilt es auch, schwerwiegende Komplikationen im Blick zu behalten oder eine Mangelernährung zu verhindern.
Ein Beitrag zum Thementag in Zusammenarbeit mit dem Haus der Barmherzigkeit.
Vitor Gatinho ist Kinderarzt aus Frankfurt am Main. Der 40-jährige Deutsche mit portugiesischen Wurzeln hat als "Kids.Doc" große Bekanntheit vor allem unter jungen Eltern erlangt. Wir sprechen über seine hobbylose Jugend, über Karma-Begegnungen, nachdem er nicht in seinen Stammclub reingelassen wurde, über Rassismus in der Medizin, wie er mit Patient*innen umgeht und warum er lieber Kacka als Stuhlgang sagt. Wie Eltern ihn auf der Straße ansprechen und was Mütter und Väter von heute nicht mehr können, aber lernen müssten. IG: @kids.doc.de TikTok: @kids.doc Buch: "Wenn der Rotz läuft und der Pups drückt" Podcast: Der Kids.Doc - Mehr Gesundheit für dein Kind https://wonderl.ink/@kidsdoc (03:50) Passkontrolle (07:25) Klischee-Check (11:10) Eltern aus der Einöde, Aufwachsen im Brennpunkt (27:05) Jugend: Kein Sport, keine Bücher, Trash TV und "Nur für Stammgäste" (39:05) Horrorfahrt nach Portugal und plötzlich kein Einzelkind mehr (44:10) Rassismus in der Medizin und Gangster in der Geriatrie (1:02:20) Kids.Doc: Was ich heute mache, ist das Produkt meiner Kindheit PEOPLE OF DEUTSCHLAND bei Geniallokal: https://bit.ly/3XVyllt Rassismus: (k)eine Realität? | Der Charta-Videotalk: https://www.youtube.com/watch?v=FlGu6ICKcT0 HALBE KATOFFL T-SHIRTS bestellen: https://shop.halbekatoffl.de/ UNTERSTÜTZEN: https://halbekatoffl.de/unterstuetzen Der Halbe Katoffl Podcast ist eine Gesprächsreihe mit Deutschen, die nicht deutsche Wurzeln haben. Moderator ist der Berliner Journalist Frank Joung, dessen Eltern aus Korea kommen. Es geht um Themen wie Integration (gähn), Identität (ah ja) und Stereotypisierungen (oha) – aber eben lustig, unterhaltsam und kurzweilig. Anekdoten aus dem Leben statt Theorien aus dem Lehrbuch. Website: https://halbekatoffl.de Instagram: https://www.instagram.com/halbekatoffl/ Facebook: http://www.facebook.com/HalbeKatoffl Twitter: https://twitter.com/HalbeKatoffl LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/frank-joung-76-fjo/