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VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1034 - Florett statt Säbel: Moderner Solution Sales auf drei Kontinenten. Mit Olaf Detlef

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 55:58


Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.

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Scaling Champions – Skalierung von IT-Unternehmen

Warum Schweigen unterlassene Hilfeleistung ist und wie ihr durch ehrliches Challenging zum unverzichtbaren Partner werdet.Alle Neuigkeiten & Insights erfolgreicher Trusted Advisor findest du in unserem Scaling Hub: https://hub.scaling-champions.com/Warum trauen sich so viele IT-Experten nicht, dem Kunden die ungeschminkte Wahrheit zu sagen? Oft verstecken wir uns hinter Professionalität, dabei ist die Weigerung, den Kunden hart zu challengen, im Grunde Verrat an dessen Erfolg. Wir beobachten immer wieder das gleiche Dilemma: Aus Angst vor Eskalation oder wegen veralteter „Der Kunde ist König“-Glaubenssätze halten wir wichtige Erkenntnisse zurück und lassen den Kunden ins Verderben rennen.Johannes Rasch und Eric Osselmann diskutieren in dieser Folge, warum radikale Ehrlichkeit die höchste Form der Wertschätzung ist. Ihr erfahrt, wie ihr den Mut aufbringt, das „Schauspiel“ in Verkaufsgesprächen zu beenden und warum gerade die Momente, in denen ihr Widerstand leistet, die tiefste Bindung schaffen. Eric teilt eine persönliche Anekdote über eine gescheiterte Beratung und Johannes erklärt, warum viele Kunden eigentlich nur darauf warten, dass ihnen endlich jemand die richtigen (und unbequemen) Fragen stellt.Die beiden Hosts geben euch vier konkrete Werkzeuge an die Hand, mit denen ihr sofort in den Ring steigen könnt. Ist es riskant, so direkt zu sein? Ja. Aber es ist der einzige Weg, um aus der Vergleichbarkeit auszubrechen und eine Partnerschaft auf Augenhöhe zu etablieren, die über den nächsten Projektabschluss hinausgeht.Was ihr konkret mitnehmt:Die Gefahr der Harmonie-Falle: Warum das Vermeiden von Konflikten eure Innovationskraft und Kundenbindung zerstört.Tool 1: Die Kraft der Naivität: Wie ihr durch „blödes Nachfragen“ (Sherlock-Holmes-Prinzip) dafür sorgt, dass der Kunde sein Problem selbst versteht.Tool 2: Engelchen & Teufelchen: Warum ihr manchmal die Gegenseite einnehmen müsst, um die wahre Veränderungsenergie des Kunden zu prüfen.Tool 3: Der Begeisterungs-Check: Ein psychologischer Kniff, um dem Kunden den Spiegel vorzuhalten, wenn die Energie für das eigene Projekt fehlt.Tool 4: Die Masterclass des Feedbacks: Wie ihr den Rahmen schafft, um Dinge auszusprechen, die sich sonst niemand zu sagen traut.Bonus: Ein Einblick in die Morgenroutinen von Johannes und Eric und warum Disziplin am Morgen die Basis für Mut am Tag ist.Diese Episode ist ein Weckruf für alle, die mehr sein wollen als nur eine „verlängerte Werkbank“. Sie fordert euch heraus, eure Rolle neu zu definieren und die Verantwortung für den echten Erfolg eurer Kunden zu übernehmen.Egal ob ihr IT-Unternehmer, Consultant oder Projektleiter seid – dieses Gespräch gibt euch das Rückgrat, das ihr braucht, um in der neuen Wirtschaft als echter Trusted Advisor zu bestehen.Melde dich KOSTENFREI für unsere nächste Webinarreihe an: https://hub.scaling-champions.com/webinareWeitere Trusted Advisor Inhalte findest du auf YouTube:https://www.youtube.com/@scalingchampionsDu hast Fragen, Anregungen oder Kritik? Dann kontaktiere uns hier:WhatsApp0162 674 417Mailpodcast@scaling-champions.comLinkedInEric Osselmann Johannes Rasch Lasst uns gerne ein Abo hier und bewertet uns!

Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
#784 Wirksames Controlling von Projekten – Gespräch mit Klaus Schopka

Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen

Play Episode Listen Later Mar 10, 2026 59:14


Ein Projekt wird pünktlich abgeschlossen, das Budget eingehalten, alle Meilensteine erreicht. Und trotzdem: Der erhoffte Nutzen bleibt aus. Dieses Phänomen kennen viele Controller und Projektverantwortliche aus der Praxis.  Klaus Schopka, Berater und Autor für Controlling und Projektmanagement sowie aktiv im ICV-Facharbeitskreis Projektcontrolling, zeigt in dieser Episode, warum klassisches Projektcontrolling nicht ausreicht. Seine zentrale These: Wir müssen Projekte vom erwarteten Nutzen her denken – nicht nur von Terminen, Kosten und Qualität.  In dieser Episode erfahren Sie: Warum so viele Projekte ihre Ziele verfehlen oder scheitern Was wirksames Projektcontrolling von klassischem Projektcontrolling unterscheidet Welche zentrale Rolle der Business Case über den gesamten Projektlebenszyklus spielt Wie man Nutzenerwartungen in konkrete Erfolgsfaktoren operationalisiert Wer nach Projektabschluss die Verantwortung für die Nutzenmessung trägt  Gast: Klaus Schopka, Berater, Dozent und Autor, ICV-Facharbeitskreis Projektcontrolling  Artikel: "Wirksames Controlling von Projekten", Controller Magazin 2/2025: Controller Magazin Ausgabe 2/2025 | Controller Magazin | Controlling | Haufe Buch: Controlling für IT-Dienstleister | Haufe Shop

HRM-Podcast
Cloud Legacy: Carve Out, Merger & Cybersecurity für Unternehmen: #060 - Hacker lieben Merger: Wie ein gründlicher M365-Security-Check schützt

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Nov 13, 2024 22:51


In dieser Folge teile ich meine Erfahrungen aus der IT-Integration nach einem Merger und gehe auf die besonderen Sicherheitsanforderungen ein, die bei solchen Projekten oft vernachlässigt werden. Vor allem nach dem Projektabschluss ist es entscheidend, gründlich zu überprüfen, ob alle Sicherheitsmaßnahmen greifen und keine unerwarteten Schwachstellen entstanden sind.Ich bespreche, warum es sinnvoll ist, bereits in der Planungsphase Maßnahmen wie Multifaktor-Authentifizierung (MFA) und Condition Access Policies einzuplanen und die Berechtigungen genau zu überprüfen. Sie erfahren, wie eine gute Vorbereitung und ein strukturiertes Nachsorge-Management dabei helfen, Ihr IT-System langfristig sicher zu halten – gerade im Microsoft 365-Umfeld, das kontinuierlich neuen Herausforderungen unterliegt.

HRM-Podcast
Cloud Legacy: Carve Out, Merger & Cybersecurity für Unternehmen: #060 - Hacker lieben Merger: Wie ein gründlicher M365-Security-Check schützt

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Nov 13, 2024 22:51


In dieser Folge teile ich meine Erfahrungen aus der IT-Integration nach einem Merger und gehe auf die besonderen Sicherheitsanforderungen ein, die bei solchen Projekten oft vernachlässigt werden. Vor allem nach dem Projektabschluss ist es entscheidend, gründlich zu überprüfen, ob alle Sicherheitsmaßnahmen greifen und keine unerwarteten Schwachstellen entstanden sind.Ich bespreche, warum es sinnvoll ist, bereits in der Planungsphase Maßnahmen wie Multifaktor-Authentifizierung (MFA) und Condition Access Policies einzuplanen und die Berechtigungen genau zu überprüfen. Sie erfahren, wie eine gute Vorbereitung und ein strukturiertes Nachsorge-Management dabei helfen, Ihr IT-System langfristig sicher zu halten – gerade im Microsoft 365-Umfeld, das kontinuierlich neuen Herausforderungen unterliegt.

Passives Einkommen mit P2P
P2P 376 | Lohnen sich ausgefallene Immobilien mehr?

Passives Einkommen mit P2P

Play Episode Listen Later Jun 24, 2024 5:35


Hier gehts zum Beitrag ►► https://passives-einkommen-mit-p2p.de/p2p-kredite-25-24-indemo/ Zu Indemo ►► https://passives-einkommen-mit-p2p.de/go-indemo Hier kannst du der Community beitreten ►► https://bit.ly/p2p-community Willkommen zu den neuen P2P Kredite News aus der Welt der P2P Plattformen. Heute sprechen wir über den neuesten Projektabschluss von Indemo, eine mögliche Gebührenanpassung zu unsere Gunsten bei Estateguru, die Rückkehr des Zweitmarktes bei LANDE, den Weggang des Debitum CEOs und die neue Anleihe bei Mintos. 5 P2P News in extremer Kürze auf YouTube, dem Blog & hier, damit ihr auf dem aktuellsten Stand seid. Ganz schnell & ganz kurz unter dem Motto, 5 News in 5 Minuten. Viel Spaß mit den News der letzten Woche.

Die Zeitplanerin
#149 Große Projekte richtig organisieren

Die Zeitplanerin

Play Episode Listen Later Oct 16, 2023 21:15


Große Projekte, die sich über einen langen Zeitraum erstrecken, sind schnell überwältigend. Mit diesen 8 Schritten behältst du den Überblick und setzt auch die umfangreichsten Projekte stressfrei von der Ideenfindung bis zum Projektabschluss um. Mails an: info@zeitplanerin.de Zeitplanerin auf Instagram: https://www.instagram.com/zeitplanerin/ Newsletter-Magazin abonnieren: https://zeitplanerin.de/newsletter/

DAWICON CFO INSIGHTS
#77 MERGERS & ACQUISITIONS: Hieran scheitern M&A Projekte und so kann man das verhindern! - Axel Schulz (Eurocon)

DAWICON CFO INSIGHTS

Play Episode Listen Later Sep 15, 2023 30:59


Es ist schon bitter und teuer, wenn man sein Unternehmen verkaufen möchte oder als Käufer viel Zeit und Geld in den M&A Prozess investiert, dann aber am Ende das Projekt scheitert.Der M&A Berater Axel Schulz und ich diskutieren in dieser Folge über Gründe für dieses Scheitern und wie man sich vielleicht besser Vorbereiten kann, damit man am Ende einen erfolgreichen Projektabschluss hat.Viel Spaß beim Zuhören!

Startup Insider
Trunk Tools erhält 9,9 Mio. US-Dollar für Start der All-in-One-Plattform im Baugewerbe (Endeavors • Fifth Wall • Foundation Capital)

Startup Insider

Play Episode Listen Later Jul 25, 2023 19:26


 In der Mittagsfolge sprechen wir heute mit Dr. Sarah Buchner, CEO und Founder von Trunk Tools, über die überzeichnete Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 9,9 Millionen US-Dollar.Trunk Tools ist ein Technologie-Startup der Baubranche, welches Anreize für Produktivität und Sicherheit mit den vorhandenen Arbeitskräften schafft und das Projektmanagementteam auf gemeinsame Kosteneinsparungen ausrichtet. Mit einer Kombination aus Technologie, KI-basiertem Projektmanagement und Verhaltens- und Wirtschaftspsychologie kann die Lösung des Unternehmens die Projektzeiten und Budgetergebnisse verbessern und Unternehmen dabei helfen, Talente zu gewinnen, zu halten und effektiv zu beschäftigen. Die von dem Startup entwickelte Plattform kann somit die Ergebnisse verbessern und einen frist- und budgetgerechten Projektabschluss ermöglichen. Trunk Tools wurde im Jahr 2021 von Dr. Sarah Buchner während ihrer Zeit an der Stanford Business School gegründet.Nun hat das Bau-FinTech in einer überzeichneten Seed-Runde 9,9 Millionen US-Dollar unter der Führung von Innovation Endeavors eingesammelt. Damit tritt das Startup außerdem aus dem Stealth-Modus. Zu den weiteren Kapitalgebern zählen u.a. Fifth Wall und Foundation Capital. Des Weiteren wurde Trunk Tools in die jüngste Kohorte von Stanford dy/dx aufgenommen. Dieses Programm ist eine Mischung aus intensiver Führungsarbeit, betriebswirtschaftlicher Ausbildung und Mentorenschaft durch führende Dozierende, erfahrene Investierende und erfolgreichen Unternehmenden, um Startup-Führungskräfte auf den Erfolg ihrer unternehmerischen Laufbahn vorzubereiten und wird von Sequoia Capital, Accel, Lightspeed, Index sowie Innovation Endeavors unterstützt. Das frische Kapital soll für das Wachstum des Unternehmens durch die Erweiterung des Teams, die Beschleunigung der Entwicklung seiner Incentive-Lösung und die Förderung der Marktakzeptanz eingesetzt werden.

Management 2.0 Podcast
LOA103 lernOS Projektabschluss 2022

Management 2.0 Podcast

Play Episode Listen Later Dec 22, 2022 55:50


Am 21.12.2022 ging die 6-jährige Laufzeit des lernOS Projekts der Cogneon Akademie zu Ende. Das war Anlass in einer Session das Erreichte zu reflektieren, ein bisschen zu feiern und Pläne für die Zukunft zu schmieden. Shownotes gibt es zu dieser Episode nicht, weil alle Themen in dem zugehörigen Beitrag auf CONNECT aufgeführt und verlinkt sind.

Get ahead
3 Schritte zu mehr Authentizität

Get ahead

Play Episode Listen Later Oct 10, 2022 9:35


Fast jede unserer täglichen Aktionen bedarf einem gewissen Maß an Authentizität. Vom Frühstück mit der Familie bis hin zu einem wichtigen Projektabschluss. Authentizität ist das A und O für eine erfolgreiche Kommunikation und Interaktion. In dieser Episode geht es um Authentizität, was das wirklich bedeutet und welche Kriterien es hierfür gibt. Selbstverständlich haben eure beiden Rhetoriktrainer Philipp und Max wieder klare Schritte mitgebracht, wie ihr noch authentischer werden könnt. Weitere spannende Folgen rund um Rhetorik und Führung findest du hier in deiner Podcast-App oder ganz einfach unter www.getahead-podcast.de Solltest du Fragen oder Anregungen haben, schreib uns doch gerne an kontakt@getahead-podcast.de Intro/Outro: Pamgaea by Kevin MacLeod Link: https://incompetech.filmmusic.io/song/4193-pamgaea License: [https://filmmusic.io/standard-license](https://filmmusic.io/standard-license)

Projektmanagement on demand
Das Projekt ist am Ende: Perspektivwechsel 7 von 31

Projektmanagement on demand

Play Episode Listen Later Jan 7, 2022 1:34


Ich habe dir 31 Perspektivwechsel für dein Projekt mitgebracht. Doch weil das auf einmal viel zu viel wäre, dosieren wir diese fein Tag für Tag, den gesamten Januar. Jeden Tag gibt es jetzt also eine ganz kurze Episode mit genau einer Frage an dich. Die dir im Idealfall ermöglicht - Die verschiedenen Facetten deines Projektes besser zu greifen. - Blinde Flecken zu identifizieren. - Knack- und Brennpunkte zu identifizieren. Mehr davon? Mehr Fragen und Perspektivwechsel wie dieser? Hier geht es zum "Cross-Over Project Navigator ™": https://pm-botschaft.com/cross-over-project-navigator Das Skript zum Nachlesen aller Folgen inkl. Download aller Vorlagen für dein persönliches Wissensmanagement und deine Projekte erhältst du hier: https://pm-botschaft.com/podcast/alle-skripte So nimmst du Kontakt mit mir auf - E-Mail: chris@pm-botschaft.com - LinkedIn: www.linkedin.com/in/schiebelchris/ Und mich würde es mega freuen, wenn du eine Review oder Rezension da lässt: - auf google: https://pm-botschaft.com/google-review - auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/schiebelchris/ - wenn du den Podcast via Apple Podcast hörst, gerne in der App

Ebasa
Projektabschluss – Teil 2 – ebasa Podcast – Folge 12

Ebasa

Play Episode Listen Later Jan 3, 2022 23:30


Im Dezember 2021 schließen wir unser Projekt zum Thema Transformative Bildung ab. In dieser Folge setzen wir die Zusammenfassung zentraler Begriffe und Konzepte rund um Transformation und Transformative Bildung fort. Gast: Philippe Kersting (ebasa e. V.) Transkription als PDF-Datei: www.ebasa.orgs/wp-content/uploads/2019/05/Folge-12-ebasa-Podcast-Transkription_final.pdf Inhalt: 01:25 – Begriff Transformative Bildung nach WBGU 06:44 – Unterschied zwischen den Ansätzen Transformative Bildung und Globales Lernens 15:41 – Chancen und Risiken und Blick in die Zukunft Wir freuen uns sehr über Rückmeldungen zum Podcast unter der E-Mail info[at]ebasa.org Dieses Werk von ebasa e. V. ist lizenziert unter einer Creative Commons - Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 Lizenz - CC BY-NC-ND.  Die Podcasts entstehen im Rahmen eines Projekts, das durch Engagement Global mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, durch den Katholischen Fonds sowie mit Mitteln des evangelischen Kirchlichen Entwicklungsdienstes gefördert ist. Für den Inhalt dieses Podcasts ist allein ebasa e. V. verantwortlich. Die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der oben genannten Förderinstitutionen wieder. Hintergrundmusik: freesound.org | setuniman, vintage-jingle-0n-58pz | joshuaempyre, groovy-guitar-loop | hoerspielwerkstatt-hef, guitar-jingle4 Die in diesem Podcast verwendeten Werke von freesound.org sind lizenziert unter einer Creative Commons - Namensnennung - Nicht kommerziell 3.0 Lizenz - CC BY-NC. Das Impressum, die Datenschutzerklärung sowie weitere Informationen über unsere Podcasts finden Sie auf www.ebasa.org. Zurück zu Ebasa-Podcasts

Ebasa
Projektabschluss – Teil 1 – ebasa Podcast – Folge 11

Ebasa

Play Episode Listen Later Dec 22, 2021 21:56


Im Dezember 2021 schließen wir unser Projekt zum Thema Transformative Bildung ab. In dieser Folge fassen wir daher zentrale Begriffe und Konzepte rund um Transformation und Transformative Bildung zusammen. Gast: Philippe Kersting (ebasa e. V.) Inhalt:02:10 – Begriff Transformation nach Polanyi und WBGU06:15 – Problemanalyse im Kontext von Transformation12:08 – Transformationsparadigmen Wir freuen uns sehr über Rückmeldungen zum Podcast unter der E-Mailinfo[at]ebasa.org Dieses Werk von ebasa e. V. ist lizenziert unter einer Creative Commons - Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 Lizenz - CC BY-NC-ND.  Förderinstitutionen: Die Podcasts entstehen im Rahmen eines Projekts, das durch Engagement Global mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, durch den Katholischen Fonds sowie mit Mitteln des evangelischen Kirchlichen Entwicklungsdienstes gefördert ist. Für den Inhalt dieses Podcasts ist allein ebasa e. V. verantwortlich. Die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der oben genannten Förderinstitutionen wieder. Hintergrundmusik: freesound.org | setuniman, vintage-jingle-0n-58pz | joshuaempyre, groovy-guitar-loop | hoerspielwerkstatt-hef, guitar-jingle4 Die in diesem Podcast verwendeten Werke von freesound.org sind lizenziert unter einer Creative Commons - Namensnennung - Nicht kommerziell 3.0 Lizenz - CC BY-NC. Das Impressum, die Datenschutzerklärung sowie weitere Informationen über unsere Podcasts finden Sie auf www.ebasa.org. Zurück zu Ebasa-Podcasts

Projekte leicht gemacht
PLG-104: Der Projektabschluss: Typische Stolperfallen und die besten Tipps

Projekte leicht gemacht

Play Episode Listen Later Aug 24, 2021 14:10


Von einem Projekt ins nächste? Das ist der Alltag eines Projektmanagers. Ein sauberer Projektabschluss wird meist vernachlässigt. Woran das liegt? Vielleicht an dringenden nächsten Projekten, fehlender Lust auf Bürokratie oder schlichtweg fehlenden Prozessen. Unabhängig vom Grund verursacht ein fehlender formaler Projektabschluss jede Menge Probleme – und genau auf dies solltest du ein Auge haben. Hör rein!

Der Bauherrenvertreter
Der professionelle Projektabschluss mit Revisionsunterlagen / Bauwerksdokumentation

Der Bauherrenvertreter

Play Episode Listen Later Aug 4, 2021 13:19


Wie soll ich als Bauherr einen professionellen Abschluss meines Projektes einfordern? Es gibt klare Tipps aus unserer Erfahrung. Gerne teilen wir diese Erfahrung in dieser Episode. Viel Spass.

Mittelstand-Digital Podcasts
Handwerk: Projekttagebuch August Kreienbaum GmbH - Teil 3

Mittelstand-Digital Podcasts

Play Episode Listen Later Apr 15, 2021 16:57


Die letzte Episode des Projekttagebuchs vom Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Lingen und der August Kreienbaum GmbH dokumentiert den Projektabschluss. Zu Gast ist Felix Hinnüber vom Unternehmen und Benjamin Barran, Projektmitglied aus dem Kompetenzzentrum.

BI or DIE
61. Data Coach und Community - Im Gespräch mit Lara Hirsekorn & Sarah Stemmler

BI or DIE

Play Episode Listen Later Feb 23, 2021 35:37


Lara, Sarah und Andreas sprechen über Communitybuilding, Data Scientisten und Data Literacy. Sarah Stemmler ist Data Coach bei Coady. Als ehemalige Data Scientist kennst sie die technischen und organisatorischen Herausforderungen, die Data Science Projekte im Unternehmensumfeld mit sich bringen. Mit ihren beiden Kollegen begleitet sie Unternehmen für mehrere Wochen auf einem Data Science Projekt, teilt Best Practices and stellt als Schnittstelle zwischen Business & Tech den erfolgreichen Projektabschluss sicher. Lara Hirsekorn verantwortet den Community-Bereich bei Instaffo. Innerhalb weniger Monate hat sie es seit September 2020 geschafft, diverse Tech-Communities aufzubauen. Darunter die Data Science Community-Reihe DATAMADNESS in München und Köln mit über 500 Mitgliedern, sehr starkem wöchentlichen Wachstum sowie renommierten Themen & Speakern. Das Konzept zeichnet sich durch seine hohe Anpassbarkeit, bedingt durch die Covid-Situation, aus und ist gerade wegen der Herausforderungen mittlerweile nicht nur für seine professionellen Live-Veranstaltungen an den einzelnen Standorten bekannt, sondern vor allem auch für die neuartigen Online-Veranstaltungen über Gathertown. Sie führt dabei die Moderation der Veranstaltungen durch, indem sie immer wieder die Energien zwischen den Speakern und Teilnehmern aufrechterhält und ist zugleich Ansprechpartnerin für sämtliche Themen rund um die Communities. Für Instaffo ist es wichtig, der Tech-Zielgruppe wertvolle Mehrwerte durch zielgerichteten Content zu schaffen und weiterhin die Möglichkeit des so wertvollen persönlichen Austauschs zu bieten. Das ist drin für Euch:

Projekt-Safari
Zeitpuffer in Projekten

Projekt-Safari

Play Episode Listen Later Nov 9, 2020 5:00


Wer einen zeitlichen Puffer in sein Projekt einplant, der handelt vorausschauend. Er akzeptiert, dass Überraschungen zum Projektgeschäft gehören. Sollte also ein Termin verschoben werden müssen, aus welchen Gründen auch immer, darf der Projektplan nicht komplett durcheinander geraten! Wir müssen also mit Zeitpuffern arbeiten, um den erfolgreichen Projektabschluss nicht zu gefährden.

er projekt termin sollte projekten puffer projektgesch projektplan projektabschluss zeitpuffer
Agiles Projektmanagement
#014 Die 3 Arten von Projekterfolg | Hilfreich für das Zielgespräch mit deinem Chef

Agiles Projektmanagement

Play Episode Listen Later Oct 19, 2020 6:03


Projekterfolg ist bei einem Projekt wohl das Wichtigste! Doch hierzu gibt es ganz unterschiedliche Meinungen. Für den einen ist das Projekt erfolgreich, wenn er im magischen Dreieck geblieben ist, für den anderen ist nur der Return on investment interessant. Das kann dazu führen, dass Führungskraft und Mitarbeiter nach Projektabschluss große Streiterein beim Messen der Zielerreichung haben. Um diese Streiterein zu vermeiden und die eigene Position zu stärken: Hör dir diese Folge an!

Sebastians Projekte, Teams & Menschen
Projektabschluss – Lessons Learned Projektmanagement

Sebastians Projekte, Teams & Menschen

Play Episode Listen Later Oct 18, 2019 11:03


Der Projektabschluss steht an! Lessons Learned im Projektmanagement sind wichtig. Sei es eine Retrospektive, ein Workshop oder einfach eine Projektabschlusspräsentation! In diesem Podcast erfährst du, was du in der Projektabschlussphase beachten solltest! (Lessons Learned Projektmanagement)

Bauherr werden - dein Podcast rund ums Bauen - Vermeide hohe Kosten, Baufehler und Pfusch am Bau und lerne hier die Grundlage

Das ist die fünfte und letzte Folge von den Projektstufen eines Bauablaufes und der Bauherrenaufgaben.Dieser Projektstufe steht die Leistungsphase 9 (LPH9) gegenüber - die Dokumentation. Eine Leistungsphase die einige Architekten und Bauherren aber auch nicht gerne beauftragen. In dieser Phase geht es darum, das Gebäude nach der Fertigstellung zu betreuen und eventuelle Gewährleistungsansprüche bei den jeweiligen Firmen durchzusetzen.  In der Regel endet die Frist nach 5 Jahren und mit dem Verstreichen der Gewährleistungsfrist geht dein Haus über in den Bauunterhalt. Die Gewährleistung beginnt mit der Abnahme und du bekommst von deinem Architekten zum Schluss eine Übersicht von allen Gewerken und den jeweiligen Fristen. Anhand dieser Liste kannst du dann nach 4-4,5 Jahren durch das Haus durchgehen und schauen, ob es Stellen gibt die nicht ganz korrekt sind und zur Gewährleistung zählen.Sei gespannt auf eine spannende Folge und teile diese gerne weiter.Besuche mich auf Instagram: @bauherr_werdenBesuche unsere Facebook Gruppe:Wir sind Bauherren!oder schreib mir gerne unter: info@bauherr-werden.deFACEBOOKINSTAGRAM: @bauherr_werdenWeitere Infos unter: www.bauherr-werden.de „Bauherr werden“ eBook auf Amazon für 6,99€: bit.ly/bauherr  „Bauherr werden“ eBook kostenlos: http://bauherr-werden.de 

zugehOERt! – der Podcast rund um Open Educational Resources (OER)
OER039: segu Geschichte – Offener Geschichtsunterricht mit OER

zugehOERt! – der Podcast rund um Open Educational Resources (OER)

Play Episode Listen Later Feb 9, 2017 60:48


Jöran Muuß-Merholz spricht mit Christoph Pallaske zur Entstehung der Lernplattform mit frei verfügbaren Materialien. Christoph Pallaske berichtet von der Entwicklung von segu und von den Besonderheiten, die es bei historischen Materialien mit dem Urheberrecht gibt. Im Bonus-Track: Wie segu Geschichte durch die Verwendung eines Fotos aus Wikimedia Commons kurz vor Projektabschluss noch Geschichte zum Thema Abmahnungen schrieb.

Recruiters & Freelancers
S01E01 Personalagenturen

Recruiters & Freelancers

Play Episode Listen Later Mar 18, 2016 22:40


In unserer ersten Folge sprechen wir darüber, was Personalagenturen sind und was sie machen. Wieso buchen Firmen Freelancer über Agenturen? Und was verdienen die Agenturen, Freelancer und Vermittler? Wichtige Antworten auf die Frage, ob sich der Schritt in die Selbstständigkeit für Dich lohnt. Hinweis: Leider ist uns bei der Aufnahme ein Fehler unterlaufen. Die Rekruiter bei Computer Futures verdienen 10% an Provision bei Projektabschluss.

Projekte leicht gemacht
5 Wege, um deine Mitarbeiter am Projektende unglücklich zu machen

Projekte leicht gemacht

Play Episode Listen Later Jul 29, 2015 6:36


Erinnerst du dich? In der letzten Woche haben wir uns angeschaut, mit welchen Mitteln Projekterfolge gefeiert werden können. Vom kleinen „Danke“ bis hin zur Mega-Party ist alles erlaubt. Doch man kann so einen Projektabschluss auch so richtig vermasseln. Dabei geht es nicht nur darum, das Feiern komplett zu vergessen, sondern auch darum, es nicht ganz … 5 Wege, um deine Mitarbeiter am Projektende unglücklich zu machen Weiterlesen » The post 5 Wege, um deine Mitarbeiter am Projektende unglücklich zu machen appeared first on Projekte leicht gemacht.

IT Projektmanagement
Folge 07: Wir sind ein Team

IT Projektmanagement

Play Episode Listen Later Jan 31, 2015


„Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht immer noch schneller als der, der ohne Ziel herumirrt.“ Gotthold Ephraim Lessing Die Folge 07: Wir sind ein Team Teamentwicklung ist ebenso sinnvoll, wie nötig. In der Idealvorstellung erkennt man, aus meiner Sicht, ein wirklich gutes Team an den folgenden Punkten: • Das Team besteht aus miteinander harmonisierenden Persönlichkeiten mit hoher sozialer Kompetenz • Die einzelnen Teammitglieder ergänzen sich hinsichtlich ihrer Stärken, so dass im Team das Wissen und die Fähigkeiten aller ausgespielt werden können • Der Zusammenhalt innerhalb des Teams ist groß und alle setzen sich für die gemeinsame Ziele ein Um das zu erreichen müssen einige Voraussetzungen stimmen: • Es besteht eine gemeinsame Aufgabe • Die Teammitglieder kommunizieren offen miteinander • Die Teammitglieder entwickeln gemeinsame Ziele Bis aus einer „Arbeitsgruppe“ ein echtes Team wird, benötigt man Zeit. Denn es ist in der Regel ein langer Prozess, der aber stets in 4 Phasen abläuft, die immer dann auftreten, wenn ein Team neu zusammengestellt wird, oder sich die Zusammensetzung ändert. Diese 4 Phasen laufen nicht zwingend sequenziell nacheinander ab. In der Regel überschneiden sich die Phasen oder iterieren sogar: • Forming, oder Orientierungsphase o Die Leute gehen höflich miteinander um o Sie sind eher unsicher o Sind tendenziell eher zurückhaltend bei den Äußerungen o Das Gesamtverhalten ist noch eher unpersönlich und gespannt o Der Umgang miteinander könnte eher als vorsichtig betrachtet werden o In dieser Phase ist die Orientierung am Projektleiter hoch und es besteht die Erwartung, dass er die Dinge entschlossen in die Hand nimmt o Die Aufgabe des Projektleiters ist es in dieser Phase den Mitarbeitern Raum zum Kennenlernen zu geben und klare Strukturen vorgeben • Storming oder Konfronationsphase o Es gibt erste Konfrontationen o Eine Cliquenbildung kann entstehen o Konflikte und Positionskämpfe sind in dieser Phase der Teambildung ganz normal. Wichtig ist, dass diese geklärt werden und klare Vereinbarungen getroffen werden, um die Grundsteine für ein faires Miteinander zu schaffen. • Norming oder Organisationsphase o Hat man in der zweiten Phase alles richtig gemacht, beginnen sich die Teammitglieder in dieser Phase zu öffnen o Ein Harmoniestreben innerhalb der Gruppe beginnt o Regeln werden vereinbart und gelebt o Ein Wir-Gefühl untereinander entsteht o Die Umgangsformen sind wieder konstruktiv und respektvoll o Man gibt sich ehrliches Feedback • Performing oder Integrationsphase o Jetzt wird das Team ein solches und beginnt das Potenzial zu nutzen. Die Leistungsfähigkeit steigert sich o Ideenreichtum und Synergien bringen das Team nach vorne o Die Teammitglieder gehen offen und flexibel untereinander und mit den Herausforderungen des Projektes um o Es gibt eine Hilfsbereitschaft untereinander um sich zu unterstützen Ich will Ihnen heute mal etwas Persönliches über mich erzählen, was ich bislang nur wenig gemacht habe. Ich bin seit über 30 Jahre neben meinem Hauptjob als IT Projektmanager auch noch Musiker. Ich spiele Keyboards in einer kleinen Band und unsere Auftritte am Wochenende sind für mich ein idealer Ausgleich. Die Musik, im Intro und im Outro des Podcastes, habe ich übrigens selbst gemacht. Ich hoffe sie gefällt Ihnen. Ich habe zuhause im Wohnzimmer einen Flügel stehen und es gehört zu meinen persönlichen Genussabenden, wenn ich mich in aller Ruhe an meinen Flügel setzen kann und spiele. Gerne mit einem guten Glas Rotwein. Ich spiele dann bei solchen Gelegenheiten ganz für mich alleine, häufig nicht nach Noten, sondern einfach das was in mir hochkommt. Das kann ich stundenlang und ich komme nach einer Weile in einen völligen Flow, bei dem Musik dann einfach so aus mir heraussprudelt. Es war am letzten Samstag ganz genauso und ich merkte irgendwann „Mensch, das ist ja cool was ich da spiele…“ und ich fragte mich, wo das eigentlich her kommt? Da liegen 10 Finger auf der Klaviatur die in völliger Harmonie zusammen arbeiten. Jeder einzelne Finger kann das gleiche. Er kann langsam, oder schnell-, fest oder leicht- und damit laut, oder leise eine Taste herunter drücken. Kein besonderer Held also, so ein Finger. Und kein einziger meiner Finger ist für sich genommen besser als einer der anderen. So ist das bei meiner linken- und so ist das bei meiner rechten Hand. Und doch, kein einzelner Finger wäre imstande das zu leisten was meine Finger und meine Hände in völliger Harmonie und damit im Team hinbekommen. Ganz klar, das Team der linken Hand hat seine Stärken mehr im Bass Bereich der Klaviatur und beherrscht Figuren, die dort gebraucht werden. Während sich die rechte Hand mehr auf die mittleren und oberen Tonlagen versteht und den Anforderungen dort gerecht wird. Kontrolliert und koordiniert wird das irgendwie von meinem Kopf, also- um bei der Analogie zu bleiben, vom Teamleiter. Aber wenn ich so richtig im Flow bin- und das ist das interessante, dann denke ich beim Spielen nicht mehr über die einzelnen Töne nach…es fließt einfach. Da spielen Gefühle eine Rolle, da ist Intuition im Spiel und ich kann mich da richtig in Trance spielen und verspochen…das liegt dann nicht am Rotwein. Als ich mich am Samstag nach dem Spielen auf meinem Klavierhocker zurück lehnte und auch meine Finger schaute dachte ich darüber nach, dass genau so ein perfektes Team miteinander funktionieren müsste. Damit meine ich jetzt nicht mein Klavierspiel…ich spiele ganz ordentlich, aber ich bin Lichtjahre von „perfekt“ entfernt und ich kenne sehr viele die dieses wunderbare Instrument noch sehr viel besser beherrschen als ich. Nein, ich meine den Mehrwert, im Team mehr zu sein als die Summe der einzelnen-, was nur durch absolute Harmonie untereinander entstehen kann. Das meine ich damit wenn ich sage, dass mir Teamentwicklung ein so wichtiger Faktor im Projekt ist. Aber nicht nur das Vertrauen der Teammitglieder muss erarbeitet werden. Auch Ihr Auftraggeber, Ihr Chef hat Ihnen mit ihrer Beauftragung einen Vertrauensvorschuss gegeben, dem sie nun gerecht werden müssen. Zum einen werden sie natürlich durch Ihre Projekt- und Zwischenergebnisse hoffentlich positiv dazu beitragen. Wichtig ist es aber, dass Sie ihn als Mensch und als Chef akzeptieren. Ich gebe zu, das ist mir in der Vergangenheit selbst nicht immer leicht gefallen. Ich hatte Chefs die ich weder fachlich, noch menschlich respektieren konnte. Da gab es leider die ein, oder andere Situation, in der ich besser still geblieben wäre. Leider hatte ich lange Zeit Probleme damit, in solchen Situationen meinem Unmut nicht freien Lauf zu lassen. Stattdessen machte ich damals leider wenig Hehl aus meiner Missbilligung…ich war damals der Meinung, dass ich ihm keinen Respekt schulde- schließlich bin ich GmbH Geschäftsführer und mein eigener Chef. So dachte ich zumindest damals, heute sehe ich das allerdings ganz anders. Dass das irgendwann in einen Konflikt ausarten muss, liegt auf der Hand. Ich hatte Auftraggeber und Chefs die ganz hervorragend waren und es noch heute sind. Brillante Strategen, Führungskräfte und ausgezeichnete Techniker. Doch auch mit jenen Vorgesetzten, bei denen man sich ernsthaft fragen musste wie sie in diese Position gekommen sind, ist es unsere Aufgabe als professioneller IT Projektmanagementdienstleister ein Vertrauensverhältnis aufbauen. Es bringt in einem solchen Fall natürlich gar nichts, einfach so „zu tun“ als respektiere man ihn. Wenn sie nicht gerade ein noch unentdeckter Schauspielstar sind, wird er über kurz oder lang merken was sie von ihm halten. Wenn Sie denken, Ihr Chef ist ein Idiot, werden sie das über Ihre Signale und Körpersprache zeigen und er wird Sie über kurz oder lang auch für einen Idioten halten. Nein, an dieser Stelle sind sie selbst gefragt und es liegt ganz alleine an ihnen, die Schwächen und eventuellen Defizite Ihres Chefs zu akzeptieren. Akzeptieren sie das was er nicht kann und arrangieren sie sich damit. Konzentrieren sie sich auf das was er gut kann und unterstützen sie ihn in den Bereichen, in denen das nicht der Fall ist. Wenn sie ihn ehrlich unterstützen und beraten, wird er Ihrem Rat auch irgendwann vertrauen. Das braucht Zeit. Zeit in der sie mit Worten und Taten zeigen, dass sie Loyal hinter ihm stehen. Diese Loyalität müssen Sie Ihrem Chef gegenüber erbringen- und zwar egal ob er dabei im Raum ist, oder sie sich mit Dritten unterhalten. Damit meine ich nicht, dass sie zum unterwürfigen Ja-Sager werden sollen. Das was Ihr Chef gut kann, sollte zur Geltung kommen. Bei dem was er nicht so gut kann, unterstützen sie ihn. So wird Ihre Beziehung zueinander immer besser. Ganz nebenbei erhöhen Sie dabei die Wahrscheinlichkeit, einer Folgebeauftragung oder nach Projektabschluss gleich ein neues Projekt übertragen zu bekommen. Denn wenn Sie Ihrem Chef stets den Rücken freihalten und er dank Ihrer Hilfe einen guten Job macht und seine Ziele erfüllt, wird er sich daran erinnern. Sie erarbeiten sich so den Ruf einer Allzweckwaffe- jemanden, auf den man sich verlassen kann, der Probleme löst und Dinge bewegt. Einen guten Rat hat mir diesbezüglich einmal der von mir hochgeschätzte Verkaufstrainer „Mike Diersen“ gegeben: „Wenn Du es mit einem echt schwierigen Menschen zu tun hast, der Dich oder andere vielleicht sogar ungerecht behandelt und Du merkst wie es langsam in Dir hochkocht…dann denk „Ich mag Dich“ und lächle dabei, denk es nochmal und nochmal…Du wirst merken, dann geht es Dir besser“. Es klingt banal, aber ich hab es ausprobiert und es funktioniert. Probieren sie es selbst! Loyalität bedeutet auch, dass Sie Ungerechtigkeiten, oder Fehler Ihres Chefs nicht vor dem Projektteam ausfechten, sondern in einem persönlichen Gespräch mit ihm. Kritisieren sie Ihren Chef niemals vor anderen. Selbst wenn sie persönlich von ihm angegriffen werden, widerstehen sie dem Drang aufzubegehren oder Kontra zu geben. Bleiben sie souverän und selbstbewusst und klären sie das bitte im Nachgang im 4-Augen Gespräch. Wird dagegen Ihr Team oder einzelne Mitarbeiter direkt von ihm angegriffen, ist es aber sehr wohl Ihre Pflicht sich vor Ihre Leute zu stellen. Loyalität beweisen sie aber auch, indem sie Ihren Chef schützen. Wenn Sie einen Wissensvorsprung Ihrem Chef gegenüber haben, der für ihn relevant ist, so sollten sie ihn darüber in Kenntnis setzen. Berichten sie proaktiv was im Projekt gelaufen ist, wo das Projekt aktuell steht welche Risiken und Chancen Sie sehen und was die nächsten Schritte. Vermeiden sie es unbedingt sich mit ihrem Projektteam in ein dunkles Kämmerlein einzuschließen und erst einen Ton von sich zu geben, wenn das Projekt zu Ende ist. Berichten Sie regelmäßig und aus Eigenmotivation heraus ihren Projektstatus. Damit zeigen sie Professionalität. Warnen sie Ihren Chef rechtzeitig vor potenziellen Gefahren im Unternehmen und im Projekt. Zusammenfassend, es geht nicht nur darum, dass Sie einen guten Job machen. Entscheidend ist, dass Ihr Chef der Überzeugung ist, dass Sie einen guten Job machen! Und wenn Ihr Chef einen guten Job gemacht hat, dann loben Sie ihn. Auch er ist nur ein Mensch und ist für ehrlich gemeinten Lob empfänglich. Im Wesentlichen sind es also 3 Dinge die Ihr Vorgesetzter von Ihnen erwartet. Und es ist wenig überraschend dass es die gleichen 3 Dinge sind, die Sie auch von Ihren Projektmitarbeiter erwarten: • Leistung o Das ist die beste Möglichkeit Ihrem Chef den Rücken freizuhalten. Bringen Sie Leistung damit Ihr Vorgesetzter seine Ziele erreicht. Leistung alleine reicht aber nicht. Als Mitarbeiter werden Sie als „schwierig und unangenehm“ wahrgenommen, wenn die beiden folgenden Punkte nicht gegeben sind • Loyalität o Gemeint ist die Loyalität gegenüber dem Vorgesetzten. Kann er sich auf Sie verlassen? o Stellen Sie sich auch Dritten gegenüber, wenn Ihr Chef nicht im Raum ist, hinter ihn und seine Entscheidungen? o Selbst dann, wenn Sie nicht 100% seiner Meinung sind? Und schließlich… • Die Anerkennung seiner Autorität o Der Vorgesetzte ist der Vorgesetzte. o Wenn Sie das nicht akzeptieren und sie ihm das durch Gesten, Körpersprache oder „noch deutlicher“ zu verstehen geben, beschwören Sie einen Konflikt herauf. o Kein Vorgesetzter kann und darf das über kurz oder lang dulden. o Akzeptieren sie die gegebene Rollenverteilung und seien sie Profi. So Ihr lieben, damit möchte ich für heute wieder mal schließen. Ich hoffe es war auch heute wieder das ein, oder andere dabei was Sie in Ihrer beruflichen Praxis verwenden können. Ich würde mich freuen. Nichts was ich hier erzähle ist neu. Das meiste davon kennen Sie wahrscheinlich. Aber sie werden mir zustimmen, dass Wissen alleine uns leider nicht weiter bringt. Ich habe noch nie Golf gespielt. Geben Sie mir ein halbes Jahr Zeit und ich werde, wenn es drauf ankommt, so ziemlich alles Relevante über Golf spielen gelesen haben, was man dazu lesen kann. Ich werden Ihnen dann auch sicher etwas über Spieltechniken und Ausrüstung erzählen können. Aber kann ich danach Golf spielen? Ich wäre sicherlich der Brüller auf dem Golfplatz. Und ganz genauso verhält es sich mit unserem theoretischen Fachwissen. Wir müssen es anwenden, ausprobieren, auf die eigenen Bedürfnisse anpassen und adaptieren. Nur angewendetes Wissen ist nützliches Wissen. Wenn sie sich theoretisches Wissen aneignen, aber nie anwenden, werden sie es sehr schnell zu großen Teilen wieder vergessen haben. Ich versuche in diesem Podcast immer wieder meine eigene Praxiserfahrung einfließen zu lassen, um Ihnen zu zeigen was bei mir funktioniert und was vielleicht nicht funktioniert hat. Ich möchte Sie mit diesem Podcast an Ihr theoretisches Wissen erinnern, denn genau das ist das Schöne an einem Podcast: Sie können ihn sich so oft anhören wie sie wollen. Und vielleicht stehen Sie ja mal vor einer Entscheidung, oder haben ein Problem und erinnern sich, dass wir das mal in einer Podcast folge besprochen haben. Dann kommen sie einfach auf unser Portal und hören sich die betreffende Folge nochmal an. Sicherlich haben auch Sie solche Praxiserfahrungen gemacht. Wenn Sie möchten, schreiben sie mir doch davon. Vielleicht kann ich das ja sogar mal in eine der nächsten Folgen einbauen. Ich freue mich schon auf die nächste Folge, denn dann stelle ich Ihnen eine kleine Handlungsliste vor mit deren Hilfe Sie schneller in Ihr Projekt finden. Bis dahin wünsche ich Ihnen viele grüne Meilensteine Ihr Andreas Haberer. Weitere Informationen finden Sie unter www.Bundesvereinigung-ITPM.de

fall er team chefs situation band position phase als intuition taste golf dinge gef rolle kann ihr musik bei kopf diese bed portal probleme herausforderungen wissen ganz ziel mensch finger meinung damit projekt raum sicht einen nur idiots augen unternehmen vergangenheit spiel ziele bis vielleicht entscheidung stelle praxis selbst dass vertrauen ruhe jeder schritte situationen kein aufgabe prozess schw leider wichtig zum mitarbeiter rat wochenende instrument loyal punkte trance ihnen leistung potenzial regel spielen teilen konflikt bereichen risiken respekt strukturen gefahren ruf worten musiker wenn du bleiben phasen gerne miteinander anforderungen voraussetzungen mehrwert stattdessen lauf profi orientierung faktor lob weile storming taten wohnzimmer figuren ausgleich ihrer wahrscheinlichkeit auftritte wenn sie vermeiden kennenlernen fachwissen drang summe erwartung ausr noten entscheidend berichten loyalit relevante die musik kontra keyboards unmut gesten gelegenheiten kenntnis dritten sicherlich vorgesetzten projektleiter zusammensetzung professionalit rotwein hilfsbereitschaft idioten nachgang ein team akzeptieren auftraggeber podcastes teammitglieder techniker synergien analogie vorgesetzte rollenverteilung vereinbarungen geltung probieren kritisieren arbeitsgruppe teamentwicklung teamleiter praxiserfahrung kontrolliert zusammenfassend warnen golfplatz konzentrieren norming hauptjob ihr team hehl praxiserfahrungen geben sie klaviatur vertrauensverh grundsteine lichtjahre ihre beziehung allzweckwaffe ja sager im wesentlichen die anerkennung beauftragung projektteam eigenmotivation glas rotwein idealvorstellung teambildung jahr zeit ihr projekt klavierspiel als mitarbeiter zwischenergebnisse zeit probleme der zusammenhalt ihr chef positionsk gmbh gesch die leistungsf projektabschluss tonlagen podcast sie projektleiters augen gespr ihren chef spieltechniken ihrem chef ihrer hilfe ihre leute it projektmanager
Projekte leicht gemacht
PLG 003: Warum Planung oft nicht angenehm und trotzdem wichtig ist

Projekte leicht gemacht

Play Episode Listen Later Feb 4, 2014 9:21


In dieser Folge dreht sich alles um das Thema Planung. Planung liegt nicht Jedem, und ist doch essentiell für einen erfolgreichen Projektabschluss. Und doch wird Planung häufig vernachlässigt und im schlimmsten Fall gar nicht durchgeführt. Erfahre in dieser Podcast-Folge, warum so viele Menschen so ungern planen, welche drei Irrtümer es im Zusammenhang mit Planung gibt … PLG 003: Warum Planung oft nicht angenehm und trotzdem wichtig ist Weiterlesen » The post PLG 003: Warum Planung oft nicht angenehm und trotzdem wichtig ist appeared first on Projekte leicht gemacht.

Beratung für Heilberufe
Beratung für Heilberufe Folge 35: Praxisumbau und -gestaltung: Wie macht man das eigentlich?

Beratung für Heilberufe

Play Episode Listen Later May 2, 2012


Ein zweites Mal begrüßen wir den renommierten Architekten Roger Baumgarten. Nun mag sich der ein oder andere fragen: „Was hat denn nun ein Architekt mit uns Heilberuflern zu tun?“ Einiges. Mancher mag denken, dass mit dem Aufbau der ersten eigenen Praxis der wesentliche Kontakt mit einem Architekten erledigt sei. Aber wo immer Erfolg einkehrt, da gibt es auch Wachstum. Ob neue Geräte angeschafft werden, ein größerer Patientenzulauf bewältigt werden muss oder man die ganze Praxis umziehen will: Sie selbst, Ihre Mitarbeiter und Patienten verbringen viel Zeit in der Praxis. Darum sollte alles stimmen. Und es geht nicht nur darum, dass alles genug Platz hat. Es geht auch um Eindrücke, Gefühle und Wahrnehmungen. Was denkt, was fühlt ein Patient, der die Praxis betritt? Was sollte er fühlen und wie setzt man das räumlich um? Da geht es weniger um künstlerische Träumereien und abgehobene Konzepte als um Ästhetik, Emotion und auch ein wenig Pragmatismus. Natürlich bedeutet das für jeden, der das zum ersten Mal tut eine Lawine von Fragen: Wie läuft so etwas ab? Welche Kosten kommen auf Sie zu? Wie lange dauert so ein Umbau eigentlich? Welche behördlichen Dinge muss man berücksichtigen? Woran erkennt man einen guten, den richtigen Architekten? Wie sollte das Honorar für den Architekten ermittelt werden? Haftet ein Architekt, wenn sich der Projektabschluss verzögert? Zu diesen und vielen andere Fragen steht uns Roger Baumgarten in dieser Folge Rede und Antwort. Wenn Sie schon länger darüber nachdenken, einige Veränderungen an Ihrer Praxis und damit Ihrer „Visitenkarte“ vor der Patientenschaft vorzunehmen, bekommen Sie heute sicher neue Anstöße. Und alle anderen auch. Viele Gute Gedanken wünscht Ihnen Ihre Beratung für Heilberufe Folge direkt herunterladen

Beratung für Heilberufe
Beratung für Heilberufe Folge 35: Praxisumbau und -gestaltung: Wie macht man das eigentlich?

Beratung für Heilberufe

Play Episode Listen Later May 2, 2012


Ein zweites Mal begrüßen wir den renommierten Architekten Roger Baumgarten. Nun mag sich der ein oder andere fragen: „Was hat denn nun ein Architekt mit uns Heilberuflern zu tun?“ Einiges. Mancher mag denken, dass mit dem Aufbau der ersten eigenen Praxis der wesentliche Kontakt mit einem Architekten erledigt sei. Aber wo immer Erfolg einkehrt, da gibt es auch Wachstum. Ob neue Geräte angeschafft werden, ein größerer Patientenzulauf bewältigt werden muss oder man die ganze Praxis umziehen will: Sie selbst, Ihre Mitarbeiter und Patienten verbringen viel Zeit in der Praxis. Darum sollte alles stimmen. Und es geht nicht nur darum, dass alles genug Platz hat. Es geht auch um Eindrücke, Gefühle und Wahrnehmungen. Was denkt, was fühlt ein Patient, der die Praxis betritt? Was sollte er fühlen und wie setzt man das räumlich um? Da geht es weniger um künstlerische Träumereien und abgehobene Konzepte als um Ästhetik, Emotion und auch ein wenig Pragmatismus. Natürlich bedeutet das für jeden, der das zum ersten Mal tut eine Lawine von Fragen: Wie läuft so etwas ab? Welche Kosten kommen auf Sie zu? Wie lange dauert so ein Umbau eigentlich? Welche behördlichen Dinge muss man berücksichtigen? Woran erkennt man einen guten, den richtigen Architekten? Wie sollte das Honorar für den Architekten ermittelt werden? Haftet ein Architekt, wenn sich der Projektabschluss verzögert? Zu diesen und vielen andere Fragen steht uns Roger Baumgarten in dieser Folge Rede und Antwort. Wenn Sie schon länger darüber nachdenken, einige Veränderungen an Ihrer Praxis und damit Ihrer „Visitenkarte“ vor der Patientenschaft vorzunehmen, bekommen Sie heute sicher neue Anstöße. Und alle anderen auch. Viele Gute Gedanken wünscht Ihnen Ihre Beratung für Heilberufe